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PROTIQ Marketplace startet mit einem leistungsstarken Partner

Wer zukünftig ein 3D-Objekt bei PROTIQ bestellen will, kann sich ab dem 06.11.2017 auf ein umfassenderes Angebot freuen. Auf dem frisch gelaunchten Marketplace finden ab sofort neben PROTIQ noch weitere 3D-Druck-Dienstleister ein neues Zuhause. Kunde

PROTIQ Marketplace startet mit einem leistungsstarken Partner

Ab sofort geht PROTIQ einen großen Schritt in Richtung Zukunft: Aus dem bestehenden e-Shop des 3D-Druck-Anbieters wird ein Online-Marktplatz, auf dem künftig auch andere 3D-Druck-Dienstleister ihre Leistungen anbieten können. Als ersten Marktplatz-Teilnehmer holt sich PROTIQ den Lasersinter-Spezialisten FKM Sintertechnik GmbH mit ins Boot. Das Unternehmen kann bereits auf mehr als 20 Jahre Praxiserfahrung im Additive Manufacturing zurückblicken und fertigt aktuell auf 35 Anlagen jährlich über 7.000 Aufträge ab. Die Partnerschaft ist für beide 3D-Druck-Anbieter die logische Konsequenz aus einer jahrelangen erfolgreichen Zusammenarbeit: „Wir haben festgestellt, dass die Bündelung der Expertise von FKM und PROTIQ immer zu außerordentlich guten Ergebnissen geführt hat“, erklärt Dr. Ralf Gärtner, Geschäftsführer von PROTIQ. „Mit dem Marketplace können wir unsere Stärken in Zukunft noch gezielter ausspielen und unseren Kunden ein noch breiteres Leistungsspektrum anbieten.“ Gärtner initiierte gemeinsam mit Christian Blöcher und Matthias Henkel, beide Geschäftsführer der FKM Sintertechnik GmbH, die Partnerschaft, die den Grundstein für den neuen Marktplatz bildet.
Mit dem Launch des Online-Marketplace reagiert PROTIQ als einer der ersten 3D-Druck-Anbieter auf das rasante Wachstum der Branche und die sich daraus ergebenden neuen Herausforderungen: Innovative 3D-Druck-Technologien rufen in vielen Bereichen wachsenden Bedarf an additiv gefertigten Bauteilen hervor und sorgen für immer vielfältigere Kundenwünsche, auf die ein Anbieter stets flexibel reagieren können muss. Sowohl die kundenindividuelle Einzelfertigung als auch die Produktion größerer Produktserien soll in möglichst kurzer Zeit bewältigt werden. Auf dem PROTIQ Marketplace können Kunden deshalb zukünftig aus dem Angebot verschiedener 3D-Druck-Anbieter die beste Lösung für ihre Anforderungen auswählen und ihr Produkt direkt online konfigurieren und bestellen.
protiq.com

Wir stellen Ihre 3D-Objekte in hoher Qualität her – schnell und gerne weltweit. Seit 2010 ist PROTIQ die Kompetenz im Bereich der additiven Fertigung der Phoenix Contact-Gruppe. Basierend auf dieser Erfahrung beraten und unterstützen wir Sie: von der Generierung der 3D-Daten bis zum gefertigten Prototyp, Modell oder Bauteil.

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PROTIQ GmbH
Gerald Schlüter
Flachsmarktstr. 54
32835 Blomberg
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43800
gschlueter@protiq.com
http://protiq.com

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Endlich der Brückenschluss: IoT und Businessprozesse

SOLIHDE besticht auf der Hannover Messe 2017 durch Anwendbarkeit statt Zukunftsvision. Große Nachfrage nach universellen Lösungen im Zusammenspiel von IoT, Prozessen und Menschen.

Endlich der Brückenschluss: IoT und Businessprozesse

IONE schlägt Brücke zwischen IoT und Businessprozessen mit Digital Twin

Bielefeld, 18. Mai 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, zieht eine überaus positive Bilanz der Hannover Messe 2017. Konkrete Anwendungsbeispiele im Bereich Predictive Maintenance und der Kopplung von IoT-Clouds waren Besuchermagneten.

