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Osteoporose beim Endokrinologen in Mainz behandeln

Endokrinologe (Mainz): Frühe Diagnose und Vorbeugung sind bei Osteoporose wichtig

Osteoporose beim Endokrinologen in Mainz behandeln

Osteoporose sollte früh erkannt werden. (Bildquelle: © eranicle – Fotolia.com)

Macht sich eine Osteoporose durch eine Fraktur bemerkbar, hat die systemische Skeletterkrankung, bei der die Knochendichte im Verlauf abnimmt und sich das mikroarchitektonische Knochengewebe verschlechtert, bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht. Häufig ist eine Fraktur besonders bei älteren Menschen der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit. Mit steigender Anzahl an älteren Menschen in der deutschen Bevölkerung, steigen auch die Fälle von Osteoporose und dadurch bedingten Frakturen. Die Zahl der Neuerkrankungen wird in einer Analyse von Krankenkassendaten im Deutschen Ärzteblatt mit 885.000 pro Jahr beziffert. Mehr als die Hälfte der Betroffenen zeigt Frakturen, viele davon Mehrfachfrakturen. „Eine wirksame und nachhaltige Osteoporose-Behandlung setzt deshalb bei der Vorsorge und frühzeitigen Diagnostik an, damit es im Verlauf der Erkrankung nicht zu Knochenbrüchen kommt“, betont Endokrinologe Prof. Dr. med. Christian Wüster vom Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz.

Frakturen bei Osteoporose vermeiden – für den Endokrinologen aus Mainz das wichtigste Ziel

Studien zeigen: Je älter Menschen werden, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, an Osteoporose zu erkranken und eine Fraktur zu erleiden. Prof. Dr. med. Christian Wüster setzt deshalb auf eine frühzeitige Sensibilisierung seiner Patienten, besonders im Alter über 50 Jahre, für Vorsorgeuntersuchungen und für einen aktiven Lebensstil. Denn Osteoporose ist kein unabwendbares Schicksal. Vielmehr können Betroffene viel tun, um den Krankheitsverlauf aktiv zu beeinflussen. Im Rahmen der Früherkennung führt Prof. Wüster in seiner Praxis nicht nur Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren durch. Anhand eines speziellen Fragebogens können Patienten selbst ihr Frakturrisiko einschätzen. Zudem werden mit Hilfe von Bluttests Knochenstoffwechselprodukte gemessen. Ihr Ergebnis lässt Rückschlüsse auf die Osteoporose-Gefährdung zu. Das Ergebnis der Knochendichtemessung wird entscheidend bei der Therapieeinleitung sein.

Der Endokrinologe aus Mainz weiß: Früh erkannt ist Osteoporose heilbar

Die wichtigste Botschaft für Betroffene: Früh erkannt kann Osteoporose geheilt werden. „Für Patienten ergeben sich mit der Früherkennung echte Chancen auf ein gesundes Leben ohne Knochenbrüche“, betont Prof. Wüster. Mit einer interdisziplinären Versorgung von Patienten, einer langjährigen medikamentösen Therapie, die den Knochenaufbau fördert bzw. den Knochenabbau bremst, sinkt die Wahrscheinlichkeit von Knochenbrüchen nachweislich.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Endokrinologe Prof. Wüster informiert über die Schilddrüse

Mini-Organ mit Maxi-Wirkung – die unscheinbare Schilddrüse beeinflusst den gesamten Organismus

Endokrinologe Prof. Wüster informiert über die Schilddrüse

Hormone der Schilddrüse kommen direkt in den Blutkreislauf. (Bildquelle: © Irbis-Nariel – Fotolia.com)

MAINZ. Obwohl die Schilddrüse (Glandula thyreoidea) ein sehr kleines Organ ist, hat sie Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Das schmetterlingsförmige Organ, das sich unterhalb des Kehlkopfes befindet, ist lebenswichtig. Der Kehlkopf besteht aus den drei großen Knorpeln:

– Schildknorpel (Cartilago thyroidea),
– Ringknorpel (Cartilago cricoidea) und
– dem Kehldeckel (Epiglottis).

Die Schilddrüse liegt direkt unter dem Schildknorpel vor der Luftröhre – daher der Name. Die Schilddrüse zählt zu den endokrinen Drüsen, die Hormone, sogenannte Sekretionsprodukte, direkt in den Blutkreislauf abgeben.

