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Podiumsdiskussion zur 11. Internationalen MES-Tagung in Hannover hochkarätig besetzt

Erneut hat Dr. Christine Lötters es geschafft und Anbieter sowie Anwender aus unterschiedlichen Bereichen für die Podiumsdiskussion der 11. Internationalen MES-Tagung am 4. April 2019 auf der HANNOVER MESSE gewinnen können.

Podiumsdiskussion zur 11. Internationalen MES-Tagung in Hannover hochkarätig besetzt

Die Podiumsdiskussion auf der Hannover Messe

21. November 2018 Dass sich Manufacturing Execution System (MES) zu einer festen Größe in der Produktion etabliert haben, zeigt u. a., dass auf der HANNOVER MESSE bereits die 11. Internationale MES Tagung stattfinden wird. MES haben sich durchgesetzt und bekommen unter dem Paradigma Industrie 4.0 eine ganz andere Bedeutung. Ob dies auch im Hinblick auf die Supply Chain gilt, soll die Podiumsdiskussion am 4. April 2019 auf der HANNOVER MESSE 2019 zeigen.
Neben Lötters, die bereits im 4. Jahr in Folge die Diskussion moderieren wird, finden sich Anfang April in Hannover Michael Baranowski, Geschäftsführer, TEAM GmbH, Karl Tröger, Business Development Manager, PSI Automotive & Industry GmbH, Katharina Röhrig, Leiterin Organisation- und Unternehmensentwicklung der GFOS mbH, Dr. Karsten Sontow, Vorstand Trovarit AG, Aachen sowie Dr. Florian von der Hagen, Director MRO IT Solutions im Bereich Manufacturing Intelligence & Solution Design, Lufthansa IT Solution auf der Bühne.
Im Mittelpunkt der 45-minütigen Diskussion werden verschiedene Fragen diskutiert, die sich inhaltlich mit der Anbindung logistischer Prozesse an ein MES beschäftigen. Gerade der innerbetriebliche Warenfluss als auch die Logistik werden immer wichtiger, wenn es um die wirtschaftliche Schlagkraft der Unternehmen geht. Reichen die aktuell vorhandenen MES-Lösungen aus, um die logistischen Prozesse der Zukunft vor allen Dingen unter dem Blickwinkel von Industrie 4.0 gezielt zu unterstützen? Wo sind die Grenzen eines MES im Rahmen eines Wertschöpfungsnetzwerkes erreicht?
Mit Blick in die Zukunft soll darüber gesprochen werden, wie MES zukünftig konzipiert sein müssen, um Taktgeber für die gesamte Logistikkette unter Industrie 4.0 sein zu können. Und zwar sowohl aus Sicht verschiedener MES Anbieter als auch Sicht der Anwender.
„Uns ist es wichtig, verschiedene Blickwinkel auf dem Podium vertreten zu wissen, um dem Auditorium interessante Denkanstöße mit auf den Weg zugeben,“ erläutert Lötters. „Ich bin sicher, dass die erfahrenen Diskutanten mit ihren unterschiedlichen Sichtweisen und Hintergründen spannende Antworten auf die gestellten Fragen geben können, sodass die Anwender Denkanstöße mit in die Unternehmen nehmen werden“, betont die Moderatorin.
Was auf den ersten Blick nach einem Spezialthema kling, ist es gar nicht. Viele Anbieter beschäftigen sich nicht erst seit Industrie 4.0 mit der zukunftsorientierten Weiterentwicklung ihrer MES-Lösungen und hierzu gehört dann eben auch der Bereich Logistik.
„Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain“ – so der Titel der Podiumsdiskussion am 04.04.2019 auf der die 11. Internationale MES-Tagung.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
www.sc-loetters.de

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Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
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Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain!

Erneut setzt Dr. Christine Lötters bei der Podiumsdiskussion der 11. Internationalen MES-Tagung am 4. April 2019 auf der HANNOVER MESSE auf das Erfolgsrezept, einer ausgewogenen Mischung aus aktuellen Themen sowie Anwendern und erfahrenen Anbietern.

Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain!

