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VSB Gruppe und Felix Nova GmbH schließen Kooperation

Dresden/Rahden, 24. September 2018 – Auf der Messe WindEnergy Hamburg in dieser Woche besiegeln die VSB Gruppe und die Felix Nova GmbH ihre Kooperation mit einem Vertrag. VSB baut seine Pipeline in Deutschland weiter aus und erwirbt Projektrechte im Umfang von rund 80 Megawatt. Felix Nova betreut die sich schon in einem fortgeschrittenen Stadium befindlichen Projekte bis zur Baureife weiter.

Partner Felix Nova bringt in die Zusammenarbeit neben den Planungen vor allem seine langjährige Erfahrung und umfassendes Know-how in der Entwicklung von Windenergieprojekten ein und stärkt damit die regionalen Netzwerke der VSB Gruppe. Das Unternehmen aus Rahden in Nordrhein-Westfalen wird die sich in Planung befindlichen Projekte dienstleistend weiter entwickeln und durch das Genehmigungsverfahren nach Bundes-Immissionsschutzgesetz führen. „Es ist wichtig, mit der VSB einen starken Partner an unserer Seite zu haben, mit dessen Unterstützung wir diese erfolgversprechenden Windenergieprojekte in den kommenden Jahren ans Netz bringen können“, erklärt Dr. Thomas Tschiesche, Geschäftsführer Felix Nova GmbH.

Marko Lieske, Geschäftsführer der VSB Holding GmbH ergänzt: „Der Windmarkt in Deutschland konsolidiert sich weiter. Über Partnerschaften lassen sich Synergien sinnvoll nutzen und der Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter zügig voranbringen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Felix Nova, die regional bestens etabliert ist“.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 470 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind über 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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BVL-Kongress 2018: Eintritt in die virtuelle Logistikplanung

BVL-Kongress 2018:   Eintritt in die virtuelle Logistikplanung

In der Logsitik 4.0 sprechen Maschinen und Geräte miteinander – im taraVRbuilder 2018 bereits jetzt! (Bildquelle: tarakos GmbH)

Digitales trifft Reales – dieses Motto des 35. Deutschen Logistikkongresses in Berlin trifft besonders auf die Virtual-Reality-Software taraVRbuilder von tarakos zu, die zugleich ein kleines Jubiläum feiert: Seit 15 Jahren ist die Software zur einfachen Abbildung und Analyse von Abläufen der Intralogistik nun auf dem Markt. Anfangs nur von Spezialisten der Fördertechnik und Logistikberatern eingesetzt, hat sich die Software zu einem Standard-Tool der Branche entwickelt, das von Herstellern, Planern und Anwendern ohne besondere Softwarekenntnisse gleichermaßen genutzt werden kann. Davon können sich Besucher des BVL-Kongresses selbst überzeugen: Für den ersten Planungsschritt von Automatisierungslösungen werden oft Gebäudepläne in AutoCAD verwendet. Dabei werden technische Informationen, etwa über Fördergeschwindigkeit oder das Stauverhalten in CAD-Blöcken festgehalten. In der neuen Version des taraVRbuilders können nun nicht nur die 2D-Layouts, sondern auch die Informationen aus diesen Blöcken über die AML-Schnittstelle nach festgelegten Regeln eingelesen und bestimmten Animationsfunktionen im taraVRbuilder zugewiesen werden. So gelangen Anwender noch einfacher und schneller zum animierten 3D-Szenario. Besondere Synergie-Effekte bieten dabei Bibliotheken mit herstellerspezifischen Komponenten, seien es Fahrzeuge, Regalsysteme, Förderanlagen, Roboter oder Schutzzäune, weil diese den Originalen der realen Welt in Abmessungen und Funktionsmöglichkeiten entsprechen. Zahlreiche animierbare Objekte lassen sich über Parameter steuern, um Abläufe in realen Situationen zu simulieren können, bis die optimale Lösung gefunden ist.
Als Glanzlicht auf dem BVL-Kogress erwartet die Besucher die Möglichkeit, virtuelle Fabrikumgebungen mit 3D-Brillen zu durchwandern. Dabei hören sie nicht nur situationsgenau die Betriebsgeräusche von Flurfahrzeugen – sie können sogar virtuelle Pakete oder Bauteile mithilfe von Griffsensoren aufheben und transportieren! Wer die Szenarien für Präsentationen verwenden will, zeichnet Rundflüge durch das aktuelle Projekt aus beliebigen Perspektiven auf und speichert sie als Videos. Damit wird es wesentlich leichter, Mitarbeiter und Management im eigenen Betrieb oder bei Kunden eine realistische Vorstellung geplanter Automatisierungen oder Verbesserungen zu geben.
Viele neue Funktionen des taraVRbuilders 2018 machen es Logistik- und Produktionsplanern noch einfacher, ihre Abläufe realistisch darzustellen. So hat sich das Programm in vielen Branchen Handel, Logistik, Automotive, Möbelherstellung oder Lebensmittelindustrie als Standard etabliert. Durch die Kombination des taraVRbuilders mit 3D-Brillen wie OCULUS Rift gewinnen mittelständische Betriebe einen einfachen und kostengünstigen Einstieg in virtuelle Realität, für die sich komplexe und kostspielige VR-Umgebungen nicht rentieren. Damit eröffnen sie sich zahlreiche Möglichkeiten der Automatisierung und Digitalisierung auf dem Weg zu höherer Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit.

