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Die ertragsstärkste Neuzulassung 2018

Maissorte für Spitzenbetriebe ES Joker

Die ertragsstärkste Neuzulassung 2018

Die ertragsstärkste Neuzulassung 2018

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 27.03.2018

Trotz der aktuellen Temperaturen, steht jeder in den Startlöchern für die Aussaat. Auch wir bieten deshalb, wie in jedem Jahr, schnelle Lieferungen innerhalb von 2 Tagen. Sind Sie ein Betrieb mit Anspruch auf Spitzengenetik? Dann sichern Sie sich jetzt noch kurzfristig die beste Neuzulassung 2018 – ES Joker

Eine Dreinutzungssorte mit breiter Anbaueignung verbirgt sich hinter der besten Neuzulassung 2018. Geeignet für alle mittelfrühen Lagen vom Norden bis in den Süden mit überdurchschnittlicher
Energiedichte und Energieerträgen. Es handelt sich um eine sehr imposante Pflanze, die massebetont mit einer Note 9 bewertet wurde und überdurchschnittliche Körnermaiserträge liefert.

Für Experten aus der Milchviehfütterung sind besonders die hohen Stärkeerträge der Sorte und die Verdaulichkeit ein Entscheidungsmerkmal. Die Ergebnisse aus den Werteprüfungen ES Joker

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.

Weitere Informationen unter www.euralis.de.

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EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
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Gesa Christiansen
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040 60887754
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Lupine

Die heimische Wellness-Wunder-Pflanze

Lupine

Cover

GESUNDHEIT KANN MAN ESSEN!

Schon die alten Ägypter und Griechen sowie die Indios in Südamerika wussten von der wohltuenden Wirkung der Lupinensamen. Die Pflanze, die zur Gattung der Hülsenfrüchte gehört, ist nicht nur besonders robust und wird regional und ökologisch angebaut, sondern sie enthält außerdem wertvolle Aminosäuren! Sie ist somit fähig den Bedarf des Menschen an Eiweiß zu decken – ohne die Zufuhr tierischer Produkte. Anders als beim Abbau tierischen Proteins fallen zudem bei der Verwertung der Lupine im Körper keine Säuren an. Ihr Proteinreichtum und der hohe Anteil an antioxidativ wirkenden Inhaltsstoffen macht das heimische „Superfood“ also nicht ausschließlich für Veganer zu einer hochattraktiven Pflanze. Für die Ernährung sind Lupinen eine schmackhafte und gesunde Alternative, die den Darm schützt sowie Haut und Haar zum Strahlen bringt.

Über die Autorin
ZORA GIENGER hat bereits über 60 Bücher zu den Themen Gesundheit, Bewegung, Babys und Yoga sowie einige Romane geschrieben. Sie war zwanzig Jahre in eigener Heilpraxis tätig und lebt heute abwechselnd im Großraum Stuttgart und am Bodensee.

www.zora-gienger.de

Zora Gienger
Lupine
Die heimische Wellness-Wunder-Pflanze
96 Seiten | 9,95 €
Erscheinungstermin: März 2017
ISBN: 978-3-928430-81-4

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Essen Sie sich glücklich mit Chia!

Essen Sie sich glücklich mit Chia!

(Mynewsdesk) Die Powernahrung der Azteken gilt als Geheimrezept für Gesundheit und Fitness

Die Samenkörner der aus den Anden stammenden Pflanze sind die optimale Nahrungsgrundlage für Spitzensportler, für geistig Schaffende, für Schwangere und Senioren ebenso wie für alle, die ihrer Gesundheit etwas Gutes tun und ihren Organismus ordentlich versorgen wollen. Der Kompakt-Ratgeber bietet einen Überblick über die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Ergebnisse sowie über die Geschichte und Anwendungsmöglichkeiten als Heil- und Nahrungsmittel.

