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Zahnarzt in Karlsruhe setzt sich für den Zahnerhalt ein

Karies- und Parodontitis-Prophylaxe können gravierende Folgen wie Zahnverlust vermeiden

Zahnarzt in Karlsruhe setzt sich für den Zahnerhalt ein

Moderne Zahnvorsorge in Karlsruhe. (Bildquelle: zelensky200)

KARLSRUHE. Eine professionelle Zahnreinigung sollte Anlass sein, seinen Zahnarzt in der Fächerstadt Karlsruhe aufzusuchen. Kann der Zahnmediziner Karies und Parodontitis frühzeitig erkennen, können gravierende Folgen wie Zahnverlust vermieden werden. Gleichzeitig hilft der Zahnarzt mit schonender Prophylaxe, dass Zähne und Zahnfleisch so lange wie möglich gesund bleiben. Moderne Zahnmedizin macht es möglich, die eigenen Zähne bis ins hohe Alter zu erhalten. Der Grundstock für gesunde Zähne, die ein Leben halten, wird bereits im Kindesalter gelegt. Werden Zähne und Zahnfleisch schon im Kleinkindalter gepflegt, wird auf die Ernährung und ein starkes Immunsystem geachtet, kann frühzeitiger Zahnverlust vermieden werden.

Moderner Zahnarzt in Karlsruhe setzt auf moderne Vorsorge-Maßnahmen

Ihr moderner Zahnarzt in Karlsruhe setzt auf moderne Vorsorge-Maßnahmen. Hinzu kommt die Zahnhygiene, die jeder selbst verantwortet. Zweimal am Tag – morgens und abends – sollten schon die Kinder Zähne putzen. Zahngesundheit ist wichtig – das sollten Eltern vorgeben und vorleben. Die richtige Technik, der Einsatz von Zahnseide, Zungenschaber helfen, dass schädliche Bakterien im Mundraum keinen Schaden anrichten. Der behandelnde Zahnarzt steht gerne als Ratgeber zur Seite.

Ihr Zahnarzt in Karlsruhe berät in Sachen Mundhygiene

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist gleichermaßen wichtig für das Immunsystem und die Zahngesundheit. Auf Süßigkeiten, Zucker, Süßgetränke sollte weitgehend verzichtet werden. Zahngesundheit beginnt schon mit dem Kauen. Speichelproduktion wird durch kraftvolles Kauen angeregt. Speichel ist ein ganz besonderer Saft. Vor allem ist Speichel in der Lage, Säuren zu neutralisieren, die durch Zucker und Kohlenhydrate entstehen. Nehmen wir Nahrungsmittel zu uns, die nicht gekaut werden müssen, weil sie flüssig sind, gefährden wir unsere Zähne. Die Flüssigkeiten umspülen unsere Zähne, kommen auch in Bereiche, die mit der Zahnbürste nur schwer zugänglich sind.

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Zahnarzt Karlsruhe: Zahnheilkunde auf dem neuesten Stand

Zahnarzt Karlsruhe: Zahnheilkunde auf dem neuesten Stand

Der passende Zahnarzt in Karlsruhe. (Bildquelle: BillionPhotos.com – Fotolia)

Zahnärzte im Badischen bieten moderne Behandlungs- und Operationstechnik; patientenorientierter Service wird großgeschrieben

KARLSRUHE. Webseiten der Zahnärzte in der Region Karlsruhe stellen nicht nur die Leistungen, Kompetenzen, Lage und das Team in den Vordergrund, sondern verweisen regelmäßig auch auf moderne Diagnostik, Behandlungs- und ggf. auch Operationstechnik, die in der Zahnarztpraxis vorgehalten wird. Behandlungszimmer, Wartezimmer sind freundlich gestaltet und mit moderner Technik ausgestattet. Immer wichtiger werden multimediale Unterhaltungssysteme – sowohl in den Wartezimmern als auch in den Behandlungsräumen. Hier wird sich in den nächsten Jahren viel tun – wer zahnärztliche Fachmessen besucht, dem wird vor Augen geführt, wohin die Reise gehen wird.

