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Damit die Kindervorsorge nicht den Bach runtergeht

Damit die Kindervorsorge nicht den Bach runtergeht

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: drubig-photo, ID: #108117020)

Kapitalanlage für Kinder und Enkel hat eine lange Tradition. Der Start der Kinder ins selbständige Leben erfordert erhebliche finanzielle Mittel. Hier kommt es darauf an, rechtzeitig etwas auf die Seite zu legen. Aber was passiert, sobald die Kindervorsorge ihr Ziel nicht erreicht?

Kindervorsorge ist für Eltern und Großeltern ein wichtiges Thema. Geld zu Gunsten der Kinder werthaltig beiseite zu legen, ist in diesen Tagen alles andere als einfach. Zu viele Anlageprodukte versprechen viel, halten dieses aber nur eingeschränkt. Die meisten Angebote sind Geldwerte und unterliegen demzufolge der schleichenden Geldentwertung. Die Summen, die in Aussicht gestellt und auch geleistet werden, sehen am Tag des Vertragsabschlusses ansprechend aus. Aber je mehr Zeit vergeht, desto weniger kann man dafür kaufen.

Was die Inflation tut, ist im Alltag einigermaßen leicht zu ersehen. Zum Beispiel kostete eine Kugel Eis vor 40 Jahren zwischen 15 und 20 Pfennig. Pfennige – was ist das denn, werden die meisten Kinder sich wundern. Pfennige existieren heute nicht mehr. Sie wurden zu Beginn des Jahrtausends in Cent eingetauscht. Die Theorie dereinst war, dass rund zwei Pfennige einem Euro-Cent entsprachen. Doch mit der Einführung des Euro kam auch eine der größten Preissteigerungen in unserem Lande als Begleiterscheinung. Heute kostet eine Kugel Eis 1,20 Euro und es ist inzwischen überhaupt nicht mehr vorstellbar, eine Kugel Eis für ein paar Cent zu erhalten. Vor knapp 10 Jahren kostete die Kugel Eis im Übrigen noch 50 Cent.

Zugegeben, nicht jedes Produkt hat so eine krasse Preisentwicklung wie Eiscreme hingelegt. Dennoch verdeutlicht Eiscreme, welches regelmäßig gegessen wird und daher eine hohe Wahrnehmung genießt, wie leichtfertig es ist, seine Hoffnung auf Geldwerte zu setzen. Wer für sein Kind vor 20 Jahren einen Sparvertrag mit einer Ablaufsumme von 10.000 DM (Deutsche Mark) abgeschlossen hat, wird in diesen Tagen rund 5.000 Euro erhalten. Klingt winzig? Ist es auch. Dessen ungeachtet waren 10.000 DM vor 20 Jahren überhaupt nicht wenig. Damals reichte diese Summe für den Führerschein und ein vernünftiges gebrauchtes Auto aus. Mittlerweile darf man im Schnitt 2.000 Euro für den Führerschein bezahlen. Welches Auto man momentan dann für 3.000 Euro bekommt, bedarf keiner weiteren Überlegung mehr.

Strategisch denken

Sinnvoller ist es, das Sparvermögen zu streuen. Sicherheit geht vor, daher sollte ein Anteil des Geldes für kurzfristige Wünsche auf dem Sparbuch bleiben. Dennoch sollte der größere Anteil, der für spätere Anschaffungen oder Vorhaben dienen soll, inflationsgeschützt und losgelöst von der Geldentwicklung angelegt werden. Denn was geschieht, für den Fall, dass es zu einer Abwertung kommt oder schlimmer zu einem Zusammenbruch des Geldsystems? Dann ist das mühselig angesparte Vermögen auf den Geldwertkonten verloren.

Viele Angehörige beginnen durchaus früh, Geld für ihre Liebsten beiseite zu legen. Die Vorsorge geschieht also auf lange Sicht, meistens über 18 Jahre oder sogar länger. In so einem langen Zeitraum kann alles Mögliche vorfallen. Bleibende Werte wie Gold sind wertbeständig, egal, was passiert. Ein Goldinvestment über den Kinder-Gold-Kauf der PIM Gold und Scheideanstalt GmbH aus Heusenstamm erfolgt in physisches Gold, welches auf Wunsch allzeit ausgehändigt werden kann. Das Investment geschieht in kleinen Barrengrößen von 1 Gramm. In Folge dessen erlangt man höchste Flexibilität für später, falls das Gold zurück in Geld getauscht werden soll. Man kann im Endeffekt nur die Barren verkaufen, die man hat. Kauft man große Barren, ist es problematisch, kleinere Geldbeträge beim Verkauf zu erhalten, da große Barren entsprechend teurer sind. Demgegenüber kann man sich die Barren auch herausgeben lassen und hierbei ist es möglich, kleinere Barren gegen größere zu tauschen.

Die höheren Unkosten für kleinere Barren werden über einen Bonus ausgeglichen. So werden jährlich 3 Prozent der eingezahlten Geldbeträge des entsprechenden Jahres als zusätzliche Goldgutschrift vergütet, sogenanntes Bonusgold. Besitzer eines solchen Vertrages können jedoch auch direkt bei der PIM Barren über das dortige Tafelgeschäft anschaffen und mit nach Hause nehmen. Auf diese Weise ist es machbar, größere Beträge direkt in Barren zu tauschen und zur gleichen Zeit mit kleineren Beträgen zu günstigsten Konditionen anzusparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Auf diese Weise können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle zusammen geeint werden. Die Verwahrung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Schutz ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Damit die Kindervorsorge nicht den Bach runtergeht

Damit die Kindervorsorge nicht den Bach runtergeht

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: drubig-photo, ID: #108117020)

Kapitalanlage für Kinder und Enkel hat eine lange Tradition. Der Start der Kinder ins selbständige Leben erfordert erhebliche finanzielle Mittel. Hier kommt es darauf an, rechtzeitig etwas auf die Seite zu legen. Aber was passiert, sobald die Kindervorsorge ihr Ziel nicht erreicht?

