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Politiker-Karikaturen von Peter Zahrt

Karikatur Bilder – Politik, Politiker, Menschen und Natur

Politiker-Karikaturen von Peter Zahrt

Gesine Schwan, Ölbild Karikatur von Peter Zahrt

Die Freidenker Galerie zeigt einen neuen Freidenker. Peter Zahrt (Zahrt-Bitter) stellt seine Karikaturen von Politikern und anderen Menschen jetzt in der von Rainer Ostendorf gegründeten Kunstgalerie aus.

Peter Zahrt ist nun der fünfte Künstler, der mit einem Gastbeitrag in der Freidenker Galerie zu sehen ist. Seine Karikaturen von Angela Merkel, Guido Westerwelle, Silvio Berlusconi, Karl Lauterbach, Gesine Schwan, Ronald Pofalla und vielen anderen bekannten Persönlichkeiten sind sehenswert. Auch zum Thema "Mensch und Natur" hat Peter Zahrt Karikaturen gemalt. Seine Ölbilder setzen sich kritisch mit Umwelt und Gesellschaft auseinander. Wer Karikaturen und Satire mag, der ist in dieser neuen Kunstausstellung genau richtig. Der Besuch lohnt sich! Hier mehr: http://www.freidenker-galerie.de/peter-zahrt-karikatur-bilder-politiker-menschen/

Die Freidenker Galerie zeigt Bilder mit philosophischen Sprüchen zum Nachdenken und Schmunzeln

Kontakt
Freidenker Galerie
Rainer Ostendorf
Bierstr. 22/23
49074 Osnabrück
0541 67363136
ostendorf@freidenker-galerie.de
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Bayerns Zimmererpräsident Peter Aicher: Weltklimabericht zwingt zum Handeln

Anlässlich des neu vorgestellten Klimaschutzberichts durch den IPCC kritisiert das Bayerische Zimmererhandwerk die aktuellen Debatten und Strategien für den Klimaschutz.

Bayerns Zimmererpräsident Peter Aicher: Weltklimabericht zwingt zum Handeln

Bayerns Zimmerer-Präsident Peter Aicher

(München, 01.04.2014) „So geht das nicht weiter, die tatsächliche CO2-Vermeidung spielt bei der aktuellen Gesetzgebung und Förderpolitik so gut wie keine Rolle mehr. Wir haben momentan ein Durcheinander an nicht abgestimmten Einzelmaßnahmen“, so Bayerns Zimmererpräsident Peter Aicher, der vor kurzem auch zum Vorsitzenden von Holzbau Deutschland, dem Bundesverband der deutschen Zimmerer, gewählt wurde.

Nach Ansicht Aichers wäre es sinnvoll, wenn der Staat nur noch das fördert, um was es letztlich geht, nämlich das Senken der CO2-Emissionen: „Wie das dann im Einzelnen am besten geschieht, kann jeder Bürger und jedes Unternehmen für sich selbst herausfinden und entscheiden. Das wäre eine marktwirtschaftliche Strategie und würde dazu führen, dass möglichst viel Klimaschutz zu möglichst geringen Kosten realisiert wird.“ Des Weiteren kritisiert Aicher, dass die große Klimaschutzleistung der Wälder und des Holzbaus von der Politik kaum wahrgenommen und honoriert wird: „Die Überlegungen zur Energiewende sind momentan viel zu sehr auf die Stromerzeugung fokussiert. Und beim Gebäudebereich dreht sich alles nur um die Heizenergie. Die Energie aber, die zur Errichtung eines Gebäudes und zur Herstellung der Baumaterialien verbraucht wird, taucht in den Verordnungen und Förderprogrammen nirgendswo auf, erst recht nicht die CO2-Bilanz.“

Bayerns Zimmererpräsident erklärt in diesem Zusammenhang, dass fast alle Baumaterialien mit hohem Energieaufwand künstlich hergestellt werden, Holz dagegen durch Sonnenenergie und Photosynthese natürlich wächst. Statt an die Atmosphäre CO2 abzugeben, entzieht ihr Holz CO2, gibt Sauerstoff an sie ab und speichert den Kohlenstoff. Dieser bleibt so lange gespeichert, bis das Holz verbrennt oder verrottet. Erst dann wird die Menge CO2, die der Baum im Lauf seines Lebens der Atmosphäre entzogen hat, wieder an sie abgegeben. „Das Konservieren von Holz durch seine stoffliche Nutzung als Baumaterial ist deshalb ein wichtiger und effizienter Beitrag zum Klimaschutz“, sagt Aicher und rechnet vor: „Momentan betragen in Bayern die energiebedingten Emissionen rund 75 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr. Gleichzeitig binden aber unsere Wälder durch das Wachstum ihrer Bäume pro Jahr rund 10 Mio. Tonnen CO2. Und die stoffliche Nutzung von Holz sorgt dafür, dass weitere 12-13 Mio. Tonnen CO2 gebunden bleiben, die ansonsten wieder freigesetzt würden. Fast ein Drittel der bayerischen CO2-Emissionen werden heute auf diese Weise kompensiert. Und das lässt sich noch deutlich steigern.“