Zahnärzte in Karlsruhe setzen auf moderne Diagnose- und Behandlungstechnik

Auch der Blick über den Atlantik lässt erahnen, welche Neuerungen sich in Zahnarztpraxen durchsetzen werden. Geräte, die Abdrücke digital erzeugen, ohne dass die bislang geläufige Paste zum Einsatz kommt. Kronen, Implantate, die in der Praxis mit 3D-Drucktechnik hergestellt werden können – Neuerungen, die in vielen Arztpraxen in Amerika bereits zum Einsatz kommen. Neuerungen begleiten die Zahnmedizin – auch die niedergelassenen Zahnärzte in Karlsruhe – seit vielen Jahren. Gerade in großen Städten wie der Fächerstadt, in denen eine Konkurrenzsituation vorherrscht, müssen Zahnärzte auf Entwicklungen reagieren und zusehen, dass sie im Blick auf die Behandlungsmöglichkeiten die Nase vorne haben. Nicht selten kann Zahnersatz direkt hergestellt und sofort eingesetzt werden – und das ganz ohne Qualitätseinbußen. Es ist dabei tatsächlich nur ein Besuch beim Zahnarzt notwendig.

Karlsruhe: Zahnmedizin wird immer sanfter

Vor allem Patienten profitieren von einer Zahnmedizin, die immer sanfter wird. Bei vielen Menschen weckt der Besuch bei einem Zahnarzt ein ungutes Gefühl. Viele Menschen haben nach wie vor Angst vor dem Zahnarzt. Es sind schlechte Erinnerungen an kreischende Bohrer und Schmerzen. Doch Zahnmedizin wird immer schonender und sanfter. Zahnärzte in Karlsruhe wenden sich gezielt an Angstpatienten. Neue Behandlungsmethoden überzeugen. Vom Zahnarzt muss heute kein Patient Angst haben. Vor allem die Digitalisierung der zahnärztlichen Praxen ermöglichen Behandlungsmethoden, die für den Patienten komfortabel und zeitsparend sind.

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Zahnhygiene – Beratung von Ihrem Zahnarzt in Karlsruhe

Viel hilft viel? Wer seine Zähne zu oft putzt, der riskiert eine Beschädigung des Zahnschmelzes

Zahnhygiene - Beratung von Ihrem Zahnarzt in Karlsruhe

Auch Beschädigung der Zähne ist möglich, wenn diese zu häufig geputzt werden. (Bildquelle: evso – Fotolia)

KARLSRUHE. Zahnärzte beraten kleine und große Patienten in Sachen Zahnhygiene. Was viele nicht wissen – zu oft Zähne putzen schadet. So wichtig Zähneputzen ist – immerhin ist das Putzen mit Zahnbürste und Zahnpasta der beste Schutz gegen Karies, Zahnfleischentzündungen, Zahnschmerzen – wer seine Zähne zu häufig putzt, der riskiert eine Beschädigung der Zähne. Der Zahnschmelz der Zähne kann Schaden nehmen, der natürliche Schutz verliert an Wirkung. Kariesbakterien beispielsweise finden dann viel leichter Angriffsmöglichkeiten. Schon Kindern, die beispielsweise einen Kindergarten in Karlsruhe besuchen, wird von Zahnärzten genau erklärt, wie und wie oft die Zähne geputzt werden sollten.

Kindern wird von Zahnärzten früh gezeigt, wie und wie oft die Zähne geputzt werden

Den Satz „Nach dem Essen, Zähneputzen nicht vergessen“ kennt jedes Kind. Und dennoch ist er nicht ganz korrekt. Denn: Zwei Mal ordnungsgemäßes Zähne am Tag reicht völlig aus – am Morgen nach dem Frühstück und am Abend nach der letzten Mahlzeit. Wer beispielsweise zu häufig und zu gründlich und mit zu viel Druck auf der Zahnbürste seine Zähne putzt, der riskiert einen Abrieb des Zahnschmelzes mit weitreichenden Folgen. Auch wer ein Glas Rotwein, eine Limonade oder Fruchtsaft trinkt, wer seine Zähne mit sauren Lebensmitteln konfrontiert – Salat, Brause, Zitronensaft -, der sollte nach dem Essen nicht gleich zur Zahnbürste greifen. Hintergrund: Säurehaltige Lebensmittel, Süßigkeiten und Getränke greifen den Zahnschmelz an.

