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Die 11 häufigsten gestellten Fragen zur 24-Stunden-Betreuung und Pflege daheim und Ihre Antworten

24h-Pflege:Alle Fragen und Antworten auf einen Blick

Die 11 häufigsten gestellten Fragen zur 24-Stunden-Betreuung und Pflege daheim und Ihre Antworten

Jacura 24 Stunden Pflege Agentur

1.) Welche Leistungen übernimmt eine 24-Stunden-Betreuungskraft?

Die 24-Stunden-Betreuungskraft wohnt mit Ihnen gemeinsam im Haus/ in der Wohnung. So ist die Betreuungskraft sozusagen jederzeit für Sie erreichbar.

Die Betreuungskraft übernimmt alle anfallenden Tätigkeiten im Haushalt sowie alle erforderlichen Pflegeleistungen. Im Vorfeld wird eine genaue Bedarfsanalyse durchgeführt. So weiß die 24-Stunde-Betreuungskraft genau welche Tätigkeiten anfallen.

Wenn Sie es wünschen, können wir Ihnen Betreuungskräfte vermitteln, die einen Abschluss zur examinierten Pflegefachkraft vorweisen können.

Empfehlenswert ist eine Zusammenarbeit mit einem ambulanten Pflegedienst; besonders zur Übernahme der medizinischen Tätigkeiten (z.B. Insulininjektionen und Tabletten stellen).

2.) Wie wird eine 24-Stunden-Betreuungskraft untergebracht?

Um die Privatsphäre der 24-Stunden-Betreuungskraft gewährleisten zu können, sollte ein Zimmer sowie ein Badezimmer (zur Mitbenutzung) zur Verfügung stehen. Ausreichende Erholungsmöglichkeiten und Freizeit für die Betreuungskraft muss gewährleistet sein.

Um den Kontakt zu der Familie in der Heimat aufrechterhalten zu können, bietet es sich an der Betreuungskraft die Möglichkeit von Telefonaten zu geben (1 – 2 mal wöchentlich). Durch eine Telefonflatrate oder eine Call-by-Call-Vorwahl können die Kosten hierfür sehr gering gehalten werden (ca. 5€/Monat).

3.) Welche Arbeitszeiten haben 24-Stunden-Betreuungskräfte?

Die individuelle Arbeitszeit können Sie mit der Betreuungskraft absprechen. Selbstverständlich müssen ausreichend Pausen- und Erholungszeiten sichergestellt werden. Es wird allgemeinhin von einer 24 Stunden Pflege gesprochen, jedoch sind die Betreuungskräfte tatsächlich nicht rund um die Uhr im Einsatz.

Als Vorteil anzusehen ist es, dass die 24-Stunden-Betreuungskraft immer in unmittelbarer Nähe der pflegebedürftigen Person ist, und so in der Regel rufbereit ist (bspw. im Notfall).

4.) Was ist bezüglich der Sprachkenntnisse der 24-Stunden-Betreuungskräfte zu beachten?

Die Kommunikation zwischen der pflegebedürftigen Person und der 24-Stunden-Betreuungskraft ist sehr wichtig.

Wir achten daher darauf, dass wir nur Betreuungskräfte vermitteln, die mindestens Grundkenntnisse in der deutschen Sprache vorweisen können.

Die Betreuungskräfte werden in ihrem Bewerbungsverfahren hinsichtlich der Deutschkenntnisse überprüft und in verschiedene Kategorien eingestuft.

Nicht immer ist es notwendig, dass eine Betreuungskraft gute Deutschkenntnisse vorweisen kann. Häufig ist es auch wichtiger, dass die Betreuungskraft gute pflegerische Kenntnisse und Erfahrungen mit einem bestimmten Krankheitsbild hat.

Die Auswahl der erforderlichen Sprachkenntnisse ist individuell zu treffen. Wir beraten Sie gerne hierzu.

5.) Welche Kosten entstehen bei dem Einsatz einer 24-Stunden-Betreuungskraft?

Die anfallenden Kosten für den Einsatz einer 24-Stunden-Betreuungskraft werden individuell bestimmt.

Hierbei ist folgendes zu berücksichtigen:

Die Sprachkenntnisse der 24-Stunden-Betreuungskraft
Die persönliche, fachliche und berufliche Qualifikation der 24-Stunden-Betreuungskraft
Die individuellen Pflegestufe der pflegebedürftigen Person
Der tatsächliche Arbeitsaufwand.

Deutsche Pflegekräfte kosten ca. 2.700€ – 5.600€ monatlich.
Für eine 24-Stunden-Betreuungskraft aus Osteuropa fallen ca. 1.900€ – 2.500€ monatlich an.

6.) Sind die 24-Stunden-Betreuungskräfte krankenversichert? Ist die Beschäftigung einer Betreuungskraft aus Osteuropa legal?

Es ist zu beachten, dass die jeweilige 24-Stunden-Betreuungskraft sozialversicherungspflichtig bei einem polnischen Partnerunternehmen angestellt ist.

Den Nachweis hierüber liefert die A1-Bescheinigung.

Es kommt immer wieder vor, dass Betreuungskräfte aus Osteuropa diesen Nachweis nicht erbringen können. Ein Hinweis auf eine nicht-sozialversicherungspflichtige und somit illegale Tätigkeit sind deutlich geringere Preise.

Bei einer Beschäftigung einer nicht-sozialversicherungspflichtig angestellten Betreuungskraft können erhebliche Folgen, wie z.B. Bußgeld, Haftstrafe und das Nachzahlen von Sozialabgaben, entstehen.