Schilddrüse gibt Hormone direkt in den Blutkreislauf ab

Die Schilddrüse produziert das Hormon Calcitonin und die Hormone

– Thyroxin (T4) und
– Trijodthyronin (T3).

Damit die Schilddrüse diese beiden Hormone produzieren kann, ist Jod erforderlich, der direkt aus dem Blutkreislauf entnommen wird. Die Schilddrüse arbeitet dabei keineswegs selbstständig. Sie wird durch den Hypothalamus und die Hypophyse gesteuert. Eine funktionierende Schilddrüse ist vor allem in der Wachstumsphase des Menschen lebenswichtig. Die Hormone der Schilddrüse beeinflussen das gesamte Nervensystem, die Entwicklung des Gehirns, den Energiestoffwechsel, die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems, die Funktion von Magen und Darm. Auch die Geschlechtsorgane, Muskulatur und Knochen werden von der Schilddrüse beeinflusst.

Störung der Schilddrüse hat Auswirkungen auf den gesamten Organismus

Kein Wunder also, dass eine Funktionsstörung der Schilddrüse massive Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben kann. Die Vergrößerung der Schilddrüse ist die häufigste Erkrankung. In der Praxis des Endokrinologen Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz wird eine Schilddrüsenvergrößerung zunächst umfassend untersucht. Laborwerte liefern ein Bild vom Hormonhaushalt des Patienten.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Augenarzt in Mainz hilft, den Grünen Star früh zu erkennen

Wenn das Gesichtsfeld durch den Grünen Star (Glaukom) anfängt kleiner zu werden, ist Eile geboten

Augenarzt in Mainz hilft, den Grünen Star früh zu erkennen

Eine frühe Behandlung bei Glaukom ist wichtig. (Bildquelle: © ravennka – Fotolia.com)

MAINZ. Der Krankheitsverlauf des Grünen Stars ist tückisch. Oft schleichend wird das Gesichtsfeld immer kleiner. Unbehandelt führt der Grüne Star zur Erblindung. Als Gregor Maurath (Anmerkung: Name geändert) zum Arzt ging, war es schon geschehen. Dem 64 Jahre alten Mann aus Mainz war aufgefallen, dass er gerade in der Fußgängerzone immer wieder fast mit anderen Menschen zusammenstieß. Sein Fahrrad ließ er schon seit Wochen in der Garage. Er verstand die Welt nicht mehr – schließlich war er immer stolz auf seine Adleraugen. Es kam ihm so vor, als würde seine Welt rechts und links immer kleiner werden. In der Gemeinschaftspraxis der Augenärzte Dr. Stephan Breitkopf, Dr. Jutta Kauffmann und Dr. Thomas Kauffmann in Mainz wurde festgestellt, dass Gregor Maurath über eine hervorragende zentrale Sehschärfe verfügte. Jedoch war sein Gesichtsfeld stark eingeschränkt. Gerade an der Peripherie konnte der Patient kaum etwas wahrnehmen. An Fahrradfahren, geschweige denn an Autofahren, war nicht mehr zu denken.

Glaukom (Grüner Star): Diagnose und Therapie in Mainz

Die eindeutige Diagnose: Grüner Star, medizinisch Glaukom genannt. Sinneszellen der Netzhaut und im Sehnerv waren bereits abgestorben. Deshalb der Sehverlust bei Herrn Maurath. „Wäre die Diagnose im Anfangsstadium der Krankheit gestellt worden, hätte die Therapie das teilweise Erblinden verhindern können“, so Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf in Mainz. Verschiedene diagnostische Verfahren können heute den Grünen Star zuverlässig nachweisen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, bei Augenleiden wie dem Grünen Star frühzeitig geeignete therapeutische Maßnahmen zu ergreifen. So kann gerade beim Grünen Star ein Fortschreiten der Krankheit verhindert werden.

