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Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit Neuwahlen

Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit Neuwahlen

(Bildquelle: DPVKOM Bayern)

Digitalisierung 4.0 – Arbeitswelt im digitalen Wandel

Die Kommunikationsgewerkschaft Deutscher Postverband (DPVKOM) Bayern mit Sitz in Nürnberg veranstaltete vom 06. – 07. Oktober 2017 ihren 21. ordentlichen Gewerkschaftstag. Die Veranstaltung fand unter dem Thema „Digitalisierung 4.0 – Arbeitswelt im digitalen Wandel“ statt. Die Delegierten der bayerischen Ortsverbände fanden sich um 11:00 Uhr zum Auftakt des Gewerkschaftstages ein.
Der Vorsitzende Edwin Then begrüßte die Teilnehmer und bedankte sich bei ihnen für die konstruktive Zusammenarbeit der letzten Jahre. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung klärten der DPVKOM-Bundesvorsitzende Volker Geyer und seine Stellvertreterin Christina Dahlhaus über aktuelle berufspolitische Themen auf. Dabei spielte die „Digitalisierung 4.0“ eine wichtige Rolle. Im Anschluss referierte der Gastredner Dr. Thomas Lampert über die Veränderung der Arbeitswelt unter Betrachtung des digitalen Einflusses moderner Kommunikationsmedien und neuer Technologien. Er klärte die Anwesenden darüber auf, dass neben den gefürchteten Risiken für die Arbeitnehmer durchaus Synergien zur Steigerung des Wohlstands möglich seien. Die Delegierten folgten interessiert dem Vortrag und nahmen jede Menge Informationen für ihre gewerkschaftliche Arbeit in den Betrieben vor Ort mit. Die DPVKOM ist die Fachgewerkschaft für alle Beschäftigten von Post, Postbank, Telekom und Call-Center, deren erklärtes Ziel es ist, für alle Belange ihrer Mitglieder einzustehen. Federführend sind die fachkundigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Nürnberg, die bei allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen und das dicht gestrickte Netzwerk ehrenamtlicher Kolleginnen und Kollegen in Bayern koordinieren.

Zwei Gewinner, kein Verlierer

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung fanden Neuwahlen des Vorstandes und des Gewerkschaftsrates der DPVKOM Bayern statt.
Bei der Wahl zum Vorsitzenden des Vorstands gab es neben zwei Gewinnern keinen Verlierer. Vorsitzender des Vorstandes bleibt weiterhin Edwin Then. Sein einziger Herausforderer, der „Newcomer“ Marcus Jungbauer aus Bamberg, unterlag nur knapp dem langjährigen Vorsitzenden und wurde im Anschluss neben Daniel Hoche, Bernhard Hübl und Stefanie Schmidt zu einem seiner vier Stellvertreter gewählt. Das Amt des Rechnungsführers wurde erneut Karl Molzberger zuteil (Stellvertreter: Daniel Hoche). Beisitzer des neuen Vorstandes wurden Marianne Nicus und Sindy Schweiger.
In den Gewerkschaftsrat wurden Peter Bachhuber-Kugler, Josef Bauer, Manuela Billner, Otto Glogowski, Lina Schaffer und Tamara Schneider gewählt. Die Kassenprüferposition teilen sich weiterhin Martin Eglmeier und Elfriede Sander, die von Monika Grüner vertreten werden.
Die neugewählten Funktionsträger bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen und nahmen die Wahl gerne an.
Mit ihnen sind in diesem Gremium kompetente Vertreter aus dem gesamten Wirkungsbereich der DPVKOM Bayern vertreten – von Augsburg über Bayreuth und Bamberg bis hin zu vielen anderen bayerischen Regionen.

Veteranen der Gewerkschaftsarbeit

Im Anschluss an die Wahl wurden Karl Molzberger und Dieter Eschenbacher mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Die beiden Veteranen der Gewerkschaftsarbeit zeigten sich sichtlich gerührt über diese verdiente Auszeichnung.
Weiter wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt: Horst Fischer für 50 Jahre, Jürgen Bartoschek für 40 Jahre und Josef Bauer für 25 Jahre.

DPVKOM Bayern als starke Arbeitnehmervertretung von immenser Bedeutung

Der Vorsitzende Edwin Then wünschte dem neuen Team bestes Gelingen für die bevorstehende Zusammenarbeit. Er führte aus, dass es in dieser schnelllebigen Welt von immenser Bedeutung sei, die DPVKOM Bayern als starke Arbeitnehmervertretung zum Schutze der Beschäftigten in den Betrieben zu manifestieren. Anschließend beendete er den Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit einem Dankeswort an die ausgeschiedenen Vorstands- und Gewerkschaftsratsmitglieder und verabschiedete die Delegierten.

Die Kommunikationsgewerkschaft DPV wurde am 21.09.1997 als Nachfolgeorganisation des früheren Deutschen Postverbandes (DPV) gegründet. Sie steht in der Tradition der Idee, dass nur gewerkschaftlicher Wettbewerb für die Beschäftigten das Optimale herausholen kann.

