Tag Archives: Pflegepersonal

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SENCURINA Seniorenbetreuung jetzt neu in Braunschweig

24 Stunden Pflege und Betreuung im eigenen Zuhause

SENCURINA Seniorenbetreuung jetzt neu in Braunschweig

Julia Bohlmann, Standortleitung SENCURINA Braunschweig

Braunschweig, den 13.10.2018: Jetzt neu und auch in Braunschweig. SENCURINA expandiert weiter und eröffnet zum 13.10.2018 einen Standort in Braunschweig und Umland.

Julia Bohlmann übernimmt als SENCURINA Standortleiterin die Bereiche Braunschweig, Wolfenbüttel, Salzgitter und Helmstedt.

Frau Bohlmann gewährleistet durch ihre regionale Verbundenheit die direkte Nähe und persönliche Betreuung ihrer Kunden. Sie ist in Braunschweig geboren und hat, bis auf einige Jahre im Ausland, ihre beruflichen Erfahrungen in Braunschweig gesammelt.
In den vergangenen 20 Jahren war Frau Bohlmann in der Geschäftsführung von 3 familiengeführten Braunschweiger Apotheken tätig.

Ihr erklärtes Ziel ist es:
Pflegebedürftigen zu realisieren im gewohnten Umfeld zu bleiben und den Betroffenen, bzw. deren Angehörigen eine Betreuungskraft zu vermitteln, die Sie qualifiziert und liebevoll unterstützt Ihren Alltag zu meistern. Wichtig ist ihr, dass Klient und Betreuungskraft zu einander passen. Sowohl was die fachliche Qualifikation betrifft, als auch, dass die „Chemie“ stimmt. Alle Sencurina Betreuungskräfte befinden sich in einem legalen Arbeitsverhältnis und sind sozialversichert

SENCURINA hat es sich zur Aufgabe gemacht, älteren Menschen eine optimale, individuelle und bezahlbare Versorgung in den eigenen 4 Wänden möglich zu machen, so dass sie im Idealfall ein Leben lang selbstbestimmt zu Hause wohnen.

Angeboten wird sowohl das „betreute Wohnen zuhause“, als auch die regelmäßige Alltagshilfe, von wenigen Stunden pro Woche bis hin zur 24 Stunden Betreuung. Die SENCURINA Gruppe ist in der Lage schnell und zuverlässig auf eine Vielzahl von erfahrenen Betreuungskräften zurückzugreifen.

Sencurina bietet eine telefonische Erreichbarkeit an 365 Tagen im Jahr in der Zeit von 6 bis 23 Uhr.
In folgenden Gebieten steht Frau Bohlmann als persönliche Ansprechpartnerin zur Verfügung:
Braunschweig und Salzgitter, sowie die gesamten Landkreise von Wolfenbüttel und Helmstedt.

Sencurina Seniorenbetreuung und Seniorenassistenz stundenweise, beides auch im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung und Pflege, Demenzbetreuung und Pflege

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SENCURINA Braunschweig
Julia Bohlmann
Jasperallee 71
38102 Braunschweig
0531 28 310 520
0531 28 310 529
braunschweig@sencurina.de
https://sencurina.de/standorte/braunschweig/

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SENCURINA GmbH
Uwe Meinken
Hollerallee 8
28209 Bremen
0421-95910 188
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http://www.sencurina.de

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Pflegekräfte aus Südamerika kommen nach Deutschland

TTA Personal GmbH holt Pflegekräfte aus Kolumbien

Pflegekräfte aus Südamerika kommen nach Deutschland

Pflegekräfte aus Südamerika

Berlin und Bogotá, 02.02.2018. Die Personalnot am deutschen Pflegemarkt ist groß. Mehr als 30.000 Stellen bleiben unbesetzt. In Europa ist der Markt an Pflegekräften leergefegt. Eine Tatsache, die erfinderisch macht. Der Geschäftsführer von TTA, Vicente Milán, sieht die Personalnot als eine Herausforderung an. In den letzten Jahren hat der Personaldienstleister sein Netzwerk ausgebaut: „In Deutschland fehlen Pflegekräfte“, so Vicente Milán „aber wir haben sie.“ Die Pflegekräfte von TTA kommen aus Südamerika. „In Südamerika“, führt er weiter aus, „haben wir einen Ausbildungsstandard, der mit der deutschen Ausbildung vergleichbar ist“. Eine hervorragende Situation, findet Oliver Nordt, der deutsche Part von TTA: „Die Anerkennung von kolumbianischen oder venezolanischen Berufstiteln funktioniert sehr gut. Die deutschen Behörden stellen eine Gleichwertigkeit zur deutschen Ausbildung „Gesundheits- und Krankenpflegerin“ fest. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal unter den so genannten Drittstaaten, den Staaten, die außerhalb der europäischen Union liegen. Das liegt auch daran, dass der Beruf des Krankenpflegers akademisiert ist. Um in Kolumbien Krankenpfleger zu werden, muss man fünf Jahre Pflegewissenschaften studieren. Das Curriculum des kolumbianischen Studiums deckt sämtliche Funktionsbereiche der deutschen Ausbildung ab.

