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Allgemein

Weiterbildungspflicht Hausverwalter mit Praxis-Seminaren

Mehr Wissen, schnelleres und entspannteres Arbeiten für Mitarbeiter von Hausverwaltungs-Firmen

Weiterbildungspflicht Hausverwalter mit Praxis-Seminaren

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

Die Weiterbildungspflicht für Mitarbeiter von Hausverwaltungs-Firmen sorgt für erhöhten Informationsbedarf. Andreas Schmeh, Fachexperte für Hausverwaltungs-Unternehmen in Deutschland, bietet nicht nur seit fast zehn Jahren Fachseminare für Immobilienverwalter an, er klärt auch über die neuen gesetzlichen Bestimmungen auf.

Seit 1.8.2018 besteht für Mitarbeiter von Wohnimmobilienverwalter eine gesetzliche Weiterbildungspflicht. Mitarbeiter und Inhaber sind ab nun verpflichtet, sich in einem Zeitraum von jeweils drei Jahren mit mindestens 20 Stunden fortzubilden. „Alle Mitarbeiter, die Kundenkontakt haben und selbstständig Kundenanliegen erledigen, sind zur Weiterbildung verpflichtet“ berichtet der Mitarbeiter von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe. Seiner Meinung nach gehören Mitarbeiter in der Buchhaltung (Miet- und WEG-Buchhaltung), in der Objektbetreuung (Objektbetreuer, Versammlungsleiter, Teamassistenzen), in der technischen Betreuung oder Abwicklung von Versicherungsschäden dazu ebenso wie Geschäftsführer von Hausverwaltungs-Betrieben. Der 3-Jahres-Zeitraum beginnt im Jahr 2018 zu laufen, bis 2020 müssen alle Hausverwalter-Mitarbeiter also bereits zwanzig Pflichtstunden mindestens Fortbildung absolviert haben.
Die Themen der Fortbildung und die Mindestanforderungen an die Weiterbildungsmaßnahmen sind in der Makler -und Bauträgerverordnung erläutert, berichtet Andreas Schmeh. In der „Vierten Verordnung zur Änderung der Makler- und Bauträgerverordnung vom 9.Mai 2018“ seien auch alle Seminarthemen aufgeführt, die für die Weiterbildungspflicht anerkannt werden. Schmeh`s Arbeitgeber, PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe veranstaltet bereits seit fast zehn Jahren Fachseminare für Mitarbeiter von Hausverwaltungs-Firmen. „Für uns ist das nichts Neues“ schmunzelt der Fachmann aus dem Badischen. Mehr als 7.000 Seminarbesucher hat das Unternehmen die letzten Jahre in seinen Seminaren weitergebildet. Im Zusammenhang mit der neuen Verordnung werde sein Unternehmen nun aber einige zusätzlichen Themen aufnehmen und das Prozedere der Seminare geringfügig verändern. „Ja, die Vorschriften auch für die Seminaranbieter haben sich verändert.“ berichtet er schmunzelnd. Wichtig ist ihm jedoch, dass er vor allem einen Nutzen im Besuch von Fachseminaren sieht: „Die Mitarbeiter bekommen aktuelles Wissen, können dadurch schneller und effizienter arbeiten und sorgen so auch für entspannteres Arbeiten im Betrieb.“ Vor allem aber würden Kunden schnell erkennen, wenn Mitarbeiter höher qualifiziert sind: „Ja, dann werden die Mitarbeiter auch als Fachleute anerkannt. Und das ist eineBestätigung für den Einzelnen und so macht ihm die Arbeit auch mehr Spaß“ berichtet er aus eigener Erfahrung.

In der nun kommenden Weiterbildungs-Saison bietet das Unternehmen folgende Seminarthemen an: „WEG-Buchhaltung – einfach, kompakt und verständlich“, „WEG-Jahresabrechnung einfach, rechtssicher und verständlich“ vorwiegend für Buchhalter in Hausverwaltungs-Unternehmen. Für Objektbetreuer und Assistenzen und Geschäftsführer sind die Dauerbrenner „Perfekte Eigentümerversammlung-rechtssicher, zeitsparend-professionell“, „Bauliche Maßnahmen in der WEG rechtssicher vorbereiten, beschließen und abwickeln“ sowie „Bautechnik für Hausverwalter-Kaufleute-typische Mängel erkennen und beseitigen“. Für die bessere Organisation einer Hausverwaltungsfirma werden folgende Seminarthemen angeboten: „Stoppt den Wahnsinn im Hausverwalterbüro mit besserer Organisation, mehr Zeit, mehr Geld, weniger Stress“ sowie „Digitalisierung in der Hausverwaltung-so profitieren Sie in nur 4 Wochen“. Im Mietbereich werden mit dem berühmten Karlsruher Rechtsanwalt Thomas Hannemann Mietrechtstage in Mannheim und Karlsruhe angeboten und für Verkäufer von Hausverwaltungs-Firmen das Spezialseminar „Der Verkauf Ihrer Hausverwaltung-rechtssicher, profitabel und vertraulich.“
„Schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe“ rät Andreas Schmeh. Bilden Sie sich und Ihre Mitarbeiter fort, erfüllen damit die gesetzliche Weiterbildungspflicht und erweitern so die Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung für Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe in Deutschland. Dabei helfen die Spezialisten bei Organisationsveränderungen und beim Verkauf oder Kauf einer Hausverwaltung.

