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Gewalt in der Pflege – Studie zum Download

Explorative Studie zum Thema “ Gewalt in der Pflege “ mit Pflegekräften und Führungskräften

Gewalt in der Pflege - Studie zum Download

Gundolf Meyer-Hentschel: „Eine Ursache für Gewalt ist Hilflosigkeit der Pflegekräfte.“

Eine aktuelle Studie beleuchtet das Tabuthema “ Gewalt in der Pflege „. Wie sehen Pflegekräfte dieses Problem? Welche Rolle spielen Führungskräfte?

Die zentralen Ergebnisse:

1. Gewaltdefinition: Die Teilnehmenden definieren Gewalt in der Pflege mit grosser Sensibilität. Manche sehen schon Einschränkungen der Selbstbestimmung oder Missachtung der Privatsphäre als gewaltsames Verhalten. Selbst eine nachlässige Händedesinfektion, die zu einer Gefährdung der zu Pflegenden führen kann, wird erwähnt.

2. Als Ursachen von Gewalt werden genannt
(1) fehlende Kenntnisse im Umgang mit herausfordernden Patienten.
(2) ein System, das durch hohen Arbeitsdruck Stress und Frustrationen schafft, die sich in Aggressionen gegen Schwächere entladen.
(3) Menschen, die aufgrund ihrer Persönlichkeit nicht in die Pflege gehören.

3. Das Ausbildungsniveau spielt möglicherweise eine Rolle für Gewaltverhalten. Pflegepersonen mit geringer Ausbildung neigen nach Ansicht der Studienteilnehmer eher zu Gewalt, weil sie kaum über Strategien zur Konfliktbewältigung verfügen.

4. Ob ältere oder jüngere Pflegekräfte eher zu Gewalt neigen, ist kontrovers. Einerseits kann im Laufe des Berufslebens mehr Geduld entstehen, andererseits mehr Frust, der zu aggressivem Verhalten gegenüber Patienten führen kann.

5. Durchgängig wird die grosse Verantwortung der Führungskräfte genannt: von der Rekrutierung des Personals, über die Unternehmensphilosophie bis hin zu einem vertrauensvollen und fehlerfreundlichen Führungsstil.

Die Studie wurde initiiert und durchgeführt vom Meyer-Hentschel Institut, Zürich/ Saarbrücken. Gundolf Meyer-Hentschel, verantwortlich für die Studie betont: „Eine wichtige Ursache für Gewalt ist Hilflosigkeit der Pflegekräfte im Umgang mit herausfordernden oder alten Patienten. Pflegepersonen haben z.B. oft zu geringe Kenntnisse über das Verhalten alter Menschen. Ausserdem fehlen ihnen Strategien, um schwierige Situationen zu entschärfen.“

Hier können Sie die Präsentation “ Gewalt in der Pflege“ anfordern.

Das Meyer-Hentschel Institut, Zürich/ Saarbrücken, beschäftigt sich mit langfristigen Trends, die grundlegende Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben. Seit 1985 ist der demografische Wandel ein Schwerpunktthema des Instituts.

Gründer des Unternehmens ist Dr. Gundolf Meyer-Hentschel. Der Verhaltenswissenschaftler gilt als Experte für das Verhalten älterer Menschen und ist Erfinder des ersten Alterssimulationsanzug

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Soll ich in die Pflege?

Alle Jahre wieder entbrennt in Deutschland eine Pflegedebatte und plötzlich fällt sogar Politikern, auf das es in der Pflege an Fachkräften mangelt. Gebraucht werden junge engagierte Menschen, die sich für die Ausbildung begeistern können.

Vielleicht überlegst du ja auch in der Pflege anzufangen, weil du dir gut vorstellen kannst für alte Menschen eine wichtige Stütze in ihrem Leben zu werden. Wahrscheinlich hast du aber auch schon viel Negatives gehört, wie unterbesetzte Heime und daraus resultierende Belastung oder einen zu geringen Lohn für die immense Verantwortung die man trägt.

Ich versuche dir mit der Erfahrung, die ich in der Pflege sammeln konnte deine Entscheidung zu erleichtern.

Das Positive
Fangen wir mit dem guten an. Das gute Gefühl, das die Arbeit mit alten Menschen erzeugt, lässt sich schwer beschreiben. Da ist zum einen die Dankbarkeit der Bewohner für deine Hilfe, zum andern passieren viele Dinge über die du mit deinen Kollegen noch in zwei Jahrzehnten mit einem breitem Lächeln und ein paar Lachern reden kannst und wenn du nach einem Arbeitstag nach Hause kommst, weißt du, dass du etwas Sinnvolles erreicht hast. Du weißt du wirst gebraucht und deine Kollegen vertrauen auf dich, das kann das Selbstwertgefühl extrem steigern. Auch wirst du selbstbewusster, da du an Verantwortung gewöhnt wirst.
Und das Negative(oder nur scheinbar Negative)
Fangen wir mit dem an was wohl alle mit der Pflege verbinden – unterbesetzte Heime und dadurch überforderte Angestellte. Ja es gibt deutlich zu wenig Pflegekräfte, ja es gibt Heime, in denen Unterbesetzung der Standard ist, aber es gibt eben auch Heime die einen guten Personalschlüssel haben. Besonders städtische Heime haben in der Regel ausreichend Personal.
Zudem wird häufig mehr Geld für die Pflege gefordert, meistens von Nicht-Pflegern. Ja jeder freu sich über mehr Geld und bei einer solchen Verantwortung ist mehr Geld durchaus angebracht, aber es ist ein verhältnismäßig kleines Problem, da in der Pflege schon ein gutes Gehalt gezahlt wird. Hier lässt sich wieder der städtische Bereich empfehlen, hier wird nämlich nach Tarif gezahlt und es kommt ein gutes Gehalt plus eine zusätzliche Altersvorsorge dabei rum.

