Tag Archives: Politiker

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Neues E-Buch über WutbürgerInnen erschienen

\“Demokratie macht Spaß!\“

Der Autor, ehemals Beamter im Bundesministerium für Gesundheit, hat 2013 ein E-Buch veröffentlicht: „Demokratie macht Spaß! Kritisches Tagebuch eines Wutbürgers zu Politik und Gesellschaft vom 1. Mai 2012 bis zum 1. Mai 2013“. Das Buch ist erschienen bei epubli und kann bezogen werden im epubli eBook-Shop zum Preis von 9,99 EUR.
Winfried Brinkmeier hat sich sein Leben lang für Politik interessiert. Er berichtet in seinem Buch kritisch über Ereignisse in Politik und Gesellschaft in der Zeit vom 1. Mai 2012 bis 1. Mai 2013 und bewertet sie aus seiner Sicht. Darin nimmt er kein Blatt vor den Mund. Auch Politiker aller Parteien nimmt er aufs Korn. Der Autor versucht zu erklären, warum sich immer mehr WutbürgerInnen in unserem Staat für die Verbesserung der Verhältnisse außerhalb der etablierten Parteien engagieren. Damit ist eine Sammlung über die Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden, die ihres gleichen sucht. Von einer Diskussion bei Günter Jauch wegen Aldi über Simone de Beauvoir und Jean Paul Sartre oder die Grande Dame der Psychoanalyse Margarete Mitscherlich bis hin zu einer persönlichen Bestenliste der deutschen Bundeskanzler umfasst sein Buch ein breites Spektrum von Politik und Gesellschaft. Die Geschichten sind in sich abgeschlossen. Sie können daher nach persönlichem Bedarf gelesen werden. Bei aller Kritik ist er erfüllt von Liebe zu seinem Deutschland und seinen Mitmenschen.
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Autor verantwortlich.

Winfried Brinkmeier lebt seit 2009 im Ruhestand. Er war davor im Bundesministerium für Gesundheit und im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung tätig. Von ihm ist auch das Buch \“Aus dem Leben eines Oberamtsrates\“ im Iris-Kater Verlag erschienen.

Kontakt
Winfried Brinkmeier
Winfried Brinkmeier
Am Klufterhof 6
53175 Bonn
0228312415
hallooar135@vodafone.de
http://wbrinkmeier.jimdo.com

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Zukunftsmanager Micic: Diese Wahl kann nichts ändern

Wähler und Politiker tappen in die Kurzfristfalle, attestiert Europas führender Zukunftsmanager Pero Micic

(ddp direct) Eltville, 20.09.2013
Wir suchen nach vermeintlich schnellen Entscheidungen und Lösungen; deshalb wählen wir bei der Bundestagswahl genau das Versprechen, das unsere Interessen am schnellsten bedient. Mit kurzsichtigen Wählern sind auch Politiker notorisch kurzsichtig: es wird das kurzfristig Machbare in Angriff genommen und versprochen – besonders wenn es sich im Wahlkampf gut vermarkten lässt.
Auslöser des Problems ist unser Gehirn: es belohnt kurzfristigen Nutzen mit Dopamin-Ausschüttung, weswegen sich langfristige Vorsätze oft in Luft auflösen.

„Unternehmen haben das bereits erkannt und setzen diesem Effekt ein systematisches Zukunftsmanagement entgegen“, sagt Pero Micic , der u.a. Unternehmen wie Bosch, Deutsche Bank oder das BKA berät. „Nachhaltigkeit erfordert, neue Kenntnisse des menschlichen Verhaltens auch in unser politisches System zu integrieren“. Er fordert:

1. Entwickelt ein gemeinsames Bild von Deutschland!
Einem starken Jetzt gilt es ein starkes Zukunfts-Wir gegenüberzustellen. Eine parteiübergreifende Vision von Deutschland, getragen von breiten Kreisen der Bevölkerung schafft ein klares Bild, wofür sich momentaner Verzicht lohnen kann. Erkannt wird die Aufgabe zwar, dann allerdings in der Phrase vom „gesamtgesellschaftlichen Konsens“ erstickt.
Dies zeigte auch die Debatte um das Betreuungsgeld: es gibt kein gemeinsames Bild vom Umgang mit Kind und Karriere in Deutschland; es wird kurzfristig Geld verbrannt für unklare Ziele. Opium für’s Wahlvolk, aber kein dauerhaftes, gemeinsames Konzept!

2. Bietet Anreize für langfristige Verhaltensänderung!
In Deutschland sind drei Viertel der Bürger bereit zur Organspende – aber nur ein Viertel hat einen Organspendeausweis. Die kleine Hürde, den Ausweis aus dem Internet herunterzuladen reicht aus, um es nicht zu tun. In Österreich gilt: Man ist von Geburt an Organspender und muss ausdrücklich widersprechen. 97 Prozent der Österreicher sind Organspender.

