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PROJEKTE MIT AMERIKANISCHEM LAUBHOLZ ERFOLGREICH BEI „WOOD AWARDS“

PROJEKTE MIT AMERIKANISCHEM LAUBHOLZ ERFOLGREICH BEI "WOOD AWARDS"

Maggie’s Oldham

Vier Projekte mit amerikanischem Laubholz gewannen bei den diesjährigen „Wood Awards“ Preise. Das teilte der American Hardwood Export Council (AHEC) mit. Die Gewinner wurden anlässlich der Preisverleihung „Wood Awards“ am 21. November in der Carpenters“ Hall, Großbritannien, durch die Moderatorin Johanna Agerman Ross bekanntgegeben. Ross ist Gründerin der Zeitschrift „Disegno“ und Kuratorin für Möbel und Produktdesign des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart des Victoria & Albert Museums.

Die 1971 ins Leben gerufenen „Wood Awards“ sind der wichtigste Wettbewerb in Großbritannien für herausragende Architektur- und Produktdesignleistungen, bei denen das einzige natürliche und nachhaltige Material verwendet wird: Holz. Die Auszeichnung wird als Anerkennung, Ansporn und zur Förderung herausragender Design-, Handwerks- und Bauleistungen mit Holz verliehen.

SIEGER IM BEREICH BILDUNG & ÖFFENTLICHE HAND

In der Kategorie Bildung & Öffentliche Hand waren vier Projekte in der engeren Wahl. Die Preisrichter zeichneten Maggie’s Oldham als Gewinner aus. Es ist das weltweit erste Projekt, das die Grenzen von Laubholz erweitert und die Architektur auf sensible Art und Weise umsetzt.

Holzart: American Tulipwood, American White Oak
Ort: Oldham
Architekt: dRMM
Kunde/Eigentümer: Maggie’s
Bauingenieur: Booth King UK
Kontakt Holzberatung und -beschaffung: American Hardwood Export Council
Generalunternehmer/Bauträger: Parkinson Building Contractors
Zulieferer Bauholz: Zublin TimberWood Supplier
Bearbeitung geriffelte Verkleidung: Morgan Timber
Fensterhersteller: Falegnameria Aresi
Holzlieferant: Middle Tennessee Lumber (Tulipwood)

Die auf dem Gelände der NHS-Krebsklinik erbauten Maggie’s Centres bieten kostenlose praktische und emotionale Unterstützung für Krebspatienten. Bei dem Design von Maggie’s Oldham geht es weniger um die Form und mehr um den Inhalt. Das Gebäude wird von schlanken Säulen gestützt und schwebt über einem von Kiefern, Birken und Tulpenbäumen umsäumten Garten. Aus einer zentralen Oase wächst ein Baum aus dem Gebäude heraus und vereint so die Natur mit dem Gebäude.

Die Verwendung von Holz bei Maggie’s Oldham ist Teil eines umfassenden Vorhabens, die bisherige Krankenhausarchitektur zu verändern, deren jetzige klinische Einrichtungen auf Patienten deprimierend wirken können. Holz dagegen bedeutet Hoffnung, Menschlichkeit und Wärme. Maggie’s Oldham ist das erste aus nachhaltigem Tulipwood-Kreuzlagenholz erbaute Gebäude – eine Folge der Entwicklung dieses Materials durch dRMM und AHEC im Rahmen des experiementellen Endless-Stair-Projektes 2013. Wände und Dach haben eine klare Struktur und weisen innen eine edle, natürliche Holzoptik auf. Das Tulipwood CLT wurde sorgfältig verarbeitet, um dessen natürliche Schönheit zur Geltung zu bringen – seine feine, abwechslungsreiche Oberfläche erinnert eher an ein Möbelstück als an Baumaterial. Das Lattendach entstand aus Holz, das durch das CLT-Herstellungsverfahren übrig geblieben ist, somit wurde Abfall vermieden.

Für eine atmungsaktive, gesunde Umgebung sorgt die Holzfaserdämmung. Die großen Fensterrahmen wurden aus American White Oak gefertigt. Das Äußere des Gebäudes ist mit nach Maß geriffeltem, wärmebehandeltem Tulipwood verkleidet, ähnlich einem surrealen Theatervorhang. Maggie’s Oldham ist ein sorgfältig gearbeitetes Manifest für die mit Holz umgesetzte Gesundheitsarchitektur.

STRUCTURAL AWARD

Der Structural Award wurde aus allen Bauten gewählt, die in den verschiedenen Kategorien in die engere Wahl gekommen sind. The Smile erhielt die Auszeichnung für seine beeindruckende und komplexe Konstruktion, die durch die augenscheinliche Leichtigkeit des Projektes verdeckt wird.
Preisrichter Nathan Wheatley merkt hierzu an: „Die Herausforderungen bei der Verwendung des unerprobten American Tulipwood CLT wurden durch eine Tür am Höchstspannungspunkt noch verstärkt. Die Lösung erfolgte auf einfache und elegante Weise durch gut versteckte Baudetails, die die Kräfte an den Verbindungsstellen aufnehmen. Weiterhin wurde Zeit darauf verwendet, diese beeindruckende Bauform durch den Einbau von Öffnungen in Richtung der Spitzen der Winkelstützmauer zu verdeutlichen und Bereiche hervorzuheben, in denen weniger Material erforderlich war.

Holzart: American Tulipwood
Ort: Chelsea College of Arts, London
Architekt: Alison Brooks Architects
Kunde: American Hardwood Export Council / London Design Festival
Bauingenieur: Arup
Hersteller CLT: MERK Timber GmbH, Zublin Timber
Generalunternehmer/Schreinerei: Aldworth James & Bond
Lichtgestaltung: SEAM
Balustradenschreiner: John Stidworthy
Holzlieferant: Verschiedene

The Smile war eine raumgreifende sensorische Umgebung, die die Konstruktion, Oberfläche, Raum und Licht zu einem öffentlichen Treffpunkt zu verflechten verstand. Bei dem als bewohnbarer Bogen ausgelegten The Smile handelte es sich um eine 3,5 m hohe, 4,5 m breite und 34 m lange Holzröhre, die 12 Meter in beide Richtungen auskragte und an deren beiden Enden Aussichtsplattformen waren. Bis zu 60 Besucher auf einmal konnten die Plattform durch eine Öffnung an der Stelle betreten, wo der Bogen den Boden berührt. Mittels langer Schrauben wurden innovative Lösungen entwickelt, die es ermöglichten, die Öffnung in dem am stäksten unter Spannung stehenden Bereich anzubringen. The Smile war das weltweit erste Projekt, bei dem große Laubholz-CLT-Paneele eingesetzt wurden. Die gesamte Installation bestand aus nur zwölf Tulipwood-Paneelen, jedes mit einer Länge von bis zu 14 m und einer Breite von 4,5 m. Die CLT-Paneele wurden mittels 7.000 Schneidschrauben miteinander verbunden. Am Sockel ermöglichte eine Wiege aus Brettschichtholz, die mit 20 Tonnen Stahlgegengewichten gefüllt war, die selbsttragende Konstruktion. Durchlässe in Bereichen der Wände, in denen weniger bauliche Spannung vorhanden war, sorgten für Lichtflecken im Inneren und lösten sich dort auf, wo das Holz mehr arbeiten musste.

Das Design sieht zwar täuschend einfach aus, aber bei The Smile handelt es sich um eine der wichtigsten Entwicklungen der vergangenen zehn Jahre, durch die Innovationen im Bauholzbereich möglich waren. Durch die Verbindung der Vorzüge von CLT mit der Festigkeit und dem Aussehen von Laubholz wurde ein Bauelement geschaffen, das Struktur und Oberfläche vereint. Hierdurch können die Gesamtbaukosten verringert und die Bauzeit verkürzt werden. Der Zusammenbau vor Ort dauerte nur sieben Tage.

Tulipwood wurde aufgrund seiner ungewöhnlichen Mischung aus hoher Festigkeit und geringer Dichte ausgewählt. Diese stärkeren, dünneren Paneele waren für die CNC-Bearbeitung und Schneidschrauben geeignet. Da es sich bei industriellem Tulipwood CLT um ein völlig neues Material handelte, wurde seine Festigkeit von letztbegründeten Normen und intensiven Versuchen abgeleitet.

