Tag Archives: prädiktive Analytik

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Info-Tech Research Group kürt BOARD International zum Sieger im Business Intelligence Vendor Landscape Report

Auch die Analysten von Software Advice stufen BOARD in ihrem kürzlich erschienenen Report als Leader ein

Bad Homburg, 14. Juni 2017 – BOARD, führender Softwareanbieter einer All-in-One-Plattform für Business Intelligence, Performance Management und Advanced Analytics, ist vom globalen Analystenhaus Info-Tech Research Group als Champion im Bereich Enterprise Business Intelligence ausgezeichnet worden. Neben der Platzierung von BOARD als Champion für Enterprise Business Intelligence weist der jährliche BI Vendors Landscape die BOARD Plattform auch im Markt für mitelständische Unternehmen als Leader für Business Intelligence und Business Analytics aus.

Die Vendors Landscape Reports der Info-Tech Research Group zeichnen herausragende Anbieter im Technologiemarkt aus. Die Analysten legen großen Wert auf Produktangebot und Produktstrategie der Anbieter für den Enterprise Markt. Sie beurteilen vor allem den Beitrag, den führende Unternehmen in ihrem Marktbereich leisten. In seinem BI Vendor Landscape Report konzentriert sich die Info-Tech Research Group auf 15 führende Anbieter mit besonders leistungsfähiger Plattform, einer starken Marktpräsenz sowie hoher Reputation bei großen und mittleren Unternehmen.

„BOARD ist eine sehr gute Wahl, wenn Sie nach einer All-in-One-Lösung für Corporate Performance Management, Business Intelligence und Analytics suchen“, empfiehlt der Info-Tech Research Group Report. Die Info-Tech Research Group rät Nutzern, die Vendor Landscape Reports bei der Auswahl und Umsetzung der Business Intelligence und Analytics Lösungen zu verwenden.

Giovanni Grossi, CEO und Gründer von BOARD, fügt hinzu: „Dies ist der zweite Analystenreport innerhalb kurzer Zeit, der BOARD als Branchenleader positioniert. Wir freuen uns natürlich über die Anerkennung und sind stolz darauf, dass die Analysten die besondere Leistungsfähigkeit unserer auf einer durchgehenden Architektur basierenden All-in-One-Plattform für BI, Performance Management und Predictive Alalytics so hoch einschätzen.“ Auch das weltweit anerkannte Analystenhaus Software Advice hat BOARD in ihrem kürzlich erschienenen FrontRunners Report als „Leader“ eingestuft.

Der komplette Info-Tech BI Vendors Landscape Report kann hier heruntergeladen werden.

Über Info-Tech Research Group:

Mit über 30.000 zahlenden Mitgliedern weltweit ist die Info-Tech Research Group (www.infotech.com) führend in der Bereitstellung taktischer und praktischer Informationstechnologieforschung und -analyse. Die Info-Tech Research Group bietet seit 18 Jahren qualitativ hochwerte Forschungs- und Analyseergebnisse und ist Nordamerikas am schnellsten wachsendes Full-Service-IT-Analystenhaus.

BOARD ist die #1 Entscheidungsplattform für Unternehmen aller Größen. Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Predictive Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen, programmierfreien Plattform zu realisieren. Mit der BOARD-Plattform erhalten Unternehmen eine einzige, akkurate und vollständige Sicht auf Unternehmensinformationen und die volle Leistungskontrolle über die gesamte Organisation, von Strategiefestlegung bis hin zur operativen Durchführung. Dank des programmierfreien Toolkit-Ansatzes konnten weltweit agierende Konzerne wie H&M, KPMG, DHL, Mitsubishi, NEC, Puma, Rolls-Royce und Siemens eine End-to-End-Entscheidungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden gewesen wären. Mit Headquarter in Chiasso, Schweiz, sowie Boston, USA, 21 Niederlassungen und einem globalen Reseller-Netzwerk, ist BOARD International weltweit vertreten. BOARD wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.

Kontakt
BOARD Deutschland GmbH
Maria Peschek
Schaberweg 28
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
+49 6172 17117- 0
+49 6172 17117-70
marketing@board.de
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UniCredit stärkt Kundenbindung mit Big Data-Analytik von FICO

München, 16. Dezember 2014 – FICO, ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, hat UniCredit, Italiens größte Bank, als Kunden gewonnen. Das Finanzinstitut wird künftig Big Data-Analysen durchführen und dabei Technologien der Plattform FICO Solutions Stack einsetzen. Mit diesen Analytik-Tools möchte UniCredit künftig das Entscheidungsmanagement bei Verbraucherkrediten verbessern und die Kapitalstruktur optimieren. Die Bank strebt dadurch eine deutlich höhere Profitabilität bei Krediten an Privatpersonen an.

