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GCCCF will künftige Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung gemeinsam meistern

Care 2025: Innovate, Orchestrate, and Elevate

GCCCF will künftige Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung gemeinsam meistern

Hochkarätige Fachbesucher informierten sich auf dem Global Clinical + Care Coordination Forum

Das Global Clinical + Care Coordination Forum (GCCCF) steht für eine holistische Herangehensweise an die notwendige Transformation der Gesundheitsversorgung. Im November hatte das GCCCF mehr als 100 Gesundheitsexperten aus aller Welt ins Hamburger Hotel Fontenay eingeladen. Dem Kongress vorangegangen waren seit 2017 sechs Roundtables in Moskau, London, Warschau, Bukarest, Belgrad und Hamburg; diese widmeten sich innovativen Themen rund um die künftigen Herausforderungen in allen gesundheitlichen Disziplinen.

Das GCCCF stellte die Vorträge unter das Kongressthema: „Care 2025 – Innovate, Orchestrate and Elevate“. Ljubisav Matejevic, Präsident des GCCCF, erklärte in Hamburg, die Koordination und Integration der Versorgung seien der Schlüsselfaktor für den Fortschritt. Er schließe sämtliche Stakeholder und auch die Industrie mit ihren Geräten, Software und sonstigen Lösungen ein. Bei allen Diskussionen müsse klar sein, dass dem Pflegepersonal – und auch den ehrenamtlich tätigen Familienmitgliedern – großer Respekt gebühre, sie seien die Helden des Alltags, sowohl in Kliniken als auch im häuslichen Umfeld. Deshalb müssen auch sie mit einbezogen werden. Die Digitalisierung funktioniere nur durch Berücksichtigung des Faktors Mensch.

Dr. Cristian Grasu, Staatssekretär im rumänischen Gesundheitsministerium, versicherte, Interoperabilität sei eine wichtige Grundvoraussetzung für alle Aktivitäten, insbesondere hinsichtlich der Semantik. Er hob die hervorragende Organisation des Forums hervor und die vielen Best-Practice Beispiele wie das Thema Schlaganfall unter dem Präventionsaspekt, die Vorträge rund um das Krankenhaus der Zukunft etc. Seiner Meinung nach sind dies effiziente Wege, um die Gesundheit weltweit und mit Hilfe der Digitalisierung zu verbessern.

Unabwendbar: Künstliche Intelligenz bringt Veränderungen

So stellte Dr. Fried-Michael Dahlweid, Inselgruppe Schweiz, klar: Künstliche Intelligenz ist kein Hype. Sie macht Ärzte auch nicht überflüssig, verändert aber ihre Rolle. Viele Studien und Beispiele in Dermatologie, Pathologie oder Radiologie zeigen eine höhere Genauigkeit, wenn man die Ergebnisse der Algorithmen mit den Gedächtnisleistungen des Menschen vergleicht. Deshalb ist nach klinischer Validierung der Einsatz in Routine und Ausbildung hervorragend geeignet. Durch „Deep Learning“ lässt sich Ausbildung schneller und kostengünstiger absolvieren, gerade auch in Bereichen wie der Intensivmedizin und Kardiologie, wo qualifiziertes Personal Mangelware ist.

Dr. Eric Liederman, Direktor der Medizininformatik bei Kaiser Permanente, referierte über Regeln und Gesetze im Gesundheitswesen mit Schwerpunkt auf Datenschutz. Er zeigte grundlegende Unterschiede zwischen (1) HIPAA und (2) DSGVO auf. So gibt es beispielsweise in HIPAA kein Recht auf Vergessen – dagegen besteht ein Recht darauf in der DSGVO … Wie soll man sich verhalten, wenn man in der Praxis unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden will?

„Ist Digitalisierung eine Lösung?“ fragte Holger Cordes. Laut dem Geschäftsführer der Ascom bieten nur patientenzentrierte Workflows echten Mehrwert, die die Informationen sämtlicher erhobener Daten (nicht nur aus Gesundheit!) zur Verfügung stellen, wann und wo sie gebraucht werden. Deshalb liegt das nächste Level der Effizienz in einem gut entwickelten und nachhaltigen Workflow-Management.

Schlaganfallvorsorge mit Wearables

Jeder vierte Mensch wird im Laufe seines Lebens einen Schlaganfall erleiden. Die Schlaganfallvorsorge war Thema eines Vortrages sowie eines Workshops.
Prof. Dr. Marcus Dörr, Universitätsmedizin Greifswald, erklärte die bisher übliche Früherkennung und ein mögliches Screening. Schwierigkeiten bestehen beispielsweise dadurch, dass Vorhofflimmern (Atrial Fibrillation, AF) in drei Typen auftritt und nicht immer gut zu erkennen ist.

Ein aussagekräftiges Screening muss über viele Tage stattfinden, weil die Geräte dann mehr Anomalien erkennen. Weil die bisherigen Screeningmassnahmen sehr kostenaufwendig sind, gibt es heute das „Pulse Photoplethysmography“ (PPG)-Verfahren mit Smartphone-Kameras oder Smartwatches. Der Nutzen ist laut Studien der Uni Greifswald und Uni Basel belegt. Dies bestätigte auch Dr. Thomas Hübner, CEO Preventicus Heartbeat GmbH. Neue Technologien auf Wearables seien heute sehr gut und kostengünstig zu erwerben. Fast jeder habe ein Smartphone mit Kamera zu Hause, das ein permanentes oder wöchentliches Screening ermögliche.

Best Practice-Beispiele aus Dänemark und Litauen

Wie Litauen versucht, sinnvolle Wertschöpfungsketten in der Gesundheit durch gesundheitsrelevante Daten zu erzielen, stellte Justina Januseviciene, Universität Litauen, vor. Das Land habe ein nationales eHealth-System über sieben Schritte entwickelt. Dabei spielten die Gesetzgebung, die Festsetzung von relevanten Daten und wichtigen Komponenten verfügbarer Gesundheitsinformationen, eine EPA-basierte Informationsarchitektur, Standards wie HL7, FHIR, DICOM und ISO, sowie Terminologien eine wichtige Rolle. Innerhalb einiger Jahre sei das System entwickelt worden.

