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Weihnachtspost: Ärger statt bunte Päckchen? – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wissenswertes rund um die Paketzustellung

Weihnachtspost: Ärger statt bunte Päckchen? -  Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Um Schäden zu vermeiden, sollte das Geschenk sorgfältig verpackt werden.
Quelle: ERGO Group

Über drei Milliarden Pakete haben Kurier-, Express- und Paketdienste 2017 transportiert – gerade zur Weihnachtszeit sind sie im Dauereinsatz. Das hohe Versandaufkommen bringt die Unternehmen dann oft an ihre Grenzen. Verspätete Lieferungen, beschädigte oder verlorene Sendungen sowie Irrläufer sind im Weihnachtstrubel keine Seltenheit. Michaela Rassat, Juristin bei der D.A.S. Rechtsschutz-Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), weiß, was zu tun ist, wenn mit den Weihnachtspaketen etwas schiefgeht.

Je früher, desto besser

Sowohl für das Besorgen der Weihnachtsgeschenke als auch für das Versenden gilt: je früher, desto besser. Üblicherweise dauert ein Versand zwei Arbeitstage. Rund um die Weihnachtszeit stocken die Dienstleister ihr Personal zwar auf, die Geschenke können dann aber durchaus auch mal länger unterwegs sein. Paketdienstleister geben häufig einen Stichtag an, bis zu dem sie eine rechtzeitige Lieferung garantieren. Das Datum variiert je nach Anbieter. „Bei vielen Zustellern ist es in diesem Jahr der 21. Dezember bis 10 Uhr“, weiß Michaela Rassat. Bei Sendungen ins Ausland endet die Frist meist etwas früher. Wer ganz sicher gehen will, kann sich auf den jeweiligen Websites informieren. Allerdings sind auch Paketdienstleister vor höherer Gewalt nicht gefeit: Bei einem plötzlichen Wintereinbruch beispielsweise können Schnee und Eis eine pünktliche Zustellung unmöglich machen.

Schäden an der Weihnachtspost

Damit die Geschenke unbeschädigt beim Empfänger unterm Baum liegen können, sollten die Absender sie immer möglichst sorgfältig verpacken. Dafür eignen sich zum Beispiel stabile Pappkisten sowie Polstermaterial. Zudem sollte der Absender überlegen, ob er sein Paket versichern möchte. „Standardmäßig haften die meisten Dienstleister beim deutschlandweiten Versand von Paketen für verlorene oder beschädigte Waren im Wert von bis zu etwa 500 Euro“, erklärt die D.A.S. Expertin. „Dafür ist allerdings der quittierte Einlieferungsbeleg nötig. Den also auf jeden Fall aufheben. Bei Päckchen haften die Zustellunternehmen oft mit geringeren Beträgen bis 50 Euro oder gar nicht.“ Wer wertvollere Geschenke versenden möchte, kann gegen Aufpreis eine Zusatzversicherung abschließen. Kommt es dann beim Versand zu einem Schaden, muss ihn der Dienstleister ersetzen. Wer bei der Zustellung bereits Dellen und Löcher an der Verpackung feststellt, sollte das Paket nicht annehmen. „Denn in aller Regel quittiert der Empfänger mit seiner Unterschrift auch, dass das Paket zum Zeitpunkt der Übergabe intakt war“, erklärt Rassat. Bemerkt der Empfänger erst nach dem Öffnen einen von außen nicht sichtbaren Schaden, kann er diesen innerhalb einer bestimmten Frist – meist sind es sieben Tage – beim Paketdienstleister melden. Die genauen Abläufe, Voraussetzungen, Fristen und Formulare für eine Schadensmeldung finden Betroffene auf den entsprechenden Websites der Zusteller. Meist geht es vor allem darum, dass die Mitarbeiter prüfen können, ob das Paket sachgemäß verpackt war. Dafür verlangen die Zustelldienste in der Regel, dass der Empfänger das Paket samt Inhalt zur Prüfung in einer Filiale abgibt oder Fotos davon macht und einsendet. War die Verpackung ordnungsgemäß, muss der Paketdienstleister für den Schaden aufkommen, ansonsten haftet der private Absender. Da Vertragspartner der Zustelldienste der Absender ist, berufen sie sich meist darauf, dass nur dieser Transportschäden geltend machen kann. Das stimmt aber nicht: Nach § 421 des Handelsgesetzbuches (HGB) können auch Empfänger Ansprüche gegen den Zustelldienst stellen. Da das Paket – das einzige Beweismittel – beim Empfänger liegt, ist es ratsam, wenn Absender und Empfänger sich im Fall eines Schadens abstimmen.

Sendung verschwunden

Noch größer ist der Frust, wenn das sorgsam ausgewählte und verpackte Geschenk gar nicht erst ankommt. Das ist zwar eher selten, aber bei der Pakete-Flut zu Weihnachten auch nicht ausgeschlossen. Ist die Lieferzeit ungewöhnlich lang, sollte der Empfänger den Absender darüber informieren. Ist das Paket eine Überraschung, kann der Absender den Sendungsverlauf im Auge behalten. Viele Dienstleister ermöglichen online eine Sendungsverfolgung mithilfe der Sendungsnummer auf dem Einlieferungsbeleg. Die hilft auch, sollte das Paket verschüttgehen. „Bei den meisten Paketdiensten kann nur der Absender einen Nachforschungsauftrag stellen“, weiß die D.A.S. Expertin. Bleibt das Paket auch dann verschwunden, kann der Absender vom Zustelldienst den Ersatz des Warenwertes im Rahmen der jeweiligen Haftungsgrenzen verlangen. Dazu sind der Einlieferungsbeleg sowie ein Nachweis über den Wert des Inhalts, beispielsweise ein Kaufbeleg oder Kontoauszug, notwendig. Als verloren gilt ein Paket nach Ablauf von 20 Tagen, bei internationalen Sendungen von 30 Tagen (§ 424 HGB).

