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CALUMA | Personal per Zeitarbeit & Personalvermittlung

CALUMA | Personal per Zeitarbeit & Personalvermittlung

Caluma ist die Personalagentur, wo Sie für über 11.000 Orte Personal buchen können.

Caluma ist die Personalagentur, wo Sie kurzfristig Personal per Zeitarbeit buchen oder langfristig neue Mitarbeiter per Personalvermittlung vermittelt bekommen. Vielseitige Arbeitskräfte aus über 11.000 Orten stehen mit einem einfachen Buchungsprozess und mit einer schnellen Personalvermittlung jederzeit zur Verfügung. Wir ( caluma.jobs) übernehmen den kompletten Personalservice inklusive Arbeitnehmeranstellung für die Zeitarbeit. Als Personaldienstleister vermitteln wir Ihnen auch direkt für die offenen Stellen die passenden Mitarbeiter aus den verschiedensten Branchen.

ZEITARBEIT – PERSONAL FÜR TEMPORÄRE JOBS

Effiziente Buchung von Mitarbeitern
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit mit der Arbeitnehmerüberlassung in kurzer Zeit abgesichert durch unser Bewertungssystem Personal von 24 Branchen für Zeitarbeit aus über 11.000 Orten temporär zu buchen.

Schneller Service mit fairen Kosten
Wir sind rund um die Uhr erreichbar, was die Personalsuche für Zeitarbeit schnell macht. Wir ermöglichen als Agentur Arbeitgebern ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis u.a. in vielen Städten keine Fahrtkosten von unserem Personal.

Arbeitsrechtlich sicher
Verträge, Abrechnungen, Lohnbuchhaltung, Versicherungen, Arbeitnehmeranmeldung & Auszahlungen übernehmen wir als Zeitarbeitsagentur für die Kunden. Die Einhaltung von arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlichen Bestimmungen des Personals stehen bei uns auf höchster Stufe.

Transparente Preise
Auf jede Stundenvergütung des Personals berechnen wir für unsere Leistungen ein Aufschlag. Es fallen keine weiteren Kosten an. Die Kosten für Zeitarbeit sind aufgrund des vollautomatischen Systems von Caluma gering und effizient.

Über 11.000 Orte
Viele tausende Mitarbeiter mit 184 verschiedenen Jobprofilen aus über 11.000 Orten (von kleinen Dörfern bis hin zu Großstädten) stehen den Arbeitgebern zur Verfügung. Das flächendeckende Netzwerk von Personal ermöglicht es uns die Kosten für Mitarbeiterüberlassung und Leiharbeit gering zu halten. Unsere weitreichend geographische Vernetzung ermöglicht es uns Personal ohne Übernachtungs- oder Fahrtkosten für Zeitarbeit zu vermitteln. Unsere flächendeckende Rekrutierung durch unsere Systeme EFP Ausfallschutz und CQR ermöglicht es uns effektiv und schnell immer neue qualifizierte Mitarbeiter für Personalleasing hinzuzugewinnen. Profitieren Sie von unserem Netzwerk und decken Sie Ihren kompletten Personalbedarf für Zeitarbeit ab.

So funktioniert’s

1.Schritt
Arbeitgeber starten unverbindlich ihre Personalanfragen, definieren ihren Bedarf, wo und wann, wie viele Mitarbeiter für Zeitarbeit, zu welchem Verdienst, zu welchen Kosten und Aufgaben eingesetzt werden sollen.

2.Schritt
Profilkonforme Mitarbeiter erhalten die Anfragen für den Job per E-Mail und per SMS. Die Mitarbeiter sagen dann die Anfragen direkt zu oder ab. Die Mitarbeiter, die zusagen, werden für den Arbeitgeber in einer Auflistung sichtbar. Anhand von Profilen, Fotos und Videos kann der Arbeitgeber seine Auswahl für Zeitarbeit treffen und Personal buchen.

3.Schritt
Caluma erstellt automatisch Verträge für die Zeitarbeit, die an den Arbeitgeber und Arbeitnehmer verschickt werden. Caluma ist als Zeitarbeitsfirma für beide Seiten Vertragspartner. Bei Einsatzende werden die Arbeitsstunden bestätigt. Der Mitarbeiter und der Arbeitgeber bewerten sich anschließend gegenseitig. Caluma nutzt das eigene System CQR (Caluma Qualifikationsrahmen) für die Qualitätssicherung für jeden Mitarbeiter und Arbeitgeber.

PERSONALVERMITTLUNG – PERSONAL FÜR LANGFRISTIGE JOBS

Direkte Vermittlung von Personal
Wir unterstützen Sie bei der Suche nach qualifiziertem Personal zur Festanstellung. Ziel der Personalvermittlung ist eine optimale Mitarbeiterauswahl angepasst auf Ihre Anforderungen.

CQR Bewertungen über das Jobverhalten
Als Ihr Partner für Personalvermittlung bieten wir Ihnen ein sehr ausgeklügeltes System an. Wir lernen die Mitarbeiter meistens schon in ihrer Schulzeit oder in ihrem Studium kennen. Neben den fachlichen Qualifikationen beziehen wir ebenfalls die Softskills der infrage kommenden Kandidaten in unsere Auswahl mit ein. Aufgrund von Bewertungen über das langjährige Verhalten der Mitarbeiter bei unseren vermittelten Jobs kennen wir ihre Zuverlässigkeit, Arbeitsmoral und viele weitere Softskills. Diese Bewertungen fliessen in unser System CQR (Caluma Qualifikationsrahmen) mit ein. Dadurch können wir fundierte Empfehlungen und Analysen abgeben.

Effektiver Rekrutierungsprozess
Wir bieten einen sehr effektiven Rekrutierungsprozess an, wobei eine genaue Personalberatung mit niedrigen Zeit- und Ressourcenaufwand entscheidend sind – auch mit Try & Hire.

Faire erfolgsorientierte Kosten
Mit unserem großen Netzwerk, breiten Portfolio und unseren auf einzelne Branchen spezialisierten Beratern finden wir schnell und zuverlässig die passenden Kandidaten. Die direkte Personalvermittlung von neuen Mitarbeitern werden bei uns mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis erfolgsabhängig vergütet.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

– Genaue Analysen der Kandidaten aufgrund von eigenen CQR Bewertungen über das langjährige Jobverhalten der Mitarbeiter
– Direktvermittlung von Personal in kurzen Reaktionszeiten
– Schnelle Besetzung von offenen Stellen
– Treffsichere Identifikation und Ansprache von passenden Kandidaten
– Systematisches und sicheres Auswahlverfahren sowie Vorstellung von passenden Kandidaten
– Nutzung unseres großen Mitarbeiternetzwerks
– Zuverlässige Ergebnisse und transparente Abläufe mit fortlaufender Qualitätssicherung
– Sehr detaillierte und informative Darstellungen per Text, Bild und Video unserer Kandidaten
– Erfolgsorientierte Kosten

