Tag Archives: plotten

Allgemein

„Industrielles Kennzeichnen“

Porsche erteilt exklusive Freigabe für PrintoLUX®-Verfahren

"Industrielles Kennzeichnen"

Die Beschriftung von Schutzgitterboxen (im Bild) und anderen Bedienelementen erfolgt im neuen Werk.

Die PrintoLUX GmbH in Frankenthal/Pfalz hat ein neues, industrielles Kennzeichnungsverfahren entwickelt und erfolgreich am Markt platziert. Insbesondere durch seine Wirtschaftlichkeit ersetzt PrintoLUX® inzwischen vielerorts die Gravur, den Siebdruck und andere herkömmliche Kennzeichnungsverfahren. In der Anlagenkennzeichnung hat sich das Verfahren bereits als Industriestandard etabliert. Außerdem setzen alle namhaften deutschen Automobilhersteller und viele Maschinenbauer das Verfahren ein.

Neues Werk für den Karosserierohbau des 911er mit PrintoLUX®-Kennzeichnungsherstellung

Auch Porsche weitet den an verschiedenen Standorten schon länger praktizierten Einsatz der Kennzeichnungsherstellung mit PrintoLUX® weiter aus. Bisher wurde bereits an den Porsche Standorten Leipzig (Produktion Panamera) und Bratislava (Produktion Cayenne) mit dem PrintoLUX®-Verfahren gekennzeichnet. Mit dem Projektstart im Herbst 2017 kommt PrintoLUX® nun auch im neu zu errichtenden Werk für den Karosserierohbau des 911er in Zuffenhausen zum Einsatz.Für Frank Ritter, bei PrintoLUX Key Account Manager, ist die Entscheidung von Porsche „… eine erfreuliche Konsequenz aus den guten Erfahrungen, die man bei Porsche an den Standorten Leipzig und Bratislava mit unserem Kennzeichnungsverfahren macht.“

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

Allgemein

Kennzeichnungsherstellung auf Baustellen des Anlagenbaus

PrintoLUX sorgt mit Weltneuheit für Furore

Kennzeichnungsherstellung auf Baustellen des Anlagenbaus

Zum Quantensprung beim Kennzeichnen auf der Baustelle könnte das System PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE

Im Anlagenbau kommt es hinsichtlich der Verfügbarkeit von Kennzeichnungen immer wieder zu ärgerlichen und kostspieligen Engpässen. In der Bau- und Installationsphase, bei der Projektübergabe und bei der Inbetriebnahme der Anlage erfordern Änderungen von Komponenten, Funktionen und Leistungsstärken eine oft umfangreiche Ersatzbeschilderung. Eine entsprechende Neubeschaffung geschieht dabei bisher auf zwei Wegen: Entweder werden die Kennzeichen in der heimischen Werkstatt bzw. bei Dienstleistern angefordert, oder sie werden mit mobilem Gerät auf der Baustelle hergestellt.

Beide Wege bedeuten einen erheblichen Aufwand: Da sich der Bedarf an Ersatzschildern in seinem gesamten Umfang nicht auf ein Mal, sondern in mehreren Etappen zeigt, entsteht hinsichtlich der Beschaffung eine andauernde Pendelbewegung zwischen Baustelle und heimischer Werkstatt bzw. Dienstleister. Dies verschlingt viel Zeit und damit viel Geld: Erfassen, Bestellen, Kontrollieren hoch Zehn.

Auch der zweite Weg hat seine Tücken: Wenn auf der Baustelle installiertes Gerät für eine schnelle Verfügbarkeit der Ersatzbeschilderung sorgen soll, muss dafür bisher eine ganze Reihe an Systemen mit unterschiedlicher Software und engen Material-Limitierungen eingesetzt werden. So werden Kennzeichen zum Einsatz im Schaltschrank mit ganz anderen Geräten hergestellt als Kennzeichen für die Anlage. Drei bis fünf Systeme auf der Baustelle zu deponieren, bedeutet einen großen logistischen Aufwand und Platzbedarf sowie Kosten für die Bedienung und Wartung der Geräte. Komplikation hoch Zehn.

Vermisst wurde bisher also ein mobiles System für Kennzeichen, mit dem sich ein möglichst großer Kennzeichnungsbedarf an der Baustelle abdecken lässt. Und diese Bedarfslücke hat der Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX nun mit einer überzeugenden Lösung geschlossen.

Die Lösung heißt „Mobilität und Integration“
PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE – Einer für Alles
Im Juni 2016 hat der erfolgreiche Kennzeichnungsspezialist aus Frankenthal/Pfalz eine Neuentwicklung auf den Markt gebracht, die Furore machen könnte: das Drucksystem PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE.

