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Unternehmerischer Fortschritt durch zukunftsstarke Personalarbeit Erfolgskonzept „HR-App-Store“

Markus Schropp präsentiert HR-App-Store im praxisnahem Vortrag als Erfolgskonzept auf der Personal Süd

Unternehmerischer Fortschritt durch zukunftsstarke Personalarbeit Erfolgskonzept "HR-App-Store"

Markus Schropp (Bildquelle: aventini GmbH)

Am Mittwoch, dem 25.4.2018 in der Zeit von 14.40 bis 15.25 Uhr auf dem Forum 1 der Personal Süd bringt es der Geschäftsführer von aventini auf den Punkt. „HR Arbeit der Zukunft ist einfach und selbstverständlich“, fasst der Verfechter smarter HR Lösungen zusammen und hat dabei vor allen Dingen den hauseigenen HR-App-Store im Blick.
Aus dem Alltag sind App-Stores nicht mehr wegzudenken, egal ob Android oder iOS, für jede Technologie stehen unendlich viele Apps zur Verfügung. Und alle lassen sich ohne großen Aufwand implementiert und nutzen. „Wer benötigt eine Schulung oder komplexe Handbücher, um diese Angebote zu nutzen? Keiner!“ schmunzelt Schropp.
Und genau dies hatten die Macher des HR-App-Stores von aventini im Blick, als sie die hauseigene HR Lösung entwickelten. „Die klare, intuitiv bedienbare Oberfläche mit einem sehr hohen Bedienkomfort war uns wichtig, denn man soll sofort damit arbeiten können, ohne großes Nachdenken oder aufwendige Schulungen“, fasst Schropp zusammen. Und genau dies war der Grund, warum Schropp sich entschlossen hat, seinen Vortrag interaktiv zu gestalten. Er will zeigen, dass dies kein Lippenbekenntnis ist und auch das Publikum einbinden.
Mit dem modulartig aufgebauten HR-App-Store lassen sich die Geschäftsprozesse effizienter und schlanker gestalten sowie Kosten und Aufwand deutlich senken. Und über allem steht Flexibilität und Unabhängigkeit, denn der Kunde bucht nur die Tools, die er aktuell wirklich benötigt, ohne sich lange zu binden.
„Wir wollen die Arbeitszufriedenheit deutlich steigern und die Personalverantwortlichen bei ihren Aufgaben unterstützen. Deshalb bilden die Prozesse, die sich in den Personalabteilungen bewährt haben, die Basis unserer Software. Unsere Lösung arbeitet, wie Personaler denken, so das Fazit vieler unsere Kunden“, schließt Markus Schropp.
Der „HR-App-Store“ bildet das gesamte HR-Themenspektrum professionell ab: Bewerbermanagement, digitale Personalakte, HR-Workflows, On-/Offboarding, Arbeitsschutz, Seminarwesen, Controlling-Apps für HR und Führungskräfte, Apps für die Kommunikation mit Mitarbeitern und Bewerbern – und dies alles DSGVO-konform umgesetzt!

Doch erzählen kann man viel, deshalb das interaktive Format im Vortrag. Im Anschluss lassen sich vertiefende Gespräche auf dem eigenen Stand B.22 in unmittelbarer Nähe führen oder individuelle Aufgabenstellungen besprechen.
In der Plattform „HR-App-Store“ vereinen sich technische und prozessuale Kompetenz, die die Mannschaft von aventini einbringt, mit umfangreichem HR Wissen, über das der Partner HANSALOG Services mit über 30 Jahren Expertise und Markterfahrung verfügt.

Info: www.aventini.de
Info: www.hansalogservices.de

aventini auf der Zukunft Personal Süd: Halle 1, Stand B.22
Mittwoch, 25.4.2018, 14.40 – 15.25 Uhr, Zukunft Personal Süd, Forum 1
Vortrag von aventini Geschäftsführer Markus Schropp:

Unternehmerischer Fortschritt durch zukunftsstarke Personalarbeit
Erfolgskonzept HR-App-Store

aventini und HANSALOG Services:
Geballte Expertise und Schaffenskraft im Bereich moderner Personalarbeit – dafür stehen die Unternehmen aventini und HANSALOG Services. Angetrieben von ihrer Leidenschaft für den perfekten Einsatz moderner Technologien in der HR-Welt, ist es den beiden Vordenkern mit der gemeinsam entwickelten Plattform „HR-App-Store“ gelungen, das Beste aus beiden Welten auf Top-Niveau zusammenzuführen und zu verbinden.
aventini zeichnet zum einen für die technologische Realisierung der innovativen Plattform verantwortlich und besetzt zudem Fachbereiche, die in der HR-Welt immer wichtiger werden wie die Fachthemen Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz, Ergonomie und intuitive Bedienbarkeit. HANSLOG Services steht mit über 30 Jahren erfolgreicher Marktpräsenz und Erfahrung für überragende Kompetenz und Expertenwissen in den Bereichen Personal, Entgelt, Zeitwirtschaft und Reisekosten. Als professioneller und langjährig erfahrener Outsourcing-Dienstleister im HR-Bereich steht das Unternehmen zudem für profundes Know-how zu den Fachthemen IT-Betrieb und IT-Sicherheit.

