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Immobilien

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Bauen für die Ewigkeit oder Architektur, die nicht vergeht? Diamanten und Gold stehen als Symbole für die Ewigkeit – wählen Architekten die Kubus Formen, Fassaden und Materialien als Parallele zum Diamanten? Ganz unterschiedliche Bauten werden als Diamant bezeichnet: Den Sorte Diamant auf der dänischen Insel Slotholmen, „Das Haus zur Schwarzen Mutter Gottes“ in Prag, Festspielhaus im österreichischem Erl, Hearst Tower in New York, Palazzo Die Diamanti in Ferrara, Italien oder der Diamantcluster im belgischen Antwerpen. Der Diamantcluster als sichtbares Symbol für Antwerpens Status als führende Diamantenindustrie. Der Diamant, das Universitätsgebäude in Sheffield bietet Platz für Labore, Hörsäle, Lehrräume, Werkstätten für bis zu 5000 Studenten. Die Fassade als Diamant aus eloxiertem Aluminium mit dreifach Verglasung dient dankt der Gitterstruktur gleichzeitig als Sonnenschutz. In Deutschland wird als spektakulärer Diamant der Architektur die neue Unibibliothek Freiburgs bezeichnet. Die Freiburger Unibibliothek fällt durch den modularen Aufbau und eleganter Formensprache, seiner kristallähnlichen, großzügig verglasten und skulpturalen Kubatur auf.

Faszination Diamanten – kubische Modifikation des Kohlenstoffs

Die Faszination des Diamanten begann im heutigen Südafrika. Der Diamant ein Mineral und der härteste natürliche Stoff. Die südafrikanischen Diamantenminen wurden zuletzt entdeckt und erschlossen. Die Geschichte der Diamanten verdeutlicht, wie aus der vereinzelten Initiative couragierter Männer in verhältnismäßig kurzer Zeit kapitalmächtige Gesellschaften und Industrien entstanden sind, bei denen nationale Interessen mit ins Spiel kamen, erläutert Eric Mozanowski. Das unscheinbare Anfangsglied einer Kette von Ereignissen bildete ein Kinderspiel: „Bei diesem Kinderspiel wurden fünf bunte Steine in die Luft geworfen und mit dem Handrücken aufgefangen. 1867 kam es zur Entdeckung der ersten Diamanten im Oranje-Freistaat. In der Nähe von Hopetown am Oranje-Fluss fand der Sohn eines Buren, Erasmus Jacobs, als er am Fluss spielte, einen großen blitzenden Kiesel, der seine Aufmerksamkeit erregte. Er steckte ihn zu den anderen Steinen in die Tasche mit der Absicht, ihn bei dem besagten Spiel zu benutzen. So bekam eines Tages ein Nachbar, Schalk van Niekerk, den Stein zu Gesicht. Er bekam ihn von der Mutter des Jungen geschenkt. Ihm war der Gedanke aufgetaucht, dass es sich um einen Diamanten handelt. Als er ihn mehreren Händlern anbot, teilten diese seine Ansicht nicht. Schließlich nach zahlreichen ergebnislosen Versuchen, den Stein an den Mann zu bringen, kaufte der Löwenjäger und Händler Jack O’Reilly ihn für ein Butterbrot. Der war davon überzeugt, dass dieses Stück Mineral, mit dem ihm gelungen war, seinen Namen auf eine Fensterscheibe zu schreiben, ein Diamant war. Auf den Rat des Bürgerausschusses von Colesberg sandte er ihn W. Guybon Atherstone, einem Mineralogen in Grahamstown, der ihn zu einem echten Diamanten von 41 Karat Gewicht erklärte.

Diamanten: vom Spielstein zum weltweiten Edelstein – Vorlage für die Architektur

Etwa 1000 km von Kapstadt lag der Fundort entfernt – in der Grassteppe durch die der Oranje, der Vaal und der Caledon fließen. Dieses Gebiet wurde von den Buren bewohnt, die von Landwirtschaft und Viehzucht lebten. 1910 schlossen sich die vier südafrikanischen Kolonien Kapstadt, Natal, Transvaal und Oranje-Freistaat zur Union von Südafrika zusammen. Südafrika übernahm die Rolle des Hauptlieferanten für Diamanten und löste Brasilien ab. Heute ist Russland Hauptlieferant für Diamanten im weltweiten Handel, erläutert Eric Mozanowski. Der Diamant als Vorlage für die Architektur ist weltweit sichtbar. Der Zeitungsmagnat William Randolph Hearst wünschte ein imposantes New Yorker Hauptquartier. Joseph Urbans entwarf in den späten zwanziger Jahren ein fünfstöckiges Gebäude. Der Sockel wurde fertig gestellt und die Türme fanden wegen der Depression keine Verwirklichung. Norman Foster erhielt acht Jahrzehnte später die Chance den Hearst Tower fertigzustellen. Der Sockel stand unter Denkmalschutz, die Fassade galt als schützenswert. Foster hatte freie Hand, nach Entkernung des Baus wuchs aus der Mitte heraus ein Diamant aus Stahl und Glas. Fosters Turm schwebt über Urbans Sockel, keine Vermischung von Alt und Neu von außen betrachtet, von Innen ist der Besucher von Urbans Mauern umgeben und mit dem Hearst Tower verbunden. Revolutionär gilt die ökologische Bauweise des Hearst Towers, die Grenzen zwischen Natur und Architektur geraten ins Fließen und faszinieren den Besucher und Betrachter.

Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart / Berlin sieht die Immobilien im Wandel der Zeit. Schwerpunkt liegt bei der Entwicklung von Nutzungskonzepten für Immobilien die den Status des Denkmalschutzes tragen. „Der Gedanke, das historische Erbe für kommende Generationen erhalten zu wollen, setzt sich fester in das Bewusstsein und die Handlungsweise“, erklärt Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Tesla-Tesla-Tesla- Ein Begriff für Elektromobilität

Ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems in Niedersachsen.

Tesla-Tesla-Tesla- Ein Begriff für Elektromobilität

Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH

Wer war der Namensgeber des Tesla Autos? Autos heißen Mercedes Benz, Daimler, Audi, Volkswagen, Toyota. Alle diese Namen stehen für eine lange Industriegeschichte rund um den Verbrennungsmotor. Seit Jahren ist die Hahn Fertigungstechnik GmbH Ausbildungsbetrieb für junge Menschen und bietet berufliche Perspektiven für angehende Feinwerkmechaniker/innen. Feinmechaniker stellen Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte her, reparieren und montieren. Es kommt auf Millimeter an. Die Elektronik hat die Feinwerkmechanik revolutioniert. Die Durchführung von spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen findet an konventionellen und computergesteuerten Werkzeugmaschinen statt. Ohne Erfinder wie Nikola Tesla wäre eine solche Produktion nicht möglich, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Seit einigen Jahren ist Nikola Tesla auch Namensgeber eines Unternehmens für Elektromobilität. Wer war dieser Nikola Tesla?