Kommen wir zu etwas tatsächlich Gewöhnungsbedürftigen, dem Schichtdienst. Ja Schichtdienst ist etwas an das man sich gewöhnen muss. Das einzige worin man hier einen Vorteil sehen kann, ist das man zwischendrin Tage freihat, wo viele andere Arbeiten müssen.

Fazit
Wenn du wirklich mit alten Menschen arbeiten willst und die Arbeitszeiten für dich kein Problem sind dann fang am besten ein FSJ in der Altenpflege an, so hast du die Möglichkeit dir das ganze unverbindlich anzuschauen. Sollte es dir gefallen und hast du dich angestrengt, bekommst du wahrscheinlich ein sehr gutes Arbeitszeugnis. Und mit der Erfahrung aus dem Jahr und einem guten Arbeitszeugnis hast du die freie Wahl, wo du deine Ausbildung beginnen möchtest.

Diese Seite soll für alle sein, die an einer Ausbildung in der Pflege, vorallem in der Altenpflege, interessiert sind. Ich hoffe mehr Leute für diesen Beruf begeistern zu können. Auf das es mehr Pflegeschüler gibt.

Kontakt
Pflegeschüler
Daniel Parpart
Am Eisernen Schlag 46
60431 Frankfurt
069 517356

danielparpart50@gmail.com
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Die SeniorenLebenshilfe feiert das Jubiläum ihres Franchise-Konzepts

6 Jahre für ein würdevolles Leben im Alter

Die SeniorenLebenshilfe feiert das Jubiläum ihres Franchise-Konzepts

Mit der Vision, jedem hilfebedürftigen Senior einen Lebenshelfer zur Seite zu stellen, begrüßte die SeniorenLebenshilfe am 15. Juli 2012 ihre erste Franchise-Nehmerin. Seitdem hat sich das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Berlin ein bundesweites Netzwerk geschaffen: Rund 80 Lebenshelfer sorgen an 50 Standorten dafür, dass ältere Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause führen können. Mehr Informationen über die SeniorenLebenshilfe finden Sie unter www.seniorenlebenshilfe.de.

Die Philosophie der SeniorenLebenshilfe

Das Unternehmen spezialisiert sich als bundesweit einziger Dienstleister auf die vorpflegerische Betreuung. Senioren, die noch nicht pflegebedürftig sind, aber dennoch Hilfe im täglichen Leben benötigen, werden von selbstständig tätigen Lebenshelfern unterstützt. Diese übernehmen beispielsweise Aufgaben im Haushalt und Einkäufe, begleiten die Senioren zu Arztbesuchen oder Behördengängen und kümmern sich um Formalitäten sowie die Kommunikation mit Ämtern. Auch die gemeinsame Freizeitgestaltung gehört dazu. Die Philosophie dahinter: Zwischen Lebenshelfer und Senior entwickelt sich eine enge Bindung. So betreuen die Lebenshelfer oft über Jahre die gleichen Senioren und können sich auf deren Bedürfnisse einstellen.

Aufmerksame Betreuung im eigenen Zuhause

Die Zusammenarbeit mit der SeniorenLebenshilfe bedeutet für Senioren eine Vereinfachung des Alltags. Der Lebenshelfer unterstützt da, wo es nötig ist, und wird zum Ansprechpartner für alle Belange. Kann er eine Aufgabe nicht selbst erfüllen – etwa wegen mangelnder Fachkompetenz -, empfiehlt er Fachleute und stellt auf Wunsch den Kontakt her. Vorlesen, Karten spielen, Spaziergänge – auch das gehört zu den Aufgaben des Lebenshelfers. Da alle Lebenshelfer mit dem eigenen PKW unterwegs sind, werden auch gemeinsame Ausflüge möglich. Interessierte Senioren können direkt über die SeniorenLebenshilfe Kontakt aufnehmen.

Berufliche Chancen für Lebenshelfer

Das Franchise-Konzept der SeniorenLebenshilfe vereint selbstständiges Arbeiten und Sicherheit. Alle Lebenshelfer sind eigenverantwortlich tätig und entscheiden selbst über den Umfang ihrer Arbeit und ihre Preisgestaltung. Durch gezielte Schulungen, Weiterbildungen und Beratungen unterstützt das Unternehmen seine Lebenshelfer in der Gründungsphase und beim Aufbau der Selbstständigkeit. Außerdem übernimmt es die Vermittlung zwischen interessierten Senioren und den passenden Lebenshelfern. Kommt eine Zusammenarbeit in Frage, folgt ein unverbindliches Kennenlerntreffen, bei dem Senior und Lebenshelfer die persönliche Sympathie prüfen können.

Geschichte des Unternehmens

Das Familienunternehmen wurde im Jahr 2011 von den Eheleuten Benjamin und Carola Braun gegründet. Im Jahr 2012 folgte das Franchise-System. Noch heute ist Carola Braun selbst als Lebenshelferin tätig, während ihr Mann das Unternehmen leitet. Die SeniorenLebenshilfe ist kontinuierlich auf der Suche nach weiteren Lebenshelfern, um Senioren an 50 Standorten bundesweit zu unterstützen. Interessierte Bewerber finden weitere Informationen unter www.seniorenlebenshilfe.de.

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Kontakt
SeniorenLebenshilfe / Salanje GmbH
Benjamin Braun
Bessemerstraße 86/88
12103 Berlin
030-83221100
presse@senleb.de
http://www.seniorenlebenshilfe.de

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Die Füße, die uns tragen, fortbewegen – Füße brauchen Liebe

„Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh“ – Company move, Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Füße, die uns tragen, fortbewegen - Füße brauchen Liebe

Company-move, Betriebliches Gesundheitsmanagement Dresden / Berlin

Diskussionsbeitrag, Seminar- und Weiterbildung mit Nadine Jokel von der Company move, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Dresden, Berlin.

