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MES in Plattform und Cloud, aber zunächst nur einzelne Funktionalitäten!

Experten und MES-Hersteller waren sich auf der Podiumsdiskussion der 10. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE 2018 einig – ein MES muss sein und ausgesuchte Funktionalitäten in der Cloud sind ebenso die Zukunft wie Plattformangebote.

MES in Plattform und Cloud, aber zunächst nur einzelne Funktionalitäten!

Podiumsdiskussion am 26.4.2017 in Hannover

MES-Plattformen nehmen ebenso wie Cloudlösungen zu, sind aber lange noch nicht Standard, zunächst sind zahlreiche Hürden zu überwinden – so das Fazit der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Christine Lötters, auf der 10. Internationalen MES Tagung. Das Ergebnis im Einzelnen: Region, Branche und Unternehmensgröße haben starken Einfluss auf die Nutzung von Plattformangeboten und Cloudlösungen im MES Umfeld.

Viele Softwareanbieter beschäftigen sich aktuell damit, ihre Lösungen plattformbasiert weiter zu entwickeln, und gehen diesbezüglich unterschiedliche Allianzen ein. „Wir werden zukünftig an cloudbasierten Lösungen nicht vorbeikommen und auch immer mehr auf Plattformangebote zurückgreifen. Das MES-Lösungen jedoch vollumfänglich in einer Cloud oder als Plattformangebote betrieben werden, sehen wir auch mittelfristig nicht, sind sich die Experten einig.

In Deutschland stehen einer solchen Entwicklung neben technische Restriktionen vor allen Dingen Sicherheitsbedenken entgegen. Das geheime Rezepturen in Deutschland in eine Cloud gelegt werden, halten die Diskutanten aktuell für eher unwahrscheinlich. Und bevor es überhaupt soweit ist, dass ausgesuchte Funktionalitäten von MES-Lösungen anbieterübergreifend als Angebote in einer Plattform nachgefragt werden, müssen zunächst einmal Kommunikationsstandards geschaffen werden. „Wir brauchen eine durchgängige Kommunikation, vertikal wie horizontal, über verschiedene Lösungen hinweg und das funktioniert nur, wenn einheitliche Standards vorhanden sind, die von den Anbietern eingehalten werden“, betonen die Gesprächspartner auf dem Podium.

Mit auf dem Podium in Hannover waren: Dr. Hartwig Düsing, Vertriebsleiter der gbo datacomp GmbH, Andreas Kirsch, Vorstand der GUARDUS AG, Dr. Florian Hagen, Director MRO IT Solutions bei der Lufthansa Industrie Solution, Wolfgang Dedden, Senior Project Manager im Bereich Manufacturing Intelligence & Solution Design der Bayer AG sowie Volkhard Bregulla Vice President Global Sales Manufacturing, Automotive and IoT im Hause Hewlett Packard Enterprise.

„Erneut volles Haus und eine angeregte Diskussion gaben zahlreiche Impulse für die tägliche Arbeit der Zuhörer“, fasst Christine Lötters die viel zu kurzen 45 Minuten zusammen.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
www.sc-loetters.de

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Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-22
+49 228 209478-23
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MES in der Plattform sind die Zukunft!

Anwender und Anbieter diskutieren über den richtigen Weg von MES in der Zukunft unter Leitung von Dr. Christine Lötters am 26. April 2018 auf der 10. Internationalen MES-Tagung auf der HANNOVER MESSE.

MES in der Plattform sind die Zukunft!

Moderation Dr. Christine Lötters

Plattformen sind aus dem Alltag des B2C nicht mehr wegzudenken. Doch wie sieht dies im Bereich B2B oder gar mit dem Angebot auf dem Markt für MES Lösungen aus? Diese und andere Fragen rund um das Thema Plattform-Ökonomie diskutiert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, mit ihren Gästen auf dem Podium zur 10. Internationalen MES Tagung in Hannover.
Viele Anbieter beschäftigen sich aktuell damit, ihre Lösungen plattformbasiert weiter zu entwickeln. Cloudbasierte Lösungen gehören dabei fast schon zum Standard. Doch ist der Markt bereits soweit, um noch einen Schritt weiter in Richtung Plattformökonomie zu gehen? Was muss eine Plattform bieten, um auf Akzeptanz zu treffen?
Diese und weitere Fragen diskutieren erneut handverlesene Experten aus den Reihen namhafter Anbieter und Anwender von MES Lösungen auf dem Podium in Hannover.
„MES in der Plattform als Katalysator für Industrie 4.0“ – so der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die am 26.4.2018 die 10. MES Tagung abrunden soll. Die Podiumsdiskussion zur Internationalen MES-Tagung hat sich bereits zu einem festen Bestandteil etabliert. Sie hat ihren festen Platz als Bindeglied zwischen den beiden thematischen Schwerpunkten Prozessfertigung und diskreter Fertigung.
Gerade in der letzten Zeit wird wieder intensiv darüber diskutiert, wie MES Lösungen der Zukunft aussehen werden. Und da passt die Diskussion rund um das Thema Plattformökonomie sehr gut ins Programm und auf die Bühne.
Mit auf dem Podium in Hannover sind: Dr. Hartwig Düsing, Vertriebsleiter der gbo datacomp GmbH, Andreas Kirsch, Vorstand der GUARDUS AG, Dr. Florian Hagen, Director MRO IT Solutions bei der Lufthansa Industrie Solution, Wolfgang Dedden, Senior Project Manager im Bereich Manufacturing Intelligence & Solution Design der Bayer AG sowie Volkhard Bregulla Vice President Global Sales Manufacturing, Automotive and IoT im Hause Hewlett Packard Enterprise.

