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Top-10 der Städte: Dresden bei den Kurzurlaubern auf Platz eins

Top-10 der Städte: Dresden bei den Kurzurlaubern auf Platz eins

(Mynewsdesk) In welche deutsche Stadt reisen die Kurzurlauber am liebsten? Die Antwort heißt Dresden. Zu diesem Ergebnis kommt Kurzurlaub.de, die Nummer eins für Kurzreisen im Bundesgebiet. Im Jahr 2017 ist es den Hotels der sächsischen Landeshauptstadt gelungen, beim Markführer 3,69 Prozent aller Buchungen auf sich zu vereinen. Damit liegt Dresden im Vergleich der Städte vor Hamburg (2,93 Prozent) und Berlin (2,47 Prozent) auf Platz eins.

„Dresden trägt nicht umsonst den Beinamen Elbflorenz“, weiß Anne Wagner von Kurzurlaub.de. Die Reise-Expertin für das Bundesland Sachsen fährt fort: „Die Perle an der Elbe verführt ihre Gäste zu jeder Jahreszeit mit barocker Pracht, kulturellen Großereignissen und Kunstschätzen aus allen Teilen der Welt.“

Ebenfalls weit oben in der Gunst der Kurzurlauber steht Leipzig. Die größte Stadt im Freistaat Sachsen belegt bei den Buchungen den vierten Rang. Auf Position fünf folgt die Hansestadt Rostock.

Auf den Plätzen sechs bis zehn gibt es einige Überraschungen. Hier finden sich Lahnstein (Rheinland-Pfalz), Wernigerode (Harz), Bad Salzuflen (Lippe), Blankenburg (Harz) und Potsdam wieder.

„Ein umfangreiches Sightseeing-Angebot spielt beim Städtetourismus nach wie vor eine große Rolle“, bewertet Wagner die Situation. „Doch der Erholungsfaktor wird offensichtlich immer wichtiger.“

Obwohl die Anzahl der Dresden-Buchungen im Vergleich zum Jahr 2016 um 29,16 Prozent gestiegen ist, gab es in der Reihenfolge der Top-Reiseziele auf den ersten vier Positionen in Deutschland keine Veränderungen. Wagner: „Rostock, Wernigerode, Blankenburg und Potsdam waren im Vorjahr noch nicht in den Top-10 der Kurzurlaub.de-Buchungen vertreten und haben 2017 den Sprung auf die ersten zehn Plätze geschafft.“

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Potsdam: Live-Übertragung aus der russischen Kirche des Heiligen Alexander Newski

Potsdam: Live-Übertragung aus der russischen Kirche des Heiligen Alexander Newski

Potsdam: Live-Übertragung aus der russischen Kirche des Heiligen Alexander Newski

Seine Heiligkeit Patriarch Kyrill I. von Moskau und der ganzen Rus tut es – als Vorsteher der Russisch-Orthodoxen Kirche in der Basilius-Kathedrale von Moskau (Russische Föderation), Pontifex Papst Franziskus als Bischof von Rom und Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche tut es ebenfalls im Petersdom (Vatikanstaat) und auch Erzpriester Anatolij Koljada (Vater Anatolij, Batjuschka) tut es als Gemeindevorsteher der russisch-orthodoxen Alexander-Newski-Gedächtniskirche (Deutschland, Brandenburg) – sie alle übertragen ihren segensreichen Gottesdienst live im Internet.

Hintergrund der Live-Übertragung aus der der russisch-orthodoxen Alexander-Newski-Gedächtniskirche in Potsdam ist, bettlägerige oder auch weit entfernte Gläubige, für welche der Weg ohne große Strapazen in den Gottesdienst nicht möglich ist, die virtuelle Teilnahme am Gottesdienst zu ermöglichen.

Die russisch-orthodoxe Alexander-Newski-Gedächtniskirche auf dem Kapellenberg im Norden Potsdams wurde auf Anordnung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. zwischen 1826 und 1829 für die aus Russland stammenden Soldaten des Sängerchors der russischen Kolonie Alexandrowka errichtet. Als Zeichen der engen Beziehungen zwischen Preußen und Russland, entstand ein sakrales Gebäude im altrussischen Baustil nach Entwürfen des Sankt Petersburger Hofarchitekten Wassili Petrowitsch Stassow, dem Karl Friedrich Schinkel Stilelemente der klassizistischen Architektur hinzufügte. Zum Gedenken an den 1825 verstorbenen Zar Alexander I. wurde die Kirche nach dessen Namenspatron, dem im 16. Jahrhundert heiliggesprochenen russischen Fürsten Alexander Jaroslawitsch Newski benannt.

Die Alexander-Newski-Gedächtniskirche ist das älteste russisch-orthodoxe Kirchengebäude in Westeuropa nach dem Vorbild altrussischer Baukunst und ein Beispiel des frühen russischen Historismus. Als Teil der Kolonie Alexandrowka steht die Kirche seit 1999 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO.