Gesunde Füße fangen einen Großteil der Stoßenergie beim normalen Gehen und Laufen ab. Die Füße halten uns aufrecht, und diese sollten auf keinen Fall vernachlässigt werden, besonders im Arbeitsalltag nicht. Prozentual wird mehr Zeit bei der Arbeit, als bei der Freizeit verbracht. Safety first – Sicherheitsschuhe zählen zur Arbeitskleidung und sind vorgeschrieben. Die Füße brauchen Schutz, sie gelten als Wunderwerke der Natur mit ihren zahlreichen Funktionen. Füße brauchen Liebe, Pflege, Bewegung, Luft, Sonne und im Besonderen gutes Schuhwerk. Bis ins hohe Alter von seinen Füßen getragen zu werden ist das Ziel, dann muss rechtzeitig trainiert werden, erläutert Nadine Jokel.

Gut trainierte Füße helfen, den Bewegungsapparat zu stärken und beispielsweise Rückenschmerzen vorzubeugen. Untersuchungen belegen, dass besonders bei Senk- oder Knick-Senkfüßen auffällt, dass dadurch erhebliche statistische Mehrbelastung der Wirbelsäule stattfindet. Rückenschmerzen werden begünstigt.

Richtiges Schuhwerk hilft langfristig

Durch entsprechendes Schuhwerk können die Funktionen der Füße unterstützt werden. Nadine Jokel erläutert, worauf geachtet werden soll:

1.Der Schuh muss die richtige Länge haben. Die Zehen brauchen ausreichend Platz, damit sie abrollen und nicht vorn an der Schuhkappe anstoßen.

2.Die Ferse braucht im Schuh sicheren Halt. Sie darf beim Abrollen nicht aus dem Schuh herausrutschen oder im Schuh schwimmen.

3.Die richtige Schuhweite. Alle Füße sind individuell geformt, so wie die Hände.

4.Günstiger als feste, dünne Ledersohlen sind weiche, gut dämpfende Sohlen, die dem Schuh darüber hinaus Trittsicherheit verleihen.

5.Füße schwitzen im Alltag. Das Obermaterial sollte diese Feuchtigkeit abgeben.

6.Turnschuhe erfüllen durchaus die gesamten Kriterien und sind aus orthopädischer Sicht häufig günstiger als ein minderwertiger Straßenschuh.

7.Abgelaufene Absätze führen zu einer Verkippung der Füße und zu vermehrter Instabilität, die durch höhere Muskelarbeit ausgeglichen werden muss. Abgelaufene Sohlen erneuern, ungleich abgelaufene Sohlen können übrigens auf eine Beinlängendifferenz hinweisen, so Nadine Jockel.

8.Ausgetretene Schuhe ersetzen, da sie dem Fuß keinen ausreichenden Halt mehr geben.

High heels – hoch hinaus auf Pfennigabsatz – schick und sexy, aber eine Mehrbelastung für den Bewegungsapparat

Vorsicht bei hohen Absätzen! Hohe Absätze verstärken die Hohlschwingung der Lendenwirbelsäule, d.h. unser Hohlkreuz nimmt zu. Nadine Jockel erläutert, dass die Wirbelgelenke dadurch stärker belastet und die Rumpf- und Rückenmuskulatur unnatürlich beansprucht wird. Dauerhaftes Tragen hoher Absätze bewirkt darüber hinaus eine Verkürzung der rückseitigen Beinmuskulatur. Dies wiederum führt bei normalem Schuhwerk zu einer verstärkten Hohlkreuzbelastung, ganz abgesehen von zusätzlichen Fehlbelastungen im Bereich der Kniegelenke und Sprunggelenke.

Tipps: Richtig anziehen und tragen

Bei der Schuhauswahl und beim Anziehen der Schuhe gilt zu beachten:
Zum Schuhe anziehen bzw. Binden in die Hocke gehen. Dabei den Lendenwirbelbereich möglichst gerade halten. Alternativ kann der zu bindende Schuh auf einen Stuhl gestellt und das andere Bein leicht gebeugt werden. Bei dieser Vorgehensweise bleibt die Wirbelsäule nahezu gestreckt und Rückenschmerzen können entgegengewirkt werden, so Nadine Jokel.

„Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh“ – dies Kinderlied hat vielen Freude bereitet und heute wissen wir, dass die Füße uns bitte bis zum letzten Schritt durchs Leben tragen mögen. Die Füße brauchen Liebe von unten nach oben, von rechts nach links und danken es bei jeder Bewegung und Belastung.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Rückzugspflege: Schrittweise zurück in die Normalität

Rückzugspflege: Schrittweise zurück in die Normalität

Rückzugspflege: Schrittweise zurück in die Normalität
Wenn Patienten genesen und sich ihr gesundheitlicher Zustand verbessert, ist es Zeit für den Pflegedienst sich zurückzuziehen. Damit dies nicht abrupt geschieht, wird häufig die Rückzugspflege in Anspruch genommen.

Unter Rückzugspflege versteht man eine pflegerische Versorgung, die nicht mehr als 24 Stunden am Tag von Pflegefachkräften durchgeführt wird. Angehörige übernehmen nun diese Aufgaben, welche ihnen durch die Pflegefachkräfte beigebracht werden. Durch die Rückzugspflege kann sich der Pflegedienst nach und nach zurückziehen und den Familien so wieder schrittweise in ein normales Leben verhelfen. Diese Art der Pflege tritt dann ein, wenn sich der Gesundheitszustand des Patienten verbessert und eine 24/7-Versorgung nicht mehr zwingend notwendig ist.

Bei dem 72-jährigen Reinhold aus Wuppertal dachte allerdings anfangs niemand, dass er jemals die Rückzugspflege in Anspruch nehmen könnte. Nachdem die Ärzte seiner Frau erlaubten ihn nach einer schweren Lungenentzündung und einer folgenden künstlichen Beatmung mit nach Hause zu nehmen, um dort in Ruhe Abschied von ihm zu nehmen, nahm sich die bipG VOR ORT seiner Pflege an. Anfangs konnte er weder kommunizieren noch sich bewegen, doch nach einigen Wochen besserte sich sein Zustand zusehends. Mithilfe eines Sprachventils lernte er wieder zu sprechen. „Ich liebe dich“, waren seine ersten Worte, die er an seine Frau gerichtet hatte. Dank der Rückzugspflege können sich Reinhold und seine Frau nun wieder schrittweise auf ein normales Leben ohne Pflegedienst vorbereiten.

