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Kachelofen Breuer: Schwebende Kamine aus Meisterhand

Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer aus Viersen betont, dass schwebende Kamine als Wohn- und Heizelement nur von einem fachkundigen Handwerksbetrieb geplant und installiert werden sollten. Nur dann werden die Bewohner lange Freude daran haben.

Kachelofen Breuer: Schwebende Kamine aus Meisterhand

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamine sind eines der herausragenden Wohnelemente, die Komfort, Wohlgefühl und Behaglichkeit schaffen und gleichzeitig einen hohen praktischen Nutzen haben – schließlich spenden sie sehr effizient und kostengünstig Wärme. Diese Kombination ist es, die Kamine für mehr immer mehr Menschen zu einem besonderen Wunsch werden lassen. „Wir spüren diese Entwicklung ganz stark. Sowohl im Neubau als auch im Bestand überlegen Hauseigentümer, wie sie den Traum vom Kamin wahr werden lassen können. Wir sind dann ihr starker Partner für diese immer ganz individuelle Herausforderung“, sagt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss ( www.kacheloefen-breuer.de). Er führt das 1970 von Vater Hans Dieter Breuer gegründete Familienunternehmen seit vielen Jahren sehr erfolgreich.

„Besonders attraktiv sind aktuell schwebende Kamine. Sie sind Zeichen von hoher Handwerkskunst, passen sich perfekt in jedes Wohnensemble ein und verleihen jedem Raum einen ganz individuellen Charakter und eine unverwechselbare Note. Schwebende Kamine sind wirklich Design-Unikate, die man nicht von der Stange findet“, betont Marcus Breuer. Deshalb sei es auch wichtig, nur mit echten Fachleuten über den Wunsch nach einem schwebenden Kamin zu sprechen. „Schwebende Kamine haben ihren Namen daher, dass sie nicht mit einem Sockel versehen sind, sondern wirklich über dem Boden schweben. Da kommen leicht mehrere 100 Kilogramm an Gewicht zusammen, sodass Planung, Gestaltung und Ausführung eine komplexe Angelegenheit sind. Wer da nicht genau auf die Statik des Hauses und die baulichen Voraussetzungen achtet, geht ein Risiko ein. Dann kann es zu einem Schaden kommen und die Freude am Kamin verschwindet schnell.“

Der Kaminbaumeister betont, dass eine schwebende Anlage eine sehr gute Alternative zu den klassischen Kaminen sei und einer Installation eine gewisse Leichtigkeit verleihe. Selbst sehr große Anlagen würden sich dadurch perfekt in die allgemeine Architektur und Raumgestaltung einfügen. Zudem schaffe ein schwebender Kamin aus Meisterhand viele weitere Gestaltungsoptionen für einen Wohnraum. „So kann der Kamin zum Beispiel mit einer Sitzbank kombiniert werden, um einen lauschigen Platz direkt an der Wärmequelle zu schaffen. Ebenso können wir die Multimedia-Anlage oder sogar ein Aquarium mit der Anlage verbinden, sodass der schwebende Kamin noch mehr zum Wohnelement wird“, berichtet Marcus Breuer, der in diesem Zusammenhang einmal mehr auf die notwendige Qualifikation eines Unternehmens bei der Installation eines schwebenden Kamins hinweist. „Je umfangreicher und spezieller die Wünsche eines Kunden werden, desto mehr Expertise ist gefragt.“

Bei Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen erhalten Kunden alle Schritte aus einer Hand. „Wir besprechen die Wünsche, planen die Anlage, immer mit Blick auf den Wohnraum, und bauen sie ein. Dafür arbeiten wir nur mit den führenden Herstellern zusammen und bieten keine Anlage an, die nicht unseren Qualitätsvorstellungen entspricht.“ Als Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen übernehme Kachelofen- und Luftheizungsbau natürlich auch die gesamte handwerkliche Ausführung, sorgt für den fachgerechten Anschluss des Kaminofens an den Schornstein hinsichtlich aller rechtlicher Vorgaben und übernimmt auch die Kommunikation mit dem Schornsteinfeger, der solche Anlagen abnehmen muss.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

Kontakt
Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
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info@kacheloefen-breuer.de
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Kaminverbot bei Feinstaubalarm: Wer ist betroffen?

Für alte Kamin- und Kachelöfen in Deutschland gelten seit dem 1. Januar 2015 strengere Feinstaubgrenzwerte. Öfen, die die vorgegebenen Werte nicht erfüllen, müssen entweder umgerüstet oder außer Betrieb genommen werden.

Kaminverbot bei Feinstaubalarm: Wer ist betroffen?

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamin- und Kachelöfen zaubern Behaglichkeit und Wärme in die eigenen vier Wände. Allerdings entsteht bei der Verbrennung von Holz auch Feinstaub, der als umwelt- und gesundheitsgefährdend eingestuft wird. Um gewisse Grenzwerte nicht zu überschreiten und den Schadstoffausstoß der Öfen in Deutschland und damit die allgemeine Umweltbelastung zu reduzieren, dürfen seit dem 1. Januar 2015 zahlreiche alte Kamin- und Kachelöfen nicht mehr betrieben werden. Grund dafür ist die Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (kurz: 1. BImSchV), die verschärfte Grenzwerte für Feinstaub- und Kohlenmonoxid-Emissionen alter Öfen vorsieht. Öfen, die die vorgegebenen Werte nicht erfüllen, müssen entweder umgerüstet oder außer Betrieb genommen werden. Unzulässig ist ein Ausstoß von mehr als 0,15 Gramm Staub pro Kubikmeter und vier Gramm Kohlenmonoxid pro Kubikmeter. Als „alt“ werden alle Kaminöfen bezeichnet, die bereits vor dem Inkrafttreten der BImSchV – am 22. März 2010 – hergestellt wurden, als „neu“ Kaminöfen, die erst nach dem Inkrafttreten produziert wurden.

Einige Hausbesitzer haben die Frist zum 1. Januar 2015 versäumt und betreiben möglicherweise illegal eine zu alte Feuerstätte. Bis dahin hätten Kamin- und Kachelöfen sowie Heizkamine, die vor 1975 zugelassen wurden und die Grenzwerte für Emissionen nicht einhalten, ausgetauscht oder nachgerüstet werden müssen. Ist dies nicht passiert, können Bußgelder die Folge sein. Bis zum 31. Dezember 2017 sind die Öfen betroffen, die zwischen 1975 und 1984 in Betrieb genommen wurden. Bis zum 31. Dezember 2020 die Öfen zwischen 1985 und 1994, und bis zum 31. Dezember 2024 folgen die Öfen zwischen 1995 und 2010. Ob es sich bei dem eigenen Kamin- oder Kachelofen um ein auszutauschendes Gerät handelt, weiß der zuständige Schornsteinfeger oder Kamin- und Ofenbaumeister. Der qualifizierte Ofenbaumeister findet schnell heraus, ob das Gerät gegebenenfalls von einer Umrüstung oder Außerbetriebnahme betroffen ist und kann alle nötigen Schritte durchführen.

