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VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

Neue Wege in der Stromvermarktung

VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

VSB Windpark Taczalin versorgt polnisches Motorenwerk von Mercedes-Benz komplett mit grüner Energie

Stuttgart/Dresden/Wroclaw/Jawor, 31. Juli 2018 – Projektentwickler VSB begleitet Mercedes-Benz Manufacturing Poland erfolgreich bei strategischer Investition in die CO2-neutrale Produktion: Der Automobilkonzern versorgt künftig sein erstes Motorenwerk komplett mit Strom aus Erneuerbaren Energien. Der langfristig angelegte Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement/PPA) ist der erste, der in Polen zwischen Industrie und Windbranche geschlossen wurde. VSB erweitert damit sein Geschäftsfeld und nimmt eine Vorreiterrolle auf dem polnischen Energiemarkt ein.

Der neue Mercedes-Benz Produktionsstandort im polnischen Jawor wird nicht nur mit modernsten Fertigungsmethoden und Industrie 4.0 Technologien Maßstäbe setzen, sondern auch bei der Stromversorgung. Ab 2019 liefert der rund 10 km entfernte Windpark Taczalin umweltfreundliche Energie für die komplette Hightech-Fabrik.

Die 22 Windräder verfügen zusammen über eine installierte Leistung von 45,1 Megawatt und sind seit Ende 2013 in Betrieb. Entwickler und Betreiber des Windparks ist die VSB Gruppe. „Es ist wegweisend, dass ein internationaler Automobilkonzern sich für die lokale Stromlieferung aus Erneuerbaren Energien entschieden hat. Wir freuen uns, Mercedes Benz auf dem Weg zur CO2-neutralen Produktion zu unterstützen“, so Marko Lieske, Geschäftsführer der VSB Gruppe.

Dass der Produktionsstandort von Vierzylindermotoren für Mercedes-Benz Pkw direkt mit Windenergie versorgt werden kann, ermöglicht das polnische Fördersystem für Erneuerbare Energien. Dieses erlaubt dem Produzenten, seinen Strom frei am Markt zu handeln oder über ein PPA zu verkaufen. PPA-Strukturen setzen sich in Europa und international immer öfter als Vermarktungsinstrument für Windstromerzeuger durch. Sie werden mit einem großen Stromverbraucher geschlossen und sehen eine langfristige Stromabnahme zu einem vereinbarten Festpreis vor. Der Stromabnehmer hedged sich damit gegen steigende Strompreise, der Grünstromanbieter kann langfristig mit stabilen Einnahmen kalkulieren. „Als Projektentwickler leisten wir weit mehr, als ein Windrad auf die grüne Wiese zu setzen. Gefragt sind Geschäftsmodelle, die regenerativen Strom attraktiv für Großabnehmer und Industriekunden machen. Die Zusammenarbeit mit Mercedes Benz setzt Maßstäbe in der Wind- und Automobilbranche“, so Marko Lieske.

Über den Vertragsschluss freut sich auch Michael Graf, Daimler International Procurement Services Einkauf Energie und Kraftstoffe: „Die Partnerschaft mit der VSB Gruppe überzeugt uns ökonomisch und ökologisch. Auch die räumliche Nähe des Windparks zum Motorenwerk Jawor stellt einen echten Mehrwert für Daimler dar.“

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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Erlebnisreisen nach Polen

Schnieder Reisen: außergewöhnliche Kleingruppenreisen ins unbekannte Polen

Erlebnisreisen nach Polen

„Der Wisent (Europäischer Bison) im Bialowieski Nationalpark“ (Bildquelle: Polnisches Fremdenverkehrsdamt)

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat neue Erlebnisreisen nach Polen im Programm, die auf Aktivität, Erlebnis, Authentizität sowie den Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung setzen. Die Gruppenreisen werden mit maximal 15 Teilnehmern durchgeführt.

Neue Erlebnisreisen nach Polen ergänzen das Portfolio des Hamburger Reiseveranstalters Schnieder Reisen: Der Veranstalter hat für 2018 neue Reisen im Programm, bei denen nicht das Abklappern von Sehenswürdigkeiten im Vordergrund steht, sondern das Naturerlebnis, Aktivität und Authentizität. Die Teilnehmer besuchen Nationalparks, Städte und Dörfer, die nicht auf den großen touristischen Landkarten stehen, die aber eine ganz typische und vielleicht auch unbekannte Seite Polens vorstellen. Meist widmen sich die Erlebnisreisen einem bestimmten Thema wie etwa Fotografie oder Naturbeobachtung.
Die Erlebnisreisen werden von deutschsprachigen Reiseleitern begleitet und mit einer internationalen Kleingruppe von maximal 15 Teilnehmern durchgeführt. Abende am Lagerfeuer und gemeinsame Restaurantbesuche sorgen für gemeinschaftliche Erlebnisse.

Die 7-tägige Erlebnisreise „Naturerlebnis Polen“ etwa führt von Warschau in den Nordosten Polens. Das Storchendorf Pentowo, die Sumpflandschaften im Biebrzanski-Nationalpark, der Bialowieski-Nationalpark und eine Kajaktour im Narew-Nationalpark stehen auf dem Programm. Die Reise wird zum Termin 12.08. bis 18.08.18 angeboten und kostet ab 1.319 Euro inklusive Flug.
Die Erlebnisreise „Fotoreise: Polens Osten“ führt durch die Kultur-, Natur- und Flusslandschaften im polnischen Osten. Regionale Foto-Profis begleiten die Reise und geben Tipps bei der Motivwahl. Die Teilnehmer lernen, wie sie Landschaften, Menschen und Kunstwerke mit der Kamera einfangen. Die 8-tägige Reise wird zum Termin 23.09. bis 30.09.18 angeboten und kostet ab 1.359 Euro inklusive Flug.

Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.
Auch im Angebot: Literaturreisen, die z.B. auf die Kurische Nehrung führen.

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paysafecard kooperiert mit Google

…und ermöglicht Millionen Kunden erstmals Online Shopping

paysafecard, einer der globalen Marktführer bei Online-Prepaid-Zahlungsmitteln und Teil der Paysafe Group, kooperiert jetzt mit Google. Google Play akzeptiert paysafecard als neueste Zahlungsmethode und öffnet damit Millionen von Kunden die Tür ins digitale Zeitalter.
Ab sofort können Kunden online mit paysafecard im Google Play Store bezahlen, die keinen Zugang zu Kreditkarten oder Online Banking haben bzw. ihre Finanzdaten aus Sicherheitsgründen nicht für ihre Zahlungen im Internet angeben möchten. paysafecard ermöglicht es Nutzern einfach und schnell mittels einer 16-stelligen PIN online wie mit Bargeld zu bezahlen.

„Diese großartige Partnerschaft ist einer der wichtigsten Schritte unserer Unternehmensgeschichte und dem endgültigen Durchbruch gingen intensive gemeinsame Vorbereitungen und Engagement voraus, um den Usern paysafecard als neueste Bezahlmethode zu erschließen. Jeder kennt Google und die Zusammenarbeit ist daher nicht nur ein bedeutsamer Erfolg für uns, sondern auch für alle jetzigen und zukünftigen Kunden“, sagt Udo Müller, CEO von paysafecard. „Unser selbsterstellter Marktbericht Lost In Transaction II zeigt, dass immer mehr User ihre persönlichen Kontodaten im Internet nicht preisgeben wollen, da mehr als die Hälfte der Verbraucher denkt, dass Betrug ein unvermeidlicher Teil des Online-Einkaufs ist. Daher kommt die Entscheidung, ihnen im Google Play Store die Zahlung mit paysafecard anzubieten, genau zum richtigen Zeitpunkt und wird bei beiden Partnern für enorme Wachstumsimpulse sorgen.“

Der internationale Rollout der Partnerschaft startet in Polen, und das aus gutem Grund: Mehr als eine Million User pro Jahr nutzen paysafecard hier. Generell ist paysafecard derzeit in 46 Ländern erhältlich. Weltweit stehen mehr als 600.000 Verkaufsstellen zur Verfügung, davon rund 40.000 in Polen.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

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Wachstumsmärkte Ost: Hannover Messe 2018

Auf dem OWC 100 Forum am 25.04.2018 vorgestellt

Wachstumsmärkte Ost: Hannover Messe 2018

Wachstumsmärkte Ost: Veröffentlichung anlässlich der Hannover Messe 2018

BERLIN, 22 März 2018. Osteuropa boomt – sowohl die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) als auch die Raiffeisen Bank International verzeichnen einen breiten Aufschwung und prognostizieren für 2018 ein Wachstum von 3 bis 4 Prozent. Diesem Trend folgend, widmet sich die neue Publikation Wachstumsmärkte Ost den Geschäftschancen und Rahmenbedingungen für deutsche Mittelständler in den wichtigsten Wachstumsmärkten Osteuropas und Zentralasiens.

Von Erfahrungsberichten, rechtlichen Rahmenbedingungen und Erfolgsrezepten über wirtschaftliche Eckdaten und Wachstumsausblicke bis hin zu den größten Herausforderungen: die Publikation Wachstumsmärkte Ost wird zehn Märkte auf ca. 120 Seiten ausführlich vorstellen. In Praxisgesprächen berichten vor Ort aktive Mittelständler über ihre Erfolgsrezepte, Gründe für die Standortwahl und die größten Herausforderungen im Ost-Geschäft.
In Zusammenarbeit mit dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. und dem Osteuropaverein der deutschen Wirtschaft e.V. bildet diese Erstausgabe einen einzigartigen Leitfaden über Geschäftschancen und Rahmenbedingungen für deutsche Mittelständler mit Schwerpunkt Russland, Ukraine, Kasachstan, Usbekistan, Polen, Rumänien, Ungarn, Serbien, Georgien und Litauen.

Sie möchten Ihr Unternehmen mit einer Anzeige in diesem Leitfaden präsentieren? Melden Sie sich noch bis zum 26. März bei uns für Ihr individuelles Angebot.

Die Publikation wird anlässlich der Hannover Messe am 25. April 2018 veröffentlicht und auf dem OWC 100 Forum vorgestellt. 100 Fragen & Antworten ist die erfolgreiche Reihe des OWC-Verlags mit kurzen Antworten bekannter Berater auf die aktuellsten Fragen zu Export und Direktinvestitionen in Russland, Osteuropa, Iran und China.

Auf der Hannover Messe werden im Rahmen der aktuellen OWC-Publikationen die Schwerpunktländer aus der Berichterstattung in kompakten Panels präsentiert. Fragen können durch das Publikum vor Ort, per Video-Zuschaltung wie auch über das Internet gestellt werden:

ChinaContact Panel
Greater China

IranContact Panel
Iran

Wachstumsmärkte Ost Panel
Russland, Ukraine, Kasachstan, Usbekistan, Polen, Rumänien, Ungarn, Serbien, Georgien und Litauen

In jeweils 45-minütigen Panels beantworten vier Experten auf den Punkt Geschäftsfragen deutscher Unternehmer zu dem jeweiligen Land. Die Fragen wurden im Vorfeld vom Verlag gesammelt oder können direkt aus dem Messepublikum gestellt werden. Zwischen den Panels gibt es ein kurzes Get-together, bei dem die Referenten mit den Besuchern in individuelle Gespräche übergehen können.