Kontakt
PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH
Birgit Krämer
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
0721 783 66 98-0
info@piwi-ka.de
http://www.piwi-ka.de

Immobilien

Hausverwaltung Region Calw zu verkaufen

Eine optimale Möglichkeit für einen Immobilienkaufmann zur Selbstständigkeit

Hausverwaltung Region Calw zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

In der Region Calw wird eine Hausverwaltungs-GmbH mit einem Verwaltungsbestand von 380 Wohnungen verkauft. Das Unternehmen verwaltet vorwiegend Wohnungs-Eigentümergemeinschaften in einem Umkreis von ca. 10 Kilometer. Der Inhaber sucht spätestens zum Jahreswechsel einen Nachfolger, da er in den Ruhestand geht. Hier ist die Chance, sich selbstständig zu machen oder den eigenen Betrieb zu vergrößern. Calw liegt 18 Kilometer von Pforzheim und 33 Kilometer von Stuttgart entfernt. Die Region ist wirtschaftlich stark, die Leistungen eines Hausverwalters werden sehr stark nachgefragt und es besteht ein sehr großes Wachstumspotential in dieser Region.
Das Büro des Unternehmens ist hervorragend gelegen in einem Wohngebiet mit ausreichend Parkplätzen, ist 60 Quadratmeter groß und verfügt über drei komplett eingerichtete Arbeits-plätze. Gearbeitet wird mit einem Server und drei angeschlossenen PCs, benutzt wird die Fachsoftware WinCasa in der neuesten Version. In der Software sind alle Daten und Buchungen gespeichert, es bestehen keine Buchhaltungsrückstände.
Verwaltet werden ca. 380 Wohnungen in 46 Wohnungseigentümergemeinschaften und in zwei Mietverwaltungen. Mit diesem Verwaltungsbestand wird derzeit ein Jahresumsatz in Höhe von ca. 100.0000 Euro erzielt. Der Geschäftsführer entnimmt sich daraus derzeit monatlich 5.200 Euro Geschäftsführer-Vergütung und hat einen Firmenwagen.

Alle Beschluss-Sammlungen sind vollständig geführt. Die Ordner der Objekte sind sortiert und in einem gut gepflegten Zustand, daneben sind wichtige Dokumente digital in der EDV hinterlegt. Im Betrieb arbeitet seit 2 Jahren eine Aushilfe mit 10 Wochenstunden, die bereit wäre, zukünftig auch mehr mitzuarbeiten. Sie bearbeitet vorwiegend das Tagesgeschäft und organisiert den Zahlungsverkehr, meldet Heizkosten und betreut die Hausmeister.
Der Kaufpreis für dieses Unternehmen beträgt 100.000 Euro.

Wenn Sie Interesse an der Übernahme dieses Unternehmens haben, dann melden Sie sich bitte ausschließlich per E-Mail an kraemer@piwi-ka.de Nennen Sie uns Ihre kompletten Kontaktdaten inklusive einer Telefonnummer, unter der Sie erreichbar sind. Wir rufen Sie die nächsten Tage an. Sofern Sie dieses Unternehmen durch unsere Vermittlung käuflich erwerben, berechnen wir Ihnen eine Vermittlungsprovision in Höhe von 3% aus dem Kaufpreis zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer in Höhe von derzeit 19%, gesamt also in Höhe von 3,57% inklusive Mehrwertsteuer.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung für Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe in Deutschland. Dabei helfen die Spezialisten bei Organisationsveränderungen und beim Verkauf oder Kauf einer Hausverwaltung.

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Immobilien

Hausverwaltung in der Region Köln zu verkaufen

Gut organisierter Betrieb mit festen Einnahmen sucht erfahrene(n) und kompetente(n) Nachfolger(in)

Hausverwaltung in der Region Köln zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

In der Region Köln wird eine Hausverwaltungs-Firma mit über 900 Wohnungen im Verwaltungsbestand verkauft. „Für einen Fachmann bietet sich hier die Möglichkeit sich selbstständig zu machen oder den eigenen Hausverwaltungsbetrieb zu erweitern“. Das sagt Andreas Schmeh, Fachmann für den Verkauf von Hausverwaltungen, der die Unternehmensnachfolge bei diesem Unternehmen begleitet.

Hausverwaltungen werden nicht oft zum Kauf angeboten. „Deshalb handelt es sich hier um eine wirklich seltene Gelegenheit“ berichtet
der Hausverwalter-Experte, der mit seinem Unternehmen PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft bundesweit zahlreiche Unternehmensverkäufe bei Hausverwaltungen begleitet und betreut.

Das Unternehmen existiert seit 30 Jahren. Im Betrieb arbeiten neben der Firmengründerin sechs Angestellte, teilweise als Vollzeitkräfte, teilweise als Teilzeitkräfte. „Diese sind gut eingearbeitet und wissen, was zu tun ist und erledigen die Arbeiten größtenteils selbstständig“ berichtet der Hausverwaltungs-Experte Andreas Schmeh.

Besonderen Wert legt der qualifiziert arbeitende Betrieb auf eine penibel geführte Buchhaltung und monatliche perfekte Mietabrechnungen mit den Miethausbesitzern. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt in der Mietverwaltung, also in der Betreuung von Mietobjekten in Köln und Umland für Eigentümer. Dabei werden vorwiegend Wohnungen betreut, aber auch Gewerbeeinheiten und Tiefgaragenplätze. Im Mietverwaltungsbereich betreut das Unternehmen derzeit 620 Wohn-und Gewerbeeinheiten und 290 TG-Stellplätze. Zusätzlich verwaltet die Hausverwaltungs-Firma mehr als 300 WEG-Wohnungen in verschiedenen Wohnungseigentümergemeinschaften.

Durch sehr zuverlässige Arbeit hat sich das Unternehmen einen guten Ruf erarbeitet und erhält regelmäßig Anfragen zur Übernahme neuer Objekte. „Und das ohne Investitionen in Marketing, fast nur über Mund-zu-Mund-Propaganda“ berichtet der Unternehmensberater aus Karlsruhe.
Die Verwaltungsobjekte liegen bis auf zwei Ausnahmen alle im Umkreis von 20 Kilometern um das derzeitige Büro, zahlreiche Objekte sind schnell vom Büro aus zu erreichen.