FICO Decision Optimizer versetzt UniCredit in die Lage, Angebote und Bedingungen für persönliche Kredite so auszuwählen, dass sie einerseits der Bank mehr Umsatz bringen, andererseits aber beim Kunden auf hohe Akzeptanz stoßen – für eine dauerhafte Kundenbindung. Diese Entscheidungen werden dann in das Business Rules Management System FICO Blaze Advisor eingespeist, das die Bank als zentrale Entscheidungsebene für die Kreditvergabe und die Verwaltung persönlicher Kredite, Kreditkarten und kleiner Unternehmenskredite einsetzt.

Die Implementierung ist im ersten Schritt für den italienischen Markt vorgesehen. UniCredit hat die Lösungen FICO Decision Optimizer und FICO Blaze Advisor jedoch für das gesamte Privatkundengeschäft, das die Bank über 20 Länderorganisationen in 50 Märkten betreibt, lizenziert. „Wir zentralisieren unsere Kreditentscheidungen, um für jede Entscheidung, die wir treffen, ein Best Practice-Beispiel zu haben“, sagt Ivan Cavinato, Head of Credit Risk Management bei Uni Credit. „FICO hat uns mit seiner enormen Erfahrung im Bereich Kreditoptimierung überzeugt – und mit der Akquisition von Big Data-Technologien. Dies ergänzt unsere strategischen Investitionen in Big Data optimal, um so die Bedürfnisse und Risiken unserer Kunden besser zu verstehen.“

„UniCredit geht bei der technologie-getriebenen „Revolution“ im Kreditwesen voran. Sie wird die Profitabilität verbessern und gleichzeitig mehr Kreditvergaben an zahlungsfähige Kunden ermöglichen“, sagt Hayley Kershaw, General Manager für die Region EMEA bei FICO. „Davon profitieren die Bank, ihre Kunden und die Wirtschaft gleichermaßen.“

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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FICO unter Top 25 der weltgrößten Technologie-Anbieter

American Banker und BAI listen FICO in der Top 25 der weltgrößten Technologie-Anbieter für den Finanzsektor

München, 12. Dezember 2014 – FICO , ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, ist zu einem der Top-25-Technologie-Anbieter für den Finanzsektor in der FinTech Forward 100-Liste 2014 ernannt wurden. Die Liste wird gemeinsam vom US-Fachmagazin American Banker und dem Bank Administration Institute erstellt und wurde während der BAI Retail Delivery-Konferenz in Chicago veröffentlicht.

„FICO wurde dieses Jahr zum elften Mal in Folge als eines der Top-100-Unternehmen gelistet“, freut sich Stuart Wells, Chief Technology Officer bei FICO. „Die erneute Anerkennung durch American Banker und BAI beweist die hohe Qualität unserer Produkte und unseres Teams im Finanzdienstleistungsmarkt.“

FinTech Forward vereint die Ressourcen der beiden führenden Informations- und Bildungsorganisationen des Kreditwesens in den Bereichen Forschung, Medien und Veranstaltungen – und deren engagiertes und einflussreiches Publikum. American Banker ist die führende Quelle für Experten aus den Bereichen Kreditwesen und Finanzdienstleistung. Das Magazin liefert Informationen und Analysen, Forschungsergebnisse, Marketingdienstleistungen und informiert über Veranstaltungen. Das Bank Administration Institute ist für die Finanzdienstleistungsbranche die Plattform für hochaktuelle Informationen und Einblicke, die Innovationen ermöglichen und dabei helfen, sich in einem kontinuierlich weiterentwickelnden Markt zu behaupten.

Die gesamte FinTech Forward-Liste ist abrufbar unter http://www.americanbanker.com/fintech-forward .

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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Studie von FICO zeigt: Wohlstandslücke ist zunehmend ein Risiko für das Finanzsystem

Weiteres Ergebnis: Arbeitslosigkeit ist größtes Risiko für Verbraucherkredite

München, 09. Dezember 2014 – Die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich ist für sechs von zehn Risikoexperten nordamerikanischer Banken ein ernstzunehmendes Problem. Das ergibt die letzte vierteljährliche Umfrage unter Bankrisikomanagern in den USA und Kanada im Auftrag von FICO , einem führenden Anbieter von Predictive Analytics und Decision Management Software. Im Rahmen der Umfrage stimmten 62 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass die Wohlstandslücke zunehmend eine Gefahr für das Finanzsystem Nordamerikas darstellt.

„Die Wirtschaft in Nordamerika ist primär von einer breiten Konsumentenaktivität geprägt. Deshalb ist es sinnvoll, die Konzentration von Reichtum durch Bankrisikomanager kritisch betrachten zu lassen“, sagt Dr. Andrew Jennings, Chief Analytics Officer bei FICO und Leiter der Forschungsabteilung FICO Labs. „Die gleichen Bedenken spiegeln sich auf globaler Ebene in einem Bericht der Credit Suisse wieder. Hier fand man heraus, dass viele Indikatoren der Ungleichverteilung ein Niveau erreichen, das in sozialer oder politischer Instabilität enden könnte.“ Phillip Sertel, Senior Director Central & Eastern Europe and the Middle East, ergänzt: „In Deutschland sind die Extreme nicht so ausgeprägt wie in den USA, aber auch hierzulande geht die Entwicklung in eine ähnliche Richtung. Deswegen sollten sich auch deutsche Banken zumindest in Szenarien mit diesen Risiken beschäftigen.“

