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Walther Trowal: Ultraharte Oberflächen schonend bearbeiten

Überlagerte Kreisbewegungen sind die Grundlage der gleichmäßigen Bearbeitung der gesamten Werkstück-Oberfläche

Walther Trowal: Ultraharte Oberflächen schonend bearbeiten

Die Satelliten der neuen Schleppschleifanlage von Walther Trowal nehmen bis zu 18 Teile auf.

Auf der IMTS zeigt Walther Trowal erstmals die neue Schleppschleifanlage M-TMD 6M für die Oberflächenbearbeitung stückkosten-intensiver Bauteile, die besonders hohe Anforderungen an die Oberflächenqualität erfüllen müssen. Mit den neuen Maschinen können selbst härteste Werkstoffe – zum Beispiel Keramik – auf Hochglanz poliert werden. Im Vergleich mit der manuellen Bearbeitung reduzieren die Maschinen den Aufwand für das Polieren auf einen Bruchteil – bei gleichzeitig hoher Reproduzierbarkeit der Oberflächengüte.

Walther Trowal hat die neuen Anlagen speziell für hochwertige Teile entwickelt, die bei Bearbeitung und Handling höchste Sorgfalt erfordern. Sie werden unter anderem bei der Bearbeitung von Turbinenschaufeln, Schaufelrädern von Turboladern, Präzisionsteilen – zum Beispiel für Pumpen und Kompressoren – oder Implantaten eingesetzt.

Die neuen Maschinen der Serie M-TMD verfügen über ein Karussell mit mehreren Auslegern. An deren Enden sind rotierende Satelliten angebracht, die die einzelnen Werkstücke aufnehmen. Werden die Werkstücke durch das ruhende Schleifkörperbett bewegt, lassen sich aufgrund der Überlagerung der beiden Kreisbewegungen unterschiedliche Bewegungsmuster erzeugen – Grundlage der gleichmäßigen Bearbeitung der gesamten Werkstück-Oberfläche.

Christoph Cruse, der Vertriebsdirektor bei Walther Trowal, sieht großen Bedarf bei einigen seiner Kunden, die anspruchsvolle Komponenten herstellen: „Mit den neuen Maschinen wenden wir uns an die Hersteller von Werkstücken, die exzellente Oberflächen aufweisen müssen – bei denen beispielsweise schon kleinste Unebenheiten der Oberfläche oder gar Kratzer zu Ausschuss führen. Und es geht um Teile, bei denen schon wenige Tausendstel Millimeter Maßabweichung eine große Rolle spielen. Hier eröffnen die M-TMD-Anlagen mit der optimalen Anströmung der Teile vollkommen neue Möglichkeiten.“

Die Schleppschleif-Anlage M-TMD 4 verfügt über vier Satelliten und kann gleichzeitig 12 Teile aufnehmen, die M-TMD 6 kann mit 6 Spindeln bis zu 18 Teile gleichzeitig bearbeiten.

Außerdem zeigt Walther Trowal auf der IMTS das Spektrum der Anlagen für das Gleitschleifen, unter anderen die Rundvibratoren, die MV-Multivibratoren sowie eine Fliehkraftanlage.

Ein Beispiel:
Extrem verschleißfeste Keramik-Beschichtung von Implantaten

Ein Beispiel für die erfolgreiche Anwendung der Maschinen ist ein neues, speziell von Walther Trowal entwickeltes Verfahren für das Polieren von Knie-Implantaten aus Chrom-Nickel-Stahl, auf die eine Keramikschicht aufgedampft wird. Sie wurden bisher meist in mehreren Schritten manuell bearbeitet – mit hohem Zeitaufwand und dem Risiko geringer Prozesssicherheit.

In der neuen M-TMD wird die Keramikschicht nach dem Vorschleifen in einem automatischen Prozess mit einem speziell für diese Anwendung entwickelten Poliermedium poliert. Das Ergebnis: Obwohl die Keramikschicht extrem hart ist, entsteht aus der ursprünglich rauen eine glatte, hoch glänzende Oberfläche, die extrem verschleißfest ist. Mit dieser Beschichtung verlängert sich die Lebensdauer der Implantate von bisher etwa 20 Jahren auf 30 und mehr.

Dabei ist Walther Trowal neue Wege gegangen. Während üblicherweise mit eher weichem Material poliert wird, gibt das Unternehmen dem Poliermedium ein extrem hartes zu: Diamantpulver.

Christoph Cruse erläutert, welche Vorteile das neue Verfahren hat: „Weiche Oberflächen lassen sich schnell polieren. Doch das manuelle Polieren extrem harter Schichten war bisher eine große Herausforderung, vor allem, wenn eine gleichmäßige Bearbeitung gefordert war. Bei aufgedampften – nur wenige µm dicken – Schichten kommt hinzu, dass auf keinen Fall zu viel Material abgetragen wird. Mit der M-TMD und dem neuen Poliermedium haben wir das im Griff: Die Oberfläche wird überall gleichmäßig bearbeitet.“

Walther Trowal auf der IMTS 2018: 10. bis 15. September 2018, Chicago, IL, USA – North Building, Level 3, Stand 236609

Die Maschine

Beim „normalen“ Schleppschleifen, das sich für die Mehrzahl der Werkstücke weiterhin ideal eignet, werden die Werkstücke auf einem Teller fest montiert und mit ihm durch die Schleifkörpermasse bewegt. So erzielen diese Maschinen eine sehr hohe Abtragsleistung.