Dies ist bereits die vierte Auszeichnung für The Smile in diesem Jahr, nachdem die Installation schon den „Display Award“ beim World Architecture Festival, den „Pavillions Award“ bei den Architizer A+ Awards und den „Architectural Design/Small Architecture“ Award des Architecture Prize gewonnen hatte.

SIEGER SERIENFERTIGUNG

Die Preisrichter für Möbel und Produkte, unter der Leitung von Designkurator und Autor Max Fraser, fanden sich im September bei der London Design Fair zur Bewertung aller in die engere Wahl gekommenen Projekte ein. Der Narin Chair von David Irwin für Case Furniture wurde als diesjähriger Sieger der Kategorie Serienfertigung ausgewählt. Die Preisrichter lobten das elegante Design des Stuhls, das zugleich logisch und bequem ist. Ihrer Einschätzung nach spricht es ein breites Publikum an.

Holzart: American White Oak und American Black Walnut, Birch
Designer: David Irwin
Hersteller: Case Furniture
Holzlieferant: Verschiedene

Case wollte die übliche Ansicht über einen Klappstuhl ändern: Statt des Notstuhls, der zu Weihnachten aus dem Schrank geholt wird, ist es ein Möbelstück, das man stolz und gern vorzeigt. Designer David Irwin berichtet: „Die Herausforderung bestand darin, eine wirklich bequeme Sitzposition zu erschaffen und gleichzeitig die Stabilität zu erreichen, die ein Klappstuhl haben muss. Meiner Meinung nach schafft Narin diese Herausforderung. Der weiche, schwungvolle Übergang wird noch betont durch die massiven, gedrechselten Holzbeine, die in die Rückenlehne übergehen. Dies ist das zentrale Element des Designs von Narin: Es sorgt nicht nur für eine bequeme Lehne, sondern fungiert auch als Gelenk, durch das sich die rückwärtigen Stuhlbeine drehen. Sitzfläche und Lehne bestehen aus hochwertigem Birkensperrholz mit Eiche- oder Walnussfurnier, während der Rest des Stuhls aus Massivholz gefertigt ist.“ Trotz der Klappstuhl-Konstruktion geht Narin bei Ästhetik oder Bequemlichkeit keine Kompromisse ein.

SIEGER STUDENT DESIGNER

Mark Laban war mit seinem Rustic Stool 1.0 der diesjährige Gewinner in der Kategorie Student Designer. Die Auszeichnung war mit einem zusätzlichen Geldpreis von 1.000,- verbunden. Die Preisrichter waren von der interessanten neuen Typologie des Hockers beeindruckt, die die CNC-Technik widerspiegelt und Digitales erfolgreich handwerklich umsetzt.

Holzart: American Hard Maple
Designer/Hersteller: Mark Laban
Hochschule: Central Saint Martins
Holzlieferant: Whitten Timber / Surrey Timbers

Der Rustic Stool 1.0 wurde mit Hilfe eines prozessorientierten Ansatzes entwickelt, der sich direkt mit dem Herstellungsverfahren selbst befasst: einer dreiachsigen CNC-Fräse. Die Funktionalität der Maschine wird als fester Bestandteil des Konstruktionsprozesses genutzt, bei dem Besonderheiten und kleine Fehler die Entwicklung des Produktes beeinflussen.

Durch die Bearbeitung der CAM-Software der Maschine mittels spielerischer und experimenteller Eingriffe entstehen überraschende und unkonventionelle Oberflächen, die so ganz anders sind als die glatten, perfekten Geometrien, die man im Allgemeinen mit der Anwendung dieser Technologie in Verbindung bringt. Diese künstlich erzeugten rauen Strukturen lassen den Rohzustand des Materials in seiner natürlichen Form erahnen, und das Objekt wird mit einer gewissen Hybridästhetik definiert, die die Rustikalität durch die Maschinensprache nuanciert.
Der Hocker ist Bestandteil der Digital Daiku, einer Kollektion, die traditionelle japnische Ästhetikgrundsätze interpretiert und deren Möglichkeiten zur Beeinflussung von Möbeln untersucht, die in zeitgemäßen digitalen Herstellprozessen gefertigt werden.

American Maple wurde wegen der feinen Maserung und seiner zarten Farbgebung und Schattierung ausgewählt. Hierdurch und durch ihre Härte und gute Verarbeitbarkeit war diese Holzart für das Projekt ideal geeignet, und es entstand ein feiner natürlicher Hintergrund zur Hervorhebung der gewagten maschinell gefertigten Form.

American Hardwood Export Council (AHEC)

Das American Hardwood Export Council (AHEC) ist die führende internationale Handelsorganisation der US-amerikanischen Laubholzindustrie, die die Exporteure unter den amerikanischen Laubholzunternehmen sowie alle wichtigen US-Wirtschaftsverbände für Laubholz vertritt. Seit mehr als 25 Jahren nimmt AHEC bei der internationalen Förderung von Laubholz eine Spitzenstellung ein und hat erfolgreich eine unverwechselbare und kreative Marke für amerikanisches Laubholz geschaffen. Durch seine Unterstützung kreativer Designprojekte wie beispielsweise The Smile oder The Wish List für das London Design Festival oder The Workshop of Dreams für das Hay Festival [Spain] zeigt AHEC die Leistungsfähigkeit und das ästhetische Potenzial dieser nachhaltigen Materialien auf und liefert wertvolle Inspirationen.

Von AHEC sind umfangreiche technische Schriften unter www.americanhardwood.org erhältlich.

AHEC auf Twitter und Instagram @ahec_europe folgen.

Wood Awards

Die im Jahr 1971 ins Leben gerufenen Wood Awards sind der wichtigste Wettbewerb im Vereinigten Königreich für herausragende Architektur- und Produktdesignleistungen unter Verwendung des einzigen natürlichen nachhaltigen Materials der Welt. Die Teilnahme an diesem Wettbewerb, dessen Ziel Anerkennung, Anregung und Förderung herausragender Design-, Handwerks- und Bauleistungen mit Holz ist, steht jedem frei. Die Wood Awards sind in zwei Hauptkategorien aufgeteilt: Gebäude und Möbel & Produkt. Innerhalb der Kategorie Gebäude finden sich fünf Unterkategorien: Gewerbe & Freizeit, Bildung & Öffentliche Hand, Inneneinrichtung, Privat und Kleine Projekte. Innerhalb der Kategorie Möbel & Produkt beinhaltet drei Unterkategorien: Maßanfertigung, Serienfertigung und Student Designer.

Als gemeinnütziger Wettbewerb sind die Wood Awards nur mit Unterstützung der Industrie möglich. Eine vollständige Auflistung aller Sponsoren unter www.woodawards.com

Wood Awards auf Twitter und Instagram @woodawards folgen

Für weitere Presseinformationen über AHEC wenden Sie sich bitte an:

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„Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017“ ausgezeichnet

Mit flotten Werbesprüchen alleine ist es nicht getan

"Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017" ausgezeichnet

Die Preisträger und Jury-Mitglieder der Auszeichnung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland Pfalz 2017“ (Bildquelle: ISB / Alexander Sell)

Unternehmen, die angesichts von Fachkräftemangel und leer gefegtem Arbeitsmarkt bei potentiellen Mitarbeitern punkten wollen, müssen sich anstrengen. Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing prämierte acht mittelständische Unternehmen aus Rheinland-Pfalz, die mit besonderen Ideen zu attraktiven Arbeitgebern für ihre Beschäftigten geworden sind. Von Coaching-Angeboten für Mitarbeiter über flexible Langzeitkonten bis hin zum „Brezeltag“ zum Ausklang der Arbeitswoche: Alle Preisträger beweisen Kreativität und Engagement, wenn es darum geht, qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten. Im Rahmen der Preisverleihung erhielten die Gäste außerdem spannende Impulse von Frank Kohl-Boas, Personalchef von Google für Nord- und Zentraleuropa, der Einblicke in die erfolgreiche Arbeitgebermarke Google gewährte. Wie attraktive Arbeitgeber mit zeitlichen Ressourcen in der Personalpolitik umgehen und diese auch für sich nutzen können, stellte Prof. Dr. Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen dar.