Das Unternehmen verfügt über langfristige Kundenbeziehungen und Verwalterverträge. Dies sichert stabile Einnahmen. Gearbeitet wird mit einer Branchen-Software, in der die Daten und die Buchhaltung seit vielen Jahren gespeichert sind und dort bearbeitet werden. Die Ausstattung der Arbeitsplätze und der IT-Struktur entspricht modernen Erfordernissen. Das Büro des Unternehmens ist komplett eingerichtet und verfügt über einen eigenen Versammlungsraum, in dem Versammlungen mit bis zu zwölf Eigentümern abgehalten werden.

Mit der Betreuung der Objekte erzielt die Hausverwaltungs-Firma einen Jahresnettoumsatz von derzeit 430.000 Euro. 80% der Einnahmen kommen aus dem Mietverwaltungsbereich, 20% aus dem WEG-Verwaltungsbereich. Zusätzlich werden im Jahr für die Vermieter durchschnittlich 60 Wohnungen vermietet, aus diesem Bereich kommen jährlich noch etwa Einnahmen von 50.000 Euro hinzu. Da das Unternehmen wirtschaftlich arbeitet, verbleibt nach Abzug der Ausgaben ein ordentlicher Ertrag von ca. 65.000 Euro im Jahr für die Inhaberin.

Der Verkaufspreis für dieses schön organisierte und freundliche Unternehmen beträgt 320.000 Euro inklusive der Mitarbeiterübernahme, der Software und aller Möbel und Einrichtungsgegenstände.

Die Inhaberin beabsichtigt aus persönlichen Gründen eine Veräußerung des Unternehmens. Gesucht wird ein(e) kompetente(n) Nachfolger(in) mit mehrjähriger Erfahrung aus der Hausverwaltung, bevorzugt mit Erfahrung aus dem Mietbereich. Eine gute und intensive Einarbeitung durch die ausscheidende Firmengründerin ist gewährleistet. Der Besitzübergang ist für das Jahr 2018 geplant. Interessenten melden sich bei PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe per E-Mail an kraemer@piwi-ka.de

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Immobilien

Innovationskongress für Immobilienverwalter

Die Zukunft der Immobilienverwaltung in fünf Städten bereits jetzt kennenlernen

Innovationskongress für Immobilienverwalter

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Jetzt können sich Immobilienverwalter und Immobilienbesitzer umfassend über Leistungen und Produkte verschiedener Prop-Tech-Anbieter informieren!“.
Das sagt Andreas Schmeh von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe, die den „Innovationskongress für Hausverwaltungen, Baugenossenschaften und Besitzgesellschaften“ in fünf Städten organisiert.

„Die Welt in der Immobilienverwaltung ändert sich mit hoher Geschwindigkeit!“ Das sagt Andreas Schmeh, bundesweit bekannter Fachmann in der Immobilienverwaltungs-Branche. Die Digitalisierung, von der soviel geredet werde, halte Schritt für Schritt Einzug in der Branche. „Und immer mehr Produkte entstehen, die sich auch kleinere Verwalter oder kleinere Baugenossenschaften leisten können und die sinnvoll sind“ freut er sich. Dabei sagt er klar, dass ganz viele Betriebe große Angst vor Veränderungen haben. „Dazu besteht aber kein Grund“ beschwichtigt er, denn gut geplant werde der Umstieg auf mehr EDV-gestütztes Arbeiten dazu führen, dass Mitarbeiter von Routinearbeiten entlastet werden und sich mehr um Spezialistenaufgaben kümmern könnten. „In Zeiten hoher Personalknappheit ist das doppelt wichtig!“ unterstreicht er die Bedeutung der zunehmenden Digitalisierung.

Da große Unsicherheit betreffend der neuen Produkte und Dienstleistungen in der gesamten Immobilienverwaltungs-Branche herrscht, veranstaltet PIWI für alle Akteure in der Immobilienverwaltungsbranche, also Hausverwaltungen, Baugenossenschaften und Besitzgesellschaften, diesen Innovationskongress in fünf Städten. Auftakt wird in Ettlingen (Region Karlsruhe) am 11. Oktober 2017 sein, danach finden die nächsten Veranstaltungen am 17. Oktober in Düsseldorf, am 25. Oktober in Berlin, am 7. November in Mörfelden-Walldorf (Region Frankfurt) und am 14. November 2017 in München statt. Dabei legt Schmeh großen Wert darauf, dass sich die Besucher dieses Innovationskongresses ohne Verkaufsdruck informieren können. So werden keine Verkaufsstände aufgebaut, keine Flyer verteilt und keine Werbung gemacht. Sein Format hat er gänzlich anders aufgebaut: “ Jeder Hersteller hat zwanzig Minuten Zeit, allen Besuchern sein Produkt oder seine Dienstleistung unterbrechungsfrei zu präsentieren. Danach können zehn Minuten Fragen gestellt werden. So kann sich jeder Besucher umfassend über die Vorteile einzelner Lösungen informieren.“ Insgesamt zehn Hersteller verschiedenster Software- und Dienstleistungslösungen werden ihre Produkte präsentieren. „Vom Ticketingtool für die Vorgangsverwaltung bis hin zur Matchingsoftware für die Vermietung von Wohnungen ist alles dabei“ freut sich Schmeh. Sehr spannend findet er selber auch Lösungen, wie zum Beispiel Archivräume eingespart werden können und der Inhalt tausender von Archivordnern in der EDV verfügbar ist. „In fünf Sekunden finde ich jede Rechnung“ lacht er, das sei kürzer, als zum Schrank zum Ordner zu laufen und diesen aufzuschlagen.

Eingeladen zu diesen hochwertigen Spezialveranstaltungen sind Hausverwaltungen, Baugenossenschaften und Immobilien-Besitzgesellschaften. Nähere Informationen zu diesem Innovationskongress finden Interessierte unter www.piwi-ka.de

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Immobilien

Hausverwaltung im Nürnberger Umland zu verkaufen

Gut organisierter Betrieb mit festen Einnahmen sucht erfahrene(n) und kompetente(n) Nachfolgerin oder Nachfolger.

