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PICAM/PICCOR AG: Verdacht auf Schneeballsystem aus der Luft gegriffen

Bereits mehrfach hat ein im Bank- und Kapitalmarktrecht tätiger Rechtsanwalt einer Frankfurter Kanzlei versucht, aus der aktuellen Situation bei dem PICAM Unternehmensverbund und der PICCOR AG Profit zu schlagen. Hierbei verwechselt er immer wieder die PICAM GmbH mit dem PICAM Unternehmensverbund. Dieser elementare Unterschied sollte einem Rechtsanwalt bekannt sein! Dabei steht jedoch nicht der Anlegerschutz im Fokus, sondern die Mandatsakquise. So ruft Rechtsanwalt Schröder beispielsweise dazu auf, mittels eigenen Rechtsanwälten Strafanzeigen gegen Organe der PICAM GmbH und der PICCOR AG zu stellen.

„Ich bin mir nicht klar darüber, aus welchen Motivationen oder ob Herr RA Schröder aus Unkenntnis der Zusammenhänge einen solchen falschen Appell an die Betroffenen Anleger richtet. Klar ist, dass jeder Anleger juristischen Rat einholen und sich einen fachkundigen Anwalt suchen sollte. Diese Empfehlung haben wir unseren Kunden ebenfalls gegeben. Mehr noch, wir haben die Möglichkeit gegeben, dass sich Kunden an meiner Strafanzeige beteiligen“, führt Thomas Entzeroth vom PICAM Unternehmensverbund aus. Thomas Entzeroth hat bereits in Abstimmung mit der PICCOR AG kürzlich eine Verdachtsanzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft gegen den von der PICCOR AG beauftragten Vermögensverwalter erstattet hat; gleiches hat Thomas Entzeroth in der Schweiz getan. „Mit Unterstützung eigener Rechtsanwälte und der Strafverfolgungsbehörden sind wir guter Dinge, eventuell noch bei der Vermögensverwaltungsgesellschaft vorhandene Gelder für unsere Kunden zu sichern“, sagt Thomas Entzeroth.

Und zugleich stellt Pascal Savelsbergh, geschäftsführender Gesellschafter der PICAM GmbH, heraus, dass seine Gesellschaft überhaupt nichts mit der PICCOR AG und den aktuellen Vorgängen zu tun habe: „Die PICAM GmbH ist in keiner Weise mit der PICCOR AG und/oder deren Vermögensverwaltern assoziiert oder in deren Geschäftstätigkeit involviert. Wer solche Verbindungen herstellt, wirft entscheidende Sachverhalte massiv durcheinander, entweder absichtlich oder aus reiner Unkenntnis. Beides ist gleichermaßen unangenehmen wie auch überflüssig.“

Jetzt hat Rechtsanwalt Schröder ein neues Kapitel aufgeschlagen. In einem Beitrag kurz vor Weihnachten konstruiert er (mit Fragezeichen versehen, um sich abzusichern) den „Verdacht auf Schneeballsystem“ bei der PICCOR AG. „Gerade die intransparenten Auszahlungen können als Indiz für ein Schneeballsystem gewertet werden“, heißt es; und weiter: „Mich würde es mittlerweile auch nicht wundern, wenn die angeblichen Anlageerfolge aus der Vergangenheit, die Piccor ihren Kunden bestätigte, unzutreffend sind.“ Diese Vermutungen entbehren nach dem derzeitigen Erkenntnisstand jeder Grundlage, sagt Thomas Entzeroth: „Es gibt keinerlei Erkenntnisse für ein Schneeballsystem. Solche Aussagen und Mutmaßungen eines Rechtsanwaltes über ein Medium wie das Internet zu verbreiten sind, für einen Rechtsanwalt unstandesgemäß und verfolgen wohl nur ein Ziel, das der Mandatsakquise.“

Bei einem Schneeballsystem entstehen Gewinne fast ausschließlich dadurch, dass neue Teilnehmer in dem System mitwirken, eigenes Kapital einbringen. Dementsprechend erhalten nur sehr wenige Anleger eine Rendite aus einer Anlage. Dies ist beim PICCOR-Vermögensverwaltungsmandat nicht der Fall. Nach der derzeitigen Aktenlage wurden jahrelang Gewinne erwirtschaftet. Auch hier gilt wieder: Entweder erfolgen solche Aussagen vorsätzlich oder aus barem Unwissen.