Mit dem mobilen System kann die komplette Ersatz- und Nachbeschilderung auf allen Baustellen des Werks-und Anlagenbaus umfassend und ohne jeden Verzug erledigt werden. Die Ad-Hoc Kennzeichnung auf der Baustelle bedeutet:
a)einen großen Zeitgewinn (Überwindung der skizzierten Pendelbewe-gung)
b)eine große Arbeitsersparnis
c)einen Abbau von Schnittstellen und dadurch eine Reduzierung von Fehlerquellen

Ein zweites Bündel an Vorteilen bezieht sich auf die Leistungsstärke des PrintoLUX®-STONE. Durch den universalen und herstellerübergreifenden Ansatz räumt das System die Baustelle auf und macht Schluss mit den vielen Parallelverfahren. Dazu verhelfen eine übergreifende Standard-Software und variabel einsetzbare Formatvorlagen ebenso wie der Einsatz von Schildmaterial bekannter Hersteller. So erlaubt der PrintoLUX®-STONE die minutenschnelle Herstellung von allen Kennzeichen, die im Schaltschrank und sonst wo in der Anlage benötigt werden. Diese Leistungsbündelung ist weltweit einzigartig.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

Allgemein

Schildmaterial von PrintoLUX® erfüllt Sicherheitsstandards

Auch in explosionsgefährdeten Bereichen einsetzbar

Schildmaterial von PrintoLUX® erfüllt Sicherheitsstandards

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist die maßgebliche Institution für eine umfassende Realisierung der Betriebssicherheit und der Vermeidung gesundheitlicher Risiken bei Arbeitsprozessen in Unternehmen. Dafür erlässt die Bundesanstalt „Technische Regeln für Betriebssicherheit“. Unter dem Kürzel „TRBS“ werden sie im „Gemeinsamen Ministerialblatt“ (GMBI), dem amtlichen Organ der deutschen Bundesregierung und der Bundesministerien, veröffentlicht.

TRBS 2153 –
eine umfangreiche Regelung zur Vermeidung von Explosionen
So wurde am 9. April 2009 (GMBI Nr. 15/16) die TRBS 2153 bekannt gemacht. Diese Regel dient der Vermeidung von Zündgefahren infolge elektrostatischer Aufladungen in explosionsgefährdeten Bereichen. In umfangreicher Detaillierung werden dabei Ursachen für Zündgefahren markiert und beurteilt. Außerdem liefert die Regel eine Auswahl an Schutzmaßnahmen sowie entsprechende Durchführungsbestimmungen zum Vermeiden dieser Gefahren, die vor allem in der chemischen Industrie und im Bergbau zur Arbeitssituation gehören.

Der Einsatz von PrintoLUX®-Kennzeichnungsschildern in explosionsgefährdeten Bereichen
In der Anlagenkennzeichnung wird zunehmend das PrintoLUX®-Verfahren eingesetzt. Der Erfolg dieses jungen Verfahrens verdankt sich vor allem seiner Wirtschaftlichkeit sowie der Beständigkeit und Darstellungsqualität des damit hergestellten Druckbildes. Zu den von der PrintoLUX® GmbH zertifizierten und eingesetzten Schildmaterialien hat das Unternehmen im September 2015 einen Leitfaden vorgelegt, der sich auf die Verwendung der Materialien in explosionsgefährdeten Bereichen bezieht.

Alle PrintoLUX®-Materialien auf TRBS 2153 Konformität geprüft
Der Leitfaden schließt Aussagen zu allen von PrintoLUX®- zertifizierten und eingesetzten Schildmaterialien ein. Dies sind:
-AE-Aluminium
-ASE-Aluminium, weiß
-AV-Aluminiumverbundmaterial
-VE-Edelstahl
-ME-Messing
-DF-Dokumentenfolie
-PA-Polyamid
-PD-Polyesterdekorfolie
-PK-Polyesterklebefolie
-PY-Polyesterfolie
-SP-Schichtstoffplatte

Die Sicherheitsregel TRBS 2153 unterscheidet hinsichtlich der Beschaffenheit von Gegenständen in elektrisch leitende Gegenstände (inclusive dünner La-ckierung) und isolierend wirkende Gegenstände. Dieser Einteilung folgend, ordnen sich die Schildmaterialien von PrintoLUX® wie folgt ein:
-Zu den isolierenden Werkstoffen zählen die Schildmaterialien DF, PA, PD, PK, PY und SP.
-Zu den elektrisch leitenden Materialien mit einer Lackierung gehören AE, ASE, VE und ME

Keine Freigabe für AV- Aluminiumverbundmaterial
Das von PrintoLUX® eingesetzte AV Material besteht aus zwei Aluminiumblechen in Kombination mit einer isolierend wirkenden Zwischenschicht, die wie ein Kondensator wirkt. Da die Erdung auf beiden Aluminiumplatten ausgeführt werden müsste und dafür keine Anschlussnorm vorhanden ist, schließt PrintoLUX® das AV Material für einen explosionsgefährdeten Bereich aus und erteilt dafür keine Freigabe.

Explosionsgruppe I
In dieser Gruppe finden sich explosionsgefährdete Bereiche im Bergbau und Untertagebau. Hierzu gibt PrintoLUX® für die Materialien DF, PA, PD, PK und SP ein höchstzulässiges Maß der Kennzeichenoberfläche von 10.000 mm2 an. Größere Kennzeichnungsoberflächen aus isolierend wirkenden Materialien werden als nicht zulässig bezeichnet.