Hausverwaltung im Nürnberger Umland zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

Im Städtedreick Nürnberg- Fürth- Erlangen wird eine gut organisierte Hausverwaltung mit 950 Wohnungen verkauft. “ Das ist eine Möglichkeit, sich selbstständig zu machen oder Ihre eigene Hausverwaltung zu vergrößern“. Das sagt Andreas Schmeh, der die Nachfolgesuche koordiniert.

Hausverwaltungen werden selten zum Kauf angeboten. „Deshalb handelt es sich hier um eine seltene Gelegenheit“ berichtet der Hausverwalter- Experte. Dieser Betrieb im Städtedreieck von Nürnberg-Fürth-Erlangen besteht seit über dreißig Jahren. Im Betrieb sind neben dem Firmengründer noch fünf Mitarbeiter beschäftigt. „Diese sind gut eingearbeitet und erledigen die Arbeiten selbstständig“ berichtet der Karlsruher Fachmann. Besonderen Wert legt der qualifiziert arbeitende Betrieb auf eine schnelle Abrechnungserstellung und verfügt über hohe technische und juristische Kompetenz. Dadurch ist das Unternehmen bekannt geworden und erhält regelmäßig Anfragen zur Übernahme neuer Objekte. „Und das ohne Investitionen in Marketing, nur über Mund zu Mund-Propaganda“ berichtet der Unternehmensberater aus Karlsruhe. Das Unternehmen ist bei der Umsetzung von neuen gesetzlichen Verordnungen der Zeit immer einen Schritt weiter als der Mitwettbewerb.

Das Unternehmen betreut 950 Wohnungen. Dabei wird ein Umsatz in Höhe von 280.000 Euro im Jahr erwirtschaftet. Es bestehen langfristige Kundenbeziehungen und Verwalterverträge. Dies sichert stabile Einnahmen. In der Firma wird mit einer modernen Hausverwaltungs- Software gearbeitet. Die Ausstattung der Arbeitsplätze und der IT-Struktur entspricht modernen Erfordernissen. Das Büro des Unternehmens ist komplett eingerichtet und verfügt über zwei eigene Versammlungsräume.

Der Inhaber wird im Jahr 2018 das Rentenalter erreichen. Gesucht wird ein(e) kompetente(n) Nachfolgerin oder Nachfolger mit mehrjähriger Erfahrung aus der Hausverwaltungsbranche. Der Kaufpreis für diese gut organisierte Hausverwaltung beträgt 220.000,00 Euro inklusive dem gesamten Inventar und der modernen Infrastruktur. Eine gute und intensive Einarbeitung durch den ausscheidenden Firmeninhaber ist gewährleistet. Der Besitzübergang ist für das Jahr 2018 geplant. Wer Interesse am Erwerb dieses Unternehmens hat , der meldet sich bei Andreas Schmeh von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe per E-Mail an schmeh@piwi-ka.de

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Immobilien

Kleine Hausverwaltung Nähe Leonberg zu verkaufen

Hausverwaltung mit 350 Wohnungen in der Region Strohgäu sucht kompetente(n) Nachfolger(in)

Kleine Hausverwaltung Nähe Leonberg zu verkaufen

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„Für den Start aus dem Angestellenverhältnis in die Selbstständigkeit ist das der ideale Betrieb!“. Das sagt Andreas Schmeh, Fachmann für den Kauf und Verkauf von Hausverwaltungs-Unternehmen. Derzeit begleitet er den Verkauf einer kleinen Hausverwaltung im Stuttgarter Umland, in der Region Strohgäu.

Und hier nennt er alle wichtigen Informationen dazu:

Im Stuttgarter Umland in der Region Strohgäu wird ein Nachfolger für eine gut eingeführte kleine Hausverwaltung gesucht. Die bisherige Inhaberin beabsichtigt, zum Jahresende in Rente zu gehen. Das Unternehmen besteht seit über 30 Jahren. Es werden in der Region Strohgäu derzeit ca. 350 WEG-Wohnungen in etwa 25 Eigentümergemeinschaften betreut. Ebenso wird ein Miethaus mit 7 Einheiten betreut.

Mit diesen Objekten wird derzeit ein Netto-Jahresumsatz von ca. 80.000 Euro erzielt.

Die Inhaberin arbeitet in der Hausverwaltungs-Einzelfirma halbtags und hat eine Aushilfe auf 450-Euro-Basis beschäftigt, die sich vorwiegend um das Thema Buchhaltung und Büroarbeiten kümmert. Die Eigentümerin kümmert sich vorwiegend um die Objektbetreuung und macht natürlich auch alle Eigentümerversammlungen selbst.

Die Daten der Objekte werden in einer modernen Software vorgehalten. Alle Objekte sind aktuell gebucht und es bestehen keine Buchhaltungs-Rückstände. Die Eigentümerversammlungen der Objekte finden im ersten Halbjahr statt. Die Objekte des Unternehmens befinden sich in enger räumlicher Nähe zum Unternehmen.

Die wichtigen Unterlagen der Objekte werden auch digital vorgehalten. Dies erleichtert die Sachbearbeitung.

Das Unternehmen in der Rechtsform der Einzelfirma hat ein schönes Büro gemietet, das weiteres Wachstum gestattet und das voll inventarisiert ist und mit PCs und Software übernommen werden kann.

Gesucht wird ein(e) Nachfolger(in) mit mehrjähriger Erfahrung aus der Hausverwaltung. Der Bestand des Unternehmens kann zum 01.06.2018 oder später übernommen werden. Die Mitarbeiterin kann auf Wunsch übernommen werden.

Dieses Unternehmen eignet sich hervorragend, um sich selbstständig zu machen oder den eigenen bestehenden Betrieb zu vergrößern. Die derzeitige Inhaberin kann sich für die defacto-Halbtagesarbeit ca. 4.000 Euro monatlich entnehmen.