Nadja Kronenberger, Healthcare Dänemark, stellte das „Future-Hospital“-Konzept des nordischen Nachbarn vor – in einem dezentralen Gesundheitssystem. Die wenigen „Super Hospitals“ sorgen laut nationalem Programm für schnellere Diagnosen und bieten eine hohe Qualität. Sie sind staatlich finanziert und daher von jedem Bürger nutzbar. Die niedrige Anzahl der Kliniken mit weniger Betten zeigt statistisch die beste Rate in Europa im Verhältnis“ Pflegende pro Bett“. Denn nicht die reine Anzahl der Betten, sondern die Zahl der Ärzte und Pflegenden sei relevant.

Dänemarks Kliniken ermöglichen zudem deutlich mehr Ambulanzleistungen, die an die „Super Hospitals“ angegliedert sind. Dabei werden diese übrigens alle nur noch mit Ein-Bett-Zimmern ausgestattet. Dies dient der schnelleren Genesung und dem persönlichen Komfort – und bewirkt niedrigere Infektionsraten.

Die Überbrückung herkömmlicher Informationslücken ermöglicht die Optimierung klinischer Arbeitsabläufe, indem umsetzbare Erkenntnisse geschaffen und fundierte klinische Entscheidungen ermöglicht werden, erläuterte Francis Schmeer. Die integrierte Ascom Healthcare-Plattform soll dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen – durch mehrere modulare Lösungen, eine unübertroffene Tiefe an Hardware und Software sowie durch die Interoperabilität mit vorhandenen Krankenhausinformationssystemen und -geräten. So werden die Anforderungen in der klinischen Versorgung durch Flexibilität, Skalierbarkeit und Anpassbarkeit erfüllt.

Abschließend versicherte Matthew R. Watson (Neoqua), die wichtigen globalen Investitionstrends der künftigen Gesundheitsversorgung seien Telemedizin, Robotik, KI, Biotechnologie und Versorgungs-Infrastrukturen. Eine Plattform zur Diskussion dieser Technologietrends – auf Basis neu konzipierter Workflows und Kommunikationsstrukturen – bot der gut besuchte Kongress.

Die Teilnehmer waren beeindruckt vom enormen Potenzial zur Verbesserung der Versorgung durch eine bessere Koordination und Zusammenarbeit mit der IT als „Enabler“. Matejevic motivierte die beteiligten Interessengruppen dazu, „dies in den kommenden Roundtables und der Konferenz 2019 des GCCCF auf internationaler Ebene weiter voranzutreiben!“

(1) HIPAA = Health Insurance Portability and Accountability Act
(2) GDPR = General Data Protection Regulation

Weitere Informationen unter www.gcccf.net

Das Global Clinical + Care Coordination Forum (GCCCF) bietet eine ganzheitliche Sicht auf die notwendige Transformation der Versorgung.

Der demografische Wandel und steigende Patientenerwartungen in Verbindung mit begrenzten Budgets für das Gesundheits- und Sozialwesen erfordern innovative Lösungen. Angesichts der enormen Herausforderungen, vor denen wir bezüglich des Care Continuum weltweit stehen, liegt es auf der Hand, dass nachhaltige Lösungen nur in interdisziplinärer Zusammenarbeit von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft entwickelt werden können.

Mit dem GCCCF wurde eine Plattform geschaffen, auf der Entscheidungsträger, Multiplikatoren und vor allem Leistungserbringer Erfahrungen, Ansichten und Visionen austauschen und Ansätze diskutieren, die die Qualität der Behandlung verbessern und die Patientensicherheit und -zufriedenheit dauerhaft gewährleisten.

Kontakt
GCCCF
Sabine Schuetzmann
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20095 Hamburg
+49 40 / 209 321 058
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Deutsche Alzheimer Gesellschaft begrüßt Stellungnahme des Ethikrats: Zwang in der Pflege muss letztes Mittel sein

(Mynewsdesk) Berlin, 5. November 2018. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) begrüßt die Stellungnahme des Deutschen Ethikrats zum Thema Hilfe durch Zwang im Sozial- und Gesundheitswesen. Menschen mit Demenz sind aufgrund ihrer Erkrankung besonders gefährdet, Opfer von Zwangsmaßnahmen zu werden. Viele demenzkranke Menschen sind unruhig, verkennen gefährliche Situationen oder zeigen Verhaltensweisen, die für andere Menschen schwer nachvollziehbar und anstrengend sind. Zu den häufigsten Zwangsmaßnahmen gehören das Einschließen, das Fixieren mit Bettgittern und Gurten sowie das Ruhigstellen mit Medikamenten.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft stimmt dem Ethikrat zu, dass Zwangsmaßnahmen im Kontext professioneller Altenpflege nur als „Ultima Ratio“ in Betracht kommen, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Das bedeutet, dass die Strukturen von Pflegeeinrichtungen, die internen Prozesse sowie die Arbeitsbedingungen so gestaltet werden müssen, dass Zwang eine Ausnahme bleibt. Dazu sagt Monika Kaus, 1. Vorsitzende der DAlzG: „Wir müssen mehr tun, damit Einrichtungen der Altenpflege ohne Zwang auskommen. Insbesondere der große Einsatz von Medikamenten in diesem Zusammenhang ist erschreckend.“ Erst kürzlich hat ein Bericht der Techniker Krankenkasse (TK) gezeigt, dass mehr als ein Drittel der TK-Versicherten mit Demenz mit Antipsychotika behandelt werden. Die DAlzG weist außerdem darauf hin, dass das Thema Zwang auch bei der Pflege zu Hause eine Rolle spielt. Wenn pflegende Angehörige mit der Situation überfordert sind, können auch sie zu Zwangsmaßnahmen wie Einschließen übergehen. „Wir dürfen Angehörige nicht allein lassen“, sagt Monika Kaus, „sie brauchen Informationen über Demenz und die Folgen sowie mehr Beratungs- und Unterstützungsangebote.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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Brücke für die Gesundheitstechnologie

Erfolgreiche Delegationsreise „ILDA-care“ mit dänischen Unternehmern in der BioRegion STERN

Brücke für die Gesundheitstechnologie

Die Delegation aus Dänemark zu Besuch im Gustav-Werner-Stift der BruderhausDiakonie in Reutlingen. (Bildquelle: Jan Zawadil)

(Stuttgart/Tübingen/Reutlingen/Göppingen) – Im Rahmen des EU-Projektes ILDA-care besuchte eine Delegation von dänischen Unternehmern die BioRegion STERN. ILDA-care steht für „Intelligent Logistics, Digitalisation and Automated Workflows for the Homecare and Nursing homes sector“ und ist eine Initiative zur systematischen Verbesserung der Effizienz im Pflegesektor. Die Teilnehmer aus Dänemark erhielten außergewöhnliche Einblicke in innovative Lösungen für den Pflegebereich aus Baden-Württemberg.