Ganzheitliche Softwarelösung gefragt

Bereits während der ersten Messetage wurde deutlich, dass die Nachfrage nach ganzheitlichen Softwarelösungen und intelligenten Industrie-4.0-Konzepten steigt. „Viele Interessenten haben bereits eine gereifte Vorstellung von ihren Digitalisierungsprozessen und klar definierte Nutzenerwartungen. Das macht es einfach, die passende Strategie zu bestimmen“, erläutert Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Die Anforderungen an Unternehmenssoftware befinden sich im Wandel. Kunden erwarten mehr als starre und komplexe Standardsoftware. Sie fragen nach flexiblen und universellen Lösungen, mit denen die vielschichtigen und individuellen Anforderungen zügig umgesetzt werden können. IONE ist bereits in der Lage, Anspruch und Wirklichkeit zu verbinden. Auch die branchenübergreifende Verknüpfung von Unternehmensprozessen ist keine Zukunftsmusik mehr.“

Kunden innovativer als manche Anbieter

„Die Kunden denken abstrakter und ganzheitlicher. Dabei sehen sie ganz klar, dass es nur ein erster Schritt ist, ihre Daten in eine sichere Cloud zu bringen, um sie mit bestehenden oder neuen Geschäftsprozessen zu verbinden und den richtigen Zielgruppen zugänglich zu machen“, ergänzt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Unser Digital-Twin-Konzept bringt Maschinen, Prozesse und Menschen auf der richtigen Abstraktionsebene zusammen. Bei der Beratung und Betreuung können Kunden ihrem jeweiligen Ansprechpartner und Spezialisten beschreiben, welche Anforderungen sie an die Software haben, IONE kümmert sich dann um die technischen Details.

Universell und individuell

Schon vom Grundkonzept bietet IONE seinen Kunden einen simplen Weg, um Unternehmensprozesse in der Softwareoberfläche darzustellen. Die Plattform besticht durch Einfachheit und beschränkt sich somit auf die jeweils benötigten Lösungen. Grundlegende Bausteine wie Stammdatenverwaltung, Aufgabenmanagement, Kommunikationssystem oder Ressourcenmanagement werden mit individueller Softwareentwicklung verbunden und bilden den Schlüssel zur Verwirklichung der Digitalisierungsprozesse. „Dabei wird die Realität in der Software so abgebildet, wie sie ist. Reale Objekte finden in der Software 1:1 ihre digitale Entsprechung“, erklärt Ihde das Digital-Twin-Konzept. „Dies reduziert die Komplexität enorm und lässt uns zusammen mit unseren vorgefertigten Basisfunktionen alle individuellen Anforderungen schnell und effektiv auf einer einheitlichen Plattform umsetzen.“

Predictive Maintenance veranschaulicht am konkreten Beispiel

Greifbar wurde die Verknüpfung von Datenaustauschprozessen durch eine Zusammenarbeit mit PHOENIX CONTACT. Anhand eines Kickers mit drohendem Ausfall der Beleuchtung wurde die schnelle Reaktion im Bereich vorausschauender Wartung (Predictive Maintenance) verdeutlicht. Durch kontinuierliche Überwachungsprozesse in IONE konnte hier der Wartungsbedarf ermittelt und kurzfristig gehandelt werden. Der Datenaustausch erfolgte durch eine Cloud-to-Cloud-Lösung, die hier aus der Proficloud von PHOENIX CONTACT und IONE bestand. Das Produkt Proficloud von PHOENIX CONTACT bündelte alle notwendigen Anbindungen von Hardware-Komponenten wie Maschinen, Sensorik und Steuerungen und stellte so Daten und Regelprozesse in einer einheitlich nutzbaren Form für IONE bereit. Das Demobeispiel zeigte anschaulich auf, wie wichtig die in diesem Fall unternehmensübergreifende Vernetzung verschiedener Systeme für sinnvolle Industrie-4.0-Anwendungen ist.

Fazit: Die Verbindung von Maschinen, Prozessen und Menschen steht

„Die Hannover Messe hat für uns ganz klar gezeigt, dass innovative Anwenderunternehmen in der Industrie ganz konkrete Vorstellungen kurzfristig umsetzen wollen, um die Herausforderungen von Industrie 4.0 zu nutzen. Sie brauchen dafür eine universelle Plattform, die Maschinen und Infrastruktur, Geschäftsprozesse und Nutzer in der richtigen Form zusammenbringt. Mit IONE sind wir dafür genau der richtige Ansprechpartner“, zieht Glatte sein persönliches Fazit der Messe.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für Industrie 4.0 unter:
http://www.ione-software.com

