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Dichtes Dach für Palace Hotel Usedom

Triflex schützt historische Konstruktion vor Feuchtigkeit

Dichtes Dach für Palace Hotel Usedom

Das Mansardendach des Palace Hotel Usedum wurde mit Triflex erfolgreich abgedichtet.

Wie ein prunkvoller Adelssitz mutet das Palace Hotel Usedom an. Im Inneren wirkte das denkmalgeschützte Anwesen an manchen Stellen jedoch wenig herrschaftlich: Eine schadhafte Dachabdichtung sowie die nicht ausreichende Belüftung der Unterkonstruktion hatten zur Durchfeuchtung des Holzes geführt. Massive Wasserschäden in einigen Hotelzimmern waren die Folge. Mit einer neuen Abdichtung, die vor allem die umlaufende Grabenrinne sicher integriert, sollte die steile Dachfläche instandgesetzt werden. Im Sinne des Denkmalschutzes galt es, die ursprüngliche Optik mit der Titanzink-Stehfalzeindeckung zu erhalten. Gemeinsam entschieden sich der Sachverständige Christian Schleeh, der Verarbeiter karlsson Dachdeckerei Alexander Zwielich GmbH (beide Berlin) sowie die Untere Denkmalschutzbehörde Anklam für eine Lösung mit Flüssigkunststoff. Die anspruchsvollen Vorgaben setzten die Sanierer mit Triflex ProDetail um. Das Detail Abdichtungssystem auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) ist vollflächig vliesarmiert, haftet auch auf senkrechten Flächen und passt sich allen baulichen Gegebenheiten, auch optisch, an. Fachgerecht appliziert, schützt es die historische Bausubstanz für viele Jahre.
Direkt am feinen Sandstrand des Ostseebades Zinnowitz gelegen, ist das im 19. Jahrhundert erbaute 5-Sterne-Hotel ein beliebtes Ziel internationaler Gäste. In 40 Zimmern und Suiten wird ihnen Entspannung in königlicher Atmosphäre geboten, gekrönt durch ein gehobenes Gastronomie- und Wellnessangebot.
Kurz nach der Wiedereröffnung des Hotels im Jahr 2000 trübten feuchte Wände das royale Ambiente. Der Betreiber zog Christian Schleeh vom gleichnamigen Berliner Sachverständigenbüro zurate, der die Ursache im Bereich der stehfalzbedeckten Dachkonstruktion lokalisierte. „Es wurden Grabenrinnen vorgefunden, die einem Wasserrückstau nicht standhielten. Außerdem waren die Grabenrinnenanschlüsse und Leistendeckungen undicht“, beschreibt er die Situation. Der daraus resultierende Feuchteeintrag aus Regen und Tauwasser in die Konstruktion führte zu Schäden am Holz sowie zu Schwammbildung und Flecken in einigen Hotelzimmern und Fluren. Um die Gebäudestatik nicht zu gefährden und die Unterkunft schnell wieder für Gäste nutzbar zu machen, beauftragte der Bauherr die Dachdeckerei karlsson Alexander Zwielich GmbH mit der Instandsetzung.
Mit einer fachgerechten Abdichtung sollten die Sanierer das königliche Flair des Strandhotels für viele Jahre sichern und das Bauwerk vor Feuchteschäden schützen. Gefragt war ein System, das die umlaufende Grabenrinne sicher einbindet und beispielsweise auch bei einer Schnee- oder Regenwasseransammlung die Dichtheit der 250 Quadratmeter großen Dachfläche gewährleistet. Das gewählte Material sollte auf die 60° steile Mansardenfläche aufgebracht werden können ohne abzugleiten. Um den historischen Charakter zu bewahren, kam ein Abriss des Bestandes nicht infrage. Eine weitere Anforderung war die Einbindung der vielen komplizierten Geometrien in die Abdichtung. Für den Materialmix aus Holz, Metall, Kunststoff und Bitumen sollte eine Lösung zum Einsatz kommen, die auf all diesen Baustoffen haftet.
Da das spätklassizistische Bauwerk unter Denkmalschutz steht, erfolgte die Erstellung eines Sanierungskonzeptes unter Einbeziehung der zuständigen Unteren Denkmalschutzbehörde Anklam. „Sowohl der Verarbeiter als auch der Sachverständige haben sich für den Einsatz von Triflex ausgesprochen. Nach der Beratung mit dem Denkmalamt Anklam wurde dies auch so umgesetzt“, sagt Joachim Meurer, Triflex Gebietsverkaufsleiter Region Nord-Ost. Die Wahl fiel auf das Detail Abdichtungssystem Triflex ProDetail. „Aufgrund der positiven Erfahrungen von Denkmalschutzbehörden in anderen Regionen hat die zuständige Denkmalbehörde in Anklam sich für dieses Produkt entschieden“, so Christian Schleeh. Das Spezialharz haftet auf verschiedenen Materialien. Werkseitig thixotropiert, gleitet es selbst von senkrechten Flächen nicht ab. Durch den vollflächigen Haftverbund mit dem Untergrund kann Feuchtigkeit wie Regenwasser die Abdichtung nicht mehr unterlaufen. Das vollflächig vliesarmierte System wird flüssig appliziert und umschließt alle Gegebenheiten wie eine zweite Haut, ohne die Optik des Bauwerks zu verändern. Deshalb erweist sich Triflex ProDetail besonders bei Sanierungen im Denkmalschutz als maßgeschneiderte Lösung.
Bevor die Sanierer mit dem Schichtenaufbau von Triflex ProDetail beginnen konnten, musste zunächst die vorhandene Stehfalzdeckung abgerissen und eine neue Holzschalung aufgebracht werden. Auf die neue bituminöse Vordeckung trugen die Handwerker anschließend die Grundierung Triflex Cryl Primer 222 auf. „Der Schwerpunkt war für uns die umlaufende Grabenrinne, die vollflächig ausgekleidet und abgedichtet werden musste. Dazu kam der Anschluss an die verschiedenen Materialien wie Bitumen oder Zink“, berichtet Alexander Zwielich, Geschäftsführer der Dachdeckerei karlsson. Diese Aufgabe löste das Verarbeiter-Team mit dem vliesarmierten Triflex ProDetail. Im Fokus standen zunächst die schwierigen Anschlüsse wie die Übergänge zur Grabenrinne, verschiedene Lüftungsanlagen sowie Dunstrohre. Dann erfolgte die Abdichtung der senkrechten Mansardenfläche, auf die abschließend die Titanzink-Stehfalzdeckung montiert wurde.
„Durch das gute Zusammenwirken aller Beteiligten wurden die Herausforderungen des Objekts optimal gemeistert“, resümiert Joachim Meurer. Und Alexander Zwielich bekräftigt: „Das Ergebnis ist sehr gut geworden, die erhöhten Anforderungen haben wir gemeinsam mit dem Gutachter, der Denkmalbehörde sowie Triflex erarbeitet und gelöst.“ Für viele Usedom-Urlauber ist das Palace Hotel nun wieder die erste Adresse.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Sicher parken im Kaufbeurer Zentrum

Triflex schützt Stellflächen und frischt Optik auf

Sicher parken im Kaufbeurer Zentrum

Die schadhafte Oberfläche des Parkhauses ist dank Triflex wieder dauerhaft dicht.

