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Mir nach, ich folge Euch! – Pflichtlektüre für Wähler

Das Buch „Mir nach, ich folge Euch!“ zeigt, warum Moral etwas für die Bürger ist, während Politiker lieber in die machiavellistische Trickkiste greifen.

Mir nach, ich folge Euch! - Pflichtlektüre für Wähler

Cover Florian Willet: Mir nach, ich folge Euch!

Machterhalt um jeden Preis. Dieses Buch enthüllt die demokratiegefährdenden Methoden unserer Politiker und Parteien jeglicher Couleur.
„Mir nach, ich folge Euch!“, so hat der Kabarettist Volker Pispers einmal die Politik von Angela Merkel auf den Punkt gebracht. Eine zirkuläre Politik der Kanzlerin, die nur von einem einzigen Motiv getrieben scheint: Machterhalt.
Dieses Buch ist Pflichtlektüre für Politiker, Journalisten und besonders natürlich für Sie, den vergessenen Souverän, den (Wahl-)Bürger. Denn es enthüllt, wie Politiker Macht erlangen, festhalten, Konkurrenten ausbremsen und vor allem die Bürger derart dreist über den Tisch ziehen, dass diese es meist nicht einmal bemerken.

„Führung bedeutet, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibung als Nestwärme empfindet“, so lautet schließlich ein humoriger Spruch aus der Wirtschaft. Das scheint auch das Prinzip heutiger Politik zu sein. Dieses Buch liefert die evolutionspsychologischen und machtpolitischen Grundlagen um zu erkennen, warum Politik so funktioniert wie sie funktioniert und warum Moral etwas für die Bürger ist, während Politiker lieber in die machiavellistische Trickkiste greifen.

Der Autor Dr. Dr. Florian Willet, – Jurist, Ökonom, Philosoph und Kommunikationspsychologe – befasst sich mit den Spezialgebieten Neuropsychologie und Verhaltensökonomie.

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Florian Willet: Mir nach, ich folge Euch! Wie uns die Parteien über den Tisch ziehen
Solibro Verlag 2018; [Reihe: Klarschiff Bd. 12] ISBN 978-3-96079-045-7
Broschur; 20,5 x 13,0 cm; 240 Seiten; Preis: 16,80 Euro (D) 17,30 (A), 21,80 (CH)
Originalausgabe; E-Book: ISBN 978-3-96079-046-4 (epub) 14,99 Euro

Pressematerial

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Politik ignoriert die wahren Ursachen von Populismus

Politik ignoriert die wahren Ursachen von Populismus

Logo: FERI Cognitive Finance Institute

FERI Cognitive Finance Institute analysiert Morphologie des Neuen Populismus
Globalisierung und Politikversagen als Treiber entscheidend
Ökonomische Ursachen und Konsequenzen von Populismus oft unterschätzt
USA und UK deutlich stärker gefährdet als Europa oder Deutschland

Bad Homburg, 18. September 2017

Weltweit betrachten Politik und Medien das Phänomen Populismus oft nur oberflächlich. Die zentralen Ursachen populistischer Strömungen werden häufig ignoriert. Ökonomische Probleme und Ungleichgewichte waren in der Vergangenheit und sind auch heute noch die entscheidenden Treiber hinter Populismus. Zu diesen Ergebnissen kommt das FERI Cognitive Finance Institute ( www.feri-cognitive-finance-institute.de) in seiner aktuellen Analyse „Rückkehr des Populismus – Hintergründe, Mechanismen und Konsequenzen“.

Ökonomische Faktoren hinter Populismus

Kurz vor der Bundestagswahl hat das FERI Institut die zentralen Faktoren hinter der Entstehung populistischer Tendenzen, zugleich aber auch deren mögliche Auswirkungen auf Politik und Finanzmärkte analysiert. „Die zentrale Ursache für populistische Strömungen ist ökonomischer Druck auf die Mittelschicht einer Gesellschaft. Negative Effekte aus Globalisierung und Digitalisierung, soziale Schieflagen und Elitenversagen sind dabei wesentlich wichtiger als etwa das Thema Migration“, so Heinz-Werner Rapp, Leiter des FERI Cognitive Finance Institute und maßgeblicher Autor der umfassenden politischen und sozio-ökonomischen Studie.

