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Camping, Kärnten, Urlaubs-Vielfalt: „Campingsterne“

Gut ausgestattete Anlagen vom Lesachtal übers Gailtal bis zum Weissensee

Camping, Kärnten, Urlaubs-Vielfalt: "Campingsterne"

Campingurlaub am idyllischen Weissensee. (Foto: Ronacher/ campingsterne.at)

Hermagor. 16. Mai 2018 (DiaPrw). Auf komfortablen Campingplätzen einen eher ungezwungenen Urlaub mit der Familie oder als Paar zu verbringen, wissen viele zu schätzen: entschleunigen, genießen, aktiv sein. Ein Ziel dafür ist der Südwesten Kärntens, wo die Grenze zu Italien nah ist und die „Campingsterne“ ( www.campingsterne.at) seit vielen Jahren für Vielfalt stehen. Schließlich haben die Gäste die Auswahl aus verschiedenen Anlagen und Orten, vom Lesachtal über das Gail- und Gitschtal bis zum Weissensee. Allen gemeinsam ist die wunderschöne Berglandschaft.

Wer beim Campingurlaub zu den „Sternen“ greifen will, hat im Südwesten Kärntens so einige Möglichkeiten. Im Westen liegt das für seine große Naturbelassenheit bekannte Lesachtal mit dem Platz Panorama-Camping Lesachtal. Das Hochtal mit seinen grünen Wiesen und schroffen Gipfeln lädt zum Wandern, Naturerlebnis und Mountainbiken ein. Am Fuß des Tales und des Plöckenpasses im Gailtal erreicht man einen quirligen Ort, Kötschach-Mauthen mit der Anlage Alpencamp. Weiter ostwärts durchs Tal kommt das mächtige Reißkofelmassiv in den Blick. Camper sind hier im Alpenferienpark Reisach richtig. Rund um das Bezirksstädtchen Hermagor und den Pressegger See haben Freunde des Campingurlaubs gleich mehrere Anlagen zur Auswahl: Sport Camping Flaschberger, Schluga Camping Hermagor und Naturpark Schluga Seecamping. Von Hermagor aus führt ein Abzweig ins Gitschtal mit dem Platz Alpendorf Santner und weiter über den Kreuzberg zum malerischen Weissensee, wo sich die Anlagen Camping Knaller Weissensee Süd in Techendorf und Terrassencamping Ronacher in Stockenboi anbieten. Man sieht: Die Auswahl fällt gar nicht so leicht.

Für jeden etwas
Die Plätze sind unterschiedlich groß und verschieden ausgestattet, vom Strandbad übers Freibad bis zum AlpinSPA für Wasser- und Wellnessfreuden und vom SB-Shop bis zur Gaststätte oder zum Restaurant. In der Hauptsaison werden zum Teil Kinder- und Aktivprogramme angeboten. Nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen? Meist können auch Unterkünfte gemietet werden, vom Mobilheim bis zum Appartement. Es ist ratsam, für die Sommer-Hauptsaison frühzeitig anzufragen.
Details zu den einzelnen Plätzen sind unter der Internetseite www.campingsterne.at aufrufbar.

Baden Radeln, Wandern
In dieser Region im Südwesten Kärntens haben Urlauber zig Möglichkeiten, aktiv zu sein. Für viele stehen neben Badespaß Almbesuche, Wanderungen, Radeln und Mountainbiken auf dem persönlichen Urlaubsprogramm. Von Tröpolach im Gailtal, am Fuße des bekannten Nassfelds, geht es mit der Kabinenbahn Millennium-Express bis auf über 1900 Meter, mitten in die wundervolle Bergwelt. Zahlreiche Feste sorgen für Abwechslung. So lässt sich das schöne Stückchen Urlaubsfreiheit beim Campen in dieser Seen- und Berglandschaft ideal mit Aktiv- und Entspannungstagen verbinden.

Informationen im Internet: www.campingsterne.at, per E-Mailanfrage info@campingsterne.at,
weitere Informationen zur Region bei NLW-Tourismus, Wulfeniaplatz 1, A-9620 Hermagor, www.nlw.at, per E-Mail info@nlw.at, Telefon (0043) /0/4282 31 31.

Foto: Campingurlaub am idyllischen Weissensee. (Foto: Ronacher/ campingsterne.at)

Foto-Download über „Tourismus“ auf www.presseweller.de
Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Im Südwesten Kärntens, vom Lesachtal über das Gailtal bis zum Weissensee, in der Region NLW – Nassfeld, Lesachtal, Weissensee – gibt es seit vielen Jahren die „Campingsterne“ mit mehreren gut ausgestatteten Campingplätzen und einem breiten Angebotsspektrum. Campingfreunden bietet sich damit eine vielfältige Auswahl.

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Auto-Notizen, Camping und mehr neu bei Presseweller

Titel-Relaunch der Homepage, Naturpark Seecamping, Autosachen und Bike-Tipps

Auto-Notizen, Camping und mehr neu bei Presseweller

Foto-Stopp zum Passfahrten-Test mit dem Kia Rio. (Foto: presseweller)

Siegen. 28. April 2018 (DiaPrw). Ob Auto, Tourismus oder Biken: Mit vielen Informationen zu unterschiedlichen Themen und teils mit möglichen Rückblicken auf frühere Texte hat DialogPresseweller ( www.presseweller.de) seine Seiten bestückt. Sie sind einfach gehalten und zu bedienen, ohne Firlefanz und ohne Anmeldung, auch zu Einzelthemen, zugänglich. Aktuell finden sich die Auto-Notizen, Ausgabe 66, sowie Tipps zum Campingurlaub am Pressegger See. Zentraler Zugang besteht über die gerade etwas relaunchte Titelseite. Mit dem Relaunch bringt das Medienbüro direkt noch mehr detaillierte Angaben für Presseberichte und PR-Arbeit.