Eine große Herausforderung für Gesellschaften in Industrienationen ist die schnell wachsende Zahl älterer und pflegebedürftiger Menschen; laut einer Prognose des Statistischen Bundesamtes könnte die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland bis 2030 auf 3,4 Millionen Menschen ansteigen. Um ihre Betreuung in Heimen oder zu Hause zu verbessern, müssen Lösungen gefunden werden, damit sich die Pflegekräfte auf die persönliche Betreuung der Menschen konzentrieren können, anstatt ihre knappen Ressourcen mit zeitaufwändigen formalisierten Arbeitsabläufen zu verbrauchen. ILDA-care wurde vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit einem Gesamtbudget von knapp 210.000 Euro ausgestattet, um sich dieser Herausforderung zu stellen. Zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus der BioRegion STERN und aus Dänemark sowie mehrere Forschungsinstitute beteiligen sich an dem Förderprojekt.

Ziel des EU-Projekts ist die Bildung einer neuen Wertschöpfungskette, die intelligente Logistik, Digitalisierung und Automatisierung für den Pflegebereich verknüpft. Für ILDA-care kooperieren das dänische Cluster Welfare Tech aus Odense und die BioRegio STERN Management GmbH aus Stuttgart. Im Rahmen dieser strategischen internationalen Partnerschaft hatten hiesige Unternehmer im vergangenen Juni das Cluster in Dänemark besucht und sich über das vorbildliche dänische Gesundheitssystem informiert. Im Oktober kamen die Kollegen aus Skandinavien nach Baden-Württemberg, um in Tübingen, Reutlingen, Göppingen und Stuttgart innovative Lösungen im Pflegebereich kennenzulernen.

Erste Station war das LebensPhasenHaus (LPH) in Tübingen; hier wurden die Teilnehmer von Thorsten Flink, Geschäftsführer WIT-Geschäftsbereich Allgemeine Wirtschaftsförderung der Stadt Tübingen, begrüßt. Das LPH ist ein Verbundforschungsprojekt für Forschung, Demonstration und Wissenstransfer unter anderem der Universität und des Universitätsklinikums Tübingen, das für Jedermann geöffnet ist. Hier konnten die Unternehmer aus Dänemark nicht nur den Einsatz altersgerechter Assistenzsysteme, digitale Informations- und Kommunikationstechnologien mit einfacher Steuerungsoberflächen sowie die intelligente Vernetzung der Systeme erleben. Sie konnten auch beobachten, wie Technik und Dienstleistungen für Besucher getestet, bewertet und erlebbar gemacht werden.

In Reutlingen stand ein Besuch des Gustav-Werner-Stifts der BruderhausDiakonie auf dem Programm. Nach der Begrüßung durch Alexander Kreher, Finanz- und Wirtschaftsbürgermeister der Stadt Reutlingen, konnte die Delegation innovative Technologien für die Pflege im Seniorenzentrum besichtigen. Die BruderhausDiakonie arbeitet eng mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart zusammen, das Ambient Assisted Living (AAL) und Smart Home Systeme in einigen Häusern der BruderhausDiakonie implementiert hat. Der dänischen Delegation wurde unter anderem das Warnsystem „Safe@Home“ vorgeführt, das bei Stürzen oder Unglücksfällen automatisch Helfer alarmiert. Sensoren, die im Raum angebracht sind, können erkennen, dass sich bei einem Sturz der Körperschwerpunkt eines Menschen ungewöhnlich schnell ändert und lösen über eine sogenannte Carebox einen Alarm aus.

Speziell für Senioren entwickelte Computerspiele, die in der Tagespflege eingesetzt werden, regen die Bewohner zum Kopfrechnen oder zu Geschicklichkeitsspielen an. Da das System mittels eines Sensors die Bewegungen der sitzenden Spieler erkennt, werden gleichzeitig Gedächtnis und Motorik – ganz ohne Maus und Tastatur – trainiert. Die Begeisterung, mit der die Senioren dabei waren, beeindruckte auch Lars M. Jessen. Für den Geschäftsführer eines dänischen IT-Unternehmens, das Software-Lösungen für den stationären und ambulanten Pflegesektor entwickelt, war es ein „echtes Aha-Erlebnis“, zu sehen, wie die Computerspiele in den Pflegealltag eingebunden sind. „Hier arbeiten Unternehmen, Institutionen und Kommunen erfolgreich als Partner zusammen, um Innovationen zu entwickeln und zu implementieren.“

Aufschlussreich war für die Gäste auch der Besuch des Campus Göppingen an der Hochschule Esslingen. Alexander Fromm von der Wirtschaftsförderung Landkreis Göppingen begrüßte die Teilnehmer der Delegation im Pflegelabor Care Lab (CarLa), das im Rahmen des Schwerpunkts Angewandte Medizintechnik eingerichtet wurde. Hier können in realistischer Umgebung technische Lösungen für die Pflege älterer Menschen entwickelt und getestet werden.

Auf dem Programm standen außerdem Besuche im Transferzentrum Mikroelektronik TZM GmbH in Göppingen und beim Fraunhofer-IPA sowie die Präsentationen mehrerer Unternehmen aus der BioRegion STERN, die sich mit technischen Innovationen im Pflegebereich beschäftigen.

