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Ralf Bender-Preis 2019: Krimi-Kurzgeschichten gesucht

1500 Euro Sieg-Prämie, Preise im Gesamtwert von 5000 Euro

Ralf Bender-Preis 2019: Krimi-Kurzgeschichten gesucht

(Bildquelle: pixabay)

Bayerischer Wald. 1500 Euro Siegprämie, Preise im Gesamtwert von 5000 Euro, das sind die Eckdaten für den Krimiwettbewerb Ralf Bender-Preis. Es geht wieder los: Am 6. Januar bei Sonnenaufgang wurde nach 2013, 2015 und 2017 die vierte Auflage des Ralf Bender-Preises gestartet. Autorinnen und Autoren sind eingeladen, sich am höchst dotierten Krimi-Kurzgeschichten-Preis im deutschsprachigen Raum zu beteiligen. Besonderheit und einzige Vorgabe an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Die Storys müssen zwingend im Bayerischen Wald verortet sein. Die Sieger-Story erhält 1500 Euro, weitere Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 5000 Euro werden vergeben. Einsendeschluss ist am 31. Mai 2019 bei Sonnenuntergang.
Der Ralf Bender-Preis wurde im Oktober 2013 erstmals vergeben. Er ist der erste niederbayerische Literaturwettbewerb für Krimi-Kurzgeschichten. Die Gewinnergeschichte erhält 1500 Euro in bar, drei weitere Sonderpreise sind mit jeweils 150 Euro dotiert. Darüber werden Sachpreise im Wert von 3000 Euro vergeben.
„Der Ralf Bender-Preis hat sich inzwischen zu einem der wichtigsten Krimi-Literaturpreise im deutschsprachigen Raum entwickelt“, freuen sich die Initiatoren Alexander Frimberger und Lothar Wandtner. Die Qualität und Wertigkeit des Wettbewerbs zeigt sich auch darin, dass sich zahlreiche bekannte Krimiautorinnen und Krimiautoren, wie Su Turhan, Veronika Rusch, Isabella Archan, Henry Gerhard und Dagmar Isabell Schmidbauer am Wettbewerb beteiligt haben. „Besonders haben wir uns gefreut, dass die Autorin Iris Leister, die mit der Geschichte „Der Hias“ in unserer Anthologie „Boandlkramer“ vertreten ist, mit eben dieser auch den Friedrich-Glauser-Preis 2016 gewonnen hat. Das ist nach dem Deutschen Krimipreis, die wohl wichtigste Auszeichnung“, sagt Wandtner.

„Doch wir legen Wert auf die Feststellung, dass der Literaturwettbewerb, der alle zwei Jahre stattfindet, nicht nur für Profis reserviert ist“, ergänzt Frimberger. Er richtet sich vielmehr an alle Autorinnen und Autoren, die Krimi-Kurzgeschichten entweder schon geschrieben haben oder schreiben wollen. Und der Zuspruch ist jedes Mal riesig. Bisher haben sich rund 400 krimibegeisterte Schreiberinnen und Schreiber an den Wettbewerben beteiligt. Zugelassen sind Geschichten, die noch in keinem Medium veröffentlicht worden sind. Gefragt sind Kreativität und Lokalkolorit. Denn wie gesagt, die einzige Bedingung ist: Handlungsort der Kurzgeschichte muss zwingend der Bayerische Wald sein. Ansonsten sind der Fantasie in Art und Ausführung keine Grenzen gesetzt.
Übrigens: Im Jahr 2017 hat nach Markus Muckenschnabl (Passau) und Ruth Geiger (Grafenau) Michael Thode aus Salzhausen den begehrten Preis gewonnen.
Weitere Details: Bei der Preisübergabe, die heuer am Samstag, 26. Oktober stattfindet (Veranstaltungsort folgt), erhält der Autor/die Autorin der besten Geschichte einen außergewöhnlichen Glas-Pokal (Wanderpokal) und einen Geldpreis in Höhe von 1500 Euro in bar. Außerdem werden drei Sonderpreise a.) die fantasievollste (spektakulärsten) Geschichte (150 Euro), b.) die interessanteste Figur und c.) den witzigsten Einfall (je 150 Euro) vergeben. Die besten Kurzgeschichten erscheinen in einer Krimi-Anthologie, die am Tag der Preisübergabe präsentiert wird. Jeder Autor, der mit seiner Geschichte im Buch vertreten ist, erhält zehn Exemplare gratis. Das Buch erscheint in der edition golbet des HePeLo-Verlages und wird nach Erscheinen überall im Buchhandel erhältlich sein.
Die Geschichten müssen an Originalschauplätzen im Bayerischen Wald spielen. Dazu zählen ausschließlich die Landkreise Freyung-Grafenau, Regen, Deggendorf, Passau, Straubing und Cham. Die Kurzgeschichten dürfen eine Länge von fünfzehn DIN-A4-Seiten (60 Zeichen pro Zeile, 30 Zeilen pro Seite) nicht überschreiten.
Die Preisverleihung findet in einem festlichen Rahmen statt. Neben den Organisatoren Lothar Wandtner und Alexander Frimberger, Autoren unter anderem der Erzengel-Thriller Raphael, Gabriel, Michael und Uriel sowie eines weitern Thrillers „Misstrauen“ und eines Krimi-Wanderführers Bayerischer Wald, besteht die Jury aus Persönlichkeiten aus den Bereichen Kultur, Tourismus, Politik und Wirtschaft sowie aus eingefleischten Krimi-Fans.
Autorinnen und Autoren, die sich mit einer Geschichte an dem Wettbewerb beteiligen möchten, schicken ihr Werk per E-Mail an: info@edition-golbet.de. Weitere Infos im Internet unter: www.golbet.de oder unter Tel.: 08554/944461.