Seit mehr als zwei Jahren vermittelt TTA schon Pflegekräfte aus Südamerika. „In den letzten Jahren kamen immer mehr Bewerbungen rein.“ Die Vermittler aus Berlin wurden hellhörig und bauten den Kontakt aus, insbesondere nach Venezuela und Kolumbien. Erst vor kurzem stellten sie sich in Bogotá vor und trafen auf mehr als hundert interessierte Pflegekräfte. „Eine Situation, von der man in Europa nur träumen kann“, so Milán. Nicht nur, dass der Personaldienstleister die Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland vorstellen konnte, er konnte auch mehr als dreißig Arbeitsverträge verteilen. Denn nach anfänglicher Skepsis sehen deutsche Pflegeunternehmen in Südamerika zunehmend eine Chance. Die Pfleger sind kompetent, in Deutschland anerkannt und vor allem sehr motiviert. Deutschland genießt einen hervorragenden Ruf. In Kolumbien kann man auf Kooperationen mit deutschen Firmen zurückgreifen. Beispielsweise die Hersteller von Dialysegeräten Fresenius und Braun unterhalten Filialen in Kolumbien, in denen Pflegekräfte ausgebildet werden. „Wir haben mit Pflegekräften gesprochen, die seit mehr als fünf Jahren an deutschen Dialysegeräten arbeiten und nach Deutschland möchten“, so Oliver Nordt. Auch in anderen Fachbereichen wie der Intensivpflege trifft man auf eine hohe Übereinstimmung: Beatmungsgeräte sind ebenso bekannt wie der Umgang mit intensivpflegerischen Patienten. Ein weiterer Vorteil ist die langjährige Berufserfahrung. „Wir vermitteln Fachkräfte, die mitten im Berufsleben stehen“. Pflegekräfte mit drei bis fünfjähriger Arbeitserfahrung sind die Regel. Sie besitzen die notwendige Reife und haben sich die Entscheidung gut überlegt.

Was macht Deutschland so attraktiv für kolumbianische Pflegekräfte? Bei einem ähnlichen Preisniveau verdienen Pflegekräfte in Deutschland doppelt so viel, müssen nur halb so viele Patienten betreuen und geben nicht 60% ihres Nettolohnes für die Miete aus. „Die Grundlage einer soliden Personalvermittlung“, so Vicente Milán, ist die Verbesserung der Lebenssituation.“ Je größer der Unterschied zwischen dem Herkunftsland und dem Zielland, umso nachhaltiger der Erfolg, so eine Faustregel in der internationalen Personalvermittlung. „Als wir auf unseren Informationsveranstaltungen die Arbeitsbedingungen in Deutschland vorstellten, war die Begeisterung groß.“ Die Menschen sehnen sich nach einer besseren Zukunft und sehen diese Zukunft in Deutschland. Derzeit sitzen mehr als hundert Pflegekräfte in Sprachschulen und lernen Deutsch. Und ist erst der Anfang.

Personaldienstleister für die Vermittlung von medizinischem Personal aus Spanien & Südamerika.

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Bertha-Benz-Straße 5
10557 Berlin
03012076196
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Stellenangebote Psychiatrie bei KTQ-zertifiziertem Arbeitgeber

Stellenangebote Psychiatrie bei KTQ-zertifiziertem Arbeitgeber

Die A-Bauten des Klinikums am Weissenhof

In kaum einem anderen Bereich sind die Standards so hoch und die Qualität so ausgezeichnet wie in der Behandlung und Pflege. Das Klinikum am Weissenhof, die Facheinrichtung für psychiatrische, psychotherapeutische und psychosomatische Behandlung und Betreuung, hat sich auch 2017 der KTQ-Zertifizierung unterzogen. Das sichert nicht nur das hohe Behandlungsniveau, sondern gibt auch Bewerbern auf Stellenangebote Psychiatrie die Sicherheit, gut aufgehoben zu sein.

Zum wiederholten Mal hat sich das Klinikum am Weissenhof dieser Prüfung unterzogen und auch im Jahr 2017 das begehrte Siegel erhalten. KTQ bedeutet „Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen.“ Dies bezieht sich nicht nur auf zertifizierte Standards, auf die sich die Patienten verlassen können, sondern ebenso alle Bewerber auf Stellenangebote Psychiatrie: „Zu den geprüfen Feldern zählen u. a. die Mitarbeiterorientierung, das Sicherheits- und Risikomanagement, die Unternehmensführung sowie das Informations- und Kommunikationswesen“, erläutert Rüdiger Knorr. Als Leiter des Qualitätsmanagements weiß er, dass eine Einrichtung im Gesundheitswesen auf allen Gebieten gut abschneiden muss, um diese Auszeichnung zu erlangen. Somit können Bewerber auf Stellenangebote Psychiatrie nicht nur mit einer zusätzlichen Altersvorsorge, Kinderbetreuung in der betriebseigenen Kita, flexiblen Arbeitszeitmodellen und verbindlich geregelten Arbeitszeiten rechnen.

Weiche Faktoren machen Stellenangebote Psychiatrie attraktiv

„Auch das betriebliche Gesundheitsmanagement kann sich sehen lassen, denn wir möchten, dass sich unsere Mitarbeiter wohlfühlen und einen Ausgleich zu ihrer täglichen Arbeit mit psychisch kranken Menschen haben“, sagt Simone Radies vom Personal-Marketing und der innerbetrieblichen Fortbildung. Stichwort Fortbildung: „Jedes Jahr legen wir ein umfangreiches Programm an internen Fort- und Fachweiterbildungen auf; externe Fortbildungen werden im Rahmen der Stellenangebote Psychiatrie großzügig unterstützt“, so Radies weiter. All dies macht das Klinikum am Weissenhof zu einem ausgezeichneten Arbeitgeber, dessen Stellenangebote Psychiatrie sich sowohl an medizinisches, als auch Pflegepersonal wenden.

Das Zentrum für Psychiatrie Weinsberg/Klinikum am Weissenhof ist ein Unternehmen der ZfP-Gruppe Baden-Württemberg und der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. Außerdem gehört das Klinikum am Weissenhof zu den akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Heidelberg.
Mit rund 1.300 Mitarbeitern im ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Versorgungsbereich ist das ZfP Weinsberg einer der größten Arbeitgeber in Raum Heilbronn. Das Haus verfügt über insgesamt 690 Planbetten, davon 128 tagesklinische Behandlungsplätze; knapp 13.000 Patienten im Jahr finden hier kompetente Beratung, Betreuung und Behandlung.

Das Klinikum am Weissenhof wurde mehrmals als einer der besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen ausgezeichnet und war bei „Great Place to Work“ Drittplatzierter. Das Klinikum am Weissenhof ist seit 2005 nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert.