Steigern bedeutet: eine Intensivierung des Bauens mit Holz und eine Umwandlung von nicht mehr benötigten Siedlungs- und Agrarflächen in nachhaltig bewirtschaftete Wälder. „Da der Holzbau aufgrund der langen Wertschöpfungskette und vielen handwerklichen Arbeit etwas teurer ist als das Bauen mit industriell hergestellten Materialien, brauchen wir ein staatliches Förderprogramm, das diesen preislichen Nachteil zumindest kompensiert“, fordert Aicher und kritisiert die aktuelle Politik: „Statt die energieeffizienten und CO2-speichernden Bauweisen zu fördern, wird momentan die Herstellung energieintensiver Baustoffe gefördert – durch eine Befreiung von der EEG-Umlage. Das verzerrt den Wettbewerb gewaltig und steht völlig im Widerspruch zu unseren Klimaschutzzielen!“
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Seit 1947 vertritt der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks die Interessen der angeschlossenen Innungen, Fachgruppen und Mitgliedsbetriebe in vielfältiger Weise.

Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks
Habla
Eisenacher Straße 17
80804 München
089 – 3 60 85-1 00
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mbw
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BVZ: Peter Volk übergibt Geschäftsführung an Ramona Rausch

Peter Volk, bisheriger Geschäftsführer und Erster Vorsitzender des Bundesverbandes der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, übergab Geschäfts-führung zum Januar 2014 an Ramona Rausch, die bereits seit 2008 in der BVZ-Geschäftsstelle tätig ist.

BVZ: Peter Volk übergibt Geschäftsführung an Ramona Rausch

Ramona Rausch: BVZ Geschäftsführung 2014

Im Jahr 2014 stehen beim Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, alle Zeichen auf Dynamik und Veränderung. Mit dem 01. Januar 2014 übergab der bisherige Geschäftsführer Peter Volk seine Verantwortung als Geschäftsführer an Ramona Rausch, die Funktion des Ersten Vorsitzenden übt er bis zu seinem offiziellen Ausscheiden im April diesen Jahres unverändert aus. „Seit Gründung des Bundesverbandes haben wir kontinuierlich Mitglieder hinzugewonnen, das Aufgabenvolumen hat sich vervielfacht und kann in Personalunion als Erster Vorsitzender und Geschäftsführer nicht mehr bewältigt werden“, nennt Peter Volk einen der Gründe für die Neuausrichtung der Geschäftsspitze und die Aufteilung der Verantwortung auf mehrere Schultern. Ramona Rausch, als Tochter des bisherigen Geschäftsführers Peter Volk mit Zweithaar von Kindesbeinen an vertraut, entschied sich zunächst für eine Ausbildung zur Reisebürokauffrau, bevor sie dann 2008 in der Geschäftsstelle des BVZ in Albstadt ihre Karriere beim BVZ begann. Aufgabenbereich und Verantwortung wuchsen von Jahr zu Jahr, bis sie Ende 2013 vom Vorstand einstimmig zur neuen Geschäftsführerin gewählt wurde. Neben den klassischen Geschäftsführer-Aufgaben zeichnet sie darüber hinaus verantwortlich für einzelne Bereiche des Bundesverbandes wie Controlling, Marketing oder die Zusammenarbeit mit Lieferanten, Akademiefirmen oder externen Partnern wie Rechtsanwälten oder Unternehmensberatungen. Ebenfalls in ihr Aufgabengebiet fallen Regionaltreffen aber auch Anfragen von Mitgliedern und Betroffenen. Eine der ersten Amtshandlungen der 40-jährigen war der Umzug der Geschäftsstelle des BVZ in repräsentative Räumlichkeiten in Rosenfeld. Dieser längst fällige Schritt der Vergrößerung sowie die neue Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle, Susanne Schullian, verantwortlich für administrative Aufgaben und rechte Hand von Ramona Rausch, spiegelt einmal mehr die wachsenden Aufgaben des seit zehn Jahren bestehenden Verbandes wieder. Im April stehen dann noch die Vorstandswahlen an, bei denen Peter Volk sein Amt als Erster Vorsitzender zur Disposition stellt und in den wohl verdienten BVZ-Ruhestand geht. Sein Magazin „Die Zweithaar-Praxis“ wird er nach wie vor verlegen und auch sonst dem Bundesverband beratend zur Seite stehen. Bildquelle:kein externes Copyright

