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Mit mika:timing auf der sicheren Seite – die EU-DSGVO

mika:timing informiert Sportveranstalter über Änderung der Datenschutz-Regeln ab dem 25. Mai 2018

Mit mika:timing auf der sicheren Seite - die EU-DSGVO

Mit mika:timing auf der sicheren Seite – die EU-DSGVO

26. April 2018: Am 25. Mai tritt die europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft und löst das bis dahin gültige Bundesdatenschutzgesetz ab. Das neue Gesetz sieht vor, dass Verstöße gegen den Datenschutz künftig mit einem Bußgeld von bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Gesamt-Jahresumsatzes eines Unternehmens bestraft werden können.

Das betrifft auch Laufveranstalter, die oft die Daten von tausenden Teilnehmern verwalten. Bei vielen Veranstaltern herrscht derzeit Unsicherheit, was ab dem 25. Mai im Umgang mit den Teilnehmerdaten erlaubt ist und welche Tücken lauern, die unter Umständen hohe Strafzahlungen nach sich ziehen können.

Um Veranstaltern mehr Sicherheit zu geben, hat das Unternehmen mika:timing aus Bergisch-Gladbach – Marktführer im Bereich Zeitmessung bei Laufveranstaltungen – am vergangenen Samstag Laufveranstalter nach Berlin eingeladen: Zu einem ganztägigen Workshop mit hochkarätigen Referenten zum Thema Datenschutz. Der Einladung folgten circa 30 Veranstalter.
Zu den Referenten zählte auch Rose Müller, Datenschutzbeauftragte bei mika:timing. Sie ist Informatikerin, zertifizierte Datenschutzbeauftragte und arbeitet seit vielen Jahren in der Organisation von Laufveranstaltungen mit. Ihre Hauptbotschaft bei dem Workshop: Veranstalter können auch nach Inkrafttreten der EU-DSGVO mit den Daten ihrer Teilnehmer machen, was Sie wollen – vorausgesetzt, sie informieren jeden Teilnehmer vorher darüber und holen seine Einwilligung explizit ein. „Durch die Einhaltung der aktualisierten Informationspflichten und die Beachtung der geforderten Grundsätze bei der Verarbeitung wahren die Veranstalter die Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Personen. Und Veranstalter haben das Recht die Teilnahme davon abhängig zu machen, dass der Sportler ihren Bedingungen zustimmt“, erklärte Rose Müller.
Allerdings – und darin wurde Rose Müller von Rechtsanwalt Dr. Norbert Reuber unterstützt: Nach dem Inkrafttreten des EU-DSGVO verschärfen sich die Anforderungen, die der Gesetzgeber in Sachen Information der Teilnehmer und Einwilligung in die Datenverarbeitung stellt. Und die neue Verordnung gilt nicht nur für kommerzielle Veranstalter von Lauf-Events, sondern auch für Vereine und gemeinnützige Organisationen.

Dr. Norbert Reuber präsentierte den Teilnehmern eine Checkliste, nach der sie ihre Veranstaltungsorganisation hinsichtlich des Datenschutzes überprüfen sollten. Wer ist intern für den Datenschutz verantwortlich? Brauchen wir einen Datenschutzbeauftragten? Birgt unsere Datenverarbeitung hohe Risiken? Sind unsere Einwilligungserklärungen und Verträge mit den Teilnehmern, aber auch mit Mitarbeitern und externen Dienstleister konform mit der neuen Verordnung? Danach erklärte er, worauf bei der Beantwortung der Fragen besonders zu achten ist. Rose Müller gab ganz konkrete Hinweise, worauf Veranstalter in den Bereichen Ausschreibung, Anmeldung, Auswertung, Ergebnisliste, Werbung und Sponsoren achten müssen, um nicht gegen die EU-DSGVO zu verstoßen.

Harald Mika, Geschäftsführer von mika:timing, erläuterte, wie die SportsPro-Datenbank seines Unternehmens Veranstaltern hilft, einfach und ohne großen eigenen Aufwand, das Teilnehmer-Management, die Zeitmessung und die Ergebnisverarbeitung auch nach dem 25. Mai datenschutzkonform abzuwickeln.

Zuvor hatte Professor Michael Bernecker vom Deutschen Institut für Marketing in Köln die Teilnehmer ermutigt, ihr Event – auch unter den Rahmenbedingungen der EU-DSGVO – so zu digitalisieren, dass die unterschiedlichen Läufertypen erreicht und zur Anmeldung aufgefordert werden. Seine Kernbotschaft: Veranstaltungen brauchen einen ganzheitlichen Ansatz um auf digitalen und analogen Wegen zunächst Reichweite in der relevanten Zielgruppe zu erzielen, dann Interaktion mit dem potentiellen Teilnehmer zu erzeugen, bis dieser sich anmeldet. „Am wichtigsten dabei ist immer die Reichweite“, erklärte er und riet den Veranstalter sich in Sachen Werbung selbst zu fragen, „Wer hat Reichweite? Welche Medien berichten gerne? Welche Webseiten sind relevant? Welche Plattformen sind relevant?“
Relevant seien auf jeden Fall weiterhin Facebook und Google. Werbung dort sei auch nach Inkrafttreten der EU-DSGVO für Veranstalter fast unverzichtbar. Weiterer Tipp: Ohne Webseite und Anmelde-Plattform, die auch auf allen mobilen Endgeräten ganz einfach nutzbar ist, sind Veranstaltungen kaum noch konkurrenzfähig. Problematisch seien aber ab dem 25. Mai Webseiten ohne Sicherheitszertifikat. Erkennbar am „http“ statt „https“ in der URL. „Unsichere http-Webseiten sind nicht mehr zulässig, wenn Nutzerdaten erhoben werden“, so Bernecker. Außerdem seien die Veranstalter verpflichtet, ihre Datenschutzerklärung zum 25. Mai zu aktualisieren.

mika:timing-Geschäftsführer Harald Mika äußerte sich nach dem Workshop äußerst zufrieden: „Die Veranstaltung war ein großer Erfolg. Das Thema ist sehr aktuell und auf großes Interesse gestoßen.“ Auch von den teilnehmenden Lauf-Veranstaltern war durchweg positives Feedback zum Seminar und zu den Referenten zu hören. Die einhellige Aussage war, dass solche Veranstaltungen häufiger angeboten werden sollten. „Diese Idee nehmen wir gerne auf. Es wird sicher eine Folgeveranstaltung geben“, so Harald Mika.

