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AZS System AG erhält Auszeichnung Trusted Solutions 2018 von COMPUTER BILD und Statista für Leistungsversprechen, Sicherheit und Zuverlässigkeit

AZS System AG erhält Auszeichnung Trusted Solutions 2018 von COMPUTER BILD und Statista für Leistungsversprechen, Sicherheit und Zuverlässigkeit

(Mynewsdesk) Die AZS System AG, die IT-Experten für Zutrittskontrolle, Personal- und Zeitwirtschaft, wurde von COMPUTER BILD und der Statista GmbH mit der Auszeichnung „Trusted Solutions 2018“ für ihre intelligenten Softwarelösungen geehrt. AZS System AG gehört damit zu den TOP 50 Softwarefachlösungen und hat die Jury in der Kategorie Zutrittskontroll-System voll überzeugt.

COMPUTER BILD und die Statista GmbH haben in einer umfangreichen Analyse die besten und vertrauenswürdigsten Anbieter für Unternehmenssoftware und -services in Deutschland ermittelt. Hierzu wurden die Bewertungen von über 3.000 Anwendern und Experten für IT- und Softwareanwendungen analysiert und ausgewertet.

Die Basis der Auszeichnung bildete die Bewertung in den Bereichen Vertrauen, Leistungsversprechen, Zuverlässigkeit, Sicherheit. Weiterentwicklung, Bekanntheit sowie die Expertenmeinung. Mit der Auszeichnung „Trusted Solutions 2018“ gehört die AZS System AG zur Spitzengruppe von IT-Unternehmen, die in diesem Jahr ausgewählt und für herausragend innovative Leistungen und Produkte ausgezeichnet wurden.

Die prämierte Lösung Access 3010 erlaubt die sichere Zutrittskontrolle mit mechanischen oder mechatronischen Schließzylindern, biometrischer Identifikation, Zutrittskontroll-Lesern und virtueller Zutrittskontrolle. Das Zusammenspiel der modular aufgebauten Softwarelösungen erlaubt die abgestimmte Systemlösung für nahezu jede Anforderung. Dabei passt sich der Leistungsumfang der Zutrittskontrolle Access 3010 dem individuellen Sicherheitskonzept an und kann jederzeit ergänzt werden. Individuelle Berechtigungsprofile für Einzelpersonen und Personengruppen werden nach örtlichen und zeitlichen Kriterien in Access 3010 frei definiert. Mit einem einzigen Identifizierungs-Medium wird der räumlich-zeitliche Zutritt zu Gebäuden und Räumen gesteuert. Zutrittsberechtigungen und Fluchtwegsicherung lassen sich unmittelbar und individuell in der Software ändern. Terminals und Leser öffnen und überwachen Türen, steuern Aufzüge, Schranken und Drehkreuze, leiten Mitarbeiter und Besucher. Zur Identifikation sind alle gängigen Leseverfahren für Transponder, Schlüsselanhänger und Ausweise verfügbar.

Vorhandene Hardwarekomponenten können weiter genutzt und integriert werden. Alle Programme und Zutrittsberechtigungen können frei konfiguriert werden. Access 3010 kann in allen gängigen Netzwerktopologien (TCP/IP) eingesetzt und zentral auf allen Arbeitsplatzstationen installiert werden. Die Software kann mit Einbruch- und Brandmeldeanlagen gekoppelt werden und auch bei der Zeiterfassung, der Personaleinsatzplanung, der Projektzeiterfassung und als Personalinformationssystem zum Einsatz kommen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Zutrittskontrolle Access 3010 eine hochkarätig besetzte Expertenjury überzeugt haben. Die Auszeichnung durch COMPUTER BILD und Statista ist ein weiterer Beleg dafür, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben: den der Kundenorientierung und der Qualität“, so Eberhard Fabricius, Vorstandsvorsitzender der AZS System. „Wir sind mit unserer umfassenden Kompetenz und individuellen Lösungen Full-Service-Dienstleister und langfristiger, zentraler Partner von mittelständischen und großen Unternehmen. Diese Auszeichnung steht auch für die qualitative Begleitung des gesamten Prozesses durch Beratung, technologische Entwicklung und Umsetzung. Sie schafft diesbezüglich mehr Transparenz im Markt und unterstützt potenzielle Kunden bei der Wahl der geeigneten Dienstleister.

Die Leistungspalette der Hamburger IT-Experten umfasst innovative Technologien und hochwertige Lösungen, die durch jahrzehntelange Erfahrung erfolgreich die Bereiche Zeit- und Personalwirtschaft sowie Workforce Management in Unternehmen unterstützen sowie beim Schützen von Gebäuden und sensiblen Daten durch die Zutrittskontrolle helfen.

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Die AZS System AG mit Stammsitz in Hamburg ist eines der führenden Systemhäuser für umfassende und komplexe Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Personalinformation, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Durch das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software erhalten die Kunden aus Verwaltung, öffentlichen Dienst, Industrie und Handel die komplette Systemlösung aus einer Hand. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1989 versteht sich AZS als unabhängiges System- und Beratungshaus für integrierte Lösungen. In 25 Jahren wurden über 1.500 Installationen bei namhaften Unternehmen erfolgreich realisiert.