„Der Arbeitsmarkt hat sich gedreht – Unternehmen müssen sich anstrengen und potenziellen Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld bieten“, so Dr. Volker Wissing in seinem Vortrag vor den rund 130 geladenen Gästen in Mainz. Die ausgezeichneten „Attraktiven Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017“ beweisen, wie flexibel und innovativ kleine und mittelständische Unternehmen im Land diese Herausforderung annehmen. Die Preisverleihung im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bildet den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen in 2017 zum Thema Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sowie die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern (IHK) und der Handwerkskammern (HWK) Rheinland-Pfalz zeichnen dafür verantwortlich.

Einblicke in den Weltkonzern

Als reizvoller Arbeitgeber erscheint vielen Menschen insbesondere das Unternehmen Google. Frank Kohl-Boas, Personalchef für Nord- und Zentraleuropa bei Google, bot in seinem Key-Note-Vortrag spannende Einblicke, mit welchen Strategien der Internet-Riese für seine Mitarbeiter so attraktiv bleibt. In einer volatilen, komplexen und unsicheren Arbeitswelt setzt das Unternehmen auf eine Kultur, in der Arbeit mehr als „nur“ einen Job bedeutet. Angefangen beim konsensbasierten Recruiting neuer Mitarbeiter über das „Googler to Googler“-Programm, bei dem sich Mitarbeiter gegenseitig weiterbilden, bis hin zu zahlreichen attraktiven Angeboten wie Mitarbeiter-Fahrrädern oder kostenfreien Gesundheitschecks. Eine zentrale Rolle spielt schließlich auch ein offenes Führungsverständnis – anstelle von starren Hierarchien und Statussymbolen stehen bei Google Wertschätzung und Vertrauen. Mit Bezug auf dm-Gründer Götz Werner führte Kohl-Boas aus, dass Mitarbeiter genauso mit den Kunden umgingen, wie eine Führungskraft mit ihren Mitarbeitern. Umso wichtiger sei es daher für ein Unternehmen, sich zu überlegen, wie arbeitnehmerzentriert es sein wolle.

„Zeit“ als Ressource im Arbeitsleben immer wichtiger

„Attraktive Arbeitgeber verfügen nicht selten über so viele Arbeitszeitmodelle in ihrem Betrieb, wie es Mitarbeiter gibt“, eröffnete Prof. Dr. Jutta Rump ihren Vortrag. Angesichts des Fachkräftemangels in einigen Branchen müssen Unternehmen möglichst alle Zeitreserven ihrer Mitarbeiter heben, während diese gleichzeitig steigende Ansprüche an Flexibilität und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem stellen. Ein Zielkonflikt, der nicht ohne Weiteres – und nur im Dialog mit den Mitarbeitern – aufzulösen ist. Gefragt sind zum Beispiel Investitionen in neue Technologien, um einerseits die Produktivität erhöhen, andererseits aber auch flexible Arbeitsmodelle anbieten zu können. Auch muss überprüft werden, so Rump, ob die derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen, etwa im Arbeitszeitgesetz, angesichts der komplexen Herausforderungen noch zeitgemäß sind.

Individuelle und lösungsorientierte Personalpolitik

Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung der acht Preisträger, die eine unabhängige Jury aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekürt hatte. Die Vorschläge für die insgesamt 24 nominierten Arbeitgeber waren zuvor von den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern der vier rheinland-pfälzischen Kammerbezirke eingebracht worden. Alle ausgezeichneten Unternehmen stehen für vielfältige, maßgeschneiderte und innovative Ansätze in der Personalpolitik.

Die Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG aus Polch beweist als Unternehmen zum Mitmachen, welchen Wert teamorientiertes Engagement der Mitarbeiter besitzt. Die Malerwerkstätte Leisenheimer aus Windesheim bemüht sich gezielt um die Förderung von weiblichen Auszubildenden in einer klassischen Männerdomäne. Die EPOS GmbH aus Wörth am Rhein bietet ihren Mitarbeitern berufliches Coaching bis hin zu psychosozialer Beratung. Die F&B Nutzfahrzeug-Technik GmbH aus Hagenbach setzt auf einen kooperativen Führungsstil, der den Mitarbeitern möglichst eigene Verantwortungsbereiche überträgt. Die mitcaps GmbH aus Mainz prämiert besondere Erfolge mit besonderen Sachleistungen und beteiligt die Beschäftigten finanziell am Unternehmenserfolg. MAURUS Automatisierungstechnik aus Bodenheim legt besonderen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem, unter anderem durch flexible Langzeitkonten. Für die GKN Driveline Trier GmbH legen umfassende Aus- und Weiterbildung sowie lebenslanges Lernen den Grundstein zum Unternehmenserfolg. Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. aus Trier gibt seinen Mitarbeitern im Rahmen von „Visionstagen“ die Möglichkeit, eigene Ideen zur Zukunft des Unternehmens einzubringen. Die Best-Practice-Beispiele aus den prämierten Unternehmen belegen, dass es für jedes Unternehmen – unabhängig von Größe oder Branche – vielfältige Ansätze zur Gestaltung einer attraktiven Arbeitgebermarke gibt.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik von 2012 bis 2013 standen in der gerade abgeschlossenen dritten Projektphase (2014 bis Anfang 2016) die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Die aktuelle Projektphase läuft von 2016 bis Ende 2017 als „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 4.0“ mit dem Schwerpunkt „Werteorientierte Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

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Einladung nach Halle (Saale): Die Finalisten stehen fest – Willingmann verleiht Hugo-Junkers-Preis 2017

Einladung nach Halle (Saale): Die Finalisten stehen fest - Willingmann verleiht Hugo-Junkers-Preis 2017

(Mynewsdesk) Minister zeichnet die Innovativsten aus Wirtschaft und Wissenschaft des Landes ausSpannend bis zur letzten Stunde bleibt der Wettbewerb! 81 vielversprechende Projekte und Produkte aus dem gesamten Land wurden beim „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2017“ eingereicht. 23 haben es in die finale Runde geschafft, 15 von ihnen werden am 6. Dezember in der Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle (Saale) ausgezeichnet. Erst dann wird bekannt gegeben, wer die ersten drei Plätze in den fünf Kategorien belegt.

In kurzen Präsentationen werden sich die 23 Finalisten ab 17.00 Uhr im Rahmen einer Begleitausstellung vorstellen. Im Anschluss wird Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen Anhalt, die Innovativsten aus Wirtschaft und Wissenschaft 2017 auszeichnen.

Medienvertreter/innen sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen!

Wo:
Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften, Jägerberg 1 (ehemals Moritzburgring 10), 06108 Halle (Saale)

Wann:
Mittwoch, 6. Dezember 2017, 17:00 Uhr Finalisten-Präsentation mit dem Schirmherren, Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen Anhalt, 17:30 Uhr Beginn der Preisverleihung

Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie an der Preisverleihung teilnehmen werden. Anmeldungen sind ab sofort möglich an frauke.flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de.

Gern stellen wir Ihnen kostenfreie Fotos der Juroren zur Verfügung oder stellen Kontakt zu den Finalisten her.

Bleiben Sie gespannt und seien Sie uns ganz herzlich willkommen!

Hintergrund Seit nunmehr 26 Jahren lobt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung den Innovationspreis aus. Mit dem „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt“ soll die Leistung innovativer Unternehmer/innen und Wissenschaftler/innen ausgezeichnet und ihre Arbeit unterstützt werden. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 90.000 EUR dotiert. Die diesjährigen Sonderpreise werden in der Kategorie „Innovativstes Start-up“ vergeben. Gesucht wurden junge Unternehmen, die mit ihren Visionen, ihrem kreativen Denken sowie mit ihren innovativen Geschäftsmodellen und Strategien neue Produkte und Dienstleistungen für neue Märkte schaffen oder bestehende Märkte verändern. Bei den Bewerbungsgegenständen sollte es sich um marktreife Innovationen handeln.

