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Zahnarzt für Karlsruhe: Selbstbewusst durch Zähne bleichen

Warum Zähne bleichen auf das Selbstbewusstsein wirkt, erklärt Zahnarzt Dr. med. dent. Beschnidt

Zahnarzt für Karlsruhe: Selbstbewusst durch Zähne bleichen

Das Selbstbewusstsein lässt sich mit weißen Zähne positiv beeinflussen.

KARLSRUHE. Schon der große deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe wusste: „Die Erfahrung lehrt uns, dass die einzelnen Farben besondere Gemütsstimmungen geben“. Die Verbindung zwischen Farben und Stimmung spielt auch beim Zähne bleichen eine Rolle, und ist hier sogar besonders augenscheinlich. Die Farbpsychologie charakterisiert Weiß mit folgenden Eigenschaften: Weiß steht für Reinheit, für Unschuld und Unberührtheit. Es symbolisiert helles, leuchtendes Licht, das mit Wahrheit, Klarheit, Weite, Sauberkeit und Vollkommenheit assoziiert wird. Fast automatisch schreiben wir Menschen mit strahlend weißen Zähnen diese positiven Eigenschaften zu. „Weiße Zähne wirken auf das Selbstbewusstsein“, schildert Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt, der in Baden-Baden bei Karlsruhe eine langjährig etablierte privatärztliche Zahnarztpraxis führt.

In der Praxis Dr. Beschnidt (Metropolregion Karlsruhe) entscheiden Patienten über Bleaching Intensität

Der Bleicheffekt lässt sich in der modernen Zahnmedizin gezielt steuern. Arzt und Patient entscheiden im Vorfeld der Behandlung anhand einer Farbskala, wie intensiv der Bleich-Effekt ausfallen soll. Diese Entscheidung fällt in der Praxis von Dr. S. Marcus Beschnidt auf Grundlage einer intensiven zahnmedizinischen Untersuchung im Vorfeld der Bleaching-Behandlung. „Wir stellen die Zahngesundheit in den Vordergrund. Ein gesunder Zahnschmelz ist wichtig, damit das Zähne bleichen zum gewünschten guten Ergebnis führt“, erklärt der Zahnarzt Dr. Beschnidt. Er verwendet in seiner Praxis Bleich-Substanzen, die sanft und nachhaltig wirken. Dabei kommen Wirkstoffe mit Wasserstoffperoxid oder Trockensubstanzen auf Wasserstoffperoxid-Basis zum Einsatz. Der Bleich-Prozess macht sich dabei eine chemische Reaktion auf den Zähnen zunutze: Die Farbstoffe auf dem Zahn, die durch Ablagerungen entstanden sind, werden aufgespalten. Die Zähne werden deutlich heller.

Befreiter lächeln durch Zähne bleichen – Zahnarzt sieht positive Wirkung

Je nachdem, ob es sich um einen devitalen, also einen abgestorbenen, oder einen vitalen Zahn handelt, fällt das Zähne bleichen mehr oder weniger intensiv aus. Sowohl das „Home Bleaching“ mit einer Schiene, als auch das „in-office Bleaching“, zwei gängige Verfahren zum Zähne bleichen, werden in der Praxis von Dr. med. dent. Beschnidt angewendet. Egal welches Verfahren zum Einsatz kommt – nach der Behandlung stellt der Zahnarzt regelmäßig fest, dass seine Patienten befreiter lächeln und ein gutes Gefühl haben.

Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zählt zu den Top-Medizinern in Deutschland. Zu seinem Leistungsspektrum gehört unter anderem die Implantologie und die ästhetische Zahnheilkunde. Beim Zähne bleichen und auch beim Setzen von Implantaten setzt der Arzt auf moderne Behandlungsmethoden.

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Karlsruhe: Zahnarzt Info über Zähne bleichen und Psychologie

Was hat Zähne bleichen mit Psychologie zu tun? Antworten von Zahnarzt Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt

Karlsruhe: Zahnarzt Info über Zähne bleichen und Psychologie

Zahngesundheit steht beim Zähne bleichen im Vordergrund.