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Zukunftsstarke Personalarbeit – Erfolgskonzept „HR-App-Store“

aventini auf der Zukunft Personal Süd

Zukunftsstarke Personalarbeit - Erfolgskonzept "HR-App-Store"

Moderne HR-Plattform: Der „HR-App-Store“ von aventini (Bildquelle: aventini GmbH)

Der Markt offeriert eine Vielzahl von HR-Lösungen. Meist decken diese jedoch nur einzelne Bereiche ab, sind also Insellösungen. Genau hier greift das Konzept des “ HR-App-Store„, den aventini auf der „Zukunft Personal Süd“ (Stuttgart, 24./25. April 2018) präsentiert. Die innovative Plattform im ästhetischen Design steht für ein modernes, komfortables Arbeiten und setzt bei der Bearbeitung individueller HR-Aufgaben neue Standards.
Der „HR-App-Store“ überzeugt durch ein breit gefächertes Leistungsspektrum, eine bestechend strukturierte Oberfläche sowie erstklassigen Bedienkomfort. Die Plattform, die in engster Zusammenarbeit mit HR-Experten entwickelt wurde, bildet das gesamte HR-Themenspektrum professionell ab: Bewerbermanagement, digitale Personalakte, HR-Workflows, On-/Offboarding, Arbeitsschutz, Seminarwesen, Controlling-Apps für HR und Führungskräfte, Apps für die Kommunikation mit Mitarbeitern und Bewerbern – und dies alles DSGVO-konform umgesetzt!
Besonders hervorzuheben ist die moderne Arbeitsoberfläche: In geschmackvollem Design gestaltet, bietet sie dem User glasklare Orientierung und passt sich den Bedürfnissen des Mitarbeiters ideal an. Alle Prozesse finden auf maximal zwei Ebenen statt. In die Entwicklung wurden arbeitsmedizinische und ergonomische Gesichtspunkte einbezogen, die ein ermüdungsarmes und effizientes Arbeiten sicherstellen. Dank der minimalistischen Struktur profitiert der User von einer hoch intuitiven Bedienbarkeit. Das Ergebnis ist ein modernes, flexibles und angenehmes Arbeiten, einhergehend mit einer Steigerung der Arbeitszufriedenheit und einer Erhöhung der Produktivität.
Aufgrund der klaren, intuitiv bedienbaren Oberfläche ist der „HR-App-Store“ sofort und ohne Schulungsaufwand einsatzfähig. Die Geschäftsprozesse werden effizienter und schlanker, Kosten und Aufwand werden deutlich gesenkt. Im modularen Baukastensystem bucht der Kunde nur die Tools, die er aktuell wirklich benötigt und profitiert von maximaler Flexibilität und Unabhängigkeit.
„In einer zunehmend komplexen, digitalisierten Berufswelt wollten wir ein Novum im Bereich „HR“ schaffen und eine Lösung entwickeln, die praxisnah und bezahlbar ist,“ sagt Markus Schropp, Geschäftsführer von aventini. „Personalverantwortliche können mit dem „HR-App-Store“ das Tagesgeschäft einfacher, effizienter und kostengünstiger gestalten. In die Entwicklung sind Anregungen und Anforderungen von über 100 Unternehmen eingeflossen. In Konsequenz sind die Prozesse genau so aufgebaut, wie sich dies in den Personalabteilungen bewährt hat. Zahlreiche Kunden haben aventini bestätigt, dass der „HR-App-Store´ genau so arbeitet, wie sie denken.“
In die Plattform „HR-App-Store“ sind technische und prozessuale Neuentwicklungen eingeflossen, für die der Newcomer aventini steht. Für den Bereich HR zeichnet der Partner HANSALOG Services verantwortlich, der über 30 Jahre Expertise und Markterfahrung verfügt. Genau in dieser kraftvollen Kombination aus profunder Digitalkompetenz und jahrzehntelanger HR- und Payroll-Kompetenz sehen die beiden Geschäftsführer den besonderen Kundennutzen. Und der Erfolg gibt ihnen recht – konnten sie doch bereits auf der „Zukunft Personal“ in Köln im September zahlreiche Neukunden gewinnen.
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aventini auf der Zukunft Personal Süd: Halle 1, Stand B.22
Mittwoch, 25.4.2018, 14.40 – 15.25 Uhr, Zukunft Personal Süd, Forum 1
Vortrag von aventini Geschäftsführer Markus Schropp:
Unternehmerischer Fortschritt durch zukunftsstarke Personalarbeit
Erfolgskonzept HR-App-Store

aventini und HANSALOG Services – App-basierte Personalarbeit
Personalmanagement 4.0 ist das Ziel des App-basierten Tools der beiden Anbieter aventini und HANSALOG Services. Während die Neugründung aventini die technologische Plattform und die it-seitige Umsetzung der innovativen Software verantwortet, steuert HANSALOG Services 30 Jahre Erfahrung im Bereich HR bei. Das Ergebnis ist eine vollständig webbasiertes HR-Portal für modernste Personalarbeit.
Die webbasierte App unterstützt die Kunden dabei, völlig neue Wege der Personalarbeit zu beschreiten. Über zahlreiche Apps kann die HR-Abteilung ihre Aufgaben schneller bearbeiten. Für die Personalabteilung beutet dies, sie können auf eine breitgefächerte HR-Software zurückgreifen, die ohne Schulungen bedienbar ist und die die besten und effizientesten Prozesse von über 100 mittelständischen Kunden für alle Interessenten nutzbar macht.

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Deutscher Chemie-Preis Köln des VAA: hervorragende Stimmung bei Covestro

In diesem Jahr geht der vom Führungskräfteverband Chemie VAA verliehene Deutsche Chemie-Preis Köln an die Covestro AG aus Leverkusen.

Deutscher Chemie-Preis Köln des VAA: hervorragende Stimmung bei Covestro

(Mynewsdesk) Mit dem Chemie-Preis zeichnet der VAA seit 2008 vorbildliche Unternehmen aus. Grundlage für die Entscheidung der Jury ist die jährlich unter 7.000 Fach- und Führungskräften in den größten 24 Chemie- und Pharmaunternehmen Deutschlands durchgeführte VAA-Befindlichkeitsumfrage. In dieser Umfrage benoten die Führungskräfte ihre Unternehmen nach unterschiedlichen Kriterien wie Strategie, Unternehmenskultur, Arbeitsbedingungen, persönliche Befindlichkeit und Motivation.