Mithilfe der Pflegefachkräfte der bipG VOR ORT, den behandelnden Ärzten und Therapeuten werden für unsere Patienten individuelle Rückzugspflege-Konzepte erstellt, die ihnen zu einem selbstbestimmten Leben und mehr Lebensqualität verhelfen sollen. Derzeit befinden sich 20 Prozent unserer Patienten in der Rückzugspflege von denen 37 Prozent komplett genesen sind und sich 63 Prozent in der reduzierten Pflege befinden.

Mittlerweile führen Reinhold und seine Frau ein weitaus normales Leben und die bipG VOR ORT hat damit begonnen, sich nach und nach zurückzuziehen. Nun übernimmt Reinholds Frau stückweise die Pflege ihres Mannes. Durch
die Rückzugspflege erhält der Patient seine Selbstbestimmtheit zurück und gewinnt wieder Vertrauen in sich. Durch den schrittweisen Rückzug des Pflegedienstes haben Patient und Angehörige zudem ein Maß an Sicherheit, da der Pflegedienst nicht abrupt die Versorgung beendet. Dank der Rückzugs- pflege gewinnen Reinhold und seine Familie nun immer mehr Normalität zurück.

bipG VOR ORT ist ein Intensivpflegedienst mit Hauptsitz in Koblenz. Der Pflegedienst betreut seine Patienten in der ambulanten 1:1-Intensivpflege und in Intensivpflege-Wohngemeinschaften in den Regionen Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

Kontakt
bipG VOR ORT GmbH
Joshua Martinez
Firmungstraße 5
56068 Koblenz
0261/89944874
0261/97351569
marketing@bipg-vo.de
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Vortrag von Sodexo beim bpa-Kolloquium Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber

Steuerfreie Sachbezüge wie der Sodexo Benefits Pass unterstützen Lob und Anerkennung der Beschäftigten und stärken Motivation und Bindung

Vortrag von Sodexo beim bpa-Kolloquium Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber

(NL/7559618275) Fachkräftemangel und die Stärkung der Arbeitgeberattraktivität waren die bestimmenden Themen auf dem bpa.Kolloquium der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e.V. Sodexo beleuchtete auf der Fachtagung, wie betriebliche Sozialleistungen nachweisbar die Arbeitgeberattraktivität erhöhen.

Frankfurt/Dortmund, 29. Juni 2018. Was genau macht einen attraktiven Arbeitgeber aus, wie wird man das und schafft das jeder? Diese und andere Fragen thematisierte das bpa.Kolloquium der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen in der zurückliegenden Woche in Dortmund. Im Fokus standen der Fachkräftemangel im Bereich der ambulanten Pflegedienste und Lösungsansätze, neue Mitarbeiter zu gewinnen und bestehende Belegschaften stärker zu binden.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) ist mit seinen rund 10.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Die Mitglieder des bpa beschäftigen rund 305.000 ArbeitnehmerInnen und bieten circa 23.000 Ausbildungsplätze. Zum Auftakt der bpa-Fachtagung im Kongresszentrum der Westfalenhallen eröffnete Gerhard Herrmann, Leiter der Abteilung VI, Pflege, Alter, demographische Entwicklung im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, den politischen Planungshorizont in Richtung eines Flächentarifvertrags für die Pflege.

In den nachfolgenden Beiträgen wurden individuelle und flexible Lösungen und Führungsvorschläge vorgestellt, um vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels die Arbeitgeberposition zu stärken und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen.

Sodexo beleuchtete auf der Fachtagung als Partner der bpa Servicegesellschaft, wie betriebliche Sozialleistungen nachweisbar die Arbeitgeberattraktivität erhöhen und die Mitarbeiterbindung unterstützen. George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte, zeigte mit seinem Vortrag, wie Arbeitgeber mit steuerfreien Gehaltsextras beispielsweise im Rahmen der 44-Euro Freigrenze, wirkungsvolle Gestaltungsimpulse setzen können. Zusatz- und Sozialleistungen, die steuerfreie Sachbezüge ermöglichen, wie z.B. der Restaurant Pass, der Benefits Pass oder die Sodexo-Gesundheitsangebote, ergänzen demnach wirkungsvoll Lob und Anerkennung der Beschäftigten und helfen, Mitarbeiter langfristig zu motivieren und damit an das Unternehmen zu binden [SX290618NM].

Sodexo beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich rund 1,1 Mio. Verbraucher begeistern, unter anderem in Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen. Die Sodexo Lösungen umfassen z.B. Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Concierge-Services, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo Europas führender Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen, Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer.

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Pressemitteilung des Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V. zum Pflegenotstand

Pflegenotstand in Deutschland – Auswirkungen auch für onkologische Patienten dramatisch

(Bonn, 25.06.2018)
Der Pflegenotstand ist nicht nur für die Pflegekräfte ein unzumutbarer Zustand, sondern auch für die Patienten – insbesondere, wenn sie an Krebs erkrankt sind. „Onkologische Patienten brauchen in ihrer existentiell bedrohlichen Situation neben der reinen Krankenpflege auch Informationen und emotionale Zuwendung. Wenn jedoch Pflegekräfte kaum noch Zeit haben, um die absolut notwendigsten Aufgaben zu erfüllen, haben sie schon gar keine Zeit für das Beantworten von Fragen, für hilfreiche Tipps oder schlichtweg für menschliche Zuwendung“, so Ralf Rambach, Vorsitzender des Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband (HKSH-BV), Dachverband der pharma-unabhängigen Krebs-Selbsthilfe in Deutschland. „Wir brauchen daher Maßnahmen, die langfristig spürbare Auswirkungen auf die Pflegesituation haben“, fordert Rambach und begrüßt das von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn aufgelegte Eckpunktepapier Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege als einen ersten wichtigen Schritt zur Lösung des Pflegenotstandes.