KARLSRUHE. Warum entscheiden sich Menschen dazu, ihre Zähne bleichen zu lassen? Zahnarzt Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt, der im Medical Care Center des Brenner“s Park Hotels eine zahnärztliche Privatpraxis betreibt, schildert die unterschiedlichen Motivationslagen seiner Patienten, die sich für das Bleichen ihre Zähne entscheiden: „Dabei spielen ästhetische Gründe ebenso eine Rolle wie berufliche. Für manche Patienten ist das optische Erscheinungsbild ein wesentlicher Faktor für ein positives Selbstbewusstsein. Andere wiederum brauchen ein gepflegtes Äußeres für ihr professionelles berufliches Auftreten. Wir nehmen unser Gegenüber vor allem über Mimik und Gesichtsausdruck war. Unser Unterbewusstsein verbindet unschöne und ungepflegte Zähne automatisch mit bestimmten negativen Persönlichkeitsmerkmalen“, beschreibt der Zahnarzt.

Dr. med. dent. Beschnidt, Region Karlsruhe: Zähne bleichen hat eine lange Geschichte

Schon in der Antike versuchten die Menschen ihre Zähne zu bleichen. Teilweise kurios muten die historisch überlieferten Rezepte an, die zur Zahnpflege verwendet wurden. Bekannt ist zum Beispiel, dass unter Kaiser Augustus, der von 63 vor Christus bis 14 nach Christus gelebt hat, hygienische und kosmetische Aspekte in der Zahnpflege eine große Bedeutung hatten. Die Sauberkeit der Zähne und strahlend weiße Zähne waren offensichtlich für die Römer wichtig. Octavia, die Schwester von Kaiser Augustus, nutzte historischen Quellen zufolge eine Zahncreme, die aus der Kohle von verschiedenen Zutaten bestand, darunter verbranntes Hirschgeweih, Salz oder Glas in Puder-Form, vermischt mit wohlschmeckenden Pflanzen. Im römischen Reich wurde auch Urin zum Zähne bleichen und putzen verwendet. Angeblich sollte er die Zähne schön weiß machen. Abstrus dabei: Der Urin der Römer galt als qualitativ minderwertig, deshalb wurde er aus Spanien importiert. Die Römer waren der Meinung, nur der spanische Urin erziele den höchsten Effekt in puncto weiße Zähne.

Heute steht beim Zähne bleichen die Zahngesundheit im Vordergrund

Auch wenn die modernen Methoden des Zähnebleichens im Vergleich zu denen von vor über 2000 Jahren weitaus schonender und effektiver sind, so ist doch die Motivlage für das Bleichen der Zähne heute ähnlich wie in der Antike. „Es ist heute wie damals der Wunsch nach einem strahlenden Aussehen, nach einem perfekten äußeren Erscheinungsbild, das mit positiven psychologischen Eigenschaften verbunden ist“, fasst Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zusammen. Für den Zahnarzt steht beim Zähne bleichen vor allem eines im Vordergrund, und das ist die Zahngesundheit des Patienten.

Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zählt zu den Top-Medizinern in Deutschland. Zu seinem Leistungsspektrum gehört unter anderem die Implantologie und die ästhetische Zahnheilkunde. Beim Zähne bleichen und auch beim Setzen von Implantaten setzt der Arzt auf moderne Behandlungsmethoden.

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Webinar: Diabetiker in der Zahnarztpraxis

Webinar: Diabetiker in der Zahnarztpraxis

Prof. Dr. Dirk Ziebolz (Bildquelle: CP GABA)

Parodontitis und Diabetes beeinflussen sich wechselseitig – dieser Zusammenhang ist wissenschaftlich gut erforscht. In einem neuen Webinar von CP GABA am 27. Juni 2018 erläutert Professor Dirk Ziebolz, warum Diabetiker für zahnärztliche Praxen eine ganz besondere Patientengruppe darstellen und gibt Tipps für die erfolgreiche Behandlung. Die kostenfreie Online-Fortbildung ist mit einem Fortbildungspunkt akkreditiert.