Zahlreiche undichte Fugen beeinträchtigten das Rathaus-Parkhaus in Kaufbeuren: Wasser sowie in den Wintermonaten auch Tausalze gelangten über viele Jahre in die Konstruktion und verursachten signifikante Schäden an statisch relevanten Bauteilen. Um den Nutzern schnell wieder komfortable Stellflächen zu bieten und den Erhalt des Objektes langfristig zu sichern, initiierte die Stadt Kaufbeuren ein öffentliches Ausschreibungsverfahren zur Instandsetzung des Parkhauses. Den Auftrag erhielt die Firma Geiger Bauwerksanierung GmbH & Co. KG, Bodnegg. Als besondere Herausforderung erwies sich das Erarbeiten einer Abdichtungslösung für die zahlreichen Bauteilfugen. Aus wirtschaftlichen Gründen kam eine Fugenabdichtung ausschließlich mit Fugenprofilen nicht infrage. In Absprache mit dem verantwortlichen Ingenieurbüro Weber, Türkheim, dem Tragwerksplaner SPS GmbH, Kaufbeuren sowie Hubert Nägele vom städtischen Hochbauamt entstand ein Lösungskonzept für eine dynamisch rissüberbrückende Fugenabdichtung. In Verbindung mit dem Oberflächenschutzsystem der Klassifizierung OS 10, welches mit Triflex ProPark, Variante II umgesetzt wurde, bildet es ein in sich geschlossenes System. Das schnell reaktive Polymethylmethacrylatharz (PMMA) bindet auch komplizierte Geometrien sicher in die Abdichtung ein. Dank integriertem Spezialvlies bleibt das Material flexibel und nimmt mögliche Bauteilbewegungen schadlos auf.
Das Rathaus-Parkhaus der Stadt Kaufbeuren verfügt über insgesamt 108 Parkbuchten, verteilt auf sechs zum Teil frei bewitterte Ebenen. Es wurde in den 1970er Jahren in Fertigteilbauweise errichtet, so dass zahlreiche Bauteilfugen die Konstruktion prägen. Dauerparkern, Touristen und Einkaufenden bietet es rund um die Uhr Stellplätze in zentraler Lage.
Fugen gehören zu den sensiblen Bereichen von Parkhauskonstruktionen. Als Schnittstelle zwischen den Bauteilen müssen sie in eine flexible Abdichtung eingefasst zu sein, um auch bei möglichen Bewegungen des Bauwerks vor Feuchteeintrag zu schützen. Das war beim Rathaus-Parkhaus nicht mehr gegeben: Die zahlreichen Fugen wiesen größtenteils Undichtigkeiten auf, in den Wintermonaten bahnte sich tausalzhaltiges Wasser seinen Weg ins Gebäudeinnere. Zum Teil waren bereits massive Schäden an der Konstruktion, insbesondere der Bewehrung, entstanden. Die Stadt Kaufbeuren gab deshalb die Sanierung des Parkhauses in Auftrag.
„Das Ziel war die Instandsetzung der Fahrbahnbeschichtung und der Betonbauteile, um die Nutzungsdauer des Parkhauses wieder erheblich zu verlängern. Die Dauerhaftigkeit der Tragkonstruktion und deren Schutz sollten dauerhaft sichergestellt werden“, sagt Hubert Nägele. Gefordert war eine zügige und wirtschaftliche Projektrealisierung, um die Stellflächen des stark frequentierten Parkhauses schnell wieder zur Verfügung zu stellen. Zur besseren Orientierung sowie zur optischen Aufwertung war zudem eine neue Gestaltung der Stellflächen gewünscht. Insbesondere aus wirtschaftlichen Gründen sollten nicht alle Fugen mit Fugenprofilen abgedichtet werden. Deshalb war eine objektbezogene Sonderlösung gefragt, um die Ziele der Instandsetzung zu erreichen.
Gemeinsam haben der Planer, der Verarbeiter und Triflex mögliche Vorgehensweisen und Systemlösungen erörtert. „Anhand von Musterbauteilen haben wir alle Vor- und Nachteile mit dem Bauherrn besprochen und gemeinsam die aus unserer Sicht beste technische Lösung gefunden und umgesetzt“, sagt Dipl.-Ing. Matthias Weber. Die Projektbeteiligten erarbeiteten ein Instandsetzungskonzept, welches drei Kernziele beinhaltete: eine zweilagige Abdichtung über den Fugen der Fahr- und Stellflächen, eine Flächenabdichtung mit Verschleißbelag sowie den Einbau von Fugenprofilen im Rampenbereich. Für diese Anforderungen bietet das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark, Variante II entscheidende Vorteile. „Zum einen lässt sich damit eine separate Abdichtungslage mit hoher Rissüberbrückung herstellen, zum anderen ein Verschleißbelag mit hoher mechanischer Beanspruchbarkeit“, so die Argumente des Planers. Der durchgängig aus PMMA bestehende Schichtenaufbau verhindert Hinterläufigkeit und bildet eine dichte und verschleißfeste Barriere gegen Wassereintrag sowie Chloride aus Tausalz. Das vollflächig vliesarmierte Abdichtungssystem wurde speziell für hoch beanspruchte Flächen entwickelt und ist nach OS 10 klassifiziert. Es ist tausalzbeständig sowie resistent gegen witterungsbedingte Einflüsse. Der Bauherr profitiert dadurch von maximaler Sicherheit für eine langlebige Nutzung. Zudem werden Instandsetzungsintervalle verlängert und somit Wartungskosten minimiert.
In einem ersten Arbeitsschritt haben die Sanierungsexperten die Fläche angeschliffen, um die Haftung des Schichtenaufbaus auf dem Untergrund sicherzustellen. Anschließend applizierten sie die Systemkomponenten von Triflex ProPark Variante II. Die Nutzschicht verarbeiteten die Sanierer in verschiedenen Farbtönen: Fahrbahnen und Rampen sind in Steingrau (RAL 7030) gehalten, die Parkflächen in einem dunkleren Verkehrsgrau (RAL 7043). Weiße Parkplatzmarkierungen und Pfeile auf der Ein- und Ausfahrtrampe dienen der Verkehrsführung. Die ursprüngliche Nummerierung der Stellflächen wurde wieder aufgegriffen. Für die Einhaltung sicherheitstechnischer Aspekte sowie für eine optische Aufwertung wurden verkehrsgelbe Markierungen an den Stützen, Schrammborden sowie der Schrankeninsel angebracht.
„Mit den Systemen von Triflex haben wir bisher immer gute Erfahrungen gemacht, und das hat sich auch bei diesem Projekt bestätigt“, resümiert der Planer. „Die Sonderlösung, die wir erarbeitet und umgesetzt haben, war sowohl technisch als auch wirtschaftlich eine sehr gute Alternative gegenüber dem ausschließlichen Einbau von Fugenprofilen – sie ist ebenso verschleißfest und dauerhaft, jedoch weitaus kostensparender.“ Als zentrales Parkhaus der Stadt steht das Rathaus-Parkhaus Kaufbeuren wieder rund um die Uhr zur Verfügung.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Bitte ohne Abriss

Triflex Flüssigkunststoff schützt Wolfsburger Parkdeck wieder vor Feuchtigkeit

Bitte ohne Abriss

Erfolgreiche Sanierung mit hohem Kosten-Nutzen-Effekt durch den Einsatz von Triflex ProPark (Bildquelle: Triflex)

Rissiger Asphalt, eine defekte Bitumenabdichtung und eindringende Feuchtigkeit im Unterdeck – so sah die Schadensaufnahme an einem Parkhaus in der Wolfsburger Weimarer Straße aus. Um den Bestand zu sichern und den Nutzern wieder komfortablen Parkraum in Wohnungsnähe zur Verfügung zu stellen, veranlasste der Verwalter, die BUWOG Immobilien Management GmbH, Wolfsburg, die Instandsetzung des 1.800 m2 großen Topdecks sowie der Rampenzufahrt. Gefordert war eine langlebige Abdichtung, die sich zudem ansprechend gestalten lässt und gleichzeitig ein effektives Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweist. Dieses bietet die Flüssigkunststoff-Lösung von Triflex. Nach der gemeinsamen, intensiven Planung von Harm Stelling, Triflex-Vertriebsleiter Ostdeutschland, der ausführenden Firma Holl Flachdachbau, Salzgitter, der Verwaltung und der Eigentümergemeinschaft fiel die Entscheidung auf das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark, Variante II. Da sich das Material aufgrund seines geringen Flächengewichts auf Asphaltbeläge aufbringen lässt, entfielen aufwändige Abriss- und Entsorgungsarbeiten. Darüber hinaus nutzten die Verarbeiter die Möglichkeit der farbigen Markierung mit Flüssigkunststoff, um die Optik aufzuwerten.