Entzeroth erklärt, dass die Anleger sicher sein könnten, dass alle Verantwortlichen sämtliche sinnvollen und möglichen Schritte unternehmen, um Anlegergelder zu sichern und schnellstmöglich zurückzuführenAlle Beteiligte haben sich einer transparenten Informationspolitik unterworfen und stehen an der und auf der Seite ihrer Anleger. „Dabei gehen wir jedoch nicht vor wie auf einem Markt und vorverurteilen Dritte, von denen wir nicht wissen, ob und in welchem Umfang diese an den möglichen Schädigungen beteiligt sind. Die im Internet auftretenden Parteien verfolgen wohl eine andere Strategie“, erläutert Entzeroth, „denn bislang hat sich keiner der Verfasser solcher Berichte bei dem PICAM Unternehmensverbund gemeldet und Auskünfte ersucht.“

Der Aufforderung des Rechtsanwalts, unabhängige eigene Anwälte einzuschalten und durch diese prüfen zu lassen, ob eigene Anzeigen oder Sicherungsmaßnahmen getroffen werden müssten, sollten Kunden nachkommen, betont Thomas Entzeroth. „Dies ist auch unsere Empfehlung. Jedoch sollte man sich hier nicht blind auf die erstbeste „Werbung“ verlassen, sondern seine Ziele und Erfolgsaussichten genau durchdenken. Am Ende wird jeder Rechtsanwalt erneut Kosten für seine Tätigkeit in Rechnung stellen. Dies stellt jedoch keine Empfehlung dar, juristischen Rat abzuschlagen! Für unsere Kunden haben wir die Möglichkeit geschaffen, sich der Verdachtsanzeige anzuschließen, um die Wichtigkeit des Sachverhalts bei der Staatsanwaltschaft Berlin weiter hervorzuheben. Die Erfahrung zeigt, dass eine konzertierte Aktion einer großen Anlegergemeinschaft die größten Chancen bringt, eine solche Angelegenheit zu Gunsten der Kunden zu regeln.“

Über PICAM Unternehmensverbund
Der PICAM Unternehmensverbund ist ein Netzwerk unabhängiger Finanzdienstleister, Stiftungs- und BAV-Berater, Rechtsanwälte, Notare, Unternehmensberater, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Alle Berater sind selbstständig tätig und vernetzen ihre Kompetenzen für die bestmöglichen Ergebnisse ihrer Kunden. www.picam.de

Kontakt
PICAM Unternehmensverbund
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Hubertusallee 74
14193 Berlin
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Artikel über Thomas Entzeroth mit unwahren Aussagen

„Swiss Finance Group“, das ist ein Unternehmensname, der in der Schweiz weit verbreitet ist. Die Swiss Finance Group AG in Baar im Kanton Zug wird von Thomas Entzeroth geführt und betätigt sich seit vielen Jahren diskret, seriös und erfolgreich im Bereich Corporate Finance, also in der Finanzierung von Unternehmen und Projekten. Nichts zu tun hat Thomas Entzeroth mit der gleichnamigen Swiss Finance Group AG aus Genf, über die mehrfach sehr negativ berichtet worden ist. Bedauerlicherweise gibt es daneben auch einen Thomas Entzeroth in Zürich, der in der gewerblichen Fotografie tätig ist.

„Die Swiss Finance Group AG in Genf verspricht verschuldeten Menschen das Ende ihrer Geldsorgen. Bevor die Firma aber irgendwelche Schulden tilgt, verlangt sie horrende Gebühren, was die Not der Kunden noch größer macht – ganz nach dem Motto: Wer am Boden liegt, wird auch noch getreten“, ist die Zusammenfassung eines Artikels aus dem Jahr 2014 über die Geschäftspraktiken dieser Swiss Finance Group AG. Geschäftszweck der Group ist die „Private Finanzsanierung“ von Schuldnern, für die sie offenbar marktunübliche Gebühren in Rechnung gestellt hat.

Auch das vermeintliche Anlegerschutzportal „GoMoPa“ stellt eine völlig falsche Verbindung zwischen Thomas Entzeroth und der laut dem Bericht wenig seriösen Swiss Finance Group AG dar. „Die Autoren verwechseln, entweder aus Unkenntnis oder aus Absicht, die Swiss Finance Group AG in Genf mit meiner Swiss Finance Group AG im Kanton Zug und schreiben, diese Swiss Finance Group AG gehöre zum ‚PICAM Unternehmensverbund‘. Dies ist nicht richtig. Es gab und gibt keine Verbindungen irgendeiner Art mit der Finanzsanierungsgesellschaft Swiss Finance Group AG“, betont Thomas Entzeroth.

Der „PICAM Unternehmensverbund“ ist ein Netzwerk von völlig selbstständig agierenden Beratern, dessen einziger Zweck die Vernetzung der Berater zum Zwecke einer besseren und umfassenderen Betreuung von Mandanten in allen steuerlichen, rechtlichen und finanziellen Fragen ist.