USA und Großbritannien besonders exponiert

Diese Probleme seien seit einigen Jahren in allen westlichen Industrieländern spürbar, besonders stark ausgeprägt jedoch in den USA und Großbritannien. „In beiden angelsächsischen Ländern wurde die vielzitierte Globalisierungsdividende extrem ungleich verteilt, und Politik und Eliten haben die seit 15 Jahren zunehmende soziale Schieflage ignoriert. Dies erklärt exakt die populistischen Phänomene von ,Brexit“ bis ,Trump““, erläutert Rapp. Die Folgen asymmetrischer Wohlstandsverteilung zeigten sich dort in einer extremen Spaltung ganzer Gesellschaften, was von der Politik adressiert werden müsse. „Selbst wenn Trump als Person eher politisch rechts steht, tendiert seine Wirtschaftspolitik eher nach links“, so Rapp. Das bedeute Isolationismus, expansive Staatsausgaben und höhere Inflationstoleranz. Auch für Großbritannien zeige die politische Tendenz eher nach links.

Deutsche weniger anfällig für Populismus

Im Gegensatz dazu habe Kontinentaleuropa, und vor allem Deutschland, aufgrund gut ausgebauter Sozialsysteme einen Teil des ökonomischen Drucks aus Globalisierung und Digitalisierung besser abgefangen. Aufgrund ihrer noch immer guten wirtschaftlichen Lage seien daher auch die Deutschen derzeit nicht wirklich anfällig für Populismus. „Der unmittelbare Durchmarsch des Populismus in Europa scheint vorerst gestoppt. Doch dies könnte lediglich eine Atempause sein“, schätzt das FERI Cognitive Finance Institute die strategische Situation ein. Insbesondere Italien sei bei den 2018 anstehenden Neuwahlen sehr anfällig für Populismus.

Negative „Economics of Populism“ und monetäre Verwässerung

Aus Sicht der Studie würden speziell die ökonomische und die geopolitische Dimension von Populismus oftmals stark unterschätzt. „Populismus verspricht schnelle Lösungen ohne Rücksicht auf Kosten oder langfristige Konsequenzen“, warnt Rapp. Dies führe in betroffenen Ländern meist zu mehr Protektionismus, steigender Staatsverschuldung, Abwertung der eigenen Währung und höherer Inflation. In den USA seit Trump, aber auch in Großbritannien seien diese „Economics of Populism“ bereits klar zu erkennen. Langfristig impliziere dies eine anhaltende Tendenz zur „monetären Verwässerung“. Investoren sollten diese Zusammenhänge verstehen und sich der entsprechenden Risiken bewusst sein, so der Tenor der Analyse.
„Populismus ist keine Eintagsfliege, sondern entwickelt sich weltweit kraftvoll – mit potentiell negativen Folgen für Wirtschaft, Politik und Finanzmärkte“, betont Rapp.

Die umfangreiche Analyse unter dem Titel „Rückkehr des Populismus – Hintergründe, Mechanismen und Konsequenzen“ (Eine politische und sozio-ökonomische Analyse) steht ab sofort unter www.feri-institut.de als Download zur Verfügung.

Weitere Informationen:
www.feri-institut.de
Kontakt:
FERI Cognitive Finance Institute

+49 (0) 6172 916-3192
katja.liese@feri-institut.de

Über das FERI Cognitive Finance Institute

Das FERI Cognitive Finance Institute ist strategisches Forschungszentrum und kreative Denkfabrik der FERI Gruppe, mit klarem Fokus auf innovative Analysen und Methodenentwicklung für langfristige Aspekte von Wirtschafts- und Kapitalmarktforschung. Das Institut nutzt dazu neueste Erkenntnisse aus Bereichen wie Verhaltensökonomie, Komplexitätstheorie und Kognitionswissenschaft.

Hinter dem FERI Cognitive Finance Institute steht ein erfahrenes Team mit interdisziplinärem akademischen Hintergrund, langjähriger Forschungspraxis und spezifischen Schwerpunktkenntnissen. Zudem besteht Zugang zu einem leistungsfähigen Netzwerk externer Experten.

