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Bystronic glass: Professionelle 3D-Aufstellplanung mit Lino® 3D layout stärkt Vertriebsprozesse

Bystronic glass: Professionelle 3D-Aufstellplanung mit Lino® 3D layout stärkt Vertriebsprozesse

Lino® 3D layout erlaubt regelbasierte 3D-Aufstellplanung mit Solidworks und Tacton Design Automation

Bystronic glass hat sich für den Einsatz von Lino® 3D layout zur 3D-Aufstellplanung und Tacton Design Automation zur regelbasierten Konfiguration entschieden. Mithilfe des Konfigurationsspezialisten Lino GmbH wurden Design- und Layout-Prozesse beschleunigt, Fehlerquellen minimiert, die Projektierungszeit von Maschinenlinien halbiert und überzeugende Kundenpräsentationen realisiert.

Seit über 50 Jahren entwickelt Bystronic glass Maschinen und Anlagen für die Herstellung und Bearbeitung von Architekturglas. Zur Konstruktion der Maschinen und ihren Teilen nutzt Bystronic glass schon seit Jahren die 3D-CAD-Lösung Solidworks®. Für das Layout von Gesamtanlagen aus verketteten Modulen verwendeten die Mitarbeiter früher die 2D-CAD-Software ME10.

Bystronic glass konzipiert aber nicht nur einzelne Maschinen, sondern auch Layouts von Gesamtanlagen aus verketteten Modulen. Eine wesentliche Aufgabe der Aufstellplanung ist es, die komplexen Abläufe einer Anlage an die Bedingungen bestehender Werke anzupassen. Mit den bisherigen Applikationen war es dem Vertrieb schlicht unmöglich, dem Endkunden nach kurzer Zeit Layoutänderungen zu präsentieren. Es fehlte eine automatisierte Variantenkonfiguration, um alle Komponenten mit ihren Fähigkeiten darstellen und anbieten zu können – am besten gleich vor Ort!

Bei seiner Recherche stieß Bystronic glass auf Lino GmbH, den Anbieter technologieführender Software-Lösungen und Beratungsleistungen für Design Automation, Vertriebs- und Produktkonfiguration, Systemkonfiguration, 3D-CAD und 3D-Visualisierung. Deren Kombination aus Tacton Design Automation für die automatisierte Variantenkonfiguration und Lino 3D layout zur regelbasierten Aufstellplanung war einmalig. „Ich habe keinen zweiten Anbieter gefunden, der so ein starkes Paket im Programm hat. Besonders die Direktintegration in Solidworks fand ich spannend“, erklärt der verantwortliche Projektleiter. Als schnittstellenlose Add-Ins für Solidworks haben die Lösungen vollen Zugriff auf die Daten aus dem PDM – mit massiven Vorteilen: Die Designs sind immer aktuell und korrekt. Und umgekehrt kann das Parameterset eines Angebots als verlässliche Grundlage für die spätere Konstruktion genutzt werden.

Der Projektleiter sieht sich in seiner Entscheidung für die Lino GmbH bestätigt: „Die Kollegen im Vertrieb arbeiten unheimlich gerne mit der Software. In hoher Geschwindigkeit entwerfen sie eigenständig Layouts für die Kunden, setzen geänderte Anforderungen um und präsentieren ihre Anlagen auf neuem Niveau. Seit Einführung haben wir 100% mehr Aufstellplanungen als früher generiert und damit unsere Auftragschancen verdoppelt.“

Lino GmbH ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und Beratungsleistungen für Design Automation, Vertriebs- und Produktkonfiguration, Systemkonfiguration, 3D-CAD und 3D-Visualisierung. Kunden verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige und effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner, Microsoft Partner Gold Application Development, KeyShot Gold Reseller und ANSYS SpaceClaim Partner. Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler Lino ist an fünf Standorten in Deutschland vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg und Dresden.

www.lino.de
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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2017 Lino GmbH

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Spielzeughersteller Schleich setzt auf graphbasiertes Produktdatenmanagementsystem

Graphdatenbank Neo4j ermöglicht flexibles, schnelles und einfaches Management von Produktdaten über die ganze Supply Chain

Spielzeughersteller Schleich setzt auf graphbasiertes Produktdatenmanagementsystem

München, 11. Februar 2016 – Spielzeughersteller Schleich optimiert mit einem neuen PDM-System (Produktdatenmanagement) die Datenverwaltung für die Entwicklung und Herstellung seiner Spielwelten. Das neue System nutzt als zentrale Datenbank Neo4j , die weltweit führende Graphdatenbank von Neo Technology. Heterogene Produktdaten (z. B. Komponenten der Spielzeuge, Inhaltsstoffe, Materialien) lassen sich so über die gesamte Wertschöpfungskette ganzheitlich erfassen und abrufen. Mit Hilfe von speziell zugeschnittenen Mini-Apps können Mitarbeiter schnell und einfach auf relevante Daten zugreifen. Damit kann der Spielzeughersteller sicher und effizient die hohen und länderspezifischen Qualitäts- und Sicherheitsvorschriften der Spielwarenbranche einhalten.