Aus diesen praktischen Beispielen und den spannenden Diskussionen, entwickelten die Unternehmer und Forscher im anschließenden Workshop mehrere konkrete Ideen rund um das Thema häusliche Pflege. BioRegio STERN-Projektleiterin Dr. Margot Jehle: „Die beiden Delegationsreisen im Rahmen von ILDA-care haben alle Teilnehmer begeistert, für neue Kontakte gesorgt und konkrete Kooperationen angestoßen. Wir können bereits jetzt von einer neuen Brücke für die Gesundheitstechnologie zwischen Deutschland und Dänemark sprechen.“

Kontakt für Unternehmer: ILDA-care Projektleiterin Dr. Margot Jehle:
jehle@bioregio-stern.de, +49-711-87035429

Video zur Delegationsreise nach Dänemark im Juni 2018:
Mehrere Vertreter von kleinen und mittelständischen Unternehmen, Hochschulen und Instituten aus der BioRegion STERN besuchten im Juni 2018 die Partnerregion Odense in Dänemark. Das Video zur Delegationsreise:
https://www.youtube.com/watch?v=xVrJk9KpoTo&t=6s

Über Welfare Tech
Welfare Tech ist ein dänisches Cluster, das Innovation und Geschäftsentwicklung in den Bereichen Gesundheitswesen, häusliche Pflege und soziale Dienste vernetzt. Die Mitglieder von Welfare Tech kommen aus der Privatwirtschaft, aus öffentlichen Einrichtungen sowie Forschung und Lehre. Durch seine Mitglieder verfügt Welfare Tech über ein fundiertes Wissen über den dänischen Markt und fungiert als nationaler Türöffner für internationale Unternehmen, die auf dem dänischen Markt aktiv werden wollen.
https://en.welfaretech.dk/

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Angehörige pflegen – daheim oder im Heim?

ARAG Experten über das Thema Pflege und Betreuung von Angehörigen

Ob zu Hause, ambulant oder im Heim – die Pflege von Angehörigen stellt meist die ganze Familie vor eine echte Herausforderung. Doch egal für welches Modell man sich entscheidet, es gibt viele Möglichkeiten, sich Unterstützung und Hilfe zu holen.

Pflege zu Hause
Die gewohnte Umgebung gibt Sicherheit. Ein Glück, wer pflegende Angehörige in der Familie hat, die vertraut sind und die persönlichen Eigenheiten bestens kennen. Menschen, die sich kümmern, ohne auf die Uhr zu schauen. Die Pflege zu Hause ist auch die kostengünstigste Lösung. Die Pflegeversicherung zahlt bei der Betreuung durch Angehörige ein vom Pflegegrad abhängiges Pflegegeld direkt an den Versicherten. Dieser kann über die Verwendung dieser Mittel frei entscheiden. Es gibt fünf Pflegegrade, das maximale Pflegegeld für häusliche Pflege liegt zurzeit bei 901 Euro monatlich. Zudem weisen die ARAG Experten darauf hin, dass Pflegebedürftige einen Anspruch auf 40 Euro im Monat für Pflegehilfsmittel wie etwa Einmalhandschuhe oder Desinfektionsmittel haben. Beraten lassen können sich Angehörige bei ihren Pflegekassen. Die haben in der Regel Pflegeberater, die unverbindlich und meist kostenlos beraten.

Damit die Pflege zu Hause reibungslos klappt, sollte man zudem vorher prüfen, ob die Wohnung für die Pflege geeignet ist oder eventuell barrierefrei umgebaut werden muss. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass solche Umbaukosten oft als außergewöhnliche Belastung von der Steuer abgesetzt werden können.

Seit 1. Januar 2017 hat die Pflegeperson unter Umständen sogar einen Anspruch auf Leistungen zur sozialen Sicherung. Voraussetzung ist, dass der Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2 bis 5 in häuslicher Umgebung nicht erwerbsmäßig und mindestens zehn Stunden pro Woche, verteilt auf mindestens zwei Tage, gepflegt wird. Die Pflegeperson hat dann Anspruch auf Leistungen zur Renten-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung.

Pflege mit dem Pflegedienst
Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt, aber professionelle Unterstützung benötigt, kann einen ambulanten Pflegedienst beauftragen. Dabei kann der Grad der Pflege an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden und der Pflegebedürftige kann in seinen vertrauten vier Wänden bleiben. Der ambulante Pflegedienst bietet neben körperbezogenen Pflegemaßnahmen und der Hilfe bei der Haushaltsführung zusätzlich auch pflegerische Betreuungsmaßnahmen an. Auch hierbei richtet sich die Höhe der finanziellen Unterstützung nach dem Pflegegrad des Patienten. Der Pflegebedürftige erhält dann sogenannte Kombinationsleistungen, d.h. das Pflegegeld wird nach Abzug der Kosten für den ambulanten Pflegedienst nur noch anteilig ausgezahlt.
In der Pflege ist es wichtig, dass sich die Betreuten mit ihrem Dienst wohl fühlen. Ist dies nicht der Fall, darf man ihm nach Auskunft der ARAG Experten fristlos kündigen, auch wenn der abgeschlossene Pflegevertrag etwas anderes besagt.

Pflege im Heim
Ist Pflege in den eigenen vier Wänden nicht oder nicht mehr möglich, stellt sich die Frage, ob die Pflege im Heim möglich ist. Oder in einer seniorengerechten Wohnung, in der betreutes Wohnen angeboten wird. Eine Pflege im Heim ist sicherlich die teuerste Variante. Wenn die Kosten für die Pflege durch die gesetzliche Pflegeversicherung und eventuell durch eine private Zusatzversicherung nicht abgedeckt werden, kommen möglicherweise Kosten auf die Angehörigen zu.
Bevor die Kinder für Unterhaltszahlungen herangezogen werden, müssen die Eltern im eigenen Pflegefall sämtliche Einkünfte aus gesetzlicher und privater Rente und der Pflegeversicherung, aber auch aus ihrem Vermögen ausgeben. Das bedeutet, dass nicht nur die Vermögenserträge, sondern auch der Vermögensstamm selbst zur Deckung der Pflegekosten herangezogen wird. Lediglich einen Schonbetrag von derzeit 5.000 Euro zuzüglich weiterer 5.000 Euro für den Ehegatten muss nicht eingesetzt werden. Haben die Eltern Anspruch auf Grundsicherung im Alter, müssen sie sie auch beantragen – diese Einkünfte haben Vorrang vor dem Unterhalt durch die Kinder.