Werden wir desensibilisiert gegenüber den Risiken von überfälligen Studentenkrediten?
Zum ersten Mal in vier Jahren erwartet eine Mehrheit von 59 Prozent der Befragten, dass überfällige Studentenkredite in den nächsten sechs Monaten weniger werden. Dagegen erwarten nur 41 Prozent eine Zunahme bei überfälligen Forderungen. Damit sind die Ergebnisse der aktuellen Befragung weniger pessimistisch in Bezug auf Studentenkredite als je zuvor. „Diese Meinungen können auf verschiedene Art und Weise interpretiert werden“, so Phillip Sertel. „Manche Kreditgeber meinen, dass es nicht schlimmer werden kann, auch wenn der Ausblick nicht rosig ist. Aber andere glauben, dass die Wirtschaft sich schließlich bis zu einem Punkt erholt hat, der es mehr Menschen erlaubt, ihre Studentenkredite zu bedienen. Es bleibt interessant zu sehen, ob sich die Meinungen der aktuellen Umfrage als Irrtum herausstellen oder einen neuen Trend einleiten.“

Die Umfrage führte die Professional Risk Managers“ International Association (PRMIA) im Auftrag von FICO durch. Dabei wurden die Bankrisikomanager auch zu den Risiken im Bereich Verbraucherkredite befragt. Die häufigsten Bedenken äußerten die Befragten hier hinsichtlich Unterbeschäftigung und Arbeitslosigkeit (41 Prozent), während 22 Prozent die zunehmende Schuldenlast der Verbraucher angaben. An dritter und vierter Stelle wurden „eine plötzliche Erschütterung des Finanzsystems“ (16 Prozent) und „steigende Zinssätze“ (12 Prozent) genannt. Acht Prozent der Befragten sagten, dass eine „Abschwächung im Immobilienmarkt“ das größte Risiko für den Verbraucherkreditmarkt sei.

Positive Aussichten im Kreditmarkt für kleine Unternehmen
Dem aktuellen Trend folgend waren die Teilnehmer an der Umfrage in den USA und Kanada optimistisch hinsichtlich der Kreditgewährung für kleine Unternehmen. 42 Prozent erwarteten, dass sich das Kreditvolumen für kleine Unternehmen in den nächsten sechs Monaten erhöht, während nur neun Prozent hier von einer Abnahme ausgingen. Außerdem gaben 39 Prozent der Befragten an, dass die Genehmigungsrate bei Krediten für kleine Unternehmen wächst, während 15 Prozent davon ausgingen, dass diese sinken werde.

In der Umfrage hatten 27 Prozent der Teilnehmer Bedenken, dass die Kreditversorgung kleiner Unternehmen in den nächsten sechs Monaten der Nachfrage nicht nachkommen würde. Dieser Wert hat sich im Vergleich zum letzten Quartal kaum verändert (28 Prozent) und stellt eine Verbesserung zu den 40 Prozent dar, die noch im ersten Quartal 2014 geglaubt hatten, dass es bei der Kreditversorgung für kleine Unternehmen Engpässe geben könnte.

Der detaillierte Bericht zur Umfrage von FICO ist hier abrufbar . Die Umfrage umfasst Antworten von 149 Risikomanagern bei Banken in den USA und Kanada und wurde im September 2014 durchgeführt. FICO und PRMIA danken dem Center for Decision Sciences der Columbia Business School für die Unterstützung bei der Auswertung der Umfrageergebnisse.

Über PRMIA:
Die Professional Risk Managers“ International Association (PRMIA) umfasst als Mitglieder Berufstätige im Risikomanagementbereich mit weltweit 65 Landesorganisationen. Als Non Profit-, von Mitgliedern geführte Gesellschaft, verfolgt die PRMIA das Ziel, Best Practices im Bereich Risikomanagement durch Bildungsangebote zu definieren und zu implementieren. Angeboten werden das Professional Risk Manager (PRM)- und Associate PRM-Zertifikat, Webinar-, sowie Online-, Klassen- und in-House-Trainings, Veranstaltungen, Networking- und Online-Ressourcen. Weitere Informationen stehen unter www.PRMIA.org.

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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FICO startet neues Partnernetzwerk für seine Analytic Cloud

FICO lädt Partner und Entwickler dazu ein, neue Programme innerhalb seiner FICO Analytic Cloud zu erstellen und weiter zu verkaufen

München, 03. Dezember 2014 – FICO (NYSE: FICO), ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, stellt das neue FICO Analytic Cloud-Partnernetzwerk vor. Das neue Programm soll unabhängige Entwickler und Data-Anbieter mit allem versorgen, was sie brauchen, um analytische Entwicklungs-Tools, Entscheidungsmanagement-Technologien, Analytik-basierte Lösungen und Datendienste zu entwickeln und an Kunden der FICO Analytic Cloud-Plattform zu vermarkten.