Alle von uns vermittelten 24-Stunden-Betreuungskräfte sind legal bei einem unserer Partnerunternehmen angestellt. Die Sozialabgaben werden entsprechend abgeführt.

7.) Habe ich die Garantie, dass die 24-Stunden-Betreuung funktioniert?
Eine solche Garantie kann Ihnen leider niemand geben.

Wir geben Ihnen jedoch die Garantie, dass wir jederzeit bemüht sind, eine Ihren Vorstellungen und Bedürfnissen entsprechende Betreuungskraft auszuwählen. Wir sind jederzeit Ihr Ansprechpartner, wenn eine Unzufriedenheit auftreten sollte.

Durch eine genaue Bedarfsanalyse im Vorfeld kann der reibungslose Ablauf vor Betreuungsbeginn optimiert werden.

Ebenfalls können Sie durch das Beachten folgender Punkte das Zusammenleben und-arbeiten mit der 24-Stunden-Betreuungskraft erfolgreich beeinflussen:

Geben Sie der Betreuungskraft, die Möglichkeit ihre Privatsphäre zu haben
Ermöglichen Sie der Betreuungskraft den Kontakt zu der Familie aufrecht zu erhalten, z.B. durch Telefonate
Behandeln Sie die Betreuungskraft stets respektvoll
Weisen Sie die Betreuungskraft gerade zu Beginn der Tätigkeit und die häuslichen Gegebenheiten und die zu erfüllenden Tätigkeiten ein.

8.) Wie lange bleibt eine 24-Stunden-Betreuungskraft im Einsatz?
Eine 24-Stunden-Betreuungskraft bleibt in der Regel 2 Monate bei Ihnen im Einsatz. Nach dieser Zeit findet ein Wechsel der Betreuungskräfte statt. Die Pflegerin wird von der nachfolgenden Pflegerin abgelöst. Bei jedem Wechsel findet zwischen den beiden Kräften eine Übergabe statt, so dass die weitere Versorgung gewährleistet ist. Hierzu sind meist beide Betreuungskräfte einen Tag gemeinsam anwesend (es findet jedoch keine doppelte Berechnung statt).

Die Pflegerinnen reisen entweder mit einem Minibus direkt zu Ihnen an bzw. ab oder werden am nächsten größeren Bahnhof/Busbahnhof abgeholt.

Sollten alle beteiligten Personen damit einverstanden sein, so wechseln sich 2 feste Betreuungskräfte mit ihren Einsätzen bei Ihnen ab. Hier besteht der Vorteil, dass die Betreuungskräfte und die pflegebedürftige Person sich gegenseitig kennen und die Arbeitsabläufe eingespielt sind.

Aus folgenden Gründen ist ein Wechsel der Betreuungskräfte nach 2 Monaten sinnvoll:

Die Betreuungskraft kann sich nach dem Einsatz erholen
Die Betreuungskräfte haben häufig Familie im Heimatland
Die Motivation für den nächsten Einsatz steigt deutlich an.

9.) Kann das Pflegepersonal ausgewählt werden?

Die Auswahl der für Sie passenden Betreuungskraft ist sehr wichtig für das Funktionieren des Einsatzes bei Ihnen.

Wir wählen gemeinsam mit unseren Partnerunternehmen nach den gewünschten Kriterien die Betreuungskräfte aus. Nur wenn alle Kriterien erfüllt sind, schlagen wir ihnen diese Betreuungskraft vor.

Sollte es vorkommen, dass Sie mit den von uns vorgeschlagenen Betreuungskräften nicht einverstanden sind, so werden wir Ihnen selbstverständlich weitere Angebote unterbreiten, bis Sie zufrieden sind.

10.) Ist eine Kostenerstattung durch die Pflegekasse möglich?

Da ausländische Pflege- und Betreuungsdienste keine Kooperationsverträge mit den deutschen Pflegekassen haben, wird die 24-Stunden-Betreuung durch osteuropäische Kräfte nicht von der Pflegekasse übernommen. Aus Sicht der Pflegekassen wird die von uns vermittelte Tätigkeit so gewertet, als ob Sie die Pflege selbst durchführen.

Sie haben aber die Möglichkeit, das Pflegegeld (Geld für selbstbeschaffene Pflege) zu beantragen.

11.) Wie ist der Ablauf der Zusammenarbeit mit uns?

Sie kontaktieren uns telefonisch oder füllen auf unserer Homepage online den Fragebogen aus.Wir unterbreiten Ihnen ein unverbindliches Angebot.
Sind Sie einverstanden, wählen wir gemeinsam mit unseren polnischen Partneragenturen geeignete Betreuungskräfte für Sie aus und unterbreiten Ihnen die Vorschläge
Sie entscheiden sich für die Zusammenarbeit mit uns und der ausgewählten Betreuungskraft (vorher entstehen keinerlei Kosten für Sie)

Der Dienstleitungsvertrag, in dem Beginn und Dauer der Tätigkeit sowie die anfallenden Kosten festgehalten sind, wird unterschrieben

Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und hoffen, Ihre Fragen sind beantwortet. Gerne beraten wir Sie auch telefonisch unverbindlich! Wir freuen uns über den Austausch mit Ihnen.

Jacura ist eine Vermittlungsagentur für 24h-Betreuung, die professionelle Beratung im Rahmen der Vermittlung einer 24h-Betreuungskraft für die häusliche Seniorenbetreuung anbietet. Gegründet wurde die Agentur durch erfahrene Pflege-Experten, unter anderem durch die examinierte Altenpflegerin und Pflegedienstleiterin Katja Holsing.