„Finanziell lohnt es sich meist mehr, einen neuen Heizeinsatz einzubauen als einen Filter“, rät Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss. „Dabei muss natürlich eine Heiztechnik oder ein Heizeinsatz ausgewählt werden, der an die gegebene Situation angepasst ist. Das heißt, die Schornsteinberechnung sowie die Berechnung des keramischen Zugsystems – wenn vorhanden – müssen ausgeführt werden“, so der Ofen- und Kaminbaumeister weiter. „Wenn es sich um einen Warmluftkachelofen mit Stahlnachheizregister handelt, muss dieses in der Regel mit ausgetauscht werden, da Heizeinsatz und Nachheizregister zusammen geprüft sein müssen“, schildert Marcus Breuer. Alt mit Neu zu kombinieren sei offiziell nicht erlaubt: „Heizkammerabstände und Wärmedämmung müssen an die neue Heiztechnik angepasst werden.“

Über die ausgeführten Arbeiten ist vom Meisterbetrieb eine Fachunternehmererklärung auszustellen, denn die Arbeiten dürfen nur von einem in die Handwerksrolle eingetragenen Ofenbau-Meisterbetrieb ausgeführt werden. Was aufwändig klingt, kann der Kamin-Fachmann schnell, kompetent und bedarfsgerecht lösen, denn die nächste Heizperiode kommt bestimmt. Und diese sollte allen Richtwerten entsprechen.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Kaminkauf – ohne gute Planung und Beratung geht es nicht

Von der Auswahl bis zur fachgerechten Aufstellung und Erstbefeuerung: Der Fachmann ist der richtige Ansprechpartner, wenn es um den Kauf eines neuen Kamin- oder Kachelofens geht, betont Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer.

Kaminkauf - ohne gute Planung und Beratung geht es nicht

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Die Entscheidung für den Kauf eines neuen Kamin- oder Kachelofens ist gefallen. Doch was sollte er alles haben, der neue Ofen für das eigene Heim? In jedem Fall eine komfortable Bedienung und ein ansprechendes Äußeres. Doch ist der Ofen der Wahl auch zugelassen, wie sieht es mit den Richtwerten für Feinstaub aus und passt er überhaupt in die vorhandenen Räumlichkeiten und das eigene Wohnkonzept? Welche Ausführung ist die passende? Immerhin gibt es Kaminöfen heute in fast jeder Preislage und in zahlreichen unterschiedlichen Modellen. „Der zukünftige Kaminofen-Besitzer sollte sich der technischen und qualitativen Rahmenbedingungen klar werden“, führt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen ( www.kacheloefen-breuer.de) und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss, an. „Wer sich beim Kamin-Kauf nicht richtig informiert und nur nach Preis und Optik entscheidet, riskiert teure Nachrüstungsmaßnahmen oder sogar einen kompletten Fehlkauf.“

Damit dem perfekten Feuergenuss nichts im Wege steht, sollten Käufer auf die Erfahrung und kompetente Beratung eines Fachmanns setzen. Dieser ist immer auf dem neuesten Wissenstand und bietet eine fachliche Begleitung von der Auswahl des passenden Kamin- oder Kachelofens über die fachgerechte Aufstellung bis hin zur Erstbefeuerung. In einem ausführlichen, persönlichen Gespräch führt er alle wichtigen Dinge an, die es bei einem Kamin-Kauf zu beachten gilt. Denn hier verhält es sich ähnlich wie bei der Anschaffung eines neuen Autos. Interessenten sollten besonders akribisch vorgehen und einige Fragen und Punkte klären wie: Wie soll der Kaminofen genutzt werden – ständig oder nur zu einzelnen Gelegenheiten? Soll er einen Raum oder die gesamte Wohnung beheizen oder dient er vielleicht lediglich als Schmuckstück? Wie viel Heizleistung soll der Kaminofen haben – und sind auch genug Platz und Lagermöglichkeiten für Brennholz vorhanden?

„Manchmal müssen bauliche Veränderungen vorgenommen werden und wichtige Genehmigungen beschaffen werden“, schildert Breuer. „In Deutschland muss eine Feuerstätte grundsätzlich für den Betrieb zugelassen sein. Dies erkennt man am sogenannten CE-Zeichen. Es gilt, Sicherheitsabstände zu überprüfen. Abmessungen und bauliche Voraussetzungen sowie vorhandene Anschlüsse sind genauso zu berücksichtigen, wie die Wärmeleistung des Kaminofens in Abhängigkeit zur Größe des Aufstellraumes“, so Breuer. Der Ofen muss auch der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz entsprechen, ansonsten droht auch hier eine Nachrüstung. Wenn dann auch alle individuellen Wünsche erwogen wurden, entscheiden letztendlich der persönliche Geschmack und das Design. Wer hier nicht weiter weiß oder sich unschlüssig ist, kann ebenfalls auf die fachliche Hilfe von Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer setzen, denn dieser bezieht die Anlage mit in die vorhandene Möblierung und das bestehende Wohnkonzept mit ein. So ist der wärmende Hingucker garantiert!

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Kaminfeuer-Romantik auf Knopfdruck

Gaskamine sind gefragt wie nie. Kein Wunder, überzeugen sie doch durch einige erstaunliche Vorteile und liefern ein natürliches Flammenspiel ganz ohne Rauch und Schmutz.

Kaminfeuer-Romantik auf Knopfdruck

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Optisch sind Gaskamine ein Erlebnis. Sie schaffen ein behagliches Ambiente, stehen für Lifestyle und modernes Wohnen und sorgen für ein natürliches Flammenspiel, das sich nicht von einem mit Holz befeuerten Ofen unterscheidet. Die Brennholznachbildungen im Inneren verbrennen nicht, sondern bilden züngelnde Gasflammen, die dem Holzbrand ähnlich sind und täuschend echt aussehen – und das alles ohne Holzbeschaffung und lästige Schmutzbildung. Ein weiterer Komfort-Punkt: Der Gaskamin lässt sich bequem per Fernbedienung und vom Smartphone oder Tablet aus steuern. Per Knopfdruck kann das Feuererlebnis von der Couch gestartet und die Leistung eingestellt werden.

„Ein mit Gas betriebener Kamin steht für Komfort und Luxus. Er ist geradezu perfekt für diejenigen geeignet, die die Gemütlichkeit und das Flair eines echten Kaminfeuers suchen, aber dafür weder die Zeit noch die Lust haben, Dinge wie Holzbeschaffung, -lagerung und Ofenreinigung in Kauf zu nehmen. Denn die aufwändige Versorgung mit Brennholz als auch das Reinigen des Kamins entfallen komplett. Weiterhin wird keine zusätzliche Lagerfläche benötigt“, schildert Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen ( www.kacheloefen-breuer.de).

Der Gaskamin erlebe derzeit einen regelrechten Boom. „Der Gaskamin hat in den letzten Jahren immer mehr von sich reden gemacht. Die neueste Generation dieser Heizvariante ist immer gefragter. Für Menschen, für die ein Kamin zum Lifestyle-Möbel geworden ist, sind moderne Gaskamine längst eine interessante Alternative. Sie erfüllen problemlos gehobene Ansprüche und überzeugen gleichzeitig durch eine kinderleichte Bedienung, umweltfreundliche Verbrennung und hohen Heizkomfort. Auf Knopfdruck liefern sie eine angenehme Kaminatmosphäre und wohlige Wärme“, zählt Breuer auf, der für seine Kunden neben dem ganzen Kreis Viersen vor allem in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss tätig ist. Und obwohl der Gaskamin einen holzbefeuerten Kamin simuliere, habe er doch seinen ganz eigenen Charakter. Diese stelle ein Fachbetrieb wie Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer technisch und optisch individuell heraus.