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
Stand Juni 2011

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Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V.
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BVZ bezieht neue Geschäftsräume

BVZ bezieht neue Geschäftsräume

BVZ Eröffnung Rosenfeld

Mit seinem Umzug der Geschäftsstelle von Albstadt nach Rosenfeld ist der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, zwar seinen schwäbischen Wurzeln treu geblieben, ansonsten aber erinnert in den neuen Räumlichkeiten nicht mehr viel an früher. In einem alten Fachwerkhaus, nahe dem Zentrum der mittelalterlichen Stadt gelegen, hat sich der BVZ auf schicken 95 qm eingemietet. Anlässlich der offiziellen Eröffnung am 09. Februar 2014 hatte der Vorstand um den Ersten Vorsitzenden Peter Volk sowie die neu ernannte Geschäftsführerin Ramona Rausch zur Einweihung eingeladen. Mit zahlreichen Gästen aus dem Verband, Kollegen aus der Nachbarschaft und Freunden des BVZ wurde die Eröffnung der neuen Geschäftsstelle feierlich begangen. „Der Umzug in größere Räumlichkeiten war schon längst fällig. In unserer neuen, repräsentativen Geschäftsstelle können wir nicht nur Geschäftspartner, sondern auch Betroffene empfangen“, freut sich Ramona Rausch über den neuen Standort.
Die neue Adresse lautet Balinger Straße 17, 72348 Rosenfeld. Die Telefonnummer bleibt mit 0700 0000 2226 unverändert, Anrufer mit Flatrate nutzen die Telefonnummer 07428 945 238-0, Email mail@bvz-info.de Bildquelle:kein externes Copyright

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
Stand Juni 2011

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Der BVZ stellt Fulda und 2013 unter das Motto „Qualitätsmanagement“

Der BVZ stellt Fulda und 2013 unter das Motto "Qualitätsmanagement"

vlnr: Petra Dehler BVZ; Mitte: Britta Gerhard Hospiz; rechts: Nadine Dammann haarvital

Die größte Zweithaar-Messe, „Die Zweithaar“, initiiert und ausgerichtet vom Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, findet in 2013 am 21. – 22. April erneut in Fulda statt. Die gesamte Veranstaltung steht unter dem Motto „Qualitätsmanagement“. Die Besucher der Messe erwarten am Sonntag und Montag neben rund 20 Ausstellern aus allen Bereichen rund um das Thema „Haarersatz“, Workshops der Herstellerfirmen und ein Veranstaltungsprogramm mit hochkarätigen Referenten. So wird Prof. Dr. Lutz zu medikamentös bedingtem Haarausfall referieren, andere Vorträge setzen sich direkt mit dem Thema „Qualitätsmanagement“ auseinander. Neben weiteren Referenten sind Podiumsdiskussionen zum Beispiel zum Thema „Krankenkassen“ vorgesehen. „Wir stellen Fulda und das Jahr 2013 unter das Motto „Qualitätsmanagement“, weil wir in unserer täglichen Arbeit immer wieder feststellen müssen, dass Können und Erfahrung nicht alles sind, sondern Qualität ganzheitlich betrachtet werden und alle Bereiche eines Unternehmens abdecken muss“, erklärt Peter Volk, Erster Vorsitzender. Wie auch in den letzten Jahren sind neben den BVZ-Mitgliedern Nicht-Mitglieder und Interessierte nach Fulda eingeladen, um einmal ein wenig Zweithaar-Luft zu schnuppern.
Anmeldung, Bezug der Eintrittskarten und nähere Informationen bei Ramona Rausch, Tel: 070000002226, Email: Ramona.Rausch@BVZ-info.de oder auf www.bvz-info.de.

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
Stand Juni 2011

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Peter Bond liest beim „After-work Kultur-Cocktail“ im Grand Hotel Esplanade Berlin aus „Milla“

7. November 2013 – Am 22. November liest Peter Bond um 18.30 Uhr im Grand Hotel Esplanade Berlin aus seinem Debütroman „Milla“. Beim dritten „After-work Kultur-Cocktail“ in der legendären Harry´s New York Bar skizziert der Autor einfühlsam und spannend den Lebensweg der faszinierenden Milla, von ihrer Kindheit in Russland Anfang des 20. Jahrhunderts bis zu ihrem schillernden Aufstieg in die New Yorker Society.