Außerdem können die Werkstücke unter verschiedenen Anstellwinkeln an den Satelliten eingespannt werden. Auf diese Weise kann die Anströmung der Teile individuell an die Erfordernisse unterschiedlicher Werkstücke angepasst werden.

Vom Vorschleifen bis zum abschließenden Polieren erfolgen alle Prozessschritte in derselben Maschine, ohne dass die Teile umgespannt werden müssen.

Die Maschinen werden sowohl für die Nass- als auch für die Trockenbearbeitung eingesetzt. Beim Vor- und Feinschleifen sowie teilweise beim Polieren wird mit Wasser und Compound gearbeitet. Beim gezielten Verrunden von Kanten im Bereich von Tausendstel Millimetern – zum Beispiel bei Hartmetallbohrern oder Fräsern – wird trockenes Schleifgranulat verwendet. Die Trockenbearbeitung eignet sich auch für das Polieren von Werkstücken mit Poliergranulat und Paste.

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 85 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

Walther Trowal in Amerika

Das kürzlich eröffnete „Tech & Training Centre“ der Walther Trowal LLC in Grand Rapids, Michigan verfügt über ein Labor für die Beschichtungstechnik, in dem Kunden sich mit ihren eigenen Produkten schnell von der geeigneten Verfahrenstechnik für den Bereich „Trowal Coating“ überzeugen können.

Auch in Lateinamerika hat Walther Trowal die Präsenz vor Ort mit einem kürzlich eröffneten Vertriebsbüro in Mexiko verstärkt. Seine Mitarbeiter nutzen das Know-how und den Service ihrer Kollegen aus Grand Rapids.

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Saubere Teile Effizientes Verfahren: TDK Maschinenbau stellt Reinigungs- und Entgratanlage PINFLOW auf der EUROGUSS 2018 vor

Saubere Teile  Effizientes Verfahren: TDK Maschinenbau stellt Reinigungs- und Entgratanlage PINFLOW auf der EUROGUSS 2018 vor

(Mynewsdesk) Vom 16. bis 18. Januar 2018 präsentiert TDK Maschinenbau die integrierte Lösung für das Reinigen und Entgraten von Druckgussteilen auf der EUROGUSS 2018. Die Entgratungs- und Polieranlage PINFLOW Pulsar 1200 wird am Messestand 6-333e in der Halle 6 vorgestellt. Ziel des Verfahrens ist, komplexe Werkstücke in kurzen Taktzeiten wirtschaftlich von innen und außen zu reinigen und zu entgraten.

Zum 12. Mal trifft sich die internationale Druckguss-Branche auf der europaweit größten Fachmesse für Druckguss. In knapp 20 Jahren hat sich die EUROGUSS von einer kleinen Fachausstellung zur Messe Nummer Eins in Europa entwickelt. Dabei stehen die Themen innovative Lösungen für Druckgussverfahren wie Aluminium Druckguss, Magnesium Druckguss oder Zink Druckguss im Fokus ebenso wie Rapid Prototyping, Werkstoffprüfung, Entgraten und Reinigen.

TDK Maschinenbau hat mit der PINFLOW speziell die Reinigung und das Entgraten von Guss Bauteilen im Blick. In Nürnberg wird der hohe Nutzen anhand von Beispielen aus der Gießereitechnik und dem Maschinenbau vorgestellt. Hohe Reinigungsqualität und kurze Taktzeiten verbunden mit geringem Platz- und Energiebedarf sind die bekannten Anforderungen in der Gießereitechnik. Mit der PINFLOW liefert TDK Maschinenbau die Antwort. In kurzen Durchlaufzeiten werden die Bauteile außen und innen von Graten, Spänen, Guss Sandresten, Verunreinigungen und Verschmutzungen befreit.

Das PINFLOW-Verfahren verwendet die Vibrationstechnik. Dabei wird das Entgratmedium, bestehend aus kleinen Stahlkugeln, über die Beschleunigungsenergie der Vibrationsmotore und die Gewichtskraft des Entgratmediums, über die Werkstücke gerollt. Während des Bearbeitungsvorganges wird das Werkstück sowohl von außen als auch im inneren an schwer zugänglichen Stellen bearbeitet.

Die Anwendung ist weltweit im Einsatz, wo einfache und komplexe Werkstücke innen und außen entgratet oder die Oberflächen geglättet werden. Die Bandbreite reicht vom Entgraten komplexer Bauteile, dem Entfernen von Form- und Kernsandrückständen sowie dem Verdichten von Oberflächen. Für die Bearbeitung spröder Werkstoffe wie Grauguss, Zink, Magnesium ist das PINFLOW-Verfahren prädestiniert. Ferner werden Werkstoffe wie Stahl, Aluminium, Messing und Bronze bearbeitet. Das Verfahren überzeugt im Vergleich mit anderen Entgrat- und Reinigungsverfahren durch geringen Vorbereitungsaufwand, kurze Bearbeitungszeit sowie niedrigen Wartungs-, Instandhaltungs- und Energiekosten.

