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Neumarkter Bernsteinzimmerforscher und Ihre Publikation

Die beiden größten Verstecke von Hitlers Raubkunst. Das Bernsteinzimmer sowie die Position des Goldzuges.

Neumarkter Bernsteinzimmerforscher und Ihre Publikation

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Die Neumarkter Autoren Stenz und Mederer stellen am 02.07.2018 um 10.00 Uhr ihre Sachbuch-Publikation vor.

Die Bild, Mittelbayerische, Bayerische Staatszeitung, Süddeutsche, Münchener Abendzeitung, tz uvm. sowie TV-Sender aus der Bundesrepublik und dem Ausland haben bereits über die zwei Geschichtsinteressierten Autoren berichtet.

Wir möchten Sie nun persönlich zu einem Pressetermin auf den Berggasthof Sammüller (Schafhofstraße 25, 92318 Neumarkt in der Oberpfalz) einladen; die Autoren werden ihr Werk erläutern und für Fragen zur Verfügung stehen.

Dieses Buch leistet einen wichtigen Beitrag zum Thema Raubkunst aus der Zeit der Nationalsozialisten und zeigt ebenso auf, dass wir noch heute ungelöste Sachverhalte aus dieser Epoche vor uns haben, denen viel zu wenig nachgegangen wird, wichtiger noch, die Zeugen schwinden. Als Verpflichtung der Politik und Gesellschaft sollte es unbestreitbar sein, solche Dinge konsequent aufzuklären, doch machten die Autoren hier negative Erfahrungen. Sie wurden angehört, jedoch sehr misstrauisch – teils harsch angegangen – oder bekamen von entsprechenden Stellen nicht einmal eine Antwort. Auf ihren Nachforschungen stießen sie auf Hinweise auf das Bernsteinzimmer, Scheinfirmen sowie auf eine gewaltige Bunkeranlage. Teils wurden Untersuchungen gestattet, jedoch nur unter Argusaugen, sowie in genauest definierten Bereichen – als ob man mehr wüsste als man zugibt, weshalb sollte man sich sonst so sperren? Die Autoren begehen keine Unrechtmäßigkeit darin, dass sie aufklären wollen – jedoch kommt es ihnen so vor.

Ab dem 01.07.2018 wird das Buch als ebook und als Hardcover in den Buchhandlung und direkt beim Verlag verfügbar sein. Preis (D) 19,89; 121 Seiten im Format 21×21 cm in Farbe. Das ebook in Version als pdf und epub.

Zusagen oder Bitten um Zusendung der Presseunterlagen zu richten an : manuel.bogner@bogner-verlag.de
Hinweis: Die Rezensionsexemplare werden zur Pressekonferenz gereicht, bzw. nach deren Stattfinden auch an die Medien versandt. Für Verpflegung ist ebenso gesorgt.

Wir danken für Ihr Interesse und bereits vorab für die reichliche Berichterstattung!
Die Autoren Erich Stenz und Georg Mederer sowie Manuel Bogner, Bogner Verlag

Verlag für Bücher und Zeitschriften

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Mitmachen statt nichts machen! am Tag der offenen Gesellschaft 2018

Das geht uns alle an! Deutschlands größtes Demokratie-Dinner

Mitmachen statt nichts machen!   am Tag der offenen Gesellschaft 2018

Tafeln auf dem Tempelhofer Feld.

Deutschland, 16.06.2018 – Ein ganzes Land tischt auf und feiert am 16. Juni den Tag der offenen Gesellschaft. Auch in diesem Jahr folgen wieder Tausende Menschen bundesweit dem Aufruf der Initiative Offene Gesellschaft und zeigen gemeinsam wofür sie stehen: Eine offene und menschenfreundliche Gesellschaft.

„Demokratien gehen nicht an zu vielen Feinden, sondern an zu wenigen Freunden und Verteidigerinnen zugrunde“, so Harald Welzer, Mitbegründer der Initiative Offene Gesellschaft. Hass und Hetze, Angriffe auf die Demokratie und Menschenfreundlichkeit werden immer stärker artikuliert. „Wenn man sich als Demokrat versteht, sollte man deshalb die Sache persönlich nehmen.“ Deshalb wird es am Samstag den 16. Juni bundesweit ein freundliches und einladendes zivilgesellschaftliches Zeichen geben.