Über 11 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer schweren, behandlungsbedürftigen Parodontitis [1]. An Diabetes mellitus sind aktuell etwa 6,7 Millionen erkrankt – mehr als ein Drittel von ihnen weiß jedoch gar nichts von der eigenen Erkrankung [2]. Die „Zuckerkrankheit“ und die Entzündung des Zahnhalteapparates beeinflussen sich gegenseitig: So gilt Diabetes als Risikofaktor für Parodontitis, umgekehrt wirkt sich eine schlechte Einstellung des Blutzuckerspiegels negativ auf den Zahnhalteapparat aus. Der Schlüssel zu erfolgreicher Prävention und Behandlung liegt daher in umfassender Aufklärung und einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Zahnmedizinern und Allgemeinmedizinern bzw. Diabetologen.

In seinem exklusiven Webinar diskutiert Professor Ziebolz die Zusammenhänge zwischen beiden Erkrankungen und zeigt praktische Ansätze für die optimale Behandlung auf. Diese kann zum Beispiel mit einem routinemäßigen Diabetes-Screening im Rahmen von Zahnarztterminen beginnen. Außerdem erläutert der Experte der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität Leipzig die Bedeutung der häuslichen Mitarbeit der besonderen Patientengruppe „Diabetiker“. Im Anschluss an den Online-Vortrag haben die Teilnehmer wie gewohnt Gelegenheit, dem Referenten im Live-Chat Fragen zu stellen.

Auf einen Blick
– Webinar: „Diabetiker in der Zahnarztpraxis – alles gleich oder doch ganz anders?“
– Referent: Prof. Dr. Dirk Ziebolz, Universität Leipzig
– Mittwoch, 27. Juni 2018, 16 bis 17 Uhr
– Anmeldung ab sofort unter diesem Link

Quellen:
[1] Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie, 2016.
[2] Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2017.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Augenarzt in Mainz: Grauer Star als Alterserscheinung

Meist ist der Graue Star eine Begleiterscheinung des Älterwerdens, betont Augenarzt Kauffmann (Mainz)

Augenarzt in Mainz: Grauer Star als Alterserscheinung

Die Behandlung des Grauen Stars gehört zum Alltag. (Bildquelle: © WavebreakMediaMicro- Fotolia)

MAINZ. Schlechtere Augen gehören zum Altwerden wie abnehmende Beweglichkeit – jedenfalls für die meisten. Man nennt dieses weit verbreitete Augen-Volksleiden auch Katarakt, bei der die Augenlinse langsam eintrübt. Die Patienten sehen wie durch einen Schleier oder Nebel, das Bild wird zunehmend unscharf. Ohne Behandlung trübt sich die Augenlinse immer stärker ein, bis der Patient nur noch Schemen wahrnehmen kann; er sieht wie durch eine Milchglasscheibe.

OP am Grauen Star – Routine für den Augenarzt Dr. Kauffmann und Kollegen in Mainz

Deshalb ist auf Dauer eine Behandlung durch eine minimalinvasive Operation am Auge meist unumgänglich. Dabei wird die trübe natürliche Linse durch eine neue Kunstlinse, die sogenannte Intraokularlinse, ausgetauscht. In der augenärztlichen Gemeinschaftspraxis Drs. Kauffmann und Breitkopf in Mainz gehört diese Augenoperationen zum Alltag. Die Mediziner verfügen über die gebotene Routine, um Patienten von ihren Sehbeeinträchtigungen durch den Grauen Star zu befreien. Der Graue Star ist im Verlauf durchaus nicht harmlos. Wenn der Patient ihn nicht behandelt, hat er fortschreitende einschränkende Folgen. Aber egal zu welchem Zeitpunkt – er kann sozusagen immer beseitigt werden. Ganz anders als beim Grünen Star, bei dem der Sehnerv langsam irreversibel zerstört wird. „Vereinfacht ausgedrückt: Für die trübe Linse können wir eine neue ähnlich leistungsstarke Kunstlinse einsetzen, für den Sehnerv gibt es keinen Ersatz“, fasst Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann aus Mainz den dramatischen Unterschied zusammen.

