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Werbe-Kampagne zeigt Werte und Träume von Pflegekräften

Neue Kampagne „Proud Nurse“ lässt Pflegekräfte über ihren Beruf sprechen. Über ihre Motive, ihre Werte und ihre Träume.

Werbe-Kampagne zeigt Werte und Träume von Pflegekräften

@hendrikjanda ist einer von über 40 Pflegekräften, die erzählen, was sie antreibt, wovon sie träumen (Bildquelle: @hendrikjanda / @agefacts)

Pflegekräften eine Stimme geben, sie über ihren Beruf erzählen lassen, warum sie gerne in der Pflege arbeiten: Das ist das Ziel der Kampagne „Proud Nurse“.

Das Besondere: Alle Personen sind real. Die Texte haben sie selbst formuliert.

Die Kampagne „Proud Nurse“ will zeigen,
1. wie extrem engagiert viele Pflegekräfte sind und
2. welche Motive und Werte Pflegekräften wichtig sind.

Initiator Gundolf Meyer-Hentschel: „Wer den Pflegeberuf attraktiver machen will, muss die Motive, Werte und Träume der Pflegefachkräfte viel besser verstehen.“

Die Motivation, an dieser Kampagne mitzumachen, ist gross. Jede Woche melden sich Pflegekräfte mit Fotos, Videos und Texten. Die Kampagne läuft seit Januar 2018 in den sozialen Medien. Am 1. Juli 2018 ist die dritte Staffel gestartet.

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Die Kampagne ist eine Initiative des Meyer-Hentschel Instituts, Zürich/ Saarbrücken. Dr. Gundolf Meyer-Hentschel hat 1994 den ersten Altersanzug in Europa entwickelt, den AgeExplorer. Seit dieser Zeit führt das Institut mit diesen Anzügen Empathie-Fortbildungen in Kliniken und Altenpflegeeinrichtungen durch.

Das Meyer-Hentschel Institut, Zürich/ Saarbrücken, beschäftigt sich mit langfristigen Trends, die grundlegende Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben. Gründer des Unternehmens ist Dr. Gundolf Meyer-Hentschel. Der Verhaltenswissenschaftler gilt als Experte für das Verhalten älterer Menschen und ist Erfinder des AgeExplorer Alterssimulationsanzugs.

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Pflegekräfte könnten mehr Selbstbewusstsein haben

Kampagne „So proud to be a nurse“

Pflegekräfte könnten mehr Selbstbewusstsein haben

4 Motive der Kampagne „So proud to be a nurse“, alle mit realen Personen. (Bildquelle: ageexplorer.com)

Pflegekräfte haben ein sehr hohes Ansehen in der Gesellschaft. In aktuellen Umfragen liegen Kranken- und Altenpfleger auf Platz 3. Übertroffen werden sie lediglich von Feuerwehrleuten und Ärzten.

Trotzdem mangelt es vielen der Pflegekräfte an Selbstwertgefühl. Ein erster Grund – so sagen viele im persönlichen Gespräch – sei die häufig deutlich geringere Wertschätzung der Pflegekräfte im unmittelbaren privaten Umfeld. Eine zweite Baustelle ist der Führungsstil in Kliniken und Pflegeeinrichtungen. In der Schweiz z.B. denken 50 % der Pflegekräfte an Kündigung. Zu den Hauptgründen zählen geringe Wertschätzung durch Vorgesetzte.

Aus diesem Grund hat das Forschungs- und Beratungsinstitut Meyer-Henschel (Zürich/ Saarbrücken) eine Kampagne gestartet unter dem Titel „So proud to be a nurse.“ Ziel ist, das Selbstwertgefühl der Pflegekräfte zu stärken. Das Besondere an der Kampagne: Alle Personen sind real. Die Texte haben sie selbst formuliert.

Das Fachportal caretrialog.de hat den Initiator Gundolf Meyer-Henschel kürzlich interviewt.

Frage:
Was hat Sie bis jetzt am meisten bei den Teilnehmern beeindruckt?

Gundolf Meyer-Hentschel:
Zum einen das hohe Engagement. Dann die grosse Liebe zum Pflegeberuf, die in vielen Motiven deutlich wird. Wir haben grossartigen Nachwuchs, speziell für die Altenpflege. Wir müssen nur etwas damit anfangen. Häufig erreichen mich Klagen, dass Arbeitgeber keine Weiterbildungen bezahlen, obwohl jemand hoch motiviert darum bittet.