Traditionell verankert bei Post, Telekom, Postbank und dem Regulierungsbereich bietet sie darüber hinaus ihre guten Dienste den Beschäftigten von artverwandten Unternehmen an. In einer Zeit, wo Logistik, Telekommunikation und Bankenwesen immer mehr mit der Multimedia-Welt zusammenwachsen, müssen freie, unabhängige Gewerkschaften im besten Sinne „Dienstleister“ für die Beschäftigten sein.

Kontakt
DPVKOM Bayern
Marcus Jungbauer
Fenitzerstr. 43
90489 Nürnberg
+49911586440
info@dpvkom-bayern.de
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IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

Anlässlich der eingeleiteten Detailrunden in den Vorgesprächen zu einer möglichen Jamaika-Koalition appelliert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), sich für neue und signifikante Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung einzusetzen. „Die Digitalisierung muss endlich auch in der Politik als Revolution erkannt werden, der nicht nur scheibchenweise mit Maßnahmen begegnet wird. Wir brauchen einen großen Wurf, sonst ist unser Wohlstand in 2050 bedroht“, äußerte sich BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün gestern im Haus der Berliner Bundespressekonferenz.

Bereits bei der Analyse der Wahlprogramme und der anschließenden Befragung der im neuen Bundestag vertretenen Parteien hatte sich der BITMi besorgt über die zögerliche Erkennung der Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung in den Parteien geäußert. „Es reicht nicht mehr aus, von wachsender Bedeutung der Digitalpolitik zu sprechen und dann dieses Thema zu Gunsten der unter den Koalitionsparteien strittigen Tagesthemen wie Migrationspolitik oder Klimapolitik beiseite zu schieben. Alleine die klassisch disziplinäre Struktur der Sondierungsrunden lassen die Digitalpolitik nur als Beiwerk zu“, befürchtet Grün. Der BITMi will die Koalitionsparteien in ihre digitale Verantwortung nehmen und fordert umfassende Maßnahmen, um dem Übergewicht aus den USA und Asien mit einer chancenorientierten Digitalpolitik entgegenzuwirken. Das Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ führt umfassende und konkrete Forderungen des BITMi auf. Aus gegebenem Anlass fordert der Verband die verhandelnden Parteien auf, sich insbesondere für folgende Forderungen einzusetzen:

– Digitalministerium: Deutschland braucht ein eigenständiges Digitalministerium zur Bündelung der Kompetenzen aus derzeit fünf Ministerien. Ein Staatsminister im Kanzleramt reicht nicht aus.

– Digitale Infrastruktur: Die Gigabit-Gesellschaft kann nur mit Glasfaser sichergestellt werden. Deutschland hat weniger als 2% Glasfaseranteil aller Internet-Anschlusse, der EU Durchschnitt liegt bei dem achtfachen. Es müssen dringend Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe eingeleitet werden, eine Gegenfinanzierung kann auch durch Verkauf von Bundesbeteiligungen wie Post oder Telekom erreicht werden.

– Digitale Bildung: Digitale Bildung muss von der Grundschule über akademische Bildung bis zum lebenslangen Lernen fest und barrierefrei verankert werden. Programmieren als wichtigste Fremdsprache verstanden werden.

– Digitale Wirtschaft: Regulierungen bei Netz & Datenokonomie mussen den freien Markt in Deutschland und Europa verteidigen und Datenökonomie als Chance begreifen. Eine Digital-Abschreibung sollte als Digitalisierungsbeschleuniger eingeführt werden und jedem Unternehmen die Sofortabschreibung von Digitalinvestitionen bis 100.000 EUR ermöglichen.

– Digitale Wachstumsfelder: Künstliche Intelligenz und Blockchain Technologien haben im Gegensatz zu vielen anderen Technologien überdurchschnittliche Chancen auf eine signifikante Beeinflussung der Digitalisierung der Zukunft. Diese Themen müssen gesondert fokussiert und gefördert werden.

Neben den detaillierteren Ausführungen im Positionspapier liegen beim BITMi konkrete Umsetzungsszenarien verschiedener Maßnahmen vor.

Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Rosenbaum-Forschung empfiehlt Ginkgo+

Rosenbaum-Forschung empfiehlt Ginkgo+

Ginkgo+ aus der Rosenbaum-Forschung

Am 21. September 2017 ist Welt-Alzheimer Tag. Die Rosenbaum-Forschung nimmt dies erneut zum Anlass, um auf Demenzerkrankungen aufmerksam zu machen. In ihrer aktuellen Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ informiert sie mit Daten und Fakten sowie Erfahrungsberichten über Vergesslichkeit und weitere Formen der Demenz.

Im Erfahrungsbericht von Marion Sch. erfährt der Leser, wie die damals noch berufstätige Frau an sich selbst den schleichenden Prozess einer angehenden Demenz feststellte. War es zunächst „nur“ der verlegte Kugelschreiber, passierte es der Chefsekretärin später sogar, dass sie z.B. mitten in einem Gespräch den Namen ihres Gesprächspartners vergaß und die Person nur noch mit „Sie“ ansprechen konnte. Schon bald verging kaum ein Tag ohne Angst, Selbstzweifel und Depressionen.