Sie haben Interesse am dazugehörigen Webcast? Hier können Sie Ihre Zugangsdaten erhalten.

Über mika:timing
mika:timing mit Sitz in Bergisch Gladbach ist ein Full-Service-Partner für Veranstalter lokaler, nationaler und internationaler Sportwettbewerbe. Der Dienstleister begleitet Veranstalter über den gesamten Projektverlauf, berät in der Planungsphase, übernimmt Teilnehmer- und Datenmanagement und ist mit einem erfahrenen Team, modernem Equipment und der erprobten Technik für Zeitnahme und Ergebnispräsentation in höchster Qualität vor Ort. mika:timing hat 75 fest angestellte Mitarbeiter in Deutschland und ist in Schweden mit der Tochterfirma EST mit 15 Mitarbeitern vertreten.

Kontakt
mika timing GmbH
Julie Zavazalova
Kürtener Str. 11b
51465 Bergisch Gladbach
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Zu viele persönliche Informationen im Netz: Studie verdeutlicht Besorgnis vieler Deutscher

Internationale Studie zeigt die Notwendigkeit für mehr Transparenz und Aufklärung im Bereich digitaler Identität

Zu viele persönliche Informationen im Netz: Studie verdeutlicht Besorgnis vieler Deutscher

Studie von ForgeRock

München, 06. März 2018 – ForgeRock®, führender Plattformanbieter für digitales Identitätsmanagement, veröffentlicht eine internationale Studie zu den Einstellungen der Verbraucher zu ihrer eigenen digitalen Identität: Über 53 Prozent der Verbraucher in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA sind sehr besorgt, wie viele persönliche Daten sie bereits online geteilt haben und 57 Prozent wissen nur sehr wenig über ihre Rechte im Hinblick auf ihre eigenen Daten. Die umfassende internationale Studie kann hier heruntergeladen werden und die dazugehörige Infografik erhalten Sie hier.

Deutsche sind über ihre persönlichen Daten in sozialen Netzwerken besorgt

In Deutschland wurden 2.000 Verbraucher in der Studie befragt, die ComRes Global durchführte. 43 Prozent der deutschen Bürger sind besorgt darüber, dass sie persönliche Informationen online weitergegeben haben und ganze 56 Prozent fühlen deutliches Unbehagen darüber, dass sie diese über Social Media-Kanäle geteilt haben. Dabei ist nur jeder fünfte besorgt, dass er persönliche Informationen über seine Kinder online geteilt hat.

Die Studie zeigt aber auch, dass viele Verbraucher kein Bewusstsein dafür haben, welche Informationen über sie online verfügbar sind. Jeder Zweite (50 Prozent) gibt an, nicht zu wissen, wie viele Daten online von ihm verfügbar sind. Weitere Ergebnisse sind:

– 78 Prozent der Verbraucher nutzen das Internet, um Produkte zu kaufen und Dienste zu nutzen. Aber nur 15 Prozent übermitteln auch ihre Kreditkartendaten online.
– Weniger als die Hälfte der Verbraucher (41 Prozent) ist der Meinung, dass Facebook Informationen darüber hat, ob Nutzer Kinder haben.
– Nur 16 Prozent der Verbraucher nehmen an, dass Twitter Zugang zu Daten über die politische Zugehörigkeit der Nutzer hat.
– Nur jeder vierte Befragte (25 Prozent) glaubt, dass Instagram die Standortdaten seiner Nutzer speichert.
– Ganze 26 Prozent der deutschen Befragten denken nicht, dass Facebook Zugang zu persönlichen Daten seiner Nutzer hat.

Starker Widerstand gegen Marken, die Kundendaten weitergeben

Nichtsdestotrotz sind Verbraucher darüber besorgt, dass ihre Daten mit Dritten geteilt werden könnten. Über die Hälfte der Befragten (55 Prozent) würde sich nicht wohl fühlen, wenn ihre persönlichen Daten an Dritte weitergeben werden. Nur 29 Prozent der deutschen Befragten geben an, dass sie personenbezogene Daten teilen würden, um einen persönlicheren Service zu erhalten. Nur 11 Prozent würden persönliche Daten an ein Unternehmen verkaufen.