3. Sorgt für emotionale Unterstützung Eurer Ziele!
„Wo die Natur nicht will, ist jede Mühe vergebens“, wusste schon Seneca. Und deswegen bleiben Bürger oft Betroffene statt Beteiligte. Stuttgart 21 wäre nie eskaliert, hätte man frühzeitig alle Interessensgruppen in die Entscheidungsfindung integriert. Wer Bürger hingegen gezielt aktiviert und mitreden lässt, schafft emotionale Beteiligung – und die braucht es für langfristige Verhaltensänderungen.

4. Prüft Eure Maßnahmen auf Wirksamkeit!
Jede erdachte Maßnahme wird geprüft in der Realität menschlichen Verhaltens. Wer sicherstellen will, dass politische Entscheidungen umgesetzt werden, muss deren Wirksamkeit überprüfen lassen – von Verhaltensexperten. Vielen Planungsausschüssen würde es guttun, solche Experten von Anfang an zu integrieren

Dr. Pero Micic ist Pionier des Zukunftsmanagements und fünffacher Buchautor, Gründungsmitglied der Association of Professional Futurists in den USA und Gründer und Vorstand der FutureManagementGroup AG. Er leitete bereits mehrere hundert Projekte zur Früherkennung und Nutzung von Chancen in Zukunftsmärkten für Unternehmen wie Bosch, Roche, Deutsche Bank, Nestlé und für Organisationen wie das Bundeskriminalamt.
Weitere Informationen unter: www.micic.com

Kontakt für Interviews:
Dr. Pero Micic
Mobil: 0172 – 6 52 06 60
Email: PM@FutureManagementGroup.com

Belegexemplare bitte an (Pressekontakt):
Team Giso Weyand
Eva Ploß
Luitpoldplatz 10
95444 Bayreuth
Telefon: 0921 – 150 29 46
Email: info@teamgisoweyand.de

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Dr. Pero Micic ist Pionier des Zukunftsmanagements und fünffacher Buchautor, Gründungsmitglied der Association of Professional Futurists in den USA und Gründer und Vorstand der FutureManagementGroup AG. Er leitete bereits mehrere hundert Projekte zur Früherkennung und Nutzung von Chancen in Zukunftsmärkten für Unternehmen wie Bosch, Roche, Deutsche Bank, Nestlé und für Organisationen wie das Bundeskriminalamt.
Weitere Informationen unter: www.micic.com

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Bundestagswahl 2013: Wer den Bart hat, hat die Wahl

Umfrage* zeigt, dass der Bart von Politikern die Wählermeinung beeinflusst +++ Politiker mit Bart werden als weniger korrupt, als vertrauenswürdig und bürgernah empfunden

(ddp direct) Berlin, 17. September 2013 – Vollbart oder doch besser glattrasiert? Rauschebart à la Thierse oder aalglatt wie Rösler? Diese Frage sollten sich Politiker beim Blick in den Spiegel besonders während der letzten heißen Phase des Wahlkampfes vor der Bundestagswahl am 22. September ganz genau stellen. Denn der Bartwuchs eines Politikers hat einen deutlichen Einfluss auf die Meinung und das Vertrauen der Wähler in die Volksvertreter. Eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag von www.morninglory.com hat jetzt aufgedeckt, dass Spitzenpolitikern mit Vollbart völlig andere Charaktereigenschaften zugeschrieben werden, als einem glatt rasierten Kollegen.

So empfindet jeder dritte Deutsche (31,8 %) einen Politiker mit Vollbart im Vergleich zu einem rasierten Volksvertreter als bürgernäher. Auch beim Thema Korruption vertrauen die Deutschen eher den Bartträgern: 22 % der Befragten gaben an, dass sie einen Politiker mit starkem Gesichtshaarwuchs als weniger korrupt einschätzen, als einen Politiker ohne Bart. Darüber hinaus wirken die Bärtigen auf 29,4 % der Befragten weniger machtgierig. 22,9 % gaben zudem an, dass ein Spitzenpolitiker mit Vollbart auf sie vertrauenswürdiger wirkt, als ein rasierter Kandidat.

Trotzdem sollten all die bartlosen Volksvertreter jetzt nicht gleich den Rasierer in die Mülltonne werfen und bis zum Wahltag am 22. September die Stoppeln sprießen lassen. Denn ganz verloren sind sie in der Wählergunst nicht: Im Gegensatz zu ihren bärtigen Kollegen schätzt das Wahlvolk die Fraktion der Glattrasierten als kompetenter ein (20,9 %) – eine Eigenschaft, die durchaus als wichtiges Erfolgskriterium bei der Wahl gilt.

* 1.100 Frauen und Männer zwischen 18 – 69 Jahren wurden zu ihrer Einstellung zum Thema Bartwuchs bei Politikern befragt.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

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=== Bundestagswahl 2013: Wer den Bart hat, hat die Wahl (Infografik) ===

Infografik von www.morninglory.com. 1.100 Frauen und Männer zwischen 18 – 69 Jahren wurden zu ihrer Einstellung zum Thema Bartwuchs bei Politikern befragt. Abdruck für Pressezwecke honorarfrei.