Von ihrem Mann und ihrer Ärztin erhielt Marion Sch. in dieser Situation große Unterstützung. Sie erfuhr, dass man die Gehirnaktivität mit ausgewogener Ernährung und Denksportaufgaben in Form halten kann. Und statt Medikamenten wurde ihr Ginkgo in Kombination mit Ginseng empfohlen. Marion Sch. recherchierte gemeinsam mit ihrem Mann in Fachbüchern, Gesundheits-Nachrichten und -Journalen sowie im Internet und entdeckte Ginkgo+ aus der Rosenbaum-Forschung.

In der aktuellen Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ informieren Michael Rosenbaum und Wissenschaftler aus seinem Forschungsteam im Detail über die Wirkungsweise von Ginkgo+. Das Nahrungsergänzungsmittel aus der Rosenbaum-Forschung kombiniert gleich VIER Helfer aus der Apotheke von Mutter Natur: Ginkgo Biloba, Sibirisches Ginseng, Co-Enzym Q10 und Guarana. Das so genannte magische Quartett wirkt unterstützend im Kampf gegen Gedächtnis-Verlust und Demenz.

1.Ginkgo Biloba: Der Sauerstoff Generator. Die wichtigsten der mehr als 40 Wirkstoffe des Ginkgo Biloba sind Ginkgolide und Terpenlactone. Diese erweitern die Blutgefäße im Gehirn und sorgen für eine wahre Sauerstoff-Flut. Der Sauerstoff landet direkt in den Gehirnzellen und schützt sie so vor dem Absterben.

2.Sibirischer Ginseng: Der Nervenschutz. Er schützt mit seinen Inhaltsstoffen, wertvollen Flavonoiden und einzigartigen Glykanen, nicht nur das Nervensystem und die Nervenbahnen im Gehirn. Er interagiert direkt mit Hypothalamus und der Hypophyse. Dadurch steigert er die Gedächtnisfähigkeit um bis zu 300 %!

3.Co-Enzym Q10: Der Powerstoff. Immer mehr Studien beweisen die enormen Gesundheitsvorteile von Q10 für das Gehirn! Es aktiviert die Antioxidantien im Körper und sorgt so für den optimalen Schutz der Gehirnzellen.

4.Guarana: Das EXTRA an Energie. Guarana belebt Geist und Körper, indem er die Energiereserven auffüllt. Sie fühlen sich jünger und voller Energie. Die Konzentrationsfähigkeit wird deutlich gesteigert und die Denkfähigkeit wird um 200 % erhöht.

Mit Ginkgo+ aus der Rosenbaum-Forschung kann der Schutzschild des Gehirns aktiviert werden. Ginkgo Präparate wirken nicht sofort. Erst nach mehrwöchiger Einnahme werden erste Erfolge spürbar. Ginkgo+ kann per Post oder ganz bequem per Telefon bei der Rosenbaum-Forschung bestellt werden.

Zum Welt-Alzheimer Tag hat Michael Rosenbaum folgende Empfehlung für Betroffene:

Wenn die Vergesslichkeit stetig zunimmt und es immer schwerer wird, sich zu konzentrieren, sollte man rechtzeitig etwas unternehmen. Neben einer dauerhaften Einnahme von Ginkgo+ (Ginkgo Biloba, Sibirischem Ginseng mit Guarana und Co-Enzym Q10) muss man auch sein Gehirn regelmäßig trainieren, um geistig fit zu bleiben. Schon ein 15-minütiges Gedächtnistraining täglich steigert die Leistungsfähigkeit des Gehirns erheblich. Sogar das Fortschreiten von Demenz kann durch „Gehirnjogging“, so aktuelle Studien, verlangsamt werden. Am besten eignen sich dafür komplexe Koordinationsaufgaben wie z. B. Jonglieren oder Gesellschaftsspiele. Aber auch das Lösen von Kreuzworträtseln und Sudoku kann helfen, die Gehirnleistung zu steigern.

Und folgende Tipps zur Erleichterung des Alltags mit der beginnenden Demenz hat der Wissenschaftler:

Bleiben Sie so aktiv wie möglich und unternehmen Sie Dinge, die Ihnen Freude bereiten. Besuchen Sie z.B. Ausstellungen und Konzerte und kündigen Sie nicht Ihr Theater Abonnement.

Auch wenn Sie zweifeln, ob Sie gerade in der richtigen Verfassung sind, um diese Aktivitäten wie gewohnt genießen zu können. Denn eine aktive Freizeitgestaltung hilft Ihnen, glücklich, motiviert und ausgeglichen zu bleiben.

Bleiben Sie Ihren Hobbys treu, machen Sie weiterhin Urlaube, entspannen Sie bei Arbeit im Garten und genießen Sie die Bewegung an der frischen Luft.

Treffen Sie Freunde und nutzen Sie auch Telefon, Brief und Internet, um Kontakte zu pflegen. Wer freut sich nicht über einen Telefonanruf oder Post vom guten Freund oder der besten Freundin?