Mit diesen Änderungen sowie den top-aktuellen Auto-Notizen 66 startet Presseweller in den Mai. In Sachen Tourismus geht es an den Pressegger See im Südwesten Kärntens zum Naturpark Schluga Seecamping, der am 10. Mai öffnet, bei Autos zum Beispiel um den überarbeiteten Hyundai i20, die Mercedes-C-Klasse und andere. Für die Presse sowie für PR- interessierte Firmen, Tourismusverbände und Hotels ist ab sofort eine neue Leistungsübersicht abrufbar.

Reiseberichte und -tipps
Wenn es um Reisetexte für verschiedene Regionen in Deutschland, Österreich und Slowenien geht, ist Presseweller seit jeher ein Ansprechpartner. Schließlich schreibt und publizierte Inhaber Jürgen Weller seit 1978 Reiseberichte in bekannten Tageszeitungen und Zeitschriften, führte für Tourismus- und Hotellerie-Kunden zig Aktionen in Printmedien durch, sorgte für Rundfunk- und TV-Aktionen. Leser finden über die Seite „Tourismus“ zurzeit einen größeren Beitrag zu Campingurlaub im Naturpark Schluga Seecamping, am nur rund 200 Meter entfernten Pressegger See im Kärntner Gailtal – ab 10. Mai wieder geöffnet. Anschauen und lesen: Der vorige Bericht heißt „Lahnen Sie mal“, auf Goethe-Spuren und zum „Märchenschloss“ in Braunfels an der Lahn.

Autotests und -notizen/ Autos von früher
Die in verschiedenen Printmedien sowie auf Webportalen veröffentlichten Auto-Praxistests, vom Kleinwagen bis zum SUV und vom Sportwagen bis zum Kombi, sind seit 1978 ebenfalls Teil des Portfolios. Vor vielen Jahren führte Presseweller die Reihe „Auto-Notizen“ ein. Mit kurzen Meldungen aus ausgewählten aktuellen Informationen der Autohersteller wird von Zeit zu Zeit zu den Branchen-News berichtet. Wie die Autotests sind sie über die Seite „Auto“ auf Presseweller aufrufbar. Aktuell ist zurzeit die Ausgabe 66. Außerdem erscheint seit vielen Jahren der mehrseitige „Auto-Praxistest-Report“. In einer der vorigen Ausgaben wurde die Serie „Autos von früher“ begonnen, in der „alte Schätzchen“ ab den 1950er-Jahre aufleben, zum Beispiel der Weltkugel-12 M von Ford und die flotten Galant-Turbos von Mitsubishi.

Bike-Themen/ Neu: PR-Möglichkeiten
Für Fahrradfahrer und E-Biker sowie teils Motorrad-Biker gibt es über „Bike-Click“ immer mal wieder Tourenvorschläge wie zurzeit die Radwege-Tipps zu verschiedenen Regionen in Deutschland. Ab und an sind im Blog Berichte zu Neuheiten zu finden. Die Seiten sind rein redaktionell.
Ganz neu: Hersteller oder Großhändler können zu PR-Möglichkeiten anfragen. Fachliche Unterstützung gibt es mit einem Zweiradmechaniker-Meister und E-Bike-Spezialisten.

Alle Rubriken und Texte sind zurzeit ohne Anmeldung zugänglich und können frei gelesen werden.
Wenn sich PR-interessierte Hotels und Tourismusorte oder -verbände sowie Fahrradfirmen einklinken wollen: einfach mal anfragen. Das gilt auch für Medien, die an Reiseberichten, Autotests und Fahrradtouren interessiert sind.

Foto: Foto-Stopp zum Passfahrten-Test mit dem Kia Rio. (Foto: presseweller)

Zentraler Zugang: www.presseweller.de

Zum Titelfoto und anderen Fotos bitte anfragen.

Jürgen Weller, Medienbüro + PR DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte zu per Auto erreichbaren Zielen in Deutschland und im nahen Europa sowie praxisnahe Autotests und ist im PR-Bereich für Tourismuskunden tätig. Rund ums Zweirad geht es auf der Seite „Bike-Click“ mit dem Blog „Bike-Lust“. Das Medienbüro ist Herausgeber verschiedener Magazine zu Reisen und Auto. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab. PR-Aufgaben werden nach Absprache für Touristik und Fahrradanbieter sowie für Firmen allgemein durchgeführt.

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Siegerländer Mundart bei Buch-Juwel wieder erweitert

Liste mit „Platt“-Wörtern weiter ergänzt und nun mit vierter Seite/ Fachwerk-Gedicht

Siegerländer Mundart bei Buch-Juwel wieder erweitert

Vor vielen Jahren fotografiert: Fachwerkansicht der Freudenberger Altstadt. (Foto: presseweller)

Siegerland. 26. April 2018 (DiaPrw). Heimat, Tradition und „Sejerlänner Platt“, wie die Siegerländer Mundart in Südwestfalen genannt wird, stehen beim Siegener Verlag Buch-Juwel, www.buch-juwel.de, obenan. Die bereits bisher umfassende Mundartliste hat Autor Georg Hainer wieder einmal ergänzt, außerdem hat der Verlag eine vierte Seite angefügt. Dabei geht es unter anderem um Werkzeuge und Geräte, Bauteile und Material. Die Listen werden nach und nach stetig erweitert. Auf der Gedichte-Seite gibt es in Mundart und Hochdeutsch ein neues Gedicht zur Fachwerkbauweise im Siegerland. Alles kann ohne Anmeldung aufgerufen und frei gelesen werden.

Der kleine Verlag, bekannt auch für seine verschiedenen Siegerland-Büchlein und Magazine, besteht im 20. Jahr. Er hat sich seit Jahren dem Thema Heimat angenommen. Der Begriff ist ein Lebensgefühl, der zugleich für Kultur, Tradition, Erinnerungen und Zuhause steht. Die Mundart gehört dazu, wenn sie auch nach und nach zu verblassen scheint. Deshalb hat Buch-Juwel bereits schon lange eine Online-Mundartliste im Programm. Sie wird ständig erweitert und ist grob nach Themen gegliedert. Da lexikonartig aufgebaut, gibt es stets die Übersetzung, teils mit Erläuterungen, dazu. Autor Georg Hainer hat nun die bisherige Liste nochmals um verschiedene Begriffe erweitert: „Es finden sich immer wieder Anregungen oder Begriffe, die man noch nicht bedacht hat“, sagt der Autor.