BELIEBTE EINSATZORTE FÜR UNSER PERSONAL

Personal wie zum Beispiel Call Center Personal, Designpersonal, Gesundheitspersonal, Büropersonal, Wirtschaftspersonal, Promotionpersonal, Eventpersonal, Messepersonal, Servicepersonal, Gastropersonal, Verkaufspersonal, Sales-Promotionpersonal, Telefonisten, Inbound Agents, Outbound Agents, Fotografen, Designer, Stagehands, Servicekräfte, Merchandiser, Rackjobber, Bürohelfer, Assistenten, Lehrer, Kellner, Barkeeper, Pagen, Verkäufer, Promoter, Sales-Promoter, Aufbauhelfer, Club-& Gastro-Promoter, Flyer-Verteiler, Gewinnspiel-Promoter, Guerilla-Promoter, Interviewer, Kinderanimateure, Kostüm-Promoter, Merchandiser, Mystery-Shopper, Test-Käufer, Produktberater, Rackjobber, Sampling-Promoter, Teamleiter, Verkoster, Umfrage-Promoter, Verkäufer, Abo-Verkäufer, Hardseller, Mitgliederwerber, Hostessen, Barkeeper, Catering-Hostessen, Chef-Hostessen, Empfangs-Hostessen, Event-Hostessen, Event-Promotern, Fahrern, Chauffeuren, Fremdsprachen-Hostessen, Grid Girls, Info-Hostessen, Kongress-Hostessen, Kostüm-Hostessen, Messehostessen, Messe-Promoter, Model-Hostessen, Sales-Hostessen, Service-Hostessen, Walking Act-Promotern, VIP-Hostessen, Models, Business-Moderatoren, Event-Moderatoren, Messe-Moderatoren, Verkaufs-Moderatoren können Sie bei uns per Zeitarbeit oder Personalvermittlung unter anderem für Aachen, Augsburg, Bad Salzuflen, Bergisch Gladbach, Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bottrop, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Chemnitz, Cottbus, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düren, Düsseldorf, Erfurt, Erlangen, Essen, Esslingen am Neckar, Flensburg, Frankfurt am Main, Freiburg im Breisgau, Friedrichshafen, Fürth, Gelsenkirchen, Gera, Gießen, Göttingen, Gütersloh, Hagen, Halle (Saale), Hamburg, Hamm, Hanau, Hannover, Heidelberg, Heilbronn, Herne, Hildesheim, Ingolstadt, Iserlohn, Jena, Kaiserslautern, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Koblenz, Köln, Konstanz, Krefeld, Leipzig, Leverkusen, Lübeck, Ludwigsburg, Ludwigshafen am Rhein, Lünen, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Moers, Mönchengladbach, Mülheim an der Ruhr, München, Münster, Neuss, Nürnberg, Oberhausen, Offenbach am Main, Oldenburg, Osnabrück, Paderborn, Pforzheim, Potsdam, Ratingen, Recklinghausen, Regensburg, Remscheid, Reutlingen, Rostock, Saarbrücken, Salzgitter, Schwerin, Siegen, Solingen, Stuttgart, Trier, Tübingen, Ulm, Villingen-Schwenningen, Wiesbaden, Witten, Wolfsburg, Wuppertal, Würzburg und Zwickau finden, mieten, buchen und einsetzen.

Weitere Infos finden Sie bei CALUMA: caluma.jobs

Caluma ist die Personalagentur und das Zeitarbeitsunternehmen für Call Center, Design, Events, Messen, Finanzen, Forschung, Entwicklung, Gastronomie, Hotellerie, Gesundheitswesen, Medizin, Handel, Verkauf, Industrie, Handwerk, Ingenieurwesen, IT, Technik, Landwirtschaft, Logistik, Marketing, Medien, Office, Öffentlicher Dienst, Pädagogik, Produktion, Fertigung, Promotion, Rechtswesen, Sales-Promotion, Verkehrswesen & Wirtschaft.

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Talent Management – zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Die Mehrheit deutscher Unternehmen hat die Wichtigkeit von Talent Management erkannt und setzt vermehrt entsprechende Technologieplattformen ein. Alles gut? Keineswegs! Es fehlt nicht an Systemen, sondern an System!

Talent Management - zwischen Wunsch und Wirklichkeit

„Talent Management ohne Strategie ist ein Sportwagen ohne Zugkraft“, sagt Steve Wainwright (Bildquelle: @ SumTotal Systems)

65 Prozent aller Personaler finden ihr Talent Management innovativ. Sogar 83 Prozent der 204 HR-Entscheider, die in der aktuellen Kienbaum “ Trust in Talents“ Studie befragt wurden, stufen die Dringlichkeit derartiger Initiativen als hoch ein. Doch nur jedes zweite Unternehmen hat bereits eine Strategie entwickelt, wie qualifizierte Mitarbeiter gezielter rekrutiert, gefördert und möglichst langfristig gehalten werden können.

Entsprechend hoch ist der Frustrationsfaktor bei Mitarbeitern, wie der repräsentative “ Gallup Engagement Index“ zeigt: Demnach verspüren 70% der rund 1.400 befragten Arbeitnehmer in Deutschland lediglich eine geringe Bindung an ihren Job. Weitere 15% haben bereits innerlich gekündigt. Die so verlorene Produktivität kostet die deutsche Volkswirtschaft 105 Milliarden Euro jährlich.

Besonders im Punkt „Leadership“ gehen die Meinungen eklatant auseinander: während 97 Prozent der Führungskräfte von ihren Führungsqualitäten überzeugt sind, ist laut Gallup gerade einmal jeder fünfte Arbeitnehmer aufgrund der erlebten Führung motiviert, gute Leistungen zu erbringen.

Das krasse Missverhältnis zwischen Selbsteinschätzung der Unternehmen und den Wünschen der Mitarbeiter zeigt: in Sachen Talent Management wird häufig am Ziel vorbei geschossen. Ohne eine grundlegende, an den Geschäftszielen ausgerichtete Strategie drohen die teilweise hohen Investitionen der Unternehmen zur Personalentwicklung wirkungslos zu verpuffen.

Steve Wainwright, Geschäftsführer EMEA des Talent Management-Spezialisten SumTotal, erläutert 5 Überlegungen als Grundlage für eine nachhaltige Talent Management-Strategie:

1. Stellen- & Mitarbeiterprofile wandeln sich (künftig permanent)
Das Geschäftsfeld vieler Unternehmen wird im Zuge ihrer digitalen Transformation vielseitiger, umfangreicher und komplexer. Ehemals klar umrissene Tätigkeitsbeschreibungen erweitern und ändern sich in der digitalen Geschäftswelt permanent.

Dies erfordert einen gänzlich anderen Mitarbeitertypus – mit einer wesentlich breiteren Einstiegsqualifikation, permanenter Lernbereitschaft, hoher digitaler Affinität und nicht zuletzt einer ausgeprägten Kompetenz zur Zusammenarbeit in virtuellen Teams. Zwei grundlegende Fragestellungen müssen dazu beantwortet werden. Erstens: Welche Qualifikation wird für bestimmte Aufgaben heute und künftig benötigt? Zweitens: Welches Wissen muss geschult werden, um die erforderlichen Mitarbeiterkompetenzen aufzubauen?

2. Führungskräfte müssen Potenziale erkennen und fördern
Eine emotionale Mitarbeiterbindung an das Unternehmen hängt wesentlich vom Verhältnis zum direkten Vorgesetzten ab. Die Anforderungen an Führungskräfte haben sich mit Blick auf ihre Führungsqualitäten wesentlich gewandelt. Auf der Grundlage der Unternehmensziele sollten sie in der Lage sein, künftig benötigte Stellenprofile sowie benötigte Qualifikationen zu entwickeln. Anstelle eines einmaligen Mitarbeitergesprächs pro Jahr sollte eine gute Führungskraft permanente Impulse und regelmäßiges Feedback an die unterstellten Mitarbeiter geben und diese individuell fördern.