Denn die große Mehrheit in diesem Land ist dafür! Für Offenheit, für Vielfalt und Freiheit – eben für eine offene Gesellschaft. Am Samstag findet daher wieder überall im Land zeitgleich etwas Ungewöhnliches statt: Privatpersonen, Organisationen, Schulen, Vereine, Theater und Unternehmen tafeln für die offene Gesellschaft. Von Kempten bis Kiel, von Düsseldorf bis Dresden. Bürgerinnen und Bürger stellen Tische und Stühle raus und laden Freundinnen, Freunde, Nachbarn und Fremde ein. Gemeinsam wird gegessen, debattiert, sich ausgetauscht und kennengelernt und somit ein überregionales Zeichen gesetzt.
„Am 16. Juni geht es darum, Flagge für die Demokratie zu zeigen“, sagt Sawsan Chebli, Berliner Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement. „Mehr denn je brauchen wir eine starke Zivilgesellschaft, die sich für Menschenrechte und Zusammenhalt starkmacht. Das ist das Anliegen der Offenen Gesellschaft, das ich sehr gerne unterstütze.“

Die Tafeln sind ganz unterschiedlich: Bühnenshows, Redebeiträge, gesellige Runden bis hin zur analogen und lokalen Auseinandersetzung mit den Fragen einer offenen Gesellschaft. Jeder kann mitmachen. Egal ob als Tafel-Ausrichter oder als Gast bei einer öffentlichen Tafel. Denn der Erhalt unserer offenen Gesellschaft geht uns alle an. „Unser Land wird älter, bunter, ungleicher und digitaler. Die mit diesen Entwicklungen verbundenen Herausforderungen und Chancen wollen wir in einer offenen und demokratischen Gesellschaft menschengerecht gestalten“, erklärt Ulrich Lilie, Präsident Diakonie Deutschland.

Das Engagement, die Ideen und die Werte der Mehrheit dieses Landes müssen wieder in den Vordergrund der politischen und medialen Debatte gespielt werden. „Mitmachen statt nichts machen! Jetzt. Damit die Feinde der offenen Gesellschaft nicht nur deswegen gewinnen, weil die „Guten“ in ihren Couchgarnituren sitzengeblieben sind“, so Andre Wilkens, Mitbegründer der Initiative. „Das Agenda-setting einschließlich die Kritik an Problemen darf man nicht den Dauererregten von Rechtsaußen überlassen.“

„Sonst fliegt uns die ganze … um die Ohren!“, verkünden Katja Riemann und Oliver Masucci in einem neuen Video zum Tag der offenen Gesellschaft.

Am 16. Juni zeigt Deutschland welches Land es sein kann und will. Ob mit Kartoffelsalat oder Baklava, ob mit einer kleinen Runde im Park oder einer großen auf dem Rathausplatz – jede Tafel setzt ein Zeichen, setzt Gespräche, Bekanntschaften, Ideen und neue Kräfte frei.

So beispielsweise die Tafel der Bürgergemeinschaft in Kandel, Rheinland-Pfalz, bekannt durch wochenlange Demonstrationen von Rechtsradikalen. Sie wollen das Feld nicht den ewig Gestrigen überlassen. In Rostock lädt Thomas Wiencke ein, der mit seinem Integrationsfußball Rostock e.V. einmal pro Woche unterschiedliche Menschen zusammentrommelt – Heimische und Geflüchtete, Ältere, Jüngere, Menschen mit und ohne Behinderung. Und auch das Schauspiel Stuttgart ist wieder dabei und lädt zum großen Picknick vor dem Theater.

Schon beim ersten Tag der offenen Gesellschaft 2017 waren mehr als 20.000 Menschen dabei. Daraus soll eine neue Tradition werden, ein neuer Feiertag. Nicht nur hierzulande, sondern auch darüber hinaus.

Zusammen mit Diakonie Deutschland, der Allianz Kulturstiftung, Pulse of Europe und vielen weiteren Initiativen lädt Die Offene Gesellschaft zur großen Festtafel, zum Kennenlernen, sowie Reden, Musik und Tanz auf dem Tempelhofer Feld in Berlin ein (nähe Haupteingang Columbiadamm). Treffen Sie ab 16 Uhr Freundinnen und Freunde der offenen Gesellschaft aus Zivilgesellschaft, Politik, Kultur und TV und lernen Sie die Macher der Initiative Offene Gesellschaft kennen.

Weiter Informationen zur Initiative Offene Gesellschaft und dem großen Freundeskreis finden Sie unter www.die-offene-gesellschaft.de und einen Überblick über die bereits angemeldeten Tafeln bekommen Sie unter https://www.die-offene-gesellschaft.de/16juni Zum Video mit Katja Riemann und Oliver Masucci gelangen Sie hier: https://www.die-offene-gesellschaft.de/16juni

Die Initiative Offene Gesellschaft ist eine bürgerschaftliche Initiative ohne Parteibindung, die für das politische Gemeinwesen so eintritt, wie es im Grundgesetz formuliert ist. Förderer und Partner der Initiative sind die Diakonie Deutschland, die Robert Bosch Stiftung, die GLS Treuhand, der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter und die Postcode Lotterie Deutschland.