Da es sich um eine Einzelfirma handelt, bedarf der Übergang der einzelnen Verwaltungsverhältnisse der Zustimmung der einzelnen WEGs. Durch unsere praxiserprobte Methoden kann aber von einer sehr hohen Zustimmungsquote von 100% ausgegangen werden. Selbstverständlich wird der Vertrag so gearbeitet, dass Sie als Erwerber tatsächlich auch nur den vollen Kaufpreis zahlen, wenn alle Objekte auf Sie übergegangen sind.

Der Kaufpreis für dieses Unternehmen (Infrastruktur und Bestandsübertragung) beträgt 65.000 Euro.

Sollten Sie Interesse am Erwerb dieses Unternehmens haben, melden Sie sich ausschließlich per E-Mail unter Angabe Ihrer vollständigen Daten (Vor-und Zuname, komplette Adresse, Telefonnummern und E-Mail-Adresse) an schmeh@piwi-ka.de

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Unternehmen jeder Größe in Deutschland. Betreut werden vorwiegend kleine und mittelgroße Hausverwaltungen im gesamten Bundesgebiet.

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Immobilien

Personalmangel bedroht Hausverwaltungs-Firmen und Kunden

Schwierige Zeiten für Hausverwaltungs-Firmen: Fachkräftemangel führt bereits zu Versorgungs-Engpässen

Personalmangel bedroht Hausverwaltungs-Firmen und Kunden

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Unvorstellbar, was da auf Hausverwaltungs-Firmen und deren Kunden zukommt! Wir werden nie erahnte Schwierigkeiten bekommen.“ Das sagt Andreas Schmeh, bundesweit anerkannter Fachexperte für deutsche Hausverwaltungs-Unternehmen. Er sagt den Hausverwaltern schwere Zeiten voraus, insbesondere durch den rapiden demografischen Wandel. So falle es den Hausverwaltungs-Firmen immer schwerer, qualifiziertes Personal zu finden. „Zahlreiche Stellen sind unbesetzt“ berichtet der Fachmann aus der Praxis.

Fachkräftemangel ist in aller Munde. Aber in kaum einer Branche ist er so spürbar wie bei den Hausverwaltungs-Firmen. „Immer mehr Firmen bekommen offene Stelle nicht mehr oder nicht mehr adäquat besetzt“. Das behauptet Andreas Schmeh, Beratungsleiter bei PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe. Dadurch sind die Unternehmen nicht nur an weiterem Wachstum gehindert, sondern auch die Betreuung bestehender Kunden könne durchaus immer schwerer gewährleistet werden. Er beobachtet, dass es regional unterschiedlich schwer ist, offene Stellen bei Hausverwaltungs-Unternehmen zu besetzen. „In Baden-Württemberg, Bayern und Hessen herrscht Fachkräftemangel, während in Berlin oder Nordrhein-Westfalen die Suche nach qualifiziertem Personal sich (noch) etwas leichter darstellt.“ Die Situation sei so, dass es in einigen Boom-Regionen wie München, Stuttgart, in der Rhein-Neckar-Region oder im Rhein-Main-Gebiet nahezu unmöglich sei, qualifizierte Objektbetreuer für die WEG-Verwaltung zu finden. Und wenn ein geeigneter Kandidat gefunden werde, müsse dieser mit ordentlichen Leistungsanreizen und entsprechendem Gehalt eingekauft werden.
„Das wird die nächsten Jahre zu stark steigenden Hausverwaltungs-Vergütungen führen“ ist sich der Hausverwaltungs-Experte sicher. So beobachte er bereits seit zwei Jahren einen starken Anstieg der Vergütungen bei gut geführten Betrieben. „Die Kunden bei gut organisierten Hausverwaltungen sind bereit, mehr zu zahlen, wenn sie wissen, dass die Leistung stimmt!“. Und den Kunden wird auch gar nichts anderes übrigbleiben, als höhere Vergütungen zu zahlen, denn ansonsten könne der Hausverwalter kein attraktives Gehalt mehr bieten und müsse so seine Leistungen einschränken oder aber weniger Objekte in die Betreuung übernehmen.
Allerdings nimmt der Karlsruher Unternehmensberater für Hausverwaltungen auch seine Kolleginnen und Kollegen in die Pflicht:“ Weil die letzten zwanzig Jahre viel zu wenig Wert auf Ausbildung junger Menschen gelegt wurde, fehlt nun der Unterbau an Fachkräften“. Und ausbilden könnten viele der 17.000 Hausverwaltungs-Betriebe in Deutschland, Schmeh schätzt, dass mehr als 5.000 Betriebe problemlos Ausbildungsplätze bereitstellen könnten. Tatsächlich sind es bislang bundesweit weniger als 700 Betriebe, die sich hier für die Zukunft engagieren.
Die Hausverwaltungs-Branche sei zudem vollkommen überaltert und finde für die ganzen anstehenden Verrentungen langjähriger Mitarbeiter nicht genügend Fachkräfte auf dem freien Arbeitsmarkt. „Die Zeiten haben sich radikal verändert“ berichtet Schmeh. Früh sei es einfacher gewesen, eine Stelle zu besetzen als heute. „Immer mehr ältere Mitarbeiter gehen in Rente und es kommen zu wenige junge Menschen nach“ identifiziert er die Auswirkungen der demografischen Veränderungen. Außerdem sei der Job des Hausverwalters für viele Menschen nicht attraktiv genug aufgrund der benötigten Stressresistenz und den insbesondere im Frühjahr anfallenden Mehrarbeitszeiten.
Durch diese ganzen Veränderungen wird nun ein vollkommen neuer Umgang mit Personal erforderlich. Heute müsse sich ein Betrieb Gedanken darüber machen, wie die Arbeitsatmosphäre im Büro besser gestaltet werden kann, wie die technische Ausstattung eines attraktiven Arbeitsplatzes aussehen muss und mit welch innovativen Arbeitszeitmodellen sich ein Hausverwalter als Arbeitgeber attraktiv macht, all das führt Schmeh auf. Ebenso wichtig sei die schnelle und zielorientierte Qualifizierung von Quereinsteigern, damit die Branche noch überhaupt genügend Fachkräfte finden.
Wie Fachkräfte heute gefunden werden, diese an das Unternehmen gebunden werden und wie Mitarbeiter in modernen Zeiten im Unternehmen geführt werden sollten, das und noch viel mehr wird Schmeh auf seinem Spezialseminar „Mitarbeiterführung und Personalmanagement in der Hausverwaltung“ berichten.
„Wir müssen einige Dinge radikal neu denken“ berichtet er aus seinem breiten Erfahrungsschatz. Dieses Spezialseminar für Inhaber und Führungskräfte von Hausverwaltungs-Firmen findet statt am 26.Januar 2017 in Düsseldorf und am 15.November 2017 in Stuttgart.