3. Veränderte Job-Prioritäten der Millenials
Die beruflichen Erwartungen und Wertvorstellungen der „Digital Natives“ Generation haben sich verändert. Die Prioritäten der Millenials orientieren sich laut Aussage zahlreicher HR-Experten überraschenderweise vorwiegend an konservativen Aspekten. Arbeitsplatzsicherheit, fachliche und persönliche Entwicklungsperspektiven, klar strukturierte Karrierepfade und eine angemessene Work-Life-Balance werden in Umfragen unter dieser Personengruppe als häufigste Wünsche genannt.

4. Talent Management für alle Mitarbeiter
Talent Management sollte nicht exklusiv auf Führungskräfte oder neue Mitarbeiter beschränkt sein. Ziel muss vielmehr sein, alle Mitarbeiter einzubeziehen, um verborgene Potenziale zu identifizieren und zu gezielt zu fördern. Dies kann eine echte Alternative zur Neu-Rekrutierung sein und den „Onboarding“ Prozess deutlich verkürzen.

Talent Management für alle Mitarbeiter kann Frustration und innerer Kündigung wirksam entgegensteuern. Dazu müssen umfassende Konzepte zur individuellen Mitarbeiterförderung entwickelt werden. Denn Mitarbeiter wünschen sich heute keine Positionen, an denen sie auf unbestimmte Zeit festkleben, sondern einen strukturierten Plan zur Karriereentwicklung. Laut Kienbaum Studie können sich Mitarbeiter bislang jedoch nur in jedem dritten Unternehmen abseits der „klassischen“ Karrierepfade entwickeln.

5. Die richtigen Anreize setzen
Die gute Nachricht vorweg: Mitarbeiter wollen lernen! Speziell im Hinblick auf digitale Fähigkeiten bilden sich bereits mehr als zwei Drittel aller Arbeitnehmer privat weiter. Denn der digitale Wandel schürt bei vielen die Sorge vor Arbeitsplatzverlust. Hier können Unternehmen definitiv punkten, wenn sie ein umfassendes, praxisnahes und diversifiziertes Lernangebot zu digitalen Themen vorhalten, das die persönliche Karriereentwicklung positiv beeinflusst und die Verunsicherung der Mitarbeiter abbaut.

Fazit:
Zwei Erkenntnisse sind festzuhalten: Talent Management ohne Strategie ist wie ein Sportwagen ohne Zugkraft. Und: Talent Management muss endlich zur Chefsache werden. Dann kann es ein effektives Steuerungsinstrument im Kampf um neue Talente und den langfristigen Erhalt qualifizierter Mitarbeiter sein.

Über SumTotal Systems
SumTotal Systems, LLC, ein Unternehmen der Skillsoft Group, ist das weltweit einzige integrierte Lern-, Talent- und Workforce-Management-System. Die mehrfach ausgezeichnete Talent Expansion Suite von SumTotal ermöglicht Unternehmen, das verborgene Potenzial ihrer Belegschaft und ihres gesamten Geschäftsumfelds freizusetzen und zu entwickeln. Entgegen herkömmlichen Talent Management- und HCM-Anwendungen bietet SumTotal umfassende und kontextbezogene HR-Lösungen zur signifikanten Verbesserung der Mitarbeiter-Performance in Echtzeit.
www.sumtotalsystems.com

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Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien

Spanische Paketzusteller nach Deutschland

Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien

@Paketzusteller aus Spanien

München, den 06.06.2018. In den letzten Jahren fiel es der deutschen Post und anderen Transportunternehmen immer schwerer, geeignetes Personal für die Zustellung von Pakete zu gewinnen. Durch den weiter wachsenden Online-Handel und einer Beschäftigungsquote von nahezu 75% der aktiven Bevölkerung, ist es praktisch unmöglich geworden, Paketzusteller zu gewinnen. Dabei sind die Arbeitsbedingungen nicht schlecht. Unternehmen wie DHL, zahlen ihren Zustellern übertarifliche Löhne und stellen für die Weihnachtszeit kostenlose Unterkünfte zur Verfügung. Dennoch, so der Personalchef aus Hamburg, gelingt es nur schwer, gutes Personal zu finden. Der Arbeitsmarkt ist praktisch leer. Eine Situation, die sich in den nächsten Jahren eher verschärfen dürfte. Schon für dieses Weihnachtsgeschäft erwarten die Personaler eine Lücke von 20%. Zustellungen dürften sich verzögern bis hin zu Totalausfällen. Schon jetzt beklagen Kunden in ganz Deutschland über verspätetet Zustellungen von Briefen und Paketen. In Berlin kann die Zustellung schon jetzt mehr als eine Woche dauern. Die Arbeitsbelastung der Zusteller steigt stetig und damit die Gefahr, den Job zu wechseln. In der Paketzustellung sieht es mittlerweile wie in der Pflege aus: Dort , wo wenig Personal viel zu leisten hat, ist die Abbrecherquote hoch. Nicht nur, dass es schwieriger wird. Paketzusteller zu gewinnen, es besteht auch die Gefahr, dass die wenigen, die arbeiten, den Dienst quittieren. Der fortdauernde Arbeitskampf von Verdi bei Amazon in Bad Hersfeld spricht eine deutliche Sprache. Die Mitarbeiter sind unzufrieden und nicht nur mit dem Gehalt, auch mit den Arbeitsbedingungen.

Dennoch gibt es für Unternehmen einen Lichtblick am Ende des Tunnels. Paketzusteller gibt es nicht nur in Deutschland. Seit Jahren greifen deutsche Unternehmen auf die Dienste von polnischen, rumänischen oder bulgarischen Zustellern zurück. Weniger bekannt ist der spanischen Markt. Das Land verfügt über eine große Anzahl an motivierten Paketzustellern, die sich für eine Beschäftigung in Deutschland interessieren. Zwar gäbe es auch in Spanien Arbeit, so Juan Jimenez aus Madrid, jedoch sei die Bezahlung sehr schlecht. Man verdiene in Deutschland einfach besser. Es lohne sich, nach Deutschland zu gehen, sei es auch nur für das Weihnachtsgeschäft. Danach sehe man weiter. Im letzten Jahr hat der Personaldienstleister TTA Personal GmbH mehr als 30 Paketzusteller aus Spanien an die DHL Hamburg vermittelt. Der Vermittlungsprozess, so der spanische Geschäftsführer Vicente Milán, lief reibungslos. Das Angebot von DHL wurde sehr gut angenommen. Man konnte zwischen 50 Paketzustellern die 25 besten für Hamburg auswählen. Auch dieses Jahr, so Milán „kommt der Weihnachtsmann aus Spanien“.

Man kann in Spanien auf motiviertes Personal zurückgreifen. Eine Situation, von der man in Deutschland nur träumen kann. Zwar steigen die Auftragszahlen in der Paketzustellung kontinuierlich, jedoch fällt es immer schwerer die Vakanzen in der Paketzustellung zu besetzen. Nicht nur die deutsche Post, UPS oder die DHL klagen über Personalmangel, auch Unternehmen wie Amazon überlegen, inwieweit sie nicht selbst das Geschäft der Zustellung übernehmen, denn sie sind unzufrieden mit der Zustellung der Ware. Die Beschwerden von Kunden nehmen zu. Das sei schlecht fürs Geschäft. Uns ist nicht nur die Zufriedenheit mit dem versandten Produkt, sondern auch die termingenaue Zustellung wichtig, so ein Insider aus dem Logistikzentrum in Bad Hersfeld. Darauf könne man sich leider immer weniger verlassen. Das bedeutet, dass auch hier der Personalbedarf wächst. Bei steigenden Absatzzahlen und einer geringer werdenden Menge an Bewerbern, sei die Rekrutierung aus dem Ausland die notwendige Konsequenz, dem Personalmangel entgegenzutreten. Bei der derzeitigen Arbeitsmarktlage ist die alleinige Verbesserung der Arbeitsbedingungen nur ein Baustein bei der Personalgewinnung. Man müsse einen gesunden Mix aus kontinuierlicher Verbesserung der Arbeitsbedingungen, der Optimierung der Logistik bis hin zur Rekrutierung aus dem Ausland hinbekommen, um den Herausforderungen schon im nächsten Weihnachtsgeschäft entgegentreten zu können. Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien. Im Übrigen eine sehr gute Entscheidung. Denn Spanier sind bekannt für ihre Freundlichkeit und Dienstleistungsorientierung.