Bei der Suche nach einer geeigneten Unterbringung raten die ARAG Experten, nicht nur auf die Außendarstellung des Hauses im Internet oder in Broschüren zu achten. Ein Gespräch mit Bewohnern kann helfen, ein Gefühl für die Atmosphäre im Heim zu bekommen. Zudem sollte man sich einen Eindruck vom Pflegepersonal machen. Wie geht es mit alten Menschen um? Werden die Bewohner immer von derselben Person versorgt? Wie ist die Verteilung von Fachkräften und angelernten Mitarbeitern? Auch ein Blick in die Hausordnung und den Heimvertrag kann aufschlussreich sein.

Heimverträge nicht mehr einseitig änderbar
Eine gängige Klausel von Heimverträgen sah bislang vor, dass der Betreiber von Pflege- und anderen Wohneinrichtungen das Recht zusteht, den Vertrag einseitig zu ändern – wenn sich beispielsweise die Betriebskosten erhöhen. Eine Zustimmung der Bewohner war nicht nötig. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs ist diese fragwürdige Praxis nicht mehr erlaubt. Damit wurden die Rechte von Heimbewohnern gegenüber Betreibern deutlich gestärkt (Bundesgerichtshof, Az.: III ZR 279/15)

Alles zum Thema Pflege:
https://www.arag.de/auf-ins-leben/pflege-und-betreuung/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
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SENCURINA Seniorenbetreuung jetzt neu in Braunschweig

24 Stunden Pflege und Betreuung im eigenen Zuhause

SENCURINA Seniorenbetreuung jetzt neu in Braunschweig

Julia Bohlmann, Standortleitung SENCURINA Braunschweig

Braunschweig, den 13.10.2018: Jetzt neu und auch in Braunschweig. SENCURINA expandiert weiter und eröffnet zum 13.10.2018 einen Standort in Braunschweig und Umland.

Julia Bohlmann übernimmt als SENCURINA Standortleiterin die Bereiche Braunschweig, Wolfenbüttel, Salzgitter und Helmstedt.

Frau Bohlmann gewährleistet durch ihre regionale Verbundenheit die direkte Nähe und persönliche Betreuung ihrer Kunden. Sie ist in Braunschweig geboren und hat, bis auf einige Jahre im Ausland, ihre beruflichen Erfahrungen in Braunschweig gesammelt.
In den vergangenen 20 Jahren war Frau Bohlmann in der Geschäftsführung von 3 familiengeführten Braunschweiger Apotheken tätig.

Ihr erklärtes Ziel ist es:
Pflegebedürftigen zu realisieren im gewohnten Umfeld zu bleiben und den Betroffenen, bzw. deren Angehörigen eine Betreuungskraft zu vermitteln, die Sie qualifiziert und liebevoll unterstützt Ihren Alltag zu meistern. Wichtig ist ihr, dass Klient und Betreuungskraft zu einander passen. Sowohl was die fachliche Qualifikation betrifft, als auch, dass die „Chemie“ stimmt. Alle Sencurina Betreuungskräfte befinden sich in einem legalen Arbeitsverhältnis und sind sozialversichert

SENCURINA hat es sich zur Aufgabe gemacht, älteren Menschen eine optimale, individuelle und bezahlbare Versorgung in den eigenen 4 Wänden möglich zu machen, so dass sie im Idealfall ein Leben lang selbstbestimmt zu Hause wohnen.

Angeboten wird sowohl das „betreute Wohnen zuhause“, als auch die regelmäßige Alltagshilfe, von wenigen Stunden pro Woche bis hin zur 24 Stunden Betreuung. Die SENCURINA Gruppe ist in der Lage schnell und zuverlässig auf eine Vielzahl von erfahrenen Betreuungskräften zurückzugreifen.

Sencurina bietet eine telefonische Erreichbarkeit an 365 Tagen im Jahr in der Zeit von 6 bis 23 Uhr.
In folgenden Gebieten steht Frau Bohlmann als persönliche Ansprechpartnerin zur Verfügung:
Braunschweig und Salzgitter, sowie die gesamten Landkreise von Wolfenbüttel und Helmstedt.

Sencurina Seniorenbetreuung und Seniorenassistenz stundenweise, beides auch im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung und Pflege, Demenzbetreuung und Pflege

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SENCURINA Braunschweig
Julia Bohlmann
Jasperallee 71
38102 Braunschweig
0531 28 310 520
0531 28 310 529
braunschweig@sencurina.de
https://sencurina.de/standorte/braunschweig/

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Uwe Meinken
Hollerallee 8
28209 Bremen
0421-95910 188
kontakt@sencurina.de
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Familienfreundlichkeit beim P-Werk

Zweites Qualitätssiegel für den Personaldienstleister

Familienfreundlichkeit beim P-Werk

Siegel familienfreundlicher Arbeitgeber 2018-2021 (Bildquelle: @Bertelsmann Stiftung)

Für ihre mitarbeiter- und familienorientierte Personalpolitik hat das P-Werk im Herbst 2015 erstmals das Qualitätssiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ der Bertelsmann Stiftung erhalten. Nun geht es in die „Verlängerung“.
Erneut hat das das P-Werk überzeugt und erhält das Siegel 2018 – 2021.

Was bedeutet Familienfreundlichkeit in einem mittelständischen Betrieb?
Eine flache Hierarchie, kurze Entscheidungswege sowie ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Mitarbeiter – das ist die Basis für ein gutes Miteinander. Dabei ist eine direkte und ehrliche Kommunikation ebenso wichtig, wie die Bereitschaft individuelle Lösungen zu finden. „Mitarbeiter benötigen Sicherheit, Vertrauen und die Möglichkeit Probleme offen anzusprechen.“, so Rouven Baumann, Geschäftsführer der Pflegewerk GmbH.

Seit 2011 haben Unternehmen die Möglichkeit, an einem standardisierten Zertifizierungsverfahren zum Erhalt des Siegels teilzunehmen. Herzstück der Erhebung ist eine Befragung aller Mitarbeiter. Das Prüfverfahren bietet außerdem die Möglichkeit, das Thema Familienfreundlichkeit unternehmensintern zu etablieren und nachhaltig weiterzuentwickeln.
Die Bertelsmann Stiftung zertifiziert und berät in erster Linie kleine und mittelständische Betriebe.