Säurehaltige Lebensmittel, Süßigkeiten und Getränke greifen den Zahnschmelz an

Alles kein Problem, so lange die Zähne die Möglichkeit haben, sich mit Hilfe des Speichels wieder zu regenerieren. Nach etwa einer Stunde haben sich die Zähne wieder „erholt“. Wer direkt zur Zahnbürste greift, der riskiert eine Beschädigung des Zahnschmelzes. Durch Säure angegriffener Zahnschmelz lässt sich mit der Bürste leichter wegschrubben. Zahnärzte in Karlsruhe raten dazu, die Zahnbürste alle zwei bis drei Monate zu wechseln. Er informiert gerne über Techniken und Zahnpasta, wie Zähne, Zahnfleisch und Mundraum bestmöglich gepflegt werden können.

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Dr. Koch, Schmelz / Tholey: Hoher Zuspruch zur Osteopathie

Neue Forsa-Umfrage zeigt Beliebtheit der Osteopathie, betont Dr. med. Koch aus Schmelz / Tholey

Dr. Koch, Schmelz / Tholey: Hoher Zuspruch zur Osteopathie

Die meisten Patienten sind mit einer Behandlung der Osteopathie sehr zufrieden. (Bildquelle: © javiindy – Fotolia)

SCHMELZ / THOLEY. Fast jeder fünfte deutsche Bürger hat sich bereits bei einem Osteopathen behandeln lassen. Auf dieses Ergebnis weist Dr. med. Burkhard Koch hin, der in Schmelz eine Praxis für Osteopathie und Homöopathie leitet und Patienten aus Wadern, Lebach, Tholey und Losheim behandelt. Für Dr. Koch sind die Ergebnisse der Studie interessant, stellt sie doch heraus, dass fast 11,5 Millionen Menschen in Deutschland Hilfe bei einem Osteopathen gesucht haben. Die Studie entstand im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) und bezog mehr als 2.200 Personen ab 14 Jahren in die Befragung ein. Die Studie zeigt: Patienten, die eine Behandlung mit Osteopathie in Anspruch genommen haben, waren damit zufrieden. Vier von fünf Befragten gaben an, „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit den Ergebnissen zu sein.

Dr. Koch, Region Schmelz / Tholey: Studie zeigt, Patienten halten gesetzliche Regelung für wichtig

Ein weiteres Ergebnis der Forsa-Studie: Viele Patienten – mehr als zwei Drittel der Befragten – gehen fälschlicherweise davon aus, die Qualifikation von Osteopathen sei in Deutschland gesetzlich geregelt. „Hier hinkt Deutschland hinterher“, betont Allgemeinmediziner Dr. med. Burkhard Koch, der in Schmelz eine langjährig etablierte Praxis für Osteopathie und Homöopathie betreibt. Koch hat sich als Arzt in den USA weitergebildet, wo die Osteopathie als akademische Ausbildung schon lange etabliert und anerkannt ist. Dr. Koch: „Viele Patienten wissen nicht, dass nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath offiziell erlaubt ist. Der hohe Zuspruch der Patienten zur Osteopathie verdeutlicht zugleich, wie wichtig eine gesetzliche Regelung bzw. die offizielle Anerkennung als Beruf in diesem Bereich ist.“ Rund 80 Prozent der Befragten in der Forsa-Studie gaben an, sie erachten eine gesetzliche Regelung als wichtig bzw. sehr wichtig.

Info über Studie zur Osteopathie für Patienten aus Schmelz, Wadern, Lebach, Tholey und Losheim

Die Osteopathie als Behandlungsoption scheint sich nach Einschätzung von Dr. med. Burkhard Koch, der in seiner Praxis in Schmelz auch Patienten aus den umliegenden Gemeinden wie Wadern, Lebach, Tholey und Losheim behandeln, etabliert zu haben. So zeigt die Studie, dass etwa jeder Zweite (57 Prozent) innerhalb von vier Wochen nach den ersten Beschwerden Kontakt mit einem Osteopathen aufnahm. Bei 20 Prozent war dies bis zu einem Jahr der Fall. Bei nur 14 Prozent dauerte es länger als ein Jahr bis zur Terminvereinbarung. Die meisten Beschwerden lagen dabei im Bereich von Rücken und Wirbelsäule und betrafen die Beweglichkeit. Die Osteopathie richtet ihr Augenmerk auf die Wiederherstellung von körperlichen Funktionen. Sie gilt als eine Form der manuellen Medizin.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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Zahnarzt aus Vaihingen / Enz informiert zu Parodontitis