Messehinweis: Die tarakos GmbH aus Magdeburg präsentiert den taraVRbuilder auf dem Deutschen Logistikkongress der BVL vom 17. bis 19. Oktober 2018 in Berlin im Pavillon, Stand PV/06.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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Tipps für Bauherren: Eine sinnvolle Raumaufteilung im Traumhaus sorgt für ein rundum glückliches Gefühl

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Damit ein neues Haus letztendlich zum Traumhaus wird, ist es wichtig, dass sich alle Bewohner darin wohlfühlen und genug Platz haben. Aber nicht nur darauf kommt es an. Bereits bei der Erstellung des Grundrisses sollte genau überlegt werden, wie viele Räume überhaupt benötigt werden und wie sie später genutzt werden sollen. Eventuell sollen auch bereits vorhandene hochwertige Möbel in das neue Haus eingeplant werden. Dann ist es notwendig, dass ausreichend Platz hierfür vorgesehen wird. Wichtig ist es auch, sich vorab zu überlegen, ob es eventuell sinnvoll ist, einen oder auch mehrere Räume für Hobbys einzuplanen. Wenn sich die zukünftigen Hausbewohner beispielsweise gerne künstlerisch oder sportlich betätigen, macht das umso mehr Spaß, wenn ein eigens dafür eingerichteter Raum geschaffen wird. So hat man Platz für alle benötigten Utensilien und stört währenddessen nicht die anderen Mitbewohner.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Anbieter für Massivhäuser in Norddeutschland und bietet seinen Kunden die Planung von individuellen Architektenhäusern ohne Aufpreis an. Zusammen mit den Bauherren wird der Grundriss bis ins letzte Detail optimal geplant und am Ende entsteht ein individuelles Wohnraumkonzept.
Weitere Informationen für eine durchdachte Raumaufteilung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG informiert: Warum es wichtig ist, Garage und Carport schon bei der Hausplanung zu berücksichtigen

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Bereits während der eigentlichen Hausplanung sollten sich Bauherren Gedanken um die Gestaltung der Außenanlagen machen. Wichtige Punkte sind deshalb auch Themen wie der Bau einer Garage oder einem Carport. Auch wenn es anfangs eventuell unnötig oder gar zu teuer erscheint, ist es sinnvoll, zumindest einen Platz für eine Garage oder ein Carport einzuplanen.