Den Gottesdienst zelebrieren in Potdam denn auch, jeweils seine Exzellenz Erzpriester Anatolij Koljada (Vater Anatolij, Batjuschka) und Diakon Daniil Koljada (Vater Daniil).

In Bezug von Live-Übertragungen gibt es hier, als Information zu benennen, im Wesentlichen zwei Formen: On Demand: Der Zuhörer / Zuschauer bestimmt den Zeitpunkt der Sendung (Mediatheken, Videoportale, Podcasts und weitere) durch Abruf des bereitgestellten Inhaltes.
Live-Streaming: Unabhängig von der Zahl der tatsächlichen Zuschauer oder Zuhörer geht der Video- oder Audiostream live auf Sendung – selbst, wenn der Inhalt vorproduziert ist. Einzig der Berichterstatter (in diesem Falle die Kirche) bestimmt Start und Ende des Streams. Der Zuschauer / Zuhörer kann das nicht von sich aus beeinflussen. Je nach Art und Umfang ist es ganz automatisch Rundfunk oder eben gerade noch nicht. Näheres regelt der Rundfunkstaatsvertrag (RStV).

Die Übertragung des Gottesdienstes aus der Alexander-Newski-Gedächtniskirche in Potsdam findet zum Gottesdienst jeweils am Sonntag und an kirchliche Festen statt. Hier sehen Sie die Zeiten des Gottesdienstes: http://r-o-k.de/2018_de.pdf

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10. DAK Firmenlauf Potsdam am Dienstag, 15. Mai 2018

Firmenlauf-Jubiläum – Rekord-Teilnahme erwartet

10. DAK Firmenlauf Potsdam am Dienstag, 15. Mai 2018

(NL/3421433892) Der Termin für den 10. DAK Firmenlauf Potsdam steht fest.

Die größte und sportlichste Netzwerkparty in Potsdam feiert in diesem Jahr Jubiläum und wird erstmals an einem Dienstag stattfinden! Am 15. Mai 2018 fällt um 19 Uhr der Startschuss vor der historischen Kulisse des Neuen Palais. Die Online-Anmeldung ist ab sofort möglich: http://www.firmenlauf-potsdam.de .

Frühes Anmelden sichert wie immer beste Konditionen!

Die Veranstalter erwarten zur zehnten Auflage ein Rekord-Teilnehmerfeld. „Im vergangenen Jahr konnten wir ein wirklich tolles Lauf- und Netzwerkfest vor der erhebenden Kulisse des Neuen Palais feiern. Diese Stimmung und diese Bilder haben die mehr als 3.000 Firmenläufer mitgenommen und in ihre Firmen getragen. Die Jubiläums-Ausgabe des DAK Firmenlaufes wird erneut auf der Mopke-Fläche stattfinden, sagte Veranstalter Conrad Kebelmann, Die Sportmacher GmbH.

Veranstaltungsgelände und Laufstrecke haben noch Kapazitäten, so dass das Teilnehmer-Limit auf 5.000 festgesetzt werden konnte. „Wir wollen dieser Marke möglichst nah kommen und hoffen dabei erneut auf den Wettergott, der sich im letzten Jahr eindeutig als Firmenläufer geoutet hat“, so Kebelmann weiter.

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des DAK Firmenlauf Potsdam

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es schon 40.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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Potsdam: Gemeinde der Russisch-Orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij

Potsdam: Gemeinde der Russisch-Orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij

Potsdam: Gemeinde der Russisch-Orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij

Während die meisten Christen Heiligabend und Weihnachten jeweils am 24. und 25. Dezember feiern, begehen zahlreiche orthodoxe Kirchen Christi Geburt erst am 6. und 7. Januar 2018. Das liegt daran, dass sie das Fest nach einem älteren Kalender berechnen. Einige orthodoxe Gemeinden, darunter etwa die griechische, übernahmen den „neuen“ gregorianischen Kalender, der in Europa seit 1582 benutzt wird.

40 Tage lang dauert in Russland vor Weihnachten die Fastenzeit. Denn die Gläubigen sollen ihre Körper reinigen, um die Menschwerdung Christi angemessen feiern zu können. In dieser Zeit ist der Verzehr von tierischen Produkten untersagt: Fleisch und Wurstwaren, Milch und Milchprodukte sowie Eier. Montags, mittwochs und freitags darf erst nach der Abendmesse gegessen werden. Dabei sollen Fisch, Öl und Wein möglichst gemieden werden. Am 6. Januar, dem „Sochelnik“, wie der Heilige Abend auf Russisch heißt, wird gar nichts gegessen, bis der erste Stern am Himmel erstrahlt. Danach zünden die Gläubigen eine Kerze an, stellen sie ins Fenster und bereiten sich mit Liedern und Gebeten auf den abendlichen Weihnachtsgottesdienst vor.

