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Polo und Kia Rio T-GDI im Auto-Praxistest-Report 30

Erste Erfahrungen und großer Rio-Testbericht/ Tipps für Autourlaub und Passstraßenbilder

Polo und Kia Rio T-GDI im Auto-Praxistest-Report 30

Teilanriss des Auto-Praxistest-Report-Titels. (Repro: presseweller)

Siegen. 28. Juni 2018 (DiaPrw). Gut lässt er sich fahren, der Kia Rio in der kräftigen Version T-GDI 120 und mit umfangreicher Ausstattung. Angenehm zeigt sich ebenfalls das Vormodell des VW Polo TSI BlueMotion mit dem 90-PS-Motor. In Ausgabe 30 seines Auto-Praxistest-Reports stellt Presseweller ( www.presseweller.de) das Polo-Vormodell in einem Erfahrungsbericht nach rund vier Monaten Fahrtzeit vor. Das aktuelle Modell des Kia Rio wurde zum ausgiebigen Test unter die Räder genommen. Im ohne Anmeldung aufrufbaren Online-Magazin „Auto-Praxistest-Report“ gibt es außerdem einige Tipps für den Autourlaub sowie zum Schluss ein paar Ansichten zu Alpenpässen. Die Sommerferien haben bereits in einigen Ländern begonnen, in anderen starten sie nun nach und nach. Das Auto ist dabei für viele der praktische Reisebegleiter, weil man von der Haustür weg zu seiner Urlaubsunterkunft fahren kann.

Verschiedene Bilder, Außen- und Innenansichten, ergänzen im Auto-Praxistest-Report die Berichte zum Rio und Polo. Den Kia Rio pilotierte der Tester über lange Autobahnrouten, Land- und Bundesstraßen sowie kurvenreiche Bergstrecken, der Polo hatte es überwiegend mit Orts- und Überlandverkehr zu tun.

Geht gut und ist locker zu fahren
Der Kia Rio T-GDI 120 war ein angenehmer Begleiter. Die Bezeichnung „T-GDI 120“ weist auf den Turbo-Direkteinspritzer-Benzinmotor mit 120 PS (88 kW) hin. Er ermöglicht zügiges Fahren mit gutem Antritt und zeigt bereits im unteren Drehzahlbereich ab etwa 1400 Touren Elastizität, was sich unter anderem auf kurvigen Bergstrecken auszahlt. Die Innenraumverhältnisse gehen klassengemäß in Ordnung, das Kofferraumvolumen ist gut! Der Testwagen war umfangreich ausgestattet, von der Klimaautomatik bis zur praktischen Rückfahrkamera und weiteren Fahrunterstützungssystemen. Eindruck: Kia Rio – bravo.

Sparsamer Polo
Beim Polo geht es um das Vormodell der aktuellen Version, Ausführung mit 1,2-Liter-Benzinmotor und 90 PS (66 kW) Leistung, Version TSI BlueMotion, Ausstattung „Comfortline“. Es ist ein zwischenzeitlicher Erfahrungsbericht, kein Test. Hauptfazit ist, dass das Modell gegenüber der hier vorher gefahrenen und verglichenen 9N-Version mit 1,4-Liter-Motor und 75 PS (55 kW) weitaus sparsamer ist! Der Innenraum bietet für diese Kleinwagenklasse ordentlich Platz. Der Polo ist laufruhig und tritt aus frühem Drehzahlbereich gut an. Weitere Erfahrungsberichte folgen.

Autourlaub und Passstraßen
Urlaub mit dem Auto bleibt beliebt. Es ist eben für viele ungemein praktisch, direkt von zu Hause aus loszufahren und Pausen zu machen, wann man will. Sicher, gerade in der Ferienzeit bleiben Staus nicht aus. Im Auto-Praxistest-Report gibt es ein paar Tipps und dazu noch Passstraßenfotos. Schließlich mögen es so manche, über die aussichtsreicheren Bergstraßen statt durch Tunnels zu fahren.