Eve Maler, Vice President Innovation & Emerging Technology kommentiert die Studie: „Diese Umfrage zeigt, dass viele Verbraucher besorgt sind, dass ihre digitalen Identitäten online ausgetauscht werden und wie die Informationen von Unternehmen genutzt werden. Wenn Verbraucher wählen könnten, würden sie lieber weniger teilen. Das sollte Unternehmen beunruhigen, da sie auf Verbraucherdaten angewiesen sind, um zum Beispiel Geschäftsentscheidungen zu treffen. Unternehmen müssen diese Bedenken berücksichtigen und sich darauf konzentrieren, Vertrauen und Markentreue aufzubauen, indem sie den Verbrauchern mehr Transparenz und Kontrolle darüber geben, wie sie ihre Daten sammeln, verwalten und weitergeben.“

Unternehmen profitieren von der Nutzung der Daten – sie müssen Verantwortung übernehmen

Viele deutsche Verbraucher glauben (38 Prozent), dass ihre persönlichen Daten hauptsächlich zum Vorteil für Unternehmen genutzt werden. Daher ist die Mehrzahl der Meinung (54 Prozent), dass Unternehmen für die Sicherung von Kundendaten verantwortlich gemacht werden müssten. Dagegen glauben nur 13 Prozent der Verbraucher, dass sie selbst für den Schutz ihrer eigenen Daten verantwortlich sind.

Deutsche Verbraucher sind sehr deutlich, wenn es um die Konsequenzen für Unternehmen geht, die ihre persönlichen Daten ohne ihre Zustimmung weitergeben:

– 57 Prozent der deutschen Verbraucher würden die Services des Unternehmens sofort einstellen, wenn sie mitbekommen würden, dass das Unternehmen ihre Daten ohne ihre Zustimmung geteilt hat.
– 52 Prozent der Befragten würden alle vom Unternehmen gespeicherten Daten entfernen oder löschen lassen.
– 48 Prozent würden ihre Familie und Freunde davon abraten, die Dienste des Unternehmens zu nutzen.

Banken und Versicherungen gelten als vertrauensvoller als soziale Netzwerke

Nicht überraschend sehen deutsche Verbraucher Banken (76 Prozent) und Versicherungsunternehmen (79 Prozent) als vertrauensvolle Partner, die verantwortungsbewusst personenbezogene Daten speichern und weiterverwenden. Dagegen gaben nur 63 Prozent an, dass sie sozialen Netzwerken vertrauen. Bei Banken und Versicherungsunternehmen haben Verbraucher eine klare Geschäftsbeziehung, haben einen Ansprechpartner und erhalten zum Beispiel bestimmte Services und wissen dadurch, dass sie als Kunde geschätzt und wahrgenommen werden. Im Gegensatz dazu bieten soziale Netzwerke ihren Nutzern Erfahrungen und Erlebnisse ohne finanzielle Gegenleistung – stattdessen zahlen die Verbraucher Daten ein. „Wenn diese Unternehmen transparenter agieren würden, wie sich ihre Geschäftsmodelle auf gespeicherte Daten stützen, hätten Verbraucher ein viel besseres Verständnis für ihre Datenschutzrisiken und könnten ihr Verhalten entsprechend anpassen“, so Eve Maler.

Kaum ein Deutscher kennt seine Rechte und die DSGVO

Obwohl viele deutsche Verbraucher besorgt darüber sind, wie ihre Daten verwaltet und weitergegeben werden, wissen nur wenige, wie sie ihre persönlichen Daten in Zukunft schützen und verwalten können:

– Nur ein Drittel (34 Prozent) der deutschen Verbraucher weiß, wie sie persönliche Daten, die sie online geteilt haben, wieder entfernen kann.
– Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Verbraucher geben an, wenig oder gar nichts über ihre eigenen Rechte in Bezug auf personenbezogenen Daten im Internet zu wissen.
– Nur 22 Prozent der Verbraucher wissen, wer haftet, wenn ihre persönlichen Daten gehackt oder gestohlen werden.
– 40 Prozent der Befragten würde rechtliche Schritte einleiten, wenn persönliche Daten gestohlen wurden, und über ein Drittel (36 Prozent) würde gar gleich die Polizei konsultieren.

Ab dem 25. Mai 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft, die den Verbrauchern neue Rechte bezüglich der Speicherung und Weitergabe von Daten einräumt. Fast zwei Drittel (63 Prozent) der deutschen Verbraucher geben jedoch an, noch nie etwas von der Grundverordnung gehört zu haben und nur 5 Prozent der Befragten kennen Inhalte der DSGVO.

„Unsere Recherchen zeigen eindeutig, dass es dringend notwendig ist, mehr darüber zu erfahren, wie persönliche Daten online verwaltet und weitergegeben werden“, so Eve Maler. „Neue Regelungen wie die Datenschutz-Grundverordnung sollen die Öffentlichkeit wieder in den Mittelpunkt ihrer Daten rücken. Aber es ist klar, dass Verbraucher sich ihrer Rechte nicht bewusst sind und sie nicht wissen, dass sie Kontrolle über ihre digitale Identität haben. Industrie und Regierungen müssen zusammenarbeiten, um ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie Verbraucherdaten verwendet werden und welche Rechte und Schutzmechanismen vorhanden sind. Wenn dies nicht geschieht, verlieren Verbraucher das Vertrauen in die Marken, und das beeinträchtigt den Umsatz und die Reputation der Unternehmen.“

Über die Studie:
In der Studie, die von ComRes Global im Auftrag von ForgeRock zwischen dem 3. und 12. Januar 2018 durchgeführt wurde, sind 8.434 Verbraucher in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und in den USA über ihre digitalen Identitäten und die online geteilten persönlichen Daten befragt worden. Die Daten wurden so gewichtet, dass sie repräsentativ für alle Erwachsenen nach Alter, Geschlecht und Land gelten. ComRes Global ist Mitglied des britischen Polling Council. Die vollständigen Tabellen erhalten Sie unter www.comresglobal.com. Der vollständige Report kann hier heruntergeladen werden.

