Tag Archives: PIWI Karlsruhe

Immobilien

Hausverwaltung im West-Allgäu zu verkaufen

Profitable Firma mit 1.000 Wohnungen sucht Nachfolger(in)

Hausverwaltung im West-Allgäu zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Wer sich als Hausverwalter selbstständig machen möchte oder aber seinen Hausverwaltungsbetrieb vergrößern möchte, der hat hier eine gute Möglichkeit dazu!“. Das sagt Andreas Schmeh, bundesweit bekannter Experte für Nachfolge bei Hausverwaltungs-Firmen. Sein Unternehmen betreut aktuell die Nachfolgesuche einer im westlichen Allgäu tätigen Hausverwaltung. Besonders interessant findet er neben der Nähe der Verwaltungsobjekte zum Hausverwaltungsbüro die schlanke Kostenstruktur und die daraus folgende hohe Profitabilität.

„Im Allgäu wird nicht oft eine ordentliche Hausverwaltung zum Kauf angeboten.“ sagt Andreas Schmeh aus Karlsruhe. Er und sein Unternehmen PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft begleiten seit Jahren Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungs-Firmen in ganz Deutschland. Bei diesem Unternehmen gehe die Inhaberin zum Jahresende 2019 in Ruhestand, berichtet er. Deshalb werden ein Nachfolger bzw. Nachfolgerin gesucht, der das Unternehmen zur Jahresmitte 2019 übernimmt. „So kann eine gute und intensive Einarbeitung im Herbst/Winter 2019 erfolgen“ erklärt der Karlsruher Nachfolge-Navigator.
Das Unternehmen betreut derzeit 1.000 Wohnungen und etwa 500 Tiefgaragen-Stellplätze vorwiegend in der Region des Firmensitzes. „Die Mitarbeiter können dort zahlreiche Objekte wirklich zu Fuß und mit dem Fahrrad erreichen“ schmunzelt Schmeh. Dies sei ein klarer Vorteil, denn die meisten der betreuten Objekte sind direkt vor Ort, ein Teil ist in den Umlandgemeinden unkompliziert mit dem Auto erreichbar. Weiterhin sei berichtenswert, dass der Umsatz aus der WEG-Verwaltung etwa 60% ausmache, der Umsatz aus der Mietverwaltung etwa 40%.
Im Jahr 2019 wird ein Jahresumsatz in Höhe von etwa 312.000 Euro erzielt. Die derzeitige Inhaberin entnimmt sich eine Geschäftsführervergütung von 72.000 Euro im Jahr und daneben verbleibt im Unternehmen ein Jahresüberschuss vor Steuern und Abschreibungen für Abnutzung (AfA) in Höhe von 40.000 Euro. Im Betrieb arbeiten neben der Inhaberin drei Vollzeitkräfte und eine Aushilfe, die alle feste Aufgabengebiete betreuen. Die Eigentümerversammlungen der Objekte erledigt zur Hälfte die derzeitige Besitzerin des Unternehmens, zur anderen Hälfte eine langjährige Mitarbeiterin.
„Das Unternehmen ist organisatorisch recht gut aufgestellt“ plaudert der Hausverwaltungs-Experte aus dem Nähkästchen. Das Unternehmen nutze eine Fachsoftware mit integriertem CRM-Modul, so dass alle Vorgänge gut dokumentiert und nachvollziehbar sind. Ebenso beabsichtigt das Unternehmen die Einführung einer Portallösung im Jahr 2019, hat hierfür bereits die erforderlichen Lizenzen erworben und hat alle Dokumente für alle Objekte bereits als PDF für das Einstellen in das Portal vorbereitet. Was ebenfalls gut organisiert sei ist der Ablauf der Abrechnungserstellung. So habe das Unternehmen jedes Jahr im April alle WEG-Abrechnungen fertig erstellt. „Das führt zu einer hohen Kundenzufriedenheit bei den WEG-Objekten“ sagt Andreas Schmeh. Denn auf eine schnelle Abrechnung würden die Kunden besonderen Wert legen.
Das Unternehmen verwalte vorwiegend kleinere Eigentümergemeinschaften und Besitzer von kleineren Miethäusern. „Kleinteilig, aber dadurch sehr stabil“ beschreibt Andreas Schmeh die Objektstruktur der Hausverwaltungs-Firma.
Wer wachsen möchte, betont Schmeh, der habe hier beste Möglichkeiten dazu. Das Unternehmen mache bislang praktisch kein Marketing, bekomme regelmäßig Anfragen potentiell neuer Kunden. „Wer hier Zeit investiert, kann mit diesem Betrieb eine schöne Wachstums-Story schreiben“ ist sich der Karlsruher Hausverwalter-Fachmann sicher. Der Kaufpreis für dieses Unternehmen beträgt 190.000 Euro zuzüglich des Ausgleiches vorhandener Barmittel. Für die Vermittlung berechnet PIWI dem Erwerber eine Erfolgsprovision in Höhe von 3% aus dem Grundkaufpreis zzgl.gesetzlicher Mehrwertsteuer, gesamt also 3,57% aus dem Grundkaufpreis.

„Wer an diesem profitabel organisierten Betrieb Interesse hat, darf sich bei uns melden“ wirbt Andreas Schmeh um Kaufinteressenten. Er bittet um Kontaktaufnahme per E-Mail unter kraemer@piwi-ka.de

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung für Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe in Deutschland. Dabei helfen die Spezialisten beim Verkauf oder Kauf einer Hausverwaltung oder beim Aufbau einer gut organisierten Hausverwaltungs-Firma.

