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Nur die Zertifizierung zählt

Nur die Zertifizierung zählt

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: pico, ID: #84222874)

Wo wertvolle Dinge feilgeboten werden, besteht immer die Gefahr, auf Fälschungen hereinzufallen. Insbesondere im Internet wird immer wieder Gold zu wahnwitzig günstigen Preisen angeboten. Wer hier ein Schnäppchen wittert, kann schnell sein blaues Wunder erleben.

Für den Laien sind sie kaum zu unterscheiden, echte Goldbarren von Fälschungen. Die Fälscher sind heutzutage so gut, dass sie zum Verwechseln echt aussehende Replikate von Goldbarren unterschiedlicher Größen herstellen. Zum Beispiel findet man Angebote chinesischer Anbieter für Replikate von Goldbarren, die sogar als solche gekennzeichnet sind. Diese sind frei im Netz zugänglich. Betrüger erwerben diese und bieten die Falschgoldbarren als echte Goldbarren online an.

Der unerfahrene Käufer hat kaum Chancen, anhand eines Fotos im Netz festzustellen, ob es bei dem Angebot um echtes oder um Falschgold handelt. Wer also Edelmetalle zu außergewöhnlich niedrigen Preisen angeboten bekommt, sollte grundsätzlich wachsam sein. Besonders Gold wird aufgrund seiner großen Beliebtheit und seines guten Images gern nachgemacht. Trifft man auf sehr günstige Angebote, lohnt zunächst ein Blick auf den aktuellen Goldkurs. Dieser ist im Internet veröffentlicht oder wird auf Kurslisten von Banken oder Edelmetallhändlern tagesaktuell ausgehängt. Ist die Differenz zum fraglichen Angebot zu auffällig, ist Vorsicht geboten.

Feingold kann überall gehandelt werden. Wenn man also ein Angebot findet, Barren oder Münzen zu verdächtig geringen Preisen zu kaufen, ist die Frage erlaubt, warum jemand Gold so günstig anbietet und nicht offizielle Kanäle nutzt, um den realen Verkaufserlös zu erzielen. Plattformen wie zum Beispiel eBay sind für den Goldhandel nicht geeignet, da die Auktionen in der Regel über längere Zeiträume laufen und während dieser Zeit Schwankungen beim Goldpreis auftreten können. Der Gedanke, Gold über Auktionen zu verkaufen, ist schon sehr abwegig. Außerdem fallen Gebühren bei solchen Transaktionen an. Diese Kosten trägt der Verkäufer. Warum sollte ein Verkäufer also freiwillig auf einen Teil des Erlöses verzichten, wenn er über Auktionen verkauft anstelle offizielle Verkaufswege zu nutzen?

Besonders schwierig wird es allerdings, wenn man auf einen Händler trifft, der seinen Kunden wissentlich Falschgold andreht, wie kürzlich der Anlegerskandal um die Berliner BWF-Stiftung zeigte. Hier wurde Anlegern kein Gold ausgeliefert, sondern nur eine Urkunde überreicht mit dem Versprechen, für den Investoren echtes Gold zu erwerben. Die Verwahrung wurde ebenfalls durch die BWF-Stiftung übernommen. Jedoch wurde statt echter Goldbarren Falschgold verwahrt.

Echtes Feingold sollte über eine Zertifizierung der London Bullion Market Association (LBMA) verfügen. Diese stellt die Echtheit zweifelsfrei klar, so dass es zu keinen Betrugsfällen kommen kann. Allerdings ist die Zertifizierung auch nur dann überprüfbar, wenn man das erworbene Gold in die Hand bekommt. Seriöse Goldhändler bieten grundsätzlich die Auslieferung an. Wenn der Händler versucht, die Auslieferung oder Besichtigung des erworbenen Goldes zu verhindern oder es als Herausforderung darstellt, ist Vorsicht angesagt.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Immer wieder Gold erwerben, aber die Kosten nicht außer Acht lassen

Immer wieder Gold erwerben, aber die Kosten nicht außer Acht lassen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: fergregory, ID: #142507216)

Edelmetalle sollten in jeden Haushalt, denn sie sind werthaltig und unkompliziert wieder in Geld zu tauschen. Zum Beispiel wird Gold in Barren- oder Münzenform als Währung gesehen und daher ohne Mehrwertsteuerpflicht gehandelt. Wenn also Gold als Währung gesehen wird, folgt daraus, dass man für Gold auch jederorts etwas dafür kaufen kann. Wer mit geringeren Beträgen Gold erwerben möchte, sollte auf die Kosten achten.

Wo man hinsieht, steigen die Preise. Damit muss man sich leider abfinden. Aber ist es machbar, etwas dagegen zu tun? In manchen Bereichen ist das machbar, indem man das Geld zusammenhält. Bei manchen Gütern hat man jedoch keine Wahl und hat keine Wahl, die höheren Kurse inkauf zu nehmen.