Nikola Tesla- Erfinder aus Österreich-Ungarn

Geboren in einer serbischen Familie in einem kleinen Dorf in der Regentschaft der Elisabeth von Österreich („Sissi“) im Königreich Österreich-Ungarn, Provinz Serbien (heute Kroatien) war die Familie Untertanen der Habsburger. Sissi hat 1854 den Kaiser von Österreich-Ungarn geheiratet. Ganz am Rande des Riesenreiches war die Hauptstadt Wien mit der deutschen Sprache weit weg. Sein Vater MilutinTesla war dort serbisch-orthodoxer Priester, die Mutter war Tochter eines Geistlichen, die keine Schule besucht hatte. Nikola Tesla besuchte als Junge ab 1872 Realschule in Karlovac, wo er sich vor allem für Physik und Elektrotechnik interessierte. Krankheiten warfen ihn zurück, Monate geschwächt ans Bett gefesselt, u.a. Cholera. Krankheiten haben ihn als Erwachsener regelmäßig zurückgeworfen.

Der Erfinder als Priester? Teslas erste Schritte hin zum Genie der Technik

Priester werden, diese Idee seines Vaters verwarf er und 1875 begann er ein Studium in Graz. Welch ein Kulturschock, die deutsche Sprache, deutsche Gelehrte im Kernland der Monarchie. Der Student Tesla war ein extrem fleißiger Student mit einem unglaublichen legendenhaften Eifer. Er suchte und fand den Kontakt zu seinen Professoren, (weitere) Stationen waren Prag und andere Orte in Europa. Er war ein grenzenloser Gelehrter, paneuropäisch waren seine ersten Arbeitsorte, Budapest und Paris. Dann kam der große Schritt: Übersee, 1884 New York bei einem anderen Genie und großem Unternehmer, bei Thomas Alva Edison, der auf ihn aufmerksam wurde und ihn förderte. Technisch waren Edison und Tesla in einem Glaubenskrieg anderer Meinung: Edison war ein strikter Verfechter der Gleichstromtechnik, Tesla des Wechselstroms. Die weitere Entwicklung der Elektrotechnik hat ergeben, es gibt kein Entweder-oder. In der damaligen Zeit ging es um vermeintliche Glaubensfragen der Menschheit.

Der Erfinder Tesla als Unternehmer

Teslaemanzipierte sich und wurde Unternehmer im Kernland des Kapitalismus, den USA: 1887 gründete er die Tesla Electric Company und meldete eine Reihe von Patenten an. Der Tüchtige hatte Glück, Westinghouse, ein schwerreicher Unternehmer unterstütze ihn. Weltweite viel beachtete Reisen und Vorträge vergrößerten sein Ansehen. Er war US Bürger geworden, welch ein Sprung in das Licht aus dem Dunkel des letzten verschlafenen und vergessenen Winkels der Habsburger. Rückschläge wie die Zerstörung seiner Anlagen 1895 durch einen Brand hielten ihn nicht auf. Für sein Renommee war förderlich, dass er seine Techniken durch riesige Blitze und andere seh- und hörbare Experimente den Zuschauern nahebrachte. Er konstruierte Radiosender für fremde Planeten und Elektro-Waffen. Mit einigen Experimenten erregte er großes Aufsehen: Als er in New York einen kleinen elektromechanischen Oszillator testete, begannen die umliegenden Gebäude zu beben – seine Erfindung sei eine Waffe und könne Kriege entscheiden, sagte Tesla.

Tesla als Mensch

Er war wie viele Genies anderweitig gebildet, sprach viele Sprachen fließend, war einsam und kränkelnd. Nur der Schriftsteller Mark Twain war ein Freund, er zu groß, zu visionär, ein verschrobenes, freundliches Genie. Er blieb in der Partnerschaft zeitlebens alleine und heiratete nicht. Legendär sind seine Marotten: Sauberkeit, gutes Essen, ordentliche Kleidung. Dicke Menschen und Schmuck verabscheute er. Ein Unternehmer im klassischen Sinne war er nicht, die Idee war sein Antrieb. Eingehende Gelder wurden umgehend in neue Forschungen gesteckt. Zehn Jahre bis zum seinem Tod 1943 lebte er in der Suite 3327 im 33. Stock eines New Yorker Hotels. Er starb verschuldet. Sein Todesjahr 1943 war das Jahr der Entscheidung des Obersten Gerichtshofes in den USA: Nikola Tesla ist der Erfinder der Radiotechnik. Begraben wurde er in seiner Heimat, sein Körper fand den Weg zurück in das ehemalige Österreich-Ungarn.

Tesla als Firmenname

Sein Genie und seine Ideen, seine Kraft sind Teil der Technikgeschichte der Menschheit. Ein kleiner Junge, der es mit Fleiß, Glück und Begabung zu einem weltweiten Ruhm brachte. Ohne ihn wären viele Innovationen nicht gegeben. Wir werden erfahren, ob Nikola Tesla als Namensgeber dem Unternehmen Tesla und der Elektromobilität die magische Kraft gibt, die zu Lebzeiten dem Menschen zugesprochen wurde.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Zum 115-jährigen Harley-Davidson Jubiläum nach Prag

Zum 115-jährigen Harley-Davidson Jubiläum nach Prag

Reuthers Rundreisen zur Harley-Davidson 115 Jahr Feier in Prag

Reuthers präsentiert Motorrad-Rundreisen mit Besuch der Jubiläumsfeier

Die Kultmarke Harley-Davidson wird 2018 stolze 115 Jahre alt. Für Motorradfans weltweit ist das ein Grund zu feiern. Vom 5. bis 8. Juli 2018 wird deshalb in Prag die europäische Jubiläumsfeier der legendären Motorradmarke stattfinden. Ein buntes Rahmenprogramm mit Ausstellungen, Musik und einer Biker-Parade wird an vier Veranstaltungstagen mehr als 100.000 Besucher nach Prag locken. Reuthers präsentiert passend zum Anlass zwei Special Event Reisen zur Jubiläumsfeier mit angegliederter Rundreise.

Maßgeschneiderte Motorradreisen für Harley-Davidson Fans

Wenn es um Motorradreisen geht, dann ist auf Reuthers Verlass. Zwei sorgsam zusammengestellte Reisepakete ermöglichen es den Fans von Harley-Davidson das 115-jährige Jubiläum der Kultmarke gebührend mit einer Rundreise und dem Besuch der Jubiläumsfeier in Prag zu feiern. Das Event Paket 1 führt die Biker vom 1. bis 8. Juli 2018 von Nürnberg nach Coburg und Dresden bis nach Prag, um dort die Feierlichkeiten zum 115ten Geburtstag der Motorradmarke zu feiern. Wem das noch nicht genug ist, der wählt einfach das Event Paket 2, dem sich nach der Party noch ein Alpentrip anschließt. Die komplette Route führt die Biker vom 1. bis zum 14. Juli 2018, wie schon im Event Paket 1, von Nürnberg nach Coburg und Dresden bis nach Prag. Im Anschluss an die Jubiläumsfeier geht es für die Teilnehmer über Nürnberg, München und Garmisch-Partenkirchen bis nach Kempten und Rothenburg. Zu guter Letzt führt die Route die Biker wieder nach Nürnberg, dem Ausgangspunkt der Reise.