Möchten Sie kostenlos an dem Forum und der Hannover Messe teilnehmen oder sogar als Länderexperte dem Publikum Rede und Antwort stehen? Alle wichtigen Details erhalten Sie hier – oder melden Sie sich unter marketing@owc.de.

1955 gegründet, informiert der OWC Verlag für Außenwirtschaft seit über 60 Jahren verlässlich und fundiert über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen der globalen Märkte mit den Schwerpunkten Ost- und Mitteleuropa und Asien. Mit seinen Publikationen OstContact, ChinaContact und IranContact ist er der Partner für die Entscheidungsträger der Außenwirtschaft. Der Verlag unterhält Büros in Peking und Moskau und verfügt über Korrespondenten in Russland, Polen, Kasachstan, der Ukraine und Belarus.

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Per Rad und Schiff durch Masuren

Schnieder Reisen bietet Advents-Rabatt auf kombinierte Schiffs- und Radreise durch Polen an

Per Rad und Schiff durch Masuren

„MS Classic Lady“: Diese Reise führt Aktive zu den schönsten Ecken von Masuren. (Bildquelle: dnv)

Schnieder Reisen ist Spezialist für Radreisen und bietet für 2018 die Gelegenheit, das wasserreiche Masuren per Rad und Schiff zu entdecken. Auf die Radreise am 19.05.2018 bietet Schnieder Reisen einen Advents-Rabatt in Höhe von 50 Euro an.

Schnieder Reisen gewährt einen Advents-Rabatt in Höhe von 50 Euro auf die Radreise “ Per Rad und Schiff durch Masuren“ vom 19. bis 26. Mai 2018. Die Reise führt Aktive zu den schönsten Ecken von Masuren. Die vielerorts noch unberührte Natur, tiefe Wälder und weitläufige Seen, idyllische Städtchen und geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten machen die schöne Landschaft in Polens Osten aus. Bei der 8-tägigen Tour wohnen die Teilnehmer auf dem Hotelschiff „Classic Lady“ und entdecken Masuren tagsüber per Rad. Das tägliche Kofferpacken entfällt dank der „mitreisenden“ Unterkunft, das Radeln erfolgt ohne Gepäck. Abends können sich die Radler an Bord erholen und den Blick auf die malerische Wasserlandschaft von Masuren genießen. Überschaubare Tagesetappen von maximal 50 km machen die Tour zu einer idealen Einsteiger-Radreise.
Die kombinierte Schiffs- und Radreise ist als geführte und als individuelle Reisevariante buchbar. Als geführte Radreise mit Reiseleitung kostet sie regulär ab 895 Euro, als individuelle Radreise kann sie ab 795 gebucht werden. Ein Leihfahrrad kann hinzugebucht werden, E-Bikes/Pedelecs sind auf Anfrage verfügbar. Der Advents-Rabatt gilt für alle Buchungen dieser Masuren-Reise, die zwischen dem 05. und 22.12.2017 bei Schnieder Reisen eingehen.

Die „MS Classic Lady“ kreuzt seit 2003 auf den Seen Masurens und kann bis zu 40 Gäste beherbergen. Das Schiff verfügt über ein Panorama-Restaurant und ein Sonnendeck. Die Außenkabinen sind etwa 11 qm groß und ausgestattet mit einem Doppelbett bzw. zwei Einzelbetten, Sanitärbereich mit DU/WC sowie Stromanschlüssen mit 220 Volt. An Bord herrscht eine lockere Atmosphäre. Bordsprachen sind Deutsch und Polnisch.
Nähere Informationen bei:
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www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

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Cashback-System „wee“ glänzt besonders in Deutschland, Polen, Slowakei und Slowenien

Schweizer weeConomy AG verbucht bei der erfolgreichen Markterschließung Europas 10 Millionen neue Nutzer

Cashback-System "wee" glänzt besonders in Deutschland, Polen, Slowakei und Slowenien

20.000 Flugmeilen in einer Woche: Cengiz Ehliz ist bei der Einführung von „wee“ in 19 Ländern dabei (Bildquelle: weeConomy)

-Strategie der Erschließung von 100 europäischen Städten und Regionen im Zeitplan: rund 15.000 zusätzliche Einzelhändler und über 10 Millionen neue „wee“ Nutzer innerhalb von sechs Monaten

-Revolution im Einzelhandel: Wettbewerbsvorteil durch Digitalisierung mit eigenem E-Business und direkter Profit vom globalen Online-Shopping der Kunden durch „wee“

-weeCard, weeApp und wee.com mit bis zu 1.000 namhaften Onlineshops: Vernetzung von E-Commerce und stationärem Handel im Rahmen der Mobile Payment-Strategie

-Primus Polen: in 30 Städten bis Jahresende 25.000 „wee“-Partner und zwei Millionen Endverbraucher

-Slowenien: prozentual höchste Marktdurchdringung von „wee“

-Slowakei glänzt mit Händlern, die pro Monat bis zu 26.000 Kundentransaktionen verzeichnen

-Konzept weeArena: eine Million Euro Investition in Hard-/Software; 25 weeArenen in den nächsten fünf Jahren geplant

Die Einführung des neuen Cashback-Systems „wee“ ( www.wee.com) mit der weeCard und weeApp als E-Commerce-Tool startet nachhaltig durch: Im Rahmen des Masterplans der weeConomy AG investierten die Schweizer Mobile Payment-Spezialisten in den vergangenen Monaten transnational über fünf Millionen Euro als zusätzliche Kaufkraft in den stationären Einzelhandel während der „wee“-Aktionstage. „wee“ ist das bis dato weltweit einzige funktionierende Cashback-System, bei dem generierte Rabatte aus dem Online-Shopping nur beim Einkauf im stationären Handel verrechnet werden. Und das ist ein lang ersehnter Impuls für den vielerorts leidgeprüften Handel – in Europa, Asien oder in der Karibik.

