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BITMi wächst auf über 2.000 IT-Unternehmen

BITMi wächst auf über 2.000 IT-Unternehmen

Aachen/Berlin 20. Dezember 2017 – Mit vielen Neumitgliedern über Direktmitgliedschaften und über die neuen assoziierten Verbände IT Klub Mainz & Rheinhessen e.V., ITnet Thüringen e.V. und International Requirements Engineering Board (IREB) e.V. vertritt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) nun mehr als 2.000 mittelständische IT-Unternehmen. Der BITMi ist damit der größte Verband in Deutschland, welcher ausschließlich mittelständische IT-Unternehmen vertritt. Hierbei agiert der BITMi in seiner seit 2014 ausgerufenen IT-Mittelstandsallianz über Direktmitglieder sowie als Dachverband von Regional- und Fachverbänden aus der IT-Branche.

Gemeinsam mit dem Vorstand des BITMi und den Leitern der BITMi Fachgruppen, bilden die Vertreter der assoziierten Verbände das nunmehr 25-köpfige BITMi Präsidium, welches sich aus Persönlichkeiten der deutschen IT-Branche zusammensetzt und sich besonders für den digitalen Standort Deutschland und die mittelständische IT-Branche einsetzt.

Der IT Klub Mainz und Rheinhessen e.V. ( www.itklub.de) ist die Branchenvertretung für Unternehmen und Institutionen der digitalen Wirtschaft in Mainz, Rheinhessen und dem Rhein-Main-Gebiet. Der IT Klub mit seinen über 60 Mitgliedern wird in Zukunft von Dr. Oliver Kemmann, Geschäftsführer & Gründer der KEMWEB GmbH, im BITMi Präsidium vertreten.

In Thüringen ist der Branchenverband ITnet Thüringen e.V. ( www.itnet-th.de) der regionale Zusammenschluss der mittelständischen IT-Wirtschaft. Seine Hauptanliegen sind die Mitgestaltung der Wirtschaftspolitik, ein starkes Standortmarketing der Branche sowie die Förderung von mittelständischen Kooperationen. Thomas Fischer, stellv. Vorstandsvorsitzender des Verbandes und Gründer und Geschäftsführer der TecArt GmbH, vertritt den Regionalverband als Präsidiumsmitglied im BITMi.

Die Non-Profit-Organisation IREB e.V. ( www.ireb.org/de) ist Entwickler des CPRE Zertifizierungskonzepts. Seine Mitglieder haben sich mit der Vision zusammengeschlossen, Requirements Engineering auf ein professionelles Fundament zu stellen, um dieser Disziplin den Stellenwert und die Ausprägung zu geben, die ihrem Mehrwert für die Industrie entspricht. Dr. Kim Lauenroth ist Chief Requirements Engineer der adesso AG und vertritt das IREB im BITMi Präsidium.

„Vernetzung und Zusammenarbeit sind Stärken, die im IT-Mittelstand ganz besonders ausgeprägt sind“, freut sich BITMi Präsident Dr. Oliver Grün über die positive Entwicklung. Er gab aber gleichzeitig zu bedenken, „dass der deutliche Wunsch von über 2.000 Unternehmen nach einer starken Vertretung gegenüber der Bundespolitik kein Zufall ist, sondern sicher auch damit zusammenhängt, dass nicht wenige mittelständische Unternehmen Sorge haben, dass wir Entwicklungen wie die Digitalisierung in Deutschland durch unzureichende Rahmenbedingungen verschlafen.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Dieter Spath wird ab 8. Februar 2017 Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften

Dieter Spath wird ab 8. Februar 2017 Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften

(Mynewsdesk) München/Berlin, 30. September 2016. Dieter Spath wird am 8. Februar 2017 Nachfolger von Reinhard F. Hüttl als Präsident von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Die Wahl des acatech Präsidiums gab Reinhard F. Hüttl am 29. September 2016 auf der Verabschiedung von Dieter Spath als Vorstandsvorsitzender der WITTENSTEIN AG in Bad Mergentheim bekannt. Henning Kagermann bleibt in der Doppelspitze acatech Präsident.