Die BUWOG Group entwickelt und bewirtschaftet Wohnimmobilien. Sie ist in diesem Bereich eines der führenden Unternehmen im deutschsprachigen Raum. In Wolfsburg verwaltet die BUWOG Immobilien Management GmbH mehrere Wohnungseigentümergemeinschaften, so auch in der Weimarer Straße. Die Bewohner nutzen zum Abstellen ihrer Pkws u. a. ein Parkhaus, das an die Gebäude angeschlossen ist.

Feuchteeintritt im Unterdeck

Die Zeit hatte ihre Spuren an dem 1972 erbauten Parkhaus hinterlassen: Auf der oberen Parkfläche setzte die Witterung dem Belag zu. Dadurch hatten sich zahlreiche Risse im Asphalt gebildet. Die darunter liegende Bitumenabdichtung war nicht mehr funktionstüchtig: Anschlüsse an Details wie die mittig platzierte Entwässerungsrinne waren nicht mehr dicht. So drang Feuchtigkeit in die Bauwerkskonstruktion ein. Dies machte sich auf dem Unterdeck bemerkbar: Dort tropfte Regenwasser auf die geparkten Fahrzeuge; in mehreren Fällen mussten kleinere Lackschäden behoben werden. Aus diesen Gründen entschied sich die Eigentümergemeinschaft für eine zügige Instandsetzung.

Effektive Lösung gesucht

„Bei der Sanierung war uns der Kosten-Nutzen-Effekt besonders wichtig“, erklärt Heiko Hartig, WEG Verwalter bei der BUWOG Immobilien Management GmbH. Eine konventionelle Lösung, bei der die Sanierungsspezialisten den kompletten Asphalt hätten entfernen müssen, schied daher aus. „Aufgrund ihrer großen Last kamen Fräsmaschinen für ein solches Topdeck nicht infrage. Das manuelle Entfernen und die Sonderentsorgung des Asphalts hätten zudem einen großen Kosten- und Zeitaufwand bedeutet“, so Hartig. Daher war ein Alternative gefragt, die sich schnell und ohne Abriss auftragen lässt. Überdies sollte die neue Abdichtung gegen den permanenten Feuchteeintrag schützen und langfristige Sicherheit bieten. Um das ursprüngliche Parksystem inklusive Nummerierung wiederherzustellen, sah der Auftraggeber eine farbige Markierung der Abstellflächen vor.

Auftrag auf Altbelag ermöglicht

Nach der Besichtigung verschiedener Referenzobjekte, die mit Triflex Flüssigkunststoff langzeitsicher abgedichtet wurden, fand die Eigentümergemeinschaft mit dem Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark die Lösung, die alle Anforderungen erfüllt. Insbesondere konnte der Abriss des Altbelags vermieden werden: Das System haftet auf nahezu allen Untergründen und ist mit seinem geringen Flächengewicht auch für die Applikation auf Asphaltbelägen wie bei diesem Projekt geeignet, ohne die Statik zu beeinträchtigen. Das reduziert den Zeit- und Kostenaufwand der Sanierung. Triflex ProPark ist speziell für frei bewitterte Parkräume und hoch frequentierte Bauteile konzipiert. Der Flüssigkunststoff auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) hält Witterungseinflüssen ebenso wie mechanischen Belastungen durch den Fahrzeugverkehr dauerhaft stand. Dank Vliesarmierung wirkt er rissüberbrückend. In stark beanspruchten Bereichen wie Rampen sorgt die Beschichtung Triflex Cryl M 264 in der Systemvariante II für erhöhte Abriebfestigkeit. Komplizierte Details, Anschlüsse und Fugen lassen sich mit dem Material nahtlos in die Abdichtung einbinden. Durch die kurzen Aushärtungszeiten können Verarbeiter Ein- und Ausfahrten sowie Parkflächen schnell überarbeiten und wieder freigeben. Um die Orientierung für die Nutzer zu erleichtern, ist eine farbliche Gestaltung des Fahrbelags möglich.

Funktion und Optik aufgewertet

Von der Planung bis zur Abnahme unterstützte Triflex-Mitarbeiter Harm Stelling die Baumaßnahme. Der Vertriebsleiter Ostdeutschland berichtet: „Trotz der wechselhaften, herbstlichen Witterung konnte ein funktionstüchtiger Belag hergestellt werden, denn Triflex ProPark härtet schnell aus. Das Material lässt sich abschnittweise und nach Unterbrechungen problemlos weiter ausführen.“ Die erfahrenen Mitarbeiter der Holl Flachdachbau GmbH & Co. KG Isolierungen trugen den Flüssigkunststoff direkt auf den Asphalt und die aufgehenden Betonteile auf. Wandanschlüsse, die Entwässerungsrinne und Arbeitsfugen wurden in die Abdichtung mit Triflex ProPark integriert. Die Nutzschicht verarbeiteten die Experten in verschiedenen Farbtönen: Während die Fahrbahn in dunklem Verkehrsgrau gehalten ist, heben sich die Parkflächen in fenstergrauer Farbe davon ab. Weiße Parkplatzmarkierungen und Pfeile auf der Ein- und Ausfahrtrampe dienen der Verkehrsführung. Die frühere Nummerierung der Abstellplätze wurde wieder aufgegriffen, so dass die Nutzer ihre Fahrzeuge auf den gewohnten Flächen parken können. Für eine optische Aufwertung sorgen in die Abdichtung der Innenwände eingestreute Triflex Micro Chips. Zusätzlich sind die Brüstungen mit Aluminium-Abdeckungen versehen worden.

Zwei Drittel gespart

Die BUWOG Immobilien Management GmbH und die Eigentümergemeinschaft sind mit der Gestaltung und der Qualität der Abdichtung höchst zufrieden. Mit Triflex ProPark konnten sie den gewünschten Kosten-Nutzen-Effekt erzielen. „Durch die Entscheidung für die Flüssigkunststoff-Lösung betrugen die Kosten letztlich nur ca. ein Drittel des ursprünglich angesetzten Preises“, resümiert Heiko Hartig. Gleichzeitig profitieren Verwaltung und Fahrzeughalter von einer langzeitsicheren Oberfläche, die für Sicherheit und Schutz vor Feuchtigkeit sorgt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Balkonsanierung aus einer Hand

Neue Abdichtung schützt vor Feuchteschäden

Balkonsanierung aus einer Hand

Eine rutschfeste, optisch ansprechende Fläche dank Flüssigkunststoff-Lösung von Triflex (Bildquelle: Rainer Bothe Malerbetrieb GmbH)

Nach über 60 Jahren hatten die alten Oberflächen der Balkone eines Mehrfamilienhauses in Salzgitter ausgedient. Sie wiesen Abplatzungen auf und konnten die Konstruktion nicht mehr zuverlässig vor Witterungseinflüssen schützen. Eindringende Feuchtigkeit hatte zur Entstehung von Beton- sowie von Wasserschäden geführt, die sich zum Teil in den Wohnzimmern der Eigentümer zeigten. Zudem trübten starke Abnutzungserscheinungen die Optik der Balkone. Im Namen der Wohnungseigentumsgemeinschaft (WEG) Kranichdamm 35-41, Salzgitter, gab die Salzgitter Wohnungs-GmbH als Verwalter die Sanierung aller Balkone in Auftrag. Für die Herstellung eines funktionsfähigen Schutzes waren umfangreiche Abdichtungs-, Beton- und Malerarbeiten erforderlich, so dass die Instandsetzung aus einer Hand erfolgen sollte. Um eine dauerhaft beständige Abdichtung zu erhalten, empfahl die Rainer Bothe Malerbetrieb GmbH, Bad Harzburg, dem Bauherrn eine Lösung mit Flüssigkunststoff. Mit dem Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) hat der Verarbeiter die komplexen Anforderungen der Sanierung zur Zufriedenheit der Eigentümer erfüllt.