Kontakt
PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH
Birgit Krämer
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
0721 783 66 98-0
info@piwi-ka.de
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Immobilien

Hausverwaltung verkaufen in 5 Monaten mit Expertenhilfe

Hausverwaltung verkaufen in 5 Monaten mit Expertenhilfe

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Der Verkauf einer Hausverwaltungs-Firma dauert üblicherweise 5 Monate“. Das sagt Andreas Schmeh, Nachfolge-Navigator für Hausverwalter und ein ausgewiesener Fachexperte auf diesem Gebiet. Innerhalb dieser Spanne könne ein Unternehmen ausgeschrieben werden, Interessenten gewonnen, daraus dann die passenden Käufer gefunden und ein notarieller Kaufvertrag geschlossen werden.

Andreas Schmeh aus Karlsruhe ist ein erfahrener Mann in Sachen Verkauf einer Hausverwaltungs-Firma. Seit vielen Jahren begleitet er professionell Verkäufer bei der Nachfolgesuche. Da er selbst seit 34 Jahren Hausverwalter ist und die letzten 9 Jahren davon professionell Hausverwaltungen berät, ist er ein praxiserfahrener Begleiter bei der Nachfolgesuche. Regelmäßig organisiert er und sein qualifiziertes Team den reibungslosen Übergang bei Hausverwaltungs-Firmen.

„Zu Beginn jeder Verkaufsaktivität stellen wir erst mal Klarheit her: über die Firma und alle hierfür relevanten Informationen. Über die Objekte, die Bestelllaufzeiten, die Software, die benutzten Hausverwalterverträge und vieles mehr“ erklärt der Nachfolge-Fachmann von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH. Danach werde das Zahlenwerk gemeinsam mit dem Verkäufer erörtert, verschiedene Hinzu- und Herausrechnungen vorgenommen und das Zahlenwerk erklärbar aufbereitet. „Und daraus können wir dann mit dem Besitzer gemeinsam in kurzer Zeit eine nachvollziehbare Wertermittlung vornehmen“ erzählt Herr Schmeh. Denn das sei seiner Meinung nach sehr wichtig, dass man den Kaufpreis klar und nachvollziehbar erklären kann.

Dabei sei es wichtig, nicht nur nackte Zahlen in die Wertermittlung miteinzubeziehen, sondern es werden zahlreiche Faktoren berücksichtigt. Andreas Schmeh spricht von über 40 Punkten, die bei der Wertermittlung mitberücksichtigt werden sollten. Ist die Wertermittlung erstellt, wird gemeinsam mit dem Verkäufer ein zeitlicher Fahrplan abgesteckt sowie ein Unternehmensexposee erstellt. Dann erarbeitet Schmeh mit dem Inhaber noch einen Aktivitätenplan, was im Unternehmen gegebenenfalls noch optimiert oder verändert werden sollte und welche Unterlagen vorbereitet benötigt werden. „Mit diesem ganzen Wissen und Know-How kann dann theoretisch ein Verkäufer sich dann selbst einen Nachfolger suchen“ sagt Andreas Schmeh.

Auf Wunsch kümmert er sich mit seinem Team um den Verkauf. Dabei gehe er in einem 3-Stufen-Verfahren vor, berichtet er. Die Stufen seien die gezielte Interessenteneinwerbung, eine systematische Qualifizierung aller für diese spezielle Nachfolge in Betracht kommender Interessenten und dann ein klar strukturiertes Auswahl-.und Verhandlungsverfahren. „Auf diese Art und Weise bekommen wir üblicherweise einen Betrieb in 5 Monaten erfolgreich an einen kompetenten Nachfolger verkauft“ freut sich der Karlsruher Nachfolge-Navigator für Hausverwaltungs-Firmen. Wichtig sei dabei ein klar strukturiertes Vorgehen, das Aussieben der Kandidaten nach fachlicher Eignung und auch ob die „Story“ des Interessenten mit den Vorstellungen des Verkäufers in Einklang zu bringen sind. „Nachfolgesuche ist eine sehr komplexe Sache“ schmunzelt der Fachmann, viele würden den dafür entstehenden Zeitaufwand vollkommen unterschätzen. Wichtig sei, eine klare Vorstellung zu haben: über den Kaufpreis und wie er sich zusammensetzt, über den zeitlichen Horizont, über das konkrete Übergabeprozedere, über die Kaufvertragsmodalitäten und über die konkrete Verhandlungsführung. Da dies viele Hausverwalterinnen und Hausverwalter zeitlich überfordere, übernimmt er uns sein erfahrenes Fachteam die ganze Arbeit und entlastet damit Verkäuferinnen und Verkäufer von Hausverwaltungs-Firmen von diesen Tätigkeiten.

Schmeh warnt auch ausdrücklich davor, das Thema Verkauf des eigenen Unternehmens zu unterschätzen: „Da machen viele Inhaber aus Unkenntnis haarsträubende Fehler, die sich nervlich und finanziell sehr negativ auswirken können!“ Um den Verkauf des eigenen Unternehmens professionell anzugehen, steht er für ein erstes Gespräch nach Terminvereinbarung zur Verfügung. „Schreiben Sie mir eine E-Mail an schmeh@piwi-ka.de und dann können wir direkt einen Telefontermin vereinbaren“ rät der Nachfolgeexperte für Hausverwaltungs-Firmen. Alternativ empfiehlt er den Besuch der Internetseite www.piwi-ka.de/verkauf/ .
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WEG-Jahresabrechung-einfach,rechtssicher und verständlich

Spezialseminar für Mitarbeiter von Hausverwaltungen zum Thema WEG-Abrechnungen

WEG-Jahresabrechung-einfach,rechtssicher und verständlich

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Für Buchhalter und Abrechner in einer Hausverwaltungs-Firma ist dieses Seminar ein absolutes Muss!“ Das sagt Andreas Schmeh, Fachexperte in der Hausverwalterbranche, zum Seminar “ WEG-Jahresabrechnung – einfach, rechtssicher und verständlich“. Sein Unternehmen PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe bietet dieses Fachseminar ab Januar 2019 mit komplett neu aufgebautem Inhalt an.