„Wir sind auf einem sehr guten Weg“, lächelt Cengiz Ehliz (47), globaler Unternehmer mit türkischen Wurzeln aus Oberbayern, Founder und Visionär von „wee“. Das beinhaltet die messbaren Zahlen beim transnationalen Markteinstieg von „wee“ seit diesem Frühjahr, bezieht sich aber auch auf die Fortschritte bei seinem Herzensprojekt, der bargeldlosen weeArena und impliziert darüber hinaus die Kapitalmarkt-Maßnahmen für 2018, mit denen eine noch umfassendere globale Marktdurchdringung erfolgen soll.

Aus Sicht von Ehliz gibt es zu „wee“ perspektivisch keine ernsthafte Alternative: „Wieso sollte ein Einzelhändler auf ein Mehr an Umsatz verzichten? Umsatz, der ihm durch seine globale Sichtbarkeit auf unserer weeApp kontinuierlich neue Neukunden zuführt und bestehende Kunden bindet? Warum sollte er darauf verzichten, quasi kostenlos sein individuelles E-Business von uns zu bekommen? Und warum sollten die Konsumenten darauf verzichten, richtig Geld zu sparen?“ Hochrechnungen der weeConomy AG kommen zu dem Ergebnis, dass ein durchschnittlicher mitteleuropäischer Haushalt nach der Marktdurchdringung von „wee“ bei einer konsequenten Nutzung gut 10 Prozent seiner Ausgaben einsparen und für eine bessere Lebensqualität seiner Familie einsetzen kann.

Polen setzt Maßstäbe in Effizienz, Qualität und Quantität

Insbesondere Osteuropa besticht bei der Markterschließung von „wee“ mit eindrucksvollen Erfolgen. Waldemar Manhart (57), im Top Management des Vertriebspartners MPM, der Mobile Payment Marketing Group, ist verantwortlich für Polen mit gut 30 Millionen potenziellen Kunden. Er entwickelte eine Strategie, um größtmöglich effektiv Einzelhändler zu skalieren und für „wee“ zu gewinnen. Sein Call Center-Konzept ist global ein Pilotprojekt und inzwischen richtungsweisend: „Unsere geschulten Agenten arbeiten schnell und effektiv“, erklärt der umtriebige Deutsch-Pole. „Nach 10 Minuten Telefonat hat jeder Agent die Vorteile von „wee“ überzeugend erklärt. Inzwischen kommt unser Call Center so auf weit über 100 Registrierungen täglich.“

Team Polen plant bis zum Jahresende mit insgesamt 25.000 Akzeptanzstellen – also Einzelhändlern – für „wee“. Allein in Warschau können die Konsumenten mit der weeCard oder weeApp bei inzwischen 1.200 Einzelhändlern einkaufen. Zwei Millionen Polen, so der realistische Plan, sollen bis Jahresende in Polen das Cashback-System „wee“ aktiv nutzen. Wie auch in anderen Ländern tragen die „wee“-Aktionstage zum maßgeblichen Erfolg bei. Beispiel Posen: Hier wurden in der Startphase 80 Einzelhändler für „wee“ gewonnen. Und an einem Wochenende wurden dann über diese Händler 10.000 weeCards an deren Kunden verteilt, die mit je 5 Euro aufgeladen waren. Im Nu waren diese 50.000 Euro mit Initialkäufen bei den angeschlossenen Händlern ausgegeben, ein unerwarteter, zusätzlicher Umsatz- und Motivationsschub für den Posener Einzelhandel.

Slowenien in Sachen Marktdurchdringung heute Spitzenreiter

Für Valerija Ornik (46), ist das kleine Slowenien Fluch und Segen zugleich: „Unsere Business- und Medieninfrastruktur ist überschaubar. Wenn wir einen guten Job machen, sorgt das Story-Telling für eine schnelle Verbreitung. Aber umgekehrt ist das genau so. Deshalb dürfen wir keine Fehler machen.“ Probleme mit der Software, die inzwischen kompensiert sind, hatten den Slowenen beim Marktfortschritt Probleme bereitet. Ornik kann stolz sein, denn das slowenische Konzept mit den startenden Brückenköpfen in den Städten Ljubljana, Maribor und Celje ist aufgegangen: „Wie in Polen vernetzen wir die Power des Call Center mit den persönlichen Aktivitäten unserer Teams vor Ort. In den nächsten zwei Jahren werden wir schätzungsweise 25.000 Einzelhändler in Slowenien anschließen“, definiert Ornik die Ziele, was bedeutet: Slowenien ist ein komplettes „wee“-Land. Gemeinsam mit Ivan Bezjak (55) ist Ornik auch in Kroatien für „wee“ aktiv. 50.000 Händler, so die Zielsetzung, sollen sich bis 2019 in Kroatien dem Cashback-System der Schweizer weeConomy AG anschließen.

„wee“ magnetisiert Einzelhandel in der Slowakei

Miroslav Schmidt (51) und Ica Schmidt (50) kümmern sich erfolgreich um die „wee“-Märkte Slowakei und Tschechien. Der Fokus liegt zunächst auf der Slowakei – und hier auf den Städten Zilina, Topolcany und Banska Bystrica. „Wir haben festgestellt“, erklärt die resolute Slowakin Schmidt, „dass wir im Gegensatz zu Tschechien im kleinen Nachbarland besser vorankommen. Wir stoßen hier auf offene Türen beim Einzelhandel…“ Aktuell sind 500 Händler und gut 40.000 Konsumenten bei „wee“ verbucht. Und einige von diesen Händlern sind richtig glücklich – bei bis zu 26.000 Kundentransaktionen, die „wee“ ihnen monatlich vermittelt.