Augenarzt rät: Frühe Diagnose kann Erblinden durch Glaukom verhindern

„Nach wie vor ist der Grüne Star in den westlichen Industrienationen eine häufige Ursache für starken Sehverlust und Erblindung. Die häufigste Form ist das Offenwinkelglaukom. Besonders heimtückisch ist hier der Krankheitsverlauf. Patienten können diese Form des Glaukoms jahrelang und ohne Auffälligkeiten haben. Ist der Sehverlust dann auffällig, sind die irreparablen Schäden oft massiv. Etwa ab dem 45. bis 50. Lebensjahr sollten regelmäßige Untersuchungen beim Augenarzt selbstverständlich sein. Gibt es Familienmitglieder mit Grünem Star sollten Vorsorgeuntersuchungen schon früher wahrgenommen werden“, so der Mainzer Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Endokrinologie in Mainz: Wechseljahre oder die Schilddrüse?

Eine Überfunktion der Schilddrüse kann die Entstehung von Osteoporose begünstigen

Endokrinologie in Mainz: Wechseljahre oder die Schilddrüse?

Nur eine Untersuchung der Schilddrüse kann die Fehlfunktion feststellen. (Bildquelle: © Alexandr Mitiuc – Fotolia.com)

Vor allem in den Wechseljahren sollten Frauen regelmäßig die Funktion ihrer Schilddrüse überprüfen lassen.
Schilddrüsenerkrankungen können ganz ähnliche Symptome und Beschwerden hervorrufen wie die Wechseljahre. Auch können sie die Auswirkungen beeinflussen. Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz im Interview.

Frage: Wechseljahre oder Fehlfunktion der Schilddrüse ? Kann ich selbst feststellen, wo die Ursachen meiner Beschwerden liegen?

Prof. Dr. Wüster: Vorsorgeuntersuchungen etwa ab dem 45. Lebensjahr helfen, Fehlfunktionen der Schilddrüse rechtzeitig festzustellen. Grundsätzlich kann man sagen, dass Schilddrüsenerkrankungen Wechseljahresbeschwerden auslösen. Die Beschwerden sind zum Verwechseln ähnlich. Und sie können sich gegenseitig beeinflussen. Hinzu kommt, dass Erkrankungen der Schilddrüse mit der Hormonumstellung im weiblichen Körper auftreten können.

Frage: Mit welchen Beschwerden im Zusammenhang mit Schilddrüse und Wechseljahre ist zu rechnen?

Prof. Dr. Wüster: Es sind vor allem Hitzewallungen, Schlafstörungen, innere Unruhe und Nervosität. Depressionen, Störungen des Herz-Kreislaufes, Verdauungsprobleme. Diese Beschwerden können sowohl durch die Menopause als auch durch eine Schilddrüsenfehlfunktion verursacht sein. Auch können, wie mir viele meiner Patientinnen in meiner Praxis in Mainz berichten, Symptome wie Frieren, nachlassender Sexualtrieb oder Gewichtszunahme auftreten. Klarheit verschafft nur eine umfassende Diagnose durch einen Endokrinologen. Denn es gilt die Ursache der Beschwerden genau festzumachen.

Frage: Wie kann eine Fehlfunktion der Schilddrüse festgestellt werden?

Prof. Dr. Wüster: Die Vorgehensweise ist in meiner Praxis in Mainz weitgehend standardisiert. Die Bestimmung der Schilddrüsenhormone im Blut hilft Zweifel schnell auszuräumen. Anhand der Laborwerte kann sehr gut differenziert werden, wodurch die Beschwerden entstehen. Um einer Funktionsstörung der Schilddrüse nachzugehen, werden zunächst die Hormone TSH, fT3 und fT4 bestimmt. Diese werden ergänzt um die Bestimmung der TPO- und des Thyreoglobulin-Antikörper, der Hinweise auf die Autoimmunerkrankung Hashimoto Thyreoiditis liefert.

Frage: Vor einer Therapie: Wie machen Sie sich ein Gesamtbild über die Schilddrüse?

Neben der Anamnese und Laborwerten liefert die Ultraschalluntersuchung ein gutes Bild der Erkrankung. Auf der Basis dieser Erkenntnisse kann eine Therapie entwickelt werden. Dabei spielen die individuellen Voraussetzungen eine gewichtige Rolle. Für mich geht es immer auch darum, Beschwerden zu lindern aber auch die Nebenwirkungen weitgehend zu vermeiden. In meiner Mainzer Praxis werden Patienten behandelt. Nicht nur Laborwerte.

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