„Unsere VAA-Befindlichkeitsumfrage ist der verlässlichste Indikator für Unternehmensvorstände, wie die Stimmung in den Unternehmen von den Führungsmannschaften der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland gesehen wird“, hob der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab auf der Preisverleihung am 18. Oktober 2017 in Köln hervor. „Sie zeigt, dass die Covestro AG auch im zweiten Jahr der Eigenständigkeit die Wertschätzung ihrer Fach- und Führungskräfte nicht nur behalten, sondern im Vergleich zum Vorjahr sogar noch ausgebaut hat.“

Entgegengenommen hat den Preis Dr. Klaus Schäfer, Arbeitsdirektor und Mitglied des Vorstands der Covestro AG. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, ist sie doch Beleg dafür, dass auch unsere Mitarbeiter voll hinter Covestro stehen“, so Schäfer. „Die Umfrage zeigt, dass es aus Sicht der Chemie-Führungskräfte ganz entscheidend auf eine kluge und strategisch orientierte Personalpolitik ankommt, die Mitarbeiter wertzuschätzen und mitzunehmen vermag. Auch unsere Fokussierung auf Innovationen hat unsere Führungskräfte und Mitarbeiter überzeugt.“ Dr. Frank Heinricht, Vorsitzender des Vorstands der Schott AG, die im vergangenen Jahr den Deutschen Chemie Preis Köln gewann, hielt die Laudatio und beglückwünschte Covestro AG zu ihrem Erfolg.

In der Kölner Wolkenburg zu Gast war auch der nordrhein-westfälische Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Karl-Josef Laumann. In seiner Keynote verwies Laumann auf den Wandel der Arbeitswelt, der durch die Digitalisierung beschleunigt würde. Digitalisierung könne aber dem Wohlstand aller dienen, so Laumann. „Dafür muss sie in den Dienst der Menschen gestellt werden. Denn der Wandel der Arbeitswelt betrifft in besonderem Maße die Beschäftigten im Land.“

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=== Deutscher Chemie-Preis Köln 2017 (Bild) ===

An der Verleihung des Deutschen Chemie-Preises Köln 2017 haben auch der Bundestagsabgeordnete Karsten Möring, der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab, der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann, der Arbeitsdirektor von Covestro Dr. Klaus Schäfer und der VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch teilgenommen. Foto: Simone Leuschner VAA

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Compliance im Arbeitsrecht

Im Arbeitsrecht existiert eine Vielzahl von Vorschriften und Regelungen, die es zu beachten gilt. Compliance gewinnt hier zunehmend an Bedeutung.

Zu den einschlägigen Rechtsvorschriften gehören beispielsweise das Mindestlohngesetz, die Vorschriften zur Antidiskriminierung im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, die Regelungen im Betriebsverfassungsrecht oder tarifvertragliche Vorschriften. Compliance im Umfeld des Arbeitsrechts gewinnt daher zunehmend an Bedeutung. Unternehmen müssen sich regelmäßig mit den bestehenden Compliance-Richtlinien ihres Hauses sowie mit den neuen gesetzlichen Anforderungen auseinandersetzen, um die Einhaltung der Richtlinien zu kontrollieren und Haftungen auszuschließen. An dieser Stelle den Überblick zu behalten ist aufgrund der Vielzahl der Themenfelder eine besondere Herausforderung und ohne ein systematisches Vorgehen kaum noch zu bewältigen.

Compliance entlang der Personalwertschöpfungskette
In der praktischen Personalarbeit finden sich bereits beim Recruiting, d.h. bei der Anbahnung eines Anstellungsverhältnisses, erste Compliance-Anforderungen, auf die geachtet werden muss. Dies beginnt bei der korrekten Stellenausschreibung und geht über den vom Bundesarbeitsgericht geprägten Fragenkatalog „Was darf man als Arbeitgeber fragen und was ist nicht erlaubt?“ bis hin zum ordnungsgemäßen Kündigungsverfahren. Was im Bewerbungsverfahren begonnen hat, muss im laufenden Arbeitsverhältnis fortgesetzt werden. Compliance begleitet somit die gesamte Personalwertschöpfungskette, somit auch die arbeitsvertragliche Gestaltung und die Beendigung des Arbeitsverhältnisses.

Die Handhabung der Compliance-Anforderungen in der Praxis
Für die Unternehmen gilt es nun, die einschlägigen Anforderungen zu kennen und diese wirksam zu kontrollieren. Dabei spielen – neben der Kontrolle – insbesondere auch Prävention und Sanktion eine wichtige Rolle.

Das wichtigste Instrument der Prävention ist ein wirksames Compliance Management System, das in die Unternehmensorganisation eingebettet sein muss. Dieses beinhaltet – neben Compliance-Kultur und -zielen – auch die Compliance Organisation. Hierzu gehören u.a. ein Compliance Beauftragter sowie ein Meldesystem (Whistleblowing System). Weiterer Bestandteil der Prävention ist die Sensibilisierung und Schulung der Führungskräfte und Mitarbeiter.

Im arbeitsrechtlichen Umfeld gibt es eine Vielzahl so genannter Risikofelder, aus welchen sich korrespondierende Verpflichtungen zur Einhaltung regulatorischer Anforderungen ableiten. Hierzu zählen beispielsweise der Arbeitnehmerdatenschutz, das Arbeitszeitrecht, die Mitarbeiterüberwachung sowie das Begründen und Auflösen von Dienstverhältnissen. Die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Vorschriften gehört ebenso dazu wie die Beachtung der Anforderungen an Lohnsteuervorgaben.

