Tag Archives: Personalwirtschaft

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machtfit startet im Großraum Stuttgart

Dienstleister für die Betriebliche Gesundheitsförderung expandiert in Baden-Württemberg

machtfit startet im Großraum Stuttgart

(NL/1498181486) Berlin / Stuttgart, 07.08.2014 | Deutschlands erste Service-Plattform für Betriebliche Gesundheitsförderung machtfit.de ist ab sofort im Großraum Stuttgart verfügbar. Mit innovativen und ressourcenschonenden Lösungen für Unternehmen jeder Größe will machtfit die Gesundheit und Zufriedenheit von Arbeitnehmern erhalten und fördern. In den nächsten Wochen und Monaten folgt der Ausbau des machtfit-Angebots in ganz Baden-Württemberg.

Längere Lebensarbeitszeit, immer älter werdende Arbeitnehmer, Fachkräftemangel deutsche Unternehmen stehen vor enormen Herausforderungen hinsichtlich der Personalentwicklung. Vorausschauende Unternehmen investieren schon heute in die Gesundheit am Arbeitsplatz. Dabei geht es nicht nur um den Erhalt der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Betriebliche Gesundheitsförderung sorgt auch dafür, die Arbeitgeberattraktivität zu stärken.

Mit unserem Angebot sorgen wir für den Erhalt und die Förderung der Gesundheit und Zufriedenheit von Arbeitnehmern, ganz unabhängig von der Unternehmensgröße, sagt Philippe Bopp, Geschäftsführer der machtfit GmbH. Kern des machtfit Konzepts ist unser Gesundheitsnetzwerk mit einem Kursangebot regionaler Gesundheitsanbieter. Diese externen Angebote können vom Arbeitgeber bezuschusst und bei Bedarf mit bestehenden unternehmensinternen Maßnahmen verknüpft werden. So entsteht eine zentrale Anlaufstelle für alle gesundheitsfördernden Maßnahmen im Unternehmen.

Wie eine DIHK Umfrage zu Beginn des Jahres zeigte, hat die Gesundheitsförderung im Betrieb bei fast zwei Drittel der Unternehmen an Bedeutung gewonnen (65 Prozent). 39 Prozent der Unternehmen gaben an, dass mehr Beteiligung der Mitarbeiter an angebotenen Maßnahmen dazu führen würde, sich auch als Arbeitgeber stärker zu engagieren. Deshalb bietet machtfit neben dem eigentlichen Gesundheitsangebot ein umfangreiches Servicepaket für die interne Kommunikation der Maßnahmen im Unternehmen, sowie ein effizientes Abrechnungsmodell alles mit dem Ziel, den Zugang zu gesundheitsfördernden Maßnahmen möglichst leicht zu gestalten und damit die Motivation, sich sportlich zu betätigen, bei allen Mitarbeitern kontinuierlich auf hohem Niveau zu halten.

Gregor Grundhöfer, Bereichsleiter Personal der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, bestätigt das innovative Konzept von machtfit: Mit machtfit konnten wir Mitarbeiter motivieren, die vorher nie an einem internen Kurs zur Gesundheitsförderung teilgenommen haben. machtfit hat uns enormen Aufwand abgenommen, um gezielt und kostengünstig ein erfolgreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement umzusetzen. Die hohen Teilnehmerzahlen unserer Mitarbeiter sprechen für machtfit.

Unternehmen, die ein Programm für die Betriebliche Gesundheitsförderung aufbauen wollen, können sich jederzeit kostenfrei und unverbindlich von machtfit telefonisch beraten lassen: 030-34655060. www.machtfit.de

Über machtfit | machtfit ist Dienstleister für Betriebliche Gesundheitsförderung und bietet die erste Service-Plattform in Deutschland, die es schafft Unternehmen, deren Mitarbeiter und zertifizierte Anbieter präventiver Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung miteinander zu verbinden. Kern des Konzepts ist die machtfit-Plattform, die im Corporate Design der teilnehmenden Firmen gestaltet werden kann und damit erheblich zum Employer Branding beiträgt. Seit 2012 am Markt, betreut machtfit mit seinem Angebot allein im Großraum Berlin mehrere tausend Mitarbeiter. Deutschlandweit nutzen mittlerweile über 50 Unternehmen den Service von machtfit, um ihren Mitarbeitern regional spezifische Angebote zur Gesundheitsförderung zugänglich zu machen. machtfit hat seinen Firmensitz in Berlin. Nähere Informationen unter www.machtfit.de/presse

machtfit GmbH
Sebastian Hesse
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Gesünder am Arbeitsplatz

machtfit präsentiert Berliner Unternehmen Konzept zur Betrieblichen Gesundheitsförderung

Gesünder am Arbeitsplatz

(NL/5923008840) Berlin, 03.07.2014 | Im Rahmen einer bundesweiten Roadshow lud das Berliner Unternehmen machtfit am heutigen Tag zu einer Informationsveranstaltung zur Betrieblichen Gesundheitsförderung ins Otto Bock Science Center ein.