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Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Krankenhäuser und Pflegeheime bieten bald Sternegastronomie

Fachtagung Care Catering next 2018 in München beleuchtet „Care-Verpflegung im Wandel – Zukunftskonzepte für die Verpflegung im deutschen Care-Markt“

Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Krankenhäuser und Pflegeheime bieten bald Sternegastronomie

Sodexo bietet erstklassige Verpflegung für Krankhäuser und Senioreneinrichtungen

Rüsselsheim, 15.06.2018 – Wer gut isst, lebt gut. Essen ist ein absolutes Grundbedürfnis und damit ein hochemotionales Thema, das uns alle beschäftigt und ständig umgibt. Befinden wir uns in einer Situation, in der wir auf Hilfe angewiesen sind oder Angst und Schmerzen haben, kann eine gesunde, schmackhafte, mit Liebe zubereitete Mahlzeit, die uns mit einem Lächeln serviert wird, genauso wichtig sein, wie die richtige Medikation. Die Verpflegungsbranche im Krankenhaus- und Seniorenbereich, gewinnt insbesondere aufgrund des demografischen Wandels immer mehr an Bedeutung und ist mehr als je zuvor gefordert: Es gilt, den hohen Kostendruck einerseits und die wachsenden Ansprüche andererseits miteinander in Einklang zu bringen. Vor diesem Hintergrund tauschen sich auf der Fachtagung „Care Catering next“ am 19. Juni 2018 Experten zum Schwerpunkt „Care-Konzepte unter der Lupe“ über innovative Lösungen für Versorgungskonzepte der Zukunft in Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeeinrichtungen aus.

Auf der „Care Catering next“-Fachtagung analysiert Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo, den Markt und zeigt, wie mit bestehendem Know-How in Kombination mit innovativen Ansätzen und der Berücksichtigung von Trends, der Balanceakt gelingen kann – Genuss, Qualität und individuelle Angebote zu bieten und dennoch Kosteneffizienz und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten.

„Gutes Essen trägt bei Patienten im Krankenhaus zu einer schnelleren Genesung bei, das ist durch Studien belegt. Es steigert aber generell auch das Wohlbefinden und hilft dabei, gesund und fit zu bleiben. Gerade im Gesundheits- und Seniorenmarkt kommt es dabei längst nicht mehr allein auf das Essen an, sondern auf das komplette Setting: Wie wird das Essen präsentiert? Ist es attraktiv angerichtet? Macht es Lust auf Genuss? Kann ich mir etwas nach meinen Vorlieben aus einem vielfältigen Angebot auswählen? Und serviert mir vielleicht sogar jemand das Essen wie im Restaurant oder Hotel?“, so Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo.

Gesunder Genuss als oberstes Essprinzip
Wandeln sich die Verpflegungsangebote im Krankenhaus und Pflegeheim also bald in Richtung erstklassiger Sternegastronomie? Die etablierten Verpflegungskonzepte sind erprobt und effizient, werden aber durch neue innovative Verpflegungslösungen herausgefordert. Gibt es daher im Pflegeheim oder Krankenhaus bald à la carte Essen wie im Restaurant? Solch ein Konzept kann bei den Patienten und Bewohnern nicht nur das Gefühl von Selbstbestimmung und Freiheit in der Wahl steigern, sondern sorgt für besondere Geschmackserlebnisse durch den gesamten Rahmen – geschmackvoll angerichtete Speisen, serviert von freundlichen Servicekräften zur individuell vereinbarten und gewünschten Zeit. Durch eine derart auf persönliche Bedürfnisse und Wünsche zugeschnittene Lösung fühlen sich Patienten verstärkt wahrgenommen und wertgeschätzt. Zusätzlich spart diese Lösung Geld und Ressourcen, denn eine fokussierte Zubereitung vermeidet Lebensmittelabfälle und das bedeutet weniger Lebensmittelverschwendung. Der Sodexo-Experte Sven Müller-Winter wird in seinem Vortrag verschiedene Ansätze vorstellen. Sodexo hat mit à la carte Essenskonzepten bereits gute Erfahrungen gemacht, wie Pilotprojekte in den Niederlanden und im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zeigen [GT150618SX].

„Wer sind die Menschen, die unsere Services in Anspruch nehmen? Was brauchen Sie und was wünschen Sie sich? In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachten wir bei Sodexo das Wohlergehen von Menschen als essenzielles Erfolgskriterium für unsere Dienstleistungen. Daher stellen wir den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt bei der Entwicklung von Lösungen, um unsere Kunden in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen mit ganzheitlichen Servicekonzepten zu unterstützen und damit zum Erfolg der gesamten Einrichtung beizutragen“, erklärt Sven Müller-Winter.

Über Sodexo:
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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inCare-Gesundheitstag: Schultern zurück, Rücken gerade

inCare-Gesundheitstag: Schultern zurück, Rücken gerade

Das vielfältige Angebot und wertvolle Tipps zum Thema Gesundheit haben die Teilnehmer begeistert (Bildquelle: Piening Personal)

Jeden Tag für andere im Einsatz. Mit Stolz und viel Herzblut betreuen Pflegekräfte Bewohner und Patienten. Das fordert ihnen und ihrer Gesundheit viel ab. Um Belastungen präventiv entgegenzuwirken, bietet inCare bereits attraktive Rahmenbedingungen und Arbeitszeitmodelle. Mit einem Gesundheitstag für alle Mitarbeiter möchte inCare darüber hinaus das Bewusstsein für das eigene Wohlbefinden schärfen. In Kooperation mit dem RehaCentrum Hamburg / Betriebliche Gesundheitsförderung hat der Personaldienstleister am 11. Juni einen spannenden Themen-Mix aus Entspannung, Ernährung, Rückengesundheit und Stressbewältigung vorgestellt.