Dieter Spath wird ab 8. Februar 2017 Präsident von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Er folgt Reinhard F. Hüttl, der nach zwei Amtszeiten das Amt satzungsgemäß weiterreicht: Präsidenten von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften werden für vier Jahre gewählt und können einmal wiedergewählt werden.

Die Wahl gab Reinhard F. Hüttl in seiner Rede bekannt, die er anlässlich der Verabschiedung von Dieter Spath als Vorstandsvorsitzender der WITTENSTEIN AG hielt: „Für meine Nachfolge hatten wir im acatech Präsidium einen Wunschkandidaten. Ich freue mich, dass im kommenden Jahr mit Dieter Spath ein Wissenschaftler von allerbestem Ruf und ein Brückenbauer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft die Präsidentschaft übernimmt.“

Das Prinzip der Doppelspitze in der Führung von acatech bleibt erhalten. Henning Kagermann bleibt acatech Präsident. Anlässlich der Wahl sagte er: „Mit Dieter Spath gewinnen wir eine Persönlichkeit als acatech Präsidenten, der Wissenschaft und Wirtschaft gleichermaßen verkörpert und sich bereits nachhaltig in den Aufbau der Akademie eingebracht hat.“

Dieter Spath gehört zu den acatech Mitgliedern der ersten Stunde. Die Mitglieder der Akademie werden aufgrund ihrer herausragenden Leistungen in die Akademie gewählt. Als Vizepräsident bei acatech hatte Dieter Spath entscheidenden Anteil am inhaltlichen und strukturellen Aufbau von acatech. 2013 wurde er zum Vorstandsvorsitzenden der WITTENSTEIN AG berufen. Dort war er Brückenbauer zur nächsten Generation: Er übernahm den Vorstandsvorsitz von Manfred Wittenstein und übergibt ihn nun an Anna-Katharina Wittenstein. Anlässlich seiner Wahl durch das acatech Präsidium sagte Dieter Spath: „Mit der kommenden Präsidentschaft verbinde ich den großen Respekt vor dem bisher Geleisteten und Vorfreude auf die künftigen Aufgaben. Ich danke dem Präsidium von acatech für das Vertrauen.“

Dieter Spath ist ein ausgewiesener Arbeitswissenschaftler. Neben seiner neuen Funktion bei acatech kehrt er ab 1. Oktober 2016 auch an das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO zurück, dessen Leitung er an der Seite von Wilhelm Bauer (geschäftsführender Leiter) übernimmt. Ebenso wird er Leiter des kooperierenden Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart.

Bis zum 8. Februar bleibt Reinhard F. Hüttl Präsident von acatech. Er ist eine der prägenden Persönlichkeiten der Akademie und hat der Gründung von acatech gemeinsam mit Günter Spur, Joachim Milberg und anderen den Boden bereitet. 2008 wurde acatech zur Deutschen Akademie der Technikwissenschaften; Reinhard F. Hüttl wurde ihr Präsident.

Reinhard F. Hüttl, der das Deutsche GeoForschungsZentrum in Potsdam leitet, wird sich auch nach dem Präsidentschaftswechsel bei acatech engagieren. Als Vizepräsident wird er die Akademie international vertreten und seine Themen in den Bereichen Energie, Nachhaltigkeit und Technikkommunikation weiterführen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften .

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
acatech DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN
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M +49 (0)172 144 58 52
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Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

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BITMi und IT FOR WORK vertiefen Kooperation

Durch Doppelmitgliedschaft regional und bundesweit stark

Aachen/Darmstadt 29. August 2016 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und
IT FOR WORK e.V. vertiefen ihre Kooperation. Nach über zwei Jahren Assoziierung von IT FOR WORK mit dem BITMi bieten die beiden Vereine nun eine Doppelmitgliedschaft für die Mitglieder des Darmstädter IT-Netzwerks an. Ab sofort können IT FOR WORK Mitglieder, die Mitglied im BITMi werden möchten, ihren IT FOR WORK Mitgliedsbeitrag auf bis zu 50% des BITMi Beitrag anrechnen lassen.