Personaldienstleister für die Vermittlung von Fachkräften aus Spanien & Südamerika.

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Die Jagd nach eierlegenden Wollmilchsau führt ins Leere

Personalsuche

Die Jagd nach eierlegenden Wollmilchsau führt ins Leere

Mathias Kollmann

Personalsuche: Die Jagd nach der eierlegenden Wollmilchsau führt ins Leere
Wer die Stellenanzeigen liest, stellt fest: Immer noch jagen die Personaler vor allem der mittelständischen Unternehmen der eierlegenden Wollmilchsau hinterher. Gemeint ist kein genmanipuliertes Borstenvieh, sondern ein Verkäufer – oder eine Verkäuferin -, dem die Quadratur des Kreises gelungen ist: Die Rede ist vom jungen, dynamischen und kompetenten knapp 25-jährigen Starverkäufer, der über 20 Jahre Berufserfahrung verfügt und alle Techniken, Tricks und Tools aus dem Effeff beherrscht, um analog und digital erfolgreich zu sein.

Übersteigerte Erwartungen
Mit der übersteigerten Erwartungshaltung tun Personaler und Unternehmen niemandem einen Gefallen. Zum einen den Verkäufern selbst nicht. Wer will schon als Mischung aus Huhn, Schaf, Kuh und Schwein unterwegs sein? Doch Spaß beiseite: Unter dem Erwartungsdruck einer eierlegenden Wollmilchsau muss jeder zusammenbrechen und scheitern. Und wollen Kunden nicht vor allem einen Experten zum Gesprächspartner, mit dem sie sich über ein Produkt im Detail austauschen können und der ihnen den spezifischen Nutzen erläutert, den es für ihn, den individuellen Kunden, hat?

Die neue Macht der Mitarbeiter
Entscheidend jedoch ist: Unternehmen, die mit dieser tierisch übersteigerten Erwartungshaltung auf Personalsuche gehen, rekrutieren vollkommen an der Realität vorbei. Denn die Zeiten, in denen sich Arbeitgeber „ihren“ Mitarbeiter aus einer stattlichen Vielzahl an Bewerbern aussuchen konnten, gehören endgültig der Vergangenheit an. Die neue Macht der Mitarbeiter bedeutet: Im War for Talents haben die Bewerber immer öfter die Hosen an, Ausnahmen bestätigen die Regel. Meistens gilt: Die zukünftigen Mitarbeiter können sich in aller Ruhe für eines der tollen Angeboten entscheiden, die ihnen in großer Anzahl vorliegen.

Mit professionellem Recruiting die richtigen Mitarbeiter finden
Wer den Wettkampf um die besten Köpfe gewinnen will, sollte sich schnellstens von der unergiebig-unsinnigen Hatz auf das Allrounder-Verkaufsgenie, das es in der freien Wildbahn sowieso noch nie gab, verabschieden. Was Sie stattdessen brauchen, ist ein professioneller und rascher Recruitingprozess.

Auch, weil Recruitingmaßnahmen, die nicht zum gewünschten Ergebnis, also zum richtigen Mitarbeiter, führen, teuer sind und Ihr Budget zu sprengen drohen.

Einen professionellen Recruitingprozess gewährleistet Ihnen ein Branchen-Insider mit breitem und tiefem Netzwerk, der sich in Ihrem Markt auskennt und Sie dabei unterstützt, ein realistisches Anforderungsprofil der vakanten Stelle zu entwickeln. Und der dann mit allen zur Verfügung stehenden Medien – die Stellenanzeige ist nur eine Möglichkeit unter vielen! – genau diejenigen Interessenten anspricht, die optimal zu Ihnen passen. Und der vor allem die Sprachen dieser Interessenten spricht, ob sie nun zur statusbewussten Generation X oder zur Generation Y gehören, die sich am Arbeitsplatz verwirklichen wollen und nach einer Work-Life-Balance suchen.

Sich zum attraktiven Arbeitgeber entwickeln
(Wir)Branchen-Insider wissen ziemlich genau, wie jene umkämpften Mitarbeiter ticken. Darum empfehle ich Ihnen, sich zu einer wahrnehmbaren Arbeitgebermarke zu entwickeln. Employer Branding lautet das Stichwort. Dabei steht die Frage im Fokus: „Was können Sie tun, damit Ihr Unternehmen attraktiv für den potenziellen Mitarbeiter ist?“

Ich freue mich, wenn ich Sie bei der Beantwortung dieser Frage unterstützen kann.

Über das „Schweizer Business-Taschenmesser“ Mathias Kollmann und sein Unternehmen SALES FACTORY

Der Vertriebs- und Business-Coach Mathias Kollmann ist Experte für die Zukunftsthemen Vertriebscoaching und Personalberatung in Food und Handel. Er blickt auf eine über 25-jährige Erfahrung in mehreren strategisch und operativ orientierten Managementpositionen zurück. Mathias Kollmann erarbeitet strikt umsetzungsorientierte Rundum-Lösungen aus einer Hand und gilt darum als „Schweizer Business-Taschenmesser“.

Kontakt
MK Sales Factory
Mathias Kollmann
Im Langen Streich 14
36093 Künzell
+49 176 200 32 966
office@mk-salesfactory.de
http://www.mk-salesfactory.de

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Mitarbeiterplanung und Personalpolitik mit Checklisten und ausführlichem Anhang

Zu allen zehn Ratgeberbänden gibt es eine CD mit dem vorgelesenen Buchtext. Zur besseren Aufnahme im Langzeitgedächtnis kann der Text auf einem Smartphone mitgelesen werden.

Mitarbeiterplanung und Personalpolitik mit Checklisten und ausführlichem Anhang

Band 1 der 10 CDs Mitarbeiterführung von Dr. Joachim von Hein

Anhand von vielen praxisnahen Beispielen zeigt Joachim von Hein, wie mit den Erwartungen an neue Mitarbeiter umgegangen werden sollte. Die zehn Lektionen zur Mitarbeiterführung sind insbesondere für Führungskräfte hilfreich, die über Nacht in ihre Vorgesetzten-Rolle hineinschlüpfen müssen und kaum Zeit zur Vorbereitung haben.

Das Buch ist in gut lesbarem, flüssigen Stil geschrieben mit vielen Beispielen aus der Praxis von privaten Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen.

Im Anhang finden sich Pro- und Contra-Argumentation, Übersichten, Zusammenfassungen, Fragebögen und Checklisten sowie zwei Beispiel-Stellenbeschreibungen.

Zum Text gibt es eine CD, auf der der Autor und eine weitere Sprecherin den Text des Ratgebers vorlesen. Auf diese Weise kann der Text gleichzeitig gelesen und gehört werden, um ihn auf diese Weise möglichst schnell im Langzeitgedächtnis abzuspeichern.

Die Ratgeber Reihe ist bisher nur als Hörbuch erhältlich gewesen und wird nun als E-Book veröffentlicht, sinnvoll ergänzt um weitere Unterlagen/Checklisten im Anhang.