Der Auto-Praxistest-Report Nr. 30 von Presseweller kann ohne Anmeldung als Magazin zum Blättern über die Autoseite http://www.presseweller.de/Auto/auto.html aufgerufen und frei gelesen werden. Die aktuelle Ausgabe 67 der Auto-Notizen, von Kia bis smart, ist ebenfalls dort aufrufbar.

Mehr zu Auto und Urlaub immer auf www.presseweller.de

Foto: Teilanriss des Auto-Praxistest-Report-Titels. (Repro: presseweller)
Bei weiteren Fotowünschen bitte bei Presseweller anfragen.

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehreren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Neue Galerie „Etwas anders“ – Siegerländer Orte

Verlag Buch-Juwel mit neuem Online-Bilder-Projekt/ Mundartliste erweitert

Neue Galerie "Etwas anders" - Siegerländer Orte

Galerie-Raum 3 zeigt eine Kombinations-Ansicht von Freudenberg. (Repro: presseweller)

Siegerland. 21. Juni 2018 (DiaPrw). „Siegerländer Orte – Etwas anders“ heißt das neue Online-Galerieprojekt des Siegener Verlags Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de). Im ersten Teil sind auf 14 Seiten 13 Räume bestückt. Zu sehen sind typische Bauwerke und Landschaften – aber in etwas anders gestalteten, dennoch erkennbaren Formen. Der Bilderreigen geht von Burbach bis Wilnsdorf.
Außerdem weist nun die umfangreiche Mundartliste wieder weitere Begriffe auf.

„Mal wieder etwas Neues“ haben sich die Macher bei Buch-Juwel gedacht, als das Projekt „Etwas anders“ zu Siegerländer Ortsansichten aus der Taufe gehoben wurde. Die klassischen Ortsilder aus dem Siegerland kennt nahezu jeder Heimatfreund. Deshalb sollte es einmal etwas Neueres sein. Die Foto-Gruppierungen zeigen sich teils in nicht alltäglichen Gestaltungen und mit Zusatzelementen, aber erkennbar. In Szene gesetzt wurden sie unter dem Label „wellSi-made“. Im ersten Teil sind Ansichten von Burbach, Freudenberg, Netphen, Siegen und Wilnsdorf entstanden. Die Galerie „Etwas anders“ wird in den nächsten Wochen um einige Orte erweitert.

Mit Erläuterungen
Den vorgestellten Orten ist direkt im Titelkopf des jeweiligen Seitenraums die geläufige Mundartbezeichnung beigestellt. So wird zum Beispiel Burbach zu „Burwich“, Freudenberg zum „Flecke“ und Siegen zu „Seeje“ und „de Statt“.
Während in den Einzelräumen keine textlichen Erläuterungen zu finden sind, gibt es dennoch ausführliche Informationen zu den Abbildungen. „Wir wollen die Nutzer, die manche Örtlichkeiten nicht kennen, nicht ‚im Regen stehen‘ lassen“, heißt es seitens des Verlags. Nach jeweils drei Räumen finden die Betrachter eine ausführliche Beschreibung zu den Bildnissen und teilweise Tipps zum Ort.
Die neue Galerie „Etwas anders“ ergänzt die bisherigen verlagsseitigen „Sejerlänner Galerien“ 1 und 2 mit insgesamt über 60 Räumen.
Alle Galerien sind ohne Anmeldung als Blättermagazin über die Seite „Magazine, Videos, Blogs“ aufrufbar und können frei gelesen werden.

Liste Siegerländer Mundart
Siegerländer Mundart, „Sejerlänner Platt“ genannt, hat viele Facetten. Eine mehrseitige umfangreiche Mundartliste mit jeweils direkter „Übersetzung“ findet sich seit Jahren auf der Seite „Mundart“ bei Buch-Juwel. Zum Aufruf der Seiten ist keine Anmeldung erforderlich. Sie können frei gelesen werden. In den vergangenen Wochen hat Autor Georg Hainer die Liste wieder um viele Begriffe ergänzt. So erfahren Leser zum Beispiel, dass „Genacht“ in Hochdeutsch „Gute Nacht“ bedeutet und mit „Ussewänn“ die Außenwände eines Gebäudes gemeint sind. Die derzeit vierseitige Liste wird ständig ergänzt.