Schon heute arbeiten die beiden Vereine eng zusammen. Vergünstigungen verschiedener Kooperationen werden weitergegeben und es gibt für IT FOR WORK Mitglieder einen Rabatt auf die BITMi Gütesiegel „Software Made in Germany“ und „Software Hosted in Germany“. Durch die Doppelmitgliedschaft soll die Verbindung noch einmal intensiviert werden und ein engerer Kontakt, auch zu anderen BITMi Mitgliedern, entstehen. Wie für alle BITMi Mitglieder sind dann die beiden Gütesiegel beitragsfrei in der Doppelmitgliedschaft inbegriffen. Dazu kommt auch das neue BITMi Siegel „Software Hosted in Germany Partner“, welches sich an Hostinganbieter richtet und nur für BITMi Mitglieder verfügbar ist.

„Wir freuen uns darauf, IT FOR WORK Mitglieder auch als Direktmitglieder im BITMi zu begrüßen. IT FOR WORK ist für uns ein starkes Netzwerk und als assoziierter Partner schon jetzt in unserem Präsidium vertreten. Nun möchten wir unsere beiden Netzwerke noch direkter auf Unternehmensebene miteinander verknüpfen“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Unsere Unternehmen profitieren von der Doppelmitgliedschaft, denn sie können sich hierdurch nicht nur regional, sondern auch bundesweit vernetzen und von vielen Vorteilen profitieren.“ ergänzt Sascha Peters, Geschäftsführer von IT FOR WORK.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Zur Stärkung der internationalen Expansion: Adrian von Dörnberg neuer ständiger Gast im Präsidium des Travel Industry Club

Zur Stärkung der internationalen Expansion: Adrian von Dörnberg neuer ständiger Gast im Präsidium des Travel Industry Club

Frankfurt (tic), 4. März 2016 – Er kennt die Branche aus dem Effeff und er kennt den Travel Industry Club (TIC). Gut sechs Jahre lang war er bereits als Präsidiumsmitglied tätig, jetzt steht er dem unabhängigen Wirtschaftsclub der Reiseindustrie kontinuierlich zur Seite: Prof. Dr. Adrian von Dörnberg ist ab sofort ständiger Gast des Präsidiums.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Adrian von Dörnberg einen weiteren Experten verpflichten konnten, der uns wertvolle Unterstützung dabei liefern wird, die Entwicklung des TIC voranzutreiben“, sagt Dirk Bremer, President des TIC. „Er wird vor allem unsere Auslandaktivitäten stärken, wobei wir enorm von seinen Erfahrungen in den unterschiedlichsten Bereichen der Travel Industry profitieren werden.“

Seit 25 Jahren ist von Dörnberg in der Reiseindustrie tätig. Er war unter anderem Konzernvorstandsmitglied bei Lufthansa, Vorstand der Europäischen Reiseversicherung, CEO der Deutschen Seereederei-Touristik (AIDA-Cruises) und Aufsichtsratsmitglied beim DER. Er ist Gründer und Geschäftsführer der Beratungsfirma The Travel Consulting Group, die Reiseunternehmen jeder Größe in strategischen und unternehmerischen Fragestellungen berät. Zudem unterrichtet er an der Hochschule Worms im Fachbereich Touristik/Verkehrswesen. „Der TIC ist eine Institution, die es bestens versteht, sich in der Branche, bei den Medien und in der Politik Gehör zu verschaffen“, so Adrian von Dörnberg. „Es ist mir ein großes Anliegen, die Werte und wichtigen Forderungen des Clubs auch in anderen Ländern zu verankern und dort die Reiseindustrie zu stärken.“

Der TIC Austria agiert drei Jahre nach seinem Start mit 80 Mitgliedern und hat sich in diesem Jahr mit 16 Veranstaltungen erfolgreich im Markt platziert. Jetzt will der TIC die Gründung von Clubs in der Schweiz, auf Mallorca, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Iran evaluieren.