Und stark fasziniert mich, wie ernsthaft und einfühlsam Altenpflegekräfte mit dem Thema Tod umgehen. Und mit wieviel Empathie sie sich gerade in dieser Phase um die ihnen anvertrauten Menschen kümmern. Trotz Zeitdruck. Und trotz – ich sage das für alle, die einen Menschen nach dem Äusseren beurteilen – trotz ihrer Tattoos, Piercings, ihrer Liebe für Heavy Metal und anderem, was den normalen Bürger erschreckt.

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Die Kampagne „So proud to be a nurse“ hat zwei Ziele:
1. Das Selbstbewusstsein aller Pflegenden stärken.
2. Zeigen, wie extrem engagiert viele Pflegekräfte sind. Vor allem die Berufsanfänger.

Die Kampagne läuft seit Anfang 2018 in den sozialen Medien über Instagram, Twitter und Facebook. Im Mai ist eine zweite Staffel mit Videomotiven gestartet.

Das Meyer-Hentschel Institut, Zürich/ Saarbrücken, ist ein Forschungs- und Beratungsunternehmen.

Seit 1985 beschäftigen wir uns mit langfristigen Trends, die grundlegende Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben.

Gründer unseres Unternehmens ist Dr. Gundolf Meyer-Hentschel. Bereits Anfang der 80er Jahre erkannte er den Babyboomer-Trend. Dies motivierte den studierten Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftler zur intensiven Beschäftigung mit dieser faszinierenden Entwicklung.

1994 stellte Gundolf Meyer-Hentschel den ersten Alterssimulationsanzug AgeExplorer® vor und hat damit ein ganz neues Marktsegment geschaffen. Der AgeExplorer ist ein Anzug zum Erleben von altersbedingten Veränderungen. Auf diese Weise bietet er die Möglichkeit zum Blickwechsel und hat sich in einer grossen Zahl von Trainings- und Beratungsprojekten als produktiver Eye-Opener erwiesen.

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Internationaler Tag der Pflege: Die Situation von Pflegenden muss verbessert werden

Internationaler Tag der Pflege:  Die Situation von Pflegenden muss verbessert werden

(Mynewsdesk) Pflegende in Deutschland brauchen mehr Anerkennung, Unterstützung und bessere Arbeitsbedingungen. Zum internationalen Tag der Pflege am 12. Mai fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft, die Situation von pflegenden Angehörigen und professionell Pflegenden zu verbessern.

Aufgrund ihrer Erkrankung sind Menschen mit Demenz auf Unterstützung und Pflege angewiesen. Einen großen Teil dieser Arbeit leisten Angehörige – oft ohne viel Hilfe und rund um die Uhr. Viele von ihnen sind dadurch sehr belastet und isoliert. Sie brauchen mehr qualifizierte Beratung und flexible Entlastungsangebote.

Aber auch die Situation professionell Pflegender muss dringend verbessert werden. Steigende Arbeitsbelastung, hohe bürokratische Anforderungen und niedrige Löhne haben den Altenpflegeberuf unattraktiv gemacht. Der aktuelle Fachkräftemangel sorgt in stationären Einrichtungen und in der häuslichen Pflege teilweise für katastrophale Arbeitsbedingungen, Vernachlässigung und Pflegefehler. Am Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft berichten regelmäßig Angehörige und Pflegekräfte über unzumutbare Zustände. Viele Angehörige übernehmen selbst pflegerische Aufgaben im Heim, weil die Pflegekräfte keine Zeit dafür haben. Besonders Menschen mit Demenz sind aber darauf angewiesen, dass Pflegende sich Zeit für sie nehmen.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der DAlzG sagt: „Pflegende Angehörige und Pflegekräfte sind häufig überlastet und ausgebrannt. Unsere Gesellschaft muss dringend etwas tun, um ihre Situation zu verbessern. Das bedeutet mehr Unterstützung und Entlastung für pflegende Angehörige sowie faire Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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http://www.themenportal.de/vermischtes/internationaler-tag-der-pflege-die-situation-von-pflegenden-muss-verbessert-werden-18045

Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Pflegekräfte aus Südamerika kommen nach Deutschland