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Klinikum am Weissenhof
Abt. Marketing
(keine Straße benötigt) —
74189 Weinsberg
07134 75-0
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Markus Kohlmeyer
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Online-Marktplatz WohnPortal Plus ermöglicht gezielte Bewerbung von Pflegeimmobilien

Pflegeimmobilien direkt und ohne Streuverlust bewerben: WohnPortal Plus, Deutschlands Internetmarktplatz für Senioren und Pflege mit persönlicher Beratung, bietet Betreibern, Vermietern und Verkäufern von Pflegeimmobilien eine passgenaue Zielgruppena

Online-Marktplatz WohnPortal Plus ermöglicht gezielte Bewerbung von Pflegeimmobilien

WohnPortal Plus vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Pflege und barrierearmes Wohnen

Hamburg, 29. September 2016 – Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sprechen eine eindeutige Sprache. Gut 2,65 Millionen Menschen sind in Deutschland pflegebedürftig, davon lassen sich rund 70 Prozent in den eigenen vier Wänden betreuen, rund 30 Prozent vollambulant in einem Pflegeheim. Für die nächsten Jahre werden nochmal starke Zuwächse prognostiziert, Schätzungen gehen von 3,5 Millionen Pflegebedürftigen im Jahr 2030 aus.

Entsprechend setzen immer mehr Investoren, Heimbetreiber und auch eine Vielzahl an privaten Anlegern auf sogenannte „Pflegeimmobilien“. Also Immobilienkomplexe, bei denen die einzelnen Wohneinheiten perfekt für Menschen mit Pflegebedarf ausgelegt sind. Die Vorteile liegen auf der Hand, die Pflegeimmobilien ermöglichen den Bewohnern ein aktives Leben in den eigenen vier Wänden. Statt einer regulären amulanten Pflegeeinrichtung benötigen die Bewohner der Pflegeimmobilien häufig nur ein paar Stunden Hilfe durch entsprechend qualifizierte Pflegedienstleister pro Woche. Unter dem Strich steht also ein Gewinn an Lebensqualität bei den Bewohnern und im Idealfall sogar noch gespartes Geld bei den Pflegeleistungen.

Angesichts des lukrativen (und wachstumsstarken) Marktes verwundert es nicht, dass immer mehr Projektentwickler, Heimbetreiber, Fonds sowie Privatpersonen in Pflegeimmobilien investieren. Nicht wenige von ihnen werden von lukrativen Renditen gelockt. Dabei steht oder fällt die Rendite mit der Belegungsquote, ein Problem, das immer mehr Investoren und Pflegeimmobilien-Betreiber zu schaffen macht.

Onlinemarktplatz WohnPortal Plus für die Vermarktung und Vermittlung von Pflegeimmobilien nutzen

Wer Käufer oder Mieter für seine Pflegeimmobilie sucht, ist bei WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ) am richtigen Platz. Bei der innovativen Internetplattform handelt es sich um einen digitalen Marktplatz, der Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen vereint – also genau der Zielgruppe, nach der die Betreiber von Pflegeimmobilien suchen.

Das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Portal bietet Anbietern von Pflegeimmobilien die Möglichkeit, ihre potenziellen Kunden direkt und ohne Streuverlust anzusprechen und zu informieren. Und das für Kauf- und Mietangebote gleichermaßen, die eingestellten Angebote bei WohnPortal Plus umfassen Zimmer, Wohnungen, Häuser, Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG), barrierefreien Wohnraum, Wohnen für Hilfe oder Plätze in Pflegeeinrichtungen oder anderen Institutionen – das gesamte Spektrum des barrierearmen und barrierefreien Wohnens wird also abgedeckt.

Der Initiator hinter WohnPortal Plus, Karsten Bradtke, fasst die Philosophie der neuen Internetplattform entsprechend zusammen: „Wir verstehen uns als Dienstleister, der Angebot und Nachfrage aus den Senioren- und Pflegebereichen zusammenzubringt. Und das so, dass unterm Strich beide Seite profitieren – die Anbieter und die Nachfrager von Pflegeimmobilien.“

Pflegeimmobilie einstellen und bewerben, WohnPortal Plus kostenlos testen

Mit der spezifischen Zielgruppe und den innovativen Funktionen bietet WohnPortal Plus den Betreibern und Vermittlern von Pflegeimmobilien effiziente Marketing- und Vertriebslösungen ohne Streuverlust. Zudem bietet der jüngst gestartete und beständig wachsende Online-Marktplatz derzeit noch eine Eröffnungsaktion, bei der die Anzeigenpakete für Gewerbekunden so gestaffelt sind, dass nicht nur die Großen der Branchen, sondern auch Besitzer von nur einer einzigen Pflegeimmobilie problemlos ihr Objekt inserieren können. Derzeit noch mit einem Eröffnungspaket, bei dem das Basis-Angebot für die ersten drei Monate für gewerbliche Kunden kostenlos ist. „Besitzer und Betreiber von Pflegeimmobilien haben auf diese Weise die Möglichkeit, die neuen Vertriebsmöglichkeiten auf WohnPortal Plus auszutesten – und das ganz ohne finanzielle Vorleistungen. Besser kann man das Einstellen und Bewerben von Pflegeimmobilien bei WohnPortal Plus nicht ausprobieren“, so Karsten Bradtke von WohnPortal Plus.

Weitere Informationen über den Internet-Marktplatz WohnPortal Plus und oft gestellte Fragen rund um den ersten digitalen Marktplatz Deutschlands für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen in den Bereichen Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen befinden sich auf http://www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten . Interessierten steht zudem auf der Website oder bei YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, der leicht verständlich über das praktische Internetportal informiert.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
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WohnPortal Plus ermöglicht Senioren sowie Menschen mit Handicap und Betreuungsbedarf gezielte Gesuche

Gefunden werden statt endloser Suche: Deutschlands erster digitaler Marktplatz für barrierearmes Wohnen, Senioren- und Pflegeimmobilien bietet Nutzern das Inserieren von individuellen Gesuchen – vollkommen kostenfrei.