Auch in Potsdam feiern die Gläubigen der Gemeinde der Russisch-Orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij zu Potsdam, welche zum Moskauer Patriarchat in der Berliner Diözese gehört und eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R) ist, das heilige Weihnachtsfest.

Erzpriester Anatolij Koljada – Vater Anatolij, liebevoll von den Gläubigen Batjuschka Anatolij genannt, versammelt dazu seine gläubigen Schäfchen am Sonntag, den 07. Januar 2018 um 10:00 Uhr zum Hochfest Christi Geburt mit einer göttlichen Liturgie, in der Kirche des heiligen Alexander Newskij aus dem legendären Potsdam Kapellenberg. In der Potsdamer Kirche finden jeden Samstag (17.00 Uhr) und jeden Sonntag (10.00 Uhr) Gottesdienste statt, manchmal auch während der Woche zu besonderen Festen.

Hierzu wurde die Weihnachtsbotschaft des Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus Kirill an die Oberhirten, Hirten, Diakone, Mönche und alle treuen Kinder der Russischen Orthodoxen Kirche verkündet.

Im Herrn geliebte Oberhirten, hochwürdige Presbyter und Diakone, gottliebende Mönche und Nonnen, liebe Brüder und Schwestern! Herzlich gratuliere ich euch allen zum großen Christfest: zum Fest der Herzlich gratuliere ich euch allen zum großen Christfest: zum Fest der Geburt unseres Herrn und Heilands Jesus Christus im Fleisch vom Heiligen Geist und der allreinen Jungfrau Maria. Heute rufen wir alle Menschen auf, mit der Kirche zusammen den Schöpfer und Erschaffer mit den Worten zu preisen: „Singe dem Herrn alle Erde“ (1. Hirmos des Weihnachtkanons).

Der allgütige Gott, der seine Schöpfung liebt, sendet seinen Eingeborenen Sohn – den lang erwarteten Messias, damit er das Werk unserer Erlösung vollbringt. Der Sohn Gottes, der in des Vaters Schoß ist (Joh 1, 18), wird zum Menschensohn und kommt in unsere Welt, um uns durch sein Blut von der Sünde zu retten, damit der Stachel des Todes den Menschen nicht mehr ängstigt.

Wir wissen, dass die Magier, die sich vor Christus verneigten, ihm ihre Gaben brachten. Welche Gabe können wir dem göttlichen Lehrer bringen? Diejenige, um die er uns selbst bittet: „Gib mir, mein Sohn, dein Herz und lass deinen Augen meine Wege wohl gefallen“ (Spr 23, 26). Was heißt, das Herz zu geben? Das Herz ist das Symbol des Lebens. Wenn sein Schlagen aufhört, stirbt der Mensch. Das Herz Gott zu geben heißt, Ihm das Leben zu widmen. Dieses Widmen fordert von uns nicht, auf alles zu verzichten, was wir haben. Wir sind nur aufgerufen, aus dem Herzen dasjenige zu entfernen, was die göttliche Gegenwart in ihm verhindert. Wenn das eigene „Ich“ alle Gedanken dominiert, wenn es im Herzen keinen Platz für den Nächsten gibt, dann gibt es dort auch für den Herrn keinen Platz. Die Gegenwart des Nächsten im Herzen hängt vor allem von unserer Fähigkeit ab, den Schmerz eines anderen Menschen mitzufühlen und auf diesen durch Werke der Barmherzigkeit zu antworten.

Der Herr fordert von uns, seine Wege zu beobachten. Die Wege Gottes zu beobachten heißt, die göttliche Präsenz im eigenen Leben und in der menschlichen Geschichte zu sehen: sowohl die Erscheinungen der göttlichen Liebe als auch seines gerechten Zornes.

Das vergangene Jahr im Leben unseres Volkes war erfüllt von den Erinnerungen an die tragischen Geschehnisse des 20. Jahrhunderts und den Beginn der Glaubensverfolgungen. Wir erinnerten uns an die Großtaten der Neumärtyrer und Bekenner, die ihre Treue zu Christus standhaft bezeugten. Sogar in dieser für das Land bedrohlichen Zeit erwies uns der Herr seine Gnade: nach einer zweihundertjährigen aufgenötigten Unterbrechung wurde das Patriarchenamt im russischen Land wiederhergestellt und die Kirche bekam in der Person des heiligen Tichon in der schwierigen Zeit der Erprobungen einen weisen und mutigen Hirten, der zu ihrem Vorsteher gewählt wurde; durch seine eifrigen Gebete vor dem Altar des Allerhöchsten Schöpfers konnten unsere Kirche und das Volk durch die flammende Bewährungsprobe hindurchgehen.