„Ich bin gespannt, wie die Experten die Entwicklung einschätzen werden und ob es Unterschiede in der Sichtweise zwischen Anbietern und Anwendern gibt“, schließt Lötters.

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Offenes Seminar: Moderation, Podiumsdiskussion

Offenes Seminar: Moderation, Podiumsdiskussion

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Das Seminar hilft allen Menschen, die einen Talk, eine Gesprächsrunde, eine Podiumsdiskussion moderieren sollen / wollen. Auch, wenn Sie erste Erfahrungen gemacht haben, ist das Seminar sinnvoll. Messe, Kongress, Tagung, Fachtag, bei einem Unternehmen, Verein, Stiftung – die gute Vorbereitung ist mehr als der halbe Erfolg!

Ziel: Sie legen selbstsicher und souverän einen Auftritt hin, der positiv in Erinnerung bleibt

Kursinhalte: wir üben üben üben – mit Videofeedback. Auftritt, Eventmoderation, Podiumsdiskussion (Vorbereitung, Konzeption, praktische Durchführung). Eigene Inhalte können mitgebracht werden!
Die Teilnehmer üben die Moderation in verteilten Rollen – Podiumsgäste, Publikum, Moderator. Im Videofeedback können sich alle in ihrer jeweilige Rolle betrachten, ihre Wirkung als Moderator kennenlernen und sich verbessern. Es erwartet Sie viel Praxis, untermauernde Theorie und viel Feedback!
Wir erarbeiten das Selbstbild in der Rolle des Moderators und seine Funktion bei verschiedenen Veranstaltungen und die Ziele von Veranstaltungen, um als Moderator der lenkende Teil sein zu können. Sich die Inhalte der Veranstaltung zu eigen zu machen, ist nur einer der wichtigen Punkte in der Vorbereitung. Dazu kommt der souveräne Umgang mit der eigenen Körpersprache, mit Stimme und Ausdruck.

Vorbereitung – Ziel und Aufgabe erfragen und hinterfragen, inhaltlich fit werden, Fragen finden, Dramaturgie für das Gespräch entwickeln, Raum und Technik, Talkgäste briefen.
Durchführung – der Anfang, Vielredner unterbrechen, Schweiger ermutigen, beim Thema bleiben, Zeitmanagement, das Publikum mit einbeziehen, die Abmoderation, oft unterschätzt: Wenn schon fast alles getan ist, kommt der wichtige Abschluss: er soll gut und lang in Erinnerung bleiben. Deswegen muss er gut und geplant sein. Was also können Sie sagen – und wie sagen Sie es Ihrem Publikum?

Das offene Seminar „Moderation und Podiumsdiskussion“ können Sie in Berlin alle 2 Monate buchen, oder Sie entscheiden sich für eine individuelle Vorbereitung Ihrer Moderation.

Die Trainerin ist Katharina Gerlach, über 25 Jahre Moderatorin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Fernseh- und Zeitungsautorin, Medientrainerin, Talk-Moderatorin, Kommunikationscoach.

Kosten pro TN: 420 Euro zzgl MwSt. (Handout, kalte/warme Getränke und Mittagessen sind inkludiert) Informationen und Anmeldung unter Katharina Gerlach.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de

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Das demokratische Element der FISHBOWL-DISKUSSION