Die Edition Golbet beschäftigt sich mit Literatur aus dem Bayerischen Wald und widmet sich den Genres: Krimi, Thriller, Sagen, Mythen, Geschichten und Fantasy und hat im Jahr 2016 einen Krimi-Wanderführer herausgebracht. Die Edition ist Teil des HePeLo-Verlages, der im Jahr 2006 unter anderem von Lothar Wandtner gegründet wurde. Alexander Frimberger hat in den vergangenen Jahren den Reisebuchverlag bike-book.com mit aufgebaut. Dort sind vor allem hochwertige Motorradreiseführer entstanden.
Die edition golbet hat es sich unter anderem zum Ziel gesetzt, den Bayerischen Wald als Krimi-Region weiter zu etablieren. So wurde im Jahr 2013 erstmals der Krimi-Kurzgeschichten Wettbewerb Ralf-Bender-Preis durchgeführt, der aktuell mit insgesamt 5000 Euro dotiert ist und im Jahr 2015 zum zweiten, 2017 zum dritten Mal verliehen wurde.

Im Jahr 2014 wurden außerdem die Mord(S)Tage ins Leben gerufen, das 1. Krimifestival im Bayerischen Wald, das ebenfalls zu einer festen Einrichtung werden soll.
Viele weitere Projekte, Aktionen und Veranstaltungen befinden sich in Arbeit. Aktuelle Informationen unter: www.golbet.de
Darüber hinaus existieren der Schönberger- und der Zwieseler Buchladen, über die auch Lesungen und Vorträge organisiert werden.
Autoren sind herzlich eingeladen Manuskripte zu schicken.

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08554/944461
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SmartHome Deutschland Award 2019 – jetzt bewerben!

Zeigt dem Land, wie smart ihr seid!

SmartHome Deutschland Award 2019 - jetzt bewerben!

SmartHome Deutschland Award 2019

Ab sofort ist das Bewerbungsportal für den begehrten SmartHome Deutschland Award freigeschaltet! Bis zum 31. März können hier smarte Unternehmen und Start-Ups zeigen, was sie drauf haben. Wer hat Deutschlands smartestes Projekt oder Produkt realisiert? Und wer hat die smarteste studentische Leistung erbracht?

Berlin, der 15. Januar 2019 – Wie jedes Jahr bietet die SmartHome Initiative Deutschland auch 2019 wieder Start-Ups, smarten Unternehmen und Studenten die Chance, dem Markt zu beweisen, wie innovatives und smartes Denken und Handeln im Bereich Smart Home funktionieren kann. Gesucht werden:
-das smarteste Start-Up,
-das smarteste realisierte Produkt,
-das smarteste realisierte Projekt,
-die smarteste studentische Leistung.

Hier können Bewerber ab sofort ihre Einreichung online abgeben:
http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-2019.html

Wichtige Eckdaten für die Bewerber:
Das Bewerberportal ist geöffnet bis 31.03.2019
Die Nominierungen pro Kategorie werden bekannt gegeben ab 30.04.2019
Die Preisverleihung im Roten Rathaus zu Berlin findet statt am 29.05.2019
Wir sind stolz, dass auch in diesem Jahr wieder der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, die Schirmherrschaft des Awards übernommen hat.

Worauf unsere Jury besonders achtet:
Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohn-Telematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Breitenmarkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Ein großes Dankeschön an die Award Unterstützer!
Wie jedes Jahr hat es der e.V. vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die diesjährigen Award-Unterstützer:
-KNX Association
-EnOcean Alliance
-TÜV Rheinland
-Jäger DIREKT
-ROCKETHOME

HIer geht’s zur Online Pressemeldung auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V.: http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/smarthome-deutschland-award-2019-zeigt-dem-land-wie-smart-ihr-seid.html

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de bzw. direkt unter http://www.smarthome-deutschland.de/award.html

Bildmaterial zur Awardverleihung finden Sie unter folgendem Link: https://my.hidrive.com/share/tfyhv6-5ls

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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12105 Berlin
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VDMplus bietet besondere Auszeichnung für Musikschaffende

VDMplus bietet besondere Auszeichnung für Musikschaffende

VDM-AWARDS 2019

Der Verband Deutscher Musikschaffender verleiht dieses Jahr wieder VDM-Awards. In der Musikbranche gibt es zahlreiche Auszeichnungen und Preisverleihungen, doch die VDM-Awards des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) sind einzigartig. Im Februar 2019 beginnt die Ausschreibung der neuen VDM-Awards, und VDMplus-Mitglieder werden rechtzeitig durch den Verbandsnewsletter über die Teilnahmebedingungen informiert.