Normalerweise dreht sich im Alltag der Pflegekräfte alles um die Patienten und Bewohner. Sie sind Kümmerer, Gesprächspartner, Vorleser und vieles mehr. „Heute drehen wir den Spieß um und stellen die Gesundheit unserer Mitarbeiter in den Mittelpunkt“, erzählt Katja Markawissuk-Schweer, Geschäftsentwicklungsleitung inCare. „Bei den vielfältigen Erwartungen an unsere Mitarbeiter ist es uns eine Herzensangelegenheit, heute Themen anzusprechen, die sie bewegen.“ Einen Tag lang informieren Experten im RehaCentrum Hamburg die rund 16 Teilnehmer über Gesundheitsangebote und geben ihnen einen Einblick in Präventionsmaßnahmen, mit denen sie sich von einem anstrengenden Arbeitstag erholen können.

Häufiges Problem in der Pflege: Rückenschmerzen

Die meisten Pflegekräfte sehen ihren Beruf als Berufung und möchten immer dafür sorgen, dass Patienten entsprechend gut versorgt sind. Damit sie aber nicht selbst zum Patienten werden und Überstunden nicht zur Regel werden, sollen sie sich bewusst Auszeiten zur Entspannung gönnen. „Die Teilnehmer können am heutigen Tag Erfahrungen und Eindrücke rund um das Thema Gesundheitsförderung und Prävention sammeln, um Ursachen, welche auf die Belastung hinweisen, entgegenzuwirken“, erklärt Mailyn Marie Kröger, Expertin für Betriebliche Gesundheitsprävention aus dem RehaCentrum Hamburg. „Sie sollen Anzeichen erkennen und richtig auf sie reagieren. Das können zum Beispiel Gefühle der Überforderung sein, körperliche Erschöpfung, Anspannung oder Schlafstörungen“. Gerade im Pflegeberuf ist der Bewegungsapparat starken Belastungen ausgesetzt. Die Bewegungstherapeuten zeigen den Mitarbeitern einfach zu praktizierende Übungen aus der Rückenschule, wie entlastendes Sitzen, Tragen und Heben, um so Beschwerden vorzubeugen.

Richtige Bewegung und Kraft tanken

Der Gesundheitstag zeigt Präventionsmöglichkeiten auf und hilft den Teilnehmern, sich mit der eigenen Gesundheit auseinanderzusetzen. Sie erhalten Tipps und verschiedene Impulse für ein gesundes und aktives Leben – für die Arbeitnehmer natürlich kostenlos. Die kleinen Alltagshilfen für mehr Gelassenheit und einen gesunden Rücken sollen helfen, Krankheiten vorzubeugen. „Ziel ist es, Beschwerden zu vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen. Am effektivsten sind Gesundheitsförderung und Prävention dort, wo wir uns überwiegend aufhalten: Zu Hause oder bei der Arbeit“, erklärt Ingo Wiegers, Geschäftsbereichsleiter inCare. inCare-Berater kennen die Herausforderungen in der Pflegebranche und auch die Anforderungen, die sie an alle Pflegekräfte stellt. „Unsere Mitarbeiter sind nicht nur Arbeitskräfte, sondern Menschen, deren Wohl uns wichtig ist. Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen“, betont Ingo Wiegers. „Wer auf so einem hohen Niveau arbeitet, soll selbst auch fit und gesund sein und bleiben“.

Über inCare
Unter der Marke inCare bietet die Piening GmbH umfassende HR-Lösungen für Krankenhäuser, Altenheime und weitere Pflegeeinrichtungen. Mit neun Niederlassungen bietet inCare seine Dienstleistungen sowohl regional spezialisiert als auch bundesweit im Bereich Personalvermittlung und Reisepflege an.

Die Piening GmbH ist ein Familienunternehmen in zweiter Generation. 1979 gegründet, beschäftigt der Personaldienstleister mit Sitz in Bielefeld rund 7.500 Mitarbeiter und ist überregional mit mehr als 75 Standorten vertreten. Das Unternehmen bietet in den Dienstleistungsbereichen Zeitarbeit, Personalvermittlung, Outsourcing und Outplacement ein umfassendes Portfolio an Personaldienstleistungen. Piening ist Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V. (iGZ).

Kontakt
Piening Personal/ inCare
Katrin Brast
Altmühlstraße 30
33689 Bielefeld
05205 1004 – 373
05205 1004 – 8370
Katrin.Brast@PieningGmbH.de
http://www.in-care.de

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„Da, wo Noah ist, sind wir auch“

Vor zehn Jahren übernahm der Pflegedienst bipG die Pflege des aufgeweckten Noah. Heute begleitet das Team der bipG den Jungen überall hin.

"Da, wo Noah ist, sind wir auch"

Johannes und seine Mutter Tina können Dank der bipG wieder durchatmen.

