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„Digital Opportunity“ – Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

"Digital Opportunity" - Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin mit Dr. Oliver Grün, BITMi

Aachen/Brüssel 07. Dezember 2017 – Heute startete die Europäische Kommission die Initiative „Digital Opportunity“, die zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche dient. Studenten, die sich für das Programm einschreiben, erhalten zukünftig monatlich 500 EUR finanzielle Unterstützung. Mit dieser Initiative will die Kommission zusätzliche IT-Fachkräfte ausbilden, um dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in der digitalen Wirtschaft entgegenzuwirken.

„In der europäischen Industrie fehlen etwa eine halbe Million IT-Fachkräfte. Besonders betroffen sind davon KMU, die es im Vergleich zu größeren Unternehmen schwerer haben, Fachkräfte zu rekrutieren. Heute haben KMU, die Vorreiter für Innovation und Wachstum in Europa sind, die Chance erhalten, Studenten, die in den kommenden Jahren den digitalen Sektor in Europa vorantreiben werden, die beste praktische Arbeitserfahrung zu bieten.“ sagte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und der European DIGITAL SME Alliance, während der Eröffnungsfeier der Initiative „Digital Opportunity“.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, kündigte den Start von „Digital Opportunity“ anlässlich der Eröffnungszeremonie der Europäischen Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze an. Grün wurde zusammen mit anderen CEOs digitaler Unternehmen sowie Verbandsvertretern und Studenten von der Kommissarin dazu eingeladen, um Erfahrungsberichte über Praktika im digitalen Sektor zu präsentieren.

Anlässlich der Zeremonie nahm Kommissarin Gabriel auch an der Sitzung des Verwaltungsrates der Digital Skills and Jobs Coalition teil. Oliver Grün, der kürzlich als KMU-Vertreter in den Verwaltungsrat berufen wurde, sagte: „Es gab einen guten Austausch mit der Kommissarin. Wir sind uns einig, dass es für die erfolgreiche Digitalisierung Europas notwendig ist, eine große Zahl von digitalen KMU für die Ausbildung von IT-Fachkräften zu motivieren.“

Bis zum Jahr 2020 werden rund 6.000 Studenten in der EU Praktika im Rahmen von Digital Opportunity durchführen können. Die Praktika dauern bis zu fünf Monate und werden im Juni 2018 beginnen. Zur Förderung der europäischen Zusammenarbeit, konzentriert sich „Digital Opportunity“ auf grenzüberschreitende Praktika, die in einem anderen EU-Mitgliedsstaat durchgeführt werden. Unternehmen die Praktika anbieten, müssen weder mit zusätzliche Kosten noch komplizierten Verwaltungsverfahren rechnen, da die Praktikanten Zuschüsse aus EU-Mitteln von Universitäten erhalten.

Unternehmen, die im Rahmen der Initiative Praktika anbieten möchten, können ihre verfügbaren Stellen unter www.erasmusintern.org oder www.ec.europa.eu/eures/public/opportunities veröffentlichen. Interessierte Praktikanten können sich über ihre Universitäten auf die Praktikumstellen bewerben und werden von diesen dann an die Unternehmen vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie in den Sozialen Medien, im Blog der Europäischen Kommission oder als Liste von Fragen und Antworten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
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Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de: Praktikanten wählen ihre 25 Top-Arbeitgeber in der Lebensmittelbranche

– Praktikanten wollen verantwortungsvolle Aufgaben und schätzen angenehmes Arbeitsklima
– Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit den Praktika in der Lebensmittelwirtschaft
– Nestle, Storck und Roche unter den TOP 3 der beliebtesten Arbeitgeber in

Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de: Praktikanten wählen ihre 25 Top-Arbeitgeber in der Lebensmittelbranche

Top 25 beliebteste Unternehmen in der Lebensmittelbranche

13.07.2016, Düsseldorf.
Auch im dritten Jahr bestätigen Praktikanten online auf foodjobs.de ihre überwiegend positiven Erfahrungen in der Praxis der Lebensmittelindustrie. Die Zufriedenheit ist wie im Vorjahr auf einem hohen Niveau: Rund 89 % der Praktikanten gaben an zufrieden bzw. eher zufrieden zu sein.

Verantwortungsvolle Arbeit, Wertschätzung und ein gutes Arbeitsklima sind die ausschlaggebenden Kriterien für ein erfolgreiches Praktikum. Junge Talente möchten vom ersten Tag an als Teammitglied aufgenommen und akzeptiert werden, Erfahrungen sammeln und vielfältige Einblicke in die Unternehmensbereiche und -abläufe bekommen. Um so besser, wenn der Praktikant zudem einen persönlichen Ansprechpartner hat.

Wenn etwas nicht gefiel, dann lag es meistens an monotonen, uninteressanten oder minderwertigen Aufgaben, die die Praktikanten unterfordern. Und Work-Life-Balance ist mehr denn je ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des Arbeitgebers auf Zeit. Schlechte Arbeitsbedingungen insbesondere Überstunden bringen Negativpunkte. Keine Vergütung bzw. die schlechte Bezahlung stand vor der Einführung des Mindestlohngesetztes noch ganz oben auf der Badlist, nun ist kein oder zu geringer Verdienst dieses Jahr erst auf Position fünf zu finden.

Die 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft sind im Ranking sehr dicht beieinander, was ein Indiz für die hohe Professionalität zahlreicher Unternehmen im Umgang mit den anspruchsvollen Fachkräften von morgen ist. Die TOP 3 der beliebtesten Arbeitgeber von Praktikanten sind in diesem Jahr Nestle, Roche und Storck. In der Lebensmittelbranche machten diese Unternehmen sich nach Meinung ihrer Praktikanten besonders verdient, um Praktikanten mit ihren Erwartungen an erste Berufserfahrungen zufrieden zu stellen.