WohnPortal Plus ermöglicht Senioren sowie Menschen mit Handicap und Betreuungsbedarf gezielte Gesuche

WohnPortal Plus, Deutschlands erster digitaler Marktplatz für Pflege und barrierefreies Wohnen

Hamburg, 6. Juli 2016 – Warum unzählige Annoncen mit Angeboten durchsuchen, wenn man doch selbst einfach ein Gesuch im Internet aufgeben kann? WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ), Deutschlands erster digitaler Marktplatz für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen, ermöglicht es Senioren und Pflegebedürftigen nicht nur, Angebote zu durchsuchen, sondern wartet auch mit einer speziellen Funktion für Gesuche auf. Senioren und Menschen mit Behinderung haben hier die Möglichkeit, gezielt das zu inserieren, was sie auch wirklich benötigen – sei es ein Platz im Senioren- oder Pflegeheim, eine Wohngemeinschaft oder eine alters- und pflegegerechte Immobilie oder Dienstleistung.

„Der Markt für barrierefreies Wohnen, Pflege und Senioren ist mittlerweile so groß, dass es Abertausende Dienstleistungen gibt. Trotzdem ist die Suche nach dem, was die Betroffenen oder ihre Angehörigen tatsächlich benötigen, nur zu oft wie die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen“, resümiert der Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke. „Der gesamte Markt ist komplett unübersichtlich und intransparent, weshalb wir uns von WohnPortal Plus zum Ziel gesetzt haben, Angebot und Nachfrage gezielt zusammenzubringen. Ein zentraler digitaler Marktplatz, auf dem Senioren und Menschen mit Behinderung gezielt das finden, was sie auch wirklich suchen. Hinzu kommt die nützliche wie bequeme Funktion, sein eigenes Gesuch kostenlos im Portal zu veröffentlichen. Dieses wird dann von den Anbietern alters- und pflegerechter Immobilien und Dienstleistungen direkt gefunden“, erklärt Bradtke. Eine Win-Win-Situation für private wie gewerbliche Nutzer von WohnPortal Plus.

Selbstbestimmt leben: Senioren-WGs und andere alternative Wohnformen

Ein weiteres Problem, mit dem viele Senioren und ihre Angehörigen zu kämpfen haben, sind Lösungen „von der Stange“, die meist angeboten werden. Für die individuellen Bedürfnisse von pflegebedürftigen Menschen mit Behinderung und Senioren ist hingegen kaum Platz; Gesuche sind meist nicht möglich – erst recht nicht kostenfrei.

Dabei gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Möglichkeiten, die es Senioren ermöglichen, auch noch bis ins hohe Alter selbstbestimmt zu leben. WohnPortal Plus hilft deshalb gezielt und komfortabel dabei, Alternativen zu finden – etwa über die Gründung einer Wohngemeinschaft für Senioren, Pflegebedürftige oder Demenzkranke. Egal, ob es sich um eine Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG handelt, das innovative Internetportal bringt Angebot und Nachfrage, Betroffene und Experten zusammen und bietet praktische Hilfen. Schließlich sind es nicht mehr nur Studenten, die eine passende WG suchen, sondern immer häufiger auch ältere Menschen, die auf der Suche nach Mitbewohnern und den passenden barrierearmen Immobilien sind.

Kostenfreie Gesuche mit nur wenigen Klicks einstellen und passende Angebote erhalten

Ein weiteres Thema, mit dem Betroffene und ihre Angehörigen häufig überfordert sind, ist das Suchen und Finden der individuell passenden Pflegeleistung. Auch hier helfen die standardisierten Angebote oft nicht weiter. Etwa wenn nur stundenweise Hilfe, beispielsweise fürs Einkaufen oder Kochen benötigt wird. Oder eine Intensivpflege zu Hause, die den Gang ins Alters- oder Pflegeheim verhindert. Mit WohnPortal Plus können die passenden Immobilien, Einrichtungen, Pflege- und Betreungsleistungen für den individuellen Bedarf mit nur wenigen Mausklicks per Gesuch ausgeschrieben und gefunden werden. Die für Privatpersonen komplett kostenfreie Internetplattform hilft zudem bei der Klärung offener Fragen.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus und oft gestellte Fragen rund um Deutschlands ersten digitalen Marktplatz für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf der Website oder bei YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, der leicht verständlich über das praktische Internet-Projekt informiert.

Jetzt gratis Gesuche nach alters- und pflegegerechtem Wohnraum und Dienstleistungen rund um Senioren, Pflege und Leben Behinderung einstellen auf WohnPortal Plus: http://www.wohnportal-plus.de/?q=gesuche

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen. WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien gestartet

WohnPortal Plus bringt Senioren sowie Menschen mit Handicap und Betreuungsbedarf mit Pflegedienstleistern und den Anbietern von geeignetem Wohnraum zusammen.

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien gestartet

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien

Hamburg, 17. Juni 2016 – Mit WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist der erste digitale Marktplatz Deutschlands für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen gestartet. Mit dem praktischen Portal gibt es für Menschen mit Handicap und eingeschränkter Mobilität, Senioren und Pflegebedürftige erstmals einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, an dem sie Informationen, Rat und Angebote von fachlich qualifizierter Seite einholen können. Gleiches gilt auch für die Angehörigen. Auch ihnen steht diese in dieser Form bisher in Deutschland einmalige Plattform offen.

„Mit WohnPortal Plus steht erstmals ein zentraler Anlaufpunkt für alle zur Verfügung, die sich mit Themen wie Pflege, barrierefreies oder barrierearmes Wohnen und allen weiteren Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien und Einrichtungen beschäftigen“, sagt WohnPortal Plus Initiator Karsten Bradtke. „Wir sind froh und stolz, basierend auf persönlichen Erfahrungen eine Plattform kreiiert zu haben, von der Anbieter und Nachfrager in diesen so wichtigen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen gleichermaßen profitieren.“

Qualitativ hochwertige Beziehungen zwischen Anbietern & Nachfragern auf einem Portal

Im Mittelpunkt der innovativen Internetplattform stehen für Karsten Bradtke die Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Der neue Online-Marktplatz soll ihnen nicht nur dabei helfen, Angebote einzuholen und zu vergleichen. Vielmehr ist WohnPortal Plus der erste Anlaufpunkt bei Fragen rund ums Wohnen und Leben im Alter und mit Behinderung, bei Fragen rund um den Pflegebedarf und bei eingeschränkter Mobilität. Antworten auf diese Fragen, die für die Betroffenen und ihre Angehörigen häufig essentiell sind, bieten die regionalen Koordinatoren auf WohnPortal Plus, die eine qualifizierte persönliche Beratung vor Ort sichern.