Was die Auszeichnung so besonders macht, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des VDMplus: „Wir haben die VDM-Awards in Form von goldenen CDs nicht nur für Künstler aller Genres ins Leben gerufen. Alle Mitwirkenden an einer Musik- oder Musikvideoproduktion, vom Produzenten bis zum Urheber, bekommen die Möglichkeit, ihre kreative und künstlerische Arbeit honorieren zu lassen, wenn sie einen der begehrten VDM-Awards gewinnen.“
Dies entspreche auch absolut der Philosophie des VDMplus, der sich als Interessenvertretung, erfahrener Branchenverband und vor allem als Dienstleister und starker Partner für Musikschaffende aller Art versteht, betont Klaus Quirini.

Und auch durch einen weiteren Aspekt habe die Auszeichnung mit einer goldener CD der VDM-Awards in den vergangenen Jahren einen immer höheren Stellenwert erlangt, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Über die Vergabe der VDM-Awards entscheidet eine Volksjury. Anstatt aus sogenannten Experten besteht die Jury aus potenziellen Musikkäufern verschiedener Altersklassen und Berufe.“ Dass diese Volksjury aus hunderten von eingesendeten Werken für alle Kategorien Gewinner auswählt, habe einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Auszeichnungen, sagt Udo Starkens. „Die VDMplus-Mitglieder erhalten mit den Preisen zugleich eine ralistische Einschätzung darüber, wie ihre Musikproduktionen tatsächlich auf dem Markt ankommen.“

Und natürlich seien die VDM-Awards daher auch Preise, die sich sehen lassen können, ergänzt Klaus Quirini: „Mit den Auszeichnungen gibt der Verband Deutscher Musikschaffender den Preisträgern eine hervorragende Möglichkeit an die Hand, für sich zu werben. Siegreiche VDMplus-Mitglieder können sich mit einer goldenen CD der VDM-Awards noch erfolgreicher vermarkten.“

Weitere Informationen zum Verband Deutscher Musikschaffender finden Sie unter www.VDMplus.de oder über Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
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Gold, Silber und Bronze für Andy Ost

Hessischer Singer-Songwriter Andy Ost gewinnt Deutschen Rock & Pop Preis

Gold, Silber und Bronze für Andy Ost

Siegen/Hasselroth, 08.12.2018

Drei Jahre nach seinen ersten Auszeichnungen beim Deutschen Rock und Pop Preis (DRPP) hat der 38 jährige gebürtige Hanauer, 2018 fünf weitere Auszeichnungen für sich verbuchen können. Andy der in allen nominierten Kategorien erfolgreich war, freute sich besonders über die begehrte Trophäe „Bester Alternative Song“, welche er mit „Deine Dämonen“ aus seinem vor Kurzem erschienen zweiten Studio-Album „Eines Tages ist Jetzt“ gewann. Somit kommt er nun auf insgesamt 18 Auszeichnungen für seine beiden Alben, welche sich in 5 erste, 11 zweite und 2 dritte Plätze verteilen. Hierunter so renommierte Kategorien für Lieder in deutscher Sprache, was besonders Andys herausragende textliche und thematische Arbeit als Songwriter würdigt. Speziell bei seinem ersten Hit „Zusammen sind wir Deutschland“ wird dies deutlich, der nicht „nur“ offizieller Song zum Tag Deutschen Einheit in 2017 war und sich über 10 Wochen in den TOP 50 der Deutschen Airplay-Charts hielt, sondern im gleichen Jahr als „Bester Song (deutschsprachig)“ und „Bester Deutscher Text“ ausgezeichnet wurde.

Aber nicht nur musikalisch ist Andy auf höchstem Niveau unterwegs, auch in Sachen Comedy & Kabarett gehört er seit Jahren zur absoluten Spitze! Gewann er doch im Sommer nach 13 Spieltagen in neun Monaten ungeschlagen die Kabarett-Bundesliga, und darf sich nun „Deutscher Kabarett-Meister“ nennen. Dieser Facettenreichtum war auch der Anlass in seinem aktuellen Bühnen-Programm „Kunstpark Ost“ beiden Welten den nötigen Raum zu geben. Mit dieser wohl einzigartigen Mischung aus Musik und Comedy erhält er ausnahmslos hervorragende Kritiken der Fachpresse, aber noch viel wichtiger frenetische Reaktionen des Publikums. Seine Fähigkeit neben den humorvollen Seiten des Lebens, die Menschen auch mit den ersteren Themen für sich begeistern zu können, macht ihn sicher zu einem der herausragendsten und glaubwürdigsten Entertainern unserer Zeit.

Falls wir es noch nicht erwähnt haben sollten… Andy Ost – ein Name den man sich merken sollte!