Gegründet wurde das Institut 2016 von Dr. Heinz-Werner Rapp, Vorstand der FERI AG und CIO der FERI-Gruppe, für die er seit 1995 tätig ist. Rapp hat an der Universität Mannheim Wirtschaftswissenschaften studiert und über psychologisch geprägtes Anlegerverhalten („Behavioral Finance“) promoviert. Er beschäftigt sich seit Jahren mit alternativen Kapitalmarktmodellen und hat zuletzt maßgebliche Grundlagen der neuen „Cognitive Finance“-Theorie entwickelt.

FERI ist bereits seit 1987 als unabhängiges Investmenthaus tätig, mit den Schwerpunkten Investment Research, Investment Management und Investment Consulting. Der Name FERI steht für „Financial & Economic Research International“.

Kontakt
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Wie ist unsere Zeit des globalen Wandels zu verstehen? Von Christoph Zollinger, Kilchberg

Wir können die Probleme nicht mit demselben Denken lösen, mit dem wir sie geschaffen haben. Neues Denken unterscheidet sich von altem.

Persönliches Engagement
Trennen wir Wesentliches von Belanglosem! Engagieren wir uns! Empören wir uns! Damit schaffen wir Zuversicht.

Neu denken
Altes Denken basiert auf Vergangenheitserfahrungen. Neues Denken ist zukunftsgerichtet. Es baut auf neuen (wissenschaftlichen) Erkenntnissen auf und modelliert mögliche Szenarien.

Zuversicht statt Angst
Globaler Wandel heisst Unsicherheit. Diese mündet nicht selten in Angst. Dagegen hilft: Gezielte Weiterbildung, neutrale Information, unaufgeregte Lektüre.

Verstehen heisst durchschauen !
Statt nur friends zu sammeln, richten wir den Fokus auf erprobte Sachbücher, die das Neue erklären. Durchschauen wir Populismus und Mythen! Blicken wir hinter die Kulissen!

Begeisterung statt Burnout
Jetzt erfahren wir ein inneres Feuer. Statt Burnout meistern wir die Moderne. Voraussetzungen: Freiheit und Zeit. Beides ist in der Schweiz gratis zu haben. Jetzt wird unsere Gesellschaft zur Gemeinschaft.

Die Bücher von Christoph Zollinger sind auf www.glaskugel-gesellschaft.ch/bücher zu finden
Die Kolumnen von Christoph Zollinger sind auf www.glaskugel-gesellschaft.ch/durchschaut und auf
www.journal21.ch zu finden

Ökonom, Autor, Publizist

ZOLLINGER ITB ZÜRICH
Christoph Zollinger
Mythenstr. 7
8802 Kilchberg
044 2024656
zollingeritb@sunrise.ch
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Populismus gefährdet den Wohlstand

Personalexperte mahnt Versachlichung der Einwanderungsdebatte an

Von Ansgar Lange +++ Wenn Wahlen vor der Tür stehen, werden die politischen Parolen nicht unbedingt vernünftiger. Eine Partei hat an diese unselige Tradition jetzt mit dem Slogan „Wer betrügt, der fliegt“ angeknüpft. Bulgaren und Rumänen brauchen seit dem 1. Januar keine Erlaubnis mehr, wenn sie in Deutschland arbeiten wollen. Kritiker sagen, dass es Politikern manchmal aber gar nicht um eine sachliche Debatte über konkrete Missstände ankomme. Vielmehr hätten sie bevorstehende Wahlen im Blick.

„Ist es angesichts solcher populistischen Parolen ein Zufall, dass bald wieder Wahlen vor der Tür stehen? Wohl kaum. Da könnten einige in Versuchung kommen, mit platten Parolen Wähler wieder einzufangen, die sonst zu anderen Parteien wie den Freien Wähler oder der Alternative für Deutschland abwandern könnten. Doch der politische Streit interessiert mich als Personalexperte weniger. Darum kümmern sich besser die Politikwissenschaftler. Das Fatale an solchen wenig durchdachten Parolen ist, dass sie Deutschlands Wohlstand gefährden können. Menschen, die Sozialleistungen missbrauchen wollen, gibt es in allen Nationen, auch bei uns. Ich befürchte allerdings, dass solche Töne viele fleißige Fachkräfte aus Asien, Südeuropa und auch aus Bulgarien und Rumänien abschrecken könnten, zu uns zu kommen. Denn Deutschland ist schon wegen der sprachlichen Barrieren nicht unbedingt erste Wahl für Zuwanderer“, sagt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de.