Über ForgeRock
ForgeRock, führender Anbieter im digitalen Identitätsmanagement, definiert den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit Kunden, Diensten und Dingen völlig neu: Unternehmen nutzen die ForgeRock Identity Platform als digitales, zentrales Identitätssystem, um ihre Kundenbeziehungen zu monetisieren und den strikten Datenschutz-Anforderungen (DSGVO, HIPAA, FCC Privacy usw.) und unterstützt die Umsetzung des Internet of Things. Zahlreiche Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von ForgeRock wie Morningstar, Vodafone, GEICO, Toyota, TomTom und Pearson sowie Regierungsbehörden in Norwegen, Neuseeland und Belgien. ForgeRock wurde in Oslo gegründet und verfügt mit Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Austin, London, Bristol, Grenoble, München, Paris, Singapur, Sydney und Vancouver, Washington. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter Accel Partners, Foundation Capital, Meritech Capital und KKR. Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter www.forgerock.com

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„Wie funktioniert die elektronische Unterschrift?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Bernhard W. aus Memmingen:
Ich habe gehört, bei manchen Versicherungen kann ich jetzt auch mit einer elektronischen Unterschrift Verträge abschließen. Wie funktioniert das denn genau?

Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
Manche Versicherer bieten ihren Kunden mittlerweile die Möglichkeit, bestimmte Versicherungen papierlos zu beantragen. Dazu gehört zum Beispiel die Risikolebensversicherung der ERGO Direkt. Als ersten Schritt muss der Kunde dafür seine persönlichen Daten online auf der Webpage des Versicherers eingeben und die Gesundheitsfragen beantworten. Danach wird ein QR-Code angezeigt. Diesen scannt der Kunde mit seinem Smartphone ein. Daraufhin erscheint auf seinem Display ein Unterschriftsfeld, auf dem er mit dem Finger oder einem dafür vorgesehen Stift unterschreiben kann. Nutzt der Kunde ein touchfähiges Tablet, zeigt der Bildschirm sofort das Unterschriftsfeld an. Nach der Überprüfung des Online-Abschlusses durch den Versicherer erhält der Kunde die Versicherungspolice innerhalb weniger Tage per Post.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 806

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de.

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Direkt
ERGO Direkt Versicherungen sind mit rund 4,4 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.900 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth. ERGO Direkt Versicherungen gehören zur ERGO Versicherungsgruppe und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergodirekt.de

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Marketo als „Leader“ im Gartner Magic Quadrant für CRM Lead Management positioniert

Marketo als "Leader" im Gartner Magic Quadrant für CRM Lead Management positioniert

Marketo Logo

San Mateo, Kalifornien, 1. Juli 2014 – Marketo Inc. (NADSAQ: MKTO), Anbieter von Marketing Software, wurde zum dritten Mal in Folge vom Analystenhaus Gartner als Leader im Magic Quadrant für CRM Lead Management positioniert.

Die Positionierung von Marketo im „Leaders“ Quadranten basiert auf der Vollständigkeit der Vision sowie der gleichzeitigen Fähigkeit zur Umsetzung. Zudem definiert Gartner „Leader“ als Unternehmen mit hoher Marktpräsenz, Markterschließung, starker Marktdynamik und einer strategischen Vision für das Wachstum des CRM-Lead-Management-Geschäfts.

Laut Gartner „zeigen Referenzumfragen, dass Lead-Management einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Marketing- und Vertriebsziele eines Unternehmens leistet. Auf die Frage, wie hoch Unternehmen den Einfluss ihres Lead-Management-Programms auf die Erreichung der Vertriebs- und Umsatzziele einschätzen, antworteten 77 Prozent der Befragten mit hoch oder sehr hoch.“

Marketo hat mehr als 3.000 Kunden und stellt über das LaunchPoint Partnerprogramm mehr als 250 Marketing Lösungen zur Verfügung. LaunchPoint ermöglicht Marketo Partnern und Drittanbietern die Bereitstellung von Ergänzungen zur Marketo Customer Engagement Plattform. Die Plattform dient als zentrales System für den Erfolg des Marketings im Unternehmen und hilft Nutzern Inbound- und Outbound-Angebote auf Kundenwebseiten, in mobile und social Sphären, per Direktmail, E-Mail und Callcentern zu orchestrieren, zu kommunizieren und zu messen.

„Marketo hilft Unternehmen jeglicher Größe mit ihren Kunden in einen persönlichen Dialog zu treten, um eine nutzenstiftende Beziehung aufzubauen“, sagt Phil Fernandez, President und CEO bei Marketo. „Wir glauben, der jüngste Bericht zum Gartner Magic Quadrant und unsere Positionierung als Leader bestätigen unseren strategischen Ansatz und untermauern unsere Fähigkeit, Marketers erfolgreich durch die digitale Welt zu begleiten.“

Weitere Informationen
Den vollständigen Gartner Report finden Sie hier: http://www.marketo.com/reports/2014-gartner-magic-quadrant-for-crm-lead-management. Für weitere Informationen besuchen Sie: http://www.marketo.de

Über den Magic Quadranten:
Gartner spricht sich nicht für einen Anbieter, ein Produkt oder Service aus, die im Magic Quadranten dargestellt werden und empfiehlt keinem Nutzer, ausschließlich einen Anbieter aus dem „Leader“ Quadranten zu wählen. Der Magic Quadrant soll einzig als Recherche-Tool dienen und keine bestimmte Anweisungen zum Handeln darstellen. Gartner übernimmt keinerlei Garantien bezüglich dieser Analyse oder der Markttauglichkeit bzw. Eignung des Produkts für einen bestimmten Einsatzbereich.

Bildrechte: Marketo Inc. Bildquelle:Marketo Inc.