Worauf kommt es an bei Operationen am Grauen Star? Mainzer Augenärzte geben Antwort

Die Katarakt Operation gehört zu den am meisten durchgeführten Operationen, Tendenz steigend. Die Operation am Grauen Star einfachste Routine also? „Einerseits ja, die Operation, also der Tausch der getrübten Linse durch eine künstliche, ist in der Regel unkompliziert und wird deshalb bei Erwachsenen meist ambulant durchgeführt. Aber die Frage, welche Kunstlinse passt zu den Bedürfnissen und Gewohnheiten des Patienten am besten, sollte sich jeder Operateur stellen und gemeinsam mit dem Patienten beantworten“, empfiehlt Dr. Thomas Kauffmann. Es gibt neben den Standardlinsen, den Monofokallinsen, auch Premiumlinsen, die mit mehreren Brennpunkten arbeiten. Das heißt, der Patient braucht nach der OP oft keine Brille mehr. Wenn das gewünscht wird, ist die Multifokallinse das Mittel der Wahl. Bei der Standardlinse muss der Patient in aller Regel eine Brille tragen. „Bevor wir eine Operation am Grauen Star durchführen, sprechen wir mit unseren Patienten über Vor- und Nachteile der verschiedenen Linsen“, fasst Dr. Thomas Kauffmann, Augenarzt in Mainz, zusammen.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Krankengymnast (Balingen / Tübingen) hilft bei Knieschmerz

Der sogenannte vordere Knieschmerz tritt oftmals nach Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks auf

Krankengymnast (Balingen / Tübingen) hilft bei Knieschmerz

Knieschmerzen können verschiedene Ursachen haben. (Bildquelle: © VadimGuzhva – Fotolia)

BALINGEN / TÜBINGEN. Jahr für Jahr werden in Deutschland 150.000 Kniegelenke eingesetzt – ein heutzutage sehr präziser, unkomplizierter und schonender Eingriff, der selten Komplikationen nach sich zieht. Die Nachsorge ist für Patienten immer eine Herausforderung, die sie mit einem guten Krankengymnasten gut bestehen. Studien zufolge sind rund ein Drittel der Betroffenen nach dem Eingriff nicht beschwerdefrei. Sie leiden oftmals unter vorderem Knieschmerz (medizinisch: peripatellares Schmerzsyndrom). Wie kann es dazu kommen?

Vorderer Knieschmerz (peripatellares Schmerzsyndrom): Wie kann es dazu kommen?

Adam Hypa, Physiotherapeut aus Balingen im Einzugsbereich der Städte Tübingen, Reutlingen und Villingen-Schwenningen, erklärt seinen Patienten Ursache und Wirkung. „Das künstliche Gelenk ist dem intakten natürlichen bestmöglich nachempfunden. Es wird fest verankert, verfügt über glatte Metallflächen und in der Regel einen Puffer aus Kunststoff, der die Funktion des Knorpels im Gelenk ersetzen soll. Selten erhalten Betroffene ein komplett neues Gelenk. In der Regel wird eine der beiden Seiten ersetzt. Muskeln, Sehnen, Nerven – der komplette Bewegungsapparat des Knies bleibt erhalten. Die Operation kann also den Aufbau des Kniegelenks verändern. Diese Veränderung kann Schmerzen verursachen.