Kindervorsorge ist für Eltern und Großeltern ein wichtiges Thema. Geld zu Gunsten der Kinder werthaltig beiseite zu legen, ist in diesen Tagen alles andere als einfach. Zu viele Anlageprodukte versprechen viel, halten dieses aber nur eingeschränkt. Die meisten Angebote sind Geldwerte und unterliegen demzufolge der schleichenden Geldentwertung. Die Summen, die in Aussicht gestellt und auch geleistet werden, sehen am Tag des Vertragsabschlusses ansprechend aus. Aber je mehr Zeit vergeht, desto weniger kann man dafür kaufen.

Was die Inflation tut, ist im Alltag einigermaßen leicht zu ersehen. Zum Beispiel kostete eine Kugel Eis vor 40 Jahren zwischen 15 und 20 Pfennig. Pfennige – was ist das denn, werden die meisten Kinder sich wundern. Pfennige existieren heute nicht mehr. Sie wurden zu Beginn des Jahrtausends in Cent eingetauscht. Die Theorie dereinst war, dass rund zwei Pfennige einem Euro-Cent entsprachen. Doch mit der Einführung des Euro kam auch eine der größten Preissteigerungen in unserem Lande als Begleiterscheinung. Heute kostet eine Kugel Eis 1,20 Euro und es ist inzwischen überhaupt nicht mehr vorstellbar, eine Kugel Eis für ein paar Cent zu erhalten. Vor knapp 10 Jahren kostete die Kugel Eis im Übrigen noch 50 Cent.

Zugegeben, nicht jedes Produkt hat so eine krasse Preisentwicklung wie Eiscreme hingelegt. Dennoch verdeutlicht Eiscreme, welches regelmäßig gegessen wird und daher eine hohe Wahrnehmung genießt, wie leichtfertig es ist, seine Hoffnung auf Geldwerte zu setzen. Wer für sein Kind vor 20 Jahren einen Sparvertrag mit einer Ablaufsumme von 10.000 DM (Deutsche Mark) abgeschlossen hat, wird in diesen Tagen rund 5.000 Euro erhalten. Klingt winzig? Ist es auch. Dessen ungeachtet waren 10.000 DM vor 20 Jahren überhaupt nicht wenig. Damals reichte diese Summe für den Führerschein und ein vernünftiges gebrauchtes Auto aus. Mittlerweile darf man im Schnitt 2.000 Euro für den Führerschein bezahlen. Welches Auto man momentan dann für 3.000 Euro bekommt, bedarf keiner weiteren Überlegung mehr.

Strategisch denken

Sinnvoller ist es, das Sparvermögen zu streuen. Sicherheit geht vor, daher sollte ein Anteil des Geldes für kurzfristige Wünsche auf dem Sparbuch bleiben. Dennoch sollte der größere Anteil, der für spätere Anschaffungen oder Vorhaben dienen soll, inflationsgeschützt und losgelöst von der Geldentwicklung angelegt werden. Denn was geschieht, für den Fall, dass es zu einer Abwertung kommt oder schlimmer zu einem Zusammenbruch des Geldsystems? Dann ist das mühselig angesparte Vermögen auf den Geldwertkonten verloren.

Viele Angehörige beginnen durchaus früh, Geld für ihre Liebsten beiseite zu legen. Die Vorsorge geschieht also auf lange Sicht, meistens über 18 Jahre oder sogar länger. In so einem langen Zeitraum kann alles Mögliche vorfallen. Bleibende Werte wie Gold sind wertbeständig, egal, was passiert. Ein Goldinvestment über den Kinder-Gold-Kauf der PIM Gold und Scheideanstalt GmbH aus Heusenstamm erfolgt in physisches Gold, welches auf Wunsch allzeit ausgehändigt werden kann. Das Investment geschieht in kleinen Barrengrößen von 1 Gramm. In Folge dessen erlangt man höchste Flexibilität für später, falls das Gold zurück in Geld getauscht werden soll. Man kann im Endeffekt nur die Barren verkaufen, die man hat. Kauft man große Barren, ist es problematisch, kleinere Geldbeträge beim Verkauf zu erhalten, da große Barren entsprechend teurer sind. Demgegenüber kann man sich die Barren auch herausgeben lassen und hierbei ist es möglich, kleinere Barren gegen größere zu tauschen.

Die höheren Unkosten für kleinere Barren werden über einen Bonus ausgeglichen. So werden jährlich 3 Prozent der eingezahlten Geldbeträge des entsprechenden Jahres als zusätzliche Goldgutschrift vergütet, sogenanntes Bonusgold. Besitzer eines solchen Vertrages können jedoch auch direkt bei der PIM Barren über das dortige Tafelgeschäft anschaffen und mit nach Hause nehmen. Auf diese Weise ist es machbar, größere Beträge direkt in Barren zu tauschen und zur gleichen Zeit mit kleineren Beträgen zu günstigsten Konditionen anzusparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Auf diese Weise können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle zusammen geeint werden. Die Verwahrung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Schutz ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Edles aus dem Urlaub

Edles aus dem Urlaub

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Miramiska, ID: #135981603)

Wer hat das nicht schon einmal erlebt? Gut gelaunt und die Sonne im Gesicht schlendert man über einen Markt oder Basar. Gewerbetreibende übertrumpfen sich im Anpreisen ihrer Angebote. Alles Mögliche ist erhältlich, sogar Schmuck aus echtem Gold und das spottbillig. Wie ist das möglich?