Mit der neuen Lösung lässt sich die gesamte Wertschöpfungskette aus Rohstoffherstellern, Lieferanten und der eigenen Produktion ganzheitlich und anschaulich darstellen und rückverfolgen. So erhalten Designer in der Modellierwerkstatt beispielsweise über eine Stücklisten-MiniApp genaue Informationen über die in den Spielzeugen verwendeten Materialien, können diese mit den gesetzlichen Richtlinien vergleichen und Entwürfe bereits in der Designphase entsprechend anpassen. Zudem können gesetzliche Änderungen schnell und einfach auf ihre Auswirkung hin überprüft werden. Dies vereinfacht sowohl das Materialmanagement als auch die Compliance, spart Zeit und Kosten ein und stellt die hohe Qualität der Schleich-Spielzeuge sicher.

Der Multi-User-Betrieb ist auch in großen Abteilungen problemlos möglich. Über vordefinierte Zugriffsrechte in den Mini-Apps erhalten zudem externe Gruppen, wie Laborbetriebe, Zugang zu relevanten Informationen und können so mittelfristig ihre Daten direkt ins System einspielen. Ebenso einfach verläuft die Einbindung extern verfügbarerer Datenbestände, z. B. die SVHC-Liste der ECHA (EU-Chemikalienagentur).

Fachspezifische MiniApps
Das PDM-System basiert auf der Open-Source-Software-Plattform Structr , die vom gleichnamigen IT-Spezialisten und Partner von Neo Technology entwickelt wurde. Als zentrale Datenbank nutzt es die hohe Flexibilität und Performance von Neo4j. Die Applikationsplattform vereinfacht und beschleunigt so die Entwicklung von individuellen Software-Lösungen drastisch. „Damit kann Schleich in nur wenigen Tagen Mini-Apps mit flexiblen Front Ends für Web und Mobile erstellen“, erklärt Axel Morgner, Geschäftsführer Structr GmbH. „Diese sind auf Fachabteilungen und Nutzergruppen bei Schleich zugeschnitten und unterscheiden sich z. B. in Benutzeroberfläche, Bedienbarkeit und funktionalen Bausteinen. Das vereinfacht das Modellieren der Spielfiguren, strafft Arbeitsabläufe und erhöht die Nutzerakzeptanz im Unternehmen deutlich.“

Flexible Integration – SAP
Schnittstellen zu anderen Systemen sowie die offene System-Architektur ermöglichen die Integration der Plattform in die heterogene Systemlandschaft von Schleich. Durch die direkte Kopplung an SAP kann der Spielzeughersteller nahezu alle PDM-spezifischen Anforderungen mit dem neuen System abdecken. Dadurch spart Schleich weiter Kosten ein und reduziert gleichzeitig die Komplexität seiner IT-Infrastruktur.

Die neue graphbasierte PDM-Lösung wurde innerhalb von nur einem Jahr bei Schleich implementiert. „Nun können wir unseren gesamten Datenbestand aus verschiedenen Systemen schnell, einfach und sehr flexibel verwalten und alle Prozesse entlang der Wertschöpfungskette effektiv planen“, so Dr.-Ing. Andreas Weber, Vice President Operations bei Schleich. „Neben höherer Transparenz in der Qualitätssicherung und im PDM ist auch die Performance um ein Vielfaches gestiegen. Änderungswünsche und individuelle Sichten auf die Datenwelt können wir nun deutlich schneller umsetzen.“

Graphtechnologie als Grundlage
Generell eignen sich Graphdatenbanken wie Neo4j ideal für die Entwicklung von flexiblen, skalierbaren Systemen für unterschiedlichste Anwendungszwecke – u. a. für das Masterdatenmanagement, Recommendation-, Identity- und Accessmanagementsysteme, Fraud Detection oder die graphbasierte Datensuche. Da sie auch bei komplexen, heterogenen Datenmengen Ergebnisse in Echtzeit erzielen, reduziert sich bei vielen Projekten der Overhead deutlich. Die langwierige Batchverarbeitung entfällt und Entwickler kommen mit weniger Code schneller ans Ziel. Zudem benötigen Graphdatenbanken wesentlich weniger Rechnerleistung und Hardwarekapazität als relationale Datenbanken und lassen sich als Ergänzung zu bestehenden Systemen implementieren.