Die Liste mit den 25 Top-Arbeitgebern für Praktikanten weist jene Unternehmen mit den höchsten Zufriedenheitswerten aus. Unzählige Unternehmen mit nur einer Bewertung haben ebenfalls Höchstwerte bekommen, ergänzend ist besonders auf die Neuzugänge unter den beliebtesten Unternehmen in 2016 zu verweisen: Bizerba, British America Tobacco, EDEKA, Meggle, Rational und Ulrich Walter.

Die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelbranche 2016 (in alphabetischer Reihenfolge)

Alfred Ritter GmbH & Co. KG
apetito AG
August Storck KG
Bahlsen GmbH & Co. KG
Bizerba GmbH & Co. KG
British American Tobacco (Germany) GmbH
Coca Cola Erfrischungsgetränke AG
Conditorei Coppenrath & Wiese GmbH & Co. KG
Conrad Schulte GmbH & Co. KG
Danone GmbH
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
EDEKA AG
Ehrmann AG
FrieslandCampina Germany GmbH
FRoSTA AG
Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG
HARIBO GmbH & Co. KG
Nestle Deutschland AG
Rational AG
Roche Diagnostics GmbH
Rudolf Wild GmbH & Co. KG
Ulrich Walter GmbH
Unternehmensgruppe Theo Müller
Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG
Zott SE & Co. KG

Zur Studie: Bei der Online-Umfrage von foodjobs.de haben im Zeitraum von Juni 2015 bis Mai 2016 insgesamt 1.136 Studenten und Absolventen teilgenommen.

Weitere Informationen insbesondere zu den Gehältern der Praktikanten in der Lebensmittelbranche unter www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittebranche

Kostenlos Bestellung „Praktikantenstudie der Lebensmittelbranche 2016“:
Die gesamte Studie können Sie kostenlos per E-Mail anfordern unter:
info@foodjobs.de.

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

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Kaarster Weg 19
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Praktikanten wählen die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft 2015

– Praktikanten sind leistungsbereit und schätzen angenehmes Arbeitsklima
– Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit den Praktika in der Lebensmittelwirtschaft

Praktikanten wählen die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft 2015

Die 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelbranche 2015

01.12.2015, Düsseldorf. Auch im zweiten Jahr bestätigen Praktikanten online auf foodjobs.de ihre überwiegend positiven Erfahrungen in der Praxis der Lebensmittelindustrie. Die Zufriedenheit ist im Vergleich zum Vorjahr sogar deutlich gestiegen: Rund 88 Prozent der Praktikanten gaben an zufrieden bzw. eher zufrieden zu sein. Immerhin sieben Prozent mehr, als noch 2014.

Den wichtigsten Ausschlag für ein erfolgreiches Praktikum aus Sicht der Nachwuchskräfte bilden gemäß der Studie die Faktoren Arbeitsklima, Aufgaben und Wertschätzung. Dabei dürfen Arbeit und neue Erfahrungen durchaus Spaß machen. Die Voraussetzungen dafür sind eine gelungene Zusammenarbeit mit netten Kollegen sowie die Möglichkeit, in einem gewissen Rahmen selbstständig und verantwortungsvoll mitzuarbeiten. Und ganz besonders hoch gewertet wird die Wertschätzung dem Praktikanten sowie seiner Arbeit entgegengebracht wird.

Geld spielt eine untergeordnete Rolle, ist aber ein wichtiger Hygienefaktor. So macht ein hohes Monatsgehalt nicht automatisch zufriedener, hingegen führen keine Vergütung oder ein zu niedriges Monatsgehalt deutlich zu Unzufriedenheit bei den jungen Talenten. „Daumen runter“ heißt es für Unternehmen, wenn Praktikanten monotone, uninteressante Aufgaben oder Tätigkeiten, die sie unterfordern oder sogar ausnutzen, zugewiesen bekommen. Verbesserungswürdig sind in vielen Unternehmen die generelle Betreuung der Praktikanten sowie die Arbeitszeiten.

Der Blick auf die beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft bestätigt die hohe Professionalität zahlreicher Unternehmen im Umgang mit den anspruchsvollen Fachkräften von morgen. Sechs Neuzugänge lassen sich in der Liste der 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft ausmachen: HARIBO GmbH & Co. KG, Mast-Jägermeister SE, Unternehmensgruppe Theo Müller, Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG, ZIEMANN International GmbH, Zott SE & Co. KG.

Die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelbranche 2015 (in alphabetischer Reihenfolge)

Alfred Ritter GmbH & Co. KG
apetito AG
August Storck KG
Bahlsen GmbH & Co. KG
Coca Cola Erfrischungsgetränke AG
Conditorei Coppenrath & Wiese GmbH & Co. KG
Conrad Schulte GmbH & Co. KG
Danone GmbH
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
Ehrmann AG
Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV
FrieslandCampina Germany GmbH
FRoSTA AG
Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG
HARIBO GmbH & Co. KG
Hochland Deutschland GmbH
Mast-Jägermeister SE
Mondelez International Inc.
Nestle Deutschland AG
Roche Diagnostics International AG
Rudolf Wild GmbH & Co. KG
Unternehmensgruppe Theo Müller
Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG
ZIEMANN International GmbH
Zott SE & Co. KG

Aus den aggregierten Werten der Jahre 2014 und 2015 ermittelte foodjobs.de die Unternehmen mit den höchsten Zufriedenheitswerten. Dafür gaben insgesamt 722 Praktikanten über 353 Unternehmen ihr Urteil ab.