Unweit des Salzgittersees, angrenzend an Wiesen und Felder, entstand in den 1960er-Jahren die Wohnanlage am Kranichdamm. Die Balkone des Baukomplexes gewähren den Eigentümern einen schönen Ausblick ins Grüne. Doch die jahrzehntelange Nutzung sowie Witterungseinflüsse und UV-Strahlen hinterließen immer deutlichere Spuren sowohl an den Oberflächen als auch an der Bausubstanz. Feuchteschäden an der Unterseite der Balkone sowie vereinzelt an den Wohnzimmerdecken einiger Eigentümer machten eine Sanierung notwendig.

„Funktioniert nur mit Flüssigkunststoff“

Gefragt war eine langlebige Abdichtung, die robust gegen Einflüsse wie Regen, Hagel, UV- und IR-Strahlung ist. Den Belastungen durch das Bewegen von schweren Tischen, Stühlen oder Blumenkübeln sollte sie ebenso gewachsen sein wie der Nutzung durch die Eigentümer. Da die Balkone viele Detailanschlüsse wie Stahlkragkanten, Bodenabläufe und Geländer aufweisen, musste eine Lösung gefunden werden, die diese komplexen Geometrien sicher einbindet. Auch die außen umlaufende Stahlkante, die höher als der Estrich ist, sollte in die Abdichtung eingefasst werden. „Das funktioniert nur mit Flüssigkunststoff“, ist Verarbeiter Thilo Bothe überzeugt. Da es sich bei der Wohnanlage um einen Komplex mit insgesamt 32 Balkonen handelt und neben den Abdichtungs- noch weitere Bauarbeiten auszuführen waren, sollte ein Material zum Einsatz kommen, mit dem eine abschnittweise Verarbeitung möglich ist. Neben der Funktionalität stand die Optik im Fokus: Im Zuge der Sanierung sollten die Oberflächen aufgewertet werden, damit die Bewohner ihr Freiluft-Wohnzimmer wieder ungetrübt genießen können.

Abschnittweise verarbeitet

Um die Anforderungen der Sanierung zu erfüllen, setzte Verarbeiter Thilo Bothe das Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P ein. Die dickschichtige Premium-Abdichtung ist speziell für beanspruchte Flächen wie Balkone entwickelt worden. Sie wird flüssig appliziert und bindet alle Details zuverlässig in die Abdichtung ein. Vollflächig vliesarmiert, sorgt die Systemlösung dafür, dass Risse überbrückt werden und somit die Bausubstanz dauerhaft vor eindringender Feuchtigkeit geschützt ist. Bewegungen aus der Konstruktion werden flexibel und schadlos aufgenommen. Das Material ist dank integrierter Nutzschicht mechanisch hoch belastbar und hält der Beanspruchung durch Möbel und Bewohner ebenso wie Witterungseinflüssen langlebig stand. Innerhalb kürzester Zeit härten die einzelnen Schichten aus, so dass die auf einen längeren Zeitraum ausgelegte Sanierung abschnittweise erfolgen konnte. Zur kreativen Oberflächengestaltung bietet Triflex verschiedene Systemkomponenten an.

Widerstandsfähiger Schutz

Bevor der Verarbeiter mit den Abdichtungsarbeiten beginnen konnte, war zunächst der Rückbau der Konstruktion inklusive der asbesthaltigen Brüstung erforderlich. Danach erfolgte die Instandsetzung der Rohbetondecke mit der Herstellung eines neuen Estrichs. Darauf applizierte die Rainer Bothe Malerbetrieb GmbH den Systemaufbau des Balkon Abdichtungssystems Triflex BTS-P.

Den mineralischen Untergrund schliffen die Fachhandwerker an und grundierten ihn mit Triflex Cryl Primer 276. Für die Einbindung von Wandanschlüssen, Bodenabläufen und umlaufender Stahlkante in die Abdichtung kam das vliesarmierte Triflex ProDetail zum Einsatz. Das Aufbringen der ebenfalls vliesarmierten Systemkomponente Triflex ProTerra bildete den nächsten Arbeitsschritt. Die Nutzschicht stellten die Sanierungsexperten mit Triflex ProFloor her. Für die Widerstandsfähigkeit gegenüber mechanischen Einflüssen sorgt die Versiegelung Triflex Cryl Finish 205. Um den Balkonoberflächen abschließend ein frisches Aussehen zu verleihen, setzten die Verarbeiter Triflex Chips Design in der Farbe Schwarz-Weiß ein. Damit stellten sie eine optisch ansprechende Oberfläche her, die zugleich pflegeleicht und robust ist. Abschließend brachten sie eine neue Brüstungsverkleidung an.

Aus einer Hand

„Es war ein umfassendes Projekt mit Betoninstandsetzung, Abdichtung und Gestaltung, für die der Bauherr eine langfristige Lösung suchte. Die Arbeiten erfolgten aus einer Hand und haben das Problem dauerhaft gelöst, zur Freude der Eigentümer“, zieht Verarbeiter Thilo Bothe eine zufriedenstellende Bilanz. Die abschnittweise Fertigstellung begleitete Harm Stelling, Triflex-Vertriebsleiter Ostdeutschland.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Visitenkarte Terrasse: Eingang zur Eisdiele wieder schön und sicher

Boden dank Triflex rutschfest und optisch ansprechend

Visitenkarte Terrasse: Eingang zur Eisdiele wieder schön und sicher

Den abgenutzten Boden haben die Verarbeiter mit Triflex in einen hübschen Eingang verwandelt.

Die Terrasse einer Eisdiele an der Eingangsstraße im italienischen Udine wirkte wenig einladend, die kühlen Erfrischungen in der Sonne zu genießen. Der Industrieboden sowohl der Freifläche als auch des Treppenaufgangs wies starke Abnutzungserscheinungen auf. Zudem war er nicht rutschfest und beeinträchtigte bei schlechter Witterung somit die Sicherheit der Gäste. Der Betreiber der Eisdiele beauftragte die Firma Edilanzutti aus Remanzacco deshalb mit der Instandsetzung der gesamten Fläche. Sie sollte mindestens den Anforderungen der Rutschhemmungsklasse R10 entsprechen und zudem leicht zu reinigen sein. Da die Terrasse die Visitenkarte der Eisdiele ist, war im Zuge der Sanierung auch eine optische Aufwertung gewünscht. Während der Baumaßnahmen sollte der Geschäftsbetrieb an der Via Cividale weiterlaufen.
Da der Verarbeiter seit vielen Jahren gute Erfahrungen mit Triflex Flüssigkunststoff macht, kam das Spezialharz auch bei diesem Objekt zum Einsatz. Gemeinsam mit Werner Ambach, Verkaufsleiter für Triflex in Italien, entschied sich Luca Lanzutti für das Balkon Beschichtungssystem Triflex BFS, um die Ziele der Sanierung zu erreichen. Die Systemlösung auf Polymethylmethacrylat (PMMA) ist speziell für mechanisch hoch belastete Flächen geeignet und kann auf Altbeschichtungen aufgebracht werden, ohne die Statik negativ zu beeinflussen. Das spart Abrisskosten und Zeit. Sperrungen sind in der Regel nicht erforderlich, da Triflex BFS im Vergleich zu Epoxid- oder Polyurethan-Harzen rasch aushärtet. Zudem bietet es vielfältige Gestaltungsoptionen: Farbige Akzentuierungen sind ebenso möglich wie eine strukturierte Oberfläche, die den Anforderungen der Rutschhemmungsklassen genügt.
Um den Eisverkauf nicht zu unterbrechen und die Einnahmen des Betreibers zu sichern, haben die Fachverarbeiter die Grundierung Triflex Cryl Primer 276 in zwei Abschnitten aufgebracht. Die Abdichtung aller Details wie Geländerstützen und Gitterroste sowie der Treppe erfolgte mit Triflex ProDetail. Für die Flächenbeschichtung kam Triflex ProFloor zum Einsatz. Der Verlaufmörtel ist schnell härtend und witterungsbeständig. Er hat sich als langlebige Beschichtung von stark belasteten Flächen, wie die von Laufkundschaft frequentierte Terrasse der Eisdiele, bewährt. Das gewünschte Fliesenmuster haben die Handwerker mit Triflex Creative Design realisiert. Für die Rutschfestigkeit wurde die Oberfläche mit Triflex ColourDesign (Blau, R10) im Fugenfarbton Anthrazitgrau ausgeführt.
„Die schnelle Verarbeitung und die Unterstützung von einem Triflex Anwendungstechniker vor Ort waren wie immer sehr gut“, sagt Verarbeiter Luca Lanzutti. Das Ergebnis ist eine rutschfeste, leicht zu reinigende Terrasse, die mit einem frischen Design wieder zum Eis-Genuss unter freiem Himmel einlädt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Gläserne Herausforderung