Der Nachbar als Paketstation

Treffen die Paketboten den Empfänger nicht an, geben sie ihre Lieferung gerne bei Nachbarn ab. „Diese sogenannten Ersatzzustellungen sind bei den meisten Paketdienstleistern in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten“, weiß die Juristin. „Die Boten sind dann aber dazu verpflichtet, den Empfänger mit einer gut leserlichen Karte im Briefkasten darüber zu informieren, bei welchem Nachbarn sein Paket zur Abholung liegt.“ Wer damit nicht einverstanden ist, muss mit dem Paketdienst vorab Alternativen vereinbaren – zum Beispiel die Abgabe bei einem Wunschnachbarn oder in einem bestimmten Paketshop. Eine Registrierung für solche Dienste ist bei den meisten Anbietern online möglich. Oft kann der Absender auch die kostenpflichtige Option „eigenhändig“ oder „persönliche Übergabe“ auswählen. So landet die Sendung ausschließlich beim Empfänger – oder bei einer von ihm schriftlich bevollmächtigten Person. Ist niemand anwesend, bringt der Zusteller das Paket zur Abholung in die nächstgelegene Filiale. Eine weitere Alternative: Ablageverträge oder Abstellgenehmigungen. „Darin vereinbaren Zustelldienst und Empfänger einen Ort, an dem der Bote das Paket ablegen darf, beispielsweise eine Garage“, erklärt Rassat. Legt der Bote das Paket ohne Ablagevertrag etwa vor die Haustür oder in die Garage, haftet der Zustelldienst, falls die Lieferung verloren geht.
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Dialog Marketing Report Österreich 2018 bestätigt die Relevanz und Wirkung des klassischen Dialogmarketings

Mehr als 7 Milliarden Euro in Werbung in Österreich investiert

Dialog Marketing Report Österreich 2018 bestätigt die Relevanz und Wirkung des klassischen Dialogmarketings

Parallel zur österreichischen Wirtschaft sind die Investitionen in Werbung in Österreich im vergangenen Jahr um drei Prozent gestiegen und beliefen sich auf mehr als sieben Milliarden Euro. Dies geht aus dem Dialog Marketing Report 2018 hervor, der im Auftrag der Österreichischen Post AG erstellt wurde. Er ist bereits zum fünften Mal erschienen.

Mit 58 Prozent am Gesamtanteil der Werbeausgaben ist klassische Werbung immer noch der zentrale Baustein im Kommunikationsmix, wenngleich der größte Anstieg im Vergleich zum Vorjahr im Bereich der digitalen Medien zu verzeichnen ist, so die Autoren der Studie. Fleißigster Werber ist dabei der Handel: Insgesamt knapp 4,5 Milliarden Euro haben Handelsunternehmen im letzten Jahr in Werbung und Marketing investiert. Damit entfielen 64 Prozent der gesamten Werbeausgaben auf diese Branche.

Insgesamt sind die Investitionen im Bereich Werbung und Marketing damit im vierten Jahre in Folge gestiegen. Das bedeutet ein Plus von knapp 18 Prozent seit der ersten Befragung im Jahr 2013. Die Zunahme resultiert vor allem aus gestiegenen Ausgaben für klassische Werbung (plus 800 Millionen Euro) sowie für Online-Aktivitäten (plus 230 Millionen Euro).

Klarer Trend: persönliche und adressierte Werbepost mit höchster Akzeptanz auf Empfängerseite und Relevanz hinsichtlich der Kaufentscheidung

Wie der Dialog Marketing Report 2018 ebenfalls zeigt, erfreuen sich besonders gedruckte Dialogmedien nach wie vor großer Beliebtheit. Sowohl adressierte als auch nicht adressierte Werbepost legt zu. Dabei ist jedoch der Trend zur persönlichen Ansprache unübersehbar: Fast jedes zweite Unternehmen in Österreich setzt auf die persönliche Ansprache im Dialogmarketing. Im Vergleich: 2015 verschickte gerade einmal jedes dritte Unternehmen adressierte Werbepost. Vor allem Kleinbetriebe (10 bis 49 Mitarbeiter) haben zuletzt dieses erfolgversprechende Medium für sich entdeckt.

Dies spiegelt sich nach Angaben der Studie auch in der Akzeptanz auf Empfängerseite wieder: 92 Prozent der befragten Empfänger geben an, persönlich adressierte Werbepost zu lesen. Dialogmarketing in gedruckter Form wird dabei generell als informativer und weniger störend empfunden als Werbung auf digitalen Kanälen. Auch bei der Kaufentscheidung spielt das eine entscheidende Rolle – egal, ob bei Einkäufen im stationären Handel oder in einem Onlineshop: Flugblätter, Prospekte sowie persönliche Werbepost zählen hier jeweils zu den Top-3-Medien in Bezug auf die Relevanz im Prozess der Kaufentscheidung. Vermutlich nicht zuletzt auch deshalb erwarten 61 Prozent der befragten Werbeleiter eine weiterhin steigende Bedeutung des Dialogmarketings im Kommunikationsmix. Besonders bemerkenswert: Jugendliche glauben häufiger an eine zunehmende Bedeutung von gedruckter Werbepost als ältere Empfänger.

Dies stimmt Postdienstleister wie die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH optimistisch: Im Zeitalter von Online-Marketing und Social-Media-Hype wurde der klassische, idealerweise personalisierte Dialog mit den Kunden in seiner Bedeutung erneut bestätigt. Als kompetenter und erfahrener Logistikpartner unterstützt die AUSTRIAN POST International ihre Kunden beim Versand jeglicher Geschäftspost und Werbesendungen. Ob Mailings, Kataloge, Broschüren oder Werbeflyer: Für sämtliche Formate bietet die AUSTRIAN POST International attraktive Versandlösungen innerhalb Deutschlands, nach Österreich und weltweit an. Auch im Bereich E-Commerce bietet sie lukrative und bedarfsgerechte Versandlösungen. Vielfältige Zusatzleistungen, von Zielmarktberatung und Portooptimierung über Retouren- und Responsemanagement bis hin zur Verbesserung der Empfängerwirkung, runden das Angebot ab.