Physiotherapie stärkt Zusammenspiel, damit künstliches Gelenk schmerzfrei funktioniert

Wer nach einer sogenannten Knie-TEP unter Beschwerden leidet, der muss wissen, dass der Körper in vielen Fällen Zeit braucht, bis das künstliche Gelenk ohne Beschwerden funktioniert. Das Zusammenspiel der neuen Gleitfläche, der Muskeln, Sehnen, Bänder muss oft über einen längeren Zeitraum trainiert werden. „Hier kommt die Physiotherapie ins Spiel. Bewegung, Stärkung der Muskulatur sind oft der Schlüssel zum Erfolg. Nicht immer ist gleich eine erneute Operation vonnöten“, meint Krankengymnast Adam Hypa aus Balingen / Tübingen.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Mit Schulterschmerzen zum Physiotherapeuten nach Balingen

Zum Physiotherapeuten Adam Hypa (Balingen) kommen Patienten aus der Großregion Tübingen / Reutlingen / Villingen-Schwenningen

Mit Schulterschmerzen zum Physiotherapeuten nach Balingen

Physiotherapeut Adam Hypa: Beschwerden im Schulterbereich lindern. (Bildquelle: © RioPatuca Images – Fotolia)

TÜBINGEN / REUTLINGEN / VILLINGEN-SCHWENNINGEN. Wer selbst einmal Schulterschmerzen hatte, der kennt den großen Wunsch nach Schmerzfreiheit. Physiotherapeut Adam Hypa, der in Balingen eine Krankengymnastik Praxis führt, weiß um die Beschwerden, unter denen Patienten mit Schulterschmerzen leiden. „Viele Bewegungen im Alltag, wie zum Beispiel das Greifen oder das Autofahren, rufen Schulterschmerzen hervor. Schuhe binden, etwas aus einem Regal oder dem Kühlschrank holen – vieles wird aufgrund der eingeschränkten Bewegung sehr schwer erreichbar. Schulterschmerzen können viele Ursachen haben. Hand in Hand mit einem Facharzt kann der Ursache schnell auf den Grund gegangen werden. Bei Schulterschmerzen spielt Physiotherapie immer eine ganz entscheidende Rolle.

Letztlich sind schmerzfreie Bewegungsabläufe und die Stärkung der Muskulatur das Ziel von Arzt und Physiotherapeut“, meint Krankengymnast Adam Hypa, der in seiner Praxis Patienten aus der Großregion Tübingen / Reutlingen / Villingen-Schwenningen behandelt.

Schulterschmerzen können viele Ursachen haben

Ursache und Wirkung: Schulterschmerzen können vielfältige Ursachen haben. Oft handelt es sich um

– Verschleißerscheinungen (Arthrose),
– um die Auswirkungen von falschen Bewegungen oder viel zu wenig Bewegung,
– um Kalkablagerungen (Kalkschulter durch Abnutzung),
– freie Gelenkkörper,
– Verletzung und Überlastung,
– enge im Schultergelenk (sog. Impingement Syndrom) oder um
– eine Schleimbeutelentzündung.

Die ärztliche Diagnose – beispielsweise eines Orthopäden – umfasst neben einer umfassenden Anamnese insbesondere die Röntgenaufnahme und die Magnetresonanztomografie (MRT). Auf Grundlage der Diagnose kann die Therapie geplant werden. Oftmals ist eine Operation nicht vonnöten. In diesen Fällen kommt der Krankengymnastik eine besondere Bedeutung zu. Im Zusammenspiel zwischen Arzt, Physiotherapeut und Patient wird die Behandlung geplant und zielgerichtet umgesetzt. Ist ein operativer Eingriff vonnöten, beginnen schnellstmöglich Mobilisierungsmaßnahmen.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Mainz / Wiesbaden: Adipositas mit vielen Ursachen

Endokrinologe informiert über mögliche Hintergründe von Fettleibigkeit, auch Adipositas genannt

Mainz / Wiesbaden: Adipositas mit vielen Ursachen

Nicht immer sind die Ernährung und der nicht getätigte Sport an starkem Übergewicht schuld. (Bildquelle: © cutimage – Fotolia)

MAINZ / WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Adipositas ist längst zu einer weltweiten Volkskrankheit geworden. Man geht davon aus, dass allein in Deutschland rund ein Viertel der Bevölkerung krankhaft übergewichtig ist. Diabetes, Krebs, Herzerkrankungen können die unmittelbare Folge von Adipositas sein. „Längst weiß man, dass Adipositas mehrere Ursachen haben kann. Eine reine Ernährungsfrage ist Fettleibigkeit nicht. Immer häufiger stellt sich im Einzelfall die Frage, welche Rolle Gene und Hormone spielen und ob auch die persönlichen Lebensumstände und das soziokulturelle Umfeld ursächlich für Adipositas sein können“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Dr. hc. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in der Landeshauptstadt Mainz insbesondere Patienten aus der Rhein-Main Region um die Städte Wiesbaden und Frankfurt am Main betreut.