Dr. phil. Sylvia Brathuhn, Bundesvorsitzende der Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH), gibt zu bedenken, dass die Onkologie durch die umfassenden Bedürfnisse von Krebspatienten zu den besonders pflegeintensiven Bereichen zählt und fordert deshalb eine zügige Personalaufstockung. Eine höhere Zahl an Pflegekräften, die ausreichend Zeit für Beobachtungen und Kontrollen haben, gewährleisteten die Patientensicherheit und entlasteten die Ärzte. Die Erhöhung der Ausbildungsplätze in der Pflege sieht sie dabei als notwendig an, um perspektivisch zu mehr Pflegekräften zu gelangen.

„Damit sich aber langfristig wieder mehr Menschen für den Krankenpflegeberuf entscheiden, muss dieser dringend aufgewertet werden.“, betont Burkhard Lebert, stellvertretender Bundesvorsitzender der FSH und Leiter der Weiterbildung „Pflege krebskranker, chronisch-kranker Menschen“ am Universitätsklinikum Heidelberg. Er stellt zugleich klar, dass diese Aufwertung nicht nur in einer besseren Bezahlung liegen könne: „Pflegekräfte müssen auch mehr Kompetenzen erhalten, schließlich durchlaufen sie bereits jetzt eine hochwertige Ausbildung.“ Langfristig sei es erstrebenswert, Pflegestudiengänge an den Universitäten einzurichten, wie das im europäischen Ausland schon mehrheitlich der Fall ist. „Ein akademischer Abschluss wird sehr zu einer fachlichen Anerkennung der Pflegekräfte beitragen,“ verdeutlicht Lebert. „Dann werden sich auch wieder mehr junge Menschen für den Beruf der Pflegefachkraft interessieren.“

Auch die laut Eckpunktepapier geplante betriebliche Gesundheitsförderung und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Pflegekräfte wird aus Sicht der onkologischen Patienten ausdrücklich begrüßt. „Dass die herausfordernden und kräftezehrenden Belastungen der Pflegekräfte einen besonderen Bedarf an Erholung und Stärkung nach sich ziehen, können gerade onkologische Patienten und deren pflegende Angehörige nachempfinden“, erklärt Rambach. Gesundheits- und familienfreundliche Arbeitsstrukturen sind neben einem hohen Personalschlüssel und einer besseren Vergütung für die Verbesserung des Pflegenotstandes mindestens genauso wichtig.

Über das HKSH-BV:
Das Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V. (HKSH-BV) wurde 2015 gegründet und vereint zehn bundesweit organisierte Krebs-Selbsthilfeverbände mit etwa 1.500 Selbsthilfegruppen. Sie decken die Krebserkrankungen von 78 Prozent der ca. vier Millionen Betroffenen in Deutschland ab. Das HKSH-BV ist gemeinnützig und wird umfassend von der Stiftung Deutsche Krebshilfe gefördert, unter deren Schirmherrschaft sie steht. Es ist unabhängig von Interessen und finanziellen Mitteln der Pharmaindustrie und anderer Wirtschaftsunternehmen des Gesundheitswesens.

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Die 11 häufigsten gestellten Fragen zur 24-Stunden-Betreuung und Pflege daheim und Ihre Antworten

24h-Pflege:Alle Fragen und Antworten auf einen Blick

Die 11 häufigsten gestellten Fragen zur 24-Stunden-Betreuung und Pflege daheim und Ihre Antworten

Jacura 24 Stunden Pflege Agentur

1.) Welche Leistungen übernimmt eine 24-Stunden-Betreuungskraft?

Die 24-Stunden-Betreuungskraft wohnt mit Ihnen gemeinsam im Haus/ in der Wohnung. So ist die Betreuungskraft sozusagen jederzeit für Sie erreichbar.

Die Betreuungskraft übernimmt alle anfallenden Tätigkeiten im Haushalt sowie alle erforderlichen Pflegeleistungen. Im Vorfeld wird eine genaue Bedarfsanalyse durchgeführt. So weiß die 24-Stunde-Betreuungskraft genau welche Tätigkeiten anfallen.

Wenn Sie es wünschen, können wir Ihnen Betreuungskräfte vermitteln, die einen Abschluss zur examinierten Pflegefachkraft vorweisen können.

Empfehlenswert ist eine Zusammenarbeit mit einem ambulanten Pflegedienst; besonders zur Übernahme der medizinischen Tätigkeiten (z.B. Insulininjektionen und Tabletten stellen).

2.) Wie wird eine 24-Stunden-Betreuungskraft untergebracht?

Um die Privatsphäre der 24-Stunden-Betreuungskraft gewährleisten zu können, sollte ein Zimmer sowie ein Badezimmer (zur Mitbenutzung) zur Verfügung stehen. Ausreichende Erholungsmöglichkeiten und Freizeit für die Betreuungskraft muss gewährleistet sein.

Um den Kontakt zu der Familie in der Heimat aufrechterhalten zu können, bietet es sich an der Betreuungskraft die Möglichkeit von Telefonaten zu geben (1 – 2 mal wöchentlich). Durch eine Telefonflatrate oder eine Call-by-Call-Vorwahl können die Kosten hierfür sehr gering gehalten werden (ca. 5€/Monat).

3.) Welche Arbeitszeiten haben 24-Stunden-Betreuungskräfte?

Die individuelle Arbeitszeit können Sie mit der Betreuungskraft absprechen. Selbstverständlich müssen ausreichend Pausen- und Erholungszeiten sichergestellt werden. Es wird allgemeinhin von einer 24 Stunden Pflege gesprochen, jedoch sind die Betreuungskräfte tatsächlich nicht rund um die Uhr im Einsatz.

Als Vorteil anzusehen ist es, dass die 24-Stunden-Betreuungskraft immer in unmittelbarer Nähe der pflegebedürftigen Person ist, und so in der Regel rufbereit ist (bspw. im Notfall).

