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Neues Jahr. Neues Recruiter-Glück!

„Wie Personalgewinnung zum POSITIVE BUSINESS wird.“

Von Brigitte Herrmann

Im Dezember letzten Jahres erschien das Xing New Work Trendbook mit interessanten Trends und Aspekten zur umfangreichen digitalen Transformation unserer Arbeitswelt. Mit dabei, wie sollte es anders sein, der Trend Robo-Recruiting. Demnach rechnen 19 Prozent der befragten Personaler sogar damit, dass in 15 Jahren alle wesentlichen Schritte im Recruiting bis hin zur finalen Entscheidung auf Basis künstlicher Intelligenz stattfinden. Bleiben wir also gespannt.
Fakt ist: auf allen Ebenen der Personalgewinnung gibt es richtig viel zu tun. Fakt ist auch: daraus resultieren gerade jetzt am Jahresanfang ein Meer an Recruiting-Empfehlungen und gigantische Aufgabenpakete, die es in HR zu bewältigen gilt. Ob Active Sourcing, Personalmarketing, Prozessdigitalisierung, Digitale Recruiting-Tools und ganz vorne natürlich auch KI in all ihren Facetten. Durch das Wecken all dieser Begehrlichkeiten – übrigens eine klassische Marketingstrategie an der viele Dienstleister sehr gut verdienen – beginnt für Recruiter und Personalentscheider so langsam ein Leben zwischen Wunsch und Wahnsinn. Dem Wunsch, gern überall ganz vorne mit dabei zu sein, und dem Wahnsinn, wie und ob das überhaupt zu schaffen ist. Offen bleibt jedoch die Frage: Wer macht“s?

Recruiter und Führungskräfte sind auch Menschen

Und als wäre das noch nicht genug, geht es auch der Recruiter-Rolle (in puncto Personalauswahl übrigens auch der Führungskräfte-Rolle) mächtig an den Kragen. „Raus aus der jahrzehntelang gemütlich eingerichteten Komfortzone“ ist das Motto. Recruiter und Personalentscheider sind künftig nicht mehr nur Menschenfreunde und Beziehungsmanager, sondern auch Active Sourcer, Social Networker, Digital Recruiter, Contentmanager, Storyteller, Creativworker, Markenbotschafter und brauchen last but not least auch noch ihren eigenen Brand um auf dem Arbeitnehmermarkt unverkennbar zu werden. Das macht wirklich Laune!

Doch die vielseitigen und in vielen Teilen richtigen und wichtigen Ansätze lassen bei all diesen Perspektiven einen ganz elementaren Faktor außer Acht. Denn es gilt nicht zu ermitteln, wer im heutigen Recruiting-Team eine der neuen Rollen einnehmen kann, sondern vor allem, welches Teammitglied eine bestimmte Rolle einnehmen will und damit auch seine eigenen Stärken einsetzen und Potenziale bestmöglich entfalten kann. Somit zählen nicht nur Kompetenzen, sondern die Natur des Menschen – auch die des Recruiters – muss deutlich mehr in den Fokus rücken.

Positive… was?

Gerade in Zeiten, in denen große Transformationen unserer Arbeitswelt anstehen, in der sich Arbeitgeber zukunftsfähig aufstellen müssen und Arbeitnehmer eine neue Form der Selbstverantwortung übernehmen werden, sollte die Frage gestellt werden: „Was befähigt Menschen und damit auch Organisationen dazu, sich bestmöglich zu entfalten und zu entwickeln?“ Schließlich verlangt die Arbeitswelt der Zukunft im weitesten Sinne die von Carl Rogers beschriebenen „fully functioning persons“. Hierbei geht es mal nicht um Digitalisierung, sondern ganz analog um etwas viel Wichtigeres: den Menschen und das klar fokussierte Erkennen und Realisieren seiner individuellen Stärken und Potenziale.

Das ist auf den ersten Blick ja nichts Neues, scheint es doch das „daily business“ von Personalgewinnern und -entwicklern zu sein. Oder etwa doch? Nutzen Personaler wirklich eine strukturierte und systemisch ausgerichtete Methode, die zudem auf fundierten wissenschaftlichen Füßen steht, um ganz fokussiert die positiven persönlichen Eigenschaften – die Charakterstärken eines Menschen – zu ermitteln? Nach wie vor ist das eher noch die Seltenheit, obwohl dieser Ansatz gerade für Individuen wie auch für Organisationen jeglicher Größenordnung enorm viele Chancen bietet.

Die Rede ist von dem Ansatz der Positiven Psychologie. Jetzt nicht gleich erschrecken! Denn um eines gleich vorwegzunehmen, hier geht es keinesfalls – wie oft falscherweise vermutet – um Positives Denken, Zwangsoptimismus, Esoterik, dem Sitzen auf der rosaroten Wolke, tschakka-tschakka oder – wie unlängst von einem Berliner Politologen unterstellt – sogar um einen (politisch) ideologisch ausgerichteten Ansatz. Das alles ist schlicht und einfach falsch!

Vielmehr ist die Positive Psychologie eine Ergänzung der klassischen wissenschaftlichen Psychologie, die statt der – auch im Recruiting oftmals praktizierten – defizitären Sicht auf die Dinge, den Blick insgesamt auf das richtet, was bereits gut ist und daher weiterentwickelt werden kann. Sie richtet ihren Fokus auf die Stärken, ignoriert dabei jedoch in keiner Weise mögliche Schwächen oder Probleme. Vielmehr ordnet sie diese durch ihre Perspektive anders ein. Die Positive Psychologie ist im weitesten Sinne die Wissenschaft vom glücklichen Leben und Arbeiten und wurde maßgeblich von Martin Seligman weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen das psychologische Wohlbefinden des Einzelnen und die daraus resultierende positive Entwicklung von Individuen, Organisationen und auch Gesellschaften. Untersucht werden nicht nur die positiven Persönlichkeitseigenschaften als Charakterstärken, sondern auch beispielsweise das positive Erleben und das Gestalten von Arbeitskontexten im Sinne der Mensch-Computer-Interaktion. Wenn das mal keine Zukunft hat!