Für die Kaminversorgung wird idealerweise ein Erdgasanschluss genutzt, denn in vielen Haushalten existiert bereits eine Gasversorgung für die zentrale Heizungsanlage. Viele Modelle sind alternativ auch für Flüssiggas geeignet. Gleichzeitig steht der Gaskamin auch in Sachen Heizleistung einem holzbefeuerten Kamin in nichts nach. Geschlossene Verbrennungssysteme erreichen ähnlich effektive Werte wie Holzfeuerungsanlagen – moderne Gaskamine geben eine beträchtliche Wärme ab. Ganz nebenbei produziert diese Heizungsvariante so gut wie keinen Feinstaub. Die Kaminverglasung bleibt weitestgehend frei von Schmutz, und auch mit teuren Filternachrüstungen ist nicht zu rechnen. So ist man mit den Geräten auch bei allen künftigen Umweltauflagen auf der sicheren Seite.

„Erhältlich sind moderne Gaskamine in vielen verschiedenen Formen, Größen und technisch ansprechenden Ausführungen. Sie lassen sich perfekt in jedes heimische Ambiente und in die unterschiedlichsten Wohnkonzepte einfügen. Von einseitigen bis hin zu zwei- oder auch dreiseitigen Sichtscheiben ist alles möglich. Auch als Raumtrenner und schönes Wohnelement machen Gaskamine etwas her und liegen absolut im Trend“, weiß Experte Marcus Breuer.

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Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Der Kamin oder Ofen als stilvolles Wohnelement

Ein Kamin oder Ofen macht aus einem Haus ein Zuhause und schafft ein gemütliches Wohnambiente. Mit ihm als Einrichtungselement lassen sich Räume individuell inszenieren und moderne Wohnkonzepte verwirklichen.

Der Kamin oder Ofen als stilvolles Wohnelement

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Die Faszination des Feuers übt seit jeher eine magische Anziehungskraft auf den Menschen aus. Bei einem Kamin oder Ofen lässt es sich gemütlich bei einem Buch, einem Glas Wein und mit Freunden und Familie entspannen. Die wohltuende Wirkung von Wärme ist traditionell bekannt. Knisternde Holzscheite und prasselnde Flammen: Für viele bedeutet ein Kamin oder Ofen ein Stück Lebensqualität.

„Das Wohnambiente wird von einem Kamin oder Ofen positiv beeinflusst“, weiß Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer mit Sitz in Viersen am Niederrhein. „Der passende Kamin oder Ofen kann zum Highlight im Interieur werden und das gesamte Einrichtungskonzept komplettieren. Denn dieser ist nicht nur eine wundervolle Wärmequelle, mit ihm lassen sich auch Räume ganz individuell inszenieren – von gemütlich bis minimalistisch.“

Perfektes Element

Ein Kamin oder Ofen ist ein Einrichtungselement schlechthin. Dieser kann zum perfekten Element und Blickfang jedes modernen Wohnraumkonzeptes werden. „Wichtig ist es, den Kamin oder Ofen auf die jeweilige Stell- und Raumsituation anzupassen. Die Feuerstelle lässt sich, in einem fließenden Übergang zum Wohnraum, in die Möblierung miteinbeziehen“, erklärt der Ofen- und Kaminbaumeister, der neben Viersen vor allem in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss aktiv ist. „Der Fernseher und das Entertainmentsystem wird genauso mit eingeplant wie auch auf Wunsch versteckte Schubfächer und anderer Stauraum. Mit einem dezenten Beleuchtungskonzept wird eine solche Anlage nicht nur das Highlight im Wohnraum, sondern Teil des täglichen Lebens. Auch im Sommer, wenn kein Feuer brennt“, so Breuer.

Bei Bauherren und Hausinhabern steht ein Kamin oft ganz oben auf der Wunschliste. Ist dieser doch der Inbegriff von Behaglichkeit. „Das Wohnzimmer mit Kamin kreiert eine warme und gemütliche Atmosphäre. Dabei muss dieser noch nicht einmal mehr in Betrieb sein, um einen Raum zu bereichern. Der Kamin ist Einrichtungselement an sich. Den Wohnraum gestaltet er auf ganz unterschiedliche Weisen“, schildert der Experte. So ist ein Kamin mit Bank beispielsweise nicht nur ausschließlich Wärmequelle für den Wohnraum, sondern bietet mit seinen Aussparungen und Nischen auch Platz zum Sitzen.

Fließender Übergang

Stilvolle Kamine und Öfen mit großen Glasfronten, die in die Wand eingelassen sind, bilden einen fließenden Übergang zum restlichen Wohnraum und fügen sich perfekt in das Wohnkonzept ein. Die großen Glaspartien gewähren einen freien Blick auf das herrliche Flammenspiel. Vielen gefällt auch eine Schublade unterm Ofen. Hier lässt sich alles Notwendige zum Anheizen verstauen, was ansonsten im Weg stehen würde.

Auch eine schöne Lösung laut Marcus Breuer: Um verschiedene Zonen in einem großen Wohnraum besser zu gliedern, übernimmt ein großer Tunnelkamin die Aufgabe als Raumteiler. Es gibt zahlreiche Gestaltungsideen für Wohnzimmer mit Kamin oder Ofen. „Ob klassisch, rustikal oder hochmodern: Die Auswahl hängt mit den persönlichen Vorzügen und Wohnraumgegebenheiten zusammen. Maßgefertigte Öfen und Wohnkonzepte lassen sich zusammen mit dem Experten von der Planung über die Fertigstellung bis zur Montage umsetzen. Das Resultat sind einzigartige Lieblingsstücke und Wohnobjekte, die den Raum mit Wärme und Atmosphäre ausfüllen“, sagt der Inhaber des Fachbetriebs aus Viersen.

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Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Mit Kamin oder Kachelofen Heizkosten sparen

Ein Ofen oder Kamin ist nicht nur ein optisches Highlight, er ist gleichzeitig energiesparend und umweltfreundlich, sagt Marcus Breuer von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen.

Mit Kamin oder Kachelofen Heizkosten sparen

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamine und Öfen gestalten das Zuhause neu und machen es gemütlich und warm. Ganz gleich ob aus Schamottesteinen, mit Speckstein oder Keramik ausgestattet – sie sind in jedem Haus der absolute Hingucker und gesellige Mittelpunkt. Doch ein Kamin/Ofen in den eigenen vier Wänden hat noch weit mehr Vorteile. Denn mit ihm lässt sich jede Menge Geld sparen. „Ein Kamin oder Ofen ist nicht nur ein optisches Highlight, er ist gleichzeitig energiesparend und umweltfreundlich. Das Heizen mit Holz ist wesentlich günstiger als klassische Heizsysteme mit fossilen Brennstoffen und hilft somit, Heizkosten für Öl oder Gas zu sparen“, erklärt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen.