Die Jury bilden der Vorsitzende Prof. Dr. Mirko Peglow, (Technischer Geschäftsführer der Pergande Gruppe), Prof. Dr. Jörg Hinrich Hacker, (Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina), Prof. Dr. Sylvia Rohr, (Geschäftsführerin Stuttgarter Graduate School of Excellence advanced Manufacturing Engineering (GSaME)), Prof. Dr. Ralf B. Wehrspohn, (Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS), Prof. Dr. Ingo Schellenberg, (Geschäftsführender Direktor des Center of Life Sciences der Hochschule Anhalt), Prof. Dr.-Ing. Harald Goldau, (Prorektor für Forschung, Entwicklung und Transfer an der Hochschule Magdeburg-Stendal), Michael Krüger, (Geschäftsführer GISA GmbH), Dr. Jan Alberti (Vorstand der bmp Ventures AG) sowie Dr. Franziska Krüger (Referatsleiterin im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung).

Zu den Partnern des Preises gehören unter anderem die Handwerkskammern Magdeburg und Halle, die Industrie- und Handelskammern Magdeburg und Halle-Dessau sowie die Metropolregion Mitteldeutschland.

Die 23 Finalisten des Hugo-Junkers-Preises 2017…in der Reihenfolge der Präsentation im Rahmen der Jurysitzung

/// Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FEIT), Institut für Medizintechnik, Intelligente Katheter (INKA)
Innovationstitel: SURAG – SURgival Audio Guide – übers „Hören“ zum verifizierten therapeutischen Ziel.
Prof. Dr. Michael Friebe, Dr. Axel Boese, M.Sc. Ivan Maldonado, M.Sc. Ali Pashazadeh

Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN), Magdeburg
Innovationstitel: Aufklärung eines Wirkmechanismus von Amyloid Beta, für neue Therapieansätze für die Alzheimer-Krankheit
Dr. Michael Kreutz, M.Sc. Katatzyrna M. Grochowska, Prof. Dr. Hans-Ulrich Demuth

Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN), Magdeburg / Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Innovationstitel: CortiGrid – Ein bidirektionales, optoelektronisches Gehirninterface
Dr. rer. nat. Michael Lippert, Prof. Dr. rer. nat. Frank Ohl, Prof. Dr. rer. nat. Armin Dadgar, Prof. Dr. rer. nat. Bertram Schmidt, Dipl.-Ing. M.Sc. Martin Deckert

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FEIT), Institut für Mikro- und Sensorsysteme (IMOS), Halbleitertechnologie
Innovationstitel: Atomlagenabscheidung für die Dotierung von Halbleiterstrukturen
Prof. Dr. Edmund P. Burte, Dr. Bodo Kalkofen

Martin-Luther-Universität-Halle-Wittenberg, Institut für Pharmazie
Innovationstitel: Therapeutische lipid-basierte Nukleinsa?uretransporter fu?r die Gentherapie
Dr. Christopher Janich, Dr. Christian Wölk

/// Innovativste Projekte der angewandten Forschung
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Informatik, Institut für Simulation und Graphik
Innovationstitel: GeoHemIA – Geometrische und HämodynamischeBehandlungsunterstützung für Intrakranielle Aneurysmen
Dr. Sylvia Saalfeld, Dr.-Ing. Philipp Berg, Dr. med. Oliver Beuing, Prof. Dr. Bernhard Preim

Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP, Halle
Innovationstitel: PIDcheck: Bestimmung der Anfälligkeit installierter Solarmodule für Potential-induzierte Degradation
Dr. Volker Naumann, Dr. Dominik Lausch,Dr. Nadine Schüler?

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Fachbereich Medizin, Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin
Innovationstitel: Künstliches Fruchtwasser und Perinatales Port-System zur Behandlung eines vorzeitigen Blasensprunges
Univ.-Prof. Dr. med. Michael Tchirikov

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Maschinenbau, Institut Maschinenkonstruktion, Lehrstuhl für Maschinenelemente und Tribologie
Innovationstitel: Tribo-X: Software zur Effizienzsteigerung von geschmierten Systemen
Prof. Dr.-Ing. Dirk Bartel, Dr.-Ing. Lars Bobach, Dipl.-Ing. Ronny Beilicke

Leibniz Institut für Neurobiologie (LIN), Magdeburg / Photonscore GmbH, Magdeburg
Innovationstitel: Ultra-empfindliche, zeitauflösende Forschungskamera
Dr. rer. nat. Werner Zuschratter, Dr. rer. nat. Ilya Kadashevich, Dr. Ing. Yury Prokazov, Dipl. Phys. Evgeny Turbin, Dipl. Phys. André Weber, Carolina Jentschke

Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP, Halle / Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kunst (HTWK) Leipzig, Architektur-Institut Leipzig / Technische Universität Dresden, Institut für Baustoffe
Innovationstitel: Solaroptimierte Photovoltaik in Carbonbetonfassaden
Prof. Dr. Jens Schneider, Prof. Frank Hülsmeier, Adrian Heller, Marko Butler

/// Innovativste Allianz
Martin-Luther-Universität-Halle-Wittenberg, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Betriebliches Informationsmanagement / Universität Regensburg / Feuerwehr Halle (Saale) / esri Deutschland GmbH, Hannover
Innovationstitel: KUBAS – Koordination ungebundener Vor-Ort-Helfer zur Abwendung von Schadenslagen
Prof. Dr. Stefan Sackmann, M.Sc. Hans Betke, M.Sc. Sebastian Lindner, Prof. Dr. Guido Schryen, Robert Pulz, Jan Halatsch

ZPVP Zentrum für Produkt‐, Verfahrens‐ und Prozessinnovation GmbH – Experimentelle Fabrik, Magdeburg
Innovationstitel: Netzwerk „Assistenz in der Logistik“
Dipl. Wirt.-Ing. (FH) M.A. Sigrid Salzer (Netzwerkmanagement)

Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, Halle / IAB Ionenaustauscher Bitterfeld GmbH (LANXESS AG)
Innovationstitel: Antifouling-Membranspacer in Umkehrosmosemodulen zur Wasserentsalzung
Dr.-Ing. Ulrike Hirsch, Prof. Dr. rer. nat. Andreas Heilmann, M.Sc. Magdalena Jab?o?ska, Dr.-Ing. Stefan Schulze, Dr. rer. nat. Carsten Schellenberg, Dr.-Ing. Stefan Lehmann

/// Innovativste Produktentwicklung
SONOTEC Ultraschallsensorik Halle GmbH
Innovationstitel: Modulares Mess- und Prüfsystem SONAPHONE für die Instandhaltung 4.0
Dipl.-Phys. Hans-Joachim Münch, Dr. Santer zur Horst-Meyer, Prof. Dr. Peter Holstein

Trinseo Deutschland GmbH, Schkopau
Innovationstitel: Innovativer hochfunktionalisierter Styrol-Butadien-Kautschuk für rollwiderstandsarme Reifen
Dr. Michael Rössle, Dr. Dominique Thielemann, Dr. Sven Thiele

FEHA LaserTec GmbH, Bitterfeld-Wolfen
Innovationstitel: Neuartiger gütegeschalteter CO2-Laser hoher Leistung
Alexander Letzsch, Dr. rer. nat. habil. Gisbert Staupendahl

Gesellschaft für Angewandte Medizinische Physik und Technik mbH (GAMPT mbH), Merseburg
Innovationstitel: BCC 300 – ein Luftblasenanalyser für die extrakorporale Zirkulation
Dr. rer. nat. Michael Schultz, Dr. rer. nat. Ronny Habel, Prof. Dr. rer. nat. Klaus-Vitold Jenderka, Dipl. Phys. Georg Dietrich, Dipl. Phys. Robert Klaua

/// Sonderpreis: Innovativstes Start-up
exceeding solutions GmbH, Merseburg
Innovationstitel: Testsystem für den Smart Meter Rollout
Prof. Dr. Uwe Heuert, Dipl.-Ing. (FH) Oliver Punk?