Zondler hält die EU-Freizügigkeit für einen Segen. Natürlich gebe es auch immer Schattenseiten. „Armutsflüchtlinge sind nach Ansicht von Experten nur eine kleine Minderheit unter den Zuwanderern aus dem europäischen Ausland. Dass es in einzelnen Kommunen zu Problemen kommt, ist doch kein Grund, gleich das Kind mit dem Bade auszuschütten. Bestehende Probleme müssen pragmatisch gelöst werden. Wir tun zu wenig, Integration als Erfolgsgeschichte darzustellen. centomo hat Firmensitze in Ludwigsburg und Sindelfingen. Gerade das Ländle ist doch ein gutes Beispiel für gelungene Integration. Wir profitieren hier sehr von unseren Zuwanderern. Dass es in einigen Kommunen in Nordrhein-Westfalen zu größeren Konflikten kommt, hat auch damit zu tun, dass diese Städte den Strukturwandel verschlafen haben und einfach schlechter aufgestellt sind als beispielsweise Stuttgart oder andere Städte in Baden-Württemberg. Und Gesprächspartner in London, wo wir auch eine Niederlassung haben, verstehen schon einmal überhaupt nicht, warum wir manchmal alles dafür zu tun scheinen, um dringend gebrauchte Fachkräfte abzuschrecken, obwohl diesmal auch Boulevardzeitungen auf der Insel Stimmung gegen Migranten gemacht haben. Englisch ist eine Weltsprache. Dies ist ein großer Vorteil für Länder wie Großbritannien, die Vereinigten Staaten, Kanada oder Australien, wenn es um die gezielte Anwerbung von Fachkräften geht. Wir sollten unsere an sich schon schlechteren Chancen bei der Anwerbung nicht auch noch durch kurzatmige Wahlkampfslogans gefährden“, mahnt Zondler.

Dass die undifferenzierten Verallgemeinerungen über Rumänen und Bulgaren Menschen verletzen, die schon lange bei uns angekommen sind und hier ihre Steuern zahlen, zeigt ein Artikel von Wolfgang Scheida, Ressortleiter bei der „Welt am Sonntag“ http://www.welt.de und Spätaussiedler aus Kronstadt in Siebenbürgen: „Es gibt wenig, dass so schmerzhaft ist, wie Teil einer Familie zu sein, aber immer am Katzentisch essen zu müssen. So fühlt man sich als „Rumäne und Bulgare“. Wir gehören zwar zur EU, man will mit uns Geschäfte machen, aber man schreit Zetermordio, wenn wir uns in Europa frei bewegen und arbeiten wollen. Und ja, einige werden nicht arbeiten wollen. So wie auch einige gebürtige Deutsche nicht. Die sollten wir aushalten. Daran wird dieses Land nicht zerbrechen.“

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

Kontakt:
Andreas Schultheis, Text & Redaktion
Andreas Schultheis
Heisterstraße 44
57537 Wissen
01714941647
schultheisoffice@aol.com
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Frontal21 – subjektive, unwissenschaftliche und populistische Machenschaften

Das ZDF-Format gibt sich gern als Anwalt und Verteidiger missbrauchter Konsumenten und richtet unter dem Deckmantel von Wahrheit und Klarheit in vernichtender Weise über Unternehmen als zerstörerischer Großinquisitor