Mehr Informationen zum Unternehmen SOLIHDE unter: http://www.solihde.com

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein eigenes Entwicklungszentrum in Indien.
Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware entwickelt. Sämtliche Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal gesteuert werden. Die intuitive Benutzeroberfläche besticht durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer und ermöglicht dadurch leicht zu bedienende übergreifende und transparente Workflows. Egal ob mobil, im Büro oder im Homeoffice.
IONE ist mehr als eine einfache Softwareplattform. Der grundlegende Leistungsumfang von IONE umfasst Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozessmanagement, Workflowmanagement, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Andere Anforderungen und individuelle Funktionen können zudem einfach und effizient ergänzt werden. Dieses Baukastensystem bietet Anwendern die nötige Flexibilität, um zeitnah auf Veränderungen reagieren zu können. Die branchenübergreifende Anwendbarkeit zeigt sich in der Vielschichtigkeit der Kunden, die u.a. aus den Bereichen Gebäudetechnik, Personaldienstleistung, Spedition, Logistik, Automotive, Bau, etc. kommen.
Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) und Gebäudeautomation generieren Unmengen an Daten. Doch ohne eine Verzahnung mit Prozessen, Anwendungen und Menschen kann diese Datenflut keinen Nutzen erzeugen. IONE verbindet IoT und Businessprozesse. Wie keine andere Software bildet IONE die reale Welt in einem innovativen Objektmodell – dem Digital Twin – virtuell ab. Mit dem Digital-Twin-Ansatz werden selbst komplexe Infrastrukturen einfach in der Software abgebildet und mit Prozessen und Analysen verbunden.
Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistungen spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter: www.solihde.com

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SOLIHDE GmbH
Linda Brunzlik
Jöllenbecker Str. 314
D-33613 Bielefeld
+49 521 2705757-0
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Team SOLIHDE
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78050 Villingen-Schwenningen
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Fachveranstaltung „2. Energieeffizienz-Forum für Fertigungsunternehmen

Fachveranstaltung "2. Energieeffizienz-Forum für Fertigungsunternehmen

(Mynewsdesk) „Energiemanagement heute und morgen“ – unter diesem Motto findet am 13. September 2016 das 2. Energieeffizienz-Forum für Fertigungsunternehmen statt. Die Veranstaltung wird gemeinsam von der  ccc software gmbh und dem ccc-Partner  PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH organisiert. Ort der Veranstaltung ist das Technische Büro der PHOENIX CONTACT in Leipzig.

Strukturiertes Energiemanagement ist aus Unternehmersicht eine entscheidende Aufgabe, um die Energiekosten nachhaltig zu senken. Basis für ein systematisches Energiemanagement sind die Energiedaten, welche zur Schaffung von Transparenz, zur Bildung von Energiekennzahlen oder zur Einführung bzw. den Erhalt eines Energiemanagement-Systems benötigt werden.

Die Veranstaltung stellt deshalb eine Gesamtlösung des Energiemanagements vor, von der Datenerfassung über die Datenanalyse bis zu den Einsparungspotenzialen. Dabei werden die Grundregeln zur Nutzung von Effizienzpotenzialen und zur Vermeidung von Energieverschwendung vorgestellt. An Beispielen aus der Praxis werden Möglichkeiten zur Energieoptimierung gezeigt. Schließlich wird ein Blick in die Zukunft des Energiemanagements geworfen.

Der Fokus der Veranstaltung liegt speziell auf der Fertigungsindustrie. So wird unter anderem gezeigt, welche Vorteile es haben kann, wenn eine Energiemanagementsoftware die Energiedaten mit den Daten aus der Fertigung verbindet. Sven Hennemann von der Kamps GmbH, dem führenden handwerklichen Bäcker Deutschlands, zeigt zudem, wie eine solche Software in der Praxis eingesetzt wird.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Um  Anmeldung wird gebeten.

Die Veranstaltung im Überblick

* Datum: 13.09.2016
* Uhrzeit: 12:00 – 17:00 Uhr
* Ort: Walter-Köhn-Straße 6a, 04356 Leipzig
* Agenda:
* Keynote: „Datengold für die Energieeffizienzwende“ (Prof. Dr. Lutz Maicher, Fraunhofer MOEZ)
* Mit Energiemanagementsoftware effizienter fertigen (Heike Diebler, ccc software gmbh)
* Technische Voraussetzungen für ein Energiemanagementsystem (Volker Eichler, Phoenix Contact Deutschland GmbH)
* Energiemanagement in der Praxis (Sven Hennemann, Kamps GmbH)
* Das Energiemanagement der Zukunft (Marco Petersohn, ccc software gmbh)
JETZT ANMELDEN!

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ccc software gmbh .