Geheimrezept für Gesundheit und Schönheit

Schon bei den Azteken waren Chia-Samenkörner als Powernahrung hoch begehrt. Wer sie aß, stand in dem Ruf, übermenschliche Kraft zu besitzen. Deshalb blieb ihr Genuss ausschließlich den Göttern, den Herrschenden und ausgewählten Spitzenathleten vorbehalten. Heute schwören Stars wie Gwyneth Paltrow, Oprah Winfrey und Orlando Bloom auf Chia.

Die Power-Samen gelten als Geheimrezept für glatte Haut, strahlendes Aussehen, gesunde Ausstrahlung und Fitness. Der von Dr. Günter Harnisch gegründete „Arbeitskreis gesund leben“ hat Testreihen mit Chia-Samen durchgeführt, die sehr erfolgreich verlaufen sind. Die positiven Erfahrungen hat der Experte für Volksmedizin in seinem neuen Kompakt-Ratgeber „Chia“ zusammengetragen und anhand wissenschaftlicher Studien ausgewertet. Dazu gibt es einfache und leckere Rezepte für jeden Tag, mit denen man sich gesund essen und putzmunter fühlen kann.

Von der Götterspeise zur Power-Kost

Das Wort „Chia“ ist aus der Sprache der Ureinwohner Mexikos abgeleitet und bedeutet so viel wie Stärke oder Kraft. Die Pflanze wurde in der Zeit, bevor Kolumbus in Amerika landete, im heutigen Mexiko angebaut, ähnlich wie Amaranth, Mais und Bohnen – alles Nahrungsmittel, von denen sich die einheimische Bevölkerung im Wesentlichen ernährte. Auch heute sind die kleinen ölhaltigen Samen nicht nur in ihrem Ursprungsland, sondern auch in Argentinien, Kolumbien, Peru und Bolivien, ebenso in Australien und im Süden der USA wieder weit verbreitet.

Was die Azteken jahrhundertelang als Supernahrung verwendeten, erweist sich heute als extrem vitalstoff- und vitaminreiche Proteinquelle. Chia enthält weit mehr Omega-3-Fettsäuren als Lachs, dazu reichlich Antioxidantien für die körpereigene Abwehr. Die kleinen Samenkörner stellen dem Körper ein Höchstmaß an Energie zur Verfügung, balancieren die Blutzuckerwerte aus und führen dem Gehirn viel Serotonin zu. Das hebt die Stimmung, verhindert Heißhunger, hilft beim Abnehmen und bringt Körper und Geist in Topform.

Natürliche Ernährung statt nährstoffarmes Fast Food

Nach Auffassung des Autors ist mit Chia-Samen ein erster Schritt hin zu einer optimalen und natürlichen Ernährung getan, die wir heute dringender brauchen als je zuvor. Er empfiehlt, täglich zwei Esslöffel Chia einzunehmen, um sich für 24 Stunden mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen. Die wohlschmeckende und sehr gesunde Ölsaat kann vielfältig verwendet werden – etwa für Erfrischungsgetränke oder Süßspeisen, aber ebenso in Gebäck, Broten, Suppen, Kaltschalen oder Müsli.

Chia-Samen sind anderen Nahrungsmitteln weit überlegen: Sie enthalten im Schnitt doppelt so viel Eiweiß wie andere Samen oder Getreidesorten und bieten ein besonders günstiges Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren. Ihr Calcium-Gehalt übertrifft den von Milch um das Fünffache. Der Kalium-Anteil ist doppelt so hoch wie in Bananen, und in ihrem Eisengehalt sind sie dreimal ergiebiger als Spinat. Mit einer dreifachen Menge an Antioxidantien stellen Chia-Samen sogar Heidelbeeren in den Schatten.

Zudem sind sie sehr lange haltbar und lassen sich problemlos vier bis fünf Jahre lang aufbewahren. Dabei verlieren sie weder ihren Nährstoffgehalt noch ihren Geschmack oder Geruch. Chia ist durchaus kein kostspieliger Luxus, zumal man wegen der zurückgehenden Hungergefühle zusätzlich auch noch andere Lebensmittel einspart.