Der wachsende Druck auf Unternehmen, leistungsfähige Mitarbeiter zu finden und zu halten, führt zum Umdenken in Managementetagen. Immer älter werdende Mitarbeiter und der Fachkräftemangel gepaart mit der Notwendigkeit sich als guter Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren, lässt über 90 Prozent der deutschen Unternehmen in Gesundheit am Arbeitsplatz investieren. Wie eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages vom Januar 2014 zeigt, stehen Sport und Bewegungsangebote schon bei 43 Prozent der Betriebe auf der Tagesordnung. Doch nur 17 Prozent der befragten Unternehmen nutzen den Steuerfreibetrag für Prävention und Betriebliche Gesundheitsförderung nach § 3 Nr. 34 EStG. Ungefähr 50 Prozent geben an, mehr Informationen zum Thema zu benötigen.

machtfit, seit 2012 am Markt, hat sich zum Ziel gesetzt Betriebliche Gesundheitsförderung für Unternehmen jeder Größe möglich zu machen, kostengünstig und ohne administrativen Aufwand. Philippe Bopp, Geschäftsführer der machtfit GmbH mit Sitz in Berlin sagt: Die deutsche Wirtschaft steht vor dem Hintergrund des demografischen Wandels vor enormen Herausforderungen. Es gibt keinen Arbeitgeber, der sich der unternehmerischen Verantwortung entziehen kann, seine Mitarbeiter mit Präventionskursen fit zu halten, um die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz und ein gesundes Betriebsklima zu erhalten. Dafür bietet machtfit ein maßgeschneidertes Angebot für Unternehmen jeder Größe.

machfit betreut allein im Großraum Berlin mehrere tausend Mitarbeiter verschiedener Unternehmen. Ihnen bietet die Online-Plattform von machtfit Zugriff auf zertifizierte Präventionskurse wie Rückenschule, Pilates oder AquaFit aber auch Kurse zur Stressbewältigung und gesunden Ernährung. Angeschlossene Unternehmen können die jeweiligen Kurse je Mitarbeiter bezuschussen und steuerlich geltend machen. Die gesamte Koordination und Abrechnung übernimmt machtfit im Rahmen einer günstigen Servicepauschale.

Das Betriebliche Gesundheitsförderung mit machtfit bei seinen Mitarbeitern gut ankommt, kann auch Gregor Grundhöfer, Bereichsleiter Personal der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH bestätigen: Die verlängerte Lebensarbeitszeit, moderne Kommunikationsmittel und vorwiegend sitzende Tätigkeiten haben Auswirkungen auf die körperliche und mentale Gesundheit unserer Belegschaft. Wir wünschen uns aktive und mobile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und um das zu erreichen, machen wir im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements verschiedene Angebote, die sich positiv auf die Gesundheit und die Lebensqualität unserer Beschäftigten auswirken.

Über machtfit
machtfit ist Dienstleister für Betriebliche Gesundheitsförderung und bietet die erste Service-Plattform in Deutschland, die es schafft Unternehmen, deren Mitarbeiter und zertifizierte Anbieter präventiver Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung miteinander zu verbinden. Kern des Konzepts ist die machtfit-Plattform, die im Corporate Design der teilnehmenden Firmen gestaltet werden kann und damit erheblich zum Employer Branding beiträgt. Seit 2012 am Markt, betreut machtfit mit seinem Angebot allein im Großraum Berlin mehrere tausend Mitarbeiter. Deutschlandweit nutzen mittlerweile über 50 Unternehmen den Service von machtfit, um ihren Mitarbeitern regional spezifische Angebote zur Gesundheitsförderung zugänglich zu machen. machtfit hat seinen Firmensitz in Berlin.

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AZS System AG feiert 2014 sein 25-jähriges Bestehen

Firmenjubiläum bei der AZS System AG

AZS System AG feiert 2014 sein 25-jähriges Bestehen

(NL/6202928771) Auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte blickt AZS System AG zurück. Das mittelständische Unternehmen mit Stammsitz in Hamburg ist Anbieter integrierter Soft- und Hardware Lösungen zur Zeiterfassung, Personalwirtschaft und Betriebsdatenerfassung, sowie zur Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Die Lösungen sind bei über 1.500 Unternehmen in deutschsprachigen Raum im Einsatz.

Gegründet wurde die AZS System AG durch Eberhard Fabricius am 1. April 1989, der bis heute als Vorstand das Unternehmen lenkt. Inzwischen ist die AZS System AG bundesweit mit Niederlassungen und Vertretungen in der Schweiz präsent. Als Ausbildungsbetrieb unterstützt das Hamburger Unternehmen den Nachwuchs und bildet im kaufmännischen und technischen Sektor in verschiedenen Berufszweigen aus.

Zum Start in das Jubiläumsjahr hat das Unternehmen das neue leistungsstarke Datenterminal DT20 Crystal für Zeiterfassung jüngst auf der CeBIT 2014 vorgestellt. Entwickelt und produziert von AZS System AG in Deutschland, wurden bei diesem Terminal wieder viele Kundenwünsche aufgegriffen. Das Datenterminal DT20 Crystal ist für die Zeiterfassung mit NovaTime und Time/Access3010 ausgelegt.