PIWI ist ein rühriges Unternehmen in der Hausverwalter-Branche. So veranstalten die Fachexperten aus Karlsruhe jedes Jahr 35 bis 40 Fachseminare für Hausverwalter. Dabei werde besonders auf einen sehr hohen praxisbezogenen Anteil bei der Wissensvermittlung geachtet, sagt Andreas Schmeh. Und das sei seiner Meinung nach der Grund dafür, dass jedes Jahr etwa 1.000 Mitarbeiter von Hausverwaltungs-Firmen die PIWI-Seminare besuchen. „Was uns stolz macht, sind nicht unsere Besucherzahlen. Was uns stolz macht ist die Tatsache, dass unsere Seminarbesucher wirklich sagen: Ja, ich konnte vieles für die Praxis mitnehmen und kann direkt im Betrieb einzelne Dinge und Sachverhalte besser umsetzen.“ informiert der Hausverwaltungs-Fachmann.

Exakt so ist es bei diesem komplett neu aufgesetzten Seminarthema „WEG-Jahresabrechnung einfach rechtssicher und verständlich“. Dieses Seminar richtet sich an alle Mitarbeiter von Hausverwaltungs-Firmen, die buchen und abrechnen oder auch an Objektbetreuer, die einen tiefen Einblick in das Zustandekommen einer korrekten WEG-Jahresabrechnung nehmen möchten. Schmeh erläutert: Die Top-Punkte des neuen Seminars sind die Erläuterungen der notwendigen guten Vorarbeiten, aus der am Schluss eine sichere Jahresabrechnung entsteht. Ebenso werden die Themen laufende Buchführung in der WEG, typische Fehler vermeiden, verständliche Darstellung der Abrechnung und die Abrechnung den Kunden „verkaufen“ können erläutert.

Und nicht nur bei der Erstellung und Darstellung einer WEG-Jahresabrechnung sind Informationen wichtig, sondern auch beim Thema, wie diese Abrechnungen dann auch rechtssicher im Rahmen einer Eigentümerversammlung beschlossen werden. „Hier passen in der Praxis oftmals vermeidbare Fehler und daraus resultierende Schwierigkeiten, deshalb wird auch hierauf ein besonderes Augenmerk gerichtet“ ergänzt Schmeh.

Nachdem die bundesweit bekannte Fachdozentin Astrid Schultheis insgesamt 30 Seminare zu diesem Thema die vergangenen 6 Jahre für die bekannten Seminarveranstalter aus Karlsruhe durchgeführt hat, hat PIWI nun ab dem Jahr 2019 mit Jörg Wanke, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Wohnungseigentumsverwaltung, einen neuen Dozenten gewonnen. Dieser hat das Thema komplett neu aufbereitet und wird zukünftig sechs bis acht Fachseminare jährlich für PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH durchführen.

„Herr Wanke ist ein totaler Fachmann, der aus der Praxis kommt“ berichtet Andreas Schmeh. Er stehe also für einen hohen Praxisbezug und ist in der Lage, diese komplizierte Materie klar und verständlich zu erläutern. Dies sei deshalb notwendig, da der Bundesgerichtshof seit dem Jahr 2009 zahlreiche Grundsatzurteile erlassen habe, wie denn eine korrekte Jahresabrechnung in einer Wohnungseigentümergemeinschaft auszusehen habe. „Und diese Urteile haben zu einer vollkommen veränderten Abrechnungssystematik geführt und gleichzeitig einen hohen Schulungsbedarf bei Hausverwaltungs-Mitarbeitern notwendig gemacht“ erzählt Andreas Schmeh.

Dieses inhaltlich komplett neu aufgebaute Seminar wird im Jahr 2019 in Köln, Frankfurt, Berlin, Stuttgart, Mannheim, Halle, Düsseldorf und München durchgeführt. „Anmeldungen für die ersten Seminare in Köln und Frankfurt im Januar 2019 sind ab jetzt möglich“ freut sich der Hausverwalter-Fachmann. Nähere Informationen zu den Seminarterminen und direkte Anmeldungen seien über die Homepageseite www.piwi-ka.de/seminare/ möglich erzählt Andreas Schmeh abschließend. Er weist darauf hin, dass dieses Fachseminar selbstverständlich die Voraussetzungen der Weiterbildungsverpflichtung für Hausverwalter erfülle und jeder Teilnehmer eine dementsprechende Bescheinigung erhält.

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Hausverwaltung im Münchner Süden zu verkaufen

Profitable Firma mit 750 Wohnungen sucht Nachfolger(in)

Hausverwaltung im Münchner Süden zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Das ist eine hervorragende Möglichkeit, sich selbstständig zu machen oder mit seinem bisherigen Hausverwaltungs-Unternehmen zu wachsen“. Das sagt Andreas Schmeh, Experte für Nachfolge bei Hausverwaltungs-Firmen. Sein Unternehmen begleitet derzeit eine im Münchner Süden die Nachfolgesuche einer in München tätigen Hausverwaltung. Besonders interessant findet er neben dem Objektbestand des Unternehmens die schlanke Kostenstruktur und die daraus folgende hohe Profitabilität.