AZS hat sich konsequent auf diese Lösungen ausgerichtet. Mit Personalmanagement- und Zeitwirtschaft-informationssystemen unterstützt AZS öffentliche Einrichtungen, Verwaltung und Unternehmen in der Gestaltung von individuellen, frei anpassbaren Arbeitszeitregelungen. Der Einsatz von Terminals und intelligenter Software steigert die Produktivität in der Betriebsdatenerfassung, die alle wichtigen Daten personen- und betriebs-bezogener Ereignisse sammeln und weiterverarbeiten. AZS ist mit 11 Vertriebs- und Service-Stützpunkten flächendeckend in ganz Deutschland und der Schweiz vertreten – und gewiss auch in Ihrer Nähe.

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CSS auf der Zukunft Personal 2017 in Köln

Debüt auf der Messe: Neue Apps für Reise, Urlaub, Zeiterfassung, Verdienstnachweis

Künzell, 30. August 2017 – Die CSS AG, einziger Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand, präsentiert auf der Zukunft Personal 2017 in Köln ihre vollintegrierte Softwarelösung eGECKO Personalwesen. Im Fokus stehen dabei die neuentwickelten Apps für mehr Komfort und Zeitersparnis, die Fachbesuchern erstmals auf der Messe vorgestellt werden, sowie neue Funktionen rund um den Bewerbungsprozess. Kunden und Interessenten finden das Unternehmen in der Zeit vom 19. bis zum 21. September auf dem Messegelände Köln, Halle 3.2, Stand A.06.

Der Schwerpunkt des Messeauftritts von CSS liegt auf der betriebswirtschaftlichen Komplettlösung eGECKO und dabei auf dem vollintegrierten eGECKO Personalwesen, mit dem sich die zentralen Aufgaben des Personalmanagements komplett und transparent abbilden lassen. Die Funktionen reichen von der Abrechnung über das Personalmanagement und der Zeiterfassung bis hin zum Rechenzentrum. Besonderes Messe-Highlight unter dem Motto „Digitaler Wandel und Arbeitswelten der Zukunft“ sind die neuen eGECKO Apps für Reise, Urlaub, Zeiterfassung und Verdienstnachweis. Mit den zeitsparenden Applikationen können Mitarbeiter beispielsweise ihre Reisekostenabrechnung mit allen relevanten Daten per Smartphone oder Tablet-PC erledigen und die entsprechenden Belege dazu komfortabel ablegen. Das Erstellen und Genehmigen von Urlaubsanträgen ist ebenso leicht zu bewerkstelligen wie die Erfassung von Arbeits- und Pausenzeiten oder das Anzeigen von Zeitnachweisen. Auch Verdienstnachweise können nun mobil via App aufgerufen werden.

Ein weiteres Highlight ist das Thema rund um den Bewerbungsprozess. Neben dem kompletten eGECKO Bewerbermanagement kann mit der neu integrierten Partnerlösung ab sofort auch der gesamte Prozess des Recruitings abgebildet werden. Mit dem innovativen „One-Click-Recruiting Tool“ erledigt der HR-Mitarbeiter in einer intuitiv bedienbaren Web-Oberfläche die Anzeigenerstellung, veröffentlicht diese in beliebigen Kanälen – inklusive der eigenen Homepage oder Facebook – und verfügt im weiteren Verlauf über alle gängigen Auswertungen wie Statistiken oder Klickraten.

Das One-Click-Recruiting Tool und die speziellen mobilen eGECKO Apps sind Teil der eGECKO Komplettlösung – vollintegriert und verzahnt in das Personalwesen. Dies bietet nicht nur im Hinblick auf die im Mai 2018 anstehende EU-Datenschutz-

Grundverordnung entscheidende Vorteile. Denn Unternehmen verfügen somit über eine leistungsfähige Lohn- und Gehaltsabrechnung und über ein umfassendes Personal- und Reisemanagement auf einer einzigen Datenbasis. Durch die Integration in das eGECKO Produktportfolio entfällt beispielsweise die manuelle Doppelerfassung von Personaldaten. Die technisch ausgereifte Personalsoftware lässt sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen und unterstützt Unternehmen dabei, anfallende Routinearbeiten zu verkürzen, die Verfahrenskosten zu senken und das Abrechnungsverfahren nachhaltig zu vereinfachen.

Die mehrmandantenfähige und branchenunabhängige Software kann entweder als Stand-alone-System oder zusammen mit Controlling und Rechnungswesen im zentralen Data-Warehouse integriert eingesetzt werden.