Unsere Kunden schätzen an uns, dass wir großen Wert auf einen ganzheitlichen Lösungsansatz und hohe Service-Qualität legen, beschreibt Eberhard Fabricius sein Erfolgskonzept. Vorhandene Hardwarekomponenten können weiter genutzt und integriert werden. Insbesondere unter der Betrachtung, dass moderne Infrastrukturen immer wieder neu entwickelt werden, entfalten die Lösungen von AZS System AG ihr volles Potential. Sie vernetzen unternehmensweit und reduzieren Kosten. AZS System AG bietet vor allem Investitionssicherheit, da bei einem Systemwechsel bestehende Hardware (Zeiterfassungs- und Zutrittsterminals) von vielen Marktbegleitern weiter verwendet werden können. Damit schaffte es das Unternehmen im hart umkämpften Markt der Sicherheitstechnik seine eigene Identität zu bewahren. Während viele Hersteller inzwischen aufgekauft wurden und namhafte Dienstleister verschwanden, hat sich das Unternehmen aus Hamburg nicht nur behauptet, sondern konnte seine Position in den letzten Jahren weiter ausbauen.

Über AZS System AG
Die AZS System AG mit Stammsitz in Hamburg ist eines der führenden Systemhäuser für umfassende und komplexe Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Personalinformation, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Durch das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software erhalten die Kunden aus Verwaltung, öffentlichen Dienst, Industrie und Handel die komplette Systemlösung aus einer Hand. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1989 versteht sich AZS als unabhängiges System- und Beratungshaus für integrierte Lösungen. In mehr als 15 Jahren wurden über 1000 installierte Systemlösungen bei namhaften Unternehmen erfolgreich installiert.
AZS ist mit 12 Vertriebs- und Service-Stützpunkten flächendeckend in ganz Deutschland und der Schweiz vertreten – und gewiss auch in Ihrer Nähe.

Eberhard Fabricius
AZS System AG
Mühlendamm 84a
22087 Hamburg
Telefon: 040 / 22 66 11
Telefax: 040 / 22 76 753
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Einstellungssache: Personalmarketing der Zukunft

Wie Human Resources-Verantwortliche mit neuen Ansätzen Talente finden und binden können, zeigt das HR BarCamp 2014 | Springer Gabler-Autoren präsentierten ihre Ideen vor Ort

Einstellungssache: Personalmarketing der Zukunft

Coverabbildungen der neuen Fachbücher | © Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 11.03.2014. In den nächsten 10 Jahren gehen dem deutschen Arbeitsmarkt durch den demografischen Wandel 6,5 Millionen Arbeitskräfte verloren. Um die entstehende Lücke am Arbeitsmarkt zu schließen, haben Veranstalter und Teilnehmer des dritten HR BarCamps am 06. und 07. März 2014 in Berlin wieder nach ungewöhnlichen Ansätzen in der Personalarbeit gesucht. Mit dabei waren auch Herausgeber und Autoren von Springer Gabler. Jörg Buckmann verlangt von Human Resources-Verantwortlichen neben Fachwissen vor allem Frechheit und Mut, kurz „Frechmut“. In einem Beitrag auf Springer für Professionals fordert sein Kollege Joachim Diercks mehr Recrutainment-Maßnahmen, um das vorhandene Potential bei den Erwerbspersonen durch eine Fokussierung auf die berufliche Orientierung noch besser zu nutzen.

Dass das HR BarCamp trotz seiner ergebnisoffenen Konzeption keineswegs ohne Folgen bleibt, hat die nachhaltige Frechmut-Diskussion bewiesen. Denn das spontan während einer Session geborene Schlagwort der 2013er Veranstaltung sorgte auch 2014 für viel Gesprächsstoff. Rechtzeitig zur diesjährigen Unkonferenz hat Wortschöpfer Jörg Buckmann seine Ideen zur modernen Personalgewinnung in im neuen Fachbuch „Einstellungssache: Personalgewinnung mit Frechmut und Können“ ausformuliert. Seine Botschaft ist eindeutig: „Das ‚post and pray‘-Prinzip, also die Ausschreibung einer Stelle mit anschließendem Beten für eine geeignete Besetzung, hat ausgedient.“ Stattdessen gelte es, die Arbeitgebermarke mit kreativen Ideen positiv aufzuladen: Recruiting müsse Spaß machen.

Joachim Dirks, Geschäftsführer der CYQUEST GmbH hat diesen Ansatz in seiner Session „Eignungsdiagnostik für Dummys“ fortgeführt und die HR BarCamp-Teilnehmer für die Positivierung der beruflichen Orientierung sensibilisiert. Denn Organisationen könnten zukünftig das stimmige Zusammenfinden von Kandidaten und Arbeitgebern sowie die gleichzeitige Stärkung ihrer Arbeitgebermarke nur dann erreichen, wenn sie ihre Personalarbeit auf die neuen Rahmenbedingungen anpassten. In seinem neuen Fachbuch „Recrutainment“ erklärt der Fachmann ausführlich die Bedeutung der spielerischen Ansätze für die Personalauswahl: „Selbsttests, Job-Matcher, Self-Assessments oder Berufsorientierungsspiele, aber auch informativ und unterhaltsam gestaltete Auswahlprozesse werden von den nachwachsenden Zielgruppen der Generationen Y und Z nicht nur akzeptiert und wertgeschätzt, sondern zunehmend explizit gefordert.“

Neben Frechmut und Recrutainment waren Candidate Experience, Feelgood-Management, Active Sourcing, One-Click-Bewerbung, Mobile Recruiting, Trennungsmanagement, Big Data im Personalwesen und Jobsharing wichtige Schlagworte des HR BarCamps 2014. Nach bewährter Unkonferenz-Manier stellten die 150 Teilnehmer per Abstimmung aus den im Rahmen eines Pitches anfangs vorgestellten Ideen das Programm für den kreativen Austausch in knapp 30 Sessions zusammen. Voraussetzung für ein gutes Ergebnis war auch in diesem Jahr die ausgewogene Besetzung der Veranstaltung: Die Organisatoren Jannis Tsalikis und Christoph Athanas brachten gleichmäßig viele Dienstleister und HR-Verantwortliche aus Unternehmen zusammen. Darüber hinaus waren auch Wissenschaftler wie z. B. Nele Graf oder Peter Wald, ebenfalls Springer-Gabler-Autoren, vor Ort.