Es ist Bewegung im Münchner Hausverwaltungsmarkt, stellt Andreas Schmeh fest. Er und sein Unternehmen PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft begleiten seit Jahren Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungs-Firmen in München und Umgebung. Bei diesem Unternehmen gehe die Inhaber im Laufe des Jahres 2019 in Ruhestand, berichtet er. Deshalb werden ein Nachfolger bzwe. Nachfolgerin gesucht, der das Unternehmen zur Jahresmitte 2019 übernimmt. „So kann eine gute und intensive Einarbeitung im zweiten Halbjahr 2019 erfolgen“ erklärt der Karlsruher Nachfolge-Navigator.
Das Unternehmen betreut derzeit 750 Wohnungen vorwiegend im Münchner Süden und einigen umliegenden Gemeinden. Mit diesen betreuten Objekten wird ein Jahresumsatz in Höhe von etwa 250.000 Euro im Jahr erzielt. Im Betrieb arbeiten neben der Inhaberin drei Teilzeitkräfte, die alle feste Aufgabengebiete betreuen. Die Eigentümerversammlungen der Objekte macht die Inhaberin bislang alle selbst, dies sind bislang 40 Versammlungen im Jahr. Neben diesen Wohnungs-Eigentümergemeinschaften, die nach dem WEG-Gesetz verwaltet werden, betreut das Unternehmen auch Mietwohnungen.

Die derzeitige Inhaberin entnimmt sich eine Geschäftsführervergütung von 72.000 Euro im Jahr und daneben verbleibt im Unternehmen ein Jahresüberschuß vor Steuern und Abschreibungen für Abnutzung (AfA) in Höhe von 53.000 Euro. Die Einnahmen und Erträge sind sehr stabil, die wichtigen Objekte haben langlaufende Verwalterbestellungen. Der Kaufpreis für dieses Unternehmen beträgt 250.000 Euro zuzüglich des Ausgleiches vorhandener Barmittel.

„Wer an diesem profitabel organisierten Betrieb Interesse hat, darf sich bei uns melden“ wirbt Andreas Schmeh um Kaufinteressenten. Er bittet um Kontaktaufnahme unter kraemer@piwi-ka.de

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Fachseminare für Hausverwalter sind wichtiger denn je

Praxis-Seminare für Immobilienverwalter

Fachseminare für Hausverwalter sind wichtiger denn je

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„Unser aktuelles Seminarprogramm ist hochattraktiv!“. Das sagt Andreas Schmeh aus Karlsruhe. Er arbeitet bei PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH, dem bundesweit bekannten Seminaranbieter für Hausverwalter. Besonders freut er sich darüber, wieder neue Seminar-Themen ausgearbeitet zu haben, die von den Hausverwaltern nachgefragt werdne und im betrieblichen Alltag direkt umgestezt werden können.

Weiterbildung war schon immer wichtig in der Hausverwalterbranche, berichtet Andreas Schmeh. Doch nun hat der Gesetzgeber zum 1.8.2018 eine Pflicht zur Weiterbildung aller Mitarbeiter von Hausverwaltungs-Firmen eingeführt, die mit Kunden zu tun haben. „Diese neue Pflicht heißt Weiterbildungspflicht oder aber auch Fortbildungspflicht“ berichtet der Karlsruher Hausverwaltungs-Fachmann. Nach dieser müssen sich nun alle Mitarbeiter des Immobilienverwalters mit mindestens 20 Stunden in einem 3-Jahres-Rhytmus fortbilden. Im Klartext bedeutet dies, dass jeder Mitarbeiter mindestens einmal jährlich zu einem Fachseminar muss und die Weiterbildungen auch dokumentieren und nachweisen muss, erzählt Andreas Schmeh.

Damit sein Unternehmen den Seminarteilnehmern hohes Praxiswissen vermittelt, werden die Seminarthemen stets mit verschiedenen Hausverwaltern zusammen erarbeitet, die betrieblichen Fragestellungen eingearbeitet und durch Dozenten aus der Praxis vermittelt. „So können wir das Wissen auf Augenhöhe durch Praktiker vermitteln“ schmunzelt er. Denn schließlich habe PIWI den Anspruch, den Hausverwalterinnen und Hausverwaltern direkt umsetzbares Wissen mitzugeben. „Theorie allein hilft nichts, sondern nur in Verbindung mit direkt umsetzungsfähigen Hinweisen, Tricks und Tipps wird das Wissen in den Semianren wertvoll“ ist er sich sicher.