Harley-Davidson Party in Prag

Für viele Biker gehören sie schon fast zum guten Ton. Die Jubiläumsfeiern von Harley-Davidson sind legendär und so verwundert es kaum, dass über 100.000 Menschen zur Party in Prag erwartet werden. Hermann Reuther weiß als Motorradfan ganz genau, worauf Harley-Davidson-Fans abfahren und schafft es mit diesen beiden Reisepaketen erneut die Reiseträume seiner Kunden zu verwirklichen.

Pressemitteilung > Zum 115-jährigen Harley-Davidson Jubiläum nach Prag: Reuthers präsentiert Motorrad-Rundreisen mit Besuch der Jubiläumsfeier

Die REUTHER-ENTERTAINMENTS GmbH + Co. KG mit der Marke Reuthers ist eine weltweit tätige Dienstleistungs-Gruppe im Bereich Unterhaltung, Freizeit und Reisen mit Niederlassungen in Deutschland, den USA, Neuseeland sowie weltweiten Repräsentanten. Seit der Gründung im Jahr 1987 kümmert sich ein Team von Spezialisten mit viel Liebe zum Detail um die Wünsche der Kunden. Dabei kann Gründer und Geschäftsführer Hermann Reuther selbst auf über 30 Jahre Erfahrung in der Organisation von Veranstaltungen zurückblicken – von der Pike auf gelernt, wie er gerne betont. Sein Credo: „Freude erleben und weitergeben – wir kümmern uns persönlich um Ihre Träume und Wünsche“ – von der Firmenfeier, Clown Dodo beim Kindergeburtstag, dem Weltstar beim Presseball, Sales Promotions, Seminare und Trainings, das kulinarische Fest, die Neuseeland Traumreise oder die Harley-Davidson Abenteuertour auf der legendären Route 66…

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Tschechen feiern auf originellen Partys und Bällen

In Prag gibt es gleich zwei große Feuerwerke

Tschechen feiern auf originellen Partys und Bällen

Das neue Jahr wird in Prag mit zwei Feuerwerken begrüßt. (Bildquelle: MichaelFic/Prague City Tourism)

In Tschechiens Hauptstadt feiert man den Jahreswechsel gleich mit zwei großen Feuerwerken. In der Silvesternacht verwandeln Bewohner und Besucher den Himmel über Prag in ein buntes Lichtermeer. Am Abend des 1. Januar lädt die Stadtverwaltung zum großen Familienfeuerwerk ein. Auch in anderen Teilen von Tschechien wird das Neue Jahr gebührend begrüßt – ob mit Chlebicky, traditionellen Häppchen im Familien- und Freundeskreis, auf einer großen Open-Air-Party oder einem stilvollen Ball.
In Prag finden die größten Partys unter freiem Himmel auf dem Wenzelsplatz und dem Altstädter Ring statt. Von der Karlsbrücke hat man zum Jahreswechsel einen herrlichen Ausblick auf die Feuerwerke, die der Prager Burg ein einmaliges Aussehen verleihen. Dieses Panorama können Besucher auch direkt von der Moldau aus genießen. So bietet das Schifffahrtsunternehmen „Parniky Praha“ verschiedene Silvesterkreuzfahrten mit Jazz- und Popmusik auf dem Dampfer an. Eine tolle Aussicht verspricht die Silvesterparty im höchsten Gebäude des Landes, dem Fernsehturm Zizkov nahe dem Prager Stadtzentrum.
Die großen Konzerthäuser der Stadt laden zum Jahreswechsel zu verschiedenen Veranstaltungen ein. So feiert die Oper im Nationaltheater am 31. Dezember „Silvester mit Mozart“. Ab 19.30 Uhr gibt es eine große Gala mit einer Zauberflötenaufführung sowie Willkommensumtrunk, verschiedenen Dinner-Shows und anschließender Tanzveranstaltung bis in den frühen Morgen hinein. Im Rudolfinum lädt die Tschechische Philharmonie am 1. Januar zum großen Neujahrskonzert ein. Ab 20 Uhr spielt das Ensemble unter Leitung von Jiri Belohlavek Melodien von Antonín Dvorak und seinen Zeitgenossen.
In Plzen (Pilsen) können Besucher die Nacht beim Elektroswing-Silvester im Kulturhaus Peklo durchtanzen. Tschechiens Elektroswingpionier DJ Mackie Messer hat zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland dazu eingeladen. Im südmährischen Zentrum Brno(Brünn) lädt die Oper im Staatstheater zu einer Silvestergala ein. Ab 17 Uhr präsentiert das Ensemble unter der Leitung von Marko Ivanovic Werke von Offenbach, Smetana und Dvorak. Am frühen Abend gibt es zudem ein Höhenfeuerwerk auf der Piazzetta vor dem Theater. Eine der größten Silvesterpartys des Landes findet in der Laser Show Hall in Brünn statt. Bekannte DJs aus dem In- und Ausland wollen die erwarteten 4.000 Besucher dort in Stimmung bringen.
Die offizielle Silvesterparty im weiter südlich gelegenen Weinstädtchen Mikulov (Nikolsburg) findet ab 22 Uhr mit Talentwettbewerb und großem Höhenfeuerwerk auf dem Marktplatz statt. In der Region laden zahlreiche Weingüter und -kellereien zu Veranstaltungen ein. So können Besucher auf dem Weingut „U Kaplicky“ in Zajeci (Saitz) in den verschiedenen Restaurants und im Weinkeller unter dem Motto „Retro Silvestr“ feiern. Zu Live-Musik und südmährischen Spezialitäten werden die eigenen Weine ausgeschenkt. Auch das Weingut „U Jenoura“ in Prusanky (Pruschanek) lädt zum Neujahrsumtrunk mit Tanz und Weinverköstigung ein.
Die südböhmische Weltkulturerbestadt Cesky Krumlov (Krumau) bittet zur großen Silvesterparty auf den Stadtplatz Namestí Svornosti, wo der Jahreswechsel mit Rock ’n‘ Roll von der Band Element eingeläutet wird. Zur Einstimmung lädt dort schon drei Tage zuvor, am 28. Dezember, die Reggae- und Funkkapelle „He Band“ zum Tanzen ein. Im nahegelegenen Skiresort in Lipno am Moldaustausee findet am 1. Januar der traditionelle Neujahrsaufstieg mit Umtrunk auf den Baumwipfelpfad statt. Vom 40 Meter hohen Aussichtsturm bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf den winterlichen Böhmerwald.
In Tschechiens Wintersportzentren oder Kurorten bieten zahlreiche Hotels spezielle Silvesterpakete mit festlichem Ball und Feuerwerk. Im größten Skigebiet Černá Hora-Pec im Riesengebirge wartet auf Gäste ein viertägiges Paket mit SkiPass und einer Silvesterparty mit Blick auf die Snezka (Schneekoppe), den höchsten Berg des Landes. Im Kurhotel Imperial in Karlovy Vary (Karlsbad) erleben die Gäste den Silvesterabend an Bord des U-Boots Nautilus. Die Mottoparty dort steht unter dem Titel „20.000 Meilen unter dem Meer“. Für die Gäste des noblen Schlosshotels Chateau Mcely in Mittelböhmen heißt es am Silvesterabend „Geschüttelt, nicht gerührt“, denn die Party steht ganz im Zeichen von James Bond. Ein wenig wie Agent 007 dürfen sich die Gäste fühlen, wenn sie vor der Feier zur Probefahrt in einen BMW i8 eingeladen sind.
Informationen:
Infos zu Aktivitäten in Prag unter www.prague.eu, zu Pilsen unter www.pilsen.eu, zu Brünn unter www.gotobrno.cz, zu Mikulov unter www.mikulov.cz und zu Cesky Krumlov unter www.ckrumlov.info Weitere Informationen zu touristischen Attraktionen und Veranstaltungen bietet CzechTourism unter www.czechtourism.com