Wer sich nicht langfristig von den weiter steigenden Preisen für Heizöl und Gas abhängig machen möchte und eine Alternative und Ergänzung zur Zentralheizung sucht, liegt mit einem Kaminoder Ofen genau richtig. „Viele Verbraucher haben den Kaminofen als Möglichkeit entdeckt, Heizkosten zu sparen. Rund 90 Prozent der Öfen werden aus diesem Grund angeschafft“, schildert Breuer. „Ein Ofen in der Wohnung ist die ideale Ergänzung zur Zentralheizung und bietet ein nicht zu unterschätzendes Einsparungspotenzial. Im Winter kann ein Kamin oder Ofen zusätzlich zur Zentralheizung eingesetzt werden. An kühleren Tagen im Frühling oder Herbst kann ein Ofen die Heizung sogar ganz ersetzen“, erklärt der Ofen- und Kaminbaumeister, der das 1970 von Vater Hans Dieter Breuer gegründete Familienunternehmen seit vielen Jahren erfolgreich führt.

Je nachdem, wie man heize, liege die Ersparnis pro Jahr zwischen zehn bis 30 Prozent, wobei dies wiederum vom Kamin und der jeweiligen Raumgröße abhänge, betont der erfahrene Handwerksunternehmer, der seine Kunden in der ganzen Region (vor allem Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss) berät. Damit der Ofen sein volles Potenzial ausschöpfen kann und auch geldsparend heizt, muss ebenso das richtige Brennmaterial verwendet werden. Brennholz muss naturbelassen und lange genug getrocknet sein. Eine sachgemäße Bedienung des Ofens sorgt für eine effiziente Beheizung und damit für Brennstoff- und Geldersparnis. „Der Sommer ist eine gute Zeit, über einen Kamin oder Ofen als zusätzliche Wärmequelle für Haus oder Wohnung nachzudenken“, so Breuer. „Wer sich wesentlich unabhängiger von den Versorgern machen möchte, der sollte auch über die Variante eines Hybrid-Ofens oder wasserführenden Kamins nachdenken.“

Damit das Einsparpotenzial von einem Ofen optimal ausgenutzt werden kann, muss bereits zum Anfang das passende Modell gewählt werden. Die Beratung vom Fachmann kann bei der Auswahl entscheidende Vorteile bringen, denn er weiß, was möglich ist und bezieht auch Raumgröße und andere örtliche individuelle Faktoren in seine Empfehlung mit ein. Zusammen mit dem Fachmann lassen sich die individuellen Bedürfnisse genau analysieren und entscheiden, ob ein Kamin oder Ofen besser zu den Ansprüchen passt und ob ein wasserführendes Modell optimale Einsparpotenziale – inklusive schönstem Wohngefühl – bieten kann. Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist für maßgefertigte Lösungen bekannt, die sich den baulichen Gegebenheiten perfekte anpassen und immer auch alle aktuellen Fragen des Umweltschutzes beachten.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Pelletöfen von Nemaxx mit umweltbewusster ECO-Funktion

Pelletöfen von Nemaxx mit umweltbewusster ECO-Funktion

Pelletofen_Nemaxx_ P12

– Hannover 07. 01. 2016- Die neue Produktlinie der Pelletöfen aus dem Hause Nemaxx ist TÜV Deutschland zertifiziert. Mit praktischen Funktionen wie dem automatischen, stunden- und tagesgenauen Zeitplaner, dem ECO-Modus oder dem raffinierten Vakuum-Sicherheitssystem, gibt es den Nemaxx Pelletofen in drei Modellen zu erschwinglichen und angemessenen Preisen. Ob Nemaxx Pelletöfen mit einer Wärmeleistung von 6 kW, 9 kW oder 12 kW, sie alle sind hochwertige Kaminöfen, ausgezeichnet durch ihre zeitlos klassische Optik.
Diese Produktreihe wurde in einem aufwendigen Verfahren und mit viel technischer Expertise hergestellt und verspricht ein besonders hohes Maß an Effizienz und Langlebigkeit. Das technische Herzstück des Ofens entspricht sämtlichen Sicherheitsanforderungen und überzeugt durch einen hohen Wirkungsgrad. Einige der wichtigsten Merkmale dieser Kaminöfen sind das automatische Vakuum-Sicherheitssystem, der Überhitzungsschutz und die niedrigen Brennstoffkosten.

Nemaxx Pelletöfen sind benutzerfreundlich und auch mit der mitgelieferten Fernbedienung sehr leicht zu bedienen, somit jederzeit auf jede Vorliebe und Heizgewohnheit einstellbar. Eine der Besonderheiten ist die Option die ganze Woche im Voraus Stundengenau zu programmieren, diese Funktion lässt den Nemaxx Pelletofen völlig selbständig funktionieren. Das integrierte Multifunktions-Display macht es noch bequemer, den Ofen entsprechend der individuellen Wünsche einzustellen.

Erwähnenswert ist natürlich der ECO-Modus, der den Energieverbrauch verringert und den Pelletofen nicht nur umweltfreundlich macht, sondern auch Ihr Portemonnaie schont. Der ECO-Modus wurde entwickelt, um Strom zu sparen. Dies geschieht entweder, indem sich der Pelletofen bei bestimmten Gegebenheiten automatisch in den ECO Modus schaltet, oder bei Bedarf wie vom Nutzer eingestellt.

Über die die Marke Nemaxx (Pelletöfen www.pelletofen-24.de )
Nemaxx steht für Markenqualität bei Pelletöfen. Seit 5 Jahren entwickelt und fertigt das Unternehmen unter anderem, hochwertige Pelletöfen. Eine Vielzahl von Mitarbeitern trägt mit ihrem Wissen, ihrer Erfahrung und ihrem Know-how dazu bei, innovative, sparsame und hochwertige Pelletöfen zu entwickeln.
So erzeugen Pelletöfen von Nemaxx nicht nur eine behagliche und wohlige Atmosphäre, sondern erfüllen auch höchste Anforderungen an Funktionalität, Bedienkomfort, Sicherheit und Umweltfreundlichkeit.

Nemaxx ist auch bei FB- www.facebook.com/NemaxxMarke

Unsere Modelle:
Nemaxx P6 Pelletofen -Wärmeleistung bis zu 6 KW und Raumheizvermögen bis 120m³
Nemaxx P9 Pelletofen -Wärmeleistung bis zu 9 KW und Raumheizvermögen bis 220m³
Nemaxx P12 Pelletofen -Wärmeleistung bis zu 12 KW und Raumheizvermögen bis 300m³
www.pelletofen-24.de

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ist ein junger und stark expandierender Pure Player im Online Versandhandel aus Hannover. Seit 2010 sind wir als inhabergeführtes Unternehmen erfolgreich im E-Commerce tätig. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Geschäftsfelder haben wir es geschafft, den Umsatz seit der Gründung jedes Jahr deutlich zu steigern und planen diese Dynamik durch strategische Erweiterungen der Produktpalette mittelfristig weiter stark auszubauen. Das Alleinstellungsmerkmal unseres Unternehmens ist die Abbildung der Wertschöpfungskette vom Import der Ware über den Online-Verkauf bis hin zum eigenständigen Fulfillment der Aufträge aus einer Hand.