Die Highlights von eGECKO Personalwesen
-Leistungsfähige Lohn- und Gehaltsabrechnung
-Umfassendes Personal- und Reisemanagement
-Personalinformationssystem mit Personalkostenhochrechnung
-Hohe Sicherheit durch Plausibilitätsprüfungen
-Komfortable Terminüberwachung
-Mehrmandantenfähige und branchenübergreifende Funktionen
-Firmenübergreifende Verwaltung von Personalstammdaten
-Firmenübergreifende Erfassung von Bewegungsdaten
-Benutzerfreundliche Oberfläche und intelligentes Suchsystem
-Spezielle mobile Apps zur schnellen Erfassung, Bearbeitung, Freigabe und Einsicht von Daten und Belegen

Mittelstandslösung eGECKO
————————————
Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
———————-
Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen

Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit knapp 1700 Kunden und ca. 7000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern (184 nach FTE) und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

Kontakt
CSS AG
Verena Quell
Friedrich-Dietz-Str. 1
36093 Künzell
+49 (0)661/9392-0
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AZS System AG bringt verlorene Ausweiskarten zurück

AZS System AG bringt verlorene Ausweiskarten zurück

(Mynewsdesk) AZS System AG bietet Kunden einen hilfreichen kostenfreien Rückbring-Service. Verloren gegangene Ausweiskarten zur Zeiterfassung und Zutrittskontrolle kehren zum Besitzer zurück, sofern diese zuvor registriert und vom ehrlichen Finder in den Briefkasten geworfen wurden.

Viele Menschen waren schon einmal in der misslichen Lage den Verlust ihrer Ausweiskarte für die Zeiterfassung oder Zutrittskontrolle festzustellen. Ebenso unangenehm wie der eigentliche Verlustmoment sind die Tage danach. Häufig erfolgt eine ergebnislose Suche, Anrufe beim Fundbüro und anderen Stellen verbunden mit dem Ärger verschiedener Stellen aufgrund des Verlustes.

Die überwiegende Mehrheit verlorener Gegenstände wird von Mitmenschen gefunden – Schätzungen gehen von bis zu 97% aus. Um seine Ausweiskarte in diesem sehr wahrscheinlichen Szenario schnellstens wiederzubekommen, heißt es: Die Karte im Vorfeld schützen! Hierzu bietet AZS System AG den kostenfreien Rückbring-Service an.

Mithilfe der Informationen auf der Ausweiskarte weiß der ehrliche Finder sofort was zu tun ist: Einfach die gefundene Karte in den nächsten Briefkasten einwerfen. Das Porto übernimmt die AZS System AG. Die Post bringt die Ausweiskarte zur AZS System AG Fundzentrale. Hier sind die Daten der registrierten Karte nach strengen Datenschutzstandards hinterlegt. Der eindeutige Code auf der Ausweiskarte wird dem Unternehmen zugeordnet und die Karte kehrt schnell wieder zurück. Die Zuordnung des Kartenbesitzers erfolgt direkt beim Unternehmen. AZS System AG hat keine persönlichen Daten gespeichert. Die verloren gegangenen Karten können von Dritten nicht den betroffenen Firmen zugeordnet werden, da jeder Bezug fehlt.

AZS System AG konnte durch den Rückbring-Service bereits viele Menschen glücklich machen, so wurden z.B. Autoschlüssel, Geldbeutel, ganze Schlüsselbunde und andere persönliche Gegenstände den Eigentümern wieder zurückgegeben. In einem besonderen Fall konnte sogar der dänischen Kriminalpolizei geholfen werden.  

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Die AZS System AG mit Stammsitz in Hamburg ist eines der führenden Systemhäuser für umfassende und komplexe Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Personalinformation, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Durch das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software erhalten die Kunden aus Verwaltung, öffentlichen Dienst, Industrie und Handel die komplette Systemlösung aus einer Hand. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1989 versteht sich AZS als unabhängiges System- und Beratungshaus für integrierte Lösungen. In 25 Jahren wurden über 1.500 Installationen bei namhaften Unternehmen erfolgreich realisiert.

AZS hat sich konsequent auf diese Lösungen ausgerichtet. Mit Personalmanagement- und Zeitwirtschaft-informationssystemen unterstützt AZS öffentliche Einrichtungen, Verwaltung und Unternehmen in der Gestaltung von individuellen, frei anpassbaren Arbeitszeitregelungen. Der Einsatz von Terminals und intelligenter Software steigert die Produktivität in der Betriebsdatenerfassung, die alle wichtigen Daten personen- und betriebs-bezogener Ereignisse sammeln und weiterverarbeiten. AZS ist mit 11 Vertriebs- und Service-Stützpunkten flächendeckend in ganz Deutschland und der Schweiz vertreten – und gewiss auch in Ihrer Nähe.

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Rückblick Personal Nord und Personal Süd 2017: Effiziente HR-Strategien für den Mittelstand

Rückblick Personal Nord und Personal Süd 2017: Effiziente HR-Strategien für den Mittelstand

(Mynewsdesk) Gut besucht waren die beiden Fachmessen Personal Nord und Personal Süd in diesem Jahr. AZS System AG war auf beiden Messen als Ansprechpartner für den Mittelstand mit modularen IT-Lösungen für den Bereich Personalmanagement und Zeiterfassung vertreten.