Professionellen Dienstleistern und Anbietern aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich ermöglicht WohnPortal Plus hingegen nicht nur effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu ihren (Neu-)Kunden. Eine Plattform also, die ohne Streuverluste für Anbieter auskommt.

Alten- und Pflegeheime, Immobilienanbieter, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften sowie Dienstleister aus den Sektoren Senioren, Soziales, Wohnen und Gesundheit bietet WohnPortal Plus nun die einmalige Möglichkeit, sich deutschlandweit den Betroffenen und ihren Angehörigen zu präsentieren und in Kontakt zu treten. Eine Win-Win-Situation für Nachfrager wie Anbieter.

„Uns ist es wichtig, dass Suchende und Interessenten mit nur wenigen Klicks ihr individuell passendes Angebot finden und sich bei Bedarf auch mit den regionalen Koordinatoren austauschen können“, betont Karsten Bradtke. Das Angebot auf www.wohnportal-plus.de wächst stetig und wird durch regelmäßige Informationen und Services rund um Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen ergänzt.

Weitere Informationen und oft gestellte Fragen befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Ein kurzer Film erklärt das neue WohnPortal Plus auf der Website oder bei YouTube. Über das Kontaktformular auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/kontakt-0 können individuelle Fragen gestellt werden.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen. WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

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Resilienz im Pflegebetrieb – die alte, neue Herausforderung

Resilienz im Pflegebetrieb - die alte, neue Herausforderung

Resilienzfördernde Personalführung in Pflegeunternehmen (Bildquelle: michaeljung @Shutterstock.com)

Die Baustelle um die Pflegeausbildung ist derzeit wieder in den Fokus der politischen Bemühungen gerückt: Am 13. Januar 2016 hat das Bundeskabinett das Gesetz zur Reform der Pflegeberufe beschlossen. Adriano Pierobon, Geschäftsführer eines ambulanten Pflegedienstes, legt in seiner Masterarbeit „Resilienzfördernde Personalführung in Pflegeunternehmen. Eine Handlungsanleitung“ (GRIN Verlag) ein besonderes Augenmerk auf die Herausforderungen des Pflegebetriebs für Arbeitgeber und Mitarbeiter.

Der demographische Wandel stellt in vielen Bereichen die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Insbesondere in der Alten- und Krankenpflege steigen die Zahlen der Patienten und hiermit auch der Bedarf an Pflegekräften. Doch immer weniger Nachwuchs wird ausgebildet und die Gefahr ist groß, aktiv Pflegende an andere Branchen zu verlieren. Denn die körperlichen und psychischen Belastungen steigen. Die Gesundheit der Pflegekräfte muss daher mehr gefördert werden. Pierobon fokussiert in seiner Arbeit „Resilienzfördernde Personalführung“ die Fragen: Unter welchen Bedingungen können Pflegekräfte gesund und motiviert arbeiten? Wie schafft es ein Betrieb, seine Mitarbeiter langfristig zu halten?

Förderung der inneren Widerstandsfähigkeit des Pflegepersonals

Durch die Einführung der Pflegeversicherung und dem damit einhergehenden Strukturwandel der Gesundheitsversorgung wird der Wettbewerbs- und Leistungsdruck stärker. Das hat, so Pierobon, Auswirkungen auf die berufliche Identität der Pflegekräfte, die gleichzeitig in Frage gestellt wird. Wie kann nun die Förderung der Resilienz konkret in der Praxis umgesetzt werden? Durch intensive Resilienzforschung der letzten zehn Jahre erarbeitet Pierobon in „Resilienzfördernde Personalführung“ Thesen, klare Anweisungen und praktische Handlungshilfen. Sie richten sich sowohl an die Personal- und Unternehmensführung von Pflegeunternehmen als auch an deren Beschäftigte. Resilienzentwicklung und Resilienzstärkung sind demnach individuell erlernbare und zu fördernde Eigenschaften.

Über den Autor

Adriano Pierobon ist Gerontologe und seit über 27 Jahren Geschäftsführer eines ambulanten Pflegedienstes. Er erkannte seinerzeit Versorgungsdefizite und gründete das Unternehmen HUMANIS mit einer innovativen Idee: eine häusliche Rund-um-die-Uhr-Betreuung als Alternative zum Alten- und Pflegeheim. Den Konkurrenzdruck und die Arbeitsverdichtung auf das Pflegepersonal und die Pflegeeinrichtungen erlebt er praxisnah – und stellt sich die Frage, was Vorgesetzte für ihr Personal unterstützend tun können.

Das Buch ist im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-06362-4).
Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/307968/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Per Kurzschlussentscheidung zur Pflege

Die Pflegebibel startet Interview-Reihe „Ich pflege“

Per Kurzschlussentscheidung zur Pflege

Wie die Pflege-Realität aussiet, wissen nur sie: Echte Pflegekräfte. In der Interview-Reihe „Ich pflege“ stellt www.die-pflegebibel.de jede Woche einen Helden des Pflegealltags vor. Dieses Mal: Anne Oberfeld (23).

Wie kamst du zur Pflege?
Anne Oberfeld: Das war eine Kurzschlussentscheidung. Nach meinem Fachabi wusste ich nicht, was ich machen sollte. Nach einer Weile fing ich ein Praktikum im Krankenhaus an. Das hat mir so gefallen, dass ich direkt mit der Ausbildung weitergemacht habe.