Goldschmuck aus Feingold ist nicht erhältlich. Feingold ist viel zu weich und zu wenig widerstandsfähig. Um Goldschmuck widerstandsfähiger zu machen, werden Legierungen hergestellt, aus denen dann der Schmuck gefertigt werden kann.

Gold tritt bei der Schmuckherstellung in Legierungen mit 8, 14 oder 18 Karat auf. Die Karat-Angabe bezieht sich auf den Goldgehalt der Legierung. Um den Schmuck widerstandsfähiger zu machen, wird Gold mit Kupfer, Silber, Platin, Palladium, Nickel oder anderen Metallen legiert. Diese Metalle erhöhen den Härtegrad, verändern die Färbung und die technischen Eigenschaften. Reines Gold entspricht dabei 24 Karat 999/1000 Anteile, 8 karätiges Gold enthält 333/1000 Teile Feingold, 14 karätiges Gold enthält 585/1000 Teile, 18 karätiges Gold 750/1000 Anteile.

Günstiges Gold existiert nicht. Gold wird überall auf der Welt zu den gleichen Preisen gehandelt. Wenn man also irgendwo auf vermeintlich günstiges Gold trifft, kann das mehrere Ursachen haben. Da wäre ein niedriger Goldanteil in der Legierung. 18 karätiges Gold ist eben teurer als 14 karätiges Gold. Eventuell hat man es sogar mit einem noch geringeren Goldanteil zu tun. Wer kann das auf einem Markt unter freiem Himmel schon überprüfen? Oder noch schlimmer, es ist gar kein echtes Gold sondern eine Fälschung.

Gold besitzt keinen Magnetismus, wird also von stärksten Magneten nicht angezogen. Unechtes Gold könnte aus Legierungen mit magnetischem Material bestehen. Mit einem starken Elektromagneten kann man sich diesbezüglich Klarheit verschaffen. Reagiert das Material, ist es kein Gold.

Die Fälscher werden immer professioneller. Man findet auf dem Markt mittlerweile auch außerordentlich gute Plagiate, die für das ungeübte Auge so gut wie gar nicht von echtem Gold zu unterscheiden sind. Die Ermittlung der Maße gibt Aufschluss. Gold hat wie jeder Stoff eine feste Dichte, also auch ein präzises, vom Gewicht abhängiges Volumen. Passen Größe und Gewicht des Material, kann man davon ausgehen, dass es die vorliegende Probe echt ist. Doch wie will man das bei Goldschmuck machen? Die wenigsten haben die Möglichkeit, das Volumen des Schmucks mit dem Gewicht in Relation zu bringen. Absolute Sicherheit erhält man mit dieser Maßnahme sowieso nicht, da zum Beispiel Wolfram fast die gleiche Dichte wie Gold aufweist und deshalb gerne für Falschgold verwendet wird. In diesem Fall muss nach anderen Methoden zur Bestimmung gesucht werden.

Echtes Gold bietet die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm an und kann mit sinnvollen Produkten einen stetig steigenden Bedarf befriedigen, indem neben Gold auch Edelmetalle wie Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen. Die PIM verfügt auch über alle erforderlichen wissenschaftlichen Mittel, um die Echtheit von Barren und Münzen zu überprüfen und zweifelsfrei festzustellen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Jetzt ist Zeit für Vermögensschutz mit Edelmetallen

Jetzt ist Zeit für Vermögensschutz mit Edelmetallen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: nordroden, ID: #179648938)

Wenn es um Vermögensabsicherung geht, sind Gefühle fehl am Platz. Hier muss es um Rationalität gehen, wenn man die niedrigsten Preise erzielen möchte. Schmuck ist etwas sehr Emotionales. Hier wurde mit Handwerkskunst und Liebe ein Erzeugnis hergestellt, der ansprechend sein und Menschen schmücken soll. Die Leistung des Handwerkers hat logischerweise ihren Preis. Dadurch wird der Schmuck logischerweise kostenintensiver als der Preis den die gesamten Rohstoffe gekostet haben. Die Schönheit kann allerdings auch dafür sorgen, dass für das Schmuckstück bei der richtigen Zielgruppe einen höheren Preis erzielt, als beim Händler. Emotion verändert die Preise.

Anleger, die eher auf Sicherheit Wert legen, müssen eine schwierige Entscheidung treffen: Sicherheit behalten und Minizinsen in Kauf nehmen oder höhere Risiken eingehen und vielleicht mehr Rendite erhalten. Ist es jedoch ratsam für unerfahrene Anleger, bei der Börse mitzuspielen? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch erfahrene Anleger nicht immer richtigliegen, viel schwieriger zu beherrschen. Aber da ist noch mehr, was Unsicherheit schafft.

Grundsätzlich ist Geld auf Geldwertanlagen sicher bzw. der eingezahlte Betrag garantiert, die Frage ist nur, wieviel man für dieses Geld später an Gegenwert an Waren erhalten wird. Inflation und Steuern vermindern den Ertrag und die Substanz. Und insbesondere die Inflation ist für jeden Bürger unterschiedlich hoch, denn diese hängt vom persönlichen Kaufverhalten ab. Haushalte mit niedrigeren Einkünften oder mit Kindern spüren durch ihr Kaufverhalten stärker den Kaufkraftrückgang als Besserverdiener oder kinderlose Familien. Die offizielle Inflationsrate lag per Oktober bei rund 1,6%. Jedoch kann das von der Wahrheit der Menschen nicht weiter entfernt sein. Das Statische Bundesamt gewichtet ihren Warenkorb zur Ermittlung der Inflation sehr theoretisch. Die Haushalte bekommen viel stärker zu spüren, dass Kosten wie Miete, Nahrungsmittel, Energie und Dienstleistungen stärker anwachsen, im Schnitt um mehr als zwei Prozent pro Jahr. Damit ist eine individuelle Inflationsrate von vier Prozent sehr realistisch. Im Durchschnitt verliert das Geld pro Jahr drei Prozent an Kaufkraft. Nach nur zehn Jahren sind dadurch etwa 25 Prozent der Kaufkraft des angelegten Vermögens aufgezehrt. Daher sind auch die traditionellen, sicheren Geldanlagen nicht risikofrei, auch wenn der eingezahlte Geldbetrag garantiert und abgesichert ist.