Marketo (NASDAQ: MKTO) bietet Unternehmen jeder Größe eine effektive, leistungsstarke und umfassende Marketing-Software, um Kundenbeziehungen aufzubauen und zu pflegen. In Zeiten von digitalen, social, mobile und offline Kanälen unterstützt die Marketo® Customer Engagement-Plattform zahlreiche Anwendungen, mit denen Marketers alle Aspekte des digitalen Marketings bewältigen können – von der Planung und Orchestrierung der Marketing-Aktivitäten bis zur personalisierten Interaktionen, die in Echtzeit optimiert werden können. Die Anwendungen sind bekannt für ihre einfache Bedienbarkeit und werden von der Marketing-Nation™ flankiert, einem florierenden Netzwerk mit mehr als 250 Drittlösungen aus dem LaunchPoint™ Ökosystem und über 40.000-Vermarktern, die ihr Wissen teilen, voneinander lernen, um ihr gemeinsames Marketing Know-how zu vergrößern. Das Unternehmen mit Hauptsitz in San Mateo in Kalifornien und Standorten in Europa, Australien und einem Joint-Venture in Japan ist ein strategischer Marketing Partner für mehr als 3.000 große Unternehmen und schnell wachsende kleine Firmen verschiedenster Branchen. Für weitere Informationen, besuchen Sie www.marketo.com.

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Forsa-Umfrage: Datengetriebenes Marketing – Marketing-Realität vs. Kundenwunsch

Silverpop Studie zeigt Lücke zwischen Marketing-Realität und Kundenwunsch auf

Forsa-Umfrage:  Datengetriebenes Marketing - Marketing-Realität vs. Kundenwunsch

Wann Kunden bereit sind ihre Daten anzugeben

München, 27. März 2014 – Eine von Silverpop in Auftrag gegebene, repräsentative Forsa Umfrage gibt erstmalig umfassend Einblick in deutsche Marketingabteilungen in Sachen datengetriebenem Dialogmarketing. Die Befragung von Marketingverantwortlichen wurde mit einer Umfrage unter Verbrauchern kombiniert, um aussagekräftige Erkenntnisse ableiten zu können, wo Kundenwunsch und Marketing-Realität auseinanderdriften.

Die Studienergebnisse zeigen, dass die Erfolgsaussichten von datengetriebenem Dialogmarketing unzertrennlich mit der Aufklärung von Kunden und einem nachhaltigen Vertrauensaufbau verbunden sind. 50 Prozent aller befragten Verbraucher können sich nicht vorstellen, wie Unternehmen Daten für Marketingzwecke nutzen, um ihren Kunden einen Mehrwert zu bieten. Marketers stehen außerdem einer hohen Erwartungshaltung in puncto Transparenz gegenüber: Über zwei Drittel der Befragten (71 Prozent) möchte wissen, welche Informationen über sie beim Unternehmen gespeichert sind, wofür diese verwendet werden und hätten gerne Zugriff auf die eigenen Daten, um Änderungen vornehmen zu können. Diesem Wunsch kommen jedoch gerade einmal 19 Prozent der befragten Unternehmen entgegen.

„Daten geben uns die Möglichkeit, das Individuum in den Mittelpunkt der Kommunikation zu rücken und damit dem Kundenwunsch nach relevanten und individuellen Inhalten entgegenzukommen. Unsere Momentaufnahme zeigt jedoch, dass es beim intelligenten Einsatz von Daten noch viel Luft nach oben gibt. Die wird allerdings schnell dünn werden, sollten sich Unternehmen nur auf das Ausschöpfen der bislang ungenutzten Potenziale konzentrieren, und dabei den Aufbau von Transparenz und Vertrauen gegenüber ihren Kunden vernachlässigen“, so Sebastian Hoelzl, Director Marketing Strategy Europe bei Silverpop. Prof. Dr. Florian Kraus, Professor für Marketing an der Universität Mannheim und Vorwortgeber der Studie fügt hinzu: „In Zukunft wird das Kundenwissen und die darauf basierende individuelle Kundenbeziehung noch viel stärker als bisher zu einer der zentralen Quellen strategischer Wettbewerbsvorteile von Unternehmen werden.“

Die Ergebnisse auf einen Blick:

Einsatz von Kundendaten im Dialogmarketing: Das wollen die Deutschen

Fehlendes Verständnis für den Einsatz von Daten: 50 Prozent der Befragten können sich nicht vorstellen, wie Unternehmen Daten für Marketingzwecke nutzen, um Verbrauchern einen Mehrwert zu bieten. Die zweite Hälfte geht davon aus, dass Unternehmen mithilfe der Daten passende Tipps, Inhalte und Angebote zur Verfügung stellen (78 Prozent), mithilfe der Daten ihre Kunden sowie deren Wünsche und Bedürfnisse besser verstehen möchten (61 Prozent) und 57 Prozent meinen, die Optimierung des Kundenservice stehe im Fokus.

Wovor Kunden misstrauisch sind und was Unternehmen dagegen tun: Verbraucher reagieren vor allem dann misstrauisch, wenn Sie den Eindruck haben, dass unnötige Informationen abgefragt werden (93 Prozent) (z.B. Abgabe von Kontodaten bei Abschluss eines automatisch ablaufenden Probeabos). Dicht gefolgt von den Bedenken gegenüber einem Weiterverkauf von Daten (90 Prozent) und der Annahme, Daten könnten beim Unternehmen unsicher sein und ungewollt in die Hände Dritter geraten (86 Prozent). Ebenfalls 86 Prozent scheuen sich davor, Daten anzugeben, weil Sie nicht wissen, inwiefern die Daten im Unternehmen Verwendung finden. Würden Unternehmen verständlich darüber informieren, wie sie Daten schützen, wären 60 Prozent der Befragten dazu bereit, ihre Daten anzugeben.