(Download: Porträtbild Dr.-Ing. Andreas Weber (Schleich) , Spielfiguren Löwen )

Mehr zum Einsatz von Neo4j bei Schleich erfahren Sie in der Case Study und beim Neo4j GraphTalk in Frankfurt am 23. Februar 2016.

Weitere Termine:
GraphTalk Berlin 17. März 2016
GraphTalk Düsseldorf 10. Mai. 2016

Neo Technology entwickelt die weltweit führende Graphdatenbank Neo4j, mit der sich Nutzen aus Datenverbindungen ziehen lässt. Dazu zählen unter anderem Anwendungen wie das Angebot von personalisierten Empfehlungen für Produkte und Services, zusätzliche Social-Funktionalität für Webseiten, Analyse von Telekommunikationsnetzwerken oder die Neuorganisation von Master Data, Identity und Access Management. Unternehmen nutzen Graphdatenbanken, um Datenvernetzungen und -zusammenhänge schnell abbilden, abspeichern und abfragen zu können. Das Team von Neo Technology hat eine Pionierrolle bei der Entwicklung von modernen Graphdatenbanken inne und hat bereits Unternehmen weltweit mit der Leistungsstärke der Graphen-Technologie bereichert. Großunternehmen wie Walmart, eBay, UBS, Nomura, Cisco, CenturyLink, HP, Pitney Powes, Telenor, TomTom, Lufthansa und The National Geographic Society ebenso wie Startups wie Medium, Polyvore, Zephyr Health und Elementum verwenden Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus Datenverbindungen zu ziehen.

Neo Technology ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Fidelity Growth Partners Europe, Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum und Dawn Capital finanziert wird. Neo Technology hat seinen Firmensitz in San Mateo, Kalifornien, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, Frankreich, UK, Schweden und Malaysia. Weitere Informationen unter www.neo4j.com

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Lino® 3D layout und TactonWorks live erleben

Premiere für Lino auf der SolidWorks World 2016 in Dallas, Texas – Stand #913

Lino® 3D layout und TactonWorks live erleben

Lino® 3D layout generiert mit SOLIDWORKS 3D-Aufstellpläne für Projektierung und Vertrieb

Lino GmbH ist erstmals als ausstellender Partner vertreten auf der SolidWorks World. Die Veranstaltung findet statt vom 31. Januar bis 3. Februar 2016 im Kay Bailey Hutchison Convention Center in Dallas, Texas, USA. Die Mainzer Lino GmbH ist ein Spezialist für Produkt- und Vertriebskonfiguration, Systemkonfiguration, Design Automation, PDM / ERP-Integration, Web 3D Visualisierung sowie Prozessautomation und entwickelt im Konfigurationsumfeld eigene „Software Made by Lino®“ Lösungen.

Besuchen Sie Lino auf Stand 913 sowie Business Partner Tacton Systems auf Stand 911 in der Partnerausstellung und erfahren Sie mehr über die SolidWorks-basierte 3D-Aufstellplanung mit Lino® 3D layout, TactonWorks Design Automation und Tactons Lösungen für CPQ und Produktkonfiguration.

TactonWorks ist direkt in SolidWorks integriert. So lässt sich die kundenspezifische Erstellung von 3D-Modellen, Zeichnungen und Stücklisten automatisieren – Aufträge können einfacher und schneller bearbeitet werden. Mit TactonWorks Design Automation verbessern SOLIDWORKS-Anwender entscheidend den Verkaufserfolg ihres Unternehmens und reduzieren die Kosten und die Zeit für die Erstellung von Angeboten von Tagen auf Minuten.

In Kombination mit Lino® 3D layout entstehen aussagekräftige 3D-Aufstellpläne, die heute für die Projektierung und den Vertrieb von Industrieanlagen benötigt werden. Mit diesen Daten ist es nur noch ein kurzer Weg zur virtuellen Inbetriebnahme von Maschinenanlagen und dem Eintauchen in die virtuelle Realität mit eigenen Händen. Keine andere Konfigurationslösung ermöglicht die nahtlose 3D-CAD-Daten-Nutzung von Konzeption über Engineering und 3D-Simulation bzw. Immersive Virtual Reality bis hin zum Vertriebsmitarbeiter oder Shop-System.

