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Comtrade Digital Services: Whitepaper „Connected Health“

Mit Whitepaper von Comtrade Digital Services die digitale Transformation in der Patientenversorgung vorantreiben

Comtrade Digital Services: Whitepaper "Connected Health"

POC-Geräte benötigen heute eine standardisierte Schnittstelle zur Kommunikation mit IT-Systemen

München – 19. April 2017 – Ab sofort ist von Comtrade Digital Services das neue Whitepaper „Connected Health“ für ein effizientes Daten- und Schnittstellenmanagement in der Point-of-Care-Diagnostik verfügbar. Die Inhalte richten sich an Hersteller von medizintechnischen Geräten, die sich beispielsweise im Labor, in der mobilen und stationären Pflege, in Kliniken und der Notfallversorgung sowie im privaten Bereich verwenden lassen.

Das Whitepaper beschreibt, mit welchen Technologien und Standards Unternehmen die Integration ihrer Geräte in eHealth-Infrastrukturen realisieren sollten. Ziel ist es, die bei Point-of-Care-Tests (POCT) ermittelten Daten und Analyseergebnisse umgehend und unter Beachtung bestehender medizinischer Richtlinien in elektronische Patientenakten, eine Labor-Software, ein Krankenhaus-Informations-System oder an andere Geräte weiterzuleiten. Der reibungslose und fehlerfreie Datenaustausch ist Voraussetzung für umfassende eHealth- oder Telemedizin-Initiativen, die eine durchgängige Vernetzung aller an der Patientenversorgung beteiligten Partner verlangen.

Wer als Hersteller die dafür notwendige Software selbst entwickeln möchte, muss mit erheblichen Entwicklungskosten rechnen. Der hohe Aufwand liegt unter anderem darin begründet, dass die Datensicherheit und das Qualitätsmanagement über den gesamten Untersuchungsprozess hinweg zu gewährleisten sind. Experten bei Comtrade Digital Services schätzen, dass die Implementierung einer standardbasierten Datenschnittstelle bis zu 20 Prozent des gesamten Software-Entwicklungsaufwands verschlingt. Das Whitepaper zeigt, wie Unternehmen über vordefinierte Software-Bausteine ein Konnektivitäts-Framework nach dem Standard POCT1-A2 realisieren.

Interessenten erhalten das Whitepaper „Connected Health“ über die Homepage von Comtrade Digital Services kostenfrei: http://content.comtradedigital.com/connected-health-und-poct-a1-0

Comtrade Digital Services
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahre Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Patientennahe Schnelltests sind fester Bestandteil der klinischen Labordiagnostik

Point-of-Care Testverfahren sind seit vielen Jahren in Krankenhäusern Standard – Kosten werden gesenkt und Prozesse werden effizienter

Patientennahe Schnelltests sind fester Bestandteil der klinischen Labordiagnostik

Wenn Notfallpatienten in Kliniken gelangen, sind manchmal Minuten entscheidend – häufig wird es nötig, den Infektionsstatus eines bis dato unbekannten Akutpatienten unmittelbar und mit einer gewissen Sicherheit zu erheben, vor allem dann wenn Eingriffe geplant sind.

Denn der Chirurg und das Krankenhauspersonal können sich auf der Basis einer verlässlichen Befunderhebung mittels Schnelltests für weitergehende Sicherheitsmaßnahmen entscheiden oder auch schnell über eine indizierte Postexpositionsprophylaxe befinden. Die Beauftragung des zentralen Labordienstes ist in diesen Situationen aus verschiedenen Gründen meistens nicht sinnvoll – man würde Zeit verlieren, die man aber regelmäßig in solchen Fällen nicht hat.

Innerhalb wenigen Sekunden liegt der Befund eines Schnelltests vor und der Mediziner kann aufgrund dieser Information zu weiteren Behandlungsschritten Entscheidungen treffen. Infektionen beispielsweise mit Hepatitis C und HIV sind zwar vergleichsweise selten, haben aber aufgrund der Tatsache dass noch kein wirksamer Impfschutz zur Verfügung steht, eine besondere Bedeutung.

Neuartige und im Rahmen von Studien getestete immunchromatografische Nachweisverfahren hoher Empfindlichkeit und Spezifität in handlicher Kasettenform ermöglichen es, aus dem Vollblut von Patienten binnen Minuten klare Aussagen bezüglich des Vorliegens einer Infektion mit verschiedenen Erregern zu machen.

Insbesondere bei Point-of-Care Tests entfällt die Probenvorbereitung und sowohl der Patient als auch der Arzt haben einen deutlich größeren zeitlichen Spielraum. Daher kommen Schnelltests bevorzugt in der Intensivstation und der Anästhesie oder bei Dialysepatienten zum Einsatz. Das zur Anwendung kommende Verfahren basiert in der Regel auf einem Nachweis des mikrobiellen Antigens oder Antikörpers in der Blut-, Urin- oder Speichelprobe nach der ELIZA-Methode, die auf einer enzymatischen Farbreaktion basiert.