Zu jedem der 10 Seminarthema gibt es eine Hör-CD mit dem Text des Ratgebers.

Mitarbeiterführung Teil 1: Mitarbeiterplanung und Personalpolitik
ISBN-13 978-3-940530-30-1
Mitarbeiterführung Teil 2: Bewerberauswahl und Zeugnisse
ISBN-13 978-3-940530-31-8
Mitarbeiterführung Teil 3: Vorstellungsgespräch und Beurteilung
ISBN-13 978-3-940530-32-5
Mitarbeiterführung Teil 4: Einarbeitung und Ausbildung
ISBN-13 978-3-940530-33-2
Mitarbeiterführung Teil 5: Mitarbeiterentwicklung und Seminare
ISBN-13 978-3-940530-34-9
Mitarbeiterführung Teil 6: Arbeitsvertrag und Personalfragebogen
ISBN-13 978-3-940530-35-6
Mitarbeiterführung Teil 7: Motivationsmarketing und Ziele
ISBN-13 978-3-940530-36-3
Mitarbeiterführung Teil 8: Materielle und immaterielle Leistungsanreize
ISBN-13 978-3-940530-37-0
Mitarbeiterführung Teil 9: Führungsstil und Selbstmanagement
ISBN-13 978-3-940530-38-7
Mitarbeiterführung Teil 10: Abmahnung und Kündigung
ISBN-13 978-3-940530-39-4

Zu bestellen beim Medienverlag Kohfeldt http://hierax.de/hoerbuecher/wirtschaft-leben/

Dr. Joachim von Hein,
PR-Berater, Texter Speaker und Netzwerker,
seit über 20 Jahren Dozent, Berater, Prüfer und Prüfungscoach
www.Starterboerse.de

Kontakt
PR- und Personalberatung
Dr. Joachim von Hein
Fiedeler Str. 46
30519 Hannover
0511-646 11 588
info@jvhein.de
http://www.Starterboerse.de

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HorseDream. Ein unglaubliches Lernerlebnis.

Team- , Personal- und Persönlichkeitsentwicklung mit Pferden im Knüll

HorseDream. Ein unglaubliches Lernerlebnis.

Feedback vom Pferd: ehrlich und ohne Hintergedanken.

Im Pferd sind Realität und Vision auf einzigartige Weise miteinander verbunden. Wenn der Mensch zusammen mit dem Pferd lernt, ist seine Konzentration, seine Präsenz, seine Bewusstheit zu einhundert Prozent gefordert. Das Pferd ist also ein absolut reales Wesen. Auf der anderen Seite verbinden sich seit Jahrtausenden mythologische Vorstellungen mit dem Pferd – das Pferd selbst ist ein Mythos, ein Traum, eine Vision.

Das einzelne Pferd verkörpert Stolz, Kraft, Schönheit, Freiheit, Mut und Energie. Die Gruppe von Pferden vermittelt darüber hinaus das Gefühl von Schutz und Geborgenheit, Zusammengehörigkeit und Kooperation, Selbstbewusstsein und Zufriedenheit.

Führen kann man nicht lernen – Führen ist Lernen, sagt Peter B. Vaill. Auf pferdegestützten Führungsseminaren geht es um Respekt, Vertrauen, Authentizität. Das Pferd spiegelt unmittelbar den äußeren Führungsstil und die innere Haltung eines Menschen wider. Es hilft uns dabei, Stärken und Schwächen zu erkennen und manchmal mit einer kleinen Selbstkorrektur wieder mehr „wir selbst“ zu sein.

Wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es Störungen, die Zeit und Energie kosten. Diese können von außen, aber auch von innen kommen. Wo Teams neu zusammengesetzt werden, dauert es eine Zeit, bis Vorbehalte ausgeräumt sind und Vertrauen aufgebaut ist. Kommunikation scheitert manchmal nur an Missverständnissen. Weil die Verbindung nicht vernünftig zustande kommt. Weil Informationen ausgetauscht werden, bevor man den richtigen Draht zueinander gefunden hat. Insofern macht es Sinn, pferdegestützte Trainings als emotionalen Türöffner in jede mittel- oder langfristige Weiterbildungs-, Entwicklungs- und Kommunikationsmaßnahme zu integrieren.

In der Lernumgebung eines pferdegestützten Trainings wachsen Teams in extrem kurzer Zeit zusammen. Sie durchlaufen gleichsam in zwei mal vier Stunden die vier Phasen des Teamentwicklungsprozesses nach Tuckman: Forming, Storming, Norming, Performing, oder nach Christoph V. Haug: die Testphase, Nahkampfphase, Organisationsphase, Arbeitsphase.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

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Rente vom Chef

Alte Rebschule geht neue Wege bei der Fachkräftesicherung

Rente vom Chef

Hotelbetriebe bauen auf qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Gutes Personal zu finden und zu binden ist in dieser Branche besonders schwierig. Deshalb beschreitet das Wohlfühlhotel Alte Rebschule in Rhodt jetzt gemessen an seiner Größe mit rund 50 Beschäftigten einen neuen Weg: ein firmeneigenes Versorgungswerk für Mitarbeiter.
Dass die Maßnahme zur betrieblichen Altersvorsorge und Zukunftssicherung bei den Beschäftigten der Alten Rebschule gut ankommt, bestätigen zwei junge Mitarbeiterinnen, für die das Rentenalter zwar in weiter Ferne liegt, aber Zukunft nichtsdestotrotz ein Argument ist. Zum Beispiel für Marina Nagel, die eigentlich nur zwei, drei Jahre als Jungköchin in der Hotelküche in Rhodt bleiben wollte und jetzt seit Kurzem als „Eigengewächs“ stellvertretende Küchenchefin geworden ist: „Jeder weiß, dass man zusätzlich privat fürs Alter vorsorgen muss. Deshalb bin ich froh, dass es jetzt auch bei uns im Betrieb diese Möglichkeit gibt und der Chef kräftig ansparen hilft.“ Ihre Rezeptionskollegin Barbara Roland ergänzt: „Für mich zeigt die Möglichkeit auch, dass wir von unserem Arbeitgeber geschätzt werden und er sich wünscht, dass das Beschäftigungsverhältnis möglichst von Dauer ist.“
Für die Hotelleitung ist die betriebliche Altersvorsorge eine Chance, deutlich Profil zu zeigen: „Der Kampf um Talente ist in vollem Gange. Wir wollen uns als Arbeitgeber attraktiv auf dem Personalmarkt positionieren, neue Mitstreiter gewinnen und unsere Beschäftigten ans Unternehmen binden“, erläutert Hotelchefin Sonja Schäfer die Motivation. „Außerdem können wir so unseren Mitarbeitern ganz konkret aufzeigen, dass uns ihre Zukunft am Herzen liegt.“
Um den organisatorischen Aufwand für das familiengeführte Hotel in Grenzen zu halten, hat man sich mit dem renommierten Lebensversicherer einer Bank zusammengetan. Die Alte Rebschule zahlt Beiträge – gestaffelt je nach Betriebszugehörigkeit – in eine betriebliche Altersvorsorge. Das Versorgungssystem ermöglicht es außerdem Beschäftigten, die steuermindernde Entgeltumwandlung mit einem Zuschuss wahrzunehmen und auch selbst die Beiträge aufzustocken. „Bisher legen etwa ein Dutzend unserer Mitarbeiter aus eigener Tasche noch was drauf, was uns besonders freut“, so Sonja Schäfer. Informationen zum Hotel unter www.alte-rebschule.de

Das Wohlfühlhotel Alte Rebschule beim pfälzischen Weinort Rhodt unter Rietburg gelegen und malerisch eingebettet in das Rebenmeer der Weinstraße bietet Natur- und Wander-Erlebnisse, Ruhe, Erholung und Verwöhn-Programme mit dem Besten aus der Rebe ebenso wie kulinarische Köstlichkeiten und Schätze aus pfälzischen Weinkellern. Das Vier-Sterne-Hotel wurde als Gastgeber des Jahres 2016 in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und beschäftigt rund 50 Menschen aus zwölf Nationen. In den 34 großzügigen Zimmern und drei Suiten mit Panoramablick über die Rheinebene fühlen sich Gäste gut aufgehoben. Modern ausgestattete Tagungsräume, ein einladender Pool und das stimmungsvolle Beauty-Vital-Reich mit Saunalandschaft sowie Massage- und Kosmetikanwendungen lassen keine Wünsche offen.