Das P-Werk ist seit 2012 erfolgreich am Markt tätig und Experte für innovative Personallösungen in den Bereichen Medizin, Pflege und Pädagogik. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden durch den flexiblen Einsatz von Fachkräften in der Arbeitnehmerüberlassung und ist Ansprechpartner bei der Gewinnung von qualifiziertem Personal.

Das P-Werk ist seit 2012 erfolgreich am Markt tätig und Experte für innovative Personallösungen in den Bereichen Medizin, Pflege und Pädagogik. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden durch den flexiblen Einsatz von Fachkräften in der Arbeitnehmerüberlassung und ist Ansprechpartner bei der Gewinnung von qualifiziertem Personal.

Kontakt
P-Werk eine Marke der Pflegewerk GmbH
Margareta Scheinhütte
Martinstraße 4
73728 Esslingen
0711
12855360
marketing@p-werk.de
http://www.p-werk.de

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Winterschlaf für das Motorrad – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps, um das Bike winterfest zu machen

Winterschlaf für das Motorrad - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Motorradfahrer sollten ihr Zweirad vor dem Winter gründlich reinigen.
Quelle: ERGO Group

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen kühler und das Wetter unbeständig: Zeit für viele Motorradfahrer, die Saison zu beenden. Spätestens mit dem ersten Frost schicken auch die Letzten ihr Bike in den Winterschlaf. Damit der Fahrspaß im nächsten Frühling ungetrübt weitergehen kann, gibt Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, Motorradbesitzern Tipps zum Überwintern und dem Versicherungsschutz.

Gründliche Reinigung

Das Bike bis zur nächsten Saison einfach nur in die Garage stellen: Davor warnt Frank Mauelshagen: „Ohne eine Mindestpflege vor dem Winterschlaf kann das Zweirad durch die lange Standzeit beträchtliche Schäden nehmen.“ Motorradbesitzer sollten zum Reinigen ihrer Maschine auf einen dafür vorgesehenen Waschplatz oder in eine Waschbox fahren. Denn da Öl oder andere schädliche Substanzen ins Grundwasser gelangen könnten, ist es verboten, Fahrzeuge auf der Straße oder dem eigenen Grundstück zu waschen. Biker sollten ihr Motorrad gründlich saubermachen und gut abtrocknen – dabei auch schwer erreichbare Ecken und Winkel nicht vernachlässigen. Schmutzreste und Feuchtigkeit können sonst Rostbildung verursachen. Hartnäckige Fliegenreste lassen sich leichter entfernen, wenn die betroffenen Stellen über Nacht einweichen. Geeignet sind nasse Tücher mit einem sanften Spülmittel. Eine Vorwäsche ist zwar sinnvoll, der ERGO Experte rät aber bei der Verwendung von Hochdruckreinigern zur Vorsicht. Allenfalls das Zweirad aus größerer Entfernung leicht absprühen. Ansonsten kann Wasser in die elektronischen Bauteile oder Lager gelangen und diese beschädigen. Bei speziellen Reinigungszusätzen ist es besonders wichtig, den Motor vorher abkühlen zu lassen. Nach der Fahrt zum Waschplatz damit also besser eine Weile warten, denn: „Gelangen solche Spezialreiniger auf heiße Motor- oder Auspuffteile, können sie sich einbrennen und bleibende Flecken verursachen“, weiß der Kfz-Experte. Gleiches gilt übrigens auch für die Anwendung in der prallen Sonne. Nach dem Waschen bieten eine Hartwachskonservierung für die Verkleidung sowie ein Korrosionsspray für Motor und Auspuff optimalen Schutz.

Letzte Wartung und richtiges Einlagern

Nach Reinigung und Pflege folgt ein letzter umfassender Rundumcheck für das Bike. Sind im nächsten Frühjahr Inspektions- oder Hauptuntersuchungstermine fällig, rät der Experte, diese vorzuziehen. Denn zum Saisonende haben Werkstatt & Co. meist viele Kapazitäten frei. In jedem Fall sollten Motorradbesitzer einen Ölwechsel vornehmen und den Ölfilter austauschen. „Das alte Motorenöl enthält aggressive Substanzen, die etwa Kolben oder das Lager angreifen können“, weiß Mauelshagen. Wichtig beim Befüllen des Tanks: Blechtanks möglichst bis zum oberen Rand mit Benzin befüllen, damit diese nicht rosten. Kunststofftanks sollten dagegen ziemlich leer sein, da sich hier Kraftstoffbestandteile über den Winter verflüchtigen können. Da das Motorrad längere Zeit steht, empfiehlt es sich, den Luftdruck in den Reifen um 0,3 bis 0,5 bar zu erhöhen. Das gleicht mögliche Druckverluste aus und beugt Verformungen an den Reifen vor. Noch besser ist es, wenn die Reifen keinen Bodenkontakt haben. Hat ein Motorrad keinen Hauptständer, kann der Besitzer nachhelfen – etwa mit einem Montageständer. Nicht zu vergessen: die Batterie. Der ERGO Experte rät, sie auszubauen, aufzuladen und anschließend an einem trockenen Ort zu lagern. Dieser sollte frostsicher, gleichzeitig aber nicht zu warm sein – eine Temperatur von etwa 10 Grad ist ideal. Während der Winterpause ist es ratsam, die Batterie mindestens einmal zu laden, um wieder die volle Kapazität zu erreichen. Am besten in einem Raum bei Temperaturen um die 20 Grad – aus Sicherheitsgründen allerdings nicht in Schlaf- oder Wohnräumen. Dies gilt auch vor der ersten Fahrt im Frühjahr. Wer sein Zweirad nicht in einer Garage unterstellen kann, sollte es mit einer atmungsaktiven Plane aus dem Fachhandel abdecken – diese schützt ebenfalls gut vor Wind und Wetter.