SciFlow GmbH, Magdeburg
Innovationstitel: Digitale Publikationsplattform für Forschende
Dr. Carsten Borchert, Frederik Eichler, Viktor Hahn

TinkerToys GmbH, Magdeburg
Innovationstitel: Umweltfreundliches, individuelles Kinderspielzeug aus dem 3D-Drucker
Dr. Marko Jacob, Sebastian Friedrich, Tobias Klein

Indalyz Monitoring & Prognostics GmbH (IM&P), Halle (Saale)
Innovationstitel: Künstlich intelligentes Maschinenzustandsüberwachungssystem (CASIS)
Prof. Dr. rer. nat. habil. Michael Schulz, Valentin Wasner, Martin Thieme

i-bring GmbH, Magdeburg
Innovationstitel: i-depot: Home Logistic von push zu pull
Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) René Gröger, Dr.-Ing. Peter von Pokrzywnicki, Dipl. Volkswirt Mathias Pafelinsky, Elias Röhler

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Am Alten Theater 6
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Velux mit drei Architects“ Darling® Awards prämiert

Hamburg, November 2017. Gleich dreimal konnte sich Dachfensterhersteller Velux bei der diesjährigen Verleihung der „Architects“ Darling® Awards“ freuen. Die Preisträger der bundesweit größten Architektenbefragung wurden am 9. November bei einer festlichen Gala im Rahmen des „Celler Werktages“ gekürt. Velux erhielt dabei Auszeichnungen in Gold für „Dachbelichtung / Tageslichtsysteme“ sowie jeweils in Silber für „Beste Objektberatung“ und den Jury-Award „Produktinnovation Ausbau“ für Velux Modular Skylights (ehemals Modulares Oberlicht-System).
„Das ist ein großer Vertrauensbeweis der Architekten für unsere Produkte und unsere gesamte Mannschaft im Innendienst und Außendienst“, freute sich Stefan Beeg, Leiter Markenkommunikation + Marketing Fachkunden, der den Preis gemeinsam mit seiner Kollegin Sabine Rothschuh entgegennahm. Die Marketing-Managerin der Velux Modular Skylights ergänzte: „Eine schöne Bestätigung, dass wir mit unserem komplett vorgefertigten modularen System eine attraktive Lösung für die Anforderungen an großflächige Tageslichtlösungen entwickelt haben.“

Der „Architects“ Darling® Award“ kürt jährlich die Lieblinge der Architektur. Basis ist eine von der Heinze Marktforschung realisierte Befragung, bei der dieses Jahr fast 2.000 Architekten und Planer ihre Favoriten unter 200 Marken in 24 Produkt-Kategorien wählten. Weiterhin beurteilten 40 Experten insgesamt 160 Medien und Produkt-Innovationen in 11 Jury-Awards. Dabei ging es um Fragen wie „Mit wem können Architekten und Planer am besten zusammenarbeiten, wer überzeugt durch sein hochqualitatives Angebot?“

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Wirtschaft.Kultur.Preis. – Offene Preisverleihung am 14.11. in Berlin

Unternehmenskultur als Zukunftsgestalter begreifen

Wirtschaft.Kultur.Preis. - Offene Preisverleihung am 14.11. in Berlin

(Bildquelle: wirtschaft-kultur-preis.com)

Unternehmens- und Organisationskultur pflegte über Jahrzehnte ein Mauerblümchendasein… Schluss damit! Es ist an der Zeit, Kultur als Schlüssel und Weg hin zu einer bedeutsamen, erfolgreichen Zukunft zu begreifen. Die Initiative Wirtschaft.Kultur.Preis lädt daher alle Interessierten zur offenen Preisverleihung mit Fachvorträgen und Networking am 14. November 2017 nach Berlin.

Fit für die Zukunft – mit Werten und Unternehmenskultur
Schlagworte wie Balance Scorecard, Target Costing oder Value Chain wurden jahrelang als Heilsbringer der Wirtschaft propagiert und entsprechend gefeiert. Aber so richtig verändert haben sie allesamt nichts. Denn Veränderungen werden von Menschen getragen – und das ausschließlich. Es sind also die Menschen, die Art und Weise, wie sie handeln und denken, wie sie die Zukunft sehen. Sie prägen die Kultur in Organisationen und Unternehmen. Es ist also an der Zeit umzudenken – jetzt! Es ist an der Zeit, unseren Blick auf wahre Werte und Kultur zu lenken. Nur wer sich bewusst mit den Keimzellen des Miteinanders beschäftigt, die eigene Kultur gestaltet, der wird gestärkt in die Zukunft blicken und schreiten können.

Analyse und Preisverleihung
„Niemand sucht oder braucht einen neuen, weiteren Beauty Contest“, so Initiator Leonhard Zintl. „Was wir aber brauchen ist eine saubere Plattform und Grundlage, um inspirierende Beispiele hervorzuheben“, bestätigt Prof. Dr. Arnold Weissman, Beirat des Wirtschaft.Kultur.Preis 2017. Deshalb fordert und fördert die Initiative den offenen und ehrlichen Austausch über die immaterielle Basis materiellen Erfolgs. Genau dafür liefert der Wirtschaft.Kultur.Preis seit diesem Jahr eine überzeugende Analytik. Herausragende Beispiel für gelebte Werte und Kultur in Unternehmen und Organisationen bekommen bei der Preisverleihung am 14. November 2017 ihre verdiente Bühne – nicht zur Selbstdarstellung, sondern um die Lust, Zukunft zu gestalten, zu präsentieren. Offen für Werte, offen für Zukunft, offen für alle!

Weitere Informationen unter http://wirtschaft-kultur-preis.com/ Anmeldung zur Veranstaltung via info@wirtschaft-kultur-preis.com oder telefonisch 03727/9444-104.

Kenntnis, Verständnis, Weiterentwicklung – Organisationskultur muss und darf kein „Geheimprojekt“ sein. Vielmehr gilt es, über sie zu sprechen, der Öffentlichkeit zu präsentieren, ihr eine deutschlandweite Bühne zu geben. Die Initiatoren des Wirtschaft.Kultur.Preis haben sich das zur Aufgabe gemacht und bringen dabei Forschung und Praxis in Einklang. Das Initiatoren-Team zeichnet sich durch langjährige berufliche Praxis und wissenschaftliche Expertise rund um das Thema Unternehmenskultur aus.

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Runde drei für den Change Award

Preis für außergewöhnliche Veränderungen

Runde drei für den Change Award

Der Chnage Award 2017 findet am 11. Oktober in Berlin statt.

Change-Experte Ilja Grzeskowitz ist der festen Überzeugung, dass man nur erfolgreich sein kann, wenn man stets neue Wege geht. Um Visionäre, Alltagshelden, Querdenker und Menschen zu würdigen, die sich in den vergangenen 12 Monaten für außergewöhnliche Veränderungen eingesetzt haben, hat der 5 Sterne Redner den Change Award in Leben gerufen.

Bereits zum dritten Mal werden am 11. Oktober im Quatsch Comedy Club im Berliner Friedrichspalast die Gewinner gekürt. Zudem gibt es fünf Vorträge von hochkarätigen Experten, die zeigen, wie jeder Veränderungen im Unternehmen umsetzen kann: Veränderungsexperte Ilja Grzeskowitz, TV-Anwalt Franz Obst, Comedian Holger Müller alias Ausbilder Schmidt, Stimmtrainerin Monika Hein und Innovationsexperte Stephan Jung.

Das vollständige Programm des Change Awards und Informationen zur Anmeldung gibt es hier.

Heutzutage gibt es ja viele Preise. Was macht den Change Award zu einem besonderen?

Grzeskowitz: Wir möchten mit dem Change Award Unternehmer, Alltagshelden und Querdenker für ihre vorbildliche Leistung auszeichnen. Insbesondere wollen wir die Menschen hervorheben, die sonst nicht im Vordergrund stehen, es aber verdient haben. Dies können sowohl Unternehmer als auch ganz normale Menschen sein. Entscheidend ist nur eins: Die Preisträger haben eine außergewöhnliche Veränderung umgesetzt und damit einen Unterschied gemacht.

Wer kann sich für den Change Award bewerben?

Grzeskowitz: Im Grunde jeder! Aber wir freuen uns natürlich sehr, wenn besondere Menschen vorgeschlagen werden. Die einzige Bedingung dabei ist, dass die Nominierten eine wirklich mutige Veränderung durchgeführt oder begleitet haben. Wer schlussendlich als Preisträger nach Hause geht, entscheidet eine Jury.

Werden mehr Frauen oder mehr Männer vorgeschlagen?