„Als Entwickler und Hersteller der Anlagen kennen wir die Herausforderungen unserer Kunden sehr genau. Gemeinsam mit unseren Kunden analysieren wir die jeweiligen Anforderungen an die Bauteilbeschaffenheit und bestimmen mit einem speziell ent­wickelten Programm das optimale Entgratmedium und die geeigneten Verfahrensparameter“, stellt Michael Krause, Geschäftsführer von TDK Maschinenbau GmbH fest. „Dann empfehlen wir einen Testlauf in unserem Versuchslabor am Standort in Neumünster. Nach dem Durchlaufen der Prozesse im Testbearbeitungszentrum mit der dazugehörenden Endeskopie komplexer Teile wissen wir sehr genau, ob dieses Verfahren die kundenspezifischen Anforderungen zuverlässig und wirtschaftlich erfüllt.“

Über TDK Maschinenbau GmbH

Die TDK Maschinenbau GmbH, Teil der TDK-Unternehmensgruppe, beschäftigt sich seit dem Jahr 2000 mit der Entwicklung und der Konstruktion der PINFLOW Entgratanlage. Von der Projektierung und der Konzeption, über die Konstruktion bis zur Produktion entwickeln unsere Spezialisten mit Ihnen zusammen Komplettlösungen, die speziell auf Ihre Aufgaben und Anforderungen abgestimmt sind. Ein modulares Konzept erlaubt die Anpassungen und Integration verschiedener Peripherien.

TDK Maschinenbau projektiert, konstruiert und integriert Handhabungssysteme zur Be- und Entladung Ihrer Bauteile, egal ob Manipulatoren oder Roboter. Darüber hinaus bietet das Unternehmen den kompletten Vorrichtungsbau zur Aufnahme und Handhabung der Bauteile.

Die TDK-Maschinenbau begleitet seine Kunden über die komplette Wertschöpfungskette. Ob bei der Aufstellung, der der Inspektion, der Wartung bis hin zur Instandsetzung der Entgratanlagen beim Kunden vor Ort, TDK-Maschinenbau bieten einen kompletten Service. Der Vorteil: Ein Ansprechpartner für alle aufkommenden Fragen.

Mit einem interdisziplinären Team von mehr als 170 Mitarbeitern agiert die gesamte TDK-Gruppe von den beiden Standorten in Norddeutschland und in der Slowakei mit kompetenter Beratung, persönlicher Betreuung, schnellen Reaktionszeiten, für einen schnellen und reibungslosen Service. 

www.tdk-service.de
www.pinflow.de

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Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Business Development, Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung sowie der Auf- und Ausbau neuer Märkte im Ausland.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

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Walther Trowal auf der Deburring Expo 2017

Turbotron-Fliehkraftanlagen mit Spaltspülung bearbeiten extrem dünne Teile schonend

Walther Trowal auf der Deburring Expo 2017

Walther Trowal: Neue Turbotron-Fliehkraftanlage

Als weltweit erster Anbieter von Gleitschleifanlagen stellt Walther Trowal die neuen TT-Fliehkraftanlagen jetzt mit Drehtellern und Verschleißringen aus Polyurethan und einer Spaltspülung zwischen dem Teller und dem Arbeitsbehälter her.

Die neuen Turbotron-Fliehkraftanlagen für das Gleitschleifen von kleinen und mittelgroßen Werkstücken eignen sich mit der neuen Option „Spaltspülung“ auch für das Bearbeiten extrem dünner Präzisions-Stanzteile – so zum Beispiel für das Entgraten, Verrunden, Glätten und Polieren. Die Anlagen senken die Investitionskosten für die Betreiber und arbeiten verschleißarm.

Die Spaltspülung verhindert, dass dünnwandige Teile zwischen den Drehteller und den Arbeitsbehälter der Maschine geraten und beschädigt werden. So bietet sie besonders für die Bearbeitung dünnwandiger Werkstücke eine kostengünstige, verschleißarme Alternative zu herkömmlichen Gleitschleifanlagen.

Auf der Messe zeigt Walther Trowal vollständige Anlagen, die die ganze Prozesskette zwischen dem Zu- und dem Abführen der Teile umfassen und auch Funktionen wie die Oberflächenbehandlung durch Entölen und Entfetten sowie den Korrosionsschutz einschließen.

Walther Trowal auf der Deburring Expo 2017
(10. bis 12. Oktober 2017 | Messe Karlsruhe)
Halle 1, Stand 310

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 80 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

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„Kraken“ und „Polypen“ als Vorbild für das schonende Bearbeiten besonders stückkosten-intensiver Werkstücke

Neue Maschine für das Schleppschleifen arbeitet mit überlagerten Bewegungen.

"Kraken" und "Polypen" als Vorbild für das schonende Bearbeiten besonders stückkosten-intensiver Werkstücke

Die Kraken und Polypen, die wir alle von Jahrmärkten kennen, waren das Vorbild für die neue Maschine

Die neuen Schleppschleif-Anlagen der Serie M-TDM hat Walther Trowal für die Bearbeitung von Werkstücken entwickelt, die besonders hohe Anforderungen an die Oberflächenqualität erfüllen müssen. Die Montage der Werkstücke auf rotierenden Satelliten und die gezielte Steuerung der Bewegungsmuster bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Bearbeitung der einzelnen Teile optimal zu gestalten.

Walther Trowal hat die neuen Anlagen speziell für stückkosten-intensive Teile entwickelt, die höchste Sorgfalt bei Handling und Bearbeitung erfordern.

Beispiele für Werkstücke aus der Medizintechnik sind Hüft- und Kniegelenkimplantate, die auf Hochglanz poliert werden müssen. In der Luftfahrtindustrie werden unter anderem Triebwerksschaufeln bearbeitet. Bei diesen Teilen müssen Oberflächen geglättet und Kanten präzise verrundet werden. Im Fahrzeugbau werden unter anderem Schaufelräder von Turboladern bearbeitet, die während der Bearbeitung auf keinen Fall beschädigt werden dürfen.