Rund 10.000 Fachbesucher nahmen in diesem Jahr an den beiden Messen in Hamburg und Stuttgart teil. Im Fokus standen die Schwerpunkthemen Digitalisierung und effiziente Strategien für die Gestaltung der Arbeit 4.0. Wie AZS System AG nutzen ca. 650 weitere Aussteller die Möglichkeit sich auf den beiden Veranstaltungen zu präsentieren und mit den Messebesuchern ins Gespräch zu kommen.

Wer sich mit Strukturen in Unternehmen befasst, hat auch mit Informationstechnologien zu tun. Deshalb nahm AZS System AG auch in 2017 an den Personalfachmessen teil. Die AZS ist einer der führenden Anbieter von integrierten IT-Lösungen zum Personalmanagement, Zeitwirtschaft und Zutrittskontrolle. Eberhard Fabricius, Vorstand der AZS System AG, erklärt: „Wir konnten auf den Messen deutlich vermitteln, auf welchen erfolgskritischen Feldern ein Unternehmen in der Personalwirtschaft bestehen muss. Konzentration auf effiziente Strategien, automatisierte Prozesse und Transparenz in den Abläufen“. Während der Messe waren die Experten aus Hamburg gefragte Ansprechpartner insbesondere bei den Themen digitale Personalakte und Personaleinsatzplanung. Immer häufiger tritt bei Unternehmen der Aspekt der Flexibilisierung und Individualisierung bei der Ausgestaltung der Mitarbeiterarbeitsplätze in den Vordergrund. Jorrit Fabricius stellt fest: “Ortsunabhängigkeit und Work Life Balance sind nicht nur für Teilzeitkräfte oder den Wiedereinstieg in den Beruf interessant. Immer mehr Fachkräfte machen Homeoffice-Tage inzwischen zur Einstellungsvoraussetzung. Auch ältere Arbeitnehmer nutzten diese Möglichkeit gern – und bleiben ihren Unternehmen mit allem Know-how damit länger erhalten.“

Die nächste Personalmesse mit Beteiligung der AZS System AG ist die Zukunft Personal in Köln vom 19. -21. September 2017 in Köln.

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Die AZS System AG mit Stammsitz in Hamburg ist eines der führenden Systemhäuser für umfassende und komplexe Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Personalinformation, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Durch das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software erhalten die Kunden aus Verwaltung, öffentlichen Dienst, Industrie und Handel die komplette Systemlösung aus einer Hand. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1989 versteht sich AZS als unabhängiges System- und Beratungshaus für integrierte Lösungen. In 25 Jahren wurden über 1.500 Installationen bei namhaften Unternehmen erfolgreich realisiert.

AZS hat sich konsequent auf diese Lösungen ausgerichtet. Mit Personalmanagement- und Zeitwirtschaft-informationssystemen unterstützt AZS öffentliche Einrichtungen, Verwaltung und Unternehmen in der Gestaltung von individuellen, frei anpassbaren Arbeitszeitregelungen. Der Einsatz von Terminals und intelligenter Software steigert die Produktivität in der Betriebsdatenerfassung, die alle wichtigen Daten personen- und betriebs-bezogener Ereignisse sammeln und weiterverarbeiten. AZS ist mit 11 Vertriebs- und Service-Stützpunkten flächendeckend in ganz Deutschland und der Schweiz vertreten – und gewiss auch in Ihrer Nähe.

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Personalwirtschaft im Spannungsfeld der Digitalisierung

DATEV zeigt Lösungen für effiziente digitale Abläufe: Messe Personal, Hamburg 25. – 26. April 2017 und Stuttgart 09. – 10. Mai 2017

Personalwirtschaft im Spannungsfeld der Digitalisierung

(Mynewsdesk) Nürnberg, 29. März 2017: Die zunehmende Digitalisierung wirkt sich nachhaltig auf die Prozesse in der Personalwirtschaft aus. Antworten auf die dadurch entstehenden Fragen sowie Lösungen, mit denen Personalabteilungen die Vorteile dieser Entwicklung für sich nutzen können, zeigt die DATEV eG auf der Messe Personal in Halle A4, Stand C.04 (Hamburg) sowie in Halle 1, D.18 (Stuttgart).

Ein Bereich, in dem durch zunehmende Digitalisierung und den Einfluss der digitalen Netzökonomie auf unternehmerische Kernprozesse wie das Recruiting völlig neue Herausforderungen entstehen, ist die Personalbeschaffung. Auf die Fragen, wie dieser „neue“ Markt aussieht und wie Personalabteilungen ihn effektiv nutzen können, gibt Stefan Scheller, verantwortlich für die Arbeitgebermarken-Kommunikation der DATEV und bekannter HR-Blogger, in einem Vortrag im Rahmen des Messeprogramms an beiden Standorten Auskunft.