„Unserer Veranstaltung „After-work Kultur-Cocktail“ bereichert das Treffen nach getaner Arbeit um den kulturellen Aspekt – dabei bieten wir unseren Gäste Kreativität aus Berlin in den Bereichen Literatur, Kunst und Musik. Mit Peter Bond haben wir einen Kultmoderator gewonnen, der nun einen bittersüßen Liebesroman mit einem guten Schuss Erotik geschrieben hat – wir freuen uns auf einen spannenden Abend“, erklärt Jürgen Gangl, Direktor des Grand Hotel Esplanade Berlin.

Das Team der Harry´s New York Bar begleitet die Veranstaltung, nach der Lesung lassen die Gäste den Abend bei guten Gesprächen ausklingen. Interessierte Leserinnen und Leser erfahren mehr unter www.esplanade.de , Anmeldungen werden unter Telefon 030-254788305 entgegengenommen.

Das Grand Hotel Esplanade Berlin mit der legendären Harry’s New-York Bar ist das Lifestylehotel in der deutschen Hauptstadt. Mit 354 Zimmern und 40 Suiten bietet das Haus sowohl Wochenendgästen als auch Firmenkunden und Gruppen flexible Übernachtungsmöglichkeiten. Zwischen Kurfürstendamm und Potsdamer Platz gelegen, lassen sich von hier aus alle Hot Spots der City schnell und bequem erreichen. In der Ellipse Lounge wird eine moderne Cross-Over-Küche serviert – und die Harry’s New -York Bar bietet mehr als 200 Cocktails und Live Musik an jedem Abend der Woche an. Abgerundet wird das Angebot durch zwölf tageslichtdurchflutete Konferenzräume für bis zu 450 Personen und das „Afino Spa by Esplanade“ mit Pool, modern ausgestattetem Fitnessraum, Saunalandschaft und Beauty-Spa, der zum Entspannen einlädt. Auch für die Beschäftigten wird im Grand Hotel Esplanade viel getan: Arbeitszufriedenheit und persönliche Weiterentwicklung werden mit regelmäßigen Schulungen unterstützt, 42 Prozent der Abteilungen werden von Frauen geleitet und im Bereich Nachwuchsförderung wurde das Haus vor einigen Monaten als exzellenter Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet.

Kontakt
Grand Hotel Esplanade Berlin
Deborah Wolters
Lützowufer 15
10785 Berlin
+49 (0) 30 25478 0
deborah.wolters@esplanade.de
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[know:bodies] gesellschaft für integrierte kommunikation und bildungsberatung mbh
Dr. Astrid Nelke
Sophie-Charlotten-Str. 103
14059 Berlin
+49 30 703 74 12
nelke@knowbodies.de
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Lastenflieger heben 400 kg Kronenknauf mit Helikopter auf Kirchturmspitze

Soest/Lastenflug. Viele Soester werden am kommenden Samstag große Augen machen. Die Lastenflieger der HELIJET FLIGHT SERVICE aus NRW heben mit einem Helikopter den Schlussstein auf die Kirchturmspitze der Wiesenkirche in knapp 75 Metern Höhe.

Lastenflieger heben 400 kg Kronenknauf mit Helikopter auf Kirchturmspitze

Helikopter Transport mit lastenflug.de in luftiger Höhe über NRW

Wenn der Kran als Transportmittel aus technischen Gründen wieder zu aufwendig ist, muss auf alternative Lösungen zurückgegriffen werden. Hier Hilft meist nur noch der Einsatz eines Helikopters- im Fachjargon auch „Lastenflug“ genannt.
Ein spektakulärer Einsatz erwartet die kleine Stadt Soest an diesem Wochenende. Hier wurde aufwendig und liebevoll in den letzten knapp drei Jahrzehnten der Südturm der Wiesenkirche restauriert. Zum 700- jährigen Bestehen der Wiesengemeinde soll jetzt die letzte Baumaßnahme an diesem Samstag, den 12. Oktober 2013 in Soest an der Wiesenkirche abgeschlossen werden.
Ein 25 x 25 Zentimeter langer und breiter Blumenknauf wird mit dem Helikopter zu seiner letzten Positionen geflogen. Bis an die Kirchturmspitze.

Für die Schaulustigen wird dieser Tag lange unvergessen bleiben. Wenn der 400 kg schwere Kronenknauf mit dem 1.000 PS starken Helikopter auf die höchste Spitze der Kirche geflogen wird, werden einige für einen kurzen Moment den Atem anhalten. Das Team der Lastenflieger bleibt dabei jedoch gelassen, so der Chef der Truppe Benjamin Dannenberg. „Helikopter Transporte und Lastenflüge gehören zu unseren regelmäßigen Aufgaben“. „Da müssen wir uns für den Moment auf das Wesentliche konzentrieren und haben keine Zeit, die Luft anzuhalten“, schmunzelt der Helikopterpilot. Aber auch dieser Einsatz ist etwas ganz Besonderes, gibt der erfahrene Lastenflugexperte zu.