Berlin/Alpnachstad – Das in der Schweiz beheimatete Unternehmen ZARO das biotechnologische Produkte entwickelt, produziert und über Handelspartner vertreibt, wurde am 26.11.2013 Opfer von Frontal21 und zielsicher von den verantwortlichen Redakteuren vernichtet. Die Vorgeschichte ist einfach erzählt, das Unternehmen ( http://www.zarobiotec.com ) vertreibt seit 2003 diverse Wassertransformer die durch chemiefreie Reinigung und Wasserwandlung einen großen Kundenkreis in Europa gefunden haben. Die Produkte wurden seit 2011 auch sehr erfolgreich im Teleshopping bei HSE24 verkauft. Die verantwortlichen Handelspartner, lieferten einzigartige Gutachten und Testate um die Reinigungskraft, die Wasserwandlung und die physikalischen Wasserwirkungen aufzuzeigen, darunter Namen wie Fresenius, Fraunhofer, Pfiff-Institut, TÜV Süd und Hagalis, unabhängige Prüfberichte die eindeutig die Wechselwirkungen der Schwingungen auf das Wasser bescheinigten. Ein unwissender TV-User, der Mann hatte nie ein Produkt getestet, erlaubte sich bei Frontal21 die Leistungen der Produkte zu bezweifeln, damit begann eine Hexenjagd der Superlative, in dessen Verlauf, alles unternommen wurde um die umweltschonenden Reinigungsteile öffentlich zu vernichten, eine beispiellose Kampagne wurde vom Zaun gebrochen um Produkt und Unternehmen vom Markt verschwinden zu lassen.

Die Vorgehensweise der frontalen Inquisition

Es brauchte nun dringend Angriffspunkte dazu wurden die Sendungen auf HSE24 zur Zielscheibe, die Lives-Sendungen, auf die der Hersteller ZARO keinerlei Einfluss hatte, wurden überwacht und man fand Angriffsmöglichkeiten in einer Wasseranalyse des Fraunhofer-Institutes, hergestellt in Stuttgart, das vom Gastmoderator ungewollt falsch interpretiert wurde. In dieser Analyse die von Fraunhofer IGB offiziell in Rechnung gestellt wurde, verglich Fraunhofer vier Wasserproben (Leitungswasser mit und ohne Energetisierung, gechlortes Wasser mit und ohne Energetisierung), diese ergaben wie angestrebt die folgenden Ergebnisse:

-Leitungswasser, keine chemischen Veränderungen nach Vitalisierung des Wassers.
-Gechlortes Wasser keine Veränderungen der Chlor-Intensität, keine negativen Veränderung zum regulären Leitungswasser, aber positive Veränderungen bei den Schwermetallen und Spurenelementen.

Zu diesem Prüfbericht wurden dem Fraunhofer IGB zwei Produkte „Cleanergizer“ zur Verfügung gestellt, mit denen das Wasser vor der Analyse behandelt wurde. Das Fraunhofer IGB behauptet nun den „Cleanergizer“ nicht getestet zu haben, das ist insofern richtig, das sie nur das energetisierte Wasser das mit dem „Cleanergizer“ vitalisiert wurde geprüft haben. Fraunhofer IGB versucht nun sich aus der Affäre zu ziehen, obwohl sie eine eindeutige Analyse mit eindeutigen Ergebnissen geliefert haben, zu den Ergebnissen, kein Wort von Frontal21. Die verbesserten chemischen Parameter werden verschwiegen, ein Chemiker kommt zu Wort, dessen Kommentar gibt das Schulwissen der Nachkriegszeit wieder und wird von ihm als unmöglich zitiert, geht auch nicht anders weil der Herr in seinem chemischen Horizont seit Jahrzehnten schulwissenschaftlich festgelegt ist. Ein Materialexperte kommt noch zu Wort, der natürlich von Quantenphysik, Strahlungswellenlängen, und Lichtpartikeln nicht die geringste Ahnung hat, der hantiert etwas rum und beschließt zu sagen, das eine Informationsübertragung von Wasser auf Wasser nicht funktioniert, das ist lächerlich, namhafte Wasserforscher werden nicht gefragt, kein Wort über Dr. Emoto oder ähnliche Experten.