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Tschechien feiert 2017 den Barock

Neue Broschüre zeigt Touren durch das Land der Putten

Tschechien feiert 2017 den Barock

Die Kirche von Saar ist Teil des Weltkulturerbes (Bildquelle: Libor Svacek/Czechtourism)

Feierte Tschechien 2016 den 700. Geburtstag von Kaiser Karl IV., so präsentiert man 2017 die barocke Pracht des Landes. Zahllose Kirchen, Klöster und Paläste wurden im Barockstil gebaut, barocke Gärten entstanden im 17. Jahrhundert und bis heute würdigt man bei verschiedenen Festivals die barocke Musik und Lebensart. Für Besucher gibt es viel zu entdecken.
Verbunden ist der Barock mit der Zeit der Habsburger in Böhmen und Mähren. Vor allem nach dem Sieg gegen die protestantischen Stände 1620 setzten sie eine Rekatholisierung des Landes durch. Der Barock wurde zum prägenden Stil, seine überschwängliche Pracht sollte die Untertanen die Gottesfurcht lehren und war zugleich Ausdruck der scheinbar unvergänglichen weltlichen Macht. Als Träger der Gegenreformation beauftragten die Jesuiten einige der berühmtesten Baumeister der damaligen Zeit mit dem Um- und Neubau von Kirchen und Klöstern.
So schufen Christoph Dientzenhofer (1655-1720) und sein Sohn Kilian Ignatz (1689-1751) einige bedeutende Bauten in Böhmen und Mähren. Zu ihren Meisterwerken gehört die Prager St.-Nikolaus-Kirche. Auch die Wiener Architektendynastie Fischer von Erlach hinterließ ihre Spuren in Tschechien. Vater Johann Bernhard (1656-1723) war für das Barockschloss von Vranov nad Dyjí (Frain an der Thaya) in Südmähren verantwortlich, seinem Sohn Joseph Emanuel (1693-1742) ist das aus zwei Tonnen Silber geschaffene Grabmonument für den Heiligen Johannes Nepomuk im Prager Veitsdom zu verdanken. Einen eigenen Baustil schuf Giovanni Santini (1677-1723), der Elemente des Barocks und der Gotik zur Barockgotik vereinte. Santinis Hauptwerk ist die als UNESCO-Welterbe geschützte Wallfahrtskirche des Hl. Nepomuk bei Zdar nad Sazavou (Saar) im tschechischen Hochland. Santini war auch am Umbau der Kirche von Kloster Sedlec in Kutna Hora (Kuttenberg), beteiligt, die heute ebenfalls Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist.
Matthias Bernhard Braun (1684-1738) war einer der bedeutendsten Bildhauer der damaligen Zeit. Seine allegorischen Figuren der Tugenden und Laster schmücken die Umgebung des Hospitals von Kuks (Kukus) an der Elbe. Das schlossartige Gebäude zählt zu den eindrucksvollsten Barockbauten Tschechiens. Rund drei Kilometer entfernt schuf Braun sein böhmisches Bethlehem. Er verwandelte frei stehende Sandsteinfelsen zu eindrucksvollen Figurengruppen, die Christi Geburt oder die Ankunft der drei Weisen symbolisieren. Für die Prager Karlsbrücke gestaltete der „böhmische Michelangelo“ ebenfalls einige der Sandsteinfiguren.
Barocke Kirchen, Klöster, Schlösser und Parks prägen die Hauptstadt Tschechiens. Zu den bedeutendsten Bauwerken gehören das frühbarocke Waldstein-Palais, heute Sitz des Senats, die vom Jüdischen Museum genutzte frühbarocke Klausen-Synagoge oder die Nationalbibliothek im ehemaligen Jesuitenkolleg Klementinum. Meisterwerke des böhmischen Barocks präsentiert die Dauerausstellung des Nationalmuseums im Schwarzenberg-Palais. Ein Höhepunkt des Prager Karnevals ist der jährliche Ball mit geheimnisvollen Masken und barocken Kostümen im Clam-Gallas Palais. Der von Johann Bernhard Fischer von Erlach entworfene Palast ist im Sommer auch Aufführungsort des Barocken Opernfestivals. Besucher können dort barocke Musik auf historischen Instrumenten sowie Gesang und Tanz im schummrigen Licht der Kerzen erleben.
Barocker Pracht begegnen Besucher Tschechiens auch außerhalb der Hauptstadt beinahe auf Schritt und Tritt. Auf der Welterbeliste der UNESCO stehen das im Stil des ländlichen Barocks gestaltete Dorf Holasovic (Hollschowitz), die von Renaissance- und Barockbauten geprägte Altstadt von Telc (Teltsch), die barocke Dreifaltigkeitssäule von Olomouc (Olmütz) sowie Kromeriz (Kremsier) mit frühbarockem Palast und Blumengarten. Im Schloss der Welterbestadt Cesky Krumlov (Krumau) befindet sich eines von weltweit noch zwei erhaltenen Barocktheatern, dessen Bühnentechnik noch voll funktionsfähig ist. Jedes Jahr im September findet dort das Festival der Barockkunst mit Konzerten, Opern- und Theateraufführungen sowie einem barocken Feuerwerk statt.
„Tschechien will seinem barocken Erbe 2017 eine große Bühne bieten“, betont Marketa Chaloupkova, die Direktorin von CzechTourism in Deutschland. „Wir möchten unseren Gästen die barocken Highlights, aber auch einige verborgene Schätze zeigen“, sagt sie. Als Führer durch das Land der Putten hat CzechTourism eine Broschüre für die Reisebranche vorbereitet. Sie enthält Vorschläge für barocke Tagestouren in den verschiedenen Regionen Tschechiens und stellt bedeutende barocke Baudenkmale vor. Per QR-Code gelangt man zu weiterführenden Informationen. Zugleich wird auf weitere touristische Attraktionen sowie kulturelle Events verwiesen.
Der neue B2B-Katalog für die Reisebranche ist kostenlos erhältlich beim Berliner Büro von CzechTourism, Tel. 030-204 47 70. Informationen zu touristischen Attraktionen und Veranstaltungen bietet CzechTourism unter www.czechtourism.com

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Ein Fest für alle Sinne am Martinstag

In Tschechien genießt man am 11.11. den neuen Wein

Ein Fest für alle Sinne am Martinstag

Am Martinstag trinkt man in Tschechien den neuen Wein (Bildquelle: CzechTourism)

Was den Franzosen der Beaujolais nouveau ist den Tschechen der St.-Martinswein (Svatomartinske vino). Mit Stolz verweisen sie darauf, dass ihre Tradition die ältere ist. Und so wird am 11.11. um Punkt 11 Uhr auf vielen Plätzen in Böhmen und Mähren, in Restaurants und auch in zahlreichen Familien mit dem ersten Wein des Jahres angestoßen.