Ob Galerie, Mundart und anderes zum Siegerland: Mehr auf www.buch-juwel.de

Foto: Galerie-Raum 3 zeigt eine Kombnations-Ansicht von Freudenberg. (Repro: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie „Etwas anders – Siegerländer Orte“. Daneben gibt es Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
Das für Reiseberichte und Autothemen überregional bekannte Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig.

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Kärnten: Mit neuem Spieleland in den Campingsommer

Wasserspaß und mehr: Bei Schluga im Gailtal gibt’s für Jung und Alt viel zu erleben

Kärnten: Mit neuem Spieleland in den Campingsommer

Da lässt sich der Wasserspaß am See so richtig auskosten. (Foto: schluga.com)

Hermagor. 18. Juni 2018 (DiaPrw). Sommer, Sonne, See und Berge – und wenn es dann noch Abwechslung für die ganze Familie, für Jung und Alt gibt, dann sind das wahrlich gute Zutaten für einen Campingurlaub. Seit jeher bekannt und beliebt sind die Schluga-Anlagen im Kärntner Gailtal: der Naturpark Schluga Seecamping und Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com). Mit dem neuen großen Spieleland gibt es für den Nachwuchs allerhand zu erleben – von Langeweile in den Ferien keine Spur. Sind die Kinder gut beschäftigt, freut das auch die Eltern.

Seit Jahrzehnten hat sich im Südwesten Kärntens, im idyllischen Gailtal mit dem warmen Pressegger See, das Schluga- „Ferienparadies“ etabliert. Vor allem haben die Inhaber ständig für Neuerungen wie den AlpinSPA und Modernisierungen der Sanitäranlagen gesorgt, damit Gäste ihren Ferienspaß haben und sich wohlfühlen. Mit dem Spieleland ist das Ferienparadies seit Pfingsten noch um eine Attraktion reicher.

Mit Kindergarten und großer Rutsche
Zum neuen Spieleland gehört der Funpark, der ans Indoor-Spielehaus mit integriertem Kindergarten angrenzt. Dort sorgt qualifiziertes Personal für die Betreuung des Nachwuchses und auf Kinder abgestellte Animation. Im dreistöckigen Turmgebäude, unter anderem mit Tiefseilgarten und Speedparcours, kommt die Bewegungsfreude nicht zu kurz. Dann ist da aber auch noch die Spiralrohrrutsche, in der es vom zweiten Stock abwärts geht. Wow, das macht Laune! Vielleicht mal im Hoppel-Koppel-Schnatterstall vorbeischauen oder bei einer Luftikus-Kutschfahrt dabei sein oder …: In der Hauptsaison gibt es so viele Möglichkeiten. Klaro – Kinderprogramm inklusive! Abends wird’s dann viel zu erzählen geben.

Sommer und Strandleben
Zum terrassenförmig angelegten Platz Naturpark Schluga Seecamping, etwa 200 Meter vom Pressegger See entfernt, gehören zum Beispiel ein beheiztes Freibad mit Becken für Kleinkinder, moderne Sanitäranlagen mit Wickelraum sowie ein platzeigenes Restaurant. Der eigene, rund 30.000 Quadratmeter große Strand – das entspricht etwa 60 durchschnittlichen Einfamilienhaus-Grundstücken – lässt Freiraum zum Sonnen und Relaxen, Wasserspaß ganz nach Vorliebe: schwimmen, sich am Ice-Berg versuchen, Bötchen fahren; eine Runde Tischtennis oder Beach-Volleyball spielen und so vieles mehr. Auch am Strand wurde investiert. So entstand pünktlich zur Saison die neue Beach-Bar, wo man sich mit kühlen Getränken und kleinen Snacks erfrischen kann. Der Naturpark ist bis zum 20. September geöffnet.
Wer Sonstiges unternehmen will wie Radtouren, Wanderungen oder Almbesuche sollte sich Tipps geben lassen. Die Region zwischen Gailtaler und Karnischen Alpen bietet zig Möglichkeiten.
Mit eigenem Caravan oder Wohnmobil muss man nicht anreisen. Gäste haben auf den Schluga-Anlagen verschiedene Mietobjekte zur Auswahl, vom urigen Campingfass über Mobilheime und die kürzlich fertiggestellten Mobilheime De Luxe**** auf dem Platz Schluga Camping Hermagor bis zu Wohnwagen und den Appartements de Luxe****: schöne Campingplatzferien, ganz nach Gusto.