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Dynamic Pricing: Was steckt dahinter? – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Preisschwankungen beim Onlineshopping verstehen und Geld sparen

Dynamic Pricing: Was steckt dahinter? - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Auch das Endgerät kann sich auf Online-Preise auswirken.
Quelle: ERGO Group

465,70 Euro gaben die Deutschen 2017 im Durchschnitt für Weihnachtsgeschenke aus – eine stolze Summe. Da freut sich, wer online ein günstiges Angebot entdeckt. Doch was morgens günstig war, kann abends wieder teurer sein. Bei vielen Onlineshops gibt es nämlich erhebliche Preisschwankungen. Dahinter steckt das sogenannte „Dynamic Pricing“. Was das bedeutet und wie Onlineshopper Geld sparen können, weiß Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen.

Was ist „Dynamic Pricing?“

Schwankende Preise in Onlineshops sind inzwischen Normalität. Kostete das neue Smartphone am Vortag noch 580 Euro, zeigt das Preisschild heute 650 Euro an – sehr zum Ärger der potentiellen Käufer. Aber nicht nur bei Elektronik müssen Verbraucher mit unterschiedlichen Preisen rechnen. Auch Mode-Shops, Autoteilehändler oder Baumärkte passen ihre Preise im Tagesverlauf immer wieder an. Dahinter steckt das sogenannte „Dynamic Pricing“ – wörtlich übersetzt „dynamische Preisgestaltung“. „Dabei sorgen Algorithmen dafür, dass die Kunden unterschiedliche Preise vorfinden. Und das laut einer Studie des Softwareunternehmens Minderest bis zu hundertmal am Tag. Entscheidend für den Preis sind dabei vor allem Tageszeit und Wochentag“, weiß Dieter Sprott. Aber auch andere Faktoren haben Einfluss, zum Beispiel das persönliche Surfverhalten. Denn mithilfe von Cookies können Onlineshops nachvollziehen, wie oft sich ein Kunde ein Produkt ansieht. Zusätzlich verfolgen sie, wie viele andere Personen das Angebot anklicken beziehungsweise es gerade kaufen oder gekauft haben. An diese Daten passt sich dann der aktuelle Preis an. Dabei gilt: Je größer die Nachfrage, desto höher der Preis. Aber auch Jahreszeit, Wohnort und das verwendete Endgerät können für die Preis-Algorithmen eine Rolle spielen. „Welches konkrete Muster Onlineshops verwenden, unterscheidet sich von Fall zu Fall“, erläutert Sprott.

Schutz vor Kontrolle

Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Preise über einen längeren Zeitraum und zu unterschiedlichen Tageszeiten zu beobachten. Dafür am besten über das Browsermenü ein privates Fenster oder den Inkognito-Modus öffnen. So speichert der Browser weder Cookies noch Verlauf und ermöglicht damit ein privates Surfen. Onlineshops haben dann keinen Einblick in das Nutzerverhalten des Käufers. Das heißt konkret: Sie sehen beispielsweise nicht, von welcher Website aus er auf die Seite gelangt ist oder welche Seiten er besonders häufig anklickt. Zusätzlich sollten Internetnutzer regelmäßig alle Cookies löschen. Dies können sie in den jeweiligen Browsereinstellungen tun. Eine Alternative: Unterschiedliche Browser für die Preisbeobachtung nutzen. Außerdem hilfreich: Besser nicht eingeloggt im Onlineshop stöbern, sondern so spät wie möglich anmelden. Denn durch das Benutzerkonto erfahren die Anbieter genauere Details über die Vorlieben der Kunden und können so Preise und Produktanzeige anpassen. Wer beispielsweise schon häufiger teure Produkte gekauft hat, bekommt solche auch vorrangig angeboten. Rückschlüsse auf den Nutzer können Anbieter auch mithilfe der IP-Adresse ziehen. „Sie verrät, in welcher Region sich der Käufer befindet“, so der Experte. Wer aus einer als wohlhabend eingestuften Gegend kommt, muss dann unter Umständen mit einem höheren Preis rechnen. Abhilfe schafft eine VPN-Verbindung, die die IP-Adresse verbirgt. Hierfür stehen eine Reihe kostenloser sowie kostenpflichtiger Programme verschiedener Anbieter zur Verfügung. Das „virtuelle private Netzwerk“ übermittelt die Daten verschlüsselt. „Die eigene IP-Adresse wird durch eine andere ersetzt. Dadurch ist der Nutzer von außen nicht erkennbar“, erklärt der ERGO Direkt Experte.