Fakten von Frontal21 werden so verwendet das es ein negatives Bild entsteht

Ein anerkennen der Leistungen des Produktes findet nicht statt, mehrere 100.000 Kunden werden nicht gefragt, dass es kaum Produktrückgaben unzufriedener Kunden gibt zählt nicht. Was es für die Welt bedeutet ein chemiefreie Reinigung anbieten zu können wird nicht erkannt, lieber weiterhin kräftig Chemikalien ins Wasser fließen lassen. Dabei spielt sich Frontal21 gern als Umweltschützer auf, Fakten zum Redoxpotential, (antioxidante Wirkung) die wir über Rostbildung aufzeigen wollten, wurden bewusst fallen gelassen. Schriftliche Statements das in Deutschland in 10 Jahren nur 10 Produkte ausgetauscht wurden und sonst keine Beschwerden kamen, nichts davon ist zu hören. Die Kunden werden als übertölpelte Dummköpfe dargestellt die zu doof sind eine Reinigungswirkung zu erkennen und zu erfahren. Es wird von „man muss wohl dran glauben“ geredet, das ist Blödsinn denn eine Alufelge glaubt auch nicht daran und wird trotzdem blitzsauber, mit reinem Wasser versteht sich. Gutachten, Testate zählen nicht, oder werden als korrupte Gefälligkeitsdienste abgetan, oder als esoterischer Quatsch bezeichnet. Nach dem Motto was wir nicht sehen gibt es nicht, dann gibt es den elektrischen Strom auch nicht oder haben sie den schon mal gesehen. Frontal21 geht radikal vor und lässt alle Dokumente und Fakten die zu einem positiven Bild führen könnten einfach weg. Herr Koberstein von Frontal21, hatte sein Vorurteil längst gefasst und tat alles um es bei einer möglichst negativen Bewertung zu belassen. Seine Experten sind einseitig gewählt, seine Berichterstattung ist damit unseriös und verfolgt nur ein Ziel die Vernichtung von Existenzen und deren Untergang.

Fazit: Diverse Kundenschützer sind prostituierte Handlanger der Lobbyisten

Niemand kann das anders sehen, denn ein Produkt das durchschnittlich 35,00 EUR kostet und drei Jahre Garantie hat ist ein Renner, drei Jahre chemiefrei reinigen, drei Jahre reines Wasser in die Flüsse, Seen und Meere einleiten, Tenside nur noch wenn es schmutzig ganz hart kommt. Die ältesten Wassertransformer von ZARO sind seit über 10 Jahren täglich im Dienst, aktiver Umweltschutz vom Feinsten und der Nutzer spart Geld, jahrelange Sauberkeit für 35,00 EUR wo gibt es das denn? Das gab es bei HSE24 aber das Unternehmen verliert nun eines seiner besten Produkte, einen umweltverträglichen Umsatzgarant, ein Produkt das sich immer im 4 – 5 Sterneranking befand, das von Kunden als erstklassig bezeichnet wurde, superniedrige Produktrückgaben zeichnete den innovativen Schwingungsreiniger aus. Die Fans ( https://www.facebook.com/zarobiotec ), werden immer mehr und nach dieser Aktion von Frontal21 und Drehscheibe werden die eher noch mehr werden. ZARO macht eine saubere, gesündere Welt mit Lichtpartikel und deren Schwingungen. Die ewig gestrigen Ignoranten in Wissenschaft und Forschung werden aussterben, neue Generationen werden nicht mehr Konzepten der Steinzeit nachhängen, wir müssen nur warten, auch Peter Higgs konnte nur so lange belächelt werden bis sein Gottesteilchen entdeckt und bewiesen wurde, er selbst war davon immer überzeugt. Was bleibt ist die unseriöse, oberflächliche, vernichtende Berichterstattung der prostituierten Lobby-Seilschaften, sie zerstören Existenzen, Arbeitsplätze und versuchen innovative Entwicklungen zu verhindern oder zu stoppen. Objektivität, Klarheit und Wahrheit, Fehlanzeige es geht um reißerische Berichte und Einschaltquote, alles was positiv ist wird unter den Teppich gekehrt, unterstützende Testate und Gutachten werden nicht genannt. Frontal 21 ist eine Institution die dabei ist sich selbst in Frage zu stellen, denn wer Fakten und Tatsachen verschleiert, weglässt, ausblendet und verschwinden lässt ist selbst ein von krimineller Energie getriebener der dem Menschen seine selbst inszenierten Trugbilder verkauft und dabei die Wahrheit mit Füssen tritt. Frontal21 ist eine moderne Form der Inquisition basierend aus Vorverurteilung, Missgunst und Scheinheiligkeit. Max Planck meinte dazu:

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ Quelle: Wissenschaftliche Selbstbiographie Max Planck (1858 – 1947)
(Ende)

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