Die Initiative Offene Gesellschaft ist eine bürgerschaftliche Initiative ohne Parteibindung, die für das politische Gemeinwesen so eintritt, wie es im Grundgesetz formuliert ist.

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VdW Bayern: Wir brauchen mehr bezahlbare Wohnungen

Behebung des Wohnungsmangels erfordert ein Miteinander von Politik und Wohnungswirtschaft

München (16.05.2018) – Mehr als 400 Delegierte der bayerischen Wohnungswirtschaft kamen am 16. Mai zum Verbandstag des VdW Bayern nach Augsburg. „Das Thema bezahlbares Wohnen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wenn Menschen, die in Bayern leben und arbeiten wollen, sich mit ihrem Einkommen keine Wohnung mehr leisten können, dann läuft etwas verkehrt“, sagte Verbandsdirektor Hans Maier bei seinem Politischen Rechenschaftsbericht. Die Wohnungswirtschaft werde ihren Beitrag zur Verbesserung des Wohnungsangebots für breite Schichten der Bevölkerung leisten. Dafür brauche die Branche langfristig sichere Rahmenbedingungen.

Die 464 Mitgliedsunternehmen des VdW Bayern stehen für das bezahlbare Wohnen im Freistaat. Sie verwalten rund 525.000 Wohnungen, darunter 103.743 Sozialwohnungen. Doch sie verwalten nicht nur, sondern stellen sich ihrer gesellschaftspolitischen Verantwortung. Im Jahr 2017 wurden 1,8 Mrd. Euro in den Wohnungsbestand und -neubau investiert. Bei den Baufertigstellungen von 3.900 Wohnungen konnte ein Zuwachs von 35 Prozent verzeichnet werden. Der Verbandsdirektor stellte aber auch klar, dass der über Jahre aufgebaute Wohnraummangel in Bayern nicht in den kommenden zwei bis drei Jahren behoben werden könne. „Wir brauchen eine große Kraftanstrengung und einen langen Atem“, so Maier. Das Ziel der bayerischen Staatsregierung von 500.000 Wohnungen bis 2025 findet er ambitioniert, aber machbar. Die Wohnungswirtschaft werde ihren Beitrag dazu leisten. Dafür fordert der Verbandschef aber auch langfristig sichere Rahmenbedingungen.

Das braucht die sozial orientierte Wohnungswirtschaft in Bayern

An erster Stelle steht für den Verband eine gesicherte Mittelausstattung bei der Wohnraumförderung. Am besten durch eine klare gesetzliche Regelung. „Mit einer Förderung von 400 Mio. Euro jährlich ließen sich rund 3.000 bis 3.500 Wohnungen neu errichten“, erläuterte der Verbandsdirektor.

Darüber hinaus müssten die Maßnahmen zur Aktivierung von Bauland dringend verstärkt werden. Die Bereitstellung von kommunalen Grundstücken und der Zugang zu Grundstücken von Bund und Freistaat seien unabdingbar. Die Voraussetzungen zur Baulandaktivierung müssten im Bauplanungsrecht geschaffen werden. „Die Wohnungswirtschaft Bayern unterstützt dabei die Konzeptvergabe von Grundstücken und bekennt sich zum nachhaltigen Wohnungsbau“, betonte Maier.

Neben dem teuren Bauland sind die Baukosten ein wesentlicher Faktor für die Wirtschaftlichkeit von Wohngebäuden. Diese sind seit dem Jahr 2005 um 59% gestiegen und damit den Lebenshaltungskosten um 27% vorausgeeilt. „Für den einfachen Wohnungsbau bedeutet dies einen deutlichen Anstieg der real notwendigen Neubaumiete, der nicht durch entsprechende Einkommenszuwächse gedeckt ist“, so Maier. Der Abschlussbericht der Baukostensenkungskommission liege seit November 2015 vor. Geändert habe sich seitdem wenig. Als Beispiele für Bauanforderungen mit Kostensenkungspotenzial nannte er die Barrierefreiheit, den Schallschutz und die Brandschutzanforderungen.