Jetzt vier Rubriken-Seiten
Weil Mundart so vielfältig ist, wurde nun eine weitere Seite begonnen. Mit Geräten, Materialien und Co. greift sie neben anderen wieder Begriffe aus dem täglichen Leben auf. Da wird zum Beispiel die kleine Gartenhacke zum „Häckelche“, der „Schewwer“ zum Schiefer. Jeder kann bei Interesse nachschauen. Schließlich verfügt Buch-Juwel über eine große und wahrscheinlich einzig in dieser speziellen Art nach Themen gegliederten Online-Mundartliste, die ohne Anmeldung zugänglich und frei nachzulesen ist! Auf den Verlagsseiten über „Mundart“ aufrufbar.

Siegerland-Fachwerk im Gedicht
Fachwerkhäuser sind im Siegerland in vielen Orten anzutreffen. Überregional bekannt ist die schöne Fachwerkansicht vom Freudenberger „Flecken“. Georg Hainer hat dazu ein Fachwerkgedicht „Zeitlos schön“, verfasst – in Mundart und Hochdeutsch sowie mit Bild. Zu lesen und schauen ist es im Gedichts- und Geschichten-Blog von Buch-Juwel. Der Blog ist über die Seite Magazine/ Videos/ Blogs unter „Blogs“ auf buch-juwel.de ohne Anmeldung aufrufbar. Einfach mal schauen.

Mehr Infos und Themen zum Siegerland: www.buch-juwel.de

Foto: Vor vielen Jahren fotografiert: Fachwerkansicht der Freudenberger Altstadt. (Foto: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie Siegerland, Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
Das Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig. Presseweller ist überregional bekannt, u. a. für seine Reiseberichte und Praxis-Autotests.

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Nicht nur im Siegerland: Jetzt sind die Hasen los!

Bebilderte Geschichte zu „Ostern früher“ von Buch-Juwel – Auch in Siegerländer „Platt“

Nicht nur im Siegerland: Jetzt sind die Hasen los!

Osterschmuck, 2015 in Dreis-Tiefenbach im Siegerland. (Foto: presseweller)

Siegerland. 27. März 2018 (DiaPrw). Das Osterfest ist nah, und da waren – wie heute – bereits in der 1950er-Zeit die Hasen los. Schon vor dem großen Fest ging es um Hasen und Eier, für die Kinder um das Bauen von Nestern und das Warten auf den Osterhasen. Alle, die sich erinnern wollen, können im Blog „Gedichte und Geschichten“ von Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) über diese Zeit in „Ostern früher“ – mit vielen Bildern rund ums Fest – lesen. Für Siegerländer gibt es wohl erstmals in dieser Form diese Geschichte in einer Mundart-Version in Siegerländer Platt von Autor Georg Hainer zum Geschehen „Ostern früher“; nachzulesen auf dem Blog „Seejerlänner“.

Das Osterfest und die Zeit davor stehen bei allen Beiträgen „Ostern früher“ von Buch-Juwel im Mittelpunkt. Da geht es um fleißige Hasen, bunte Eier, die ruhige Karwoche und mehr. Man sammelte Moos für die Nester, sah an Ostern zur Kinderzeit den Hasen dann doch nicht, weil er „gerade um die Ecke war“, als Mutter gerufen hatte und machte Spaziergänge im Wald. Gegenseitig wurden Ostereier geditscht oder gekippt, sie wurden hoch oder weit geworfen – und natürlich gegessen. Praktisch: Auch wenn es mal Schnee-Ostern gab, konnten wir die bunten Eier sehen und leicht finden. Das hat der Osterhase gut gemacht.

Erinnerungen auffrischen
Beim großen bebilderten Erzählbericht kann jeder in seine Jugend- oder Elternzeit eintauchen. Wie die weiteren Beiträge kann er ohne Anmeldung auf dem Buch-Juwel-Blog aufgerufen und frei gelesen werden: http://buchjuwel.blogspot.de/2018/03/ostern-fruher-der-hase-leistete-gute.html

Für Siegerländer in Mundart
Für das Siegerland hat Autor Georg Hainer die Geschichte, leicht geändert und etwas verkürzt, in Siegerländer Mundart übertragen. Je nach Ort geht es also rund um das „Oarsder- oder das Oarschder-Fest“, abgerundet durch zahlreiche Bilder. Wohl erstmalig in dieser Form präsentiert der Siegener Verlag Buch-Juwel in seinem Blog „Seejerlänner“ eine erzählende Oster-Geschichte, die direkt auch in Hochdeutsch abgedruckt ist. Dadurch können alle, die sich mit „Seejerlänner Platt“ schwertun, diesen Beitrag lesen. Viele werden sich erinnern! Auch diese Geschichte lässt sich ohne Anmeldung über die Buch-juwel-Homepage – www. buch-juwel.de – unter „Magazine“ auf „Blogs“ ohne Anmeldung aufrufen und frei lesen.
Der Bericht wird durch verschiedene Bilder ergänzt, von österlicher Dekoration bis zur Frühlingslandschaft.

Zugang und mehr rund ums Siegerland, zu Gedichten und Geschichten www.buch-juwel.de

*In Kürze auf Buch-Juwel schauen: Serviceangebote für Schreiber und Fotografen, vom Lektorat bis zur weiteren Verbreitung!