Warum Springer Gabler als einziger Verlag neben den Hauptsponsoren Xing, Employour und TMP worldwide das HR BarCamp als Unterstützer fördert, ist für die Programmleiterin Management Juliane Wagner eine klare Sache: „Bei diesem Expertentreffen der besonderen Art kommen wir mit den Innovatoren der Branche ins Gespräch und erfahren gleichzeitig unmittelbar von Vertretern aus der Unternehmenspraxis, welche Themen sie interessieren. Auf dieser Grundlage können wir Informationsangebote zu zukunftsträchtigen HR-Ansätzen entwickeln und bestmöglich dazu beitragen, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.“

Weitere Informationen:

www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1457243-0 | Pressemitteilung + Downloads
www.springerprofessional.de/4995916.html | Beitrag auf Springer für Professionals: „Wie Sie als Arbeitgeber interessant werden“
http://hrbarcamp.jimdo.com | Online-Auftritt des HR BarCamps
www.springer-gabler.de/978-3-658-03699-7 | Informationen zum Buch “Einstellungssache: „Personalgewinnung mit Frechmut und Können'“
www.springer-gabler.de/978-3-658-01569-5 | Informationen zum Buch „Recrutainment“ Bildquelle:kein externes Copyright

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CeBIT 2014: AZS System AG stellt neues Datenterminal DT20 Crystal vor

Meilensteine in der HR-Welt seit 1989: 25 Jahre AZS System AG

CeBIT 2014: AZS System AG stellt neues Datenterminal DT20 Crystal vor

(NL/7434388618) Das Highlight zur CeBIT 2014 am Stand der AZS System AG in Halle 5, Stand B26 ist das neue Zeiterfassungsterminal DT 20 Crystal. Seit 25 Jahren realisiert AZS System AG integrierte Soft- und Hardware Lösungen zur Personalwirtschaft, Zeit- und Betriebsdatenerfassung, sowie zur Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik.

Zum Start in das Jubiläumsjahr präsentiert das Unternehmen aus Hamburg das neue leistungsstarke Zeiterfassungsterminal DT20 Crystal auf der CeBIT 2014. Entwickelt und produziert von AZS System AG in Deutschland, wurden bei diesem Terminal wieder viele Kundenwünsche aufgegriffen. Das Datenterminal ist für die Zeiterfassung mit NovaTime und Time/Access3010 ausgelegt. Technisch überzeugt das Terminal DT20 Crystal durch einen leistungsfähigen ARM-Prozessor in moderner 32-bit Architektur. Durch seine Glasoberfläche zeichnet sich das Datenterminal nicht nur mit einem schicken Design, sondern beeindruckt ebenfalls durch die komfortable Bedienung. Für eine hohe Benutzerfreundlichkeit sorgt das große 5,7-Farbdisplay mit 10 Tasten, davon 5 freie, doppelt belegbare Funktionstasten. Das neue Terminal arbeitet mit aktuellen Technologiestandards, sowie optional mit einer Energieversorgung per Power over Ethernet (PoE). Die Integration in SAP oder bereits vorhandene Bussysteme (RS485) ist möglich.

Vorsprung in den Geschäftsprozessen durch hohen Nutzen mit integrierten Lösungen zur Personalwirtschaft, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik

Mit den webbasierten Softwarelösungen Personalmanagement Peris 3010, Zeiterfassung Time 3010 sowie die Zutrittskontrolle Access 3010 stellt AZS System AG vollintegrierte, modular aufgebaute Komplettlösungen für die Personal-, Zeitwirtschaft und Zutrittskontrolle. Alle Lösungen können sowohl einzeln genutzt oder miteinander kombiniert werden. Sie sind offene, modulare, branchenunabhängig einsetzbare Systeme, sie werden über Stan¬dard-Schnittstellen in die unternehmenseigene IT-Infrastruktur integriert. Vorhandene Hardwarekomponenten können weiter genutzt und integriert werden. Insbesondere unter der Betrachtung, dass moderne Infrastrukturen immer wieder neu entwickelt werden, entfalten die Lösungen von AZS System AG ihr volles Potential. Sie vernetzen unternehmensweit und reduzieren Kosten.

Über AZS System AG
Die AZS System AG mit Stammsitz in Hamburg ist eines der führenden Systemhäuser für umfassende und komplexe Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Personalinformation, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Durch das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software erhalten die Kunden aus Verwaltung, öffentlichen Dienst, Industrie und Handel die komplette Systemlösung aus einer Hand. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1989 versteht sich AZS als unabhängiges System- und Beratungshaus für integrierte Lösungen. In mehr als 15 Jahren wurden über 1000 installierte Systemlösungen bei namhaften Unternehmen erfolgreich installiert.
AZS ist mit 12 Vertriebs- und Service-Stützpunkten flächendeckend in ganz Deutschland und der Schweiz vertreten – und gewiss auch in Ihrer Nähe.

