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DACHSER wächst mit Rückenwind

DACHSER wächst mit Rückenwind

(Mynewsdesk) Logistikdienstleister erzielt erstmals über 6 Milliarden Euro Umsatz; starkes Exportgeschäft in Europa und belebter Welthandel treiben das Wachstum.

Kempten, München. 17. April 2018. DACHSER hat im Geschäftsjahr 2017 zum ersten Mal die Umsatzmarke von 6 Milliarden Euro übertroffen. Der globale Logistikdienstleister steigerte seinen konsolidierten Bruttoumsatz um 7,2 Prozent auf 6,12 Milliarden Euro. 81,7 Millionen Sendungen (+2,1 Prozent) mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen (+4,3 Prozent) bedeuten ebenfalls neue historische Höchstwerte. Weltweit schuf DACHSER im vergangenen Jahr 1.648 neue Arbeitsplätze, 932 davon in Deutschland.

„Wir haben unsere erfolgreiche Exportstrategie in den europäischen Landverkehren konsequent weiterverfolgt und zusätzlichen Rückenwind durch den belebten Welthandel erhalten“, fasst Bernhard Simon, CEO DACHSER SE, zusammen. „Insbesondere die anziehenden Raten in der Luft- und Seefracht haben zum deutlichen Umsatzanstieg beigetragen.“

Geschäftsentwicklung im Detail

Das Business Field Road Logistics, in dem DACHSER den Transport und die Lagerung von Industriegütern (European Logistics) und Lebensmitteln (Food Logistics) zusammenfasst, erwirtschaftete 2017 einen Brutto-Umsatz von 4,44 Milliarden Euro (+3,1 Prozent). Sendungen und Tonnage stiegen um 2,1 bzw. 3,6 Prozent. In der Business Line European Logistics (EL) sorgte erneut die konsequente Ausrichtung auf das europäische Exportgeschäft im eigenen Netzwerk für solide Zuwächse.

Dies gilt insbesondere für die Business Unit ‚EL North Central Europe‘, die sogar um 7,4 Prozent zulegte, aber auch für die Einheiten ‚EL France & Maghreb‘ und ‚EL Iberia‘, mit ihrer dynamisch wachsenden Kontraktlogistik. „Frankreich entwickelt sich zunehmend, neben unserem traditionellen Rückgrat Deutschland, zum zweiten Taktgeber unseres grenzüberschreitenden Landverkehrsgeschäfts. Den Aufbau dieser strategischen Logistikachse haben wir in den letzten Jahren konsequent verfolgt“, erläutert Simon.

In der Business Line Food Logistics wurde das erneut überproportionale Wachstum in erster Linie vom Deutschlandgeschäft getrieben; dazu kamen einige Neukundengewinne für grenzüberschreitende Transporte. „Nach fünf Jahren European Food Network können wir bilanzieren: Die Entscheidung für ein starkes Partnernetzwerk unter unserer Systemführerschaft hat sich als richtig erwiesen“, so Simon.

Im Business Field Air & Sea Logistics (ASL) sorgte das deutlich belebte Geschäft zusammen mit steigenden Frachtraten – insbesondere in der Luftfracht – dafür, dass der Brutto-Umsatz um 15,7 Prozent auf 1,79 Milliarden Euro stieg. Alle drei regionalen ASL Business Units legten im Umsatz zweistellig zu, das größte Umsatzwachstum mit über 20 Prozent konnte das Geschäft in Asien verzeichnen. Die Sendungszahlen des Business Fields erhöhten sich um 6,7 Prozent, während TEU und Tonnage um 8,5 bzw. 23,3 Prozent stiegen.

„Die volatile Luft- und Seefracht pendelt im Umsatz nach wie vor zwischen den Extremen“, bilanziert Simon. „Wir zielen allerdings auf nachhaltig profitables Wachstum ab. Deshalb verzahnen wir unsere beiden Business Fields immer enger und treiben die Systemintegration voran.“

Vorausschauend in Netzwerk und Personal investieren

Bei allem Rückenwind, der auch im ersten Quartal 2018 anhält, sieht Simon vor allem Kapazitätsengpässe und den wachsenden Fahrermangel als Faktoren, die das künftige Wachstum begrenzen können. „Unser Engagement für Ausbildung hat deshalb höchste Priorität.“. 2017 schlossen die ersten 22 Berufskraftfahrer ihre Ausbildung im Rahmen der DACHSER Service und Ausbildungs GmbH ab, 106 starteten an 35 deutschen Standorten in ihre Ausbildung. „Wir wollen die Zahl der Fahrer-Auszubildenden jedes Jahr erhöhen und unser Qualitäts-Konzept auch im europäischen Ausland etablieren“, kündigt der CEO von DACHSER an.

Die Investitionen in Netzwerkstandorte, Fuhrpark, Technik und IT-Systeme steigerte DACHSER 2017 um 5 Prozent auf 136 Millionen Euro. „Insbesondere im Lebensmittelgeschäft haben wir im Vorjahr unsere Kapazitäten in Deutschland deutlich erweitert“, sagt Simon. Für das Jahr 2018 kündigt DACHSER weitere 188 Millionen Euro an Investitionssumme an, diesmal mit Schwerpunkt im Industriegüterbereich.