Christoph Cruse, der Gesamtverkaufsleiter bei Walther Trowal, sieht großen Bedarf bei einigen seiner Kunden, die anspruchsvolle Komponenten herstellen: „Mit den neuen Maschinen wenden wir uns an die Hersteller von Werkstücken, die exzellente Oberflächen aufweisen müssen – bei denen beispielsweise schon kleinste Unebenheiten der Oberfläche oder gar Kratzer zu Ausschuss führen. Und es geht um Teile, bei denen schon wenige Tausendstel Millimeter eine große Rolle spielen. Hier eröffnen die M-TMD-Anlagen mit der optimalen Anströmung der Teile vollkommen neue Möglichkeiten.“

Das Prinzip: der Kreis auf dem Kreis

Beim „normalen“ Schleppschleifen, das sich für die Mehrzahl der Werkstücke weiterhin ideal eignet, werden die Werkstücke auf einem Teller fest montiert und mit ihm durch die Schleifkörper bewegt. So erzielen diese Maschinen eine sehr hohe Abtragsleistung.

Die neuen Maschinen verfügen anstelle des Tellers über ein Karussell mit mehreren Speichen. An deren Enden sind rotierende Satelliten angebracht, die die Werkstücke aufnehmen. Die Teile bewegen sich auf „Epizykeln“ (griechisch epi „auf“, kyklos „Kreis“, „Kreis auf dem Kreis“) durch die ruhende Schleifkörpermasse – also entlang eines kleinen Kreises, der sich auf einem größeren bewegt. Diese Bewegung entspricht derjenigen der einzelnen Kanzeln auf den „Kraken“ oder „Polypen“, die jeder von Jahrmärkten her kennt.

Die Schleppschleif-Anlage M-TMD 4 verfügt über vier Satelliten und kann gleichzeitig 12 Teile aufnehmen, die M-TMD 6 bearbeitet bis zu 18 Teilen gleichzeitig.

Da Drehzahl und -richtung beider Komponenten unabhängig voneinander eingestellt werden können, lassen sich unterschiedliche Bewegungsmuster erzeugen. Außerdem können die Werkstücke unter verschiedenen Anstellwinkeln an den Satelliten eingespannt werden. So kann die Anströmung der Teile individuell an die Erfordernisse unterschiedlicher Werkstücke angepasst werden. Die SPS-Steuerung ermöglicht es, auch mehrstufige Programme einfach zu realisieren.

Während der Bearbeitung wird der Arbeitsbehälter in Vibration versetzt. Da das Schleifkörperbett auf diese Weise ständig gleichmäßig durchmischt ist, erzielt Walther Trowal eine hohe Reproduzierbarkeit des Prozesses.

Sowohl der Abrieb der Werkstücke als auch Untergrößen der Schleifkörper werden abgesiebt und so sicher aus dem Prozess herausgebracht – ein weiterer Beitrag zur Reproduzierbarkeit.

Vom Vorschleifen zum Hochglanz-Polieren

Die Maschinen werden sowohl für die Nass- als auch für die Trockenbearbeitung eingesetzt. Beim Vor- und Feinschleifen sowie teilweise beim Polieren wird meist mit Compounds gearbeitet. Beim gezielten Verrunden von Kanten im Bereich von Tausendstel Millimetern – zum Beispiel bei Hartmetallbohrern oder Fräsern – wird trockenes Schleifgranulat verwendet. Die Trockenbearbeitung eignet sich auch für das Polieren von Werkstücken mit Poliergranulat und Paste.

Vom Vorschleifen bis zum abschließenden Polieren erfolgen alle Prozessschritte in derselben Maschine, ohne dass die Teile umgespannt werden müssen: Ein Arbeitsbehälter wird mit einem Handhubwagen aus der Maschine gezogen und innerhalb kürzester Zeit durch einen ersetzt, der andere Schleifkörper enthält.

Versuche bringen Sicherheit

Die erste Maschine der neuen Serie hat Walther Trowal in seinem Technikum in Haan installiert. Mit ihr können Kunden im Vorfeld von Investitionsentscheidungen Versuche mit Musterwerkstücken machen. So wird sichergestellt, dass das Anforderungsprofil des Kunden erfüllt wird. Anhand der Menge der Teile und der Geometrie wird anschließend die Größe der Anlage festgelegt. Schließlich wird für die gesamte Teilefamilie des Kunden definiert, welche Maschine, welche Schleifkörper, welche Compounds, welche Aufbereitung des Prozesswassers und welche Trocknung optimal geeignet sind.

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit über 85 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand ein breites Spektrum von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

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FLP Microfinishing GmbH feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Von der Garagenfirma zum mittelständischen Systemanbieter

FLP Microfinishing GmbH feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Dipl.-Ing. Thomas Rehfeldt ist geschäftsführender Alleingesellschafter der FLP Microfinishing GmbH.

Wer Großes bewältigen will, muss Klein anfangen, das Motto hat Dipl.-Ing. Thomas Rehfeldt wörtlich genommen. 1996 startete er gemeinsam mit zwei Mitarbeitern in der sprichwörtlichen Garage mit dem Bau der ersten Läppmaschinen und der Versuchsdurchführung für die ersten Aufträge. Innerhalb weniger Jahre hat sich die FLP Microfinishing GmbH Home rasant entwickelt und ist zu einem bedeutenden mittelständischen Hersteller von Feinschleif-, Läpp- und Poliermaschinen in Europa aufgestiegen. Heute ist Thomas Rehfeldt geschäftsführender Alleingesellschafter und beschäftigt mehr als 60 Mitarbeiter. Im Oktober 2016 feiert das sachsen-anhaltinische Unternehmen mit Sitz in Zörbig bei Halle/Saale sein 20-jähriges Firmenjubiläum.