Insbesondere die Vorarbeiten sind von großer Bedeutung. Feuerwehr, Polizei, Ordnungsamt, Umweltamt, Bezirksregierung, alle sind mit im Boot und entscheiden über eine positive oder eben negative Genehmigung des Transportfluges der heiligen Fracht. Dabei spielen unterschiedliche Faktoren verschiedene Rollen. Insbesondere Notfallsituationen und Flugverfahren werden durchgespielt um die optimale Vorbereitung auf diesen Lastenflugeinsatz zu gewährleisten. Zusätzliche Sicherheit bringt eine Auflage der Bezirksregierung: „nur 2 mot“. Das bedeutet, der eingesetzte Helikopter muss mindestens zwei Triebwerke haben, die den Rotor antreiben. Sollte eines dieser Triebwerke ausfallen, kann der Hubschrauber mit dem andren Triebwerk noch sicher landen. Der eingeplante Helikopter des Typs Eurocopter AS 355 verfügt über diese zwei Triebwerke der Marke Rolls-Royce. Zusammen werden knapp 1.000 PS erzeugt.

Die Vorbereitungen für den Helikoptertransport werden wegen des fehlenden Platzes vor der Kirche auf der Soester Feuerwehrwache am Florianweg vorgenommen. Hier wird der Helikopter aufgerüstet und startet von hier aus zu seinem Einsatz in Richtung Kirchplatz. Dort warten bereits die Bodenhelfer der Lastenflieger. Drei Mann am Boden und drei Mann auf dem Gerüst hoch oben an der Kirchturmspitze. An ein ca. 20 Meter langes Seil unter dem Hubschrauber wird der knapp Sieben-Zentner- Koloss eingeklinkt. Dann geht es in den Himmel. Stück für Stück schraubt sich der Hubschrauber mit einem erfahrenen Berufspiloten, der bereits über 8.000 Stunden Flugerfahrung hat, langsam in die Höhe. In ca. 75 Metern Höhe wartet bereites das andere Lastenflughelfer Team, um den Schlussstein entgegen zu nehmen. Jetzt beginnt der Schwierigste Teil der Arbeit. Die Helfer dirigieren per Funk den Helikopterpiloten mit der Last direkt über das Ziel. Ein kleiner Dorn soll helfen, die Fracht auf der Kirchturmspitze einzufädeln.

„Wir hoffen, der Wettergott ist an diesem Tag auch mit uns“, so Dannenberg. Denn das Wetter ist gerade bei so einem Millimetereinsatz ein entscheidener Faktor den wir „Gott sei Danke“ noch nicht beantragen können.

Zusätzliche Informationen zum Thema Lastenflug erhalten Sie im Internet unter http://www.lastenflug.de

Die Hubschrauber Lastenflieger sind Ansprechpartner für Helikopter Transporte und Logistiklösungen mit dem Hubschrauber seit über 25 Jahren

Kontakt:
HELIJET FLIGHT SERVICE | Lastenflug
Peter Reininghaus
GAT I / Nordstr. 12 Feldstrasse 37
30669 Hannover Langenhagen
0521 – 949 78 537
reininghaus@lastenflug.de
http://www.lastenflug.de

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Mit 450 PS über Bielefeld und OWL | Der Stadtrundflug

Bielefeld und die Region OWL aus der Vogelperspektive „airleben“! Mit den Helikopter Stadtrundflügen haben Sie hierzu am 21. September 2013 noch einmal Gelegenheit. Fliegen Sie mit einem hochmodernen Turbinenhubschrauber über Ihre Stadt!

Mit 450 PS über Bielefeld und OWL | Der Stadtrundflug

Hubschrauber Pilot und Fluglehrer Benjamin Dannenbger

Eine traumhaft schöne Landschaft, die aus allen Perspektiven viel zu bieten hat. Das ist Ostwestfalen Lippe. Mit dem Weserbergland im Osten und dem Westhessischen Bergland im Süden. Im Westen bilden die Kreise Paderborn und Gütersloh die Grenzlinie, im Norden reicht OWL vom Ravensberger Hügelland über das Wiehengebirge bis in das Mindener Land in der Norddeutschen Tiefebene. Eine Region wie aus dem Bilderbuch! Eine Beschreibung wie aus „Wikipedia“.