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie Siegerland, Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. Bis auf Fachwerk, Mäckes …“ sind alle älteren Bücher ausverkauft. 2016 erschien der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
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Bald wieder rauf aufs Rad: Tipps zu Radwege-Touren

Vom Havelland und Mecklenburg-Vorpommern bis nach Westfalen und Hessen

Bald wieder rauf aufs Rad: Tipps zu Radwege-Touren

Pause: In Cuxhaven endet der Elbe-Radweg. (Foto-Montage: Presseweller)

21. März 2018. Siegen (DiaPrw). Wenn uns nun auch der Winter nochmals eingeholt hat, wie immer wieder einmal im März und teils sogar im April, so sind zumindest wärmere Tage zu erwarten. Motor-Biker und Radler werden sich darauf freuen, bald wieder bei angenehmerem Wetter auf schönen Strecken unterwegs zu sein. Für Fahrradfahrer bieten sich außer den Wegen „vor der Haustür“ zahlreiche Radwege in touristischen Regionen an, die auch zu Mehrtagestouren einladen. Klar, dass das Bike vor der ersten Ausfahrt geprüft und gegebenenfalls fit gemacht wird oder eine Durchsicht im Zweirad-Fachbetrieb erfolgt.

Mit „Rauf aufs Rad“ gibt Presseweller ( www.presseweller.de) in seinem Blog „Bike-Lust“ einige Tipps zu Radwegetouren, von Mittel- über Norddeutschland bis in den Westen. Der Blog kann ohne Anmeldung über die Webseite unter „Bike-Click“ aufgerufen werden.

Zu kurzen und längeren Fahrradtouren laden die verschiedenen Radtouren- oder Radreisewege ein. Im bebilderten Bericht „Rauf aufs Rad“ gibt es Tipps zu einigen Wegen in Deutschland. Losgehen kann es nach dem gründlichen Frühjahrscheck des Bikes, ob mit normalen Fahrrad oder Pedelec/ E-Bike. Die kurzen Tipps mit Abstechern am Wegesrand führen ins Havelland, nach Mecklenburg-Vorpommern, an den Elbe-Radweg im nördlichen Bereich, an die Ems, ins Siegerland entlang der Sieg und bis ins nahe Hessen zum Lahntal-Radweg. Bildlich angefahren werden zum Beispiel Schloss Ribbeck, bekannt für das Birnbaumgedicht, Schwerin in Meck-Pomm, das Alte Land zwischen Stade und Cuxhaven, Münster, Siegen und die Freusburg sowie Wetzlar an der Lahn.
In Planung ist bereits der zweite Teil: von Baden-Württemberg bis über Tirol hinaus.

Foto: Pause: In Cuxhaven endet der Elbe-Radweg. (Foto-Montage: Presseweller)

Der Blog „Bike-Lust“ ist ohne Anmeldung hier aufrufbar: http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Infos zentral, ebenfalls zu den Themen Auto und Verkehr sowie Reisen/ Tourismus, inklusive Campingurlaub: www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte zu per Auto erreichbaren Zielen in Deutschland und im nahen Europa sowie praxisnahe Autotests. Rund ums Zweirad geht es auf der Seite „Bike-Click“ mit dem Blog „Bike-Lust“. Das Medienbüro ist Herausgeber verschiedener Magazine zu Reisen und Auto. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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Neues Presseweller-Projekt: Bilder einer Stadt

Die Start-Stadt auf dem DIN-A3-Bogen ist Emmendingen im Breisgau/ Autothemen

Neues Presseweller-Projekt: Bilder einer Stadt

Emmendingen mit Stadttor in „Bilder einer Stadt“. (Foto: presseweller)

28. Februar 2018. Siegen (DiaPrw). Mit der Stadt Emmendingen im Breisgau startet das Medienbüro + PR DialogPresseweller ( www.presseweller.de) sein neues Projekt „Bilder einer Stadt“, das die eigene umfassende Reiseberichterstattung ergänzen soll. Mit einigen Fotos und einem erläuternden Text mit kurzer Beschreibung, einschließlich Hinweisen zur Verkehrsanbindung, hat der Betrachter einen kompakten Überblick – ohne Anmeldung aufrufbar über die Homepage unter „Tourismus“, http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Die neue Darstellungsform „Bilder einer Stadt“ umfasst eine DIN-A3-Seite, die als PDF angelegt ist. Das schöne Emmendingen im Breisgau mit dem Schwarzwald im Blick und dem nahen Kaiserstuhl macht den Anfang. „Wir wollen in der neuen Serie meist nicht nur Großstädte und Haupt-Touristenorte zeigen, sondern widmen uns hauptsächlich sehenswerten anderen Orten oder auch Nischen, die einfach schön sind. Da gibt es noch viel zu entdecken“, sagt Inhaber Jürgen Weller. Neben den Bildern mit kurzen Beschreibungen liefert ein zusammenfassender Text mehr Hinweise zum jeweiligen Ort, von der Erreichbarkeit bis zu einzelnen sehenswerten Punkten. Geschichtliches wird nur kurz gestreift.

Bummeln und einkehren
Der Breisgau ist vielen als landläufig „Schönwettergebiet“ bekannt. Mit über 28.000 Einwohnern ist Emmendingen überschaubar und irgendwie gemütlich. Aufgrund der Lage bieten sich nicht nur der Bummel wie rund um den Markt und die vielen Einkehrmöglichkeiten an, sondern auch die Ausflugslage wie auf die Schwarzwaldhöhen, ins Glottertal und zum Kaiserstuhl. Über die Autobahn 5 ist Emmendingen gut erreichbar. Bahnfahrer steigen unweit des Marktes im Bahnhof aus. Ohne Anmeldung ist die Seite direkt über diese Seite erreichbar: http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Reisen und Auto/ Stickoxide und mehr
In der Gunst der Beförderungsmittel für den Urlaub hat das Auto noch die Nase vorn. Neben den verschiedenen Autotests finden Interessierte bei Presseweller auch allgemeine Hinweise rund um Auto und Verkehr. Zurzeit im Focus: die eventuellen Verkehrsbeschränkungen in Städten wegen der „Luftreinhaltung“. Außerdem Beiträge zur Art der Sitz- und Sitzlehneneinstellung und zu Straßenschäden. Das betrifft wiederum ebenfalls den Reiseverkehrs wegen der vielen Baustellen-Staus. Unter „Auto“ alles ausführlich im Blog http://autodialog.blogspot.de/ ohne Anmeldung aufrufbar.