HIGH END Bearbeitung von planen Oberflächen
FLP Microfinishing bietet als einzige Anbieter in Deutschland die gesamte Produktpalette für das industrielle Feinschleifen, Läppen und Polieren von planen Oberflächen aus einer Hand an. Neben dem Maschinenbau hat sich das Unternehmen auf den Dienstleistungssektor Lohnbearbeitung von Hochpräzisionsoberflächen und den Großhandel mit Verbrauchsmaterialien spezialisiert. Ein Schwerpunkt sind Spezialmaschinen für die Plan- und Planparallelbearbeitung von Bauteilen in der Micro- und Nanobearbeitung. „Besonders stolz sind wir auf unsere zum Patent angemeldeten Zweischeibenmaschinen der FLP HIGH PRECISION Baureihe“, erläutert Thomas Rehfeldt. „Wir haben uns in den vergangenen Jahren zu einem Systemanbieter für komplexe Oberflächenfeinstbearbeitung entwickelt“. Das breite Anwendungsspektrum umfasst außer der Fahrzeugindustrie auch die Luft- und Raumfahrttechnik sowie den Maschinen- und medizinischen Gerätebau. Die hochpräzise bearbeiteten Teile sind zum Beispiel Bestandteil von Hydraulik- und Turboaggregaten. Sie sind in medizinischen Geräten verbaut und kommen in der Präzisionsoptik oder als Komponente optischer Baugruppen in der Halbleiterindustrie zum Einsatz.

Die FLP Microfinishing GmbH, der Name ist übrigens als Marke geschützt, ist sehr aktiv im Bereich Forschung und Entwicklung und arbeitet mit verschiedenen Universitäten zusammen. 2012 wurde erstmals eine robotergestützte Automation für FLP SINGLE PRECISION vorgestellt. 2004 gewannen Thomas Rehfeldt und sein Team den Innovationspreis der Region Bitterfeld-Wolfen, 2012 den Innovationspreis des Landes Sachsen-Anhalt.

Die FLP Microfinishing GmbH mit Sitz in Zörbig bei Halle/Saale bietet als einzige Anbieter in Deutschland die gesamte Produktpalette für das industrielle Feinschleifen, Läppen und Polieren von planen Oberflächen aus einer Hand an. Neben dem Maschinenbau hat sich das Unternehmen auf den Dienstleistungssektor Lohnbearbeitung von Hochpräzisionsoberflächen und den Großhandel mit Verbrauchsmaterialien spezialisiert. Ein Schwerpunkt sind Spezialmaschinen für die Plan- und Planparallelbearbeitung von Bauteilen in der Micro- und Nanobearbeitung.

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Maschinenbau

Mehr Materialabtrag, exzellentes Oberflächenfinish und weniger Eigenabrieb

High Density Schleifkörper schießen die Lücke zwischen Kunststoff und Keramik

Mehr Materialabtrag, exzellentes Oberflächenfinish und weniger Eigenabrieb

Bearbeiten von Druckgussteilen in einem Rundvibrator CB 400 von Walther Trowal.

Für das Schleifen und Polieren von Werkstücken aus Metall, speziell von Druckgussteilen, hat Walther Trowal die neuen, stark schleifenden Kunststoff-Schleifkörper „trowalplast HDC“ entwickelt. Durch ihre hohe Dichte und die scharfen Kanten der eingebetteten Kristalle verkürzen sie die Bearbeitungszeit beim Gleitschleifen deutlich. Außerdem erzielen sie ein exzellentes Oberflächenfinish bei gleichzeitig geringem Eigenabrieb.

Die neuen HDC (High Density Cut) Schleifkörper für das Gleitschleifen bietet Walther Trowal als erster deutscher Hersteller an. Sie bestehen aus Zirkonsilikat-Kristallen, die in ein Kunststoff-Substrat eingebettet sind, und vereinen so die Vorteile der Kunststoff-Schleifkörper mit der höheren Dichte des Werkstoffes Keramik. So erzielen sie einen Materialabtrag, der mit dem stark schleifender Keramik-Schleifkörper vergleichbar oder gar besser ist, dennoch ist der Eigenabrieb gering. Außerdem erzeugen sie ein sehr gutes Oberflächenfinish.

Angelika Helten, die Laborleiterin bei Walther Trowal, erklärt, warum Walther Trowal die neuen Schleifkörper entwickelt hat: „Einige unserer Kunden möchten eigentlich mit Keramikkörpern arbeiten, weil sie den intensiven Materialabtrag brauchen. Wegen der Splitterneigung oder des zu starken Eigenabriebes von Keramik sind sie aber auf Kunststoff umgestiegen. Damit erzielen sie gute Ergebnisse nur mit längeren Bearbeitungszeiten. Hier ist HDC die ideale Lösung.“

Eine typische Anwendung für die neuen Verfahrensmittel sind Druckgussteile, bei denen bisher stark schleifende Kunststoffschleifkörper – wie zum Beispiel ET von Walther Trowal – verwendet werden.

HDC bringt hohen Nutzen in allen Gleitschleifanlagen. Das gilt für Fliehkraftanlagen, in denen Keramikkörper nur eine begrenzte Lebensdauer haben, ebenso wie für Durchlaufanlagen, deren Durchlaufzeit nur in vergleichsweise engen Grenzen variiert werden kann. In diesen Anlagen erzielt HDC bei der vorgegebenen Durchlaufzeit deutlich bessere Ergebnisse.