TTA Personal GmbH holt Pflegekräfte aus Kolumbien

Pflegekräfte aus Südamerika kommen nach Deutschland

Pflegekräfte aus Südamerika

Berlin und Bogotá, 02.02.2018. Die Personalnot am deutschen Pflegemarkt ist groß. Mehr als 30.000 Stellen bleiben unbesetzt. In Europa ist der Markt an Pflegekräften leergefegt. Eine Tatsache, die erfinderisch macht. Der Geschäftsführer von TTA, Vicente Milán, sieht die Personalnot als eine Herausforderung an. In den letzten Jahren hat der Personaldienstleister sein Netzwerk ausgebaut: „In Deutschland fehlen Pflegekräfte“, so Vicente Milán „aber wir haben sie.“ Die Pflegekräfte von TTA kommen aus Südamerika. „In Südamerika“, führt er weiter aus, „haben wir einen Ausbildungsstandard, der mit der deutschen Ausbildung vergleichbar ist“. Eine hervorragende Situation, findet Oliver Nordt, der deutsche Part von TTA: „Die Anerkennung von kolumbianischen oder venezolanischen Berufstiteln funktioniert sehr gut. Die deutschen Behörden stellen eine Gleichwertigkeit zur deutschen Ausbildung „Gesundheits- und Krankenpflegerin“ fest. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal unter den so genannten Drittstaaten, den Staaten, die außerhalb der europäischen Union liegen. Das liegt auch daran, dass der Beruf des Krankenpflegers akademisiert ist. Um in Kolumbien Krankenpfleger zu werden, muss man fünf Jahre Pflegewissenschaften studieren. Das Curriculum des kolumbianischen Studiums deckt sämtliche Funktionsbereiche der deutschen Ausbildung ab.

Seit mehr als zwei Jahren vermittelt TTA schon Pflegekräfte aus Südamerika. „In den letzten Jahren kamen immer mehr Bewerbungen rein.“ Die Vermittler aus Berlin wurden hellhörig und bauten den Kontakt aus, insbesondere nach Venezuela und Kolumbien. Erst vor kurzem stellten sie sich in Bogotá vor und trafen auf mehr als hundert interessierte Pflegekräfte. „Eine Situation, von der man in Europa nur träumen kann“, so Milán. Nicht nur, dass der Personaldienstleister die Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland vorstellen konnte, er konnte auch mehr als dreißig Arbeitsverträge verteilen. Denn nach anfänglicher Skepsis sehen deutsche Pflegeunternehmen in Südamerika zunehmend eine Chance. Die Pfleger sind kompetent, in Deutschland anerkannt und vor allem sehr motiviert. Deutschland genießt einen hervorragenden Ruf. In Kolumbien kann man auf Kooperationen mit deutschen Firmen zurückgreifen. Beispielsweise die Hersteller von Dialysegeräten Fresenius und Braun unterhalten Filialen in Kolumbien, in denen Pflegekräfte ausgebildet werden. „Wir haben mit Pflegekräften gesprochen, die seit mehr als fünf Jahren an deutschen Dialysegeräten arbeiten und nach Deutschland möchten“, so Oliver Nordt. Auch in anderen Fachbereichen wie der Intensivpflege trifft man auf eine hohe Übereinstimmung: Beatmungsgeräte sind ebenso bekannt wie der Umgang mit intensivpflegerischen Patienten. Ein weiterer Vorteil ist die langjährige Berufserfahrung. „Wir vermitteln Fachkräfte, die mitten im Berufsleben stehen“. Pflegekräfte mit drei bis fünfjähriger Arbeitserfahrung sind die Regel. Sie besitzen die notwendige Reife und haben sich die Entscheidung gut überlegt.

Was macht Deutschland so attraktiv für kolumbianische Pflegekräfte? Bei einem ähnlichen Preisniveau verdienen Pflegekräfte in Deutschland doppelt so viel, müssen nur halb so viele Patienten betreuen und geben nicht 60% ihres Nettolohnes für die Miete aus. „Die Grundlage einer soliden Personalvermittlung“, so Vicente Milán, ist die Verbesserung der Lebenssituation.“ Je größer der Unterschied zwischen dem Herkunftsland und dem Zielland, umso nachhaltiger der Erfolg, so eine Faustregel in der internationalen Personalvermittlung. „Als wir auf unseren Informationsveranstaltungen die Arbeitsbedingungen in Deutschland vorstellten, war die Begeisterung groß.“ Die Menschen sehnen sich nach einer besseren Zukunft und sehen diese Zukunft in Deutschland. Derzeit sitzen mehr als hundert Pflegekräfte in Sprachschulen und lernen Deutsch. Und ist erst der Anfang.

Personaldienstleister für die Vermittlung von medizinischem Personal aus Spanien & Südamerika.

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Resilienz im Pflegebetrieb – die alte, neue Herausforderung

Resilienz im Pflegebetrieb - die alte, neue Herausforderung

Resilienzfördernde Personalführung in Pflegeunternehmen (Bildquelle: michaeljung @Shutterstock.com)

Die Baustelle um die Pflegeausbildung ist derzeit wieder in den Fokus der politischen Bemühungen gerückt: Am 13. Januar 2016 hat das Bundeskabinett das Gesetz zur Reform der Pflegeberufe beschlossen. Adriano Pierobon, Geschäftsführer eines ambulanten Pflegedienstes, legt in seiner Masterarbeit „Resilienzfördernde Personalführung in Pflegeunternehmen. Eine Handlungsanleitung“ (GRIN Verlag) ein besonderes Augenmerk auf die Herausforderungen des Pflegebetriebs für Arbeitgeber und Mitarbeiter.