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Hintergrund Mornin Glory
Das Berliner Startup Mornin Glory (www.morninglory.com) bietet ab vier Euro einen monatlichen Versandservice für hochwertige Rasierklingen für die männliche Nassrasur. Den Rasierer gibt es bei der ersten Sendung gratis dazu. Jede Sendung ist versandkostenfrei und passt in den Briefkasten. Der Kunde kann so bereits ab der ersten Sendung bis zu 50 Prozent gegenüber den Marktführern sparen. Seit dem Launch Ende 2012 konnte das Unternehmen bereits eine vierstellige Kundenzahl gewinnen. Mornin Glory beschäftigt derzeit zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Berlin.

Kontakt:
Jeschenko MedienAgentur Berlin GmbH
Mareike Roder
Torstraße 6 – 8
10119 Berlin
+49 30 443183-14
roder@jeschenko-berlin.de
http://shortpr.com/zjjmop

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Eine Nacht im Hotel: Das sind die begehrtesten Politiker/-innen

Eine Nacht im Hotel: Das sind die begehrtesten Politiker/-innen

Eine Nacht im Hotel: Das sind die begehrtesten Politiker/-innen

(NL/7726129253) Nürnberg, 13. September 2013 So kurz vor der Wahl ist bei den Parteien der Kampf um die Stimmen längst in die heiße Phase getreten. Bei hotel.de durften Bürgerinnen und Bürger bereits jetzt schon ihre Favoriten wählen. Das internationale Buchungsportal fragte seine deutschen Buchungskunden, mit welcher Politikerin bzw. welchem Politiker sie gerne eine Nacht im Hotel verbringen würden sei es um gemeinsam die Minibar zu plündern, den Menschen persönlich kennenzulernen oder bei einem Kamingespräch die Themen zu diskutieren, die einem besonders am Herzen liegen.

Top 5: Wenn Hotelgäste die Wahl hätten: Welcher Politpromi ist am begehrtesten für eine Nacht im Hotel*

Politikerin / in Prozent
1. Angela Merkel (CDU) / 20,30 %
2. Sahra Wagenknecht (Die Linke) / 14,04 %
3. Hannelore Kraft (SPD) / 12,81 %
4. Ursula von der Leyen (CDU) / 7,40 %
5. Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) / 6,93

Politiker / in Prozent
1. Gregor Gysi (Die Linke) / 13,61 %
2. Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) / 12,37 %
3. Peer Steinbrück (SPD) / 8,28 %
4. Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen) / 7,14 %
5. Horst Seehofer (CSU) / 6,76 %

Nach dem Fernsehduell zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück beanspruchten beide Lager den Sieg für sich. Bei der Wahl um die interessanteste Persönlichkeit für eine unterhaltsame Nacht in einem Hotel macht ganz klar die Bundeskanzlerin das Rennen (20,30 %). Peer Steinbrück, Spitzenkandidat der SPD, muss sich mit 8,28 % der Umfragestimmen dagegen Gregor Gysi (Die Linke) und Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) geschlagen geben. Die Linke macht auch bei den Politikerinnen eine gute Figur. Hier konnte sich Sahra Wagenknecht mit 14,04 % den zweiten Platz vor Hannelore Kraft mit 12,81 % sichern.

Top 5: So haben die Männer gewählt*

Politikerin / in Prozent
1. Sahra Wagenknecht (Die Linke) / 21,19 %
2. Angela Merkel (CDU) / 13,90 %
3. Silvana Koch-Mehrin (FDP) / 9,66 %
4. Kristina Schröder (CDU) / 8,47 %
5. Ilse Aigner (CSU) / 7,80 %

Politiker / in Prozent
1. Gregor Gysi (Die Linke) / 14,99 %
2. Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) / 10,90 %
3. Peer Steinbrück (SPD) / 9,37 %
4. Horst Seehofer (CSU) / 8,35 %
5. Wolfgang Schäuble (CDU) / 8,01 %

Deutlich unterschiedlich präsentiert sich das Wahlergebnis, wenn nur die Männer wählen dürften. Inwieweit hier ein Attraktivitätsbonus verteilt wird oder die Inhalte im Vordergrund stehen, bleibt offen. Fest steht aber, dass Männer anscheinend im Vergleich zu den Umfrageteilnehmerinnen eher jüngeren Politikerinnen den Vorzug geben, denn die Top 5 der Männer sind durchschnittlich rund 8 Jahre jünger. Hier ist Sahra Wagenknecht mit Abstand die Favoritin. Angela Merkel hält sich mit 13,90 % aber wacker und verweist Silvana Koch-Mehrin von der FDP auf Platz 3. Unter den Politikern geben Männer Wolfgang Schäuble den Vortritt vor Jürgen Trittin, der nur auf 5,11 % der männlichen Wählerstimmen kommt, und somit nicht unter den Top 5 ist.