Der Dialog Marketing Report 2018 der Österreichischen Post AG

Der Dialog Marketing Report der Österreichischen Post AG erscheint seit 2013 jährlich und widmet sich dabei folgenden Fragen: Welche Kommunikationskanäle benutzen die Marketing- und Werbeleiter österreichischer Unternehmen für ihre Botschaften? Und welche nutzen die Konsumenten, die diese Botschaften empfangen sollen? Der Dialog Marketing Report 2018 gliedert sich dafür in zwei Teile: Neben der Befragung der Marketer zu genutzten Werbekanälen und eingesetztem Budget wurden auch die Konsumenten gefragt, welche Medien sie nutzen und wie sie Werbung auf diesen Kanälen bewerten. Ausgearbeitet wurde die vorliegende Studie dabei in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten „marketmind“ und „marktagent.com“. Die vollständige Studie kann ab sofort kostenlos unter www.austrianpost.de/dmr/ heruntergeladen werden.

Über die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH

Die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft der Österreichischen Post AG, ist seit 2005 am deutschen Markt aktiv. Das Unternehmen mit Sitz in Bonn bietet Kunden ein hochwertiges Serviceangebot für den Versand innerhalb Deutschlands und in mehr als 200 Länder weltweit. Zum Portfolio zählt der Versand von Geschäftspost, Mailings und Katalogen sowie Warensendungen. Vielfältige Zusatzleistungen, von Zielmarktberatung und Portooptimierung über Retouren- und Responsemanagement bis hin zur Verbesserung der Empfängerwirkung, runden das Angebot ab. Die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH ist Gesellschafter des deutschen Verbundes P2 – DIE ZWEITE POST.

Weitere Informationen zur AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH erhalten Sie unter https://www.austrianpost.de/presse/

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Das volle Paket Logistikpower

Wanzl Logistics + Industry auf der POST EXPO 2018

Das volle Paket Logistikpower

Scannen ohne Barrieren: Die neue Generation Paketrollbehälter wird smart. (Bildquelle: @Wanzl Logistics + Industry)

Dank des boomenden Onlinehandels werden so viele Pakete verschickt wie nie zuvor. Um diese immer größer werdende logistische Herausforderung erfolgreich zu bewältigen, bedarf es neuer Lösungen. Vom 9. bis zum 11. Oktober fand die weltweite Leitmesse für die Post- und Paketdienstbranche, die POST-EXPO, in Hamburg statt. Unter den vielen hochkarätigen internationalen Ausstellern war auch Wanzl Logistics + Industry vor Ort und präsentierte innovative Ideen im Bereich der Intralogistik.

„Die POST EXPO war für uns eine interessante Plattform, um uns der Branche zu präsentieren. Unser Fokus lag daher unter anderem auf Networking. Das ist uns durchweg gelungen. Wir blicken auf sehr hochwertige Besucherkontakte aus der ganzen Welt zurück“, berichtet Markus Spengler, Geschäftsbereichsleiter Wanzl Logistics + Industry und ergänzt: „Gerade das internationale Publikum war für uns wichtig. So konnten wir uns nachhaltig als globaler Lieferant und Entwicklungspartner für Paketrollbehälter positionieren.“ Drei Paketrollbehälter hatten die Intralogistik-Experten im Gepäck: Single-Ausführung, Routenzug-geeignet und eine Designstudie. Der Paketrollbehälter Single überzeugte die Standbesucher durch seine hohe Tragkraft von rund 500 kg, die Feststellvorrichtung für sicheres Be- und Entladen sowie einem klappbaren Griffbügel zum ergonomischen Ziehen und Schieben. Besonders praktisch: Bei Nichtgebrauch sind die Wagen nestbar und damit äußerst platzsparend zu lagern. Über dieselben Eigenschaften verfügt auch der Paketrollbehälter für den Routenzug mit bis zu fünf Rollbehältern. Aufgrund der hochwertigen Bauweise und der starken Feststellvorrichtung sind die Paketrollbehälter ideal für das sichere Handling beim LKW-Transport geeignet. Markus Spengler führt weiter aus: „Eine unserer großen Stärken ist die Kundenspezifität. Wir produzieren nach Kundenwunsch und entwickeln gemeinsam mit diesen Lösungen. Daher sind unsere Basismodelle flexibel ausgelegt. Bei unseren Paketrollbehältern für Routenzug kann man beispielsweise zwischen offenen und geschlossenen Ausführungen wählen sowie die Bodenplatten individuell bestimmen. Unser Anspruch ist es, Kunden ein passgenaues Produkt anzubieten.“
Und Wanzl wäre nicht Wanzl, wenn nicht auch neue, innovative Lösungen vorgestellt worden wären. Eine Designstudie zeigt den Paketrollbehälter der Zukunft: „Bei vielen Paketdienstleistern wird ein Paket ungefähr 30-50 Mal in die Hand genommen, bis es final ausgeliefert wird. Wir wollen diesen Prozess in Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern vereinfachen. Deswegen haben wir einen Rollbehälter mit speziellen Kunststoffwänden entwickelt. Durch diese ist ein RFID-Scanning möglich, ohne die Ladung in die Hand nehmen zu müssen“, erklärt Markus Spengler. „Ein weiteres Ziel der Designstudie ist es, einen modular aufgebauten Rollbehälter zu präsentieren. Unsere Kunden werden ihren eigenen, individuellen Paketrollbehälter aus verschiedenen Modulen zusammenstellen.“ Die Messe hat eines gezeigt: Wanzl Logistics + Industry wird die Zukunft der Intralogistik maßgeblich mitgestalten und -bestimmen.

WANZL
Wir bringen Ideen ins Rollen. Handeln mit System
Wanzl, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Logistics + Industry, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu unseren Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickeln, produzieren und vertreiben wir Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit. Mit über 4.900 Mitarbeitern, 13 internationalen Produktionsstandorten, 27 Vertriebsniederlassungen und rund 50 Vertretungen stehen wir als in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen weltweit an der Seite unserer Kunden. MADE BY WANZL.