Heutzutage erleben wir eine besondere Zeitspanne: die Trauer verschwindet nicht aus der Welt, jeden Tag hören wir von Kriegen und Kriegsgerüchten (Mt 24, 6). Wie viel Liebe Gottes wird aber auf das Menschengeschlecht ausgegossen! Die Welt existiert trotz der Kräfte des Übels und die menschliche Liebe, die Familienwerte existieren trotz der unglaublichen Anstrengungen, diese endgültig zu zerstören, zu schänden und zu entstellen. Der Glaube an Gott ist in den Herzen der allermeisten Menschen lebendig. Und unsere Kirche war, bleibt und wird immer der Treffpunkt mit Christus sein, trotz der Jahrzehnte der Verfolgungen der jüngsten Vergangenheit und das sich verstärkende Bestreben in der Gegenwart, ihre Autorität zu schädigen.

Wir glauben, dass die Völker der historischen Rus“ ihre geistige Einheit bewahren und erneuern, wenn sie durch die heutigen Prüfungen hindurchgehen, und dass sie werden materiell aufblühen und sozial verträglicher leben.

Die Geburt Christi ist das zentrale Ereignis der Menschheitsgeschichte. Die Menschen suchten Gott immer, aber der Erschaffer hat sich in aller für uns möglichen Fülle nur durch die Fleischwerdung seines Einzig geborenen Sohns offenbart. Er kommt auf die sündige Erde, um die Menschen des Wohlgefallens des himmlischen Vaters würdig zu machen und die feste Grundlage des Friedens zu legen, indem er das Gebot erließ: „Frieden lasse ich euch zurück, meinen Frieden gebe ich euch (Joh 14, 27).
Möge dieses Jahr für unser Volk, für die Völker der historischen Rus“ und für alle Völker der Erde ein Jahr des Friedens und Wohlergehens sein. Möge das in Bethlehem geborene Gotteskind uns helfen, die Hoffnung zu finden, die die Angst besiegt, und durch den Glauben die Kraft der göttlichen Liebe zu spüren, die das menschliche Leben umgestaltet. Amen.

Webseite der Gemeinde der Russisch-Orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij

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Potsdam: Mike Schubert – „Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber“

Potsdam: Mike Schubert - "Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber"

Mike Schubert – Bürger zu Wahl-Ambitionen: „Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber“

Ja es ist offiziell, Mike Schubert bewirbt sich als SPD-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Potsdam im Herbst 2018. Der Beigeordneter für Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung im Potsdamer Rathaus geht damit innerparteilich gegen den Finanzbeigeordneten Burkhard Exner ins Rennen. Und es gibt noch einen neuen Außenseiter-Bewerber bei der SPD.

Schubert hat seine Kampagne mit „Entschieden für Potsdam“ betitelt. In seinem Bewerbungsbrief schreibt er, dass ihn viel „Ermunterung und positive Reaktionen“ aus „Stadt, Partei und Rathaus“ dazu bewogen hätten, sich für eine Kandidatur zu entscheiden. Diese Unterstützung habe er nach seiner nur knappen Wahl zum Beigeordneten – er war im Juli 2016 erst im dritten Wahlgang und nur mit einer Stimme Mehrheit gewählt worden – nicht erwartet und „auch nicht erwarten dürfen“. Schubert selbst schreibt, er habe zeigen müssen, dass er den Wechsel vom Fraktionschef zum „bürgernah, verbindlich, lösungsorientiert und überparteilich“ agierenden Beigeordneten leisten könne. Er habe dafür „unzählige Gespräche geführt“, Vor-Ort-Termine gemacht, als erster Beigeordneter der Stadt eine regelmäßige Bürgersprechstunde eingeführt sowie Praxistage in der Verwaltung geschaffen, in der er Verantwortung für 800 Mitarbeiter des Geschäftsbereichs trage.

Als neuer Beigeordneter verantwortet Schubert weder die bisherige Kitabedarfsplanung – also die Zahl der vorhandenen Kitaplätze – noch die Absprachen mit den freien Trägern oder auch die Elternbeitragsordnung. Und genau hier liegt der Knackpunkt. Angesprochen auf die nach Bürgermeinung – durch die Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert verursacht – „katastrophalen Verhältnisse“ in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, mit Bezug auf über 200 fehlende Kita-Plätze, sagten Potsdamer Bürger klar und deutlich: „Regine Hildebrandt würde sich bei der Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert im Grabe umdrehen – diese beiden SPD Politiker sind im Potsdamer Rathaus so unnötig wie ein Haufen Scheiße am Schuh“.

Nun, in seiner Meinung ist der deutsche Bundesbürger – dank Artikel 5 des Grundgesetzes frei, vor allem – wenn es um mangelhafte Amtsführungen von Politikern gehen könnte, den Vätern des Grundgesetzes sei Dank.