Top 5: So haben die Frauen gewählt*

Politikerin / in Prozent
1. Angela Merkel (CDU) / 28,45 %
2. Hannelore Kraft (SPD) / 20,69 %
3. Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) / 11,21 %
4. Ursula von der Leyen (CDU) / 8,62 %
5. Sahra Wagenknecht (Die Linke) / 4,96 %

Politiker / in Prozent
1. Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) / 14,22 %
2. Gregor Gysi (Die Linke) / 11,85 %
3. Guido Westerwelle (FDP) / 10,13 %
4. Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen) / 9,70 %
5. Frank-Walter Steinmeier (SPD) / 7,76 %

Bei den Frauen steht Angela Merkel hoch im Kurs, wenn es darum geht, eine interessante Gesprächspartnerin für ein Kamingespräch im Hotel zu wählen. Auch Hannelore Kraft ist sehr beliebt. Unter den Politikern ist Cem Özdemir Favorit, knapp vor Gregoy Gysi. Der Spitzenkandidat der SPD kann dagegen keinen Blumentopf gewinnen. Mit nur 6,90 % der weiblichen Stimmen ist Peer Steinbrück nicht einmal in den Top 5 vertreten. Glück für die SPD: Erstens dürfen nicht nur Frauen wählen, zweitens wird am 22. September nicht über eine Nacht im Hotel abgestimmt.

* Umfrage unter hotel.de-Buchungskunden mit über 1.000 deutschen Teilnehmern.

Über die hotel.de AG

Die hotel.de AG betreibt unter den Adressen www.hotel.de und www.hotel.info einen weltweiten Hotel-Reservierungsservice für Unternehmen und Privatkunden. Die Websites bieten in 38 Sprachen über 250.000 Hotels aller Kategorien zur unkomplizierten, schnellen und preisoptimierten Buchung an. Mehr als 5 Millionen Privat- und Geschäftskunden aus allen Ländern der Erde vertrauen dem Service zur Buchung ihres Hotels. Sie können dabei auf über 2 Mio. persönliche Hotelbewertungen zurückgreifen. Namhafte Unternehmen wie BASF, SAP AG, Texas Instruments, Ernst & Young AG und viele mehr nutzen die Firmenanwendung von hotel.de zur Buchung ihrer Geschäftsreisehotels. Die hotel.de AG hat ihren Stammsitz in Nürnberg, eine Niederlassung in Hamm (Westfalen) sowie Vertriebsbüros in Großbritannien (London), Frankreich (Paris), Spanien (Barcelona), Italien (Rom), China (Shanghai), Singapur und Brasilien (São Paulo). Das Unternehmen wurde 2001 gegründet, ging 2006 an die Börse und ist seit Oktober 2011 Teil der HRS GROUP, zu der auch HRS und Tiscover gehören.

Kontakt:
hotel.de AG
Claudia Gerbeth
Hugo-Junkers-Straße 15-17
90411 Nürnberg
0911-598320
presse@hotel.de
www.hotel.de

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Vor der Bundestagswahl: Top-Angst Euro-Schuldenkrise – doch in Deutschland mehr Vertrauen in Arbeit der Politiker

Studie der R+V Versicherung „Die Ängste der Deutschen 2013“

Vor der Bundestagswahl: Top-Angst Euro-Schuldenkrise - doch in Deutschland mehr Vertrauen in Arbeit der Politiker

Die Ängste der Deutschen 2013

Wiesbaden, 5. September 2013. Überraschendes Ergebnis der R+V-Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen 2013“ vor der Bundestagswahl: Die Befürchtung, dass die Politiker von ihren Aufgaben überfordert sind, ist gegenüber dem Vorjahr um 10 Prozentpunkte zurückgegangen und mit 45 Prozent auf dem bisher niedrigsten Stand. „Das ist erstaunlich, zumal gerade vor Bundestagswahlen diese Werte regelmäßig nach oben gingen“, so Rita Jakli, Leiterin des Infocenters der R+V Versicherung, auf der heutigen Pressekonferenz in Berlin. Weitere Highlights der Studie: Rund zwei Drittel aller Bundesbürger fürchten, dass der Steuerzahler die hohen Kosten der Euro-Schuldenkrise bezahlen muss. Sehr große Angst lösen auch steigende Lebenshaltungskosten und zunehmende Naturkatastrophen aus sowie das Risiko, im Alter als Pflegefall zu enden.

Seit mehr als 20 Jahren befragt das R+V-Infocenter in einer repräsentativen Studie rund 2.500 Bürger nach ihren größten Ängsten. Ergebnis: Die Deutschen sind wie schon im vergangenen Jahr relativ gelassen. Der Angstindex – der Durchschnitt aller langjährig abgefragten Ängste – stieg um 1 Prozentpunkt, bleibt mit 41 Prozent jedoch auf niedrigem Niveau. Bei den 16 Standardfragen ist die Furcht vor steigenden Lebenshaltungskosten mit 61 Prozent (Vorjahr: 63 Prozent) zum 14. Mal auf Platz 1 – und damit der Dauerbrenner bei den Ängsten. „Weil viele Lebensmittel teurer werden, ist die gefühlte Inflationsrate ungleich höher als die tatsächliche Inflationsrate von etwa zwei Prozent“, so Professor Dr. Manfred G. Schmidt, Politologe an der Universität Heidelberg und Berater des R+V-Infocenters. Hinzu kommt: „Trotz Lohnerhöhungen haben viele Arbeitnehmer real weniger Geld zur Verfügung. Dafür sorgen auch steigende Gebühren für öffentliche Leistungen oder höhere Kosten für Strom und Benzin.“ Auf Rang 2 liegt mit 56 Prozent die Sorge vor zunehmenden Naturkatastrophen – dicht gefolgt von der Furcht, im Alter als Pflegefall zu enden (55 Prozent).