Erleben Sie Lino® 3D layout, TactonWorks sowie 3D Simulation und Immersive Virtual Reality mit der Oculus Rift-Brille auf dem Lino Stand 913 in Halle C im Rahmen der Live-Vorführungen:

Sonntag, 31. Januar18:00 Uhr
Montag, 1. Februar 12:15 Uhr | 13:00 Uhr | 16:00 Uhr | 18:30 Uhr
Dienstag, 2. Februar 12:15 Uhr | 13:00 Uhr | 16:00 Uhr
Mittwoch, 3. Februar 12:30 Uhr

SOLIDWORKS World 2016
Partner Pavilion, Stand #913, #911
Kay Bailey Hutchison Convention Center
Dallas, Texas, USA

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Über Lino GmbH
Mit Software-Lösungen und Beratungsleistungen von Lino GmbH realisieren Unternehmen in den Branchen Maschinenbau und Anlagenbau durchgängige Vertriebs-, Projektierungs- und Produktentstehungsprozesse für komplexe Anforderungen mit bislang unvorstellbar großem Zeitvorteil und Einsparpotenzial. Der Schwerpunkt liegt auf Technologie-Beratung, Produkt- und Vertriebskonfiguration, Design Automation, Prozessautomation, 3D-CAD, 3D-Rendering und Daten-Klassifikation sowie „Software Made by Lino“ zur Integration mit Applikationen aus den Bereichen CAD, KBE, PDM, CRM, ERP, WEB und mobile Endgeräte. Lino ist autorisierter Tacton Vertriebs- und Service-Partner, Microsoft Silver Application Development Partner und SOLIDWORKS Solution Partner.
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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2015 Lino GmbH

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CIM DATABASE PLM: Neue Version 11 setzt auf hervorragende User Experience

Auf der Open World 2015 hat CONTACT Software die neue Version 11 von CIM DATABASE PLM vorgestellt. Dabei stehen Apps im Mittelpunkt, die unter dem Motto „Visual Decision Making“ mit HTML 5 eine hervorragende User Experience bieten und PLM- und 3D-Modelldaten nahtlos verbinden.

CIM DATABASE 11 legt den Fokus auf die visuelle Interaktion, damit Power User wie auch sporadische Anwender Produktdaten noch intuitiver nutzen können: So lassen sich jetzt 3D-Modelle an jedem Arbeitsplatz verfügbar machen und mit PLM-Informationen anreichern. Die interaktive, projektübergreifende Planung von Terminen und Ressourcen vereinfacht das Multi-Projektmanagement. Alle neuen Anwendungen bieten ein HTML 5 User Interface für hervorragende Bedienbarkeit.

Ein Beispiel dafür ist auch CONTACTs neues Angebot für Recherche-Anwender. Verbunden mit dem Anspruch „Find and explore things – really fast“ können Anwenderkreise wie etwa Mitarbeiter in der Fertigung oder Manager jederzeit sehr schnell und ohne besondere Vorkenntnisse auf die gewünschte Information über ihren Web-Browser zugreifen.

Zentrale Neuerungen sind zudem digitale Signaturen im Zusammenspiel mit dem Workflow- und Dokumentenmanagement, um den zunehmend strengeren Comp-iance-Anforderungen Rechnung zu tragen, sowie weitreichende Verbesserungen in der PLM-Komponente mBOM Manager für die Synchronisation von Konstruktions- und Fertigungsstücklisten.

3D Spatial Connect: PLM und Visualisierung aus einem Guss

3D Spatial Connect macht die 3D-Modelle und -Informationen in jedem PLM-Prozess und an jedem Arbeitsplatz auch ohne CAD-System verfügbar. Unternehmen können so nicht nur ihre eigenen Prozesse durchgängig und sicher mit 3D-Geometrie versorgen, sondern die in CIM DATABASE 11 integrierte Visualisierungslösung auch für die Zusammenarbeit mit Kunden und Zulieferern nutzen. Der größte Vorteil von 3D Spatial Connect liegt in der direkten Verzahnung mit den typischen Aufgaben der Fachanwender. So ist beispielsweise im PLM-System die unmittelbare Visualisierung von Geometrievarianten möglich, die jetzt anhand ihrer 3D-Darstellung verglichen und bewertet werden können. Auch lassen sich unmittelbar aus der 3D-Visualisierung in CIM DATABASE PLM Folgeprozesse wie etwa Freigaben oder technische Änderungen anstoßen. Über die CAD Power User hinaus profitieren viele weitere Anwender vom Marketing bis zur Fertigung bei ihren Aufgaben von der Navigation, Kollaboration und Entscheidungsfindung mit 3D Spatial Connect.