Beim Einsatz von Schildmaterial aus AE, ASE, VE und ME empfiehlt PrintoLUX®, jeweils eine Erdung vorzunehmen und bezieht sich dabei auf TRBS 2153_3.1., wonach eine fachgerechte Erdung nur entfallen darf, wenn eine gefährliche Aufladung ausgeschlossen ist.

Explosionsgruppe II
In dieser Gruppe finden sich alle explosionsgefährdeten Bereiche außer Bergbau und Untertagebau. Dazu schreibt TRBS 2153_3.1. vor: „In der Explosionsgruppe II sind grundsätzlich nur leitfähige oder ableitfähige Gegenstände oder Einrichtungen zu verwenden.“ – Deshalb empfiehlt PrintoLUX® hier den Einsatz der Schildmaterialien AE, ASE und VE.

Fazit
Der PrintoLUX®-Leitfaden zu TRBS 2153 stellt zusammenfassend fest, dass das eigene Schildmaterial unter Berücksichtigung der technischen Regeln der TRBS 2153:2009 in den Explosionsgruppen I und Explosionsgruppen IIA, IIB, IIC (Zone 0, 1, 2) eingesetzt werden kann. Es wird allerdings ausdrücklich auf die dabei nötige Beachtung der Regeln der TRBS 2153 hingewiesen.
Das AV- Aluminiumverbundmaterial ist das einzige von PrintoLUX® verwendete Material, das diesbezüglich keine Freigabe erhält.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

Allgemein

Forschung und Entwicklung brauchen unterschiedlichste Kennzeichnungen

PrintoLUX® macht das Beschriften einfach und wirtschaftlich

Forschung und Entwicklung brauchen unterschiedlichste Kennzeichnungen

Power Supply Unit mit Frontblende.

Viele Einrichtungen der technischen Forschung und Entwicklung arbeiten an der Herstellung neuer Geräte und Apparaturen. Sie benötigen dabei unter-schiedlichste Frontblenden, Leiterplatten, Bedientableaus und Gehäuse. All diesen Komponenten ist gemeinsam, dass sie gekennzeichnet werden müs-sen und zumeist außerhalb jeder Standardisierung gestaltet sind.

Im „Idealfall“ stehen den Werkstätten der Forschungs- und Entwicklungsin-stitute Verfahren zur Verfügung, die sich wie folgt qualifizieren: Sie erlauben es, durch einfache Handhabung einen ad-hoc Bedarf an Beschriftungen schnell zu decken. Sie sind beständig und präzise in der Darstellung.
Im „Normalfall“ aber improvisieren die Verantwortlichen in Labors und Werkstätten. Sie behelfen sich dabei mit dem, was in ihrer persönlichen Reichweite an Möglichkeiten vorhanden ist.

Auch Umwege führen zum Ziel: Über Fotofolien, bedruckte Polyesterfolien und Lasergravur zu PrintoLUX®
Wie das Max-Planck-Institut für Astronomie Heidelberg zum PrintoLUX®-Verfahren fand, ist nicht untypisch. Die Werkstätten des Instituts bauen unterschiedlichste Geräte für die Instrumentierung optischer Großteleskope. Die Frontblenden dieser Geräte werden inklusive ihrer Beschriftung vor Ort hergestellt. Bei den Panels selbst handelt es sich in der Regel um 2,5 mm starke Aluminiumplatten, die zumeist 482,26 mm (19 Zoll) breit und bis zu 311 mm hoch sind. Bis vor zehn Jahren stellte man die Panelbeschriftung in diesem Max-Planck-Institut als Fotofolien selbst her und beklebte damit per Hand die Frontblenden. Da diese Folien nicht kratzfest waren, mussten sie zusätzlich überlackiert werden. Um diesen Aufwand zu reduzieren, kamen ab 2005 bedruckte Polyesterfolien zum Einsatz. Diese Folien gab es allerdings nur im Maximalformat DIN A3. Deshalb mussten auf der Frontblende zwei Platten aneinander gefügt werden, was ebenfalls nicht als optimal erfahren wurde. Dann gab es die Möglichkeit, die Beschriftung durch Lasergravur zu aufzubringen. Aber auch das war nicht ohne Schwächen: Es bedeutete einen recht hohen Zeitaufwand, da die Positionierung der Gravur per Hand vorzu-nehmen ist.
Außerdem ließ sich ein richtiges Schwarz als Farbe nicht erzielen, maximal ein dunkles Grau. Durch eine Internetrecherche kam es dann im Sommer 2014 zu einem Kontakt mit PrintoLUX® und zu ausführlichen Verfahrenstests. Frank Wrehl, ist als Elektroniker im Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg für den Bau und Test von Geräten verantwortlich. Er hat den ganzen Prozess wie geschildert miterlebt und äußert sich zu den Erfahrungen, die er inzwischen seit einem knappen Jahr mit dem PrintoLUX®-Verfahren macht, wie folgt: „Das Verfahren ist leistungsstark, einfach zu handhaben und sehr effizient. Unser Beschriftungsproblem ist gelöst.“
Von diesen Erfahrungen profitieren auch andere Max-Planck-Institute. So hat sich die mechanische Werkstatt des Max-Planck-Institut für Kernphysik Heidelberg im August 2015 für den Kauf eines PrintoLUX®- FB-140/3000-plus entschieden, um mit diesem System seinen gesamten Kennzeichnungsbedarf zu decken.