Abgesichert durch den Winter

Wer sein Motorrad nur saisonal nutzt, muss nicht für ein ganzes Jahr Beiträge zahlen und profitiert dennoch von einem ganzjährigen Versicherungsschutz. Über ein sogenanntes Saisonkennzeichen sind Biker auf der sicheren Seite – und sparen obendrein Geld. Sie können es bei der örtlichen Zulassungsstelle beantragen. Eine Saison dauert mindestens zwei, maximal elf Monate. Was das für den Versicherungsschutz bedeutet, erklärt der ERGO Experte: „Während der Gültigkeit des Saisonkennzeichens, beispielsweise von April bis einschließlich Oktober, genießt das Zweirad vollumfänglichen Versicherungsschutz. Nach der Saison geht der Schutz in eine beitragsfreie Ruheversicherung über. Hat der Halter eine Kaskoversicherung abgeschlossen, gilt auch über die Wintermonate – also während der Ruheversicherung – Teilkaskoversicherungsschutz, beispielsweise für Diebstahl, Feuer oder Marderbisse.“ Voraussetzung: Das Fahrzeug ist in einer Garage oder zum Beispiel in einem abgeschlossenen Hofraum untergebracht. Außerhalb dieser Räumlichkeiten dürfen Motorradbesitzer ihr Fahrzeug nicht benutzen. Wichtig zu wissen: Entscheidet sich ein Halter für ein Saisonkennzeichen von mindestens sechs Monaten und bleibt in dieser Zeit schadenfrei, stuft ihn der Versicherer im nächsten Versicherungsjahr in eine höhere Schadenfreiheitsklasse ein – damit sinkt der Versicherungsbeitrag.
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SENCURINA PFLEGE- UND BETREUUNG jetzt auch in GIEßEN-OBERHESSEN sowie WETTERAU- und VOGELSBERGKREIS.

SENCURINA PFLEGE- UND BETREUUNG jetzt auch in GIEßEN-OBERHESSEN sowie WETTERAU- und VOGELSBERGKREIS.

Zum 1. Oktober 2018 erweitert SENCURINA sein deutschlandweites Netzwerk mit der Eröffnung eines weiteren Standortes in Gießen mit den Landkreisen Wetterau, Vogelsberg und Gießen.
Der Standort GIEßEN in Grebenhain wird zukünftig von Herrn Andreas Haas geführt.
Andreas Haas ist ab sofort unser neuer SENCURINA Partner am Standort Gießen.
Herr Andreas Haas lebt mit seiner Familie im schönen Vogelsberg. Seit nun mehr 25 Jahren arbeitet er in der Finanz- und Versicherungsbranche. Berät dort Firmen- und Privatkunden und bietet finanzielle Absicherungen für nicht kalkulierbare Lebensrisiken an. Darüber hinaus ist er seit ein paar Jahren „gesetzlicher Betreuer“ und versucht anderen Menschen in Notlagen zu helfen und setzt sich für Sie ein. Dadurch wurde er auf die Probleme und Nöte der Menschen in den Gebieten des ländlichen Raums sowie in den Ballungszentren aufmerksam und hat nach entsprechenden Lösungsmöglichkeiten gesucht und SENCURINA Pflege und Betreuung für die Vermittlung von Betreuungskräften im häuslichen Bereich gefunden.
Bei einem persönlichen Gespräch wird Herr Haas auf alle Themen detailliert eingehen und einen persönlichen Betreuungsbedarfsplan für Sie erarbeiten.
SENCURINA – Kundennähe ist gewollt
Mit ihren regionalen Standorten, die laufend erweitert werden, sorgt die SENCURINA-Gruppe dafür, dass Senioren/-innen ihre letzten Jahre dort verbringen können, wo sie sich am wohlsten fühlen – im eigenen Zuhause. „Mit dem Seniorenkonzept „betreutes Wohnen zuhause“ können wir all unsere Erfahrungen aus den letzten acht Jahren an unsere Standortleiter weitergeben“, erklärt Roger Aerni, Geschäftsführer von SENCURINA SÜD und wünscht Andreas Haas viel Erfolg.
Von Hilfe auf Abruf bis hin zur 24 Stunden Betreuung
SENCURINA hat es sich zur Aufgabe gemacht, älteren Menschen eine optimale und individuelle Versorgung zu ermöglichen, so dass sie im Idealfall ein Leben lang im eigenen Zuhause wohnen und selbstbestimmt leben können. Angeboten wird sowohl das „betreute Wohnen zuhause“ (die Unterstützung auf Abruf), als auch die regelmäßige Alltagshilfe, die Betreuung, Demenzbetreuung sowie die notwendige Pflege (von wenigen Stunden pro Woche bis hin zur 24 Stunden Betreuung am Tag). „Die SENCURINA-Gruppe kann schnell und zuverlässig auf eine Vielzahl von erfahrenen Betreuungskräften zurückgreifen.
Angeboten wird die rund um die Uhr Betreuung in folgenden Gebieten:
GIEßEN
LANDKREIS GIEßEN, VOGELSBERG – UND WETTERAUKREIS
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr SENCURINA Team

Firmenkontakt Standort Gießen
SENCURINA GIEßEN
Andreas Haas
Bürgermeister-Stier-Str. 37
36355 Grebenhain
Tel.: 06644 / 918 22 90
E-Mail: giessen@sencurina.de

Vermittlung von Betreuungskräften in der 24 Std. Betreuung

Kontakt
SENCURINA GIEßEN
Andreas Haas
Bürgermeister-Stier-Str. 37
36355 Grebenhain
06644/9182290
haas@sencurina.de
http://www.sencurina.de/standorte/giessen

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SENCURINA PFLEGE- UND BETREUUNG jetzt auch in GIEßEN-OBERHESSEN sowie WETTERAU- und VOGELSBERGKREIS.