Miteinander von Freistaat, Kommunen und Wohnungsunternehmen gefragt

In Zeiten des Wohnungsmangels gab es in der Geschichte immer ein Miteinander von Freistaat und Kommunen auf der einen sowie den Trägern des preisgünstigen Wohnungsbaus auf der anderen Seite, so der Verbandsdirektor: „Angesichts der Aktualität des Themas brauchen wir wieder dieses lösungsorientierte Miteinander.“

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 464 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Unsere Frau für Europa – Karolin Reinhold

Unsere Frau für Europa - Karolin Reinhold

Karolin Reinhold (Bildquelle: @Karolin Reinhold)

Die Frauen Union der CDU Sachsen-Anhalt hat auf ihrer Vorstandssitzung, am Donnerstag, einstimmig die Empfehlung und Unterstützung für Karolin Reinhold als Kandidatin für die Landesliste zum EU Parlament erklärt.

„Liebevolle Mutter, bürgernah, lösungsorientiert und wahlkampferprobt“, so selbst beschreibt sich die 32-jährige Karolin Reinhold aus dem Jerichower Land als sie ihr Bekenntnis zur Kandidatur erklärte.

Reinhold ist bereits seit 2015 durch ihre Tätigkeiten als stellv. Kreisvorsitzende der Jungen Union im Jerichower Land bekannt. Ihr politisches Engagement und ihre aufgeschlossene Art werden von Unternehmern und Bürgern in Sachsen-Anhalt gleichermaßen sehr geschätzt.
Ihre Schwerpunkte für das EU-Parlament stoßen heute schon auf offene Oh-ren und Unterstützung. Die junge Frau aus dem Landesvorstand der Frauen Union hat sich die Sicherung der EU-Außengrenzen, die Digitalisierung im länd-lichen Raum und die Stärkung der regionalen Landwirtschaft auf ihre Agenda gesetzt, um so Sachsen-Anhalt fundiert in Brüssel zu vertreten.

Karolin Reinhold unsere Frau für Europa!

Die Frauen Union ist die Lobby für die Anliegen von Frauen in der CDU und in der Politik.

Eine starke und moderne politische Kraft, die Einfluss nimmt, Entscheidungen trifft und Veränderungen bewirkt. Für ein faires Miteinander. Für eine partnerschaftliche Gesellschaft.

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Frauen Union der CDU Sachsen-Anhalt
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Buch zum Welttag der Pressefreiheit: „BLACK_ED OUT“ – wie Zensur die Würde löscht

Autor Alexander Gohlke: „Ein Manifest für Presse- und Meinungsfreiheit.“

Buch zum Welttag der Pressefreiheit: "BLACK_ED OUT" - wie Zensur die Würde löscht

„BLACK_ED OUT – Druck auf Presse- und Meinungsfreiheit“ von Alexander Gohlke

Seit 25 Jahren ist der 03. Mai der Welttag der Pressefreiheit, an dem die Errungenschaften freier Berichterstattung wie auch deren Zensur in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Das zum Jahrestag erscheinende Buch „BLACK_ED OUT – Druck auf Presse- und Meinungsfreiheit“ von Alexander Gohlke mahnt durch belegte wie symbolisch vorgenommene Zensuren zentraler Rechte, Dokumente, Schriften und Gerichtsurteile an, auf welchem fragilen Fundament Freiheit und Gleichheit in einer Gesellschaft stehen. Der Autor nutzt zu diesem Zweck damit auch selbst die Mittel der Zensur, um Zensur und deren Täter zu brandmarken. Die 366 Seiten des Buches schaffen so besonders durch Visualisierung ein Bewusstsein dafür, wie eine Zensur der Presse- und Meinungsfreiheit auf die damit verbundenen Bürger- und Menschenrechte durchgreift.

„BLACK_ED OUT“ wird als Mahnung gegen Zensur von der Deutschen UNESCO-Kommission im Rahmen des Welttags der Pressefreiheit unterstützt – ebenso wie von Reporter ohne Grenzen e.V., dessen Geschäftsführer Christian Mihr im Vorwort kommentiert: „Pressezensur ist ein äußerst relevantes Thema. Dort, wo nicht unabhängig berichtet werden darf und wo Menschen ihre Meinung nicht frei äußern können, werden auch andere Menschenrechte verletzt. Dies macht das Buch erlebbar.“

Der Autor Alexander Gohlke hinterfragt im Vorwort die These: „Was wäre, wenn wesentliche Rechte und Schriften aufgrund von Zensur nie für die Allgemeinheit verfügbar gewesen wären.“ „BLACK_ED OUT“ lässt den Leser dafür die hypothetische Zensur zentraler Gesetze, Dokumente und Schriften emotional erleben und beantwortet so die Frage, was eine Löschung fundamentaler Errungenschaften für den Menschen als Individuum bedeuten würde. Zurück bleibt die Erkenntnis, dass neben der Freiheit ebenso die Identität einer ganzen Gesellschaft zur Disposition steht.