Es kommt auch aufs Gerät an

Unter Umständen wirkt sich auch das Gerät, das der Kunde zum Onlineshoppen nutzt, auf die Preisgestaltung aus. So sind die Preise für Smartphone- oder Tablet-Nutzer häufig besonders hoch oder die teuren Produkte erscheinen in der Ergebnisliste sehr weit oben. „Da das Display kleiner ist, sind auf einer Seite weniger Angebote zu sehen. Langes Scrollen empfinden viele Käufer als mühsam und klicken deshalb schnell auf einen – eher teuren – Artikel am Listenanfang“, erklärt Sprott. „Vor allem größere Anschaffungen daher lieber über PC oder Laptop tätigen“, so seine Empfehlung. Auch Besitzer von Apple-Produkten sollten vorsichtig sein: Auf iPhone, iPad oder Macs sind Produkte manchmal bis zu zehn Euro teurer. Das beruht auf der Annahme, dass Apple-Nutzer über ein höheres Einkommen verfügen und damit kaufkräftiger sind. Diesen Algorithmus können sie umgehen, wenn sie über den „User-Agent“ in den Browsereinstellungen ändern, als was sich das Gerät gegenüber einer Website ausgeben soll.
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German Design Award für SMACK Communications und die RKW-Gruppe

Freitag, 23.11.2018 Der Imagefilm „When excellence matters“ für die RKW-Gruppe wurde von dem Rat für Formgebung mit einem der anerkanntesten internationalen Design Awards ausgezeichnet.

German Design Award für SMACK Communications und die RKW-Gruppe

RKW-Imagefilm von Smack Communications in Berlin wird ausgezeichnet

„Es ist phantastisch, dass wir mit einem Film bei diesem renommierten Wettbewerb für Produkt- und Kommunikationsdesign punkten konnten“, freut sich Kreativ-Geschäftsführer Martin Bruss, der in Personalunion für die Regie und das Compositing des Werks verantwortlich war.

Zielsetzung des Films ist es, die Markt- und Qualitätsführerschaft des Unternehmens RKW in vie-len sehr unterschiedlichen Anwendungsbereichen aufzuzeigen und dadurch gleichzeitig auch die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen zu steigern. „Unsere Folien, Netze und Vliesstoffe sind in vielen Produkten des täglichen Lebens enthalten. RKW-Folien sorgen z.B. in den meisten Babywindeln für optimalen Auslaufschutz oder stellen sicher, dass Produkte bei Transport und Lagerung besser geschützt werden. Das Thema Exzellenz ist daher sehr wichtig bei uns“, er-läutert Alexandra Jaranilla, Director Corporate Marketing & Communications der RKW Group, die Motivation hinter dem Film.

„Filme haben eine unvergleichliche Kraft und sind deshalb bei uns immer ein wichtiger Baustein in der Kommunikation und Markenführung. Es freut uns daher, dass der Rat für Formgebung das auch so sieht“, so die SMACK Geschäftsführerin Regula Bathelt, die mit Martin Bruss zusammen das Buch für den Film entwickelt hat. Das Ergebnis sind eindrucksvolle Bilder aus den deutschen Produktionsstätten von RKW. Für die Kameraarbeit war Christof Wahl als DOP verantwortlich.

Über SMACK Communications
Die Berliner Strategie- und Kommunikationsagentur wurde 1997 von Regula Bathelt und Martin Bruss gegründet und gehört zu den Pionieren für integrierte Kommunikation. Die cross-medial arbeitende Agentur ist spezialisiert auf den B2B Markt und unterstützt deutsche Unternehmen – meistens als Lead-Agentur – bei ihren internationalen Marketingaktivitäten. Zu den Kunden zählen u. a. die RKW-Gruppe, SMA Solar Technologies, Promerit und die NORMA Group.
www.smack-communications.com

Über die RKW-Gruppe
Die RKW-Gruppe ist ein unabhängiges Familienunternehmen und gehört zu den weltweit führen-den Herstellern von exzellenten Folienlösungen. RKW ist Marktführer in den Bereichen Hygiene- und Agrarfolien, Folien für die Getränkeindustrie und Verpackungen für pulvrige Güter. Weiterhin liefert das Unternehmen Folien und Vliesstoffe für Medizinanwendungen, für die chemische und weiterverarbeitende Industrie sowie für den Bausektor. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte RKW einen Gesamtumsatz von 905 Millionen Euro.
www.rkw-group.com

Smack Communications ist eine Strategie- und Kommunikationsagentur der neuen Generation. Wir unterstützen innovative und dynamische Unternehmen dabei, Produkte und Leistungen im digitalen Zeitalter erfolgreich zu vermarkten.

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Covestro erneut mit dem Deutschen Chemie-Preis Köln ausgezeichnet

Covestro erneut mit dem Deutschen Chemie-Preis Köln ausgezeichnet

(Mynewsdesk) „Unsere Befindlichkeitsumfrage ist für die Vorstände der Chemie- und Pharmaunternehmen der verlässlichste Stimmungsindikator ihrer Führungskräfte“, so der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab auf der Preisverleihung am 13. November 2018 in der Kölner Wolkenburg. In Anwesenheit zahlreicher Manager und Wirtschaftsvertreter hob Nachtrab hervor, dass sich Covestro auch im dritten Jahr der Eigenständigkeit einer hohen Wertschätzung seiner Fach- und Führungskräfte erfreue. „Diese ist Vergleich zum Vorjahr sogar noch gestiegen.“

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagte der Vorstandsvorsitzende von Covestro Dr. Markus Steilemann bei der Entgegennahme des Preises. Das hervorragende Abschneiden in der Umfrage zeige, dass man mit der Unternehmenskultur genau auf dem richtigen Weg sei: „Wir verfolgen eine motivierende Vision und schaffen ein inspirierendes Umfeld, damit sich jeder Beschäftigte bestmöglich entfalten kann. Basis sind die besonderen Werte von Covestro – wir sind neugierig, mutig und vielfältig.“ Das bedeute auch, so Steilemann weiter, andere zu befähigen und zu unterstützen, um gemeinsam die Welt lebenswerter zu machen.