Als einer der führenden Experten für den Bau von Massivhäusern berät das Hamburger Bauunternehmen GfG seine Kunden gerne ausführlich über die Vorteile von Garagen. Die jahrelangen Erfahrungen haben gezeigt, dass die nachträgliche Planung einer Garage einige Nachteile mit sich bringt. Oft hapert es dann schon am verfügbaren Platz. Deshalb ist es wichtig, sich schon bei der Hausplanung mit diesem Thema zu beschäftigen. Wird von Anfang an ein Platz für eine Garage oder ein Carport vorgesehen und eingeplant, kann dies optimal in die Hausgestaltung integriert werden.

Die frühzeitige Planung einer Garage hat zudem den Vorteil, dass man beispielsweise eine Verbindungstür zwischen Garage und Haus einbauen kann. Durch diese kann dann auch bei schlechtem Wetter problemlos zwischen Auto und Haus hin- und her gependelt werden. Der nachträgliche Einbau einer solchen Verbindungstür bringt viele Nachteile mit sich und ist manchmal auch gar nicht mehr möglich.

Eine Garage ist aber beispielsweise auch dann sinnvoll, wenn kein Keller gebaut werden kann. Manchmal lässt die jeweilige Bauordnung oder gar der persönliche finanzielle Rahmen keinen Kellerbau zu und dann ist eine Garage eine tolle und vor allem kostengünstigere Alternative. Eine Garage muss ja nicht zwangsläufig nur für ein Auto verwendet werden, sondern kann auch als Abstellraum dienen.

Weitere Informationen zum Thema Garage und Carport erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

(Mynewsdesk) Neben der Entwicklung eigener Audio-Lösungen unterstützt WHD aus Deisslingen ab sofort Elektriker und Architekten auch online: http://planer.whd.de. Mit dem Online-Projektplaner werden vom privaten Haus über Restaurants, Hotels bis zur öffentlichen Einrichtung Angaben strukturiert abgefragt, sodass der Nutzer innerhalb von wenigen Minuten alle Angaben zu seinem Projekt machen kann. Im Anschluss werden die Daten an WHD übermittelt und von einem erfahrenen WHD-Mitarbeiter sorgfältig geplant. Als Ergebnis erhält der Nutzer innerhalb von 48 Stunden einen individuellen Verdrahtungsplan, Geräteaufstellung und auf Wunsch ein Beratungsgespräch am Telefon mit dem persönlichen Ansprechpartner.

„Im Zuge der Digitalisierung haben wir uns die Frage gestellt, welche Prozesse wir unseren Kunden und Partnern online als Werkzeug an die Hand geben können – so starten wir mit dem Projektplaner und weitere sinnvolle Angebote mit Mehrwert werden folgen.“

– Stefan Huber, Geschäftsführer WHD

Der Projektplaner von WHD kann auch sehr einfach mobil genutzt werden

Projekte können im Projektplaner komfortabel in mehrere Zonen und einen Außenbereich eingeteilt werden. Gleichzeitig informiert eine Auswahl der zu integrierenden Audio-Lösungen über aktuelle Möglichkeiten und auch vollständig unsichtbare Soundsysteme von WHD können direkt mit eingeplant werden.

„Wir haben im ersten Monat bereits über 80 Anfragen mit unserem Projektplaner erfolgreich bedient und merken, dass neben der Zeitersparnis für den Nutzer auch Planungsfehler vermieden werden.“ 

– Gordon Herzner, Mitarbeiter WHD Abteilung Projektierung

Der WHD-Projektplaner kann ganz einfach auch mobil von unterwegs auf dem Handy bedient werden. Mit dem Projektplaner unterstreicht WHD seine Kompetenz im Projektgeschäft und in der Projektplanung und stärkt die Zusammenarbeit mit Elektroinstallateuren, Grosshändlern, Architekten und Planern durch die optimale Unterstützung bei der Planung individueller Beschallungs-Lösungen, wobei auch private Bauherren, Modernisierer und Renovierer in den Genuss der Planung durch WHD kommen.