Buch-Tipp:

Dr. Günter Harnisch: Chia. Fit und schlank mit der Powernahrung der Azteken. Kompakt-Ratgeber. Mankau Verlag, 1. Auflage März 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 95 Seiten, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-202-7.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Chia“

Zur Leseprobe im PDF-Format

Mehr zum Autor Dr. Günter Harnisch

Zum Internetforum mit dem Autor…

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Juliane Hordenbach
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82418 Murnau
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Heilpflanze des Jahres 2015: Die Küchenzwiebel

Heilpflanze des Jahres 2015:   Die Küchenzwiebel

Jährlich wählt der Verein NHV Theophrastus* (München) die Heilpflanze des Jahres und möchte damit die Zusammenarbeit von Naturheilkunde und Schulmedizin fördern. Ausgezeichnet werden Pflanzen, die vielfältig heilende Effekte aufweisen. In diesem Jahr wurde die Zwiebel (Allium cepa) zur Heilpflanze des Jahres 2015 gewählt.

Medizinische Eigenschaften
Zwiebeln, die zu den ältesten Kulturpflanzen zählen, werden nicht nur kulinarisch, sondern auch zu Heilzwecken eingesetzt, da ihre verschiedenen Extrakte und Bestandteile die Gesundheit auf vielfältige Weise fördern können. Die Küchenzwiebel gehört zur Familie der Liliengewächse. Die enthaltenen Substanzen haben entzündungshemmende, antibakterielle, schleimlösende, antiasthmatische, appetitanregende und verdauungsfördernde Eigenschaften. Diese herausragenden medizinischen Eigenschaften begründen die Auszeichnung als Heilpflanze des Jahres.

Wirksame Hilfe bei Narben
In der Schulmedizin nutzt man zur Vorbeugung und Behandlung von Narben die positiven Eigenschaften, die zwiebelextrakthaltige Gele im Narbengewebe entfalten. So kann ein Narbengel (Contractubex®, Apotheke) mit den Wirkstoffen Extractum cepae, Heparin und Allantoin bei regelmäßiger Anwendung die Elastizität des Narbengewebes fördern, die Narbenstruktur sichtbar verbessern und Juckreiz, Schmerz und Spannungsgefühl spürbar lindern. Daher eignet sich das zwiebelextrakthaltige Gel insbesondere zur Prophylaxe und Behandlung wuchernder Narben nach operativen Eingriffen und anderen Verletzungen der Haut, die zur Narbenbildung führen können, wie Schürf- oder Schnittwunden, Verbrennungen, Verbrühungen und Verätzungen. Das Narbengel sollte für eine optimale Wirkung direkt nach Abschluss der Wundheilung angewendet werden, ist aber auch zur Behandlung älterer Narben geeignet.

Empfehlung in ärztlichen Behandlungsleitlinien
Die Aktualität der Anwendung von zwiebelextrakthaltigen Gelen zeigt sich unter anderem darin, dass diese in den aktuellen deutschen und internationalen Leitlinien zur Vorbeugung und Therapie von Narben aufgenommen wurde. 1,2

*Verein zur Förderung der naturgemäßen Heilweise nach Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus e.V.
1 Nast A, Eming S, Fluhr J, et al. German S2k guidelines for the therapy of pathological scars (hypertrophic scars and keloids). J Dtsch Dermatol Ges 2012;10:747-62.
2 Gold MH, McGuire M, Mustoe TA, et al. Updated international clinical recommendations on scar management: part 2-algorithms for scar prevention and treatment. Dermatol Surg 2014;40:825-31.

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AGRAVIS Raiffeisen AG: Oktokopter im Einsatz gegen Maiszünsler

Ein Oktokopter, ein kleiner Hubschrauber mit acht Propellern, schwebt nahezu lautlos über den Flächen der Versuchsanlage St. Mauritz in Münster. Die AGRAVIS Raiffeisen AG testet auf ihren eigenen Flächen, wie die Drohnen bei der rein biologischen Bekämpfung des Maiszünslers helfen können.