Ob unter diesen Vorzeichen, die SPD geeignet ist, im Herbst 2018 – erneut den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam zu stellen, ist ebenso fraglich wie die Eignung der SPD in der Landesführung von Brandenburg. Kinder sind das soziale Grundgerüst eines jeden Staates, ob die SPD die on der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam verstanden hat, ist mehr als fraglich! In Bezug von MIke Schubert und der Wahl zum Potsdamer Oberbürgermeister, sagten deshalb auch Bürger in einer Umfrage: „…die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber!“

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Potsdam – Oberbürgermeister Jann Jakobs und der Hass der Bürger

Potsdam - Oberbürgermeister Jann Jakobs und der Hass der Bürger

Jann Jakobs und die traurigen Kinder von Potsdam

Jedes Jahr jährt er sich wieder, der Weltlehrertag – so auch am 5. Oktober 2017. Vor diesem Hintergrund erinnert die UNESCO an die Schlüsselrolle von Lehrkräften für eine hochwertige Bildung und nachhaltige Entwicklung. Wenn man das Wort Entwicklung in Bezug auf die Kinder in der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, näher betrachtet, dann versteht man warum Bürger Potsdam heute voller Hass von „ihrem“ Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) und seines Sozialdezernenten Mike Schubert (SPD) sprechen.

Allerdings bedarf es zum Thema des in Worten geschildert abgrundtiefen Hasses – gegen diese beiden SPD-Politiker eines Ausblicks auf die gefühlte Wut der Potsdamer Bürger. So ist Deutsche Tageszeitung in die Innenstadt von Potsdam ausgezogen und hat genauer nachgefragt, denn eigentlich ging es um die Frage: „Wissen Sie wann der Weltlehrertag ist?“ Sehr schnell kam von den Bürgern jedoch die Aussage: „… unsere Kinder sitzen zu Hause, weil Jann Jakobs und Mike Schubert, als SPD-Politiker seit Langem politisch unfähig sind Kinderbetreuungsplätze für unsere Kinder zu schaffen.“ Auf die Frage warum dies so sei sagte ein Bürger am heutigen Tage: „weil die rot-rot-grüne Stadtregierung in Potsdam und die rot-rote Landesregierung in Brandenburg – nicht fähig sind für die Kleinsten des Staates zu sorgen!“

Nach der jüngsten Ankündigung von Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) für millionenschwere Extra-Zuschüsse im unterfinanzierten Kitabereich gab es viel Lob aus der Stadt, allerdings muss festgestellt werden, dass Jakobs viel zu spät handelt, wobei auch hier der geflügelte Spruch greift, „besser zu spät als nie.“ Die Worte vom Chef der Fröbel-Gruppe Stefan Spieker, können denn fast schon wieder zynisch gesehen werden, hierbei sagte Spieker zu Mittel September 2017: „Wir sind hocherfreut über dieses Zeichen für eine familienfreundliche Politik“. Das diese „familienfreundliche Politik“ bis dato dafür sorgt, das viele Kinder keinen Kita-Platz haben, ist die politische Schande, welche die Potsdamer Bürger zum Weltkindertag veranlasste den sofortigen Rücktritt von Oberbürgermeister Jann Jakobs und Sozialdezernent Mike Schuber – beide SPD, zu fordern.

Dazu passt ins Bild, dass bis zum Jahr 2030nach aktueller Prognose 68,8 Millionen neue Lehrer benötigt werden, um Kindern weltweit eine qualitativ hochwertige Grund- und Sekundarschulbildung zu ermöglichen. Hierzu erklärte Walter Hirche, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission: „Bildung ist der Schlüssel zu persönlicher und gesellschaftlicher Entwicklung“.

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Potsdam: Bildungsminister Baaske tritt zurück – wann folgt Jann Jakobs?

Potsdam: Bildungsminister Baaske tritt zurück - wann folgt Jann Jakobs?

Potsdam: Bildungsminister Baaske tritt zurück – wann folgt Jann Jakobs?

Brandenburgs Bildungsminister Günter Baaske (SPD) ist von seinem Amt zurückgetreten. Der Minister habe seine Entscheidung am Dienstagmorgen der Potsdamer SPD-Fraktion mitgeteilt, sagte ein Ministeriumssprecher. Anlass der Entscheidung sind demnach angeblich: „private Gründe“.

Der 59-jährige Vater von vier Kindern hatte kürzlich geheiratet. Er war von 2009 bis 2014 Arbeits- und Sozialminister und wechselte dann ins Bildungsministerium. Sein Landtagsmandat will Baaske wie nicht anders von ihm zu erwarten behalten. In Brandenburg wird in zwei Jahren neu gewählt, wobei die SPD bei der jüngsten Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, erhebliche Verluste hinnehmen musste und vom Bürger in den aktuellen Umfragen abgestraft wird.

Baaskes Nachfolgerin wird laut Ministerium Britta Ernst (SPD), die frühere Bildungsministerin von Schleswig-Holstein. Die Ehefrau von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) war bis zur Abwahl der Regierung im Frühjahr zweieinhalb Jahre Bildungsministerin in Kiel.

Vermutet wird von Journalisten, dass der aktuelle Rücktritt von Baaske – mit der katastrophalen politischen Arbeit der SPD im Bundesland Brandenburg zusammenhängt, hier in Bezug massenhaft fehlender Betreuungsplätze für Kinder in Kindertagesstätten (Kita), dies vor allem in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, sowie im Bundesland Brandenburg.