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Immobilien

Große Marktveränderungen im Hausverwaltungs-Markt

Konzentrationsprozesse sowie Einführung moderner Arbeitsmethoden beherrschen derzeit den Markt der Hausverwaltungs-Unternehmen

Große Marktveränderungen im Hausverwaltungs-Markt

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„Der ganze Markt der Hausverwaltungs-Unternehmen befindet sich in einem gigantischen Umbruch!“ Das sagt Andreas Schmeh, bundesweit anerkannter Fachexperte für die Hausverwalter-Branche. Er beobachte derzeit eine rasante Konzentrationswelle sowie große technologische Veränderungen in den Unternehmen.

„Irrsinn, mit welchem Tempo nun Veränderungen geschehen!“. Herr Schmeh, Beratungsleiter bei PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe staunt sichtlich. Überall bilden sich regionale oder landesweite oder bundesweit tätige Unternehmen, die Hausverwaltungsunternehmen aufkaufen, übernehmen und dann versuchen, daraus einen Filialisten oder schlagkräftigen Gesamtbetrieb zu formen. Seiner Meinung nach sei diese Marktentwicklung seit langem überfällig, denn mit weit mehr als 17.000 vorwiegend kleinen Verwaltungsunternehmen auf dem Markt sei der Markt „atomisiert“. 98% der Hausverwaltungsbetrieben seien kleiner als 10 Mitarbeiter, berichtet der Karlsruher Fachexperte weiter. „In allen Wirtschaftsbereich gäbe es schon deutliche Konzentrationsprozesse, nur nicht beim Hausverwalter“ plaudert er Branchenwissen aus.
Nun werde diese Konsolidierung mit immensem Tempo vorangetrieben, derzeit werden seiner Meinung nach extrem viel Hausverwaltungs-Unternehmen zum Kauf angeboten, aber auch gesucht. Nur nicht überall. „Auch hier können wir klare Unterschiede feststellen zwischen städtischer und ländlicher Region“ erzählt er aus seinem Wissen. Besonders gefragt seien Hausverwaltungs-Unternehmen in städtischen Region, wenn sie denn einigermaßen gut organisiert und digitalisiert sind und einen vernünftigen Objektschnitt haben, erzählt Andreas Schmeh. In ländlichen Region sei es schwerer, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Aber auch hier berichtet er über Ausnahmen: „Ein gut organisierter Betrieb mit einem guten Objektdurchschnitt macht auch in ländlicher Region Sinn, wenn der Betrieb dort einen guten Ruf genießt“ Denn oftmals habe ein solcher Betrieb durch seine gute Organisation und sein Können ein großes Alleinstellungsmerkmal am regionalen Markt.
„Und damit kann man auch in der ländlichen Region gut leben!“

Trotzdem hebt er mahnend den Zeigefinger: Er warnt alle Marktteilnehmer davor, unüberlegt Hausverwaltungen aufzukaufen. „Die damit zusammenhängende Arbeit, die Veränderungen bei Kunden und Mitarbeitern müssen alle vorher wohl bedacht sein!“ Einige Firmen, die sich derzeit groß engagieren und zahlreiche Unternehmen aufkaufen, werden seiner Meinung nach viel Geld verlieren:
„Ja, da sind zurzeit einige unterwegs, die alles kaufen, was bei drei nicht auf den Bäumen ist“ lacht er. Dabei werde seiner Meinung nach vergessen, dass jede Investition wirtschaftlich sein müsse.

Ebenso groß sind seiner Meinung nach auch die derzeit stattfindenden technischen Veränderungen in den Betrieben. Das, was die Industrie schon vor Jahren vollzogen habe, das komme nun bei den Hausverwaltern an: nämlich das Thema Digitalisierung. „Da findet gerade eben eine wirklich große Umstellungswelle statt“ erzählt Schmeh. Und da die Kunden immer anspruchsvoller werden würden, die Unterlagen immer schneller greifbar sein müssen und kein Personal Zeit hat, unnötig in Ordnern Papiere zu suchen, greife hier der technische Wandel vollkommen. Seiner Meinung nach profitieren von dieser Digitalisierungswelle die Kunden als auch der Hausverwalter selber: „Durch eine saubere Verschlagwortungssystematik finden Sie jedes gewünschte Dokument innerhalb von drei Sekunden“ behauptet er. Und durch durchsuchbare PDFs sei es mittlerweile auch problemlos möglich, nur nach Schlagworten in langen Texten, also zum Beispiel in einer Teilungserklärung zu suchen. „Wer das nicht nutzt, dem kann nicht geholfen werden“ bringt er seine Meinung auf den Punkt. Hier würden sich auch immer mehr neue Programme, Zusatztools und Hilfsprogramme entwickeln, die die Prozesse im Verwalterbüro verschlanken. „Unsere Branche steht vor großen Veränderungen, nein, wir sind schon mittendrin“ freut er sich.