FICO nimmt bereits Bewerbungen potenzieller Erstanwender für die Beteiligung als Partner an. Gründungspartner, die die FICO Decision Management Suite wirksam einsetzen, erhalten Zugang zu Analytik-basierten Anwendungen und Dienstleistungen, speziellem Training sowie technischen Informationen und Hilfe-Foren. Über die Community können Partner sich mit gleichgesinnten Entwicklern, Data-Anbietern, Beratern und Kunden verbinden, um sich über Best Practices und Praxis-Tipps auszutauschen.

„Wir wollen Big Data-Analytiksoftware zu einem festen Bestandteil jeder Anwendung, jedes Dienstes und jeder Lösung machen. Um das zu verwirklichen und sicherzustellen, dass Entscheidungsmanagement-Technologien allen Unternehmen jeder Größe zugänglich sind, bauen wir diese starke Partner- und Entwickler-Gemeinschaft auf“, erklärt Dr. Stuart Wells, Chief Product & Technology Officer bei FICO, die Vision des Unternehmens. „Dank des FICO Analytic Cloud-Partnernetzwerks können Teilnehmer von unserer innovativen Plattform für Entwicklung und den Vertrieb von Analytik profitieren. Zudem können sie ihre Lösungen mithilfe unserer fortschrittlichen Technologien verbessern und ihre Kundenbasis vergrößern, indem sie FICO als Analytik-Marke mit globaler Reichweite für sich nutzen.“

Das FICO Analytic Cloud-Partnernetzwerk steht zwei Gruppen von Partnern zur Verfügung: Technologiepartner und Data-Anbietern. Zu ersterer gehören unabhängige Software-Anbieter (ISV) und andere Lösungsanbieter mit einem Portfolio, das die FICO Decision Management Suite und die FICO-Anwendungen erweitert, ergänzt oder sich darin einbinden lässt. Data-Anbieter sind Unternehmen, die Daten für Analytik- oder Entscheidungsmanagement-Modelle vertreiben.

Interessierte können sich unter http://subscribe.fico.com/analytic-cloud-partnership bewerben.

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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FICO eröffnet neuen Standort auf dem MODAL-Forschungscampus in Berlin

In Kooperation mit dem Zuse-Institut Berlin (ZIB) forschen FICO-Experten an „Next Generation Analytics“ für die FICO Xpress Optimization Suite

München, 27. November 2014 – FICO, führender Anbieter von Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement und Analytik, eröffnet einen Standort in Berlin – und startet dort mit zwei neuen Mitarbeitern im Produktbereich der FICO Xpress Optimization Suite. Mit Timo Berthold und Stefan Heinz verstärken zwei hochqualifizierte Mathematiker die Forschungsabteilung von FICO in Deutschland. Beide haben sich auf das Gebiet ganzzahlige lineare Optimierung spezialisiert. Gemeinsam mit dem Zuse-Institut Berlin (ZIB), in dessen Räumen das Team auch ansässig ist, forschen sie an der nächsten Generation von Optimierungssoftware und Big Data Analytics.

Das Zuse-Institut Berlin zählt zu den weltweit führenden Forschungseinrichtungen für anwendungsorientierte Mathematik und Informatik. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, hochkomplexe Fragestellungen in Wissenschaft, Technik, Umwelt oder Gesellschaft zu beantworten. Ein Schwerpunkt der gemeinsamen Forschungsarbeit ist die Entwicklung und Implementierung neuartiger Algorithmen für mathematische Programmierungssoftware, mit der sich lineare und nicht-lineare Optimierungsprobleme modellieren und lösen lassen. Gemeinsam mit den Wissenschaftlern des ZIB erforschen die FICO-Experten intensiv die Probleme dünn besetzter Netzwerkstrukturen. Dazu zählen beispielsweise Verkehrsnetzwerke – wie etwa Schienen- oder Straßennetze – sowie sämtliche Versorgungsnetzwerke für Strom, Gas und Wasser sowie kabelbasierte Telekommunikationsnetze. Diese bilden gleichsam das Rückgrat unserer heutigen Gesellschaft.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der massive Parallelbetrieb von Optimierungssoftware, um eine optimale Lösung für ein gegebenes Problem zu berechnen – und dies auch nachweisen zu können. Solche Prozesse können Tage oder Wochen dauern. Deswegen ist die Forschung zu der Frage, wie man Algorithmen sinnvoll und korrekt auf mehrere unabhängige Computer verteilen und diese Berechnungen enorm beschleunigen kann, ebenso wichtig. „In dieser Konstellation findet unser Forscher-Team perfekte Rahmenbedingungen, um die Erfahrung von FICO aus drei Jahrzehnten an vorderster Stelle im Bereich Optimierung durch die tägliche „Tür-an-Tür“-Zusammenarbeit mit einigen der besten Forscher der Welt entscheidend zu erweitern“, sagt Oliver Bastert, Senior Director Product Management Optimization bei FICO. „Durch die FICO Analytic Cloud machen wir aktuelle Forschung unverzüglich für unsere Kunden nutzbar.“

Die Kooperation von FICO und dem Zuse-Institut ist Teil des MODAL-Projekts (Mathematical Optimization and Data Analysis Laboratory) des Bundesministerium für Bildung und Forschung. Es soll Experten aus Wirtschaft und Forschung zusammenbringen, um die datengetriebene Modellierung, Simulation und Optimierung komplexer Prozesse voranzutreiben. FICO ist ein Branchenführer im Bereich Advanced Analytics mit mehr als 100 Patenten und einer langen Tradition in Forschungspartnerschaften.