Weitere Informationen insbesondere zu den Gehältern der Praktikanten in der Lebensmittelbranche unter www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittebranche

Die gesamte Studie können Sie kostenlos per E-Mail anfordern unter: info@foodjobs.de.

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Praktikantenstudie Lebensmittelwirtschaft 2015

Anspruchsvolle Nachwuchskräfte beurteilen Unternehmen

Praktikantenstudie Lebensmittelwirtschaft 2015

www.foodjobs.de – Praktikantenstudie – Die 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft

– Zunehmende Bedeutung von Praktika
– Liste der 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft
– Welche Faktoren spielen bei der Praktikumswahl eine große Rolle?

10.03.2015, Düsseldorf.

Praktika gewinnen für Studenten, Absolventen und Berufseinsteiger zunehmend an Bedeutung und spielen für das spätere Berufsleben eine entscheidende Rolle. Interessante Infos rund um das Thema „Praktika in der Lebensmittelwirtschaft“ und die Antwort auf die Frage, worauf es den Praktikanten bei der Unternehmenswahl ankommt, liefert die neue Praktikantenstudie von www.foodjobs.de , die im Rahmen einer Bachelorarbeit von Patricia Lange der Ruhr Universität Bochum im August 2014 entstanden ist. Grundlage der empirischen Untersuchung bildete eine Online- Umfrage von 522 Teilnehmern, darunter Studenten und Absolventen, die Ihren Berufseinstieg in der Lebensmittelbranche suchen. Zusätzlich befragt wurden Berufserfahrene, die bereits in der Branche tätig sind.

Immer mehr Unternehmen setzen Praktika gezielt ein, um Talente frühzeitig zu identifizieren und zu binden. Der Erfolg gibt ihnen Recht, für rund ein Drittel (31.6%) führt das Praktikum zum direkten Berufseinstieg. Entgegen der allgemeinen Erwartungen, spielt die Größe des Unternehmens eine nebensächliche Rolle. Die Annahme, dass mit zunehmender Unternehmensgröße die Wahrscheinlichkeit auf einen direkten Berufseinstieg steigt, ließ sich nicht bestätigen.

Welche Unternehmen haben bei der Praktikantenumfrage am besten abgeschnitten?

Die befragten Praktikanten erteilten ihren Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft Bestnoten. 81 Prozent zeigen sich zufrieden oder gar sehr zufrieden. Die Graphik zeigt die 25 Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft, die bei den Befragten die höchsten Zufriedenheitswerte erzielten.

Dass ein hohes Gehalt nicht allein für einen zufriedenen Praktikanten sorgt, belegt die Studie eindrucksvoll. Zu den wichtigsten Faktoren bei der Praktikumswahl wurden die Praktikanten befragt. Die Nachwuchskräfte wollen Praxiserfahrungen gewinnen, verschiedene Aufgabenbereiche kennenlernen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Auch ein angenehmes Betriebsklima ist den Praktikanten wichtig.
Anspruchslose Aufgaben oder ein zu niedriges Gehalt wirken sich hingegen sehr negativ auf ihre Zufriedenheit aus.
Außerdem gibt die Studie Aufschluss über die Dauer der Jobsuche nach Abschluss des Studiums und verrät, inwiefern sich Unternehmensgröße, Funktionsbereich und Branche in der Lebensmittelwirtschaft auf die Höhe des Gehaltes auswirken.

Kostenlos Bestellung „Praktikantenstudie Lebensmittelwirtschaft 2015“ Die gesamte Studie können Sie kostenlos per E-Mail anfordern unter: info@foodjobs.de.

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Mindestlohngesetz: Arbeitnehmerbegriff – Auswirkungen für Praktikanten (Serie – Teil 8)

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Grundsätzliche Anwendung des Mindestlohngesetzes auf Praktikanten

Gemäß § 22 Abs. 1 Satz 2 MiLoG (Mindestlohngesetz) gelten Praktikanten im Sinne des § 26 BBiG (Berufsbildungsgesetz), also Personen die eingestellt werden, um berufliche Fertigkeiten, Kenntnisse, Fähigkeiten oder berufliche Erfahrungen zu erwerben, grundsätzlich als Arbeitnehmer im Sinne des Mindestlohngesetzes. Das Mindestlohngesetz ist also auf diese Personen anzuwenden.
Davon macht das Gesetz jedoch bestimmte Ausnahmen, die nachfolgend im Einzelnen dargestellt werden. Das Gesetz definiert dabei verschiedene Arten von Praktika, die in der Vergangenheit häufig unterschiedlich definiert und gebraucht wurden.

Pflichtpraktika

Gemäß § 22 Abs. 1 Satz 2 Nr. MiLoG sind Praktika, die verpflichtend auf Grund einer schulrechtlichen Bestimmungen, einer Ausbildungsordnung, einer hochschulrechtlichen Bestimmung oder im Rahmen einer Ausbildung an einer gesetzlich geregelten Berufsakademie geleistet werden, von der Anwendbarkeit des Mindestlohngesetzes ausgenommen. Praktika, die in Begleitung einer Ausbildung zwingend geleistet werden müssen, sollen also grundsätzlich ausgenommen werden.

Orientierungspraktika bis maximal drei Monate Dauer

Ausgenommen von den Regelungen des Mindestlohngesetzes sind auch Praktika zur Orientierung für eine Berufsausbildung oder für die Aufnahme eines Studiums, wenn diese nicht länger als drei Monate dauern.

Studienbegleitende Praktika bis maximal drei Monate Dauer

Praktika, die begleitend zu einer Berufs- oder Hochschulausbildung geleistet werden, sind ebenfalls bis zu einer Dauer von drei Monaten ausgenommen, wenn nicht zuvor ein solches Praktikumsverhältnis mit demselben Ausbildenden bestanden hat.