http://planer.whd.de

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WHD ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit 90jähriger Geschichte und einem einzigartigen Team aus 50 Spezialisten. Mit Erfahrung und Herzblut wird Technik und Emotion miteinander verbunden, um faszinierende und innovative Audio-Lösungen ‚Made in Germany‘ in der Schwarzwald-Region zu entwickeln. Das Unterhaltungselektronik-Portfolio von WHD reicht von hochwertigen Hifi-Lautsprechern für zu Hause über innovative Audio-Lösungen für Unternehmen bis hin zu höchst speziellen Industrielösungen. Dabei vereint WHD die gesamte Wertschöpfungskette vom Konzept bis hin zur Produktentwicklung, Produktion und Service. Verkauf und Vertrieb werden auch auch im E-Commerce unterstützt. Weitere Informationen:  www.whd.de: https://whd.de

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GfG informiert: Gesundes Wohnen mit dem gesundPlusHAUS

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Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit sind beim Hausbau zentrale Themen. Aber nicht jeder Bauherr kennt sich hierbei aus. Deshalb ist es umso wichtiger, diese Überlegungen mit einem starken Partner durchzuführen, der sich in allen Punkten auskennt.

Ein solches Unternehmen ist die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG. Das Bauunternehmen in der Hamburger Region hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im Bereich Massivbau und gilt als Vorreiter in Sachen gesundes Bauen. In Zusammenarbeit mit weiteren Experten auf diesem Gebiet hat die GfG das erste gesundPlusHAUS entwickelt. Dieses ist das beeindruckende Ergebnis aus langjähriger Erfahrung, detaillierter und Zukunft gerichteter Bauplanung und der Begeisterung für modernes und gesundes Bauen.

Bei der Planung und Entwicklung des gesundPlusHAUS wurde großen Wert auf die optimierte Haustechnik gelegt. Sie ist so konzipiert, dass die einzelnen Komponenten wie beispielsweise die Heizungsanlage, das Lüftungssystem, die Entwässerung und die Energiegewinnung über eine Photovoltaikanlage optimal aufeinander abgestimmt sind. Durch dieses Zusammenspiel herrscht im Inneren des Hauses jederzeit ein perfektes Raumklima.

Für ein gesundes Klima spielt aber nicht nur die Haustechnik eine große Rolle, sondern auch die Verwendung geeigneter Materialien, die während des Hausbaus eingesetzt wurden. Damit ein Maximum an gesunder Raumluft entsteht, musst darauf geachtet werden, dass keine schädlichen Ausdünstungen von Böden, Wänden und Decken austreten. Um dies zu verhindern, kommen ausschließlich Baustoffe zum Einsatz, die ein gutes Ergebnis in der Prüfkammermessung nach den Vorgaben des Umweltbundesamtes erreichen, da auch nur diese Baustoffe eine Freigabe erhalten.

Das Ziel des gesundPlusHAUS ist es, dass die Innenraumluft weniger Schadstoffe enthält als dies für Kindergärten und Schulen (Neubau) vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Damit ein gesundPlusHAUS die strengen Vorgaben erfüllen kann, werden die niedrigeren Richtwerte für derzeit rund 360 Stoffe zugrunde gelegt, die das Bundesumweltamt für den Bau von staatlichen Einrichtungen herausgegeben hat und die vom TÜV bzw. dem eco-Institut geprüft wurden.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG unterstützt Bauherren von der Planung bis zum Einzug ins gesunde und klimaneutrale Traumhaus. Auf Wunsch wird das gesundPlusHAUS gerne auch komplett schlüsselfertig gebaut und übergeben.

Weitere Informationen zum gesundPlusHAUS erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Mit dem Rundum-Sorglos-Paket der GfG zum Traumhaus