Als man Tina in der 30. Schwangerschaftswoche mitteilte, ihr ungeborenes Kind würde nicht lebensfähig sein, beschloss die heute 38-Jährige zu kämpfen. Eine Notoperation konnte ihren geliebten Noah retten, seine geschlossene Luftröhre wieder öffnen und dem Frühchen eine Chance geben.
Heute macht Noah Ausflüge und geht in die Schule wie jedes andere Kind auch. Immer mit dabei: die bipG. Das Team macht seine Arbeit mit Leidenschaft und schätzt die Zeit, die es für einen Patienten aufbringen kann. „Hier kann ich den Menschen gerecht werden. Auf der Station habe ich nie Zeit gehabt, die Patienten so zu pflegen, wie ich es gerne getan hätte“, erklärt die 32-jährige Martina, Pflegekraft von Noah und Teamleiterin.
Die bipG ist mittlerweile fest in das Leben von Noah und Tina integriert. Auch bei Familienfesten sind sie zugegen. „Da, wo Noah ist, sind wir auch“, sagt Martina. Besonderer Fokus ihrer Pflege: Krampfüberwachung. „Man muss immer ein Auge und Ohr offen haben, falls Noah krampft. Dann müssen wir durch das Tracheostoma absaugen und genau beobachten, wie er krampft“, erklärt die examinierte Pflegekraft.
Durch die 24-Stunden-Pflege von Noah haben sich die Familie und das Team der bipG bald zu schätzen gelernt. Seit zehn Jahren vertrauen sich nun schon gegenseitig, planen ihre Zeit gemeinsam und wirken selbst schon wie ein eingespieltes Team. Besonders die zweifache Mutter Tina wird durch die Arbeit des Teams entlastet. Und die Pflegekräfte selbst genießen die Zusammenarbeit mit Noah. Ihr schönster gemeinsamer Moment: „Als Noah durch die Augensteuerung das erste Mal selbstständig seinen eigenen Willen mitteilen konnte und wir bemerkten, dass er kognitiv viel mehr verarbeitet, als angenommen. Da floss auch bei uns Pflegekräften eine Träne.“ Die bipG hofft auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit der Familie und bedankt sich für das Vertrauen in den letzten zehn Jahren.

Die bipG ist ein überregionaler Pflegedienst für intensivpflichtige Patienten stationär und ambulant.

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Internationaler Tag der Pflege: Die Situation von Pflegenden muss verbessert werden

Internationaler Tag der Pflege:  Die Situation von Pflegenden muss verbessert werden

(Mynewsdesk) Pflegende in Deutschland brauchen mehr Anerkennung, Unterstützung und bessere Arbeitsbedingungen. Zum internationalen Tag der Pflege am 12. Mai fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft, die Situation von pflegenden Angehörigen und professionell Pflegenden zu verbessern.

Aufgrund ihrer Erkrankung sind Menschen mit Demenz auf Unterstützung und Pflege angewiesen. Einen großen Teil dieser Arbeit leisten Angehörige – oft ohne viel Hilfe und rund um die Uhr. Viele von ihnen sind dadurch sehr belastet und isoliert. Sie brauchen mehr qualifizierte Beratung und flexible Entlastungsangebote.

Aber auch die Situation professionell Pflegender muss dringend verbessert werden. Steigende Arbeitsbelastung, hohe bürokratische Anforderungen und niedrige Löhne haben den Altenpflegeberuf unattraktiv gemacht. Der aktuelle Fachkräftemangel sorgt in stationären Einrichtungen und in der häuslichen Pflege teilweise für katastrophale Arbeitsbedingungen, Vernachlässigung und Pflegefehler. Am Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft berichten regelmäßig Angehörige und Pflegekräfte über unzumutbare Zustände. Viele Angehörige übernehmen selbst pflegerische Aufgaben im Heim, weil die Pflegekräfte keine Zeit dafür haben. Besonders Menschen mit Demenz sind aber darauf angewiesen, dass Pflegende sich Zeit für sie nehmen.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der DAlzG sagt: „Pflegende Angehörige und Pflegekräfte sind häufig überlastet und ausgebrannt. Unsere Gesellschaft muss dringend etwas tun, um ihre Situation zu verbessern. Das bedeutet mehr Unterstützung und Entlastung für pflegende Angehörige sowie faire Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Friedrichstr. 236

10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de

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Jeder zweite Deutsche fürchtet Pflegebedürftigkeit

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“

Jeder zweite Deutsche fürchtet Pflegebedürftigkeit

Wiesbaden, 8. Mai 2018. Jeder zweite Deutsche hat Angst davor, im Alter auf Pflege angewiesen zu sein. Bei Frauen ist die Furcht vor Pflegebedürftigkeit jedoch deutlich ausgeprägter als bei Männern. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung zum „Tag der Pflege“ (12. Mai) aufmerksam.

Pflegethema ist „Dauerbrenner“
Seit 1992 befragt das R+V-Infocenter jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Das Thema Pflegebedürftigkeit ist in der Studie „Die Ängste der Deutschen“ ein „Dauerbrenner“ unter den größten Sorgen. „Etwa jeder zweite Deutsche hat große Angst vor Pflegebedürftigkeit. Diese Angst lag in den vergangenen 26 Jahren nahezu konstant bei rund 50 Prozent“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „Diese Befürchtung hat einen sehr realen Hintergrund angesichts der rund 2,6 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland – Tendenz steigend.“

Frauen haben mehr Angst
Dass diese Sorge bei Frauen deutlich ausgeprägter ist als bei Männern, verwundert dabei nicht: Während „nur“ 48 Prozent der Männer große Angst vor Pflegebedürftigkeit haben, sind es bei den Frauen 57 Prozent. „Pflege ist weiblich“, so Brigitte Römstedt. „Zum einen sind zwei Drittel der Pflegebedürftigen Frauen. Zum anderen kümmern sie sich in den meisten Fällen um die häusliche Pflege von Angehörigen.“

Angst steigt mit dem Alter
Die R+V-Studie zeigt zudem deutlich, dass die Angst mit wachsendem Alter stetig steigt. Teenager bis 19 Jahre sind noch recht entspannt (23 Prozent). Ab 20 Jahre haben schon 40 Prozent große Angst, ab 40 Jahre sind es 57 Prozent. Den höchsten Wert erreicht die Angst bei den Menschen ab 60 Jahre: Fast zwei Drittel (64 Prozent) fürchten sich davor, im Alter zum Pflegefall zu werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Brigitte Römstedt
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SENCURINA 24 Stunden Pflege und Seniorenbetreuung ab sofort in Wolfsburg, Peine, Uelzen und Gifhorn