mBOM Manager: Fertigungsstücklisten einfacher pflegen

Ein weiteres Anwendungsbeispiel für die neue Visualisierungslösung ist die Synchronisation von Konstruktions- und Fertigungsstückliste in CONTACTs mBOM Manager. Unterschiede werden dadurch nicht nur in tabellarischer Form aufgezeigt, sondern die logistischen Einheiten jetzt auch im Kontext der gesamten Fertigungsstückliste visualisiert. Beides zusammen beschleunigt den Transport von Änderungen aus der Entwicklung in die Fertigung. Neu im mBOM Manager ist zudem die Integration mit CONTACTs Variantenmanagement zur Ausprägung von Maximalstücklisten (150% MBOMs) und Differenzvergleich auf Variantenebene.

Multi-Projektmanagement: Termine und Ressourcen übergreifend planen

CIM DATABASE PLM bietet mit Version 11 wesentliche Neuerungen für das integrierte Multi-Projektmanagement. Die interaktive, projektübergreifende Planung und Nachverfolgung von Terminen und Ressourcen-Einsatz macht Abhängigkeiten und Zusammenhänge transparenter und zeigt auf, wo Risiken und Probleme vorhanden sind. Es können nun grundsätzlich alle mit Eckterminen versehenen Elemente einfach z.B. per Drag & Drop in die Planung integriert werden, wie etwa Elemente von technischen Änderungen, offene Punkte, Workflows usw. Das neue Multi-Projektmanagement steht auch in der neuen Project Office Version 4.0 zur Verfügung, die die ausgewählten Funktionen der CONTACT Elements Plattform in einem dedizierten Produktangebot für das Projekt- und Prozessmanagement bündelt.

Web Recherche: Informationen im PLM-Datenbestand schnell und einfach finden

Die neue Web Recherche macht Enterprise Search von CIM DATABASE PLM nun für reine Web-Anwender verfügbar. So können auch sporadische Nutzer aus dem Management, der Produktion oder auch aus Vertrieb und Service ohne besondere Vorkenntnisse jederzeit schnell und einfach auf die gewünschten Informationen im PLM-System zugreifen. Objekte wie Dokumente und Artikel werden mit anpassbaren Steckbriefen angezeigt, sodass Anwender auf einen Blick über Details informiert sind.

Digitale Signatur: Compliance-Anforderungen umfassend erfüllen

Eine für viele Branchen wichtige Neuerung in CIM DATABASE 11 ist das digitale Signaturverfahren, das den strengen Compliance-Anforderungen Rechnung trägt. Es ergänzt das bereits bisher sehr leistungsfähige Dokumentenmanagement und kann darüber hinaus auch für reine Datenobjekte wie etwa Anforderungen oder Produktstrukturen eingesetzt werden. Der Lösungsbaustein ermöglicht parallele und sequentielle Mehrfachsignaturen sowie die Einbettung von Signaturen in PDF-Dokumente. Er basiert auf aktuellen kryptografischen Verfahren, ist FDA-konform validiert (z.B. FDA Title 21 CFR Part 11) und unterstützt fortgeschrittene Signaturen im Sinne des deutschen Signaturgesetzes.

Alle Neuerungen in Version 11 nutzen die mit CIM DATABASE 10 eingeführte Plattform CONTACT Elements, die auf ISO- und Industriestandards sowie Open Source-Bausteinen aufsetzt und eine technisch führende Komponentenarchitektur implementiert. Diese Architektur vereinfacht die Konfiguration von Lösungen für spezielle Zielgruppen und das Deployment von neuen Apps in Bestandsumgebungen. So ermöglicht CONTACT Elements die Bereitstellung neuer Apps auch noch im aktuellen CIM DATABASE 10.1 Release. Von der offenen, hochgradig skalierbaren Elements-Plattform profitieren zudem Kunden und Partner, die im Rahmen dieses umfassenden Eco-Systems eigene State-of-the-Art-Anwendungen effizient definieren, betreiben und kontinuierlich anpassen wollen.

„Unser Anspruch ist es, technologisch, fachlich und in ihrer Bedienbarkeit führende Lösungen zu entwickeln, damit der anspruchsvolle Mittelstand wie auch Konzerne ihre strategisch immer bedeutsamere Innovationsproduktivität verbessern können“, sagt CONTACT-Geschäftsführer Karl Heinz Zachries. „Und mit CIM DATABASE 11 können Anwender deutlich produktiver sein als mit anderen PLM-Lösungen“.