Gemeinschaftslösung mit Flüssigkunststoff

Gläserne Herausforderung

Dank Triflex ist das Glasdach eines Wiener Bürogebäudes vor Feuchteeintrag geschützt.

Nach zehn Jahren war die Glasdach-Abdichtung eines Bürogebäudes in der Wiener Taborstraße nicht mehr funktionstüchtig: Die Dichtmasse war mit der Zeit spröde geworden und begann, sich abzulösen. Dadurch drang bereits Feuchtigkeit in den Lichtinnenhof unter dem Glasdach ein. Um weitere Schäden zu vermeiden und die Konstruktion dauerhaft zu schützen, wurde die BDS Bau- und Dachservice GmbH, Wien, mit der Instandsetzung beauftragt. Gemeinsam mit dem Flüssigkunststoffspezialisten Triflex erarbeiteten die geschulten Bauspengler eine Lösung, die schnell aufzubringen ist und gleichzeitig langfristig dicht hält. Mit der Kombination aus Triflex Glas Primer und Triflex ProDetail stellten sie innerhalb weniger Tage eine beständige Abdichtung her. Zwischen Donaukanal und Nordwestbahnhof verläuft die 2,5 km lange Taborstraße in Wien. Im Jahr 1406 als Kremser Straße erstmals schriftlich erwähnt, zählt sie zu den ältesten Straßen Wiens. Noch heute ist sie eine der wichtigsten Geschäftsstraßen im zweiten Gemeindebezirk der Stadt. Das sanierungsbedürftige Gebäude am Anfang der Taborstraße wurde zwischen 1887 und 1890 errichtet. Mit seinen drei Etagen dient es jetzt als Bürogebäude. Die vorhandene Abdichtung des 120 Quadratmeter großen Glasdachs wies einige Schäden auf: Die Dichtmasse war brüchig, stellenweise löste sich das Silikon ab. Deshalb konnte Regen durch die Metall- und Glaskonstruktion eindringen. Unter dem Dach befindet sich ein Lichtinnenhof mit einem Treppenaufgang. In diesen tropfte bereits Niederschlagswasser. Daher war schnelles Handeln gefordert – eine neue Abdichtung sollte möglichst ohne Anschleifen des Glases appliziert werden. Die Herausforderung bestand darin, eine Lösung zu entwickeln, die sowohl auf Glas als auch auf Metall haftet und den unterschiedlichen Längenausdehnungen dieser Materialien standhält. Die Sanierungsexperten der BDS Bau- und Dachservice GmbH besichtigten mit Triflex-Mitarbeiter Matthias Preizs die Baustelle, um alle Anforderungen der Konstruktion optimal zu erfüllen. Nach der intensiven Beratung durch Triflex entschieden sich der Auftraggeber und die Verarbeiter für eine kombinierte Flüssigkunststoffabdichtung. Um die Flächen nicht anschleifen zu müssen, sollte zunächst Triflex Glas Primer zum Einsatz kommen. Die 1-komponentige Grundierung trocknet innerhalb kürzester Zeit, sodass sie schnell überarbeitbar ist. Dank niedriger Viskosität verläuft das Material nicht. Als Abdichtung wählten die Partner Triflex ProDetail auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA). Auch während der Verarbeitung stand Triflex den Dachspezialisten beratend zur Seite. Damit eine optimale Gewichtsverteilung gewährleistet war und sie sicher arbeiten konnten, kamen Dachleitern auf der Glasfläche zum Einsatz. Um die verschiedenen Längenausdehnungen der Glasscheiben und der Metallkonstruktion sicherzustellen, entkoppelten die Spengler den Untergrund mit Triflex Steinklebeband. Darauf folgten die Grundierung mit Triflex Glas Primer sowie die vliesarmierte Abdichtung mit Triflex ProDetail. Zunächst wurden die Längen des Glasdachs abgedichtet, anschließend die Grate, der First und die Traufen. Durch die schnelle Verarbeitbarkeit und das ideale Zusammenspiel von ausführendem Betrieb und Hersteller konnte das Glasdach des Bürogebäudes innerhalb weniger Tage instandgesetzt werden. Nach der Sanierung kann keine Feuchtigkeit mehr in den Lichtinnenhof eindringen. Durch die helle Farbgebung des Flüssigkunststoffs passt sich die Abdichtung optisch ansprechend an die umgebende Gebäudekonstruktion an.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Sicher Parken am Wolfgangsee

Triflex Flüssigkunststoff schützt Zufahrtsbrücke dauerhaft bei Wind und Wetter

Sicher Parken am Wolfgangsee

Dauerhaft abgedichtet: die Zufahrtsrampe des St. Gilgener Parkhauses nach der Sanierung mit Triflex (Bildquelle: Triflex)

Die Zufahrtsbrücke eines Parkhauses in St. Gilgen am Wolfgangsee wies nach zehn Jahren intensiver Nutzung erhebliche Schäden auf. Witterungseinflüsse und die tägliche Frequentierung der Stellflächen durch die Mieter und Eigentümer hatten deutliche Spuren hinterlassen: Durch die brüchige und undichte Epoxidharzbeschichtung war Feuchtigkeit in die Oberfläche eingedrungen und hatte zu Schäden an der Bausubstanz geführt. Um die Zufahrt zu den drei Parkebenen schnell wieder nutzbar zu machen und sie langfristig vor chemischen und mechanischen Einflüssen zu schützen, haben Fachverarbeiter der Firma BPP Bautechnik aus Pichl bei Wels die Fläche innerhalb kürzester Zeit mit Triflex Flüssigkunststoff abgedichtet und beschichtet. Das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) wurde speziell für den Parkhausbetrieb entwickelt. Es ist mechanisch hoch belastbar und schützt das Bauwerk langzeitsicher.

Die Salzburger Gemeinde St. Gilgen liegt direkt am Wolfgangsee, im idyllischen Salzkammergut. Im Zentrum des knapp 4.000 Einwohner zählenden Urlaubsorts befindet sich das Parkhaus mit drei Ebenen. Die Stellflächen werden von Mietern und Eigentümern genutzt und sind über eine großfläche Zugangsrampe zu erreichen.