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ccc wurde 1990 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von IT-Lösungen zur Fertigungsoptimierung. Die Lösungen optimieren das Fertigungsmanagement und schließen die informationstechnische Lücke in der Produktion zwischen der Unternehmensleitebene und der Automatisierungsebene. Branchenschwerpunkte sind die metallverarbeitende Industrie und Werke der glasverarbeitenden Industrie sowie Automobilzulieferer, kunststoffverarbeitenden Industrie, Lebensmittel- und Textilhersteller. 
Mehr zu ccc unter www.ccc-industriesoftware.de

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ccc software gmbh
Laura Hörschelmann
Mozartstraße 3
04107 Leipzig
+49 (341) 30548 46
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NetModule und Phoenix Contact: Erfolgreiche Zusammenarbeit

Phoenix Contact integriert NetModules IP-Core in neue PRP-Redundanzmodule FL RED2000E

NetModule und Phoenix Contact: Erfolgreiche Zusammenarbeit

Phoenix Contact Redundanzmodul FL RED2000E

Bern/Niederwangen, 7. April 2014 – Den einfachen Anschluss von Geräten an hochverfügbare Ethernet-Netze ermöglicht NetModule mit seinem modular aufgebauten PRP/HSR FPGA IP-Core. Er unterstützt HSR (IEC62439 Clause 5) und PRP (IEC62439-3 Clause 4), beide Protokolle garantieren die nahtlose Redundanz, d.h. keinen Paketverlust bei Netzwerkausfällen. Die modulare Architektur des IP-Cores erlaubt kundenspezifische Anpassung und Erweiterungen. Wire-Speed und höchstmögliche Flexibilität durch in der Software implementierte Verwaltungsfunktionen sind weitere Vorteile des Bauteils, ebenso wie ein separater Port für Steuerungs- und Diagnosezwecke. Vorgesehen ist der IP-Core für IEC62439 PRP für die Integration in kundenspezifische FPGA-Designs. Hierbei kommt den Kunden die weitreichende Expertise von NetModule bei der FPGA-Entwicklung zu Gute.

Topp aktuell kommt der IP-Core von NetModule bei einem gemeinsamen Projekt mit Phoenix Contact zum Einsatz: Das Unternehmen entwickelte damit seine PRP-Redundanzmodule RED2000E. Sie integrieren den Zynq-Baustein, auf dem der NetModule IP-Core implementiert wurde. Das Referenzdesign des IP-Cores auf der NetModule ZE7000 Plattform – ein Ergebnis der langjährigen Partnerschaft zwischen NetModule und Xilinx – ermöglicht ermöglicht sowohl die unmittelbare Evaluierung als auch das Rapid Prototyping des IP-Cores für die neuen RED2000E PRP-Redundanzmodule.
Diese zielen u.a. auf Energieanlagen ab, wo sie durch parallel aufgebaute Netzwerkredundanz und Umschaltzeiten in Echtzeit im Fehlerfall für hohe Verfügbarkeit sorgen. Damit lässt sich ein paralleles, hoch verfügbares Netzwerk komplett ohne spezielle Konfiguration aufbauen. Anwendungen im Energiebereich verlangen eine Netzwerkverfügbarkeit komplett ohne Umschaltzeiten, die mit dem Parallel Redundancy Protocol (PRP), einem nach IEC 62439-3 standardisierten Verfahren, realisiert werden kann.

„Hohe Integration, kundenspezifische Anpassung und nahtlose Redundanz – diese für den Erfolg im Energiemarkt unerlässliche Faktoren bietet NetModule mit seinem IP-Core für IEC62439 PRP. Dazu kommt das KnowHow bei der Integration – wir sind rundum zufrieden mit der Zusammenarbeit und natürlich mit dem Ergebnis“, so Oliver Puls, Leiter Produktlinie Network Technology bei Phoenix Contact.

Bildrechte: Phoenix Contact Bildquelle:Phoenix Contact

Über NetModule AG (www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist auf die Integration von Kommunikations- und Internet-Technologien in Embedded Systeme spezialisiert. Das Angebot umfasst umfangreiche Dienstleistungen für Software und Hardware-Entwicklung sowie Hardware-Plattformen, Software-Frameworks und Produkte aus der eigenen Schmiede. Das 1998 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern/Schweiz, weitere Büros existieren derzeit in Basel, Winterthur sowie in Frankfurt. Von hier aus bedient NetModule den zentraleuropäischen Markt (D, A, I und Osteuropa). Eine Tochtergesellschaft in Hongkong unterstützt die Sourcing Aktivitäten in Fernost und dient als Sprungbrett für die Vermarktung der Produkte und Services in China. Zu den Kunden zählen u.a. Siemens, Avaya, Philips, ABB, Vodafone, Swisscom, DB, SBB und MAN.

NetModule AG
Jürgen Kern
Meriedweg 11
3172 Niederwangen
+41 (0)31/ 985 25 10
juergen.kern@netmodule.com
http://www.netmodule.com

Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de