Denken Sie über die Anschaffung eines Telefons mit großen Tasten und Speicherfunktion für häufig benötigte Telefonnummern nach. Es vereinfacht Ihnen den Alltag.

Auch ein großer Zettel neben dem Telefon mit allen wichtigen Kontakten hilft, damit Sie im Notfall schnell die richtige Nummer anrufen können.

Wählen Sie z.B. für Ihr Handy, die Brille, Ihr Portemonnaie oder Ihre Schlüssel immer denselben Ablageplatz in Ihrer Wohnung. Somit vermeiden Sie es, diese wichtigen Dinge ständig zu verlegen.

Einen Zweitschlüssel sollte man zur Sicherheit beim Nachbarn bzw. einer Person des Vertrauens hinterlegen. Neben dem Sicherheitsgedanken hat dies den zusätzlich positiven Effekt, dass Sie kein Opfer der Schlüsseldienst Abzocke werden können.

Notieren Sie Arzttermine, Geburtstage und andere wichtige Daten in einem Kalender. Oder nutzen Sie die Erinnerungsfunktion Ihres Handys.

Die Umsetzung der Empfehlungen und ganz praktischen Tipps wird Betroffenen, bei denen ihre Vergesslichkeit Angst und Selbstzweifel auslösen, helfen, wieder mehr Lebensqualität zurück zu erhalten.

Rosenbaum-Forschung: Naturmedizinisches Forschungszentrum. Erforscht wird die Wirkung natürlicher Mikro-Nährstoffe bei der Bekämpfung von Krankheits-Ursachen. Den Mensch und seine schnelle Genesung stellt die Rosenbaum-Forschung dabei in den Vordergrund.

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Mainversand erweitert Zustellgebiet – neue Mitarbeiter gesucht

Frankfurt am Main, 22. August 2017. Ab 1. Oktober sind in Hessen noch mehr rote Post-Flitzer unterwegs: Der regionale Versanddienstleister Mainversand stellt ab diesem Tag auch Briefe in den Städten Limburg an der Lahn, Hofheim am Taunus, Eschborn und Bad Soden zu. Mit dieser Erweiterung erreicht Mainversand insgesamt rund 240.000 Haushalte – und sucht im Zuge dessen 36 Zusteller für eine Vollzeitanstellung.

„Ich freue mich, dass unsere Expansion planmäßig vorangeht, vor allem, weil sie neue Arbeitsplätze mit sich bringt“, sagt Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto fest. Um die Briefe in den neu hinzukommenden Städten und Gemeinden zuverlässig und schnell zustellen zu können, sucht die größte private Business-Post in der Metropolregion Rhein-Main 36 Vollzeit-Zusteller. Ihr Arbeitsplatz ist das Mainversand-Depot in Kriftel, von wo aus die Briefsendungen in die neuen Gebiete bis auf Limburg zugestellt werden. Limburg bekommt ein eigenes Depot.
Interessierte können ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen an info@mainversand.de schicken.

Insgesamt gibt es zehn Mainversand-Depots im Rhein-Main-Gebiet. Die Zusteller sind leicht zu erkennen: Sie sind mit leuchtend roten E-Bikes, E-Trolleys und dem Öko-Flitzer Paxster unterwegs.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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Regelmäßig in den Briefkasten schauen!

ARAG Experten über verpasste Post und wichtige Fristen

Regelmäßig in den Briefkasten schauen!

Neben Urlaubsgrüßen, Rechnungen und jeder Menge Werbung findet sich in Briefkästen manchmal auch wirklich Wichtiges – und Eiliges. Im Geschäftsverkehr werden nämlich oft Briefe versandt, die bestimmte Fristen in Lauf setzen, etwa Kündigungen, verwaltungsrechtliche Bescheide oder Widerrufsbelehrungen. Wenn der Brief während der Abwesenheit des Empfängers bei diesem eingeht und in dieser Zeit eine Frist abläuft, stellt sich oft die Frage, ob die Frist doch noch verlängert werden kann. ARAG Experten klären den Sachverhalt.