Endokrinologe betreut Patienten aus der Rhein-Main Region um die Städte Wiesbaden und Frankfurt

Sport und gesunde Ernährung sind nicht immer die richtigen Antworten auf Adipositas. Auch liefert der Body-Mass-Index (BMI) keine Hinweise darauf, ob ein Mensch gesund oder ungesund ist. „Es gibt gesund adipöse Menschen. Die Fähigkeit, Fett abzuspeichern, ist zunächst einmal eine sinnvolle Einrichtung von Mutter Natur. Bedauerlicherweise speichern viele Menschen zu viel Fettreserven ab. Adipositas hat viele Gesichter. Es gibt Faktoren, die Betroffene durch ihr Verhalten nicht beeinflussen können. Auch sollten Endokrinologen bei der Ursachenfindung einbezogen werden. Tatsächlich ist die Gewichtsregulation stark von Hormonen abhängig. Vereinfacht gesagt sind Hormone in unserem Körper für die Kommunikation zuständig. Ein Beispiel: Jedes Mal, wenn wir Nahrung zu uns nehmen, wird durch die Bauchspeicheldrüse Insulin ausgeschüttet“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Dr. hc. Christian Wüster.

Adipositas: Sport und gesunde Ernährung sind nicht für jeden Patienten ein Allheilmittel

Das Hormon, so Professor Wüster, sorge dafür, dass die gewonnene Energie ins Innere unserer Zellen transportiert werde. „Überschüssige Energie wird abgespeichert. Dafür zuständig ist das Mobilisierungshormon Glucagon. Hinzu kommt das Hormon Leptin, das vornehmlich das Gehirn über den aktuellen Ernährungszustand informiert“, klärt der Mainzer Endokrinologe auf.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Prof. Dr. med. Christian Wüster
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Was ist Adipositas? Mainzer Endokrinologe klärt auf

Mit zunehmendem Übergewicht steigt das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Fettleber

Was ist Adipositas? Mainzer Endokrinologe klärt auf

Adipositas: Woher kommt das starke Übergewicht? (Bildquelle: © pixabay.com)

MAINZ / WIESBADEN / FRANKFURT. Der Begriff Adipositas ist der lateinischen Sprache entlehnt und bedeutet starkes oder auch krankhaftes Übergewicht. Übersetzungen wie Fettleibigkeit oder Fettsucht sind ebenfalls geläufig. Hinweis auf ein Übergewicht liefert der sogenannte Body-Mass-Index (BMI). Die Kennzahl, die auch Körpermassenindex (KMI), Körpermassenzahl (KMZ) oder Quetelet-Kaup-Index genannt wird, bewertet das Körpergewicht eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße. Bereits im Jahr 1832 wurde die Maßzahl insbesondere von Adolphe Quetelet entwickelt. Der BMI „Quadrat der Körpergröße“ ist ein grober, vereinfachter Richtwert. Faktoren wie das Geschlecht, die Statur eines Menschen, das individuelle Verhältnis zwischen Fettgewebe und Muskelmasse bleiben unberücksichtigt. Statistisch gesehen sind rund 25 Prozent der Deutschen stark übergewichtig (adipös).