Der demographische Wandel stellt in vielen Bereichen die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Insbesondere in der Alten- und Krankenpflege steigen die Zahlen der Patienten und hiermit auch der Bedarf an Pflegekräften. Doch immer weniger Nachwuchs wird ausgebildet und die Gefahr ist groß, aktiv Pflegende an andere Branchen zu verlieren. Denn die körperlichen und psychischen Belastungen steigen. Die Gesundheit der Pflegekräfte muss daher mehr gefördert werden. Pierobon fokussiert in seiner Arbeit „Resilienzfördernde Personalführung“ die Fragen: Unter welchen Bedingungen können Pflegekräfte gesund und motiviert arbeiten? Wie schafft es ein Betrieb, seine Mitarbeiter langfristig zu halten?

Förderung der inneren Widerstandsfähigkeit des Pflegepersonals

Durch die Einführung der Pflegeversicherung und dem damit einhergehenden Strukturwandel der Gesundheitsversorgung wird der Wettbewerbs- und Leistungsdruck stärker. Das hat, so Pierobon, Auswirkungen auf die berufliche Identität der Pflegekräfte, die gleichzeitig in Frage gestellt wird. Wie kann nun die Förderung der Resilienz konkret in der Praxis umgesetzt werden? Durch intensive Resilienzforschung der letzten zehn Jahre erarbeitet Pierobon in „Resilienzfördernde Personalführung“ Thesen, klare Anweisungen und praktische Handlungshilfen. Sie richten sich sowohl an die Personal- und Unternehmensführung von Pflegeunternehmen als auch an deren Beschäftigte. Resilienzentwicklung und Resilienzstärkung sind demnach individuell erlernbare und zu fördernde Eigenschaften.

Über den Autor

Adriano Pierobon ist Gerontologe und seit über 27 Jahren Geschäftsführer eines ambulanten Pflegedienstes. Er erkannte seinerzeit Versorgungsdefizite und gründete das Unternehmen HUMANIS mit einer innovativen Idee: eine häusliche Rund-um-die-Uhr-Betreuung als Alternative zum Alten- und Pflegeheim. Den Konkurrenzdruck und die Arbeitsverdichtung auf das Pflegepersonal und die Pflegeeinrichtungen erlebt er praxisnah – und stellt sich die Frage, was Vorgesetzte für ihr Personal unterstützend tun können.

Das Buch ist im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-06362-4).
Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/307968/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Ich komme gleich: Der Ratgeber für die patente Krankenschwester

Autorin Christiane Fruht gibt den wahren Heldinnen des Klinikalltags wertvolle Kommunikationstipps

Ich komme gleich: Der Ratgeber für die patente Krankenschwester

Christiane Fruht: Kommunikations- und Strategie-Workshops, Trainings, und Coachings für Kliniken

Seit Kurzem gibt es den Ratgeber „Ich komme gleich“ für die patente Krankenschwester auf dem deutschen Büchermarkt. Autorin Christiane Fruht möchte mit diesem Buch den Pflegekräften in Deutschlands Kliniken zu mehr Selbstbewußtsein verhelfen. „Die Krankenschwestern müssen lernen, besser zu kommunizieren und sich abzugrenzen. Oft wird viel Zeit und Energie für Konflikte und Reibereien verschwendet. Das kostet unnötig Kraft und frustriert“, so die Beobachtungen von Fruht. Auf 71 Seiten hat die Autorin in ihrem Erstlingswerk prägnante Situationen aus dem Klinikalltag gewählt und bietet für jedes Problem mehrere Handlungsmöglichkeiten an. Ihr Ziel ist es, dass Pflegekräfte die Kommunikationsvorschläge aus dem Buch im Kitteltaschenformat in ihren Wortschatz aufnehmen und dadurch langfristig mehr Freude im Beruf haben, effizienter arbeiten und zufriedener mit sich und der Welt sein können.
Die Ratschläge sind leicht verständlich verpackt, glaubwürdig und realistisch. Dazu kommt der Ratgeber in einer witzig illustrierten Aufmachung daher, die anders als übliche Ratgeber Lust auf Lesen macht.