Manche Kurse steigen nicht gleichmäßig. Sie steigen, fallen, steigen und das ohne erkennbares System. In einem solchen Fall gibt es eine Möglichkeit, mehr für´s Geld zu erhalten, ohne einen großen Aufwand zu starten. Der Trick ist, regelmäßig zu kaufen für feste Beträge. Wer zum Beispiel damit beginnen möchte, sich einen Goldschatz anzulegen und dafür einen stattlichen Betrag zur Verfügung hat, kann Glück oder Pech mit den Einstiegspreisen haben, sollte er diese Mittel sofort vollständig einsetzen würde. Man kann nur schwer voraussagen, ob der Preis gerade sehr günstig für den Kauf ist oder nicht. Deshalb wäre es klüger, anstatt des gesamten Geldes Teilbeträge einzusetzen. Da die Preise schwanken, kauft man bei geringen Einkaufspreisen mehr Gold und bei ungünstigen Einkaufspreisen weniger Gold. Durch den regelmäßigen Kauf erzielt man dann automatisch einen guten Durchschnittspreis.

Aber auch mit kleineren Beträgen funktioniert dieses Prinzip. Allerdings sollte bei geringen Berägen die Kosten im Auge behalten. In der Regel sind Käufe zu geringeren Beträgen einerseits für den Anbieter mit höherem Verwaltungsaufwand verbunden, was einen zusätzlichen Kostenfaktor erzeugt, andererseits sind Sparpläne für den Vertrieb oft weniger attraktiv, weil es nicht so viel zu verdienen gibt. Manche Anbieter schlagen daher mit teilweise hohen Aufschlägen und/oder sogar Abschlussgebühren zu. Dieses in Gebühren fließende Geld ist dann für das eigentliche Investment verloren. Daher lohnt es sich, nach Angeboten mit einer geringen Kostenstruktur Ausschau zu halten. Je geringer die Kosten, desto mehr Gold kann gekauft werden.

Schwankungen liegen in der Natur von Edelmetallpreisen – und bei einer monatlichen Zahlweise können diese Schwankungen einen sehr positiven Effekt haben.

Fallende oder schwankende Preise von Gold sind für den monatlichen Sparer ein großes Glück. Monatliches Investment in einen Goldsparplan ergibt auf lange Sicht sehr viel Sinn. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm mit sinnvollen Produkten einen stetig steigenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Wo liegt der Systemfehler?

Wo liegt der Systemfehler?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Robert Kneschke, ID: #168913236)

Geld für Zinsen ist ein unnatürliches System, welches keinen Naturgesetzen entspricht. Zins und Zinseszins entwickeln sich nicht linear, wie es in der Natür üblich ist, sondern exponentiell und exponentielles Wachstum ist unnatürlich und zerstörerisch. Wer sind die Leidtragenden und wer profitiert?

Geld ist etwas außerst Nützliches. Es ist ein universelles Tauschmittel und kann gegen Waren und Dienstleistungen eingetauscht werden. Geld, welches als Tauschmittel verwendet wird, ist daher sinnvoll für den Handel und damit für die Wirtschaft. Wird Geld allerdings nicht als Tauschmittel verwendet sondern gehortet, wird es zweckentfremdet und entfesselt es eine äußerst destruktive Kraft. Dann wird Geld zum Hemmer für die Wirtschaft, denn die Hortung von Geld, die damit verbundene Verknappung von Zahlungsmitteln und die daraus folgende Notwendigkeit, Zinsen erwirtschaften und bezahlen zu müssen, diktiert der Wirtschaft einen Wachstumskurs auf, den sich keine Wirtschaft leisten kann.

Exponentielles Wachstum ist für unser linear denkendes Gehirn sehr schwer zu erfassen. Um die Auswirkungen eines solch unnatürlichen Prozesses auf einfache Weise zu präsentieren, gibt es ein schönes Beispiel.

Konto 1 oder 2, wie soll man entscheiden?

Angenommen, man hätte die Wahl, jede Woche 1.000.000 Euro auf das eigene Konto zu erhalten oder 1 Cent, der sich jede Woche verdoppelt. Die meisten würden wahrscheinlich die erste Möglichkeit in Anspruch nehmen und jede Woche eine Million erhalten. Doch wer hätte am Ende eines Jahres das größere Guthaben?

Nach 10 Wochen befänden sich auf dem Konto der ersten Variante 10 Mio. Euro Vermögen. Auf Konto 2 befänden sich gerade mal 5,12 Euro. 10 Wochenspäter wäre das Guthaben von Konto 1 auf 20 Mio. Euro gewachsen, während Konto 2 mit 5.242,88 Euro noch deutlich im Hintertreffen läge. Doch nach 33 Wochen kippt die Situation. Konto 1 hätte 33 Mio. Euro Guthaben und Konto 2 wäre bereits mit 42.949.672,96 Euro erheblich vermögender. Nach einem Jahr wäre der Unterschied schon so immens, dass man sich die Zahlen kaum noch vorstellen kann. Konto 1 mit 52 Mio. Euro erscheint gegenüber Konto 2 mit 22.517.998.136.852,50 Euro (rund 22.52 Bio. Euro) wie ein Taschengeld. Die Überraschung ist nicht abzustreiten.