Statistisch gesehen sind rund 25 Prozent der Deutschen adipös – stark übergewichtig

Richtwerte werden von der Weltgesundheitsorganisation, der Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das Gesundheitswesen erstellt. Demnach wird ab einem Body-Mass-Indes (BMI) über 30 (Kilogramm pro Quadratmeter) von Adipositas gesprochen. Adipositas ist weit mehr als nur ein Zeichen eines ungesunden Lebensstils. Für den Endokrinologen Prof. Dr. Dr. hc. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum Patienten aus der Großregion Frankfurt / Wiesbaden behandelt, ist Adipositas eine „Erkrankung, die viele Ursachen haben kann“. Zu den Folgeerkrankungen, so Prof. Dr. Dr. Wüster, zählen insbesondere Typ-2-Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleber, Fettgewebestörungen und Schäden am Stütz- und Bewegungsapparat. Nach Auffassung des Endokrinologen muss ein erhöhter BMI nicht automatisch problematisch sein.

Ist Adipositas erblich oder hormonell bedingt oder gar selbstverschuldet?

„Wichtig ist die Abklärung des Übergewichts. Patienten müssen gerade bei Übergewicht untersucht und gegebenenfalls individuell behandelt werden. Auch kommen hormonelle Ursachen in Frage. Es sind vor allem die Hormone Insulin und Leptin, die im Gehirn Prozesse der Nahrungsaufnahme – Energieverbrauch und -aufnahme – koordinieren. Die Zusammenhänge sind komplex. Ist Adipositas erblich oder hormonell bedingt oder gar selbstverschuldet? Letztlich kann die genaue Ursache nur von einem Experten abgeklärt werden“, meint Prof. Dr. Dr. hc. Christian Wüster, der in einem eigenen Labor endokrine Fehlfunktionen untersucht.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Physiotherapie (Balingen / Tübingen) hilft bei Gelenkschmerzen

Bei Muskel- und Gelenkschmerzen setzt Krankengymnast Adam Hypa und sein Team auf verschiedene Therapien

Physiotherapie (Balingen / Tübingen) hilft bei Gelenkschmerzen

Eine Behandlung beim Physiotherapeuten in Balingen hilft. (Bildquelle: © kreativwerden – Fotolia)

BALINGEN / TÜBINGEN. Eine individuelle Therapie setzt ein breites Therapieangebot voraus. Physiotherapeut Adam Hypa, der in Balingen im Einzugsbereich Tübingen / Reutlingen eine Praxis für Krankengymnastik führt, setzt je nach Beschwerden und Ausgangslage auf eine Therapie, die individuell auf den Patienten abgestimmt ist. Das setzt voraus, dass der Therapeut aus einer möglichst großen Bandbreite an Therapieformen wählen kann. Vor allem bei Gelenkschmerzen gibt es ganz unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten.

Wie die Deutsche Rheuma-Liga mitteilt, leiden allein in Deutschland rund fünf Millionen Menschen unter geschädigten Gelenkknorpel, medizinisch „Arthrose“ genannt. Kommt es zu Muskelschmerzen kann der Physiotherapeut, umgangssprachlich auch Krankengymnast genannt, auf gleich mehrere Behandlungsformen zurückgreifen.

Manuelle Therapie – Behandlungsform der Wahl bei Gelenkschmerzen

Manuelle Therapie als Unterform der Physiotherapie hilft mit einer direkten Einwirkung des Krankengymnasten, Bewegungseinschränkungen oder Blockaden zu lösen. Dabei geht es nicht nur um die Schmerzfreiheit und Beweglichkeit des Patienten wiederherzustellen und die Heilung zu unterstützen, sondern auch darum, einer Chronifizierung des Schmerzes vorzubeugen. Neben der Manuellen Therapie kann das gesamte Spektrum der physikalischen Therapie zumindest unterstützend eingesetzt werden, wie beispielsweise:

– Wärmeanwendungen und Kälteanwendungen,
– Elektrotherapie sowie Ultraschall.
– Bewegungsfähigkeit kann über passives Bewegen und zielgerichtete Übungen wiederhergestellt werden. Hinzu kommt das angeleitete, selbstständige Üben des Patienten.