In früheren Jahrhunderten endete am 11.11. der Dienst für die Helfer, die bei größeren Weinbauern in Böhmen und Mähren arbeiteten. Bei einem Glas des neuen Weins wurde auf die getane Arbeit und die Fortsetzung im nächsten Jahr angestoßen. Am Hof des Habsburger-Kaisers Joseph II. war es schon im 18. Jahrhundert üblich, am Martinstag den ersten neuen Wein zu kosten. Während diese Tradition in Österreich verloren ging, hat sie in Tschechien die Zeit überdauert und wurde vor einigen Jahren neu belebt.
Weine, die das Logo Svatomartinske mit dem Bildnis des Heiligen Martin tragen wollen, müssen dafür erst vor den Juroren des Tschechischen Weinfonds bestehen. Dieser besitzt seit 2005 die Rechte an dem Namen und vermarktet seitdem erfolgreich die Tradition der Martinsweine. So hatten sich im vergangenen Jahr 113 Winzer mit 445 Sorten für das Prädikat beworben. Von ihnen bestanden 369 die Prüfung. Jahr für Jahr wächst die produzierte Menge. So wurden im vergangenen Jahr rund 2,3 Millionen Flaschen mit Martinswein verkauft. Nur sechs blaue und weiße Traubensorten, die schon früh geerntet werden, dürfen nach den Regeln des Weinfonds für den Martinswein genutzt werden. Dazu gehören beispielsweise Müller-Thurgau und St. Laurent. Die jungen Weine haben einen etwas geringeren Alkoholgehalt, schmecken fruchtig und sind manchmal leicht moussierend. Trinken sollte man sie spätestens bis zum nächsten Frühjahr.
Überall im Land wird der neue Jahrgang gebührend gefeiert. In vielen Städten finden am 11. November Feste statt, denen oft der Heilige Martin hoch zu Pferde beiwohnt. So wird in Brünn (Brno) am Rande des südmährischen Weinbaugebiets die erste Flasche pünktlich um 11 Uhr auf dem zentralen Platz Namesti Svobody geöffnet. In der Hauptstadt Prag gibt es am 11.11. unter anderem ein Fest am traditionsreichen Weinberg im Botanischen Garten Troja sowie eine Weinprobe während einer Schiffstour auf der Moldau. Tags darauf lädt dort das Nationale Landwirtschaftsmuseum zu einer Verkostung der Martinsweine ein. Dazu gibt es Musik, Präsentationen des traditionellen Handwerks und Programme für Kinder.
Im südmährischen Weinstädtchen Mikulov (Nikolsburg) wird das Martinsfest mit einem großen Markt und Weinverkostungen vom 11. bis zum 20. November begangen. In Cesky Krumlov (Krumau) bildet der Martinstag den Höhepunkt eines vierwöchigen Weinfestivals. Mit der Ankunft des Heiligen Martin beginnt an diesem Tag die Verkostung der neuen Weine. In zahlreichen Restaurants der UNESCO-Weltkulturerbestadt kommt zu den Martinsweinen auch die traditionelle Martinsgans auf den Tisch.
In Kutna Hora (Kuttenberg), ebenfalls Teil des UNESCO-Welterbes und ein Zentrum des böhmischen Weinanbaus, lädt am 11. November die Galerie Gask zu einer Verkostung des Martinsweins sowie kulinarischer Spezialitäten ein. Auf dem zentralen Platz Velke namesti in der Altstadt von Hradec Kralove (Königgrätz) wird unter den Augen des Heiligen Martin der neue Wein ausgeschenkt, dazu gibt es ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm. Eine süße Variante des Martinsfestes können Besucher auf der Burg Stare Hrady im Böhmischen Paradies (Cesky raj) erleben. Dort findet am 12. November das Fest des jungen Weins und der Schokolade statt. Besucher können beides nach Herzenslust kosten, außerdem gibt es ein großes Ritterturnier zu Ehren des Heiligen Martin.
Weitere Informationen zu Veranstaltungen in Tschechien bietet CzechTourism unter www.czechtourism.com

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Musikfestival „Prager Frühling“ steht im Zeichen Karls IV.

Weitere hochkarätige Festivals in vielen Städten Tschechiens

Musikfestival "Prager Frühling" steht im Zeichen Karls IV.

In Prag – hier die Karlsbrücke – findet das Festival „Prager Frühling“ statt. (Bildquelle: Lukas Zentel/Czech Tourism)

Mehr als 50 Konzerte erwarten Musikliebhaber beim diesjährigen Festival Prager Frühling (Prazske jaro) vom 12. Mai bis 4. Juni. Das bedeutendste Klassikfestival Tschechiens widmet sich mit zwei Konzertabenden dem 700. Geburtstag von Kaiser Karl IV. Auch andere tschechische Städte warten im Frühling mit Musikfestivals auf.
Rund 100 Orchester, Kammermusikensembles und Solisten aus mehr als 20 Ländern geben sich im Frühjahr ein Stelldichein in Prag. Auch in diesem Jahr gibt es eine erstklassige Mischung aus Tradition und Experiment. Mit dabei sind aus Deutschland Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin. Sie präsentieren am 15. Mai Anton Bruckners Sinfonie Nr. 5 in B-Dur. Das BBC Symphony Orchestra spielt am 25. Mai Werke von Leos Janacek, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven. Barockkompositionen spanischer und italienischer Künstler werden vom Ensemble Al Ayre Español und der Sopranistin Raquel Andueza vorgestellt. Auf Jazz-Liebhaber wartet ein Konzert des Andreas Varady Trios am 30. Mai. Der heute 18-jährige slowakische Gitarrist trat bereits mit 13 Jahren in renommierten Klubs auf und gilt als eines der größten Talente seines Faches weltweit.
Gleich zwei Konzertabende stehen in diesem Jahr im Zeichen des 700. Ge-burtstags von Kaiser Karl IV., der in seiner tschechischen Heimat sehr verehrt wird. Das tschechische Frauenvokalensemble Tiburtina widmet sich am 18. Mai im Agneskloster Mariengesängen aus der Zeit Karls IV. Unterstützt wird es von dem schweizerisch-amerikanischen Countertenor Terry Weye. Tags darauf tritt das belgische Ensemble Graindela Voix mit zypriotischen Motetten im Emmauskloster auf. Diese Musik, die die Tradition gotischer Choräle und byzantinischen Gesangs verbindet, war an der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert entstanden.
Einen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr Musik aus den baltischen Staaten. So sind unter anderem das Litauische Sinfonieorchester und der Staatschor Kaunas in Prag vertreten. Zu den Höhepunkten gehört der Auftritt der Shanghai Kunqu Opera Troupe, die am 18. Mai eine traditionelle chinesische Oper aus dem 16. Jahrhundert interpretiert.
Eröffnet wird die 71. Ausgabe des Prager Frühlings mit einem Konzert der Tschechischen Philharmonie unter Leitung des estnischen Dirigenten Paavo Järvi im Smetana-Saal des Prager Gemeindehauses. Dargeboten wird das von Bedrich Smetana komponierte Werk „Mein Vaterland“, mit dem bereits der erste Prager Frühling im Jahr 1946 eröffnet worden war.
Auch in anderen tschechischen Städten begrüßt man den Frühling mit Musik. So erinnert man vom 2. bis 23. Mai in Olmütz (Olomouc) an den böhmischen Komponisten Antonín Dvorak. Seine Vertonung des Stabat Mater bildet den Abschluss des Festivals. Zum Auftakt am 2. Mai wird der mexikanische Star-Tenor Ramon Vargas zusammen mit dem Orchester der mährischen Philhar-monie aus Olmütz erwartet.
Vom 20. Mai bis 9. Juni findet in Ostrau (Ostrava) und Umgebung das nach dem Komponisten Leos Janacek benannte Musikfestival statt. Neben Orches-tern und Solisten aus ganz Tschechien stehen auch ausländische Gäste auf der Bühne. So werden in diesem Jahr die Dresdner Philharmoniker und der israeli-sche Violinist Guy Braunstein erwartet. Das musikalische Spektrum reicht von Klassikkonzerten über Tanzperformances bis zu Jazzmusik.
Das internationale Opernfestival „Smetanas Litomysl“ wird in diesem Jahr vom 9. Juni bis 3. Juli veranstaltet. Auf dem Programm stehen bekannte Opern wie La Traviata von Giuseppe Verdi oder Carmen von Georges Bizet, aber auch Leonard Bernsteins Musiktheaterstück Mass, die „Sinfonie der Tausend“ von Gustav Mahler oder Lieder von Kurt Weill. Zur Eröffnung präsentieren die Pra-ger Philharmoniker Werke von Smetana, Mozart und Beethoven. Auf dem Festivalprogramm steht auch dessen Volksoper Der Kuss. Die meisten Konzerte finden im Schlosshof von Leitomischl statt, der über ein Schiebedach für schlechtes Wetter verfügt.
Informationen zum Festival Prager Frühling unter www.festival.cz , zum Dvorak-Festival in Olmütz unter www.mfo.cz , zum Janacek-Festival unter www.janackuvmaj.cz und zum Festival „Smetanas Litomysl“ unter www.festival.smetana-litomysl.de Allgemeine Informationen zu Reisen nach Tschechien bei CzechTourism, www.czechtourism.com