Nun ist dieses Beispiel mit einer wöchentlichen Verdopplung des Betrages natürlich extrem. Jedoch würde schon eine Verzinsung von nur 3,5% p.a. genügen, damit sich ein Betrag alle 20 Jahre verdoppelt. Beim doppelten Zins, also 7% p.a. verkürzt sich die Zeit für die Vermögensverdopplung um die Hälfte, also auf 10 Jahre.

Wie hoch sind die Zinsen tatsächlich?

Im Bewusstsein sind nur offene Zinsen. Legt man Geld an, erhält man Zinsen, nimmt man Kredit auf, bezahlt man Zinsen. Doch was ist mit den vielen Zinsen, die man nicht siehtund trotzdem bezahlt? Jedes Produkt, welches man kauft, enthält einen Anteil an Zinsen, den der Unternehmer über den Preis an den Käufer weitergibt. Zinsen finden sich in den meisten Erzeugnissen, in der Miete, den Wohnnebenkosten etc.. Daraus folgt, dass der Endverbraucher derjenige ist, der die meisten Zinsen zu bezahlen hat.

Profitieren können nur Menschen, die weniger Zinsen bezahlen müssen, als sie erhalten. Und das sind gerade mal um die 10 Prozent der Bevölkerung, die Reichsten eben.

Crash in Sicht

Das aktuelle Geldsystem hat sein Verfallsdatum längst überschritten. Der Zeitpunkt, an dem das System zusammenbrechen müsste, ist überfällig. Sämtliche der Europäischen Zentralbank dienen der Vertrauensbildung der Anleger, denn wenn diese aufgrund schwindenden Vertrauens ihr Geld abheben wollen, stehen die Finanzinstitute vor einem gewaltigen Problem, da nur ein Minimalteil des Geldes auf Konten tatsächlich in gesetzlichen Zahlungsmitteln vorrätig ist. Kein Finanzinstitut hat nur ansatzweise genügend Bargeld, um auch nur einen zufriedenstellenden Anteil der Guthaben ihrer Kunden auszahlen zu können.

Sachwerte statt Geldwerte

Alte Glaubenssätze haben ihre Berechtigung verloren. Jeder ist angehalten, seine Augen zu öffnen, seinen gesunden Menschenverstand walten zu lassen und sich nicht auf die Wohlfühl-Parolen der Sicherheits-Lobby zu verlassen. Warten Sie nicht, bis es noch schlimmer wird, sondern werden Sie sofort aktiv! Werden Sie jetzt Ihre inflationsgefährdeten Geldwertanlagen los und investieren Sie in wertbeständige Sachwerte. Sehr beliebt sind Edelmetalle. Die Geschichte zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die ihr Vermögen in Geldwerten hatten. Sehr praktisch ist, dass man mittlerweile ganz gut streuen kann.

Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit wertbeständig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise gering sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Gold, Symbol für das Beste

Gold, Symbol für das Beste

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: grounder, ID: #123961164)

Die Bedeutung von Gold geht weit über das Material hinaus. Gold ist eine Metapher für das Beste, wird übertragen für einen Superlativ und zeigt damit eindrucksvoll, welche Bedeutung es in der Gesellschaft besitzt.

Es gibt Menschen, die glauben, Gold wäre nicht das wertvollste Metall. Sie vertreten die Auffassung, dass beispielsweise Palladium oder Platin im Wert über Gold stünden und begründen das mit ihrer Bedeutung und Nachfrage in der Idustrie. Mag sein, dass da ein Fünkchen Wahrheit drinsteckt. Doch Bedeutung und Nachfrage in der Wirtschaft scheinen in der Gesellschaft eher nebensächlich.

Der Läufer, der als erster ins Ziel kommt, der Hochspringer, der alle überflügelt, der Turmspringer, der am elegantesten und nahezu spritzerlos ins Wasser eintaucht, welche Gemeinsamkeit haben diese Athleten? Richtig, sie erhalten für ihre Bestleistungen die Goldmedaille. Wohlgemerkt, der Sieger, also der Beste in seiner Kategorie wird mit einer Medaille oder einen Pokal aus Gold geehrt, nicht etwa eine Medaille oder einen Pokal aus Platin oder Palladium. Der Sieger bekommt das Beste und das ist eben Gold.

Das ist nur ein Beispiel dafür, welchen Stellenwert Gold bei uns besitzt, wie es mit dem besten gleichgesetzt wird. Wir sprechen von Goldenen Zeiten, wenn es uns richtig gut geht, feiern Goldene Hochzeit, wenn wir 50 Jahre verheiratet sind. Mit dem Oscar, einer goldenen Statue, ehrt man die besten im Filmbusiness. Besondere Editionen von Erzeugnissen werden als Goldene Edition präsentiert und die Goldene Kreditkarte symbolisiert die Karte mit besonderen Leistungen und Eigenschaften.