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eurodata setzt auf Social Media

Moderne und zielgruppengerechte Ansprache begeistert Mitarbeiter und Kunden

eurodata setzt auf Social Media

Saarbrücken, 10. Juli 2018 – Modern und innovativ ist das Auftreten der eurodata Gruppe auf Facebook & YouTube. Dem Zeitgeist entsprechend, bietet das Unternehmen schon seit Jahren den Nutzern der sozialen Medien topaktuelle News zu seinem Portfolio und den verschiedenen Serviceleistungen an.

Auf Facebook etwa veröffentlicht eurodata regelmäßig Posts zu seinen verschiedenen Produkten und Services. Darüber hinaus informiert die Facebookseite von eurodata aber auch über Veröffentlichungen in der Presse sowie die zahlreichen Aktivitäten des Unternehmens und seiner Mitarbeiter. eurodata Vorstand Dieter Leinen: „Hier posten wir Bilder von unseren Veranstaltungen sowie besonderen Aktionen unserer Mitarbeiter und wir lassen in den sozialen Medien unsere Mitarbeiter, Partner oder auch Werkstudenten zu Wort kommen. Uns ist wichtig, dass sich Kunden und Bewerber ein etwas persönlicheres Bild von uns machen können.“

Auch auf YouTube ist der Softwarehersteller vertreten. Den Videokanal nutzt das Unternehmen in erster Linie zur Veröffentlichung von Erklärvideos oder Präsentationen. Hier können sich Kunden, Anwender oder Interessenten ausführlich über die zahlreichen Produkte aus dem Hause eurodata informieren.
„Dass wir neben den klassischen Fachmedien die sozialen Medien mit News und Informationen bedienen, ist für uns eine Selbstverständlichkeit, denn dieser Art von Kommunikation und Informationsbeschaffung gehört die Zukunft. eurodata ist schon immer innovativ gewesen und hat sich den Neuerungen in Wirtschaft, Technik und Gesellschaft gestellt – sonst wären wir nicht schon seit über 50 Jahren so erfolgreich auf dem Markt,“ sagt Dieter Leinen.

Facebook: https://www.facebook.com/eurodata.de/
YouTube: https://www.youtube.com/user/eurodataITSolutions

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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Optimierung von Trägerbezirken und Berechnung der Gehfolgen in der Verlagssoftware VI&VA

Neue Direktanbindung von MultiRoute Go! als GIS-Lösung in VI&VA

Optimierung von Trägerbezirken und Berechnung der Gehfolgen in der Verlagssoftware VI&VA

MultiRoute Go! – Das GIS für den Verlag

Oberschleißheim, 11.04.2018 – Auf dem VI&VArium, der jährlichen Kundenveranstaltung des Gutenberg Rechenzentrums (GRZ) in Hannover wurde am 1. März die neue bidirektionale Schnittstelle zwischen MultiRoute Go!, dem Geoinformations-System (GIS) für Tageszeitungs- und Wochenblatt-Verlage, Briefdienste sowie Prospektzusteller und der Verlagslösung VI&VA vorgestellt.
Mit „Die Harke“ als Pilotkunden wurde seit Sommer 2017 an einer optimalen Anbindung gearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn die Schnittstelle funktioniert in beide Richtungen.

Carsten Steinhauer, Leiter Logistikmanagement bei „Die Harke“, ist begeistert: „Ich optimiere Bezirke visuell auf der Karte und die Änderungen werden direkt in VI&VA übernommen. Umgekehrt erscheinen die neuen Abonnenten direkt in MultiRoute Go!, sodass ich sofort sehen kann, ob eine Trägerbezirkszuordnung sinnvoll ist und möglichst wenig Kosten verursacht oder ob es Optimierungsbedarf gibt.“
Damit ist das lästige Abgleichen von zwei Programmen Geschichte.

Auch Tobias Wolkenhauer, Prokurist beim GRZ, das die neue Schnittstelle in VI&VA umsetzte, ist zufrieden: „Die Projektumsetzung mit gb consite lief partnerschaftlich und absolut reibungslos. Mit der neuen Schnittstelle und der damit verbundenen Prozesslogik haben wir jetzt eine flexible Lösung zur Anbindung von geografischen Informationssystemen innerhalb der Logistik. Die umfangreiche API-Schnittstelle von MultiRoute Go! war eine ideale Voraussetzung für die erfolgreiche Projektarbeit. “

Neben „Die Harke“ greift auch das Oberbayerische Volksblatt schon auf die neue Schnittstelle zwischen MultiRoute Go! und VI&VA zurück.

Informationen zu MultiRoute Go!: https://www.zustellplaner.biz
Informationen zu VI&VA: https://www.viva-solutions.de

Über gb consite GmbH

Das Unternehmen mit Sitz in Oberschleißheim bei München ist führend bei Standortanalysen, Routenoptimierung und innovativem Online-Geomarketing Software. Die Spezialisten in der kombinierten Verarbeitung standortbezogener Informationen schaffen mit ihren Ideen und Geomarketing-Systemen die Grundlage für präzisere und schnellere unternehmerische Entscheidungen.
Kernprodukte der gb consite:
Die preisgekrönte Geomarketing-Software „Online-Standortcheck“ für Standortanalyse mit Umsatzprognose hilft bei Expansion oder Existenzgründung im Einzelhandel sowie bei stationären Dienstleistungen, z.B. in der Gastronomie.
Für die großflächige Expansion: White Spot Analyse für die gezielte Standortsuche neu aufzubauender oder bestehender Filialnetze.
Für Vertrieb und Logistik: Online Tourenplaner „MultiRoute“ für kostengünstige Routen- und Tourenoptimierung und -planung, z.B. für Kurierdienste oder Außendienst.
Für die Zustellung: „MultiRoute Go!“ für die Optimierung der Haushaltsabdeckung von Zustellorganisationen und zur gesetzlichen Dokumentation beim Mindestlohn.

gb consite Produkte und Daten werden u.a. bei der größten deutschen Drogeriemarktkette, beim größten deutschen Discounter, bei dem bekanntesten schwedischen Möbelhaus, bei dem größten deutschen Zeitschriftenverlag oder bei der zweitgrößten amerikanischen Burgerkette in Deutschland eingesetzt.