Die aktuelle Rechtsprechung verlangt von der Unternehmensleitung ein „wirksames Compliance Management System“. Das bedeutet, dass die Leitung verpflichtet ist, das einmal eingerichtete System laufend auf seine Wirksamkeit hin zu überprüfen. Die geschieht durch eine ständige Kontrolle sowie durch eine konsequente Sanktionierung von Compliance-Verstößen.

Der Einstieg erfolgt über ein Compliance Audit
Für mittelständische Unternehmen, die sich bisher noch nicht mit Compliance befasst haben, ist es oft schwierig, sich diesem Thema zu nähern. Der erste Schritt beinhaltet stets, sich einen Überblick zu verschaffen, wo das Unternehmen steht, also eine Art „Standortbestimmung“ vorzunehmen. Diesen Überblick erhält das Unternehmen im Rahmen eines sog. Compliance-Audits.

In einem Compliance-Audit wird das Unternehmen aus externer Sicht geprüft, wie es im Hinblick auf die Anforderungen an ein Compliance Management System aufgestellt ist. Dabei spielen z.B. die Organisation, die Unternehmenskultur und die Kommunikation eine wichtige Rolle. Das Audit beinhaltet drei Elemente: das Führen von Interviews mit der Leitung sowie ausgewählten Mitarbeitern anhand eines strukturierten Fragebogens, die Prüfung von einschlägigen Dokumenten sowie die Begehung des Unternehmens vor Ort.

Zum Autor: Eckart Achauer, Jurist und Diplom-Betriebswirt, ist zertifizierter Compliance Officer (TÜV). Er ist Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH, Berlin.

AGAMON Consulting GmbH: Compliance im Arbeitsrecht

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Deutscher Chemie-Preis Köln: Personalarbeit bei Schott vorbildlich, Sonderpreis für Covestro

2016 geht der vom Führungskräfteverband Chemie VAA verliehene Deutsche Chemie-Preis Köln an die Schott AG, die für ihre besonders vorbildliche Personalarbeit ausgezeichnet wurde.

Deutscher Chemie-Preis Köln: Personalarbeit bei Schott vorbildlich, Sonderpreis für Covestro

(Mynewsdesk) Einen Sonderpreis für ihren rasanten Aufstieg auf Platz zwei erhielt die Covestro AG aus Leverkusen. Mit dem Chemie-Preis zeichnet der VAA seit 2008 Unternehmen für besonders vorbildliche Personalarbeit aus. Grundlage für die Entscheidung der Jury ist die jährlich unter 7.000 Führungskräften in 24 Chemie- und Pharmaunternehmen durchgeführte VAA-Befindlichkeitsumfrage, aus der die Schott AG 2016 als Sieger hervorgegangen ist. „Unsere Befindlichkeitsumfrage zur Stimmungslage der Führungskräfte ist der Seismograph für die Veränderungen in Unternehmen und der gesamten Branche der chemisch-pharmazeutischen Industrie“, so der 2. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab auf der Preisverleihung am 4. Oktober 2016 in der Kölner Flora. „Sie zeigt, dass kein Unternehmen dabei von seinen Führungskräften im vergangenen Jahr so viel Wertschätzung erfahren wie die Schott AG.“

Entgegengenommen hat den Preis der Vorsitzende des Schott-Vorstandes Dr. Frank Heinricht. Die strategische Neuausrichtung des Glaskonzerns sei von den Mitarbeitern gut aufgenommen und umgesetzt worden, betonte Heinricht vor den rund 150 Gästen. „Auch dank vieler Kulturworkshops herrscht heute ein offenes und kritikfähiges Miteinander und ein großes Verständnis für die langfristigen Ziele.“ Der Personalvorstand des Vorjahrespreisträgers Beiersdorf Zhengrong Liu hielt die Laudatio auf den Preisträger und analysierte den Kulturwandel bei Schott nach 2013, der nun zu neuen Erfolgen geführt habe. „Bestehende Werte und Visionen wurden nicht über Bord geworfen, sondern ergänzt.“ Auch der Personalvorstand der Deutschen Telekom AG Dr. Christian P. Illek sprach in seiner Keynote über die Herausforderung, Kerngeschäft und Innovation zu managen: „Bestehende Organisationen müssen sich in Teilen neu erfinden und ihr Kerngeschäft weiter optimieren.“

In der VAA-Befindlichkeitsumfrage 2016 erreichte die Covestro AG aus Leverkusen aus dem Stand den zweiten Platz. Dafür hat das Polymerunternehmen den Sonderpreis des Jahres 2016 erhalten. Im Herbst 2015 wurde Covestro von der Bayer AG abgespalten, an die Börse gebracht und konnte sehr gute Erfolge erzielte. Aber auch die Führungskräfte honorierten die gelungene Ausgliederung mit exzellenten Bewertungen vor allem in den Bereichen „Arbeitsbedingungen“ und „Kultur“. Die Resultate zeigen: Ausgründungen von Unternehmen für müssen für die Mitarbeiter nicht automatisch mit schmerzhaften Veränderungen verbunden sein, sondern können auch einen positiven Schwung generieren. Dafür kommt es aus Sicht der Chemie-Führungskräfte ganz entscheidend auf eine kluge und strategisch orientierte Personalpolitik an, die Mitarbeiter wertzuschätzen und mitzunehmen vermag.