Es gibt unzählige Beispiele dafür, wie Gold das Maß maximaler Qualität oder Güte repräsentiert. Wenn Gold im Spiel ist, geht man automatisch davon aus, etwas ganz besonderes vor sich zu haben. Und das passiert mit gutem Grund. Gold ist seit Jahrtausenden das Edelmetall, welches allein durch seinen einzigartigen Glanz bloße Faszination auf die Menschen ausübt. Jeder will es. Jeder weiß, dass Gold etwas sehr Wertvolles ist. Es gibt keine Ausnahmen. Eine Anlage in Gold ist somit eine sichere Bank, denn Gold ist immer und überall wieder in Geld umtauschbar.

Edelmetalle sind eine gute Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Goldpreis von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.278,63 US-Dollar je Feinunze (07. Nov. 2017). Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen idealen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist als Investment attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen großen Zuspruch. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine sinnvolle Basis und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Kaufen, wenn der Goldpreis steigt?

Kaufen, wenn der Goldpreis steigt?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: bluedesign, ID: #69037687)

Die Kurse für Edelmetalle schwanken, so natürlich auch der von Gold. Das ewige Rauf und Runter verunsichert sicherheitsliebende Investoren. Wann kann man einsteigen? Wann ist der geeignete Zeitpunkt? Gold sollte man kaufen, wenn der Kurs günstig ist. Die Theorie ist nachvollziehbar. Doch wann ist der Kurs günstig für den Einstieg?

Natürlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldpreis nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? Man kann beobachten, dass viele Anleger eher kaufen, wenn der Preis ansteigt. Das Vertrauen ist einfach viel größer, wenn Kurse oder Preise steigen. Aber ist das denn wirklich sinnvoll? In der Geschichte gab es mehr als eine Phase, in denen Fachleute von Goldkäufen wegen eines hohen Goldkurses abrieten. Am Ende wuchs der Goldpreis weiter und weiter an und jeder, der Gold erwarb, wurde in seiner Wahl bestätigt. Bedeutet das, dass Edelmetalle, speziell Gold nicht sicher wären? Eher nicht, im Gegenteil. Es ist wichtig, den Sicherheitsbegriff zu definieren.

Wenn es um Altersvorsorge geht, bestimmt der Gesetzgeber vor Allem eines: Es muss sicher sein. Gemeint sind hierbei herkömmliche Geldanlagen wie z.B. Bankanlagen, Lebensversicherungen, Bausparverträge, also Anlageformen mit Garantien. Die Schlussfolgerung, diese Anlageklassen seien sicher, rührt daher, dass es ein Institut gibt, welches gegen die Leihgabe von Geld ein Papier ausstellt, aus dem hervorgeht, dass am Ende der vereinbarten Laufzeit der investierte Geldbetrag plus Zinsen garantiert ausgezahlt wird. Insofern sind, wenn man sich auf den Nominalwert beschränkt, Verluste nicht möglich. Darüber hinaus existiert eine Einlagensicherung, die im Falle eines Ausfalls des Garantiegebers aushilft.

Sicherheit wird hier also allein in dem Fakt gesehen, dass man auf einen angelegten Betrag einen vorher bekannten und garantierten Zinsertrag erhält. Außerdem wird garantiert, dass das Ursprungskapital nicht geringer werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Genau das ist der Punkt. Alle diese sicheren Anlagen haben eines gemeinsam, es sind keine Anlagen. Gibt der Anleger sein Geld an jemand anderen und bekommt dafür Zinsen, wird das im Volksmund zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, das der Anleger jemand anderem gewährt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Anlegern ist das gar nicht klar. Die Bank leiht sich schließlich vom Anleger kein Geld, um es dann im Tresor zu lagern. Sie verleiht es z. B. für höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Es ist nicht sehr schwierig, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den fetten Gewinnen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind eher gering. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein absoluter Glücksfall. Zinserträge festverzinslicher Anlagen unterliegen zusätzlich der Steuer, die Kaufkraft des Vermögens wird von der Inflation vermindert. Zieht man von den Zinserträgen die Steuer ab und berücksichtigt man die Inflation, erkennt man, dass das eingesetzte Vermögens bestenfalls erhalten bleibt, wahrscheinlich nimmt er eher ab. Wie sicher sind also Geldanlagen, bei denen das Geld abnimmt?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatspapiere ins Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe stehen hoch in der Gunst der Menschen. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und einen Zins (falls es Zinsen gibt), tatsächlich ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite leisten zu können. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese theoretisch gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Schulden sind ein klarer Indikator dafür, dass eine Krise vor der Tür steht. Wenn diese dann eintritt, sind die Auswirkungen verheerend. Wenn Währungssysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert drauf steht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn die Basis nicht mehr besteht?