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Kooperation: ERP-Softwarehersteller HS integriert De-Mail der Deutschen Telekom in seine Anwendungen

Kooperation: ERP-Softwarehersteller HS integriert De-Mail der Deutschen Telekom in seine Anwendungen

Dr. Thomas M. Schünemann, geschäftsführender Gesellschafter von HS – Hamburger Software

Als erster Anbieter von ERP-Lösungen eröffnet HS – Hamburger Software seinen Kunden die Möglichkeit, künftig die De-Mail der Deutschen Telekom direkt aus den betriebswirtschaftlichen Anwendungen heraus zu nutzen. Die beiden Unternehmen haben dazu eine Kooperation vereinbart.

Sichere Zustellung vertraulicher Personaldokumente

Verdienstabrechnungen, Lohnsteuerbescheinigungen, Beitragsnachweise zur Sozialversicherung: Derlei vertrauliche Unterlagen können Nutzer der Lohnabrechnungssoftware von HS ihren Mitarbeitern bald komfortabel und kostengünstig per De-Mail übersenden. Der Hersteller hat seine Software per Schnittstelle mit der De-Mail-Lösung der Deutschen Telekom verbunden.

De-Mail ist eine auf der E-Mail-Technologie basierende elektronische Kommunikationsplattform, die auf der Grundlage des De-Mail-Gesetzes vom April 2011 einen „sicheren, vertraulichen und nachweisbaren Geschäftsverkehr für jedermann“ im Internet ermöglicht. Anbieter dieser Dienstleistung sind in der Regel privatwirtschaftliche Unternehmen.

Versand und Verwaltung von SEPA-Mandaten

Im Bereich Finanzbuchhaltung wird De-Mail künftig unter anderem den Aufwand für das Erteilen der SEPA-Lastschriftmandate verringern. Diese werden ab 1. Februar 2014 die bisherige Einzugsermächtigung ersetzen und, neben zusätzlichen Informationen, einen strengeren Nachweis der Mandatierung durch den Zahler verlangen. Besonders interessant ist die Integration von De-Mail in die ERP-Software daher für Unternehmen und Organisationen, die von ihren Kunden oder Mitgliedern in größerem Umfang Rechnungsbeträge oder wiederkehrende Beiträge und Gebühren per Lastschrift einziehen, wie zum Beispiel Verlage, Vereine oder Wohlfahrtsverbände.

Zusammenarbeit schafft Effizienzpotenziale für die Kunden

Dirk Backofen, Leiter Marketing Geschäftskunden Telekom Deutschland und bei der Telekom für De-Mail verantwortlich: „HS ist einer der innovativsten ERP-Software-Hersteller in Deutschland und verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Entwicklungserfahrung. Wir freuen uns daher, dass HS als erster ERP-Anbieter unsere De-Mail-Lösung in seine betriebswirtschaftlichen Anwendungen integriert. Ich bin überzeugt davon, dass diese Partnerschaft die Marktdurchdringung von De-Mail, speziell im Segment der kleineren und mittelständischen Firmen, nachhaltig fördern wird.“

Aus Sicht von Dr. Thomas M. Schünemann, geschäftsführender Gesellschafter von HS, schafft die Zusammenarbeit zudem weitere Effizienzpotenziale für die gemeinsamen Kunden: „Die Deutsche Telekom ist einer der führenden Anbieter für De-Mail sowie sichere IT- und Cloud-Lösungen in Deutschland. Durch unsere Kooperation entsteht somit eine starke Allianz, von der die Anwender im Ergebnis erheblich profitieren werden: Sie optimieren die Arbeitsabläufe, verringern ihren Verwaltungsaufwand und sparen Portokosten. Dank der tiefen Integration von De-Mail in unsere Software ist dies sogar ohne besondere Einarbeitung möglich.“

Details zur Lösung von HS sind auf der Website des Softwareherstellers erhältlich. Allgemeine Informationen zu De-Mail bietet der Internetauftritt der Deutschen Telekom.

www.hamburger-software.de/de-mail
www.telekom.de/de-mail

HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.
In Teilbereichen der Entwicklung arbeitet HS mit der DATEV zusammen. Im Rahmen dieser strategischen Kooperation bietet die DATEV ihren Kunden die Warenwirtschaftssoftware von HS seit 2001 unter eigenem Namen an.