Wer die Zukunft positiv gestalten will, beginnt jetzt!

Obwohl die Positive Psychologie eine recht junge Forschung ist, etabliert sie sich bereits seit Jahren mehr und mehr in der Unternehmenswelt, beispielsweise im Kontext von Positive Leadership. Wie erfolgreich dieser Gesamtansatz „Positive Business“ ist, zeigen bereits prominente Best Practice-Beispiele wie der Hotelbetreiber Upstalsboom und die Sparda Bank München.

5 Job Crafting-Tipps

Job Crafting bedeutet, dass man die eigenen Aufgabenfelder im Job so proaktiv umgestaltet, dass wir die eigene Arbeit als passender, erfüllender und sinnvoller empfinden und mit den eigenen Zielen und dem Unternehmenszielen besser im Einklang sind. Die folgenden 5 Tipps helfen beim Umsetzen:

1. Der Start des Job Crafting basiert immer auf Eigeninitiative. Schärfen Sie Ihre Sensoren für die Arten von Tätigkeiten, die Ihnen leicht fallen und welche Sie als erfüllend und sinnhaft erleben.

2. Überlegen Sie, ob es auch einzelne Arbeitsbeziehungen oder möglicherweise Ihre eigene Haltung sein könnten, die Sie an der Entfaltung Ihres wahren Potenzials hindern.

3. Ermitteln Sie Ihre individuellen Stärken, indem Sie den roten Faden Ihrer Erfolge erkennen und Menschen in Ihrem Umfeld befragen, was diese an Ihnen besonders schätzen.

4. Reflektieren Sie, inwieweit Sie Ihre Stärken beruflich schon jetzt gut nutzen können. Je mehr Stärken Sie täglich einsetzen können, umso besser passt Ihr Job zu Ihnen.

5. Entwickeln Sie als Letztes konkrete Ideen, wie Sie die Passung Ihres Aufgabengebietes im Hinblick auf Ihre Stärken und Interessen verbessern können.

Das Wichtigste: Überzeugen Sie Ihren Chef und Ihre Kollegen mit klaren Argumenten, warum sich Job Crafting im Sinne aller Beteiligten lohnen kann.

Mehr Infos unter https://www.brigitte-herrmann.de/

Brigitte Herrmann ist Rednerin, Potenzialberaterin und Autorin. 15 Jahre war sie selbständiger Headhunter und besetzte mehr als 400 Positionen auf Spezialisten-, Führungs- und Management-Ebene – im Top-Management bis zum Vorstand. Sie ist Inhaberin der Inspirocon Potenzialberatung, die für beide Seiten des Arbeitsmarktes steht. Mit ihren Erfahrungen aus Headhunting und Beratung und mit Blick auf die Arbeitswelt der Zukunft inspiriert sie zu anderen Perspektiven, neuen Wegen und zeigt die wertvollen Chancen auf, wenn Potenziale intelligent genutzt werden. Sie ist Autorin des 2016 erschienenen Wirtschafts-Sachbuches „Die Auswahl“. Als Vortragsrednerin gibt sie zukunftsweisende Impulse zur „Chance Mensch im digitalen Zeitalter“. Sie gehört zu den Top 100 Excellence Speakern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Face Reading im Business – ein echter Mehrwert

Face Reading im Business - ein echter Mehrwert

Christian Maier (FACE !D)

Bei allem, was wir tun, steht stets der Mensch im Mittelpunkt. Entweder wir selbst oder mehrere Personen, mit denen wir tagtäglich im Privatleben und beruflichen Kontexten zu tun haben. In seinen Seminaren und Coachings geht es Christian Maier daher um die Anwendung eines hohen Grads an Menschenkenntnis und wie dies unser Leben vereinfachen kann.

Im Interview verrät Christian Maier, Trainer und Coach für Führungskräfte und Entscheider, welchen Nutzen Face Reading, die Kunst im Lesen von Gesichtern, seinen Kunden stiftet und warum sich immer mehr Menschen dafür öffnen.

Face Reading – was genau ist das und welche Anwendungsmöglichkeiten dafür gibt es?

Jedem Menschen, dem wir begegnen, schauen wir ins Gesicht. Das geschieht ebenso automatisch wie eine erste Einschätzung, die wir alle innerhalb weniger Sekunden unterbewusst machen und so zu einem ersten Eindruck kommen. Ob uns jemand sympathisch ist, wir diesen Menschen für ehrlich halten oder ihn näher kennen lernen möchten, entscheiden wir in ca. 7 Sekunden. Wir alle lesen also ständig Gesichter.
Die Anwendungsmöglichkeiten kann und möchte ich nicht eingrenzen. Nehmen wir uns etwas mehr Zeit und wissen, worauf wir zu achten haben, können wir anhand von Formen, Linien und Ausprägungen im Gesicht Fähigkeiten und Charakterzüge jedes Menschen ablesen und erfahren, was wir [eigentlich] gar nicht wissen können. Ob wir das nun im Privatleben anwenden, um mit unseren Partnern und Kindern adäquat umzugehen oder hieraus Strategien für z.B. Verhandlungsgespräche oder die Findung, Bindung und Motivation von Mitarbeitern ableiten, bleibt Ihnen überlassen.

Wie kommen Sie überhaupt dazu, Gesichter zu lesen? Und kann das jeder lernen?