Praktika zur Einstiegsqualifizierung oder Berufsausbildungsvorbereitung

Grundsätzlich ausgenommen sind Praktika im Rahmen einer Einstiegsqualifizierung nach § 54a des Dritten Buches Sozialgesetzbuch oder an einer Berufsausbildungsvorbereitung nach §§ 68 bis 70 des Berufsbildungsgesetzes (Praktika zur Herstellung der Fähigkeit zu Berufsausbildung).

Zusammenfassung: Absage an die „Generation Praktikum“

Insgesamt wird man davon ausgehen müssen, dass Praktika künftig nur noch maximal bis zur Dauer von drei Monaten außerhalb des Geltungsbereiches des Mindestlohngesetzes durchgeführt werden können, wenn sie nicht entweder im Rahmen einer Ausbildung oder studienbegleitend vorgeschrieben sind. Die Beschäftigung von Praktikanten, die eigentlich Arbeitnehmer sind, wird dadurch weiter erschwert werden.

Folgen einer Beschäftigung eines Praktikanten unter Verstoß gegen das Mindestlohngesetz

Wer einen Praktikanten beschäftigt, obwohl die Voraussetzungen für eine Ausnahme nach dem Mindestlohngesetz nicht vorliegen, schuldet jedenfalls den Mindestlohn. Inwieweit darüber hinaus möglicherweise auch eine sittenwidrig niedrige Vergütung vorliegt, ist ebenfalls zu prüfen. Ist der Praktikant nämlich tatsächlich Arbeitnehmer und weicht die Vergütung um mehr als ein Drittel von der üblichen Vergütung ab, schuldet der Arbeitgeber nicht nur den Mindestlohn, sondern die übliche Vergütung.

13.10.2014

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Mindestlohngesetz: Folgen für den Arbeitnehmerbegriff (Serie – Teil 7)

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Ausgangslage:

Das Mindestlohngesetz wird unter Umständen auch Folgen für den Arbeitnehmerbegriff haben. Problem: Gemäß § 22 Abs. 1 Satz 2 MiLoG (Mindestlohngesetz) gelten Praktikanten im Sinne des § 22 BBiG (Berufsbildungsgesetz) von gewisse Ausnahmen abgesehen als Arbeitnehmer im Sinne des Mindestlohngesetzes. Führt das Mindestlohngesetz durch die Hintertür einen neuen Arbeitnehmerbegriff ein? Das könnte weitreichende Folgen für Unternehmen haben, die bisher Praktikanten beschäftigen. Diese gelten dann unter Umständen nämlich künftig als Arbeitnehmer, mit allen Rechten und Pflichten.

Bisher: Abgrenzung Praktikum zu Arbeitsleistung nach tatsächlicher Vertragsdurchführung

Wenn Unternehmen bislang Praktikanten außerhalb von Pflichtpraktika, Praktika zu Orientierung vor Aufnahme eines Studiums usw. beschäftigten, war für die rechtliche Einordnung des Vertragsverhältnisses maßgeblich, ob die Ausbildung des Betroffenen im Vordergrund stand oder ob der Verpflichtete tatsächlich Arbeitsleistungen erbrachte. Unabhängig von der getroffenen Vereinbarung war zu entscheiden, ob im Vordergrund die Anlernung bzw. Ausbildung der betreffenden Person stand, oder ob tatsächlich eine vergleichbar mit anderen Arbeitnehmern ansatzweise gleichwertige Arbeitsleistung erbracht wurde. Im letzteren Fall war der vermeintliche Praktikant tatsächlich Arbeitnehmer. Lag seine Vergütung unterhalb von zwei Dritteln der üblichen Vergütung, konnte er die übliche Vergütung verlangen. Der Arbeitgeber trug das Risiko, später nachzahlen zu müssen und zwar auch die Beiträge zur Steuer und Sozialversicherung.

Beispiel: Ein Mitarbeiter, der im Supermarkt lernte Regale einzuräumen, konnte dies im Rahmen eines Praktikums nur für sehr kurze Zeit (auf wenige Tage) tun. Danach war davon auszugehen, dass er tatsächlich Arbeitsleistungen erbrachte. Ein Mitarbeiter bei einem Medienunternehmen konnte möglicherweise wesentlich länger tatsächlich ein Praktikum machen, weil es hier mehr zu lernen gab.

Nach Einführung des Mindestlohngesetzes:

Spätestens nach Ablauf von drei Monaten sind alle Praktikanten, die nicht ausdrücklich von den Ausnahmen des Mindestlohngesetzes erfasst sind, Arbeitnehmer. Gemäß § 42 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 und 3 Mindestlohngesetz sind Orientierungspraktika oder freiwillige Praktika vor Aufnahme einer Berufsausbildung bis zu drei Monate von der Regelung des Mindestlohngesetzes ausgenommen. Danach gelten die Praktikanten als Arbeitnehmer im Sinne des Mindestlohngesetzes. Sie können den Mindestlohn beanspruchen.

Weitreichende Folgen für den Arbeitgeber bei zu niedrigem Mindestlohn

Das Problem ist, dass dann, wenn die Mindestlohnvergütung unterhalb von zwei Dritteln der üblichen Vergütung liegt, die Arbeitnehmer nicht nur den Mindestlohn, sondern sogar die übliche Vergütung beanspruchen können. Die Vergütungsvereinbarung ist dann nämlich insoweit sittenwidrig und damit unwirksam. Der Praktikant hat Anspruch auf die ortsübliche Vergütung. Der Arbeitgeber muss unter Umständen für einen langen Zeitraum Lohn nachzahlen.