Grzeskowitz: Leider liegt die Quote aktuell bei 10% Frauen und 90% Männern.

Aus welchem Grund halten sich Frauen zurück?

Grzeskowitz: Ich denke, dass sich Frauen ihrer außergewöhnlichen Handlungen nicht im Klaren sind. Es gibt so viele Frauen, die unglaubliche Dinge vollbringen. Sie arbeiten, sind Mutter, Hausfrau und Ehefrau in einem. Das machen sie mit voller Leidenschaft und sehr viel Energie. Für viele Frauen ist das selbstverständlich und Sie erkennen nicht mehr, das Außergewöhnliche in ihrem Tun. Das ist traurig, denn Frauen sind für mich die Helden unserer Zeit.

Wie sprechen sie jemandem Mut zu, der Angst vor einer Veränderung hat?

Grzeskowitz: Zuerst einmal ist es normal, dass jeder von uns Angst vor Veränderungen hat. Auch Menschen die jeden Tag enorm wichtige Entscheidungen treffen, wie etwa Angela Merkel. Veränderungen sind schließlich immer ein Weg ins Unbekannte. Der entscheidende Punkt hierbei ist aber, ob wir uns von der Angst leiten lassen, oder sie als kraftvollen Verbündeten nutzen. Entweder sehen wir die Angst, als größten Feind oder als besten Freund. Wenn wir den Weg des besten Freundes wählen, dann nutzen wir unsere Emotionen und entscheiden mutig, denken innovativ und handeln nachhaltig.

Warum ist das Thema Veränderung Ihrer Meinung nach für jeden wichtig – insbesondere für Frauen?

Grzeskowitz: Der eigene Umgang mit Veränderungen wird für unsere Zukunft besonders wichtig sein. Viele Dinge werden sich verändern, wie etwa die Gesellschaft. Was sich aber nicht ändern wird, ist unser Wissen, unsere Fähigkeiten und unsere Erfahrungen. Wir können uns Veränderungen viel besser stellen, wenn unser Handeln und Denken flexibel ist. Und meiner Meinung nach sind die Frau diejenigen, die die besseren Veränderer sind, da sie wesentliche belastbarer, empathischer und flexibler sind.

Was ist ihr ultimativer Change – Tipp?

Grzeskowitz: Meine persönliche Empfehlung ist es, jeden Tag kleine Veränderungen vorzunehmen, ganz nach der Salamitaktik. Einmal eine riesengroße Veränderung zu probieren und danach wieder aufzuhören bringt meistens nicht sehr viel.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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ACIO Versicherungsvergleiche wurde von eKomi zum besten Vergleichsportal 2017 ausgezeichnet

ACIO Versicherungsvergleiche wurde von eKomi zum besten Vergleichsportal 2017 ausgezeichnet

Bestes Vergleichsportal für Versicherungen 2017 | ACIO verliehen durch eKomi

Göttingen, 18. Mai 2017 – BankingCheck und eKomi Awards 2017 – Die Awards wurden am 17. Mai 2017 in Berlin verliehen. Das beste Vergleichsportal 2017 für Versicherungen steht fest und der Sieger ist ACIO mit dem Vergleichsportal versicherung-vergleiche.de. Das Unternehmen aus Göttingen ließ damit auch beachtliche Branchengrößen hinter sich. Bewertet wurde von der besten Jury – den Kunden selbst. Somit stellt dieser Award eine der wichtigsten Auszeichnungen für Unternehmen dar, die im Internet ihre Dienstleistungen und Produkte anbieten.Das Unternehmen aus Göttingen ließ damit auch beachtliche Branchengrößen hinter sich. Bewertet wurde von der besten Jury – den Kunden selbst. Somit stellt dieser Award eine der wichtigsten Auszeichnungen für Unternehmen dar, die im Internet ihre Dienstleistungen und Produkte anbieten.

BankingCheck gehört seit dem Jahr 2015 zu eKomi, einem der ersten und größten Bewertungsportale von Online-Shops in Europa. eKomi selbst wurde im Jahr 2008 gegründet und kooperierte schon kurze Zeit später mit vielen Suchmaschinen insbesondere mit dem Marktführer Google zusammen. Seitdem können eKomi-Bewertungen auch über die Google Suchergebnisse eingesehen werden. Alle Bewertungen auf eKomi stammen von verifizierten Kunden die bei Ihrem Wunschunternehmen eine Leistung beziehen und bieten somit eine authentische und unabhängige Bewertung zu dem jeweiligen Anbieter. Bei diesem System stehen nicht etwa die Unternehmen, sondern ganz klar Kunden im Vordergrund.

Der Bewertungszeitraum für die BankingCheck und eKomi Awards lief vom 01. Januar bis zum 30. April 2017 und wurde aus über 119.000 Kundenbewertungen ausgewertet. Jedes Unternehmen musste eine bestimmte Anzahl an Bewertungen erhalten, um sich für die Teilnahme zu qualifizieren. Die Gewinner der insgesamt 47 Kategorien – von Banken bis Vergleichsportalen für Versicherungen – wurden dann durch die beste Durchschnittsbewertung ermittelt.

Bei dem eKomi Award für das beste Vergleichsportal 2017 konnte sich letztlich die Firma ACIO durchsetzen. Sie landete mit einem Spitzenwert (4,9 von 5) auf dem Siegertreppchen. Dieser Wettbewerb, bei dem das Vergleichsportal aus Göttingen gewann, bestätigt einmal mehr, dass Kompetenz, Schnelligkeit und Übersicht eine immer größere Rolle im Onlineverkauf einnehmen. Aus den Bewertungen für ACIO geht besonders hervor, dass vor allem der Kundenservice die Benutzer überzeugte. Hier hat das Unternehmen eine 100% Weiterempfehlungsquote.

So schreiben ACIO Kunden über ihre Erfahrungen:

-Übersichtliche Angebote, schnelle Bearbeitung

-Gute und übersichtliche Homepage und tolle kompetente Beratung am Telefon. Vielen Dank dafür, ich bin absolut zufrieden! „Die Vorgehensweise
von der Antragsstellung über Information zum Stand der Bearbeitung bis zur Zusendung des Versicherungsscheines kann man nicht besser organisieren

-Übersichtliche Seite und Suche der für mich passenden Zusatzversicherungen und sehr guter und kompetenter telefonischer Kontakt mit Beratung. Hier fühle ich mich rundum super betreut. Vielen Dank dafür.

ACIO bündelt unter einem Dach zahlreiche unabhängige und kostenlose Vergleichsportale für Verbraucher in den Bereichen Versicherungen und Finanzen. Die bekannteste Plattform ist dabei www.versicherung-vergleiche.de

Versicherung-vergleiche.de ist eines der größten unabhängigen Verbraucherportale Deutschlands mit dem komplexe Tarifstrukturen im Zusatzversicherungsbereich transparent gemacht werden. Nahezu alle verfügbaren Tarife der Zusatzversicherungen können mit unseren eigenen Rechnern schnell und einfach verglichen werden. Anschließend sorgt ACIO für einen reibungslosen Wechsel zu einer anderen Versicherung oder einen Neuabschluss. Eine kostenlose Beratung per Telefon oder E-Mail, die Betreuung während der gesamten Vertragslaufzeit und zahlreiche Hintergrundinformationen runden das Leistungsspektrum ab.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und betreut mittlerweile über 100.000 zufriedene Kunden in Deutschland.

Kundenfreundlichkeit und ein verbraucherorientierter Service stehen bei ACIO an erster Stelle. Dafür erhält das Unternehmen regelmäßig Bestnoten von seinen Kunden sowie diverse Auszeichnungen. Alle Mitarbeiter fühlen sich verpflichtet dem Verbraucher den bestmöglichen Service zu bieten.