Das demokratische Element der FISHBOWL-DISKUSSION

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Bei der Fishbowl-Methode diskutiert eine Gruppe in der Mitte des Raums miteinander, während der Rest der TeilnehmerInnen als Publikum fungiert. Der innere Kreis ist wie ein Goldfischglas, auf das die anderen schauen (daher der Name).
Wieso ist die Fishbowl-Methode demokratisch?
Weil es keine strikte Abgrenzung zwischen dem Podium und dem Publikum gibt. Bei Podiumsdiskussionen werden höchstens die letzten 5-10 Minuten für Fragen und Einwürfe des Publikums frei gehalten. So kann aus dem Publikum keine/r wirklich teilnehmen, die interessanten Themen und Äußerungen, auf die man sich beziehen wollte, sind lange vorbei, so gibt es keinen Austausch. Es bleibt eine Veranstaltung für „die da oben“. Und da jede/r weiß, dass eine direkte Äußerung und Teilnahme nicht möglich ist, erlahmt die Aufmerksamkeit im Publikum recht schnell.
Die Fishbowl kennt keine Bühne, und jede/r kann in das Goldfischglas springen, ohne nass zu werden. Es bleiben nämlich 1, 2 Stühle unbesetzt im inneren Kreis. Diesen freien Platz kann jemand aus dem Publikum besetzen, wenn sie/er etwas zu sagen hat, eine Frage stellen oder der Diskussion einen anderen Impuls geben möchte. Die Regel, dass immer ein Stuhl frei bleiben muss hat zur Folge, dass immer ein/e TeilnehmerIn die Diskussion verlassen muss, wenn sich ein/e BeobachterIn in die Runde einbringt.
Hier gibt es verschiedene Formate: entweder die Expertenrunde bleibt immer im inneren Kreis und nur die 2 „Publikumsstühle“ werden mit unterschiedlichen RednerInnen besetzt. Oder man einigt sich darauf, dass jede/r TeilnehmerIn sich hinter jeden Stuhl stellen kann (egal, wer drauf sitzt) – und der/diejenige aus dem innneren Kreis macht Platz. Nur der/die ModeratorIn wird nicht ausgetauscht und behält den Platz.
Welches Format genutzt wird, hängt entscheidend von der Zusammensetzung des inneren Kreises ab: sind ExpertInnen geladen, deren Informationen, Meinung und Haltung wesentlich sind für die Veranstaltung, wird man sie nicht auswechseln wollen. Will man als Veranstalter aber sicher gehen, dass das Publikum sich beteiligt und selber z. Bsp. VielrednerInnen diszipliniert, dann einigt man sich im Vorfeld darauf, dass jeder Stuhl für einen Wechsel zur Verfügung steht. Die/der neue RednerIn stellt sich hinter einen Stuhl. Die Person auf diesem Stuhl darf ihren Gedanken noch zu Ende formulieren und macht dann Platz – es ergibt sich so ein Gespräch mit vielen Beteiligten, vielen Perspektiven.
Eine weitere Variante ist es, zuerst für ca. 30 Minuten nur im Fishbowl zu diskutieren, bevor alle sich beteiligen können. Der Vorteil: die Experten kommen zu Wort, das Thema wird erschlossen und wichtige Informationen allen zugänglich gemacht.
Natürlich müssen die Regeln und die Methode zu Beginn deutlich vorgestellt werden. Dabei sollte auch darauf hingewiesen werden, dass alle im Raum am Verlauf der Diskussion Anteil haben. Die Verantwortung für den Ablauf und Inhalt liegt bei allen – bzw. jedem, jeder Einzelnen. Die Fishbowl-Methode will die Unterschiede zwischen geübten RednerInnen und Menschen mit weniger Erfahrung auf diesem Gebiet abbauen. Sie ist eine Einladung an alle, sich zu beteiligen – und damit eine wirklich demokratisches Methode.
Wichtig ist es, erfahrene ModeratorInnen mit dieser Aufgabe zu betrauen. Denn der/die ModeratorIn übernimmt auch in dieser Methode eine neutrale Rolle.

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SEF Smart Electronic Factory e.V. und FUJI Machine Europe engagieren sich für Industrie 4.0

„FUJI Open House 2016“ stellte digitale Transformation in den Fokus

SEF Smart Electronic Factory e.V. und FUJI Machine Europe engagieren sich für Industrie 4.0

Jonas Ernst, Area Sales Manager bei FUJI Machine (Bildquelle: EPP Magazin)

Limburg a.d. Lahn, 16. Dezember 2016 – Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ( www.smart-electronic-factory.de) und dessen Mitglied FUJI Machine Europe entwickeln gemeinsam Lösungen und Standards für die vierte industrielle Revolution. So fand im Rahmen der Veranstaltung „FUJI Open House 2016“ am 8. und 9. Dezember im Kurhaus Wiesbaden eine Podiumsdiskussion zum Status-quo der Industrie 4.0 in Deutschland statt. Der Tenor: Deutschland hinkt im internationalen Wettbewerb noch hinterher, die Elektronikbranche hat jedoch Vorbildcharakter.

Die europäische Zentrale von FUJI Machine feierte im Zuge der Veranstaltung „FUJI Open House 2016“ ihr 25-jähriges Bestehen mit 250 Kunden und Partnern. Neben einer Ausstellung der Maschinen und Automatisierungstools sowie zahlreichen Fachvorträgen gab es eine Podiumsdiskussion des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Jonas Ernst (Area Sales Manager bei Fuji Machine) waren Dieter Meuser (CTO, iTAC Software AG), Gerd Ohl (Geschäftsführer, Limtronik GmbH), Marcel Pannu (SMD-Leiter, Limtronik GmbH) und Prof. Dr. Gerrit Sames (Technische Hochschule Mittelhessen). Sie diskutierten über den Entwicklungsstand, Standards, Fachkräfte und Branchenunterschiede der Industrie 4.0 in Deutschland.

„Die USA sind führend in puncto Industrie 4.0-Geschäftsprozesse. Wir haben jedoch die Nase vorn in Bezug auf die digitale Transformation der Fertigungsprozesse. Dennoch muss Deutschland aufwachen. Es wird sich hierzulande noch deutlich zu wenig mit Industrie 4.0 beschäftigt“, erklärt Jonas Ernst. „Eine Vorreiterstellung nimmt die Elektronikbranche ein. Viele Unternehmen aus diesem Segment setzen Kerntechnologien wie MES ein, um die Brücke zwischen Shopfloor und IT zu schlagen und aus Big Data wertschöpfende Smart Data zu machen. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung der Prozesse“, ergänzt Jonas Ernst.