Die Podiumsdiskussion 2018

10. September 2018 Manufacturing Execution System (MES) haben sich zu einer festen Größe in der Produktion etabliert. Sie gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung und die angrenzenden Bereiche im Unternehmen. Wie groß ihre Bedeutung für die Supply Chain ist, soll die Podiumsdiskussion zur 11. Internationalen MES Tagung im Rahmen der HANNOVER MESSE 2019 (1. bis 5. April) aufzeigen. Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, diskutiert bereits zum 4. Mal mit handverlesenen Gästen auf dem Podium.
Was auf den ersten Blick nach einem Spezialthema kling, ist es gar nicht. Viele Anbieter beschäftigen sich nicht erst seit Industrie 4.0 mit der zukunftsorientierten Weiterentwicklung ihrer MES-Lösungen. Dazu gehört eben auch die Anbindung der vor- und nachgelagerten Logistik, die just-in-time funktionieren muss. Welche Auswirkungen hat der Paradigmenwechsel hin zu Industrie 4.0 auf die Logistik? Reichen die aktuell vorhandenen MES-Lösungen aus, um die logistischen Prozesse der Zukunft gezielt zu unterstützen? Wo sind die Grenzen eines MES im Rahmen eines Wertschöpfungsnetzwerkes erreicht? Wie müssen MES zukünftig konzipiert sein, um Taktgeber für die gesamte Logistikkette unter Industrie 4.0 sein zu können? Welche Anforderungen stellt die Supply Chain der Zukunft an die Unternehmen? „Dies sind einige Fragen, die wir diskutieren werden“, erläutert Lötters. „Ich bin sicher, dass die Experten spannende Antworten auf diese Fragen geben können. Und die Anwender Gedankenanstöße mit in die Unternehmen werden“, betont die Moderatorin.
„Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain“ – so der Titel der Podiumsdiskussion, die am 04.04.2019 die 11. Internationale MES-Tagung abrunden wird. Die Podiumsdiskussion hat ihren festen Platz um die Mittagszeit als Bindeglied zwischen den beiden thematischen Schwerpunkten Prozessfertigung und diskreter Fertigung gefunden.
„Ich bin gespannt, wie die Experten die Bedeutung eines MES für die Logistik einschätzen werden und ob es Unterschiede in der Sichtweise zwischen Anbietern und Anwendern gibt“, schließt Lötters, die aktuell noch nach interessanten Diskutanten Ausschau hält, die sich bei Interesse gerne melden können.

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MES in Plattform und Cloud, aber zunächst nur einzelne Funktionalitäten!

Experten und MES-Hersteller waren sich auf der Podiumsdiskussion der 10. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE 2018 einig – ein MES muss sein und ausgesuchte Funktionalitäten in der Cloud sind ebenso die Zukunft wie Plattformangebote.

MES in Plattform und Cloud, aber zunächst nur einzelne Funktionalitäten!

Podiumsdiskussion am 26.4.2017 in Hannover

MES-Plattformen nehmen ebenso wie Cloudlösungen zu, sind aber lange noch nicht Standard, zunächst sind zahlreiche Hürden zu überwinden – so das Fazit der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Christine Lötters, auf der 10. Internationalen MES Tagung. Das Ergebnis im Einzelnen: Region, Branche und Unternehmensgröße haben starken Einfluss auf die Nutzung von Plattformangeboten und Cloudlösungen im MES Umfeld.

Viele Softwareanbieter beschäftigen sich aktuell damit, ihre Lösungen plattformbasiert weiter zu entwickeln, und gehen diesbezüglich unterschiedliche Allianzen ein. „Wir werden zukünftig an cloudbasierten Lösungen nicht vorbeikommen und auch immer mehr auf Plattformangebote zurückgreifen. Das MES-Lösungen jedoch vollumfänglich in einer Cloud oder als Plattformangebote betrieben werden, sehen wir auch mittelfristig nicht, sind sich die Experten einig.

In Deutschland stehen einer solchen Entwicklung neben technische Restriktionen vor allen Dingen Sicherheitsbedenken entgegen. Das geheime Rezepturen in Deutschland in eine Cloud gelegt werden, halten die Diskutanten aktuell für eher unwahrscheinlich. Und bevor es überhaupt soweit ist, dass ausgesuchte Funktionalitäten von MES-Lösungen anbieterübergreifend als Angebote in einer Plattform nachgefragt werden, müssen zunächst einmal Kommunikationsstandards geschaffen werden. „Wir brauchen eine durchgängige Kommunikation, vertikal wie horizontal, über verschiedene Lösungen hinweg und das funktioniert nur, wenn einheitliche Standards vorhanden sind, die von den Anbietern eingehalten werden“, betonen die Gesprächspartner auf dem Podium.