4.) Was ist bezüglich der Sprachkenntnisse der 24-Stunden-Betreuungskräfte zu beachten?

Die Kommunikation zwischen der pflegebedürftigen Person und der 24-Stunden-Betreuungskraft ist sehr wichtig.

Wir achten daher darauf, dass wir nur Betreuungskräfte vermitteln, die mindestens Grundkenntnisse in der deutschen Sprache vorweisen können.

Die Betreuungskräfte werden in ihrem Bewerbungsverfahren hinsichtlich der Deutschkenntnisse überprüft und in verschiedene Kategorien eingestuft.

Nicht immer ist es notwendig, dass eine Betreuungskraft gute Deutschkenntnisse vorweisen kann. Häufig ist es auch wichtiger, dass die Betreuungskraft gute pflegerische Kenntnisse und Erfahrungen mit einem bestimmten Krankheitsbild hat.

Die Auswahl der erforderlichen Sprachkenntnisse ist individuell zu treffen. Wir beraten Sie gerne hierzu.

5.) Welche Kosten entstehen bei dem Einsatz einer 24-Stunden-Betreuungskraft?

Die anfallenden Kosten für den Einsatz einer 24-Stunden-Betreuungskraft werden individuell bestimmt.

Hierbei ist folgendes zu berücksichtigen:

Die Sprachkenntnisse der 24-Stunden-Betreuungskraft
Die persönliche, fachliche und berufliche Qualifikation der 24-Stunden-Betreuungskraft
Die individuellen Pflegestufe der pflegebedürftigen Person
Der tatsächliche Arbeitsaufwand.

Deutsche Pflegekräfte kosten ca. 2.700€ – 5.600€ monatlich.
Für eine 24-Stunden-Betreuungskraft aus Osteuropa fallen ca. 1.900€ – 2.500€ monatlich an.

6.) Sind die 24-Stunden-Betreuungskräfte krankenversichert? Ist die Beschäftigung einer Betreuungskraft aus Osteuropa legal?

Es ist zu beachten, dass die jeweilige 24-Stunden-Betreuungskraft sozialversicherungspflichtig bei einem polnischen Partnerunternehmen angestellt ist.

Den Nachweis hierüber liefert die A1-Bescheinigung.

Es kommt immer wieder vor, dass Betreuungskräfte aus Osteuropa diesen Nachweis nicht erbringen können. Ein Hinweis auf eine nicht-sozialversicherungspflichtige und somit illegale Tätigkeit sind deutlich geringere Preise.

Bei einer Beschäftigung einer nicht-sozialversicherungspflichtig angestellten Betreuungskraft können erhebliche Folgen, wie z.B. Bußgeld, Haftstrafe und das Nachzahlen von Sozialabgaben, entstehen.

Alle von uns vermittelten 24-Stunden-Betreuungskräfte sind legal bei einem unserer Partnerunternehmen angestellt. Die Sozialabgaben werden entsprechend abgeführt.

7.) Habe ich die Garantie, dass die 24-Stunden-Betreuung funktioniert?
Eine solche Garantie kann Ihnen leider niemand geben.

Wir geben Ihnen jedoch die Garantie, dass wir jederzeit bemüht sind, eine Ihren Vorstellungen und Bedürfnissen entsprechende Betreuungskraft auszuwählen. Wir sind jederzeit Ihr Ansprechpartner, wenn eine Unzufriedenheit auftreten sollte.

Durch eine genaue Bedarfsanalyse im Vorfeld kann der reibungslose Ablauf vor Betreuungsbeginn optimiert werden.

Ebenfalls können Sie durch das Beachten folgender Punkte das Zusammenleben und-arbeiten mit der 24-Stunden-Betreuungskraft erfolgreich beeinflussen:

Geben Sie der Betreuungskraft, die Möglichkeit ihre Privatsphäre zu haben
Ermöglichen Sie der Betreuungskraft den Kontakt zu der Familie aufrecht zu erhalten, z.B. durch Telefonate
Behandeln Sie die Betreuungskraft stets respektvoll
Weisen Sie die Betreuungskraft gerade zu Beginn der Tätigkeit und die häuslichen Gegebenheiten und die zu erfüllenden Tätigkeiten ein.

8.) Wie lange bleibt eine 24-Stunden-Betreuungskraft im Einsatz?
Eine 24-Stunden-Betreuungskraft bleibt in der Regel 2 Monate bei Ihnen im Einsatz. Nach dieser Zeit findet ein Wechsel der Betreuungskräfte statt. Die Pflegerin wird von der nachfolgenden Pflegerin abgelöst. Bei jedem Wechsel findet zwischen den beiden Kräften eine Übergabe statt, so dass die weitere Versorgung gewährleistet ist. Hierzu sind meist beide Betreuungskräfte einen Tag gemeinsam anwesend (es findet jedoch keine doppelte Berechnung statt).

Die Pflegerinnen reisen entweder mit einem Minibus direkt zu Ihnen an bzw. ab oder werden am nächsten größeren Bahnhof/Busbahnhof abgeholt.

Sollten alle beteiligten Personen damit einverstanden sein, so wechseln sich 2 feste Betreuungskräfte mit ihren Einsätzen bei Ihnen ab. Hier besteht der Vorteil, dass die Betreuungskräfte und die pflegebedürftige Person sich gegenseitig kennen und die Arbeitsabläufe eingespielt sind.

Aus folgenden Gründen ist ein Wechsel der Betreuungskräfte nach 2 Monaten sinnvoll:

Die Betreuungskraft kann sich nach dem Einsatz erholen
Die Betreuungskräfte haben häufig Familie im Heimatland
Die Motivation für den nächsten Einsatz steigt deutlich an.

9.) Kann das Pflegepersonal ausgewählt werden?

Die Auswahl der für Sie passenden Betreuungskraft ist sehr wichtig für das Funktionieren des Einsatzes bei Ihnen.