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Wohlfühlhotel Alte Rebschule
Sonja Schäfer
Theresienstraße 200
76835 Rhodt unter Rietburg
06323 70440
info@alte-rebschule.de
http://www.alte-rebschule.de

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ServiceNow Sicherheitsstudie enthüllt das Patching Paradoxon

68% der deutschen Sicherheitsfachkräfte planen, in den nächsten 12 Monaten mehr Personal für Vulnerability Response einzustellen

ServiceNow Sicherheitsstudie enthüllt das Patching Paradoxon

(Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 25. April 2018 – ServiceNow, Inc. (NYSE: NOW) veröffentlicht eine neue Studie „Today“s State of Vulnerability Response: Patch Work Demands Attention“, die auf einer Umfrage des Ponemon Institute basiert. Die Studie entdeckte das sogenannte „Patching Paradoxon“ der Sicherheit – mehr Arbeitskräfte allein garantieren noch nicht eine bessere Sicherheit. Während Sicherheitsteams mehr Fachpersonal für Vulnerability Response einplanen, weil sie dies auch tun müssen, lassen sie ihre fehlerheften Patching-Prozesse außer Acht und können am Ende ihre Sicherheitsprobleme nicht lösen.

Patches zu verwalten, ist für Unternehmen eine Herausforderung. Sie verwenden dafür manuelle Prozesse und können nicht priorisieren, was zuerst gepatcht werden muss. Die Umfrage ergab, dass effiziente Vulnerability-Response-Prozesse Abhilfe schaffen können. Dabei ist herausgekommen, dass rechtzeitiges Patchen die erfolgreichste Methode ist, Sicherheitsverletzungen zu vermeiden.

An der ServiceNow Studie nahmen knapp 3.000 Sicherheitsfachkräfte aus neun Ländern teil, davon mehr als 450 in Deutschland, um die Effizienz ihrer Vulnerability Response Tools und Prozesse besser zu verstehen. Als Vulnerability Response bezeichnet man den Prozess, mit dem Unternehmen Softwarefehler mit Angriffspotenzial priorisieren und beheben.

„Zusätzliches Fachpersonal allein wird das Kernproblem der heutigen Sicherheitsteams nicht lösen können,“ sagte Steve Bradford, Senior Area Vice President für Nordeuropa bei ServiceNow. „Was Unternehmen hilft, ist Automatisierung von Routineprozessen sowie Priorisierung von Schwachstellen. So können Sicherheitsteams das Patching-Paradoxon vermeiden und ihre Mitarbeiter können sich wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, um die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs drastisch zu reduzieren.“

Unternehmen wollen in zusätzliches Fachpersonal für Vulnerability Response investieren
Cybersecurity-Teams setzen bereits einen erheblichen Teil ihrer Ressourcen für das Patching ein. Diese Zahl wird steigen:
-Deutsche Unternehmen investieren im Schnitt 330 Stunden pro Woche für Vulnerability Response (im Vergleich zu 321 Stunden weltweit). Das entspricht ungefähr einem Pensum von acht Vollzeitangestellten.
-68% der Befragten in Deutschland sagten, dass sie in den nächsten 12 Monaten mehr spezialisierte Arbeitskräfte für das Patching einstellen wollen.
-Im Schnitt planen deutsche Unternehmen etwa 3 bis 4 (3,4) Personen einzustellen, die sich mit dem Thema Vulnerability Response beschäftigen – eine Steigerung von 42% gegenüber dem heutigen Personalbestand.

Rekrutierung alleine reicht nicht aus: das Problem sind fehlerhafte Prozesse
Es ist nicht immer möglich, zusätzliche Mitarbeiter für Cybersicherheit einzustellen. Laut ISACA, einer globalen gemeinnützigen IT-Advocacy-Gruppe, wird der weltweite Mangel an Cybersecurity-Experten 2 Millionen bis 2019 erreichen. Die Studie ergab, dass zusätzliches Personal die Herausforderungen, mit denen deutsche Unternehmen konfrontiert sind, nicht lösen kann. Das belegen die Ergebnisse der in Deutschland befragten Personen:

-42% geben an, dass sie mehr Zeit mit der Verwaltung manueller Prozesse verbringen als mit der Beseitigung von Schwachstellen (im Vergleich zu 55% weltweit).
-Deutsche Sicherheitsteams haben durchschnittlich 11,2 Tage verloren, um die Patch-Aktivitäten zwischen den Teams manuell zu koordinieren.
-70% finden es schwer, zu priorisieren, was zuerst gepatcht werden muss.
-62% sagen, dass manuelle Prozesse sie beim Patchen von Schwachstellen benachteiligen.
-54% sagen, dass Hacker Unternehmen mit Technologien wie maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz überholen.
-Das Cyberattack-Volumen stieg im vergangenen Jahr um 16,4 %, das Schadensaufkommen um 20,9%.

„Obwohl die meisten Sicherheitsvorfälle durch das fehlerhafte Patchen entstehen, kämpfen viele Unternehmen mit der grundlegenden Funktionsweise von Patches,“ sagte Steve Bradford. „Angreifer sind mit den innovativsten Technologien bewaffnet. Wenn Sicherheitsteams ihren Ansatz nicht ändern, bleiben sie im Nachteil.“

Schnelles Erkennen und Patchen von Schwachstellen reduziert das Sicherheitsrisiko erheblich
Im Vergleich zu den Unternehmen, die nicht angegriffen wurden, haben betroffene Unternehmen Schwierigkeiten mit Vulnerability-Response-Prozessen:
-43% Unternehmen in Deutschland sind innerhalb der letzten zwei Jahre bereits Opfer von Cyberkriminalität geworden, weltweit waren es 48%.
-49% der betroffenen deutschen Unternehmen gaben zu, ein Opfer eines Angriffs geworden zu sein, für den es bereits einen Patch gab, global waren es 57%.
-32% der Sicherheitsfachkräfte in deutschen Unternehmen sagen, dass ihnen das Risiko einer Cyberattacke bewusst war, bevor diese passierte.
-Deutsche Unternehmen, die Sicherheitsverletzungen verhindert haben, bewerteten die Fähigkeit, schnell zu patchen, um 28% höher (im Vergleich zu 41% weltweit) als Unternehmen, die bereits angegriffen wurden.
-35% der Betroffenen gaben an, nicht zu prüfen, ob es Schwachstellen gibt.