Brutto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Brutto inkl. Zölle und EUst 2016 Brutto inkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.441 4.307 + 3,1 % European Logistics 3.570 3.495 + 2,1 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.785 1.542 + 15,7 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 108 – 143 Konzern 6.118 5.706 + 7,2 % Netto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Netto exkl. Zölle und EUst 2016 Netto exkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.187 3.898 + 7,4 % European Logistics 3.316 3.086 + 7,5 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.190 1.013 + 17,5 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 98 – 105 Konzern 5.280 4.806 + 9,9 %
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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern. Dachser bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Pressemitteilungen und News von DACHSER finden Sie unter: www.dachser.de: http://www.dachser.de/

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Unzufriedenheit ist heilbar

Durch die Arbeit an konkreten Problemstellungen kann sich die Kultur im Unternehmen erheblich verbesser

Unzufriedenheit ist heilbar

Manchmal kann man Unzufriedenheit sehen (Bildquelle: Bildhinweis Pixabay cco Lizenz)

Unzufriedene Mitarbeiter in Unternehmen kosten einen Haufen Geld. Es gilt dabei die Regel, je größer das Unternehmen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Mitarbeiter unzufrieden sind. Dabei äußert sich dies oft nicht in konkreten Aussagen, sondern in schwer fassbaren Beschwerden. Durch die Arbeit an konkreten Problemstellungen kann sich dies erheblich verbessern.

Probleme mit der Unternehmenskultur

Dass erhöhte Krankheitsraten und mangelnde Motivation in Unternehmen eine Ursache in beruflicher Überlastung haben, wird jedes Jahr durch neue Studien belegt. Was diese Spirale oft hervorruft oder weiter nach oben treibt, ist die mangelnde Identifikation von Menschen mit ihrem Betrieb. Stress wird als viel störender empfunden, wenn die Unternehmenskultur scheinbar brach liegt. So motivierend ein gutes soziales Umfeld im Beruf ist, so demotivierend ist, wenn man mit Vorgesetzen, Kollegen oder Mitarbeitern nicht zurechtkommt. Probleme dieser Art sind jedoch schwer zu fassen, weil die Beschwerden oft diffus und nicht direkt greifbar sind.

Lösungsansatz Gemeinsamkeit

Ein Lösungsansatz ist, nicht fassbare Probleme mit fassbaren zu lösen. Dafür muss ein Ventil im Unternehmen geschaffen werden, in dem Mitarbeiter die Möglichkeit haben, ihre Beschwerden frei zu formulieren, ohne dafür kritisiert zu werden.
Die international erprobte Managementmethode von Prof. Adizes schlägt hier z.B. einen Rahmen vor, bei dem in festgelegten Zeitabständen solche Möglichkeiten geschaffen werden. Alle Mitarbeiter einer Organisationseinheit können dabei alles sagen, was sie stört, ohne dafür belangt oder kritisiert zu werden. Auch Diskussionen finden in der ersten Phase noch nicht statt, die Punkte werden gesammelt, priorisiert und zu einem späteren Zeitpunkt gelöst. Alle Genannten Punkte werden in 6 Kategorien aufgeteilt.

6 Stufen der Unzufriedenheit

Drei Kategorien befassen sich mit der Unternehmenskultur: Kategorie 1 betrifft Unstimmigkeiten mit dem Unternehmen, Nr. 2 Probleme mit Vorgesetzen und 3 Störungen im Verhältnis mit Kollegen und Mitarbeitern. Klassische Beispiele sind „Ich glaube nicht, dass ich morgen meinen Arbeitsplatz noch habe“ oder „Mein Chef übergeht mich“ oder „Die Kollegen schneiden mich“. Dies sind alles Aussagen, die keinen konkreten Bezugspunkt haben und deshalb schwer zu lösen sind. Die Kategorien 4, 5 und 6 dagegen befassen sich mit praktischen Verbesserungspotentialen.
Sie gehen von internen Beschwerden über Schwierigkeiten mit Geschäftspartnern bis hin zu Problemen im persönlichen Umfeld. Beispiele dafür sind „Unser Lager ist nicht aufgeräumt“ „Wir liefern dauernd falsche Ware aus“ bis zu „Ich schaffe meine Arbeit nicht mehr“. Wenn bei einem Treffen der Mitarbeiter alle diese Punkte gesammelt und eingestuft sind, werden sie zusammengefasst und von allen in ihrer Bedeutung gewichtet und anschließend geklastert.

Aufbau eines Verbesserungssystems

Die gesammelten Punkte sind nun die Basis für den Aufbau eines Verbesserungssystems. Ausgewählte Mitarbeiter aus allen Abteilungen arbeiten in regelmäßigen Treffs die Punkte ab. Man beginnt mit Kategorie 6, weil hier am schnellsten Verbesserungen wirksam werden und arbeitet sich systematisch vor. 80% der Lösungen sind dabei mit gesundem Menschenverstand machbar, nur bei wenigen Projekten braucht man externe Spezialisten.
Der Lösungsfortschritt wird so dokumentiert, dass alle Mitarbeiter jederzeit sehen können, wie sich das Verbesserungssystem entwickelt. Die Punkte werden solange bearbeitet, bis das nächste Treffen aller Mitarbeiter stattfindet. Dann entsteht durch Aussagen der Mitarbeiter eine neue Liste, die die Grundlage für die zukünftige Arbeit bildet. Die alte Liste wird jetzt nicht mehr benötigt. Ist das Problem aus dem Vorjahr gelöst, wird es nicht wiederauftauchen. Ist es nicht gelöst, ist der Punkt wieder dabei oder er war nicht wichtig.