Kontakt
gb consite GmbH
Alina Erke
Mittenheimer Straße 58
85764 Oberschleißheim
49 89 30905297-5
alina.erke@gbconsite.de
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Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit Neuwahlen

Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit Neuwahlen

(Bildquelle: DPVKOM Bayern)

Digitalisierung 4.0 – Arbeitswelt im digitalen Wandel

Die Kommunikationsgewerkschaft Deutscher Postverband (DPVKOM) Bayern mit Sitz in Nürnberg veranstaltete vom 06. – 07. Oktober 2017 ihren 21. ordentlichen Gewerkschaftstag. Die Veranstaltung fand unter dem Thema „Digitalisierung 4.0 – Arbeitswelt im digitalen Wandel“ statt. Die Delegierten der bayerischen Ortsverbände fanden sich um 11:00 Uhr zum Auftakt des Gewerkschaftstages ein.
Der Vorsitzende Edwin Then begrüßte die Teilnehmer und bedankte sich bei ihnen für die konstruktive Zusammenarbeit der letzten Jahre. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung klärten der DPVKOM-Bundesvorsitzende Volker Geyer und seine Stellvertreterin Christina Dahlhaus über aktuelle berufspolitische Themen auf. Dabei spielte die „Digitalisierung 4.0“ eine wichtige Rolle. Im Anschluss referierte der Gastredner Dr. Thomas Lampert über die Veränderung der Arbeitswelt unter Betrachtung des digitalen Einflusses moderner Kommunikationsmedien und neuer Technologien. Er klärte die Anwesenden darüber auf, dass neben den gefürchteten Risiken für die Arbeitnehmer durchaus Synergien zur Steigerung des Wohlstands möglich seien. Die Delegierten folgten interessiert dem Vortrag und nahmen jede Menge Informationen für ihre gewerkschaftliche Arbeit in den Betrieben vor Ort mit. Die DPVKOM ist die Fachgewerkschaft für alle Beschäftigten von Post, Postbank, Telekom und Call-Center, deren erklärtes Ziel es ist, für alle Belange ihrer Mitglieder einzustehen. Federführend sind die fachkundigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Nürnberg, die bei allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen und das dicht gestrickte Netzwerk ehrenamtlicher Kolleginnen und Kollegen in Bayern koordinieren.

Zwei Gewinner, kein Verlierer

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung fanden Neuwahlen des Vorstandes und des Gewerkschaftsrates der DPVKOM Bayern statt.
Bei der Wahl zum Vorsitzenden des Vorstands gab es neben zwei Gewinnern keinen Verlierer. Vorsitzender des Vorstandes bleibt weiterhin Edwin Then. Sein einziger Herausforderer, der „Newcomer“ Marcus Jungbauer aus Bamberg, unterlag nur knapp dem langjährigen Vorsitzenden und wurde im Anschluss neben Daniel Hoche, Bernhard Hübl und Stefanie Schmidt zu einem seiner vier Stellvertreter gewählt. Das Amt des Rechnungsführers wurde erneut Karl Molzberger zuteil (Stellvertreter: Daniel Hoche). Beisitzer des neuen Vorstandes wurden Marianne Nicus und Sindy Schweiger.
In den Gewerkschaftsrat wurden Peter Bachhuber-Kugler, Josef Bauer, Manuela Billner, Otto Glogowski, Lina Schaffer und Tamara Schneider gewählt. Die Kassenprüferposition teilen sich weiterhin Martin Eglmeier und Elfriede Sander, die von Monika Grüner vertreten werden.
Die neugewählten Funktionsträger bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen und nahmen die Wahl gerne an.
Mit ihnen sind in diesem Gremium kompetente Vertreter aus dem gesamten Wirkungsbereich der DPVKOM Bayern vertreten – von Augsburg über Bayreuth und Bamberg bis hin zu vielen anderen bayerischen Regionen.

Veteranen der Gewerkschaftsarbeit

Im Anschluss an die Wahl wurden Karl Molzberger und Dieter Eschenbacher mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Die beiden Veteranen der Gewerkschaftsarbeit zeigten sich sichtlich gerührt über diese verdiente Auszeichnung.
Weiter wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt: Horst Fischer für 50 Jahre, Jürgen Bartoschek für 40 Jahre und Josef Bauer für 25 Jahre.

DPVKOM Bayern als starke Arbeitnehmervertretung von immenser Bedeutung

Der Vorsitzende Edwin Then wünschte dem neuen Team bestes Gelingen für die bevorstehende Zusammenarbeit. Er führte aus, dass es in dieser schnelllebigen Welt von immenser Bedeutung sei, die DPVKOM Bayern als starke Arbeitnehmervertretung zum Schutze der Beschäftigten in den Betrieben zu manifestieren. Anschließend beendete er den Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit einem Dankeswort an die ausgeschiedenen Vorstands- und Gewerkschaftsratsmitglieder und verabschiedete die Delegierten.

Die Kommunikationsgewerkschaft DPV wurde am 21.09.1997 als Nachfolgeorganisation des früheren Deutschen Postverbandes (DPV) gegründet. Sie steht in der Tradition der Idee, dass nur gewerkschaftlicher Wettbewerb für die Beschäftigten das Optimale herausholen kann.

Traditionell verankert bei Post, Telekom, Postbank und dem Regulierungsbereich bietet sie darüber hinaus ihre guten Dienste den Beschäftigten von artverwandten Unternehmen an. In einer Zeit, wo Logistik, Telekommunikation und Bankenwesen immer mehr mit der Multimedia-Welt zusammenwachsen, müssen freie, unabhängige Gewerkschaften im besten Sinne „Dienstleister“ für die Beschäftigten sein.