Fazit für die Praxis: Viele Unternehmen werden keine Praktika mehr anbieten

Für Unternehmen wird die Beschäftigung von Praktikanten zu einem nicht mehr kalkulierbaren Risiko, soweit diese sich nicht den eindeutigen Ausnahmen des Mindestlohngesetzes zuordnen lassen und über einen Zeitraum von drei Monaten hinausgehen. Für einen Zeitraum von drei Monaten werden sich Praktika aber in vielen Fällen nicht lohnen. Hier ist der Einarbeitungsaufwand für die Unternehmen zu groß. Unternehmen, die Praktikanten bislang ausgenutzt haben, um ihre Lohnzahlungsverpflichtungen zu umgehen, werden dies künftig mit einem erheblich höheren Risiko tun. Anderseits werden aber auch viele Möglichkeiten wegfallen, sich im Rahmen eines relativ unverbindlichen Praktikums Fähigkeiten anzueignen bzw. einen Berufseinstieg zu finden.

Fazit für den Arbeitnehmerbegriff: Weitere Unsicherheiten geschaffen

Die Abgrenzung zwischen Arbeitnehmern und echten Selbständigen führt bereits heute in der Praxis zu erheblichen Rechtsunsicherheiten und teilweise schwer kalkulierbaren Risiken für die Unternehmen. Das Mindestlohngesetz mit seinem neuen Beitrag zum Arbeitnehmerbegriff könnte hier zusätzlich für Verwirrung und Rechtsunsicherheit sorgen.

13.10.2014

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Praktikum PR und Content Marketing bei Görs Communications in Hamburg

Die Public Relations (PR) und Content-Marketing Beratung & Agentur Görs Communications (www.goers-communications.de) sucht laufend engagierte wie clevere Praktikanten (m/w) in Hamburg. Die Übernahme als Werkstudent (m/w) oder zur freien Mitarbeit ist möglich. Interessiert an PR (Öffentlichkeitsarbeit), Online- und Contentmarketing, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und idealerweise erste Erfahrungen.

Public Relations (PR) und Contentmarketing Beratung & Agentur Görs Communications sucht laufend Praktikanten (w/m) in Hamburg

Die Content Marketing und PR Agentur Görs Communications bietet professionelle Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Content Marketing, Werbung/Marketing und Kommunikation für Unternehmen und Organisationen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Getreu unserer Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bieten wir Strategien und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Professionelle, pro-aktive Beratung und kreative Kommunikationskonzepte, die sich direkt auszahlen.

Wir freuen uns auf engagierte, motivierte und teamfähige Studentinnen und Studenten, die mindestens zwei Monate das Team von Görs Communications unterstützen möchten (alle Informationen auch auf www.goers-communications.de).

Dabei legen wir Wert auf folgende Anforderungen:

– Erfolgreich im Studium mit einem wirtschafts- oder sozialwissenschaftlichen und/oder IT-Schwerpunkt, idealerweise ein abgeschlossenes Grundstudium.
– Begeisterung und Gespür für Trendthemen, Inhalte und Kommunikation.
– Hohe Kontaktfreudigkeit und Überzeugungskraft am Telefon.
– Ausgezeichnete verbale und schriftliche Kommunikationsfähigkeit.
– Hohe Online-Affinität vor allem Blogs, soziale Netzwerke und Internetrecherche.
– Kreative Ideen, gepaart mit Talent fürs Strukturieren, Verdichten, Weiterdenken und Umsetzen.
– Visualisierungsstärke, grafische Affinität und Erfahrungen mit Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop.
– Sicherer Umgang mit Office.
– Fähigkeit, sich schnell in unterschiedliche Themen „einzudenken“.
– Hohe Eigenmotivation.

Aufgabenbereich:
Ein äußerst breites und abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld an den Schnittstellen zwischen Medienarbeit, PR, Content und Marketing – dort warten spannende Projekte, professionelles Spezialwissen und Erfahrung sowie interessante Kunden. Die zumeist im Crossmedia-Bereich angesiedelten Aufgaben reichen vom Verfassen von Texten wie Pressemitteilungen, Blogbeiträgen, SEO- und sonstigem Website-Content über Medienarbeit per Telefon und E-Mail bis hin zur Content Marketing Strategie , Medienscreening, Recherche- sowie Datenpflegearbeiten.

Das erwartet Dich:

Das Arbeitsumfeld bei Görs Communications zeichnet sich durch partnerschaftlichen Umgang und offene Kommunikation aus. Du arbeitest flexibel und kannst Abwechslung sowie viel Raum für Eigeninitiative und eigene Ideen erwarten. Deine im Studium und in anderen Praktika erworbenen Kenntnisse kannst Du konkret anwenden und unter fachlicher Anleitung und Feedback ausbauen.
Das Praktikum ist vergütet. Geeignete Praktikant/innen übernehmen wir gerne als Werkstudent/innen oder freie Mitarbeiter/innen

Du willst Content Marketing, PR- und Medienerfahrung „on the Job“ sammeln, bei der Du dich und deine Ideen wirklich einbringen kannst, statt wochenlang nur ein einziges Aufgabenfeld ohne wirkliche Verantwortung abzuackern? Dann sende Deine aussagekräftigen Unterlagen mit dem möglichen Starttermin und Gehaltsvorstellung an Daniel Görs, ausschließlich per E-Mail: info (at) goers-communications.de.

Über die Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung & Agentur Görs Communications (Hamburg):

Görs Communications berät und unterstützt Unternehmen, Personen und Organisationen beim notwendigen Transformationsprozess vom Push- und Outbound-Marketing zum Pull- und Inbound-Marketing – durch die smarte Kombination von Content Marketing mit PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Onlinemarketing sowie Suchmaschinenoptimierung (SEO). Vom Brainstorming über die Konzeption, von der Strategie über die Umsetzung bis hin zur Analyse der Erfahrungen und Ergebnisse samt laufender Optimierung.