CONTACT Software ist ein führender Anbieter von Standardsoftware für den Innovationsprozess. Unsere Mission sind Best-in-Class-Lösungen für die kollaborative Produktentwicklung in Fertigungsunternehmen und Entwicklungsorganisationen. Wir stehen für ein Ziel: die höhere Innovationsproduktivität unserer Kunden. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse zuverlässig und effizient auszuführen und weltweit in Teams und Netzwerken anhand virtueller Produktmodelle zusammenzuarbeiten.

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acentrix erweitert das Beratungs- und Dienstleistungsportfolio um das Thema „Smart Engineering Cloud“

acentrix beschließt strategischen Ausbau des Portfolios im Bereich Automotive-Manufacturing

Digitaler Fortschritt wird mit zunehmender Bedeutung zum mittel- und langfristigen Wettbewerbsfaktor. IT-Prozesse ziehen sich durch das gesamte Unternehmen, werden zum Innovationstreiber und stellen große Herausforderungen auf dem Weg zu Industrie 4.0.

Als Strategie- und Technologieberatung, mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility, Social Workspace und Smart Big Data, unterstützt acentrix umsetzungsorientiert ihre Kunden bei ihren Digitalisierungsvorhaben.

In Weiterentwicklung der bereits erfolgreich etablierten Cloud Lösungen für die Automobil und Maschinenbauindustrie rund um den Future Engineering Workspace, möchte acentrix nun das Thema PLM/PDM Transformation als strategischen Bestandteil in das acentrix Portfolio aufnehmen. Um sich hier schnell und erfolgreich am Markt positionieren zu können, hat sich acentrix nun mit der Infinities1st GmbH, einem sehr erfahrenen PLM/PDM Systemintegrator aus München, zusammengeschlossen. acentrix und Infinities1st kooperieren bereits seit zwei Jahren erfolgreich im Bereich Future Engineering Workspace .

Der Zusammenschluss ermöglicht acentrix nun, gemeinsam mit ihrer Schwestergesellschaft alvaronic AG, dem spezialisierten Cloud Managed Service Provider für Amazon Web Services, die neue Dienstleistung „Smart Engineering Cloud“ anzubieten. Die „Smart Engineering Cloud“ ist eine weltweit einmalige und hochleistungsfähige Engineering Cloud Plattform auf Basis der bewährten AWS Infrastruktur.

Mit der „Smart Engineering Cloud“ ist es möglich, Entwicklern und Projektteams „on-demand“ eine komplette Entwicklungsplattform bereitzustellen, die trotz virtueller Bereitstellung eine extrem hohe User Experience zulässt. Cloud-Computing-Architekturen und flexible Cloud-Sourcing-Modelle ermöglichen es, hochleistungsfähige Umgebungen für Simulationen, Multi-CAD Anwendungen und das passende PDM/PLM-System sicher und schnell an jedem Ort zur Verfügung zu stellen. Komplexe Applikationen können so standortunabhängig und mit unterschiedlichsten Endgeräten benutzt werden. Beschleunigte Abstimmungs-, Entscheidungs- und Freigabeprozesse und damit enorme Prozesskosten- und Zeitvorteile im Produktentstehungsprozess sind die Folge. acentrix bietet ihren Kunden für die Entwicklungsabteilungen integrierte Lösungen rund um die Megatrendthemen Cloud, Mobile und Smart Big Data mit dem entsprechenden Prozess Know-how für den Produktentstehungsprozess an. Am Ende unterstützen diese Technologien konkrete Anwendungssituationen („Use Cases“) für die Realisierung von Industrie 4.0 und IoT Initiativen der Kunden.

Geschäftsführer Thomas Heinz erklärt:
„Durch die enge Partnerschaft mit Amazon Web Services und durch die Verstärkung der acentrix um die Infinities1st sind wir nunmehr in der Lage, die komplette Wertschöpfungskette rund um Cloud Computing für unsere Kunden anzubieten. Diese Kombination ist derzeit einmalig. Unsere Leistungen beginnen bei der Analyse und Beratung, über die Integration bis hin zu Applikationsanpassungen sowie den notwendigen Managed Services auf einer Public Cloud Plattform, die wir insbesondere für unsere Smart Engineering Cloud auf Basis von AWS, durch unsere Schwestergesellschaft, der alvaronic AG, anbieten können. Hierdurch entsteht ein absoluter Mehrwert für unsere Kunden rund um das Thema Cloud Computing; nämlich durch Kombination von Verlässlichkeit eines lokalen IT Partners mit den Vorteilen eines sehr dynamischen Global Players, wie AWS.“

Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility, Social Workspace, Smart Big Data in Verbindung mit Umsetzungs-Knowhow. Wir designen Lösungen die höchsten Security und Compliance Standards entsprechen und unterstützen unsere Kunden durchgängig bei der IT-Transformation.