Christiane Fruht weiß wovon sie schreibt. Für die erfahrene Kommunikationstrainerin und frühere Krankenschwester war klar, dass sie dieses Buch schreiben müsse. Nach zehn Jahren Coaching und Teamentwicklung-Seminaren von Stationsteams aus unterschiedlichen Kliniken war es an der Zeit, das Buchprojekt in die Tat umzusetzen. „Ich möchte nicht belehren, sondern eher Wege aus vertrackten Situationen aufzeigen.“, so Fruht. Aus Erfahrung weiß sie, dass einer guten Krankenschwester vieles abverlangt wird: Verantwortungsbewusstsein, soziale Kompetenz, Einfühlungsvermögen, Durchsetzungskraft und körperliche Stärke. Die aktuelle Situation in den Kliniken macht deutlich, in welcher Misere besonders das Pflegepersonal steckt: viel Arbeit und wenig Personal. Und die Lage spitzt sich weiter zu. An dieser Stelle greift Fruhts Ratgeber ein. Die Empfehlung ist, dass sich Pflegekräfte Techniken aneignen, wie sie sich vor Überlastung, Erschöpfung und Frust schützen und positiv im Umgang mit sich, Patienten und Kollegen bleiben. Fruhts Traum ist es, dass der Ratgeber „Ich komme gleich“ zur Berufsausstattung jeder Krankenschwester gehört. Für sie sind die Krankenschwestern die wahren Heldinnen des Klinikalltags, weil sie täglich den Spagat zwischen kühlem Kopf und warmer Ausstrahlung hinbekommen müssen.

Das Buch bei Amazon bestellen: http://www.amazon.de/dp/3000506268
Das Buch im Shop von Christiane Fruht: http://www.erfolgsdialoge-shop.de

Kommunikationsberatung für Kliniken. Neue Perspektiven für medizinische Einrichtungen.

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Mehr Zeit ohne Zigarette

Nichtraucherkurs für Pflegekräfte

Mehr Zeit ohne Zigarette

(Bildquelle: FotoLia)

23.12. Geislingen: Die letzte Sitzung des Nichtraucherkurses des Samariterstifts: Sechs von neun Pflegekräften haben durchgehalten und sind stolz endlich rauchfrei zu sein.

Ein typische Bild: Man besucht seine Angehörigen im Krankenhaus oder Pflegeheim. Im Eingangsbereich stehen Mitarbeitende in Grüppchen zusammen. Sie nutzen ihre Pause, um schnell eine Zigarette zu rauchen. 33% der in Krankenhäusern und Pflegeheimen Beschäftigten rauchen. Der Anteil an Rauchern unter dieser Berufsgruppe ist höher, als in der allgemeinen Bevölkerung. Studien belegen, dass die spezifischen Arbeitsbedingungen der Kranken- und Pflegekräfte einer der Gründe dafür sein können. Diese Berufsgruppe ist einer Vielzahl von körperlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt: Schichtarbeit, Konfrontation mit Schmerzen, Krankheit und Tod, hohe psychische Arbeitsanforderungen bei oftmals geringem Entscheidungsspielraum und Zeitdruck. Hinzu kommt, dass die Arbeit durch Mobilisation bewegungsunfähiger Menschen oft auch körperlich anstrengend ist.

Angehörige haben dafür oftmals wenig Verständnis. Sie kennen die Klagen über die Personalengpässe und ärgern sich, wenn sie Pflegekräfte draußen beim Rauchen sehen. Das war einer der Gründe für Diakon Uwe Glöckner, den Leiter des Samariterstiftes Geislingen, seinen Mitarbeitenden im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements einen Nichtraucherkurs anzubieten.

Der Nichtraucherkurs bestand aus sechs Sitzungen mit jeweils 90 bis 120 Minuten. In den ersten beiden Sitzungen nahmen die Teilnehmerinnen ihr eigenes Rauchverhalten und die auslösenden Bedingungen unter die Lupe. Jede Teilnehmerin hat sich überlegt, was für sie der wichtigste Grund ist, um mit dem Rauchen aufzuhören. Das waren gesundheitliche Gründe, mehr Zeit, die man für die Kinder haben wollte oder einfach finanzielle Aspekte. Nach der zweiten Sitzung wurde der Termin für den Rauchstopp festgelegt. Unterstützt wurde dies mit Nikotinpflastern und -kaugummis. Die Kosten dafür hat großzügigerweise ebenfalls der Arbeitgeber übernommen. In den folgenden Sitzungen ging es darum, die Motivation aufrecht zu erhalten, sich für das Nichtrauchen zu belohnen und Verhaltensalternativen für schwierige Situationen zu planen. Bereits nach der vierten Sitzung haben die Teilnehmerinnen über positive Veränderungen der Rauchfreiheit berichtet: Senkung des Blutdrucks (sogar vom Arzt bestätigt!), Rückmeldung des Kindes, dass „die Mama wieder gut riecht“, Treppen steigen fällt leichter, der Schlaf ist erholsamer, der Teint rosiger und man hat mehr Zeit für die Heimbewohner. Eine Teilnehmerin verabschiedete sich bei der Kursleiterin mit dem Satz: „Vielen Dank dafür, dass ich nicht mehr rauche! Ohne den Kurs wäre es mir nicht gelungen“.