Aber auch im häuslichen Bereich sind Schnelltests etwa auf Gravidität oder Bestimmung des Zuckers bei Diabetikern seit Jahrzehnten bewährt. Mit ihnen können Laien schnell und zuverlässig Informationen zu einer bestimmten medizinischen Fragestellung erhalten. Heutzutage führt beispielsweise fast jeder Diabetiker ein portables Blutzuckermessgerät mit, mit dessen Hilfe er schnell weiß, wann wieder entsprechende Medikamente einzunehmen sind.

Öffentlich in Diskussion befindet sich derzeit auch, in wie weit ein für die allgemeine Öffentlichkeit frei zu erwerbender HIV Schnelltest als Heimtest es verhindern kann, dass sich die Immunschwächekrankheit AIDS weiter ausbreitet – bis dato ist dessen Anwendung ausschließlich durch erfahrene Ärzte und Behörden gedacht. Der wesentliche Vorteil ist hier die bestehende Anonymität, in der sich Interessierte und auch Personen aus Hochrisikogruppen schnell und einfach auf eine mögliche HIV-Infektion selbst testen können. Es ist keine Hemmschwelle mehr zu überwinden, die bei einem entsprechenden Arztbesuch häufig im Wege steht.

Medlab-Online.com gehört zu den weltweit führenden Anbietern von In-Vitro Diagnostika. Die Produkte des Unternehmens erlauben chemische und immunologische Untersuchungen auf allerhöchstem qualitativem Niveau. Durch ständige und intensive Zusammenarbeit mit internationalen Zertifizierungsstellen wird die Qualität der Produkte auf Dauer sichergestellt.

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Patientennahe Schnelltests sind fester Bestandteil der klinischen Labordiagnostik

Point-of-Care Testverfahren sind seit vielen Jahren in Krankenhäusern Standard – Kosten werden gesenkt und Prozesse werden effizienter

Patientennahe Schnelltests sind fester Bestandteil der klinischen Labordiagnostik

Wenn Notfallpatienten in Kliniken gelangen, sind manchmal Minuten entscheidend – häufig wird es nötig, den Infektionsstatus eines bis dato unbekannten Akutpatienten unmittelbar und mit einer gewissen Sicherheit zu erheben, vor allem dann wenn Eingriffe geplant sind.

Denn der Chirurg und das Krankenhauspersonal können sich auf der Basis einer verlässlichen Befunderhebung mittels Schnelltests für weitergehende Sicherheitsmaßnahmen entscheiden oder auch schnell über eine indizierte Postexpositionsprophylaxe befinden. Die Beauftragung des zentralen Labordienstes ist in diesen Situationen aus verschiedenen Gründen meistens nicht sinnvoll – man würde Zeit verlieren, die man aber regelmäßig in solchen Fällen nicht hat.

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Insbesondere bei Point-of-Care Tests entfällt die Probenvorbereitung und sowohl der Patient als auch der Arzt haben einen deutlich größeren zeitlichen Spielraum. Daher kommen Schnelltests bevorzugt in der Intensivstation und der Anästhesie oder bei Dialysepatienten zum Einsatz. Das zur Anwendung kommende Verfahren basiert in der Regel auf einem Nachweis des mikrobiellen Antigens oder Antikörpers in der Blut-, Urin- oder Speichelprobe nach der ELIZA-Methode, die auf einer enzymatischen Farbreaktion basiert.

Aber auch im häuslichen Bereich sind Schnelltests etwa auf Gravidität oder Bestimmung des Zuckers bei Diabetikern seit Jahrzehnten bewährt. Mit ihnen können Laien schnell und zuverlässig Informationen zu einer bestimmten medizinischen Fragestellung erhalten. Heutzutage führt beispielsweise fast jeder Diabetiker ein portables Blutzuckermessgerät mit, mit dessen Hilfe er schnell weiß, wann wieder entsprechende Medikamente einzunehmen sind.

Öffentlich in Diskussion befindet sich derzeit auch, in wie weit ein für die allgemeine Öffentlichkeit frei zu erwerbender HIV Schnelltest als Heimtest es verhindern kann, dass sich die Immunschwächekrankheit AIDS weiter ausbreitet – bis dato ist dessen Anwendung ausschließlich durch erfahrene Ärzte und Behörden gedacht. Der wesentliche Vorteil ist hier die bestehende Anonymität, in der sich Interessierte und auch Personen aus Hochrisikogruppen schnell und einfach auf eine mögliche HIV-Infektion selbst testen können. Es ist keine Hemmschwelle mehr zu überwinden, die bei einem entsprechenden Arztbesuch häufig im Wege steht.

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