Die Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung & Agentur Görs Communications (Hamburg) im Social Web u.a. auf Facebook http://www.facebook.com/Goers.Communications und Twitter http://twitter.com/PR_Hamburg

Über die Kommunikations-, Werbe- und PR-Agentur Görs Communications (Hamburg): Görs Communications ( http://www.goers-communications.de/ ) ist die Agentur für integrierte Kommunikation in Hamburg, Lübeck und der Metropolregion Hamburg. Die inhabergeführte PR- und Werbeagentur entwickelt für Projekt- und Vertragskunden zielgerichtete Maßnahmenpakete, die von Werbung über Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Digital Relations, Online-PR, bis zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media reichen. Görs Communications vereint die Vorteile von klassischer und digitaler Kommunikation, damit die Kunden mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsatz erzielen. Görs Communications bietet professionelle Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Werbung / Marketing und Kommunikation für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: PR-, Marketing-, Kommunikations- und Werbe-Beratung, die sich für unsere Kunden direkt auszahlt.
Besondere Expertise hat das erfahrene Team von Görs Communications in der Crossmedia-Kommunikation – insbesondere im Internetbusiness, in der Immobilienwirtschaft, der Finanzbranche sowie im B2B-Bereich. Seinen Kunden steht die Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications tatkräftig, effektiv und effizient mit medienübergreifendem Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) Marketing, PR und Kommunikation zur Seite. Zudem profitieren unsere Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Blogging sowie Marketing mit Onlinemarketing + Suchmaschinenoptimierung.

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ccc startet Nachwuchsoffensive – BA-Studenten und Praktikanten in Leipzig gefragt

Das MES-Softwarehaus setzte bislang vor allem auf Kooperationen mit Hoch-schulen, um kreative Lösungen zu entwickeln. Jetzt will man sich ergänzend mit BA-Studenten und Praktikanten verstärken, um weiter neuartige und zukunftsorientierte Software zu entwickeln.

ccc startet Nachwuchsoffensive - BA-Studenten und Praktikanten in Leipzig gefragt

Jens Heinrich

„Unser Ziel ist es, immer innovative Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln. Die Kooperationen mit Hochschulen haben hier bislang sehr gute Ergebnisse gebracht. Da wir uns jedoch zukunftsorientiert verstärken wollen, setzen wir aktuell zudem auf BA-Studenten und Praktikanten“, macht Jens Heinrich, Geschäftsführer der ccc software gmbh, Leipzig deutlich.
Nicht zuletzt durch die bislang gelebte Hochschulnähe konnten im Hause ccc neuartige und hochmoderne Lösungen den Weg zum Kunden antreten. Diese unverbrauchte Heran-gehensweise an Fragestellungen ist es auch, die ccc bewogen hat, sich mit weiteren BA-Studenten und Praktikanten zu verstärken. „Uns geht es ganz klar um frischen Wind im Unternehmen“, ergänzt Heinrich.
In Sachen Studenten und Praktikanten muss der Mittelständler aus Ostdeutschland schon einige Klimmzüge machen. „Als kleines Softwarehaus wird man zunächst einmal von Bewerbern – Studenten und auch Praktikanten – übersehen, auch wenn man sicherlich interessantere Perspektiven und Aufgabenstellungen im MES-Umfeld bietet, als manch großes Unternehmen“, erläutert der Geschäftsführer.
Allerdings ist man bei ccc auch wählerisch. Nicht jeder Bewerber ist tatsächlich geeignet, die anspruchsvollen Aufgaben im Unternehmen wahrzunehmen, wird man doch beim Leipziger MES-Experten gleich in laufende Projekte integriert, zu Kundenterminen mitgenommen und bearbeitet selbstständig umfassende Aufgabenstellungen u.a. aus dem Bereich MES.
Die grundsätzliche Erfahrung der MES-Spezialisten ist, dass man sich manchen IT-Fragestellungen sehr erfolgreich mit mathematischen Lösungsansätzen nähern kann. Planungsalgorithmen sind vielfach der Schlüssel zum Erfolg. Hier sieht ccc großes Potential in den Kandidaten, die sich unverbraucht, unkompliziert und dennoch effizient komplexe Fragestellungen nähern. Aktuell sucht man zusätzlich Studenten, die gestalterische und kreative Kompetenzen mitbringen und die Softwareoberfläche unseres MES um weitere ergonomische Details anreichern. So jemanden im industrienahen Umfeld zu finden, ist nicht ganz leicht.
„Grundsätzlich suchen Praktikanten und BA-Studenten nach Lösungen und überlegen nicht, wie wir diese bislang erarbeitet haben. Wir lernen von ihnen und sie lernen bei uns von Beginn an – aus der Praxis für die Praxis“, schließt Heinrich.

ccc software gmbh wurde 1990 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von IT-Lösungen zur Fertigungssteuerung. Die Optimierung der Unternehmensprozesse, vor allem in der diskreten Fertigung, im Blick, arbeitet ccc gemeinsam mit den Kunden an maßgeschneiderten Lösungen. Jede Lösung entsteht im engen Dialog mit den Kunden. Branchenschwerpunkte sind die metallverarbeitende Industrie und Werke der glasverarbeitenden Industrie sowie Automobilzulieferer. Die Lösungen optimieren das Fertigungsmanagement und schließt die informationstechnische Lücke in der Produktion zwischen der Unternehmensleitebene und der Automatisierungsebene.
ccc ist ein Mittelständler mit den spezifischen Vorteilen, die nur ein Unternehmen dieser Größe bieten kann. ccc ist klein genug, um auf jede Herausforderung schnell, flexibel und individuell zu reagieren und zugleich groß genug, um beispielsweise 7/24-Service dauerhaft sicherstellen zu können.