Darüber hinaus befassten sich die Experten unter anderem mit der Fragestellung, welcher Schnittstellenstandard sich durchsetzen wird. Der Tenor war: Der stärkere und am weitesten verbreitetste wird gewinnen – hier ist derzeit noch alles offen. Auch die Cloud-Thematik griffen die Spezialisten auf und waren sich einig, dass die Verlagerung von Daten in die Cloud dazu beitragen kann, Daten besser zu schützen, da diese in der Regel professionell und auf dem neusten Stand der Technik gepflegt sowie vor Angriffen geschützt werden.

„Alles in allem lässt sich sagen, dass die Technologien bereits vorhanden sind, sie müssen nur in praxistaugliche Lösungen umgewandelt werden. Insbesondere für den Mittelstand ist dies eine zentrale Aufgabe. Der Mittelstand steht zudem vor der Herausforderung, entsprechende Mitarbeiter zu finden – dies gilt sowohl für die IT-Infrastrukturpflege als auch für Data-Scientisten. Hier muss es Weiterbildungskonzepte geben und die Sensibilisierung bzw. das Umdenken muss zu allererst in den Chefetagen stattfinden – und dann auf alle Hierarchieebenen übertragen werden. Nur so kann die Mensch-Maschine-Interaktion in den Fabriken flächendeckend gelingen“, erklärt Jonas Ernst.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Podiumsdiskussion leiten – eine anspruchsvolle Aufgabe

Katharina Gerlach – Moderatorin und Journalistin

Podiumsdiskussion leiten - eine anspruchsvolle Aufgabe

Buchmesse F/M – Autorin Hofstetter, Moderatorin Gerlach, Politiker Machning (Bildquelle: ©Ben Kilb)

Sie wollen Ihre Veranstaltung durch eine Podiusmdiskussionen aufwerten? Eine gute Idee, vor allem, wenn das Publikum mit einbezogen wird. Eine dialogorientierte Moderation bringt auch die Zuhörer in Aktion und macht sie zu emotional Beteiligten. Das sorgt für eine bessere Aufmerksamkeit, für eine nachhaltige Erinnerung an Ihre Veranstaltung – und führt vielleicht sogar zu weiteren gemeinsamen Tätigkeiten und Kooperationen, denn durch eigene Beiträge kann sich jeder im Raum positionieren und bekannt machen.
Ich moderiere sehr gern auch ungewöhnliche Formate wie auf der Frankfurter Buchmesse. Hier sprechen Autoren mit Politikern über aktuelle Themen und ihre Bücher. Als langjährige Moderatorin und Redakteurin beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk verfüge ich über die Kompetenz, mich in verschiedenste Szenarien, Formate und Themen einarbeiten zu können – Podiumsdiskussionen, Tagungen und Events leite ich erfolgreich bundesweit. Ich bringe Erfahrungen aus den Bereichen und Branchen Wirtschaft (auch Wirtschaft 4.0), Politik, Healthcare, Immobilien, Chemie, Versicherungen, Logistik, soziale Träger, Mittelstand, Stadtentwicklung, Wirtschaftsentwicklung, Agrar- und Ernährungsindustrie, Verbände, Kommunen … mit.
Gern übernehme ich auch die Vorbereitung aller Teilnehmer für das Podium, aus redaktioneller Sicht und als Medien- und Interviewtrainerin.
Mein Hintergrund: Als Radio-Moderatorin habe ich 25 Jahre lang Interviews geführt. Diese Erfahrung setze ich als Medientrainerin zu Ihrem Nutzen ein. Individuell, in offenen Seminaren, Inhouse-Seminaren und auch für Gruppen bei Kongressen gebe ich Medientrainings.
Außerdem coache ich Sie sehr gern, wenn Sie eine größere Aufgabe in der Öffentlichkeit vor sich haben: wir legen das Ziel fest, entwickeln eine Strategie und trainieren Ihren Auftritt, damit er optimal gelingt.
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Klimaherbst-Talk: Wie man als Unternehmen nachhaltig wirtschaften kann

Fünf Unternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie berichten aus der Praxis – Unter anderem Sparda-Bank München und VAUDE auf dem Podium – Eintritt frei

München – Unter dem Motto „Gemeinwohl-Ökonomie: Das Wirtschaftsmodell mit Zukunft“ lädt die Sparda-Bank München eG am 25. Oktober 2016 ab 19 Uhr zu einer Talkrunde im Rahmen des Münchner Klimaherbstes. Die Veranstaltung richtet sich an Firmen aus dem Münchner Raum, die sich für die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) und für nachhaltiges Wirtschaften interessieren. Auf dem Podium berichten fünf Unternehmen, die bereits Mitglieder der Gemeinwohl-Ökonomie Bewegung sind, von ihren Erfahrungen und geben praktische Tipps für den Weg zur Nachhaltigkeit. Dabei sind: Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, Jan Lorch, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Outdoor-Marke VAUDE, Andreas Schöfbeck, Vorstand der BKK ProVita, Dr. Jakob Assmann, Geschäftsführer des Ökostromanbieters Polarstern GmbH, sowie Dr. Horst Bokelmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Kartoffelkombinat eG. Die Veranstaltung findet im Café Sparda in der Arnulfstraße 15 statt, der Eintritt ist frei. Moderiert wird die Gesprächsrunde von Achim Bogdahn, Redakteur beim Bayerischen Rundfunk.