Jährlich meckern

So ein System schafft ein Ventil für Mitarbeiterbeschwerden. Durch die gemeinsame Arbeit an den „fassbaren“ Problemen steigt das Vertrauen in Kollegen, Chefs und das Unternehmen selbst und die Unternehmenskultur verbessert sich. Beschwerden in diesem Zusammenhang werden zurückgehen. Auch permanente Meckerei wird zurückgehen, weil es eine definierte Lösung gibt, um Probleme im Unternehmen zu besprechen.

Natürlich kostet eine solche Lösung Zeit, aber das wird durch eine zukünftig bessere Zusammenarbeit mehr als wieder hereingeholt. Das Resultat ist Vertrauen in Kollegen und Vorgesetzte, ein besseres Miteinander und mehr Zufriedenheit für den einzelnen Mitarbeiter. Diese Zufriedenheit führt zu mehr Spaß an der täglichen Arbeit, weniger Stress und damit verbundene Krankheiten und nicht zu vergessen zu mehr Effektivität fürs Unternehmen.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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CHEP richtet jährliche Health & Wellbeing Week aus und feiert große CSR-Erfolge

Auszeichnungen und Initiativen sowie Partnerschaft mit Enactus unterstreichen kontinuierliches Engagement für Mitarbeiter, Umwelt und Gesellschaft

CHEP richtet jährliche Health & Wellbeing Week aus und feiert große CSR-Erfolge

Köln, 28. Februar 2018 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, rückt mit der Health and Wellbeing Week auch dieses Jahr wieder die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter in den Mittelpunkt. An allen Unternehmensstandorten richtet das Logistikunternehmen Workshops aus, die wertvollen Input rund um das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz geben. Zudem blickt CHEP auf große Erfolge in den Bereichen Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit zurück. Entsprechend dem Motto „Better Business, Better Planet, Better Communities“ engagiert sich das Unternehmen fortwährend für Umwelt und Gesellschaft.

Sicheres Arbeiten und soziales Engagement
Die jährlich stattfindende Health and Wellbeing Week ist fester Bestandteil der CSR-Strategie von CHEP. Während der gesamten Woche organisiert das Logistikunternehmen verschiedene Veranstaltungen, die Mitarbeiter in den Bereichen Gesundheit, Fitness, Entspannung und Sicherheit am Arbeitsplatz schulen. Für sein Mitarbeiterengagement wurde CHEP vor Kurzem als Top Employer 2018 ausgezeichnet.

Auch abseits des Arbeitsplatzes beweisen CHEP-Mitarbeiter kontinuierliches Engagement: CHEP bietet jährlich drei Volunteering Days für ehrenamtliche Tätigkeiten außerhalb des Betriebs. Zahlreiche Mitarbeiter machten 2017 von diesem Angebot Gebrauch und engagierten sich in verschiedenen Vereinen und Einrichtungen wie der Kölner Tafel, dem Kinder- und Jugendzentrum Meschenich oder der Obdachlosenhilfe „Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner“.

„Wir bei CHEP Deutschland wollen dem Umfeld und den Kommunen, in denen wir arbeiten, mit Spaß und Verantwortung etwas zurückgeben. Ein positiver Umgang miteinander und Engagement in den Bereichen Nachhaltigkeit, Umwelt, Bildung und soziale Verantwortung sind uns sehr wichtig. Daher ermutigen wir unsere Mitarbeiter, sich für soziale Projekte zu engagieren und stellen jedes Jahr mehreren gemeinnützigen Organisationen Geld- und Sachspenden bereit“, erklärt Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH.

Enactus: Welt verbessern mit unternehmerischem Ansatz
CHEP unterstützt seit Anfang 2018 die Non-Profit-Organisation Enactus im Rahmen einer Gold Level Support Opportunity. Bei Enactus engagieren sich mehr als 75.500 Studierende in 36 Ländern für gemeinnützige Projekte. Die Enactus-Studenten führen ihre Projekte mit unternehmerischem Ansatz durch, um langfristig die Lebensqualität von Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern. Im Rahmen seiner finanziellen Förderung nutzt CHEP den Zugang zu dem Studentennetzwerk, um entsprechend seiner Unternehmensausrichtung engagierte Studenten mit einem hohen ökologischen Bewusstsein zu rekrutieren.

Für die Rekrutierung neuer Talente und die Aus- und Fortbildung Jugendlicher setzt sich CHEP mit seiner HR Youth Strategy ein. Deren Ziel ist es, die beruflichen Chancen junger Menschen durch Projekte, Ausbildungsprogramme und Traineeships zu verbessern. Darüber hinaus ist CHEP Mitgründer von „Alliance4YOUth“, einer Initiative der Privatwirtschaft gegen Jugendarbeitslosigkeit in Europa.

Branchenführer in Nachhaltigkeit
Nicht nur der Mensch, sondern auch die Umwelt steht im Zentrum des Engagements von CHEP. In Zusammenarbeit mit seinem Kunden Eckes-Granini pflanzte CHEP Ende 2017 für das Streuobstwiesen-Projekt der Akademie „Naturgemäß Leben e.V.“ Bäume. Damit leisten beide Unternehmen einen Beitrag zur Minimierung des CO2-Ausstoßes, wozu sie sich im Rahmen der Lean & Green Zertifizierung freiwillig verpflichtet haben. Für sein Umweltengagement gewann CHEP schon das zweite Jahr in Folge die begehrte Auszeichnung EcoVadis Gold Recognition Level, die umweltbewusste Leistungen prämiert.