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=== Preisverleihung Deutscher Chemie-Preis Köln 2016 (Bild) ===

Am 4. Oktober 2016 hat der 1. Vorsitzende des Führungskräfteverbandes Chemie VAA Dr. Thomas Fischer dem Vorsitzenden des Vorstandes der Schott AG Dr. Frank Heinricht den Deutschen Chemie-Preis verliehen. Foto: Maria Schulz VAA

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Grenzüberschreitend denken und handeln

Dale Carnegie Training sieht transnationale Personalarbeit als Wachstumsmotor

Deutsche Unternehmen sind mehr und mehr international aktiv. Das stellt hohe Anforderungen an die Personaler, sollen zu große Reibungsverluste vermieden werden. „Wenn bei der Personalentwicklung wirklich grenzüberschreitend gedacht und gehandelt wird, kann sie zu einem Wachstumsmotor werden“, so Uwe Göthert. Der Deutschland-Chef von Dale Carnegie Training verweist auf die Erfahrungen seiner in über 90 Ländern aktiven, weltweit größten Trainings-Organisation: „Das Geheimnis erfolgreicher global tätiger Unternehmen liegt auch in ihrer transnationalen Personalarbeit.“

Was das bedeutet, erklärt Dr. Karlheinz Schwuchow von der Hochschule Bremen, der im Beirat von Dale Carnegie Deutschland sitzt: „Es gilt, wegzukommen von der ethnozentrischen Sichtweise und stattdessen nationales mit internationalem Denken zu verbinden.“ Ein Unternehmen sollte also nicht die Strukturen, Prozesse und Konzepte seines Heimatlandes auf seine Tochtergesellschaften übertragen. Zwar sei eine solche Konzentration kosteneffizient, führe aber zu interkulturellen Problemen.

Transnational zu agieren, erfordert die Abkehr von einem einheitlichen Vorgehen. Allerdings heißt es dies nicht, in jeder Region eine eigene Führungskultur zu etablieren. Der Schlüssel zum Erfolg liege darin, einen Mittelweg zu finden, sagt Schwuchow, der eine Professur für internationales Management inne hat. Es gelte, in gleicher Weise global wie lokal, zentralisiert wie dezentralisiert zu agieren. Unternehmen, die dies tun, würden ihre Führungskräfteentwicklung als Gesamtsystem betrachten und nicht voneinander isolierte Programme aneinanderreihen.

Leistungsbereitschaft fördern
Genau da setzt Dale Carnegie Training an. „Wir kümmern uns zunächst darum, dass sich das Unternehmen über die Ziele seiner Mitarbeiterentwicklung klar wird“, erläutert Göthert. Natürlich fehlten häufig bestimmte fachliche Qualifikationen, aber für noch relevanter hält der erfahrene Experte die Defizite bei der Motivation und bei der Identifikation mit dem Unternehmen. „Diese Punkte sind es, die letztlich darüber entscheiden, wie leistungsfähig ein Mitarbeiter ist und inwieweit er sein Potenzial ausschöpfen kann.“

Göthert empfiehlt seinen Kunden proaktives Handeln. „Das heißt: Rechtzeitig einer Divergenz bei den Strategien der Tochtergesellschaften vorbeugen!“ In den Trainings von Dale Carnegie werden sowohl die Unternehmens- als auch die jeweilige Landeskultur berücksichtigt. Beides zu verschmelzen, ohne dabei faule Kompromisse einzugehen, darauf komme es letztlich an, betont Göthert. Weil ihre Trainer Einheimische sind, habe die Dale-Carnegie-Organisation hier gegenüber anderen weltweit aktiven Trainings-Unternehmen einen großen Vorteil: „Man vertraut unseren Leuten vor Ort. Und das zu Recht, denn die kennen ihr Land und sind zugleich nach den einheitlichen Standards von Dale Carnegie ausgebildet!“

Über Dale Carnegie Training
Dale Carnegie ist der führende internationale Anbieter von Trainings und skalierbaren Unternehmenslösungen in den Bereichen Führung, Verkauf, Präsentation, Kommunikation, Change Management sowie Team- und Persönlichkeitsentwicklung. Maßgeschneiderte Trainings sowie mehr als ein Jahrhundert Erfahrung garantieren eine nachhaltige Verbesserung der Betriebsergebnisse. International agierende Unternehmen, insbesondere Hidden Champions und Weltmarktführer, profitieren von der globalen Kompetenz Dale Carnegies. Mehr als 2.700 Business Coaches bieten kulturell adaptierte Trainings in über 90 Ländern und 30 Sprachen sowie mit einer einheitlichen Qualität und Methodik. Weitere Informationen finden Sie unter www.dalecarnegie.de

Für weitere Informationen:

Uwe Göthert
Managing Director
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Über Dale Carnegie Training®
Dale Carnegie Training® ist mit einem Jahrhundert Erfahrung und einem Netzwerk von rund 2.700 Business Coaches in 90 Ländern der weltweit führende Trainingsanbieter. Dale Carnegie in Deutschland bietet Seminare und Unternehmenslösungen in den Bereichen Führung, Verkauf, Präsentation und Kommunikation sowie Team- und Persönlichkeitsentwicklung an. Im Rahmen von firmeninternen, maßgeschneiderten Trainingslösungen unterstützt Dale Carnegie Unternehmen darin, ihre Leistung durch die Entwicklung ihrer Mitarbeiter zu steigern, indem persönliche Fähigkeiten ausgebaut, berufliche Kompetenzen erweitert und Potenziale erschlossen werden. Vom Coaching-Know-how, der überdurchschnittlichen Qualität und der globalen Kompetenz des Unternehmens profitiert branchenübergreifend ein renommierter Kundenstamm. Weitere Informationen zu Dale Carnegie sind unter http://muenchen.dalecarnegie.de/ erhältlich.

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ifsm-Workshop „Zukunft Personalentwicklung?!“

Personalentwickler klären in einem ifsm-Workshop, welche Personalentwicklungsinstrumente künftig benötigt werden und welche Anforderungen diese erfüllen müssen.

ifsm-Workshop "Zukunft Personalentwicklung?!"