Kündigungen
Beim Kündigungsschreiben des Arbeitgebers oder Vermieters handelt es sich um eine so genannte empfangsbedürftige Willenserklärung. Wenn sie per Post verschickt wird, ist das also eine Willenserklärung gegenüber einem Abwesenden. Grundsätzlich setzt das Wirksamwerden einer solchen Erklärung voraus, dass diese dem Adressaten auch zugegangen ist. Dies erfolgt im Normalfall mit dem Einwurf in den Briefkasten. Also Vorsicht: Die Kündigung ist bereits dann wirksam, wenn der Empfänger die Möglichkeit hat, von deren Inhalt Kenntnis zu nehmen, das heißt, wenn sich das Schreiben im Briefkasten befindet. Nicht erforderlich ist, dass der Empfänger das Schreiben auch tatsächlich durchliest. Besonders wichtig ist, wann der Brief als zugegangen gilt. Die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze besagen, dass das Schreiben noch am selben Tag als zugegangen gilt, wenn es unter der Woche bis 18 Uhr in den Briefkasten des Empfängers eingeworfen wird. Das bedeutet, dass der Adressat mit der Post bis 18 Uhr rechnen muss. Das kann besonders problematisch werden, wenn z.B. der Arbeitgeber eine Kündigung ausspricht und der Arbeitnehmer im Zeitpunkt des Kündigungszugangs entweder einen längeren Urlaub macht oder längere Zeit krank ist. Denn der Arbeitnehmer hat u.U. nur drei Wochen nach Zugang der Kündigung Zeit, die Wirksamkeit der Kündigung gerichtlich überprüfen zu lassen. Falls nach der Rückkehr des Arbeitnehmers diese Frist bereits abgelaufen ist, sollte er unverzüglich die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beim zuständigen Arbeitsgericht beantragen und Kündigungsschutzklage erheben. Der Arbeitnehmer muss dabei glaubhaft machen, dass er durch besondere Umstände daran gehindert war, die Klage rechtzeitig einzureichen. Als Nachweis kann er z.B. Belege, Atteste oder Buchungsbestätigungen von einer Reise vorlegen oder eine eidesstattliche Versicherung abgeben. Die nachträgliche Zulassung der Klage muss innerhalb von zwei Wochen z.B. nach der Krankheit oder dem Urlaub beantragt und begründet werden.

Behördenbescheide
Ähnlich verhält es sich im Verwaltungsverfahren, wenn z.B. eine Behörde einen Bescheid verschickt. Da die Verwaltung keine Willenserklärungen abgeben kann, entscheidet sie durch Verwaltungsakte bzw. Bescheide. Diese werden dem Bürger bekannt gegeben. Im Verwaltungsverfahren gibt es die gesetzliche Vermutung, dass ein Bescheid am dritten Tag nach Aufgabe zur Post als bekannt gegeben gilt. Die gesetzliche Vermutung kann aber vom Bürger widerlegt werden, indem er Beweise vorlegt, dass das Schreiben bei ihm später eingegangen ist. Auch hier kann der Empfänger einen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand innerhalb von zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses stellen, falls er unverschuldet eine Frist zur Einlegung eines Rechtsmittels, z.B. eines Widerspruchs, hat verstreichen lassen.

Widerrufsbelehrungen
Etwas anderes gilt bei Widerrufsbelehrungen, die z.B. ein Unternehmer einem Verbraucher bei einem Haustür- oder Fernabsatzgeschäft schicken muss. Die Widerrufsfrist beträgt meist zwei Wochen ab Zugang der Widerrufsbelehrung. Wenn der Verbraucher diese Frist versäumt, weil er seinen Briefkasten nicht geleert hat, gibt es keine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand. Zwar handelt es sich beim Widerruf – wie bei der Kündigung – um eine einseitige Willenserklärung. Der Widerruf eines Verbrauchers ist aber im Gegensatz zu einer Klage gegen eine Kündigung keine prozessuale Handlung, sondern eine außergerichtliche Möglichkeit, von einem Vertrag Abstand zu nehmen, erläutern ARAG Experten.

Praxistipp
Bei längerer Abwesenheit sollte unbedingt sicher gestellt sein, dass der Briefkasten regelmäßig geleert und die Post zur Kenntnis genommen wird. Wer bereits eine Frist versäumt hat, sollte schnellstmöglich einen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand stellen und diese begründen. Die versäumte Rechtshandlung kann dann nachgeholt werden, z.B. durch Einlegung eines Widerspruchs gegen eine verwaltungsrechtliche Entscheidung.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

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Schon wieder Werbung im Briefkasten? Werbepost stoppen.

Altpapier reduzieren, Umwelt schonen.

Schon wieder Werbung im Briefkasten? Werbepost stoppen.

Wurfsendung im Briefkasten (Bildquelle: gillnisha, pixabay.com CC0 Public Domain)

In diesen Blog zeigen wir Ihnen Möglichkeiten auf, unerwünschte Werbesendungen in Zukunft zu verhindern. Schonen Sie die Natur und sagen Sie „Nein Danke“ zur Werbeflut.

Ihre persönlichen Vorteile:
– Ihre Adresse steht Firmen nicht mehr zur Nutzung bereit
– weniger Kaufanreize, Sie sparen Geld
– der frustrierende Gang zur Papiertonne wird seltener

Beim Anschreiben an Privatpersonen muss das werbende Unternehmen jederzeit nachweisen können, woher die Adresse kommt. Sie können dies schriftlich anfordern und die Sperrung Ihrer Daten für Werbezwecke veranlassen.

Beispiel für Auskunftsersuch und Widerruf der Genehmigung zur Datenspeicherung für werbliche Zwecke:

„Erteilen Sie mir gemäß § 34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) folgende Auskünfte:
Welche personenbezogenen Daten haben Sie über mich gespeichert? Woher stammen diese?
An welche Empfänger geben Sie die gespeicherten Daten weiter?
Zu welchem Zweck erfolgt die Speicherung meiner Daten?
Gemäß § 28 Absatz 4 BDSG wiederspreche ich der Nutzung und Übermittlung meiner Daten für Werbepost und Markt- oder Meinungsforschung. Sie sind verpflichtet, meine personenbezogenen Daten schnellstmöglich für diese Zwecke zu sperren.“

Ergänzen Sie die notwendigen Absenderangaben und schicken Sie diesen Brief direkt an die Werbequelle. Bei Nichterfüllung Ihrer Forderungen können Sie sich an Ihren zuständigen Landesdatenschutzbeauftragten wenden und zivilrechtlich aktiv werden.