Auch ich bin nicht mit dieser Fähigkeit geboren worden, sondern habe das Gesichterlesen über Jahre trainiert. Als Geschäftsführer eines erfolgreichen familiengeführten Immobilienunternehmens fand ich mich regelmäßig in Verhandlungen wieder, in denen ich mir einen strategischen Vorteil gewünscht hätte. Mit einem befreundeten Geschäftspartner zusammen probierte ich gefühlt tausende Workshops, Coachings und Methoden aus – der gewünschte Durchbruch blieb allerdings aus. Durch Zufall wurden wir in Asien auf einen speziellen Workshop aufmerksam, der damit warb, danach könne man tatsächlich Gesichter lesen. Aus der Neugier wurde Staunen, aus dem Staunen wurde Begeisterung und aus der Begeisterung wurde Hunger nach mehr. Dieser Workshop war die Geburtsstunde meiner langjährigen Ausbildung verschiedener Lehren in verschiedenen Ländern sowie bei verschiedenen Mentoren. Nach über 10 Jahren zog ich mich aus der Immobilienbranche zurück, um meiner eigentlichen Passion vollständig nachgehen zu können: Dem Lesen in Gesichtern und der Beratung sowie Ausbildung von Menschen!
Heute muss man dafür nicht mehr nach Asien. Natürlich kann man dafür immer noch nach Asien, im deutschsprachigen und europäischen Raum ist das Angebot diesbezüglich inzwischen aber auch da. In Deutschland biete ich dieses Jahr mehrere Ausbildungswochen und verschiedene Seminar-Formate an, immer wieder bilde ich auch im deutsch- und englischsprachigen Ausland Menschen zu Gesichtslesern aus.

Welche Menschen kommen in Ihre Seminare und wie sieht so eine Ausbildung aus bzw. wie lange dauert es, bis man Gesichter lesen kann?

Das ist ganz unterschiedlich. Vom Reiseveranstalter bis zum Außendienstler und Menschen aus dem Bereich Personal habe ich mit so ziemlich jedem Berufszweig und etlichen Privatpersonen zusammengearbeitet. Vergangenes Jahr habe ich mit zwei befreundeten Kooperationspartnern auf der wunderschönen Insel Madeira eine Ausbildungswoche mit einem Hamburger Stadtführungs-Unternehmen und Gitarrenbauern realisiert.
Im Grunde treffe ich täglich unterschiedliche und wahnsinnig interessante Menschen. Das liebe ich so an meinem Job.
Ebenfalls vergangenes Jahr habe ich intensiv mit Marktbetreuern einer großen Lebensmittel-Kette gearbeitet. Der Effekt für die Teilnehmer bei ständig wechselnden Ansprechpartnern war riesig und ich erhalte bis heute sehr positives Feedback von den erwähnten Gruppen.
Hinsichtlich der Zeit, Face Reading zu erlernen, beobachte ich große Unterschiede, abhängig von der Disposition des Teilnehmers, also wie schnell dessen Auffassungsgabe ist. Ein weiterer wichtiger Faktor ist erfahrungsgemäß die Größe und Zusammensetzung der Gruppe.
Um hier jedem Teilnehmer gerecht zu werden und einen größtmöglichen Nutzen zu stiften, sind die Formate so gewählt, dass das Erlernte Wissen unmittelbar angewendet werden kann. Absolventen einer Ausbildungswoche oder mehrerer Module haben außerdem deutlich mehr Praxis als Teilnehmer einer 2- oder 3-Tages Schulung.

Liegt Ihr Schwerpunkt in der Schulung / Ausbildung von Menschen oder dem Coaching?

So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich sind die Bedürfnisse und die Art der Zusammenarbeit. Aus einer Analyse wird oft ein Coaching und aus einem Coaching nicht selten eine Ausbildung.
Schwerpunkte meiner Arbeit sind neben der Schulung und Ausbildung z.B. die Begleitung von Stellenbesetzungen, also im Bereich der Findung guten Personals und der Motivation und Bindung dieser Menschen an das Unternehmen. Wenn Sie so wollen, also auch Personalführung. Durch das Erkennen der Eigen- und Einzigartigkeit jedes Einzelnen wird die Auswahl der Tools im Umgang mit jedem Einzelnen deutlich vereinfacht. Vor einiger Zeit habe ich auch mal ein Casting für eine deutsche TV-Produktion begleitet. Das war eine sehr spannende und anspruchsvolle Art der Stellenbesetzung.
Ich gehe selbstverständlich auf die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden ein, es kommt aber immer wieder vor, dass es für den Kunden effektiver und vor allem günstiger ist, sich und/oder die Entscheider selbst ausbilden zu lassen.

Was planen Sie für dieses und die kommenden Jahre?

Ein großer Traum von mir ist, möglichst viele Menschen zu erreichen und mit der Kunst, in Gesichtern zu lesen, vertraut zu machen. Neben den erwähnten Anwendungsmöglichkeiten im Business oder dem bisher kaum thematisierten Privatbereich erfahren die Teilnehmer im Zuge sämtlicher Formate unterschiedlichste Effekte der Persönlichkeitsentwicklung. Der langfristige Nutzen in sämtlichen Bereichen des Lebens im Umgang mit sich selbst und jedem Menschen, den man kennt und noch treffen wird, ist immens und berührt mich auch heute wie am ersten Tag meiner eigenen Ausbildung.
Haben Sie konkrete Pläne, dies umzusetzen?

Ich sprach gerade von dem großen Traum, aus dem ich selbstverständlich Ziele und Pläne ableite. Wie diese genau aussehen, erfahren Sie über meine Homepage und die bekannten Netzwerke und social media Kanäle.

Danke für das angenehme und spannende Interview. Was lesen Sie eigentlich aus meinem Gesicht?

[lacht] Das erzähle ich Ihnen direkt m Anschluss an das Interview.
Ich danke Ihnen.

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Erlenweg 12
76337 Waldbronn
07243 – 9240 186
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Turba GmbH kooperiert mit Kurt-Gruppe

Endlich eine verlässliche Quelle für gutes Personal im Gastro-Bereich

Turba GmbH kooperiert mit Kurt-Gruppe

Motivierte Beschäftigte
für alle Events

Wer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gastronomiebereich einsetzen will, kommt künftig an der Turba Personal GmbH nicht vorbei. Ständig werden hier Servicekräfte für Veranstaltungen, Küchenhilfen, Kiosk-Mitarbeiter und Logistiker vermittelt. Die Turba GmbH mit Sitz in Lehrte und einer Filiale in Hannover bietet maßgeschneiderte Lösungen für Personalleasing und Personalvermittlung an.