Sales- und Managementberatung ifsm

Außer den Arbeitsanforderungen, -strukturen und -beziehungen haben sich im zurückliegenden Jahrzehnt auch die Werte, Bedürfnisse und Erwartungen der Mitarbeiter verändert. Und sie werden sich weiter ändern. Deshalb ist die These nicht gewagt: Künftig werden viele traditionelle Personalführungs- und -entwicklungsinstrumente an Wirksamkeit und somit Akzeptanz beim Management sowie den Führungskräften und Mitarbeitern verlieren – so zum Beispiel die klassischen Beurteilungs- und Belohnungssysteme aufgrund der zunehmenden Vernetzung der Leistungserstellung. Ebenso die bisherigen Methoden zur Potenzial- und Kompetenzanalyse aufgrund der sich rasch wandelnden Anforderungen. Ebenso die klassischen Methoden der Mitarbeiterführung in Zeiten virtueller Teams und agilen Organisationsformen. Die Anzeichen hierfür sind heute schon spürbar.

Vor diesem Hintergrund veranstaltet das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm) am 07. Januar 2016
im Klostergut Besselich, Urbar bei Koblenz, einen Workshop „Zukunft Personalentwicklung ?! … Methoden und Instrumente in Zeiten von Agilität, VUKA und Change“ für Personalentwickler, die heute bereits die Weichen in Richtung Zukunft stellen möchten.

In dem Tagesworkshop werden die Teilnehmer im Kollegenkreis unter anderem analysieren und darüber debattieren, welche der bewährten Instrumente der Personalarbeit, sofern sie richtig angewandt werden, auch künftig noch passen, welche „renoviert“ oder welche über Bord geworfen werden müssen; des Weiteren welche neuen Instrumente entwickelt werden sollten. Außerdem stellen ihnen die drei Workshopleiter und -moderatoren – der ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel sowie die beiden Berater Martin Rugart und Timo Gerst, die selbst alle erfahrene Personalentwickler sind – Ansätze zeitgemäßer und zukunftsfähiger Führungs- und Personalentwicklungsinstrumente vor. Sie berichten ihnen zudem von bereits angelaufenen oder erfolgreich abgeschlossenen Projekten, die darauf abzielten, die Personalarbeit von Unternehmen, den sich abzeichnenden künftigen Anforderungen des (Arbeits-)Marktes gemäß zu gestalten. Dabei erhalten die Teilnehmer auch wertvolle Impulse für das eigenständige Bearbeiten dieser Themen in ihrer Organisation und das Managen der damit verbundenen Transformationsprozesse.

Die Gebühr für die Teilnahme an dem Workshop „Zukunft Personalentwicklung“ am 07. Januar 2016 beträgt 250 Euro (+ MwSt., inklusive Tagungsverpflegung) bei einer Anmeldung bis zum 31. Oktober 2015. Danach werden 300 Euro (+ MwSt.) berechnet. Nähere Infos über den Personalentwickler-Workshop finden Interessierte auf der ifsm-Webseite (www.ifsm-online.com).

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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HRnetworx Treffen für Personalentscheider in Augsburg

Am 18. November 2015 starten in Augsburg wieder die Netzwerk-Treffen von HRnetworx, einem der führenden Personaler-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Stadtpate ist die Redneragentur 5 Sterne Team.

HRnetworx Treffen für Personalentscheider in Augsburg

5 Sterne Redner zum Thema Hirnforschung Prof. Dr. Jürgen Gallinat

Die Netzwerk-Treffen von HRnetworx, einem der führenden Personaler-Netzwerke im deutschsprachigen Raum, werden nach einer kleinen Pause in Augsburg wieder aufgenommen. Am Mittwoch, den 18. November 2015 lädt die Redneragentur 5 Sterne Team als ältester Stadtpate von HRnetworx zum ersten Treffen in Augsburg ein – drei weitere Treffen für 2016 in Augsburg sind bereits geplant. Auf dem Programm dieses ersten Treffens stehen zwei hochkarätige Redner auf dem Programm: der Neuromarketing-Experte Prof. Dr. Jürgen Gallinat mit seinem mitreißenden Vortrag „Was will ich, was will mein Gehirn?“ und Star Trek-Experte und Redner zum Thema Zukunft Dr. Hubert Zitt mit seinem Vortrag „Die Zukunft aus „Zurück in die Zukunft“ ist jetzt!“ Personalverantwortliche können wie gewohnt kostenfrei am HRnetworx-Treffen teilnehmen.

HRnetworx ist eines der führenden Personaler-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Als ältester City-Partner für HRnetworx konnte die Referentenagentur 5 Sterne Team die Augsburger Allgemeine, die Kanzlei für Arbeits- und Wirtschaftsrecht Holz, Sandmann und Kühn in Augsburg sowie WBS TRAINING AG als Sponsoren gewinnen und lädt nun gemeinsam mit diesen Partnern zum Human Resources Netzwerk-Treffen in Augsburg ein.

Die erfolgreichen Netzwerk-Treffen HRnetworx richten sich in erster Linie an Personalentscheider, Geschäftsführer, Abteilungsleiter und Unternehmer, bei denen aktive Personalarbeit zum Tagesgeschäft gehört. Bei jedem Treffen wird von Personalverantwortlichen oder/und Human Ressource-Dienstleistern ein Thema vorgestellt. Das Besondere daran: In lockerer Atmosphäre kann man Kollegen und Fachleute kennenlernen und beim anschließenden Networking gemeinsam mit Experten personalrelevante Themen diskutieren.