Rund um die Uhr Betreuung im eigenen Zuhause

SENCURINA 24 Stunden Pflege und Seniorenbetreuung ab sofort in Wolfsburg, Peine, Uelzen und Gifhorn

Standortleiter Maik Voges

Wolfsburg, den 01.05.2018: SENCURINA expandiert weiter und eröffnet zum 01.05.2018 einen weiteren Standort in Wolfsburg. Maik Voges übernimmt als SENCURINA Partner die Bereiche Stadt Wolfsburg sowie die Landkreise Gifhorn, Peine und Uelzen. Mit dem Standort in Wolfsburg gewährleistet Herr Voges die regionale Nähe zu seinen Kunden.

Von der stundenweisen Pflege bis hin zur 24 Stunden rund-um-die-Uhr Betreuung

„Unser Angebot in der Seniorenbetreuung Zuhause ist vielseitig und umfasst Dienstleistungen wie die Unterstützung bei Bedarf, die regelmäßige Alltagshilfe, eine stundenweise Betreuung, die Seniorenassistenz, die Demenzbetreuung bis hin zur 24 Stunden Betreuung“ berichtet Maik Voges und fügt hinzu: „Hiermit erhöhen wir die Lebensqualität im Alter entscheidend. Zu allen Themen rund um die stundenweise Betreuung und Pflege im eigenen Zuhause sowie bei Fragen zur Pflegeversicherung, zum Pflegestärkungsgesetz und der Pflegebegutachtung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.“

Betreutes Wohnen Zuhause mit SENCURINA Wolfsburg

SENCURINAS Ziel ist es, Seniorinnen und Senioren durch eine fürsorgliche 24 Stunden Betreuung ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen. Herr Voges erläutert hierzu: „Die eigenen vier Wände geben Sicherheit und Geborgenheit. Gemeinsam mit dem Betreuer bewältigen die Senioren den Alltag, und ein Umzug in ein Pflegeheim bleibt ihnen erspart. Ich freue mich nun auf einen guten Start als SENCURINA-Lizenzpartner.“

Die SENCURINA Gruppe kann zuverlässig und schnell auf eine Vielzahl von erfahrenen Betreuungskräften zurückgreifen. Sie erreichen die SENCURINA Seniorenassistenz Wolfsburg unter der 05367 / 9999 000.

Seniorenbetreuung und Seniorenassistenz stundenweise, beides auch im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung und Pflege, Demenzbetreuung und Pflege

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Zur Derneitze 11
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Hightech verschafft Pflegekräften mehr Zeit für die Menschen

Effizienz im Pflegesektor: Neues EU-Projekt ILDA-care in der BioRegion STERN

Hightech verschafft Pflegekräften mehr Zeit für die Menschen

Michael Kleiner (links) überreicht Dr. Margot Jehle und Dr. Klaus Eichenberg den Förderbescheid (Bildquelle: Michael Latz/BioRegio STERN)

(Stuttgart/Tübingen) – Der BioRegio STERN Management GmbH wurde am Donnerstag in Tübingen von Ministerialdirektor Michael Kleiner vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg der offizielle Förderbescheid für ILDA-care überreicht. ILDA-care steht für „Intelligent Logistics, Digitalisation and Automated Workflows for the Homecare and Nursing homes sector“ und soll die Effizienz im Pflegesektor verbessern. Im Rahmen des Projektes, das seit Februar 2018 läuft und vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit einem Gesamtbudget von knapp 210.000 Euro ausgestattet ist, kooperiert die BioRegio STERN Management GmbH mit dem dänischen Cluster Welfare Tech.

Zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus der BioRegion STERN und aus Dänemark sowie mehrere Großunternehmen beteiligen sich an dem Förderprojekt ILDA-care zur Verbesserung der Effizienz im Pflegesektor. Gemeinsam stellen sie sich der Herausforderung, die Versorgung der schnell wachsenden Zahl älterer und pflegebedürftiger Menschen in Heimen oder zu Hause durch Fachkräfte zu verbessern. Gesucht werden Lösungen, die Pflegekräfte in den Stand setzen, sich auf die persönliche Betreuung der Menschen zu konzentrieren anstatt ihre knappen Ressourcen mit zeitaufwändigen formalisierten Arbeitsabläufen zu verbrauchen. Ziel des EU-Projekts ILDA-care ist daher die Bildung einer neuen Wertschöpfungskette, die intelligente Logistik, Digitalisierung und Automatisierung für diesen Sektor berücksichtigt.

„ILDA-care stellt sich den großen Herausforderungen, die die wachsende Alterspyramide in unserer Gesellschaft mit sich bringt: dem Pflegekräftemangel und der damit verbundenen Zeitknappheit“, erklärt BioRegio STERN-Projektleiterin Dr. Margot Jehle. „Unsere Erfahrungen bei der Verknüpfung von Branchen in den Life-Sciences beispielsweise mit der Medizintechnik und der Automatisierung sowie die internationale Kooperation werden sicher zur Problemlösung beitragen.“

Bei der Übergabe des Förderbescheids in Tübingen, erklärte Ministerialdirektor Michael Kleiner vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg: „Insbesondere KMU sollten sich auch in Bereichen wie der Pflege an internationalen Vorreitern orientieren und deren Erkenntnisse und Erfahrungen für die eigene Geschäftspolitik in den Blick nehmen.“

Regionale KMU aus Baden-Württemberg sollen von dem Projekt und der Kooperation mit dem dänischen Cluster Welfare Tech profitieren, denn die Pflegesysteme der skandinavischen Länder gelten als vorbildlich. Die erste Delegationsreise nach Dänemark für Unternehmer findet im Juni statt; für September 2018 ist eine Delegationsreise dänischer Unternehmer in die BioRegion STERN geplant. Für beide Termine können sich Unternehmen anmelden, um im direkten Dialog mit Spezialisten aus Dänemark Wissen und Erfahrungen auszutauschen sowie internationale Kontakte herzustellen. Im Mai 2018 startet außerdem eine erste Umfrage unter Firmen in der BioRegion STERN, um ihr spezifisches Know-how im Gesundheits- und Pflegesektor zu identifizieren.