„Mit der seit Jahren am Markt etablierten Kurt Gruppe im Hintergrund, können wir qualifizierte Mitarbeiter mit hoher Zuverlässigkeit, sozialer Kompetenz und einer starken Eigenmotivation fast jederzeit und überall zur Verfügung stellen“, erklärt Geschäftsführer Roman Jenisch.

Fachlich kennt sich der erfahrene Gastronom in den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Küche und Logistik aus. Er arbeitet auch mit dem Hannoveraner Bildungswerk „Diakovere Annastift“ zusammen.

Die Turba GmbH bietet für Arbeitsuchende eine Reihe entscheidende Vorteile, wie zum Beispiel faire tarifliche Entlohnung und gute Arbeitsbedingungen. Es gibt immer einen persönlichen Ansprechpartner und fast ausschließlich unbefristete Arbeitsverhältnisse.

Für die Auftraggeber hat das den großen Vorteil, dass es sich in der Regel um erfahrene, langjährige Mitarbeiter handelt, weil die Turba GmbH auf den Personalstamm der Kurt Gruppe mit über 1000 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland zurückgreifen kann.

Das bedeutet für die Arbeitgeber kurze Reaktionszeiten und schnelle Lösungen. Es müssen keine Kosten für die Personalsuche aufgewendet werden. Im Gegensatz zu den meisten anderen Personalverleih Firmen gibt es bei der Turba GmbH die Möglichkeit, entliehene Arbeitskräfte als eigene Mitarbeiter zu übernehmen.

Ob Tagesgeschäft oder ein Firmenevent – ein spezieller Anlass oder eine private Veranstaltung, die Turba GmbH sorgt für einen reibungslosen Ablauf und für ein erfolgreiches Ergebnis bei den verschiedensten Events. Auf Wunsch wird auch eine Presseberichterstattung organisiert.

Lassen Sie sich von erfahrenen Profis informieren. Rufen Sie schon im Vorfeld der Veranstaltung bei Roman Jaenisch an und informieren Sie sich auf der Homepage https://turba-personal.de/ – per E-Mail: info@turba-personal.de oder per Telefon bei Roman Jaenisch Tel.: 0511 9999 3 444 oder per Handy: 0163-9788 300

DIe TURBA gehört zur KURT-Gruppe
Vorteile für Arbeitssuchende

Faire tarifliche Entlohnung
Gute Arbeitsbedingungen
Persönliche Ansprechpartner
Üblicherweise unbefristete
Arbeitsverhältnisse

Vorteile für Arbeitgeber

Kurze Reaktionszeiten und schnelle Lösungen
Keine Kosten für Personalsuche
Übernahmemöglichkeit unseres Personals

Bei der KURT Gruppe sind derzeit rund 1.000 Mitarbeiter an 14 Standorten beschäftigt. Haben Sie Fragen? Ein Ansprechpartner in Ihrer Nähe hilft Ihnen gern weiter.

Kontakt
Turba GmbH
Roman Jaenisch
Auf den Pohläckern 9
31275 Lehrte
05132 88888-0
05132 88888-1
info@turba-personal.de
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Weltrekord und Excellence Award für Ulrike Winzer

Münsteranerin brilliert beim Intern. Speaker Slam

Weltrekord und Excellence Award für Ulrike Winzer

Ulrike WINzer mit Initiator Hermann Scherer

Münster/Hamburg

Neue Impulse und neue Speaker braucht das Land!

Nach New York, München, Frankfurt und Wien wurde am 16. November 2018 der 1. Internationale Speaker Slam erstmalig in Hamburg durchgeführt. Was ist ein Speaker Slam? Ähnlich wie beim Poetry Slam geht darum, dass Sprecher im Rahmen eines Wettbewerbs innerhalb von wenigen Minuten überzeugen.

Das von Topspeaker Hermann Scherer ins Leben gerufene Event wartete mit vielfältigen Themen auf, die alle Bereiche des Lebens von Business bis Privat abdeckten. Das erklärte Ziel: den weltweit größten Speaker Slam zu veranstalten und damit einen neuen Weltrekord aufzustellen. Nach einem umfangreichen Auswahlverfahren traten die 59 Finalisten aus verschiedenen Ländern wie Deutschland, Österreich, Polen, Trinidad-Tobago, Türkei im ausverkauften Konferenz-Saal des Novotel Hamburg an. Die große Herausforderung: 300 Sekunden hatte jeder Teilnehmer Zeit, Publikum und Jury im Saal sowie die Gäste im Facebook-Live-Stream von sich zu überzeugen. Eine Sekunde mehr und das Mikrofon wurde ausgeschaltet – ein gnadenloses Zeitmanagement! In der 12-köpfigen, hochkarätigen Jury saßen Branchen-Größen wie u.a. Jörg Rositzke (Geschäftsführer „Hamburg 1“), Stefan Bronder (Bronder & Bronder Redneragentur) und Calvin Hollywood (Fotokünstler und Top-Speaker).

Mit dem Thema „Mein erstes Mal … Sichtbarkeit in der Arbeitswelt 4.0“ begeisterte die Speakerin und Business Expertin Ulrike Winzer aus Münster. Für ihren Vortrag wurde sie mit dem begehrten Excellence Award ausgezeichnet. Ihre Botschaft: Wer wahrgenommen werden will – als Arbeitgeber, als Mitarbeiter, als Bewerber – braucht eine Strategie und Maßnahmen, um gezielt auf sich aufmerksam zu machen! Die Rückmeldungen aus Jury und Zuschauern: „Eine fantastische Bühnen-Präsenz!“ Redner-Ikone Hermann Scherer nach ihrem Vortrag: „Sie ist eine Waffe! Sensationell! Ulrike Winzer bringt auf den Punkt, welche Power unsere Unternehmen und unsere Mitarbeiter in der heutigen Arbeitswelt dringend brauchen!“

Leidenschaftlich appelliert Winzer in ihren Vorträgen an Unternehmen und Mitarbeiter, die eigenen Stärken klar herauszuarbeiten und sichtbar zu machen. Provokant und inspirierend zugleich macht sie deutlich, dass Digitalisierung und reale Empathie in der heutigen Arbeitswelt Hand in Hand gehen müssen. Ihre Thesen: Die begeisternde Wahrnehmbarkeit – digital und real – und damit die Pole Position in der Arbeitswelt ist das, worum sich heute alles dreht und was unabdingbar für wirtschaftlichen und persönlichen Erfolg ist! Raus aus dem Einheitsbrei der Vergangenheit zeigt sie wirkungsvoll auf, wie die Veränderungen aus Digitalisierung und Fachkräftemangel genutzt werden können. Querdenken, Mut und Entschlossenheit sind dabei gefragt. Als Headhunterin mit eigener Historie als Bewerberin, Managerin und Personalerin weiss sie genau, worüber sie spricht!