Ein Nichtraucherkurs kann also für Beschäftigte ein Anlass sein, mit dem Rauchen aufzuhören.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.ud-gesundheitsmanagement.de

Betriebliches Gesundheitsmanagement:
Trainings zu Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung und Beratung zur Einführung und Weiterentwicklung des betrieblichen Gesundheitsmanagements sowie Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung und Fehlzeitenmanagement.

Kontakt
UD-Gesundheitsmanagement
Ursula Dangelmayr
Gartenstr. 7
73113 Ottenbach
071659299623
info@ud-gesundheitsmanagement.de
http://www.ud-gesundheitsmanagement.de

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Mit prolivo mehr Lebensqualität im Alter

Dienstleistungsportfolio von ambulanter Pflege über die Vermittlung von 24-Stunden-Pflegepersonal bis zu ambulant betreuten Senioren-WGs

Mit prolivo mehr Lebensqualität im Alter

Mit einem breiten Angebot an Dienstleistungen rund um die Alten- und Krankenpflege geht die prolivo Gruppe mit Hauptsitz in Fulda an den Start. „Unsere Intention ist es, Senioren und kranken Menschen ein selbstbestimmtes Leben in einer Umgebung zu ermöglichen, in der sie sich am wohlsten fühlen“, erklärt Geschäftsführer Christof Mahr. „Das ist in den allermeisten Fällen das eigene Zuhause.“

Deshalb hat sich die prolivo Gruppe zum einen als Personalagentur auf die Vermittlung von Pflegepersonal spezialisiert, das mit im Haushalt lebt und rund um die Uhr helfend zur Seite steht. „Besonderen Wert legen wir darauf, dass die Personen, die wir vermitteln, auch gut zum Auftraggeber passen“, beschreibt Christof Mahr. „Um dies sicherzustellen, besuchen wir die Haushalte auch nach abgeschlossener Vermittlung in regelmäßigen Abständen.“

Zum anderen wirken unter dem Dach der prolivo Gruppe die ambulanten Pflegedienste Flöter GmbH und Prolivo GmbH. Auch dieses Pflegekonzept unterstützt den Wunsch nach Selbständigkeit und Selbsthilfe. Von der Grund- und Behandlungspflege über spezielle Betreuungsangebote bei Demenz bis hin zur hauswirtschaftlichen Versorgung stellen die Teams vor Ort einen Pflegeplan zusammen, der speziell auf die individuellen Bedürfnisses der betreuten Person zugeschnitten ist. Christof Mahr unterstreicht: „Für eine optimale und professionelle Versorgung arbeiten wir eng mit den Klienten und deren Angehörigen, dem Hausarzt und anderen medizinischen Therapeuten sowie mit Kranken- und Pflegekassen zusammen.“

Als dritte Alternative für ein selbstbestimmtes Leben im Alter bietet die prolivo Gruppe Senioren unter dem Namen isar WG die Möglichkeit, in einer ambulant betreuten WG zu wohnen. Auch hier steht der Wohlfühlfaktor an erster Stelle. Und dieser wird nicht nur durch individuell eingerichtete Zimmer erreicht, sondern auch durch ein breites Angebot an gemeinsamen Aktivitäten – vom Ausflug bis zur Essenszubereitung.

prolivo Personalagentur:
Die prolivo Personalagentur vermittelt bundesweit engagierte 24-Stunden-Pflegekräfte, um Senioren ein selbstbestimmtes Leben in ihren eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

flöter Pflegedienst:
Der flöter Pflegedienst in Kaufungen ist ein ambulanter Pflegedienst für die Region Nordhessen und bietet neben Grund- und Behandlungspflege auch Urlaubs- und Verhinderungspflege an.

prolivo Pflegedienst:
Der prolivo Pflegedienst in Reisbach ermöglicht Senioren, länger selbstbestimmt und unabhängig in ihrer gewohnten Umgebung leben zu können. Grundpflege, Behandlungspflege sowie Urlaubs- und Verhinderungspflege für die Region Niederbayern gehören zu den Dienstleistungen des ambulanten Pflegedienstes.

isar WG:
Die isar WG besteht aus zwei selbstbestimmten ambulant betreuten Wohngemeinschaften in Mamming. Maximal zwölf Bewohner leben hier in familiären Gruppen in einer WG zusammen und genießen neben flexiblen und individuellen Pflegeleistungen ein vielfältiges Freizeitangebot.

prolivo Gruppe:
Die prolivo Gruppe vereint Angebote und Dienstleistungen rund um die Pflege: vom ambulanten Pflegedienst über die Vermittlung von Pflegekräften für die 24-Stunden-Betreuung im eigenen Zuhause bis zur individuell betreuten Senioren-WG.