Dabei kennen wir die Prozesse unterschiedlicher Märkte und verbinden dieses mit unserem IT-Know-How zu durchgängigen IT-Branchenlösungen.

Durch unsere spezialisierten Mitarbeiter, regelmäßiges Trendscouting sowie marktführende und internationale Partner beraten wir auf Basis bester und innovativster Technologien.

Unsere Empfehlungen bilden für unsere Kunden die Entscheidungsgrundlage in eine zukunftssichere, moderne und führende IT-Architektur zu investieren.

Kontakt
acentrix GmbH
Nicole Göttmann
Erika-Mann-Str. 69
80636 München
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n.goettmann@acentrix.de
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Neue Klassifizierungslösung führt zu Datenökonomie im Unternehmen

Neue Klassifizierungslösung führt zu Datenökonomie im Unternehmen

Analyse nach geometrisch identischen Objekten in simus classmate

Karlsruhe, 12.06.2015. Die simus systems GmbH in Karlsruhe liefert in diesen Tagen die neue Version 7.2 ihrer Software-Suite simus classmate aus. Unternehmen mit eigener Produktentwicklung in der Industrie beenden damit die Verschwendung im Umgang mit produktbezogenen Daten, die in 3D CAD-Systemen, PDM-Lösungen oder ERP-Systemen wie SAP angelegt und verwendet werden. Diese Datenökonomie führt zu höherer Effizienz in allen Unternehmensbereichen.

Software-Suite simus classmate umfasst Module, welche Datenbestände strukturieren, automatisch klassifizieren, nach geometrischen Attributen durchsuchen und bereinigen können. Darauf aufbauend lassen sich Arbeitspläne erstellen, Kalkulationen durchführen oder Stammdaten standardisieren und in andere Formate oder Sichten überführen. Am Anfang steht der Einsatz von classmate DATA. Damit werden die vorhandenen Stammdaten im Unternehmen nach gemeinsam erarbeiteten Vorgaben strukturiert und klassifiziert. Dabei werden Dubletten eliminiert, die in verschiedenen Unternehmensbereichen, in unterschiedlichen Formaten oder in mehreren Systemen vorliegen. In der neuen Version lassen sich diese Prozesse nun noch besser kontrollieren und in einer Web-Oberfläche überwachen. Die Möglichkeiten einer automatischen Textgenerierung – zum Beispiel für die Übersetzung in unterschiedliche Sprachen – wurden erweitert. Der bereinigte Datenbestand beendet in vielen Bereichen die Verschwendung. So können in der Konstruktion vorhandene Teile häufiger wiederverwendet werden, was zu Kostenvorteilen im Einkauf wie in der Fertigung führt. Geringere Kapitalbindung im Lager und effizientere Abläufe sind weitere Folgen. Das Modul classmate CAD wird in der Konstruktion integriert mit den führenden CAD-Systemen eingesetzt. Es klassifiziert neue Bauteile anhand ihrer Geometrie und befüllt die entsprechenden Sachmerkmalsleisten. Neu ist eine interaktive Klassifikation von Baugruppen; die Komponenten werden in der Reihenfolge ihrer Aufbaulogik berücksichtigt. Damit die neue Datenökonomie im Unternehmen konsequent gepflegt werden kann, gibt es den classmate FINDER. Seinen geometrischen und klassenbasierten Suchmöglichkeiten führen nun noch schneller und genauer eingrenzbar zu den gewünschten Ergebnissen. Der Vergleich verschiedener Bauteile wurde verfeinert. So lässt sich die Neuerstellung bereits vorhandener Bauteile vermeiden und die Datenhaltung auf das Wesentliche konzentrieren. In die gleiche Kerbe schlägt der classmate easyFINDER, eine in CAD-Benutzeroberflächen führender 3D-Systemen wie Creo Parametric, Solid Edge, Solid Works, Inventor, CATIA oder NX integrierte Suchmaschine. Neue Webservices führen nun Klassifikationsaufgaben aus, finden ähnliche Bauteile auf oder bewerten Datensätze. Nun lassen sich Datensätze bearbeiten oder externe Dokumente direkt aus SAP auschecken und öffnen. Das Modul classmate PLAN bestimmt aufgrund der Bauteilgeometrie die zur Herstellung nötigen Technologiefolgen, ermittelt geeignete Maschinen und Werkzeuge sowie die Herstellzeiten nach REFA. Damit lassen sich automatisch Arbeitspläne generieren – aber auch Angebotskalkulationen erstellen. Die Ergebnisse zeigen sich je nach Unternehmen in einer kostenbewussten Konstruktion, einer effizienten Arbeitsplanung und einer ebenso schnellen wie genauen Erstellung von Angeboten.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH in Karlsruhe ist mit seiner Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten sowie dem Suchen und Finden von Lösungen. Spezialisiert hat sich simus systems dabei auf technische Daten wie Artikel- oder Materialstämme und CAD-Modelle. simus classmate unterstützt mittlerweile die CAD-Systeme CATIA V5, Pro/ENGINEER, Siemens PLM NX, SolidEdge, SolidWorks und Autodesk Inventor und bietet neben umfangreichen Integrationsmöglichkeiten zu SAP auch verschiedenste Schnittstellen zu marktführenden PDM-/PLM-Lösungen.