Thomas Entzeroth ist seinerzeit auch juristisch gegen die Swiss Finance Group AG vorgegangen und hat in 2014 Strafanzeige erstattet. „Bei uns haben sich regelmäßig Kunden des anderen Unternehmens gemeldet, aber natürlich konnten wir ihnen nicht helfen. Die Kantonspolizei Zürich hat bestätigt, dass die beiden Firmen nichts miteinander zu tun haben.“

Es ist ihm wichtig, richtigzustellen, dass er mit einem Betrugsunternehmen nichts zu tun hat. „Unsere Swiss Finance Group AG erbringt eine etablierte, hochseriöse Dienstleistung für Unternehmen und Unternehmer. Und wir verwahren uns in aller Form dagegen, mit zumindest fragwürdigen Gesellschaften in einen Topf geworfen zu werden.“

Über Swiss Finance Group AG
Die Swiss Finance Group AG ist ein von Thomas Entzeroth geführtes Unternehmen, das seit vielen Jahren diskret, seriös und erfolgreich im Bereich Corporate Finance, also in der Finanzierung von Unternehmen und Projekten, tätig ist. Die Swiss Finance Group AG ist in Baar im Kanton Zug angesiedelt.

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Swiss Finance Group AG
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Strafbare Handlung des Vermögensverwalters mit allen Mitteln verfolgen

Vor einigen Tagen sind Berichte einer auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei aus Frankfurt a. M. aufgetaucht, die sich mit der aktuellen Situation bei der PICAM GmbH und der PICCOR AG befassen. Der Rechtsanwalt, der sich in diesen Berichten präsentiert, ruft Kunden dazu auf, mittels eigenen Rechtsanwälten Strafanzeigen gegen Organe der PICAM GmbH und der PICCOR AG zu stellen beziehungsweise Sicherungsmaßnahmen über das im Vermögensverwaltungsmandat gesammelte Vermögen zu erlangen.

Es ist erschreckend, wie der Rechtsanwalt Schröder aus Frankfurt a.M. fachliche und sachliche Vorgänge vermischt, um einzig Mandatsakquise zu betreiben. So werden der geschäftsführende Gesellschafter der PICAM GmbH, Pascal Savelsbergh, und der Vorstandsvorsitzender der Swiss Finance Group AG, Thomas Entzeroth, zumindest mittelbar als „mutmaßliche Initiatoren der Piccor AG“ bezeichnet, aus deren Kreisen kürzlich eine Verdachtsanzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft gegen den von der PICCOR AG beauftragten Vermögensverwalter erstattet worden ist.

Richtig ist: Weder Thomas Entzeroth noch Pascal Savelsbergh sind weder gesellschaftsrechtlich noch in irgendeiner Funktion mit der PICCOR AG verbunden. Es besteht einzig eine Vereinbarung über das Businessgetting zu Kundenvermögen im Vermögensverwaltungsmandat der PICCOR AG.

Richtig ist auch: Thomas Entzeroth hat, um das Vermögen der PICAM-Kunden bestmöglich zu schützen, diese Verdachtsanzeige – deren Wahrheitsgehalt der Rechtsanwalt anzweifelt – eingereicht. Mit Unterstützung eigener Rechtsanwälte und den Strafverfolgungsbehörden sind wir guter Dinge, eventuell noch bei der Vermögensverwaltungsgesellschaft vorhandene Gelder für unsere Kunden zu sichern.

Für unsere Kunden haben wir die Möglichkeit geschaffen, sich der Verdachtsanzeige anzuschließen, um die Wichtigkeit des Sachverhalts bei der Staatsanwaltschaft Berlin weiter hervorzuheben. Wenn ein Rechtsanwalt unsere Kunden davon abbringen möchte, so hat das den Zweck, Werbung für eigene Mandate zu betreiben. Die jeweiligen Erfolgsaussichten treten dabei in den Hintergrund. Das Verhalten der Vermögensverwaltungsgesellschaft rechtfertigt den Verdacht einer strafbaren Handlung, der wir mit aller Konsequenz und allen gebotenen Mitteln nachgehen müssen.

Da hilft es wenig, wenn Anwälte versuchen, aus rein finanziellen Gründen wertvoller Mandate diese Bemühungen zu konterkarieren. Die Erfahrung zeigt, dass eine konzertierte Aktion einer großen Anlegergemeinschaft die größten Chancen bringt, eine solche Angelegenheit zu Gunsten der Kunden zu regeln. In der Regel ist die Beauftragung eines eigenen Anwalts sehr teuer und steigert die Erfolgsaussichten in keiner Weise.

Thomas Entzeroth hat in enger Abstimmung mit der PICCOR AG sämtliche momentan greifbare Hebel in Bewegung gesetzt, um Licht in die Sache zu bringen. Alle Beteiligte haben sich einer transparenten Informationspolitik unterworfen und stehen an der und auf der Seite ihrer Anleger.