Mit der FICO Xpress Optimization Suite können Anwendungen entwickelt und optimiert werden, die selbst komplexe Big-Data-Probleme effizient lösen und die optimale Geschäftsentscheidung erlauben. Die Xpress Optimization Suite ist Teil der Decision Management Platform und sowohl als Vor-Ort-Installation als auch über die Analytic Cloud erhältlich.

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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Energiewende: Forscher-Team optimiert Stromnetze mit FICO-Software

München, 25. November 2014 – Wissenschaftler des kalifornischen Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) nutzen die Xpress Optimization Suite von FICO, einem führenden Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, für ihre Forschungsarbeit über die kostengünstigste Betriebsplanung von Stromnetzen. Mithilfe der Software wollen sie die Integration erneuerbarer Energien in die flächendeckende Stromversorgung modellieren.

„Wir erforschen verschiedene Methoden, um zu bestimmen, welchen Stromgenerator wir wann in Betrieb nehmen und wie viel Energie die einzelnen Einheiten erzeugen müssen, um den Strombedarf einer bestimmen Region möglichst kostengünstig zu decken“, sagt Deepak Rajan, Experte für Operation Research am Center for Applied Scientific Computing des LLNL. Oliver Bastert, Senior Director Product Management für Optimierung bei FICO, betont: „Dieses Projekt ist richtungsweisend für uns, denn es beschäftigt sich mit einer der wichtigsten Fragen unserer Zeit: Wie können wir langfristig die Energieversorgung bei zunehmender Verwendung erneuerbarer Quellen sicherstellen? Dabei müssen verschiedene Teile zu einem komplexen Ganzen zusammengefügt werden – in Kalifornien genauso wie in Deutschland. Dazu zählen neben der optimierten Bedarfsplanung auch per Simulation ermittelte mögliche Kapazitätsgrenzen und Engpässe beim Stromtransport.“

„Typischerweise wird dies unter Verwendung verschiedener Zeitskalen gelöst: Von einer Langzeitplanung bis hin zu einer Betriebsplanung mit nur einem Tag Vorlauf. Dabei geht es darum, die unsicheren Faktoren dieses Systems abzubilden, etwa Witterungseinflüsse wie Temperatur, Windstärke und die Bewölkung“, so Rajan weiter. Dieses Problem kann als extrem großes gemischt-ganzzahliges lineares Programm modelliert werden, das dann von tausenden CPU-Cores parallel gelöst wird – für die Software von FICO eine ideale Aufgabe.“ „FICO bietet die beste Lösung für die Implementierung von parallelen Optimierungsalgorithmen, die meines Erachtens sowohl für die kommerzielle Nutzung als auch die akademische Forschung von wesentlicher Bedeutung ist“, sagt Anthony Papavasiliou, Dozent für Mathematische Ingenieurwissenschaften und Mitglied des Center for Operations Research and Econometrics (CORE) an der Katholischen Universität Leuven (Belgien), das gemeinsam mit dem LLNL an diesem Energieproblem forscht. „Der Vorteil liegt in der Kombination der mathematischen Programmiersprache Mosel, die die Kommunikation zwischen den Prozessoren für parallele Algorithmen abbilden kann, mit einem der leistungsfähigsten Solver auf dem Markt. Meine Zusammenarbeit mit FICO war stets hervorragend, selbst komplexe technische Fragen wurden umgehend beantwortet.“

Deswegen habe er für diese äußerst anspruchsvolle Arbeit FICO Xpress Optimization Suite ausgewählt: „Um Dekompositionsalgorithmen effizient ausführen zu können, müssen mehrere Programme parallel laufen, was wiederum zwei verschiedene Programmierungsebenen erfordert“, sagt er. „Das führt zu signifikanten Effizienzverlusten und Verzögerungen bei der Implementierung, weil die zwei Ebenen mitunter in verschiedenen Sprachen umgesetzt wurden. Das macht das Beschreiben eines mathematischen Modells zu einer sehr zeitintensiven Aufgabe. Xpress ist mit seiner integrierten Lösung für das parallele Programmieren von Dekompositionsalgorithmen eine exzellente Lösung für solche Probleme.“

Das LLNL arbeitet hauptsächlich für die National Nuclear Security Administration des US-Energieministeriums. Das LLNL nutzt seine Ressourcen außerdem, um Herausforderungen wie die Energiefrage, den Klimawandel oder die Stärkung der Konkurrenzfähigkeit der amerikanischen Wirtschaft zu erforschen.