Weitere Forschungseinrichtungen, die inzwischen von der Leistungsstärke des PrintoLUX®-Verfahrens profitieren, sind zum Beispiel die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr, Hamburg, und die TU Kaiserslautern. Im zentralen Entwicklungslabor der Helmut-Schmidt-Universität werden damit vor allem Leiterplatten gekennzeichnet. An der TU Kaiserslautern hat das Verfahren seinen Platz in der Werkstatt, um Frontplatten elektrischer Geräte und Maschinen zu beschriften. Auch dort erfüllt das PrintoLUX®-Verfahren alle Anforderungen an einen flexiblen, einfach handhabbaren und beständigen Farbdruck.

Sonderanwendungen gibt es auch anderswo
Nicht nur Forschungs- und Entwicklungsinstitute nutzen bei der Herstellung benötigter Kennzeichnungen und Beschriftungen das PrintoLUX®-Verfahren fern aller Standardformate und üblicher Trägermaterialien. Auch in der Elektroindustrie werden mit PrintoLUX® viele Sonderanwendungen realisiert, um elektrotechnische Geräte mit aufwändig gestalteten Frontblenden auszustatten. Dies mit deutlich geringerem Arbeitsaufwand als beim Einsatz anderer Verfahren (z.B. Siebdruck oder Eloxal-Unterdruck).
Auch die Hersteller von Aufzügen, die sich dafür entschieden haben, Bedientableaus in Aufzugskabinen selbst zu fertigen und dabei mehr gestalterische Freiheit wünschen, als die mechanische Gravur es erlaubt, haben nach eigenen Aussagen „…mit PrintoLUX® das richtige Verfahren“ für sich gefunden.

PrintoLUX®-Gesamtkatalog
Der jährlich im Frühjahr erscheinende PrintoLUX®-Gesamtkatalog präsentiert auf knapp 500 Seiten (Ausgabe 2015) einen umfangreichen Bestellteil für die entsprechenden Drucksysteme, vor allem aber auch für konfektionierte Schilder. Außerdem zeigt der Katalog anschaulich, wie das PrintoLUX®-Verfahren funktioniert.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

Allgemein

Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® denkt weiter:

Kleben anstatt Schrauben und Nieten

Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® denkt weiter:

Oft bleiben neue Ideen und Verbesserungsvorschläge im Konjunktiv hängen: „Man könnte, man sollte, man müsste!“ Es fehlt dann an Evidenz und Beweiskraft für die Vorteile, die sich mit dem Neuen oder Veränderten verbinden. Oder es fehl an Beharrlichkeit und Einsatzfreude für das Durchsetzen von dem, was als besser erkannt wurde.
Anders geht man beim Kennzeichnungsspezialisten PrintoLUX® mit solchen Dingen um. Hier wird das Bessere und wirtschaftlich Überlegene nicht lange behauptet, sondern angestrebt, erreicht, gemessen, dokumentiert und durchgesetzt. Dies gilt bei PrintoLUX® ebenso für das eigene Verfahren wie für Bereiche, die mit der Verfahrensanwendung in Berührung stehen.

Das Unternehmen PrintoLUX® hat sein 2008 marktreif gewordenes und patentiertes Verfahren zur Herstellung industriell eingesetzter Kennzeichnungen inzwischen zu einer festen Größe und überzeugenden Alternative zur Gravur gemacht. Die Gründe für das allmähliche Ausstechen der Gravur: Das PrintoLUX®-Verfahren ist schneller, einfacher in der Handhabung, spart Arbeitskosten, kann als mobile Einheit auf jeder Baustelle eingesetzt werden, kann unterschiedliche Trägermaterialien (Metalle, Folien, Kunststoffe) kennzeichnen. Das hat sich vor allem in der Automobilindustrie herumgesprochen, denn das PrintoLUX®-Kennzeichnungsverfahren ist bei allen deutschen Automobilkonzernen im Einsatz.

Die Montage von Kennzeichen kostet oft zu viel Zeit
Verbesserte Klebetechnik kann Arbeitszeiten einsparen
Das Unternehmen PrintoLUX® hat den Aufwand nicht gescheut und im Rahmen von Expertenbefragungen ermittelt, dass in Industrieanlagen bei der Befestigung von Kennzeichen überwiegend noch geschraubt und genietet wird , obwohl neue Klebetechniken als taugliche Alternative eingesetzt werden könnten, was hinsichtlich der Montagekosten ein Einsparpotenzial von 50 Prozent bedeutet.

Moderne Klebetechnik erfüllt Anforderungen der Anlagenkennzeichnung
Selbst in sensiblen Bereichen wie dem Flugzeugbau wird heute mehr geklebt als geschraubt oder genietet. Im Maschinen- und Anlagenbau gehört es bei der Schilderbefestigung hingegen bis heute zu den geforderten Standards, mit Schrauben und/oder Nieten zu arbeiten. Dabei erfüllen zeitgemäß leistungsstarke und bezahlbare Kleber in der großen Mehrzahl der Montagesituationen die Anforderungen der Anlagenbauer. Sie zeigen zum Beispiel auf unterschiedlichen, auch strukturierten Untergründen (z.B. Gussgehäuse) ebenso die geforderte Beständigkeit wie gegenüber Ölen, Fetten und Reinigungsmitteln.