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Zum 1. Oktober 2018 erweitert SENCURINA sein deutschlandweites Netzwerk mit der Eröffnung eines weiteren Standortes in Gießen mit den Landkreisen Wetterau, Vogelsberg und Gießen.
Der Standort GIEßEN in Grebenhain wird zukünftig von Herrn Andreas Haas geführt.
Andreas Haas ist ab sofort unser neuer SENCURINA Partner am Standort Gießen.
Herr Andreas Haas lebt mit seiner Familie im schönen Vogelsberg. Seit nun mehr 25 Jahren arbeitet er in der Finanz- und Versicherungsbranche. Berät dort Firmen- und Privatkunden und bietet finanzielle Absicherungen für nicht kalkulierbare Lebensrisiken an. Darüber hinaus ist er seit ein paar Jahren „gesetzlicher Betreuer“ und versucht anderen Menschen in Notlagen zu helfen und setzt sich für Sie ein. Dadurch wurde er auf die Probleme und Nöte der Menschen in den Gebieten des ländlichen Raums sowie in den Ballungszentren aufmerksam und hat nach entsprechenden Lösungsmöglichkeiten gesucht und SENCURINA Pflege und Betreuung für die Vermittlung von Betreuungskräften im häuslichen Bereich gefunden.
Bei einem persönlichen Gespräch wird Herr Haas auf alle Themen detailliert eingehen und einen persönlichen Betreuungsbedarfsplan für Sie erarbeiten.
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Mit ihren regionalen Standorten, die laufend erweitert werden, sorgt die SENCURINA-Gruppe dafür, dass Senioren/-innen ihre letzten Jahre dort verbringen können, wo sie sich am wohlsten fühlen – im eigenen Zuhause. „Mit dem Seniorenkonzept „betreutes Wohnen zuhause“ können wir all unsere Erfahrungen aus den letzten acht Jahren an unsere Standortleiter weitergeben“, erklärt Roger Aerni, Geschäftsführer von SENCURINA SÜD und wünscht Andreas Haas viel Erfolg.
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SENCURINA hat es sich zur Aufgabe gemacht, älteren Menschen eine optimale und individuelle Versorgung zu ermöglichen, so dass sie im Idealfall ein Leben lang im eigenen Zuhause wohnen und selbstbestimmt leben können. Angeboten wird sowohl das „betreute Wohnen zuhause“ (die Unterstützung auf Abruf), als auch die regelmäßige Alltagshilfe, die Betreuung, Demenzbetreuung sowie die notwendige Pflege (von wenigen Stunden pro Woche bis hin zur 24 Stunden Betreuung am Tag). „Die SENCURINA-Gruppe kann schnell und zuverlässig auf eine Vielzahl von erfahrenen Betreuungskräften zurückgreifen.
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Seniorendienst SENCURINA jetzt auch im Kreis Wesel

24 Stunden Pflege und Betreuung im eigenen Zuhause

Seniorendienst SENCURINA jetzt auch im Kreis Wesel

Matthias Klein-Bölting, Standortleiter SENCURINA Kreis Wesel

Dinslaken, den 01.09.2018: SENCURINA „Betreut wohnen Zuhause“ hat mit dem ehemaligen Geschäftsführer des Pflegedienstes „Hand in Hand“, Matthias Klein-Bölting, in Nordrhein-Westfalen einen neuen kompetenten Partner für den Kreis Wesel gewonnen. SENCURINA hat sich auf die Vermittlung von 24 Stunden Pflegekräften aus Osteuropa spezialisiert, der Regionalpartner bleibt dabei der Kundenbetreuer über die gesamte Vertragslaufzeit.

Ab einem bestimmten Grad an Hilfsbedürftigkeit gibt es bei der Pflege und Betreuung keinen „Feierabend“ mehr. Wenn der Pflegebedarf größer wird und die Angehörigen an ihre Grenzen stoßen, scheint für viele das Altenheim leider oft die letzte Möglichkeit zu sein. Die Alternative bietet SENCURINA Kreis Wesel mit der Unterstützung durch eine Pflegekraft im eigenen Zuhause.

„Ich werde die Menschen über eine bezahlbare Alternative zum Pflegeheim informieren. Mein Ziel ist es, pflegebedürftigen Menschen und Ihren Angehörigen die liebevolle und kompetente 24 -Stunden-Pflege näher zu bringen“ schildert Herr Klein-Bölting. Oft bilde sich zwischen den Klienten und den 24-Stunden-Betreuerinnen/-betreuern im Laufe der Zeit eine echte Freundschaft. „Es ist schön mit anzusehen, wie sich die Lebensqualität und Flexibilität von pflegebedürftigen Menschen wieder stark verbessert“ fährt der Standortleiter fort.

Die Beratung durch SENCURINA-Standortleiter Matthias Klein-Bölting sei generell kostenlos und unverbindlich: „Scheuen Sie sich nicht mich anzurufen. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, ob die 24 Stunden Betreuung für Sie Sinn macht. Ich bin nicht nur Vermittler, sondern Ihr persönlicher Ansprechpartner für die 24 Stunden Betreuung über die gesamte Vertragslaufzeit“ freut sich Herr Klein-Bölting über Kontaktaufnahmen.

Was macht eine 24 Stunden Pflegekraft?

Bei den Pflegekräften handelt sich um sogenannte „pflegeunterstützende Haushaltshilfen“. Der Name ist somit Programm. Die einfühlsamen Betreuungskräfte helfen den Klienten z.B. bei der Körperpflege, dem An- und Auskleiden, beim Kochen, dem Haushalt, der Mobilität und bei der Erledigung von Besorgungen sowie bei der Begleitung von Freizeitaktivitäten oder zu Ärzten. Wenn Sie sich eine Betreuungskraft mit Führerschein wünschen, wird die verloren geglaubte Flexibilität und Mobilität schnell zurückkommen – die Lebensqualität steigt spürbar.

Angeboten wird das betreute Wohnen Zuhause ab sofort in:
Alpen, Dinslaken, Hamminkeln, Hünxe, Kamp-Lintfort, Moers, Neukirchen-Vluyn, Rheinberg, Schermbeck, Sonsbeck, Voerde/Niederrhein, Wesel, Xanten

Seniorenbetreuung und Seniorenassistenz stundenweise, beides auch im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung und Pflege, Demenzbetreuung und Pflege

Firmenkontakt
SENCURINA Kreis Wesel
Matthias Klein-Bölting
Annettenweg 7
46537 Dinslaken
02064 48380 40
02064 48380 49
wesel@sencurina.de
http://www.sencurina.de/standorte/kreis-wesel/

Pressekontakt
SENCURINA GmbH
Uwe Meinken
Hollerallee 8
28209 Bremen
0421-95910 188
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http://www.sencurina.de