Die Software FICO Xpress Optimization Suite ist eine Plattform für die Erstellung von Optimierungslösungen, mit denen sich Geschäftsprozesse verbessern lassen. Xpress Optimization Suite erleichtert die Schaffung, Einführung und Nutzung von Geschäftsoptimierungslösungen und bietet skalierbare Hochleistungsalgorithmen, eine flexible Modellierungsumgebung, schnelle Verfügbarkeit sowie Reporting-Funktionen für herkömmliche Installationen und Cloud-basierte Anwendungen.

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FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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FICO World 2014: Experten fordern mehr Cybersicherheit

München, 13. November 2014 – In ihren Ansprachen im Rahmen der FICO World 2014 haben Will Lansing , CEO von FICO , und Theresa Payton , unabhängige Expertin für Cybersicherheit, Unternehmen dazu aufgerufen, mehr für den Schutz ihrer Kundendaten zu tun. Vor dem Hintergrund der aufsehenerregenden Fälle von Datenkriminalität in diesem Jahr betonten beide Sprecher, wie wichtig es sei, dass sich die oberste Führungsebene in Unternehmen mit Datensicherheit befasst. Zudem sei entscheidend, modernste Technologien einzusetzen und die Kunden bei der Erkennung und Eindämmung von Betrug einzubinden, sagten sie vor den mehr als 1000 Konferenzteilnehmern.

Hintergrund sind Maßnahmen zur Chip-basierten Kontrolle von Zahlungskarten (EMV-Standard) in den USA. Mit Bezug auf den Titel der Konferenz „The New Customer Imperative“ sagte Lansing, dass Kunden den Schutz ihrer Daten als essenziell für jede Geschäftsbeziehung ansehen. Er appellierte an Führungskräfte, technische Abwehrmaßnahmen zu verstärken und Verbraucher am Kampf gegen Betrug zu beteiligen: Eine aktuelle FICO-Befragung von Konsumenten in den USA zeige, dass 60 Prozent an der Nutzung spezieller Kontrollmechanismen für ihre Kartenzahlungen interessiert seien.

„Verbraucher sind oftmals das schwächste Glied in der Kette, wenn es darum geht, ihre Finanzen vor Betrug zu schützen“, sagte Lansing. „Wie wäre es, wenn wir ihnen mehr Kontrolle über ihren eigenen Schutz geben würden? Ihr Limit bei Kartenzahlungen selbst zu bestimmen, und damit letztlich ihre eigenen Regeln für den Schutz vor Betrug aufzustellen?“

Therese Payton, die von 2006 bis 2008 im Weißen Haus als Chief Information Officer arbeitete und heute als CEO von Fortalice Solutions in Sicherheitsfragen und bei der Betrugsbekämpfung berät, betonte, dass Unternehmen nicht nur für die Verantwortung für eigene Sicherheit haben, sondern für alle, die Teil ihrer Wertschöpfungskette sind. So zeige eine Untersuchung von IBM, dass gerade einmal 28 Prozent der Unternehmen ihre Partner und Lieferanten „energisch dazu auffordert“, ihre Risikokontrolle anzupassen.

„Wir müssen die Diskussion um Cybersicherheit auf oberster Ebene grundlegend verändern“, sagte Payton. „Die entscheidende Frage lautet nicht, welche Vorkehrungen man trifft, um nicht gehackt zu werden, sondern vielmehr: Wie gehe ich damit um, wenn ich von Hackern attackiert werde?“

Die FICO World 2014 beleuchtet insbesondere Big Data-Analytik und Entscheidungsmanagement-Strategien, mit denen Unternehmen rentabel Kunden gewinnen, sie betreuen und behalten können. Die Konferenz läuft bis 14. November.

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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Allgemein

FICO Model Central 5.0 verbessert die Verwaltung analytischer Modelle und die regulatorische Konformität

Neuer Software-Release geht über das Monitoring analytischer Modelle hinaus und bietet erweiterte Workflows und End-to-End-Modellmanagement

FICO World 11.-14. November 2014 in San Diego

München, 10. November 2014 – FICO (NYSE:FICO), ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, bringt FICO Model Central 5.0, die neue Version seiner Lösung für das Management analytischer Modelle heraus. Model Central 5.0 stellt die durchgehende End-to-End-Verwaltung, die zentrale Ablage aller analytischen Modelle eines Unternehmens und ein erweitertes Workflow-Management zur Verfügung.

Analytische Modelle sind das Herzstück der Entscheidungsprozesse eines Unternehmens. Die zunehmende regulatorische Aufsicht erfordert, dass Unternehmen einem vorschriftsmäßigen Prozess für die Modellentwicklung und das Monitoring folgen. Die umfangreiche Dokumentation wichtiger Entscheidungen während des kompletten Zyklus eines Modells ist ebenfalls erforderlich. FICO Model Central kann analytische Modelle, die mit den Tools beliebiger Anbieter erstellt wurden, verwalten. Damit wird sichergestellt, dass Unternehmen immer den aktuellen Status all ihrer Modelle kennen – angefangen beim Test der Datenqualität, über die Modellentwicklung, Implementierung und Freigabe bis hin zu Updates oder Ersatz. Neue Workflow-Management-Funktionen in der Version 5.0 stellen einen Audit-Pfad für die Entwicklung und das Management der Modelle zur Verfügung. Damit sind Compliance-Anforderungen einfacher zu erfüllen. Die Funktion Leistungskontrolle ermöglicht es Unternehmen, die Modelle besser zu verstehen und die jeweils geeignetsten Modelle im Regelbetrieb einzusetzen – für optimale Entscheidungen.