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ACIO networks GmbH
Daniel Middendorf
Ritterplan 5
37073 Göttingen
055190037844
d.middendorf@acio.de
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??SOS-Dokumentarfilmpreis für polnisches Dokudrama Kommunion (Komunia) : Filmemacherin Anna Zamecka gewinnt Auszeichnung beim DOK.fest München

??SOS-Dokumentarfilmpreis für polnisches Dokudrama Kommunion (Komunia) : Filmemacherin Anna Zamecka gewinnt Auszeichnung beim DOK.fest München

(Mynewsdesk) München – Der polnische Film „Kommunion“ ist mit dem SOS-Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet worden. Der Regisseurin Anna Zamecka gelang ein großartiger Film über ein 14-jähriges Mädchen, dessen Familie auseinanderzubrechen droht“, befand die Jury. Der Preis wurde im Rahmen des 32. Internationalen Dokumentarfilmfestival München (DOK.fest) am 13. Mai verliehen. Ziel des SOS-Preises ist es, den Blick von Filmemachern und der Öffentlichkeit stärker auf das kulturelle Umfeld zu lenken, in dem Kinder aufwachsen.

„Ich fühle mich sehr geehrt, dass die SOS-Kinderdörfer diesen Film ausgezeichnet haben. Ich hoffe immer, dass es mir gelingt mit meinen Filmen die Welt etwas zu verändern. Es gelingt mir wahrscheinlich nur selten. Eine Organisation wie SOS schafft es dagegen seit Jahrzehnten das Leben von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Deswegen ist es mir eine besondere Ehre, diesen Preis zu erhalten“, sagt Filmemacherin Anna Zamecka, nachdem sie mit dem Dokumentarfilmpreis der SOS-Kinderdörfer weltweit empfangen hat. .

In „Kommunion“ (Komunia) begleitet die polnische Filmemacherin die 14-jährige Ola, deren Familie auseinander zu brechen scheint. Olas Mutter ist mit einem anderen Mann zusammen gezogen und ihr Vater kümmert sich kaum um sie und ihren autistischen Bruder Nikodem. Ola will die Zügel selbst in die Hand nehmen und versucht mit allen Kräften die zerrüttete Familie wieder zusammenzuführen und ihren Bruder erfolgreich auf die Erstkommunion vorzubereiten. „Eine der größten Herausforderungen von Kommunion war es, das Vertrauen der Protagonisten zu gewinnen. Es hat etwas gedauert. Aber am Schluss waren wir wie eine Familie“, erinnert sich Zamecka.

„Anna Zameckas Film lebt von der Nähe und Zuneigung zu der Protagonistin und skizziert auch das mögliche Scheitern des Mädchens“, befand die Jury, unter anderem bestehend aus Prof. Dr. Heribert Prantl (Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung), Hans Demmel (Geschäftsführer n-tv und VPRT-Verbandschef), Jutta Krug (WDR) und Doris Hepp (ZDF).

„Dieser Film ist ein wunderbares Beispiel für die vielen Kinder in dieser Welt, die aufgrund der gesellschaftlichen und familiären Zwänge zwischen Schattendasein und Parentifizierung zermürbt werden und dennoch die Kraft besitzen, ihre Familie zumindest teilweise zusammenzuhalten“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der SOS-Kinderdörfer, Dr. Wilfried Vyslozil. „Es ist ein dringender Appell, nie aufzuhören, Kindern auf ihrem Lebensweg zur Seite zu stehen.“

Der Dokumentarfilmpreis der SOS-Kinderdörfer weltweit (München) wurde zum vierten Mal verliehen. Er ist mit 3000 Euro dotiert und wird von B.O.A. Videofilmkunst, München, gestiftet. „Kommunion“ läuft seit dem 4. Mai in den deutschen Kinos.

Hörfunk: Ein Interview mit der Preisträgerin Anna Zamecka können Radiosender als sendefertiges Audio auf der Website von Medienkontor unter www.medienkontor-audio.de/beitraege/sos-kinderdoerfer herunterladen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Daimler, BMW und ZF Friedrichshafen attraktivste Arbeitgeber

Umfassendste Studie zum Thema Arbeitgebermarke vorgestellt

Daimler, BMW und ZF Friedrichshafen attraktivste Arbeitgeber

Daimler, BMW und die ZF Friedrichshafen AG sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber.

Daimler, BMW und die ZF Friedrichshafen AG sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber. Das hat die Studie Randstad Employer Brand Research, die umfassendste, unabhängige Studie zur Arbeitgebermarke, ermittelt. Die Unternehmen im Rahmen der Randstad Award Verleihung ausgezeichnet. Das spannende Programm der Veranstaltung stand ganz im Zeichen von erfolgreichen Unternehmen und der Digitalisierung.

Wer möchte in Deutschland gerne wo arbeiten und warum. Das alles ermittelt die Studie Randstad Employer Brand Research, die von unabhängigen namhaften Instituten in 26 Ländern weltweit durchgeführt wird. In Deutschland fand die repräsentative Erhebung zum achten Mal statt. Über 5.100 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 wurden online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen.

Anziehend für Talente: Digitalen Wandel aktiv mitgestalten
Beliebtester Arbeitgeber in Deutschland ist Daimler (Mercedes-Benz). Rund 58% der Studienteilnehmer würden gerne für den Automobilhersteller arbeiten. Damit hat sich der Konzern mit Sitz in Stuttgart von Platz 5 im letzten Jahr auf Platz 1 vorgearbeitet. „Die Automobilbranche ist gerade im Umbruch. Als innovatives Unternehmen leben wir diesen digitalen Wandel. Unsere Mitarbeiter gestalten ihn jeden Tag aktiv mit. Das ist etwas, was auch sehr viele junge Talente anzieht“, so Dr. Anna-Maria Karl, Head of Global Talent Sourcing bei Daimler.
Platz 2 belegt mit 57% dicht dahinter BMW. Die Bayerischen Motorenwerke sind vom Siegertreppchen der Randstad Award-Verleihung nicht mehr wegzudenken und auch die letzten Jahre als Spitzenreiter aus der Umfrage hervorgegangen. 2017 neu im Top 3 Ranking dabei ist ZF Friedrichshafen. 2016 noch auf Platz 7 schafft es der Technologiekonzern mit 55% diesmal auf Platz 3.

Automobilsektor weiterhin beliebteste Branchen
Die Plätze 4 und 5 werden mit Porsche und Audi ebenfalls von Automobilherstellern belegt. Dieses Ergebnis spiegelt sich auch in der Beliebtheit der Branchen wieder. Der Automobilsektor ist weiterhin auf Platz 1. Neu auf Platz 2 sind Behörden, dahinter die Elektronikbranche. „Die Beliebtheit des öffentlichen Sektor, der nicht im gleichen Maße dem wirtschaftlichen Wettbewerbsdruck unterliegt, korrespondiert stark mit dem Wunsch der Arbeitnehmer nach beruflicher Sicherheit“, ordnet Andreas Bolder, Director Group Human Ressources bei Randstad Deutschland, die Ergebnisse ein.

Top-Kriterien bei der Wahl eines Arbeitgebers – sicherheitsbedürftige Deutsche
Im Rahmen der Studie werden auch regelmäßig zehn Schlüsselkriterien abgefragt, nach denen die Unternehmen bewertet werden. Berufliche Sicherheit (64%), Gehalt (63%) und ein gutes Arbeitsklima (57%) sind seit Jahren die größten Treiber bei der Arbeitgeberattraktivität und nehmen an Bedeutung weiter zu. Work-Life-Balance wird weniger wichtig eingeschätzt. „Unternehmen haben in den vergangenen Jahren erkannt, dass sie aktiv Employer Branding betreiben müssen. Die Schere zwischen dem, was Mitarbeiter sich wünschen und Firmen bieten, schließt sich langsam. Das Arbeitsklima wird aber sehr häufig noch vernachlässigt. Es ist Teil der Unternehmenskultur und muss gepflegt werden. Das ist heute nicht mehr Kür, sondern Pflicht“, so Andreas Bolder.

Digitalisierung verändert die Arbeitswelt
Bei der Verleihung des Randstad Awards 2017 wurden nicht nur die Preise an die drei attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands verliehen, sondern auch das Programm bot viele spannende Impulse zum Thema Employer Branding: Eckard Gatzke, Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland, ging darauf ein, wie Randstad der Digitalisierung begegnet.
Sascha Lobo beleuchtete in seinem Vortrag, wie sich die Digitalisierung auf die Arbeitswelt auswirkt. Ein erfolgreiches Employer Branding wird zunehmend die Frage ausmachen, ob Mitarbeiter ihrem Unternehmen den digitalen Wandel zutrauen.