Immer mehr Deutsche sehen, dass es mit dem Geldsystem jederzeit vorbei sein kann und erwerben zum Vermögensschutz Edelmetalle. Dabei gibt es natürlich viele Möglichkeiten. Manche erwerben Schmuck, andere Barren, weitere sammeln Münzen.

Edelmetalle sind eine gute Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Goldpreis von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.293,05 US-Dollar je Feinunze (01.06.2018). Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen idealen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen großen Zuspruch. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Vorzüge. Und Palladium klettert aktuell auf historische Höchststände. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine gesunde Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Gold oder Geld, was bringt mehr?

Gold oder Geld, was bringt mehr?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Dieter Hawlan, ID: #63068539)

In der Diskussion über die beste Vermögenspeicherung stellen sich Investoren regelmäßig die Frage, ob Gold das geeignete Medium dafür ist. Schwankende Goldpreise wecken den Zweifel bei sicherheitsausgerichteten Anlegern und sorgen für Zurückhaltung bei einer Goldinvestition. Doch sind schwankende Preise ein stichhaltiger Grund, sich bei Gold zurückzuhalten?

Wann ist der ideale Zeitpunkt für ein Goldinvestment? Die Antwort ist leicht: Sofort! Weshalb? Gold ist ein Edelmetall, welches seine Werthaltigkeit seit Jahrtausenden innehat. Es besitzt die Währungsfunktion ebenfalls seit Menschengedenken und genießt weltweit Akzeptanz. Gold ist kein übliches Anlagegut, mit dem man Erträge erwirtschaften kann. Es ist ein klassischer Vermögensspeicher. Und wenn man das nicht aus den Augen verliert, wird Gold wichtiger Teil eines jeden Portfolios diese Aufgabe problemlos meistern. Doch was nützt das Argument, dass Gold seit Jahrtausenden wertbeständig ist? Keiner denkt in diesen Zeitspannen und daher erscheint es sinnvoll, sich einer Situation der jüngeren Geschichte zu bedienen.

Am ersten Januar 1999 wurde die Einheitswährung Euro als Buchgeld in Deutschland eingeführt. Damals wurden bei Einkäufen und Buchungen die Beträge in Deutsche Mark (DM) und Euro ausgewiesen. Vermutlich können sich einige noch an die Skepsis erinnern, ob die Einführung des Euro wirklich nur eine reine Umrechnung der DM in Euro wäre und die Preise davon unbeeinflusst blieben. Heute wissen wir mehr.

Damals lag der Preis für eine Unze Gold 243 Euro. Als zu Beginn 2002 der Euro als Bargeld eingeführt wurde, durfte man für eine Unze Gold bereits 309 Euro bezahlen, was einer Preissteigerung um 27% entspricht. Aber bedeutet diese Preissteigerung, dass das Gold wertvoller geworden ist? Oder ist es vielleicht eher so, dass man deswegen 66 Euro mehr für die Unze Gold gegenüber 1999 ausgeben musste, weil das Geld an Kaufkraft einbüßte? Das kann jeder sehen, wie er möchte. Fakt ist, eine Unze Gold von 1999 war genau so viel Gold wie eine Unze Gold in 2002, denn eine Unze bleibt eine Unze.

Heute, am 08.11.2017 kostet diese Unze Gold 1.104,37 Euro. Für dieses Geld hätte man Anfang 1999 rund 4,5 Unzen Gold kaufen können. Was ist also werthaltig, Gold oder Geld? Wann ist also der sinnvollste Zeitpunkt für eine Goldanlage? Es bleibt bei Heute! Es ist absolut unwichtig, ob der Goldpreis vergleichsweise hoch oder gering ist. Eine Unze bleibt eine Unze, unabhängig davon, was diese heute oder in Zukunft in Geldkosten wird. Gold ist ein zuverlässiger Vermögensspeicher. Deshalb sollte jeder seinem Portfolio Gold hinzufügen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Ein bisschen Gold sollte jeder haben

Ein bisschen Gold sollte jeder haben

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: mariagroesel, ID: #91865169)

Gold, das Material der Könige, es entfaltet seine Magie bei jedem, der es in den Händen hält. Gold ist einzigartig, es ist begehrt und es ist von daueraftem Wert. Jeder Haushalt sollte etwas Gold zur Vorsorge haben, denn die Euro-Krise spitzt sich immer weiter zu.

Europas Banken haben in ihren Bilanzen notleidende Kredite in Rekordhöhen. Diese erschweren die Neukreditvergabe sehr. Die EU-Kommission will den Banken ermöglichen, notleidende Kredite an Investoren abzustoßen. Wie das funktioniert, hat die Lehman-Bank bereits eindrucksvoll vorgemacht, mit verheerenden Nebenwirkungen.