Gemeinwohl- statt Finanzbilanz
Bei der Gemeinwohl-Ökonomie wird der Erfolg an Zielen wie zum Beispiel Lebensqualität und Gemeinwohl gemessen. Die Gemeinwohl-Bilanz bewertet unter anderem, wie ethisch das Beschaffungs- und Finanzmanagement ausgerichtet ist, die Arbeitsplatzqualität und Gleichstellung, die Solidarität im Unternehmen sowie den Beitrag zum Gemeinwesen. In Bayern gibt es seit 2015 den Verein Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e.V., der die GWÖ-Aktivitäten bündelt und um weitere Unterstützer wirbt.

Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Erfolg vereinen
Die Sparda-Bank München ist seit 2011 Mitglied der Gemeinwohl-Ökonomie und die einzige Gemeinwohl-Bank in Deutschland. Im Frühjahr hat die Bank bereits ihre dritte Bilanz veröffentlicht. Helmut Lind erklärt: „Wir wünschen uns, dass Münchens Wirtschaft noch gemeinwohlorientierter wird. Für Unternehmen bieten sich vielfältige Möglichkeiten, sich nachhaltig auszurichten. Auf diesem Weg möchten wir sie gerne begleiten.“ Jan Lorch von VAUDE ergänzt: „Wir können anderen Firmen aufzeigen, dass man wirtschaftlich Erfolg haben und gleichzeitig fair und umweltfreundlich agieren kann.“

Talkrunde „Gemeinwohl-Ökonomie: Das Wirtschaftsmodell mit Zukunft“
Termin: Dienstag, 25. Oktober 2016
Einlass: ab 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Café Sparda in der Zentrale der Sparda-Bank München eG,
Arnulfstraße 15, 80335 München
Eintritt: frei
Zielgruppe: Unternehmer, CSR-Beauftragte, Kommunikationsverantwortliche
Anmeldung: per E-Mail bis 21. Oktober 2016 an presse@sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Podiumsdiskussion zur Trierer Chormeile

Zur Eröffnung der Trierer Chormeile findet das Podiumsgespräch am 23. April um 10:00 Uhr auf der Bühne am Kornmarkt statt.

Podiumsdiskussion zur Trierer Chormeile

Zwischen Trierer Dom und Porta Nigra: die Trierer Chormeile 2016

In Kooperation mit dem Trierischen Volksfreund und dem Kreis-Chorverband Trier-Stadt hat der Chorverband Rheinland-Pfalz zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Zur Eröffnung der Trierer Chormeile findet das Podiumsgespräch am 23. April um 10:00 Uhr auf der Bühne am Kornmarkt statt.

Zum Thema „Zukunft des Chorsingens in Rheinland-Pfalz: eine Evolution?“ diskutieren der Kulturdezernent der Stadt Trier, der Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz, der Regionalkantor der Region Trier sowie der Regionalvorsitzende und Vorstandsmitglieder der Kreis-Chorverbände im Erscheinungsgebiet vom Trierischen Volksfreund.

„Mit den teilnehmenden Gesprächspartnern haben wir eine sehr kompetente Runde. Wir werden eine Stunde lang die Zukunft des Chorsingens in spannenden, informativen Diskussionen aus verschiedenen Perspektiven betrachten können. Ich freue mich schon sehr darauf“, so Karl Wolff, Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz. Im Hinblick auf das Diskussionsthema spricht Wolff bereits von „Licht und Schatten“ in der rheinland-pfälzischen Chorlandschaft. Näheres wolle er gerne im Rahmen der Podiumsdiskussion, am 23. April, erläutern.

„Es freut uns im Verband sehr, dass wir mit dem Trierischen Volksfreund einen Medienpartner haben, der sich in seinen Regionalausgaben dem Chorsingen gegenüber stets offen und kooperationsbereit zeigt“, lobt der Chorverbandspräsident. „Nur so war es uns möglich, gemeinsam mit dem Trierer Kreis-Chorverband, diese öffentliche Diskussion zu organisieren. Und hier möchte ich auch schon im Vorfeld dem Kreis-Chorverband für die offene Aufnahme und die bereitwillige Unterstützung danken.“

Zur Trierer Chormeile, die in diesem Jahr zum neunten Mal veranstaltet wird, werden weit mehr als 1.000 Sängerinnen und Sänger aus der Großregion Sar-Lor-Lux erwartet. Rainer Feld, der „Projektmanager“ dieser Großveranstaltung im Kreis-Chorverband Trier berichtet erfreut: „Wir können mittlerweile behaupten, dass die Trierer Chormeile eines DER Chorevents des Jahres im Land Rheinland-Pfalz ist.“
Die Chormeile ist eine Chor-Großveranstaltung mit Kontinuität. Es handelt sich um eines der wenigen großen Chorevents im Land Rheinland-Pfalz, das jährlich stattfindet und in jedem Jahr wachsenden Zuspruch findet, sowohl von Teilnehmer- als auch von Publikumsseite.