Und dann?
Nach der Ausbildung wechselte ich ins Pflegeheim. Ich wollte die Menschen, die ich pflege, kennenlernen und mich nicht nur für kurze Zeit um sie kümmern. Ein halbes Jahr blieb ich dort. Das war aber gar nicht mein Fall: wahnsinnig hohes Arbeitspensum, wenige Fachkräfte und – wie man so schön sagt – Massenabfertigung. Heute arbeite ich in einer speziellen WG als Intensivpflegerin.

Wie funktioniert so eine WG?
Wie jede andere. Wir haben acht Bewohner im Alter zwischen 26 und 50 Jahren. Viele von ihnen müssen dauerhaft beatmet werden. Tagsüber sind mindestens drei, nachts zwei Pflegekräfte anwesend. Es gibt kein Schnell-schnell. Wir pflegen und leben zusammen. Wie Studenten-WGs, unternehmen wir viel gemeinsam. Das ist ein ganz anderer Alltag als im Heim oder im Krankenhaus.

Was sagen Familie und Freunde zu deinem Beruf?
Meine Familie sagt nicht viel. Vielleicht, weil meine Mutter selbst in der Pflege tätig war. Klar, sie bekommen viel mit. Nur beim Essen möchten sie keine meiner Geschichten hören (lacht). Mit dem Freundeskreis ist das so eine Sache. Durch den Schichtdienst und Wochenenddienste ist es nicht einfach einen festen Kreis aufrechtzuerhalten. Das ist eine logistische Herausforderung. Aber wenn man wirklich will, geht das. Für meine Freunde ist mein Beruf wie jeder andere. Wir kommen aus ganz unterschiedlichen Bereichen, was gut ist. So bekommt man hin und wieder auch Abstand zur Arbeit.

Gibt’s denn Erlebnisse, die dich richtig belasten?
Klar, wobei ich nicht das eine schlimme Erlebnis in Erinnerung habe. Meistens waren Kollegen, Lehrer oder andere Menschen da, mit denen ich reden konnte. Schwer war für mich, als das erste Mal jemand gestorben ist. Während der Ausbildung hatten wir aber eine gute Seminarwoche zu dem Thema. Wir haben uns intensiv mit dem Sterben anderer und dem eigenen Tod beschäftigt. Also: Wie stelle ich mir den Tod vor? Wie fühlt sich ein Sterbenskranker und wen würde ich bei mir haben wollen? Nach dieser Erfahrung wurde es leichter. Im Altersheim habe ich bemerkt, dass alle Sterbenden am Ende friedlich waren. Für mich ein Zeichen, dass der Tod nicht das Ende ist.

Willst du dauerhaft Pflegerin bleiben?
Die nächsten Jahre auf jeden Fall. Dann möchte ich Pflegepädagogik studieren. Ich hab also vor, der Branche treu zu bleiben.

Warum?
Die Pflege ist ein schöner Bereich. Sie füllt das Leben aus. Ich arbeite mit Menschen. Das ist für mich schöner, als Akten zu wälzen oder im Büro zu sitzen.

Trotzdem gibt es gravierende Missstände. Was müsste sich deiner Meinung nach ändern?
Die Grundeinstellung der Pflegenden. In der Branche arbeitet ein Menschenschlag, der sich aufopfert und versucht, aus wenigen Mitteln das Beste zu machen. Das ist an sich nicht schlecht. Aber so wird sich nichts ändern. Wir müssen uns zusammenraufen und sagen: Bis hier her und nicht weiter. Was glaubt ihr, was los wäre, wenn ein Krankenhaus geschlossen streikt?

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Die Pflegebibel ist das unabhängiges Online-Magazin rund um Pflegethemen. Mit erstklassigem Journalismus wollen wir die Kluft zwischen Beteiligten schmälern und darüber hinaus Raum zur Diskussion schaffen. Die Pflegebibel blickt hinter die Kulissen. Sie informiert, erklärt und deckt auf.

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Der neue Wehrfritz-Katalog für Therapie und Altenpflege ist da!

Aus Praxis und Wissenschaft für die Praxis: Pflege- und Therapieziele leichter erreichen.

Der neue Wehrfritz-Katalog für Therapie und Altenpflege ist da!

Aus der Praxis für die Praxis: Mit Wehrfritz Pflege- und Therapieziele leichter erreichen.

Bad Rodach, 27.03.2015 – Der Arbeitsalltag von Therapeuten, Betreuern und Pflegepersonal in der Altenpflege hält tagtäglich die verschiedensten Herausforderungen bereit – egal, ob kranke, hochbetagte Senioren oder Menschen mit Behinderung betreut werden. Aus der pflegenden und therapeutischen Berufserfahrung heraus wissen professionelle Fachkräfte die Vorteile arbeitserleichternder Hilfsmittel, Therapie- und Beschäftigungsmaterialien zu schätzen. Ob Altenpflege, Lerntherapie, Heilpädagogik, Ergotherapie, Motopädie, Physiotherapie oder Logopädie: Die Wehrfritz GmbH unterstützt mit dem neuen „miteinander leben“-Katalog sämtliche Therapie- und Pflegeberufe mit sorgfältig ausgewählten Therapie- und Beschäftigungsmaterialien.

448 Seiten mit sorgfältig ausgewählten Materialien, Möbeln und Informationen für alle Therapie- und Pflegebereiche

Neben der Grundausstattung für Praxis-, Klinik- und Pflegeräume sowie Fördereinrichtungen werden viele Produkt-Neuheiten vorgestellt: z. B. die „Sprachanbahnungsbox“, die mit Spaß das Sprechenlernen unterstützt, insbesondere in den Bereichen Nachahmung, Lautbildung, Sprachverständnis, Hörwahrnehmung und -differenzierung, Luftstromlenkung, Wortfindung u.v.m. Ebenfalls neu ist das „Fühlkissen“, das die Handmotorik stimuliert und aktiviert, die taktile Wahrnehmung anregt und der basalen Stimulation dient. Das „Flaggen-Material“ ergänzt das bewährte NONNA ANNA®-Konzept für die Beschäftigung mit hochbetagten und demenziell veränderten Menschen. Es lädt zu einer spannenden, kurzweiligen Europareise ein und fördert nebenher u.a. die visuelle Wahrnehmung, die Kommunikation sowie Gedächtnis und Kognition.