Am DATEV-Stand können sich die Messebesucher dann die passenden Lösungen für digitale HR-Prozesse erläutern lassen. Die Angebote reichen von Erfassungssystemen bis zu Lohn-Komplettlösungen, die unabhängig von Betriebsgröße und Branche eingesetzt werden können. Lösungen für das Personalmanagement und die Reisekostenabrechnung runden das Angebot ab. Eine Neuheit ist das Modul „Meine Reisen“ im Internet-Portal DATEV Arbeitnehmer online. Darin können Arbeitnehmer bereits während einer Dienstreise schnell und komfortabel die benötigten Informationen für die Reisekostenabrechnung erfassen und an das DATEV-Rechenzentrum senden. Dort stehen sie der Abrechnungsstelle zur Verfügung, die dem Arbeitnehmer die fertige Reisekostenabrechnung ebenfalls in „Meine Reisen“ bereitstellen kann.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Deutscher Personalwirtschaftspreis Gesundheit geht an Sparda-Bank München

Zeitschrift Personalwirtschaft und Techniker Krankenkasse vergeben erstmals Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit – Sparda-Bank München eG überzeugt Jury im Wettbewerb – Preisverleihung in Köln

Deutscher Personalwirtschaftspreis Gesundheit geht an Sparda-Bank München

Christine Büeck (Mitte), Personalreferentin in der Sparda-Bank München eG, nahm den Preis entgegen. (Bildquelle: Jürgen Heidenreich, TK)

München/Köln – Die Sparda-Bank München eG hat den Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit, den die Zeitschrift Personalwirtschaft erstmalig gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse ausgelobt hatte, gewonnen. Schwerpunktthema des Wettbewerbs für gesundes Arbeiten in der digitalisierten Welt war die sogenannte Employability, also die Beschäftigungsfähigkeit bis zur Rente. Die Preisverleihung fand auf der Messe „Zukunft Personal“ in Köln statt.

Die Digitalisierung durchdringt mehr und mehr alle Bereiche unseres Lebens. Auch die Arbeitswelt bleibt davon nicht unberührt: Durch umfassende Vernetzung, geforderte Flexibilität und ständige Erreichbarkeit, die mit mobilen Endgeräten einhergehen, verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit zunehmend. Es entsteht Stress, der sich im schlimmsten Falle negativ auf die Gesundheit auswirken kann. „Umso wichtiger ist es uns als Arbeitgeber, unsere Mitarbeiter entsprechend zu sensibilisieren und für die neuen Herausforderungen in der digitalen Welt zu stärken. Das schließt natürlich insbesondere auch die älteren Beschäftigten mit ein“, so Paul Vorsatz, Leiter Personalbetreuung der Sparda-Bank München eG. „Im Rahmen unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements haben wir deshalb eine Vielzahl an Maßnahmen erarbeitet, die sich auch mit der Flexibilisierung der Arbeit auseinandersetzen.“

Familienfreundliche Rahmenbedingungen und eine lebensphasenorientierte Personalpolitik sind wichtige Maßnahmen in der Genossenschaftsbank, wie Vorsatz erklärt. „Die Herausforderungen, die die Arbeitswelt 4.0 mit sich bringt, sind auch für die Sparda-Bank München enorm. Aber: Wir begreifen den digitalen Wandel auch als Chance, um die Unternehmenskultur gesundheitsgerecht und wertschätzend zu verändern.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Jugendforscher fordert neue Führungskultur für die Generation Y

Interview mit Professor Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance

Hannover/Berlin – „Ein demütigender autoritärer Führungsstil mit scharfen Anweisungen“ funktioniert bei Angehörigen der Generation Y nicht mehr. Diese Auffassung vertritt Professor Klaus Hurrelmann, Mitglied im Leitungsteam der Shell-Jugendstudie, im Interview mit Carsten Seim. In dem Gespräch für das Magazin des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen, BVN, erklärte der Sozialwissenschaftler und Professor of Public Health and Education an der Hertie School of Governance in Berlin: „Das kann dazu führen, dass diese Ego-Taktiker Option B oder C ziehen und wechseln, wenn sie von ihrer Vorbildung her so aufgestellt sind, dass sie wählen können.“

Starke Selbstbesinnung

Den Begriff des Ego-Taktikers als Sammelbezeichnung für die heute 15- bis 30-Jährigen hat der Sozialwissenschaftler in seinem neuen Buch „Die heimlichen Revolutionäre“ geprägt – „als Überschrift für eine Generation, die sich wegen gemachter Erfahrungen stark auf sich selbst besinnt“. Allerdings dürfe man daraus nicht schließen, dass die Teanager und Twens von heute eine Generation von Egoisten repräsentierten. Professor Hurrelmann: „Diese Interpretation wäre nicht richtig. Die jungen Leute gehen mit Blick auf sich selbst in die Gesellschaft hinein. Und sie prüfen auch beim Berufseinstieg die eine und die andere Möglichkeit für sich. Es kann durchaus sein, dass sie nach Option A noch auf B, C oder D umsatteln. Diese Grundeinstellung … spiegeln alle Untersuchungen.“

Vorsicht mit dem Wort „Binden!“

Zur Frage, wie Unternehmen diese jungen Ego-Taktiker in ihre Teams integrieren und binden können, erklärte der Jugendforscher: „Vorsicht mit dem Wort Binden! Die richtige Ansprache für diese Generation ist aufgaben- und projektbezogen zu formulieren. Zum Beispiel so: Ich habe hier eine Aufgabe, gemeinsam sollten wir einen Weg suchen, wie Du Dich einbringen kannst.“ Ausbilder und Vorgesetzte sollten den jungen Leuten das Gefühl vermitteln, „dass sie wichtige Mitarbeiter sind und an bedeutenden Aufgabenlösungen mitwirken“. Die Jugendlichen müssten zudem „das Gefühl haben, dass sie freiwillig im Unternehmen sind und theoretisch jederzeit gehen könnten“.