AGRAVIS Raiffeisen AG: Oktokopter im Einsatz gegen Maiszünsler

Die AGRAVIS Raiffeisen AG testet den Einsatz von Oktokoptern.

Sind sie jetzt da, die Außerirdischen? Und wenn ja, warum tänzelt ihr Fluggerät ausgerechnet über einem Maisfeld und schießt mit weißen Kügelchen um sich? Es hat tatsächlich etwas von einem Science-Fiction-Szenario, ist aber hochmoderne Landwirtschaft.

Ein sogenannter Oktokopter, ein kleiner Hubschrauber mit acht Propellern, schwebt nahezu lautlos über den Flächen der Versuchsanlage St. Mauritz im Osten von Münster. Die AGRAVIS Raiffeisen AG testet auf ihren eigenen Flächen, wie die Drohnen bei der rein biologischen Bekämpfung des Maiszünslers helfen können. Der Maiszünsler ist ein Schädling, der die Standfestigkeit des Maises beeinträchtigt. Durch das Anbohren kann er zudem den Befall der Pflanze mit Pilzkrankheiten fördern. In Streifenversuchen wurden Ertragsausfälle von bis zu 15 Prozent ermittelt.

Doch auch die neueste Technologie kommt nicht ohne Handarbeit und Sachverstand aus. Eduard Schönhalz, Konstrukteur der Height-Tech GmbH in Bielefeld, ist der Pilot der Drohne. Ihm zur Seite stehen Reinhold Wintergalen von der Pflanzenbau-Beratung der AGRAVIS sowie Wilhelm Beitzen-Heineke, Chef von Biocare, Gesellschaft für biologische Schutzmittel mbH. Gemeinsam knien sie am Rande des Maisfeldes und füllen unscheinbare kleine weiße Kugeln in einen Behälter, der unten am Oktokopter befestigt ist. Diese Kügelchen haben es im wahrsten Sinne des Wortes in sich: Etwa 2.000 Eier der Schlupfwespe (Trichogramma brassicae) schlummern in einer Hülle aus Paraffin und Cellulose. „Die Schlupfwespe ist der natürliche Feind des Maiszünslers. Sie auf Flächen auszusetzen, die von dem Schädling befallen sind, ist eine Alternative zur chemischen Bekämpfung“, erklärt Reinhold Wintergalen. Durch zwei Löcher gelangen die winzigen Tiere nach und nach ins Freie. Bis zu drei Generationen Schlupfwespen machen sich so innerhalb von zwei bis drei Wochen im Mais auf die Suche nach den Eigelegen des Maiszünslers.

Pflanze für Pflanze laufen sie dafür ab. „Haben sie ein Gelege gefunden, parasitieren sie diese, so dass am Ende Schlupfwespen und keine neuen Schädlinge herauskommen“, erläutert der Fachmann. Die Bekämpfung mit Trichogramma hat sich seit Jahren bewährt – bislang allerdings wurden die Kugeln oder Karten mit den Eigelegen per Hand oder mit umgebauten Stelzenschleppern ausgebracht. Beide Methoden sind deutlich arbeitsintensiver als der Oktokopter-Einsatz. „Wir wagen uns damit allerdings auf ein völlig neues Feld“, sagt Wintergalen. Bislang werden die unbemannten Mini-Drohnen vor allem für Luftbild-Aufnahmen genutzt. Die Vorteile dieses neuen Weges liegen für ihn und seine Mitstreiter jedoch ganz klar auf der Hand: Der Arbeitsaufwand wird reduziert, der Wirkungsgrad erhöht und der Schädling wird auf ganz natürliche Weise bekämpft. Die Kosten von biologischer und chemischer Bekämpfung halten sich zudem die Waage.