ILDA-care wurde vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit einem Gesamtbudget von knapp 210.000 Euro ausgestattet. Der BioRegio STERN Management GmbH stehen für die Laufzeit von eineinhalb Jahren die Hälfte dieser Fördersumme zur Verfügung.

Kontakt für Unternehmen:
ILDA-care Projektleiterin Dr. Margot Jehle,
jehle@bioregio-stern.de, +49-711-87035429

Über Welfare Tech
Welfare Tech ist ein dänisches Cluster, das Innovation und Geschäftsentwicklung in den Bereichen Gesundheitswesen, häusliche Pflege und soziale Dienste vernetzt. Die Mitglieder von Welfare Tech kommen aus der Privatwirtschaft, aus öffentlichen Einrichtungen sowie Forschung und Lehre. Durch seine Mitglieder verfügt Welfare Tech über ein fundiertes Wissen über den dänischen Markt und fungiert als nationaler Türöffner für internationale Unternehmen, die auf dem dänischen Markt aktiv werden wollen.
https://en.welfaretech.dk/

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Zembro Notrufarmband: Verkauf ab sofort bei Smartwatch.de

Zembro Notrufarmband: Verkauf ab sofort bei Smartwatch.de

Dresden, 16. April 2018 – Zembro, das digitale Notrufarmband für Senioren, ist ab sofort auf Smartwatch.de, Deutschlands führendem Onlineshop für Smartwatches und Wearables, erhältlich. Damit setzt Zembro seinen Wachstumskurs in Deutschland fort und baut seine Vertriebsaktivitäten im Onlinehandel weiter aus. Das Zembro Notrufarmband ist ein moderner Notruf, der im Ernstfall über eine Smartphone-App immer und überall die Angehörigen des Trägers alarmiert, um Senioren und ihren Familien Freiheit, Selbständigkeit und ein sicheres Gefühl zu geben.

Die Smartwatch.de GmbH ist ein junges Start-up aus Dresden und Deutschlands führender Onlineshop für Smartwatches und Wearables. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich Smartwatch.de von einem Blog zu einer bekannten Empfehlungsplattform sowie einem Onlineshop mit umfassendem Produktsortiment. Der Onlineshop vertreibt unter anderem Damen- und Herren-Smartwatches, Smartwatches und GPS-Uhren für Kinder, Fitness-Armbänder, Sportuhren und andere Wearables. Das Zembro Notrufarmband ist das erste speziell für Senioren konzipierte Wearable, das auf Smartwatch.de angeboten wird.

Bereits im vergangenen Jahr haben die Experten von Smartwatch.de das Zembro Notrufarmband erfolgreich getestet. Dabei überzeugte das Gerät vor allem durch seine einfache Bedienbarkeit, den hohen Tragekomfort und die lange Akkulaufzeit von bis zu sieben Tagen. Auch die Notruffunktion und die übersichtliche App schnitten im Test sehr gut ab.

„Unsere Gesellschaft befindet sich im Umbruch, denn die Zahl alter und pflegebedürftiger Menschen nimmt stetig zu. Gleichzeitig bietet die fortschreitende Digitalisierung ganz neue Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Smarte Wearables wie das Zembro Notrufarmband sind die Antwort auf diese Herausforderung. Mit dem Vertrieb auf Smartwatch.de wollen wir eine neue Zielgruppe – technikaffine Wearable-User – auf das Zembro Notrufarmband aufmerksam machen. Diese können sich auf dem Portal über Zembro informieren, um das Notrufarmband ihren Eltern oder Großeltern zu empfehlen. Mit Smartwatch.de haben wir dafür einen erfahrenen Partner gefunden,“ sagt Jörg Batz, Regional Director DACH bei Zembro.

Das Zembro Notrufarmband ist ab sofort auf Smartwatch.de erhältlich.

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

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Uest NV – Zembro
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Außerklinischer Intensivpflege(aIP)-Award & dgcc im Intensivpflege-Dialog im Juli 2018 in St. Blasien

Die Wertschätzung der Pflege und der Pflegenden

Außerklinischer Intensivpflege(aIP)-Award & dgcc im Intensivpflege-Dialog im Juli 2018 in St. Blasien

Außerklinischer Intensivpflege(aIP)-Award & dgcc im Intensivpflege-Dialog im Juli 2018 in St. Blasie

Nach der erfolgreichen Verleihung des ersten aIP-Awards im August 2016 im Hotel Maritim in Köln, möchte die kegra GmbH mit Ihren Sponsoren und Partnern im Rahmen eines 2-tägigen Programms erneut die Leistungen, engagierter Pflegekräfte, Ehrenämter, Case Manager und Patienten u. ä. in der außerklinischen Intensivpflege in den öffentlichen Fokus rücken und zum regen Austausch einladen.