„Model Central ist insbesondere wichtig für unsere Kunden im Bereich Finanzdienstleistungen, die die Leistungsfähigkeit und Stabilität ihrer Modelle aufzeichnen und erkennen müssen, wenn Modelle nicht mehr passen. Außerdem sind sie verpflichtet, einem vorschriftsmäßigen Prozess für die Modellentwicklung und -überwachung zu folgen“, sagt Senior Director Central & Eastern Europe and the Middle East. „Mit Model Central 5.0 haben wir die Verwaltung von Modellen erheblich erweitert und das Workflow-Managament verbessert. So stellen wir sicher, dass unsere Kunden strengen aufsichtsrechtlichen Anforderungen gerecht werden. Damit können sie wichtige Entscheidungen treffen und auch hunderte Millionen Euro an möglichen Strafen für Compliance-Verstöße einsparen.“

„Unternehmen unterliegen heutzutage einem schweren regulatorischen Druck. Es kann schwierig und zeitaufwändig sein, regulatorische Gremien mit allen Informationen zu versorgen, die für ein Compliance-Audit notwendig sind“, meint Peyman Mestchian, Managing Partner bei Chartis. „Viele Unternehmen wissen wenig darüber, wie gut ihre analytischen Modelle sind. Um diese Herausforderungen zu meistern und Risiken zu reduzieren, brauchen sie Modell-Management-Lösungen, welche die Ressourcen, die für ein vollständiges Compliance-Audit benötigt werden, verringern können. Diese müssen den kompletten Lebenszyklus eines Modells und das Risikomanagement umfassen – von der Risikoidentifizierung bis zur Risikobewertung.“

FICO Model Central 5.0 ist ab sofort verfügbar.

FICO World 11. – 14. November 2014 in San Diego
Im Rahmen der FICO World 2014 findet erstmals das Decision Technology Forum statt. In 20 Sessions über die vier Eventtage verteilt wird dabei über die Entwicklung und Implementierung von analytischen Applikationen und smarte Business Entscheidungen im Kontext von Big Data diskutiert. Das Forum ist für alle Teilnehmer der FICO World offen. Zudem findet am 11. November das Credit Boot Camp auf der FICO World statt. Hier geht es um das Thema Kredit Entscheidungsmanagement im Bankenbereich.

Außerdem gibt es das Chief Analytics Officer Keynote Panel. Hier sprechen Chief Analytics Officer wie Dr. Alfredo Cateriano, Vice President and Chief Analytics Officer bei Ford Motor Credit Company, Ruben Sigala, Chief Analytics Officer bei Caesars Entertainment und Dr. Michael Wu, Chief Scientist bei Lithium Technologies. Dr. Andrew Jennings, Chief Analytics Officer von FICO wird das Panel moderieren. Dabei wird es um folgende Fragestellungen gehen: Wie sollen Chief Analytics Officer das operative Geschäft beeinflussen? Werden Unternehmen in 18 Monaten auch noch über Big Data sprechen? Was sind die Vorteile einer Daten-zentrierten Kultur?
Unter www.fico.com/ficoworld sind Anmeldungen zu den Panels, dem Camp und dem Forum möglich.

Über FICO World
Zur FICO World 2014 werden etwa 1.000 Experten aus der ganzen Welt erwartet. Dabei können sich Verantwortliche für kundenbezogene Entscheidungen in den Bereichen Marketing, Risiko-, Betrugs- und Forderungsmanagement mit CIOs, Datenwissenschaftlern und Systemarchitekten darüber austauschen, wie man mit neuen Ideen und Konzepten Neukunden profitabel gewinnen und an sich binden kann. Das Kongress-Programm bietet Präsentationen über Innovationen in den Bereich Analytik, Kreditbewertung, Kundenwachstum und Kundenbindung, Kreditvergabe, Forderungsmanagement, Betrug und Sicherheit, Immobilienfinan-zierung sowie aufsichtsrechtliche Vorgaben und Kredite für kleine Unternehmen.