„BLACK_ED OUT“ weist zu bedeutenden Dokumenten dafür nur den Titel, das Land oder den Autor aus. Die nachfolgenden Texte selbst sind durch Zensurbalken unkenntlich gemacht. Eine Form der Auslöschung, wie sie in der Realität punktuell jederzeit stattfinden kann und historisch nachweislich immer wieder vorgenommen wurde.

Die thematische Auflistung beginnt mit Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Der eigentliche Wortlaut: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten (…)“ ist ausgeschwärzt. Weiter angefügt werden das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, die UN-Menschenrechts-Charta und der UN-Zivilpakt zu bürgerlichen und politischen Rechten. Weitere Stationen sind der Spiegel-Artikel „Bundeswehr – bedingt abwehrbereit“ und das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes dazu, ebenso wie die weltweit beachtete Rede von Martin Luther King „I have a dream“. Die Intention: „Wenn das Fundament wie auch Sprungbretter der Demokratie und Menschenrechte der Zensur unterliegen würden, über welche Werte könnte sich eine Gesellschaft dann überhaupt definieren?“

Gleichfalls geht Alexander Gohlke an die historischen Wurzeln unseres heutigen Demokratieverständnisses: Mit der Magna Carta von 1215, die bis heute als wichtigste Quelle des englischen Verfassungsrechts gilt, der Unabhängigkeitserklärung der USA aus dem Jahr 1776 oder der französischen Menschen- und Bürgerrechtserklärung von 1789. Im weiteren Verlauf werden Autoren aufgeführt, deren Werke verboten bzw. zensiert wurden – darunter die von der Bücherverbrennung betroffenen Autoren im Dritten Reich, die Flugblätter der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ um Hans und Sophie Scholl, aber auch zeitgenössische Literaten wie Salman Rushdie, Joanne K. Rowling oder Dan Brown bis hin zu einer Schrift des späteren Papstes Joseph Kardinal Ratzinger. Komplettiert wird die Liste unter anderem durch den Autoren-Index der Katholischen Kirche, dem Librorum Prohibitorum.

Die gesamten Einnahmen aus den Buchverkäufen wird der Autor an Reporter ohne Grenzen e.V. spenden.

Details zum Buch „BLACK_ED OUT – Druck auf Presse- und Meinungsfreiheit“:

– Autor: Alexander Gohlke, Dipl. Kommunikationswirt BAW
– Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
– Erstausgabe, 30. März 2018
– Sprache: Deutsch
– ISBN-10: 1986811751
– ISBN-13: 978-1986811750
– Preis: 10,98 EUR, inkl. MwSt.

Das Buch von Alexander Gohlke ist als Taschenbuch und eBook über Amazon erhältlich: https://www.amazon.de/black_ed-out-Druck-Presse-Meinungsfreiheit/dp/1986811751/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1524050180&sr=1-1

Alexander Gohlke, geboren 1969 in Altötting, lebt und arbeitet in München. Er ist studierter Dipl. Kommunikationswirt BAW und war Geschäftsführer mehrerer Unternehmen aus der Kommunikations- und Werbebranche.

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Newsgame fakeodernews ist online

Erfolgreicher Release am 15. April

Newsgame fakeodernews ist online

Newsgame zu Politik und Gesellscahft

Augsburg, 15. April 2018 – Das digitale Newsgame fakeodernews ist am 15. April offiziell gestartet. Die User können jetzt jeden Tag kontroverse Fragen zu Politik und Gesellschaft „spielen“. Mit wenigen Monaten Anlauf und einem erfolgreichen Crowdfunding hat das Social Startup fakeodernews am Sonntag das gleichnamige Newsgame released.

Die Web App bietet eine einfache Möglichkeit sich interaktiv mit kontroversen Fragen rund um Politik und Gesellschaft auseinanderzusetzen. Jeden Tag werden neue Themen transparent und spielbar aufbereitet. Die User können sich somit interaktiv informieren, dabei mit Freunden vergleichen und Quellen sofort nachprüfen.

Die Intention ist möglichst viele Menschen für die tägliche Auseinandersetzung mit spannenden und anspruchsvollen Themen zu begeistern. Auf diesem Weg soll ein Beitrag zu einem fundierten Diskurs und gesellschaftlichen Bewusstsein geleistet werden. fakeodernews bietet dabei einen transparenten Weg um Informationskompetenzen in einer schnelllebigen Digitalwelt zu stärken.

Jeden Tag erhalten die User kritische Fragen mit kontroversen Aussagen, informativen Antworten, transparenten Quellen und vergleichenden Statistiken. Die User wägen Ihre Antwort ab, können Punkte sammeln, Quellen nachlesen, Freundeslisten erstellen und Antworten vergleichen. Dabei erleichtert der Spielcharakter die Annäherung an gesellschaftlich relevante Nachrichten und schult die Quellenkompetenz.