Wir wählen gemeinsam mit unseren Partnerunternehmen nach den gewünschten Kriterien die Betreuungskräfte aus. Nur wenn alle Kriterien erfüllt sind, schlagen wir ihnen diese Betreuungskraft vor.

Sollte es vorkommen, dass Sie mit den von uns vorgeschlagenen Betreuungskräften nicht einverstanden sind, so werden wir Ihnen selbstverständlich weitere Angebote unterbreiten, bis Sie zufrieden sind.

10.) Ist eine Kostenerstattung durch die Pflegekasse möglich?

Da ausländische Pflege- und Betreuungsdienste keine Kooperationsverträge mit den deutschen Pflegekassen haben, wird die 24-Stunden-Betreuung durch osteuropäische Kräfte nicht von der Pflegekasse übernommen. Aus Sicht der Pflegekassen wird die von uns vermittelte Tätigkeit so gewertet, als ob Sie die Pflege selbst durchführen.

Sie haben aber die Möglichkeit, das Pflegegeld (Geld für selbstbeschaffene Pflege) zu beantragen.

11.) Wie ist der Ablauf der Zusammenarbeit mit uns?

Sie kontaktieren uns telefonisch oder füllen auf unserer Homepage online den Fragebogen aus.Wir unterbreiten Ihnen ein unverbindliches Angebot.
Sind Sie einverstanden, wählen wir gemeinsam mit unseren polnischen Partneragenturen geeignete Betreuungskräfte für Sie aus und unterbreiten Ihnen die Vorschläge
Sie entscheiden sich für die Zusammenarbeit mit uns und der ausgewählten Betreuungskraft (vorher entstehen keinerlei Kosten für Sie)

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Jacura ist eine Vermittlungsagentur für 24h-Betreuung, die professionelle Beratung im Rahmen der Vermittlung einer 24h-Betreuungskraft für die häusliche Seniorenbetreuung anbietet. Gegründet wurde die Agentur durch erfahrene Pflege-Experten, unter anderem durch die examinierte Altenpflegerin und Pflegedienstleiterin Katja Holsing.

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Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Krankenhäuser und Pflegeheime bieten bald Sternegastronomie

Fachtagung Care Catering next 2018 in München beleuchtet „Care-Verpflegung im Wandel – Zukunftskonzepte für die Verpflegung im deutschen Care-Markt“

Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Krankenhäuser und Pflegeheime bieten bald Sternegastronomie

Sodexo bietet erstklassige Verpflegung für Krankhäuser und Senioreneinrichtungen

Rüsselsheim, 15.06.2018 – Wer gut isst, lebt gut. Essen ist ein absolutes Grundbedürfnis und damit ein hochemotionales Thema, das uns alle beschäftigt und ständig umgibt. Befinden wir uns in einer Situation, in der wir auf Hilfe angewiesen sind oder Angst und Schmerzen haben, kann eine gesunde, schmackhafte, mit Liebe zubereitete Mahlzeit, die uns mit einem Lächeln serviert wird, genauso wichtig sein, wie die richtige Medikation. Die Verpflegungsbranche im Krankenhaus- und Seniorenbereich, gewinnt insbesondere aufgrund des demografischen Wandels immer mehr an Bedeutung und ist mehr als je zuvor gefordert: Es gilt, den hohen Kostendruck einerseits und die wachsenden Ansprüche andererseits miteinander in Einklang zu bringen. Vor diesem Hintergrund tauschen sich auf der Fachtagung „Care Catering next“ am 19. Juni 2018 Experten zum Schwerpunkt „Care-Konzepte unter der Lupe“ über innovative Lösungen für Versorgungskonzepte der Zukunft in Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeeinrichtungen aus.

Auf der „Care Catering next“-Fachtagung analysiert Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo, den Markt und zeigt, wie mit bestehendem Know-How in Kombination mit innovativen Ansätzen und der Berücksichtigung von Trends, der Balanceakt gelingen kann – Genuss, Qualität und individuelle Angebote zu bieten und dennoch Kosteneffizienz und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten.

„Gutes Essen trägt bei Patienten im Krankenhaus zu einer schnelleren Genesung bei, das ist durch Studien belegt. Es steigert aber generell auch das Wohlbefinden und hilft dabei, gesund und fit zu bleiben. Gerade im Gesundheits- und Seniorenmarkt kommt es dabei längst nicht mehr allein auf das Essen an, sondern auf das komplette Setting: Wie wird das Essen präsentiert? Ist es attraktiv angerichtet? Macht es Lust auf Genuss? Kann ich mir etwas nach meinen Vorlieben aus einem vielfältigen Angebot auswählen? Und serviert mir vielleicht sogar jemand das Essen wie im Restaurant oder Hotel?“, so Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo.

Gesunder Genuss als oberstes Essprinzip
Wandeln sich die Verpflegungsangebote im Krankenhaus und Pflegeheim also bald in Richtung erstklassiger Sternegastronomie? Die etablierten Verpflegungskonzepte sind erprobt und effizient, werden aber durch neue innovative Verpflegungslösungen herausgefordert. Gibt es daher im Pflegeheim oder Krankenhaus bald à la carte Essen wie im Restaurant? Solch ein Konzept kann bei den Patienten und Bewohnern nicht nur das Gefühl von Selbstbestimmung und Freiheit in der Wahl steigern, sondern sorgt für besondere Geschmackserlebnisse durch den gesamten Rahmen – geschmackvoll angerichtete Speisen, serviert von freundlichen Servicekräften zur individuell vereinbarten und gewünschten Zeit. Durch eine derart auf persönliche Bedürfnisse und Wünsche zugeschnittene Lösung fühlen sich Patienten verstärkt wahrgenommen und wertgeschätzt. Zusätzlich spart diese Lösung Geld und Ressourcen, denn eine fokussierte Zubereitung vermeidet Lebensmittelabfälle und das bedeutet weniger Lebensmittelverschwendung. Der Sodexo-Experte Sven Müller-Winter wird in seinem Vortrag verschiedene Ansätze vorstellen. Sodexo hat mit à la carte Essenskonzepten bereits gute Erfahrungen gemacht, wie Pilotprojekte in den Niederlanden und im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zeigen [GT150618SX].