Erste Umstellungen bei AUDI, BMW und Daimler durch PrintoLUX® vorgenommen
Mit der Hilfe unabhängiger, akkreditierter Labors hat PrintoLUX® stark haftende Spezial-Kleber aufwändigen Prüfungen unterzogen. Das Prüfkriterium: die Tauglichkeit der Kleber hinsichtlich der Anforderungen bei der industriellen Kennzeichnungsmontage. Die positiven Testergebnisse haben es PrintoLUX® ermöglicht, bei Audi, BMW, Daimler und anderen Herstellern erste Umstellungen einzuleiten und bei der Montage von Kennzeichen erstmals stark haftenden Spezialkleber einzusetzen.

Zahlen sprechen eine klare Sprache
Dass es bei diesem Thema nicht um Peanuts geht, dokumentiert ein Zahlenbeispiel, das die gesamten Kosten für die Herstellung und Montage eines Aluminium-Schildes (18 x 52 x 0,5 mm) bei internen Stundensätzen von 28 EUR netto (Werkstatt) bzw. 32 EUR netto (Monteur Baustelle) gegenüberstellt.

Bezogen auf ein einziges Schild, das auf ein Roboter Guss-Gehäuse geschraubt/genietet oder aber geklebt wird, ergibt sich eine Einsparung von rund 50%. Die entsprechenden Zahlen sind.

Schrauben/Nieten
Alu-Schild mit Bohrungen + Montagekleber ->0,66 EUR/Schild
Schildinhalte (PrintoLUX-Verfahren) -> 0,08 EUR/Schild
Montagezeit -> 1,40 EUR/Schild
Gesamtkosten -> 2,14 EUR/Schild

Kleben
Alu-Schild mit Spezialkleber -> 0,80 EUR/Schild
Schildinhalte (PrintoLUX-Verfahren) -> 0,08 EUR/Schild
Montagezeit -> 0,32 EUR/Schild
Gesamtkosten -> 1,20 EUR/Schild

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

Allgemein

Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® jetzt auf Überseemärkten

Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® jetzt auf Überseemärkten

Automotive und Maschinenbau nutzen Kennzeichnungsherstellung weltweit

Unternehmen mit einem relevanten Kennzeichnungsbedarf gehen immer mehr dazu über, diesen Bedarf durch Eigenproduktion zu decken. Die Unabhängigkeit von Lieferanten erweist sich in diesem Zusammenhang besonders für international agierende Maschinenbauer und Automotiv-Unternehmen als großer Vorteil. Die benötigten Kennzeichnungen sind oft mehrsprachig anzufertigen und hinsichtlich der erforderlichen Stückzahl erst kurz vor den Projektabschlüssen zu beziffern. In solchen Situationen über ein eigenes, unkompliziertes Herstellungsverfahren zu verfügen, um Kennzeichen ad hoc herzustellen, rechnet sich schnell.

In diesem Zusammenhang gewinnt das PrintoLUX®-Verfahren in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung. Mit dem Verfahren lassen sich industrietaugliche Kennzeichnungen ohne große Investitionen und ohne besondere Vorkenntnisse selbst herstellen. PrintoLUX®-Systeme sind auch als mobile Einheiten zu haben und somit für Projekte und Montagen direkt vor Ort einzusetzen. Die damit hergestellten Kennzeichen überzeugen durch hohe Beständigkeit und gute Darstellungsqualität.

Die Kennzeichnungsverordnung von BMW schließt mechanische Gravur aus!
Vor allem aber sind es die großen Einsparpotenziale, die sich mit dem PrintoLUX® -Verfahren verbinden und schnell zu dessen Verbreitung in der Industrie geführt haben. Insbesondere in der Automobilindustrie hat das Verfahren inzwischen ein großes Anwendungsfeld gefunden. Entsprechende Namen sind Audi, BMW, Daimler, Mini, Porsche, Rolls Royce, Smart , Tesla, Volkswagen-Motorsport und VW.

Bei BMW ist man von dem PrintoLUX®-Verfahren zur Herstellung von Kennzeichen so überzeugt, dass die aktuelle Kennzeichnungsverordnung des Konzerns vorschreibt, für den Karosserie-Rohbau bei BMW weltweit lediglich zwei Herstellungsverfahren für Kabelschilder, Betriebsmittelschilder, Schilder für Schaltschränke, Verteilerkästen etc. einzusetzen: die Lasergravur und das PrintoLUX®-Verfahren. Erstmals wird dabei in der Automobilbranche die mechanische Gravur ausgeschlossen. Wozu PrintoLUX®-Geschäftsführer Hermann Oberhollenzer anmerkt, dass die Lasergravur wesentlich kostenaufwendiger und weniger flexibel hinsichtlich des mobilen Einsatzes und der Farbgebung bei Kennzeichen sei.