Die EU-Kommission plant, sogenannte Sekundärmärkte zu stärken. Dort sollen Banken ihre notleidenden Kredite an Investoren oder Kreditdienstleister verkaufen können. Außerdem sollen die Banken beim Tilgungsausfall von Unternehmenskrediten sofort die Sicherheiten einziehen dürfen. Bisher war das ohne vorheriges Gerichtsverfahren nicht erlaubt.

Doch damit nicht genug. Die Strategie ist klar. Die Vergabe neuer Kredite darf nicht gebremst werden. Notleidende Kredite machen das leider. So sollen die Banken zukünftig mehr Eigenkapital vorhalten, damit bei der Vergabe neuer, ausfallgefährdeter Kredite die Risiken abgedeckt werden. Im Klartext bedeutet das, dass die Institute dadurch nicht zu leichtfertig neue Kredite vergeben sollen. Fachleuten zufolge liegen die Quoten an ausfallgefährdeten Krediten in vielen EU-Mitgliedstaaten im zweistelligen Bereich. Platz Eins bildet Griechenland (46,7 Prozent), gefolgt von Italien, Zypern, und Portugal. Gut informierten Kreisen zufolge finden sich in Europas Bankenbilanzen faule Kredite über rund 910 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anteil von etwa 4,4 Prozent an allen vergebenen Schulden.

Kein Rauch ohne Feuer

Es ist oft die Rede davon, den derzeitigen Wirtschaftsaufschwung in der EU zu nutzen, um sich auf den Abschwung vorzubereiten. Es braut sich also etwas zusammen. 910 Milliarden Euro fauler Kredite entsprechen 4 Prozent der ausgegebenen Kredite, das sind also 22.750 Milliarden Euro, die als Kredite insgesamt unterwegs sind. Eine unvorstellbare Geldmenge, eine unüberschaubare Schuldenmenge, die komplett aus dem Nichts erzeugt wurde. Und die Vergabe weiterer Kredite soll erleichtert werden. Bei so einer immensen Schuldenmenge ist es logisch, dass entsprechend viele Zinsen geleistet werden müssen, die bekanntlich nicht miterschaffen werden. Ausfälle bei Krediten ist somit unvermeidbar, denn irgendwoher müssen die Gelder für die Zinsen herkommen.

Geld aus dem Nichts

Es geht hier um riesige Beträge. Ein einfaches Beispiel kann diesen Prozess jedoch nachvollziehbarer machen: Eine Geschäftsbank erhält von der Zentralbank z. B. 10.000 Euro. Diese 10.000 Euro gelten als Reserve und verbleiben in der Geschäftsbank. Jedoch hat die Geschäftsbank dadurch das Recht, selbst 490.000 Euro an ihre eigenen Kunden vergeben zu dürfen. Dieses Verfahren bezeichnet man als Kreditschöpfung.

Der Einlagenzins blieb übrigens auch unverändert bei minus 0,4 Prozent. Das macht es für die Banken weiterhin unrentabel, überschüssiges Geld bei der EZB zu deponieren. Also, was tun? Noch mehr Geld verleihen!

Häuslebauer haben gut lachen. Die Zinsen werden „für längere Zeit und weit über die Zeit der Wertpapierkäufe hinaus“ auf dem aktuellen Niveau oder tiefer liegen. Das macht es für Häuslebauer weiterhin attraktiv, sich für die eigenen vier Wände in Schulden zu stürzen. Überhaupt läuft alles auf weitere, höhere Verschuldung hinaus, denn ohne Verschuldung gibt es kein neues Geld. Würde man alle existierenden Schulden zurückzahlen, gäbe es kein Geld mehr. Also soll der Bürger weiterhin brav Kredite aufnehmen, damit die Banken weiterhin auch in Phasen niedriger Zinsen ordentlich verdienen können.

Übrigens sind viele der Meinung, dass die Banken kleine Zinsdifferenzen verdienen. Wenn sie also z. B. für einen Bauherren 300.000 Euro für 1,5 Prozent zur Verfügung stellen, welches Kunden bei ihnen für 0,5 Prozent zuvor deponiert haben, dass diese also 1 Prozent verdienen. So einfach ist es jedoch nicht. Die Summen, die Verliehen oder angelegt werden, sind irrelevant, denn sie sind ein Durchlaufposten. Anleger, die 300.000 Euro für 0,5 Prozent bei einem Finanzinstitut deponieren, erzeugen der Bank 1.500 Euro Zinsausgaben jährlich. Häuslebauer, die für den gleichen Betrag 1,5 Prozent Zinsen bezahlen, ermöglichen dem Institut 4.500 Euro Zinseinnahmen pro Jahr. Tatsächlich stehen 4.500 Euro Einnahmen den 1.500 Euro Kosten gegenüber. Das entspricht einer Vorsteuerrendite von 300 Prozent!

Nicht auf Geldwerte bauen

Schwierig wird es immer dann, wenn unkontrolliert Liquidität dem Wirtschaftskreislauf ohne substanziellen Gegenwert hinzugefügt wird. Die Geldmenge wächst sprunghaft an. Crashs sind unausweichlich und dem Sparer, der auf Geld baut, droht der Totalverlust im Fall einer Entwertung. Die sogenannte Sicherheit von Geldwertanlagen existiert nur so lange, wie das Geld existiert. Angesichts der aktuellen Entwicklung, sollte es jedem klar sein, dass dies nicht unbegrenzt so weitergehen kann. Irgendwann, wenn das Vertrauen schwindet, wird das System wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Eine sinnvolle Vorsorge sollte also darin bestehen, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine große Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorsprechen und sich seine Edelmetalle mitnehmen.

Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
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+49 (0) 6104 802 96 0
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Besser Geld investieren bei überschaubarem Risiko

Besser Geld investieren bei überschaubarem Risiko

(Bildquelle: Fotolia, Phongphan Supphakank, ID: #112693268)

In jedem Bereich kann man das gleiche Anlegerverhalten beobachten. Investoren kommen, wenn die Anlageklasse steigt, verzagen jedoch, wenn diese ein geringes Preisniveau besitzt. Diese Vorgehensweise ist eigentlich völlig unlogisch, denn selbstverständlich sollte man kaufen, wenn die Preise niedrig und verkaufen, wenn sie hoch sind.

Im alltäglichen Einkauf beobachtet man genau den gegensätzlichen Fall. Auf der Jagd nach Sonderangeboten sind die Menschen bereit, zum Teil aufwändigere Anfahrtswege in Kauf zu nehmen, nur um ein paar Prozent zu sparen. Bei Tankstellen werden die Kraftstoffpreise verglichen und nicht bei der nächstgelegenen Tankstelle der Tank vollgemacht. Und wenn es an jeder Tankstelle teuer ist, tankt man eben nur so viel, wie nötig. Auch preisintensivere Konsumgüter werden verglichen, bevor gekauft wird. Überall ist es Gang und Gäbe, nur nicht bei der Finanzplanung.

Aktien werden erworben, wenn sie am Steigen sind. Immobilien werden mit zinsgünstigem Baugeld finanziert, egal, wie hoch die Immobilienpreise sind. Der Aufstieg und Fall des Bitcoin, ein Paradebeispiel dafür, was Euphorie und Gier anrichten können. Sogar noch kurz vor dem Absturz wollten viele Investoren teilhaben, von der Hoffnung angetrieben, am Goldesel Bitcoin ordentlich partizipieren zu können. An den Börsen kann man regelmäßig beobachten, wie die Mitläufer Trends folgen und regelmäßig ihr sauer verdientes Geld durch falsches Timing aufs Spiel setzen und verlieren.

Das Problem mit der Börse ist, dass es für den Privatanleger keine harten Daten gibt. Wenn man Fakten aus den Börsenreports im Fernsehen bekommt, können Aktieninvestoren diese Informationen kaum verwerten, weil diese bereits viel zu alt sind. Dadurch besteht die Gefahr, Trends hinterher zu laufen und dadurch immer den richtigen Zeitpunkt für Käufe oder Verkäufe zu verpassen.

Sicherheitsorientierte Investoren sehen sich zu einer schweren Entscheidung genötigt: Sicherheit behalten und sich mit Nullzinsen abfinden oder höhere Risiken eingehen und möglicherweise eine höhere Rendite einfahren. Aber wie soll ein unerfahrener Investor Börsengeschäfte meistern? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch erfahrene Investoren nicht immer richtig liegen, viel schwieriger zu beherrschen.

Die meisten Investoren verkraften Verluste nicht sehr gut. Das Verlustgefühl ist viel intensiver als die Freude über einen Gewinn. Das kann dazu führen, dass vorschnell gehandelt wird, sobald sich Verluste abzeichnen. Oder man lässt eher alles so laufen, in der Hoffnung, alles werde mit der Zeit schon wieder gut werden. Vorschnelles Handeln kann aber auch dafür die Ursache sein, dass Gewinne zu früh realisiert werden.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen werden. Investoren vertrauen gern auf Informationen, die den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Erwartungen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, ignoriert, ausgeblendet oder verdrängt werden. Das geht den meisten Menschen so, sorgt jedoch in der Konsequenz dazu, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die Verluste nach sich ziehen können. Das Resultat ist, dass man zukünftig Anlageformen meidet, die Risiken mit sich bringen und sich eher wieder den sogenannten sichereren Alternativen zuwendet, wenn auch zu Minizinsen.

Gold ist ein beliebter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch nach wie vor groß. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Medium zur Vermögenssicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Besonnenheit gefragt. Bewegungen nach entscheidenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Anleger darf sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu klären. Die Antwort lautet: sofort. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser gerade niedrig steht, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade in die Höhe schießt. Aber wer kann schon verlässlich vorhersehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg wirklich nebensächlich. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen günstigen Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Nur die Zertifizierung zählt

Nur die Zertifizierung zählt

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: pico, ID: #84222874)

Wo wertvolle Dinge feilgeboten werden, besteht immer die Gefahr, auf Fälschungen hereinzufallen. Insbesondere im Internet wird immer wieder Gold zu wahnwitzig günstigen Preisen angeboten. Wer hier ein Schnäppchen wittert, kann schnell sein blaues Wunder erleben.

Für den Laien sind sie kaum zu unterscheiden, echte Goldbarren von Fälschungen. Die Fälscher sind heutzutage so gut, dass sie zum Verwechseln echt aussehende Replikate von Goldbarren unterschiedlicher Größen herstellen. Zum Beispiel findet man Angebote chinesischer Anbieter für Replikate von Goldbarren, die sogar als solche gekennzeichnet sind. Diese sind frei im Netz zugänglich. Betrüger erwerben diese und bieten die Falschgoldbarren als echte Goldbarren online an.

Der unerfahrene Käufer hat kaum Chancen, anhand eines Fotos im Netz festzustellen, ob es bei dem Angebot um echtes oder um Falschgold handelt. Wer also Edelmetalle zu außergewöhnlich niedrigen Preisen angeboten bekommt, sollte grundsätzlich wachsam sein. Besonders Gold wird aufgrund seiner großen Beliebtheit und seines guten Images gern nachgemacht. Trifft man auf sehr günstige Angebote, lohnt zunächst ein Blick auf den aktuellen Goldkurs. Dieser ist im Internet veröffentlicht oder wird auf Kurslisten von Banken oder Edelmetallhändlern tagesaktuell ausgehängt. Ist die Differenz zum fraglichen Angebot zu auffällig, ist Vorsicht geboten.