Zahnarzt Konstantinovic (Vaihingen/Enz) zu Herausforderungen der Parodontitis-Behandlung

Zahnarzt aus Vaihingen / Enz informiert zu Parodontitis

Eine professionelle Zahnreinigung beugt einer Parodontitis vor. (Bildquelle: © underdogstudios – Fotolia)

VAIHINGEN AN DER ENZ. Die Herausforderung bleibt – trotz rückläufiger Zahlen: Der fünften deutschen Mundgesundheitsstudie zufolge gehört die Parodontitis zu den Zahnerkrankungen, deren Behandlungsbedarf insgesamt in Zukunft weiter ansteigen wird. „Die demographische Entwicklung, also die Tatsache, dass wir Menschen eine immer weiter steigende Lebenserwartung haben, wird auch zu steigenden Parodontitis-Fallzahlen führen“, prognostiziert Pedja Konstantinovic, der in Vaihingen an der Enz eine langjährig etablierte Zahnarzt-Praxis führt. Der Mundgesundheitsstudie zufolge verlagern sich chronische Munderkrankungen vornehmlich in ein höheres Lebensalter. Moderate Parodontitis tritt bei etwa 43 Prozent der jüngeren Erwachsenen auf. Bei Senioren im Alter zwischen 65 und 74 Jahren weisen rund 45 Prozent eine Parodontitis auf.

Zahnarzt (Vaihingen / Enz) betont: Jeder zweite Erwachsene ist von Parodontitis betroffen

Ein Ergebnis der Mundgesundheitsstudie ist auch: Jeder zweite Erwachsene in Deutschland ist von einer parodontalen Erkrankung betroffen, jeder zehnte davon ist schwer an Parodontitis erkrankt. Nach Meinung von Zahnarzt Konstantinovic kommt der Prävention deshalb ein hoher Stellenwert zu. „Unsere Erfahrung im Praxisalltag zeigt, dass Menschen, die regelmäßig präventive Angebote in Anspruch nehmen, seltener und weniger schwer an Parodontitis erkranken“, schildert der Zahnarzt. „Wichtig ist vor allem die Reinigung der Zahnzwischenräume, zum Beispiel durch eine professionelle Zahnreinigung, wie wir sie in unserer Praxis anbieten“, schildert Dr. Konstantinovic eine geeignete Form der Prävention.

Warum Behandlung von Parodontitis wichtig ist, erklärt Zahnarzt Konstantinovic (Vaihingen/Enz)

Parodontitis ist eine selten schmerzhafte entzündliche Erkrankung des Zahnfleischs, die im schlimmsten Fall den Verlust des natürlichen Zahnes zur Folge hat. Das ist bei etwa einem Drittel der Patienten innerhalb von vier Jahren nach der Diagnose der Fall. Je später eine Parodontitis behandelt wird, um schwieriger stellt sich ein Therapieerfolg ein. „Die Parodontitis ist keinesfalls eine Bagatellerkrankung“, warnt Konstantinovic. Vielmehr zeigen sich in Studien klare Zusammenhänge von parodontalen Erkrankungen mit Diabetes, Lungenentzündung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Frühgeburten. Zudem befassen sich aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen mit einem möglichen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Krebs.