Der Physiotherapeut Adam Hypa und sein Team aus Balingen setzen vor allem bei chronischen Schmerzen, die beispielsweise durch Arthrose hervorgerufen werden (Gelenkschmerzen) auf körperliche Aktivität. Nur so, so Adam Hypa, könne man den Schmerz in den Griff bekommen und die Lebensqualität durch körperliche Funktionsfähigkeit zurückgewinnen und erhalten. Den Alltag meistern, Berufsaktivitäten gut bewältigen, gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen – Schmerzen können schnell all unsere Lebensbereiche erfassen. Physiotherapie wirkt – und zwar noch lange über die Behandlungszeit hinweg. Es geht darum, ungünstige Bewegungsabläufe zu erkennen und dauerhaft zu vermeiden, optimale Bewegungsabläufe und -verhalten werden trainiert. Menschen sowohl mit akuten und chronischen Schmerzen können dauerhaft von Krankengymnastik profitieren.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Kompetenz in Sachen Zahnimplantat in der Region Karlsruhe

Zahnarzt Dr. Beschnidt erklärt, wie Zahnimplantate im Kieferknochen verankert werden

Kompetenz in Sachen Zahnimplantat in der Region Karlsruhe

Mit einem minimalinvasiven Eingriff und möglichst schonend: Zahnarzt Dr. med. dent. Beschnidt.

KARLSRUHE / BADEN-BADEN. Ein Leben lang mit den eigenen Zähnen – für viele ist das eine schöne Vorstellung. Die Realität sieht jedoch meist anders aus. Zahnerkrankungen oder Unfälle sind die häufigsten Ursachen dafür, dass ein Zahnersatz notwendig wird. „Ein Zahnimplantat ist eine moderne Methode, verloren gegangene Zähne auf natürliche Weise dauerhaft zu ersetzen“, betont Zahnarzt Dr. med. S. Marcus Beschnidt, der in Baden-Baden bei Karlsruhe eine zahnärztliche Privatpraxis führt. Dabei wird das Implantat im Kieferknochen verankert und verwächst mit diesem. Der künstliche Zahn wird als Krone aufgebracht. Doch was genau passiert beim Setzen von Implantaten?

Ein Zahnimplantat kommt dem natürlichen Zahn sehr nahe, betont Zahnarzt Beschnidt

Ein Zahnimplantat kann unter örtlicher Sedierung oder unter Vollnarkose gesetzt werden. Dr. med. dent. Beschnidt öffnet bei der Zahn-OP mit einem kleinen Schnitt zunächst den Ober-bzw. Unterkiefer an der Stelle, an der ein fehlender Zahn durch das Implantat ersetzt werden soll. Dann wird der Kieferknochen freigelegt und mit einem Loch versehen, in das dann das Implantat in Form einer Schraube aus Titan oder Keramik eingesetzt wird. Die Größe des Implantats hängt von den Ergebnissen der Voruntersuchung ab, in der sich Dr. med. dent. Beschnidt ein genaues Bild vom Zustand des Kieferknochens macht. Davon hängt auch ab, wie tief in den Kiefer gebohrt werden kann.

Moderne Implantologie für die Region Karlsruhe mit 3D – exakte Planung des Zahnimplantats

Damit das Zahnimplantat genau zu seinem Träger passt, setzt Zahnarzt Beschnidt moderne zahnmedizinische Geräte ein. So kann mit einer über eine Schablone geführten Implantation eine hohe Sicherheit gewährleistet werden. Zudem wird eine große Passgenauigkeit erreicht. Der Zahnarzt navigiert dabei geleitet von speziellen Computerprogrammen. Über eine virtuelle 3D-Planung des Implantates kann eine optimale und genaue Positionierung des Zahnimplantats erfolgen. Zahnarzt Dr. med. dent. Beschnidt: „Der Eingriff ist minimalinvasiv und wird für den Patienten möglichst schonend durchgeführt. So legen wir mit einer gut verlaufenen OP den Grundstein dafür, dass das Zahnimplantat zu einem dauerhaften Ersatz für verloren gegangene Zähne werden kann.“ Sitzt das Implantat, wird ein Provisorium eingebracht, bis das Implantat nach einiger Zeit mit dem Kieferknochen verwachsen ist.

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