Die Nachhaltigkeitsbemühungen von CHEP stehen ganz im Einklang mit dem Mutterkonzern Brambles, der im vergangenen Jahr seinen selbstgesteckten Nachhaltigkeitszielen für 2020 ein großes Stück näherkam. Allein 2017 trugen Kunden durch die Nutzung von CHEP- und IFCO-Ladungsträgern dazu bei, dass 1,6 Millionen Bäume gerettet und 2,5 Millionen Tonnen CO2 sowie 1,4 Millionen Tonnen Abfall eingespart wurden. Für diese Bemühungen wurde Brambles im Dow Jones Sustainability Index (DJSI) als bestes Unternehmen seiner Kategorie aufgeführt und erhielt AAA-Ratings von Morgan Stanley Capital International (MSCI) und den Sustainalytics-Indizes. Zudem wurde Brambles in die Top-6 der Forests-A-Liste von CDP, der globalen Plattform für die Offenlegung von Umweltdaten, aufgenommen. Die Forests-A-Liste zeichnet Unternehmen aus, die sich weltweit gegen Abholzung einsetzen. Darüber hinaus unterstützt Brambles zahlreiche Organisationen wie Lebensmitteltafeln, Bildungseinrichtungen und Umweltschutzprojekte durch die Bereitstellung von freiwilligen Helfern, Firmensponsoring und Sachspenden.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

Sodexo vom Magazin FOCUS als Top Nationaler Arbeitgeber 2018 ausgezeichnet

Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

(NL/5635556597) Arbeitnehmer stufen Sodexo bei den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland ein. Dies bestätigt das aktuelle Ranking des Nachrichtenmagazins Focus Business in Zusammenarbeit mit dem beruflichen Netzwerk Xing, Europas größtem Arbeitgeber-Bewertungsportal Kununu und dem Marktforschungsunternehmen Statista.

Rüsselsheim, 21. Februar 2018. Sodexo wurde als FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018 ausgezeichnet und platziert sich damit unter den beliebtesten Arbeitgebern des Landes. Das Nachrichtenmagazin Focus Business veröffentlichte das Ranking zum sechsten Mal und zeichnete dabei neben dem Gesamt- und Branchenranking weitere Top-Arbeitgeber in acht Kategorien aus. Sodexo punktete zudem in der Kategorie Internationalität und platzierte sich dort unter den 40 besten Arbeitgebern neben Unternehmen wie Lufthansa, Daimler, Amazon, BMW und SAP.

Als einer der zwanzig größten Arbeitgeber weltweit und führender Dienstleister für Services der Lebensqualität möchten wir auch und insbesondere für unsere Mitarbeitenden ein motivierendes Arbeitsumfeld bieten, das aktiv zu ihrer Zufriedenheit beiträgt, so Birger Meier, Leitung Talent Acquisition & HR Marketing D|A|CH. An der Auszeichnung FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018 freut uns besonders, dass wir in diesem Anspruch von jenen bestätigt werden, die uns am besten kennen und den wertvollsten Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg leisten: unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Um die Top-1.000 Arbeitgeber Deutschlands aus 22 Branchen zu ermitteln, wertete das Marktforschungsinstitut Statista mehr als 127.000 Beurteilungen von Arbeitnehmern aus. Diese stammen aus einer unabhängigen Online-Befragung, einer Umfrage unter Xing-Mitgliedern sowie aktuellen Kununu-Daten. Die Teilnehmer beurteilten unter anderem Betriebsklima, Gehalt und Karriere sowie Image und Führungsstil und auch die Weiterempfehlungsbereitschaft an Freunde und Verwandte wurde mitgewichtet.

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich 435.000 Verbraucher in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

Auszeichnung für Sodexo: Das Magazin FOCUS Business kürt Sodexo zum „Top Nationaler Arbeitgeber 2018“

Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

Quality of Life Services Marktführer Sodexo ist Top Arbeitgeber 2018

Rüsselsheim 21.02.2018. Arbeitnehmer stufen Sodexo bei den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland ein. Dies bestätigt das aktuelle Ranking des Nachrichtenmagazins Focus Business in Zusammenarbeit mit dem beruflichen Netzwerk Xing, Europas größtem Arbeitgeber-Bewertungsportal Kununu und dem Marktforschungsunternehmen Statista.

Sodexo wurde als „FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018“ ausgezeichnet und platziert sich damit unter den beliebtesten Arbeitgebern des Landes. Das Nachrichtenmagazin Focus Business veröffentlichte das Ranking zum sechsten Mal und zeichnete dabei neben dem Gesamt- und Branchenranking weitere Top-Arbeitgeber in acht Kategorien aus. Sodexo punktete zudem in der Kategorie „Internationalität“ und platzierte sich dort unter den 40 besten Arbeitgebern neben Unternehmen wie Lufthansa, Daimler, Amazon, BMW und SAP.

„Als einer der zwanzig größten Arbeitgeber weltweit und führender Dienstleister für Services der Lebensqualität möchten wir auch und insbesondere für unsere Mitarbeitenden ein motivierendes Arbeitsumfeld bieten, das aktiv zu ihrer Zufriedenheit beiträgt“, so Birger Meier, Leitung Talent Acquisition & HR Marketing D|A|CH. „An der Auszeichnung ‚FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018‘ freut uns besonders, dass wir in diesem Anspruch von jenen bestätigt werden, die uns am besten kennen und den wertvollsten Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg leisten: unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“

Um die Top-Arbeitgeber Deutschlands aus 22 Branchen zu ermitteln, wertete das Marktforschungsinstitut Statista mehr als 127.000 Beurteilungen von Arbeitnehmern aus. Diese stammen aus einer unabhängigen Online-Befragung, einer Umfrage unter Xing-Mitgliedern sowie aktuellen Kununu-Daten. Die Teilnehmer beurteilten unter anderem Betriebsklima, Gehalt und Karriere sowie Image und Führungsstil und auch die Weiterempfehlungsbereitschaft an Freunde und Verwandte wurde mitgewichtet [SX210218GT].