Das tun aktuell aber nur 39 Prozent der befragten Marketingverantwortlichen. Immerhin 73 Prozent kommunizieren das klare Versprechen, dass Kundendaten nicht an Dritte weitergegeben werden. 19 Prozent schaffen eine Vertrauensbasis, indem Sie ihren Kunden die gespeicherten Daten transparent und zugänglich machen. Doch sind es auch 16 Prozent die aktuell keine Maßnahme verfolgen, um das Vertrauen der Konsumenten gezielt zu stärken.

Verbraucher erwarten Kultur der Offenheit – die gibt es aber nicht: Weit über zwei Drittel (71 Prozent) möchte wissen, welche Informationen über sie beim Unternehmen gespeichert sind, wofür diese verwendet werden und hätten gerne Zugriff auf ihre Daten, um selbst Änderungen vornehmen zu können. 18 Prozent geben sich damit zufrieden, zu wissen, welche Informationen über sie beim Unternehmen gespeichert sind und wofür diese verwendet werden. Nur 5 Prozent sind an dem Einblick ihrer gespeicherten Daten nicht interessiert.

Die Offenheit der Unternehmen gegenüber ihren Kunden hält sich bislang in Grenzen: 35 Prozent der befragten Unternehmen geben ihren Kunden keinen Einblick in die von ihnen gespeicherten Daten. Bei 25 Prozent können Kunden einsehen, welche Informationen gespeichert sind. Bei ebenfalls 25 Prozent erfahren Kunden zusätzlich, wofür die Daten verwendet werden. Doch nur 19 Prozent geben den Zugriff auf die gespeicherten Daten frei, so dass der Kunde selbst Änderungen vornehmen oder den Zugriff auf bestimmte Daten blocken kann.

Wer Vertrauensvorsprung genießt: Das sind Unternehmen, die mit den Faktoren Offline Customer Experience, lokale Nähe oder mittlere Größe assoziiert werden. Die Befragten sehen die jeweils erst genannten als vertrauenswürdiger an: Unternehmen mit klassischem Einzelhandel gegenüber reinen Online-Anbietern (64 Prozent), heimische gegenüber ausländischen Unternehmen (62 Prozent), KMUs gegenüber Großkonzernen (56 Prozent).

Datengetriebenes Dialogmarketing: Status-quo in deutschen Marketingabteilungen

Einsatz von Daten keine Selbstverständlichkeit: Daten werden heute oft als der neue Treibstoff für den Erfolg von Unternehmen bezeichnet. Davon machen aber nur knapp drei Viertel (79 Prozent) der Studienteilnehmer Gebrauch. 21 Prozent verzichten darauf im Rahmen ihres Dialogmarketings Kundeninformationen zu sammeln.

Kundenbindung wichtiger als Abverkauf: Welche Ziele verfolgen Marketingverantwortliche durch das Sammeln von Kundendaten? Der Faktor „Stärkung der Kundenbindung“ steht für fast alle Studienteilnehmer (95 Prozent) an erster Stelle, gefolgt von einer „Steigerung des Abverkaufs“ von Produkten und/oder Dienstleistungen (86 Prozent) und der „Optimierung des Kundenservice“ (85 Prozent). Das Ziel, den Dialog durch die Erstellung von individuellen Verhaltens- und Kundenprofilen zu optimieren verfolgen bislang 52 Prozent aller Befragten.

Daten-Quellen: Marketers verschenken Potenzial: Für eine individuelle Kundenansprache sind möglichst viele Daten-Quellen – sowohl online als auch offline – entscheidend. Noch liegt der Fokus auf den klassischen Quellen wie CRM-Systeme (72 Prozent) oder Feedback aus Hotline-Gesprächen (44 Prozent). Social Media Kanäle (35 Prozent), Web Analytics (28 Prozent), Warenwirtschafts- Kassensysteme (27 Prozent), Bewertungsplattformen (11 Prozent) oder Predictive Analytics Systeme (5 Prozent) erhalten vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit. (Auflistung aller Quellen, siehe Infografik)

Zurückhaltender Einsatz von „weichen“ Daten: Im Dialogmarketing sind „weiche“ Daten Voraussetzung, um die Bedürfnisse der Kunden besser zu verstehen. Doch werden sie von über der Hälfte (58 Prozent) der befragten Marketers nicht berücksichtigt. Der restliche, verhaltene Einsatz von „weichen“ Daten umfasst: Informationen aus dem Tracking von Web-Verhalten (23 Prozent), Einkaufshistorie (22 Prozent), Informationen aus sozialen Netzwerken, wie Like-Angaben (12 Prozent), Posts (12 Prozent), Gruppenmitgliedschaften (8 Prozent), Check-in Daten aus standortbezogenen Netzwerken wie Foursquare (4 Prozent), Freundeslisten (1 Prozent).

Daten-Silos verhindern Mehrwert: Das Sammeln von Daten bleibt wenig zielführend, wenn die Informationen unternehmensintern nicht ausgetauscht werden. Die Silverpop Momentaufnahme zeigt: Über ein Drittel (33 Prozent) denkt noch immer in Silos und verzichtet auf den Datentransfer. So ergibt sich weder für das Unternehmen, noch für den Kunden ein Mehrwert aus dem Sammeln von Daten.

Studientext, Infografik und Bildmaterial:

Die gesamte Studie, inklusive Handlungsempfehlungen für Marketers, stehen hier zum Download bereit: http://www.silverpop.de/Forsa02
Eine anschauliche Infografik mit den wichtigsten Ergebnissen finden Sie im Anhang.
Einzelne Grafiken der Studie können Sie hier herunterladen: http://bit.ly/1juUhPm

Bildrechte: Silverpop Bildquelle:Silverpop

Mehr zu Silverpop im digitalen Presskit: http://www.emediarelease.de/client/Silverpop.html und auf der Website http://www.silverpop.com/de

Silverpop
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Maisberger GmbH
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Wie bleiben persönliche Daten beim Kunden?