Dass in diesem Zusammenhang der Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs, sowie dessen Sozialdezernent Mike Schubert, beide SPD, noch nicht von ihren Posten zurückgetreten sind, kann von Bürgern in Potsdam nicht nachvollzogen werden! Die Bürger in Potsdam fordern seit längerer Zeit den sofortigen Rücktritt von Jakobs und Schubert – http://www.deutschetageszeitung.de/politik/15719-weltkindertag-potsdam-b%C3%BCrger-fordern-r%C3%BCcktitt-von-jann-jakobs-spd.html

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Deutschland: Politik der Konservativ-Liberalen oder Neuwahl?

Deutschland: Politik der Konservativ-Liberalen oder Neuwahl?

Deutschland: Politik der Konservativ-Liberalen oder Neuwahl?

Die Wahl ist gelaufen, dass „Hauen und Stechen“ hat begonnen. Der Eine will nicht, die Anderen müssen und sollen, kurzum – das politische Postengeschacher im politischen Berlin ist in vollem Ganze!
Wenn sich ein Martin Schulz gekränkt durch eine katastrophale Wahlniederlage hinstellt und in Richtung von FDP und Grüne fabuliert: „Frau Merkel wird, um das Kanzleramt zu behalten, jede Konzession machen“, ist es verständlich , wenn ein Christian Lindner verbal kontert: „Ihnen wäre noch mehr Redezeit zu wünschen, um sich um Kopf und Kragen zu reden!“ Das Demokratieverständnis des Herrn Martin Schulz – Fehlanzeige! Für Gespräche bereit zu sein und dann zu entscheiden – so funktioniert Demokratie. Fazit: Armutszeugnis für die SPD! Sie hätten mit der „Demokratie-Einstellung“ unter 5 Prozent verdient, dann hätte Schulz nicht reden müssen… Wie Herr Schulz nach der Wahl reagiert hat, war zum Fremdschämen. Mit Frust lässt sich das nicht erklären oder gar entschuldigen – bräuchte Deutschland so einen „Kanzler“?

Das Schulz überdies die politische Unfähigkeit von SPD-Amtsträgern, wie dem Oberbürgermeister von Potsdam – Jann Jakobs und dessen Sozialdezernent Mike Schubert (beide SPD), in puncto massenhaft fehlender Kinderbetreuungsplätze / Kita – in der Landeshauptstadt von Brandenburg, Potsdam, unter den Partei-Teppich kehrte, ist für die Kleinsten im Lande bitter, zeigt aber das Plakate mit „Mut zur Gerechtigkeit“, hohle SPD-Phrasen sind.

Fest steht bei all dem Katzenjammer nach der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, Angela Merkel mit ihrer Union, sowie der SPD als Koalitionspartner, ist es in den vergangenen vier Jahren nicht im Ansatz gelungen, einer verunsicherten bundesdeutschen Bevölkerung die Sorge vor Kriminalität und Islamisierung zu nehmen. Deshalb bräuchte die Bundesrepublik Deutschland ein Integrationsministerium, aber die FDP will eine Digitalisierungs-Ministerium. Und wie geht es aber jetzt weiter? Kanzlerin Merkel schloss eine Minderheitenregierung aus – und geht davon aus, bis Weihnachten eine stabile Regierung gebildet zu haben, weshalb sie nach der Wahl sagte: „..in der Ruhe liegt die Kraft.“ Angela Merkel komme wieder in die Nähe ihres ersten Wahl-Ergebnisses von 2005: 35,2 Prozent, gelingt ihr kein Neuanfang in einer GroKo (Großen Koalition), bleibt ihr nur der Machtrettungsanker in Jamaika-Form – aus Union, FDP und Bündnis 90/Die Grünen.

Im Bundestag wird es in puncto Demokratie ohnehin einiges an Neuem geben, zwar wird der Sitzplan noch kompliziert, weil von den etablierten Parteien niemand neben den AfD-Abgeordneten Platz nehmen möchte – dies lässt erahnen, die deutsche „Demokratie“ bekommt innerhalb der „westlichen Wertegemeinschaft“ ganz neue „Wesenszüge“.

Das „Zinnsoldatin“ von der Leyen im Fernsehen, bei „Mutti“ Merkel den Satrap gibt und katzbuckelt: „Ich erlebe international, welche Hochachtung sie genießt – mit diesem Pfund sollten wir wuchern“, kommentieren Bürger vor dem Berliner Brandenburger Tor mit den Worten: „…je mehr von der Leyen schleimt, desto größer ist die Chance das sie nicht das „volle Vertrauen der Kanzlerin genießt“ und erneut Bundesverteidigungsministerin wird, auch wenn sie dort von Tuten und Blasen, samt militärischer Führungsqualitäten – keinerlei Ahnung hat“ zeigt, dass die Gräben innerhalb des deutschen Landes sind tief.