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Sobald Bauherren sich dazu entschlossen haben zu bauen, steht auch schon die erste große und vor allem wichtige Entscheidung an. Welche Firma übernimmt eigentlich die Planung, Abwicklung und Kontrolle des Hausbaus? Schön ist es, wenn sich dann ein Bauunternehmen findet, das ein Rundum-Sorglos-Paket anbietet und die Bauherren von der Planung bis zur Schlüsselübergabe betreut. Seit vielen Jahren kommen Bauwillige deshalb zur GfG, denn als einer der führenden Experten im Bereich Massivbau hat das Hamburger Bauunternehmen bereits eine Vielzahl an Projekten realisiert.
Kunden der GfG dürfen sich aber nicht nur über professionelle Beratung und die Verwendung von hochqualitativen Baumaterialien freuen, sondern sie erhalten zudem noch viele weitere Vorteile. Einer der größten Vorteile ist sicherlich die Festpreis- und Bauzeitgarantie. Aber auch die massive Bauweise punktet aufgrund ihrer robusten und langlebigen Eigenschaften bei vielen Bauherren.
Der Massivbauexperte hat mittlerweile über 1.000 Häuser gebaut und jedes davon ist ein wahres Einzelstück, denn die GfG bietet Ihren Kunden individuelle Architektur zum bezahlbaren Preis an. Die Häuser sind alle energetisch besonders wertvoll und unter Verwendung von schadstoffarmen Baustoffen gebaut. Die Fertigstellungsgarantie gibt den Bauherren hierbei zusätzliche Sicherheit. Und auch bei der Qualitätskontrolle setzt die GfG noch einen drauf: Während der gesamten Bauphase werden die erzielten Fortschritte mittels einer Baucam überwacht. Sie sorgt für die lückenlose und detaillierte Aufzeichnung und garantiert somit eine hohe Qualitätssicherung.
Die persönliche Bauleitung erfolgt durch Architekten der GfG, die den Bauherren jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Als langjähriger Experte im Baubereich verfügt das Unternehmen selbstverständlich über höchste Bonität – darauf können sich alle Kunden verlassen.
Weitere Informationen zum Thema erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Kapitalkräftig in die virtuelle Zukunft

Mit neuem Eigenkapital wird die tarakos GmbH den Trend zur Digitalisierung nutzen, um das Dienstleistungsangebot auszubauen und neue Innovationen im VR-Bereich anzustoßen.

Kapitalkräftig in die virtuelle Zukunft

Herbert Beesten treibt als Geschäftsführer die Vision der tarakos GmbH für die Zukunft voran (Bildquelle: tarakos GmbH, Magdeburg, frei zur Veröffentlichung)

Die Gesellschaftsanteile der im Jahr 2000 gegründeten tarakos GmbH wurden vollständig von der Holding AVEG mbH übernommen, die von Ulf Heyer aus Schwerin geführt wird. Die beiden Firmengründer Chrisitan Höpner und Herbert Beesten sind ebenso als Gesellschafter ausgeschieden, wie die Sparkassen-Beteiligungs-gesellschaft Sachsen-Anhalt mbh. Darüber hinaus wurde das Fremdkapital weiterer stiller Gesellschafter abgelöst, was zu einem außerordentlichen Gewinn für 2017 und einer deutlichen Verbesserung der Bilanzstruktur geführt hat. Die Konsolidierung will der bisherige, alleinige Geschäftsführer Herbert Beesten gemeinsam mit dem neuen Gesellschafter nutzen, um anspruchsvolle strategische Ziele zu erreichen. tarakos sucht einen Partner, um neue Vertriebswege für ihre Virtual Reality Software zu erschließen. Der taraVRbuilder gilt in der Planung und Optimierung der Intralogistik in Lager und Produktion, der virtuellen Inbetriebnahme und Industrie 4.0 als Marktführer. Ebenso wird ein Generationswechsel in der Geschäftsführung vorbereitet. Schließlich soll ein wachsendes Dienstleistungsgeschäft die Gesamtleistung der tarakos GmbH deutlich erhöhen. „tarakos wird die stärkere Finanzkraft für Innovationen und die Weiterentwicklung der Software-Produkte nutzen,“ sagt Herbert Beesten. „Damit wollen wir von der hohen Nachfrage nach Virtual Reality Software profitieren, die von der rasanten Verbreitung günstiger 3D-Brillen getrieben wird.“ Nach einer aktuellen Studie von Deloitte beträgt dieses Wachstum in Deutschland rund 37 Prozent jährlich in den kommenden fünf Jahren. So werden Unternehmen in Deutschland bis zum Ende des Jahrzehnts rund 840 Millionen Euro in Virtual, Augmented oder Mixed Reality investieren – davon 90 Prozent in Unternehmensanwendungen. „Neben meinem Engagement in den Bereichen Chemieprodukte und Immobilen möchte ich die AVEG Holding auch in diesem Umfeld positionieren“, erklärt Ulf Heyer. „Die Themen Industrie 4.0 und Digitalisierung versprechen auch mittel- und langfristig sehr gute Geschäfte.“ Ein wichtiger Grund für sein Engagement bei der tarakos GmbH war das vorhandene Portfolio an attraktiven Kunden aus internationalen Konzernen, Automobilherstellern ebenso wie Logistik- und Handelsunternehmen. Auch nationale, mittelständische Produktionsunternehmen schätzen Software und Dienstleistungen der tarakos GmbH.