Shanghai, Alabama, Kalifornien und South Carolina:
Die junge Kennzeichnungstechnik geht über den großen Teich
Ohne eine Internationalisierung dezidiert anzustreben, beginnt das PrintoLUX®-Verfahren jetzt den transatlantischen Versand von Drucksystemen und Komponenten. Im Huckepack von Unternehmen wie FFT, HOMAG, Kuka und Dalian Auto Tech gingen im Sommer 2015 die ersten PrintoLUX®-Systeme nach China.
FFT Produktionssysteme GmbH & Co. KG, ein weltweit agierender Systemanbieter von automatisierten und flexiblen Fertigungseinrichtungen, ist dort am Bau einer Produktionsstätte für die BMW-5er Reihe beteiligt.
Der hohe Kennzeichnungsbedarf von FFT in Shanghai führte im Juni 2015 zu einem interessanten Einzelauftrag. Er umfasste 132.000 konfektionierte Schilder zum Druck vor Ort in der Anlage. –
Schon länger ist PrintoLUX® bei der HOMAG Group im Einsatz. Der führende Hersteller großer Holzbearbeitungsmaschinen stellt unter anderem seine Typenschilder inzwischen an 11 Standorten mit diesem Verfahren her, der Standort Shanghai gehört dazu.

Auch die EBZ Gruppe setzt das PrintoLUX®-Verfahren jetzt in Übersee ein. Im April 2015 wurden dafür zwei Drucksysteme an die EBZ SysTec Inc. nach USA -Alabama ausgeliefert. Die weltweit tätige EBZ Gruppe, bietet mit derzeit 900 Mitarbeitern als Dienstleister im Bereich des Karosseriebaus sämtliche Arbeiten an. Sie erstrecken sich von der Bauteilentwicklung bis hin zur Inbetriebnahme und Optimierung einer Produktionsanlage. Zu den Großkunden der EBZ Gruppe gehört unter anderem die Daimler AG.

Eine perspektivisch sehr reizvolle Situation bedeutet für PrintoLUX® der Einsatz in Fremont/Kalifornien. Dort hat der schwäbische Anlagenbauer Eisenmann im Frühjahr 2015 das Rennen um den Auftrag für die Errichtung der weltweit modernsten Lackierfabrik für sich entschieden. Auftraggeber ist der US-amerikanische Senkrechtstarter unter den Elektroautobauern, Tesla Motors. Viele der Kennzeichnungen, die bei diesem Großprojekt zum Einsatz kommen, sind mit QR-Code versehen. Da Eisenmann die Erfahrung gemacht hat, dass gut lesbare QR-Codes mit dem PrintoLUX®-Verfahren einfach aufzubringen sind, ist PrintoLUX® nun auch in Fremont im Einsatz.

Als weiteren prominenten Einsatzort hat PrintoLUX® Spartanburg in South Carolina USA ins Visier genommen. Dort baut BWM sein Werk gerade zum weltweit größten Standort aus. Geschäftsführer Hermann Oberhollenzer ist guter Dinge, dass es auch an dieser Produktionsstätte von BMW zum Einsatz des PrintoLUX®-Verfahrens kommt: „Unser Angebot ist bereits bestätigt. Wir werden an diesem spannenden Standort von BMW unter anderem auch in der Instandhaltung eingesetzt werden.“

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

Allgemein

VW erteilt Freigabe für das PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren

VW erteilt Freigabe für das PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren

Einfach zu transportieren und einsatzfähig: Das System PrintoLUX-Basic-go.

Nachdem das Kennzeichnungsverfahren PrintoLUX® in den vergangenen Jahren mit Audi, BMW, Daimler, Mini, Porsche und Smart eine ganze Reihe an namhaften Automobilherstellern als Anwender gewinnen konnte, hat Ende September 2014 auch VW als Kernmarke des VW-Konzerns dieses Verfahren zur Herstellung von Kennzeichnungen im Karosseriebau freigegeben. „Freigabe“ bedeutet die an VW-Zulieferer erteilte Erlaubnis, Kennzeichnungen mit dem PrintoLUX-Verfahren herzustellen.

Dokumentiert wird diese Freigabe in Richtlinien, die VW in der Regel zum Jahreswechsel aktualisiert. Darin frei gegebene Kennzeichnungsverfahren sind jetzt Lasergravur, mechanische Gravur, Prägung und das PrintoLUX-Verfahren. Besagte Richtlinien sind für alle Unternehmen verbindlich, die Komponenten für den Karosseriebau an VW liefern und diese mit Kennzeichnungen versehen müssen.

Bei der Herstellung von Kabelschildern, Betriebsmittelschildern, Schildern für Schaltschränke und Verteilerkästen o-der Gefahrstoffschildern waren Siebdruck, Eloxalunterdruck und Gravur über Jahrzehnte dominant. Sie werden zu-nehmend vom PrintoLUX-Verfahren ersetzt.