Klar stellt er aber auch fest: Wer als Hausverwalter seinen Betrieb nicht jetzt an moderne Zeiten anpasst und die technologischen Änderungen nicht mitgeht, wird es in Zukunft schwer haben, überhaupt am Markt bestehen zu können.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die Unternehmensberatung für Hausverwalter, Besitzgesellschaften und Baugenossenschaften. Die Spezialisten helfen bei allen Fragen zum Thema Nachfolge, Organisation, Marketing und Strategie bei Hausverwaltern.

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Immobilien

Gute Organisation in Hausverwaltungen wird immer wichtiger

Die Welt der Hausverwalter verändert sich radikal – Kundenansprüche steigen rasant

Gute Organisation in Hausverwaltungen wird immer wichtiger

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„Die Verbesserung der Organisation im Hausverwalterbüro wird immer wichtiger!“. Das sagt Andreas Schmeh, bundesweit anerkannter Experte für Hausverwaltungs-Unternehmen. Derzeit finde in der Hausverwaltungsbranche ein großer Umbruch statt. Dabei geraten zahlreiche Hausverwaltungs-Firmen deutlich ins Hintertreffen, weil sie sich den modernen Arbeitsmitteln und Arbeitsmethoden verweigern.

Andreas Schmeh kennt sich in deutschen Hausverwaltungs-Büros bestens aus. Er hat schon selbst bei über 150 Unternehmen an Optimierungen an der Organisation mitgearbeitet. „Da wird in unserer Branche oftmals noch gearbeitet wie vor 20 Jahren“ berichtet er. Er ist Beratungsleiter bei PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH, der bundesweit bekannten Unternehmensberatung für Hausverwalterinnen und Hausverwalter. Er hilft Unternehmen bei der Beseitigung organisatorischer Schwierigkeiten und sorgt für schnellere Bearbeitungswege.

Ein wichtiger Aspekt dabei ist der Einsatz moderner EDV und Software sowie moderne Bearbeitungsformen von Vorgängen. „Das Internet hat die Welt verändert, auch im Hausverwalterbüro!“ berichtet der Fachmann. Dies habe zu einer zunehmenden Digitalisierung von Vorgängen und Schriftstücken geführt und das erfordere auch im Hausverwaltungsbüro ein radikales Umdenken.

Dabei sei es nicht damit getan, E-Mails zu nutzen und eine Homepage zu unterhalten. Digitalisierung sei viel mehr, meint Andreas Schmeh. Es gehe darum, konsequent Unterlagen in digitalen Formaten zu produzieren und vorzuhalten und dafür auf beleghafte Dateien wie Briefe und Faxe weitestgehend zu verzichten. Je mehr gut digitalisiert und gut verschlagwortet sei, desto einfacher sei es für die Mitarbeiter. „Über die EDV finde ich doch alle Unterlagen in Sekundenschnelle“ schmunzelt der Fachmann. Keiner muss mehr zum Ordner laufen und dann eine vielseitige Teilungserklärung wälzen, um den Umlageschlüssel herauszufinden“ lacht er. Dies gehe heute über durchsuchbare PDF-Dokumente in Sekundenschnelle.

Ebenso gehöre zur Digitalisierung, dass Kunden heute Dokumente online einsehen möchten, und zwar „on demand“ und nicht nach einem Anruf im Hausverwalterbüro. Dies sei mit verschiedenen Lösungen überhaupt kein Problem und vor allem sorge es mittelfristig für Entlastung bei den Mitarbeitern. Ein weiterer Schritt seien dann teilautomatisierte digitale Prozesse wie zum Beispiel die Schlüsselbestellung. „Bei solchen bisher arbeitsintensiven Arbeitsprozessen lässt sich unglaublich viel Zeit und Geld einsparen“ berichtet er aus seiner Beratungs-Praxis. Weitere teildigitalisierte Prozesse seien heute auch Themen wie Adress-oder Bankdatenänderung, Versand von Abrechnungen und Einladungen per E-Mail und vielem mehr.

„Es ist unglaublich, wie viele Arbeitsschritte sich einsparen lassen, wenn man konsequent solche Arbeitsprozesse vereinfacht und digitalisiert“ freut sich der Fachmann.

Er freut sich auch auf nun beginnende Tests bei einem seiner Kunden, bei dem die ersten „Online-Eigentümerversammlungen“ durchgeführt werden. Dies ist ein besonders sensibles Thema, da die Gesetzgebung in Deutschland noch nicht die neuen Zeiten des Internets erkannt hat und weit hinterherhinkt. „Na ja, die Parlamentarier leben ja in einer eigenen Welt“ schmunzelt Schmeh. Er bereitet in Abstimmung mit einem ausgewählten Kunden die ersten Onlineversammlungen vor. Zuvor gab es noch viele rechtliche und technische Hürden zu beseitigen. „Unser Kunde testet das nun in zehn Versammlungen und dann werden wir ein Fazit ziehen“ erzählt Schmeh stolz.

Er warnt aber auch: „Unsere Hausverwalterinnen und Hausverwalter dürfen nicht verpassen, ihre Geschäftsabläufe zu optimieren und an die neue digitale Welt anzupassen! Die Kunden haben heute eine ganz andere Erwartungshaltung als noch vor zehn oder zwanzig Jahren!“
Veränderte Kundenwünsche und die ständig steigenden Ansprüche durch neue Gesetze und Verordnungen sorgen für Optimierungsdruck in der Branche. Er befürchte, dass zahlreiche Hausverwaltungen nicht mehr diesen neuen Erwartungen gerecht werden können und somit über kurz oder lang Kunden verlieren und vom Markt verschwinden werden. „Wer seine Abläufe nicht an die modernen Gegebenheiten anpasst, wird früher oder später nicht mehr genügend Kunden haben“ warnt er. Ältere Kolleginnen und Kollegen warnt er ebenfalls, die in Bälde in Rente gehen möchten und ihre Betriebe verkaufen möchten:“ Mittlerweile werden bei den Kaufpreisen von Hausverwaltungen gewaltige Preisunterschiede gemacht. Ist ein Betrieb richtig gut aufgestellt in Bezug auf Organisation und moderne Techniken, gibt es einen guten Preis. Wer versucht, seinen Betrieb zu verkaufen, der noch arbeitet wie vor vielen Jahren, der muss mittlerweile gewaltige Preisabschläge beim Verkauf hinnehmen.“

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die Unternehmensberatung für Hausverwalter, Besitzgesellschaften und Baugenossenschaften. Die Spezialisten helfen bei allen Fragen zum Thema Nachfolge, Organisation, Marketing und Strategie bei Hausverwaltern.