Aktuell bietet PIWI in seinen bundesweiten Seminaren folgende Themen für Mitarbeiter von Immobilienverwaltern an: „WEG-Buchhaltung – einfach, kompakt udn verständlich“ sowie „WEG-Jahresabrechnung – einfach, rechtssicher und verständlich“ als Spezialseminare für die Buchhalter und Abrechner in Hausverwaltungsfirmen. Für die Mitarbeiter, dei Eigentümerversammlungen abhalten werden die Themen angeboten „Die perfekte Eigentümerversammlung rechtssicher-zeitsparend-professionell“ sowie „Bauliche Maßnahmen in der WEG rechtssicher vorbereiten, beschließen und abwickeln“. Für alle Mitarbeiter in der Objektbetreuung wird das spannende Seminarthema „Bautechnik für Hausverwalter-Kaufleute: typische Mängel erkennen und beseitigen“ direktes Wissen vermitteln. Für bessere Organisation im Büro finden die beiden Themen „Stoppt den Wahnsinn im Hausverwalter-Büro mit besserer Organisation:mehr Zeit, mehr Geld, weniger Stress“ und ab Sommer 2019 „Digitalisierung in der Hausverwaltung-so profitieren Sie in nur 4 Wochen“ statt. Daneben veranstaltet das Unternehmen jedes Jahr ein Mietrechtsseminar mit dem bekannten Karlsruher Rechtsanwalt Thomas Hannemann und weitere Spezialseminare wie „Der verkauf Ihrer Hausverwaltung – rechtssicher, proftabel und vertraulich“ oder „Versicherungsschäden erfolgreich abwicklen“ oder „Outlook für den Hausverwalter“. Diese Seminare für Hausverwalter behandeln stets aktuelles Wissen und werden fortlaufend weiterentwickelt.

„Wir haben da eine bunte Palette an Themen, die für den Immobilienverwalter wichtig sind“ freut sich Andreas Schmeh. Die Seminare von PIWI erfüllen die Voraussetzungen der Weiterbildungsverpflichtung. Bundesweit werden Seminare in München, Nürnberg, Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Essen, Bielefeld, Halle und Berlin angeboten. Nähere Informationen zu Seminaren für Hausverwaltung bekommen Interessierte unter www.piwi-ka.de/seminare

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Hausverwaltungs-Firma in Rostock zu verkaufen

Betrieb mit 1.000 Wohnungen im Verwaltungsbestand sucht kompetente(n) Nachfolger

Hausverwaltungs-Firma in Rostock zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

In der Universitäts- und Hansestadt Rostock wird ein schöner Hausverwaltungsbetrieb mit mehr als 1.000 Wohnungen im Verwaltungsbestand verkauft. Der bisherige Inhaber wird nächstes Jahr in Rente gehen und sucht deshalb eine(n) kompetente(n) Nachfolger(in) für das Unternehmen.

Das Unternehmen verwaltet Mietwohnungen und Wohnungs-Eigentümergemeinschaften. Dabei werden derzeit ca. 700 Mietwohnungen und etwa 300 WEG-Wohnungen in 21 Eigentümergemeinschaften nahezu ausschließlich in Rostock verwaltet. Das Unternehmen erzielt dabei Umsätze von zuletzt 270.000 Euro netto im Jahr, auch mit Sonderumsätzen aus den Bereichen Vermietung von Wohnungen und dem gelegentlichen Verkauf von Wohnungen.

Neben dem Unternehmensinhaber sind drei Vollzeitkräfte und zwei Teilzeitkräfte im Unternehmen beschäftigt. Genutzt wird eine bekannte Hausverwalter-Fachsoftware. Das Unternehmen hat sehr enge Kundenbeziehungen und verwaltet zahlreiche Objekte schon länger als zwanzig Jahre. Der besondere „Spirit“ des Unternehmens besteht in einer hervorragenden
„Vor-Ort-Betreuung“ der Immobilien und einer sehr schnellen Reaktion auf alle Kundenanliegen. Alle Eigentümerversammlungen hat der bisherige Unternehmensinhaber immer selbst durchgeführt.

Das Büro des Unternehmens hat seinen Sitz im Stadtgebiet Rostock, bietet Platz für weiteres Wachstum und weitere Mitarbeiter auf fast 200 qm günstiger Bürofläche. Durch die Konzentration auf Objekte in Rostock und nächster Umgebung sind alle Objekte gut und schnell erreichbar.

Gesucht wird ein(e) Nachfolger(in) mit mehrjähriger Praxiserfahrung aus der Hausverwaltung.
Egal, ob der Nachfolger bisher Angestellter einer Hausverwaltung war oder selber eine Hausverwaltung betreibt. Dies ist die interessante Möglichkeit, den eigenen Hausverwaltungsbetrieb zu erweitern oder aber sich selbstständig zu machen. Denn: alles ist vorbereitet für eine perfekte Übernahme: treue Kunden, stabile Umsätze, Server neu, Mitarbeiter. Und mit 88.000 Euro Kaufpreis zzgl. Ausgleich vorhandener Vermögen auf den Konten ist dieses Unternehmen mit allem Inventar, kompletter IT-und Softwarestruktur äußerst moderat bewertet.

Der Kaufvertrag soll noch diesen Herbst geschlossen werden, das Unternehmen soll dann zum Januar 2019 auf den neuen Besitzer übergehen. Der bisherige Inhaber arbeitet seinen Nachfolger noch intensiv ein und steht für einen gelungenen Unternehmensübergang zur Verfügung.

Wenn Sie Interesse an diesem stabilen Unternehmen haben, senden Sie eine E-Mail mit Ihren kompletten Kontaktdaten ( Vor-und Zuname, komplette postalische Anschrift, Festnetznummer, Mobilfunknummer und E-Mail-Adresse ) an Friedrich@piwi-ka.de Wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf.

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Hausverwaltung Region Nürnberg zu verkaufen

Hausverwaltungs-Firma mit 1.300 Wohnungen im Kundenbestand sucht eine(n) kompetente(n) Nachfolger(in)

Hausverwaltung Region Nürnberg zu verkaufen

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In der Metropolregion Nürnberg wird eine mittelgroße Hausverwaltungsfirma verkauft. Das Unternehmen in der Rechtsform der GmbH betreut derzeit 1.300 Wohnungen. „Diese Hausverwaltung kümmert sich mit einem hohen Dienstleistungsgedanken um die betreuten Objekte!“ Das sagt Andreas Schmeh, Experte für Nachfolgeberatung bei Hausverwaltungs-Unternehmen.