Für Unternehmer Ehliz ist seine Vision bereits Realität

„Wahres ist nur Bares“, verdeutlicht der Mobile Payment-Visionär Ehliz, „steht heute für die Romantik aus einer längst vergangenen Zeit. Ich möchte, dass weltweit nur noch eine Karte benutzt wird, und zwar unsere weeCard. Alternativ kauft und bezahlt man dann nur noch mit unserer weeApp über das Smartphone.“

In jedem Falle gilt: Mindestens 50 Einzelhändler – Bäcker, Modegeschäfte, Gastronomien, Hotels, Kinos usw. – mussten und müssen als Partner von wee für den lokalen wee-Aktionstag gewonnen werden. Diese Händler erhalten dann von der weeConomy AG ein auszuhandelndes Kartenkontingent an weeCards, das sie an ihre Kunden verteilen. Jede dieser Bonuskarten ist mit einem Verfügungsbetrag von 5,00 Euro aufgeladen. Dieser Betrag kann wiederum nur bei einem Händler eingelöst werden, der sich vor Ort ebenfalls als Partner von „wee“ präsentiert. Und sollte doch ein „Einkaufsmuffel“ in den Genuss einer aufgeladenen Karte kommen: Kein Problem – der Geldbetrag kann problemlos auf das eigene Girokonto überwiesen werden.

Jede Stadt oder Region erhielt und erhält so mit dem wee-Aktionstag einen zusätzlichen Einkaufsimpuls für den Einzelhandel von bis zu 50.000 Euro, macht im ersten Schritt summa summarum 5.000.000 Euro für Europa.

Deutschland mit Vorzeigeprojekt weeArena

Das globale Pilotprojekt weeArena feiert aktuell in Bad Tölz Premiere. „Mit dem regional bedeutendsten Sportclub, dem DEL2-Austeiger EC Bad Tölz haben wir ein Hauptsponsorship abgeschlossen. Unter der Bedingung, dass wir die Naming-Rights für das Eisstadion erhalten und die weeArena sukzessive auf bargeldlos umrüsten können. Hier im Oberland testen wir die Vernetzung von Online-Shopping mit dem regionalen Einzelhandel und die Integration einer weeArena, die für uns der Masterplan in Sachen Mobile Payment wird.“ Ehliz weiter: „Ich stelle mir in fünf Jahren 25 weeArenen europaweit vor. Als Herzstück der Marktdurchdringung im regionalen Einzelhandel, aber global vernetzt!“

Medienkontakt:
weeConomy AG
Tilmann Meuser
Mediensprecher / Public Relations
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: 0049 (0) 201/890699-15;
mobil: 0049 (0) 177/8095117
Mail: meuser@cp-cs.de

Unser Service: Informationen und Bildmaterial werden auf http://blog.wee.com/presse/ zum Download zur Verfügung gestellt.

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

wee – Geld statt Punkte

Cashback-System, Mobile Payment

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Admiral Markets: Neuer „Poland 20 Index Future“-CFD und neue Kryptowährung „Bitcoin Cash“

Admiral Markets: Neuer "Poland 20 Index Future"-CFD und neue Kryptowährung "Bitcoin Cash"

Mit Admiral Markets wird der Sommer nicht langweilig. Der internationale Forex- und CFD-Broker Admiral Markets hat einen neuen Index-CFD in sein Programm aufgenommen. Ab sofort können die Kunden den neuen „Poland 20 Index Future-CFD“ unter dem Namen WIG20 in allen Admiral.Markets-Konten ohne Kommission traden. Und auch zu den kürzlich eingeführten Cryptocurrencies gibt es nach der Aufspaltung von Bitcoin und Bitcoin Cash bereits die ersten Neuigkeiten.

Von wegen Sommerloch! Beim internationale Forex- und CFD-Broker Admiral Markets geht es derzeit Schlag auf Schlag. Gerade erst wurde das Produktportfolio um Kryptowährungen erweitert, da gibt es schon die ersten Neuerungen. Nach der Einführung des Handels mit Bitcoin, Ethereum & Co. im Juli, wurde nun bekannt, dass sich die Bitcoin-Blockchain in zwei unterschiedliche Währungen aufspalten wird. Künftig gibt es neben dem Bitcoin (BTC) auch Bitcoin Cash (BCH), die sich unterschiedlich entwickeln werden und beide neu über Admiral Markets zu handeln sind.

„Nach der Abspaltung – wir sprechen hier auch von einer sogenannten „Hard Fork“ – sind die Handelsbedingungen nun wieder in den Normalzustand zurückgekehrt. Wir rechnen nicht damit, dass in naher Zukunft erneut Ereignisse in dieser Größenordnung eintreten und haben den maximalen Hebel daher wieder auf 1:5 gesetzt“, erklärt Jens Chrzanowski, Vorstandsmitglied der weltweiten Admiral Markets Group AS und erklärt hinzu: “ Das Beste an dieser Entwicklung: Zwar ist der Kurs der Bitcoin-Währungen kaum gefallen, trotzdem wurden uns einige BCHs gutgeschrieben, deren Wert wir wiederum wie versprochen mit Tradern teilen, die am 01. August 2017 um 20:08 Uhr Serverzeit Bitcoin gehalten haben. Dies geschieht proportional zu der Größe der zu diesem Zeitpunkt offenen Positionen.“

Ab sofort neu handelbar bei Admiral Markets ist auch der Index-CFD basierend auf den polnischen Index, WIG20. Der „Poland 20 Index Future“-CFD bildet die 20 größten Unternehmen ab, die an der Warschauer Börse gelistet sind. Interessant dabei: für den WIG20 CFD fallen keine Orderkommissionen oder Swaps an, die Kosten sind quasi nur der Spread. Dieser ist variabel, beträgt aber typischerweise nur 2,2 Punkte.