Zu Ausstattung, Angeboten, Preisen und Co. kann man sich einfach im Internet oder per Prospekt informieren: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20, E-Mail camping@schluga.com, Web: www.schluga.com

Foto: Da lässt sich der Wasserspaß am See so richtig auskosten. (Foto: schluga.com)
Download Foto/ Text über „Tourismus“ auf www.presseweller.de

Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor ein sowie – bis 20. September – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA. Neu für den Nachwuchs ist das Spieleland.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass und Mobilheim bis zu Appartements De Luxe****.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren seine Schwerpunkte in Tourismus und -PR-Marketing.

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Im Kärntner Gailtal kommt Urlaubslust auf

Almen, Radwege und viel mehr/ Ein beliebtes Ziel für uns ist Rattendorf

Im Kärntner Gailtal kommt Urlaubslust auf

Die Rattendorfer Alm, Seitenansicht des Kastnerhofs und Radweghinweis. (Fotos: presseweller)

28. Mai 2018 (DiaPrw). Grüne Wiesen und Wälder, der Gailfluss und Berggipfel malen im westlichen Gailtal in Kärnten zwischen Kötschach-Mauthen und Pressegger See ein wunderschönes Landschaftsbild. Das Gailtal, umrahmt von Gailtaler und Karnischen Alpen, in denen auf der Höhe die Grenze zu Italien verläuft, ist so vielseitig und romantisch, dass viele Gäste immer wieder hierher kommen. Mit seinen Almen, den Brauchtumsfesten, dem warmen Pressegger See, den Wander-, Rad- und Mountainbikewegen einerseits sowie dem international bekannten Skigebiet Nassfeld andererseits ist es seit Jahrzehnten ein beliebtes Sommer- und Winterziel! Uns ist seit Jahren ein Dorf ans Herz gewachsen: Rattendorf.

Rattendorf kennen wir seit der Jugend. Der Name hat nichts mit den Nagern zu tun, sondern könnte mit „Roden“ zusammenhängen. Seit Jahren quartieren wir uns gerne in einer Ferienwohnung mit inklusivem Frühstück ein. Das ermöglicht zum Beispiel der Kastnerhof ( www.kastnerhof.com). Neben den großzügigen Ferienwohnungen gibt es auch Zimmer – alles hübsch und gut ausgestattet. Die Ungezwungenheit sowie die freundlichen und sich kümmernden Gastgeber lassen uns stets sagen: „Wir fühlen uns hier wohl!“

Spielspaß für Kinder und Enkel
Aufgrund der vielen Stammgäste im Gailtal mag es anderen Gästen mit dem Wohlfühlen ebenso gehen wie uns. Kinder oder Enkel werden ihre Freude haben. Bei Kastner gibt es einen kleinen Spielplatz im Vorgarten, wo die Eltern oder Großeltern aus der idyllischen Laube zuschauen können, gleich gegenüber liegt für den Urlauber-Nachwuchs und die Dorfkinder der größere Gemeinde-Spielplatz. Abends sitzen die Erwachsenen gerne zu gemütlich-fröhlichen Runden zusammen. Man erzählt sich über die Erlebnisse des Tages und vieles andere, und oft endet der Abend mit dem Resümee: „Das war wieder einmal ein rundum schöner Urlaubstag.“ Der Kastnerhof steht hier zugleich für andere Urlaubsbetriebe im Dorf und im Tal, von der Ferienwohnung über Pensionen und Campinganlagen bis zu Viersternehotels.