Kontakt
prolivo GmbH
Christof Mahr
Liobastraße 11
36037 Fulda
0661 / 250 96 45-0
mahr@prolivo.de
http://www.prolivo.de

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Pflegekräfte am Limit – die Berater des VpsyB unterstützen die Helfer!

20013 waren in Deutschland etwa 2,65 Millionen Menschen pflegebedürftig, Schätzungen gehen davon aus, dass die Anzahl der zu Pflegenden bis 2030 auf über 3, 5 Millionen ansteigen wird. Der Bedarf an Pflegepersonal steigt ständigjedoch auch der Druck

Pflegekräfte am Limit - die Berater des VpsyB unterstützen die Helfer!

Pflegekräfte am Limit

Die Pflegekräfte unterliegen, neben unternehmensinternen, unternehmensstrukturellen und physischen Herausforderungen, enormen psychischen und psychosozialen Belastungen- denn sie sind täglich mit Leid, Krankheit, Sterben und Tod konfrontiert und sollen dennoch ihr Privatleben mit Partnerschaft und Kindererziehung meistern.
Die Arbeit im Segment Pflege wird immer anspruchsvoller und zugleich schwerer. Durch die demographische Entwicklung, wachsenden Qualitätsanforderungen und eine immer schwierigere Finanzierung geraten Mitarbeitende sowie Leitungskräfte mehr und mehr unter Druck.
Auch der vieldiskutierte Kostendruck bei parallel steigendendem Qualitätsanspruch und Überlastung durch häufige Überstunden führt unweigerlich zu mehr Belastung für pflegende Berufsgruppen und erzeugt letztendlich Kontroversen im Team , Schwierigkeiten mit Vorgesetzten , Stress im Privatleben sowie schlimmstenfalls irgendwann Frustration und Resignation bis hin zum Burnout.
Da jedoch Pflegekräfte meist dazu tendieren, Belastungen auszuhalten, Interaktionsprobleme defensiv anzugehen, wenig Ressourcen für offene Konfliktlösung zur Verfügung haben und in Ihrem Selbstverständnis eher aufopfernd und dienend sind, liegt es auf der Hand, dass gerade in dieser Berufsgruppe psychologische Beratungsgespräche eine Health Care Strategie darstellen.
Allerdings sind gerade die Mitarbeiter in der Pflege der wichtigste produktive Faktor des Pflegeunternehmens.
Gesunde, zufriedene und motivierte Mitarbeiter sind leistungsfähiger und tragen wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. Die Wettbewerbsfähigkeit jedes einzelnen Pflegeunternehmens wird durch motivierte Mitarbeiter gestärkt und die Zukunft des Unternehmens nachhaltig gesichert.
Um gerade die unablässige psychische Stabilität und Motivation der Pflegekräfte aufrecht zu erhalten bieten die Berater des VpsyB in der Referenzpraxis des Berufsverbandes Solutions! Psychologische Beratungen in München den Mitarbeitern von Pflegedienstleistern im November 2015 nach einer kurzen Voranmeldung unter 089 -26019383 oder unter vpsyb@outlook.de kostenfreie psychologische Beratungsgespräche, auch telefonisch, an.
In diesen vertraulichen Gesprächen besteht die Möglichkeit, sich die Belastungen die der Beruf mit sich bringt, von der Seele zu sprechen und Lösungsstrategien zu erarbeiten damit Sie Ihren Beruf wieder mit Liebe und seelischer Stärke ausüben können!

Der VpsyB Berufsverband dient den Medien und der Öffentlichkeit als Informant rund um die psychologische Beratung und die Tätigkeiten von psychologischen Beratern. Wir engagieren uns nicht nur für unser Berufsbild, sondern helfen anderen Menschen aktiv durch die psychologische Beratung weiter. Bei Krisen in psychosozialen Belastungssituationen, wieTrauerbegleitung und perönlichen Problemen sind die Berater des Verbandes für Sie da!

Kontakt
VpsyB – Verband psychologischer Berater
Rolf Neumayr
Petuelring 92
80807 München
089-260 19 382
vpsyb@outlook.de
http://www.vpsyb.org

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Fachkraftauktion präsentiert sich auf Ideenbörse

Fachkräften den Rücken stärken, Wettbewerb um Pflegefachkräfte, Ingenieure und IT-Fachleute zwingt Arbeitgeber umzudenken.