Beides trifft zu! In Verbindung mit einem Helikopter Rundflug kann diese Region im Nordosten von Nordrhein-Westfalen noch einmal auf ganz besondere Weise „airlebt“ werden. Aus der Vogelperspektive sind die bekannten Straßen, Flüsse, Wälder und Hügel zunächst kaum wieder zu erkennen. Erst wenn das ungeübte Auge ein bekanntes Objekt aus 2000 Fuss (600 Meter) Flughöhe erkannt hat, hangelt es sich von Haus zu Haus um letztlich da anzukommen, wonach es gesucht hat. „Für den Helikopter Piloten sind neben den Flugkarten zahlreiche Orientierungspunkte entlang der Flugstrecke wichtige Merkmale für die richtige Flugroute“, weiß Benjamin Dannenberg, Geschäftsführer der HELIJET FLIGHT SERVICE. Windräder, Fernsehtürme, Gebirgszüge, Flüsse, Autobahnen und viele weitere Orientierungspunkte helfen dem Piloten unter anderem, den richtigen Weg zu finden. Hier hat OWL viel zu bieten.

Am Samstag, den 21. September 2013 haben alle Helikopter Rundflug Freunde und Hubschrauber Flugbegeisterte noch einmal die Gelegenheit, die Region rund um Bielefeld und OWL aus der Vogelperspektive zu bestaunen. Unter dem Motto „OWL airleben“ startet die HELIJET FLIGHT SERVICE Hubschrauber Rundflüge über Bielefeld. „Ein einmaliges Erlebnis“, weiß auch Björn Langner, Berufspilot bei der HELIJET | HELIEVENT. „Die Wälder tragen im Herbst die schönsten Farben“. „Insbesondere bei Sonnenschein ist diese Jahreszeit aus der Luft einfach traumhaft“. Helikopter Rundflug Tickets sind für den 21. September 2013 noch zu haben. Auf der Webseite unter helievent.de des Unternehmens können Rundflug Tickets online bequem auf Rechnung gebucht und bestellt werden. Weiter können alle Interessenten noch bis zum 20. September 2013 an einer Ticketverlosung teilnehmen.

HELIJET FLIGHT SERVICE mit Vertretungen in Hannover, Bielefeld, Kassel Göttingen und Berlin ist die Hubschrauber Schule für CHPL und PHPL. Also der privaten und beruflichen Hubschrauber Pilotenausbildung. Durch flexible Öffnungszeiten am Schulungsstandort Hannover kann an 365 Tagen im Jahr geschult werden.

Kontakt
HELIJET FLIGHT Service
Benjamin Dannenberg
GAT I / Nordstr. 12
30669 Hannover Langenhagen
+49(0)172 – 56 777 56
reininghaus@helijet-flightservice.de
http://www.helievent.de

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Helijet Flightservice
Peter Reininghaus
GAT I / Nordstr. 12 Feldstrasse 37
30669 Hannover Langenhagen
0170-6361238
reininghaus@helijet-flightservice.de
http://www.hubschrauber-schule.de

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akf bank auf der EMO 2013: Peter Fischermann im Gespräch

Mittelstandsfinanzierer erweitert Angebot für den Maschinenbau

akf bank auf der EMO 2013: Peter Fischermann im Gespräch

(NL/4281180762) Wuppertal, 09.09.2013. Für immer mehr Unternehmen des Maschinenbaus ist die akf bank als Objektfinanzierer mit hohem Spezial-Know-how in der Branche als Ergänzung zur Hausbank der richtige Partner für die Finanzierung der Kerninvestitionen. Peter Fischermann, Direktor industriefinanz der akf bank, zum erneut erweiterten Produkt- und Serviceangebot der Wuppertaler Unternehmerbank.