Christoph Cruse, der Gesamtvertriebsleiter bei Walther Trowal, will es seinen Kunden einfach machen, die High Density Schleifkörper zu testen: „Unsere Kunden, die bereits Maschinen von uns betreiben, können einfach eine Maschinenfüllung bestellen und ausprobieren. Neuen Kunden, die noch überlegen, ob sie in die Gleitschleiftechnik einsteigen, bieten wir Versuche in unserem Technikum an.“

Bessere Schleifleistung

Aufgrund des hohen Gewichtes und der scharfen Kanten der eingebetteten Kristalle erzielt HDC ähnlich gute Schleifeigenschaften wie Keramik-Schleifkörper.

Neben dem Werkstoff spielt auch die Form eine wichtige Rolle. Während keramische Körper in ihrer Formgebung begrenzt sind, können die HDC-Schleifkörper in allen Ausprägungen hergestellt werden, die von Kunststoff-Körpern bekannt ist. So kann Walther Trowal Schleifkörper anbieten, die optimal an unterschiedliche Werkstücktypen angepasst sind. Als erstes Produkt stellt das Unternehmen kegelförmige Schleifkörper mit einer Höhe von acht Millimeter her. Sie sind die kleinsten, die auf dem Markt erhältlich sind, und eignen sich besonders für Werkstücke, die viele Innenecken aufweisen.

Im praktischen Betrieb bietet auch die Farbe Vorteile: Im Gegensatz zu den meist grauen Keramikkörpern sind die HDC-Körper rosa. So sind Schleifkörper, die im Werkstück festklemmen, sehr leicht zu erkennen.

Geringerer Eigenabrieb

Während bisher ein hoher Materialabtrag immer mit hohem Abrieb der Schleifmittel einherging, ist das bei den HDC-Schleifkörpern anders: Obwohl sie viel Material abtragen, ist der Eigenabrieb gering. Im Vergleich mit anderen stark schleifenden Schleifkörpern aus dem Programm von Walther Trowal weisen die HDC-Körper einen extrem niedrigen Abrieb auf.

Frei von Silizium und Aluminium

Für HDC verwendet Walther Trowal Zirkonsilikat. Das hat neben der Scharfkantigkeit der Kristalle den Vorteil, dass es weder Aluminiumoxid noch Siliziumdioxid enthält. So kann es für Werkstücke verwendet werden, die mit diesen Stoffen nicht in Berührung kommen dürfen. Mit HDC bietet Walther Trowal jetzt also eine vollständige Palette von stark und schwach schleifenden, aluminiumoxid-freien Schleifkörpern.

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 80 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Heute bietet das Unternehmen eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

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Das Schleifen von Marmor sorgt für neuen Glanz

Marmor ist eins der schönsten und wertvollsten Natursteine, die es gibt.

Das Schleifen von Marmor sorgt für neuen Glanz

Marmorboden vor und nach dem Schleifen (Bildquelle: OCS-Steinprofi.de)

Ganz gleich, ob er in Carrara, Italien, oder auf Paros in Griechenland abgebaut wurde – Marmor veredelt heute viele Böden und Wände in Deutschlands Häusern und Wohnungen. Der Naturstein gilt als besonders.

Aus diesem Grund bedarf er natürlich auch besonderer Pflege, denn sonst wird Marmor stumpf. Das Polieren der Marmor-Oberflächen mit einer besonderen Technik unter Zusatz von Wasser sorgt für neuen Glanz. Es werden keine zusätzlichen, chemischen Stoffe verwendet. Der Naturstein wird in einem schonenden Verfahren erst gereinigt und dann poliert und geschliffen, so dass der ursprüngliche Glanz des Marmors wieder zur Geltung kommt.

Der Selbsttest nach der Behandlung der Marmoroberflächen zeigt Wirkung: Bleiben vor dem Polieren die Finger noch an Unreinheiten hängen bzw. fühlen sie die Mattigkeit des Marmors, so hat der Marmorboden bzw. die Marmorfliesen nach dem Polieren die glatte Oberfläche eines Spiegels.

Geschäftsführer Guglielmo Borgia: „Wir haben uns zu Spezialisten auf diesem Gebiet im Raum Frankfurt, Wiesbaden, im Taunus-Kreis bis hin Richtung Aschaffenburg entwickelt. Aber wir haben auch Kunden, die weiter weg wohnen. Unsere Mitarbeiter, die Marmor polieren, sind sich ihrer Verantwortung bewusst, sorgfältig mit diesem besonderen Naturstein umzugehen. Sie sind speziell geschult und sehr zuverlässig und pünktlich.“ Selbst Prominente wie Sonya Krauss haben bereits den Service des Marmor-Profis aus Frankfurt genutzt und waren sehr zufrieden.

„Das Polieren von Marmor ist etwas Besonderes. Man sieht das überzeugende Ergebnis sofort nach dem Reinigungs- und Schleifverfahren“, so Borgia.

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Office Clean Service GmbH ist seit mehr als 14 Jahren sehr erfolgreich tätig. Das professionell geführte Dienstleistungsunternehmen hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich und äußerst zielstrebig sein Leistungsspektrum rund um das Natursteinböden-Schleifen und -Polieren ausgebaut, immer mit dem Ziel die vielfältigsten Aufgaben zu lösen. Voraussetzung für die perfekte Erledigung all dieser Aufgaben ist die hohe Fachkompetenz der erstklassigen und absolut vertrauenswürdigen Fachkräfte – welche fortlaufend intern und extern geschult werden. Zu den rund 100 Mitarbeitern zählen zahlreiche Experten und Spezialisten auf ihrem Gebiet.