Ausgangssituation: Bröckelnder Beton, undichte Beschichtung, Feuchtigkeitsschäden in der Konstruktion

Durch die starke Frequentierung des Parkhauses wurde vor allem die Zufahrtsrampe zu den drei Parkebenen extrem beansprucht. Die bestehende Epoxidharzbeschichtung war aufgrund der hohen Schub- und Scherkräfte, die durch den täglichen Fahrbetrieb auf die Oberfläche wirken, sowie durch Witterungseinflüsse porös und undicht geworden. Dadurch drangen Feuchtigkeit und Chloride aus Tausalz in die Betonkonstruktion ein und führten dort zu massiven Schäden. Die Nutzung der unter der Zufahrtsrampe befindlichen Parkplätze war nicht mehr sicher, da die eindringende Feuchtigkeit auch dort ihre Spuren hinterlassen hatte.

Anforderung an den Systemaufbau: Extrem widerstandsfähige, schnell zu verarbeitende Beschichtung zum dauerhaften Schutz

Um die Zufahrtsbrücke zu den drei Parkebenen langfristig vor chemischen und mechanischen Einflüssen zu schützen und gleichzeitig das gesamte Gebäude dauerhaft zu erhalten, entschied sich die Hausgemeinschaft für die Instandsetzung der 150 m2 großen Fläche. Das Ziel war eine zügige Sanierung der Rampe, um den Parkhausbetrieb schnell wieder aufnehmen zu können und Einnahmen zu sichern.

Anforderungen an den Systemaufbau im Einzelnen:

– Widerstandsfähige Beschichtung, die der starken mechanischen Belastung dauerhaft standhält
– Zügige Verarbeitung durch schnelle Reaktionszeiten zur Optimierung des gesamten Bauablaufs
– Farbige Markierung zur Kennzeichnung von Gefahrenbereichen
– Verschleißfester Belag mit zuverlässiger Rutschhemmung für die sichere Nutzung bei Regen, Eis und Schnee
– Dynamisch rissüberbrückendes System,um Bewegungen aus der Konstruktion schadlos aufzunehmen

Systemlösung: PMMA-Abdichtungssystem Triflex ProPark Variante II

Für diese Anforderungen hat sich das vollflächig vliesarmierte Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark als maßgeschneiderte Lösung erwiesen. Auf Basis von schnell reaktiven PMMA-Harzen bietet es eine hohe Anwendungssicherheit besonders bei anspruchsvollen Sanierungen. Die einzelnen Schichten bilden untereinander und mit dem Untergrund einen schub- und scherfesten Verbund. Feuchtigkeit kann nicht eindringen, und Unterläufigkeiten sowie andere Folgeschäden werden vermieden. Der Systemaufbau weist ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis nach Bauregelliste A Teil 2, Nr. 2.24 der Klasse OS 10 auf. Durch diese baurechtliche Einordnung ergibt sich für den Planer sowie den Bauherren eine zusätzliche Sicherheit in der Anwendung.

Die Vorteile des Topdeck Abdichtungssystems Triflex ProPark:

– Kurze Aushärtungszeiten reduzieren Sperrzeiten und gewährleisten eine schnelle Verarbeitung
– Mechanisch und chemisch hoch belastbares System bietet einen langlebigen Schutz vor äußeren Einflüssen und verlängert Sanierungsintervalle
– Farbige Gestaltungsmöglichkeiten zur Orientierung der Parkhausnutzer und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
– Schub- und scherfester Systemaufbau hält extremer Beanspruchung stand und schließt Delaminationen und Unterläufigkeiten aus
– Hoch elastische und rissüberbrückende Abdichtung nimmt Bewegungen aus der Baukonstruktion schadlos auf

Bauablauf: Abtrag, Grundierung, Abdichtung und Beschichtung

Die mit der Verarbeitung von Triflex Flüssigkunststoff erfahrene Fachfirma BPP Bautechnik aus Pichl bei Wels hat die Instandsetzungsarbeiten nach vorheriger Abstimmung mit einem Triflex Anwendungstechniker durchgeführt.

Der Bauablauf im Überblick:

– Abtrag der vorhandenen Altbeschichtung
– Untergrundvorbehandlung mittels Hochdruckwasserstrahlen
– Regelmäßiges Überprüfen der Restfeuchte im Untergrund
– Nach dem Erreichen des Restfeuchte-Wertes von 5% Grundierung der Fläche und beider Schrammborde mit Triflex Cryl Primer 287
– Vliesarmierte Abdichtung der Wand-, Rinnen- und Blechanschlüsse mit Triflex ProDetail
– Vliesarmierte Abdichtung der Fläche mit Triflex ProPark
– Sicherheitsmarkierung der Schrammborde mit der Beschichtung Triflex Cryl SC 237, Farbausführung Gelb
– Beschichtung der gesamten Fläche mit Triflex ProPark, Oberflächenvariante II (Triflex Cryl M 264)

Ergebnis: Maßgeschneiderte Beschichtung

Die optimale Abstimmung zwischen Verarbeiter und dem Triflex Anwendungstechniker hat dazu geführt, dass für die Instandsetzung der Zufahrtsrampe eine maßgeschneiderte Beschichtungslösung zum Einsatz kam. „Die kurze Aushärtungszeit des Systems und die hohe Qualität der Produkte haben uns auch bei diesem Bauvorhaben überzeugt“, bilanziert Michael Pfau von BPP Bautechnik. Nach der schnellen Sanierung freuen sich Betreiber und Nutzer über die sichere Zufahrt zu den drei Parkebenen.

Objektdaten
Projekt: Sanierung Einfahrtsrampe St. Gilgen
Bauherr: Hausgemeinschaft
Fläche: 150 m2
Untergrund: Beton
Ausgeführtes System: Triflex ProPark Variante II
Ausführungszeitraum: 12. bis 15. November 2013
Durchgeführt von: BPP Bautechnik, Pichl bei Wels

(ca. 6.240 Zeichen)

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Flotte Frischekur

Triflex verleiht Stiege Trittsicherheit und neue Optik

Flotte Frischekur

Neugestaltung des Eingangsbereichs eines Wohnhauses im österreichischen Traismauer mit Triflex TSS (Bildquelle: Triflex)

Eingangsbereiche von Wohnhäusern müssen verschiedene Anforderungen erfüllen: Neben einer ansprechenden Optik benötigen sie eine robuste Beschichtung, um der starken mechanischen Belastung durch die tägliche Nutzung zu trotzen. Die Stiege eines Mietshauses in Traismauer entsprach diesen Kriterien nicht mehr und sollte zügig saniert werden. Mit der Herstellung eines funktionsfähigen, farbig gestaltbaren Schutzes der Konstruktion beauftragte der Bauherr die MTW Bau- und HandelsgmbH, Ebreichsdorf. Nach der Abstimmung mit dem Hersteller entschieden sich alle Baubeteiligten für den Einsatz des Treppen Beschichtungssystems Triflex TSS. Es ist abriebfest, sorgt für eine trittsichere Oberfläche und ermöglicht eine individuelle Ausführung in verschiedenen Farben und Strukturen.

Die Stadtgemeinde Traismauer liegt im untersten Traisental in Niederösterreich, nahe der Donau. Etwa 6.000 Menschen sind hier zu Hause. Auch von Touristen wird das „Tor zum Herzen Niederösterreichs“, wie es liebevoll genannt wird, sommers wie winters gern besucht.