Redaktion: Das Thema Energieeffizienz steht mehr denn je im Fokus von Politik und Wirtschaft. Auch für die Werkzeugmaschinenindustrie ist Nachhaltigkeit in der Industrieproduktion ein Zukunftsthema, mit dem sie international punkten kann. Welche Antworten hat die akf bank auf diesesThema?
Peter Fischermann: Das wirtschaftliche Umfeld der Werkzeugmaschinenindustrie ist durchaus vielversprechend. So wird nach drei starken Vorjahren für 2014 wieder mit einem Wachstum von zehn Prozent gerechnet. Als verlässlicher und starker Finanzpartner an der Seite von Herstellern und Handelshäusern werden wir alles daran setzen, selbst bei ambitionierten Investitionsplänen exakt auf unsere Kunden und Vertriebspartner zugeschnittene Finanzierungslösungen zur Sicherung ihrer Zukunft bereitzustellen. Gerade bei Investitionen in energieeffiziente Technologien können wir zeigen, wie wichtig passgenaue Finanzierungsprodukte sind. So bezeichnen 70 Prozent der befragten Unternehmen des aktuellen Ernst & Young Mittelstandsbarometers die hohen Energiepreise als große oder sehr große Gefahr für die konjunkturelle Entwicklung. Immerhin 44 Prozent der von der Deutschen Energieagentur GmbH (dena) befragten Unternehmen erwarten darüber hinaus innerhalb der kommenden zwei Jahre eine starke Erhöhung der Strompreise. Es ist daher wichtig, dass die Unternehmen rechtzeitig reagieren und in neue, energieeffiziente Maschinen investieren.
Die Wahl des dazu passenden Finanzierungsmodells sollte jedoch wohl überlegt sein. Zwar steht mit den KfW-Förderprogrammen der Bundesregierung ein mächtiges ordnungspolitisches Lenkungsinstrument zur Verfügung. Allerdings passt dieses Korsett aus bürokratischen Anforderungen und Nachweisen sowie langfristigen Festlegungen nicht auf jeden Fall und erlaubt keine dynamischen Anpassungen oder Individualisierungen. Als spezialisierter Objektfinanzierer, der Markt, Kunde und Maschine aus dem Effeff kennt, haben wir hier einen klaren Vorsprung. So können wir die Bedürfnisse und die Ertragssituation unserer Kunden berücksichtigen, die Einspareffekte aus den energieeffizienten Investitionen mit einkalkulieren und damit individuell und kundenbezogen flexible Angebote erstellen.

Welche Finanzierungslösungen im Bereich Energieeffizienz sind künftig konkret denkbar?
Peter Fischermann: Gerade mit Blick auf Investitionen in energieeffiziente Technologien können wir uns in nicht allzu ferner Zukunft eine Ratenhöhe nach Nutzungsdauer oder
-intensität der Maschine vorstellen. Hier gibt es erste, jedoch noch recht komplexe Ansätze. Die zunehmende Vernetzung von Maschinen und Anlagen gibt diesen Weg aber vor. Das ist die Zukunft und wird vielen Unternehmen helfen, ihre Anlagen- und Maschinenparks energieeffizient und damit zukunftsfähig zu gestalten und zu finanzieren.

Wie lauten die Highlights der akf bank auf der EMO 2013?
Peter Fischermann: Wenn es um die Verbesserung der Liquidität und mehr Sicherheit bei offenen Forderungen geht, steht das Factoring bei vielen Unternehmen heute ganz oben auf der Agenda. Mit der Übernahme der ERNST factoring GmbH als neues Tochterunternehmen hat die akf bank Anfang 2013 daher ihr Angebot erweitert und ist in den Markt für Factoring eingestiegen. Damit können wir den Maschinenbau jetzt auch auf diesem Gebiet unterstützen und zwar sowohl auf der Kunden- als auch auf der Herstellerseite. Man denke nur an die üblicherweise von Maschinenherstellern vereinbarten Drittelzahlungen mit ihren Kunden. Da die Abschlussrate nach Abnahme meist mit dem größten Risiko behaftet ist, konzentrieren wir uns bei der Finanzierung auf den Ankauf dieser Rate. Per Factoring kann das Risiko aus den Büchern des Herstellers übernommen und die Liquidität des Kunden optimiert werden. Damit bieten wir den Maschinenherstellern übrigens ein weiteres, überzeugendes Verkaufsargument, nämlich die Verlängerung des Zahlungsziels, und dies unabhängig davon, ob deren Endkunden mit uns finanzieren oder nicht. Aber auch Maschinennutzer, die in kontinuierlichen Lieferbeziehungen zu ihren Kunden stehen, können durch Factoring maßgeblich entlastet werden.
Ein weiteres Highlight, das wir jetzt in Hannover präsentieren, ist unsere neue App für Smartphones und Tablet-PCs. Passend zu ihren Produkten erhalten Maschinenhersteller und deren Handelshäuser somit unsere Finanzierungslösungen per App. Über diesen Weg können wir unsere Vertriebspartner bei ihren Verkaufsprozessen künftig noch gezielter unterstützen. Außerdem ergibt sich dadurch die Möglichkeit, das Thema Finanzierung frühzeitig in die Verkaufsprozesse zu integrieren, ohne den Maschinenverkäufer gleich zum Finanzierungsexperten ausbilden zu müssen. Mithilfe dieses reinen B2B-Tools kann der Maschinenverkäufer dem Kunden bereits im Eingangsgespräch über Smartphone oder Tablet-PC eine Leasing- oder Finanzierungskalkulation vermitteln und ihm damit einen ersten groben Eindruck in Sachen Finanzierung seines Investitionsobjektes verschaffen. Für uns ist die neue App ein weiterer Schlüssel, um die Zusammenarbeit mit der Maschinenbaubranche auszubauen.

