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MES in der Plattform sind die Zukunft!

Anwender und Anbieter diskutieren über den richtigen Weg von MES in der Zukunft unter Leitung von Dr. Christine Lötters am 26. April 2018 auf der 10. Internationalen MES-Tagung auf der HANNOVER MESSE.

MES in der Plattform sind die Zukunft!

Moderation Dr. Christine Lötters

Plattformen sind aus dem Alltag des B2C nicht mehr wegzudenken. Doch wie sieht dies im Bereich B2B oder gar mit dem Angebot auf dem Markt für MES Lösungen aus? Diese und andere Fragen rund um das Thema Plattform-Ökonomie diskutiert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, mit ihren Gästen auf dem Podium zur 10. Internationalen MES Tagung in Hannover.
Viele Anbieter beschäftigen sich aktuell damit, ihre Lösungen plattformbasiert weiter zu entwickeln. Cloudbasierte Lösungen gehören dabei fast schon zum Standard. Doch ist der Markt bereits soweit, um noch einen Schritt weiter in Richtung Plattformökonomie zu gehen? Was muss eine Plattform bieten, um auf Akzeptanz zu treffen?
Diese und weitere Fragen diskutieren erneut handverlesene Experten aus den Reihen namhafter Anbieter und Anwender von MES Lösungen auf dem Podium in Hannover.
„MES in der Plattform als Katalysator für Industrie 4.0“ – so der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die am 26.4.2018 die 10. MES Tagung abrunden soll. Die Podiumsdiskussion zur Internationalen MES-Tagung hat sich bereits zu einem festen Bestandteil etabliert. Sie hat ihren festen Platz als Bindeglied zwischen den beiden thematischen Schwerpunkten Prozessfertigung und diskreter Fertigung.
Gerade in der letzten Zeit wird wieder intensiv darüber diskutiert, wie MES Lösungen der Zukunft aussehen werden. Und da passt die Diskussion rund um das Thema Plattformökonomie sehr gut ins Programm und auf die Bühne.
Mit auf dem Podium in Hannover sind: Dr. Hartwig Düsing, Vertriebsleiter der gbo datacomp GmbH, Andreas Kirsch, Vorstand der GUARDUS AG, Dr. Florian Hagen, Director MRO IT Solutions bei der Lufthansa Industrie Solution, Wolfgang Dedden, Senior Project Manager im Bereich Manufacturing Intelligence & Solution Design der Bayer AG sowie Volkhard Bregulla Vice President Global Sales Manufacturing, Automotive and IoT im Hause Hewlett Packard Enterprise.

„Ich bin gespannt, wie die Experten die Entwicklung einschätzen werden und ob es Unterschiede in der Sichtweise zwischen Anbietern und Anwendern gibt“, schließt Lötters.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
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EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

Aachen/Berlin 29. September 2017 – Heute treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU in Tallinn zum „Digitalen Gipfeltreffen“. Ziel des Treffens ist es, Europa zum weltweiten Technologieführer zu machen und sich in der globalen Digitalisierung zu behaupten.

Nachdem schon vor einigen Tagen die Finanzminister der EU zusammenkamen, um die Weichen für eine faire Besteuerung von Digitalunternehmen zu stellen, sind es wieder Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien, die sich im Vorfeld zusammen positionieren und heute ein Positionspapier vorgelegt haben.

Demnach sollen vornehmlich das Steuerrecht der EU sowie die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen harmonisiert werden. Gerade die Besteuerung multinationaler Unternehmen müsse an die Veränderungen durch neue digitale Geschäftsmodelle angepasst werden. Zukünftig solle geltendes EU-Recht grundsätzlich hinsichtlich der Digitalisierungsbemühungen überprüft und bei Bedarf angepasst werden.

Weiterhin fordern die vier Staaten die Umsetzung eines 5-Punkte Plans, der den Weg in die europäische Gigabitgesellschaft ebnen soll. Bis spätestens 2018 sollen in den Bereichen Infrastruktur, Plattformökonomie, Fachkräfte und Bildung, (Startup-) Finanzierung sowie Digitalisierung von Industrie, Dienstleistungen und Verwaltung konkrete Maßnahmen auf den Weg gebracht sein. Darüber hinaus sollen die Themen Datenökonomie, geistiges Eigentum, Bürgerrechte, Transparenzverpflichtungen für die Plattformökonomie sowie Cybersicherheit eine wichtige Rolle spielen.

„Die EU-weite Harmonisierung von Rahmenbedingungen ist essentiell für mehr Chancen bei der Digitalisierung und Europas Rolle“, äußerte sich BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Entscheidend wird aber sein, welche Maßnahmen auch kurzfristig umgesetzt werden können. Die Digitalisierung wartet nicht auf Verhandlungsrunden der EU“, führte er fort.