Auffallend: Angst vor Überforderung der Politiker massiv gesunken

Die Überraschung der diesjährigen Ängste-Studie: Die deutschen Bürger machen sich um die Überforderung ihrer Politiker weniger Sorgen als bisher. Im Vorjahr mit 55 Prozent noch auf Platz 2 der größten Sorgen sinkt diese Angst um 10 Prozentpunkte auf 45 Prozent und rutscht damit auf den 6. Rang. Im Jahr 2001 hat das R+V-Infocenter die Deutschen zum ersten Mal gefragt, ob die Politiker von ihren Aufgaben überfordert seien. Ihren Spitzenwert erreichte diese Sorge im Jahr 2003 mit 66 Prozent. Interessant: Vor Bundestagswahlen stieg der Wert immer an: 2002 um 6 Prozentpunkte, 2005 um 5 Prozentpunkte, 2009 um 4 Prozentpunkte. In der Langzeitbeobachtung zeigt sich ein Zusammenhang zwischen Wirtschaft und Politik: „Wenn die Furcht vor einer schlechteren Wirtschaftslage zurückgeht, sinkt auch die Sorge vor der Überforderung der Politiker“, so Professor Schmidt.

Euro-Schuldenkrise auf Platz 1 – Deutsche fürchten um ihre Ersparnisse

Seit drei Jahren ergänzt das R+V-Infocenter die 16 Standardfragen der Langzeitstudie um Sonderfragen zur Euro-Schuldenkrise. Und wie im vergangenen Jahr zeigt sich hier die größte Angst. Rund zwei Drittel (68 Prozent) aller Bundesbürger fürchten, dass sie letztendlich die Kosten der Krisenbewältigung schultern müssen. Sehr hoch bleibt mit 53 Prozent auch die Furcht, dass die EU-Schuldenkrise den Euro gefährden könnte (2012: 65 Prozent). Eine dritte Sonderfrage zeigt, dass die Folgen der europäischen Schuldenkrise weitere Sorgen schüren: Fast jeder zweite Deutsche (49 Prozent) hat Angst davor, dass niedrige Zinsen und Inflation seine Ersparnisse langfristig auffressen.

Rekord-Hochwasser verstärkt Furcht vor Naturkatastrophen

Nach den schweren Überschwemmungen Ende Mai und Anfang Juni in insgesamt sieben Bundesländern ist die Angst vor Naturkatastrophen wieder größer geworden (plus 4 Prozentpunkte). Mit 56 Prozent klettert sie von Platz 4 auf Platz 2 der Ängste-Skala, erreicht aber nicht den Rekordwert aus dem Jahr 2010. Nach dem Vulkanausbruch in Island und der verheerenden Ölpest im Golf von Mexiko war die Sorge mit 64 Prozent damals deutlich größer.

Angst vor dem Pflegerisiko steigt – Frauen machen sich mehr Sorgen

Die Sorge, im Alter als Pflegefall zu enden, treibt mehr als die Hälfte aller Deutschen um. Mit einem Plus von 5 Prozentpunkten ist diese Angst am stärksten gestiegen und springt mit 55 Prozent vom fünften auf den dritten Platz der Ängste-Skala. In dieser Frage unterscheiden sich Männer und Frauen sehr deutlich: Die R+V-Studie zeigt, dass sich Frauen grundsätzlich mehr um persönliche Belange wie Krankheit oder Pflege sorgen als Männer. Das bestätigt auch die diesjährige Befragung. Während sich die Hälfte aller Männer davor fürchtet, im Alter anderen zur Last zu fallen, sind es bei den Frauen 59 Prozent. Und: Je älter die Befragten sind, desto größer ist ihre Angst vor dem Pflegefall. Ab 40 Jahren rückt das Thema in den Fokus und bedrückt fast zwei Drittel der Deutschen.

Deutsche Einigkeit: In Ost und West sind die Sorgen erstmals gleich groß

Stimmungshoch im Osten: In Ostdeutschland ist die Stimmung so gut wie zuletzt Mitte der 1990er Jahre – mit einem durchschnittlichen Angstniveau von 41 Prozent. Und erstmals in der Geschichte der R+V-Studie ist das durchschnittliche Angstniveau in Ost und West auf dem gleichen Level. Die Intensität der einzelnen Sorgen ist jedoch weiterhin unterschiedlich.