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

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Endokrinologe aus Mainz informiert über Calcium und Vitamin D

Meta-Analyse stellt Calcium- und /oder Vitamin D-Einnahme als Osteoporose-Prophylaxe in Frage

Endokrinologe aus Mainz informiert über Calcium und Vitamin D

Bewegung an der frischen Luft und die entsprechende Ernährung, dazu rät der Endokrinologe. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia)

MAINZ. Eine im amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlichte Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Einnahme von Vitamin D- bzw. Kalzium Präparaten keine eindeutig nachzuweisende, vorbeugende Wirkung auf Frakturen durch Osteoporose hat. Darauf weist der in Mainz tätige Endokrinologe Prof. Dr. Dr. h. c. Christian Wüster hin. Die Prophylaxe von Osteoporose durch die Einnahme von Calcium in Verbindung mit Vitamin D Präparaten war in den zurückliegenden Jahren Gegenstand zahlreicher randomisierter klinischer Studien. Allerdings kamen diese wissenschaftlichen Untersuchungen zu widersprüchlichen Ergebnissen. Die neue Meta-Studie kommt jetzt sogar zu dem Ergebnis, dass nach der Einnahme von Calcium ein Anstieg von Knochenbrüchen zu verzeichnen war.

Endokrinologe Prof. Wüster: Kein klares Bild über die Wirkung bei Osteoporose

Prof. Wüster schildert, dass bisher vorliegende Literatur Übersichten und Metaanalysen kein klares Bild mit Blick auf die Einflüsse von Calcium und Vitamin D Präparaten auf den Verlauf von Osteoporose ergeben. Einige Studien kamen zu dem Ergebnis, dass die vermeintliche Prophylaxe zu einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche führte. Die jetzt durchgeführte neue Metaanalyse fasst die Daten von 33 randomisierten klinischen Studien zusammen. Sie bezieht sich auf Daten von mehr als 50.000 Teilnehmern, Erwachsenen im Alter über 50 Jahren. Die Studien in der Meta-Analyse stellten die Einnahme von Calcium und oder Vitamin D einem Placebo gegenüber.

Osteoporose mit Sport und Ernährung vorbeugen, rät Prof. Wüster aus Mainz

Die neue Meta-Analyse zeigt, das Calcium- und oder Vitamin D Präparate das Risiko von Knochenbrüchen durch Osteoporose nicht beeinflussen. Im Gegenteil: Dem Autor der Studie zufolge stieg das Risiko für Hüftfrakturen sogar um 53 Prozent, ein Ergebnis, dass jedoch als nicht signifikant bezeichnet wird. Gleichzeitig zeigt die Metaanalyse, dass auch die Einnahme von Vitamin D tendenziell zu einem Anstieg der Rate von Hüftfrakturen führte. Auch der kombinierte Einsatz beider Präparate lässt der Meta-Analyse zufolge nicht auf eine signifikante Wirkung schließen. Die Autoren der Studie kommen deshalb zu dem Schluss, dass es keinen Grund gibt, vor allem älteren Menschen zur Osteoporose-Prophylaxe Calcium- oder Vitamin D zu verabreichen. „Die beste Osteoporose-Prophylaxe ist regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und gesunde, aber Calcium- und Proteinreiche Ernährung“, hebt Prof. Dr. Dr. h. c. Wüster hervor. „Der Unterschied zwischen der Einnahme von Calciumpräparaten und calciumreicher Ernährung liegt in der Calciumaufnahme über den Darm. Diese ist bei calciumreicher Ernährung deutlich günstiger als bei Calcium-Präparaten.“

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Steigende Temperaturen und das vermehrte Auftreten von Trockenphasen mit wenig Niederschlag sowie die Zunahme von Niederschlägen im Winter bringt Pflanzen an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit. Aufgrund der großen Trockenheit in den vergangenen..

Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Wann? Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH

Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Steigende Temperaturen und das vermehrte Auftreten von Trockenphasen mit wenig Niederschlag sowie die Zunahme von Niederschlägen im Winter bringt Pflanzen an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit. Aufgrund der großen Trockenheit in den vergangenen Monaten stellt sich schon jetzt die Frage, wann die Maisbestände geerntet werden sollten.

Seit April sind die Niederschlagsmengen fast flächendeckend deutlich unter dem langjährigen Mittel geblieben. Auf dem Maisfeld sind einige aus dieser Trockenheit resultierende Probleme zu sehen, wie kurze, vertrocknete oder verfärbte Pflanzen, die die Frage aufkommen lassen, ob der Mais vorzeitig gehäckselt werden sollte.