Feingold kann überall gehandelt werden. Wenn man also ein Angebot findet, Barren oder Münzen zu verdächtig geringen Preisen zu kaufen, ist die Frage erlaubt, warum jemand Gold so günstig anbietet und nicht offizielle Kanäle nutzt, um den realen Verkaufserlös zu erzielen. Plattformen wie zum Beispiel eBay sind für den Goldhandel nicht geeignet, da die Auktionen in der Regel über längere Zeiträume laufen und während dieser Zeit Schwankungen beim Goldpreis auftreten können. Der Gedanke, Gold über Auktionen zu verkaufen, ist schon sehr abwegig. Außerdem fallen Gebühren bei solchen Transaktionen an. Diese Kosten trägt der Verkäufer. Warum sollte ein Verkäufer also freiwillig auf einen Teil des Erlöses verzichten, wenn er über Auktionen verkauft anstelle offizielle Verkaufswege zu nutzen?

Besonders schwierig wird es allerdings, wenn man auf einen Händler trifft, der seinen Kunden wissentlich Falschgold andreht, wie kürzlich der Anlegerskandal um die Berliner BWF-Stiftung zeigte. Hier wurde Anlegern kein Gold ausgeliefert, sondern nur eine Urkunde überreicht mit dem Versprechen, für den Investoren echtes Gold zu erwerben. Die Verwahrung wurde ebenfalls durch die BWF-Stiftung übernommen. Jedoch wurde statt echter Goldbarren Falschgold verwahrt.

Echtes Feingold sollte über eine Zertifizierung der London Bullion Market Association (LBMA) verfügen. Diese stellt die Echtheit zweifelsfrei klar, so dass es zu keinen Betrugsfällen kommen kann. Allerdings ist die Zertifizierung auch nur dann überprüfbar, wenn man das erworbene Gold in die Hand bekommt. Seriöse Goldhändler bieten grundsätzlich die Auslieferung an. Wenn der Händler versucht, die Auslieferung oder Besichtigung des erworbenen Goldes zu verhindern oder es als Herausforderung darstellt, ist Vorsicht angesagt.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Immer wieder Gold erwerben, aber die Kosten nicht außer Acht lassen

Immer wieder Gold erwerben, aber die Kosten nicht außer Acht lassen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: fergregory, ID: #142507216)

Edelmetalle sollten in jeden Haushalt, denn sie sind werthaltig und unkompliziert wieder in Geld zu tauschen. Zum Beispiel wird Gold in Barren- oder Münzenform als Währung gesehen und daher ohne Mehrwertsteuerpflicht gehandelt. Wenn also Gold als Währung gesehen wird, folgt daraus, dass man für Gold auch jederorts etwas dafür kaufen kann. Wer mit geringeren Beträgen Gold erwerben möchte, sollte auf die Kosten achten.

Wo man hinsieht, steigen die Preise. Damit muss man sich leider abfinden. Aber ist es machbar, etwas dagegen zu tun? In manchen Bereichen ist das machbar, indem man das Geld zusammenhält. Bei manchen Gütern hat man jedoch keine Wahl und hat keine Wahl, die höheren Kurse inkauf zu nehmen.

Manche Kurse steigen nicht gleichmäßig. Sie steigen, fallen, steigen und das ohne erkennbares System. In einem solchen Fall gibt es eine Möglichkeit, mehr für´s Geld zu erhalten, ohne einen großen Aufwand zu starten. Der Trick ist, regelmäßig zu kaufen für feste Beträge. Wer zum Beispiel damit beginnen möchte, sich einen Goldschatz anzulegen und dafür einen stattlichen Betrag zur Verfügung hat, kann Glück oder Pech mit den Einstiegspreisen haben, sollte er diese Mittel sofort vollständig einsetzen würde. Man kann nur schwer voraussagen, ob der Preis gerade sehr günstig für den Kauf ist oder nicht. Deshalb wäre es klüger, anstatt des gesamten Geldes Teilbeträge einzusetzen. Da die Preise schwanken, kauft man bei geringen Einkaufspreisen mehr Gold und bei ungünstigen Einkaufspreisen weniger Gold. Durch den regelmäßigen Kauf erzielt man dann automatisch einen guten Durchschnittspreis.

Aber auch mit kleineren Beträgen funktioniert dieses Prinzip. Allerdings sollte bei geringen Berägen die Kosten im Auge behalten. In der Regel sind Käufe zu geringeren Beträgen einerseits für den Anbieter mit höherem Verwaltungsaufwand verbunden, was einen zusätzlichen Kostenfaktor erzeugt, andererseits sind Sparpläne für den Vertrieb oft weniger attraktiv, weil es nicht so viel zu verdienen gibt. Manche Anbieter schlagen daher mit teilweise hohen Aufschlägen und/oder sogar Abschlussgebühren zu. Dieses in Gebühren fließende Geld ist dann für das eigentliche Investment verloren. Daher lohnt es sich, nach Angeboten mit einer geringen Kostenstruktur Ausschau zu halten. Je geringer die Kosten, desto mehr Gold kann gekauft werden.

Schwankungen liegen in der Natur von Edelmetallpreisen – und bei einer monatlichen Zahlweise können diese Schwankungen einen sehr positiven Effekt haben.

Fallende oder schwankende Preise von Gold sind für den monatlichen Sparer ein großes Glück. Monatliches Investment in einen Goldsparplan ergibt auf lange Sicht sehr viel Sinn. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm mit sinnvollen Produkten einen stetig steigenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Wo liegt der Systemfehler?