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ÖKO-HAUS feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Pioniere der Photovoltaik: ÖKO-HAUS überzeugt mit Qualität und langjähriger Erfahrung bei PV-Anlagen und Batteriespeichersystemen

ÖKO-HAUS feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Die ÖKO-HAUS GmbH feiert ihr 20-jähriges Firmenjubiläum am 28./29. April mit einer großen Hausmesse.

Eppishausen, 17. April 2018 – Die ÖKO-HAUS GmbH wird 20 Jahre alt: In zwei Jahrzehnten hat sich der einstige ökologische Baustoffhandel zu einem führenden Anbieter für Komplettlösungen rund um die regenerative Energiegewinnung und Speicherung entwickelt. Rund 2000 PV-Anlagen hat ÖKO-HAUS seit seiner Gründung 1998 realisiert und überwacht derzeit täglich über 600 Anlagen im Leitstand. Seinen privaten wie gewerblichen Kunden bietet das Familienunternehmen um Geschäftsführer und Elektromeister Felix Steber zudem eine große Auswahl an Batteriespeichersystemen, Wärmepumpen und den Service der energetischen Gebäudesanierung. Das 20-jährige Jubiläum feiert ÖKO-HAUS am 28. und 29. April am Firmenstandort in Eppishausen mit einer großen Hausmesse.

„Wir haben allen Grund zum Feiern“, berichtet Felix Steber, Geschäftsführer von ÖKO-HAUS, zusammen mit seinen Eltern und Firmengründern Lisa und Gerhard Steber. „Wir konnten das Unternehmen mit 34 Mitarbeitern durch die PV-Krise führen und gestärkt daraus hervorgehen. Inzwischen gehören wir zu den führenden PV-Spezialisten in Südbayern. Vor diesem Hintergrund blicken wir sehr positiv in die Zukunft.“

PV-Anlagen: Regional und überregional ein gefragter Partner
Wenn es um die Realisierung einer PV-Anlage geht, bietet ÖKO-HAUS seinen Kunden alles aus einer Hand: Von der Planung und Projektierung über die Montage bis hin zur Fernüberwachung und Wartung. Dabei hat sich ÖKO-HAUS mit hoher Qualität zu fairen Preisen erfolgreich im südbayerischen Markt positioniert. „Wir haben eine hohe Kundenbindung und werden sehr oft weiter empfohlen“, erzählt Felix Steber. „Der geringe PV-Zubau in Deutschland macht uns wenig zu schaffen, da wir Anlagen nicht nur montieren, sondern unsere Kunden mit Wartungsverträgen langfristig an uns binden können. Außerdem wird die Photovoltaik durch sinkende Systempreise immer wirtschaftlicher. Im Gewerbebereich erzeugen Betreiber mit großen Anlagen die Kilowattstunde Strom für sechs Cent, im Vergleich dazu kostet sie 16 bis 20 Cent aus dem Stromnetz. Da ist jede Kilowattstunde Sonnenstrom Gold wert!“ Neben privaten Haushalten zählen viele gewerbliche und öffentliche Auftraggeber zu seinen Kunden. Große PV-Anlagen baute ÖKO-HAUS beispielsweise auf den Schwabmünchner Leonhard-Wagner-Schulen (400 kWp) und in Augsburg, etwa auf dem Landratsamt (135 kWP), der Feuerwache Süd (53 kWp) und aktuell auf der Grundschule „Vor dem Roten Tor“ mit 53 kWp. Als Partner des Ökohaus-Pioniers BAUFRITZ stattet ÖKO-HAUS deutschlandweit Neubauten mit PV-Anlagen aus. Die Fernüberwachung und Wartung kann das Eppishausener Unternehmen sogar europaweit anbieten und betreut unter anderem eine große Freiflächenanlage in Süditalien.