Einerseits bleiben die Forderungen aus dem Vorfeld des Digitalgipfels hinter den BITMi Forderungen zurück, beispielsweise was die Geschwindigkeit des Ausbaus von Glasfaserleitungen betrifft, andererseits gibt es doch auch große Übereinstimmungen hinsichtlich der Schwerpunktsetzung.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Qunomedical startet in Deutschland

Qunomedical startet in Deutschland

Qunomedical

Berlin, 12. September 2017. Qunomedical gibt heute den Start auf dem deutschen Markt bekannt. Die digitale eHealth-Plattform ermöglicht Patienten Zugang und unabhängige Informationen zu den besten Medizinern und Krankenhäusern weltweit. Nach der Gründung im Mai 2016 fokussierte das Berliner Unternehmen zunächst auf den englischsprachigen Raum. Im letzten Monat erhielt das Startup eine weitere Finanzierung in Höhe von 1,8 Mio Euro. Mit diesem Geld hat das Team jetzt die deutsche Webseite aufgebaut und will in den kommenden Monaten die Nutzerzahlen in Deutschland verdoppeln.

Deutschland nimmt im Kontext medizinischer Reisen eine besondere Rolle ein. Zum einen lassen sich jährlich Tausende internationale Patienten in Deutschland behandeln. Gleichzeitig sind aber auch 55% der Deutschen bereit, selbst für eine Behandlung ins Ausland zu reisen. Die Beweggründe hinter einer solchen Reise sind vielfältig. Während Menschen aus China, den Arabischen Emiraten und Russland nach Deutschland kommen, um unabhängig vom Preis von der deutschen Qualitätsmedizin zu profitieren, gehen Deutsche für elektive Eingriffe ins Ausland, weil sie Kosten sparen oder lange Wartezeiten verkürzen möchten. Für den medizinischen Laien ist dabei kaum beurteilbar, ob die Kostenvorteile zu Lasten der Qualität gehen oder sie möglicherweise eine schlechtere Versorgung erhalten. Qunomedical.com ist die einzige digitale Plattform weltweit, die Kliniken und Ärzte auf der Grundlage eines mehrstufigen Qualitätsalgorithmus prüft und akkreditierte Kliniken an Patienten vermittelt. Auf diese Weise erhalten deutsche Patienten Zugang und unabhängige Informationen zu günstigen und hochwertigen Alternativen zum Arzt im Inland. Internationale Patienten erfahren auf der Plattform, wo die besten Ärzte und Kliniken für ihre jeweilige Behandlung zu finden sind.

Rund 89% der deutschen Patienten bei Qunomedical gaben nach der durchgeführten Behandlung an, dass die Qualität und die Betreuung gleichwertig oder besser als in Deutschland war. Besonders beliebt sind laut Qunomedical zahnmedizinischen Behandlungen, Reproduktionsmedizin, Haartransplantationen und ästhetisch chirurgischen Eingriffen. Die beliebtesten Reiseziele sind Polen, Tschechien und die Türkei. Allerdings verbinden auch immer mehr deutsche Patienten die medizinische Behandlung mit einer Urlaubsreise nach Thailand oder Mexiko.

Mit durchschnittlich neun Arztbesuchen im Jahr gehen Deutsche doppelt so oft zum Arzt wie beispielsweise Briten und Skandinavier. Das deutsche Gesundheitssytem zählt im weltweiten Vergleich zu einem der Besten. Dr. Sophie Chung, Ärztin und Gründerin von Qunomedical, erklärt, warum sie glaubt, dass Qunomedical seinen Erfolg auch im Heimatland fortsetzen kann: „Das Verhältnis zwischen Arzt und Patient durchläuft in Deutschland in den letzten Jahren einen drastischen Wandel. Patienten vertrauen heute nicht mehr blind dem Urteil eines einzelnen Arztes, sondern wollen für sich die bestmögliche Behandlung. Dabei spielen nationale Grenzen bei der Frage der eigenen Gesundheit eine untergeordnete Rolle. Wir stellen den Patienten in den Mittelpunkt und zeigen ihm seine Optionen auf – ohne als Halbgott in Weiß über seinen Kopf hinweg zu entscheiden.“
Während Transparenz in anderen Branchen selbstverständlich ist, hatten Patienten im Gesundheitswesen bislang kaum die Möglichkeit, Ärzte und Kliniken anhand von Kriterien wie die Anzahl der durchgeführten Behandlungen, Bewertungen anderer Patienten und Hygienestandards zu vergleichen.

Qunomedical wurde im April 2016 gegründet und verfolgt die Mission, Patienten weltweit Zugang zu den besten Ärzten für ihren individuellen Behandlungsfall zu ermöglichen. Aktuell vermittelt die Plattform Patienten an die besten Krankenhäuser in 25 verschiedenen Ländern auf www.qunomedical.com Dabei reicht das Behandlungsspektrum von Zahnimplantaten bis zu komplexen Herzoperationen. Anhand der strengen Qualitätsstandards für Krankenhäuser werden nur international akkreditierte Kliniken zugelassen und stetig entlang der Patientenerfahrung geprüft.

Kontakt
Qunomedical
Harders Christiane
Chausseestraße 8
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01789231012
christiane.harders@qunomedical.com
http://www.qunomedical.com