Kontakt:
HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG
Johannes Tenge
Überseering 29
22297 Hamburg
49 40 632 97 344
presse@hamburger-software.de
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Generation Work-Life-Balance fordert mehr Mut zur Teilzeitarbeit

ifaa-Fachkolloquium „Zukunft der Arbeitszeit – Arbeitszeit der Zukunft“ mit Experten von BMW, Audi, HELLA und anderen Unternehmen

Düsseldorf – Produktionsunternehmen in Deutschland werden in Zukunft auf breiter Ebene flexible Arbeitszeitmodelle und verstärkt auch Teilzeit anbieten, um ihren Arbeitskräftebedarf erfolgreich zu decken. Das ist eine zentrale Aussage beim jüngsten Fachkolloquium des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa) in Düsseldorf. „Getrieben wird dieser Trend zum einen von einem veränderten Bedürfnis der jungen Generation, die über die Entlohnung hinaus größeren Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance legt“, erklärte ifaa-Direktor Professor Dr.-Ing. Sascha Stowasser bei dieser Fachveranstaltung. Zum anderen sind flexible Arbeitsmodelle erforderlich, damit auch ältere Menschen weiter aktiv in einem Produktionsberuf bleiben können, deren individuelle Leistungsfähigkeit einer Vollzeitstelle möglicherweise nicht mehr gerecht wird. Stowasser: „Wir müssen und können mit arbeitswissenschaftlicher Unterstützung Voraussetzungen dafür schaffen, dass Menschen bis tief ins siebte Lebensjahrzehnt hinein beruflich und wertschöpfend aktiv bleiben.“ Ausdrücklich ermutigte Professor Stowasser auch kleinere und mittlere Unternehmen (KMU), sich mit Arbeitszeitflexibilisierung zu befassen. „Das ist eine wichtige Zukunftsfrage des Employer Branding im härteren Wettbewerb um Arbeitskräfte.“ Das ifaa baut derzeit eine Datenbank mit Best-Practice-Beispielen auf, an denen sich KMU orientieren können.

Über Teilzeitmodelle in der Produktion denkt aktuell auch die BMW Group nach, die seit den 90er-Jahren eine Vorreiterin flexibler Arbeitszeitmodelle ist. Marc Groenninger, Leiter Arbeitszeitsysteme: „Mehr Arbeitszeitflexibilität und Teilzeitmodelle helfen uns auch, eine stille Reserve am Arbeitsmarkt für produzierende Unternehmen zu gewinnen – zum Beispiel Frauen, die sich wegen der Geburt eines Kindes aus dem Job zurückgezogen haben.“ Frauen wollen im Anschluss an die Babypause oft wieder arbeiten, „sehen aber bis dato möglicherweise im Schichtsystem keine Chance für sich“, so Groenninger. Eine Verwendung von Teilzeitkräften im Schichtsystem ist beispielsweise in Pausendurchläufen möglich. Die Stammbelegschaft geht in die Pause, und Teilzeitkräfte füllen die Lücken, sodass der Betrieb lückenlos weiterarbeiten kann.

BMW-Experte Groenninger stellte Konzernzahlen vor, die zum einen belegen, dass der Bedarf an Flexibilisierungsmaßnahmen im Konzern ständig steigt. Sie zeigen zum anderen aber auch, dass die Belegschaften von den umfassenden Flexibilisierungsangeboten bei BMW Gebrauch machen. Im Jahr 2012 nahmen 514 von rund 80.000 Mitarbeitern deutschlandweit die Möglichkeit eines Sabbaticals in Anspruch. Die Teilzeitquote erhöhte sich in den vergangenen fünf Jahren von 4,2 % (2007) auf 5,4 % (2012). Groenninger: „Vielen Mitarbeitern bei uns ist es schlicht wichtig zu wissen, dass diese Flexibilisierungsmöglichkeiten angeboten und in Anspruch genommen werden könnten, wenn es beispielsweise in der Familie pressiert, weil das Kind krank ist. Die tatsächliche Nutzung beschränkt sich auf die tatsächlichen Bedarfe.“

Auch Pflegebedarf in der Familie ist ein wichtiger Nachfragetreiber für mehr Arbeitszeitflexibilität. „Die Babyboomer-Generation, auf deren Arbeitsleistung die Unternehmen angewiesen sind, lebt in einem Sandwich: Auf der einen Seite sind die Kinder noch nicht ganz aus dem Haus. Auf der anderen Seite sind möglicherweise schon pflegebedürftige Eltern vorhanden; das stellt hohe Anforderungen an die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, auf die Unternehmen erfolgreich mit flexiblen Arbeitszeitangeboten reagieren können“, erklärte Dr. habil. Sonia Hornberger vom Institut für Arbeits- und Personalmanagement der AUDI AG.

ifaa-Direktor Professor Sascha Stowasser: „Demografische Prozesse und auch neue Lebenseinstellungen der jüngeren Generation lassen den Bedarf nach flexibleren Arbeitszeiten bis hin zum verstärkten Einsatz von Teilzeitarbeit wachsen. Die positiven Erfahrungen der Unternehmen, die wir auch bei diesem Fachkolloquium kennengelernt haben, sind ein ermutigendes Signal, mehr Flexibilität zu wagen.“

Das ifaa-Fachkolloquium fand statt in Düsseldorf und endete am Mittwoch, 5. Juni. Referenten der BMW Group, der HELLA KGaA Hueck & Co., der ThyssenKrupp Rasselstein GmbH, der Airbus Operations GmbH und der AUDI AG nahmen zum Thema Arbeitszeitflexibilität Stellung.

Interview-Ansprechpartner: Professor Dr.-Ing. Sascha Stowasser, Dipl.-Psychologin Corinna Jaeger, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa) über: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa), Dorothée Werry, Telefon: 0211 542263-24, d.werry@ifaa-mail.de.

Carsten Seim, avaris | konzept, Redaktionsbüro für strategische Kommunikation Bonn-Berlin: Unsere Beratungskompetenz basiert auf langjähriger Erfahrung in der wissenschaftsbasierten Kommunikation.