Was ist also Sicherheit? Bedruckte Zettel oder doch eher tatsächliche Werte, Sachwerte? Edelmetalle genießen derzeit eine sehr hohe Nachfrage. Immer mehr erkennen die Vorteile von wirklichen Sachwerten, die man sogar mit nach Hause nehmen kann. Speziell Gold hat sich in vergangenen Krisen immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und gehört in jedes Portfolio.

Eines ist jedoch entscheidend, wenn man sich Sachwerten zuwendet: Ruhe. Kurse von Edelmetallen, also auch der von Gold, schwanken. Gold ist ein gefragter aber auch begrenzter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch weiterhin groß. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Medium zur Vermögenssicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Bewegungen nach entscheidenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Investor sollte sich davon nicht beeindrucken lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist also einfach zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis gerade stark ansteigt. Aber wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich zweitrangig. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Wie man sich mit Gold am wütenden Finanzmarkt schützen kann

Wie man sich mit Gold am wütenden Finanzmarkt schützen kann

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: drubig-photo, ID: #152964912)

Geld ist künstliches ein System, welches lediglich auf Akzeptanz derer aufbaut, die dieses System verwenden. Vertrauen ist eine Notwendigkeit, denn materiell gesehen besitzt Geld keinen eigenen Wert. Trotzdem wird Geld verwendet als besäße es einen Wert. Teilnehmer des Systems geben dem Geld einen Wert, das bedeutet jedoch nicht, dass dieser zugesprochene Wert tatsächlich existiert. Büßt das System Vertrauen ein und verliert seine Akzeptanz, wird Geld zu dem, was es tatsächlich ist, bedrucktes Papier (Banknoten) oder unedle Metalle (Münzen).

Die Währungssyteme auf unserem Planeten basieren allesamt auf dem gleichen Prinzip, der Aufnahme von Schulden und der Entrichtung von Zinsen und Zinseszinsen. Nahezu jede Nation der Erde ist bis zur Leistungsgrenze verschuldet und wird von den Zinsen erdrückt. Die Nationen der Erde sind durch Export voneinander so abhängig, dass es niemand wagt, Maßnahmen durchzuführen, die die entstandenen Währungsblasen kollabieren lassen könnten.

Die Gefahr, dass es irgendein Ereignis gibt, welches eine Kettenreaktion auslöst, ist allgegenwärtig. Jeder, der einigermaßen offenen Auges durch die Welt geht, kann die Kriegsgefahr nicht leugnen, in der wir uns derzeit befinden.

Die jüngsten Krisen haben das Geldsystem an seine äußersten Grenzen geführt. Vor allem die Krise der Jahre 2007/2008, die sogenannte Leman-Krise, beutelte die Märkte so stark, dass nur mit höchsten Anstrengungen das Schlimmste abgewendet werden konnte. Seit 2008 wurden über 18 Billionen US-Dollar frischen Geldes aus dem Nichts erschaffen und zu immer niedrigeren Zinsen ausgegeben. Offiziell sollte mit diesem Geld die Wirtschaft durch mehr Liquidität wieder in Schwung gebracht werden. Leider floss das meiste Geld in den Finanzsektor, hat das tatsächliche Problem noch verschärft und seine Auswirkungen nur auf später verschoben. Nun droht ein Crash, der Fachleuten zufolge so verheerend werden wird, dass man es sich die Auswirkungen kaum vorstellen kann.

Es ist absolut notwendig, vorzusorgen. Da die meisten Belange mit Geld oder besser Vermögen zusammenhängen, scheint es dann plausibel zu sein, sich um eine Universalwährung zu kümmern, die einen eigenen Wert besitzt und von Jedermann akzeptiert wird. Diese findet man in Edelmetallen.

Vorsorge mit Edelmetallen ist einfach, wenn man nicht nur auf ein Pferd setzen möchte. Gold ist eines der beliebtesten Edelmetalle. Aber wenn man streuen möchte, muss man bei der Wahl nicht ausschließlich auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle dazumischen, die z. B. durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage bei der Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit bei entsprechender Nachfrage werthaltig.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Durch den Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetallkurse vergleichsweise hoch sind, erwirbt man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Edelmetallkurse geringer sind, erhält man entsprechend höhere Mengen. Durch diese Vorgehensweise, kann man ein stattliches Edelmetallportfolio aufbauen.

Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Die Rente ist sicher, aber sie reicht nicht aus

Die Rente ist sicher, aber sie reicht nicht aus

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: dp@pic, ID: #135852962)

Mit schöner Regelmäßigkeit landen Anschreiben der Deutschen Rentenversicherung in die Briefkästen. Diese Rentenbenachrichtigungen klären über die zu erwartende Rentenversorgung auf. Für viele Menschen ist diese Information die Basis für ihr Engagement in private Zusatzvorsorge, die die Versorgungslücke zum Nettoeinkommen ausfüllen soll. Doch die Renteninformation ist trügerisch.