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 435.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Pflegekräfte aus Südamerika kommen nach Deutschland

TTA Personal GmbH holt Pflegekräfte aus Kolumbien

Pflegekräfte aus Südamerika kommen nach Deutschland

Pflegekräfte aus Südamerika

Berlin und Bogotá, 02.02.2018. Die Personalnot am deutschen Pflegemarkt ist groß. Mehr als 30.000 Stellen bleiben unbesetzt. In Europa ist der Markt an Pflegekräften leergefegt. Eine Tatsache, die erfinderisch macht. Der Geschäftsführer von TTA, Vicente Milán, sieht die Personalnot als eine Herausforderung an. In den letzten Jahren hat der Personaldienstleister sein Netzwerk ausgebaut: „In Deutschland fehlen Pflegekräfte“, so Vicente Milán „aber wir haben sie.“ Die Pflegekräfte von TTA kommen aus Südamerika. „In Südamerika“, führt er weiter aus, „haben wir einen Ausbildungsstandard, der mit der deutschen Ausbildung vergleichbar ist“. Eine hervorragende Situation, findet Oliver Nordt, der deutsche Part von TTA: „Die Anerkennung von kolumbianischen oder venezolanischen Berufstiteln funktioniert sehr gut. Die deutschen Behörden stellen eine Gleichwertigkeit zur deutschen Ausbildung „Gesundheits- und Krankenpflegerin“ fest. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal unter den so genannten Drittstaaten, den Staaten, die außerhalb der europäischen Union liegen. Das liegt auch daran, dass der Beruf des Krankenpflegers akademisiert ist. Um in Kolumbien Krankenpfleger zu werden, muss man fünf Jahre Pflegewissenschaften studieren. Das Curriculum des kolumbianischen Studiums deckt sämtliche Funktionsbereiche der deutschen Ausbildung ab.

Seit mehr als zwei Jahren vermittelt TTA schon Pflegekräfte aus Südamerika. „In den letzten Jahren kamen immer mehr Bewerbungen rein.“ Die Vermittler aus Berlin wurden hellhörig und bauten den Kontakt aus, insbesondere nach Venezuela und Kolumbien. Erst vor kurzem stellten sie sich in Bogotá vor und trafen auf mehr als hundert interessierte Pflegekräfte. „Eine Situation, von der man in Europa nur träumen kann“, so Milán. Nicht nur, dass der Personaldienstleister die Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland vorstellen konnte, er konnte auch mehr als dreißig Arbeitsverträge verteilen. Denn nach anfänglicher Skepsis sehen deutsche Pflegeunternehmen in Südamerika zunehmend eine Chance. Die Pfleger sind kompetent, in Deutschland anerkannt und vor allem sehr motiviert. Deutschland genießt einen hervorragenden Ruf. In Kolumbien kann man auf Kooperationen mit deutschen Firmen zurückgreifen. Beispielsweise die Hersteller von Dialysegeräten Fresenius und Braun unterhalten Filialen in Kolumbien, in denen Pflegekräfte ausgebildet werden. „Wir haben mit Pflegekräften gesprochen, die seit mehr als fünf Jahren an deutschen Dialysegeräten arbeiten und nach Deutschland möchten“, so Oliver Nordt. Auch in anderen Fachbereichen wie der Intensivpflege trifft man auf eine hohe Übereinstimmung: Beatmungsgeräte sind ebenso bekannt wie der Umgang mit intensivpflegerischen Patienten. Ein weiterer Vorteil ist die langjährige Berufserfahrung. „Wir vermitteln Fachkräfte, die mitten im Berufsleben stehen“. Pflegekräfte mit drei bis fünfjähriger Arbeitserfahrung sind die Regel. Sie besitzen die notwendige Reife und haben sich die Entscheidung gut überlegt.

Was macht Deutschland so attraktiv für kolumbianische Pflegekräfte? Bei einem ähnlichen Preisniveau verdienen Pflegekräfte in Deutschland doppelt so viel, müssen nur halb so viele Patienten betreuen und geben nicht 60% ihres Nettolohnes für die Miete aus. „Die Grundlage einer soliden Personalvermittlung“, so Vicente Milán, ist die Verbesserung der Lebenssituation.“ Je größer der Unterschied zwischen dem Herkunftsland und dem Zielland, umso nachhaltiger der Erfolg, so eine Faustregel in der internationalen Personalvermittlung. „Als wir auf unseren Informationsveranstaltungen die Arbeitsbedingungen in Deutschland vorstellten, war die Begeisterung groß.“ Die Menschen sehnen sich nach einer besseren Zukunft und sehen diese Zukunft in Deutschland. Derzeit sitzen mehr als hundert Pflegekräfte in Sprachschulen und lernen Deutsch. Und ist erst der Anfang.

Personaldienstleister für die Vermittlung von medizinischem Personal aus Spanien & Südamerika.