Die Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen ist eine wirtschaftsstarke Wachstumregion. „Wer hier ein freundliches Hausverwaltungs-Unternehmen übernehmen möchte, der hat nun die Chance dazu!“. Darauf weist Andreas Schmeh von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft hin. Der bisherige Inhaber sucht einen Nachfolger. Der Gründer beabsichtigt, mit 67 Jahren in Rente zu gehen. Das Unternehmen wurde vom Inhaber vor über 20 Jahren gegründet und kontinuierlich erweitert. Die Firma hat sich bei den Kundne einen guten Ruf erworben. Heute werden im Betrieb neben dem Inhaber weitere vier Vollzeitkräfte beschäftigt.

Das Unternehmen betreut derzeit 1.000 Wohnungen in 35 Wohnungseigentümergemeinschaften und 300 Mietwohnungen in 15 Mietobjekten. Dabei werden vorwiegend Wohnungseigentümer-gemeinschaften als WEG-Verwalter betreut, daneben besten auch einige Mietverwaltungen.

„Aus diesem Grunde ist es unerlässlich, dass der Nachfolger eine mehrjährige praktische Erfahrung im Hausverwaltungsbereich gesammelt hat“ sagt Herr Schmeh. Die Hausverwaltung betreut vorwiegend mittelgroße Liegenschaften. Die Eigentümerversammlungen werden teilweise vom Inhaber, teilweise von Mitarbeitern abgehalten.

Die Hausverwaltungsfirma bekommt regelmäßig Anfragen zur Übernahme neuer Objekte. „Wer also weiterwachsen möchte, der hat hier beste Voraussetzungen dafür“ schmunzelt Andreas Schmeh. Benutzt wird in diesem Unternehmen eine branchenübliche Software-Lösung. Das Büro ist komplett eingerichtet, verfügt über eine moderne IT-Struktur und befindet sich in gut erreichbarer Lage.

Das Unternehmen erzielte im Jahr 2017 einen Jahresumsatz von ca. 375.000 Euro und wird im Jahr 2018 voraussichtlich 382.000 Euro umsetzen. Nach Abzug des Geschäftsführergehaltes verbleibt ein Jahresgewinn in Höhe von etwa 29.000 Euro.

Welche Fähigkeiten sollte ein geeigneter Nachfolger mitbringen? Das beantwortet Andreas Schmeh so: „Jahrelange Erfahrung aus dem WEG-Bereich ist unabdingbar. Ein sicheres Auftreten und Führungserfahrung sind hilfreich. Eigenkapital zur Kaufpreisfinanzierung sollte ebenfalls vorhanden sein.“

Der Kaufpreis für dieses funktionierende Hausverwaltungs-Unternehmen beträgt 210.000 Euro.

Unterstützung im Nachfolge-Bereich erfährt Andreas Schmeh von seiner Kollegin Birgit Krämer. Interessenten nehmen direkt per E-Mail mit Birgit Krämer Kontakt auf. Ihre E-Mail-Adresse lautet kraemer@piwi-ka.de . Bei erfolgreichem Kauf des Unternehmens berechnen die Nachfolge-Spezialisten dem Käufer eine Vermittlungsgebühr in Höhe von 3% des Kaufpreises zzgl. MwSt, gesamt also von 3,57% aus dem Kaufpreis.

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Tobias Völker Hausverwaltung GmbH -schnell, zuverlässig, persönlich.

Hausverwalter aus der Region Vechta/Lohne kümmert sich mit großem Engagement um die Hausverwaltung von betreuten Objekten

Tobias Völker Hausverwaltung GmbH -schnell, zuverlässig, persönlich.

Tobias Völker Hausverwaltung GmbH

„Wir sind die schnelle Hausverwaltung!“ Das sagt Tobias Völker, geschäftsführender Gesellschafter der Tobias Völker Hausverwaltung GmbH in Lohne. Der Immobilienverwalter legt hohen Wert darauf, dass sowohl die Jahresabrechnungen als auch anstehende Erledigungen schnellstmöglich umgesetzt werden.
Ebenso schnell und zuverlässig reagieren die Immobilienprofis bei Schadensfällen in den Objekten. Für Notrufe außerhalb der Bürozeiten haben die Lohner Hausverwalter eine spezielle Notrufnummer in Betrieb. „So erreichen uns unsere Kunden 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr bei auftretenden Notfällen“ berichtet Tobias Völker stolz. So könne er auch jederzeit eingreifen, wenn in einem von ihm verwalteten Objekt ein Wasserschaden entstanden ist oder ein Aufzug stecken geblieben oder ein Tiefgaragentor nicht mehr funktioniert.

Und da sein Unternehmen nur Immobilien in den Städten und Gemeinden Lohne, Vechta, Bakum, Dinklage, Steinfeld und Holdorf verwaltet, sind er und seine Mitarbeiter ohnehin schnell vor Ort.

Gemeinsam mit seinen qualifizierten Mitarbeiterinnen verwaltet er derzeit 600 Wohnungen in der Region Vechta/Lohne. Dabei nutzt er eine moderne Hausverwaltersoftware. „Mit dieser Software können wir jeden Vorgang an den Objekten erfassen und die Erledigung überwachen“ erzählt der Hausverwalter. So finden er und seine Mitarbeiter jede E-Mail, jedes Telefonat, jedes Angebot und jedes Bild direkt in der EDV. Besonders stolz ist Tobias Völker darauf, dass ab nächstem Jahr die Eigentümer jederzeit die offenen Vorgänge des eigenen Objektes online einsehen können. „Transparenter kann man nicht arbeiten“ sagt Völker.