Fachkraftauktion präsentiert sich auf Ideenbörse

Stefan Weber – fachkraftauktion.de

IT-Fachkräfte zu finden, Ingenieure an sich zu binden und aus jungen Menschen Krankenschwestern oder Pflegfachkräfte zu machen, ist eine Herausforderung. Vorbei sind die Zeiten, dass man sich als Arbeitgeber aus einer schier endlosen Zahl an Bewerbern den Richtigen aussuchen konnte. Heute müssen sich die Arbeitgeber bei den Kandidaten bewerben und diese individuelle fördern, um sie an sich zu binden. Fehlende Bewerber in den genannten Berufsfeldern zeugen von einem Mangel, der auf Dauer betrachtet, schädlich für die Gesellschaft ist.

Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, hat Stefan Weber sein Portal „Fachkraftauktion“ entwickelt. Was sich genau dahinter verbirgt und welchen besonderen Nutzen das Portal bietet, erläutert Weber am Montag, dem 26.10.2016, ab 19.00 Uhr auf der Ideenbörse im Podium 49.

Die Ideenbörse ist ein Format der IHK in Zusammenarbeit mit dem Podium 49. Hier werden innovative Ideen aus unterschiedlichen Branchen gezeigt. In kurzen Präsentationen stellen die Ideengeber den Gästen ihre Idee, ihr Produkt, ihre Dienstleistung vor und dies ohne große Hilfs- oder Präsentationsmittel. Am Ende der Veranstaltung wählen die Gäste die besten Ideen des Abends aus.

Einer davon wird am 26. Oktober Stefan Weber sein. Weber wird deutlich machen, warum es wichtig ist, dass die Arbeitgeber aktuell reagieren und sich den geänderten Anforderungen des Marktes bewusst stellen. Das Portal Fachkraftauktion hat den Bewerbungsprozess umgekehrt. Der Arbeitgeber muss den Kandidaten deutlich machen, warum sie sich für ihn und nicht für den Mitbewerber entscheiden sollen. „Unser Ziel ist es dabei nicht, den Arbeitgebern Steine in den Weg zu legen. Im Gegenteil wir wollen durch diesen umgekehrten Bewerbungsprozess dafür sorgen, dass sich dauerhaft mehr Arbeitnehmer für diese zukunftsträchtigen Berufe interessieren“, betont Weber. Wertschätzung einer Leistung – in diesem Fall des Mitarbeiters – ist die Idee dahinter. Je mehr ein Beruf gewertschätzt wird, desto interessanter ist er. Und Wertschätzung drückt sich keinesfalls immer in Geld aus, weiß Weber.

Im Portal Fachkraftauktion wird der Bewerbungsprozesse umgekehrt. Die Arbeitgeber müssen sich von ihrer besten Seite zeigen, sich bei den Kandidaten bewerben. Der Kandidat stellt seine Wünsche ins Portal und kann sich die Angebote der Arbeitgeber in Ruhe anschaue, bevor er sich mit dem Arbeitgeber seiner Wahl in Verbindung setzt.

Fachkraftauktion.de ist eine neuartige online Stellenbörse für Arbeitnehmer und Spezialisten aus Fachkraftmangelberufen. Auf dieser Online-Plattform finden sich keine Stellenanzeigen von Arbeitgebern. Hier stehen die Arbeitnehmer im Vordergrund. Auf Fachkraftauktion.de können diese einen konkreten Jobwunsch mit ihren Anforderungen an einen zukünftigen Arbeitsplatz einstellen.
Arbeitgeber können sich bei Interesse an einer Fachkraft bei dieser bewerben und ihr ein Jobangebot unterbreiten. Die Fachkraft entscheidet, ob sie auf das Angebot reagiert und welches Angebot sie ggf. annimmt. Die Kontaktanbahnung läuft verdeckt ab, so dass die Fachkraft in Ruhe entscheiden kann, welcher Arbeitgeber den Zuschlag bekommt.
Initiator und Betreiber von www.Fachkraftauktion.de ist Stefan Weber. Der Unternehmer in der Pflegebranche aus Bonn blickt auf langjährige Erfahrungen im Markt für Pflegekräfte zurück. Er weiß genau, welche Herausforderungen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern tagtäglich zu bewältigen sind. Dieses Wissen ist in Fachkraftauktion.de eingeflossen, der Stellenmarkt auf dem das Bewerbungsverfahren einmal umgedreht abläuft und sich der Arbeitgeber bewirbt.

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