So funktioniert PrintoLUX
Das Verfahren zur Herstellung von Kennzeichnungsschildern wird von industriellen Anwendern in mehrfacher Hinsicht als überlegen gegenüber konventionellen Verfahren erfahren: Es erweist sich als hoch beständig und flexibel. Im Gegensatz zu den konventionellen Verfahren kann es mit unterschiedlichen Trägermaterialien eingesetzt werden (Metall, Kunststoff, Folien). Das Verfahren ist durch die einfache Handhabung und den Einsatz von Nutzenbogen wirtschaftlicher als Gravur und Lasergravur. Schließlich arbeitet PrintoLUX auch mit einfach transportierbaren Herstellungssystemen und kann bei Montagen und Projekten direkt vor Ort eingesetzt werden, was bei Projektabnahmen zu schnellen Kennzeichnungsergänzungen und/oder Änderungen führt.
Verzögerungen durch das Warten auf neu bestellte Kennzeichnungen gehören damit der Vergangenheit an.

Das PrintoLUX-Verfahren hält die Tinte nicht physikalisch auf dem Trägermaterial fest (Adhäsion), sondern stellt eine chemische Verbindung (Kohäsion) zwischen Tinte und Trägermaterial her. Dieser Verfahrenskern sorgt so für die hohe Beständigkeit. Die einfache Handhabung ermöglicht eine problemlose und zügige Implementierung in viele Produktionsabläufe. Eine ausführliche Einweisung – auch online möglich -genügt.
Durch eine entsprechende Software lassen sich die gewünschten Formate, Druckbilder, Farben und Stückzahlen festlegen. Die Drucksysteme sind bedarfsgerecht von der mobilen Basis-Einheit bis zum großen System PrintoLUX®-FB-140-plus in mehreren Varianten erhältlich (derzeit maximale Druckfläche 320 x 540 mm).
Bei der Bereitstellung konfektionierter, unbedruckter Schilder folgt PrintoLUX® in jeder Hinsicht dem Bedarf der industriellen Kennzeichnung. Von den unterschiedlichen Materialien und Materialstärken gibt es derzeit schon über 1.000 Formate auf Nutzenbogen, und dieses Angebot wird ständig ausgeweitet. All dies ist in dem aktuellen Komplettkatalog auf 312 Seiten verzeichnet.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

Maschinenbau

Kennzeichnungsdruck komfortabel steuern. Die neue Software PrintoLUX®- Quattro setzt dafür Maßstäbe

Kennzeichnungsdruck komfortabel steuern. Die neue Software PrintoLUX®- Quattro setzt dafür Maßstäbe

Effizienz mit der PrintoLUX®-Quattro Software, da vier Nutzenbögen zeitgleich in das Druckssystem einlegbar

Im Bereich der industriellen Kennzeichnungstechnik gehen immer mehr Unternehmen, die einen relevanten Kennzeichnungsbedarf verzeichnen, dazu über, diesen Bedarf durch die Eigenproduktion zu decken. Diese Unabhängigkeit von Lieferanten erweist sich besonders für Maschinenbauer und dem Automotiv-Umfeld bei der Umsetzung internationaler Projekte und bei Montagearbeiten als großer Vorteil: Die benötigten Kennzeichnungen, oft zeigt sich der genaue Bedarf erst kurz vor Abschluss der Projekte, können ohne jeden Zeitverlust selbst hergestellt werden; kostengünstiger als bei jedem Lieferanten und vor alle just in time.
Dabei kommt den Unternehmen entgegen, dass moderne Kennzeichnungsverfahren auch für Laien nach kurzer Einarbeitung zu nutzen sind und ohne hohe Kosten einfach in Produktions- und Montageprozesse eingebunden werden können. Als Beispiel dafür gilt das Verfahren PrintoLUX®, das auf der Basis des thermohärtenden Digitaldrucks funktioniert, für Anwender keinen großen Invest erfordert und nach wenigen Jahren Marktpräsenz vor allem beim Maschinen- und Anlagenbau eingesetzt wird.
Die Nutzer sind damit in der Lage, benötigte Kennzeichnungen in hoher Beständigkeit, auf unterschiedlichen Materialien und in hoher Darstellungsqualität selbst herzustellen. PrintoLUX®-Pakete bestehen aus benötigten Materialien (Metalle, Kunststoffe, Folien), einem bedarfsgerechten Drucksystem (vom leicht transportablen >Basic-go< bis zum großen >FB-140-plus Bildquelle:kein externes Copyright

PrintoLUX®-Drucksysteme
Das 2008 gegründete Unternehmen PrintoLUX® GmbH hat mit der Entwicklung eines neuen Verfahrens zur Herstellung von Kennzeichnungen für einen substanziellen Fortschritt gesorgt.

Kontakt
PrintoLUX GmbH
Oberhollenzer
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal (Pfalz)
06233 6000900
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

Pressekontakt:
PrintoLUX®-Drucksysteme
Hermann Oberhollenzer
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
06233 6000900
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

Allgemein

Mit einer Idee zum Global Player der Planvervielfältiger

CAD-Plots.de – der Online Plotservice für Planer

Mit einer Idee zum Global Player der Planvervielfältiger

CAD Plotservice

Die Idee der Treml Group München GmbH , mit CAD-Plots.de einen weltweiten Plot-Service für Konstruktionsbüros zu starten, ist mittlerweile zum Standard in der Branche geworden. Architekten, Konstruktionsbüros und die fertigende Industrie übermitteln ihre Pläne und Konstruktionszeichnungen per Email als PDF-Datei oder im PLT-Plot Format. So sendet zum Beispiel ein amerikanisches Unternehmen aus dem Maschinenbau seine Daten aus den USA nach München, dort werden sie geplottet und weiter per UPS zum aktuellen Projektpartner nach Dubai gebracht.