Das Angebot richtet sich an alle online User, die sich für Politik und Gesellschaft interessieren. Aber auch an spielaffine User, die sich gerne testen, messen und vergleichen. Auf der technischen Seite ist fakeodernews eine Progressive Web App und funktioniert sowohl im Browser als auch als App.

Das Team rund um den hauptverantwortlichen Initiator Simon Sonnenberg konnte das Projekt ohne große Partner und aus geringen Eigenmitteln stemmen. Anfang des Jahres hatten zahlreiche begeisterte Unterstützer mit zusätzlichen 6.800 EUR entscheidend geholfen das Projekt zu realisieren.

Das kleine Team mit Sitz in Augsburg will die anfängliche Unterstützung langfristig aufrechterhalten: „Mit einer aktiven Community werden wir die Anwendung stetig weiterentwickeln und unser Projekt hoffentlich langfristig etablieren können. Vorausgesetzt unser Ansatz begeistert viele Menschen, sind wir überzeugt, dass wir mit einer starken Community unabhängig sein können.“, so Gründer Simon Sonnenberg.

fakeodernews ist ein 2017 gegründetes Social Startup aus Augsburg, das jeden Tag kontroverse Fragen zu Politik in einem interaktiven Newsgame aufbereitet. Der hauptverantwortliche Gründer Simon Sonnenberg hat Wirtschafts- und Politikwissenschaften studiert und nach einer Station als Vertriebsleiter den Entschluss getroffen mit fakeodernews junge Menschen für transparente Informationen zu begeistern.

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Spannendes, unbekanntes Mexiko – Reise in ein magisches Land

Ein Insiderbericht

Spannendes, unbekanntes Mexiko - Reise in ein magisches Land

(Bildquelle: Jürgen Neubauer)

Geschafft vom Leben im Moloch Mexiko-Stadt, ziehen der Erzähler Jürgen und seine Frau Lulu aufs Land – nach Malinalco, ein Dorf zwischen den Vulkanen des Hochlands. Dort entdecken sie ein unbekanntes und faszinierendes Mexiko.

In der improvisierten Galerie eines Malers begegnet Jürgen der aztekischen Vergangenheit, plant Ausflüge zu versunkenen Pyramiden und kommt einem geheimnisvollen aztekischen Dokument auf die Spur. Außerdem lernt er Schamanen, Scharlatane und Wettermacher kennen, lässt sich von einer Heilerin kurieren und stößt auf Schritt und Tritt auf die Magie Mexikos.

Lulu sieht sich dagegen mit einem ganz anderen Mexiko konfrontiert. Als sie eine Anwaltskanzlei eröffnet, bekommt sie es mit Gaunern, Drogenhändlern und Wahlbetrügern zu tun. Außerdem lernt sie die reichen Städter kennen, die in Dauerfehde mit den Dorfbewohnern leben.

Die Reise gipfelt im großen Dorffest, einem Karneval, bei dem Magie und Moderne, Vergangenheit und Gegenwart, Arm und Reich aufeinanderprallen. Für die Reisenden und ihre neuen Freunde wird es ein Moment der Wahrheit.

Was macht Malinalco so faszinierend?

Das zwei Stunden südwestlich von Mexiko-Stadt gelegene Dorf ist ein historisch einmaliger Ort und zugleich repräsentativ für das Mexiko von einst und heute. Die Azteken schlugen eine Weihestätte für ihre Adlerkrieger in die Felsen über dem Dorf, die Missionare errichteten ein Kloster und ließen sich von den Ureinwohnern einen kunsthistorisch einmaligen Paradiesgarten malen, in dem die Indios ihre Götter versteckten. In der Kolonialzeit entwickelte Malinalco eine eigene synkretistische Kultur mit Bräuchen, die das Leben bis heute bestimmen.