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Tschechien feiert Kaiser Karl IV.

Jubiläumsjahr startet mit Ausstellungen und Konzerten

Tschechien feiert Kaiser Karl IV.

Karlsbrücke in Prag. Foto Dagmar Veselkova, CzechTourism

Am 14. Mai 2016 jährt sich der Geburtstag Karls IV. zum 700. Mal. Das ganze Jahr lang feiert Tschechien den in Prag geborenen böhmischen König und spä-teren Kaiser des Heiligen Römischen Reichs. Mehrere Ausstellungen, Konzerte, Mittelaltermärkte und kulinarische Events widmen sich Karl IV., dessen Wirken sich bis heute in der Kultur und Gesellschaft Tschechiens widerspiegelt. Die älteste Universität Mitteleuropas, die Prager Alma Mater Carolinensis, der berühmte Kurort Karlsbad (Karlovy Vary) und die Burg Karltejn sind nach ihm benannt.
Gefeiert wird nicht nur an solchen Orten, die besonders mit Leben und Wirken von Karl IV. verbunden sind, sondern im ganzen Land. So ehrt ihn das nord-böhmische Wintersportzentrum Spindlermühle (Spindleruv Mlyn) auf kreative Art. Noch bis zum Ende der Wintersaison findet man an der Gipfelstation des Sessellifts Svaty Petr-Plan von Eiskünstlern geschaffene Skulpturen, die Karl IV., seinen vier Ehefrauen sowie wichtige Bauwerke zeigen, die mit dem frühe-ren Herrscher verbunden sind. Bei freiem Eintritt ist die Ausstellung täglich von 9 bis 15.30 Uhr zu erleben.
Seine Geburtsstadt Prag richtet für Karl IV. ein großes Geburtstagsfest aus. Den Auftakt bildet am 14. Mai eine Heilige Messe im St. Veitsdom, den Karl IV. als zentrales Gotteshaus ab 1344 auf der Prager Burg erbauen ließ. Erwartet werden dazu hochrangige Gäste aus dem In- und Ausland. Im Anschluss soll eine Geburtstagsperformance unter Mitwirkung bekannter tschechischer Künst-ler stattfinden. Am 17. Mai wird das Ensemble der Tschechischen Philharmonie unter Leitung von Jirí Belohlavek ebenfalls im St. Veitsdom ein Ehrenkonzert für Karl IV. mit Werken von Petr Eben und Antonín Dvoák spielen. Zudem verwandelt sich das Prager Stadtzentrum für sieben Tage in ein mittelalterliches Dorf mit Kunsthandwerk, Kulinarischem sowie mittelalterlichen Musik-, Tanz- und Theaterdarbietungen.
Dem Leben und Wirken des bedeutenden europäischen Herrschers widmet sich die erste Tschechisch-Bayerische Landesausstellung. Unter dem Titel „Karl IV. 1316 – 1378“ wird sie zunächst vom 14. Mai bis 25. September 2016 in der Waldstein’schen Reithalle in Prag und vom 20. Oktober bis zum 5. März 2017 im Germanischen Museum in Nürnberg gezeigt. Sie verbindet damit die zwei Städte, die mit dem Wirken Karls IV. am meisten verbunden sind. 170 wertvolle Exponate aus Museen, Kirchen und Privatsammlungen wurden weltweit zusammengetragen. Urkunden, Dokumente, Kunstwerke und Alltagsgegenstände sollen einen neuen Blick auf den Herrscher und seine Zeit erlauben. Auch ein Exemplar der Goldenen Bulle, des zu Zeiten Karls IV. entstandenen wichtigsten Verfassungsdokuments des Heiligen Römischen Reiches, wird zu sehen sein.
Zeitgleich mit der Landesausstellung startet eine Ausstellung im Prager „Haus zur steinernen Glocke“ (Dum U Kamenneho zvonu). „Karel IV. 2016“ will den mächtigen Herrscher aus dem Haus Luxemburg als Menschen präsentieren. Sie thematisiert Tugenden und Laster Karls gleichermaßen. Gezeigt werden weniger bekannte Exponate, Dokumente und Briefe, welche die Lebenseinstel-lung des Monarchen illustrieren sollen. Der Ort der Ausstellung am Altstädti-schen Ring ist nicht zufällig gewählt. Das Gebäude mit der prachtvollen gotischen Fassade gilt als möglicher Geburtsort Karls IV.
Die Prager Burg, deren Wiederaufbau mit dem Namen Karls IV. eng verbunden ist, feiert den ehemaligen Regenten gleich mit sieben Ausstellungsprojekten. Das wichtigste Ereignis findet vom 15. bis 29. Mai im Wladislawsaal statt. Dann können die Besucher bei freiem Eintritt die böhmischen Reichskleinodien im Original bewundern. Die hinter sieben Türen verschlossenen Kunstwerke werden nur anlässlich ganz besonderer Ereignisse gezeigt. Ältestes Stück ist die Wenzelskrone, die Karl IV. 1346 anlässlich seiner Krönung zum böhmischen König anfertigen ließ. Sie wird zusammen mit dem Kronzepter und dem Reichsapfel ausgestellt, die aus der Habsburgerzeit stammen. Wer die Kleinodien zu diesem Termin nicht besichtigen kann, hat vom 15. Mai bis 28. September im Kaiserlichen Pferdestall die Chance, originalgetreue Repliken zu sehen. Weitere Ausstellungen widmen sich unter anderem der Geschichte des St. Veitsdoms.
Auch die zwei bedeutendsten Festivals der ersten Jahreshälfte stehen in die-sem Jahr im Zeichen Karls IV. Während des Musikfestivals „Prazske Jaro – Prager Frühling“ wird das tschechische Vokalensemble Tiburtina zum Geburtstag von Karl IV. gemeinsam mit dem schweizerischen Countertenor Terry Wey die „Messe de Notre Dame“ des um 1300 geborenen Komponisten Guillaume de Machaut sowie weitere Mariengesänge präsentieren. Beim Prague Food Festival im Königlichen Garten der Prager Burg können Besucher vom 27. bis 29. Mai nicht nur tschechische und internationale Gaumenfreuden erleben, sondern auch eine kulinarische Reise ins 14. Jahrhundert unternehmen.
Ein weiterer bedeutender Ort, der seinen Glanz Karl IV. zu verdanken hat, ist das westböhmische Kurbad Karlovy Vary. In früher Kindheit wurde Karl, der damals noch Wenzel (Vaclav) hieß, von seinem Vater auf der nahe gelegenen Burg Elbogen (heute Loket) interniert – aus Furcht, der Adel könne ihn auf den böhmischen Thron setzen. Auch Jahre später kam Karl, mittlerweile böhmischer König, zurück in die Gegend, vor allem zum Jagen. Dort soll er der Legende zufolge während eines Ausrittes auf warme Quellen gestoßen sein und gegen 1350 das „Heiße Bad bei Elbogen“ gegründet haben. 1370 gewährte er dem „Vary“ genannten Ort dieselben Stadtrechte wie Elbogen und erhob ihn zur Königsstadt, woher auch Karls Name in der Stadtbezeichnung stammt.
Bis in den Herbst hinein feiert der prächtige Badeort seinen Namensgeber. Der Auftakt findet am 6. Mai mit der Eröffnung der Kursaison statt. Das dreitägige Programm umfasst neben dem großen Umzug mit Karl IV. einen Handwerker-markt, Ritterturniere, Historienspiele und mittelalterliche Musik. Eine Zeitreise erwartet Gäste des traditionsreichen Kurbades auch am 25. Juni beim „Tag mit Karl IV.“ auf dem Freizeitgelände Rolava sowie bei der diesjährigen Ausgabe des Mattoni Karnevals. Die dreitägige Veranstaltung vom 3. bis 5. Juni steht unter dem Motto „Karneval der Könige“. Am 8. Mai und 7. August lädt der Kurort zu großen Nordic Walking-Ausflügen von Karlovy Vary ins rund 15 Kilometer entfernt gelegene Loket ein. Während der Europäischen Tage des Kulturerbes vom 2. bis 4. September öffnet die Stadt bedeutende Orte, die mit dem Leben und Wirken Karls IV. verbunden sind, wie den Turm seines nicht mehr erhaltenen Jagdschlosses. Vom 21. September bis 27. November können Besucher Repliken der Kronjuwelen erleben. Im benachbarten Loket findet zudem am 13. und 14. August ein großer Mittelaltermarkt zur Erinnerung an Karl IV. statt.
Informationen:
Infos rund um das Karl-Jahr in Prag unter www.karlovapraha.cz und in Karlovy Vary unter www.700karlovyvary.cz Informationen zur Tschechisch-Bayerischen Landesausstellung unter www.ngprague.cz Allgemeine Informationen zu Reisen nach Tschechien bei CzechTourism, www.czechtourism.com