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Smart-Pellet: Die coole Art zu heizen – Weltneuheit von Haas+Sohn: Die 2-in-1-WLAN-Funktion sorgt für eine komfortable und sichere Fernsteuerung des Pelletofens

Smart-Pellet: Die coole Art zu heizen - Weltneuheit von Haas+Sohn: Die 2-in-1-WLAN-Funktion sorgt für eine komfortable und sichere Fernsteuerung des Pelletofens

(Mynewsdesk) Smart-Pellet: Die coole Art zu heizen

Weltneuheit von Haas+Sohn: Die 2-in-1-WLAN-Funktion sorgt für eine komfortable und sichere Fernsteuerung des PelletofensPuch(jm).
Tür auf und herzlich willkommen im wohlig warmen Wohnzimmer, in dem der knisternde Pelletofen mit ununterbrochenem Flammenspiel für behagliche Wärme und Gemütlichkeit sorgt. Möglich macht’s das coole neue Smart-Heizsystem vom österreichischen Spezialisten Haas+Sohn Ofentechnik GmbH aus Puch bei Salzburg. Der Clou: Die Pelletöfen der Smart-Generation sind mit einer 2-in-1-WLAN-Funktion ausgestattet, sie lassen sich bereits von unterwegs aus übers Smartphone oder Tablet anwerfen und auf die gewünschte Raumtemperatur einstellen. Im Alltag bedeutet das: Kein Frieren oder Zittern mehr, sondern Heimkommen der besonderen Art.

„Jeder kennt das Gefühl: Nach einem harten Arbeitstag möchte man in den eigenen vier Wänden einfach abschalten und die Beine hochlegen. Da macht das Heimkommen viel mehr Spaß, wenn der Raum bereits wohlig temperiert ist und das Feuer im Pelletofen brennt. Das Gleiche gilt fürs Wochenende. Egal, ob man vom Einkaufen nach Hause kommt, einem langen Winterspaziergang oder von der Freizeit-Action auf der Piste“, erklärt Manfred Weiss, CEO von Haas+Sohn.

So einfach geht’s: Das WLAN-Modul von Haas+Sohn wird direkt am Pelletofen angesteckt, anschließend mit einem bereits bestehenden Home-Netzwerk verbunden und kann dann sofort genutzt werden. Falls noch kein WLAN im Haus verfügbar ist, kein Problem: Der Pelletofen kann sogar ein eigenes Netzwerk erzeugen. So bietet die neue Generation der Haas+Sohn-Pelletöfen wirklich für jeden Haushalt eine komfortable Heizlösung. Der Anwender kann entscheiden, ob er die Smart-Funktion des Ofens nur in den eigenen vier Wänden, also lokal ausnutzen oder globalen Zugriff aufs Netzwerk haben möchte.

Die coole neue Art des Heizens überzeugt auch die Fachwelt: Der Smart-Pelletofen „HSP6 Pallazza-III“ aus dem Premium-Sortiment von Haas+Sohn wurde jüngst beim Plus X Award, dem weltweit bedeutendsten Innovationspreis für Technologie, als „Bestes Produkt 2015/16“ ausgezeichnet. Bestnoten gab es dabei in den Kategorien High Quality, Design, Bedienkomfort, Funktionalität und Ökologie.

Die intelligente Ofensteuerung von Haas+Sohn vereint Komfort, Mobilität, Kontrolle und Sicherheit. Mithilfe der auf dem Smartphone oder Tablet installierten App lässt sich auch ein Wochenplan erstellen, bei dem bis zu drei Ein- und Ausschaltzeiten pro Tag festgelegt werden können. So heizt der Smart-Pelletofen von Haas+Sohn besonders effizient. Der intelligent vernetzte Pelletofen regelt nicht nur die Temperatur daheim, sondern er meldet dem Anwender auch automatisch über die App, wenn eine Reinigung oder Wartung fällig ist. Und klar: Bei einer Störung gibt’s sofort eine Fehlermeldung auf das Smartphone. Für höchste Flexibilität sorgt die Family-Funktion der App: Bis zu fünf Familienmitglieder können sich anmelden und bis zu fünf Pelletöfen gleichzeitig steuern.

Grundvoraussetzung für den sicheren Betrieb ist die absolut sichere Datenkommunikation. Die Daten, welche im WLAN Modul am Pelletofen verwaltet werden, sind mit SSL-Codierung verschlüsselt, also der gleichen Verschlüsselung wie sie auch beim Online-Banking genutzt wird. Somit bleiben die Daten des Kunden in seinen eigenen vier Wänden und sind zu 100 Prozent geschützt.

Über Haas+Sohn

Die Haas+Sohn Ofentechnik GmbH mit Hauptsitz in Puch bei Salzburg zählt zu den europaweit führenden Herstellern von Öfen und Herden im Privatbereich und sorgt seit mehr als 150 Jahren für Behaglichkeit und Wärme in den Haushalten. Das Sortiment umfasst Kamin- und Pelletöfen, Dauerbrand- und Beistellherde sowie umfangreiches Ofen- und Herdzubehör. Somit ist Haas+Sohn einer der wenigen Vollsortimentsanbieter der Branche. Als modernes und zukunftsorientiertes Unternehmen entwickelt die Haas+Sohn Ofentechnik GmbH in den eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilungen neueste Heiztechnologien „made in Austria“ und setzt somit immer wieder neue technische Standards und Maßstäbe. Wegweisende Innovationen wie die Clean Technology, das patentierte Dual-Control-System, die automatische Brennstofferkennung oder auch das weltweit einzigartige i-Control-Luftregelung sind Aushängeschilder für den Innovationsgeist des österreichischen Traditionsunternehmens.

Die innovativen Heizgeräte von Haas+Sohn werden höchsten Qualitätsansprüchen in den Bereichen Technik, Funktionalität und Ausstattung gerecht und in zwei hochmodernen Werken in Tschechien und Ungarn produziert. Haas+Sohn besteht aus vier Einzelgesellschaften und hat seinen Hauptsitz in Puch bei Salzburg. Die Zentrale in Deutschland sitzt im hessischen Ort Sinn. Insgesamt beschäftigt die Haas+Sohn Ofentechnik GmbH mehr als 420 Mitarbeiter in mehreren Produktionsstätten und verfügt über ein dichtes Netz aus Vertriebspartnern, was einen flächendeckenden Werkskundendienst und somit eine optimale Kundenbetreuung ermöglicht.