Bei der privaten Zusatzvorsorge soll die Differenz zwischen der staatlichen Rentenversorgung und dem letzten Nettoeinkommen geschlossen werden. Das ist zumindest der Plan. Allerdings ist der Betrag, den die Renteninformation als zu erwartende Versorgung ausweist, ein Bruttowert. Von diesem Bruttobetrag wird die Sozialversicherung noch abgezogen und der verbleibende Rest unterliegt der Einkommenssteuer. Ob das jedem klar ist, kann infrage gestellt werden werden. Schlussfolgernd bedeutet das, dass viele Menschen, getragen durch ein trügerisches Sicherheitsgefühl, nicht ausreichend vorsorgen. Doch was geschieht, wenn die Versorgung dann später nicht ausreicht?

Wer nicht genug Geld hat, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, darf Grundsicherung beantragen. Das Besondere bei der Grundsicherung ist jedoch, dass private Vorsorgeleistungen von der Grundsicherungsleistung abgezogen werden. Im Endresultat steht ein Rentenempfänger, der sein Leben lang gearbeitet und fleißig privat vorgesorgt hat, versorgungstechnisch nicht besser da, als jemand, der nichts für´s Alter gespart hat. Schlimmer noch, private Zusatzvorsorge bedeutet Geld weglegen und mit Konsumverzicht verbunden. Derjenige, der also nichts fürs Alter getan hat, hatte über sein Berufsleben auch mehr Geld zur Verfügung als der brave Sparer.

Immer mehr Rentner sind heute bereits auf Grundsicherung angewiesen. Das ist dann eine besonders schwierige Sache, denn eventuelle private Zusatzvorsorge hat anscheinend nicht ausgereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Rentner die Grundsicherung, weil deren Rente geringer als das Sozialhilfeniveau ausfällt.

Und wer heute noch daran glaubt, mit Lebensversicherung & Co. etwas Sinnvolles für´s Alter tun zu können, wird früher oder später erkennen, dass er einem Mythos auf den Leim ging. Die Institute wie Banken und Versicherungen halten ihren Kunden systematisch klein, um selbst Profite zu machen. Langfristige Vorsorge ist niemals effizient, wenn diese auf Geldwerten aufgebaut wird. Sachwerte sind der einzige Weg, zu Wohlstand zu kommen. Eine gute Mischung aus unterschiedlichen Sachwertstrategien mit einer ausreichenden Streuung ermöglicht zumindest die Chance auf einen sorgenfreien Lebensabend.

Sehr beliebt sind Edelmetalle oder Immobilien. Die Vergangenheit zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die sich an ihr Geld klammerten. Die gute Nachricht ist, dass man heutzutage sehr gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich in einer Lage befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es Arbeitsplätze gibt.

Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine geeignete Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter. Praktischer in Bezug auf Streuung wird es bei den Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise günstig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro auf den Tisch legen. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Allgemein

Die Rente ist sicher, aber sie reicht nicht aus

Die Rente ist sicher, aber sie reicht nicht aus

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: dp@pic, ID: #135852962)

Mit schöner Regelmäßigkeit landen Anschreiben der Deutschen Rentenversicherung in die Briefkästen. Diese Rentenbenachrichtigungen klären über die zu erwartende Rentenversorgung auf. Für viele Menschen ist diese Information die Basis für ihr Engagement in private Zusatzvorsorge, die die Versorgungslücke zum Nettoeinkommen ausfüllen soll. Doch die Renteninformation ist trügerisch.

Bei der privaten Zusatzvorsorge soll die Differenz zwischen der staatlichen Rentenversorgung und dem letzten Nettoeinkommen geschlossen werden. Das ist zumindest der Plan. Allerdings ist der Betrag, den die Renteninformation als zu erwartende Versorgung ausweist, ein Bruttowert. Von diesem Bruttobetrag wird die Sozialversicherung noch abgezogen und der verbleibende Rest unterliegt der Einkommenssteuer. Ob das jedem klar ist, kann infrage gestellt werden werden. Schlussfolgernd bedeutet das, dass viele Menschen, getragen durch ein trügerisches Sicherheitsgefühl, nicht ausreichend vorsorgen. Doch was geschieht, wenn die Versorgung dann später nicht ausreicht?

Wer nicht genug Geld hat, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, darf Grundsicherung beantragen. Das Besondere bei der Grundsicherung ist jedoch, dass private Vorsorgeleistungen von der Grundsicherungsleistung abgezogen werden. Im Endresultat steht ein Rentenempfänger, der sein Leben lang gearbeitet und fleißig privat vorgesorgt hat, versorgungstechnisch nicht besser da, als jemand, der nichts für´s Alter gespart hat. Schlimmer noch, private Zusatzvorsorge bedeutet Geld weglegen und mit Konsumverzicht verbunden. Derjenige, der also nichts fürs Alter getan hat, hatte über sein Berufsleben auch mehr Geld zur Verfügung als der brave Sparer.