Kontakt:
Carsten Seim, Redaktionsbüro avaris | konzept
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53844 Troisdorf
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Lars Ollesch neuer Principal bei Personalberatung LAB & Company

Lars Ollesch neuer Principal bei Personalberatung LAB & Company

Lars Ollesch neuer Principal bei Personalberatung LAB & Company

(NL/9675954068) Lars Ollesch (45) verstärkt seit Mai 2013 als neuer Principal das Energieteam der internationalen Personalberatung LAB & Company am Standort Düsseldorf.

Der Diplom-Ingenieur und Beschaffungs-Betriebswirt (VWA) besitzt 23 Jahre fundierte Berufserfahrung in der Energiewirtschaft und große Expertise in den Bereichen Vertrieb von Gas, Strom und Beratungsleistungen, Beschaffung von Großanlagen und Engineering sowie als Projektleiter.

Lars Ollesch kommt von der E.ON Ruhrgas AG, wo er zunächst neun Jahre in unterschiedlichen Leitungsfunktionen für den Bereich Beschaffung tätig war. Anschließend arbeitete er für den Energiekonzern 10 Jahre als Bereichsleiter Verkauf sowie 4 Jahre als Leiter Vertrieb Nord- und Westdeutschland. In dieser Funktion hat Lars Ollesch intensiv mit Stadtwerken zusammen gearbeitet. Bei LAB & Company liegt sein Fokus auf dem Executive Search in den Branchen Energiewirtschaft und Öffentliche Wirtschaft.

Mit Lars Ollesch haben wir einen qualifizierten Energiewirtschaftler mit umfassendem Branchen-Know-how und einem seit Jahrzehnten gewachsenen Kontaktnetzwerk gewonnen, sagt Dr. Klaus Aden, Geschäftsführender Gesellschafter von LAB & Company Düsseldorf. Ich freue mich darauf, ab sofort zum erfolgreichen Expansionskurs von
LAB & Company beitragen zu können und meine Erfahrungen zum Nutzen unserer Kunden einbringen zu können, ergänzt Lars Ollesch.

LAB & Company (www.labcompany.net) ist eine international tätige Personalberatung, spezialisiert auf die Suche und Auswahl von Top-Führungskräften in allen wichtigen Marktsegmenten. LAB & Company gehört zu den Top 20 der führenden Personalberatungen in Deutschland. Die Gesellschaft mit etwa 30 Mitarbeitern verfügt über Büros in Düsseldorf, München und Wien. LAB & Company ist Mitglied des globalen Netzwerks Penrhyn International sowie des weltweit bedeutendsten Verbands für Personalberatungen, der Association of Executive Search Consultants (AESC).

Kontakt:
LAB & Company
Klaus Aden
Steinstr. 4
40212 Düsseldorf
0211/15979910
aden@labcompany.net
www.labcompany.net

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Das Personalbüro aus der Business Cloud

HR-Spezialist Perkura migriert Softwaredienste auf Cloud-Architektur von Pironet NDH

Das Personalbüro aus der Business Cloud

Köln, den 17. Januar 2013 – Der langjährige Pironet NDH-Kunde Perkura stellt seine Branchensoftwaredienste für die Personalwirtschaft auf eine moderne Cloud-Computing-Architektur um. Nachdem sich die Nutzerzahl innerhalb von zwei Jahren verdoppelt hatte, entschied sich der Nürnberger HR-Spezialist für den Wechsel von einer dedizierten Serverinfrastruktur im Pironet NDH-Rechenzentrum auf die neue Business Cloud des IT-Dienstleisters.

IT-Fabrik wächst mit Kundennachfrage

Perkura bot seine Applikationsdienste bisher im klassischen Hosting-Modell auf Basis des Branchen-ERP-Systems P&I Loga an. Pironet NDH migrierte die dedizierte Systemlandschaft mit Citrix-Zugriff nun auf eine vollständig virtualisierte Betriebsumgebung.

Mit dem Schritt in die Business Cloud will Michael Schaupp, Leiter BPO Operations bei Perkura, die Infrastrukturkosten seines Softwaredienstes stärker an die tatsächliche Kundennachfrage koppeln: „In dem wir Hardware-Ressourcen wie Speicherplatz und Rechenleistung jetzt on Demand aus der Business Cloud von Pironet NDH beziehen, können wir unsere Branchen-Plattform wesentlich feiner und schneller an den wechselnden Ressourcenbedarf anpassen“, so Schaupp.

Stabilität und Prozesssicherheit für gewachsene Kundenbasis

Auch in punkto Stabilität und Prozesssicherheit sieht Schaupp Vorteile durch die neue Cloud-Infrastruktur: „Ohne die Beschränkungen durch eine dedizierte Betriebsumgebung konnten wir unsere Serverlandschaft entzerren und für die stark gewachsene Nutzerbasis auslegen.“ So fächerte der HR-Dienstleister seine Serverlandschaft von ehemals fünf Servern auf derzeit fünfzehn virtuelle Maschinen auf, bei denen insbesondere Datenbank- und Applikationsbetrieb auf separate Instanzen verteilt wurden. Hinzu gekommen ist auch eine eigene Cloud-Testumgebung, die Perkura nach Bedarf skalieren kann.