Wer wird auf der Strecke bleiben? „Unter der Marke von 23 Prozent werde auch ein „Kurzzeit-Gottkanzler“ beten müssen“, schrieben Journalisten noch vor der Wahl, es wird sich zeigen, wie sehr Schulz an der Parteibasis „verbrannt“ ist. Bei der Linkspartei gilt Dietmar Bartsch als Wackelkandidat, der Mann ist zwar eloquent, aber innerhalb der Partei dürfte er für diese empfindliche Niederlage der Linken stehen, welche vor allem zusammen mit der SPD im Bundesland Brandenburg gemeinsam abgewirtschaftet hat und fette Prozent-Pfründe zuletzt beim Volk – nicht nur durch eine unfähige gemeinsame Politik in Potsdamer Rathaus verspielte.

Am Ende allen, dessen steht fest, geht keine GroKo und klappt es nicht mit Jamaika, blieben nur zwei Möglichkeiten: Eine Minderheitsregierung, die Angela Merkel nicht machen wird – und Neuwahlen. Dabei gibt es gleich mehrere thematische Sprengfallen bei einer möglichen Jamaika Koalition. Die CSU hat nächstes Jahr Landtagswahlen in Bayern und wird an der Obergrenze für Flüchtlinge festhalten, aber das ist keine Option für die Grünen.“ Weitere Knackpunkte seien: Die Verhandlungen zum Kohleausstieg und das Verbot des Verbrennungsmotors.

Zu guter Letzt zerlegt sich die Alternative für Deutschland (AfD) nur einen Tag nach der Wahl, denn AfD-Chefin Frauke Petry wird nicht der Fraktion ihrer Partei im Bundestag angehören. Diese politische Bombe ließ sie in der Bundespressekonferenz platzen, eine dreiste Frechheit nach dem Motto: „Zeigt her eure Füßchen, zeigt her eure Schuh und sehet den fleißigen Waschfrauen zu …! Zu diesem unsäglichen „Petry-Heil-Spiel“ von Frau Petry, trifft Andre Poggenburg, Mitglied des AfD Bundesvorstands den richtigen Ton und sagt: „Der Schaden, den Frau Petry angerichtet hat, ist enorm, der entstandene Ansehensverlust groß. Frauke Petry fährt schon länger eine eigene Agenda. Es wäre konsequent, wenn sie einem Parteiausschlussverfahren zuvorkommt und jetzt selbst die AfD verlässt.“
Vor diesem Hintergrund kann der großartige Wahlsieg der AfD bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, mit satten 13 Prozent, die Stimmenmehrheit in Sachsen, der politische Platz zwei in Ostdeutschland, fast schon als Pyrrhussieg gelten, weshalb es denn für Gauland und Weidel heißen dürfte: „kein Welpenschutz in der Politik“ – so bitter das klingt.

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SPD: Schulz erklärt die Große Koalition für beendet – Auf nach Würselen?

SPD: Schulz erklärt die Große Koalition für beendet - Auf nach Würselen?

Martin Schulz und SPD vom Wähler abgestraft – Ausblick nach Potsdam?

Er war DER Hoffnungsträger seiner Partei, man glaubte fast er sei der neue politische Messias in Deutschland – am Ende, nach der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag – ist mehr als kläglich, fast schon jämmerlich (20,7%).
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die große Koalition offiziell für beendet erklärt! „Mit dem heutigen Abend endet die Zusammenarbeit mit der CDU/CSU“ (33%), sagte Schulz am Sonntagabend in Berlin.

Schulz kündigte dementsprechend an, trotz des aktuellen Wahlergebnis Vorsitzender der SPD bleiben zu wollen, was viele Wähler in Umfragen auf den Straßen der deutschen Hauptstadt Berlin – für unangebracht halten und sagen: „Martin Schulz soll mal wieder nach Würselen gehen, da gehört er hin!“
Schulz aber kolportiert in einem aktuellen Interview, er sehe sich „in der Verpflichtung“, den weiteren Prozess der Partei als Vorsitzender gestalten zu wollen.

Den Einzug der AfD (13%) in den Bundestag als drittstärkste Partei bezeichnete Schulz als eine „Zäsur“, über die kein Demokrat einfach hinweggehen könne. Das allerdings auch die politische Unfähigkeit von SPD-Amtsträgern, wie dem Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs und dessen Sozialdezernent Mike Schubert (beide SPD), in puncto massenhaft fehlender Kinderbetreuungsplätze / Kita – in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, unter anderem für ein derart katastrophales Wahlergebnis gesorgt haben dürften, ließ Schulz unerwähnt! Die SPD hatte mit rund 20 Prozent eine historische Niederlage kassiert, was auch ein Ausblick auf die Wahl zum Brandenburger Landtag, oder der Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Potsdam, welche im Herbst 2018 stattfindet, sein könnte?
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Weltkindertag: Potsdam – Bürger fordern Rücktritt von Jann Jakobs – SPD