Neben schnellen Abrechnung und zuverlässiger 24-Stunden-Erreichbarkeit im Notfall legt Völker mit seinem Team Wert auf persönliche Betreuung. „Wir kennen unsere Kunden persönlich“ sagt der Firmeninhaber. „Wir sind kein Großbetrieb, bei dem die Kunden eine Nummer haben, sondern für uns ist auch ein guter zwischenmenschlicher Umgang wichtig“ erklärt der Immobilienprofi seine Denkweise.

Für Wohnungseigentümergemeinschaften übernehmen die Hausverwalter aus Lohne die Verwaltung nach dem Wohnungseigentumsgesetz. Für die Besitzer von Miethäuser oder Mietwohnungen in Lohne, Vechta, Bakum, Holdorf, Steinfeld und Dinklage kümmern sich die Hausverwalter mit großem Engagement um die Betreuung dieser Liegenschaften. „So nehme ich den Eigentümern alle Arbeit rund um das vermietete Eigentum ab“ berichtet Völker. So prüft er Rechnungen, erstellt Betriebskostenabrechnungen für die Mieter, kümmert sich um die Neuvermietung freiwerdender Wohnungen, begleitet und organisiert bauliche Veränderungen und prüft mögliche Mieterhöhungen für den Hausbesitzer. Daneben ist er mit seinem Team erster Ansprechpartner für die Mieter und hat stets den Überblick über den aktuellen Stand der Hausfinanzen.

Seine Mitarbeiter und er legen großen Wert auf regelmäßige Weiterbildungen und besuchen von daher zahlreiche Seminare und Informationsveranstaltungen.

Tobias Völker freut sich auf Anfragen weiterer potentieller Kunden, denn er möchte in Lohne, Vechta und Umgebung noch einige weitere Objekte in die Verwaltung übernehmen. „Bei uns sind Ihre Immobilien in guten Händen“ sagt der Unternehmenschef. „Denn wir reden nicht – wir handeln!“

Tobias Völker Hausverwaltung GmbH ist die schnelle und zuverlässige Hausverwaltung für die Region Vechta / Lohne.

Kontakt
Tobias Völker Hausverwaltung GmbH
Tobias Völker
Brinkstraße 19-21
49393 Lohne (Oldenburg)
04442 706005
info@voelker-hausverwaltung.de
http://www.voelker-hausverwaltung.de

Immobilien

Hausverwaltungs-Firma Rhein-Main-Region zu verkaufen

Bestens eingeführtes lokales Unternehmen sucht eine(n) kompetente(n) Nachfolger(in) mit Branchenerfahrung

Hausverwaltungs-Firma Rhein-Main-Region zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

In der Metropolregion Frankfurt wird eine mittelgroße Hausverwaltungsfirma verkauft. Das Unternehmen betreut derzeit 1.200 Wohnungen. „Das ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das über viele zufriedene Kunden verfügt „. Das sagt Andreas Schmeh, Experte für Nachfolgeberatung bei Hausverwaltungs-Unternehmen.

„Wer im Einzugsgebiet von Darmstadt und Frankfurt ein schönes und freundliches Hausverwaltungs-Unternehmen übernehmen möchte, der hat nun die Chance dazu!“. Darauf weist Andreas Schmeh von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft hin. Der bisherige Inhaber sucht einen Nachfolger. Der Gründer beabsichtigt, mit 67 Jahren im nächsten Jahr in Rente zu gehen. Das Unternehmen wurde vom Inhaber vor über 20 Jahren gegründet und kontinuierlich aufgebaut. Heute werden im Betrieb neben seiner mitarbeitenden Ehefrau weitere drei Voll-und Teilzeitkräfte beschäftigt.

Das Unternehmen betreut derzeit 950 Wohnungen in 36 Wohnungseigentümergemeinschaften und 250 Mietwohnungen in 25 Mietobjekten. Dabei werden vorwiegend Wohnungseigentümer-gemeinschaften als WEG-Verwalter betreut, daneben besten auch einige Mietverwaltungen.

„Aus diesem Grunde ist es unerlässlich, dass der Nachfolger eine mehrjährige praktische Erfahrung im Hausverwaltungsbereich gesammelt hat“ sagt Herr Schmeh. Die Hausverwaltung betreut vorwiegend mittelgroße Liegenschaften in der Region des Büros. Die Eigentümerversammlungen werden teilweise vom Inhaber, teilweise von dessen Ehefrau und teilweise zusammen durchgeführt, je nach Größe der Liegenschaft.

Die Hausverwaltungsfirma hat einen guten Ruf und bekommt deshalb regelmäßig Anfragen zur Übernahme neuer Objekte. „Wer also weiterwachsen möchte, der hat hier beste Voraussetzungen dafür“ schmunzelt Andreas Schmeh. Benutzt wird in diesem Unternehmen eine branchenübliche moderne Software-Lösung. Das Büro ist komplett eingerichtet, verfügt über einen großzügigen Versammlungsraum, in dem die meisten Eigentümerversammlungen abgehalten werden.

Das Unternehmen erzielte im Jahr 2017 einen Jahresumsatz von ca. 280.000 Euro und wird im Jahr 2018 voraussichtlich 300.000 Euro umsetzen. Nach Abzug der Geschäftsführergehälter verbleibt ein Jahresgewinn in Höhe von etwa 35.000 Euro.