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Industrie 4.0: GEMINI-Projekt wird mit CIM DATABASE PLM umgesetzt

CONTACT Software ist Technologiepartner im Forschungsprojekt GEMINI. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Vorhaben adressiert die Entwicklung neuer und tragfähiger Geschäftsmodelle für Industrie 4.0 und deren IT-gestützte Umsetzung.

Im Rahmen von GEMINI richtet CONTACT sein PDM/PLM-System auf spezielle Anforderungen zur Konfiguration von Industrie-4.0-Geschäftsmodellen aus. „Neue Technologien der Informationslogistik und Vernetzung ermöglichen innovative Geschäftsmodelle, die für Deutschland als Leitmarkt und -anbieter fortschrittlicher Investitionsgüter gleichermaßen relevant sind“, sagt Dr. Patrick Müller, Produktmanager PLM bei CONTACT. „Industrie-4.0-Lösungen bedingen eine durchgängige PLM-Unterstützung, von der Geschäftsmodellentwicklung, über die Gestaltung der Systemarchitekturen bis hin zur digitalen Systemsimulation.“

Als weitere Motivation für das Engagement von CONTACT nennt Müller den Betrieb und die Instandhaltung von Investitionsgütern. Innovative Geschäftsmodelle basieren hier auf operativer Exzellenz im Service-Geschäft. Diese trotz gleichzeitig zunehmender Produktindividualisierung umzusetzen, ist ohne einen IT-gestützten und lebenszyklusorientierten Ansatz von der Entwicklung bis in den Betrieb hinein nicht denkbar. Darüber hinaus erfordert Industrie 4.0 die Vernetzung von Produkten und Produktionssystemen im Shop Floor. Die Grundlagen dafür entstehen ebenfalls bereits im PLM.

GEMINI ist eines von 14 Verbundprojekten im Technologieprogramm „AUTONOMIK für Industrie 4.0“, mit dem die Bundesregierung darauf abzielt, modernste I&K-Technologien mit der industriellen Produktion unter Nutzung von Innovationspotenzialen zu verzahnen und die Entwicklung innovativer Produkte zu beschleunigen. Betreut wird GEMINI vom Projektträger im DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Konsortialkoordinator und Projektleiter ist das Heinz Nixdorf Institut (HNI) der Universität Paderborn.

Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch das HNI, das Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie, das Sales und Marketing Department der Ruhr-Universität Bochum und das VDI/VDE Institut für Innovation und Technik. Neben CONTACT Software beteiligen sich der IT-Dienstleister Atos, der Anlagenbauer SLM Solutions Group (3D-Metalldruck) sowie die Technologie- und Managementberatung UNITY an dem Verbundprojekt. GEMINI hat eine Laufzeit bis März 2017; der Transfer der Ergebnisse wird über die Projektbeteiligten, das Innovationsnetzwerk it´s OWL und andere Partner erfolgen.

CONTACT Software ist ein führender Anbieter von Standardsoftware für den Innovationsprozess. Unsere Mission sind Best-in-Class-Lösungen für die kollaborative Produktentwicklung in Fertigungsunternehmen und Entwicklungsorganisationen. Wir stehen für ein Ziel: die höhere Innovationsproduktivität unserer Kunden. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse zuverlässig und effizient auszuführen und weltweit in Teams und Netzwerken anhand virtueller Produktmodelle zusammenzuarbeiten.

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