Über die akf-Gruppe
Die Wuppertaler akf-Gruppe positioniert sich als klassischer Finanzierungspartner des Mittelstandes. Seit mehr als vier Jahrzehnten auf dem Markt bieten akf bank, akf leasing und akf servicelease ein auf die Finanzierungsanforderungen mittelständischer Kunden abgestimmtes Produktportfolio. Dieses umfasst klassische Kredite, kapitalschonende Leasingvarianten, flexibel gestalteten Mietkauf und Factoring zur Optimierung betrieblicher Liquidität. Sichere und einfach verfügbare Geldanlageprodukte runden das Angebot ab. Die Kunden kommen aus der metall-, kunststoff- sowie holzverarbeitenden Industrie und dem grafischen Gewerbe. Außerdem zählen Hersteller, Händler und Käufer von Automobilen, Nutzfahrzeugen, Yachten und der Agrartechnik zu den Kunden. Als mittelständische Unternehmerbank mit starken Gesellschaftern im Hintergrund dem Familienkonzern Vorwerk (90,1%) und der zum Oetker-Konzern gehörenden Bankhaus Lampe-Gruppe (9,9%) bietet die akf bank ihren Kunden zuverlässige Partnerschaften auf Augenhöhe. Mehr unter www.akf.de

Kontakt:
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Isabella Finsterwalder
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Italienisches Lebensgefühl in Bonn – Die Geschichte von Peter Paul G. Müller

Peter Müller war gerade 18 Jahre alt geworden, als ihn der Kinofilm SERENADE mit Mario Lanza zum Kauf einiger Schallplatten mit Opernarien und neapolitanischen Liedern animierte. Lange Zeit später, im Jahr 1983, Peter Müller war nun 45 Jahre alt, bekam er eine LP mit 12 weltbekannten Canzonen und ein Notenheft mit 7 dieser Melodien geschenkt. Die restlichen 5 Notensätze erfragte Müller beim Opernsänger Dr. Pieris Zarmas, der die LP gesungen hatte und 30 Jahre im festen Ensemble der Bonner Oper tätig war. Die Begeisterung war erneut geweckt. Peter Müller nahm zweieinhalb Jahre Gesangsunterricht bei Dr. Zarmas und sang im Studio sechs Opernarien und 22 Canzonen ein. Von der 1. Kassette wurden damals 1000 Kopien als Präsente an die Kunden und Lieferanten von Herr Müller verschenkt.

Es war die Begegnung mit dem türkischen Dirigenten und Pianisten Betin Günes, die damals zu einem Arrangement führte. Günes arrangierte und spielte für Peter Müller insgesamt 29 Evergreens. Nach den Gesangsaufnahmen wurden zwei Tonträger produziert und ebenfalls als Kassette und CD an Kunden und Lieferanten verteilt.

Das Hobby begleitet Müller nun schon seit vielen Jahren. 2008 trat er in einem kleinen Weinlokal in Bad Breisig am Rhein auf. Leider fanden die Canzonen in neapolitanischer Sprache nur geteilten Anklang. Die Idee: Es muss eine Übersetzung her! Müller ließ dann von 35 weltbekannten Serenaden und Canzonen deutsche Übersetzungen anfertigen, die er unter Bewahrung des Inhaltes der Musik anpasste. Für zwei bekannte Tangomelodien und sechs gemafreie Canzonen schrieb er zudem eigene deutsche Texte.

Die deutschen Texte kamen gut an. Also stellte Müller 2009 die erste eigene Webseite mit Liedern ins Internet. Aktuell sind dort die 2012/13 neu gesungenen Melodien hochgeladen, das Repertoire umfasst somit nun rund 80 Melodien. Die Seite www.addio-napoli.de beinhaltet auch viele Texte, Noten und Halbplaybacks.

Peter Müller ist heute 75 Jahre alt, die Liebe zur Musik ist geblieben. Müller singt ab und zu kostenlos in Seniorenstiften oder anderen karikativen Einrichtungen und möchte dies auch weiterhin tun. Seine Devise: Singen hält jung und macht glücklich.

Peter Müller (75) aus Bornheim ist Hobbymusiker und singt leidenschaftlich gern weltbekannte italienische und neapolitanische Musik. Ab und zu tritt er kostenlos in Seniorenstiften oder anderen karikativen Einrichtungen auf. Seine Devise: Singen hält jung und macht glücklich.

Kontakt:
Peter Paul G. Müller
Peter Paul G. Müller
Burgstr. 66
53332 Bornheim
+49 (0)2222 – 2459
info@addio-napoli.de
http://www.addio-napoli.de