„Es war grossartig, Teil dieses außergewöhnlichen Rednerevents zu sein. Ich bin sehr stolz auf diese Auszeichnung. Sie bestätigt meine Zielsetzung, Unternehmen und Mitarbeiter ins Handeln und Umsetzen zu bringen!“ kommentiert die strahlende Preisträgerin.

Am Ende holten die engagierten Redner nach mehr als 5 Stunden und 59 Mal Nervenkitzel den neuen Weltrekord!

Ulrike WINzer – Speakerin und Business Expertin
Vorträge, Expertise, Trainings und mehr zu den Themen Recruiting, Arbeitgeber, Mitarbeiter, Karriere, Erfolg, Sichtbarkeit

Kontakt
Ulrike WINzer
Ulrike Winzer
Hammer Str. 28
48153 Münster
+49 251 2007 38 33
info@ulrikewinzer.com
https://www.ulrikewinzer.com

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R/GA Berlin baut aus: Verstärkung für Art Direction und Production

Kreative Innovationsfirma sichert sich Tanja Warzecha und Charlon de Graav für ihr Team

R/GA Berlin baut aus: Verstärkung für Art Direction und Production

Woman- und Manpower für Berlin (Bildquelle: @R/GA)

Berlin, 21.11.2018 – Woman- und Manpower für Berlin: Mit dem sich stetig vergrößernden Kundenportfolio wächst auch das Team von R/GA weiter an. Tanja Warzecha steigt ab sofort als Senior Producer im Berliner Office ein. In dieser Position übernimmt sie die Leitung und Koordination der Projekte, die R/GA für den Kunden Siemens ausführt. Vor ihrem Start bei der kreativen Innovationsfirma war sie als Senior Project Manager bei Edelman Deutschland tätig. Dort verantwortete sie den reibungslosen Projektablauf für Kunden wie Alete, Bosch, Carl Zeiss, Grohe, Hartmann und viele mehr.

Den Einstieg in ihre Karriere unternahm Tanja Warzecha bei der Digitalagentur Razorfish. Hier betreute sie für den Kunden Audi diverse internationale Projekte in den Bereichen Kampagne, Plattform und Social Media. „Ich freue mich sehr, in meiner neuen Position Teil der außergewöhnlich innovativen Arbeit sein zu dürfen, für die R/GA bekannt ist. Zudem finde ich es sehr spannend, in einem Team aus solch erfahrenen und talentierten Kollegen zum weiteren Aufbau des Standorts Berlin beitragen zu können“, so Tanja Warzecha.

Charlon de Graav bietet ab sofort als neuer Senior Art Director professionelle Unterstützung für R/GAs Kreation. Hier wird er zunächst insbesondere die Kreativleistungen für den Kunden Siemens vorantreiben. Zuvor war der gebürtige Niederländer als Senior Art Director, Creative bei der Berliner Agentur The Adventures Of tätig. In diesem Rahmen verantwortete er die Konzeptentwicklung und Art Direction für soziale und integrierte Kampagnen auf Kundenetats wie Asicstiger, Diageo, Spotify und Sonos.

Vor seinem Wechsel nach Berlin arbeitete Charlon de Graav bei BBDO Düsseldorf und JWT Amsterdam. Zudem absolvierte er bei Hyper Island Stockholm die einjährige Ausbildung Interactive Art Direction, in deren Rahmen er auch bei DDB in New York tätig war. „R/GA ist radikal kollaborativ und verfolgt einen einzigartigen und modernen Projektansatz. Ich freue mich darauf, von den verschiedenen Menschen zu lernen, die bereits im Team sind. Nach Hyper Island und der Arbeit für sowohl traditionelle als auch kleinere Agenturen bin ich hier genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort“, so Charlon de Graav.

„Wir freuen uns sehr, mit Tanja und Charlon zwei so hochmotivierte neue Mitarbeiter an Bord zu haben. Sie passen nicht nur fachlich, sondern auch menschlich wie die Faust aufs Auge. Herzlich Willkommen in unserem Team“, so Sascha Martini, Managing Director R/GA Berlin.

Über R/GA
Vernetzung als Prinzip: R/GA ist eine kreative Innovationsfirma, die seit ihrer Gründung im Jahr 1977 ein Angebot entwickelte, das neben preisgekröntem Design auch Unterstützung in den Bereichen Beratung, Ventures, Technologie, Marketing, Architektur und IP Entwicklung bietet. Ihr Leistungsumfang reicht von Web, Mobile und Social Communications über Retail und eCommerce bis hin zu Produktinnovation, Brand Development und Business Transformation. R/GA ist radikal kollaborativ – sowohl hinsichtlich der Verwendung von Tools, als auch in der internen und externen Zusammenarbeit. Weltweit arbeiten 2.000 Mitarbeiter an 19 R/GA Standorten in den USA, Europa, Südamerika und Asien-Pazifik. R/GA gehört zu The Interpublic Group of Companies (NYSE: IPG), einer der weltweit größten Organisationen auf dem Gebiet von Werbung und Marketingservices. Weitere Informationen über R/GA gibt es auf der Website www.rga.com sowie auf Facebook und Twitter.