Foto: Emmendingen mit Stadttor in „Bilder einer Stadt“. (Foto: presseweller)

Mehr Infos: www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte zu per Auto erreichbaren Zielen in Deutschland und im nahen Europa sowie praxisnahe Autotests. Das Medienbüro ist Herausgeber verschiedener Magazine zu Reisen und Auto. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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Bei Schluga: Camping trifft Wellness und Skispaß

Schöne Urlaubstage im Südwesten Kärntens erleben/ AlpinSPA am Platz

Bei Schluga: Camping trifft Wellness und Skispaß

Angenehm für Gäste: der platzeigene AlpinSPA. (Foto: schluga.com)

Hermagor. 20. Februar 2018 (DiaPrw). Es hat schon etwas Besonderes, zur Winterzeit den Rundblick in die verschneiten Karnischen und Gailtaler Alpen im Südwesten Kärntens zu genießen. Vom Ganzjahres-Campingplatz Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) im Gailtal geht das prima. Daher nutzen Gäste gerne auch im Winter die Ungezwungenheit des Campens, die hier ideal mit Wellness im platzeigenen AlpinSPA und bis nach Ostern mit Skispaß am Nassfeld kombinierbar ist. So lassen sich die Urlaubstage ganz nach Vorliebe gestalten.

Seit jeher ist die bekannte Anlage Schluga Camping Hermagor auf Wintergäste eingestellt. Je nach Schneelage sind in der Nähe die Loipen gespurt, oder man unternimmt eine Rodelpartie. Die Talstation zum international bekannten Skigebiet Nassfeld ist mit dem Auto in rund 15 Minuten erreicht. Die Wintersaison dort läuft nach offiziellen Angaben bis zum 8. April 2018. Zum Osterfest gibt es im Gailtal reges Brauchtum, von der Fleischweihe bis zum traditionellen Eiersuchen für die kleinen Camper mit der Familie Schluga.

Wellness und gute Einkehr
Wie schön, dass zu Schluga Camping Hermagor ebenfalls der AlpinSPA mit Hallenbad, Saunen, Ruheraum und mehr gehört. So lässt sich der Urlaub ideal mit Wellness kombinieren. Dabei genießen die Gäste gerne den Blick durch die großen Verglasungen in die Berge.
Einkehren? Direkt am Platz lädt Schluga’s Wirtshaus ein. Gut bürgerliche Küche in vielfältiger Art steht auf der Speisenkarte, von traditionellen Gerichten bis zu internationalen Köstlichkeiten. Wer will, kann sich das Essen auch zu seinem Camping-Domizil mitnehmen. Auf der Internetseite von Schluga finden Interessierte detaillierte Beschreibungen und Bilder zum Platzangebot, einschließlich der Preise.

Auch ohne Wohnwagen
Ob Gäste mit Wohnwagen oder Wohnmobil kommen oder auf dem Platz einen Wohnwagen, ein Mobilheim, ein uriges Camping-Fass mieten oder sich in der Viersterne-AlpinLodge einquartieren wollen, liegt ganz an den persönlichen Wünschen. Ganz neu, voraussichtlich ab etwa Juni, werden noch Mobilheime de Luxe**** buchbar sein. Neben anderem sind sie mit Klimaanlage, Heizung und großer Terrasse ausgestattet. Auf dem bekannten, ganzjährig geöffneten Platz Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) im südwestlichen Kärnten gibt es viele Möglichkeiten, seine Urlaubstage zu verbringen und nach Wunsch zu gestalten, ob zum Ausspannen oder für Aktivitäten: Camping trifft hier eben Wellness und Skispaß – mitten in der wunderbaren Landschaft des Kärntner Gailtals.

Mehr Infos und Prospekte: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20, E-Mail camping@schluga.com. Umfassende Informationen im Internet auf www.schluga.com

Foto: Angenehm für Gäste: der platzeigene AlpinSPA. (Foto: schluga.com)

Direkter Download von Foto und Text über die Seite „Reise“ bei www.presseweller.de
Weitere Fotos auf Anfrage.

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor auch zum Winter-Camping ein sowie – ab 10. Mai und bis in den September hinein geöffnet – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass und Mobilheim bis zum Apartment.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte in Tourismusberatung und -PR-Marketing.

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Norbert Schluga
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Heimat in Bildern: Siegerländer Galerie II geöffnet

Buch-Juwel hat 15 neue virtuelle Räume mit Bildern ausgestattet/ Mundartliste erweitert

Heimat in Bildern: Siegerländer Galerie II geöffnet

Aus der neuen Online-Buch-Juwel-Galerie II zum Siegerland. (Foto: presseweller)

Siegen. 9. Februar 2018 (DiaPrw). Kirchen und Landschaften, Winter und Frühjahr im Siegerland: Vieles ist vertreten im neuen virtuellen Gebäude II von „Buch-Juwels Seejerlänner Galerie“ ( www.buch-juwel.de). Sie ist untertitelt mit „Die Heimat in Bildern“. Der Reigen geht von Netphen über Wilnsdorf bis nach Siegen. Auf derzeit 16 Seiten in 15 Räumen sind zahlreiche Exponate, einschließlich „Riewekooche“, Reibekuchenbrot, zu sehen. Alle mit Erläuterung. Ergänzend können Interessierte sich nach wie vor das Gebäude I mit 37 Räumen und zahlreichen Bildern anschauen. Über die Buch-Juwel-Internetseite sind die Magazine ohne Anmeldung aufrufbar.

Heimatverbunden, steht beim Siegener Verlag Buch-Juwel das Siegerland im Vordergrund, ob mit Texten und Bildern aus früheren Zeiten oder mit aktuellen Beiträgen. Im Sommer des Vorjahres führte der Verlag neu das Galerie-Projekt ein. Als im virtuellen Gebäude auf 38 Seiten 37 Räume mit Bildern, Stillleben und modernen Gestaltungen zum Siegerland bestückt waren. war kein Platz mehr. Daher entschloss man sich zum „Gebäude II“.