„Wenn man auf einem Schiff ist und das Wasser dringt ein, sind zusätzliche Hände hilfreich,“ sagte Steve Bradford. „Die Studie hat gezeigt, dass die meisten Unternehmen nach Ressourcen suchen, anstatt sich auf die Analyse des Problems, seinen Umfang und seine Komplexität zu konzentrieren.“

Fehlerhafte Prozesse können abgebaut werden
Diese fünf Schritte sind essentiell für einen praxisorientierten Leitfaden zur Verbesserung der Sicherheitslage für Unternehmen:
-Objektive Bestandsaufnahme der Kapazitäten zur Vulnerability Response
-Time-to-Benefit beschleunigen, indem zuerst die einfachen Prozesse in Angriff genommen werden
-Verlorene Zeit zurückholen, indem Datenbarrieren zwischen Sicherheit und IT abgebaut werden
-End-to-End-Prozesse bei Vulnerability Response definieren und optimieren und diese so weit wie möglich automatisieren
-Talentförderung durch Fokus auf Unternehmenskultur und Arbeitsumfeld

Weitere Informationen
-Report: Today“s State of Vulnerability Response, Patch Work Demands Attention
-Blog: Survey: Hiring more talent alone won“t solve security“s woes
-Slideshare: Today“s State of Vulnerability Response, Patch Work Demands Attention
-Weitere Informationen zu ServiceNow Security Operations finden Sie auf dieser Seite.

Umfrage-Methodik
ServiceNow beauftragte das Ponemon Institute mit der Befragung von fast 3.000 IT-Sicherheitsexperten. Die Befragten stammen aus Australien, Frankreich, Deutschland, Japan, den Niederlanden, Neuseeland, Singapur, Großbritannien und den USA und vertreten Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern. Die Umfrage wurde online durchgeführt. Das Ponemon Institute, das 2002 gegründet wurde, ist ein Forschungsinstitut, das sich auf Datensicherheit, Datenschutz und Informationssicherheit spezialisiert.

Über ServiceNow
ServiceNow verbessert die Arbeit im gesamten Unternehmen. Simple Aufgaben zu erledigen kann einfach sein und komplexe, mehrstufige Tätigkeiten ebenso. Unsere Anwendungen automatisieren, prognostizieren, digitalisieren und optimieren Geschäftsprozesse und Aufgaben, von der IT zum Kundenservice, Security Operations bis zu Human Resources. Gleichzeitig verbessert sich die Nutzererfahrung von Mitarbeitern, Anwendern und Kunden, während das Unternehmen transformiert wird. ServiceNow (NYSE:NOW) definiert, wie Arbeit erledigt wird. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

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Zeit für die Zukunft?

Digitalisierungsindex zeigt, wie gut HR-Abteilungen auf den digitalen Wandel vorbereitet sind

Zeit für die Zukunft?

Die Zukunftsinitiative Personal, ZIP, gibt mit ihrem Digitalisierungsindex Unternehmen eine Möglichkeit an die Hand, den Digitalisierungsgrad ihrer HR-Abteilung sowohl kurz- als auch langfristig zu prüfen. In dem Online-Check-Up erfahren Unternehmen, wo sie im Branchenvergleich stehen und welche Chancen bisher noch ungenutzt bleiben.

Digitale Nomaden, flexible Arbeitszeiten und erstklassige Fachkräfte, die ihre Bewerbung nicht mehr per Post oder E-Mail schicken, sondern mit Geschick in sozialen Netzwerken aufgespürt werden müssen. Die digitale Revolution macht auch vor den Personalabteilungen nicht halt. Viele Unternehmen müssen sich deshalb schwierigen Fragen stellen. Wie gut ist die eigene Personalabteilung auf die Digitalisierung vorbereitet? Ist man Vorreiter oder Nachzügler in der digitalen HR-Arbeit? Welche Potentiale schlummern aktuell noch unentdeckt? Und wohin geht die Reise in den nächsten Jahren?

Zukunftsinitiative Personal: Die Diskussionsplattform für HR-Vorreiter

Eine Anlaufstelle für alle, die den Fortschritt im HR-Bereich konstant verfolgen, diskutieren und aktiv gestalten wollen, ist der Digitalisierungsindex der Zukunftsinitiative Personal. Er bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihren Status Quo in einer Umfrage kontinuierlich im Auge zu behalten. Nach dem Ausfüllen des Fragebogens erhält jeder Teilnehmer mit einem Klick ein individuelles Blitzergebnis und kann prüfen, wie sein Unternehmen im Branchenvergleich abschneidet und was sich branchenübergreifend tut. Die Momentaufnahme zeigt außerdem, welche Entwicklungspotentiale es aktuell noch in der eigenen HR-Abteilung gibt.

Mehr als eine Studie: HR-Trends im Blick

Damit kein Trend an den Teilnehmern vorbeizieht, ist der Digitalisierungsindex nicht als einmalige Studie konzipiert, sondern wird durch regelmäßige Aktualisierungen die HR-Branche in den nächsten Jahren begleiten, schlaglichtartige Momentaufnahmen liefern und langfristige Entwicklungen widerspiegeln. Über einen Link können die Teilnehmer ab der zweiten Runde 2018 ihre eigenen Antworten im Index immer wieder auf den neuesten Stand bringen und einen neuen Check-Up machen.

Initiator des Digitalisierungsindex ist die Zukunftsinitiative Personal, kurz ZIP, in der Vertreter verschiedener namhafter Anbieter von HR-Lösungen zusammenarbeiten. Seit rund sieben Jahren widmet sich die Initiative den Entwicklungen und Trends im HR-Umfeld – und zeigt, wie klug eingesetzte Software im Personalwesen, Unternehmen nicht nur zu einem „great place to work“ macht, sondern auch Workforce Management effizienter und kostengünstiger gestaltet. „Unser Ziel ist es, eine Plattform für engagierte HRler und Treiber zu bieten, die an der Zukunft des HR-Bereichs interessiert sind – und gemeinsam Wege aufzeigen, wie wir den Wandel der Arbeitswelt durch innovatives HR-Management meistern können“, erklärt der Pressesprecher der ZIP, Dr. Winfried Felser.

Erste Ergebnisse: Guter Wille ist da!

Die bisherigen Umfrageergebnisse zeigen, dass viele Unternehmen bereits in die digitale HR-Arbeit investieren. Dabei wird vor allem auf Effizienz gesetzt. Besonders in den Bereichen Lohn und Gehalt sowie in der Personaladministration sind bereits mehrheitlich Software-Lösungen im Einsatz. Handlungsbedarf besteht unter anderem im Kompetenzmanagement, das aktuell nur in wenigen Unternehmen digitalisiert ist. Als größtes Handicap bei der Umsetzung smarter Lösungen erweist sich laut des Index die dafür aufzuwendende Zeit. Damit der Prozess flotter über die Bühne geht, springt die ZIP interessierten HR-Abteilungen mit einem HR Hilfe Kit zur Seite. Das liefert wichtige Tipps und Leitfäden, etwa in Sachen Zielsetzung, der Schaffung eines geeigneten Setups, Ressourcenplanung, der Software-Auswahl und dem HR-Live-Betrieb.

An der Finanzierung wird die Digitalisierung der HR-Branche laut erster Umfrageergebnisse auf jeden Fall nicht scheitern. Zum Glück! Denn die meisten Teilnehmer haben weitere Lösungen, beispielsweise im Bereich Learning, längst auf ihre digitale To-do-Liste für die nächsten fünf Jahre gesetzt.

Weitere Informationen finden sie unter: www.zukunftsinitiative-personal.de.

Hintergrundinformationen Zukunftsinitiative Personal
Die Mitglieder der ZIP, alle langjährige Key-Player im HR-Markt, möchten Unternehmen und Organisationen aufzeigen, wie sie die heutigen und zukünftigen Herausforderungen des Wandels durch ein umfassendes HR-Management meistern können. Geprägt von fairem Wettbewerb, Offenheit und mit einer gemeinsamen Botschaft freut sich die Zukunftsinitiative Personal darauf, wirklich etwas zu bewegen.