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Dank Timemaster ist moderne Zeiterfassung, wie sie sein muss: flexibel, transparent und kostensparend

Timemaster mit neuer webbasierter Zeiterfassungssoftware <a class="more-link" href="https://www.fair-news.de/1630326/dank-timemaster-ist-moderne-zeiterfassung-wie-sie-sein-muss-flexibel-transparent-und-kostensparend">weiterl

Dank Timemaster ist moderne Zeiterfassung, wie sie sein muss: flexibel, transparent und kostensparend

Zeiterfassung Timemaster für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)

<p>Eine moderne Zeiterfassung muss für ein Unternehmen flexibel sein, sollte gleichzeitig aber leicht in der Anwendung bleiben – sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Betreuung des Systems zum Beispiel durch die Personalabteilung. Bereits seit über 25 Jahren achtet Timemaster auf diese Grundsätze und hält dabei immer mit den Entwicklungen der Technik und der Arbeitsbedingungen Schritt. Seit Dezember 2017 präsentiert sich Timemaster nun auch optisch ganz modern. Neu ist dabei nicht nur das Design der Unternehmenswebsite (<a href="http://www.timemaster.de">www.timemaster.de</a>) sondern auch die neue webbasierte Zeiterfassungssoftware Timemaster WEB. Damit bleibt Timemaster auch in Zukunft der bekannt zuverlässige Partner für Zeiterfassung und Zutrittssteuerung.</p><p>Die Produkte von Timemaster eignen sich hervorragend für verschiedene Unternehmensgrößen – von Kleinstbetrieben bis hin zur Öffentlichen Verwaltung. Dank des modularen Konzepts wird das System ganz flexibel an die Anforderungen des Unternehmens angepasst und ermöglicht somit einen schnellen Umstieg von der manuellen Zeiterfassung zu einer modernen, elektronischen Variante. Hierdurch können sofort Zeit und Kosten eingespart werden. Auch nach der Anschaffung kann Timemaster durch die Erweiterungsmodule an die zukünftigen Bedürfnisse angepasst werden.</p><p>Für die Mitarbeiter ist die elektronische Zeiterfassung dank Timemaster einfach und transparent umsetzbar. Dabei kann die Zeit sowohl über eine RIFD-Technologie an Erfassungsterminals im Gebäude erfolgen, wie auch über die eigenständige Buchung der Arbeitszeit über eine browserbasierte Oberfläche am PC-Arbeitsplatz oder ganz bequem über das Smartphone. Mit der individuellen Rechteverwaltung bestimmt jedes Unternehmen dabei selbst, welche Daten der Mitarbeiter selbst pflegen und einsehen kann. “Mit Timemaster WEB können unsere Kunden die steigenden Bedürfnisse der Mitarbeiter nach Transparenz und Flexibilität Rechnung tragen, ohne dabei auf die zuverlässige und umfangreiche Arbeitszeitauswertung zu verzichten“, meint Ulrike Richter, Business Development Managerin für Timemaster.</p><p>Mit Timemaster WIN hat sich Timemaster in den letzten Jahren als Anbieter für professionelle und preiswerte Zeiterfassungssysteme etabliert. Die Produktentwicklung in Leer garantiert dabei die Zuverlässigkeit und Zukunftssicherheit der Systeme, die bereits in verschiedensten Branchen wie Industrie, Arztpraxen, Handel & Dienstleistung, Gastronomie & Hotellerie sowie Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung zur Anwendung kommen.</p><p>Informationen unter: <a href="https://www.fair-news.de/1630326/dank-timemaster-ist-moderne-zeiterfassung-wie-sie-sein-muss-flexibel-transparent-und-kostensparend" target="_blank" rel="noopener">www.timemaster.de</a></p>

<p>Timemaster ist ein etablierter Hersteller von Zeiterfassungssystemen im deutschsprachigen Raum. Vor 25 Jahren brachten engagierte Entwickler der ELV AG das erste System zur professionellen Zeiterfassung hervor, das sich grundlegend von den damals üblichen mechanischen Stempeluhren unterschied. Damit positionierte sich Timemaster als einer der Pioniere für Arbeitszeiterfassung im Zuge des technischen Wandels der Arbeitswelt.</p><p>Besonderen Fokus legte und legt Timemaster dabei auf die Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Unternehmen. In diesem Marktsegment konnte sich Timemaster früh durchsetzen. Heute kann Timemaster auf über 15.000 verkaufte Systeme zurückblicken. Kunden aller Branchen, egal ob Handwerksbetrieb oder Medizinlabor, Industriefertiger oder Kreisverwaltung. Kunden, die in Timemaster Zeiterfassung investierten, arbeiten seit Jahren zuverlässig mit Timemaster.</p><div class="text"><p>Timemaster ist heute Teil der ELV- und eQ-3 Unternehmensgruppe, die sich in über 30 Jahren von einem Technologie-Pionier zu einem der europäischen Marktführer im Bereich Home Control entwickelt hat.</p><p>eQ-3 steht für Innovationen in einem breiten Spektrum von Technologien, die in der Kombination für einen großen Vorsprung bei Lösungen für Konsumenten sorgen. Mit seinen Smart-Home-Produkten ist eQ-3 Marktführer und realisiert die häufig zitierte Vision des Internet der Dinge schon heute.

Mit über 1000 Mitarbeitern ist die ELV-/eQ-3-Gruppe einer der größten und am schnellsten wachsende Arbeitgeber in Ostfriesland.</p></div>

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Ben Horsbrugh wechselt zu GLOBALG.A.P. als Team Leader Key Account & Membership Management

Ben Horsbrugh wechselt zu GLOBALG.A.P. als Team Leader Key Account & Membership Management

Ben Horsbrugh

Ben Horsbrugh, derzeit Direktor des Qualitätsmanagements bei Greenyard Fresh Germany GmbH, wechselt in diesem Jahr zu GLOBALG.A.P. als Team Leader Key Account & Membership Management.