Praxiserprobte Materialien und funktionale Möbel

Schwerpunktthemen im neuen „miteinander leben“-Katalog sind u.a. „Aktivierung & Gedächtnisarbeit“, „Sprache & Mundmotorik“, „Klangtherapie & Spiele“, „Orientierung & Sicherheit“, „Motorik & Bewegungstherapie“ und „Wellness & Massage“. Außerdem werden Neuheiten im Möbelbereich vorgestellt, die eine platzsparende, zweckmäßige Einrichtung von Therapieräumen ermöglichen: u.a. die Wandklappliege mit gasfederunterstützter Ein-Hand-Bedingung und die Therapietische „Justo“ und „Duo“, die neben vielen arbeitserleichternden Vorteilen eine erstklassige Standsicherheit und Stabilität garantieren. Zudem präsentiert Wehrfritz schöne, zweckmäßige Schränke und komfortable Pflegebetten für eine ansprechende, wohnliche Gestaltung von Bewohnerzimmern. Sie gewährleisten optimalen Arbeitsbedingungen für die Versorgung durch das Pflegepersonal ohne dabei klinisch zu wirken. Schließlich sollen sich die Bewohner in ihren Zimmern nicht nur geborgen, sondern auch zu Hause fühlen.

Jetzt den „miteinander leben“- Katalog „Therapie und Altenpflege“ gratis anfordern unter Tel. 0800 9564956 (D) / 0800 8809400 (AT) oder online unter www.wehrfritz.de/kataloge

Weitere Informationen zu den Themen „Demenz“, „“Altenpflege“, „Therapie“ und „Häusliche Pflege“ sowie praxiserprobte Produkte für alle Bereiche, Beiträge von Experten, Hinweise und Anregungen aus der Praxis finden Sie unter www.miteinander-leben.de

Wehrfritz – Ein kompetenter Partner bei der Pflege und Betreuung

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Seit über 15 Jahren unterstützt Wehrfritz im Bereich „miteinander leben“ Menschen, die sich tagtäglich in Therapie-, Altenpflege- und Betreuungseinrichtungen für andere einsetzen. Die „miteinander leben“ Kataloge und Ideenhefte sind gleichzeitig auch als Ratgeber für pflegende Angehörige gedacht, der ihnen den Pflegealltag erleichtern soll.

miteinander leben im Internet:
www.miteinander-leben.de

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Eva Wohlmann
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96476 Bad Rodach
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Nuance & HIMSS Krankenhausstudie zeigt: Ärzte verschwenden im Durchschnitt 4 Stunden, Pflegekräfte knapp 3 Stunden täglich mit Dokumentation

30 Minuten mehr Zeit pro Tag könnten dem Arzt-Patienten-Verhältnis und der Qualität der Pflege zu Gute kommen

Nuance & HIMSS Krankenhausstudie zeigt: Ärzte verschwenden im Durchschnitt 4 Stunden, Pflegekräfte knapp 3 Stunden täglich mit Dokumentation

Krankenhausstudie von Nuance & HIMSS

München, 19. März 2015 – Der finanzielle Druck der Krankenhäuser in Deutschland steigt immer weiter und der administrative Aufwand wird verschärft, wodurch für Pflegepersonal und Ärzte weniger Zeit bleibt, sich den Patienten zu widmen. Um herauszufinden, wie hoch dieser Aufwand in Krankenhäusern tatsächlich ist, hat HIMSS Europe im Auftrag von Nuance Healthcare eine Erhebung in deutschen Akutkrankenhäusern durchgeführt. Ziel der Studie ist es, Transparenz über das Volumen der Dokumentation zu schaffen und einen besseren Überblick zum Ressourceneinsatz zu gewinnen.

Dabei wurde der Dokumentationsaufwand (1) inklusive aller dabei anfallenden Abläufe beim Arzt bzw. Pflegepersonal im Verlauf eines Falles ermittelt, sowie das Einsparpotenzial durch die Verwendung IT-gestützter Lösungen berechnet.

Der zeitliche Aufwand für die Dokumentation von Ärzten wurde 2003 in einer Studie des Deutschen Krankenhaus Institutes (2) erhoben. 12 Jahre später konnte jetzt eine Steigerung des Aufwandes bei 8 von 11 Prozessen in der Chirurgie und 6 von 10 Prozessen in der Inneren Medizin festgestellt werden. Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache.

Alle Befragten unterschätzten den tatsächlichen Dokumentationsaufwand. Der Gesamtaufwand für die Dokumentation beträgt im Ärztlichen Dienst 4 Stunden. Für Chefärzte ist die zeitliche Belastung mit 5,5 Stunden am höchsten. Der Pflegedienst benötigt täglich knapp 3 Stunden zur Dokumentation. Schichtwechselübergabe und Patientendatensuche dauern jeweils länger als 20 Minuten.

Auch die entstehenden Kosten zeigen deutlich, was der Dokumentationsaufwand bewirkt. 2013 hatten Personalkosten mit 53,8 Mrd. Euro einen Anteil von 61 Prozent an den Gesamtkosten der Krankenhäuser. Knapp 62 Prozent davon entfielen auf den Ärztlichen und Pflegedienst (3). Dies sind knapp 26 Mio. Euro in einem 450 Bettenhaus. Davon werden 21 Prozent durch Dokumentation verursacht.