Mit auf dem Podium in Hannover waren: Dr. Hartwig Düsing, Vertriebsleiter der gbo datacomp GmbH, Andreas Kirsch, Vorstand der GUARDUS AG, Dr. Florian Hagen, Director MRO IT Solutions bei der Lufthansa Industrie Solution, Wolfgang Dedden, Senior Project Manager im Bereich Manufacturing Intelligence & Solution Design der Bayer AG sowie Volkhard Bregulla Vice President Global Sales Manufacturing, Automotive and IoT im Hause Hewlett Packard Enterprise.

„Erneut volles Haus und eine angeregte Diskussion gaben zahlreiche Impulse für die tägliche Arbeit der Zuhörer“, fasst Christine Lötters die viel zu kurzen 45 Minuten zusammen.

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MES in der Plattform sind die Zukunft!

Anwender und Anbieter diskutieren über den richtigen Weg von MES in der Zukunft unter Leitung von Dr. Christine Lötters am 26. April 2018 auf der 10. Internationalen MES-Tagung auf der HANNOVER MESSE.

MES in der Plattform sind die Zukunft!

Moderation Dr. Christine Lötters

Plattformen sind aus dem Alltag des B2C nicht mehr wegzudenken. Doch wie sieht dies im Bereich B2B oder gar mit dem Angebot auf dem Markt für MES Lösungen aus? Diese und andere Fragen rund um das Thema Plattform-Ökonomie diskutiert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, mit ihren Gästen auf dem Podium zur 10. Internationalen MES Tagung in Hannover.
Viele Anbieter beschäftigen sich aktuell damit, ihre Lösungen plattformbasiert weiter zu entwickeln. Cloudbasierte Lösungen gehören dabei fast schon zum Standard. Doch ist der Markt bereits soweit, um noch einen Schritt weiter in Richtung Plattformökonomie zu gehen? Was muss eine Plattform bieten, um auf Akzeptanz zu treffen?
Diese und weitere Fragen diskutieren erneut handverlesene Experten aus den Reihen namhafter Anbieter und Anwender von MES Lösungen auf dem Podium in Hannover.
„MES in der Plattform als Katalysator für Industrie 4.0“ – so der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die am 26.4.2018 die 10. MES Tagung abrunden soll. Die Podiumsdiskussion zur Internationalen MES-Tagung hat sich bereits zu einem festen Bestandteil etabliert. Sie hat ihren festen Platz als Bindeglied zwischen den beiden thematischen Schwerpunkten Prozessfertigung und diskreter Fertigung.
Gerade in der letzten Zeit wird wieder intensiv darüber diskutiert, wie MES Lösungen der Zukunft aussehen werden. Und da passt die Diskussion rund um das Thema Plattformökonomie sehr gut ins Programm und auf die Bühne.
Mit auf dem Podium in Hannover sind: Dr. Hartwig Düsing, Vertriebsleiter der gbo datacomp GmbH, Andreas Kirsch, Vorstand der GUARDUS AG, Dr. Florian Hagen, Director MRO IT Solutions bei der Lufthansa Industrie Solution, Wolfgang Dedden, Senior Project Manager im Bereich Manufacturing Intelligence & Solution Design der Bayer AG sowie Volkhard Bregulla Vice President Global Sales Manufacturing, Automotive and IoT im Hause Hewlett Packard Enterprise.

„Ich bin gespannt, wie die Experten die Entwicklung einschätzen werden und ob es Unterschiede in der Sichtweise zwischen Anbietern und Anwendern gibt“, schließt Lötters.

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Offenes Seminar: Moderation, Podiumsdiskussion

Offenes Seminar: Moderation, Podiumsdiskussion

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Das Seminar hilft allen Menschen, die einen Talk, eine Gesprächsrunde, eine Podiumsdiskussion moderieren sollen / wollen. Auch, wenn Sie erste Erfahrungen gemacht haben, ist das Seminar sinnvoll. Messe, Kongress, Tagung, Fachtag, bei einem Unternehmen, Verein, Stiftung – die gute Vorbereitung ist mehr als der halbe Erfolg!