Aufkleber „Bitte keine Werbung“
Unadressierte und teiladressierte Reklame- und Wurfsendungen (z.B. Parteien) dürfen nicht mehr zugestellt werden, sobald der Hinweis „Keine Anzeigen einwerfen“ o.ä. gut sichtbar und lesbar an Ihrem Briefkasten angebracht ist. Dies kann beispielsweise in Form eines Aufklebers oder als direkte Beschriftung erfolgen.

Jeder Verteiler muss sich an das Verbot halten, ob Deutsche Post oder anderer Dienstleister (Urteil Bundesgerichtshof). Nichtbeachtung stellt es einen Verstoß gegen das Gesetzt gegen unlauteren Wettbewerb dar. Im Falle einer Klage müssen Sie oftmals in Vorleistung gehen, das aufwendige Verfahren kommt eher für Personen mit passender Rechtsschutzversicherung in Frage. Einige Zusteller scheinen diesen Missstand auszunutzen und der Aufkleber regelmäßig zu „übersehen“. Eine schriftliche oder telefonische Beschwerde bei dem mit Verweis auf das Urteil des BGH Az. VI ZR 182/88 wirkt manchmal Wunder.

Ausführliche Beschreibung im Blog:
https://www.creoven.de/blog/Werbepost-und-Gratis-Zeitungen-stoppen/b-146/

Vollständiger Inhalt:
Adressenhandel: Wieso bekomme ich diese Post?
Aufkleber „Keine Werbung“
Robinsonlisten und Werbestopper
Unverlangte Sendung zurückschicken – geht das?
Zusammenfassung der Tipps

creoven.de ist ein bekannter Onlineanbieter von hochwertiger Lüftungs- und Heizungstechnik mit eigenem Blog.
https://www.creoven.de/blog/

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Mainversand: Positive Startbilanz nach einem Jahr

Mainversand: Positive Startbilanz nach einem Jahr

Geschäftsführer Hans-Peter Petto am Römer mit dem Öko-Flitzer Paxster. (Bildquelle: Mainversand)

Frankfurt/28. April 2017. Ein Jahr rote Post. Die Bilanz des regionalen Versanddienstleisters Mainversand fällt positiv aus:
400 Business-Kunden, 1.700 Zusteller und 100.000 Briefzustellungen pro Tag im Rhein-Main-Gebiet. Das Frankfurter Unternehmen hat sich zwölf Monate nach seinem Start im Mai 2016 als größte private Business-Post in der Metropolregion Rhein-Main etabliert.

„Trotz harter Konkurrenz und zunehmender Digitalisierung können wir als neuer Zustelldienst auf ein positives Jahr zurückblicken“, resümiert Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto. Das Frankfurter Unternehmen konnte nach der Übernahme von Postcon-Kunden allein im vergangenen Jahr rund 150 neue Geschäftskunden aus allen Branchen und öffentlichen Institutionen gewinnen. Auf dem Weg zum führenden Postanbieter in der Rhein-Main-Region will Mainversand sein Zustellgebiet sukzessive ausweiten. „Ziel ist es, dass wir unsere rote Post in der Region weiter etablieren“, sagt Petto. Das Gebiet soll um die Städte Limburg an der Lahn, Hofheim am Taunus, Eschborn und Bad Soden erweitert werden. Auch werden im Herbst die ersten Briefmarken herausgegeben und Servicepoints und Briefkästen installiert.

Durch den stetigen Zuwachs wurden in den vergangenen Monaten 35 fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neu eingestellt. Dabei punktet Mainversand mit günstigerem Porto, kundenorientiertem Service und nachhaltiger Mobilität. Die Firmenkunden schätzen die individuelle Beratung durch einen persönlichen Ansprechpartner und die Serviceorientierung. Auch die umweltfreundlichen Transportmittel der Business-Post erregen in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit. Im Einsatz sind Fahrräder, rote E-Bikes, E-Trolleys und die Öko-Flitzer Paxster. „Wir setzen weiterhin auf Elektromobilität, was von unseren Kunden sehr geschätzt wird“, sagt Hans-Peter Petto. Die E-Flotte soll noch in diesem Jahr ausgebaut werden.

Mainversand engagiert sich auch für die regionalen Vereine. So unterstützt die Business-Post intensiv traditionsreiche Sportvereine wie den FSV Frankfurt und die Kickers Offenbach. Zurzeit fördert Mainversand mit einem großen Trikot-Gewinnspiel Bambini-Fußballmannschaften aus dem Rhein-Main-Gebiet.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
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Mainversand sponsert Fußballtrikots für Bambini-Mannschaften

Frankfurts rote Post unterstützt die kleinsten Herausforderer

Mainversand sponsert Fußballtrikots für Bambini-Mannschaften

(Bildquelle: Mainversand/Andreas Nadler)

Leistung und Engagement verdienen von Anfang an Unterstützung. Mainversand als sportbegeistertes Unternehmen fördert daher schon die Jüngsten. Bei einem spannenden Wettbewerb können nun auch Bambini-Mannschaften zehn komplette Fußballtrikotsätze gewinnen.