„Bisher gibt es nur sehr wenig quantitative Informationen über den tatsächlichen Zeit- und Kostenaufwand, den die Dokumentation im deutschsprachigen Krankenhausbetrieb vereinnahmt“, erklärt Frank Fritzsche, Consultant bei HIMMS Europe. Die in drei Phasen gegliederte HIMSS Studie „Kennen Akutkrankenhäuser in Deutschland die Kosten ihrer Dokumentation?“ wurde von August 2014 bis Februar 2015 durchgeführt. Insgesamt nahmen rund 120 Ärzte und 109 Pflegekräfte unterschiedlicher Abteilungen, aus über 180 Krankenhäusern, an dieser Befragung teil. Insbesondere wurden die Teilnehmer dabei über die Art und Weise sowie den Zeitaufwand der Dokumentation im Arbeitsalltag befragt.

IT-gestützte Dokumentation: Lösung oder Belastung?
„[…] Oft werden die Informationen der Medikamentenverordnung (Kurve) noch digital und handschriftlich erfasst, wodurch ein doppelter Arbeitsaufwand besteht. Würde sich die digitale Kurve als alleinige Dokumentationsform sowohl beim Pflegepersonal als auch bei den Ärzten durchsetzen, würde eine große Zeitersparnis erreicht werden, die Kurvenführung wäre einheitlicher, leichter für alle Beteiligten nachvollziehbar und zuverlässiger“, so einer der Befragten.

Insgesamt wird die digitale Dokumentation von Patientendaten sehr positiv bewertet. Zwischen den Ärzten und dem Pflegedienst gab es keine nennenswerten Unterschiede. Je älter die Befragten waren, desto seltener wurde digitale Dokumentation als Möglichkeit, Zeit zu sparen, wahrgenommen. Es überwiegen allerdings die positiven Erfahrungen. Vor allem die Verfügbarkeit und Übersichtlichkeit der Daten, die Zeitersparnis und die abteilungsübergreifende Koordination wurden betont. Negativ fielen die doppelte Dokumentation, Schwierigkeiten im Umgang mit EDV sowie eine Erhöhung des Zeitaufwandes auf.

„Generell eine gute Sache, aber die nötigen Arbeitsplätze stehen nicht ausreichend bereit. Hier muss auch ein Umdenken der Geschäftsführung erfolgen“, merkte ein Studienteilnehmer an.

Aus Krankenhaussicht sprechen zahlreiche Gründe für eine technisch effizientere Unterstützung der Dokumentationsprozesse. So kann zum Beispiel durch den Einsatz von Spracherkennung die Datenerfassung verkürzt und verbessert werden und der Patient profitiert davon, dass dem Arzt mehr Zeit für die Behandlung zur Verfügung steht.

„Insgesamt ist Spracherkennung aus unserer Sicht ein ganz zentraler Baustein bei der IT-Transformation eines Krankenhauses. Mit ihr lassen sich viele der Herausforderungen, vor denen Kliniken heute stehen, wunderbar adressieren“, so Björn Arne Aune, General Manager bei Nuance Communications Healthcare DACH. „Es fehlen nur ganz klar Anreize, elektronische Lösungen anzunehmen und in der alltäglichen Arbeit einzusetzen. Deshalb ist das Fazit der Erhebung gleichzeitig ein Appell an die Entscheider, den Blick auf den operativen Alltag zu richten und mit einfachen, verfügbaren Lösungen, die Arbeit des medizinischen und pflegerischen Personals zu verbessern.“

Eine detaillierte Zusammenfassung der Studie können Sie unter http://engage.nuance.de/himss-klinische-dokumentation herunterladen.

Das Team von Nuance steht Ihnen auf der conhIT (14. – 16. April, Berlin) an Stand A-106 für Fragen und einer personalisierten Kostenanalyse zur Verfügung.
Alle Infos dazu unter:
http://engage.nuance.de/conhit2015

(1) Erhobene Prozesse:
Patientendokumentation: Anamnese / Aufnahmeuntersuchung, Dokumentation des Aufklärungsgesprächs, Erstellung des OP- oder Prozedurberichtes, Verlegungsberichte, Anforderungsscheine, Entlassungsberichte, Dokumentation in der Kurve, Übergabedokumentation & Pflegeübergabe, Klinische Verlaufsdokumentation
Administrative Dokumentation: Kodierung / Verschlüsselung von Diagnosen & Prozeduren, Dokumentation von Konsilien, Anfragen von Kostenträgern / MDK, Anträge für Reha / AHB / Kuren, Qualitätssicherung

(2) Quelle: Blum, Karl; Müller, Udo (2003): Dokumentationsaufwand im Ärztlichen Dienst der Krankenhäuser, Düsseldorf

(3) Berechnung für Ärztlichen Dienst basiert auf dem Grundgehalt nach TV-Ärzte VKA; für Pflegekräfte (ohne Leitungsfunktion) wurde Stufe E7 bzw. E12 (Pflegeleitung) des TVöD zu Grunde gelegt. Die Kosten enthalten 17% Zusatzkosten des Arbeitgebers. Statistisches Bundesamt (2014): Gesundheit. Kostennachweis der Krankenhäuser. Fachserie 12 Reihe 6.3. Wiesbaden.

Berechnung der 21 Prozent Dokumentationsanteil: Auf Basis der erhobenen Dokumentationszeiten und Kosten im Verhältnis zu den Personalkosten aus der Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes. Die Kosten enthalten 17% Zusatzkosten des Arbeitgebers.

Nuance (Nasdaq: NUAN) ist ein führender Anbieter von intelligenten Systemen, die die Kommunikation von Menschen mit Geräten erleichtern sollen. Zudem entwickelt Nuance Druck- und Dokumentenmanagementlösungen für Unternehmen und Privatkunden weltweit. Seine Technologien, Anwendungen und Services sorgen für einen deutlich höheren Benutzerkomfort und bieten neue arbeitssparende Methoden zur Handhabung von Informationen und zur Erstellung, Verteilung und Nutzung von Dokumenten. Die bewährten Anwendungen und professionellen Dienstleistungen von Nuance werden tagtäglich von Millionen Anwendern und Tausenden Unternehmen eingesetzt. Weitere Information finden Sie online unter www.nuance.de, www.nuancemobilelife.com und auf Facebook www.facebook.com/home.php#!/DragonNaturallySpeakingDeutschland und Twitter @NuanceWelt.

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