Aktuelle Informationen im Internet unter http://www.haassohn.com/de/aktuelles/2in1-wlan-funktion

Weitere Informationen:

Haas+Sohn Ofentechnik GmbH, Urstein Nord 67, 5412 Puch, Österreich, Telefon: +43-(0)662-44955-0, Telefax +43-(0)662-44955-210

Email: ofentechnik@haassohn.com , http://www.haassohn.com

Pressekontakt:

Jensen media GmbH, Redaktion, Hemmerlestraße 4, 87700 Memmingen, Telefon: 08331/99188-0 Telefax 08331/99188-80, info@jensen-media.de , Internet: http://www.jensen-media.de

Ansprechpartner: Ingo Jensen (ingo.jensen@jensen-media.de)

Bildunterschriften:

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Heimkommen und sich wohlfühlen: Die Smart-Pelletöfen von Haas+Sohn mit WLAN-Funktion sorgen für Gemütlichkeit. Foto: Haas+Sohn

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Einfach per App vorheizen: Die Smart-Pelletöfen von Haas+Sohn mit WLAN-Funktion machen’s möglich. Foto: Haas+Sohn

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Einfach per App vorheizen: Die intelligente Ofensteuerung von Haas+Sohn vereint Komfort, Mobilität, Kontrolle und Sicherheit. Foto: Haas+Sohn

Worddownload:

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Über Haas+Sohn

Die Haas+Sohn Ofentechnik GmbH mit Hauptsitz in
Puch bei Salzburg zählt zu den europaweit führenden Herstellern von Öfen
und Herden im Privatbereich und sorgt seit mehr als 150 Jahren für
Behaglichkeit und Wärme in den Haushalten. Das Sortiment umfasst Kamin-
und Pelletöfen, Dauerbrand- und Beistellherde sowie umfangreiches Ofen-
und Herdzubehör. Somit ist Haas+Sohn einer der wenigen
Vollsortimentsanbieter der Branche. Als modernes und
zukunftsorientiertes Unternehmen entwickelt die Haas+Sohn Ofentechnik
GmbH in den eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilungen neueste
Heiztechnologien made in Austria und setzt somit immer wieder neue
technische Standards und Maßstäbe. Wegweisende Innovationen wie die
Clean Technology, das patentierte Dual-Control-System, die automatische
Brennstofferkennung oder auch das weltweit einzigartige
i-Control-Luftregelung sind Aushängeschilder für den Innovationsgeist
des österreichischen Traditionsunternehmens.

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Heizgeräte von Haas+Sohn werden höchsten Qualitätsansprüchen in den
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hochmodernen Werken in Tschechien und Ungarn produziert. Haas+Sohn
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Die Renaissance der Kaminöfen

Ofen Kope sorgt für Lebens- und Wohnqualität mit Tradition

Die Renaissance der Kaminöfen

Ein Pelletofen of Ofen Koppe, der ohe Stromanschluss arbeitet

Sie stehen heute schon in mehr als 12 Millionen Haushalten und der Kauftrend zeigt weiter steil nach oben: Kaminöfen liegen voll im Trend. Dass Kamine immer beliebter werden, verwundert kaum. Seit eh und je fasziniert Feuer den Menschen. Ein Kaminofen schafft Gemütlichkeit und steigert so die Wohn- und Lebensqualität.

Mit Kaminöfen Energiekosten sparen und die Umwelt entlasten

Gerade in den Übergangszeiten Herbst/Winter und Winter/Frühling ist der Kaminofen ein wertvoller Helfer im Haushalt wenn es um die Heizkosten geht. Steigende Öl- und Gaspreise und massive Erhöhungen bei den Stromanbietern lassen über alternative Heizmethoden nachdenken. Wenn es noch nicht richtig kalt, an manchen Tagen aber schon recht ungemütlich ist, bietet sich die Ofenfeuerung an. Die Räume werden schnell warm, ohne dass schon die Heizung angeworfen werden muss. Hinzu kommt, dass Holzfeuer umweltfreundlich ist. Es wird dabei nur so viel CO2 freigesetzt, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat. Man bezeichnet die Verbrennung daher auch als „CO2-neutral“.

Viele Kaminöfen entsprechen nicht mehr den Vorschriften

Etliche alte Kamin- und Kachelöfen dürfen jedoch seit 1. Januar 2015 nicht mehr betrieben werden. Die Begründung liegt in der gesetzlichen Verordnung über kleine und mittlere Einzelfeuerstätten, die verschärfte Grenzwerte für Feinstaub- und Kohlenmonoxid-Emissonen vorsieht. Öfen, die die vorgegebenen Werte nicht erfüllen, müssen für relativ viel Geld umgerüstet oder gar außer Betrieb genommen werden. Die Umrüstung übersteigt in Abhängigkeit des betroffenen Kaminofens in der Regel deutlich den aktuellen Restwert des Heizgerätes, das sich aber im Laufe der Zeit bereits amortisiert hat. Überwacht wird die Einhaltung der neu vorgegebenen Richtwerte mit höchstens 2,0 g/m³ Kohlenmonoxid und 0,075 g/m³ Staub letztendlich von dem zuständigen Schornsteinfeger. Vorgeschrieben ist auch ein Mindest-Wirkungsgrad. Bestimmt wird dieser durch die Verbrennung entstehende Energiemenge im Verhältnis zu der an den Raum abgegebenen Wärmemenge. Der Mindest-Wirkungsgrad ist, abhängig von der Verbrennungsart, vom Gesetzgeber mit rund 80% im Durchschnitt vorgeschrieben.

Der Kaminofen ist mehr als nur ein Heizgerät

Die Auswahl an Kaminöfen ist mannigfaltig und Design und Technik haben in den vergangenen Jahren eine gewaltige Entwicklung genommen. Als zentraler Blickfang im Wohnzimmer kann man sich für eine klassische Form und klassisches Dekor ebenso entscheiden wie für eine moderne, ja futuristische Form. Entscheiden sind Materialien, Qualität und die Verarbeitung. Da können die früheren sogenannten Schwedenöfen bei weitem nicht mehr mithalten. Schwerer Eisenguss, stabile und massive Fronten, hochwertige Verglasung der Sichtscheibe und die durchdachte, sichere Schließmechanik sind heute die Attribute eines qualitativ hochwertigen Kaminofens. Auch der Standort der Manufaktur ist nicht außer acht zu lassen. Die Fertigung in Ländern mit niedrigem Lohnniveau kann, muss aber nicht unbedingt Auswirkungen auf die Produktqualität nehmen.

Mehr Durchblick auf die Flammen

Für Kaminofenliebhaber ist der Blick auf ein breites Feuerbild von besonderer Bedeutung. So sind auch die Sichtscheiben von modernen Kaminöfen deutlich größer geworden. Manche Kaminöfen geben den Blick auf die brennenden Holzscheite über Eck frei, es gibt Kaminöfen mit zusätzlichen seitlichen Scheiben oder Kaminöfen, die sich um 360° frei drehen lassen. Eine moderne automatische Scheibenreinigung verhindert das Verrußen des Glases. Von Wichtigkeit ist hier besonders das Verbrennen von gut abgelagertem und damit trockenem Holz. Je mehr Wasser das Holz enthält, umso mehr Energie muss zunächst aufgewandt werden, damit die Feuchtigkeit verdampft. Diese Energie geht erst einmal nicht in den Raum, und es dauert viel länger, bis der Heizeffekt beginnt.

Welcher Kaminofen ist für welche Anwendung geeignet?

Die Palette der Kaminöfen ist breit aufgestellt: Kaminöfen, Kaminöfen mit Wärmespeicher, Raumluftunabhängige Kaminöfen, Pelletöfen, Wasserführende Kaminöfen und Dauerbrandöfen. So vielfältig wie die Ofenarten sind auch die Leistungsmerkmale der Öfen. Neben der kontrollierten und gesetzlich geregelten Feinstaubabgabe sowie der Einhaltung des Wirkungsgrads sind die Öfen gut auswählbar nach der Größe des zu beheizenden Aufstellraums. So lässt sich ein kleiner Aufstellraum mit 35qm genauso effektiv heizen wie ein Raum mit 150qm. Entscheidend ist der in kW ausgewiesene Wärmeleistungsbereich.