Mehr Infos zur Studie Randstad Employer Brand Research gibt es unter www.randstad-award.de

Über Randstad Gruppe Deutschland
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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14. Medienpreis Mittelstand – Preisverleihung am Brandenburger Tor

14. Medienpreis Mittelstand - Preisverleihung am Brandenburger Tor

(Mynewsdesk) Pressemitteilung vom 26. April 2017

14. Medienpreis Mittelstand verliehen

Wirtschaftsjunioren Deutschland zeichnen Journalisten aus

Berlin, 26.04.2017. Vor mehr als 100 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medien ist am Abend zum 14. Mal der Medienpreis Mittelstand verliehen worden. Die Preisübergabe fand wie im vergangenen Jahr, im Haus der Commerzbank am Brandenburger Tor in Berlin statt.

Die Auszeichnung für journalistische Berichterstattung mit dem Schwerpunkt auf die mittelständische Wirtschaft wird jährlich von den Wirtschaftsjunioren Deutschland vergeben.

„Als bundesweit größter Verband junger Unternehmer und Führungskräfte sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland mittelständisch geprägt“, so Alexander Kulitz, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Deshalb sind wir Wirtschaftsjunioren Träger des ´Medienpreis Mittelstand´. Mit ihm zeichnen wir herausragende Beiträge rund um das Thema Mittelstand, den wichtigsten Wirtschaftszweig Deutschlands, aus und würdigen Journalisten, die sich intensiv mit den Herausforderungen und den Erfolgen mittelständischer Unternehmen auseinandersetzen. Das haben die diesjährigen Preisträger auf besonders eindrucksvolle Weise getan. Mit ihren Arbeiten haben sie sich unter einer Vielzahl eingegangener Bewerbungen durchgesetzt.“

Der Juryvorsitzende Roland Tichy (Ludwig-Erhard-Stiftung) bestätigte: „Der Medienpreis Mittelstand zeichnet Journalisten aus, die sich demjenigen Bereich der Wirtschaft widmen, der Arbeitsplätze und Fortschritt schaffst – aber nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient.

Auch unter den diesjährigen Einsendungen beeindruckt neben der hohen Qualität der Beiträge wie immer die Vielfalt der Themen. Die mittelständische Wirtschaft ist ein Quell der Ideen, die Qualitätsjournalismus zu großer Form auflaufen lassen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist es wieder einmal gelungen, auf hohem Niveau neue, überraschende und erhellende Geschichten zu erzählen. Sie bieten spannende Einblicke in eine Welt, die zu allererst von unternehmerischen Persönlichkeiten geprägt wird. Ihr fühlen wir uns als handwerknahe Krankenversicherung ganz praktisch, aber auch emotional eng verbunden.“ , so Michael Förstermann von der IKK classic.

„Der Mittelstand in Deutschland ist und bleibt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, ein innovativer Jobmotor mit Leistungskraft und erfolgreichen Ideen: Das sind im Herzen Europas mehr als drei Millionen Unternehmen, die oft spezielle Sicherheitslösungen benötigen. Dieses Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft birgt viele spannende Geschichten hervor, die es wert sind, erzählt und weitergegeben zu werden“, so Manfred Buhl, CEO Securitas Deutschland.

„Wirtschaftsjournalismus muss die gewaltige Komplexität und Dynamik der Wirtschaftswirklichkeit in einfachen Bildern und klarer Logik abbilden. Viele scheitern daran, wirtschaftliche Themen sachlich korrekt und zugleich emotional ergreifend darzustellen. Denn auf der Ebene des Einzelbetriebs, im Alltag des Selbständigen oder Mittelständlers, müssen täglich viele Entscheidungen getroffen werden, trotz aller Unsicherheit und Unvorhersagbarkeit, immer mit harten wirtschaftlichen Konsequenzen. Die zum Medienpreis Mittelstand eingereichten Beiträge waren eine Freude, weil hier starker journalistischer Anspruch mit tiefem Verständnis für die Themen einherging“, so Dr. Helfried Schmidt, Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung.

„Auch in diesem Jahr wurden in qualitativ ausgezeichneten Beiträgen die Stärken und auch Herausforderungen des deutschen Mittelstandes dargestellt. Viele unterschiedliche Bereiche und Tätigkeitsfelder konnten so einmal in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Die Beiträge zeigen einmal mehr die Vielschichtigkeit des Mittelstandes. Den Gewinnern des Medienpreises Mittelstand gratuliere ich, auch im Namen der privaten Sicherheitswirtschaft, herzlich zu diesem Erfolg “, so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW.

Der Preis wurde in sechs Kategorien vergeben, die mit jeweils 2.000 Euro dotiert waren.

Eine Nachwuchsjournalistin erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Nachwuchssonderpreis.

Insgesamt hatten sich 120 Journalisten um die Auszeichnung beworben.

Die Preisträger des Medienpreis Mittelstand 2017 sind:

Kategorie Print regional: Christoph Heinemann, Hamburger Abendblatt: „Die Fachkräfte von irgendwann“

Kategorie Print national: Silke Gronwald, Stern: „Kuh 2665 – die 100 000-Liter-Maschine“

Kategorie TV min: Daniel Hoh, Hessischer Rundfunk: „Zweitverwerter“

Kategorie TV max: Ulrich Crüwell, WDR: „Könnes kämpft: Massenware Tierhaut – Das Geschäft mit demLeder“

Kategorie Hörfunk: Stefan Schmid, Bayerischer Rundfunk 2 „Von Braugiganten und Mikrobrauern – 500 Jahre Reinheitsgebot in Bayern“

Kategorie Crossmedial: Team Hochschule der Medien – Julia Funk, Larissa Urbiks, Sarah Gebhard, Julia Habla, Claudia Bednorz: „Fischers Fritz fischt nicht mehr“.

Kategorie Nachwuchssonderpreis: Hanna Hesselbarth, MDR: „Jobs nach der Flucht – Die Neuen auf dem Arbeitsmarkt“. Ein Beitrag aus der Kategorie TV max.

Insgesamt nominierte die Jury die 38 besten Beiträge, von denen sieben zu Siegern des Wettbewerbs gekürt wurden. Die am stärksten umkämpfte Kategorie des Wettbewerbs war wieder „Print national“ mit insgesamt 44 eingereichten Beiträgen.

Unter den 120 Teilnehmern befinden sich namhafte Medien wie zum Beispiel Capital, Stern, WirtschaftsWoche, Welt am Sonntag, Hamburger Abendblatt, Impulse, Brand Eins, MDR, SWR, BR und FAZ.

Nach der feierlichen Würdigung der diesjährigen Preisträger, die traditionell von Gerald Meyer (rbb) moderiert wurde, gab es einen gesprächsreichen Ausklang des Abends, den alle, so die einhellige Meinung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so schnell nicht vergessen werden. Besondere Wertschätzung erfuhr neben den großartigen journalistischen Werken dabei auch das großartige Ambiente im Haus der Commerzbank am Brandenburger Tor.

Der Medienpreis Mittelstand wird von namhaften und engagierten Partnern unterstützt, damit der Wirtschaftszweig Mittelstand die wohl verdiente Aufmerksamkeit und Würdigung erfährt. Zu den Partnern gehören die Signal Iduna Gruppe, der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW), die IKK classic, Securitas Deutschland GmbH, die Commerzbank AG, die Oskar-Patzelt-Stiftung und mynewsdesk. Neu an Bord ist in dieser Runde war die Cherry GmbH.

Der nächste Wettbewerb – 15. Medienpreis Mittelstand – startet am 1. September 2017.

Organisiert und koordiniert wird der Wettbewerb vom Initiator des Preises, Michael Schulze und seiner Firma comprend, in enger Zusammenarbeit mit medienlabor aus Potsdam, Grünkauf und der wbpr Kommunikation München.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.medienpreis-mittelstand.de verfügbar und bei Facebook.

Kontakt:

Michael Schulze

comprend UG

Dennis-Gabor-Str. 2

14469 Potsdam

Tel: +49 331-581158-00

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MEDIENPREIS MITTELSTAND

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