„Wer sind die Menschen, die unsere Services in Anspruch nehmen? Was brauchen Sie und was wünschen Sie sich? In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachten wir bei Sodexo das Wohlergehen von Menschen als essenzielles Erfolgskriterium für unsere Dienstleistungen. Daher stellen wir den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt bei der Entwicklung von Lösungen, um unsere Kunden in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen mit ganzheitlichen Servicekonzepten zu unterstützen und damit zum Erfolg der gesamten Einrichtung beizutragen“, erklärt Sven Müller-Winter.

Über Sodexo:
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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inCare-Gesundheitstag: Schultern zurück, Rücken gerade

inCare-Gesundheitstag: Schultern zurück, Rücken gerade

Das vielfältige Angebot und wertvolle Tipps zum Thema Gesundheit haben die Teilnehmer begeistert (Bildquelle: Piening Personal)

Jeden Tag für andere im Einsatz. Mit Stolz und viel Herzblut betreuen Pflegekräfte Bewohner und Patienten. Das fordert ihnen und ihrer Gesundheit viel ab. Um Belastungen präventiv entgegenzuwirken, bietet inCare bereits attraktive Rahmenbedingungen und Arbeitszeitmodelle. Mit einem Gesundheitstag für alle Mitarbeiter möchte inCare darüber hinaus das Bewusstsein für das eigene Wohlbefinden schärfen. In Kooperation mit dem RehaCentrum Hamburg / Betriebliche Gesundheitsförderung hat der Personaldienstleister am 11. Juni einen spannenden Themen-Mix aus Entspannung, Ernährung, Rückengesundheit und Stressbewältigung vorgestellt.

Normalerweise dreht sich im Alltag der Pflegekräfte alles um die Patienten und Bewohner. Sie sind Kümmerer, Gesprächspartner, Vorleser und vieles mehr. „Heute drehen wir den Spieß um und stellen die Gesundheit unserer Mitarbeiter in den Mittelpunkt“, erzählt Katja Markawissuk-Schweer, Geschäftsentwicklungsleitung inCare. „Bei den vielfältigen Erwartungen an unsere Mitarbeiter ist es uns eine Herzensangelegenheit, heute Themen anzusprechen, die sie bewegen.“ Einen Tag lang informieren Experten im RehaCentrum Hamburg die rund 16 Teilnehmer über Gesundheitsangebote und geben ihnen einen Einblick in Präventionsmaßnahmen, mit denen sie sich von einem anstrengenden Arbeitstag erholen können.

Häufiges Problem in der Pflege: Rückenschmerzen

Die meisten Pflegekräfte sehen ihren Beruf als Berufung und möchten immer dafür sorgen, dass Patienten entsprechend gut versorgt sind. Damit sie aber nicht selbst zum Patienten werden und Überstunden nicht zur Regel werden, sollen sie sich bewusst Auszeiten zur Entspannung gönnen. „Die Teilnehmer können am heutigen Tag Erfahrungen und Eindrücke rund um das Thema Gesundheitsförderung und Prävention sammeln, um Ursachen, welche auf die Belastung hinweisen, entgegenzuwirken“, erklärt Mailyn Marie Kröger, Expertin für Betriebliche Gesundheitsprävention aus dem RehaCentrum Hamburg. „Sie sollen Anzeichen erkennen und richtig auf sie reagieren. Das können zum Beispiel Gefühle der Überforderung sein, körperliche Erschöpfung, Anspannung oder Schlafstörungen“. Gerade im Pflegeberuf ist der Bewegungsapparat starken Belastungen ausgesetzt. Die Bewegungstherapeuten zeigen den Mitarbeitern einfach zu praktizierende Übungen aus der Rückenschule, wie entlastendes Sitzen, Tragen und Heben, um so Beschwerden vorzubeugen.

Richtige Bewegung und Kraft tanken

Der Gesundheitstag zeigt Präventionsmöglichkeiten auf und hilft den Teilnehmern, sich mit der eigenen Gesundheit auseinanderzusetzen. Sie erhalten Tipps und verschiedene Impulse für ein gesundes und aktives Leben – für die Arbeitnehmer natürlich kostenlos. Die kleinen Alltagshilfen für mehr Gelassenheit und einen gesunden Rücken sollen helfen, Krankheiten vorzubeugen. „Ziel ist es, Beschwerden zu vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen. Am effektivsten sind Gesundheitsförderung und Prävention dort, wo wir uns überwiegend aufhalten: Zu Hause oder bei der Arbeit“, erklärt Ingo Wiegers, Geschäftsbereichsleiter inCare. inCare-Berater kennen die Herausforderungen in der Pflegebranche und auch die Anforderungen, die sie an alle Pflegekräfte stellt. „Unsere Mitarbeiter sind nicht nur Arbeitskräfte, sondern Menschen, deren Wohl uns wichtig ist. Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen“, betont Ingo Wiegers. „Wer auf so einem hohen Niveau arbeitet, soll selbst auch fit und gesund sein und bleiben“.

Über inCare
Unter der Marke inCare bietet die Piening GmbH umfassende HR-Lösungen für Krankenhäuser, Altenheime und weitere Pflegeeinrichtungen. Mit neun Niederlassungen bietet inCare seine Dienstleistungen sowohl regional spezialisiert als auch bundesweit im Bereich Personalvermittlung und Reisepflege an.

Die Piening GmbH ist ein Familienunternehmen in zweiter Generation. 1979 gegründet, beschäftigt der Personaldienstleister mit Sitz in Bielefeld rund 7.500 Mitarbeiter und ist überregional mit mehr als 75 Standorten vertreten. Das Unternehmen bietet in den Dienstleistungsbereichen Zeitarbeit, Personalvermittlung, Outsourcing und Outplacement ein umfassendes Portfolio an Personaldienstleistungen. Piening ist Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V. (iGZ).

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