Reform der Dualen Ausbildung gefordert

Mit Blick auf die Mentalitäten forderte der Sozialwissenschaftler Ausbildungsunternehmen und Verbände dazu auf, die Duale Ausbildung zu modernisieren – „hin zu einer modularen, aufeinander aufbauenden Struktur in Kooperation mit dualen Hochschulen und Berufskollegs“. Professor Hurrelmann: „Wir brauchen die offenen Perspektiven, damit die Duale Ausbildung in der Konkurrenz zum Studium weiter attraktiv bleibt.“ Unternehmen könnten auch Co-Finanzierungen von Studiengängen anbieten: „Wichtig sind dabei klare Zielvereinbarungen mit den jungen Leuten, was in den Semestern zu schaffen ist, damit die Finanzierung fortgesetzt wird.“

Das aktuelle Buch „Die heimlichen Revolutionäre“ im Netz: http://amzn.to/1t8bVY0
Zitate aus dem Interview: http://bit.ly/ZiYM7r
Das komplette Interview auf den Seiten des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen: http://bit.ly/1vqo1ze

Carsten Seim, avaris | konzept, Redaktionsbüro für strategische Kommunikation

Carsten Seim, avaris | konzept, Redaktionsbüro für strategische Kommunikation Bonn-Berlin: Strategische Kommunikationsberatung: Issues Management, Krisenkommunikation, Medienberatung, Politikberatung, Pressearbeit, Themen aus Politik, Wirtschaft sowie dem unternehmerischen Umfeld. Beratungskompetenz auf Basis langjähriger Erfahrung in der wissenschaftsbasierten Kommunikation.

Kontakt
Carsten Seim, Redaktionsbüro avaris | konzept
Carsten Seim
Spicher Str. 7
53844 Troisdorf
+49 179 2043542
c.seim@avaris-konzept.de
http://www.avaris-konzept.de

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Jugendforscher fordert neue Führungskultur für die Generation Y

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Hannover/Berlin – „Ein demütigender autoritärer Führungsstil mit scharfen Anweisungen“ funktioniert bei Angehörigen der Generation Y nicht mehr. Diese Auffassung vertritt Professor Klaus Hurrelmann, Mitglied im Leitungsteam der Shell-Jugendstudie, im Interview mit Carsten Seim. In dem Gespräch für das Magazin des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen, BVN, erklärte der Sozialwissenschaftler und Professor of Public Health and Education an der Hertie School of Governance in Berlin: „Das kann dazu führen, dass diese Ego-Taktiker Option B oder C ziehen und wechseln, wenn sie von ihrer Vorbildung her so aufgestellt sind, dass sie wählen können.“

Starke Selbstbesinnung

Den Begriff des Ego-Taktikers als Sammelbezeichnung für die heute 15- bis 30-Jährigen hat der Sozialwissenschaftler in seinem neuen Buch „Die heimlichen Revolutionäre“ geprägt – „als Überschrift für eine Generation, die sich wegen gemachter Erfahrungen stark auf sich selbst besinnt“. Allerdings dürfe man daraus nicht schließen, dass die Teanager und Twens von heute eine Generation von Egoisten repräsentierten. Professor Hurrelmann: „Diese Interpretation wäre nicht richtig. Die jungen Leute gehen mit Blick auf sich selbst in die Gesellschaft hinein. Und sie prüfen auch beim Berufseinstieg die eine und die andere Möglichkeit für sich. Es kann durchaus sein, dass sie nach Option A noch auf B, C oder D umsatteln. Diese Grundeinstellung … spiegeln alle Untersuchungen.“

Vorsicht mit dem Wort „Binden!“

Zur Frage, wie Unternehmen diese jungen Ego-Taktiker in ihre Teams integrieren und binden können, erklärte der Jugendforscher: „Vorsicht mit dem Wort Binden! Die richtige Ansprache für diese Generation ist aufgaben- und projektbezogen zu formulieren. Zum Beispiel so: Ich habe hier eine Aufgabe, gemeinsam sollten wir einen Weg suchen, wie Du Dich einbringen kannst.“ Ausbilder und Vorgesetzte sollten den jungen Leuten das Gefühl vermitteln, „dass sie wichtige Mitarbeiter sind und an bedeutenden Aufgabenlösungen mitwirken“. Die Jugendlichen müssten zudem „das Gefühl haben, dass sie freiwillig im Unternehmen sind und theoretisch jederzeit gehen könnten“.