Generell richtet sich der optimale Erntezeitpunkt für Silomais nach dem TS-Gehalt der Gesamtpflanze und liegt zwischen 30 und- 35 % TS. Die an warmen Tagen erhöhte Produktion von Stärke im Kolben und deren Ausreife bestimmen den TS-Gehalt maßgeblich.

Vielerorts sind kurze und vertrocknete Maispflanzen auf den Feldern zu sehen, da die Trockenheit das Wachstum der Pflanzen stark verringert hat. Sind bereits zahlreiche Blattetagen der Maispflanze vertrocknet, wird sie sich auch nach lang ersehntem Regen oder durch Bewässerung nicht weiterentwickeln. Wenn es zu großen Trockenschäden und reduziertem Pflanzenwuchs kommt, besteht auch die Möglichkeit, dass kein Kolben ausgebildet wird.

Wenn man bedenkt, dass ca. 50 % der Energie in Maissilage aus dem Kolben stammt, erscheinen die Einbußen dramatisch.
Zusätzlich kann bei Pflanzen, die keinen Kolben angelegt haben, der produzierte Zucker nicht in Stärke umgelagert werden. Dadurch kommt es zu einer Zuckeranreicherung in der Pflanze. Bei einer gesunden grünen Pflanze kann dies bis zu 30 % annehmen, was dann zu einer Rotverfärbung führen kann.

Bei trockengeschädigten kolbenlosen Pflanzen kommt diese Rotfärbung nicht vor. Auch in der trockengeschädigten Pflanze sammelt sich Zucker an, der mehr und mehr in schlechtverdauliche Bestandteile, wie Lignin umgewandelt wird. Ein kolbenloser Bestand muss daher bei einem TS-Gehalt von

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EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Osteopathie in Schmelz / Lebach: Neue Regelung in Luxemburg

„Osteopath“ in Luxemburg als Beruf anerkannt – Dr. med. Koch, Schmelz / Lebach, zu den Hintergründen

Osteopathie in Schmelz / Lebach: Neue Regelung in Luxemburg

Dr. med. Koch behandelt als niedergelassener Arzt mit Schwerpunkt Osteopathie. (Bildquelle: © javiindy – Fotolia)

SCHMELZ / LEBACH. Dr. med. Burkhard Koch, niedergelassener Arzt mit einem Schwerpunkt auf Osteopathie und Homöopathie, weist darauf hin, dass im Nachbarland Luxemburg durch eine aktuelle Entscheidung der Abgeordnetenkammer Osteopathen durch eine neue rechtliche Regelung als medizinische Fachkräfte anerkannt wurden. Damit haben sie jetzt einen Status wie Physiotherapeuten oder Krankenschwestern. Die Abgeordneten stimmten dem entsprechenden Gesetzentwurf mehrheitlich zu. Das neue Gesetz schafft damit die Grundlage dafür, dass Osteopathen mit den Krankenkassen in Luxemburg über eine Erstattung der Behandlungskosten verhandeln können. Dr. Koch weist darauf hin, dass das neue Gesetz zwar den Beruf offiziell anerkennt, konkrete Fragen zur Kostenerstattung und zur Ausbildung von Osteopathen jedoch zu einem späteren Zeitpunkt geregelt werden sollen.

Dr. Koch: Ärztliche Osteopathie für Patienten aus Schmelz, Wadern, Lebach, Tholey, Losheim

In Luxemburg gab es bereits im vergangenen Jahr eine erste Festlegung zur Ausbildung von Osteopathen. Danach müssen sie über einen Master Abschluss verfügen und eine kontinuierliche Ausbildung von 40 Stunden pro Jahr nachweisen. Wer mindestens zehn Jahre Berufserfahrung im Bereich der Osteopathie hat, kann innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten eine Anerkennung ohne Prüfung beatragen – allerdings nur, wenn der Osteopath ein Diplom als Arzt, Physiotherapeut, Hebamme oder Krankenschwester besitzt. Dr. med. Burkhard Koch hat sich im Bereich der Osteopathie spezialisiert und hält sein Wissen in diesem Bereich durch regelmäßige Fortbildungen aktuell. Er plädiert für die ärztliche Osteopathie. Seine Qualifikation hat Dr. med. Burkhard Koch in den USA erworben, wo die Osteopathie in der Medizin schon lange allgemein anerkannt ist und wo das Studium der Osteopathie eine volle akademische Ausbildung beinhaltet.