Das Offline-Netzwerk von HRnetworx bietet hervorragende Gelegenheiten, sich in verschiedenen Städten während hochkarätiger Vorträge, Events und Veranstaltungen zum Thema Human Resources zu informieren, mit Experten auszutauschen und eigene Lösungsansätze vorzustellen. „Der Fokus liegt auf den persönlichen Treffen“, so Heinrich Kürzeder, Inhaber der Referentenagentur 5 Sterne Team. Das 5 Sterne Team ist City-Partner von HRnetworx in Augsburg.

Die Vorteile der persönlichen HRnetworx-Treffen liegen auf der Hand: Als Treffpunkt für Entscheider stellen sie einen wertvollen Pool an Wissen und Kontakten dar. Der kollegiale Austausch liefert Erkenntnisse aus der Praxis für die Praxis. Schließlich bieten die qualitativ hochwertigen und aktuellen Fachveranstaltungen aktives Business Networking unter Gleichgesinnten.

Zu Beginn des Abends begrüßt Heinrich Kürzeder, Inhaber der Referentenagentur 5 Sterne Team die Gäste. Anschließend spricht Neuromarketing-Experte Prof. Dr. Jürgen Gallinat in seinem Vortrag zu „Was will ich, was will mein Gehirn?“ Der Mediziner und Neuro-Wissenschaftler gibt in seinem Vortrag erstaunliche Einblicke in das menschliche Denken. Alle Fähigkeiten seines Gehirns nutzt nur, wer die richtige Balance zwischen Verstand und Intuition findet und diese in Kombination bringt. Deshalb plädiert der Experte auf dem Gebiet des Neuromarketing dafür, dass man aus den bisher völlig unbekannten Fähigkeiten seines Gehirns schöpfen soll. Der Mediziner und Wissenschaftler ist der Meinung, dass man lernen sollte, seinen Gefühlen wieder zu vertrauen. Prof. Dr. Jürgen Gallinat zeigt auch, in welchen Situationen man die Macht des Belohnungssystems richtig ausspielen kann. Er zeigt auf, wie man erkennen kann, wie die Kollegen wirklich ticken und wie man sein Team in Einklang bringen kann, um gemeinsam am Erfolgs-Strang zu ziehen.

Den zweiten Vortrag hält Star Trek-Experte Dr. Hubert Zitt. In seiner faszinierenden Keynote „Die Zukunft aus Zurück in die Zukunft ist jetzt“ wirft er einen Blick auf einen der erfolgreichsten Filme der 1980er Jahre – und was daraus heute Wirklichkeit ist. Als Marty McFly in dem Film „Zurück in die Zukunft II“ aus den 1980er Jahren ins Jahr 2015 – unsere heutige Gegenwart reiste, hätte wohl niemand geglaubt, dass diese Zukunftsvisionen einstmals Wirklichkeit werden könnten. In einer gelungenen Mischung aus wissenschaftlicher Betrachtung und anspruchsvoller Unterhaltung zeigt der Hochschuldozent und Fachbuchautor, welche Visionen der Filmtrilogie „Zurück in die Zukunft“ bereits Realität geworden sind und welche kurz davor stehen. In seinem Vortrag zeigt er auf, wie sich Wissenschaft und Science-Fiction gegenseitig inspirieren und wirft einen faszinierenden Blick in die Zukunft. Zum Ausklang des Abends bietet das Netzwerk-Treffen ausführlich Gelegenheit zum kollegialen Austausch und aktiven Business Networking unter Personalentscheidern, Kollegen und Experten.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner, wie Profisportler Katarina Witt, Hansi Müller und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, Weltmeister im Namen merken Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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VAA-Symposion in Wiesbaden: Arbeitsfähigkeit von Führungskräften stärken

Gute Führungsarbeit sorgt für mehr Mitarbeitermotivation und wirtschaftlichen Erfolg. Dies ist das Ergebnis eines VAA-Symposions zur Arbeitsfähigkeit von Führungskräften.

VAA-Symposion in Wiesbaden: Arbeitsfähigkeit von Führungskräften stärken

(Mynewsdesk) Gute Führungsarbeit sorgt für eine erfolgreiche Mitarbeitermotivation und wirtschaftlichen Unternehmenserfolg. Auf dem Symposion zur Arbeitsfähigkeit von Führungskräften am 20. Februar 2015 in Wiesbaden betonte der 1. Vorsitzende des Führungskräfteverbandes Chemie (VAA) Dr. Thomas Fischer, dass der demografische Wandel längere Lebensarbeitszeiten auch für Führungskräfte mit sich bringe: „Dies spielt in der politischen und wissenschaftlichen Diskussion bisher nur eine geringe Rolle.“ Daher habe der VAA die Bedingungen zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit untersucht. In zwei Studien unter VAA-Mitgliedern haben die Professoren Jürgen Deller von der Leuphana Universität Lüneburg und Wolfgang Appel von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Schlüsselfaktoren für die Arbeitszufriedenheit und den langfristigen Erhalt der Arbeitsfähigkeit von Führungskräften identifiziert.

Den Studien zufolge weisen Chemie-Führungskräfte eine substanziell höhere Arbeitszeit und Arbeitsfähigkeit im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt auf. Dabei wirkt sich Führungsverantwortung positiv auf die Arbeitsfähigkeit auf. „Führungskräfte wissen, dass ihr Status Einsatzbereitschaft erfordert“, so der 1. VAA-Vorsitzende Fischer. Allerdings könne eine erhöhte Arbeitsbelastung auch zu einem schlechteren Gesundheitszustand und zu einer geringeren Arbeitszufriedenheit führen. „Dies wird insbesondere in der Mitte des Berufslebens zwischen 49 und 59 Jahren deutlich.“

Margret Suckale, Vorsitzende des Bundesarbeitgeberverbands Chemie und Vorstandsmitglied der BASF, betrachtet „Strukturen und Freiräume“ für die Mitarbeiter als Erfolgsfaktoren guter Führungsarbeit. Wichtig sei, die richtige Balance zu finden, und das speziell vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung, Globalisierung und zunehmenden Komplexität in Wirtschaft und Gesellschaft, so Suckale.