Friedrich Überacker, Geschäftsführer Chemie Rheinland und Leiter des Landesausschusses der ChemieArbeitgeber NRW, hielt die Laudatio und beglückwünschte die Covestro AG zu ihrem Erfolg. Dr. Gerlind Wisskirchen, Vizepräsidentin des IBA Global Employment Institutes und Partnerin bei CMS Deutschland, verwies in ihrer Keynote auf die Beschleunigung des digitalen Wandels in der Arbeitswelt durch zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

Mit dem Preis zeichnet der VAA seit 2008 Unternehmen aus, die in der Wertung ihrer Fach- und Führungskräfte besonders gut abgeschnitten haben. Grundlage für die Entscheidung ist die VAA-Befindlichkeitsumfrage, die jährlich unter 7.000 Führungskräften in den größten 24 Chemie- und Pharmaunternehmen in Deutschland durchgeführt wird. Darin werden Noten im Hinblick auf Strategie, Unternehmenskultur, Arbeitsbedingungen, persönliche Befindlichkeit und Motivation vergeben.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im VAA – Führungskräfte Chemie

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Die Führungskräfte Chemie sind organisiert im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie e. V. (VAA: https://www.vaa.de/). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Chemieverbänden.

Ansprechpartner für Rückfragen: Klaus Bernhard Hofmann, Leiter Public Affairs & Pressesprecher,
Tel: +49 221 160010, E-Mail: klaus.hofmann@vaa.de: mailto:klaus.hofmann@vaa.de.

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Großer Erfolg für Wachstums-Champion: SCHUHE24.DE Bundessieger bei „KfW Award Gründen“

Großer Erfolg für Wachstums-Champion:  SCHUHE24.DE Bundessieger bei "KfW Award Gründen"

SCHUHE24.DE gewinnt den „KfW Award Gründen“

(Berlin/Wiesbaden, 12. Oktober 2018) Deutschlands wachstumsstärkstes Online-Schuhportal SCHUHE24.DE ist weiter auf Kurs. Für seine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte wurde das Wiesbadener Unternehmen rund um Gründer und CEO Dr. Dominik Benner jetzt in Berlin zum Bundessieger beim Unternehmenswettbewerb „KfW Award Gründen“ gekürt. SCHUHE24.DE setzte sich damit als Sieger für das Bundesland Hessen auch unter 16 Landesssiegern und insgesamt 480 teilnehmenden Unternehmen durch. Der Anbieter digitalisiert seit 2013 mit einem visionären Geschäftsmodell den stationären Schuheinzelhandel und trägt damit seinen Teil zu dessen Erhalt und zu belebten Innenstädten in Deutschland bei. Er eröffnet teilnehmenden Händlern die Möglichkeit, ihre Produkte nicht nur im Laden, sondern auch über SCHUHE24.DE zu verkaufen. Aktuell haben sich bereits 900 Händler dem Online-Portal angeschlossen, das allein in diesem Jahr mehr als 110 Prozent gewachsen ist und im kommenden Jahr einen Umsatz von über 100 Mio. Euro plant. Die Anbindung der Händler erfolgt über eigene Schnittstellen und Software-Lösungen. Dr. Dominik Benner bei der Preisverleihung: „Unser Konzept schafft für den Einzelhandel buchstäblich Mehrwert und ermöglicht es Händlern, ihre Umsätze ohne großen Aufwand zu erhöhen – wir weiten dies nun konsequent auf andere Branchen aus. Dass die KfW die Idee mit dem Preis würdigt, freut mich sehr und zeigt, dass das Konzept die richtige Antwort zur richtigen Zeit ist.“

Die Preisverleihung fand als Auftaktveranstaltung der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie statt. Wirtschaftsminister Peter Altmaier, der auch die Eröffnungsrede hielt, gratulierte Dr. Dominik Benner bzw. SCHUHE24.DE zum visionären, erfolgreichen Geschäftsmodell und zur Auszeichnung als Hessen- und Bundessieger. Insgesamt hatten sich 480 Unternehmen aus ganz Deutschland ab Gründungsjahr 2013 für die renommierte Auszeichnung beworben. Eine fachkundige Jury, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern der KfW, von Förderinstituten, Wirtschaft, Politik und Medien zusammensetzte, bewertete die Geschäftsmodelle nach Innovationsgrad, Kreativität und Corporate Social Responsibility. Als Bundessieger erhält SCHUHE24.DE insgesamt 10.000 Euro Preisgeld.