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand März 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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Professor Dr.-Ing. Helmut Klausing wird Präsident der GPM

Neu gewähltes Präsidium löst ehrenamtlichen Vorstand ab

Professor Dr.-Ing. Helmut Klausing wird Präsident der GPM

Nürnberg, 21. September 2015 – Mit der Wahl des Präsidiums hat die Delegiertenversammlung der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. am 18. September in Nürnberg eine neue hauptamtliche Führungsspitze bestimmt: Neuer Präsident des Verbandes wird Professor Dr.-Ing. Helmut Klausing.

Klausing ist derzeit noch stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Leiter des Geschäftsbereichs Wissenschaft, Bildung, Beruf beim VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. Ziel seiner zunächst fünfjährigen Amtszeit als Präsident der GPM ist es, die Position des Verbandes als gesellschaftliche Interessenvertretung und als bundesweites Kompetenznetzwerk für Spitzenleistungen in der Projektwirtschaft weiter zu stärken. Klausing zur Seite steht der neu gewählte Vize-Präsident Jürgen Engelhardt, der bislang als Geschäftsführer die Leitung der Verbandsgeschäfte verantwortet hat. Der bisherige Vorstandsvorsitzende Reinhard Wagner wird in Würdigung der ehrenamtlichen Arbeit und seiner Verdienste für den Verein zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Die Benennung eines hauptamtlichen Präsidiums ist zentraler Bestandteil einer 2014 eingeleiteten Strukturreform und strategischen Neuausrichtung. Mit dem organisatorischen Umbau verfolgt die GPM zugleich eine ehrgeizige Wachstumsstrategie, die der zunehmenden Bedeutung der Projektwirtschaft Rechnung trägt: In den nächsten fünf Jahren will der Verband seine Mitgliederzahlen fast verdreifachen und von aktuell 7.000 auf 20.000 im Jahr 2020 steigern.

Um die Projektmanagement-Kompetenz in Deutschland zu fördern und die Disziplin durch Forschung sowie Aus- und Weiterbildung auszubauen, sind in den neuen Verbandsstrukturen auch ehrenamtliches Engagement und Mitbestimmung neu verankert: Ein ebenfalls erstmalig eingesetzter, ehrenamtlicher Präsidialrat wird das hauptamtliche Präsidium in seinen Aufgaben unterstützen.

Im Rahmen des PM Forums 2015, dem größten Event der Projektwirtschaft in Europa, stellt sich das neugewählte Präsidium öffentlich vor. Voraussichtlich zum 1. Januar 2016 wird das Präsidium seinen Dienst antreten.

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.

Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.000 Mitgliedern, davon rund 350 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten in Europa. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit über 30 Jahren wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 850 Teilnehmern der wichtigste europäische Branchenevent für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement.

Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
GPM Gesellschaft für Projektmanagement
Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
091143336912
presse@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

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Netzwerk gegen Darmkrebs verstärkt Führungscrew.

Im neunten Jahr seines Bestehens verstärkt der Verein seinen Beirat um wichtige wissenschaftliche Persönlichkeiten und ergänzt sein Präsidium durch einen Generalsekretär.

Netzwerk gegen Darmkrebs verstärkt Führungscrew.

(ddp direct) Nach einem erfolgreichen Darmkrebsmonat März 2013 präsentiert sich das Netzwerk gegen Darmkrebs mit neuer Struktur und einer erweiterten Führungsmannschaft. Zum Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats ist der Leitende Ärztliche Direktor und Vorstandvorsitzende des Universitätsklinikums Freiburg, Prof. Dr. Jörg Rüdiger Siewert, ernannt worden. Er wird unterstützt von 30 weiteren wissenschaftlichen Beiräten, darunter Prof. Dr. Wolff Schmiegel, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft und Prof. Dr. Otmar Wiestler, Vorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg.

Als Generalsekretär konnte Dr. Georg Ralle, der langjährige Chef der Springer-Medizin-Verlage und Stiftungsrat der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, gewonnen werden. „Mit Dr. Ralle hat der Verein einen bestens vernetzten Gesundheitsexperten und erfahrenen Medien-Manager gewonnen, der maßgeblich für den Relaunch des Netzwerk gegen Darmkrebs verantwortlich zeichnet“, so die Präsidentin Christa Maar. „Ich freue mich, dass mir nun eine schlagkräftige Geschäftsstelle zur Seite steht“.