Mit einem Preis ab 0,75 Cent für einen Plot in der Größe DinA0 liegt CAD-Plots.de zum Teil mehr als 70 Prozent unter Wettbewerbspreisen. Dank eines hochmodernen Maschinenparks aus Plot- und Faltgeräten und seiner effizienten Prozesse kann der Münchner Unternehmer Wilhelm Treml diese niedrigen Preise anbieten. Deutsche und international arbeitende Firmen schätzen den Rund-um-die-Uhr-Service. Dank der 24-Stunden-Auftragsannahme wird gewährleistet, dass die Ausdrucke üblicherweise am nächsten Tag im deutschsprachigen Raum auf seinem Schreibtisch liegen.

Mit UPS hat der Onlinedienst einen Distributionspartner gewählt, der auch international als zuverlässiger und schneller Dienstleister bekannt ist. Den Dienst zu nutzen, ist ausgesprochen einfach: Der Kunde wählt Papierformat und Qualität und legt fest, ob er den Plot schwarz-weiß oder in Farbe wünscht. Dann bestimmt er die Auflage und sendet den Auftrag ab. Die Pläne können bis zu einen Meter 50 breit und 30 Meter lang sein. Zum Leistungsumfang gehören neben dem Plotten von Plänen auch Plankopien, Reprokopien oder das Laminieren, Kaschieren und Konfektionieren von Unterlagen. Originalunterlagen, die per Post eingesandt werden, können für den Kunden auch gescannt oder kopiert werden.

Städten und Gemeinden macht die Finanzkrise schwer zu schaffen – um knapp 20 Prozent sind die für sie wichtigen Einnahmen aus der Gewerbesteuer eingebrochen. Um Kosten zu sparen, verwenden immer mehr kommunale Auftraggeber das effiziente und preiswerte Planmanagement von CAD-Plots.de. Pläne in Farbe und schwarz-weiß werden einfach per Email an den Plotservice gesendet. Bereits am nächsten Tag liegen die fertigen Unterlagen auf dem Schreibtisch des Auftraggebers.

Naturgemäß besonders hoch sind die Einsparungen bei Planfeststellungsunterlagen. Größere Projekte unterliegen einem förmlichen Planfeststellungsverfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung. Diese sind meist sehr umfangreich und können aus bis zu einer Million Teilen (Pläne, Kopien, Trennblätter, Ordner) bestehen. Mit modernsten Hochleistungsmaschinen und erfahrenen Partner bearbeitet CAD-Plots.de diese Aufträge professionell in 3-4 Wochen.

Mehr Informationen im Internet unter www.CAD-Plots.de oder ntomail.de

Wir freuen uns sehr über einen Hinweis auf eine evtl. Veröffentlichung.

Das Unternehmen TREML Group München GmbH – Bereich Großformatdruck

Das Unternehmen TREML Group München GmbH, gegründet 1974, setzt konsequent auf Premium-Qualität und nutzt damit die Stärken des Unternehmens mit einer Konsequenz, die in der Branche einmalig ist. Von der Dienstleistung über die Produktion bis hin zur Vermarktung gilt eine kompromisslose Orientierung am Premium-Anspruch. Eine Strategie, die klar auf erfolgreiches Wachstum zielt.

Markenprodukte führender Hersteller aus Europa und Asien veredeln wir in unserer digitalen Großformatdruckerei zu perfekten Werbemitteln für Messe, Event und Kongress. Auch am „Point of Sale (POS)“ sind unsere Werbedisplays unverzichtbarer Bestandteil einer ausgeklügelten Verkaufsstrategie und stehen für eine erfolgreiche Vermarktung Ihres Angebots.
Das Unternehmen TREML Group München GmbH – Bereich Großformatdruck

Das Unternehmen TREML Group München GmbH, gegründet 1974, setzt konsequent auf Premium-Qualität und nutzt damit die Stärken des Unternehmens mit einer Konsequenz, die in der Branche einmalig ist. Von der Dienstleistung über die Produktion bis hin zur Vermarktung gilt eine kompromisslose Orientierung am Premium-Anspruch. Eine Strategie, die klar auf erfolgreiches Wachstum zielt.

Markenprodukte führender Hersteller aus Europa und Asien veredeln wir in unserer digitalen Großformatdruckerei zu perfekten Werbemitteln für Messe, Event und Kongress. Auch am „Point of Sale (POS)“ sind unsere Werbedisplays unverzichtbarer Bestandteil einer ausgeklügelten Verkaufsstrategie und stehen für eine erfolgreiche Vermarktung Ihres Angebots.

Kontakt:
TREML Group München GmbH
Wilhelm Treml
Rupert-Mayer-Str. 44
81379 München
++49 89 743459-0
treml@ntomail.de
http://ntomail.de