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ccc software gmbh
Sven Bergmann
Mozartstraße 13
04107 Leipzig
+49 (341) 30548 – 44
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Allgemein

Kooperation unterstützt Mittelständler bei der Personalrekrutierung: herausragen und Aufmerksamkeit gewinnen

Eine neue Kooperation des CRF Institutes und der ALPHAJUMP GmbH ermöglicht Mittelständlern neue Wege in der Mitarbeitergewinnung. Mittelständische Unternehmen können sich zukünftig durch das CRF Institute als „Top Arbeitgeber Deutschland/Mittelstand“ zertifizieren lassen und über das Karrierenetzwerk ALPHAJUMP Studierende und Absolventen für sich gewinnen.

Das Personalwesen der mittelständischen Unternehmen muss infolge des demografischen Wandels neue Wege gehen, denn in vielen Bereichen deckt die Zahl der eingegangenen Bewerbungen nicht mehr die der offenen Stellen. Aus dem großen Pool der Konkurrenz hervorzustechen, stellt diese Unternehmen daher täglich vor neue Herausforderungen. Dabei gilt es nicht nur, sich als attraktiver Arbeitgeber zu erweisen, sondern auch die richtige Zielgruppe darauf aufmerksam zu machen. Für mittelständische Unternehmen bietet eine Kooperation des CRF Institutes und der ALPHAJUMP GmbH zukünftig in diesem Bereich neue Möglichkeiten.

CRF Institute zertifiziert ab 2013 mittelständische Unternehmen

Bereits seit 1991 vergibt das in den Niederlanden gegründete CRF Institute das Gütesigel Top Arbeitgeber weltweit. In Deutschland ist das CRF Institute mit Sitz in Düsseldorf seit 2003 tätig und zertifiziert herausragendes Personalmanagement im Rahmen der Projekte Top Arbeitgeber Deutschland, Top Arbeitgeber Automotive und Top Arbeitgeber Ingenieure. Bewertet werden dabei nicht nur primäre Benefits wie Gehälter, sondern auch Karrierechancen, Unternehmenskultur, Weiterbildungsmöglichkeiten, aber auch nichtmonetäre Benefits und Work-Life-Balance. Ab 2013 wird es dieses Siegel auch speziell für den Mittelstand geben. „Mit der Erweiterung unseres Projektes Top Arbeitgeber Deutschland um die Kategorie Mittelstand bieten wir einer neuen Gruppe von Unternehmen die Möglichkeit, sich untereinander zu benchmarken und nach innen und außen zu zeigen, wie attraktiv sie als Arbeitgeber sind. Wir sind der Überzeugung, dass der Mittelstand viel Potenzial und sehr gute Chancen für Talente bietet und dass ein Top Arbeitgeber nicht zwingend ein Konzern oder ein Global Player sein muss“, erläutert Dennis Utter, Country Manager CRF Deutschland & Switzerland, den Hintergrund zur Einführung des Zertifikates für den Mittelstand.

Mit ALPHAJUMP rekrutieren Unternehmen aktiv junge Akademiker

Die ALPHAJUMP GmbH entwickelt Softwarelösungen, die die Personalrekrutierung insbesondere für mittelständische Unternehmen optimieren. Gebündelt werden diese Funktionen in einem Karrierenetzwerk für Studierende, Absolventen und den Mittelstand – www.alphajump.de. Damit wird explizit mittelständischen Unternehmen eine Möglichkeit geboten, junge Akademiker für eine Karriere in ihrem Unternehmen zu begeistern. „Viele mittelständische Unternehmen sind bei den Studierenden in der eigenen Hochschulregion unbekannt. Daher ist es wichtig, dass sich diese Unternehmen als attraktive Arbeitgeber mit hervorragenden Karrierechancen für junge Akademiker darstellen. Darüber hinaus sind wir davon überzeugt, dass Unternehmen zukünftig zunehmend selbst aktiv rekrutieren müssen, um ihren Fachkräftebedarf langfristig zu decken. Mit ALPHAUMP lassen sich insbesondere in diesem Bereich finanzielle wie personelle Ressourcen einsparen“, erklärt Mario Bauer, Gründer und Geschäftsführer der ALPHAJUMP GmbH. Mit dem Karrierenetzwerk ALPHAJUMP erhalten mittelständische Unternehmen eine individuelle Karriereseite, über die sie junge Akademiker aktiv wie passiv ansprechen können. Hochschulmarketing, Bewerbermanagementsystem sowie Onlinebewerbungsverfahren komplettieren das Gesamtkonzept, welches die Unternehmen mit den Funktionen von ALPHAJUMP nutzen.

Positive Imagebildung als hervorragender Arbeitgeber

Eine Zertifizierung des CRF Institutes zum Top Arbeitgeber lässt mittelständische Unternehmen aus der Menge der Konkurrenten herausragen. Das so erworbene Image wirkt sich langfristig positiv auf die Gewinnung von Mitarbeitern aus. In der Zertifizierung ist eine Nutzung des Karrierenetzwerkes ALPHAJUMP für drei Monate enthalten. So können die Mittelständler ihre von CRF bestätigten hervorragenden Karrierechancen für Nachwuchsfachkräfte gegenüber Studierenden und Absolventen darstellen und sie für einen Berufseinstieg im Unternehmen gewinnen.