Die Podiumsteilnehmer und der Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Zuhörer an diesem Samstagmorgen des 23. April. Anschließend gibt es viel Vergnügen auf der Trierer Chormeile, die an 11 Standorten in der Innenstadt bis um 17:00 Uhr, mit Chören aller Genres ein überaus attraktives, unterhaltsames Programm für jeden Musikgeschmack bietet.

Pressekontakt
Dieter Meyer
Referent für Medien und Öffentlichkeitsarbeit
im Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Am Schlosspark 42
56564 Neuwied
Tel.: +49 2631 8312696
E-Mail: meyer@cv-rlp.de

Der Chorverband RLP online.
Bleiben Sie aktuell informiert:
CV Webpräsenz: www.cv-rlp.de
CV Informationen der Kreis-Chorverbände: www.singendesland.de
CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: www.cv-chorevents.de
Singen und Musizieren in Kindergärten: www.SiMuKi.de
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CV facebook-Page: www.facebook.com/pages/Chorverband-Rheinland-Pfalz-eV/168746769833877
CV Veranstaltungen und Chorhinweise: www.facebook.com/CV.ChorEvents/

Geschäftsstelle des Chorverbandes Rheinland-Pfalz
Kölner Straße 22
57612 Birnbach
Tel.: +49 2681 8786621
Fax: +49 2681 8786622
E-Mail: geschaeftsstelle@cv-rlp.de

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

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Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
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Mobiler Kaufrausch: Sind Unternehmen bereit für Mobile Commerce?

Mobiler Kaufrausch: Sind Unternehmen bereit für Mobile Commerce?

Frankfurt am Main, 30. Oktober 2015 – Wachsende Umsätze dank hoher Konversion: Für Unternehmen und Händler führt an Mobile Commerce (M-Commerce) kein Weg mehr vorbei. Diese Entwicklung war Gegenstand des Insight Networks, das American Express zum dritten Mal für seine wichtigsten Geschäftskunden veranstaltet hat. Dieses Mal sprach das Unternehmen mit Experten über die Rolle von M-Commerce in der Unternehmensstrategie.

„Unternehmen, die heute erfolgreich sein möchten, kommen an M-Commerce nicht vorbei. Deshalb gibt unser Insights Network Impulse für Strategien, die dem Wunsch der Kunden nach mehr mobilen Services nachkommen“, eröffnete Sonja Scott, Vice President Corporate Payments bei American Express Deutschland, die Veranstaltung.
Aktuelle Zahlen geben ihr Recht: Laut einer Studie des amerikanischen Gutscheinanbieters RetailMeNot* hat sich der M-Commerce-Umsatz gegenüber 2014 von 7 auf 14 Milliarden Euro verdoppelt. Auch die Konversionsraten wachsen laut einer Nielsen-Studie** – bereits mehr als die Hälfte der Suchen mit dem Mobiltelefon führen innerhalb von einer Stunde zu einer Aktion.

Mobiles Einkaufen wird noch einfacher
Damit die Zahl in Zukunft noch steigt, arbeiten Unternehmen daran, das mobile Shoppingerlebnis noch attraktiver zu machen. Das zeigen aktuelle M-Commerce-Entwicklungen, die Mark Wächter, Mobile Strategy Consultant bei MWC.mobi, beim Insights Network vorstellte. So gebe es immer mehr Möglichkeiten, mobil zu bezahlen. Zudem werde das Einkaufen per Smartphone zunehmend „social“: Unternehmen wie Outfittery setzen bereits auf persönliche Kauf- oder Stilberatung, etwa per WhatsApp.

Um Kunden solche Funktionen anbieten zu können, müssen sich Unternehmen bewusst sein, dass die Zukunft mobil ist. Deshalb sollten sie „Mobile Moments“ erschaffen, die das Smartphone und den stationären Handel idealerweise eng miteinander verbinden. Laut Wächter sollte das Thema zusammen mit Suchmaschinenmarketing als höchste Priorität behandelt werden. Die Experten auf dem Podium diskutierten deshalb den Einfluss von M-Commerce auf die Strategie von Unternehmen. Im Fokus stand dabei die Frage, wie sich mobile Anwendungen auf stationäre Geschäfte wie Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie auswirken.

M-Commerce fordert Unternehmen
Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Center an der Hochschule Niederrhein, stellte fest: „Die Lücke zwischen dem Kunden und dem klassischen Handel wird größer.“ Denn E-Commerce habe bereits die Marktführung übernommen. Laut Bitkom*** kaufen bereits 54 Millionen Deutsche online ein. Dass sie dabei selbst zu Hause immer häufiger Mobilkäufer sind und der Schwerpunkt von E- zu M-Commerce wandert, zeigt die Studie**: 77 Prozent der Konsumenten führen ihre mobilen Suchvorgänge zu Hause oder am Arbeitsplatz durch.

Um den Bedürfnissen der Mobilkäufer gerecht zu werden, müssen Unternehmen sich dem Thema M-Commerce vollumfänglich widmen, erklärte Dr. Markus Schreyer, Regional Director of Marketing East & Central Europe Starwood Hotels & Resorts: „Jedes Unternehmen braucht eine digitale Strategie, braucht Fachleute mit digitaler Expertise und das Verständnis des gesamten Personals für mobile Lösungen.“

Partner finden und auf Nutzer hören
Eine große Herausforderung, was auch Schreyer bewusst ist. Seine Empfehlung lautete deshalb: „Um einen M-Commerce-Ansatz mit einer Tragweite zu schaffen ist es sinnvoll, dass man sich Partnerschaften sucht und gemeinsam M-Commerce-Strategien entwickelt.“ Das lohne sich laut Prof. Heinemann, denn heute gehe es nicht nur um die M-Commerce-Umsätze, sondern vor allem um die digitale Präsenz im mobilen Bereich.