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Small Luxury Hotels of the World™ heißt drei neue Hotels im Herzen der Metropolen Prag, Perth und Paris im Portfolio willkommen.

Small Luxury Hotels of the World™ heißt drei neue Hotels im Herzen der Metropolen Prag, Perth und Paris im Portfolio willkommen.

The Boho Hotel, Prag

München/London, Dezember 2015: Sowohl Perth in Australien als auch die tschechische Hauptstadt Prag sind aktuell gefragte Reise-Destinationen. Ab sofort gibt es auch in diesen beiden Metropolen jeweils ein Mitgliedshaus der unabhängigen Hotelgruppe Small Luxury Hotels of the World™ (SLH, www.slh.com ). In Paris zählt SLH schon 13 der Top Luxus-Häuser der Stadt zu ihrem Portfolio und hat nun ein neues Highlight aufgenommen.

The Boho Hotel, Prag, Tschechische Republik
Das The Boho Hotel in Prag wird diesen Monat eröffnen und das erste Small Luxury Hotel in der Tschechischen Hauptstadt werden. Nach einer Erkundungstour zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt wie der Karlsbrücke oder der Prager Burg ist das Boho Hotel die ideale Zuflucht inmitten der Stadt um nach einem langen Tag Erholung zu finden und Energie für ein neues Abenteuer zu tanken. Das Hotel befindet sich im ehemaligen Postbüro der Stadt, nur einige Schritte vom alten Stadtplatz entfernt. Das renovierte Gebäude beheimatet nun 57 Gästezimmer, ein Restaurant und einen Wellnessbereich inklusive Fitnessstudio. Das gesamte The Boho Hotel ist modern und stilvoll eingerichtet, mit einem Augenmerk auf geradlinige und minimalistische Details. Nach einem langen Tag in den Straßen Prags lässt sich bei einer entspannten Massage im Spa-Bereich bestens abschalten. Das Restaurant des Hotels serviert in eleganter Atmosphäre ausgewählte Gerichte und erlesene Weine. Dank der Showküche erhalten Gäste einen Einblick in die Zubereitung ihrer Speisen. Weitere Informationen unter http://www.slh.com/hotels/boho-prague-hotel/ , Preise ab 195EUR/ Übernachtung im Doppelzimmer, inkl. Frühstück.

Como the Treasury, Perth, Australien
Angefangen mit den hohen Zimmerdecken bis du den weißen Steinsäulen, im Como the Treasury in Perth verspüren Gäste eine durchweg prachtvolle und elegante Atmosphäre. Das ehemalige Verwaltungsgebäude hat über 140 Jahre Büros der Regierung beheimatet und wurde kürzlich unter Leitung der bekannten Architektin Kerry Hill komplett in Anlehnung an den Urzustand restauriert. Das Como the Treasury hat im Oktober 2015 eröffnet und beherbergt 48 Zimmer auf vier Stockwerken. Das Hotel befindet sich direkt im Stadtzentrum Perths, am Cathedral Square, dem Herzen der australischen Metropole. Von hier aus haben Gäste einen zentralen Ausgangspunkt um auf Sightseeing-Touren in die Stadt zu starten. Das Hotel sorgt mit zwei Restaurants für kulinarische Erlebnisse der Gäste. Das Post ist ein modernes australisches Bistro mit französischem Flair. Im Wildflower werden unter Leitung von Küchenchef Jed Gerraud europäische Gerichte kreiert, die von den verschiedenen Jahreszeiten inspiriert sind. Das luxuriöse Shambala Spa ist eine wahre Oase der Erholung und lädt nach einem langen Tag mit exklusiven Wellnessbehandlungen zum Entspannen ein. Weitere Informationen unter http://www.slh.com/hotels/como-the-treasury/ , Preise ab 395EUR/Übernachtung pro Person im Doppelzimmer, inklusive Frühstück .