In dieser Funktion wird er das „Business-Development und Marketing“ Team der Organisation verstärken, um die Beziehung von GLOBALG.A.P. mit Einzelhändlern, Markenherstellern und Produzenten auf der ganzen Welt weiter zu entwickeln.

„Wir freuen uns, Ben in unserem Team willkommen zu heißen“, sagt Flavio Alzueta, Vice President und Chief Marketing Officer von GLOBALG.A.P. „Wir sind zuversichtlich, dass er wichtige Kompetenzen und Erfahrung in die Organisation bringen wird, die uns helfen werden, unsere Beziehung zu unseren wichtigsten Partnern im Einzelhandel, in der Lebensmittelindustrie und in der Landwirtschaft weiter zu vertiefen.“

Ben hat eine langjährige Erfahrung im Fruchthandel auf internationaler Ebene und hat aktiv in der Arbeit von GLOBALG.A.P. als Mitglied des Technischen Komitees GRASP mitgewirkt. Neben seiner ausgeprägten Kenntnis des Einzelhandels wird er seine Expertise in den Bereichen Bio-Anbau und nachhaltige Landwirtschaft in die Organisation einbringen.

„Ich freue mich sehr über diese neue Möglichkeit“, sagt Ben Horsbrugh. „Internationale Märkte werden mit immer komplexeren Anforderungen an die gute Agrarpraxis, Lebensmittelsicherheit und Nachhaltigkeit konfrontiert. Ich hoffe, Lösungen entwickeln und umsetzen zu können, die für alle Marktteilnehmer eine Win-Win-Situation darstellen. GLOBALG.A.P. ist hervorragend positioniert, um diese Herausforderungen pragmatisch anzugehen.“

GLOBALG.A.P. steht für gute Agrarpraxis und ist das unabhängige Prüfsystem hinter dem GGN Label. Der weltweite Standard setzt sich für sichere Produktionsmethoden sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen ein. Als Zusatz etabliert das GRASP-Modul ein gutes Sozialmanagement indem es spezifische Aspekte der Arbeitssicherheit, des Gesundheitsschutzes und der sozialen Belange von Arbeitern abdeckt.

Kontakt
GLOBALG.A.P. Foodplus GmbH
Claudia Meifert
Spichernstr. 55
50672 Köln
0221 57993 997
meifert@globalgap.org
http://www.globalgap.org

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CHEP erhält Auszeichnung Top Employer Europe 2018

CHEP-Standorte in Großbritannien, Spanien, Frankreich, Deutschland, Belgien, Polen und Irland zertifiziert

CHEP erhält Auszeichnung Top Employer Europe 2018

Köln, 6. Februar 2018 – CHEP, das Unternehmen für Supply Chain-Lösungen, wurde unter anderem für seinen Unternehmensbereich Automotive & Industrial Solutions als einer der besten Arbeitgeber in Europa bestätigt: das Top Employers Institute, das weltweit herausragende Arbeitgeberleistungen prüft und bewertet, zeichnete CHEP als Top Employer Europe 2018 aus. Neben Deutschland gilt die renommierte Zertifizierung für die CHEP-Standorte Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Polen und Irland. Um den begehrten EU-Status der Auszeichnung zu erhalten, mussten teilnehmende Unternehmen die Zertifizierung in mindestens fünf Ländern erhalten.

Seit 1975 ist CHEP ein fester Bestandteil in unzähligen Supply Chains der Automobilindustrie und Industrie. Einige der weltbesten OEMs und Tier-1-Marken bauen auf die umfassenden Speziallösungen sowie Einsätze und Plattformen, die CHEP Automotive & Industrial Solutions für den bestmöglichen Produktschutz entwickelt. Nach dem Prinzip „Share and Reuse“ liefert der Pooling-Experte die Ladungsträger zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort. Kunden reduzieren durch die Verwendung von CHEP-Ladungsträgern ihren CO2-Ausstoß, ihr Abfallaufkommen, ihren Transport- und Platzbedarf sowie ihre administrativen Kosten.

David Plink, CEO des Top Employers Institute, erklärt: „CHEP zählt zum weltweit exklusiven Kreis der Top Employer und liefert kontinuierlich große Leistungen. Die Zertifizierung galt zunächst für Spanien und Großbritannien. Nachdem das Unternehmen in Belgien, Frankreich, Deutschland, Irland, Polen, Spanien und Großbritannien die anspruchsvolle Prüfung erfolgreich bestand, kann sich CHEP nun Top Employer Europe 2018 nennen.“

Die hohen Qualitätsansprüche von CHEP beziehen sich nicht nur auf Produkte oder Sicherheitsstandards. Das Unternehmen bietet seiner Belegschaft außergewöhnliche Karrierechancen und ist daher für die besten Talente als Arbeitgeber äußerst attraktiv. Darüber hinaus investiert CHEP kontinuierlich in die berufliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter und bietet ihnen zahlreiche Chancen zur persönlichen wie professionellen Entwicklung.