Sichtbarkeit im Web und vor allem im mobilen Bereich ist besonders wichtig vor dem Hintergrund, dass der Kunde laut Schreyer „mehr Einfluss auf die Marke haben will“. Aus diesem Grund haben Produkt- und Dienstleistungsbewertungen im Web eine herausragende Bedeutung, waren sich die Experten einig. Der interaktive Aspekt spiele sich dabei vor allem auf Facebook ab. Heinemann versteht das als Chance und empfahl deshalb: „Nutzen Sie die Bewertungen auf den sozialen Plattformen für sich!“

Marktteilnehmer suchen Antworten zu Mobile Payment und Sicherheit
Die Teilnehmer lobten die Expertise der Referenten und äußerten die Absicht, viele Impulse in ihre Unternehmen zu tragen – etwa die Erkenntnis, dass ein mobil optimierter Webauftritt kosteneffizienter ist als die Entwicklung einer App, die permanent unterhalten werden muss. Als Schwerpunktthemen für kommende Veranstaltungen wünschten sich die Teilnehmer unter anderem Mobile Payment und Sicherheit im Zahlungsverkehr. Damit dürfen die Geschäftskunden von American Express sich bereits jetzt auf spannende Veranstaltungen im nächsten Jahr freuen.

*RetailMeNot-Studie „International Mobile Retailing“: http://www.deals.com/umfragen/mobile-retailing-2015
**Nielsen-Studie „Mobile Search Moments“: https://ssl.gstatic.com/think/docs/creating-moments-that-matter_research-studies.pdf
***Bitkom-Umfrage zu Online-Shopping: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/77-Prozent-der-Online-Shopper-kaufen-mehrmals-pro-Monat-im-Internet.html

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Über das American Express Insights Network
Mit der Veranstaltungsreihe Insights Network bietet American Express seinen wichtigsten Geschäftskunden zweimal im Jahr eine Plattform zum Austausch und Networking. Das dritte American Express Insights Network fand am 1. Oktober 2015 im Jumeirah Hotel in Frankfurt am Main statt. Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren dieses Mal:
– Professor Dr. Gerrit Heinemann, Leiter eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein
– Dr. Markus Schreyer, Regional Director of Marketing East & Central Europe Starwood Hotels & Resorts
– Mark Wächter, Mobile Strategy Consultant MWC.mobi
Moderiert wurde die Diskussion von Markus Gürne, Leiter der ARD Börsenredaktion und Moderator der Sendungen Börse vor acht sowie Plusminus.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Pressekontakt.

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DGH-Kongress vom 2. – 4. Oktober 2015

International bekannte Ärzte und Heiler diskutieren über Zukunftsvisionen zu Ganzheits-Medizin und Geistigem Heilen

DGH-Kongress vom 2. - 4. Oktober 2015

(Bildquelle: DGH e. V.)

(Baden-Baden/Rotenburg a. d. Fulda) Renommierte Ärzte und Heiler werden beim 14. Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen in Rotenburg a. d. Fulda auf einer Podiumsdiskussion über die Zukunft der Ganzheits-Medizin und des Geistigen Heilens diskutieren. Zu den Teilnehmern an der Podiumsdiskussion am Kongress-Sonntag zählen Uwe Albrecht, Univ. Prof. mult. Dr. med. Dr. h. c. mult. Wildor Hollmann, Dr. med. György Irmey, Prof. Dr. med. Walter van Laack und Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt. In Vorab-Interviews mit dem DGH e. V. gaben die Experten erste Statements zu diesem spannenden Thema ab, das sie am Kongress-Sonntag vertiefen werden.

„Wenn die heutige Medizin bei ihrem symptomorientierten Denken bleibt, hat sie keine Antworten mehr“, warnt der Arzt und Bestseller-Autor Uwe Albrecht, der das ganzheitliche Heilsystem „Innerwise®“ entwickelt hat. Diagnosen führt der Arzt nur mit den Händen durch. Mit seiner „Heilapotheke“, informierten Heilkarten, die er als „Torsysteme“ einsetzt, hat er weltweiten Erfolg.

„Die Bedeutung der Psyche für die Vermeidung von Krankheiten und für die Heilung ist über die ganzen Zeiten hinweg unglaublich unterschätzt worden. Das wird sich ändern. Wir können heute wissenschaftlich auf Laborbasis erkennen, dass der menschliche Geist in der Lage ist, Materie zu beeinflussen“, bemerkt Univ. Prof. mult. Dr. med. Dr. h. c. mult. Wildor Hollmann (Jahrgang 1925). Der Facharzt für Innere Medizin und habilitierte Sportmediziner ist noch heute als Universitätsprofessor an der Deutschen Sporthochschule Köln tätig . Seine Hauptforschungsgebiete sind die Präventivmedizin, die Herz-Kreislaufforschung und die Gehirnforschung. Prof. Hollmann war u. a. Präsident des Weltverbandes für Sportmedizin (FIMS) und Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Für seine Forschungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen.