Mainversand, die neue rote Post in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet, sucht junge, aufgeweckte Herausforderer: Bambini-Mannschaften, die sich als Nachwuchsprofis verstehen. „Mit den Trikots wollen wir für mehr Spaß beim Sport sorgen, das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken, Teamwork fördern und den jungen Fußballteams zum Erfolg verhelfen“, sagt Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto.

Mainversand vergibt rund zehn vollständige Trikotsätze der Marke JAKO. Alle aktiven Fußballmannschaften der Bambinis im Rhein-Main-Gebiet können sich ab sofort bis zum 1. Juni 2017 bewerben. Die Aufgabe: Erstellen eines Mannschafts-Videos, in dem die Bambini ihren Schlachtruf oder ihren Mannschaftsspruch skandieren. Gefragt sind dabei Witz und Kreativität – und gerne auch die Hilfe des Trainers oder anderer Unterstützer. Bei der Gestaltung des Videos sind keine Grenzen gesetzt. Der gemeinsame Schlachtruf kann ebenso kurz vor dem Spieleinsatz in der Umkleidekabine inszeniert werden oder auch mit Fan-Unterstützung auf dem Platz.

Das Bewerbungsvideo muss spätestens bis zum 1. Juni 2017 per E-Mail an trikots@mainversand.de gesendet werden, natürlich mit vollständiger Absenderangabe und Namen des Vereins. Die Videos werden auf www.facebook.com/mainversand veröffentlicht.
Nach Ablauf der Teilnahmefrist entscheidet dann eine Jury aus Mitarbeitern von Mainversand und einem prominenten Fußballer über die Vergabe der Preise. Die zehn Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

Die Trikotsätze bestehen aus jeweils 10 Trikots, Hosen und Stutzen sowie einem Torwartpullover der Firma JAKO. Die Farben der Trikots mit dem Mainversand-Logo können frei gewählt werden. Das Logo ist auf dem Trikot vorne zu sehen, der Vereinsname mit der jeweiligen Spielernummer steht auf dem Rücken. Die zehn ausgewählten Vereine erhalten einen Gutschein, der beim Mainversand-Partner Sport Kurz in Heusenstamm gegen die Trikotsätze eingelöst werden kann.

MAINVERSAND sorgt dafür, dass jeden Tag über 100.000 Briefsendungen in den richtigen Briefkästen landen. Firmenkunden schätzen die Qualität und Zuverlässigkeit bei Abholung, Transport, Sortierung, Versand und Zustellung. Die MAINVERSAND GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg.
Mit insgesamt 1.700 Zustellern aus unserem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk wird eine pünktliche, zuverlässige und darüber hinaus auch kostengünstige Briefdienstleistung garantiert. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. MAINVERSAND ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.

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Neuer Kooperationspartner & neues Onlineformat an der SIBE

Die Post University in den USA unterstützt uns in der digitalen Lehre

Neuer Kooperationspartner & neues Onlineformat an der SIBE

Im Oktober 2015 ist erste Online-Studiengruppe in das neue M.A./MBA (USA)-Online-Studium an der SIBE gestartet. Dabei kooperiert die SIBE mit der amerikanischen Post University, mit der sie gemeinsam den Online-Studiengang durchführt. Die Kurse finden abwechselnd auf der Plattform der Post University und auf dem E-Campus der SIBE statt. Mit Abschluss des dual degree-Studiums erhalten die Studierenden nicht nur den Abschluss M.A. in General Management von der Steinbeis-Hochschule Berlin, sondern von der Post University auch den U.S.-amerikanischen MBA-Abschluss.

Mit der Post University hat die SIBE einen starken Partner im Bereich des Online-Studiums gewonnen, der bereits auf über zwanzig Jahre Erfahrung im Distance Learning zurückblicken kann und eine hohe akademische Reputation genießt. So hat der U.S. News & World Report“s im Jahr 2013 den Online-MBA-Studiengang der Post University unter die besten 100 Online-Programme gerankt. Durch die Kooperation mit der Post University gelingt es der SIBE den neuen Online-Studiengang von Anfang an in einer sehr hohen Qualität anzubieten.

Die Lehre an der Post University ist dem Student Focused Learning verpflichtet. Wie im Online-Studium an der SIBE werden auch an der Post University kleine Studiengruppen von um die 15 Studierenden gebildet. In wöchentlichen Diskussionen mit ihren Kommilitonen erarbeiten sich die Studierenden unter Anleitung des Dozenten den Lernstoff und wenden diesen praktisch an. Auf diese Weise ist das Online-Studium sowohl an der Post University als auch an der SIBE stark interaktiv.