Radweg, Almweg und Spazierstrecken
Rattendorf liegt quasi direkt am Gailtal-Radweg R 3. Auf dem nahezu ebenen und gut ausgeschildertem Weg, der von Kötschach-Mauthen bis bei Villach führt, können kleinere und größere Etappen unter die Räder genommen werden. Da er größtenteils abseits der Hauptverkehrsstraßen verläuft und immer wieder in Dörfer abgezweigt werden kann, eignet er sich auch gut für Familien. Wenn das Bike nicht dabei ist: Es gibt verschiedene Ausleihmöglichkeiten. Zum Teil halten auch die Gastbetriebe Räder vor. Mountainbiker haben in den Karnischen Alpen zig Möglichkeiten, hoch zu schnaufen und sich nachher beim Downhill den Wind um die Ohren wehen zu lassen. Motorbiker finden vom Tal aus zig lohnende Strecken in der Umgebung. Zu Spaziergängen laden in Rattendorf zum Beispiel der Wasser-Erlebnis-Weg und der Weg zur Fischzucht ein. Für mehrstündige Wanderungen, zum Beispiel zur Rattendorfer Alm, wo während der Saison der schmackhafte Almkäse produziert wird, gibt es viele Möglichkeiten.
Von der Alm unterhalb des fast 2300 Meter hohen Trogkofels steigen Wanderfreunde in den Karnischen Höhenweg ein, den Fernwanderweg Via della Pace, den Friedensweg. Ringsum gibt es zahlreiche Almen. Deshalb beschrieb bereits vor Jahrzehnten der westfälische Autor Georg Hainer das Gailtal als „Tal der Almen“. Vom Frühsommer bis zum Spätherbst lohnt sich die Fahrt mit dem Millennium-Express. Die Talstation der Kabinenbahn im Rattendorfer Nachbarort Tröpolach liegt nur rund zwei Kilometer entfernt. Endstation ist auf knapp 2000 Metern auf der Madritsche, mitten in einer fürwahr aussichtsreichen Bergwelt rund um das bekannte Nassfeld und in der Sommerzeit mit vielen Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Erwachsene.

Badespaß, Bummel, Einkehr und mehr
Viele verbinden Sommer mit Badespaß. In etwa 20 Auto-Minuten ist von Rattendorf aus der Pressegger See mit seinen Strandbädern erreicht: schwimmen, planschen, Bötchen fahren. Außerdem lockt dort der „1. Kärntner Erlebnispark“. Schwimm- und Badespaß lässt sich auch im Freibad Kirchbach erleben. Mit dem Auto ist es von Rattendorf aus in wenigen Minuten erreichbar. Ähnlich nah ist der Golfplatz.
Mit Kindern spazieren Gäste gern an den Doberbach, zum Beispiel, um „Steinmandln“ zu bauen, oder fahren zu einer Alm, um auf den umliegenden Wegen Fossilien zu suchen oder Bergblumen zu entdecken.
Wer einen „Bummeltag“ einlegen will, fährt zum Beispiel nach Hermagor oder Kötschach-Mauthen. Aufgrund der zentralen Lage von Rattendorf ist es auch nicht sehr weit nach Villach oder ins italienische Tarvisio mit seinem großen Markt.
Wenn es ums „Einkehren und Essen“ geht, haben Gäste rund um Rattendorf die Auswahl aus vielen Gasthöfen und Restaurants, in denen Bodenständiges und Internationales serviert wird. Ein Tipp ist, von Jenig aus die Bergstraße hoch nach Kreuth zum Hotel Presslauer zu fahren. Die Speisenkarte ist reichlich, das Essen klasse. Im Panoramarestaurant oder auf der Terrasse gibt es den Blick auf die Karnischen Alpen. „Drinnen oder draußen“ heißt es ebenfalls beim Waidegger Wirt mit dem runden und guten Speisenangebot. Der „Wirt“ liegt nur unweit vom Golfplatz entfernt. Bodenständiges, von der Leberknödelsuppe bis zum Zwiebelrostbraten, ist richtig lecker. Wir haben es schon gerne im Tröpolacher Hof genossen. Schräg gegenüber ist der Pizzastadl. Dort gibt es Pizza, Pasta und mehr. Natürlich finden sich im Umland viele weitere Möglichkeiten guter Einkehr. Schließlich ist das Gailtal der Slow-Food-Bewegung angeschlossen. In Rattendorf selbst lädt das kleine aber gemütliche Cafe Maier – ein Dorfprojekt – auf Snacks bis zur Pizza ein. Eine großer Gastgarten gehört dazu. Für einen abendlichen Fußweg lohnen sich auch die Jeniger Stubn im Nachbarort Jenig, wo es ebenfalls Kleinigkeiten zum Essen gibt. Zu den je nach Saison aktuellen Öffnungszeiten sollte man sich vor Ort informieren.