Der neue „Poland 20 Index Future“-CFD wird nach der Marktkapitalisierung gewichtet und basiert auf dem Marktindex, der die 20 größten an der Warschauer Börse gehandelten Unternehmen umfasst. Der WIG20 ist mit einem maximalen Hebel von 1:100 und einer minimalen Kontraktgröße in Höhe des zweifachen Indexwerts von rund 4.700 PLN handelbar. Die zugrundeliegenden Futures laufen vierteljährig aus, wodurch Kunden ihre Positionen für bis zu drei Monate halten können. Das jeweilige Ablaufdatum kann jeweils der Kontraktdetails-Seite des Instruments entnommen werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden auch andere Index-CFDs anbieten können als die „üblichen Verdächtigen“ wie Dow Jones oder DAX. Gerade die Nischenmärkte bieten Tradern viele Chancen und mit dem WIG20 haben wir einen ersten Schritt getan, unser Portfolio in diesem Bereich zu erweitern“, freut sich Chrzanowski, und Roman Krutyanskiy, Admiral Markets Country Manager Deutschland fügt hinzu: „Admiral Markets wird in den nächsten Monaten viele weitere Handelsinstrumente neu zum Trading anbieten. Unter anderem werden weitere, neue Kryptowährungen ergänzt und unser Handelsangebot nochmals weiter optimiert.“

Weitere Informationen stehen auf der Homepage von Admiral Markets unter www.admiralmarkets.de zur Verfügung.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv. Der Kundenservice betreut seine Kunden aus Berlin umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten. THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze des Brokers, wird konsequent umgesetzt: mit der globalen Power die Bedürfnisse der lokalen Kunden befriedigen und die Erwartungen übertreffen. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus, mit den günstigsten Konditionen für den DAX30-CFD am Markt. Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd. Die Zielgruppe des Brokers ist der eigenverantwortlich, online handelnde Kunde, der beratungsfrei spekulative Hebelprodukte wie Forex & CFDs traden möchte. Forex & CFDs sind kein geeignetes Investment für jedermann, da der Hebeleffekt schnell hohe Gewinne generieren kann, leider aber auch ebenso schnell hohe Handelsverluste

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Themen-Reisen nach Polen

Schnieder Reisen legt neue Erlebnisreisen nach Polen auf

Themen-Reisen nach Polen

Neue Polen Erlebnisreisen bei Schnieder Reisen im Programm

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen legt für 2018 neue Erlebnisreisen nach Polen auf. Aktivität, Erlebnis, Authentizität sowie der Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung stehen bei den Reisen im Vordergrund. Die Gruppenreisen, die sich meist bestimmten Themen wie Fotografie oder Naturbeobachtung widmen, werden mit maximal 15 Teilnehmern durchgeführt.

Neue Erlebnisreisen nach Polen zieren das Portfolio des Hamburger Reiseveranstalters Schnieder Reisen: Der Veranstalter legt für 2018 neue Reisen auf, bei denen nicht das Abklappern von Sehenswürdigkeiten im Vordergrund steht, sondern das Naturerlebnis, Aktivität und Authentizität. Die Teilnehmer besuchen Nationalparks, Städte und Dörfer, die nicht auf den großen touristischen Landkarten stehen, die aber eine ganz typische und vielleicht auch unbekannte Seite von Polen vorstellen. Meist widmen sich die Erlebnisreisen einem bestimmten Thema wie Fotografie oder Naturbeobachtung.
Die neuen Polen-Erlebnisreisen werden von deutschsprachigen Reiseleitern begleitet und mit einer internationalen Kleingruppe von maximal 15 Teilnehmern durchgeführt. Abende am Lagerfeuer und gemeinsame Clubbesuche sorgen bei den Erlebnisreisen für gemeinschaftliche Erlebnisse.

Die 7-tägige Reise „Naturerlebnis Polen“ führt von Warschau in den Nordosten von Polen. Das Storchendorf Pentowo, die Sumpflandschaften im Biebrzanski-Nationalpark, der Bialowieski-Nationalpark und eine Kajaktour im Narew-Nationalpark stehen u.a. auf dem Programm. Die Reise kostet ab 1.319 Euro inklusive Flug.
Die Reise „Fotoreise: Polens Osten“ führt durch die Kultur-, Natur- und Flusslandschaften von Weichsel und Bug im polnischen Osten. Regionale Foto-Profis begleiten die Reise und geben Tipps bei der richtigen Motivwahl. Die Teilnehmer lernen, wie sie Landschaften, Menschen und Kunstwerke mit der Kamera einfangen. Die 8-tägige Reise kostet ab 1.359 Euro inklusive Flug.
Bei der Reise „Geheimnisvolles Riesengebirge“ stehen eine Radtour durch Breslau, eine Stollenexkursion, eine Rangertour entlang alter Schmugglerrouten sowie eine Wanderung zur Quelle der Elbe auf dem Programm. Die 5-tägige Erlebnisreise kostet ab 789 Euro inklusive Flug.
Wer es etwas urbaner mag, der kann bei „Danzig intensiv“ die alte Hansestadt und das schöne Umland der Kaschubischen Schweiz per Kajak, Fahrrad, Draisine und Piratenschiff erkunden. Die 5-tägige Reise ist buchbar ab 819 Euro inklusive Flug.

Auf die neuen Erlebnisreisen von Schnieder Reisen gilt derzeit ein Frühbucherrabatt in Höhe von 50 Euro.

Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

Kontakt
Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Rainer Neumann
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 3802060
040 388965
r.neumann@schniederreisen.de
http://www.schniederreisen.de

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Radreisen in Polen: Unbekanntes Osteuropa

Neue Radreisen aus dem Programm von Schnieder Reisen führen in die entlegenen Winkel Polens

Radreisen in Polen: Unbekanntes Osteuropa

Unbekanntes Polen bei Schnieder Reisen im Radreisen-Programm

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat für 2017 zwei neue Radreisen durch Osteuropa aufgelegt. Eine geführte Radreise führt durch den Nordosten Polens, eine weitere in das Grenzgebiet von Polen, Litauen und Weißrussland. Beide Radreisen widmen sich damit einer wunderschönen, aber bisher wenig entdeckten Region.
Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sein Portfolio für 2017 um zwei geführte Radreisen in Polen erweitert. Der Nord- und Osteuropa-Spezialist bietet nun neben Radreisen entlang der polnischen Ostseeküste oder nach Masuren auch Radreisen in weniger bekannte Regionen in Polen sowie nach Weißrussland an.
Der Nordosten von Polen gilt als unentdeckte Naturidylle: Der Sellmentsee, die Augustower Heide oder der Suwalski-Landschaftspark präsentieren wunderschöne Landschaftseindrücke fernab des Massentourismus. Auch Weißrussland überzeugt mit einer unberührten Natur. Seitdem sich das Land zaghaft dem Tourismus öffnet und visumsfreie Zonen eingerichtet hat, ist die Einreise deutlich erleichtert.
2016 hat Schnieder Reisen die halbgeführte Radreise „Polens einsamer Nordosten“ ins Programm genommen, für 2017 wird die Polen-Reise nun zusätzlich in einer geführten Variante angeboten. Die geführte Radreise startet zunächst in Lötzen (Gizycko) in Masuren und führt dann u.a. in die Augustower Heide und den Suwalski-Landschaftspark. Die 10-tägige Radreise umfasst neben den Radtouren auch eine Kajak-Fahrt, eine Schiffsfahrt in Masuren sowie einen geführten Tagesausflug nach Vilnius und Trakai in Litauen. Damit schafft sie eine Verbindung zwischen aktivem Naturerlebnis und Kultureindrücken. Die Radreise ist mit Tagesetappen von maximal 65 km auch für weniger Trainierte geeignet und kostet ab 1.319 Euro inklusive Flug, Unterkunft mit Halbpension, Leihfahrrad, deutschsprachiger Reiseleitung und Gepäcktransport während der Radtouren. Pedelecs/E-Bikes sind gegen Aufpreis erhältlich. Die halbgeführte Reise-Variante kostet ab 668 Euro, die Anreise erfolgt individuell oder kann über Schnieder Reisen hinzugebucht werden.
Ebenfalls neu beim Radreise-Spezialisten Schnieder Reisen ist die Tour „Radreise im Dreiländereck: Litauen, Weißrussland, Polen“. Die touristisch noch wenig erschlossene Region hält interessante Entdeckungen bereit. Die 10-tägige Gruppenreise wird zu drei Terminen angeboten und kostet ab 1.499 Euro inklusive Flug, Unterkunft, Leihfahrrad und Reiseleitung. Weißrussland kann visumfrei bereist werden, die benötigte Sondergenehmigung ist im Preis enthalten.
Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

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Rainer Neumann
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Innovative polnische Technologien auf der Hannover Messe

Innovative polnische Technologien auf der Hannover Messe

Das neuartige PET-Gerät entstand an der Jagiellonen-Universität in Polen. (Bildquelle: @SciTech Poland)

Eine Drohne zur Blütenbestäubung, ein Roboter in der Größe eines Wurmes oder ein System, das vor umherfliegenden Drohnen warnt – dies sind nur drei der polnischen Erfindungen, die auf dem polnischen Ausstellungsbereich „SciTech Poland“ auf der Hannover Messe 2017 vorgestellt werden. Vom 24. bis zum 28. April werden dort die Projekte von fünf polnischen Forschungsinstituten und 16 Erfindungen polnischer Wissenschaftler präsentiert.

Polen ist Partnerland der diesjährigen Hannover Messe, der internationalen Messe für innovative Technologien. Die Besucher der Ausstellung können Erfindungen der polnischen Wissenschaft und technologische Ideen auf dem polnischen Gemeinschaftsstand sowie dem SciTech Poland-Bereich kennenlernen.

Die Entstehung von SciTech Poland ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Impact-Stiftung, dem Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen, dem Nationalen Zentrum für Forschung und Entwicklung (NCBR) und der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer. Der Messebereich präsentiert im Besonderen die Technologien des polnischen Wissenschaftssektors sowie deren innovative technologische Konzepte – von Forschungen über Produkte bis hin zu den fertigen Lösungen. Zum ersten Mal haben polnische Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Gelegenheit, ihre innovativen Projekte vorzustellen sowie Kontakte mit potenziellen Business- und wissenschaftlichen Partnern zu knüpfen.