Kontakt
forvision
Anke Piontek
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92 42 81 4 -0
0221-92 42 81 4- 2
piontek@forvision.de
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Trotz Fachkräftemangel: Virales Recruiting erzielt Erfolgsquote von über 90 Prozent

Durchschnittliche Besetzungszeit beträgt 19 Tage

Trotz Fachkräftemangel: Virales Recruiting erzielt Erfolgsquote von über 90 Prozent

Branchenübergreifend sind Unternehmen von Fachkräftemangel betroffen. Übliche Maßnahmen bei der Stellenausschreibungen greifen kaum noch, vielmehr erfordert die Personalsuche heute ein gezieltes, webbasiertes Recruiting-Marketing. Ein Beispiel dafür bietet die Plattform kennt-ihr-einen.de, die feingliedriges virales Recruiting mit Empfehlungsmarketing kombiniert, um Bewerber direkt im privaten und beruflichen Umfeld zu erreichen. Die Erfolgsquote der an die digitale Lebenswelt ausgerichteten Bewerbersuche liegt bei über 90 Prozent.

Der Personalnotstand entwickelt sich zum negativen Wirtschaftsfaktor. Trotz sehr guter Firmenreputationen bleiben offene Stellen über Monate unbesetzt. Wegen der dünnen Personaldecke können Aufträge nicht mehr zeitnah abgearbeitet werden. „Die Suche nach geeigneten Bewerbern wird durch die Digitalisierung deutlicher einfacher wie auch zugleich komplexer“, sagt Bernhard Niemann, Geschäftsführer und Betreiber von kennt-ihr-einen.de. „Die digitale Eintrittstür ist heute das mobile Endgerät und dessen schneller Zugriff auf die sozialen und beruflichen Netzwerke. Um hier gezielt und effizient vorzugehen, ist inzwischen spezielles Know-how notwendig.“

Zielgruppengenaue Kontaktaufnahme

kennt-ihr-einen.de platziert exakt austarierte Jobkampagnen zielgruppengenau und reichweitenstark in den stellenrelevanten Netzwerken. Zusätzlich erfolgen Google AdWords-Kampagnen samt Retargeting-Strategien und die Schaltung individualisierter Job-Videos und Multi-Postings. Interessenten wird der Erstkontakt per wahlweise Chat-Bot, WhatsApp, Live-Chat, E-Mail oder Telefon dabei besonders leicht gemacht. Ganz verzichtet wird auf das zeitaufwändige Ausfüllen oft üblicher Bewerber-Formulare. Ergänzt wird der Recruiting-Mix um anreizstarkes Empfehlungsmarketing. Die Art und Weise, wie kennt-ihr-einen.de potenzielle Mitarbeiter erreicht und anspricht, ist deutschlandweit einmalig.

Besetzung offener Stellen wird deutlich beschleunigt

Mithilfe von kennt-ihr-einen.de beträgt die Dauer vom ersten Bewerberkontakt bis zur Besetzung der vakanten Position im Durchschnitt nur 19 Tage – insgesamt liegt die Erfolgsquote in der Bewerberfindung bei über 90 Prozent. Basis dessen ist ein enger Abgleich der benötigten Qualifikation: 9 von 10 der Jobinteressenten sind dabei Fachkräfte aus ungekündigter Anstellung, die für neue Perspektiven offen sind. Der Spezialist für webbasierte Bewerbersuche übernimmt hierfür den gesamten Recruiting-Prozess: beginnend bei der Jobprofil-Erstellung über das virale Marketing bis hin zur Vorauswahl und anschließenden Präsentation der Kandidaten. Als besonderen Service wickelt der Bewerber-Finder ebenfalls die Prüfung, Beantragung und Abrechnung von Förderungen und Zuschüssen für Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen (POE) ab. Zu den weiteren Beratungsleistungen zählt darüber hinaus Workshops, wie sich Fachkräfte enger an das Unternehmen binden lassen, um Fluktuationen frühzeitig entgegenzuwirken.

Eine Datenbank mit wechselbereiten Fachkräften aus unterschiedlichsten Branchen finden Unternehmen unter: www.kennt-ihr-einen.de

Initiative „Fairer Arbeitgeber“

Unternehmen erhalten mit der Initiative „Fairer Arbeitgeber“ weitere Unterstützung bei der Positionierung als attraktiver Arbeitgeber. Das Projekt richtet sich an klein- und mittelständische Firmen, die feststellen möchten, wo Mitarbeiter Handlungsbedarf sehen. Nach Auswertung der anonymisierten Befragung zu Bereichen wie Gehalt, Mitarbeiterentwicklung, Arbeitszeit bis hin zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhält der Arbeitgeber seine Leistungsbeurteilung. Werden die Anforderungen in besonderem Maße erfüllt, wird das Zertifikat „Fairer Arbeitgeber“ verliehen. Gerade in Zeiten steigender Relevanz von u.a. sozialen Arbeitgeberkriterien kann die transparente Auszeichnung ein ausschlaggebender Pluspunkt für interessierte Fachkräfte sein.

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Kontakt
kennt-ihr-einen.de (Initiative der Niemann Consulting GmbH)
Bernhard Niemann
Hegelstraße 36
39104 Magdeburg
+49-(0)391-99045045
jobs@kennt-ihr-einen.de
http://www.kennt-ihr-einen.de

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ELEMENT C ernennt Tatjana Ramerth zum Head of PR

Kommunikationsagentur holt sich Verstärkung aus den eigenen Reihen

München, 30. Oktober 2018_ Tatjana Ramerth wird Head of PR bei der Kommunikationsagentur ELEMENT C in München. In der neu geschaffenen Position unterstützt sie die beiden Co-Owner Martina Hausel und Christoph Hausel.

Durch die Integration von PR und Brand Design bietet ELEMENT C die idealen Services, um Unternehmen erfolgreich am Markt zu verankern. Je nach Kundenbedürfnis werden die beiden Disziplinen in Kombination oder jeweils einzeln angeboten. Das Leistungsspektrum reicht von der Strategieberatung, Krisenkommunikation und Content-Erstellung bis hin zur Entwicklung von Corporate Designs, Webdesign und anderen grafischen Dienstleistungen. Das Expertenteam der inhabergeführten Agentur berät Startups, Unternehmen und Brands beim Identitätsaufbau und der langfristigen Positionierung im Markt.