Ökologie und Pioniergeist
Der ökologische Grundgedanke gepaart mit Pioniergeist prägt die Unternehmensgeschichte von ÖKO-HAUS bis heute: Wo sich der Firmenkomplex auf knapp 10.000 Quadratmetern befindet, stand einst ein Bauernhof mit einer Massivholzschreinerei. 1993 erweiterte sie Gerhard Steber um einen ökologischen Baustoffhandel, drei Jahre später installierte er die erste Photovoltaikanlage und gründete schließlich 1998 die ÖKO-HAUS GmbH. Damit gehört Steber zu den Pionieren in der Region und hielt mit dem enormen Wandel der Solarbranche Schritt. Dass auch der Generationenwechsel schon gelungen ist, darüber freuen sich die Unternehmensgründer besonders: „Unser Sohn Felix leitet ÖKO-HAUS sehr erfolgreich. Er hat über viele Jahre Erfahrungen sammeln und das notwendige Know-how aufbauen können, und ganz wichtig: Er ist ebenso wie wir fasziniert davon, aus Sonne Strom zu machen und die Stromautarkie voranzutreiben. Wir wissen das Unternehmen in besten Händen“, so Gerhard und Lisa Steber.

Mit Batteriespeichersystemen die eigene Energiewende realisieren
Einen Trend hat ÖKO-HAUS frühzeitig erkannt: Das Unternehmen vermarktet und installiert Batteriespeichersysteme. Betreiber von kleineren Photovoltaikanlagen möchten sich gegen Strompreiserhöhungen absichern und aus Überzeugung möglichst unabhängig sein. Um den selbst erzeugten Sonnenstrom auch nachts und bei schlechtem Wetter zu nutzen, baut inzwischen jeder zweite Privatbetreiber mit der PV-Anlage auch ein Speichersystem ein. In Sachen eigene Energiewende und Autarkie geht ÖKO-HAUS mit gutem Beispiel voran: Mit der Photovoltaik produziert das Unternehmen im Jahr rund dreimal so viel wie es verbraucht, rund 155.000 kWh Strom, und erreicht in Verbindung mit seinem Großspeichersystem eine Autarkie von rund 80 Prozent. Für einen Gewerbebetrieb ist das ein sehr gutes Ergebnis, zumal vier betriebseigene Elektrofahrzeuge geladen werden.

Zur Feier des 20-jährigen Firmenjubiläums lädt ÖKO-HAUS seine Kunden und alle Interessierte am 28. April (13-18 Uhr) und 29. April (10-18 Uhr) an den Firmenstandort in Eppishausen, Ortsteil Weiler, ein. Mit einem umfangreichen Rahmenprogramm ist für Unterhaltung und Fachinformationen gesorgt – mit zahlreichen Ausstellern und informativen Vorträgen, unter anderem zur Elektromobiliät, mit Musik, Gewinnspielen und einem abwechslungsreichen Kinderprogramm.

Als Komplettanbieter von Photovoltaikanlagen ist die ÖKO-HAUS GmbH seit 1998 im südbayerischen Raum und als Partner von BAUFRITZ deutschlandweit tätig. Von der Planung, Projektierung über den Bau und die Wartung bietet das Unternehmen alles aus einer Hand. Mit über 2000 realisierten PV-Anlagen für private, gewerbliche und kommunale Betreiber verfügt ÖKO-HAUS über fundiertes Know-how und langjährige Erfahrung. Die Tochterfirma fagus energieprojekte gmbh baut und verwaltet Bürgeranlagen. Mit einem großen Portfolio an Batteriespeichersystemen hat sich ÖKO-Haus in dem stark wachsenden Markt positioniert und bietet zudem Wärmepumpen und den Service der energetischen Gebäudesanierung. Am Firmenstandort Eppishausen, Ortsteil Weiler, beschäftigt das Familienunternehmen 34 Mitarbeiter.