Von der Innovation bereits überzeugt und begeistert ist Landwirt Benedikt Sprenker. Seit 2008 beobachtet er auf seinen Flächen den Befall durch den Maiszünsler. „Ich habe von der Möglichkeit gelesen, die Schlupfwespen mit Hilfe des Oktokopters auf den Feldern zu verteilen“, berichtet Sprenker. Fast gleichzeitig sei die AGRAVIS mit dieser Idee an ihn herangetreten. Nun sind seine 29 Hektar in der Nähe von Beckum Testflächen. Für die Ermittlung des optimalen Bekämpfungstermins führen die AGRAVIS und die örtlichen Genossenschaften ein aufwendiges Monitoring mit Pheromonfallen und Lichtfallen durch. „Das Zeitfenster, in dem wir bislang reagieren mussten, war sehr eng“, sagt Sprenker. Die Ausbringung der Schlupfwespen strecke diesen Zeitraum von einigen Tagen auf mehrere Wochen. Bildquelle:kein externes Copyright

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 5.800 Mitarbeitern mehr als 7,5 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/6822050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Wundersame Bewässerungssäule als Geheimtipp für Reisende

Wundersame Bewässerungssäule als Geheimtipp für Reisende

Wundersame Bewässerungssäule als Geheimtipp für Reisende

(Mynewsdesk) Sommerzeit, Reisezeit! Doch was passiert mit den Pflanzen zu Hause? Nicht jeder Urlauber oder beruflich Reisende möchte seinen Nachbarn den Schlüssel für die eigenen vier Wände anvertrauen, um die Blumen gießen zu lassen. Eine höchst effektive Lösung stellt jetzt der Versender Pearl mit der automatischen Bewässerungsanlange seiner Marke Royal Gardineer vor. Damit lassen sich bis zu 24 Topfpflanzen mit einem Bodendurchmesser von bis zu 11,5 cm vollautomatisch bewässern. Der Automat gießt dabei immer nur so viel Wasser, wie wirklich benötigt wird.  30 Liter-TankUnd so funktioniert das Ganze: Einfach den Feuchtigkeitsmesser in eine der Topfpflanzen stecken, den 30-Liter-Wassertank auffüllen, das Gerät mit der Steckdose verbinden und schon wird das frische Wasser durch das verzweigte Schlauchsystem zu jedem einzelnen Pflanzentopf gepumpt. Dabei kann der Anwender zwischen zwei Bewässerungs-Modi wählen: Entweder nutzt er die manuelle Wasserzufuhr oder er stellt auf Automatikmodus um, wenn er beispielsweise im Urlaub ist. In diesem Fall gießt der Wasserturm immer dann, wenn der Feuchtigkeitsmesser zu trockene Erde feststellt. Wirklich praktisch: Das überschüssige Wasser läuft aus den Töpfen ab und fließt wieder zurück in den Tank. So bleibt es immer in Bewegung, ist länger frisch und die Pflanzen stehen nie zu nass in gammeligen Pfützen. Ist der Tank fast leer, leuchtet eine LED an der Basis und ein Warnton ertönt. Das Nachfüllen geht ganz schnell: Einfach Tankklappe öffnen, Wasser einfüllen und schon läuft die Pumpe automatisch weiter.Tipp vom ProfigärtnerNicht nur für die körperliche Abwesenheit ist der 170 x 42 x 42 cm  große Royal Gardineer Pflanzenturm optimal. Er eignet sich auch perfekt für das Züchten von Tomaten und Erdbeeren – etwa auf dem Balkon: Die Früchte hängen dann über den Rand herunter in der Luft, sauber, ohne Mehltau oder Schnecken, werden optimal mit Wasser versorgt und sind anschließend besonders einfach zu ernten. Der Bewässerungsturm kostet knapp 70 Euro.
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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen alleine in Deutschland und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (http://www.pearl.de).


Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
loy@pearl.de
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Schlumbergera schenkt zahlreiche Blüten zu Weihnachten

Weihnachtskaktus beliebt in deutschen Wohnzimmern

Schlumbergera schenkt zahlreiche Blüten zu Weihnachten

Schlumbergera – auch als Weihnachtskaktus bekannt

Die Schlumbergera gehört zur Pflanzengattung der Kakteengewächse (Cactaceae). Der ungewöhnliche Name ehrt den französischen Kakteensammler Frédéric Schlumberger (1823 – 1893). Der gebräuchliche Name „Weihnachtskaktus“ verweist auf die Blütezeit der Pflanze.
In der Natur wachsen diese Blütenschönheiten in Brasilien. Besonders wohl fühlen sie sich in feuchten Regenwäldern in den Humussammlungen der Astgabeln von großen Bäumen. Die Bedingungen des Regenwaldes in den heimischen Wohnzimmern nachzustellen, ist schwierig – aber je näher wir diese erreichen, desto wohler fühlt sich Schlumbergera. Und dies dankt sie mit Langlebigkeit und Blütenreichtum.
Dazu einige Tipps: Wie es ihm auch der brasilianische Regenwald bietet, liebt der Weihnachtskaktus einen hellen bis halbschattigen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Dass er es gerne warm mag, versteht sich von selbst. Die Zimmertemperatur sollte nie unter 15 Grad fallen. So kann er auch gerne über einer Heizung stehen. Im Sommer ist er durchaus dankbar für einen Platz auf Balkon oder Terrasse. Das beste Substrat bietet man ihm mit einer luftdurchlässigen Mischung, beispielsweise mit Kakteenerde. Staunässe bekommt ihm gar nicht – deswegen immer überschüssiges Wasser entfernen. Das Substrat sollte immer wieder abtrocknen, bevor erneut gegossen wird. Auch Besprühen bekommt der Schlumbergera gut. Damit die Pflanzen im Herbst nicht weiter wachsen, sondern pünktlich zu Weihnachten Blüten bilden, sollte man ab Ende August nicht mehr düngen und nur so wenig wässern, dass die Erde nicht völlig austrocknet. Am liebsten mag der Weihnachtskaktus Regenwasser, denn dieses ist kalkarm. Im Herbst beginnen sich die Blütenknospen zu bilden, mit den immer kürzer werdenden Tagen entfalten sich die Blüten. Bei Fragen zur Pflege der exotischen Schönheit hilft das Gartencenter mit graciana-Sortiment.
Ihre wahre Pracht entfaltet der Weihnachtskaktus – wie der Name schon impliziert – im Winter. Jede einzelne Blüte hat einen Durchmesser von etwa 2 bis 3 Zentimetern und eine Länge von 4 bis 7 cm. Bei den längeren Blüten kann man eine schuppenförmige Anordnung der Blütenblätter erkennen. Eine einzelne Blüte hält einige Tage, eine Schlumbergera mit zahlreichen Knospen beschert einem mehrere Wochen lang Freude an den unzähligen Blüten.
graciana Tipp: Schlumbergera werfen unter bestimmten Bedingungen ihre Blüten ab. Gründe können Zugluft, schnelle Temperaturveränderungen, Eintrocknen des Wurzelballens oder Staunässe sein. Doch auch eine andere Ursache lässt den Weihnachtskaktus häufig seine Blüten verlieren: Wenn man die Pflanze dreht, solange die Knospen noch klein sind, wenden sie sich wieder dem Licht zu. Dabei werden die Knospen geschwächt und fallen ab. Soll die Schlumbergera an einen anderen Standort gebracht werden, darf die Stellung zur Lichtquelle nicht verändert werden.
Weitere Infos unter www.graciana.de