Alle Ergebnisse unter:
http://www.die-aengste-der-deutschen.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Kontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt:
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Schaberweg 23
61348 Bad Homburg
06172/9022-131
a.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

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Und dann der kalte Entzug

Warum der kalte Entzug für eine abschreckende Art der Entwöhnung steht und wie die Suchtbekämpfung besser gelingt

(NL/8303720836) Der kalte Entzug, wie er oftmals bei der Entwöhnung von einer Sucht angewandt
wird, wird oftmals mit Schrecken betrachtet. Betroffene berichten im Nachhinein von
der schrecklichsten Zeit ihres Lebens und denken mit Qual daran zurück. CLEAN
AND FREE® von Hans Hoffmann steht für eine neue Art der Entwöhnung, die sich
weitaus angenehmer gestaltet und bei der ein Gefühl entsteht, das die Entwöhnung
etwas Positives bewirkt. Langfristige und sichere Suchtbekämpfung wird so
gewährleistet. Mehr Informationen aus http://www.drogen-alkohol-entzug.de.

Wenn der kalte Entzug ansteht, sträuben sich viele Suchtkranke von Anfang an. Das
Problem, dass sich viele Betroffene ihre Sucht nicht eingestehen wollen kommt nicht
von ungefähr. Die Vorahnung, sich dem kalten Entzug stellen zu müssen und so
unvorstellbare Qualen zu erleiden, lässt viele noch weiter in ihrer Sucht versinken.
CLEAN AND FREE® sieht keinen kalten Entzug vor. Die neuesten Methoden, die hier
von Hans Hoffmann angewandt werden, führen zu einer Suchtentwöhnung, die sich
angenehm gestaltet, in lockerer Atmosphäre stattfindet und den Betroffenen mehr
als Menschen und nicht als Objekt der Therapie behandelt. Nur wenn die Würde des
Mensch vor sich selbst gewahrt wird, kann der Patient später sagen, dass die Sucht
der Teil seines Lebens ist, der den Schrecken dargestellt hat und nicht der kalte
Entzug. Der kalte Entzug hat ausgedient und wird durch neue neurologische
Erkenntnisse abgelöst, die durch CLEAN AND FREE® zur schnellen Befreiung von der
Sucht führen können und ein neues Leben ermöglichen.
Unverbindliche Infos gibt es auf der oben genannten Website oder im privaten
Gespräch mit Hans Hoffmann selbst. Ein erstes Kennenlernen legt die Weichen für
eine gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe. So kann die Sucht schnell und effektiv
besiegt werden.

Betroffene Partner, Freunde oder Familienmitglieder von Süchtigen, finden auf der
Seite von CLEAN AND FREE® diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie von
Hans Hoffmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

Kontakt:
Coaching by Hoffmann
Hans Richard Hoffmann
Oberhachinger Str. 38
82031 Grünwald
49/ 089 / 120 153 10
hans.hoffmann@cleanandfree.eu
http://www.cleanandfree.de

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Neue Suchtformen durch das Internet

Onlinespiele und Egoshooter ziehen immer mehr Menschen in die Abhängigkeit auch Manager

(NL/9564263813) Wenn der Computer nicht einfach mehr für Vergnügen sorgt oder bei der Arbeit
hilft, sondern tagtäglich viele Stunden für Onlinespiele angestrebt wird, liegt oftmals
eine Sucht vor. Die Betroffenen verlieren sich in ihren Traumwelten und malen sich
ein anderes Leben aus ohne zu merken, was um sie herum geschieht. Diese Sucht
anzugehen ist nicht einfach, kann jedoch mit CLEAN AND FREE® von Hans
Hoffmann, geschafft werden. http://www.drogen-alkohol-entzug.de
informiert über die
Ansätze des Programms und bietet Süchtigen neue Perspektiven.

Mit dem Eintritt des Zeitalters des Internets hat sich in der Gesellschaft eine neue
Form der Sucht etabliert. Die allgemeine Spielsucht weitete sich massiv aus
Onlinespiele am Computer aus. Unter dieser Sucht Leidende verbringen oft viele
Stunden am Tag im Internet und flüchten sich in ihre Traumwelt. Hierunter leiden
oft nicht nur die sozialen Kontakte, auch die Existenz ist durch nicht geregelte
Arbeit und die Investitionen in die Spiele gefährdet. Gesteht sich ein Süchtiger diese
Art der Sucht ein, so fällt es schwer damit offen umzugehen und so die Sucht zu
besiegen. Mit CLEAN AND FREE® öffnen sich an dieser Stelle neue Möglichkeiten, die
es schaffen, einen Weg zu ebnen, der in ein neues, besseres Leben führt. Die
intensive Betreuung durch Hans Hoffmann schafft es, mit neuartigen Methoden und
aktuellsten neurologischen Erkenntnissen, den Betroffenen schnell und dauerhaft zu
helfen. Hierbei wird dem Süchtigen nicht zu viel auf einmal abverlangt. Er
entscheidet, welche Schritte wann gegangen werden und wie sich die Heilung
gestaltet. Die Freiheit und Erhaltung der Würde sind hierbei oberstes Gebot, denn
langfristiger Erfolg kann nur dadurch geschaffen werden, dass es der freie Wille ist,
sich von der Sucht zu befreien. Eine gesunde Nutzung des Internets und die
Abwendung von Onlinespielen wird so auf angenehmen Weg erreicht.