Zu den Mitgliedern der ZIP zählen die ATOSS Software AG, d.vinci HR-Systems GmbH, Kienbaum Consultants International GmbH, NetSkill Solutions GmbH, perbit Software GmbH, SAP Deutschland SE & Co. KG, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH, sovanta AG, VEDA GmbH, BOLDLY GO INDUSTRIES GmbH, børding messe, Candi Gate Unternehmensberatung, ELIGO GmbH, HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG, Infoniqa HR Gruppe, IPA – Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation, Jobware GmbH, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG, SP_Data GmbH & Co. KG, Talentry GmbH, time4you GmbH und VANTAiO GmbH & Co. KG.
Der offizielle Sprecher der Initiative ist Dr. Winfried Felser von der Netskill Solutions GmbH.

Die Mitglieder der ZIP, alle langjährige Key-Player im HR-Markt, möchten Unternehmen und Organisationen aufzeigen, wie sie die heutigen und zukünftigen Herausforderungen des Wandels durch ein umfassendes HR-Management meistern können. Geprägt von fairem Wettbewerb, Offenheit und mit einer gemeinsamen Botschaft freut sich die Zukunftsinitiative Personal darauf, wirklich etwas zu bewegen.

Kontakt
Zukunftsinitiative Personal (ZiP)
Winfried Felser
Salierring 43
50677 Köln
0221 – 716 144 18
kontakt@zukunftsinitiative-personal.de
http://zukunftsinitiative-personal.de/

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DACHSER wächst mit Rückenwind

DACHSER wächst mit Rückenwind

(Mynewsdesk) Logistikdienstleister erzielt erstmals über 6 Milliarden Euro Umsatz; starkes Exportgeschäft in Europa und belebter Welthandel treiben das Wachstum.

Kempten, München. 17. April 2018. DACHSER hat im Geschäftsjahr 2017 zum ersten Mal die Umsatzmarke von 6 Milliarden Euro übertroffen. Der globale Logistikdienstleister steigerte seinen konsolidierten Bruttoumsatz um 7,2 Prozent auf 6,12 Milliarden Euro. 81,7 Millionen Sendungen (+2,1 Prozent) mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen (+4,3 Prozent) bedeuten ebenfalls neue historische Höchstwerte. Weltweit schuf DACHSER im vergangenen Jahr 1.648 neue Arbeitsplätze, 932 davon in Deutschland.

„Wir haben unsere erfolgreiche Exportstrategie in den europäischen Landverkehren konsequent weiterverfolgt und zusätzlichen Rückenwind durch den belebten Welthandel erhalten“, fasst Bernhard Simon, CEO DACHSER SE, zusammen. „Insbesondere die anziehenden Raten in der Luft- und Seefracht haben zum deutlichen Umsatzanstieg beigetragen.“

Geschäftsentwicklung im Detail

Das Business Field Road Logistics, in dem DACHSER den Transport und die Lagerung von Industriegütern (European Logistics) und Lebensmitteln (Food Logistics) zusammenfasst, erwirtschaftete 2017 einen Brutto-Umsatz von 4,44 Milliarden Euro (+3,1 Prozent). Sendungen und Tonnage stiegen um 2,1 bzw. 3,6 Prozent. In der Business Line European Logistics (EL) sorgte erneut die konsequente Ausrichtung auf das europäische Exportgeschäft im eigenen Netzwerk für solide Zuwächse.

Dies gilt insbesondere für die Business Unit ‚EL North Central Europe‘, die sogar um 7,4 Prozent zulegte, aber auch für die Einheiten ‚EL France & Maghreb‘ und ‚EL Iberia‘, mit ihrer dynamisch wachsenden Kontraktlogistik. „Frankreich entwickelt sich zunehmend, neben unserem traditionellen Rückgrat Deutschland, zum zweiten Taktgeber unseres grenzüberschreitenden Landverkehrsgeschäfts. Den Aufbau dieser strategischen Logistikachse haben wir in den letzten Jahren konsequent verfolgt“, erläutert Simon.

In der Business Line Food Logistics wurde das erneut überproportionale Wachstum in erster Linie vom Deutschlandgeschäft getrieben; dazu kamen einige Neukundengewinne für grenzüberschreitende Transporte. „Nach fünf Jahren European Food Network können wir bilanzieren: Die Entscheidung für ein starkes Partnernetzwerk unter unserer Systemführerschaft hat sich als richtig erwiesen“, so Simon.

Im Business Field Air & Sea Logistics (ASL) sorgte das deutlich belebte Geschäft zusammen mit steigenden Frachtraten – insbesondere in der Luftfracht – dafür, dass der Brutto-Umsatz um 15,7 Prozent auf 1,79 Milliarden Euro stieg. Alle drei regionalen ASL Business Units legten im Umsatz zweistellig zu, das größte Umsatzwachstum mit über 20 Prozent konnte das Geschäft in Asien verzeichnen. Die Sendungszahlen des Business Fields erhöhten sich um 6,7 Prozent, während TEU und Tonnage um 8,5 bzw. 23,3 Prozent stiegen.

„Die volatile Luft- und Seefracht pendelt im Umsatz nach wie vor zwischen den Extremen“, bilanziert Simon. „Wir zielen allerdings auf nachhaltig profitables Wachstum ab. Deshalb verzahnen wir unsere beiden Business Fields immer enger und treiben die Systemintegration voran.“

Vorausschauend in Netzwerk und Personal investieren

Bei allem Rückenwind, der auch im ersten Quartal 2018 anhält, sieht Simon vor allem Kapazitätsengpässe und den wachsenden Fahrermangel als Faktoren, die das künftige Wachstum begrenzen können. „Unser Engagement für Ausbildung hat deshalb höchste Priorität.“. 2017 schlossen die ersten 22 Berufskraftfahrer ihre Ausbildung im Rahmen der DACHSER Service und Ausbildungs GmbH ab, 106 starteten an 35 deutschen Standorten in ihre Ausbildung. „Wir wollen die Zahl der Fahrer-Auszubildenden jedes Jahr erhöhen und unser Qualitäts-Konzept auch im europäischen Ausland etablieren“, kündigt der CEO von DACHSER an.

Die Investitionen in Netzwerkstandorte, Fuhrpark, Technik und IT-Systeme steigerte DACHSER 2017 um 5 Prozent auf 136 Millionen Euro. „Insbesondere im Lebensmittelgeschäft haben wir im Vorjahr unsere Kapazitäten in Deutschland deutlich erweitert“, sagt Simon. Für das Jahr 2018 kündigt DACHSER weitere 188 Millionen Euro an Investitionssumme an, diesmal mit Schwerpunkt im Industriegüterbereich.

Brutto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Brutto inkl. Zölle und EUst 2016 Brutto inkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.441 4.307 + 3,1 % European Logistics 3.570 3.495 + 2,1 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.785 1.542 + 15,7 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 108 – 143 Konzern 6.118 5.706 + 7,2 % Netto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Netto exkl. Zölle und EUst 2016 Netto exkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.187 3.898 + 7,4 % European Logistics 3.316 3.086 + 7,5 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.190 1.013 + 17,5 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 98 – 105 Konzern 5.280 4.806 + 9,9 %
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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern. Dachser bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Pressemitteilungen und News von DACHSER finden Sie unter: www.dachser.de: http://www.dachser.de/

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