„Polnische Erfinder sind auf dem Gebiet industrieller Innovationen sehr kreativ und die von ihnen entwickelten Technologien sind auf dem höchsten Stand. Ich bin davon überzeugt, dass die Erfindungen bald in weltweiten Industrien angewendet und die Entwicklung in vielen Wirtschaftsbereichen voranbringen werden“, erklärt Jarosaw Gowin, Vizepremier und Minister für Wissenschaft und Hochschulwesen. „Polnische Unternehmen verzeichnen schon jetzt Erfolge auf globalen Märkten, sie investieren und schaffen Arbeitsplätze in westeuropäischen Ländern. Wir können stolz darauf sein, dass Polen über so viel Unternehmergeist, Energie und intellektuelles Kapital verfügt, das wir für eine bessere Zukunft von Europa einsetzen können.“

Die Forschungsteams polnischer Hochschulen und Forschungsinstitute, Studenten und Unternehmen sind Aussteller auf der Hannover Messe und präsentieren unter anderem die folgenden Innovationen:

Die individuelle Straßenbahn: ein Fahrzeug mit elektrischem Antrieb und mit einem PRT-System (Personal Rapid Tram-System – ein Konzept eines führerlosen, spurgeführten Personentransportsystems, das ohne Fahrplan Fahrgäste individuell auf Bestellung ohne Zwischenhalt vollautomatisch an ihr Ziel bringt). Die individuelle Straßenbahn besteht aus vier bis fünf autonomen Personenkraftwagen, die sich auf einer leichten Gleisinfrastruktur oder auf einer „virtuellen“ Bahn auf der Straße bewegen. Das System erfüllt das Postulat des „door-to-door“-Konzepts – bei dem es zwischen der Anfangs- und Endhaltestelle keine Zwischenhaltestellen gibt. Die individuelle Straßenbahn entstand an der Fakultät für Transport der Technischen Universität Warschau.

Der mobile pyrotechnische Roboter PIAP GRYF®: ein Roboter, der zur Geländeerkundung und zur Erkundung schwer zugänglicher Orte verwendet wird. Er kann Objekte mit einem Gewicht von bis zu 15 Kilogramm transportieren und gefährliche Ladungen bergen. Mit dem Roboter können außerdem Geräusche in der direkten Umgebung aufgenommen oder Geländeunebenheiten und Hindernisse mit einem Neigungswinkel bis zu 45 Grad überwunden werden. Der Roboter entstand im Industrieinstitut für Automatik und Messungen.

SafeSky: ein System, das mithilfe des Advanced Protection Systems umherfliegender Drohnen erkennt. Damit können Drohnen aus einer Entfernung von 1.000 Metern zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter erkannt werden.

Ein 15 Millimeter langer Mikroroboter: ein Roboter, der eine Raupe imitiert und mit Licht angetrieben und gesteuert wird. Neben der Bewegungsfähigkeit auf einer flachen Ebene und der Besteigung von Neigungen ist der Mikroroboter fähig, das Zehnfache seines Eigengewichts anzuschieben. Der Roboter entstand an der Fakultät für Physik der Warschauer Universität unter Einsatz von intelligenten Werkstoffen der neuesten Generation.

Neues PET-Gerät (Positronen-Emissions-Tomografie): ein neuartiges Gerät zur medizinischen Diagnose von Stoffwechselprozessen. Mithilfe einer neuen Technologie ermöglicht es, Kosten zu sparen und die Betriebseffektivität zu erhöhen. Das Gerät entstand an der Jagiellonen-Universität.

B-Droide, ein Roboter zur Blütenbestäubung, ähnlich einer Drohne, der Blumen findet, ihre Position im dreidimensionalen Raum bestimmt, Blütenstaub aufsammelt und ihn auf andere Blumen der gleichen Art verlegt. Langfristig kann das Produkt im Obstanbau eingesetzt werden sowie auf vielfältige Weise im Gewächshaus- und Feldanbau angewendet werden. Basierend auf dieser Plattform wird auch ein Gerät zur präzisen Anbringung von Pflanzenschutzmitteln gebaut. Der B-Droide ist eine Erfindung der Wissenschaftler der Technischen Universität Warschau.

Der Funkdetektor, ein Gerät, das radioaktive Strahlung erkennt. Beispielsweise am Flughafen eingerichtet, können Passagiere passiv gescannt werden, ohne dass sie dafür in separate Räume gebracht werden müssen. Es ist das erste Gerät dieses Typs, das kommerziell zur Verfügung steht und kann auch in Schulen und an Universitäten eingesetzt werden. Der Ideengeber für den Funkdetektor ist Technology Transfer Agency TECHTRA, die als die einzige polnische Firma den Technologietransfer von CERN an die polnische Industrie hergestellt hat.

Die Beschreibungen und Präsentationen der Technologien finden Sie unter http://scitechpoland.com/tech-set/

SciTech Poland ist die polnische Ausstellungsfläche auf der Hannover Messe 2017 und das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Impact-Stiftung, dem Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen, dem Nationalen Zentrum für Forschung und Entwicklung und der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer. SciTech Poland ergänzt den sich im Polnischen Gemeinschaftsstand befindenden NCBiR-Stand, wo weitere zehn Technologien präsentiert werden.

Die Besucher der Hannover Messe finden SciTech Poland in der Halle 2, Stand C59.

SciTech Poland ist die polnische Ausstellungsfläche auf der Hannover Messe 2017 und das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Impact-Stiftung, dem Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen, dem Nationalen Zentrum für Forschung und Entwicklung und der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer. SciTech Poland ergänzt den sich im Polnischen Gemeinschaftsstand befindenden NCBiR-Stand, wo weitere zehn Technologien präsentiert werden.

Alle auf den Ständen von SciTech Poland und NCBR präsentierten Technologien sehen Sie auch während der Konferenz Impact“17, die vom 31. Mai bis zum 1. Juni in Krakau stattfindet. Es handelt sich um eine im EWG-Raum einzigartige Veranstaltung, die vollständig der Wirtschaft der Zukunft und der Digitalisierung gewidmet ist. Impact“17 bedeutet eine praktische Herangehensweise an Chancen und Herausforderungen, die die Wirtschaft 4.0 mit sich bringt.

Kontakt
SciTech Poland
Magdalena Wyrzykowska
Messegelände 1
30521 Hannover
0048 505 085 189
magdalena.wyrzykowska@impactcee.com
http://scitechpoland.com/tech-set