Mehr Informationen können der Website entnommen oder im persönlichen Gespräch
mit Hans Hoffmann erfragt werden. Da der offene Umgang mit der Sucht oft schwer
fällt und hierdurch die Karriere in vielen Fällen auf dem Spiel steht, ist Diskretion
natürlich in jedem Fall geboten und wird garantiert gewährleistet. Betroffene
Partner, Freunde oder Familienmitglieder von Süchtigen, finden auf der Seite von
Clean&Free diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie von Hans Hoffmann
http://www.drogen-alkohol-entzug.de

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Hans Richard Hoffmann
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http://www.cleanandfree.de

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Echte Kreativität funktioniert nur ohne Drogen

Warum die Sinneserweiterung nur ohne Drogen funktioniert und wie dies gelingt, beweisen immer mehr ehemals drogensüchtige Stars aus Musik, Kunst und Wirtschaft

(NL/7636624412) Die weit verbreitete Annahme unter Künstlern, dass Drogen zur Kreativität
beitragen, oder von Managern, dass sie nur durch Drogen, die besten Ergebnisse
erzielen können, sind schlicht und ergreifend falsch. Ein Ergebnis der eigenen
falschen Selbsteinschätzung. Stattdessen führt dieser Glaube oft in eine tiefe Sucht,
die ganze Existenzen ruiniert. Will man aktiv gegen diese Sucht angehen, hilft
CLEAN AND FREE®, das von Suchtcoach Hans Hoffmann entwickelt wurde und die
Möglichkeit in eine neue Karriere eröffnet. Weitere Informationen gibt es unter
http://www.drogen-alkohol-entzug.de.

Auch wenn die Annahme, dass Drogen die Kreativität fördern, unter Künstlern weit
verbreitet ist, ist sie falsch. Die Drogen führen kurz- oder langfristig in den
Abgrund, aus dem die Betroffenen nicht mehr so leicht heraus finden. Hier ist es
schnell vorbei mit der Künstlerkarriere. Umso wichtiger ist es, dass es Angebote
gibt, die eine Begleitung aus der Sucht darstellen. Neue Ansätze, wie der von
Suchtcoach Hans Hoffmann entwickelte, können dazu beitragen, schnell und sicher
die Sucht zu überwinden. Hierbei wird der Fokus darauf gelegt, dass der Künstler in
seinen Beruf zurückkehren kann und die Einsicht erlangt, dass er so wesentlich
produktiver ist. Viele Künstler, die die Sucht besiegt haben, geben im Nachhinein
zu, dass die Kreativität unter der Sucht massiv leidet und die Ergebnisse an Qualität
verlieren. CLEAN AND FREE® sichert den unbeschwerten Weg aus der Sucht und
somit einen Entwöhnungsprozess der massiv vom üblichen kalten Entzug abweicht.
Neue Anwendungsmethoden, intensive Gespräche, eine entspannte Umgebung und
die Achtung der Freiheit und Würde des Betroffenen, vermitteln ihm ein Gefühl, dass
ihn darin bestärkt schnell und dauerhaft ein neues Leben zu beginnen.

Betroffene Künstler, die sich von ihrer Sucht losreißen wollen und eventuelle Sorgen
gegenüber alltäglichen Behandlungsmethoden haben, sind bei Suchtcoach Hans
Hoffmann und dem CLEAN AND FREE® Programm bestens aufgehoben. Die
Behandlung erfolgt diskret und zielgerichtet im In- und Ausland. Ein
unverbindliches Beratungsgespräch ist jederzeit möglich. Diskrete Beratung und alle
Infos zur Suchttherapie von Hans Hoffmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

Kontakt:
Coaching by Hoffmann
Hans Richard Hoffmann
Oberhachinger Str. 38
82031 Grünwald
49/ 089 / 120 153 10
hans.hoffmann@cleanandfree.eu
http://www.cleanandfree.de

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In nur 8 Tagen, aber langfristig, den Weg aus der Sucht finden

Wie man mit CLEAN AND FREE® in nur 8 Tagen, aber dauerhaft der Sucht widerstehen kann und ein normales, suchtfreies Leben führen kann

(NL/5109224957) Das neuartige Entwöhnungsprogramm CLEAN AND FREE® von dem Suchtcoach Hans
Hoffmann kann helfen, sich aus der Sucht zu winden und ein neues Leben zu
beginnen. Anstatt üblicher Entzugstherapie, die oft von unangenehmen
Entzugserscheinungen begleitet wird, findet hier ein entspannter und dauerhafter
Weg aus der Sucht statt. http://www.drogen-alkohol-entzug.de
informiert über die Ansätze von CLEAN AND FREE® und gibt Betroffenen die Möglichkeit der Kontaktaufnahme.