Ziel: Sie legen selbstsicher und souverän einen Auftritt hin, der positiv in Erinnerung bleibt

Kursinhalte: wir üben üben üben – mit Videofeedback. Auftritt, Eventmoderation, Podiumsdiskussion (Vorbereitung, Konzeption, praktische Durchführung). Eigene Inhalte können mitgebracht werden!
Die Teilnehmer üben die Moderation in verteilten Rollen – Podiumsgäste, Publikum, Moderator. Im Videofeedback können sich alle in ihrer jeweilige Rolle betrachten, ihre Wirkung als Moderator kennenlernen und sich verbessern. Es erwartet Sie viel Praxis, untermauernde Theorie und viel Feedback!
Wir erarbeiten das Selbstbild in der Rolle des Moderators und seine Funktion bei verschiedenen Veranstaltungen und die Ziele von Veranstaltungen, um als Moderator der lenkende Teil sein zu können. Sich die Inhalte der Veranstaltung zu eigen zu machen, ist nur einer der wichtigen Punkte in der Vorbereitung. Dazu kommt der souveräne Umgang mit der eigenen Körpersprache, mit Stimme und Ausdruck.

Vorbereitung – Ziel und Aufgabe erfragen und hinterfragen, inhaltlich fit werden, Fragen finden, Dramaturgie für das Gespräch entwickeln, Raum und Technik, Talkgäste briefen.
Durchführung – der Anfang, Vielredner unterbrechen, Schweiger ermutigen, beim Thema bleiben, Zeitmanagement, das Publikum mit einbeziehen, die Abmoderation, oft unterschätzt: Wenn schon fast alles getan ist, kommt der wichtige Abschluss: er soll gut und lang in Erinnerung bleiben. Deswegen muss er gut und geplant sein. Was also können Sie sagen – und wie sagen Sie es Ihrem Publikum?

Das offene Seminar „Moderation und Podiumsdiskussion“ können Sie in Berlin alle 2 Monate buchen, oder Sie entscheiden sich für eine individuelle Vorbereitung Ihrer Moderation.

Die Trainerin ist Katharina Gerlach, über 25 Jahre Moderatorin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Fernseh- und Zeitungsautorin, Medientrainerin, Talk-Moderatorin, Kommunikationscoach.

Kosten pro TN: 420 Euro zzgl MwSt. (Handout, kalte/warme Getränke und Mittagessen sind inkludiert) Informationen und Anmeldung unter Katharina Gerlach.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de

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Das demokratische Element der FISHBOWL-DISKUSSION