Dr. Koch, Schmelz / Lebach: In Deutschland ist Osteopathie noch nicht als Beruf anerkannt

Dr. med. Burkhard Koch, der in seiner Praxis für Osteopathie und Homöopathie in Schmelz auch Patienten aus Wadern, Lebach, Tholey und Losheim behandelt, begrüßt die Anerkennung des Osteopathen Beruf in Luxemburg. Sie bietet für Patienten im Nachbarland Orientierung und Sicherheit. „Deutschland hinkt in diesem Bereich hinterher“, stellt der ärztliche Osteopath heraus. Hier ist weder der Osteopath als eigenständiger Beruf anerkannt, noch dessen Ausbildung gesetzlich geregelt, auch wenn im Bereich der Akademisierung in den zurückliegenden Jahren Fortschritte gemacht wurden. Patienten, die sich für eine Behandlung mit Osteopathie interessieren, rät der Mediziner, die Ausbildung kritisch zu hinterfragen. Ärztliche Osteopathen sind seiner Einschätzung nach am ehesten in der Lage, die Grenzen der Behandlung verlässlich einzuschätzen.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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Endokrinologe für Mainz und Wiesbaden: Du bist, was Du isst?

Prof. Christian Wüster, Endokrinologe, zu neuer Studie zum Zusammenhang von Ernährung und Verhalten

Endokrinologe für Mainz und Wiesbaden: Du bist, was Du isst?

Nahrungsmittel haben Einfluss auf unser Entscheidungsverhalten. (Bildquelle: © Daniel Vincek – Fotolia)

MAINZ / WIESBADEN. Forscher eines interdisziplinären Teams in Lübeck haben in einer Studie einen interessanten Zusammenhang herausgearbeitet: Was wir zu unserem Frühstück zu uns nehmen, entscheidet über unser soziales Entscheidungsverhalten. Prof. Dr. Dr. h. c. Christian Wüster, Endokrinologe für die Region Mainz / Wiesbaden, erklärt die Hintergründe. „Die wissenschaftliche Untersuchung hat gezeigt, dass Studienteilnehmer, die zum Frühstück mehr Kohlenhydrate und weniger Proteine zu sich genommen hatten, eher ein ungerechtes Angebot ablehnen, als Personen, die Protein – lastig gefrühstückt hatten.

Endokrinologe für die Region Mainz / Wiesbaden: Ernährung und Verhalten hängen zusammen

Was steckt dahinter? Kohlenhydrate, Fette und Proteine werden als sogenannte Makronährstoffe bezeichnet. Ihre Zusammensetzung unterscheidet sich von Mahlzeit zu Mahlzeit. Zugleich steuert sie den Aminosäure-Haushalt und dieser wiederum die Botenstoffe, die im Gehirn zur Verfügung stehen. „Das ist ein bekannter Zusammenhang. Das Neue an der Studie ist: Die Forscher haben herausgefunden, wie sich die Auswirkungen auf das Entscheidungsverhalten im Zusammenhang mit der Nahrung messen lassen“, erklärt Prof. Dr. Dr. h. c. Christian Wüster. Die randomisierte, kontrollierte Studie konnte nachweisen, dass abhängig vom Kohlenhydrat Anteil im Frühstück die Probanden unterschiedlich auf unfaire Angebote reagierten. Das wurde mit Hilfe eines Tests überprüft, bei dem in einem Spiel für zwei Akteure eine Geldsumme untereinander zu verteilen war. So konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass nach einem Frühstück mit einem hohen Kohlenhydratanteil die Probanden viel empfindlicher auf unfaire Angebote reagierten, als nach einem Frühstück mit einem ausgeglichenen Makronährstoffgehalt.