Feste und mehr
Von Frühsommer bis Herbst laden im Gailtal zahlreiche bodenständige Festlichkeiten zum Mitfeiern ein. Hinzu kommen verschiedene Genussfeste wie das überregional bekannte Gailtaler Speckfest in Hermagor, das jetzt wieder am 2. und 3. Juni 2018 läuft. In Rattendorf sind es über den Sommer bis in den September hinein zum Beispiel der Kirchtag, das beliebte Waldfest und schließlich der Almabtrieb. Überall sind Urlauber stets gern dabei – so, als gehöre man dazu! Weil das so ist, ist vielen Gästen das Gailtal längst zur „Urlaubs-Heimat“ geworden.
Für Termin-Informationen zu Veranstaltungen und Genussfesten empfiehlt sich die Regionsseite www.nlw.at Dort erfährt man auch mehr zu den vielfältigen Aktivmöglichkeiten.

Anreisestrecken bieten sich je nach Herkunftsort an, zum Beispiel über die Tauernautobahn (Vignette erforderlich plus Tunnelmaut) oder, von uns gerne genutzt, über die Felbertauernstraße, wo ebenfalls Tunnelmaut anfällt. Es gibt darüber hinaus andere schöne Routen. (jw)

Infos: Zum Gebiet: www.nassfeld.at Unter „Suche“ Rattendorf eingeben.
www.kastnerhof.de, Tel./Fax: (0043) /0/ 4285 443, E-Mail: kastnerhof@speed.at
Auf der Seite gibt es mehr Infos und Fotos zum Haus, inklusive Preisen.

Foto: Die Rattendorfer Alm, Seitenansicht des Kastnerhofs und Radweghinweis. (Fotos: presseweller)
Der gesamte große bebildertete Reisebericht ist über die Seite „Tourismus“ auf www.presseweller.de aufrufbar. Bei Fotowünschen bitte bei Presseweller anfragen.

DialogPresseweller hat seine Schwerpunkte in Reisen und Tourismus sowie Auto und Verkehr. Inhaber Jürgen Weller schreibt und veröffentlicht seit 40 Jahren Reiseberichte sowie Auto-Praxistests. Dadurch stehen umfangreiche Bildarchive zur Verfügung. Bei Reiseberichten (verschiedene deutsche, österreichische, italienische, slowenische Regionen) heißt es oft „etwas abseits der Hauptverkehrsrouten“. Im PR-Bereich war und ist DialogPresseweller für verschiedene Auftraggeber tätig.
Es werden einige Themen-Blogs gepflegt.

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Locker zu fahren: Kia Rio T-GDI 120 im Praxistest

Presseweller nahm den Kia, Ausstattungsversion Platinum, unter die Lupe

Locker zu fahren: Kia Rio T-GDI 120 im Praxistest

Sieht richtig schick aus: Kia Rio T-GDI Platinum. (Foto: Presseweller)

Siegen. 24. Mai 2018 (DiaPrw). Die aktuelle Version des Kia Rio war dieses Mal der Kandidat in der Auto-Praxistestreihe von Presseweller ( www.presseweller.de). Den ansprechend gestylten Fünftürer nahmen wir in der Ausführung T-GDI 120 mit Sechsgang-Schaltgetriebe und in der Ausstattungsversion Platinum unter die Räder. T-GDI 120 steht für den Benziner-Einspritzmotor mit Turbolader, Leistung 120 PS. Der Kia ließ sich locker bedienen und spritzig fahren.