Weitere Informationen:
Unternehmensprofil ALPHAJUMP
CRF Institute

Über ALPHAJUMP

ALPHAJUMP.de ist ein Angebot der ALPHAJUMP GmbH

ALPHAJUMP ist das Karrierenetzwerk für Studierende, Absolventen, Hochschulen und den Mittelstand. Die ALPHAJUMP GmbH entwickelt Software-as-a-Service-Lösungen, die sich mit der Optimierung der Personalrekrutierung insbesondere für mittelständische Unternehmen beschäftigen.
Mit einer Karriereseite auf ALPHAJUMP nutzen mittelständische Unternehmen ein umfassendes Bewerbermanagementsystem sowie ein Onlinebewerbungsverfahren. Das Karrierenetzwerk integriert alle Hochschulen Deutschlands mit allen Studiengängen. Dies ermöglicht eine regionale wie überregionale Gewinnung von Nachwuchsfachkräften aus dem akademischen Bereich.

Kontakt:
ALPHAJUMP GmbH
Ina Tomaschewski
Universitätsstraße 3
56070 Koblenz
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http://www.alphajump.de

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„Job-Speed-Dating“ – in zwei Stunden zum Traumjob!

Die Jobmesse Hospitality Excellence (ho-X) für gehobene Dienstleistung präsentiert:

"Job-Speed-Dating" - in zwei Stunden zum Traumjob!

Die erste ho-X findet am 8. und 9. November 2012 im Meilenwerk in Böblingen statt.

Top Marken wie Coca Cola, Europa-Park, KFC und Robinson Club, Arbeitgeber, wie führende Hotels z. B. Arcotel Hotels, Hotel Bareiss, Dormero Hotels, maritim Hotels und Der Öschberghof, sowie excellente Caterer wie z.B. Rauschenberger Gastronomie treffen sich mit Azubis, Schülern, Fach- und Führungskräften und Interessierten an der Dienstleistungs-Branche. Die ho-X ist das erste Recruiting-Event für die Branche im Südwesten Deutschlands.

In der besonderen Umgebung des Meilenwerks in Böblingen ist die Messe nicht nur mit bekannten Ausstellern präsent, sondern auch mit vielen weiteren Highlights. Beim kostenlosen Seminarprogramm findet sich für Jeden etwas: von spannenden Karriere-Themen bis hin zum Gedächtnistraining, Besonders ergänzt wird dieses Programm ergänzt durch Unternehmenspräsentationen. Besonders leicht wurde die Terminvereinbarung mit den Ausstellern gemacht: Das „Matchmaking-Tool“ bringt Aussteller und Bewerber auf direktem Weg zusammen. Und in den Experten-Runden wird viel Insider-Wissen weiter gegeben.

„Azubi-Speeddating“ im Rahmen des Azubi- und Eltern-Info-Tages am 9. November 2012 von 15 bis 17 Uhr haben Bewerber die Chance alle 10 Minuten einen neuen Arbeitgeber und neue Berufswege kennen zu lernen. Sie kommen ins Gespräch mit Unternehmen – von Coca Cola bis Robinson. Einfach und ohne aufwändige Bewerbungsverfahren. Ob Praktikum, Azubi-Stelle oder berufsbegleitendes Studium, das Angebot ist bunt gemischt und abwechslungsreich. Bewerber erhalten hier im persönlichen Gespräch eine Vorstellung davon, wie eine Zusammenarbeit im Unternehmen aussehen kann und was erwartet wird. Egal, ob Azubi angehender Student oder Praktikant. Die Unternehmen und Institutionen beraten individuell und informieren rund um das Thema und die Bildungsmöglichkeiten und Perspektiven der Hospitality-Branche. Robinson und IST verlosen ein Karrierepaket, ein 3-monatiges Praktikum in einem Robinson Club am Mittelmeer. Weitere Details finden Sie unter: www.ho-X.de.

ho-X Campus: Komprimierte Karrieremöglichkeiten
Das IST-Studieninstitut und die DEHOGA präsentieren auf ihren Ständen die aktuellen Ausbildungsgänge und Berufsbilder in Hotellerie, Gastronomie und Tourismus. Außerdem interessant wird es auf dem „ho-X Campus“: Hier werden Ausbildungsinstitute wie die DHBW (Duale Hochschule Baden-Württemberg), der VPLT (Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik), die Deutsche Event Akademie, EHA (European Hotel Academy), HHN (Hochschule Heilbronn), die Hotelfachschule Südliche Weinstraße und andere vielseitige Karrieremöglichkeiten in der Hospitality-Branche vorgestellt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.ho-x.de

Die ho-X GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht die erste Jobmesse Hospitality Excellence (ho-X) für gehobene Dienstleistung,“Hotellerie, Gastronomie, Touristik, Event- und Freizeitindustrie im Südwesten Deutschlands zu konzipieren und erfolgreich zu etablieren. Auf der ho-X treffen sich Top-Arbeitgeber mit interessierten Bewerbern der Hospitality Branche. Das neue Recruiting-Event mit hohem Qualitätsanspruch richtet sich an anspruchsvolle Arbeitgeber. Die ho-X GmbH sieht sich als verbindende und unterstützende Instanz, die auf Bewerberseite Auszubildende, Absolventen sowie qualifizierte und erfahrene Experten und Führungskräfte zusammenführt. Persönlich, aufmerksamkeitsstark, relevant. Für Arbeitgeber ist die ho-X die Lösung für effizientes Recruiting. Für Bewerber bietet die ho-X die Möglichkeit, Unternehmen persönlich kennenzulernen. Hier treffen sich Persönlichkeiten. Menschen mit Excellence, Hospitality Excellence. Denn die ho-X ist der Recruiting-Treffpunkt der Branche.

Kontakt:
ho-X GmbH
Giselle Lamberti
Anton-Schmidt-Str. 13
71332 Waiblingen
+49 7151 966 18 13
giselle.lamberti@ho-x.de
http://www.ho-x.de/presse.htm