Von Freudenberg bis ins Netpher Land
Die neue Galerie trägt den Untertitel „Die Heimat in Bildern“. Bis jetzt sind 15 Räume mit Landschaftsfotos, Kirchen- und anderen Gebäudebildern bestückt: „Was einem in schon vielen Jahren so vor die Linse kam und ein Stückchen übers Siegerland erzählt“, heißt es seitens des Verlages. So sind zum Beispiel die bekannte Altstadt von Freudenberg zu sehen, Ansichten aus dem Netpherland mit Blick zum Rothaargebirge, das Untere Schloss in Siegen, nun als Uni-Campus. Dazu gibt es vieles mehr aus Frühling, Sommer, Herbst und Winter, teils in bearbeiteten Formen. Und ein typischer Siegerländer „Riewekooche“, ein Reibekuchenbrot, ist ebenfalls dabei. Wie bei Buch-Juwel üblich, sind alle Darstellungen kurz erläutert, sodass der Betrachter erfährt, was genau und wo es ist. Nach und nach werden in der Seejerlänner Galerie II weitere Räume mit Exponaten bestückt. Um die beiden Galerien frei anzuschauen, sind sie über die Verlagsseiten „Magazine“ und „Siegerland-Forum“ ohne Anmeldung aufrufbar.

Mundartliste erweitert – Siegerländer Platt
Die vielen schon bekannte mehrteilige große Mundartliste zu Begriffen in Siegerländer Platt auf den Buch-Juwel-Seiten hat Autor Georg Hainer in den vergangenen Wochen wieder um einige Wörter ergänzt. So erfährt der Leser zum Beispiel, dass „orrwe“ oben oder oberhalb heißt und „Bett“ nicht unbedingt nur „Bedde“. Die Liste kann ebenfalls ohne Anmeldung aufgerufen werden.
Insgesamt mal wieder einmal mehr zum Gucken und Lesen für Heimatfreunde.

Mehr Infos: www.buch-juwel.de

Foto: Aus der neuen Online-Buch-Juwel-Galerie II zum Siegerland. (Foto: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel widmet sich hauptsächlich Heimatthemen zum Siegerland. Neben Heimatbüchern, Autor Georg Hainer, werden Magazine zum Siegerland herausgegeben. Seit Sommer 2017 läuft das Projekt Siegerland-Galerie Seejerlänner. Es werden verschiedene Blogs gepflegt, unter anderem auch ein Gedichts- und Geschichten-Blog.

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Zu Goethe und „Märchenschloss“ im Tal der Lahn

Sehenswertes in Wetzlar und Braunfels – Wandern, Radeln und auf der Lahn mit dem Boot fahren

Zu Goethe und "Märchenschloss" im Tal der Lahn

Von allen Seiten schön und beeindruckend: Schloss Braunfels. (Foto/ 2015: presseweller)

Siegen. 30. Januar 2017 (DiaPrw). Hatten wir eben noch Burg Greifenstein hoch über dem Dilltal im Blick, fahren wir nun in Hermannstein von der A 45 ab und zuckeln nach Wetzlar. Eine kleine Umfahrt, lahnaufwärts nach Waldgirmes, würde sich empfehlen. Vom „Römischen Forum Waldgirmes“ mit seinen Ausgrabungen hatten wir bereits gelesen. Aber das ist eine weitere Geschichte. Unser „Lahn-Weg“ Weg führt uns zuerst ins mittelhessische Wetzlar, das viele mit Goethe und Dom verbinden, und weiter nach Braunfels.

In der ehemaligen Reichsstadt Wetzlar mit damaligem Sitz des Reichskammergerichts wirkte im Jahre 1772 Johann Wolfgang von Goethe. Im Marktplatzbereich haben wir gleich einen Parkplatz gefunden, schräg neben uns der Dom. Das mächtige Gebäude hat insgesamt wohl über 800 Jahre auf dem steinernen Buckel. Durch mehrere Bauphasen über die Jahrhunderte erlebte der Dom unterschiedliche Stile. Das Gotteshaus ist übrigens eine so genannte Simultankirche, dient also evangelischen und katholischen Christen für ihre Gottesdienste und Messen.
Beim Besuch haben wir Glück: Die Orgel spielt. Zeit zum Abschalten und zur inneren Einkehr. Der Bummel durch die Gassen mit Häusern in hessischem Fachwerk lässt Geschichte atmen. In überschaubaren Entfernungen vom Domplatz aus erreicht man zum Beispiel den Kornmarkt und etwas weiter den Eisenmarkt. Wir pausieren unweit der Lahn in einem der Cafés.

Von Goethe und „Werther“
Mit dem großen deutschen Dichter Goethe in Wetzlar lässt sich mehr verbinden, als seine Zeit am Reichskammergericht im Jahre 1772. Das wäre lediglich eine Episode im Lebenslauf gewesen. Es kommen zwei weitere Personen ins Spiel: die von ihm verehrte Charlotte Buff und sein Freund Karl Wilhelm Jerusalem und dessen „Freundin“ Elisabeth. Tragische Geschichte, da beiderseits ohne Erfüllung. Jerusalem erschoss sich 1772 in Wetzlar in seiner Wohnung in der Schillerstraße – heute Museum: Jerusalemhaus. Diese Ereignisse waren für Goethe wohl Hintergrund des bekannten Romans „Die Leiden des jungen Werthers“ – Weltliteratur. Ein „Lottehaus“ als Museum gibt es ebenfalls – in der Lottestraße. Das rührige Kulturamt der Stadt Wetzlar bietet übrigens ständig Stadtführungen und andere Aktionen, bei denen Teilnehmer mehr zu Geschichte und Baulichkeiten erfahren.
Feinmechanik und Optik spielen seit jeher eine Rolle in Wetzlar. Seit 2007 gibt es in der Lottestraße das „Viseum“, in dem es um moderne Anwendungen, Experimente und mehr geht. Neben anderen Museen lohnt es einen Besuch.