Daneben repräsentiert Malinalco auch die Konflikte zwischen Arm und Reich und zwischen Ureinwohnern und Europäern, die das Land seit fünfhundert Jahren zerreißen. Malinalco befand sich im Herzen der Revolution von Emiliano Zapata, heute wird der Ort von der Migration in die Vereinigten Staaten geprägt. Das alles macht Malinalco zu einem idealen Ort, um die Geschichte und Gegenwart von Mexiko zu verstehen, und ermöglicht es den Lesern, in ein Mexiko einzutauchen, dem sie so vermutlich noch nirgends begegnet sind.

www.in-mexiko.de

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Klimawandel: Gesellschaft braucht bioökonomisches Bewusstsein

Neue Bundesregierung soll politische Unterstützung und Förderung verstärken

Klimawandel: Gesellschaft braucht bioökonomisches Bewusstsein

Prof. Dr. Christine Lang ist eine führende Vertreterin der Mikrobiologie und der Bioökonomie (Bildquelle: Organobalance)

Berlin, 13. März 2018 – Um den Klimawandel und seine Folgen wirksam bekämpfen zu können, reichen Einzelmaßnahmen und technologische Entwicklungen nicht aus. Die gesamte Gesellschaft muss ein neues bioökonomisches Bewusstsein entwickeln. Das schreibt die Vorsitzende des Bioökonomierates und Geschäftsführerin der Organobalance GmbH, Prof. Dr. Christine Lang, in einem Gastkommentar für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Biospektrum“, die in diesem Monat erscheint.

In ihrem Beitrag kritisiert die Wissenschaftlerin die Ergebnisse der letzten Weltklimakonferenz (COP 23) in Bonn. Die vagen Ergebnisse seien nicht zielführend und spiegelten nicht wider, was Bioökonomie und Biotechnologie schon heute leisten könnten, um dem Klimawandel zu begegnen. „Biotechnologie und biobasierte Wirtschaft haben an Alternativen zur herkömmlichen CO2 produzierenden Industrie einen wichtigen Anteil“, heißt es in dem Beitrag. Diese Alternativ-Möglichkeiten würden weder hinreichend genutzt noch gefördert. Die neue Bundesregierung solle entsprechend die politische Unterstützung und Förderung verstärken.

Biotechnologie und Bioökonomie könnten einen wichtigen Beitrag leisten, um CO2-Emmissionen in der Luft und Plastikmüll in den Meeren zu reduzieren. „Vom möglichen Kraftstoff aus Mikroorganismen, über neue klima- und umweltfreundliche Eiweißquellen für unsere Lebensmittel bis zu nachhaltig hergestellten Biomaterialien für Textilien und Implantate in der Medizintechnik haben biobasierte Entwicklungen und Produkte nahezu alle Lebensbereiche der Gesellschaft erreicht.“

Weiter schreibt Prof. Lang: „Wir alle müssen verstehen, was Klimaschutz-Maßnahmen für uns konkret bedeuten und warum es sich lohnt diesen Weg mitzugehen.“ Klimaschutz heiße nicht nur Länder vor dem ansteigenden Meeresspiegel zu bewahren, sondern auch „Luft und Wasser sauberer zu machen und auch die Biodiversität zu erhalten, um die steigende Zahl von Umwelt-Erkrankungen oder Allergien zu reduzieren.“ Dieser Nutzen für die Menschen von heute komme in den bisherigen nationalen und internationalen Verhandlungen zu kurz.

Konkret heißt es in dem Beitrag: „Mehr Gesundheit durch biobasierte Pharmaka-Alternativen, sinkende Umweltbelastungen durch Umstellung bei der Ernährung (weniger Fleisch) und neue, möglicherweise ungewohnte Mobilitätskonzepte, um Emissionen zu reduzieren und unsere Atemluft sauberer zu halten; Biotechnologie und Bioökonomie spielen dabei – wenn man sie lässt – eine entscheidende Rolle.“

Über Prof. Dr. Christine Lang:
Prof. Dr. Christine Lang ist Geschäftsführerin des von ihr gegründeten Biotechnologie-Unternehmens Organobalance und Vorsitzende des Bioökonomierates der Bundesregierung. Die promovierte Biologin forschte zunächst zehn Jahre in der Industrie und wechselte später an die Technische Universität Berlin, wo sie heute noch lehrt. Die Organobalance GmbH ist seit September 2016 Teil der dänischen Novozymes A/S.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Mikrobiologie und Molekulargenetik an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Sie ist zudem Vorsitzende des deutschen Bioökonomierates. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Christian Lindner als Speaker auf der Internet World EXPO 2018

Politik 4.0 – warum Deutschland ein Update braucht

Christian Lindner als Speaker auf der Internet World EXPO 2018

(Bildquelle: Christian Lindner)

München, Januar 2018 – Christian Lindner MdB, Bundesvorsitzender der Freien Demokraten und Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag, wird auf der diesjährigen Internet World EXPO als Speaker am ersten Messetag (6.3.2018, 16 Uhr, Trendarena) auftreten. Der studierte Politikwissenschaftler referiert zum Thema „Politik 4.0 – warum Deutschland ein Update braucht“.