Kontakt
DPVKOM Bayern
Marcus Jungbauer
Fenitzerstr. 43
90489 Nürnberg
+49911586440
info@dpvkom-bayern.de
http://kommunikationsgewerkschaft.info/

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IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

Anlässlich der eingeleiteten Detailrunden in den Vorgesprächen zu einer möglichen Jamaika-Koalition appelliert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), sich für neue und signifikante Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung einzusetzen. „Die Digitalisierung muss endlich auch in der Politik als Revolution erkannt werden, der nicht nur scheibchenweise mit Maßnahmen begegnet wird. Wir brauchen einen großen Wurf, sonst ist unser Wohlstand in 2050 bedroht“, äußerte sich BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün gestern im Haus der Berliner Bundespressekonferenz.

Bereits bei der Analyse der Wahlprogramme und der anschließenden Befragung der im neuen Bundestag vertretenen Parteien hatte sich der BITMi besorgt über die zögerliche Erkennung der Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung in den Parteien geäußert. „Es reicht nicht mehr aus, von wachsender Bedeutung der Digitalpolitik zu sprechen und dann dieses Thema zu Gunsten der unter den Koalitionsparteien strittigen Tagesthemen wie Migrationspolitik oder Klimapolitik beiseite zu schieben. Alleine die klassisch disziplinäre Struktur der Sondierungsrunden lassen die Digitalpolitik nur als Beiwerk zu“, befürchtet Grün. Der BITMi will die Koalitionsparteien in ihre digitale Verantwortung nehmen und fordert umfassende Maßnahmen, um dem Übergewicht aus den USA und Asien mit einer chancenorientierten Digitalpolitik entgegenzuwirken. Das Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ führt umfassende und konkrete Forderungen des BITMi auf. Aus gegebenem Anlass fordert der Verband die verhandelnden Parteien auf, sich insbesondere für folgende Forderungen einzusetzen:

– Digitalministerium: Deutschland braucht ein eigenständiges Digitalministerium zur Bündelung der Kompetenzen aus derzeit fünf Ministerien. Ein Staatsminister im Kanzleramt reicht nicht aus.

– Digitale Infrastruktur: Die Gigabit-Gesellschaft kann nur mit Glasfaser sichergestellt werden. Deutschland hat weniger als 2% Glasfaseranteil aller Internet-Anschlusse, der EU Durchschnitt liegt bei dem achtfachen. Es müssen dringend Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe eingeleitet werden, eine Gegenfinanzierung kann auch durch Verkauf von Bundesbeteiligungen wie Post oder Telekom erreicht werden.

– Digitale Bildung: Digitale Bildung muss von der Grundschule über akademische Bildung bis zum lebenslangen Lernen fest und barrierefrei verankert werden. Programmieren als wichtigste Fremdsprache verstanden werden.

– Digitale Wirtschaft: Regulierungen bei Netz & Datenokonomie mussen den freien Markt in Deutschland und Europa verteidigen und Datenökonomie als Chance begreifen. Eine Digital-Abschreibung sollte als Digitalisierungsbeschleuniger eingeführt werden und jedem Unternehmen die Sofortabschreibung von Digitalinvestitionen bis 100.000 EUR ermöglichen.

– Digitale Wachstumsfelder: Künstliche Intelligenz und Blockchain Technologien haben im Gegensatz zu vielen anderen Technologien überdurchschnittliche Chancen auf eine signifikante Beeinflussung der Digitalisierung der Zukunft. Diese Themen müssen gesondert fokussiert und gefördert werden.

Neben den detaillierteren Ausführungen im Positionspapier liegen beim BITMi konkrete Umsetzungsszenarien verschiedener Maßnahmen vor.

Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Rosenbaum-Forschung empfiehlt Ginkgo+

Rosenbaum-Forschung empfiehlt Ginkgo+

Ginkgo+ aus der Rosenbaum-Forschung

Am 21. September 2017 ist Welt-Alzheimer Tag. Die Rosenbaum-Forschung nimmt dies erneut zum Anlass, um auf Demenzerkrankungen aufmerksam zu machen. In ihrer aktuellen Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ informiert sie mit Daten und Fakten sowie Erfahrungsberichten über Vergesslichkeit und weitere Formen der Demenz.

Im Erfahrungsbericht von Marion Sch. erfährt der Leser, wie die damals noch berufstätige Frau an sich selbst den schleichenden Prozess einer angehenden Demenz feststellte. War es zunächst „nur“ der verlegte Kugelschreiber, passierte es der Chefsekretärin später sogar, dass sie z.B. mitten in einem Gespräch den Namen ihres Gesprächspartners vergaß und die Person nur noch mit „Sie“ ansprechen konnte. Schon bald verging kaum ein Tag ohne Angst, Selbstzweifel und Depressionen.

Von ihrem Mann und ihrer Ärztin erhielt Marion Sch. in dieser Situation große Unterstützung. Sie erfuhr, dass man die Gehirnaktivität mit ausgewogener Ernährung und Denksportaufgaben in Form halten kann. Und statt Medikamenten wurde ihr Ginkgo in Kombination mit Ginseng empfohlen. Marion Sch. recherchierte gemeinsam mit ihrem Mann in Fachbüchern, Gesundheits-Nachrichten und -Journalen sowie im Internet und entdeckte Ginkgo+ aus der Rosenbaum-Forschung.

In der aktuellen Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ informieren Michael Rosenbaum und Wissenschaftler aus seinem Forschungsteam im Detail über die Wirkungsweise von Ginkgo+. Das Nahrungsergänzungsmittel aus der Rosenbaum-Forschung kombiniert gleich VIER Helfer aus der Apotheke von Mutter Natur: Ginkgo Biloba, Sibirisches Ginseng, Co-Enzym Q10 und Guarana. Das so genannte magische Quartett wirkt unterstützend im Kampf gegen Gedächtnis-Verlust und Demenz.

1.Ginkgo Biloba: Der Sauerstoff Generator. Die wichtigsten der mehr als 40 Wirkstoffe des Ginkgo Biloba sind Ginkgolide und Terpenlactone. Diese erweitern die Blutgefäße im Gehirn und sorgen für eine wahre Sauerstoff-Flut. Der Sauerstoff landet direkt in den Gehirnzellen und schützt sie so vor dem Absterben.