Dem „Märchenschloss“ nah
Über die B 49 fahren wir weiter Richtung Braunfels. Kurz hinter Wetzlar gibt es den bekannten Blick auf die alte Lahnbrücke mit dem Dom im Hintergrund! Ein Ansichtskartenmotiv. Nach wenigen Kilometern bei Oberbiel ein Abzweig zum Kloster Altenberg, oberhalb der Lahn. Die Straße windet sich den kleinen Berg hoch. Bald kommt das Klostergelände in den Blick. Hier waren wir schon oft. Spaziergang und Innehalten. Es werden Führungen und mehr angeboten. Manches Mal ließen wir uns mit anderen im Gastgarten der Klosterschänke bewirten.
Als wir auf der Weiterfahrt bei Leun von der Bundesstraße abbiegen und bergauf Richtung Braunfels fahren, kommen bald Schlosstürme in den Blick. Im Schatten des auf einem Basaltkegel thronenden Schlosses gibt ein Altstadt-Ensemble mit Fachwerkhäusern. Geschäften und Einkehrmöglichkeiten den Ton an.
Die malerische Kulisse von Schloss Braunfels mit Türmen, Zinnen, Erkern und dicken Mauern erinnert uns an die Märchen unserer Kindheit. Die ursprünglich laut Schloss-Webseite in den Urkunden als „Castellum“, Kastell oder auch Burg, geführte Anlage datiert urkundlich ab Mitte des 13. Jahrhunderts. Sie wurde mehrmals, auch mit verschiedenen Baustilen, teils grundlegend umgebaut. Sie ist ganzjährig für Besucher geöffnet. Führungen und kulturelle Veranstaltungen runden das Schloss-Angebot ab. Zur Stadt und ihrer Geschichte gibt es Stadtführungen und besondere Erlebnis-Führungen.

Radeln, Wandern und Bootstouren
In Braunfels ist man, von Wetzlar kommend, linksseitig bereits am Rande des Taunus, rechtsseitig erstreckt sich der Westerwald. Keine Frage, dass sich überall gut wandern lässt. Ausgedehnte Wälder und Wege laden zu Spaziergängen oder Touren ein. Nach dem kürzlich vorübergezogenen Sturmtief „Friederike“ vom 18. Januar 2018 sollte man sich noch auf eventuelle Sperrungen einstellen und überlegen, überhaupt in den Wald zu gehen.
Von Wetzlar bis Braunfels oder umgekehrt lädt zum Beispiel eine Etappe des Lahn-Wanderwegs ein. Bei dieser Etappe muss man gut 13 Kilometer unter die Füße nehmen. Für Radler gibt es Ähnliches, den Lahntal-Radweg. Ein Bekannter erzählt, dass er manchmal mit anderen einen Radausflug entlang der Lahn unternimmt: „Das geht gut und macht Spaß.“
Ganz anders sind da wieder Bootstouren, das Wasserwandern mit zum Beispiel Kanu oder Kajak. Wer entlang der Lahn unterwegs ist, sieht – vor allem im Sommer – immer wieder Bootsfahrer.
Zu allen Aktivitäten und näheren Beschreibungen, Terminen und Möglichkeiten empfehlen wir, sich anhand der Internetseiten der Städte, meist unter „Tourismus, Freizeit“ gut und detaillierter zu Strecken und Möglichkeiten zu informieren.

Einkehren und übernachten
Da wir bereits seit der Jugend Lahnorte als Ausflugsziel hatten, sind wir bereits in verschiedenen Lokalitäten eingekehrt. In Wetzlar und Braunfels gibt es zig Möglichkeiten: Restaurants, Cafes, Bistros, Pizzerien, Eis-Cafes und mehr. Zum Übernachten bieten sich Hotels, Gasthöfe und Ferienwohnungen an.
Das war nur ein kleines Stück entlang der mittleren Lahn und doch so viel zu sehen und zu erleben. Der komplette Reisebericht „Lahnen Sie mal …“ wird durch mehrere Fotos ergänzt. Demnächst „lahnen“ wir von Weilburg nach Limburg. (jw)

Links
www.wetzlar.de; www.braunfels.de

Der umfangreiche bebilderte Reisebericht mit mehr Links ist auf Presseweller unter „Tourismus“ ohne Anmeldung aufrufbar. http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Hinweis: Bericht und Foto aus Erfahrungen verschiedener Jahre. Manche Details nach Webseiten der Orte und/ oder wikipedia. Örtlichkeiten können sich geändert haben. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Abdruck gesamt oder in Teilen nur mit Beibehaltung des Kürzels Diaprw oder presseweller.

Mehr zu Reise und Tourismus auf www.presseweller.de

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Der Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Geräumig, flott und sparsam: Skoda Octavia Combi

Bei Presseweller war die Version Style 2,0 TDI im Praxistest – Ein angenehmer Begleiter

Geräumig, flott und sparsam: Skoda Octavia Combi

Klare Linienführung: Skoda Octavia Combi Style. (Foto: presseweller)

Siegen. 2. Januar 2018 (DiaPrw). Mit einem überzeugenden Raumangebot, geschmackvollem Interieur sowie kräftigem Motor präsentierte sich uns das aktuelle Modell des Skoda Octavia Combi. Die Kombilimousine mit klarer Linienführung stand in der Ausstattungsversion Style im September 2017 bei Presseweller (presseweller.de) im Praxistest. Den Antrieb besorgte der gut abgestimmte Zweiliter-Turbodieselmotor in Kombination mit dem locker schaltbarem Sechsganggetriebe.

Schauen wir uns im selbst nächsten Straßenumfeld um, sehen wir so einige Skoda-Fahrzeuge. Sie sind beliebt. Für 2017 erwartete Skoda laut Pressemeldung vom 18. Dezember ein Rekordjahr mit deutlichem Absatzplus. Der Octavia ist ein wichtiges Modell in der Palette. Gegenüber der Vorgängerversion hat er nochmals an Schliff gewonnen. Außen in dezentem Grau, vermittelte der Test-Kandidat im Innenraum mit seiner feinen hellbeigen Ausstattung Wohnzimmerambiente. Das übersichtliche Cockpit mit intuitiv bedienbarer Beschalterung und übersichtlichen Instrumenten sowie das griffige Multifunktionslenkrad sagten uns gleich zu.