Mehrere Assistenzsysteme unterstützten den Fahr- und Parkbetrieb. Optisch apartes Interieur und gute Platzverhältnisse im gut 4,06 Meter langen und über 1,72 breiten Kleinwagen machten das Fahren für Fahrer und Insassen angenehm. Der Kofferraum – im Testwagen mit abnehmbarem Zwischenboden leicht zu beladen – ist mit 325 Litern Norm-Fassungsvermögen klassengemäß sehr ordentlich. Auf Strecke zeigte sich der Kandidat angenehm laufruhig.

Bis zur Rückfahrkamera
In der Basisversion Attract verfügt der Fronttriebler bereits über wichtige Sicherheitssysteme und Fahrhilfen, beispielsweise über sechs Airbags, Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESC) mit Traktionskontrolle und Bremsstabilisierung im Geradeauslauf, ABS sowie über Bremsassistent und Berganfahrhilfe. An Bord sind höhenverstellbare Kopfstützen auf allen Sitzplätzen, vorne auch neigungsverstellbar. Ansonsten gibt es Praktisches und Nützliches, zum Beispiel von der Tasche an der Rückenlehne des Beifahrersitzes über Bordcomputer bis zu USB- und AUX-Anschlüssen.
Der Platinum-Testwagen bot umfangreiche Zusatzeinrichtungen wie die beheizbaren und elektrisch anklappbaren Außenspiegel, die Geschwindigkeitsregel- und begrenzungsanlage, Klimaautomatik, SmartKey-Bedienung mit Start-Stoppknopf, Glasschiebedach mit elektrischer Betätigung sowie Navi mit Kia-Kartennavigation, Sieben-Zoll-Bildschirm, Kia-Connected-Services, die nützliche Rückfahrkamera und vieles mehr.

Liegt satt und kommt gut
Der Fronttriebler, vorne McPherson-Federbein-, hinten Verbundlenkerachse, ist fest abgestimmt. Er zeigte sich mit satter Straßen- und Kurvenlage. Schnell angegangene Kurven steckte er locker weg und selbst bei Höchsttempo lag er ruhig auf der Autobahn.
Der Ein-Liter-Motor mit 120 PS (88 kW), über das knackig schaltbare Sechsganggetriebe in Szene gesetzt, macht seine Sache gut. Ab etwa 1400 Touren kommt mit dem Lader bereits verstärkter Vortrieb ins Spiel – höchstes Drehmoment ab 1500 Touren. Dann geht es munter weiter. Das frühe Ansprechen macht sich nach engen Kurven auf Steigungsstrecken immer besonders gut. Beim 0-auf-100-Sprint verpassten wir mit 10,7 Sekunden leicht den angegebenen Wert von 10,2, von 60 auf 100 km/h im dritten Gang sprintete der Kia im Testschnitt in 6,4 Sekunden, von 80 auf 120 km/h im fünften in 10,6. Ordentlich. Das gilt auch fürs angegebene Höchsttempo 190 km/h, das wir spielend erreichten und leicht überschritten, Rio – bravo!
Unter Testbedingungen, einschließlich schneller Autobahn-„Ritte“, stellte sich ein Verbrauch von ab gut 6,0 und im Schnitt von knapp über 6,9 Litern/ 100 km ein (angegebener Kombiwert 4,7 l).

Fazit: Der Testkandidat Kia Rio war gut ausgestattet, ließ sich intuitiv bedienen und brachte Fahrspaß. Er bietet klassenbezogen ordentliche Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck.