Das demokratische Element der FISHBOWL-DISKUSSION

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Bei der Fishbowl-Methode diskutiert eine Gruppe in der Mitte des Raums miteinander, während der Rest der TeilnehmerInnen als Publikum fungiert. Der innere Kreis ist wie ein Goldfischglas, auf das die anderen schauen (daher der Name).
Wieso ist die Fishbowl-Methode demokratisch?
Weil es keine strikte Abgrenzung zwischen dem Podium und dem Publikum gibt. Bei Podiumsdiskussionen werden höchstens die letzten 5-10 Minuten für Fragen und Einwürfe des Publikums frei gehalten. So kann aus dem Publikum keine/r wirklich teilnehmen, die interessanten Themen und Äußerungen, auf die man sich beziehen wollte, sind lange vorbei, so gibt es keinen Austausch. Es bleibt eine Veranstaltung für „die da oben“. Und da jede/r weiß, dass eine direkte Äußerung und Teilnahme nicht möglich ist, erlahmt die Aufmerksamkeit im Publikum recht schnell.
Die Fishbowl kennt keine Bühne, und jede/r kann in das Goldfischglas springen, ohne nass zu werden. Es bleiben nämlich 1, 2 Stühle unbesetzt im inneren Kreis. Diesen freien Platz kann jemand aus dem Publikum besetzen, wenn sie/er etwas zu sagen hat, eine Frage stellen oder der Diskussion einen anderen Impuls geben möchte. Die Regel, dass immer ein Stuhl frei bleiben muss hat zur Folge, dass immer ein/e TeilnehmerIn die Diskussion verlassen muss, wenn sich ein/e BeobachterIn in die Runde einbringt.
Hier gibt es verschiedene Formate: entweder die Expertenrunde bleibt immer im inneren Kreis und nur die 2 „Publikumsstühle“ werden mit unterschiedlichen RednerInnen besetzt. Oder man einigt sich darauf, dass jede/r TeilnehmerIn sich hinter jeden Stuhl stellen kann (egal, wer drauf sitzt) – und der/diejenige aus dem innneren Kreis macht Platz. Nur der/die ModeratorIn wird nicht ausgetauscht und behält den Platz.
Welches Format genutzt wird, hängt entscheidend von der Zusammensetzung des inneren Kreises ab: sind ExpertInnen geladen, deren Informationen, Meinung und Haltung wesentlich sind für die Veranstaltung, wird man sie nicht auswechseln wollen. Will man als Veranstalter aber sicher gehen, dass das Publikum sich beteiligt und selber z. Bsp. VielrednerInnen diszipliniert, dann einigt man sich im Vorfeld darauf, dass jeder Stuhl für einen Wechsel zur Verfügung steht. Die/der neue RednerIn stellt sich hinter einen Stuhl. Die Person auf diesem Stuhl darf ihren Gedanken noch zu Ende formulieren und macht dann Platz – es ergibt sich so ein Gespräch mit vielen Beteiligten, vielen Perspektiven.
Eine weitere Variante ist es, zuerst für ca. 30 Minuten nur im Fishbowl zu diskutieren, bevor alle sich beteiligen können. Der Vorteil: die Experten kommen zu Wort, das Thema wird erschlossen und wichtige Informationen allen zugänglich gemacht.
Natürlich müssen die Regeln und die Methode zu Beginn deutlich vorgestellt werden. Dabei sollte auch darauf hingewiesen werden, dass alle im Raum am Verlauf der Diskussion Anteil haben. Die Verantwortung für den Ablauf und Inhalt liegt bei allen – bzw. jedem, jeder Einzelnen. Die Fishbowl-Methode will die Unterschiede zwischen geübten RednerInnen und Menschen mit weniger Erfahrung auf diesem Gebiet abbauen. Sie ist eine Einladung an alle, sich zu beteiligen – und damit eine wirklich demokratisches Methode.
Wichtig ist es, erfahrene ModeratorInnen mit dieser Aufgabe zu betrauen. Denn der/die ModeratorIn übernimmt auch in dieser Methode eine neutrale Rolle.

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SEF Smart Electronic Factory e.V. und FUJI Machine Europe engagieren sich für Industrie 4.0

„FUJI Open House 2016“ stellte digitale Transformation in den Fokus

SEF Smart Electronic Factory e.V. und FUJI Machine Europe engagieren sich für Industrie 4.0

Jonas Ernst, Area Sales Manager bei FUJI Machine (Bildquelle: EPP Magazin)

Limburg a.d. Lahn, 16. Dezember 2016 – Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ( www.smart-electronic-factory.de) und dessen Mitglied FUJI Machine Europe entwickeln gemeinsam Lösungen und Standards für die vierte industrielle Revolution. So fand im Rahmen der Veranstaltung „FUJI Open House 2016“ am 8. und 9. Dezember im Kurhaus Wiesbaden eine Podiumsdiskussion zum Status-quo der Industrie 4.0 in Deutschland statt. Der Tenor: Deutschland hinkt im internationalen Wettbewerb noch hinterher, die Elektronikbranche hat jedoch Vorbildcharakter.

Die europäische Zentrale von FUJI Machine feierte im Zuge der Veranstaltung „FUJI Open House 2016“ ihr 25-jähriges Bestehen mit 250 Kunden und Partnern. Neben einer Ausstellung der Maschinen und Automatisierungstools sowie zahlreichen Fachvorträgen gab es eine Podiumsdiskussion des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Jonas Ernst (Area Sales Manager bei Fuji Machine) waren Dieter Meuser (CTO, iTAC Software AG), Gerd Ohl (Geschäftsführer, Limtronik GmbH), Marcel Pannu (SMD-Leiter, Limtronik GmbH) und Prof. Dr. Gerrit Sames (Technische Hochschule Mittelhessen). Sie diskutierten über den Entwicklungsstand, Standards, Fachkräfte und Branchenunterschiede der Industrie 4.0 in Deutschland.