SCHUHE24.DE – aus der Not eine Tugend gemacht
Dr. Dominik Benner: „In Zeiten von Amazon, Zalando & Co. hat der Einzelhandel in Innenstädten gegen die Online-Riesen kaum Chancen. Allerdings nur, weil vorhandene Potenziale nicht genutzt werden. Das haben wir mit SCHUHE24.DE geändert.“ Dabei hat der heutige CEO des Unternehmens, der früher Geschäftsführer bei einem Energiekonzern war und ursprünglich gar nicht plante, Schuhhändler zu werden, aus der Not eine Tugend gemacht. Als sein Vater 2012 unerwartet verstarb, stellte sich die Frage, wie er dessen Schuhunternehmen mit mehreren Filialen im Rhein-Main-Gebiet fit für die Zukunft machen sollte. Also gründete er einen Online-Handel als zweiten Vertriebsweg. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass erst der Zusammenschluss mehrerer Händler den nötigen Erfolg bringen sollte. Benners Lösung: Er programmierte Schnittstellen für Händler mit attraktiven Sortimenten und stellte deren stationäre Warenangebote zusätzlich in ein digitales „Verkaufsregal“ – SCHUHE24.DE. Alles andere ist Geschichte. Heute gibt es Wartelisten mit Händlern, die nicht nur vom Anschluss an das Portal profitieren möchten, sondern auch von Workshops und Zusatzangeboten wie Werbepaketen, der Schuh-Eigenmarke Franz Ferdinand oder von Social-Media-Betreuung. Weil für die Händler weder Investitionen nötig sind noch Monatsgebühren anfallen, hat sich SCHUHE24.DE innerhalb kürzester Zeit zu Deutschlands größtem Anbieter für Schuhe – nach Amazon und Zalando – entwickelt. Aktuell hat das Portal rund 120.000 Artikel im Sortiment. Als nächster Schritt steht für den Gründer die Ausweitung auf neue Branchen wie Mode, Lederwaren und Sport an.

Der KfW Award ist nicht der erste Preis, mit dem SCHUHE24.DE ausgezeichnet wurde. Bereits 2015 erhielt das Unternehmen den begehrten Gründerpreis des Landes Hessen in der Kategorie „Innovative Geschäftsmodelle“.

Foto: SCHUHE24.DE gewinnt den „KfW Award Gründen“. Auf dem Foto zu sehen sind v.l.n.r. Carola Ferstl (n-tv), Dr. Ingrid Henster (KfW), Detlev Kalischer (KfW), Dr. Dominik Benner (SCHUHE24.DE) und Torsten Knippertz (n-tv).

SCHUHE24.DE digitalisiert seit 2013 mit einem visionären Geschäftsmodell den stationären Schuheinzelhandel und trägt damit seinen Teil zu dessen Erhalt und zu belebten Innenstädten in Deutschland bei. Es eröffnet teilnehmenden Händlern die Möglichkeit, ihre Produkte nicht nur im Laden, sondern auch über SCHUHE24.DE zu verkaufen. Aktuell haben sich bereits 900 Händler dem Online-Portal angeschlossen, das allein in diesem Jahr mehr als 110 Prozent gewachsen ist und im kommenden Jahr einen Umsatz von über 100 Mio. Euro plant. Die Anbindung der Händler erfolgt über eigene Schnittstellen und Software-Lösungen.

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„Bester Forex-“ & „Bester CFD-Broker“ Admiral Markets punktet auch 2018

"Bester Forex-" & "Bester CFD-Broker" Admiral Markets punktet auch 2018

Der internationalen Forex- und CFD-Broker Admiral Markets beweist erneut, dass er zu den besten Anbietern in Europa gehört und kann gleich zwei Titel bei der Wahl von Brokervergleich.de für sich verbuchen. Damit steht für 2018 fest: Admiral Markets ist sowohl der beste Forex- als auch der beste CFD-Broker im Test des Tradingportals. Mit den beiden Titeln setzt Admiral Markets seine Erfolgsserie aus dem ersten Halbjahr 2018 fort.

Sowohl in Kundenrankings als auch in Jurytests sichert sich der internationale Finanzdienstleister Admiral Markets durch Qualität und Service regelmäßig einen Platz auf dem Siegerpodest. Allein in diesem Jahr überzeugte der Broker in den Tests von Focus Money, dem DKI und bei der Brokerwahl. Zugute kommen Admiral Markets dabei insbesondere seine Fair-Play-Philosophie, das umfangreiche Fort- und Weiterbildungsangebot, die Supreme Edition des MetaTrader 4 und 5 sowie die niedrigen Preise und das umfangreiche Angebot, das konstant weiter ausgebaut wird. Jetzt konnte sich der Broker erneut gegen die Konkurrenz durchsetzen und sich in der Wahl von Brokervergleich.de sowohl den Titel als bester CFD-Broker als auch den Titel als bester Forex-Broker sichern – 2018 bereits im dritten Jahr in Folge.