„Die heutige Schulmedizin ist noch immer wenig offen für Alternativen“, kritisiert Dr. med. György Irmey. Dr. Irmey ist Ärztlicher Direktor der „Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) e. V.“, der größten Beratungsinstitution in Deutschland für Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen. Die GfBK e. V. legt großen Wert auf eine ganzheitliche und unabhängige Sichtweise, die neben schulmedizinischen Fragen komplementäre Heilweisen berücksichtigt. Dr. Irmey ist darüber hinaus Vorsitzender des Vereins Ganimed e. V. („Ganzheit in der Medizin“). 2008 erhielt er den Burkhard-Heim-Preis des DGH e. V.

„Man sollte sich dogmenfrei und ohne Berührungsängste mit all diesen Methoden auseinandersetzen. Wer hilft und nicht gleichzeitig schadet, der hat letztendlich recht“, empfiehlt Prof. Dr. med. Walter van Laack. Der Facharzt für Orthopädie und für Chirotherapie interessierte sich schon früh für ganzheitliche Heilungswege; er absolvierte in den USA eine Ausbildung in osteopathischer Medizin und in China eine umfassende Akupunkturausbildung; vor 30 Jahren unterrichtete er in Köln angehende Heilpraktiker. Prof. Dr. van Laack ist auch als Nahtod-Experte bekannt. 2010 erhielt er vom DGH e. V. den Burkhard-Heim-Preis.

„Aufs Ganze gesehen haben wir ein Gesundheitssystem, in dem die Energiearbeit und auch das Geistige Heilen einen sehr hohen Stellenwert haben, das ist einfach einzigartig in Europa. Da hat sich so viel Gutes getan. Selbstverständlich auch durch die jahrzehntelange Arbeit des DGH“, betont Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt. Als Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Homöopathie schult sie viele Ärzte und Therapeuten in Kursen, die von der Ärztekammer anerkannt sind. Dr. Sonnenschmidt ist Ehrenmitglied der Kaiserlichen Japanischen Homöopathiegesellschaft. Seit Jahrzehnten bewegt sie sich zwischen den Welten des Geistigen Heilens und der Medizin. Zusammen mit ihrem Mann Harald Knauss bildet die mediale Heilerin angehende Heilerinnen und Heiler aus.

Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Thomas Schmelzer von MYSTICA TV. Sein Anliegen ist es, bei seinen Interviews mit Prominenten heilsames und hilfreiches Wissen zu verbreiten. „Ich freue mich, mit einem sicher sehr interessierten und wissenden Publikum und großartigen Talkgästen das Thema vertieft betrachten zu können. Im Gespräch darf es auch unterschiedliche Meinungen geben und vielleicht finden sich gemeinsame Sichtweisen, wie sich Geistheilung, Naturmedizin und Medizin verbinden lassen.“

Sabine Rohwer, die 1. Vorsitzende des DGH e. V., ist aus eigener Erfahrung davon überzeugt, dass Mediziner und Heiler gut zusammenarbeiten können. „Meine Vision ist, dass es bald normal in Deutschland sein wird, interdisziplinär behandelt werden zu können. Ich sehe die geistigen Heilweisen als wunderbare Ergänzung unseres Medizinsystems um eine spirituelle und energetische Komponente.“

Der Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen e. V. (DGH) ist eine wichtige Gelegenheit für Heiler, Heilpraktiker, Ärzte und interessierte Laien, sich weiterzubilden und geistige Heilweisen kennenzulernen. Der DGH e. V. wurde am 18. Februar 1995 gegründet und feiert 2015 sein Jubiläumsjahr. Vom 2. bis 4. Oktober 2015 werden über 30 renommierte Referenten beim 14. DGH-Kongress in Rotenburg a. d. Fulda mit spannenden Vorträgen und Workshops unterschiedliche Einblicke in die Welt des Geistigen Heilens bieten. Auch dieses Mal werden sich wieder Heiler für kurze kostenfreie Heilbehandlungen zur Verfügung stellen. (ISA)

Kontakt, Programm und Kartenverkauf:
Dachverband Geistiges Heilen e. V., Tannetje König
Winterhalterstraße 9, 76530 Baden-Baden
Telefon: 0 72 21 – 97 37 901, E-Mail: info@dgh-ev.de
Homepage und Shop mit Online-Kongressprogramm: www.dgh-ev.de

Pressekontakt und Kongress-Akkreditierungen:
Irisa S. Abouzari
Telefon: 02 21 – 54 55 43, E-Mail: presse@dgh-ev.de

Der Dachverband für Geistiges Heilen e. V. (DGH e. V.) ist ein Zusammenschluss von Heilern, Heilerverbänden, Ärzten, Heilpraktikern, Klienten und engagierten Laien. Sein wichtigstes Ziel ist es, Geistiges Heilen als selbstverständlichen Bestandteil in das Gesundheitswesen zu integrieren. Hauptaufgaben des DGH sind Aufklärung, Information und Schutz von Hilfesuchenden.

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