„Die USA sind führend in puncto Industrie 4.0-Geschäftsprozesse. Wir haben jedoch die Nase vorn in Bezug auf die digitale Transformation der Fertigungsprozesse. Dennoch muss Deutschland aufwachen. Es wird sich hierzulande noch deutlich zu wenig mit Industrie 4.0 beschäftigt“, erklärt Jonas Ernst. „Eine Vorreiterstellung nimmt die Elektronikbranche ein. Viele Unternehmen aus diesem Segment setzen Kerntechnologien wie MES ein, um die Brücke zwischen Shopfloor und IT zu schlagen und aus Big Data wertschöpfende Smart Data zu machen. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung der Prozesse“, ergänzt Jonas Ernst.

Darüber hinaus befassten sich die Experten unter anderem mit der Fragestellung, welcher Schnittstellenstandard sich durchsetzen wird. Der Tenor war: Der stärkere und am weitesten verbreitetste wird gewinnen – hier ist derzeit noch alles offen. Auch die Cloud-Thematik griffen die Spezialisten auf und waren sich einig, dass die Verlagerung von Daten in die Cloud dazu beitragen kann, Daten besser zu schützen, da diese in der Regel professionell und auf dem neusten Stand der Technik gepflegt sowie vor Angriffen geschützt werden.

„Alles in allem lässt sich sagen, dass die Technologien bereits vorhanden sind, sie müssen nur in praxistaugliche Lösungen umgewandelt werden. Insbesondere für den Mittelstand ist dies eine zentrale Aufgabe. Der Mittelstand steht zudem vor der Herausforderung, entsprechende Mitarbeiter zu finden – dies gilt sowohl für die IT-Infrastrukturpflege als auch für Data-Scientisten. Hier muss es Weiterbildungskonzepte geben und die Sensibilisierung bzw. das Umdenken muss zu allererst in den Chefetagen stattfinden – und dann auf alle Hierarchieebenen übertragen werden. Nur so kann die Mensch-Maschine-Interaktion in den Fabriken flächendeckend gelingen“, erklärt Jonas Ernst.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

Firmenkontakt
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Siegfried Wagner
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65549 Limburg a.d. Lahn
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Podiumsdiskussion leiten – eine anspruchsvolle Aufgabe

Katharina Gerlach – Moderatorin und Journalistin

Podiumsdiskussion leiten - eine anspruchsvolle Aufgabe

Buchmesse F/M – Autorin Hofstetter, Moderatorin Gerlach, Politiker Machning (Bildquelle: ©Ben Kilb)

Sie wollen Ihre Veranstaltung durch eine Podiusmdiskussionen aufwerten? Eine gute Idee, vor allem, wenn das Publikum mit einbezogen wird. Eine dialogorientierte Moderation bringt auch die Zuhörer in Aktion und macht sie zu emotional Beteiligten. Das sorgt für eine bessere Aufmerksamkeit, für eine nachhaltige Erinnerung an Ihre Veranstaltung – und führt vielleicht sogar zu weiteren gemeinsamen Tätigkeiten und Kooperationen, denn durch eigene Beiträge kann sich jeder im Raum positionieren und bekannt machen.
Ich moderiere sehr gern auch ungewöhnliche Formate wie auf der Frankfurter Buchmesse. Hier sprechen Autoren mit Politikern über aktuelle Themen und ihre Bücher. Als langjährige Moderatorin und Redakteurin beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk verfüge ich über die Kompetenz, mich in verschiedenste Szenarien, Formate und Themen einarbeiten zu können – Podiumsdiskussionen, Tagungen und Events leite ich erfolgreich bundesweit. Ich bringe Erfahrungen aus den Bereichen und Branchen Wirtschaft (auch Wirtschaft 4.0), Politik, Healthcare, Immobilien, Chemie, Versicherungen, Logistik, soziale Träger, Mittelstand, Stadtentwicklung, Wirtschaftsentwicklung, Agrar- und Ernährungsindustrie, Verbände, Kommunen … mit.
Gern übernehme ich auch die Vorbereitung aller Teilnehmer für das Podium, aus redaktioneller Sicht und als Medien- und Interviewtrainerin.
Mein Hintergrund: Als Radio-Moderatorin habe ich 25 Jahre lang Interviews geführt. Diese Erfahrung setze ich als Medientrainerin zu Ihrem Nutzen ein. Individuell, in offenen Seminaren, Inhouse-Seminaren und auch für Gruppen bei Kongressen gebe ich Medientrainings.
Außerdem coache ich Sie sehr gern, wenn Sie eine größere Aufgabe in der Öffentlichkeit vor sich haben: wir legen das Ziel fest, entwickeln eine Strategie und trainieren Ihren Auftritt, damit er optimal gelingt.
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Klimaherbst-Talk: Wie man als Unternehmen nachhaltig wirtschaften kann