Am vergangenen Wochenende stand Berlin auf dem Börsentag erneut ganz im Zeichen der Finanzen. Doch nicht nur die erfolgreiche Messe mit mehreren tausend Besuchern gab für das Team der deutschen Niederlassung von Admiral Markets Anlass zur Freude: Bei der Wahl von Brokervergleich.de wurde Admiral Markets erneut sowohl in der Kategorie „Forex“ als auch in der Kategorie „CFD“ zum besten Broker gekürt: Platz 1 in beiden Kategorien. Die Wahl von Brokervergleich.de bezieht zum einen eine Kundenzufriedenheitsumfrage und zum anderen einen redaktionellen Test in das Gesamtergebnis ein. Die Zufriedenheit und die Erfahrungen der Kunden, aber auch die Kosten, die Antwort-Geschwindigkeit und deren Qualität wurden neben vielen weiteren Punkten bewertet.

„Drei Jahre in Folge zum besten Forex- und zum besten CFD-Broker gewählt zu werden ist für uns ein toller Erfolg. Bereits im ersten Halbjahr konnten wir einige schöne Erfolge in Tests und Umfragen verbuchen und das zeigt uns, dass ehrlicher Service, Risikoaufklärung, unser stetig wachsendes Webinarangebot und die Arbeit an der besten Technik für den Tradingerfolg unserer Kunden der richtige Weg sind. Vielen Dank nochmals an alle, die uns ihre Stimme gegeben haben“, freut sich Jens Chrzanowski, Mitglied des Vorstands der internationalen Admiral Markets Group, über die Auszeichnungen. Doch für das deutsche Team ist der Award-Regen noch lange kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. „Wir sind wahnsinnig stolz darauf, dass wir unsere Qualität nicht nur halten, sondern sogar verbessern konnten, denn die Konkurrenz schläft nicht! Gerade im Forex- und CFD-Handel gibt es immer mehr Mitbewerber mit teilweise durchaus guten Angeboten. Unser Ziel ist es, hier weiter an der Spitze zu bleiben und unseren Kunden nur das Beste zu bieten. Die Auszeichnung zeigt: Für 2018 haben wir dieses Ziel erreicht. Jetzt arbeiten wir daran, dies auch 2019 zu schaffen!“

Weitere Informationen zum preisgekrönten Angebot von Admiral Markets sind auf der Homepage unter http://www.admiralmarkets.de/ abrufbar. Informationen zur diesjährigen Brokerwahl von Brokervergleich.de gibt es unter https://www.brokervergleich.de/brokerwahl/

Über Admiral Markets:
Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – ab dem 16. Juni 2014 unter dem neuen Dach „Admiral Markets UK Ltd“. Der Kundenservice betreut seine Kunden aus Berlin umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten. THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze des Brokers, wird konsequent umgesetzt: mit der globalen Power die Bedürfnisse der lokalen Kunden befriedigen und die Erwartungen übertreffen. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus, mit den günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

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Soja – Erntetipp EURALIS

Erntetipp EURALIS – Soja – Mähdrescher richtig einstellen

Soja - Erntetipp EURALIS

Soja – Erntetipp EURALIS

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Soja – Erntetipp EURALIS: Mähdrescher richtig einstellen

Wann?
Der Erntezeitraum für Soja reicht von Mitte September bis Oktober. Die Reife beginnt mit der Gelbfärbung und dem weitestgehenden Abfallen der Blätter. Die Bohnen liegen frei in der Hülse und „klappern“. Sie reifen von unten nach oben ab. Die Haupttriebe reifen vor den Seitentrieben. Die optimale Feuchte liegt im Bereich von 12 bis 16 %. Eine Lagerung ist ab 13 % Feuchtigkeit möglich.

Wie?
Der Drusch erfolgt mit einem normalen Mähdrescher. Bei der Beerntung von Soja stellt das Schneidwerk die größte Verlustquelle dar. Flexschneidwerke können durch ihre bodennahe Führung die Verluste an tief wachsenden Hülsen vermindern. Die Trommel-, Dreschkorb- und Siebeinstellung sind für einen schonenden Drusch der empfindlichen Bohne von entscheidender Bedeutung.

Schneidwerk:
-Nicht zu breit
-Ährenheber abbauen
-Sehr tief einstellen (tiefer Hülsenansatz)
-Prüfung der Schneidwerkseinstellungen vor dem Drusch auf ebenem Boden (Hallenboden)

Trommel:
-In Abhängigkeit von der Feuchte sollte die Trommelgeschwindigkeit bei etwa 600 U/min liegen.
Abstand Trommel zu Dreschkorb:
-Vorne: 20 bis 25 mm
-Hinten: 15 bis 18 mm

Obersieb:
-Lochdurchmesser: 15 bis 18 mm

Untersieb:
-Lochdurchmesser: 10 bis 12 mm

Weitere Informationen und den Soja Anbauberater: https://www.euralis.de/produkte/soja/

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

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