Das bundesweit aktive „Netzwerk gegen Darmkrebs“ ist das wichtigste unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland. Der von Dr. Christa Maar gegründete Verein hat in den zurückliegenden Jahren eine Reihe wichtiger Aktivitäten entfaltet, um die Situation der Darmkrebsvorsorge in Deutschland zu verbessern und das erklärte Ziel des Vereins zu erreichen, die hohe Sterblichkeit von Darmkrebs deutlich abzusenken.

Im Zentrum der Bemühungen des Netzwerks stehen die Verbesserung der Teilnahmerate am Screening Programm durch die Einführung eines bundesweiten Einladungsverfahrens für die Risikogruppe ab 50 Jahren sowie der Anspruch auf eine vorgezogene, risikoangepasste Früherkennung für Personen mit einem familiär erhöhten Risiko für Darmkrebs. Beides berücksichtigt das im April 2013 in Kraft getretene Krebsfrüherkennungs- und Krebsregistergesetz, dessen Umsetzung der Gesetzgeber dem gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen (G-BA) übertragen hat. Das Netzwerk gegen Darmkrebs wird sich mit seinem wissenschaftlichen Beirat in die Beratungen zur konkreten Ausgestaltung der gesetzlichen Vorgaben einbringen.

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=== Dr. Christa Maar und Dr. Georg Ralle (Bild) ===

Verstärkte Führung: Präsidentin Dr. Christa Maar begrüßt Dr. Georg Ralle als Generalsekretär im Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

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Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.

Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.
Sein Präsidium und sein breit aufgestellter wissenschaftlicher Beirat genießen in den relevanten Fachkreisen große Anerkennung und Wertschätzung. Sie fungieren als Vordenker und Wegbereiter von Innovation für alle Themen, die die Verbesserung und Weiterentwicklung der Darmkrebsvorsorge und -diagnostik betreffen.

Das Netzwerk pflegt einen engen Austausch mit seinen korporativen Mitgliedern, die als Freundeskreis die Finanzierung des Vereins gewährleisten.

Ziel des Vereins ist es, die Anzahl von jährlich 66.000 Neuerkrankungen im Verlauf der nächsten Jahre deutlich zu reduzieren und die Anzahl der Menschen, die pro Jahr in Deutschland an Darmkrebs sterben, von gegenwärtig 26.700 auf unter 20.000 im Jahr 2015 zu senken.

Um dieses Ziel zu erreichen, vernetzt der Verein Meinungsführer und Entscheider aus Medizin, Public Health, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und bündelt so die Kompetenz im Bereich der Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Darmkrebs. Das Netzwerk entwickelt in diesen Themenfeldern eigene Projekte, initiiert Studien und Fortbildungen und veranstaltet Symposien und Workshops zu praxisnahen Themen. Es befördert den Transfer von der Wissenschaft in die Praxis und setzt auf diese Weise auch neue gesundheitspolitische Standards.

Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Deutschlands Kompetenz in Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Kontakt:
Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Kathrin Schmid-Bodynek
Arabellastraße 27
81925 München
089-9250 1748
Kathrin.schmid-bodynek@netzwerk-gegen-darmkrebs.de
www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de

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GeschäftsreiseVerband VDR hat ein neues Präsidium

Dirk Gerdom wieder VDR-Präsident / Zwei neue Präsidiumsmitglieder

GeschäftsreiseVerband VDR hat ein neues Präsidium

Das neue VDR-Präsidium

Die Mitglieder des Verbands Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) haben in der Jahreshauptversammlung am 18. April 2013 turnusgemäß über ein neues Präsidium abgestimmt. Dirk Gerdom, Senior Director und Head of Commodity Procurement Global Mobility bei SAP, wurde zum zweiten Mal zum Präsident des GeschäftsreiseVerbands gewählt. Seine Präsidiumskollegen bleiben Ralph Rettig, Senior Manager Corporate Travel Management ZF Group bei der ZF Friedrichshafen, Bernd Ruttloff, Leiter Team Mobility beim Baukonzern HOCHTIEF, und Daniela Schade, Senior Vice President Sales & Distribution Central Europe bei Accor.