Ernährung, Hormonhaushalt, Sozialverhalten – ein enger Zusammenhang für den Endokrinologen

Die Wissenschaftler präsentieren ein Erklärungsmodell: Je höher der Kohlenhydrat-Anteil ist, umso niedriger ist der Tyrosinspiegel im Blut. Die Konzentration von Tyrosin im Blut wiederrum lässt Rückschlüsse auf die Konzentration des Neurotransmitters Dopamin im Gehirn zu. Für Prof. Dr. Dr. h.c. Wüster ist die Studie vor allem deshalb interessant, weil sie zeigt, wie wichtig das Thema Ernährung nicht nur in Bezug auf unsere körperliche Gesundheit ist. „Ernährung, Hormonhaushalt und soziales Verhalten – das steht in einem engen Zusammenhang. Wir können gespannt sein, wie sich die Forschung auf diesem Gebiet weiterentwickelt und welche Konsequenzen sich daraus zum Beispiel für die Schulverpflegung ziehen lassen“, bewertet der Endokrinologe.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Implantat – Zahnarzt in der Region Karlsruhe zu neuen Verfahren

Zahnarzt Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt informiert über neues Keramikummanteltes Zahnimplantat

Implantat - Zahnarzt in der Region Karlsruhe zu neuen Verfahren

Das Implantat ist nach wie vor sehr beliebt.

KARLSRUHE. Die Entwicklung im Bereich der Zahnimplantate schreitet voran: Jetzt hat die Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG) ein Keramikummanteltes Titanimplantat vorgestellt. Was dahinter steckt, erklärt Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt, der in Baden-Baden eine zahnärztliche Privatpraxis betreibt und Patienten aus dem Großraum Karlsruhe behandelt: Das Keramik Coating ist eine Kombination aus Titan und Keramik. Es vereint die Biokompatibilität und Vorzüge von Keramik auf der einen Seite mit den biomechanischen Vorteilen des Titans auf der anderen. Aus seiner Praxiserfahrung weiß Dr. med. dent. Beschnidt, dass Zahnimplantate aus Titan, wie auch aus Keramik bewährt eingesetzt werden können. Beide Materialien weisen jedoch einige wenige Schwachstellen auf. Auf der Grundlage wissenschaftlicher Untersuchungen ist es jetzt gelungen, die Vorteile beider Materialien zu verbinden.

Zahnarzt im Einzugsbereich Karlsruhe beschreibt die nächste Generation der Zahnimplantate

Sie gelten nach wie vor als Goldstandard, die sogenannten Titanimplantate. Dennoch kommt es in seltenen Fällen zu Unverträglichkeitsreaktionen. Dem kann mit Hilfe der Keramikummantelten Titanzahnimplantate vorgebeugt werden. Wie funktioniert das Keramik Coating? Dabei werden die Titanimplantate mit einer hauchdünnen Schicht aus Zirkonoxid oder Nioboxid versehen. Studien zufolge entsteht dadurch ein Schutz gegen mechanischen Abrieb und Korrosion. Die Keramik-Ummantelung besteht aus einer hochfesten Hoch-Vakuum-Beschichtung, die als verschleißfester Korrosionsschutz wirkt. Der große Vorteil dabei ist die hohe Biokompatibilität: In Studien konnte nachgewiesen werden, dass eine Verbindung zwischen dem Keramik Coating-Material und den sogenannten Gingivaepithelzellen entsteht. Dieser Prozess ist vergleichbar mit der Anhaftung der Zellen beim natürlichen Zahn.

Zahnimplantat mit Veredelung Zahnarzt zu den Grundlagen von Keramik Coating

Beim Zahnimplantat bleibt das Titanimplantat die Methode der Wahl. Durch das sogenannte Keramik Coating wird sie jedoch noch perfektioniert. Die hauchdünne Spezial-Beschichtung veredelt den modernen Zahnersatz und verbindet so die Vorteile von unterschiedlichen Materialien. Dadurch erhöhen sich die Chancen, dass das Implantat gut vertragen wird und zu einem verlässlichen dauerhaften Ersatz des natürlichen Zahnes wird, bewertet Dr. med. dent. Beschnidt, der Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ist.

Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zählt zu den Top-Medizinern in Deutschland. Zu seinem Leistungsspektrum gehört unter anderem die Implantologie und die ästhetische Zahnheilkunde. Beim Zähne bleichen und auch beim Setzen von Implantaten setzt der Arzt auf moderne Behandlungsmethoden.

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