Grand Hotel du Palais Royal, Paris, Frankreich
Direkt im Zentrum von Paris, zwischen dem Royal Garden auf der einen, und dem Louvre auf der anderen Seite hat das Grand Hotel du Palais Royal eine wirklich beneidenswerte Lage. Von hier aus können Gäste die französische Hauptstadt bestens erleben. Die einzigartige Lage des Hotels wird allerdings nicht das einzige sein, wovon Reisende nach ihrem Aufenthalt schwärmen werden. Das Grand Hotel du Palais Royal ist eine stilvolle Unterkunft, die Einrichtung chic und charismatisch, mit einem Auge fürs Detail. Das exklusive Restaurant Le Lulli ist im Stil eines Wintergartens erbaut und bietet die Auswahl an mehr als 30 verschiedenen Champagnern. Allen Reisenden, die gerne Paris erkunden mögen, verrät der berühmte Clefs d“Or Concierge Geheimnisse und Insidertipps um die Highlights der Stadt zu erleben. Kein Aufenthalt im Grand Hotel du Palais Royal ist komplett ohne Besuch im Spa des Hotels: Hier können Gäste sich bei einer Massage oder im türkischen Bad entspannen oder den Service für ein luxuriöses Hairstyling nutzen und im Anschluss in das Pariser Nachtleben starten. Den besonderen Wow-Effekt bietet das Penthouse des Hotels, ausgestattet mit einer Terrasse von der aus sich ein 180 Grad Blick über die Skyline von Paris, Montmartre, den Louvre und den Eiffelturm bietet. Weitere Informationen unter http://www.slh.com/hotels/grand-hotel-du-palais-royal/ , Preise ab 605EUR/Übernachtung im Doppelzimmer, inkl. Frühstück.

Bildmaterial steht unter http://bit.ly/1ZkriyM zum Download bereit.

Small Luxury Hotels of the World™ ist ein einzigartiges Portfolio der weltbesten, kleinen, unabhängigen Hotels. Mit einem Angebot von mehr als 520 Hotels in über 80 verschiedenen Ländern, sind die Vielfalt der individuellen Häuser und der Umfang an Erlebnissen, der dort geboten wird, mehr als außergewöhnlich.Reservierungen können in jedem Haus des Small Luxury Hotels of the World online unter www.slh.com, über die kostenlose SLH iPhone App oder im Reisebüro Ihrer Wahl vorgenommen werden.

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Fernbus-Haltestelle am Tropical Islands

Ab dem 18. Juli ist Tropical Islands nun auch mit MeinFernbus FlixBus erreichbar.

Fernbus-Haltestelle am Tropical Islands

Vor allem für Gäste aus Dresden, Hamburg, Potsdam und Prag bietet der neue Halt eine gute Möglichkeit, bequem, günstig und umweltfreundlich ans tropische Ausflugs- und Urlaubsziel zu gelangen.

Tropical Islands liegt rund 60 Kilometer südlich von Berlin und rund 100 Kilometer nördlich von Dresden. Auf der neuen Fernbuslinie von MeinFernbus FlixBus zwischen Hamburg und Prag machen die grünen Busse täglich Halt an der Bedarfshaltestelle Tropical Islands. Dies bedeutet, dass die Haltestelle angefahren wird, sobald ein Zustieg oder Ausstieg 60 Minuten vor der jeweiligen Anfahrtszeit gebucht wird. Aus Dresden können Gäste dann bereits ab 7,00 Euro pro Person mit MeinFernbus FlixBus anreisen. Buchbar ist die Reise mit dem Fernbus online unter www.meinfernbus.de oder www.flixbus.de , in zahlreichen Reisebüros entlang der Linie, in Prag bei Thomas Cook sowie über die kostenlose Smartphone-App.

„Über den MeinFernbus FlixBus-Halt am Tropical Islands sind wir sehr erfreut. So können unsere Gäste mit den grünen Bussen in kurzer Zeit bequem, kostengünstig und umweltfreundlich zum Beispiel aus Dresden, Hamburg, Potsdam und Prag anreisen. Des Weiteren bringt der Halt den Anwohnern aus der Umgebung ebenfalls eine gute Anbindung für Reisen in diese Städte“, erklärt Jan Janssen, Geschäftsführer von Tropical Islands. Mit dem Fernbus-Halt erweitert Tropical Islands die Erreichbarkeit. Weiterhin besteht für die Gäste die Möglichkeit, per Auto durch die Anbindung an die A13 und per Bahn durch den Anschluss vom Bahnhof Brand (Niederlausitz) anzureisen.

Nach der Liberalisierung des Fernbusmarktes wächst das Unternehmen MeinFernbus FlixBus stetig und weitet sein dichtes gesamtdeutsches Netz aus. „Mit Sicherheit werden viele erholungsbedürftige Großstädter unsere grünen Busse für Ihre Anfahrt zum Tropical Islands und in den Spreewald für sich entdecken. Wir freuen uns aber auch sehr, immer mehr Halte in Brandenburg anzubinden und den Menschen aus Lübbenau, Krausnick und Umgebung das bequeme, günstige und umweltfreundliche Reisen mit dem Fernbus zu ermöglichen.“, so André Schwämmlein, Geschäftsführer von MeinFernbus FlixBus.

Tropical Islands bietet an 365 Tagen im Jahr tropische Urlaubsatmosphäre. Ob für einen Tagesausflug oder Kurzurlaub, Tropical Islands ist mit tropischem Regenwald, Südseestrand, Lagune und Sauna-Landschaft ein ideales Ziel zum Entspannen und Abschalten. Auch eine Übernachtung in den Tropen ist möglich: Direkt in der Halle stehen thematisierte Zimmer und Lodges sowie Zelte zur Verfügung. Außerhalb der Halle bieten ein Campingplatz und der gerade erweiterte Mobile Homes Park eine ideale Verbindung aus Erholung in der Natur und den Attraktionen im Tropical Islands. Zudem wird Tropical Islands um einen großzügigen Außenbereich erweitert. Auf 35.000 Quadratmetern entstehen verschiedene Wasserattraktionen wie beispielsweise zwei Pools, ausgedehnte Liegeflächen für 2.500 Gäste, zahlreiche Einrichtungen für sportliche Aktivitäten und Gastronomie. Ein besonderes Highlight stellt hier Deutschlands längster Wild-Water-River mit einer Länge von 250 Metern dar.

Tropical Islands ist ein Urlaubsresort in Krausnick, ca. 60 Kilometer südlich von Berlin. In der größten freitragenden Halle der Welt befinden sich Pool-Landschaften, ein Regenwald, eine Sauna-Landschaft und Übernachtungsmöglichkeiten.

Kontakt
Tropical Island Holding GmbH
Janet Schulz
Tropical-Islands-Allee 1
15910 Krausnick-Groß Wasserburg
035477 – 60 50 40
presse@tropical-islands.de
http://www.tropical-islands.de