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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FICO Decision Management Award: Baufinanzierer gewinnt mit Strategic Risk-Infrastruktur

Weltweit größte Bausparkasse will Kreditvolumen jährlich um
31 Millionen Euro erhöhen – Preisverleihung auf der FICO World 2014

München, 24. Oktober 2014 – In der Kategorie „Kundengewinnung“ hat die weltweit größte Bausparkasse Nationwide den Decision Management Award 2014 von FICO, einem führenden Anbieter von Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement und prädiktiver Analytik, gewonnen. Nationwide nutzt FICO-Technologien für das Entscheidungsmanagement zum Aufbau einer Strategic Risk-Infrastruktur (SRI). Mithilfe von SRI kann das Unternehmen sein Kreditvolumen nach eigenen Schätzungen um mindestens 25 Millionen Pfund (rund 31 Millionen Euro) jährlich erhöhen und gleichzeitig den Kundenservice verbessern. FICO arbeitet seit 2011 mit Nationwide an einer Vielzahl von weiteren technischen Komponenten und Integrationsschichten für SRI.

„Bei vielen Kreditinstituten ist Risk Management auf Compliance fokussiert. Nationwide hat mit FICO-Analytik hingegen eine auf Risikomanagement basierende Infrastruktur geschaffen, die Einnahmen und Kundenzufriedenheit steigert. So wurde aus einem Kostentreiber ein echtes Profit-Center“, sagt Brian McDonough, Research Manager des Business Analytics Solution Research Service von IDC und Mitglied der Award-Jury. Den Kern der Strategic Risk-Infrastruktur bei Nationwide bildet der FICO Blaze Advisor, ein Business Rules Management-System, das bessere Geschäftsentscheidungen ermöglicht.

FICO Blaze Advisor bietet eine einzige Engine für alle Risikoentscheidungen und ersetzt die vielen verschiedenen Systeme, die Nationwide zuvor für das Entscheidungsmanagement rund um Hypotheken und Privatkredite im Einsatz hatte. Seitdem können qualifizierten Antragstellern Kredite gewährt werden, die vorher aus Kostengründen abgelehnt wurden: Wenn ein Kunde einen Kredit beantragt, den er womöglich nicht regelmäßig bedienen kann, prüft FICO Blaze Advisor, ob etwa ein längerer Abzahlungszeitraum helfen könnte. Nationwide geht davon aus, dass auf diesem Weg jährlich zusätzliche Kredite im Wert von 25 Millionen Pfund (rund 31 Millionen Euro) bewilligt werden können.

Auch die Vermarktung neuer Angebote wurde mit SRI schneller. „Für Änderungen in der Preisstrategie brauchten wir bisher zehn Tage, jetzt können wir sie noch am selben Tag umsetzen“, so Mark Tuton, Senior Risk Manager bei Nationwide. „Dieses Potenzial haben wir genutzt, um – durch schnelle Anpassung unserer Strategie an Aktionen des Wettbewerbs – weiterhin an der Spitze von neutralen „Best Buy“-Kreditrankings zu bleiben.“

Die SRI ermöglicht auch die schnelle Einbeziehung neuer Daten in den Entscheidungsprozess: Durch die flexible XML-Struktur werden Daten aus einem internen Data Mart gezogen und in das Kundenprofil eingepflegt. Neue Daten im Data Mart stehen damit sofort für Auswertungen zur Verfügung.

Dank der 24/7-Verfügbarkeit und der Einbeziehung mehrerer Auskunfteien in SRI hat Nationwide rund um die Uhr Zugriff auf mehr Kunden-Files. Das Unternehmen konnte dadurch zusätzlich tausende Kredite mit einem Volumen von mehreren Millionen Pfund an Antragsteller vergeben, die ihre Unterlagen nachts eingereicht haben. SRI bietet zudem einen ganzheitlichen Blick auf die Kunden – mit der Folge von neuen Cross- und Upselling-Möglichkeiten. Verstärkt werden interne Daten und kompilierte Daten von Auskunfteien herangezogen, so dass nicht für jeden Kreditantrag neue externe Analysen zugekauft werden müssen. Das spart Nationwide mehr als zwei Millionen Pfund (etwa 2,5 Millionen Euro). Ein gestraffter Vertriebsprozess mit weniger Fragen an die Antragsteller hat die Abbruchrate um 17 Prozent verringert.

„Die SRI hat in der Privatkredit- und Hypothekenvergabe hervorragende Ergebnisse geliefert. Wir erwarten noch höhere Gewinne, wenn sie erst auf die restlichen Abläufe unseres Kreditgeschäfts ausgeweitet ist“, fasst Andy Jackson, Leiter des Bereichs Unsecured Credit Risk bei Nationwide, zusammen.

Über die FICO Decision Management Awards
Die FICO Decision Management Awards ehren Unternehmen, die bemerkenswerte Geschäftsergebnisse erlangt haben, indem sie FICOs Softwarelösungen für prädiktive Analyse und Entscheidungsmanagement verwendet haben. Die Gewinner werden vom 11. bis 14. November bei der FICO World 2014 in San Diego vorgestellt. Die Gewinner wurden von einer Gruppe von renommierten Branchenanalysten und Journalisten ausgewählt:

Tom Davenport
Co-Autor von Competing on Analytics

Brian McDonough
Forschungsleiter im Forschungsdienst IDCs Business Analytics Solution

John Rymer
VP und leitender Analyst für Application Development & Delivery bei Forrester

David Bannister
Herausgeber von Banking Technology

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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