Kaminöfen mit Wärmespeicher verlängern den gemütlichen Abend auch noch nach dem letzten Einheizen. Während ein Guss- und Stahlkörper die Wärme relativ rasch an den Aufstellraum abgibt, speichern schon Keramik- und Specksteinverkleidungen die Wärme über einen längeren Zeitraum und geben sie langsam ab. Ist der Ofen zusätzlich noch mit versteckten Speichersteinen im Inneren ausgestattet, kann er die in den Steinen gelagerte Wärme noch lange nach dem Erlöschen der Flammen abgeben.

Will man einen Kaminofen raumluftunabhängig betreiben, so muss er über einen Anschlussstutzen verfügen, über den er auf externe Verbrennungsluft zugreifen kann. So wird die innere Raumluft für die Verbrennung nicht genutzt. Dies ist vor allem für Passivhäuser und Niedrigenergiehäuser gedacht, denn die regelmäßige Belüftung ist in solchen Gebäuden von existenzieller Bedeutung. Ohne stellt sich doch rasch Schimmelbildung ein.

Einen besonders effektiven Kamintyp stellen Pelletöfen dar. Die kleinen Pellets bündeln ein hohes Energieniveau, lassen sich exakt dosieren und sind während der Produktion und Verbrennung sehr umweltfreundlich. Ein Nachteil bei Pelletöfen besteht nur -bis auf eine einzige Ausnahme im Markt der Pelletöfen weltweit- dass die Zufuhr der Pellets in den Verbrennungsraum elektrisch erfolgt. Zudem kann in den meisten Pelletöfen kein breites Flammenbild erzeugt werden, da die Pellets nicht in der gesamten Breite der Verbrennungsfläche aufgebracht werden.

Wasserführende Kaminöfen geben ihre Wärme sowohl als Strahlungswärme an den Aufstellraum, als auch – angeschlossen über einen Pufferspeicher – an Heizkörper, Fußbodenheizung oder zur Brauchwassererwärmung ab. Damit werden die Kaminöfen zum integralen Bestandteil des gesamten Heizsystems einer Wohnung oder eines Hauses. Die Wasserführenden Kaminöfen sind die intensivste Form der energiesparenden Unterstützung des gesamten Heizsystems im Haushalt.

Während die beschriebenen Kaminöfen mit Ausnahme der als Pelletöfen ausgewiesenen Modelle in der Regel mit Holzscheiten, Pelletbriketts oder Braunkohlebriketts beheizt werden können, sollte bei Dauerbrandöfen generell nur Kohle Verwendung finden. Diese sind mit einer Gussmulde im Feuerraum ausgestattet, in der die Kohle optimal nachrutschen und abbrennen kann. Ein Dauerbrandkaminofen hat die Fähigkeit, dass bei Kleinstellung ohne weitere Brennstoffaufgabe und ohne Eingriff in den Verbrennungsablauf, das Glutbett nach 12 Stunden wieder entfacht werden kann.

Ein Kaminofen geht fast immer

Es ist eine landläufige, jedoch falsche Annahme, dass in einem Wohnhaus nur ein Kaminofen in Betrieb sein kann und darf. Generell ist es möglich auch mehrere Kaminöfen an einem Kamin anzuschließen. Natürlich sollte man sich hier den fachlichen Rat von Experten einholen. Sollte der Kamin räumlich ungünstig zu dem gewünschten Aufstellungsplatz des Kaminofens liegen, ist die Verwendung eines Edelstahlschornsteins in Betracht gezogen werden.

Wie gut sind preislich attraktive Internetangebote?

Im Internet findet man etliche Angebote von Kaminöfen. Diese sind in der Regel gegenüber dem Fachhandel preislich besonders attraktiv. Dennoch sollte man – wenn überhaupt – diese Angebote mit äußerster Vorsicht überdenken, schließlich investiert man in einen qualitativ hochwertigen Kaminofen nicht unbedingt kleines Geld. Oft verbirgt sich hinter dem besonders attraktiven Preis ein Vorgängermodell, das schon nicht mehr den gesetzlichen Auflagen entspricht. Zudem ist die Aufstellung, Installation und Inbetriebnahme zu klären. Ganz zu schweigen von der Lieferung des Ofens. Denn hier handelt es sich um Geräte in der Gewichtsklasse bis zu 400 Kilogramm und es reicht nicht, dass der Spediteur das Gerät im Hausflur abstellt.

Kaminofenspezialist aus der Oberpfalz

Die gesamte Palette der unterschiedlichen Kaminöfen bildet die Firma OfenKOPPE ab. KOPPE ist ein deutsches Familienunternehmen mit 80jähriger Tradition und fertigt absolute Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Es befindet sich nicht nur der Unternehmenssitz und die Produktion in Deutschland, OfenKOPPE verwendet auch fast ausschließlich nur Materialien von führenden deutschen Qualitätsherstellern wie z.B. Zehendner Keramik GmbH, Kaminofenkeramik Rene Rasbach e.K., Südguss GmbH, Schott AG Glaskeramik u.v.m. Mit dem weltweit ersten Stromlosen Pelletofen ist OfenKOPPE eine revolutionierende Neuerung im Markt der Kaminofentechnik gelungen. Noch heute bietet kein weiterer europäischer Kaminofenhersteller ein vergleichbares Produkt an.

Die Erwin Koppe – Keramische Heizgeräte GmbH entwickelt und fertigt am Standort Eschenbach i.d. Oberpfalz seit über 80 Jahren Einzelfeuerstätten für den Wohnbereich mit unterschiedlichen Technologien. Die technische Weiter- und Neuentwicklung der innovativen Produktpalette erfolgt im unternehmenseigenen Innovationscenter und bürgt für den Standard „Made in Germany“. Die in der Produktion verwendeten hochwertigen Materialien wie Gusseisen, Glas, Keramik und Metallgriffe werden fast ausschließlich aus deutscher Fertigung bezogen. In modernem und dennoch zeitlosem Design überzeugen Koppe Öfen durch ihre auf vielfache Kundenwünsche angepassten Eigenschaften. Dabei stehen Kontinuität, Zuverlässigkeit und Qualität immer im Vordergrund des unternehmerischen Handelns.

Firmenkontakt
Erwin Koppe Keramische Heizgeräte GmbH
Sabine Koppe
Koppe Platz 1
92676 Eschenbach i.d. Oberpfalz
+49 (0)9645/88-100
info@ofenkoppe.de
www.ofenkoppe.de

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Ralph Peter Rauchfuss
Jagdfeldring 68
85540 Haar
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Weniger Feinstaub aus Pelletöfen

Ein Forscher der Hochschule Karlsruhe hat ein Sensor- und Verbrennungsluft-Regelsystem entwickelt, das die Emissionen deutlich reduziert.

Weniger Feinstaub aus Pelletöfen

Prof. Dr. Heinz Kohler (Hochschule Karlsruhe) hat ein Verbrennungsluft-Regelungssystem entwickelt.