Christian Wolfgang Lindner (geboren am 7. Januar 1979 in Wuppertal) ist ein deutscher Politiker der Freien Demokratischen Partei (FDP) und seit dem 7. Dezember 2013 ihr Bundesvorsitzender. Von 1999 bis 2006 studierte er Politikwissenschaft als Hauptfach sowie Staatsrecht und Philosophie als Nebenfächer an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Zwischen 2000 und 2009 sowie erneut von Mai 2012 bis Oktober 2017 war er Mitglied des Landtages in Nordrhein-Westfalen. Von Oktober 2009 bis Juli 2012 war Lindner Mitglied des Deutschen Bundestages, von Dezember 2009 bis Dezember 2011 auch Generalsekretär der Bundes-FDP. Lindner zog als Spitzenkandidat seiner Partei bei der Bundestagswahl 2017 erneut in den Deutschen Bundestag ein und wurde dort Vorsitzender der FDP-Fraktion.

Als weitere Top-Speaker auf Europas führender E-Commerce Messe sind bereits folgende Speaker bestätigt (Änderungen vorbehalten):

– Judith Williams
JUDITH WILLIAMS GMBH
Founder & CEO

– Martin Wild
Chief Digital Officer (CDO)
MediaMarktSaturn Retail Group

– Kai Schmidhuber
Chief Digital Officer
L“OREAL Group Deutschland GmbH

Presseakkreditierung IWE 2018:
https://www.internetworld-expo.de/presse/akkreditierung/

Alle bisherigen Pressemitteilungen finden Sie unter:
https://www.internetworld-expo.de/pressemitteilungen/

Weiter Informationen sowie das Programm finden Sie unter:
http://www.internetworld-expo.de

Über die Internet World EXPO
Die Internet World EXPO – die E-Commerce Messe ist die Leitmesse im deutschsprachigen Raum für alle Handelsthemen. 1997 gestartet als erste Fachmesse für den Onlinehandel, hat sich das Themenspektrum kontinuierlich erweitert und deckt alle E-Commerce relevanten Bereiche ab – Omnichannel, Multichannel, Payment, Marketing, Usability, Logistik, Software, und Social Media – um nur einige zu nennen. Durch das Zusammenwachsen von Onlinehandel und stationärem Handel ist die Internet World EXPO mittlerweile auch eine Pflichtveranstaltung für alle stationären Händler und Dienstleister.
Internet World EXPO ist eine Marke des Medien- und Weiterbildungsunternehmens Neue Mediengesellschaft Ulm mbH, München. Das Unternehmen bedient mit der Messe Internet World EXPO und diversen Fachkongressen, der Website internetworld.de und der vierzehntägigen Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business die Zielgruppe der Internet-Professionals mit profundem Fach-wissen, topaktuellen News und wichtigen Kontakten.

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Abschluss der Sondierungsgespräche: Führungskräfte gegen Erhöhung des Spitzensteuersatzes

Als positives Zeichen bewerten die Führungskräfte in Deutschland das Ergebnis der Sondierungsgespräche, warnen aber gleichzeitig vor einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes.

(Mynewsdesk) Nun gelte es, rasch zu einer Regierungsbildung zu kommen. „Der Vorteil einer Neuauflage der GroKo liegt darin, dass die Partner aufeinander eingespielt sind und jetzt rasch und pragmatisch die anstehenden Herausforderungen angegangen werden können“, erklärt der Präsident der Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände ULA Dr. Roland Leroux. In vielen Bereichen herrsche kein Erkenntnisproblem, sondern es hapere an der Umsetzung. „Hier kann die Große Koalition ihre Stärken ausspielen, und zwar schnell.“

Mit den Eckpunkten der Sondierungen könnten die Führungskräfte im Prinzip sehr gut leben, betont Leroux. „Maßnahmen, die Deutschland als Standort für Unternehmen international noch wettbewerbsfähiger machen, sind zu begrüßen, etwa ein gutes steuerliches Umfeld für Innovationen und Investitionen und die Modernisierung der digitalen Infrastruktur.“ Auch das klare Bekenntnis zu Europa sei aus Sicht der Führungskräfte von enormer Bedeutung.

Kritisch sieht Roland Leroux die geplante Erhöhung des Spitzensteuersatzes. „So lehnen wir angesichts enormer Steuereinnahmen eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 45 Prozent ab. Schließlich wird der Spitzensteuersatz inzwischen bereits bei mittleren Einkommen erreicht.“

Insgesamt erwartet der ULA-Präsident, dass eine Große Koalition gute Chancen hat, für die Zukunft Europas und die Lösung der wichtigsten sozialen Herausforderungen Erfolge zu erzielen. „Hierfür kann ich die volle Unterstützung der Führungskräfte zusichern.“

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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