In den Kursen an der Post University studieren die Teilnehmer des M.A/MBA-Studiengangs gemeinsam mit anderen Studierenden der Malcom Baldrige School of Business, das ist die Business School der Post University; ähnlich einem Auslandsstudienaufenthalt, nur eben online. Sie erwerben dort wichtige Fachkenntnisse des angewandten Managements, etwa in den Themen Finanzen, Marketing oder Strategie. In den Kursen an der SIBE geht es um die individuelle Kompetenzentwicklung des einzelnen Studierenden, wissenschaftliches Arbeiten, Management Analyse, Zukunftsmanagement und ganz besonders auch um ein Studienprojekt. Denn das SIBE-Ziel handlungskompetente Absolventen über ein „experience based curriculum“ hervorzubringen ist auch im M.A./MBA (USA) zentral. Als Teil des Studiums arbeiten die Studierenden deshalb kontinuierlich an realen unternehmerischen Herausforderungen, schreiben Studienarbeiten in Form von realen Analysen, Strategien und Praxislösungen und gleichzeitig systematisch ihr individuelles Stärkenprofil. So werden die Grundideen von MBA und M.A. Studiengängen in einem Programm verschmolzen und M.A./MBA (USA) Absolventen erlangen die Fähigkeit kreativ und innovativ über bestehendes Wissen hinaus für die Praxis relevant zu denken und sie „kriegen den Job-done“.

Die Post University und ihre Schools sind von der Commission on Institutions of Higher Education (CIHE) und der New England Association of Schools and Colleges (NEASC) als Universität akkreditiert. Die Malcolm Baldrige School of Business der Post University ist darüber hinaus vom Accreditation Council of Business Schools and Programs (ACBSP) akkreditiert.

Wie bei der SIBE, beschränkt sich auch an der Post University das Angebot nicht auf Online-Studiengänge. So werden zahlreiche Studiengänge auf dem Campus der Post University in Waterbury, Connecticut (USA) angeboten. Dort steht auch die alte Ulme, die das Logo der Post University ziert.

Ein einwöchiges Probeseminar kann unverbindlich & kostenfrei genutzt werden um SIBE, Post University & das M.A../MBA-Programm besser kennenzulernen!

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix und Stefanie Kisgen. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

Kontakt
School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
Gürtelstraße 29a
10247 Berlin
03049782220
flint@steinbeis-sibe.de
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Unter Strom: Mainversand setzt auf E-Mobilität

Unter Strom: Mainversand setzt auf E-Mobilität

(Bildquelle: @Christian Christes)

Stadtpolitische Ziele aktiv unterstützen: Der Frankfurter Zustelldienst Mainversand investiert in Nachhaltigkeit im Verkehr und ist ab sofort außer mit Fahrrädern auch mit sechs Elektrofahrzeugen unterwegs. Das Unternehmen hat vier Paxster-Kleintransporter und zwei Elektro Trolleys angeschafft, mit denen es Briefe im Rhein-Main-Gebiet zustellt. Die roten Fahrzeuge werden ausschließlich mit Strom betrieben und sind im Frankfurter Stadtgebiet bereits im Einsatz. Als Mainversand-Kunde profitiert auch die Frankfurter Verwaltung von der umweltfreundlichen Transportalternative.

Der rote Paxster, hergestellt in Norwegen, ist bis zu 45 km/h schnell und kann 200 Kilogramm Fracht aufnehmen. Neben seiner umweltfreundlichen Betriebsweise hat er weitere Vorteile: „Der Paxster ist einfach und schnell zu beladen und ideal im Stadtverkehr, da er wendiger ist als ein Auto“, erzählt Hans-Peter Petto. Und was ebenfalls der Umwelt zugutekommt: „Er fährt nahezu geräuschlos.“ Bald soll das rote Kastenfahrzeug auch im Taunus unterwegs sein. Bei einer Reichweite von rund 90 Kilometern sei der Paxster für Randbezirke geradezu prädestiniert, meint Petto. Und wintertauglich ist er auch: Damit die Zusteller nicht frieren müssen, wurden die Fahrzeuge extra mit beheizbaren Lenkrädern bestellt. Begeistert vom Paxster zeigte sich auch Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Markus Frank, der das Fahrzeug selbst testete: „Der Paxster ist ein wunderbares Beispiel dafür zu zeigen, dass Elektromobilität in Frankfurt möglich ist.“

Die MAINVERSAND GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Mit insgesamt 1.700 Zustellern aus unserem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk wird eine pünktliche, zuverlässige und darüber hinaus auch kostengünstige Briefdienstleistung garantiert. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. MAINVERSAND ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.

Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur. Mit Gründung der MAINVERSAND GmbH sind die Kunden und etwa 200 Mitarbeiter der ehemaligen Postcon Frankfurt in das neue Unternehmen übernommen worden.

MAINVERSAND sorgt dafür, dass jeden Tag über 100.000 Briefsendungen in den richtigen Briefkästen landen. Firmenkunden schätzen die Qualität und Zuverlässigkeit bei Abholung, Transport, Sortierung, Versand und Zustellung.

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Hellerhofstraße 2–4
60327 Frankfurt am Main
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