Immer mehr Rentner sind heute bereits auf Grundsicherung angewiesen. Das ist dann eine besonders schwierige Sache, denn eventuelle private Zusatzvorsorge hat anscheinend nicht ausgereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Rentner die Grundsicherung, weil deren Rente geringer als das Sozialhilfeniveau ausfällt.

Und wer heute noch daran glaubt, mit Lebensversicherung & Co. etwas Sinnvolles für´s Alter tun zu können, wird früher oder später erkennen, dass er einem Mythos auf den Leim ging. Die Institute wie Banken und Versicherungen halten ihren Kunden systematisch klein, um selbst Profite zu machen. Langfristige Vorsorge ist niemals effizient, wenn diese auf Geldwerten aufgebaut wird. Sachwerte sind der einzige Weg, zu Wohlstand zu kommen. Eine gute Mischung aus unterschiedlichen Sachwertstrategien mit einer ausreichenden Streuung ermöglicht zumindest die Chance auf einen sorgenfreien Lebensabend.

Sehr beliebt sind Edelmetalle oder Immobilien. Die Vergangenheit zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die sich an ihr Geld klammerten. Die gute Nachricht ist, dass man heutzutage sehr gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich in einer Lage befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es Arbeitsplätze gibt.

Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine geeignete Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter. Praktischer in Bezug auf Streuung wird es bei den Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise günstig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro auf den Tisch legen. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Raus aus dem Risiko, rein in die Sicherheit

Raus aus dem Risiko, rein in die Sicherheit

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: kamasigns, ID: #93640219)

Die aktuelle Lage an den Märkten ist rational schwierig zu erklären. Der Dax bewegt sich auf ein historisches Hoch, die Zinsen sind seit Jahren auf einem historischen Tiefststand und sogar Minuszinsen schrecken die Anleger nicht ab, ihr Geld weiterhin in Geldwerte anzulegen. Die globalpolitische Lage ist so angespannt wie lange nicht mehr, trotzdem spielt der Finanzmarkt nach eigenen Regeln.

Was ist da nur an den Märkten los? Europa wird erschüttert vom Terror, das Verhältnis des Westens zu Russland ist angespannt, wie zu Zeiten des kalten Krieges, nicht abreißende Flüchtlingsströme stellen Europa vor große Herausforderungen, die Geldpolitik wird von rasant wachsenden Schulden dominiert. Früher wären das genug Anlässe für enorme Kursrückgänge an der Börse aber heute ist davon nichts zu beobachten.

Ist das logisch nachvollziehbar? Haben sich die Märkte endgültig vom Weltgeschehen abgekoppelt? Oder ist die Situation mit der damals vergleichbar, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, erscheint müßig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Währungshüter dienen einzig dazu, die Lage so lange wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das funktionieren wird, mag die Zukunft zeigen. Doch ewig kann das nicht funktionieren. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Bemühungen um Stabilität in der Luft verpuffen lassen.

Erfahrungsgemäß brischt ein schuldbasiertes Geldsystem ca. alle 70 Jahre zusammen und wird erneuert. Dies ist historisch belegt und eine mathematisch untermauerte Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Charakter der Zinsformel ergibt. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit gegen Unendlich und diesen Zustand gibt es in der Natur nicht. Daher ist es Zeit, Risikokapital in Sicherheit umzuschichten. Und diesen sicheren Hafen findet man in Edelmetallen.

Normalerweise entwickelt sich der Goldpreis genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldkurs oben ist, Aktien und Fondsanteile zu erwerben und stehen die Aktien hoch, wird Gold erworben. Auf Dauer eine Strategie, die funktioniert. Zurzeit führt der Goldkus jedoch ein seltsames Eigenleben. Gold steigt, obwohl die Aktien steigen. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage steigt. Maßnahmen, die den Goldpreis drücken sollen, hinterlassen ihre Spuren. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist auf einem Aufwärtstrend.

In Deutschland ist die Goldnachfrage geringer, als sie eigentlich sein müsste. Viele Investoren engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, sich jetzt in Gold zu engagieren, da Gold immer noch günstig zu bekommen ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger erfahrungegemäß kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Gold ist der Wertspeicher schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.}

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Der Verkauf von altem Schmuck

Der Verkauf von altem Schmuck

(Bildquelle: Fotolia, Luftbildfotograf, ID: #27268692)

In jedem Haushalt stößt man früher oder später auf Altgold. Meist ist es alter Schmuck, den man irgendwann mal geschenkt bekam, jedoch nie getragen hat, weil er einfach altmodisch war. Wohin damit? Soll man ihn aus sentimentalen Gründen behalten oder ist es sinnvoll, den Schmuck zu verkaufen. Altgold kann man heutzutage an jeder Ecke zu Geld machen. Doch wenn man einen fairen Preis erzielen möchte, wird die Auswahl schwieriger. Wer nicht aufpasst, dem unterlaufen beim Verkauf von Altgold Fehler, die richtig Geld kosten können. Einen fairen Preis für Altgold zu erhalten, ist leider nicht selbstverständlich.