„In unserem Business haben wir viel mit Menschen zu tun. Uns ist klar, dass unsere Mitarbeiter unsere wertvollste Ressource sind. Es ist absolut wichtig, dass sie von dem, was sie tagtäglich leisten, überzeugt sind. Das kommt nicht nur unserem Unternehmen, sondern auch unseren Kunden und Shareholdern zugute,“ berichtet Rüdiger Heim, Vice President Human Resources für Europa, Afrika, Indien und den Mittleren Osten bei CHEP.

Einer der wesentlichen Aspekte der Top Employer Zertifizierung ist es, eine transparente, inhärente Verbindung zwischen der Geschäftsstrategie und der Talentstrategie zu beweisen. „Bei CHEP zählen zuerst die Mitarbeiter. Dies ist in unseren von der Geschäftsführung entwickelten strategischen Prioritäten fest verankert. Das heißt, bei unserer Strategie steht die Investition in unsere Belegschaft an erster Stelle,“ führt Heim weiter aus.

CHEP unterstützt die berufliche Entwicklung seiner Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens durch nachfolgende Angebote:
– Learning Academies in den Kernbereichen Commercial, Supply Chain und Finanzen
– Online-Learning, das rund um die Uhr genutzt werden kann
– Tools zur Karriereplanung
– Globale Exzellenzzentren zur Optimierung von Chancen und Leistungen für Mitarbeiter
– Hochmoderne Technologien und Tools

„Alle CHEP-Mitarbeiter haben die Möglichkeit, ihre Karriere in einem multinationalen Unternehmen voranzutreiben. Dabei steht auch die Persönlichkeit jedes Einzelnen im Fokus. Gemeinsam arbeiten wir für ein Unternehmen, das ein Ziel vor Augen hat und eine dynamische Unternehmenskultur mit tollen Kollegen bietet. Die Auszeichnung des Top Employers Institute belegt unsere Motivation, unsere Leistungen ständig zu optimieren. Dies erreichen wir durch das Benchmarking unserer Praktiken und dadurch, dass Menschen bei uns immer an erster Stelle stehen,“ sagt Rüdiger Heim abschließend.
CHEP hat zudem vor kurzem die Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Organisation Leading Executives Advancing Diversity (LEAD) im Einzelhandel und der Konsumgüterindustrie bekanntgeben. Diese Kooperation verfolgt das Ziel, Vielfalt und Inklusion am Arbeitsplatz zu fördern und weiter auszubauen.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg“s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Frauenpower aus dem Norden

MP Personal bringt frischen Wind in den Recruiting Sektor

Frauenpower aus dem Norden

Katharina Münchow & Anja Pabst

Persönliche Betreuung statt Recruitingprozesse vom Fließband – seit 1.1.2018 sind Katharina Münchow und Anja Pabst aus Hamburg unter dem Firmennamen MP Personal als Recruiting-Team für Unternehmen und Bewerber tätig.

Katharina Münchow ist seit über sechs Jahren im Bereich Recruiting für Werbeagenturen sowie in anderen Branchen aktiv, Anja Pabst war fünf Jahre als HR-Manager in einer internationalen Werbeagentur tätig. Als MP Personal sorgen sie jetzt gemeinsam für die Besetzung verschiedenster Positionen mit Fach- und Führungskräften, die zur jeweiligen Unternehmenskultur passen. Beide sind der festen Überzeugung, dass sich Personal, als die wichtigste dynamische Ressource eines Unternehmens, genauso wenig in ein festes Korsett zwängen lässt, wie die Arbeitswelt der Zukunft.

Katharina Münchow und Anja Pabst wissen aufgrund ihrer Berufserfahrung als Personalberaterin, sowie aus Erfahrung in der Industrie bzw. dem Handel, dass der Mensch den wichtigsten Investitionsbereich eines Unternehmens darstellt. Zusätzlich kennen sie aus der Praxis die täglichen Herausforderungen der Unternehmen im Bereich Personal.

Die Branchen-Expertise von MP Personal ist demzufolge vielfältig. Sie erstreckt sich vom Bereich Werbung und Marketing, Handel und Vertrieb über die Spezialgebiete Recht und Steuern, IT bis hin zum kaufmännischen Bereich.

Dem Employer Branding wird dabei eine besondere Bedeutung zuteil. Die Kandidatensuche wird gemeinsam mit den Kunden im Dialog erarbeitet. Das sichert hohe Qualitätsansprüche und eine optimal passende Bewerberauswahl. Gleichzeitig versteht sich MP Personal als partnerschaftlicher Berater der zu vermittelnden Kandidaten.

MP Personal positioniert sich maßgeblich als Partner mittelständischer Unternehmen, die keine eigene HR-Abteilung unterhalten, oder die Suche und den zeitintensiven Bewerbungsprozess in erfahrene Hände legen möchten. MP Personal agiert hier mit viel Fingerspitzengefühl und Empathie. Denn neben der reinen Qualifikation spielen die menschlichen Faktoren und persönlichen Skills eine besondere Rolle. Aspekte, die viel stärker berücksichtigt werden müssen, wenn man Mitarbeiter begeistern und die Besten langfristig halten möchte.

Anja Pabst
anja@muenchowpabst.de
0172-4046203

Katharina Münchow
katharina@muenchowpabst.de
0151-22329300

Katharina Münchow und Anja Pabst aus Hamburg sind unter dem Firmennamen MP Personal als Recruiting-Team für Unternehmen und Bewerber tätig. Die Branchenschwerpunkte sind vielfältig und erstrecken sich vom Bereich Werbung und Marketing, Handel und Vertrieb über die Spezialgebiete Recht und Steuern, IT bis hin zum kaufmännischen Bereich.

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