2.Sibirischer Ginseng: Der Nervenschutz. Er schützt mit seinen Inhaltsstoffen, wertvollen Flavonoiden und einzigartigen Glykanen, nicht nur das Nervensystem und die Nervenbahnen im Gehirn. Er interagiert direkt mit Hypothalamus und der Hypophyse. Dadurch steigert er die Gedächtnisfähigkeit um bis zu 300 %!

3.Co-Enzym Q10: Der Powerstoff. Immer mehr Studien beweisen die enormen Gesundheitsvorteile von Q10 für das Gehirn! Es aktiviert die Antioxidantien im Körper und sorgt so für den optimalen Schutz der Gehirnzellen.

4.Guarana: Das EXTRA an Energie. Guarana belebt Geist und Körper, indem er die Energiereserven auffüllt. Sie fühlen sich jünger und voller Energie. Die Konzentrationsfähigkeit wird deutlich gesteigert und die Denkfähigkeit wird um 200 % erhöht.

Mit Ginkgo+ aus der Rosenbaum-Forschung kann der Schutzschild des Gehirns aktiviert werden. Ginkgo Präparate wirken nicht sofort. Erst nach mehrwöchiger Einnahme werden erste Erfolge spürbar. Ginkgo+ kann per Post oder ganz bequem per Telefon bei der Rosenbaum-Forschung bestellt werden.

Zum Welt-Alzheimer Tag hat Michael Rosenbaum folgende Empfehlung für Betroffene:

Wenn die Vergesslichkeit stetig zunimmt und es immer schwerer wird, sich zu konzentrieren, sollte man rechtzeitig etwas unternehmen. Neben einer dauerhaften Einnahme von Ginkgo+ (Ginkgo Biloba, Sibirischem Ginseng mit Guarana und Co-Enzym Q10) muss man auch sein Gehirn regelmäßig trainieren, um geistig fit zu bleiben. Schon ein 15-minütiges Gedächtnistraining täglich steigert die Leistungsfähigkeit des Gehirns erheblich. Sogar das Fortschreiten von Demenz kann durch „Gehirnjogging“, so aktuelle Studien, verlangsamt werden. Am besten eignen sich dafür komplexe Koordinationsaufgaben wie z. B. Jonglieren oder Gesellschaftsspiele. Aber auch das Lösen von Kreuzworträtseln und Sudoku kann helfen, die Gehirnleistung zu steigern.

Und folgende Tipps zur Erleichterung des Alltags mit der beginnenden Demenz hat der Wissenschaftler:

Bleiben Sie so aktiv wie möglich und unternehmen Sie Dinge, die Ihnen Freude bereiten. Besuchen Sie z.B. Ausstellungen und Konzerte und kündigen Sie nicht Ihr Theater Abonnement.

Auch wenn Sie zweifeln, ob Sie gerade in der richtigen Verfassung sind, um diese Aktivitäten wie gewohnt genießen zu können. Denn eine aktive Freizeitgestaltung hilft Ihnen, glücklich, motiviert und ausgeglichen zu bleiben.

Bleiben Sie Ihren Hobbys treu, machen Sie weiterhin Urlaube, entspannen Sie bei Arbeit im Garten und genießen Sie die Bewegung an der frischen Luft.

Treffen Sie Freunde und nutzen Sie auch Telefon, Brief und Internet, um Kontakte zu pflegen. Wer freut sich nicht über einen Telefonanruf oder Post vom guten Freund oder der besten Freundin?

Denken Sie über die Anschaffung eines Telefons mit großen Tasten und Speicherfunktion für häufig benötigte Telefonnummern nach. Es vereinfacht Ihnen den Alltag.

Auch ein großer Zettel neben dem Telefon mit allen wichtigen Kontakten hilft, damit Sie im Notfall schnell die richtige Nummer anrufen können.

Wählen Sie z.B. für Ihr Handy, die Brille, Ihr Portemonnaie oder Ihre Schlüssel immer denselben Ablageplatz in Ihrer Wohnung. Somit vermeiden Sie es, diese wichtigen Dinge ständig zu verlegen.

Einen Zweitschlüssel sollte man zur Sicherheit beim Nachbarn bzw. einer Person des Vertrauens hinterlegen. Neben dem Sicherheitsgedanken hat dies den zusätzlich positiven Effekt, dass Sie kein Opfer der Schlüsseldienst Abzocke werden können.

Notieren Sie Arzttermine, Geburtstage und andere wichtige Daten in einem Kalender. Oder nutzen Sie die Erinnerungsfunktion Ihres Handys.

Die Umsetzung der Empfehlungen und ganz praktischen Tipps wird Betroffenen, bei denen ihre Vergesslichkeit Angst und Selbstzweifel auslösen, helfen, wieder mehr Lebensqualität zurück zu erhalten.

Rosenbaum-Forschung: Naturmedizinisches Forschungszentrum. Erforscht wird die Wirkung natürlicher Mikro-Nährstoffe bei der Bekämpfung von Krankheits-Ursachen. Den Mensch und seine schnelle Genesung stellt die Rosenbaum-Forschung dabei in den Vordergrund.

Kontakt
Garten Gethsemane Ltd.
Jessica Goldmann
Hillel Street 24
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Mainversand erweitert Zustellgebiet – neue Mitarbeiter gesucht

Frankfurt am Main, 22. August 2017. Ab 1. Oktober sind in Hessen noch mehr rote Post-Flitzer unterwegs: Der regionale Versanddienstleister Mainversand stellt ab diesem Tag auch Briefe in den Städten Limburg an der Lahn, Hofheim am Taunus, Eschborn und Bad Soden zu. Mit dieser Erweiterung erreicht Mainversand insgesamt rund 240.000 Haushalte – und sucht im Zuge dessen 36 Zusteller für eine Vollzeitanstellung.