In Zeiten der NSA-Datenaffäre und anderen Presseinformationen zum „Klau“ von Daten wird die Bevölkerung immer unsicherer, wie sie mit ihren Daten umgehen sollte. Wir sind in den letzten Jahren zu gläsernen Kunden geworden.

Wie bleiben persönliche Daten beim Kunden?

AddNat GmbH, Datensicherheit

Eine Internet-Studie, die von der Internet World Messe in München im Sommer dieses Jahres nach der Snowden-Affäre in Auftrag gegeben wurde, kam zu folgenden Ergebnissen:
Viele Nutzer haben ihr Vertrauen in die Sicherheit ihrer persönlichen Daten im Internet verloren und sind sensibilisiert im Hinblick auf Gefährdungspotenziale, die sich beim Online-Einkaufen oder der Nutzung sozialer Netzwerke ergeben. Als direkte Konsequenz der Snowden-Affäre haben 70 % der Internet-Nutzer ihre Schutzsoftware auf den neuesten Stand gebracht. Für ebenso viele Nutzer sind Datenschutzthemen wichtiger als zuvor. (Quelle: Internet World)

Wie kann mal als Internet-Nutzer seine Daten selbst „steuern“?

Jürgen Lenzen, Geschäftsführer der AddNat GmbH, hat sich Gedanken zu diesem Thema gemacht und ihn veranlasst, ein eigenes Unternehmen zu gründen, das genau diese Lücke im Datensicherheits-Netz schließt: „Ich arbeite schon seit vielen Jahren in der Internet-Branche. Mich hat es schon immer gestört, dass ich meine persönlichen Daten auf allen möglichen Portalen einzeln hinterlegen muss und hinterher keinen Einfluss darauf habe, was mit ihnen passiert. Das gilt auch für meine Fotos. Dieser Missstand hat mich dazu bewogen, AddNat zu gründen.

Es handelt sich um einen Internet Service, in dem ich von nun an meine Daten verwalte und anderen Portalen wie Online-Shops, sozialen Netzwerken, meinem Arbeitgeber, Freunden, Bekannten oder Geschäftspartnern eine Art „Genehmigung“ erteilen kann, bestimmte Daten von mir einzusehen. Das gleiche gilt auch für Fotos, denn in Kürze kommt noch ein entsprechender Bilderdienst dazu, der es ermöglichen wird, eigene Bilder im Netz zu kontrollieren. Dazu habe ich ein eigenes Bildformat entwickelt, was auf PNG basiert. Diese Bilder können irgendwo im Internet zur Verfügung gestellt und vom Eigentümer des Bildes kontrolliert werden. Wenn ich z.B. eine Geschäftsbeziehung gelöst habe, kann ich diesem Geschäftspartner meine Daten wieder entziehen. Getreu dem Motto: Was meins ist, soll auch meins bleiben! Die Weitergabe sogenannter Datenberechtigungen geschieht mithilfe sogenannter AddCards.“

Die Vorteile für Kunden liegen klar auf der Hand:

– Keine zeitraubende Verwaltung des eigenen Adressbuchs. Das Adressbuch vewaltet sich selbst.
– Verteilung von Daten, z.B. WLAN Zugangsdaten, an Dritte, geschieht nur durch Weitergabe einer Berechtigung –
ohne die übliche Nennung eines Passworts
– Kontrolle über die eigenen AddCards bleibt beim AddNat Kunden
– Immer gleiche Vorgehensweise beim Tausch von AddCards
– Der AddNat Kunde hat immer die Kontrolle über seine Daten
– Stalking kann nun effektiv begegnet werden
– Nie wieder Verlust der Kontaktdaten
– Kontaktdaten und andere Dienste immer verfügbar, egal ob bei Anbieterwechsel, Diebstahl oder Defekt des Handys, Tablets, PCs
– Bilder können an Dritte weitergegeben werden, ohne die Kontrolle darüber zu verlieren. D.h, der Nutzer kann jederzeit
bestimmen, ob die Bilder von Dritten weiter genutzt werden oder nicht.

Bei AddNat handelt sich um einen Internet Service, der sicherstellt, dass man auch nach der Weitergabe der persönlichen Daten an Dritte noch die Kontrolle darüber hat. Weitere Informationen unter www.addnat.com.

Bildrechte: AddNat GmbH

Bei AddNat handelt sich um einen Internet Service, der sicherstellt, dass man auch nach der Weitergabe der persönlichen Daten an Dritte noch die Kontrolle darüber hat. Die Daten werden vom Nutzer selbst verwaltet und gesteuert. Andere Portale wie Online-Shops, soziale Netzwerke, Arbeitgeber, Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner erhalten eine Art „Genehmigung“, bestimmte Daten einzusehen. Das gleiche gilt auch für Fotos, denn in Kürze kommt noch ein entsprechender Bilderdienst dazu, der es ermöglichen wird, eigene Bilder im Netz zu kontrollieren.