Vor diesem Hintergrund wird am 03.07.2018 zum zweiten Mal inkl. Rahmenprogramm der aIP-Award verliehen und der dgcc im Intensivpflege-Dialog geht mit interessanten Vorträgen und Möglichkeiten zum freien Austausch am 04.07.2018 in die nächste Runde.

Veranstaltungsort für die diesjährige Verleihung sowie den Intensivpflege-Dialog wird mitten im Dreiländereck Deutschlands – Frankreich – Schweiz, im Tal der Alb am Fuße des Feldbergs, die Lungenfachklinik St. Blasien, die höchstgelegene Lungenfachklinik Deutschlands, sein. Der historische Speisesaal der Lungenfachklinik bietet hierbei eine ganz besondere Kulisse für das vielfältige Programm, bestehend aus verschiedenen Vorträgen, Diskussionsrunden und der Verleihung des aIP-Awards.

Im Anschluss an die Verleihung des Awards findet im Sanagarten, dem Außenbereich der Lungenfachklinik St. Blasien, die Abendveranstaltung mit regionalen Speisen und Jazzmusik statt. Eine Voranmeldung ist erforderlich.

Ein ganz besonderes Highlight bei der Verleihung des aIP-Awards, wird der Vortrag von Sr. Liliane Juchli sein, die extra für diesen Anlass aus der Schweiz anreist. Als Mitbegründerin der Pflegewissenschaften, hält sie mit ihrem Vortrag „Professionelle Pflege – dem Menschen Mensch sein“ ein Plädoyer für die Würde des Menschen. Die 83-jährige Ordensschwester, eine der herausragenden Persönlichkeiten, die die Pflege in den vergangenen 60 Jahren maßgeblich mit geprägt und weiterentwickelt hat, war bei der Verleihung des ersten aIP-Awards 2016 in Köln Jurorin und wurde für ihr Lebenswerk honoriert.

Die Pflege im Allgemeinen und speziell der Bereich der außerklinischen Intensivpflege, befindet sich im stetigen Wandel und bringt dementsprechend Änderungen mit sich. Beim dgcc im Intensivpflege-Dialog, haben die Teilnehmer im Zuge von freien Diskussionsrunden die Möglichkeit, sich zu aktuellen Themen auszutauschen und spannenden Vorträgen von namenhaften Referenten zu lauschen.

Die 2-tägige Veranstaltung in St. Blasien legt mit ihrem umfassenden Programm einen weiteren Grundstein für ein Netzwerk der Wertschätzung und Zusammenarbeit in der außerklinischen Intensivpflege.

Aufruf zum Nominieren!

Die Wertschätzung der Pflege und der Pflegenden voranzutreiben und zu honorieren ist der kegra GmbH ein ganz besonderes Anliegen. In Deutschland arbeiten über 1,5 Millionen Menschen im Pflegebereich und die außerklinische Intensivpflege, ist ein ganz besonderer Teil davon, dem wir Beachtung schenken wollen und sollten. Ob als Altenpfleger/innen, (Kinder-) Krankenpfleger/innen, (Kinder-) Krankenschwester, Case Manager/innen, Sozialdienst-Mitarbeiter/innen, Ehrenamtler/innen oder engagierten Patienten/innen. Ob in der Beatmungs-Wohngemeinschaft, -Hausgemeinschaft, im Pflegeheim, im Krankenhaus oder zu Hause. Jeden Tag geben sie ihr Bestes und sichern mit Engagement, großer Freude und Liebe zum Beruf die Versorgung ihrer Patienten.

Tragen Sie dazu bei, diesen Menschen Danke zu sagen und nutzen Sie die Chance ihn und/oder sie (als Einzelperson und/oder Team) für den aIP-Award zu nominieren!

Den Flyer mit dem Programm sowie das Nominierungsformular (Einzel und Team) finden Sie auf www.aip-award.de – Programm, Anmeldung & Nominierungsformular

Einsendeschluss ist der 14. Mai 2018 – Die Nominierungsfrist wurde um 4 Wochen verlängert!

Die kegra GmbH bietet bei der Entlassung schwerstkranker Patienten aus einer Klinik und einer sinnvollen Überführung in die weitere Pflege eine professionelle Unterstützung. Als „Lotse“ steuert das Unternehmen die komplexen Abläufe bei einer Entlassung zwischen den Patienten, Angehörigen, Kliniken, Hausärzten, Reha-Einrichtungen, Pflegediensten und Krankenkassen. Dabei steht das Wohl des Patienten und seiner Angehörigen oder Betreuer stets im Vordergrund. Die Dienstleistung ist für den Patienten und/oder seine Angehörigen oder Betreuer kostenlos.
Des Weiteren bietet das Unternehmen eine umfangreiche Fortbildung in der außerklinischen Beatmungspflege nach den Vorgaben der Richtlinie DIGAP, S II (Deutsche Gesellschaft für außerklinische Pflege). Alle Fortbildungen werden als Zertifikatslehrgänge vor Ort beim Kunden durchgeführt. Pflegediensten im Bereich der Intensivpflege bietet sie in einem weiteren Geschäftsfeld die Vermittlung von qualifiziertem Pflegfachpersonal an. Schließlich unterstützt die kegra GmbH Intensivpflegedienste beim Aufbau von Wohngemeinschaften für beatmete und/oder tracheotomierte Menschen. Die kegra GmbH hilft bei der Objektsuche und dem Umbau, übernimmt die Personalrekrutierung und das Einrichten mit medizinischen Hilfsmitteln, berät und unterstützt auch bei der Werbung für das Objekt.

Kontakt
kegra GmbH
Petra Schwarz
Frankfurter Straße 540
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02203 980030
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