Bei der anschließenden, von der ZDF-Moderatorin Gundula Gause geleiteten Paneldiskussion, kamen die Potenziale zur Weiterentwicklung und Verbesserung der Arbeitsfähigkeit zur Sprache. Diese liegen unter anderem in der Nutzung der großen Erfahrung, des Urteilsvermögens und des Verantwortungsbewusstseins älterer Führungskräfte.

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=== VAA-Symposion zur Arbeitsfähigkeit 2015 (Bild) ===

Diskutierten auf dem VAA-Symposion über die Arbeitsfähigkeit von Führungskräften: Prof. Jürgen Deller, Leuphana Universität Lüneburg, Margret Suckale, BAVC-Präsidentin und Vorstandsmitglied BASF SE, Dr. Thomas Fischer, 1. VAA-Vorsitzender, ZDF-Moderatorin Gundula Gause und Prof. Wolfgang Appel, htw saar. Foto: Leuschner VAA

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

Kontakt
VAA Führungskräfte Chemie
Klaus Bernhard Hofmann
Mohrenstraße 11
17 50670
0221 160010
klaus.hofmann@vaa.de
www.vaa.de

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CeBIT: Aktuelle ERP-Lösungen für den Mittelstand

Hersteller HS – Hamburger Software präsentiert in Halle 5 ein breites Produktportfolio.

CeBIT: Aktuelle ERP-Lösungen für den Mittelstand

HS – Hamburger Software auf der CeBIT

Hamburg, 09.02.2015 – Von der digitalen Personalakte über integriertes Dokumentenmanagement bis zu Kennzahlen-Cockpits: Der Hersteller HS – Hamburger Software präsentiert auf der CeBIT in Hannover (16.-20. März 2015) ein breites Spektrum an Lösungen zur Optimierung von Unternehmensprozessen und zur Verbesserung der Transparenz.

Digitale Personalakte

Viele Arbeitgeber möchten ihre Personalakten künftig elektronisch statt in Papierform führen. Dadurch soll Zeit gespart und die Archiv- und Prozesskosten gesenkt werden. HS stellt in Hannover mit seinem Programm Digitale Personalakte eine entsprechende Lösung vor, die sich insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) richtet. Die Besucher erfahren am Messestand zudem, worauf sie im Zuge der Einführung achten sollten. Darüber hinaus stellt das Softwarehaus zu diesem Thema ein Whitepaper zum kostenlosen Download zur Verfügung ( www.hamburger-software.de/whitepaper ).

Mitarbeitergespräche und Personalentwicklung

Die digitale Personalakte schafft Freiräume für die strategische Personalarbeit, etwa für Mitarbeitergespräche. Mit dem Modul Personalentwicklung präsentieren die Hamburger eine Software, die Personaler und Führungskräfte unter anderem bei der Nutzung dieses zentralen Führungsinstruments unterstützt. Unter der genannten Webadresse ist dazu ebenfalls ein Whitepaper erhältlich.

Dokumentenmanagement

Die fortschreitende Digitalisierung erfordert des Weiteren geeignete Systeme für das Dokumentenmanagement in kaufmännischen Bereichen wie der Auftragsbearbeitung und Finanzbuchhaltung. HS stellt auf der CeBIT eine Dokumentenmanagementlösung als Erweiterung seiner ERP-Anwendungen vor. Die Software erleichtert den Umgang mit elektronischen Dokumenten und ermöglicht eine revisionssichere Archivierung. Das Besondere daran: Das Dokumentenmanagement lässt sich in das Windows-Dateisystem integrieren. Es fügt sich daher in die gewohnten Abläufe und die Arbeitsumgebung des Benutzers ein. Weiteres Highlight ist die Möglichkeit des mobilen Zugriffs über Tablets.

Kennzahlen-Cockpit

Etwas fürs Auge bieten die Cockpit-Lösungen von HS. Mit der Software lassen sich relevante Kennzahlen in den Bereichen Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Human Resources (HR) grafisch darstellen und dadurch besser erfassbar machen. Auf der CeBIT zeigt der Hersteller die Funktionsweise der Software, die als modulare Erweiterung der HS-Programme erhältlich ist.

HS Auftragsbearbeitung für DATEV

Auch für DATEV-Kunden, die eine Warenwirtschaftssoftware suchen, lohnt sich ein Besuch des Messestands von HS: Der ERP-Spezialist präsentiert die HS Auftragsbearbeitung für DATEV. Die Anwendung ist auf reibungsloses Zusammenspiel mit der Rechnungswesensoftware des Nürnberger IT-Dienstleisters ausgelegt. HS und DATEV kooperieren seit mehr als 15 Jahren in Teilbereichen der Software-Entwicklung.

Produktionslösung

Ebenfalls interessant dürfte ein Messebesuch für Produktions- bzw. IT-Verantwortliche aus kleinen und mittelständischen Fertigungsbetrieben sein, denen die üblichen Systeme zur Produktionsplanung und -steuerung (PPS) zu teuer sind: Sie können sich bei HS von der Leistungsfähigkeit des Zusatzprogramms Produktion überzeugen, das als Erweiterung der Warenwirtschaftssoftware HS Auftragsbearbeitung erhältlich ist.

HS stellt auf der CeBIT 2015 in Halle 5, Stand D 28 aus.

Kostenlose Gästetickets unter www.hamburger-software.de/messen

HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.

Kontakt
HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG
Johannes Tenge
Überseering 29
22297 Hamburg
49 40 632 97 344
49 40 632 97 31344
presse@hamburger-software.de
http://www.hamburger-software.de