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AGT Professional Akku-Multifunktionswerkzeug mit Li-Ion Akku

Der Alleskönner für Hobby und Handwerk: Sägen, Tauchschnitte, Schleifen

AGT Professional Akku-Multifunktionswerkzeug mit Li-Ion Akku

AGT Professional Akku-Multifunktionswerkzeug mit Li-Ion Akku, www.pearl.de

Basteln, Heimwerken, Renovieren – das ist der perfekten Helfer im Haus. Mit dem Alleskönner von AGT Professional lassen sich spielend Metall, Holz, Fliesen, Kunststoff, Keramik und vieles mehr bearbeiten.

Man benötigt nur noch ein einziges Werkzeug und hat sofort jeden richtigen Aufsatz griffbereit. Das professionelle Multifunktionswerkzeug bietet eine unglaublich breite Anwendungspalette: Polieren, Schleifen, bündiges Sägen und sogar Tauchschnitte. So spart man Platz und Zeit.

Die Handhabung ist einfach und übersichtlich. Das kompakte Design sieht nicht nur gut aus: Schnell sind die Zubehörteile gewechselt und sofort geht die Arbeit am Werkstück weiter. Das handliche Multifunktionswerkzeug eignet sich ideal für das passgenaue Zuschneiden von Parkett oder Fliesen, das Abschleifen überständiger Nägel oder Teppichreste oder für den sauberen Steckdosen-Ausschnitt in der Schrankwand.

Frei von Kabeln ist man unabhängig dort, wo man das Werkzeug braucht und gelangt selbst in schwer zugängliche Ecken. Im rutschfest beschichteten Griff sind die Einschaltfunktion und stufenlose Drehzahlregelung handgerecht integriert. Das kompakte Werkzeug schafft mit 5.000-19.000 Schwingungen fast alles.

Dank Lithium-Ionen-Technologie arbeitet der kleine Alleskönner mit herausragender Energie- und Leistungsdichte. Das bedeutet: Weniger Gewicht. Für den Akku heißt das: keine Selbstladung, kein Memoryeffekt und eine lange Lebensdauer.

Der Akku kann beliebig oft aufgeladen werden, seine Leistungsdauer und Power lassen nicht nach. Bei Nichtnutzung bleibt der bestehende Ladezustand langfristig erhalten und nimmt nicht von alleine ab. Das spart Zeit für mehrfaches Nachladen und schont die Stromrechnung.

AGT Professional Multifunktionswerkzeug
Einfache Handhabung
Kabellos
Ideal für Haushalt, Hobby, Werkstatt, Basteln, Modellbau, Kunsthandwerk
Einer für alles: zum Bearbeiten von Metall, Holz, Kunststoff, Fliesen und Keramik
Breite Anwendungspalette: bündiges Sägen, Tauchschnitte, Trennen, Schleifen, Polieren, Fräsen, Entfernen von Restpartikeln sowie Reparaturen an schwer zugänglichen Stellen
Umfangreiches Zubehör: Der richtige Aufsatz ist immer griffbereit!
Schwingungen: 5.000-19.000, Oszillationswinkel: 3 Grad
Stufenlose Drehzahlregelung
Stromversorgung: 10,8 Volt
1.300 mAh Li-ion Akku, Ladezeit: 3-5 Std.
Kein Memoryeffekt, keine Selbstentladung
Maße: 28 x 7 x 8 cm; Gewicht: 830 g (mit Akku)
AGT Professional Multifunktionswerkzeug inkl. Innen-Sechskant-Montageschlüssel, Li-ion-Akku und deutscher Anleitung

Multi-Tool mit umfangreichem Zubehör:
1 Sägeblatt
1 Metallspachtel
1 HSS halbrundes Sägeblatt
1 PU Schleifpad
2 Schleifblätter

Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 119,90 EUR
Bestell-Nr. NX-5244 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX5244-3610.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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Neues Polierkurs-Programm von joke

Mit einem Baukastensystem, passend für alle Anforderungen, zum Polierprofi werden

Neues Polierkurs-Programm von joke

Professionelles Oberflächenfinish will gelernt sein – und das bietet joke Technology jetzt mit seinem neuen modularen Polierkurs-Programm. Gleich fünf Bausteine sind es, wahlweise an sechs Standorten in Deutschland oder im eigenen Unternehmen, zwischen einem und drei Tagen Dauer. Kombiniert werden dabei die Grundlagen in Theorie und Praxis mit den speziellen Aufgaben im eigenen Unternehmen. Die Kursteilnehmer können sogar direkt an ihren persönlichen Werkstücken lernen und arbeiten.

Die Oberflächenqualität und -genauigkeit eines Formwerkzeugs sind entscheidend. Sie bestimmen die Qualität des Endproduktes und beeinflussen auch die Standzeit, sprich die Einsatzdauer des Werkzeugs. Beim Polieren kommt es darauf an, eine geometrische Form genau einzuhalten und gleichzeitig eine Hochglanzpolitur mit geringer Rautiefe zu erreichen. In den Kursen zeigen die Spezialisten von joke, wie Werkzeug- und Formenmacher das Beste aus ihren Werkstücken herausholen können, wie man diese Ziele erreicht, welche Faktoren die Resultate beeinflussen, welche Technik die richtige ist und was einen guten Polierer auszeichnet. Neben theoretischen Grundlagen stehen deshalb praktische Übungen im Mittelpunkt. In den Kleingruppen mit maximal acht Teilnehmern wird gezielt auf die individuellen Anforderungen eingegangen. Zu den Inhalten gehören außerdem das Konservieren und das Polieren von Aluminium.
Jeder Teilnehmer erhält zum Abschluss ein Starter-Set mit einem Basisequipment für den künftigen Polierer. Die Kursgebühr liegt zwischen 678 und 1.298 Euro – das Set ist inklusive.