Platz satt und gute Ausstattung
Im rund 4,67 Meter langen und über 1,81 Meter breiten Skoda haben die Insassen viel Bewegungsfreiheit. Das dank variablen Bodens ebene Ladeabteil kann sich ebenfalls sehen lassen. Beim Norm-Fassungsvermögen von 610 Litern ist Platz für jede Menge Gepäck oder Einkauf. Wem es nicht reicht, der kann die Rücksitzlehnen geteilt umlegen.
Im Basismodell „Active“ sind an Sicherheitseinrichtungen unter anderem Elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) mit elektronischem Querdifferenzial, ABS und Antriebsschlupfregelung sowie Bremsassistent und sieben Airbags enthalten. Es gibt elektrische Fensterheber vorn, Musiksystem und vieles mehr. Der Testwagen auf Basis der Version „Style“ verfügte zum Beispiel noch über Zwei-Zonen-Klimaanlage, kühlbares Handschuhfach, beheizbare Vordersitze, Geschwindigkeitsregelanlage, Frontradarassistent mit City-Notbremsfunktion, Parkdistanz-Sensoren vorne, hinten und seitlich, Rückfahrkamera sowie Navi und Connect-System mit Bluetooth und vielem anderen. Nützliche Assistenzsysteme wie beispielsweise der Spurwechselassistent unterstützen beim Fahren. Dank adaptiver Fahrwerksregelung hatten wir die Wahl unter vier Modi: Eco, Sport, Komfort und Normal, den wir meist genutzt haben. Die hohe Laufruhe trug zum komfortablen Fahren bei.
Einige Details wie Regenschirmfach inklusive Schirm unter dem Beifahrersitz, seitliches Kofferraumlicht als herausnehmbare Taschenlampe und mehr sind pfiffige und nützliche „Zutaten“.

Kurvenfest, flott und sparsam
Der Octavia zeigte sich bei schnellen Autobahnfahrten und auf kurvenreichen Straßen mit einer souveränen Straßen- und Kurvenlage. Der Fronttriebler, vorne McPerson-Federbein-, hinten Verbundlenker-Achse, erwies sich als sauber abgestimmt. Da mussten noch nicht einmal die Helferlein ran. Aufgrund seines hohen Drehmoments von 340 Newtonmetern (Nm) kommt der Skoda schnell in die Pötte. Bereits ab so 1500 Touren war Vorwärtsdrang spürbar, zwischen 1750 und 3000 ist das Drehmoment dann voll da – und fühlt sich richtig gut an.
Der Zweiliter-Turbodiesel-Motor leistet 150 PS (110 kW). Das sorgt im Zusammenspiel mit dem Sechsganggetriebe für ausgiebige Fahrfreude. Beim 0-auf-100-Sprint landeten wir im Testschnitt bei knapp 10.5 Sekunden. Die Zwischenbeschleunigungen konnten sich sehen lassen: 4,7 Sekunden von 60 auf 100 km/h im dritten Gang und 9,2 Sekunden von 80 auf 120 km/h im fünften. In Sachen Höchstgeschwindigkeit – bei vielen Staus und Baustellen schwierig auszutesten – tasteten wir uns mit bis 215 km/h an das Spitzentempo heran.
Der Octavia mit dem kräftigen Dieselmotor punktete auch beim Verbrauch. Den 150-PS-Kombi-Skoda fuhren wir über lange Strecken mit ab 4,7 Litern pro 100 Kilometer. Im Testschnitt mit einzelnen Hoch-Tempo- und Beschleunigungstests zeigte sich im Endeffekt ein Schnitt von gut 5,2 Litern. Das empfanden wir als gut und sparsam!

Fazit: Der Skoda Octavia Combi 2,0 TDI, Version Style, war ein rundum guter Begleiter, kräftig, geräumig, bequem, laufruhig und sparsam. Es stehen verschiedene Motorisierungen und Versionen zur Auswahl. Bei Interesse sollte man sich beim Skoda-Händler informieren und gegebenenfalls eine Probefahrt machen. (jw)

Einige Technische Daten*
Motor: 1968 ccm; 150 PS (110 kW), 4000 U; Drehm.: 340 Nm bei 1750 – 3000 U
Beschleunigung/ Spitze: 8,5 Sek. 0 auf 100 km/h; 216 km/h
L x B x H in m: rund 4,67 x 1,814 x 1,461; Laderaum in l: 610 – 1740
Verbrauch (Diesel) l/ 100 km komb/ CO2 komb.: 4,4/ 4,3; 114/ 112 g/km; Euro 6
*Lt. Fahrzeugpapieren/ Skoda-Unterlagen

Foto: Klare Linienführung: Skoda Octavia Combi Style. (Foto: presseweller)

Der ausführliche bebilderte Test steht im Auto- und Verkehrsblog bei Presseweller und kann über die Autoseite ohne Anmeldung aufgerufen werden: http://www.presseweller.de/Auto/auto.html

Hinweis: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Technische Daten, Ausstattungshinweise usw. sind neben eigenen Anschauungen und individuellen Fahreindrücken den Unterlagen oder Angaben des Herstellers/ Importeurs entnommen. Zwischenzeitliche Änderungen sind in jeder Hinsicht möglich. Sämtliche Angaben beziehen auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Skoda-Händlern informieren oder auf der Skoda-Internetseite, www.skoda-auto.de

Auto- und Reisethemen immer hier: www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests und Reiseberichte. Seit einigen Jahren gehören der Auto-Praxistest-Report als mehrseitiges Online-Magazin zum Portfolio wie der Auto- und Verkehrsblog. Auto-affin ist Weller bereits seit über 50 Jahren, weil er teils selbst schraubte und Nachhilfeunterricht zu Berufsschulthemen rund ums Auto gab. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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