Über PICAM GmbH
Zweck der Anfang 2016 gegründeten PICAM GmbH ist der Vertrieb von Anteilen an Investmentfonds. Die PICAM GmbH arbeitet dabei als Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung mit renommierten, streng BaFin-regulierten Finanzunternehmen zusammen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der erfahrene Finanzexperte Pascal Savelsbergh. Infos unter: www.picam.de

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Pascal Savelsbergh
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14193 Berlin
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Artikel über Pascal Savelsbergh: Völlig falsche Zusammenhänge

Pascal Savelsbergh ist geschäftsführender Gesellschafter der PICAM GmbH, einem Vertrieb von Fondsanteilen mit mehreren Partnern. Die Gesellschaft ist nicht Rechtsnachfolgerin des „PICAM Unternehmensverbunds“, ein Netzwerk selbstständiger Berater.

Das vermeintliche Anlegerschutzportal „GoMoPa“ hat vor einigen Monaten einen Artikel über den geschäftsführenden Gesellschafter der PICAM GmbH, Pascal Savelsbergh, verfasst. Darin rücken die Autoren ihn in die Ecke des „grauen Kapitalmarkts“, stellen falsche rechtliche Verbindungen her und machen Pascal Savelsbergh zum Chef des „PICAM Unternehmensverbunds“.

Richtig ist keine der im Text gemachten Aussagen. Richtig ist, dass Pascal Savelsbergh als geschäftsführender Gesellschafter der PICAM GmbH nie eigene Kapitalmarktprodukte initiiert und emittiert hat. „Zweck der Anfang 2015 gegründeten Gesellschaft ist der Vertrieb von Anteilen an Investmentfonds. Die PICAM GmbH arbeitet dabei als Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung mit renommierten, streng BaFin-regulierten Finanzunternehmen zusammen. Mit der Schweizer PICCOR AG hat die PICAM GmbH, entgegen den Angaben im Artikel, keinerlei Geschäftsbeziehung“, sagt Pascal Savelsbergh.

Daher ist auch die hergestellte rechtliche Verknüpfung zwischen Pascal Savelsbergh, der PICAM GmbH und der PICCOR AG falsch. Wenn „GoMoPa“ titelt „PICAM GmbH/Piccor AG: Das lange Warten auf ein Weißes Produkt“ suggeriert dies eine Nähe zwischen den jeweils völlig unabhängigen Gesellschaften, die auf diese Weise nie existiert hat. Die Gesellschaften werden von einem eigenen Management geführt, gehören miteinander nicht rechtlicher Verbindung stehender Gesellschafter und unterliegen jeweils dem strengen deutschen beziehungsweise Schweizer Rechtswesen.

Auch ist Pascal Savelsbergh nicht Kopf des „PICAM Unternehmensverbunds“. Dies bezeichnet ein Netzwerk von völlig selbstständig agierenden Beratern, dessen einziger Zweck die Vernetzung der Berater zum Zwecke einer besseren und umfassenderen Betreuung von Mandanten in allen steuerlichen, rechtlichen und finanziellen Fragen ist. Die Dienstleistungen haben die Berater des „PICAM Unternehmensverbunds“ auf eigene Verantwortung und Rechnung ausgeführt. Insofern ist die PICAM GmbH nicht Rechtsnachfolgerin des „PICAM Unternehmensverbunds“, und Pascal Savelsbergh war auch zu keiner Zeit der Kopf des Zusammenschlusses. An einem Verbund selbstständiger Partner ohne finanzielle Verpflichtungen gegenüber einer Gesellschaft o.ä. existieren keine Beteiligungsrechte, und eine Organstellung ist ebenfalls nicht möglich, da dafür eine Gesellschaft benötigt wird.

Wie solche Artikel zustande kommen, erschließt sich nicht. Weder mit Pascal Savelsbergh noch mit dem im Text erwähnten Thomas Entzeroth von der Swiss Finance Group AG hat der Autor des „GoMoPa“-Artikels Kontakt aufgenommen, um sich Informationen aus erster Hand zu beschaffen. Das hätte viele falsche Aussagen gar nicht erst aufkommen. Ob der Artikel von reiner Unwissenheit getrieben ist oder Boshaftigkeit, lässt sich nicht beantworten. Fakt ist nur, dass die Kernaussagen allesamt falsch sind.

Über PICAM GmbH
Zweck der Anfang 2016 gegründeten PICAM GmbH ist der Vertrieb von Anteilen an Investmentfonds. Die PICAM GmbH arbeitet dabei als Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung mit renommierten, streng BaFin-regulierten Finanzunternehmen zusammen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der erfahrene Finanzexperte Pascal Savelsbergh. Infos unter: www.picam.de

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