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Virtuelle Logistikplanung mit 3D-Brille

tarakos präsentiert auf der LogiMAT 2018 die neue Version des taraVRbuilder. Neben den bewährten VR-Features für Planung und Präsentation werden nun auch Betriebsgeräusche simuliert.

Virtuelle Logistikplanung mit 3D-Brille

In der Industrie 4.0 sprechen Maschinen und Geräte miteinander – im taraVRbuilder 2018 bereits jetzt (Bildquelle: tarakos GmbH, Magdeburg, frei zur Veröffentlichung)

Die Virtual-Reality-Software taraVRbuilder kommt in der neuen Version 2018 mit zahlreichen neuen Funktionen zur LogiMAT. Die Abläufe der Intralogistik lassen sich damit noch einfacher planen, simulieren und optimieren – wie die zunehmende Vernetzung der Industrie 4.0 dies erfordert. Eingelesene 2D-Dateien mit Grundrissen lassen sich schnell und einfach zu 3D-Szenarien erweitern, in welchen zahlreiche Objekte automatisch oder aus mitgelieferten Standard-Bibliotheken per Drag-and-drop platziert werden können. Nach Anleitung und Tutorials bilden Anwender in kurzer Zeit die Umgebung ihrer Logistikprojekte ab. Anhand dieser räumlichen Nachbildung kann man sich mit einer 3D-Brille einen realistischen Eindruck der Planungsumgebung verschaffen.
Anschließend werden die Abläufe in Produktion, Montage, Lager oder Versand modelliert und hinzugefügt. Alle Güter, Förderbänder, Transportmittel und Verpackungsgeräte verfügen dazu über die verschiedensten Eigenschaften, die mit zahlreichen Parametern eingestellt werden, um die Realität möglichst genau wiederzugeben. Die „Intelligenz“ der Objekte zeigt das Beispiel einer Bearbeitungsstation, welche die Stapelhöhe eines Fördergutes erkennt, und so die Lagenbildung erleichtert. Viele neue Objektdetails der Flurförderer, Förderbänder mit Verzweigungen, Schmalgangstapler, Regalelemente oder Bearbeitungsstationen, Maschinen und Roboter erhöhen den Komfort der Software. In der neuen Version 2018 geben bestimmte Objekte nun sogar einstellbare Betriebsgeräusche ab!
Günstiger Einstieg durch 3D-Brillen
So erleben Besucher der LogiMAT auf dem Stand von tarakos mit einer VR-Brille Oculus RIFT besonders intensiv, wenn sich Flurfahrzeuge nähern: Die Betriebsgeräusche aus der entsprechenden Richtung werden automatisch lauter. Mithilfe von Touch-Griffsensoren können die Besucher sogar virtuelle Pakete oder Bauteile selbst über den Messestand tragen! Die Kombination aus taraVRbuilder und kostengünstigen 3D-Brillen eröffnet nun auch mittelständischen Betrieben die einfache Anwendung der virtuellen Realität. Die digitalen Zwillinge der realen Produktionsanlagen dienen zur Absicherung von Produktionsstarts, organisatorischen Veränderungen oder Investitionen. Während dem Durchwandern eines 3D-Szenarios lassen sich sämtliche Auswirkungen besser beurteilen, als am Planungstisch. Wem dies nicht genügt, der kann mit der Maus einen Rundflug durch das aktuelle Projekt aufzeichnen und als Video abspeichern. Dadurch entstehen hochwertige, dynamische 3D-Präsentationen für Kunden oder das Management.

Messehinweis: Die tarakos GmbH aus Magdeburg präsentiert den taraVRbuilder 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart in Hall1 an Stand C52.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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