. Sich einzugestehen, dass man unter einer Sucht leidet, fällt generell schwer. Umso
wichtiger ist es, falls dieses Eingestehen erfolgt und eine Behandlung begonnen
werden soll, einen langfristigen Ausweg aus der Sucht zu finden. CLEAN AND FREE®
setzt den Fokus nicht einfach auf den Entzug, sondern führt
Behandlungsmaßnahmen durch, durch welche sich Betroffene dauerhaft von der
Sucht befreien können. Denn auch nach der Therapie lauern überall Suchtpotenziale,
denen es zu widerstehen gilt. Durch eine aktive Betreuung von Hans Hoffmann, der
seit Jahren Süchtige betreut und weitreichende Erfahrungen gesammelt hat, kann es
gelingen dauerhaft die Sucht loszuwerden. Hier gilt es Ansätze zum tragen zu
bringen, die vom üblichen kalten Entzug abweichen. Intensive Gespräche, das
Einbeziehen neuester neurologischer Erkenntnisse und angenehme Auswege aus der
Sucht finden, all das findet in der Entwöhnung mit Hans Hoffmann seinen Platz.
Neue Ansätze, die den Betroffenen nicht als Opfer, sondern als Menschen der immer
noch eine Würde besitzt, ansehen, führen dauerhaft aus der Sucht. Sich selbst
immer wieder zu hinterfragen und zu kontrollieren, das lernt man bei CLEAN AND
FREE® und sieht so einer besseren Zukunft entgegen, in der man den äußeren
Suchteinflüssen bewusst widersteht.

Wer sich für CLEAN AND FREE® und die Arbeit von Hans Hoffmann interessiert, ist
aufgerufen, ein unverbindliches Beratungsgespräch zu vereinbaren. Natürlich wird
hier höchste Diskretion gewahrt und auch die Kostenabwicklung findet diskret statt.
Hier schaffen es Menschen aus der Sucht und behalten dabei ihre Würde und
Achtung vor sich selbst. Diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie von
Hans Hoffmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

Kontakt:
Coaching by Hoffmann
Hans Richard Hoffmann
Oberhachinger Str. 38
82031 Grünwald
49/ 089 / 120 153 10
hans.hoffmann@cleanandfree.eu
http://www.cleanandfree.de

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Schnell und sicher in ein neues Leben ohne Sucht

Diskrete Suchtentwöhnung in 8 Tagen mit CLEAN AND FREE® in Bayern oder Italien

(NL/6202331996) Suchtentwöhnung muss nicht immer langwierig sein und einen harten Weg
darstellen. Mit CLEAN AND FREE®, von Suchtcoach Hans Hoffmann entwickelt,
gehen Suchtabhängige jeder Art schnell und sicher den Weg in eine neue Zukunft.
Erste Infos sind auf http://www.drogen-alkohol-entzug.de
erhältlich. Neue neurologische
Behandlungsmethoden garantieren eine andere Art der Therapie, die sich weitaus
angenehmer gestaltet und innerhalb von 8 Tagen Wirkung zeigt. So wird der Weg in
ein Leben ohne Sucht geebnet.

Jeder kann von der Sucht betroffen sein. Die Vielzahl der Süchte steigt stetig. Von
Drogen, über Zigaretten, von Spielsucht bis hin zu Rauchern. Oft wissen die
Betroffenen weder ein noch aus, es fällt schwer, sich einzugestehen, dass man unter
einer Sucht leidet und der Gang in eine Entzugsklinik ist mit großer Angst und
Ungewissheit verbunden. Der Suchtcoach Hans Hoffmann hat an dieser Stelle das
CLEAN AND FREE® Prinzip entwickelt, das völlig neue Wege in der Entwöhnung geht.
In entspannter Atmosphäre und ohne kalten Entzug kommt dieses Programm aus
und fokussiert sich primär auf die Erhaltung der Würde des Betroffenen. Nur wer die
Achtung vor sich selbst nicht verliert, kann es schaffen innerhalb von 8 Tagen
suchtfrei zu werden. Hier ist CLEAN AND FREE® der optimale Ansatz. In 8 Tagen
werden verschiedene Entzugsstadien überwunden, die unter konsequenter
Betreuung stehen und weitaus angenehmer als ein kalter Entzug sind.
Bei Interesse kann einfach ein unverbindliches Beratungsgespräch vereinbart
werden. CLEAN AND FREE® hilft bei jeder Art von Sucht. Die Behandlung ist
selbstverständlich diskret und eine längerfristige Begleitung über 8 Tage hinaus ist
natürlich möglich. Gemeinsam kann der Weg aus der Sucht gegangen und geschafft
werden, CLEAN AND FREE® ebnet genau diesen Weg.

Betroffene Partner, Freunde oder Familienmitglieder von Süchtigen, finden auf der
Seite von CLEAN AND FREE® diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie von
Hans Hoffmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

Kontakt:
Coaching by Hoffmann
Hans Richard Hoffmann
Oberhachinger Str. 38
82031 Grünwald
49/ 089 / 120 153 10
hans.hoffmann@cleanandfree.eu
http://www.cleanandfree.de