Wo liegt der Systemfehler?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Robert Kneschke, ID: #168913236)

Geld für Zinsen ist ein unnatürliches System, welches keinen Naturgesetzen entspricht. Zins und Zinseszins entwickeln sich nicht linear, wie es in der Natür üblich ist, sondern exponentiell und exponentielles Wachstum ist unnatürlich und zerstörerisch. Wer sind die Leidtragenden und wer profitiert?

Geld ist etwas außerst Nützliches. Es ist ein universelles Tauschmittel und kann gegen Waren und Dienstleistungen eingetauscht werden. Geld, welches als Tauschmittel verwendet wird, ist daher sinnvoll für den Handel und damit für die Wirtschaft. Wird Geld allerdings nicht als Tauschmittel verwendet sondern gehortet, wird es zweckentfremdet und entfesselt es eine äußerst destruktive Kraft. Dann wird Geld zum Hemmer für die Wirtschaft, denn die Hortung von Geld, die damit verbundene Verknappung von Zahlungsmitteln und die daraus folgende Notwendigkeit, Zinsen erwirtschaften und bezahlen zu müssen, diktiert der Wirtschaft einen Wachstumskurs auf, den sich keine Wirtschaft leisten kann.

Exponentielles Wachstum ist für unser linear denkendes Gehirn sehr schwer zu erfassen. Um die Auswirkungen eines solch unnatürlichen Prozesses auf einfache Weise zu präsentieren, gibt es ein schönes Beispiel.

Konto 1 oder 2, wie soll man entscheiden?

Angenommen, man hätte die Wahl, jede Woche 1.000.000 Euro auf das eigene Konto zu erhalten oder 1 Cent, der sich jede Woche verdoppelt. Die meisten würden wahrscheinlich die erste Möglichkeit in Anspruch nehmen und jede Woche eine Million erhalten. Doch wer hätte am Ende eines Jahres das größere Guthaben?

Nach 10 Wochen befänden sich auf dem Konto der ersten Variante 10 Mio. Euro Vermögen. Auf Konto 2 befänden sich gerade mal 5,12 Euro. 10 Wochenspäter wäre das Guthaben von Konto 1 auf 20 Mio. Euro gewachsen, während Konto 2 mit 5.242,88 Euro noch deutlich im Hintertreffen läge. Doch nach 33 Wochen kippt die Situation. Konto 1 hätte 33 Mio. Euro Guthaben und Konto 2 wäre bereits mit 42.949.672,96 Euro erheblich vermögender. Nach einem Jahr wäre der Unterschied schon so immens, dass man sich die Zahlen kaum noch vorstellen kann. Konto 1 mit 52 Mio. Euro erscheint gegenüber Konto 2 mit 22.517.998.136.852,50 Euro (rund 22.52 Bio. Euro) wie ein Taschengeld. Die Überraschung ist nicht abzustreiten.

Nun ist dieses Beispiel mit einer wöchentlichen Verdopplung des Betrages natürlich extrem. Jedoch würde schon eine Verzinsung von nur 3,5% p.a. genügen, damit sich ein Betrag alle 20 Jahre verdoppelt. Beim doppelten Zins, also 7% p.a. verkürzt sich die Zeit für die Vermögensverdopplung um die Hälfte, also auf 10 Jahre.

Wie hoch sind die Zinsen tatsächlich?

Im Bewusstsein sind nur offene Zinsen. Legt man Geld an, erhält man Zinsen, nimmt man Kredit auf, bezahlt man Zinsen. Doch was ist mit den vielen Zinsen, die man nicht siehtund trotzdem bezahlt? Jedes Produkt, welches man kauft, enthält einen Anteil an Zinsen, den der Unternehmer über den Preis an den Käufer weitergibt. Zinsen finden sich in den meisten Erzeugnissen, in der Miete, den Wohnnebenkosten etc.. Daraus folgt, dass der Endverbraucher derjenige ist, der die meisten Zinsen zu bezahlen hat.

Profitieren können nur Menschen, die weniger Zinsen bezahlen müssen, als sie erhalten. Und das sind gerade mal um die 10 Prozent der Bevölkerung, die Reichsten eben.

Crash in Sicht

Das aktuelle Geldsystem hat sein Verfallsdatum längst überschritten. Der Zeitpunkt, an dem das System zusammenbrechen müsste, ist überfällig. Sämtliche der Europäischen Zentralbank dienen der Vertrauensbildung der Anleger, denn wenn diese aufgrund schwindenden Vertrauens ihr Geld abheben wollen, stehen die Finanzinstitute vor einem gewaltigen Problem, da nur ein Minimalteil des Geldes auf Konten tatsächlich in gesetzlichen Zahlungsmitteln vorrätig ist. Kein Finanzinstitut hat nur ansatzweise genügend Bargeld, um auch nur einen zufriedenstellenden Anteil der Guthaben ihrer Kunden auszahlen zu können.

Sachwerte statt Geldwerte

Alte Glaubenssätze haben ihre Berechtigung verloren. Jeder ist angehalten, seine Augen zu öffnen, seinen gesunden Menschenverstand walten zu lassen und sich nicht auf die Wohlfühl-Parolen der Sicherheits-Lobby zu verlassen. Warten Sie nicht, bis es noch schlimmer wird, sondern werden Sie sofort aktiv! Werden Sie jetzt Ihre inflationsgefährdeten Geldwertanlagen los und investieren Sie in wertbeständige Sachwerte. Sehr beliebt sind Edelmetalle. Die Geschichte zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die ihr Vermögen in Geldwerten hatten. Sehr praktisch ist, dass man mittlerweile ganz gut streuen kann.

Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit wertbeständig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise gering sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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