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Immobilien

Hausverwaltung im Osten von München zu verkaufen

Langjährig gut geführter Betrieb sucht einen kompetenten Nachfolger

Hausverwaltung im Osten von München zu verkaufen

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„Das ist eine gute Chance für den Kauf eines Hausverwaltungsunternehmens im Münchner Umland“. Das sagt Andreas Schmeh, in Deutschland anerkannter Fachmann für Hausverwaltungen. Der Betrieb verwaltet 700 Wohnungen und über 500 Tiefgaragenplätze in der Region Kirchseon / Ebersberg. Da die Firmenchefin der GmbH in Rente geht, wird ein(e) Nachfolger(in) gesucht.

Andreas Schmeh berichtet: “ Das Unternehmen besteht seit über 30 Jahren und verwaltet vorwiegend Wohnungseigentümergemeinschaften“. Zahlreiche Häuser werden seit Beginn der 1980er-Jahre verwaltet. 700 Wohnungen und 500 Tiefgaragenplätze in ca. 50 Eigentümergemeinschaften werden verwaltet. Stärken der bisherigen Inhaberin waren regelmäßige Objektbegehungen, technisch-handwerkliches Verständnis und eine gute Durchführung der Eigentümerversammlungen. Das sollte ein Nachfolger mitbringen, meint Schmeh. Gesucht wird eine Fachkraft, die mehrjährige praktische Erfahrung in der Verwaltung nach dem Wohnungseigentumsgesetz hat. Egal, ob der / die Nachfolger(in) bisher in zweiter Reihe gearbeitet hat oder sogar schon selber Versammlungen organisiert und Objekte betreut hat. Auch für eine Betriebserweiterung kommt das Unternehmen in Frage. „Klar, wenn ein bestehenden Hausverwaltungs-Unternehmen sich vergrößern möchte, dann geht das hier perfekt“ erzählt der Beratungsleiter von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH. Denn das Unternehmen verfüge über zwei sehr tatkräftige Teilzeitmitarbeiter und ein attraktives Betätigungsfeld mit geringem Konkurrenzdruck. Gerade die Region um Kirchseeon, Ebersberg, Grafing und Umgebung zeichne sich dadurch aus, dass es dort zu wenige qualifizierte Hausverwaltungs-Unternehmen gebe.
Vor allem, darauf weist Schmeh hin, lasse sich von dieser Region aus hervorragend der Münchner Osten abdecken: „Da gibt es ein riesiges Betätigungsfeld“ berichtet Schmeh. Der Münchner Osten sei hervorragend mit dem Auto oder dem öffentlichen Nahverkehr zu erreichen.

Die Verwaltungsobjekte des Unternehmers befinden sich vorwiegend in der Region Kirchseeon, Ebersberg und Grafing, aber auch einige attraktive Häuser im Münchner Osten befinden sich im Verwaltungsbestand des Unternehmens. Die Mitarbeiter sind bestens eingearbeitet, gearbeitet wird mit einer Fachsoftware. „Investieren sollte man aber in eine neue EDV-Ausstattung“ berichtet Andreas Schmeh „und außerdem seien sicherlich bald neue Büromöbel fällig“.

Das Unternehmen erzielt derzeit einen Jahresumsatz in Höhe von ca. 190.000 Euro und hat eine äußerst günstige Kostenstruktur. So bleibe nach Abzug aller Kosten ein guter Verdienst für den neuen Inhaber übrig. Trotzdem warnt Schmeh: “ Die Kunden erwarten eine gute Leistung. Wer die erbringt, kann hier in der Region wachsen und sich als professioneller Verwalter positionieren. Deshalb kommt das Unternehmen aber wirklich nur für Fachleute in Frage.“ Außerdem müsse jedem Übernehmer klar sein, dass Hausverwaltung auch mit hohem zeitlichem und persönlichem Einsatz verbunden ist. Insbesondere im Frühjahr/Frühsommer treten klare Belastungsspitzen auf.

Schmeh fasst zusammen: Fachkompetenz, Wille und Zuverlässigkeit müsse ein Übernehmer des Unternehmens mitbringen. Am besten in der Region München oder dem näheren Umland beheimatet. Wer eine hohe Kundenorientierung mitbringe, dem falle es noch leichter, diese anspruchsvolle Arbeit zu verrichten. Gesucht wird ein Nachfolger, der recht bald direkt in den Betrieb einsteigen und mitarbeiten kann. Eine gute Einarbeitung ist gewährleistet. Der Kaufpreis für das Unternehmen befindet sich eher unterhalb der üblichen Kaufpreise für Hausverwaltungen.

Wer am Kauf dieser Hausverwaltung Interesse hat kann sich direkt per E-Mail an Andreas Schmeh wenden. Seine E-Mail-Adresse lautet Schmeh@piwi-ka.de . PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft ist ein hochspezialisiertes Beratungsunternehmen ausschließlich für Hausverwalter, Baugenossenschaften und Immobilieninvestoren. Die Spezialisten helfen dabei, dass diese Berufsgruppen schneller und zügiger die Arbeit erledigt bekommen, entwickeln ein speziell auf den Betrieb abgestimmtes Marketing, helfen bei der Auswahl der richtigen Fachsoftware oder organisieren professionell Nachfolgeregelungen und Unternehmensverkäufe.

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