Weltkindertag: Potsdam - Bürger fordern Rücktritt von Jann Jakobs - SPD

Jann Jakobs SPD – Rücktrittsforderungen

Das Motto des diesjährigen Weltkindertages am heutigen 20. September 2017 lautet: „Kindern eine Stimme geben!“. Mit Bezug auf über 200 fehlende Kita-Plätze in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, sagten Potsdamer Bürger bereits zur Mitte dieses Jahres, klar und deutlich: „Regine Hildebrandt würde sich bei der Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert im Grabe umdrehen – diese beiden SPD Politiker sind im Potsdamer Rathaus so unnötig wie ein Haufen Scheiße am Schuh“. Verantwortlich für die aktuelle Kita-Misere in Potsdam – sind durch politische Fehlplanungen, die SPD Politiker Jann Jakobs und Mike Schubert. Unter diesen Vorzeichen, dürfte die SPD nicht im Ansatz geeignet sein, weiterhin die politische Verantwortung in Brandenburg, oder in der Bundesrepublik Deutschland zu tragen.
Kinder sind das soziale Grundgerüst eines jeden Staates, weshalb den Eltern von Kindern in Potsdam, vor dem Hintergrund massenhaft fehlender Kita-Plätze – sich bei der anstehenden Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, am 24. September 2017 – sofern sie die SPD wählen wollen, den geflügelter Spruch vor Augen halten sollten: „…die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber“ (Anm.d.Red.).
Gebührenfreie Bildung von der Kita bis zum Masterstudium fordert die SPD. Deshalb sollen Kita-Gebühren schrittweise abgeschafft, ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung eingeführt werden, dass all dies offenbar nur hohle, volksverdummende Wahlphrasen sind, zeigt das aktuelle Beispiel aus der brandenburgischen Landeshauptstadt, mit dem von etlichen Bürgern in Potsdam verhassten Oberbürgermeister, Jann Jakobs.

Zum heutigen Weltkindertag ruft vor diesem Hintergrund das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland dazu auf, mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Deutschland zu schaffen. Trotzdem sind viele Familien mit Kindern in Deutschland von Armut bedroht, dies nicht nur wegen fehlender Kita-Plätze! Nach Meinung von Deutsche Tageszeitung ist es geradezu erschreckend, dass das Thema Kinderarmut von den etablierten Parteien zur anstehenden Bundestagswahl so gut wie nicht behandelt werde – dabei sind die Auswirkungen dramatisch. Armut sei gerade für Kinder und Jugendliche „enorm deprimierend, demütigend und erniedrigend“. Wenn eine Mutter wie es bei Familien in finanzieller Not öfter vorkommt, hofft, dass ihr Kind nicht zum Geburtstag eines anderen Kindes eingeladen wird, weil man ja ein Geschenk für das Geburtstagskind kaufen müsste, ist dies genauso beschämend, als wenn Kinder auf dem Schulhof im Winter mit Sommersachen stehen und von Mitschülern ausgelacht werden.

Eltern, die im Inland wohnen und unbeschränkt steuerpflichtig sind, erhalten nach dem Einkommensteuergesetz (EStG) Kindergeld als Steuervergütung. Es wird einkommensunabhängig gezahlt, ist allerdings nach der Zahl der Kinder gestaffelt. Zum 1. Januar 2017 ist zuletzt eine Erhöhung des Kindergeldes erfolgt. Derzeit wird Kindergeld in Deutschland für rund 17 Millionen Kinder gezahlt, vergessen wird hierbei – Familien welche Hartz IV beziehen erhalten kein Kindergeld, weil ihnen dies auf die Transferleistungen angerechnet wird.

Alleinerziehende machen einen wesentlichen Bestandteil der Familien in Deutschland aus: Von den rund 8,1 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern in Deutschland sind knapp 20 Prozent alleinerziehende Eltern. In neun von zehn Fällen ist der alleinerziehende Elternteil die Mutter. Um sie gezielt zu unterstützen, können alleinerziehende Steuerpflichtige den sogenannten Entlastungsbetrag steuerlich geltend machen. Der Entlastungsbetrag wurde zuletzt zum 1. Januar 2015 von 1.308 Euro auf 1.908 Euro angehoben. Zusätzlich wurde eine Staffelung von 240 Euro pro Kind ab dem zweiten Kind neu eingeführt.

Vor all diesen Hintergründen, sowie vor dem Aspekt der Kinderarmut und gerade mit Blick auf soziale Benachteiligung, ist es ist schon eine moralische Dreistigkeit, wenn die politischen Verantwortlichen einer Landeshauptstadt – wie Potsdam, in diesem Falle Jann Jakobs (SPD) und dessen Sozialdezernent Mike Schubert (SPD), nicht in der Lage sind, für ausreichend Kinderbetreuungsplätze zu sorgen! Derartige Politiker haben nach Ansicht von Deutsche Tageszeitung, ebenso wie die Partei welche sie vertreten, jedes moralische Recht auf Teilnahme an einer Wahl verloren…

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