Gold wird immer knapper. Die Förderquoten sind rückläufig, die Nachfrage nach dem wertvollen Metall steigt. Altgold wird somit immer bedeutender, wenn es um die Rückgewinnung von Gold und die Herstellung von Feingold geht. Zum Altgold zählt man Dinge aus echtem Gold, die für die Wiederverwertung geeignet sind. Dazu gehören beispielsweise Goldschmuck, Zahngold oder auch Goldmedaillen. Diese Stücke werden auf ihren Goldanteil geprüft und eingeschmolzen. Dabei werden eventuell vorhandene andere Stoffe, die durch Legierung in den Gegenständen enthalten sind, vom Gold abgeschieden. Was übrig bleibt ist dann das reine Gold.

Goldbarren und handelsübliche Goldmünzen werden nicht zum Altgold gezählt. Diese können in ihrem Ursprungszustand veräußert werden und erzielen in der Regel höhere Erlöse. Meist bietet ein echter Edelmetallhändler, mehr als ein reiner Ankäufer von Altgold.

Ankäufer für Altgold schalten häufig Werbung und stellen dabei gern hohe Lockpreise für den Altgoldankauf dar. Jedoch gilt dieser dargestellte Preis meist nur für Feingold wie z.B. Barren oder Münzen in kleiner Stückelung. Da in Goldschmuck oft andere Metalle verarbeitet werden, können hier kaum Höchstpreise erzielt werden. Daher kann es sinnvoll sein, das Gold im Schmuck vorher von diesen Verunreinigungen trennen zu lassen und dann das verbliebene Feingold zu verkaufen.

Auf Kosten und Gebühren muss geachtet werden. Manche Ankäufer für Altgold ermitteln den Erlös und ziehen dann Gebühren ab. Beispielsweise werden 19% Mehrwertsteuer vom Preis abgezogen. Das ist jedoch unüblich, da beim Verkauf von Altgold an Händler durch Privatpersonen gar keine Mehrwertsteuer anfällt.

Es kann vorkommen, dass es Abzüge für kaputten oder altmodischen Goldschmuck gibt. Allerdings sind Alter, Zustand und Aussehen völlig nebensächlich, da es beim Goldankauf lediglich um den reinen Materialwert geht. Sämtliche Stücke werden sowieso eingeschmolzen.

Je teurer die Werbung, desto höher sind die Abschläge beim Altgold-Ankauf. Bei Goldankaufangeboten, die z. B. Werbung im Fernsehen machen, ist Vorsicht geboten. Werbung kostet immer einiges an Geld und muss entsprechend finanziert werden. Werbespots, bekannte Darsteller und natürlich die Werbezeit verschlingen sehr viel Geld. Dementsprechend wird bei diesen Angeboten oft im Black-Box-Verfahren vorgegangen. Die Zielgruppe wird angehalten seinen Goldschmuck einzusenden. Einige Tage später erhält er einen Scheck oder eine Überweisung. Oft bekommt der Kunde jedoch nur einen Bruchteil des ihm zustehenden Verkaufserlöses. Zum Teil werden lediglich zwischen 22% und 44% des tatsächlichen Goldwertes bezahlt.

Werbebanner mit der Aufschrift „Goldankauf“ findet man mittlerweile sogar an Paketshops, bei Optikern oder Lotto-Annahmestellen. Diese Ankäufer kooperieren meist mit einer großen Ankaufgruppe und sind selten ausreichend qualifiziert. Entsprechend ist der ausbezahlte Ankaufserlös meist sehr niedrig. Schließlich möchte jeder einzelne Händler in dieser Handelskette auch etwas an dem Ankaufgeschäft verdienen.

Es kommen auch Situationen vor mit manipulierten Waagen, die ein geringeres Gewicht anzeigen oder es kommt zu „verdecktem“ Wiegen an schwer oder gar nicht einsehbaren Plätzen. Es sollte stets eine Waage mit einem Siegel vom Eichamt im gleichen Raum verwendet werden.

Unseriöse Ankäufer bauen auch auf die Unwissenheit ihrer Kunden. Es ist absolut legitim, wenn man sich vom Ankäufer genau erläutern lässt, wie sich der Erlös zusammensetzt. Wird eine Erklärung verweigert oder sind die Aussagen unpräzise, sollte man sich für einen anderen Ankäufer entscheiden.

Ein gängiger Preis liegt bei ca. 75-80% des tatsächlichen Goldwertes. Dieser ist bei seriösen Ankäufern ohne Probleme erzielbar. Man muss diese Abschläge durch die Kosten für das Einschmelzen, Aufarbeiten und die Arbeit des Händlers in Kauf nehmen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Die PIM ist ebenfalls Ankäufer für Altgold. Da die PIM als Scheideanstalt die Verarbeitung selbst übernehmen kann, werden hier auch sehr faire Preise für Altgold gezahlt.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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