SAGAFLOR AG: Gemeinsam erfolgreich
Die SAGAFLOR AG bietet selbstständigen Fachhandelsunternehmen der Branchen Garten und Zoo das große Leistungspotenzial einer modernen Verbundgruppe. Der wirtschaftliche Erfolg der Mitglieder wird z. B. durch professionelle und systematische Einkaufsoptimierung, Eigenmarken, Logistikkonzepte, Absatzförderungshilfen, Schulung und Beratung gefördert. Offensive und Zielgruppen orientierte Marktbearbeitung sichert das zukünftige Wachstum der Gemeinschaft und jedes einzelnen Mitglieds.
Derzeit bestimmen mehr als 600 Unternehmen an knapp 900 Standorten den Erfolg der SAGAFLOR. Das Kapital der AG wird von über 180 Mitgliedsunternehmen gehalten, die über die Hauptversammlung die Geschäftspolitik der Kooperation bestimmen und den Aufsichtsrat wählen. Die Anschluss-Unternehmen profitieren davon durch Rückvergütung und Boni.
graciana ist eine der Eigenmarken aus dem Hause der SAGAFLOR.

Kontakt:
SAGAFLOR AG
Kathrin Picke
Fuldastr. 4
34225 Baunatal
056659986590
kathrin.picke@sagaflor.de
http://www.sagaflor.de

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Orchideen-Pflege – gewusst wie