Die Kursmodule:
-Standard-Polierkurs: 2 Tage, in Bergisch Gladbach, Bissingen/Teck, Feucht (bei Nürnberg), Halle/Saale, an der Universität Hamburg oder im Kunststoff-Institut Villingen-Schwennigen oder am eigenen Standort
-Spezial-Polierkurs: 3 Tage, in den genannten Städten
-Spezial-Polierkurs im Unternehmen: 3 Tage, am eigenen Standort
-Individual-Polierkurs: 1 Tag, in den genannten Städten
-Individual-Polierkurs im Unternehmen: 1 Tag, am eigenen Standort

Weitere Informationen zu den Terminen und Buchungen sind auf der Homepage www.joke.de zu finden. Für Fragen steht außerdem Frau Gülhan (Tel. 02204/839-545, n.guelhan@joke.de) oder Herr Schwarz (Tel. 0151/12895167, a.schwarz@joke.de) zur Verfügung.

joke Technology GmbH/joke Folienschweißtechnik GmbH
Die Firma joke Technology GmbH (ehemals Joisten & Kettenbaum GmbH & Co. KG) ist in Europa führender Händler von Materialien und Präzisionswerkzeugen für die Oberflächen-Endbearbeitung. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Bergisch Gladbach (bei Köln) hat, existiert bereits seit über 70 Jahren. Für die Kunststoffindustrie und den Werkzeug- und Formenbau bietet joke Produkte und Dienstleistungen rund um die Oberflächen-Endbearbeitung: Polieren, Schleifen, Feilen, Fräsen, Schweißen, Beschichten, Reinigen und Strahlen. In dem zweiten Geschäftsbereich „Folienschweißtechnik“ entwickelt und baut joke spezielle Schweißmaschinen und das entsprechende Zubehör.
joke beschäftigt in den beiden Bereichen 80 Mitarbeiter. Im Bereich Oberflächentechnik erzielte joke 2012 einen Umsatz von rund 11 Mio. Euro, im Bereich Folienschweißtechnik circa 2,5 Mio. Euro.

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Hässliche Hologramme im schönen Autolack

Falsches Polieren und Waschstraßen sind die Ursachen

Hässliche Hologramme im schönen Autolack

Typischer Hologrammeffekt durch mikrofeine Kratzer in der obersten Klarlackschicht.

Die Sonne strahlt, die Karosserie funkelt – und trotzdem verfinstert sich schlagartig die Miene: weil hässliche Hologramme im schönen Lack den glanzvollen automobilen Auftritt stören. Ursachen sind Mikrokratzer in der Klarlackschicht, entstanden durch falsches Polieren oder in der Waschstraße.

Den typischen Hologrammeffekt verursachen mikrofeine Riefen in der obersten Schicht des Klarlacks. Sie beeinträchtigen trotz ihrer Winzigkeit die Lackoptik enorm, da sie die Lichtreflexion verändern und sich im Lack spiegelnde Objekte dreidimensional erscheinen lassen. Besonders augenfällig sind Hologramme bei direkter Sonneneinstrahlung und im Licht von Dampflampen, etwa an der Tankstelle oder in der Tiefgarage.

Verantwortlich für die störenden Lackirritationen sind zwei Ursachen: Falsches Polieren und Waschstraßenbesuche.

Vor allem unsachgemäßes Polieren führt zu Hologrammeffekten, wie der deutsche Spezialist für automobile Oberflächentechnik, Alclear International, erklärt. Hier vor allem beim Einsatz einer Rotationspoliermaschine und unpassender Pads oder falscher Polituren. Schon ein leichtes Verkanten der Maschine, eine zu grobe oder verschmutzte Polierscheibe sowie unnötig abrasiv wirkende Polituren treiben sofort Mikrokratzer in die Klarlackschicht. Selbst das kreisförmige manuelle Polieren mit einem nicht ganz sauberen Mikrofasertuch birgt ein Hologrammrisiko.

In der Waschstraße wiederum sorgen nicht vollständig ausgespülte Schmutzrückstände in den rotierenden Bürsten für die Mikrokratzer. Zwar zeigt sich der Effekt nicht sofort nach der ersten automatischen Wäsche eines Lacks – aber bereits wenige Waschstraßenbesuche reichen, um die praktisch unvermeidbaren Hologramme zu erzeugen. Besonders schnell sichtbar werden sie auf dunklen Fahrzeuglacken.

Zum Glück ist man den dreidimensionalen Spukbildern im Lack nicht hilflos ausgeliefert. Wendet man die richtigen Gegenmittel an, knipst man ihnen im Wortsinn „das Licht aus“. Nötig ist dafür nach Auskunft von Alclear International eine speziell komponierte Schleif- und Anti-Hologrammpolitur. Sie besitzt die Fähigkeit, das Anschleifen und Hochglanzpolieren in einem Arbeitsgang auszuführen. Die Politur beherrscht dabei die Kunst, ihre Körnigkeit selbstständig zu verändern. Und zwar in einem zuvor exakt definierten Zeitfenster von wenigen Sekunden für den Übergang. Es liegt bei der Anti-Hologrammpolitur von Alclear zwischen 15 und 20 Sekunden nach Polierstart. Das sorgt für das schonende Auspolieren der Mikrokratzer, ohne die Klarlackschicht unnötig weit abzutragen. Eine anschließende Versiegelung schützt den Lack vor neuen Mikrokratzern und damit vor Hologrammeffekten.

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