Bausubstanz schnell schützen

In Traismauer herrscht ein gemäßigt warmes Klima vor. Häufig kommt es jedoch zu Niederschlägen. Eine Abdichtung bzw. Beschichtung exponierter Bauteile wie der Treppenanlage sollte dementsprechend hochwertig ausgeführt sein, um die Konstruktion vor Feuchteeintritt zu schützen und den Mietern einen sicheren Zutritt zu ihren Wohnungen zu gewähren. „Als Ein- und Ausgangsbereich für die Bewohner wird die Stiege täglich stark frequentiert. Die Oberfläche wies bereits Ausbrüche und Risse auf. Außerdem war sie optisch nicht mehr ansprechend“, sagt Triflex-Mitarbeiter Matthias Preizs, der den Projektverlauf begleitete. Gefordert war eine Lösung, die schnell und ohne Abriss umsetzbar ist. Zudem sollte sie den Eingangsbereich dauerhaft vor witterungsbedingten und mechanischen Einflüssen bewahren und ihm ein optisch ansprechendes Aussehen verleihen.

Die Anforderungen im Überblick:

– Langfristiger Schutz der Bausubstanz
– Neues Erscheinungsbild des Eingangsbereichs
– Schnelle Verarbeitung mit kurzer Sperrzeit
– Rissüberbrückung
– Ausnivellieren von Unebenheiten
– Einbindung aller Details in die Abdichtung
– Pflegeleichte Oberfläche

Die beste Lösung finden

Gemeinsam entschieden sich der Bauherr, der Verarbeiter und Triflex für das Treppen Beschichtungssystem Triflex TSS, um die Ziele der Sanierung zu erreichen. Mit einer Schichtdicke von etwa vier Millimetern bildet die Lösung auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) einen widerstandsfähigen Mantel, der vor Abnutzungserscheinungen und Abplatzungen schützt. Das Material härtet rasch aus, so dass der Eingangsbereich schnell wieder für die Bewohner freigegeben werden kann. Verschiedene Systemkomponenten wie Triflex Chips Design oder Triflex Colour Design erlauben zudem eine farbige Strukturierung der Oberfläche.

Die Vorteile von Triflex TSS:

– Mechanisch hoch belastbar
– Witterungsbeständig
– Schnell reaktiv
– Kalt applizierbar
– Erfüllt die Kriterien der Rutschhemmklasse 12
– Hoch abriebfest
– Dekorativ gestaltbar

Für einen sicheren Tritt

Die angeschliffene Fläche haben die Fachhandwerker mit Triflex Cryl Primer 276 grundiert. Das 2-komponentinge Produkt ist ideal für saugende Materialien wie den Betonuntergrund der Stiege geeignet. Für die Abdichtung des Areals sowie aller Details inklusive Wandhochzügen und Tritten verwendeten die Verarbeiter Triflex ProDetail. Flüssig appliziert, legt sich das vliesarmierte System passgenau an die Konstruktion an. Das Ergebnis ist eine nahtlose und rissüberbrückende Fläche, die mögliche Bauwerksbewegungen schadlos aufnimmt. Die Versiegelung von Hochzügen, Stufenkanten und Flächen erfolgte mit Triflex Cryl Finish 205. In das noch flüssige Material haben die Sanierungsexperten Triflex Micro Chips in der Farbgebung Schiefer-Grau (7037) eingestreut, um die Fläche rutschhemmend auszuführen und ihre Optik aufzulockern.

Die Verarbeitungsschritte im Einzelnen:

– Anschleifen der Betonoberfläche
– Grundierung von Fläche und Details mit Triflex Cryl Primer 276
– Ausnivellieren von Unebenheiten und Ausbrüchen mit Triflex Cryl Spachtel
– Abdichten von Fläche, Details und Trittstufen mit dem vliesarmierten Triflex ProDetail
– Herstellen der Nutzschicht mit Triflex ProFloor
– Versiegeln von Hochzügen, Details und Flächen mit Triflex Cryl Finish 205 (Farbgebung 7037)
– Einstreuen von Triflex Micro Chips zum Herstellen einer rutschsicheren Fläche

Erfolgreiche Frischekur im Eiltempo

Innerhalb eines Tages haben die geschulten Verarbeiter der abgenutzten, unansehnlichen Treppenanlage ein neues Kleid verliehen. „Als Hersteller haben wir bei der Kalkulation und Materialermittlung sowie bei der Ausführung unterstützt“, sagt Matthias Preizs. Die Kombination von gemeinsamer Projektabwicklung und hochwertigem Material führte schnell zum perfekten Ergebnis, mit dem sowohl der Bauherr als auch die Bewohner zufrieden sind.

(ca. 4.900 Zeichen)

Objektdaten
Projekt: Eingangsbereich mit Stiege, Traismauer
Verarbeiter: MTW Bau- und HandelsgmbH, Ebreichsdorf
Fläche: 5 m2
Untergrund: Beton
Ausführung: Treppen Beschichtungssystem Triflex TSS
Fertigstellung: 2016

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Flüssigkunststoff und Glas im Einklang

Sheddächer von Berliner Werkstatthalle dauerhaft abgedichtet

Flüssigkunststoff und Glas im Einklang

Abgedichtet mit Flüssigkunststoff von Triflex: Die Sheddächer einer Berliner Kfz-Werkstatt (Bildquelle: Triflex)

Glasscheiben von Sheddächern lassen natürliches Licht gleichmäßig in Industriehallen scheinen. Doch wenn die Konstruktion undicht ist und Feuchtigkeit in das Gebäude eindringt, verlieren die Dächer an Funktionalität und schränken den Betrieb ein. Diese Problematik wurde an zwei Werkstatt-Dächern eines Berliner Autohauses festgestellt. Um die defekten Glasleisten sicher abzudichten, brachten die Mitarbeiter der DACHLAND Berlin GmbH Flüssigkunststoff von Triflex auf. Gemeinsam mit Vertriebsmitarbeiter und Dachdeckermeister Joachim Meurer von Triflex stimmten sie eine Lösung aus Glas-Grundierung, Spezialvlies und Detail-Abdichtung auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) ab. Die einzelnen Komponenten ließen sich zügig aufbringen und schützen nun dauerhaft gegen weitere Feuchtigkeitsschäden.

Optimalen Service wollen die Betreiber der Kfz-Werkstatt im Zentrum Berlins ihren Kunden anbieten. Jedoch waren die täglichen Arbeitsabläufe aufgrund von eindringender Feuchtigkeit beeinträchtigt: Die Leisten der Glas-Sheddächer wiesen zahlreiche undichte Stellen auf. Mit der Zeit waren sie aufgrund von Witterungseinflüssen verrostet und versprödet, teilweise fehlten Dichtungen. So tropfte Wasser in die Werkstatthalle und Pfützen bildeten sich. Diese bedeuteten zum einen Einschränkungen bei Reparaturen und zum anderen eine Unfallgefahr für die Mitarbeiter durch rutschige Flächen.

Dachfunktion wiederherstellen

Damit das Werkstattpersonal schnellstmöglich wieder sicher arbeiten und die Kunden ideal bedienen kann, war eine zügige Sanierung der Sheddächer erforderlich. 1.400 m Glasleisten sollten innerhalb kürzester Zeit eine neue Abdichtung erhalten. Dafür war ein Material gefragt, das sich durch eine gute Haftung auf Glas auszeichnet. Zudem sollten zahlreiche Schraubenköpfe, mit denen die Leisten befestigt sind, in die Abdichtung integriert werden. Diese Details sowie Anschlüsse an weitere angrenzende Materialien wie Bitumenbahnen stellten das größte Risiko für eindringende Feuchtigkeit dar und verlangten daher nach einer passgenauen Lösung. Nur wenn auch die kleinsten Elemente der Dachkonstruktion einwandfrei ausgeführt sind, ist ein dauerhafter Schutz gegeben.