Es ist eine Mär, dass Heizen mit dem Naturprodukt Holz besonders umweltfreundlich ist. Natürlich bietet der Rohstoff viele Vorzüge, doch die Verbrennung kann für Mensch und Umwelt durchaus problematisch sein. Der Gesetzgeber hat das erkannt und die bereits seit 2010 geltende Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz (BimSchV) zum 1. Januar 2015 nochmals verschärft. Neue sogenannte Klein-Holzfeuerungsanlagen, also Pellet- oder Kaminöfen für Wohnung oder Keller, dürfen künftig nicht mehr als 0,04 Gramm Staub pro Kubikmeter an die Umwelt abgeben. Jetzt ist die Industrie gefordert, die Geräte entsprechend auszurüsten. Staubfilter sind eine Variante dafür, doch diese sind mit kostspieligen Installationen verbunden. Viel intelligenter ist es, Feinstaub und unverbrannte Gaskomponenten gleich bei der Entstehung zu minimieren.

Die Höhe der Schadstoffemissionen hängt davon ab, wie der Verbrennungsprozess läuft – nur wenn die Temperatur stimmt und genügend Sauerstoff zur Verfügung steht, verbrennt das Holz fast vollständig. Eine Arbeitsgruppe um Professor Dr. Heinz Kohler vom Institut für Sensorik und Informationssysteme (ISIS) der Hochschule Karlsruhe hat ein Sensor- und Verbrennungsluft-Regelungssystem entwickelt, das den Verbrennungsprozess in Pelletöfen optimiert und den Schadstoffausstoß damit minimiert. Die Methodik wurde geprüft, kommt aber derzeit noch nicht serienmäßig zum Einsatz. Das komplexe Verfahren lässt sich vereinfacht wie folgt beschreiben: Sensoren messen kontinuierlich die Temperatur in der Brennkammer und den Restsauerstoffgehalt im Abgas. Sie melden die Daten an einen Mikroprozessor, der anhand eines am ISIS entwickelten Algorithmus die optimale Verbrennungsluftzufuhr regelt.

Im laufenden Betrieb arbeiten Pelletöfen relativ emissionsarm. Problematisch ist jedoch die etwa 15-minütige Anfahrphase, also das Aufheizen des Pelletofens oder -Heizkessels, in der überdurchschnittlich viel Feinstaub und vor allem unverbrannte toxische Gase emittiert werden. „Vor allem in dieser Phase können wir über die Regelung der Primär- und Sekundärluftströme die Entstehung von Feinstaub und unverbrannten Gaskomponenten deutlich reduzieren. Auch kann auf diese Weise die Anlage besser auf Schwankungen der Pelleteigenschaften etwa in Form oder Holzart und auf Veränderungen in den Brennräumen reagieren“, erklärt Professor Kohler. Die Kombination aus Sensoren, Algorithmus und Verbrennungsluftregelung wurde bereits zum Patent angemeldet.

Rund 350.000 Pelletöfen gibt es in Deutschland – ein kleiner, aber zukunftsträchtiger Markt. Bei der Patentierung und Vermarktung der Forschungsergebnisse unterstützt ihn die Technologie Lizenz Büro (TLB) GmbH in Karlsruhe. „Die von Professor Kohler entwickelte Kombination aus Sensorik und Algorithmus sowie die darauf aufbauende Einstellung der Primär- und Sekundärluftströme führt zu einer deutlichen Verminderung des Schadgas- und Feinstaubausstoßes. Insbesondere vor dem Hintergrund der novellierten BImSchV dürfte diese Technik für die Hersteller von Pelletöfen und Pellet-Heizkesseln sehr interessant sein“, erklärt TLB-Innovationsmanager Dr.-Ing. Hubert Siller. Die TLB GmbH unterstützt Erfinder, Hochschulen und Unternehmen bei der Patentierung innovativer Ideen und der Umsetzung in marktfähige Produkte.

Heinz Kohler fand den Weg zur Gassensorik durch seine Dissertation und durch Forschungsarbeiten in der Industrie mit dem Ziel neue Materialien für die Sensorik zur chemischen Analyse zu finden. Seine Arbeitsgruppe am ISIS kann Hochtemperartur-Gassensoren selbst herzustellen und verbessern. Die Idee zum Einsatz von solchen Sensoren in Holzöfen hatte er bereits vor rund 15 Jahren, als er darüber nachdachte, wie man die hohen Emissionen aus dem heimischen scheitholzbefeuerten Kachelofen verringern könnte. Anfangs sei er damals nicht wirklich ernst genommen worden, erinnert sich der Physiker, da die Menschen die hohen Emissionen von Holzöfen als naturgegeben hinnahmen und das hohe Potential der Minderung durch sensorbasierte, automatische Verbrennungsluft-Regelung nicht sahen. Doch als Mitte der 2000-er Jahre bekannt wurde, dass die Kleinöfen der privaten Haushalte mehr Feinstaub verursachen als der gesamte Motorverkehr und besonders feinstaubbelastete Kommunen den Betrieb von Klein-Holzfeuerungsanlagen den Bürgern deshalb verboten, bekam das Thema auch eine politische Bedeutung.

Heute bietet Professor Heinz Kohler seine Expertise allen interessierten Feuerstättenherstellern an, um in enger Zusammenarbeit neue Technologien zu entwickeln, mit denen die von Holzöfen ausgehende Umweltbelastung deutlich reduziert werden kann. Am ISIS der Hochschule Karlsruhe erforscht er den technologischen Aufbau von Gassensoren sowie deren Wirkungsweise und mögliche Anwendungen. „Wir haben am ISIS eine sehr gute Infrastruktur, um Sensoren selbst bauen und testen zu können“, sagt Professor Kohler. Unter dem Dach des Instituts für Angewandte Forschung (IAF) der Hochschule Karlsruhe arbeitet sein Team an mehreren Projekten zur Erforschung und technologischen Optimierung von Gassensoren. In engem Verbund mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), dem Deutschen Biomasse-Forschungszentrum in Leipzig und anderen Instituten und Unternehmen erforscht das ISIS-Team Gassensoren, die beispielsweise für die Früherkennung von Bränden und giftigen Gasen eingesetzt werden können oder eben – integriert in die Verbrennungsluftregelung von Biomasse-Verbrennungsprozessen – zur Minimierung von Emissionen.

Ein weiteres wichtiges Forschungsfeld ist der Verbrennungsprozess in Scheitholzöfen, bei dem noch wesentlich mehr toxische Feinstäube und Abgase freigesetzt werden als von Pelletöfen. Erstmals werden Gassensoren eingesetzt, die die Restsauerstoffkonzentration und den Gehalt der unverbrannten Abgaskomponenten messen, um die Verbrennungsluftzufuhr zu regeln. „Bei der Feinstaub- und Schadgasverringerung aus Scheitholzöfen sind wir schon sehr weit gekommen. Im Labor haben wir teilweise fantastisch geringe Werte gemessen“ erklärt Professor Kohler. Bis zur Praxistauglichkeit des Mess- und Regelsystems für Scheitholzöfen bedarf es jedoch noch weiterer Entwicklungsschritte, die demnächst, falls die beantragten Fördermittel fließen, eingeleitet werden sollen.

Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH ist eine Agentur für Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt.

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