Fünf Unternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie berichten aus der Praxis – Unter anderem Sparda-Bank München und VAUDE auf dem Podium – Eintritt frei

München – Unter dem Motto „Gemeinwohl-Ökonomie: Das Wirtschaftsmodell mit Zukunft“ lädt die Sparda-Bank München eG am 25. Oktober 2016 ab 19 Uhr zu einer Talkrunde im Rahmen des Münchner Klimaherbstes. Die Veranstaltung richtet sich an Firmen aus dem Münchner Raum, die sich für die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) und für nachhaltiges Wirtschaften interessieren. Auf dem Podium berichten fünf Unternehmen, die bereits Mitglieder der Gemeinwohl-Ökonomie Bewegung sind, von ihren Erfahrungen und geben praktische Tipps für den Weg zur Nachhaltigkeit. Dabei sind: Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, Jan Lorch, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Outdoor-Marke VAUDE, Andreas Schöfbeck, Vorstand der BKK ProVita, Dr. Jakob Assmann, Geschäftsführer des Ökostromanbieters Polarstern GmbH, sowie Dr. Horst Bokelmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Kartoffelkombinat eG. Die Veranstaltung findet im Café Sparda in der Arnulfstraße 15 statt, der Eintritt ist frei. Moderiert wird die Gesprächsrunde von Achim Bogdahn, Redakteur beim Bayerischen Rundfunk.

Gemeinwohl- statt Finanzbilanz
Bei der Gemeinwohl-Ökonomie wird der Erfolg an Zielen wie zum Beispiel Lebensqualität und Gemeinwohl gemessen. Die Gemeinwohl-Bilanz bewertet unter anderem, wie ethisch das Beschaffungs- und Finanzmanagement ausgerichtet ist, die Arbeitsplatzqualität und Gleichstellung, die Solidarität im Unternehmen sowie den Beitrag zum Gemeinwesen. In Bayern gibt es seit 2015 den Verein Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e.V., der die GWÖ-Aktivitäten bündelt und um weitere Unterstützer wirbt.

Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Erfolg vereinen
Die Sparda-Bank München ist seit 2011 Mitglied der Gemeinwohl-Ökonomie und die einzige Gemeinwohl-Bank in Deutschland. Im Frühjahr hat die Bank bereits ihre dritte Bilanz veröffentlicht. Helmut Lind erklärt: „Wir wünschen uns, dass Münchens Wirtschaft noch gemeinwohlorientierter wird. Für Unternehmen bieten sich vielfältige Möglichkeiten, sich nachhaltig auszurichten. Auf diesem Weg möchten wir sie gerne begleiten.“ Jan Lorch von VAUDE ergänzt: „Wir können anderen Firmen aufzeigen, dass man wirtschaftlich Erfolg haben und gleichzeitig fair und umweltfreundlich agieren kann.“

Talkrunde „Gemeinwohl-Ökonomie: Das Wirtschaftsmodell mit Zukunft“
Termin: Dienstag, 25. Oktober 2016
Einlass: ab 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Café Sparda in der Zentrale der Sparda-Bank München eG,
Arnulfstraße 15, 80335 München
Eintritt: frei
Zielgruppe: Unternehmer, CSR-Beauftragte, Kommunikationsverantwortliche
Anmeldung: per E-Mail bis 21. Oktober 2016 an presse@sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Podiumsdiskussion zur Trierer Chormeile

Zur Eröffnung der Trierer Chormeile findet das Podiumsgespräch am 23. April um 10:00 Uhr auf der Bühne am Kornmarkt statt.