Die 33-Jährige ist nun schon seit sieben Jahren bei ELEMENT C in München tätig. Als Senior Consultant und Unit-Leitung PR hatte sie bereits eine führende Position in der Agentur inne und war vor allem für die Strategieentwicklung der Kunden zuständig. In der Funktion als Head of PR wird sie zudem HR-Aufgaben übernehmen und die Agenturentwicklung sowie den Bereich PR mitverantworten.

„Tatjana Ramerth wird die Geschäftsführung auch in der strategischen und inhaltlichen Weiterentwicklung unterstützen“, sagt Christoph Hausel, Co-Owner und Managing Director von ELEMENT C. „Das Thema Incentivierung liegt uns gerade besonders am Herzen. Wir legen großen Wert darauf, dass unser Team neben den alltäglichen Herausforderungen auch Spaß an der Arbeit hat. Hierfür haben wir zusätzlich auch neue Ansätze und Benefits eingeführt. Darauf möchten wir uns natürlich nicht ausruhen, sondern gemeinsam mit Tatjana weiterhin neue Ideen entwickeln und umsetzen.“

Seit 2002 betreut ELEMENT C die Kommunikationsetats vielzähliger Unternehmen – darunter Episerver, Searchmetrics, Hootsuite, Ingenico und Intersport – aus den Kernbereichen digitales Marketing, Tech und E-Commerce.

Über ELEMENT C

ELEMENT C ist eine inhabergeführte Kommunikationsagentur mit den Schwerpunkten PR und Brand Design in München. Seit über 16 Jahren entwickelt die Agentur strategisch passgenaue und individuelle Kommunikationskonzepte. Durch das interdisziplinäre Zusammenspiel von zielgruppengenauer PR und unvergesslichem Design verankert ELEMENT C Unternehmen und Brands erfolgreich und langfristig im Markt. Mit einem eigenen, weltweiten Netzwerk an Partneragenturen deckt ELEMENT C auch optimal Herausforderungen in internationalen Märkten ab.
Weitere Informationen unter www.elementc.de

Kontakt
ELEMENT C
Christoph Hausel
Aberlestraße 18
81371 München
089 – 720 137 20
c.hausel@elementc.de
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GEG baut mit Kristina Rosendahl Asset Management aus

GEG baut mit Kristina Rosendahl Asset Management aus

Frankfurt, 29. Oktober 2018. Der Frankfurter Immobilieninvestor GEG German Estate Group AG stellt zum 1.°November 2018 Kristina Rosendahl (41) für den neu geschaffenen Posten als Director Asset Management ein. Das GEG-Asset Management unter der Leitung von Christian Bock (Head of Institutional Business) managt rund 2,8 Mrd. EUR Assets under Management und verantwortet die Performance Optimierung der betreuten Immobilienobjekte.

Die Diplom-Ingenieurin und Immobilienökonomin startete ihre berufliche Karriere 2004 als Senior Architekt bei der HOCHTIEF Construction AG in Frankfurt. Nach einer Tätigkeit als Referentin für Immobilienmanagement bei der Helaba arbeitete sie zuletzt bei der Dream Global Advisors Germany GmbH, Frankfurt, als Leiterin des Teams Asset Management North-East.

Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit rund EUR 2,8 Mrd. Assets under Management aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus, das Luxushotel Villa Kennedy und das Japan Center in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor, der Global Tower oder der RIVERPARK Tower in Frankfurt sowie die Opera Offices in Hamburg oder das „Junge Quartier Obersendling“ in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die TTL-Gruppe sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.
Weitere Informationen über die GEG finden Sie unter www.geg.de

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Allgemein

Das Aufgabenspektrum im Personalmanagement

Das Aufgabenspektrum im Personalmanagement

(Bildquelle: @pixabay)

Personalgewinnung
Die richtige Personalgewinnung ist ein wichtiges Kriterium im Personalmanagement, um den nachhaltigen Erfolg eines Unternehmens zu sichern. Das Aufgabenspektrum der Angestellten ist umfassend und Bedarf spezieller Kenntnisse, und geht von einfachen Produktionsarbeiten bis hin zum gehobenen Management bis zur Verwaltung. Die Personalgewinnung ist hierbei ein umfassendes Feld, welche individuell auf dem Bedarf eines Unternehmens abgestimmt werden muss. Um der Personalgewinnung gerecht zu werden, sollte zunächst ein genaueres Personalprofil erstellt werden. Es müssen sämtliche Anforderungen an den jeweiligen Arbeitsplatz genau definiert werden und im Anschluss an die Bewerbungsunterlagen mit dem Bewerber oder mit der Bewerberin abgeglichen werden. Die letztendliche Entscheidung fällt erst, nachdem ein intensives Vorstellungsgespräch geführt worden ist. Selbstverständlich benötigt neues Personal immer eine intensive Einarbeitungsphase. Trotzdem sollten Unternehmen stets Wert darauflegen, dass entsprechende Bewerber bereits über eingehende Vorkenntnisse verfügen und sich schnellstmöglich in ihr neues Aufgabenfeld einarbeiten können. Durch ein Seminar oder eine längere Weiterbildung kann das interne Personal schnell neue Aufgabenfelder übernehmen.

Personalentwicklung
Die Personalentwicklung ist ein weiteres wichtiges Instrumentarium innerhalb der Personalwirtschaft. Wie bereits Angestellten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden hierbei stets ihren entsprechenden Qualifikationen nach weiterentwickelt. Dies bietet für die Unternehmen den besonderen Vorteil, dass die Mitarbeiter den Betrieb bereits kennen und sich an die individuellen Anforderungen viel schneller anpassen können. Daher sollten Konzerne vermehrt danach schauen, die Belegschaft entsprechend ihren Fähigkeiten weiter zu bilden, um Sie somit für neue Aufgaben zu qualifizieren.