Branchen-ERP mit Cloud-Desktop

Nach dem Wechsel in die Cloud greifen Perkura-Kunden künftig über einen Cloud-Desktop von Pironet NDH auf HR-Anwendungen wie elektronische Personalakten, Gehaltsabrechnung oder Zeiterfassung zu. „Für unsere Kunden hat das den Vorteil, dass ihre Mitarbeiter von überall, auch über mobile Endgeräte, auf ihre Geschäftsapplikationen sicher und geschützt zugreifen können. Denn Flexibilität darf bei Personaldaten nicht zulasten von Datenschutz und Datensicherheit gehen“, betont Schaupp.

Über Pironet NDH
Pironet NDH gehört zu den marktführenden deutschen Anbietern von Cloud Computing. Im Fokus steht die Bereitstellung von Unternehmenssoftware über das Internet bis hin zu kompletten Desktop-Arbeitsplätzen und geschäftskritischen Applikationen von SAP und Microsoft.

Mit der Business Cloud® von Pironet NDH erschließen sich Unternehmen alle Optionen für die Einführung und Nutzung moderner Cloud Computing Lösungen. So stellt Pironet NDH virtuelle IT-Ressourcen und gängige Business-Anwendungen als schlüsselfertige und kostenflexible Cloud-Dienste (Software as a Service) aus seinen hochsicheren, deutschen Rechenzentren bereit. Darüber hinaus unterstützt Pironet NDH seine Kunden bei Planung, Integration und Betrieb von lokalen Private Cloud- und IT-Lösungen an ihrem eigenen Unternehmensstandort.

Die Business Cloud® beruht auf einem Baukasten aus erprobten Cloud-Technologien, Service-Komponenten sowie Netzwerk- und Infrastruktur-Diensten. Auf dieser Basis realisiert Pironet NDH ganzheitliche und individuelle Kundenlösungen.

Sowohl Leistungsangebot und IT-Infrastruktur als auch die interne Organisation sind nach strengen, international anerkannten Richtlinien zertifiziert, u.a. nach DIN ISO/IEC 27001. Die Zertifizierung bedeutet für Kunden die operative Exzellenz der Pironet NDH in allen Prozessabläufen sowie die Einhaltung hoher technischer und sicherheitsbezogener Standards.

Zu den Kunden gehören zahlreiche mittelständische Unternehmen wie auch internationale Konzerne. Weitere Informationen unter: http://www.pironet-ndh.com

Kontakt:
Pironet NDH
Jan Erlinghagen
Von-der-Wettern-Straße 27
51149 Köln
+49-(0)2203 / 935 30 – 1326
press@pironet-ndh.com
http://www.pironet-ndh.com/Newsroom

Allgemein

IST-Studieninstitut vergibt Stipendium für das Fernstudium „Hotelbetriebswirt“

IST-Studieninstitut vergibt Stipendium für das Fernstudium "Hotelbetriebswirt"

In diesem Jahr feiert die Weiterbildung „Hotelbetriebswirt“ des IST-Studieninstituts ihren 5. Geburtstag. Zum Abschluss des Jubiläumsjahrs, vergibt das IST-Studieninstitut zum nächsten Startermin im Januar 2013 ein Stipendium für dieses Fernstudium. Bewerbungsschluss ist der 15. Dezember 2012.

Das 18-monatige Fernstudium zum „Hotelbetriebswirt“ bereitet Mitarbeiter der Hotellerie sowie Branchen-Einsteiger auf eine Tätigkeit im mittleren und gehobenen Management vor. Anhand von 20 Studienheften und vier Präsenzphasen lernen die Teilnehmer neben den grundlegenden Themen wie Unternehmensführung, Personalwirtschaft und BWL vor allem auch hotelspezifische Inhalte kennen. Die Weiterbildung wurde außerdem an aktuelle Markterfordernisse angepasst. Da der Aspekt des erfolgreichen Verkaufens in der Hotellerie immer mehr an Bedeutung gewinnt, erhalten die Teilnehmer neben ihrem Diplomabschluss zusätzlich das Zertifikat „Sales Management“.

Wer an dieser Weiterbildung interessiert ist und sich um dieses Stipendium bewerben möchte, kann bis zum 15. Dezember 2012 eine E-Mail an stipendium@ist.de senden. Unter dem Stichwort „Stipendium Hotelbetriebswirt“ und unter Angabe aller Kontaktdaten sollte der oder die Bewerber/-in überzeugend erklären, warum ausgerechnet er oder sie dieses Stipendium erhalten möchte.

Weitere Informationen zu der Weiterbildung gibt es telefonisch unter der deutschlandweit kostenfreien Rufnummer 0800/478 0800 oder auf der Homepage www.ist.de.

Das IST-Studieninstitut bietet berufsbegleitende Weiterbildungen in den Bereichen „Sport & Management“, „Tourismus & Hospitality“, „Fitness“, „Wellness & Gesundheit“ und „Kommunikation & Management“ an. Die Teilnehmer erwerben praxisnahes Fachwissen und anerkannte Qualifikationen – flexibel im staatlich zugelassenen Fernunterricht.

Kontakt:
IST-Studieninstitut
Anna Jurkowska
Moskauer Strasse 25
40227 Düsseldorf
0211/ 8 66 68 38
ajurkowska@ist.de
http://www.ist.de