Podiumsdiskussion zur Trierer Chormeile

Zwischen Trierer Dom und Porta Nigra: die Trierer Chormeile 2016

In Kooperation mit dem Trierischen Volksfreund und dem Kreis-Chorverband Trier-Stadt hat der Chorverband Rheinland-Pfalz zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Zur Eröffnung der Trierer Chormeile findet das Podiumsgespräch am 23. April um 10:00 Uhr auf der Bühne am Kornmarkt statt.

Zum Thema „Zukunft des Chorsingens in Rheinland-Pfalz: eine Evolution?“ diskutieren der Kulturdezernent der Stadt Trier, der Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz, der Regionalkantor der Region Trier sowie der Regionalvorsitzende und Vorstandsmitglieder der Kreis-Chorverbände im Erscheinungsgebiet vom Trierischen Volksfreund.

„Mit den teilnehmenden Gesprächspartnern haben wir eine sehr kompetente Runde. Wir werden eine Stunde lang die Zukunft des Chorsingens in spannenden, informativen Diskussionen aus verschiedenen Perspektiven betrachten können. Ich freue mich schon sehr darauf“, so Karl Wolff, Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz. Im Hinblick auf das Diskussionsthema spricht Wolff bereits von „Licht und Schatten“ in der rheinland-pfälzischen Chorlandschaft. Näheres wolle er gerne im Rahmen der Podiumsdiskussion, am 23. April, erläutern.

„Es freut uns im Verband sehr, dass wir mit dem Trierischen Volksfreund einen Medienpartner haben, der sich in seinen Regionalausgaben dem Chorsingen gegenüber stets offen und kooperationsbereit zeigt“, lobt der Chorverbandspräsident. „Nur so war es uns möglich, gemeinsam mit dem Trierer Kreis-Chorverband, diese öffentliche Diskussion zu organisieren. Und hier möchte ich auch schon im Vorfeld dem Kreis-Chorverband für die offene Aufnahme und die bereitwillige Unterstützung danken.“

Zur Trierer Chormeile, die in diesem Jahr zum neunten Mal veranstaltet wird, werden weit mehr als 1.000 Sängerinnen und Sänger aus der Großregion Sar-Lor-Lux erwartet. Rainer Feld, der „Projektmanager“ dieser Großveranstaltung im Kreis-Chorverband Trier berichtet erfreut: „Wir können mittlerweile behaupten, dass die Trierer Chormeile eines DER Chorevents des Jahres im Land Rheinland-Pfalz ist.“
Die Chormeile ist eine Chor-Großveranstaltung mit Kontinuität. Es handelt sich um eines der wenigen großen Chorevents im Land Rheinland-Pfalz, das jährlich stattfindet und in jedem Jahr wachsenden Zuspruch findet, sowohl von Teilnehmer- als auch von Publikumsseite.

Die Podiumsteilnehmer und der Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Zuhörer an diesem Samstagmorgen des 23. April. Anschließend gibt es viel Vergnügen auf der Trierer Chormeile, die an 11 Standorten in der Innenstadt bis um 17:00 Uhr, mit Chören aller Genres ein überaus attraktives, unterhaltsames Programm für jeden Musikgeschmack bietet.

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Dieter Meyer
Referent für Medien und Öffentlichkeitsarbeit
im Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
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56564 Neuwied
Tel.: +49 2631 8312696
E-Mail: meyer@cv-rlp.de

Der Chorverband RLP online.
Bleiben Sie aktuell informiert:
CV Webpräsenz: www.cv-rlp.de
CV Informationen der Kreis-Chorverbände: www.singendesland.de
CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: www.cv-chorevents.de
Singen und Musizieren in Kindergärten: www.SiMuKi.de
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CV Veranstaltungen und Chorhinweise: www.facebook.com/CV.ChorEvents/

Geschäftsstelle des Chorverbandes Rheinland-Pfalz
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57612 Birnbach
Tel.: +49 2681 8786621
Fax: +49 2681 8786622
E-Mail: geschaeftsstelle@cv-rlp.de

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

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