Kombinierte Lösung

Alle diese Anforderungen konnten die Sanierungsspezialisten von DACHLAND mit mehreren Abdichtungskomponenten des Flüssigkunststoffherstellers Triflex erfüllen. Speziell für die Haftung auf Glasuntergründen hat das Unternehmen die Grundierung Triflex Glas Primer entwickelt. Der 1-komponentige Flüssigkunststoff auf Basis von Polymeren wird verarbeitungsfertig geliefert, lässt sich schnell auftragen und härtet zügig aus. Dadurch können Verarbeiter nach nur kurzer Sperrzeit mit den weiteren Komponenten fortfahren. So reduzieren sich Zeitaufwand und Kosten. Als Abdichtungsmaterial für die Leisten wählten die Handwerker Triflex ProDetail. Das nach ETAG 005 zertifizierte System haftet auf verschiedenen Materialien und auf geneigten Flächen, ist witterungs- sowie UV-beständig und passt sich wie eine zweite Haut dem Untergrund an. In Kombination mit verstärkendem und rissüberbrückendem Triflex Spezialvlies SK sorgt das Detail Abdichtungssystem für einen verlässlichen Schutz von komplizierten Dachgeometrien.

Mit und ohne Vlies abgedichtet

Bevor die Sanierer die einzelnen Komponenten applizierten, bereiteten sie den Untergrund vor: Sie entfernten lose Teile der Glaskonstruktion und kennzeichneten die abzudichtenden Bereiche mit Klebeband. Anschließend reinigten die Dachspezialisten die Flächen. Ohne den Untergrund anschleifen zu müssen, trugen sie Triflex Glas Primer als Grundierung auf. Nach kurzer Trocknungszeit setzten sie Triflex Spezialvlies SK als Armierung ein. Das selbsthaftende Polyesterfaservlies fixierten die Verarbeiter mithilfe von Klebestreifen. Danach dichteten sie die Flächen mit Triflex ProDetail im Farbton Lichtgrau ab. Dazu wurden zunächst die Seiten des Vlieses in Harz eingebettet. Anschließend folgte frisch in frisch die Sättigung des gesamten Materials mit Flüssigkunststoff. Um auch kleinste Details wie die Schraubenköpfe sicher in die Abdichtung zu integrieren, verwendeten die Verarbeiter das faserarmierte Produkt Triflex ProFibre ohne Vlieseinlage. Die zur Markierung angebrachten Klebebänder haben sie entfernt.

Gemeinsames Ergebnis

Mit Unterstützung von Triflex stellten die Sanierungsexperten die neue Abdichtung der beiden Sheddächer innerhalb von zwei Wochen fertig. Entscheidend dafür war das optimale Zusammenspiel: Die Projektbegleitung durch den Flüssigkunststoffhersteller vor Ort, die Ausführung durch einen zertifizierten Fachbetrieb und die Anwendung von langjährig praxiserprobten Produkten führten zu einer dauerhaft zuverlässigen Abdichtung. Die Undichtigkeiten wurden vollständig behoben, so dass der Werkstattbetrieb nach der Sanierung wieder ungehindert weiterlaufen konnte. „Unser Kunde ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden und wir ebenfalls“, resümiert Jens Paschke von der DACHLAND Berlin GmbH.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Flüssigkunststoff schützt Klinik-Ladehof und Rampe

Oberflächen mit Triflex extrem robust und dauerhaft dicht

Flüssigkunststoff schützt Klinik-Ladehof und Rampe

Das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark wurde speziell für Parkhäuser entwickelt. (Bildquelle: Triflex)

Der Ladehof des Kinder- und Herzzentrums Innsbruck ist ein zentraler Knotenpunkt für Lieferanten: Container mit Wäsche, Medikamente und andere zum Krankenhausbetrieb gehörende Utensilien werden hier täglich zugestellt bzw. abgeholt. Damit die Oberfläche des neu errichteten Hofes den Belastungen der ein- und ausfahrenden Fahrzeuge dauerhaft standhält, sollte sie mit einem extrem widerstandsfähigen Abdichtungssystem versehen werden. Im Auftrag des Betreibers, der Tiroler Landeskrankenanstalten GesmbH (TILAK), haben die Architekten der Malojer Baumanagement GmbH & Co., Innsbruck, nach einer passenden Lösung gesucht. Gemeinsam mit Christian Bortoli, Triflex Gebietsverkaufsleiter Vorarlberg/Tirol, entschieden sie sich für den Einsatz von Flüssigkunststoff. Das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) wurde speziell für den Parkhausverkehr entwickelt und ist mechanisch hoch belastbar. Den starken Beanspruchungen des Ladehofes ist die Oberfläche damit dauerhaft gewachsen.

Auf dem Gelände der Universitätsklinik Innsbruck entsteht seit 2009 ein neues Kinder- und Herzzentrum. Die Spezialklinik verfügt über 142 Betten im Kinderzentrum, 74 Patienten können im Herzzentrum stationär aufgenommen werden. Für den mehrstöckigen Neubau wurden 3.600 Tonnen Stahl verarbeitet. Es handelt sich um das größte Hochbauprojekt Westösterreichs.

Starke Frequentierung

Der 820 m2 große Lieferantenhof des Innsbrucker Kinder- und Herzzentrums befindet sich direkt unter dem Klinikneubau. Zum Be- und Entladen passieren täglich zahlreiche Autos und Klein-Lastwagen bis 3,5 Tonnen die Einfahrt zur Ladezone. Um den reibungslosen Betrieb auch in den Wintermonaten zu gewährleisten, ist die 220 m2 große Fläche der Zufahrtsrampe mit einer Heizung versehen. Aufgrund der starken Frequentierung durch die ein- und ausfahrenden Fahrzeuge wirken hohe Schub- und Scherkräfte auf die Oberflächen von Einfahrtsrampe und Ladehof. Dieser starken Beanspruchung muss das Areal dauerhaft gewachsen sein, um den Bestand der Konstruktion für lange Zeit zu gewährleisten.

Vliesarmierte Abdichtung

Um beste Ergebnisse zu erzielen, erhalten die Verarbeiter von Triflex in der Regel eine professionelle Einweisung am Objekt. Richard Kern, Leiter Anwendungstechnik Triflex Österreich, schulte die Sanierungsspezialisten der Carl Günther GesmbH deshalb vor Ort.

Nach der Vorbehandlung des Betonuntergrundes mittels Kugelstrahlen haben die Verarbeiter die gesamte Fläche mit Triflex Cryl Primer 287 grundiert. Die Systemkomponente ist ideal für saugende Untergründe und sorgt, fachmännisch aufgetragen, für eine gute Haftung der nachfolgenden Schichten. Unebene Stellen und Rauhtiefen wurden mit einem Ausgleichsspachtel auf Basis von Triflex DeckFloor (Basisharz und Pulver) egalisiert. Anschließend erfolgte das Abdichten aller Details mit dem vliesarmierten Triflex ProDetail. Die Boden-Wand-Hochzüge, die Tragsäulen sowie alle Bodenabläufe wurden sicher eingebunden. Als Flächenabdichtung applizierten die Handwerker das dynamisch rissüberbrückende Abdichtungssystem Triflex ProPark. Für eine hohe Abriebfestigkeit sowohl auf der Rampe als auch auf dem Ladehof wurde das System in der Variante 2 mit Triflex Cryl M 264 als Nutzschicht ausgeführt. Abschließend brachten die Verarbeiter die widerstandsfähige Versiegelung Triflex Cryl Finish 209 als Markierung auf: Drei Richtungspfeile in der Farbausführung Weiß dienen den Lieferanten als Orientierung.

Geschützter Bestand

„Die Verarbeitung ist sehr einfach durchzuführen“, bilanzierten die Mitarbeiter der Carl Günther GesmbH nach Beendigung der Bauphase. „Es macht Spaß, mit den Triflex Systemen so schnell eine optisch ansprechende und auch technisch sichere Lösung herbeizuführen.“ Mit der Eröffnung des neuen Kinder- und Herzzentrums in Innsbruck ist der zentrale Ladehof für die Beanspruchungen des täglichen Lieferantenverkehrs gewappnet.

(ca. 5.800 Zeichen)

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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