Reform der Dualen Ausbildung gefordert

Mit Blick auf die Mentalitäten forderte der Sozialwissenschaftler Ausbildungsunternehmen und Verbände dazu auf, die Duale Ausbildung zu modernisieren – „hin zu einer modularen, aufeinander aufbauenden Struktur in Kooperation mit dualen Hochschulen und Berufskollegs“. Professor Hurrelmann: „Wir brauchen die offenen Perspektiven, damit die Duale Ausbildung in der Konkurrenz zum Studium weiter attraktiv bleibt.“ Unternehmen könnten auch Co-Finanzierungen von Studiengängen anbieten: „Wichtig sind dabei klare Zielvereinbarungen mit den jungen Leuten, was in den Semestern zu schaffen ist, damit die Finanzierung fortgesetzt wird.“

Das aktuelle Buch „Die heimlichen Revolutionäre“ im Netz: http://amzn.to/1t8bVY0
Zitate aus dem Interview: http://bit.ly/ZiYM7r
Das komplette Interview auf den Seiten des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen: http://bit.ly/1vqo1ze

Carsten Seim, avaris | konzept, Redaktionsbüro für strategische Kommunikation

Carsten Seim, avaris | konzept, Redaktionsbüro für strategische Kommunikation Bonn-Berlin: Strategische Kommunikationsberatung: Issues Management, Krisenkommunikation, Medienberatung, Politikberatung, Pressearbeit, Themen aus Politik, Wirtschaft sowie dem unternehmerischen Umfeld. Beratungskompetenz auf Basis langjähriger Erfahrung in der wissenschaftsbasierten Kommunikation.

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machtfit startet im Großraum Stuttgart

Dienstleister für die Betriebliche Gesundheitsförderung expandiert in Baden-Württemberg

machtfit startet im Großraum Stuttgart

(NL/1498181486) Berlin / Stuttgart, 07.08.2014 | Deutschlands erste Service-Plattform für Betriebliche Gesundheitsförderung machtfit.de ist ab sofort im Großraum Stuttgart verfügbar. Mit innovativen und ressourcenschonenden Lösungen für Unternehmen jeder Größe will machtfit die Gesundheit und Zufriedenheit von Arbeitnehmern erhalten und fördern. In den nächsten Wochen und Monaten folgt der Ausbau des machtfit-Angebots in ganz Baden-Württemberg.

Längere Lebensarbeitszeit, immer älter werdende Arbeitnehmer, Fachkräftemangel deutsche Unternehmen stehen vor enormen Herausforderungen hinsichtlich der Personalentwicklung. Vorausschauende Unternehmen investieren schon heute in die Gesundheit am Arbeitsplatz. Dabei geht es nicht nur um den Erhalt der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Betriebliche Gesundheitsförderung sorgt auch dafür, die Arbeitgeberattraktivität zu stärken.

Mit unserem Angebot sorgen wir für den Erhalt und die Förderung der Gesundheit und Zufriedenheit von Arbeitnehmern, ganz unabhängig von der Unternehmensgröße, sagt Philippe Bopp, Geschäftsführer der machtfit GmbH. Kern des machtfit Konzepts ist unser Gesundheitsnetzwerk mit einem Kursangebot regionaler Gesundheitsanbieter. Diese externen Angebote können vom Arbeitgeber bezuschusst und bei Bedarf mit bestehenden unternehmensinternen Maßnahmen verknüpft werden. So entsteht eine zentrale Anlaufstelle für alle gesundheitsfördernden Maßnahmen im Unternehmen.

Wie eine DIHK Umfrage zu Beginn des Jahres zeigte, hat die Gesundheitsförderung im Betrieb bei fast zwei Drittel der Unternehmen an Bedeutung gewonnen (65 Prozent). 39 Prozent der Unternehmen gaben an, dass mehr Beteiligung der Mitarbeiter an angebotenen Maßnahmen dazu führen würde, sich auch als Arbeitgeber stärker zu engagieren. Deshalb bietet machtfit neben dem eigentlichen Gesundheitsangebot ein umfangreiches Servicepaket für die interne Kommunikation der Maßnahmen im Unternehmen, sowie ein effizientes Abrechnungsmodell alles mit dem Ziel, den Zugang zu gesundheitsfördernden Maßnahmen möglichst leicht zu gestalten und damit die Motivation, sich sportlich zu betätigen, bei allen Mitarbeitern kontinuierlich auf hohem Niveau zu halten.

Gregor Grundhöfer, Bereichsleiter Personal der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, bestätigt das innovative Konzept von machtfit: Mit machtfit konnten wir Mitarbeiter motivieren, die vorher nie an einem internen Kurs zur Gesundheitsförderung teilgenommen haben. machtfit hat uns enormen Aufwand abgenommen, um gezielt und kostengünstig ein erfolgreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement umzusetzen. Die hohen Teilnehmerzahlen unserer Mitarbeiter sprechen für machtfit.