Blütenschönheiten das ganze Jahr über genießen

Orchideen-Pflege - gewusst wie

Bütenschönheit: Orchidee

„Deine Orchideen sehen immer so toll aus. Ich habe damit einfach kein Glück, “ wie oft hört Sarah Neuner diesen Satz. Dabei ist es doch ganz einfach Orchideen zu pflegen – wenn man weiß, wie es geht.
Und Sarah weiß, wie es geht: Wenn man ein paar Besonderheiten beachtet, sind Orchideen einfach zu handhaben. Erst einmal gilt es zu wissen, wo die exotischen Schönheiten herkommen. Die meisten Orchideen wachsen in ihrer Heimat auf Bäumen. Sie nutzen die großen Bäume lediglich als Unterlage, umso höher zu sein und an Licht zu kommen – sie sind keine Schmarotzer. Diese Wachstumsform nennt man epiphytisch. Die Wurzeln der Orchideen nehmen so einen Teil der benötigten Nährstoffe aus der Luft und dem Regenwasser auf. Sie stecken also nicht mit ihren Wurzeln in der Erde. Was kann man daraus für die Pflege zuhause ableiten? Orchideen dürfen nicht zu stark mit Erde abgedeckt werden – sonst bekommen sie zu wenig Sauerstoff und verfaulen in kurzer Zeit. Um die Wurzeln jedoch in unseren Wohnungen feucht zu halten, ohne sie von der Luft abzuschnüren, gibt es spezielle Orchideenerde. Niemals dürfen Orchideen in Blumenerde gesetzt werden. Orchideenerde besteht meist aus Rinde, Torf und Styropor, diese Zusammensetzung hält das Wasser, ist aber dennoch wasserdurchlässig.
Besonders gefährlich für Orchideen ist die Fäulnis, deswegen gilt es mit Bedacht zu gießen. Meist reicht es, Orchideen einmal in der Woche vorsichtig zu wässern. Wenn mööglich, ist Regenwasser in Zimmertemperatur das beste Gießwasser. Das Orchideensubstrat darf zwischen den Wassergaben deutlich antrocknen. Am besten gedeihen Orchideen, wenn man sie wässert, statt sie zu gießen. Dazu stellt man den ganzen Topf in einen Behälter mit Wasser. Nach einigen Minuten nimmt man sie wieder heraus und lässt überschüssiges Wasser abtropfen. So kann sich die Orchidee genau die Menge Wasser nehmen, die sie braucht. Übertöpfe für Orchideen haben meist einen abgesetzten Boden, sodass keine Staunässe entstehen kann. In einem normalen Übertopf kann man mit ein paar Kieseln oder Blähton Abhilfe schaffen.
In den Baumkronen der Urwaldbäume bekommen Orchideen nicht sehr viele Nährstoffe. Daraus kann man ableiten, wie man die Blütenschönheiten düngen sollte. Und tatsächlich: Orchideen sind was Düngen betrifft, sehr bescheiden. Im Gegenteil: Wird zu viel gedüngt, können die Wurzeln absterben. Für die Düngung gilt eine einfache Regel: Wächst der Orchidee ein Blatt oder ein Trieb, braucht sie Nährstoffe und sollte gedüngt werden. Die meisten Orchideen sind von Frühling bis Herbst im Wachstum, dann sollte alle 2 bis 4 Wochen mit speziellen Dünger gedüngt werden. Nur Orchideen-Dünger ist von der Zusammensetzung der Nährstoffe speziell auf Orchideen zugeschnitten. Die richtige Dosierung entnimmt man der Anleitung auf der Flasche.
Was Sarah oft von ihren Freundinnen gefragt wird, ist wie man eine Orchidee umtopft. Und auch hier gilt: Hat man einmal den Dreh raus, ist es ganz einfach. Alle zwei bis drei Jahre braucht eine Orchidee frisches Substrat, wobei der Topf nicht unbedingt vergrößert werden muss. Erst den Ballen etwas lockern, dann vorsichtig die Pflanze aus dem Topf ziehen. Das alte Rindensubstrat muss vorsichtig von der Orchidee gelöst werden, dann die neue Orchideenerde vorsichtig einfüllen. Das Substrat dicht, aber auf keinem Fall gepresst einfüllen. Bei einer Orchidee, die gerade geblüht hat dann die Augen am abgeblühten Stil zählen und über dem dritten Auge abschneiden. Fertig!
Die Wahl des richtigen Standortes ist, wie auch für viele andere Pflanzen, für die Orchidee ganz wichtig. Generell gilt: Es gibt für jede Fensterbank die passende Orchidee. Gerne helfen die Experten im Gartencenter mit graciana-Orchideen bei der Auswahl. Für die meisten Orchideen geeignet sind West- oder Ostfenster. Am Abend oder am Morgen, wenn die Sonne nicht so stark ist, fällt sie auf die Pflanzen. Während der Mittagszeit haben sie es zwar hell, stehen aber nicht in der direkten Sonneneinstrahlung. Denn Vorsicht: Direkte Sonne verbrennt die Blätter. Eine zusätzliche Voraussetzung muss die Orchideen-Fensterbank erfüllen: Die Pflanzen müssen so stehen, dass sie im Winter nicht direkt der warmen und sehr trockenen Heizungsluft ausgesetzt sind. Denn dann vertrocknen die Blätter leicht. Ganz einfach Abhilfe kann man schaffen, indem man die Orchideen nah an die Fensterscheibe und so weg von der Heizungsluft rückt.
Also hat Sarah doch Recht: Orchideen erfolgreich zu pflegen ist nicht schwer!
Weitere Infos unter www.graciana.de

SAGAFLOR AG: Gemeinsam erfolgreich
Die SAGAFLOR AG bietet selbstständigen Fachhandelsunternehmen der Branchen Garten und Zoo das große Leistungspotenzial einer modernen Verbundgruppe. Der wirtschaftliche Erfolg der Mitglieder wird z. B. durch professionelle und systematische Einkaufsoptimierung, Eigenmarken, Logistikkonzepte, Absatzförderungshilfen, Schulung und Beratung gefördert. Offensive und Zielgruppen orientierte Marktbearbeitung sichert das zukünftige Wachstum der Gemeinschaft und jedes einzelnen Mitglieds.
Derzeit bestimmen mehr als 600 Unternehmen an knapp 900 Standorten den Erfolg der SAGAFLOR. Das Kapital der AG wird von über 180 Mitgliedsunternehmen gehalten, die über die Hauptversammlung die Geschäftspolitik der Kooperation bestimmen und den Aufsichtsrat wählen. Die Anschluss-Unternehmen profitieren davon durch Rückvergütung und Boni.
graciana ist eine der Eigenmarken aus dem Hause der SAGAFLOR.

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