Kontakt
AddNat GmbH
Jürgen Lenzen
Nelkenweg 14
74722 Buchen
+49 (6281) 509 8832
info@addnat.com
http://www.addnat.com

Pressekontakt:
Christiane Haase
Christiane Haase
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Neu: DATEN-DETEKTIVE auf Tour

Erste mobile Beratungsstelle hilft beim privaten Datenschutz

Deutschlands erste mobile Datenschutzberatung für Privatpersonen ist seit diesem Frühjahr bundesweit unterwegs. Die DATEN-DETEKTIVE haben ihren Sitz in der Wingst im Landkreis Cuxhaven und beraten interessierte Mitmenschen in ganz Deutschland mit einem eigens zur mobilen Beratungsstelle ausgebauten PKW-Kombi. Schwerpunktmäßig geht es dabei um das Auskunftsrecht nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz. Danach haben Privatpersonen das Recht, von Institutionen, Firmen, Verbänden etc. zu erfahren, welche Daten wo und zu welchem Zweck über sie gespeichert sind und woher diese Daten stammen.

Tag für Tag werden bei Firmen, Vereinen, Banken, Behörden, Versicherungen, Telefonanbietern, Ärzten und vielen anderen mehr sehr persönliche Daten von ihren Kunden, Beschäftigten und Mitgliedern erhoben und gesammelt. „Oft weiß man als Privatperson gar nicht, wo was zu welchem Zweck gesammelt wird und ob diese Daten nicht vielleicht sogar an andere weitergegeben, beziehungsweise verkauft werden“, erläutert Christa Wiese, Initiatorin der DATEN-DETEKTIVE das Konzept. „Aber jeder hat das Recht, darüber schriftlich Auskunft zu erhalten. Wir helfen dabei, diesen Rechtsanspruch durchzusetzen.“

Kostenlose Erstberatung
Mit ihrer mobilen Beratungsstelle kommen die DATEN-DETEKTIVE dorthin, wo die Menschen unterwegs sind: In Einkaufs- und Ortszentren, bei Stadtfesten, Verbrauchermessen und anderen Anlässen wollen sie präsent sein. Auch zu Unternehmen, Universitäten und Behörden und deren Mitarbeitervertretungen, zu Parteien und Gewerkschaften sowie zu Betriebsversammlungen kommen die DATEN-DETEKTIVE. Dabei ist die Erstberatung kostenlos. Bei dieser Gelegenheit kann direkt vor Ort das Auskunftsersuchen erstellt und ausgedruckt werden – Computer, Drucker und Anschriften vieler Institutionen haben die Berater für diesen Zweck dabei und bei Bedarf kann auch sofort im Internet recherchiert werden.

Korrigieren und Sperren fehlerhafter Daten
„Solche Anfragen müssen schnell und vollständig beantwortet werden“, sagt Christa Wiese. „Auf Wunsch prüfen wir dann später, ob die Antworten richtig sind und den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.“ Bei Bedarf unterstützen die DATEN-DETEKTIVE ihre Kunden dabei, falsche oder zu Unrecht gespeicherte Daten korrigieren oder sperren zu lassen. Erst dieser zweite Schritt kostet die Ratsuchenden einen Euro pro Minute – gut investiertes Geld, wie die Datenschützerin Christa Wiese meint: „Denn nur, wenn man weiß, wer welche Daten zu welchem Zweck speichert und nutzt, kann sein Rechte nutzen. Und man kann nie wissen, was mit den persönlichen Daten geschieht, die irgendwo gespeichert sind. Datenschutz-Skandale hat es in der Vergangenheit ja bereits genug gegeben.“

Für den Datenschutz sensibilisieren
Ein wichtiges Anliegen ist es den Datenschützern der DATEN-DETEKTIVE, die Betroffenen für das Thema Datenschutz zu sensibilisieren. „Schließlich hinterlassen wir ständig irgendwo unsere Daten“, so Christa Wiese. Nicht nur im Internet, auch beispielsweise bei der Teilnahme an Preisausschreiben, beim Einkaufen mit Kundenkarten, beim Bezahlen beim Friseur mit der EC-Karte, selbst bei der telefonischen Bestellung einer Konzertkarte werden Informationen erfasst.

Einzigartig, unabhängig und neutral – Mit wissenschaftlicher Begleitung
Das Projekt DATEN-DETEKTIVE ist das erste dieser Art in ganz Deutschland. Es ist sowohl inhaltlich als auch finanziell unabhängig und wird weder vom Staat noch von Firmen, Parteien oder anderen Institutionen gefördert. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen e.V. in Berlin unterstützt das Projekt ideell. Ab Oktober 2012 wird es zudem von Studenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern der Leuphana Universität Lüneburg im Rahmen ihres Leuphana College wissenschaftlich begleitet.

Weitere Informationen zu den DATEN-DETEKTIVEN sowie zu den entsprechenden Paragrafen des Bundesdatenschutzgesetzes finden Sie im Internet unter www.daten-detektive.de.

Die DATEN-DETEKTIVE sind ein spezielles Angebot der Firma Datenschutz-Wiese, das sich insbesondere an Privatpersonen richtet. Mit Deutschlands erster mobilen Datenschutzberatung für Privatpersonen sind die DATEN-DETEKTIVE seit diesem Frühjahr bundesweit unterwegs. Sie haben ihren Sitz in der Wingst im Landkreis Cuxhaven und beraten interessierte Mitmenschen in ganz Deutschland mit einem eigens zur mobilen Beratungsstelle ausgebauten PKW-Kombi. Schwerpunktmäßig geht es dabei um das Auskunftsrecht nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz. Danach haben Privatpersonen das Recht, von Institutionen, Firmen, Verbänden etc. zu erfahren, welche Daten wo und zu welchem Zweck über sie gespeichert sind und woher diese Daten stammen.

Kontakt:
DATEN-DETEKTIVE
Christa Wiese
Stader Str. 19
21789 Wingst
04778 800460
info@daten-detektive.de
http://www.daten-detektive.de

Pressekontakt:
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