Unternehmen, die ein Programm für die Betriebliche Gesundheitsförderung aufbauen wollen, können sich jederzeit kostenfrei und unverbindlich von machtfit telefonisch beraten lassen: 030-34655060. www.machtfit.de

Über machtfit | machtfit ist Dienstleister für Betriebliche Gesundheitsförderung und bietet die erste Service-Plattform in Deutschland, die es schafft Unternehmen, deren Mitarbeiter und zertifizierte Anbieter präventiver Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung miteinander zu verbinden. Kern des Konzepts ist die machtfit-Plattform, die im Corporate Design der teilnehmenden Firmen gestaltet werden kann und damit erheblich zum Employer Branding beiträgt. Seit 2012 am Markt, betreut machtfit mit seinem Angebot allein im Großraum Berlin mehrere tausend Mitarbeiter. Deutschlandweit nutzen mittlerweile über 50 Unternehmen den Service von machtfit, um ihren Mitarbeitern regional spezifische Angebote zur Gesundheitsförderung zugänglich zu machen. machtfit hat seinen Firmensitz in Berlin. Nähere Informationen unter www.machtfit.de/presse

machtfit GmbH
Sebastian Hesse
Schwedter Str. 8/9A
10119 Berlin
030-69202499
sebastian.hesse@machtfit.de
www.machtfit.de/presse

Allgemein

Gesünder am Arbeitsplatz

machtfit präsentiert Berliner Unternehmen Konzept zur Betrieblichen Gesundheitsförderung

Gesünder am Arbeitsplatz

(NL/5923008840) Berlin, 03.07.2014 | Im Rahmen einer bundesweiten Roadshow lud das Berliner Unternehmen machtfit am heutigen Tag zu einer Informationsveranstaltung zur Betrieblichen Gesundheitsförderung ins Otto Bock Science Center ein.

Der wachsende Druck auf Unternehmen, leistungsfähige Mitarbeiter zu finden und zu halten, führt zum Umdenken in Managementetagen. Immer älter werdende Mitarbeiter und der Fachkräftemangel gepaart mit der Notwendigkeit sich als guter Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren, lässt über 90 Prozent der deutschen Unternehmen in Gesundheit am Arbeitsplatz investieren. Wie eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages vom Januar 2014 zeigt, stehen Sport und Bewegungsangebote schon bei 43 Prozent der Betriebe auf der Tagesordnung. Doch nur 17 Prozent der befragten Unternehmen nutzen den Steuerfreibetrag für Prävention und Betriebliche Gesundheitsförderung nach § 3 Nr. 34 EStG. Ungefähr 50 Prozent geben an, mehr Informationen zum Thema zu benötigen.

machtfit, seit 2012 am Markt, hat sich zum Ziel gesetzt Betriebliche Gesundheitsförderung für Unternehmen jeder Größe möglich zu machen, kostengünstig und ohne administrativen Aufwand. Philippe Bopp, Geschäftsführer der machtfit GmbH mit Sitz in Berlin sagt: Die deutsche Wirtschaft steht vor dem Hintergrund des demografischen Wandels vor enormen Herausforderungen. Es gibt keinen Arbeitgeber, der sich der unternehmerischen Verantwortung entziehen kann, seine Mitarbeiter mit Präventionskursen fit zu halten, um die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz und ein gesundes Betriebsklima zu erhalten. Dafür bietet machtfit ein maßgeschneidertes Angebot für Unternehmen jeder Größe.

machfit betreut allein im Großraum Berlin mehrere tausend Mitarbeiter verschiedener Unternehmen. Ihnen bietet die Online-Plattform von machtfit Zugriff auf zertifizierte Präventionskurse wie Rückenschule, Pilates oder AquaFit aber auch Kurse zur Stressbewältigung und gesunden Ernährung. Angeschlossene Unternehmen können die jeweiligen Kurse je Mitarbeiter bezuschussen und steuerlich geltend machen. Die gesamte Koordination und Abrechnung übernimmt machtfit im Rahmen einer günstigen Servicepauschale.

Das Betriebliche Gesundheitsförderung mit machtfit bei seinen Mitarbeitern gut ankommt, kann auch Gregor Grundhöfer, Bereichsleiter Personal der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH bestätigen: Die verlängerte Lebensarbeitszeit, moderne Kommunikationsmittel und vorwiegend sitzende Tätigkeiten haben Auswirkungen auf die körperliche und mentale Gesundheit unserer Belegschaft. Wir wünschen uns aktive und mobile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und um das zu erreichen, machen wir im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements verschiedene Angebote, die sich positiv auf die Gesundheit und die Lebensqualität unserer Beschäftigten auswirken.

Über machtfit
machtfit ist Dienstleister für Betriebliche Gesundheitsförderung und bietet die erste Service-Plattform in Deutschland, die es schafft Unternehmen, deren Mitarbeiter und zertifizierte Anbieter präventiver Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung miteinander zu verbinden. Kern des Konzepts ist die machtfit-Plattform, die im Corporate Design der teilnehmenden Firmen gestaltet werden kann und damit erheblich zum Employer Branding beiträgt. Seit 2012 am Markt, betreut machtfit mit seinem Angebot allein im Großraum Berlin mehrere tausend Mitarbeiter. Deutschlandweit nutzen mittlerweile über 50 Unternehmen den Service von machtfit, um ihren Mitarbeitern regional spezifische Angebote zur Gesundheitsförderung zugänglich zu machen. machtfit hat seinen Firmensitz in Berlin.

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