Welche Fähigkeiten sollte ein geeigneter Nachfolger mitbringen? Das beantwortet Andreas Schmeh so: „Jahrelange Erfahrung aus dem WEG-Bereich ist unabdingbar. Ein sicheres Auftreten und Führungserfahrung sind hilfreich. Eigenkapital zur Kaufpreisfinanzierung sollte ebenfalls vorhanden sein. “

Der Kaufpreis für dieses funktionierende Hausverwaltungs-Unternehmen beträgt 210.000 Euro. Hinzu tritt für den Käufer eine Vermittlungsgebühr in Höhe von 3,57% aus dem Kaufpreis.

Interessenten nehmen direkt per E-Mail mit PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH Kontakt auf. Ansprechpartnerin ist Birgit Krämer, die gemeinsam mit Andreas Schmeh diese Nachfolge betreut. Die E-Mail-Adresse lautet kraemer@piwi-ka.de .

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung für Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe in Deutschland. Dabei helfen die Spezialisten bei Organisationsveränderungen und beim Verkauf oder Kauf einer Hausverwaltung.

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Barbara Friedrich
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
0721 783 66 98-0
info@piwi-ka.de
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Immobilien

Ziser Hausverwaltung GmbH erhält Auszeichnung

PIWI-Weiterbildungspreis für den Hausverwalter in der Region Freiburg

Ziser Hausverwaltung GmbH erhält Auszeichnung

Geschäftsführer Nicol Eltermann präsentiert stolz den Weiterbilungspreis von PIWI Karlsruhe.

Die Anforderungen an die Verwaltung von Immobilien, insbesondere die Verwaltung von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) werden von Jahr zu Jahr aufwändiger und komplexer.
Dies folgt zum einen aus einer stets wachsenden Anzahl gesetzlicher Vorschriften, viele Eigentümer dürften sich noch an z. B. die Trinkwasserverordnung (Legionellen) oder die Rauchwarnmelderpflicht (LBO BW) erinnern, andererseits aber auch aus einer Fülle an einschlägigen Gerichtsentscheidungen, z. B. BGH zur Abnahme des Gemeinschaftseigentums gegenüber dem Bauträger.
Um diese Flut an Neuerungen umzusetzen und seinen Kunden eine stets rechtssichere Betreuung seiner Vermögenswerte zu gewährleisten, ist es für professionelle Hausverwalter unerlässlich, einen nicht unerheblichen Teil ihrer Zeit in Fortbildungsangebote zu investieren.
Um hier herausragende Leistungen in der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern und ein besonderes Qualitätsniveau von Verwaltungsleistungen auszuzeichnen, vergibt das renommierte „Private Institut der Immobilienwirtschaft GmbH“ (PIWI) aus Karlsruhe alle zwei Jahre einen Weiterbildungspreis für Hausverwaltungs-Unternehmen.
Zur großen Freude der Geschäftsführer Nico Eltermann und Dirk Ziser sowie der gesamten Belegschaft wurde diese begehrte Auszeichnung im Januar 2018 der Ziser Hausverwaltung in Riegel bei Freiburg verliehen.
Das auf die Verwaltung von Wohnungseigentümergemeinschaften und die Betreuung von Eigentümern von Mehrfamilienhäusern spezialisierte Unternehmen ist damit das dritte deutsche Hausverwaltungs-Unternehmen, das diese Auszeichnung erhält. Bisherige Preisträger sind die Firmen Liede GmbH Hausverwaltung aus Karlsruhe (2012-2013) sowie die nunovo Immobilienverwaltung GmbH aus Ulm und Ottobrunn (2014-2015).
Andreas Schmeh, Beratungsleiter bei PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH, würdigte in seiner Laudatio eine sehr ausgeprägte Weiterbildungs-Kultur bei der Ziser Hausverwaltung GmbH.
„Das, was Sie hier mit Ihrem Team im Bereich Weiterbildung absolvieren, leisten und umsetzen, ist vorbildgebend für die gesamte Hausverwaltungs-Branche. Deshalb freut es mich ganz besonders, Ihrem Unternehmen für die Jahre 2016 und 2017 den Weiterbildungspreis für Hausverwaltungs-Unternehmen zu überreichen.“
Bei der Entgegennahme des Preises betonte Nico Eltermann (Ziser Hausverwaltung), dass sein Unternehmen meist den größten Vermögenswert seiner Kunden verwalte, woraus sich eine besondere Verantwortung ergebe. Mit Bedauern hätte er daher die Entscheidung des Gesetzgebers in 2017 zur Kenntnis genommen, dass man auch weiterhin fast keine Anforderungen an Immobilienverwalter stellen wolle. Dies könne in der Praxis zu erheblichen Nachteilen und Schäden für Wohnungseigentümer führen. Ein besonders gravierenders Feld sei hier die Betreuung von Wohnungseigentümergemeinschaften in der fünfjährigen Gewährleistungsphase gegenüber dem Bauträger. Ohne entsprechende Kenntnise und ein gutes Netzwerk des Verwalters entgingen den Gemeinschaften regelmäßig Ansprüche im fünfstelligen bis hinein in sechsstellige Bereiche. Das „Hobbyverwaltertum“ müsse daher dringend beendet werden.
Die Prognose für die Ziser Hausverwaltung GmbH fiel dagegen sehr positiv aus; gerade in Freiburg und der direkten Umgebung steige die Nachfrage derzeit stark an. Dies sei eben der positive Nebeneffekt einer qualitativ hochwertigen Arbeit: Eine ausgeprägte Mund-zu-Mund-Werbung.

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