„Ich freue mich, dass unsere Expansion planmäßig vorangeht, vor allem, weil sie neue Arbeitsplätze mit sich bringt“, sagt Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto fest. Um die Briefe in den neu hinzukommenden Städten und Gemeinden zuverlässig und schnell zustellen zu können, sucht die größte private Business-Post in der Metropolregion Rhein-Main 36 Vollzeit-Zusteller. Ihr Arbeitsplatz ist das Mainversand-Depot in Kriftel, von wo aus die Briefsendungen in die neuen Gebiete bis auf Limburg zugestellt werden. Limburg bekommt ein eigenes Depot.
Interessierte können ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen an info@mainversand.de schicken.

Insgesamt gibt es zehn Mainversand-Depots im Rhein-Main-Gebiet. Die Zusteller sind leicht zu erkennen: Sie sind mit leuchtend roten E-Bikes, E-Trolleys und dem Öko-Flitzer Paxster unterwegs.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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Regelmäßig in den Briefkasten schauen!

ARAG Experten über verpasste Post und wichtige Fristen

Regelmäßig in den Briefkasten schauen!

Neben Urlaubsgrüßen, Rechnungen und jeder Menge Werbung findet sich in Briefkästen manchmal auch wirklich Wichtiges – und Eiliges. Im Geschäftsverkehr werden nämlich oft Briefe versandt, die bestimmte Fristen in Lauf setzen, etwa Kündigungen, verwaltungsrechtliche Bescheide oder Widerrufsbelehrungen. Wenn der Brief während der Abwesenheit des Empfängers bei diesem eingeht und in dieser Zeit eine Frist abläuft, stellt sich oft die Frage, ob die Frist doch noch verlängert werden kann. ARAG Experten klären den Sachverhalt.

Kündigungen
Beim Kündigungsschreiben des Arbeitgebers oder Vermieters handelt es sich um eine so genannte empfangsbedürftige Willenserklärung. Wenn sie per Post verschickt wird, ist das also eine Willenserklärung gegenüber einem Abwesenden. Grundsätzlich setzt das Wirksamwerden einer solchen Erklärung voraus, dass diese dem Adressaten auch zugegangen ist. Dies erfolgt im Normalfall mit dem Einwurf in den Briefkasten. Also Vorsicht: Die Kündigung ist bereits dann wirksam, wenn der Empfänger die Möglichkeit hat, von deren Inhalt Kenntnis zu nehmen, das heißt, wenn sich das Schreiben im Briefkasten befindet. Nicht erforderlich ist, dass der Empfänger das Schreiben auch tatsächlich durchliest. Besonders wichtig ist, wann der Brief als zugegangen gilt. Die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze besagen, dass das Schreiben noch am selben Tag als zugegangen gilt, wenn es unter der Woche bis 18 Uhr in den Briefkasten des Empfängers eingeworfen wird. Das bedeutet, dass der Adressat mit der Post bis 18 Uhr rechnen muss. Das kann besonders problematisch werden, wenn z.B. der Arbeitgeber eine Kündigung ausspricht und der Arbeitnehmer im Zeitpunkt des Kündigungszugangs entweder einen längeren Urlaub macht oder längere Zeit krank ist. Denn der Arbeitnehmer hat u.U. nur drei Wochen nach Zugang der Kündigung Zeit, die Wirksamkeit der Kündigung gerichtlich überprüfen zu lassen. Falls nach der Rückkehr des Arbeitnehmers diese Frist bereits abgelaufen ist, sollte er unverzüglich die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beim zuständigen Arbeitsgericht beantragen und Kündigungsschutzklage erheben. Der Arbeitnehmer muss dabei glaubhaft machen, dass er durch besondere Umstände daran gehindert war, die Klage rechtzeitig einzureichen. Als Nachweis kann er z.B. Belege, Atteste oder Buchungsbestätigungen von einer Reise vorlegen oder eine eidesstattliche Versicherung abgeben. Die nachträgliche Zulassung der Klage muss innerhalb von zwei Wochen z.B. nach der Krankheit oder dem Urlaub beantragt und begründet werden.

Behördenbescheide
Ähnlich verhält es sich im Verwaltungsverfahren, wenn z.B. eine Behörde einen Bescheid verschickt. Da die Verwaltung keine Willenserklärungen abgeben kann, entscheidet sie durch Verwaltungsakte bzw. Bescheide. Diese werden dem Bürger bekannt gegeben. Im Verwaltungsverfahren gibt es die gesetzliche Vermutung, dass ein Bescheid am dritten Tag nach Aufgabe zur Post als bekannt gegeben gilt. Die gesetzliche Vermutung kann aber vom Bürger widerlegt werden, indem er Beweise vorlegt, dass das Schreiben bei ihm später eingegangen ist. Auch hier kann der Empfänger einen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand innerhalb von zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses stellen, falls er unverschuldet eine Frist zur Einlegung eines Rechtsmittels, z.B. eines Widerspruchs, hat verstreichen lassen.

Widerrufsbelehrungen
Etwas anderes gilt bei Widerrufsbelehrungen, die z.B. ein Unternehmer einem Verbraucher bei einem Haustür- oder Fernabsatzgeschäft schicken muss. Die Widerrufsfrist beträgt meist zwei Wochen ab Zugang der Widerrufsbelehrung. Wenn der Verbraucher diese Frist versäumt, weil er seinen Briefkasten nicht geleert hat, gibt es keine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand. Zwar handelt es sich beim Widerruf – wie bei der Kündigung – um eine einseitige Willenserklärung. Der Widerruf eines Verbrauchers ist aber im Gegensatz zu einer Klage gegen eine Kündigung keine prozessuale Handlung, sondern eine außergerichtliche Möglichkeit, von einem Vertrag Abstand zu nehmen, erläutern ARAG Experten.

Praxistipp
Bei längerer Abwesenheit sollte unbedingt sicher gestellt sein, dass der Briefkasten regelmäßig geleert und die Post zur Kenntnis genommen wird. Wer bereits eine Frist versäumt hat, sollte schnellstmöglich einen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand stellen und diese begründen. Die versäumte Rechtshandlung kann dann nachgeholt werden, z.B. durch Einlegung eines Widerspruchs gegen eine verwaltungsrechtliche Entscheidung.

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