Personalplanung
Personalplanung ist eine organisatorische Funktion im Personalmanagement. Es sollte im Voraus bereits abgesteckt werden, welches Personal in welchen Bereichen ein Unternehmen eingesetzt wird. Es kann genau bestimmt werden, welche Qualifikationen das eingesetzte Personal haben muss, um die individuellen Anforderungen im jeweiligen Bereich genau zu erfüllen. Hierbei ist auch die Bestimmung der Anzahl der verschiedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein entscheidendes Kriterium für ein erfolgreiches Personalmanagement. Eine gezielte Weiterbildung durch ein Seminar kann in diesem Bereich wichtige Kenntnisse vermitteln.

Personaladministration
Die Administration ist im Personalmanagement nimmt eine bedeutende Stellung im Personalwesen ein, die stets gewissenhaft und vertrauensvoll ausgeführt werden muss. Das eingesetzte Personal sollte genau verwaltet werden und sämtliche Anfragen müssen zur Zufriedenheit der Belegschaft stets beantwortet werden können. Sämtliche administrative Aufgaben hängen zudem auch mit der Lohnkostenabrechnung und der Gehaltsabrechnung zusammen. Außerdem sollte ein Mitarbeiter, welcher in der Administration für das Personal eingesetzt worden ist, auch über fundierte steuerliche Kenntnisse verfügen. Daher ist eine regelmäßige Weiterbildung äußerst wichtig, um immer auf dem neuesten Stand zu sein.

Personalmarketing
Das Personalmarketing ist dafür zuständig, dass das jeweilige Unternehmen auch nachhaltig und langfristig mit dem richtigen Personal ausgestattet werden kann. Die Personalgewinnung ist im Personalmanagement ein sehr entscheidender Faktor, welche auch zum dauerhaften Unternehmenserfolg durch qualifizierte Mitarbeiter beitragen kann. Eine individuelle Weiterbildung des Personalstamms kann hierbei die richtige Lösung darstellen.

Personalcontrolling
Primär geht es im Personalcontrolling darum, die einzelnen Felder der Belegschaft genauer zu betrachten. Die Analyse des Personalbestandes und eine eventuelle Aufstockung der Belegschaft nehmen im Personalcontrolling die Hauptaufgaben ein. Um auch intern das Personal zu qualifizieren, kann eine Weiterbildung oder ein entsprechendes Seminar das richtige Instrument darstellen. Zusätzlich wird durch die Weiterbildung der internen Belegschaft auch die Motivation gefördert.

Die MAZ Manager Akademie bietet Trainings und Weiterbildungen im Management Bereich für Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum an.
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RACER Symposium: Gain More Organizational Drive

Best Practices und Studien zu Employee Engagement, Survey Landscapes und Benchmarking

RACER Symposium: Gain More Organizational Drive

Düsseldorf, 27. September 2018 – Neue Impulse für HR-Verantwortliche bietet das RACER Symposium am 13. Februar 2019 im „The Squaire“ in Frankfurt am Main. In Workshops und Vorträgen stehen Business Cases, Best-Practice-Ansätze und aktuelle Forschungsergebnisse rund um die Themen Mitarbeiterbefragung und Benchmarking, Employee Engagement, Organisationsentwicklung und People Analytics auf der Agenda.

Unter dem Motto „Gain more organizational drive“ veranstaltet die RACER Benchmark Group, führendes deutsches Benchmarkkonsortium für Mitarbeiterbefragungen, erstmals ein Symposium für HR-Verantwortliche aus den Bereichen Mitarbeiterbefragung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung. „Wir wollen Personalverantwortlichen neue Einblicke in aktuelle Fragestellungen aus Forschung und Praxis ermöglichen und ihnen Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch bieten. Neben klassischen Vorträgen setzen wir daher auf interaktive Workshopformate und viel Zeit für das Networking“ beschreibt Detlef Hartmann, CEO der RACER Benchmark Group GmbH das Anliegen des Symposiums.

Als Sprecher treten HR-Experten aus Forschung und Unternehmenspraxis an. So beleuchtet Prof. Dr. Karsten Müller, Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Osnabrück, gemeinsam mit Dr. Ingrid Feinstein, GfK Employee & Organizational Research, das Thema Feedback Landscape im Spannungsfeld zwischen Idee und Machbarkeit. Dr. Philip Frieg, Fakultät für Psychologie der Universität Bochum, stellt eine Studie zu Mitarbeiterbefragungen in den TOP-Unternehmen der DACH-Region vor. Im Anschluss teilen HR-Verantwortliche aus Großkonzernen wie BASF, Bertelsmann, Daimler, Evonik, Merck und SAP ihre Erfahrungen rund um die Themen Mitarbeiterbefragung, Employee Engagement und People Analytics.

Am Vorabend des Symposiums findet optional ein Get-together zum Networking und Meinungsaustausch bei exklusivem Buffet und Getränken statt.

Bis zum 16.11.2018 erhalten Schnellentschlossene einen Frühbucherrabatt.

Weitere Informationen zum Programm und Buchung unter. https://racer-symposium.de/
https://racer-symposium.de/

Die RACER Benchmark Group GmbH ist das führende Benchmark-Konsortium für Mitarbeiterbefragungen in der DACH-Region. Die 2013 gegründete, unabhängige Organisation besteht aktuell aus 12 renommierten Konzernen, vorwiegend aus dem DAX 30-Bereich, die regelmäßig nationale und internationale Mitarbeiterbefragungen durchführen und sich gegenseitig benchmarken. Kern des Benchmarking ist eine qualitätsgesicherte Datenbank mit mehr als 1,5 Mio. Datensätzen aus über 65 Ländern. Darüber hinaus setzt RACER Standards in der Mitarbeiterbefragung und bietet Konzernen und Unternehmen des gehobenen Mittelstands eine Plattform für Erfahrungsaustausch, Best Practices und Networking. Die Mitgliedsunternehmen, die zugleich auch Gesellschafter der Benchmark Group sind, profitieren dabei von einem Höchstmaß an Vertraulichkeit, von wissenschaftlich fundierten Tools, Methoden und Prozessen sowie neuesten Forschungserkenntnissen aus den Bereichen intelligentes Benchmarking und Personnel Research

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