Joerg Gerhardt, Director Purchasing im Mobility Service Management bei Infineon, ist neues ordentliches Mitglied. Bernd Schulz, Geschäftsführer von Amadeus Germany, übernimmt die Position des zweiten außerordentlichen Mitglieds im Präsidium. Carsten Czub und Volker Huber haben berufsbedingt nicht noch einmal kandidiert. Unterstützt wird das ehrenamtliche Präsidium wie bisher durch das siebte Vorstandsmitglied, VDR-Hauptgeschäftsführer Hans-Ingo Biehl.

„Es ist ein gutes Gefühl, wenn die VDR-Mitglieder hinter dem Kurs des Präsidiums stehen. Mit der Wiederwahl haben sie uns und vor allem auch mir als Präsidenten großes Vertrauen ausgesprochen“, sagt Dirk Gerdom. „Jetzt gilt es, diesen Rückhalt weiter zu nutzen und gemeinsam mit den engagierten Mitgliedern unseren Verband weiter nach vorne zu bringen.“ Auf der Agenda seiner zweiten Amtszeit steht neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Serviceangebote des VDR auch die Entwicklung hin zu einem zukunftsfähigen Verband. Dazu will der VDR sein Mitgliedschaftsmodell überdenken und viel Energie in sein neues Marketing-Medium futuremynd stecken.

Als Senior Director und Head of Commodity Procurement Global Mobility verantwortet Dirk Gerdom seit 14 Jahren alle Aktivitäten im Zusammenhang mit dem weltweiten Reisevolumen des SAP-Konzerns. Mittlerweile führt der 47-Jährige auch die dem Bereich Global Travel Management zugehörigen Kollegen auf internationaler Ebene.

„Unser gesellschaftlicher Wandel ist sehr eng mit unserer zukünftigen Mobilität verbunden. Die im VDR vertretenen Themen Travel-, Fleet Management, Nachhaltigkeit und End-to-End-Prozesse werden immer mehr verschmelzen“, sagt Joerg Gerhardt, neues ordentliches Mitglied im VDR-Präsidium. „Es liegt jetzt an uns, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Und das, ohne die Reisenden, die Prozesse und die Kosten aus den Augen zu lassen.“ Jörg Gerhardt leitet seit Juni 2009 das globale Travel- und das Fleet Management des Chip-Herstellers Infineon. Der 51-Jährige betreut weltweit 26.000 Mitarbeiter. Zuvor war er in beratender Position bei Siemens und anderen Unternehmen tätig.

„Die permanente Optimierung des Business Travel Geschäfts ist mein persönliches Anliegen. Die Perspektive aus dem eher technischen Blickwinkel bei Amadeus hilft mir, gemeinsam mit den Kollegen aus dem VDR die Rahmenbedingungen unserer Arbeit effektiv mitzugestalten“, sagt Bernd Schulz. „Der VDR als starke Interessenvertretung Business Travel eröffnet großartige Möglichkeiten, die Branche voranzubringen.“ Schulz war von 1999 bis 2008 zunächst als Manager Global Travel Procurement, später als Head of Global Travel Management für Siemens tätig. Seit Juli 2012 verantwortet der 47-Jährige als Geschäftsführer von Amadeus Germany in Bad Homburg die Bereiche Sales, Marketing, Product Management & Delivery sowie Development.

Leipzig, 18. April 2013

Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR)
Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) vertritt die Interessen deutscher Wirtschaftsunternehmen zum Thema Geschäftsreisemanagement. Er setzt sich ein für effiziente, wirtschaftliche, sichere, ungehinderte, weltweite Reisemöglichkeiten für Unternehmen. Mit seinen über 500 Mitgliedsunternehmen steht er für einen Gesamtumsatz im Geschäftsreisebereich von jährlich mehr als zehn Milliarden Euro.

Kontakt:
Verband Deutsches Reisemanagement e.V.
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