Einige Technische Daten*
Motor/ Hubraum ccm/ Leistung: 3-Zylinder, 998 ccm/ 120 PS (88 kW) bei 6000 U,
höchstes Drehmoment in Nm (Newtonmeter): 172 Nm/ 1500 – 4000 U
L x B x H (m): 4,065 x 1,725 x rd. 1,45; Laderaum (in l): 325 – 1103
Verbrauch/ CO2 (komb. nach EU-VO, l/100 km und CO (g/km): 4,7 l/ 107 g; Effizienzklasse B
*Laut KIA-Unterlagen und Fahrzeugpapieren

Foto: Sieht richtig schick aus: Kia Rio T-GDI Platinum. (Foto: Presseweller)

Hinweise: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich alle Angaben, Daten, Ausstattungen, Preise, soweit angegeben, auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere Daten (Tempo, Beschleunigung, Verbrauchshinweise) basieren auf der Praxiserfahrung aus dem Testbetrieb, anderes wie Komfort, Kurvenverhalten usw. entsprechen unseren persönlichen Eindrücken. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Kia-Händlern vor Ort oder in der Region informieren oder auf der Kia-Internetseite www.kia.com/de

Der umfangreichere bebilderte Testbericht steht in unserem Blog Auto + Verkehr, der ohne Anmeldung über die Seite „Auto“ auf www.presseweller.de aufgerufen werden kann.
Datenschutz: Beim Aufruf der Presseweller-Seiten erheben wir weder Namen noch Anschrift von den Nutzern. Unser Internetprovider stellt uns aber Statistiken über Anzahl der Gesamtaufrufe nach Tagen, Herkunftsländer, teils IP-Adressen oder Webseite usw. zur Verfügung, die von uns nicht verwendet werden. Auf über von unserer Seite verlinkten Seiten, Blogs usw. kann das anders sein. Mit einem Aufruf unserer Presseweller-Seite erklären sich Nutzer mit den Bedingungen einverstanden. Hinweise zum Datenschutz auf unserer Webseite sowie zu Links, Blogs und anderen Text- und Fotoeinstellungen ergeben sich aus unserer Internetseite unter „Magazine“ und „Impressum“.

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehreren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Camping, Kärnten, Urlaubs-Vielfalt: „Campingsterne“

Gut ausgestattete Anlagen vom Lesachtal übers Gailtal bis zum Weissensee

Camping, Kärnten, Urlaubs-Vielfalt: "Campingsterne"

Campingurlaub am idyllischen Weissensee. (Foto: Ronacher/ campingsterne.at)

Hermagor. 16. Mai 2018 (DiaPrw). Auf komfortablen Campingplätzen einen eher ungezwungenen Urlaub mit der Familie oder als Paar zu verbringen, wissen viele zu schätzen: entschleunigen, genießen, aktiv sein. Ein Ziel dafür ist der Südwesten Kärntens, wo die Grenze zu Italien nah ist und die „Campingsterne“ ( www.campingsterne.at) seit vielen Jahren für Vielfalt stehen. Schließlich haben die Gäste die Auswahl aus verschiedenen Anlagen und Orten, vom Lesachtal über das Gail- und Gitschtal bis zum Weissensee. Allen gemeinsam ist die wunderschöne Berglandschaft.

Wer beim Campingurlaub zu den „Sternen“ greifen will, hat im Südwesten Kärntens so einige Möglichkeiten. Im Westen liegt das für seine große Naturbelassenheit bekannte Lesachtal mit dem Platz Panorama-Camping Lesachtal. Das Hochtal mit seinen grünen Wiesen und schroffen Gipfeln lädt zum Wandern, Naturerlebnis und Mountainbiken ein. Am Fuß des Tales und des Plöckenpasses im Gailtal erreicht man einen quirligen Ort, Kötschach-Mauthen mit der Anlage Alpencamp. Weiter ostwärts durchs Tal kommt das mächtige Reißkofelmassiv in den Blick. Camper sind hier im Alpenferienpark Reisach richtig. Rund um das Bezirksstädtchen Hermagor und den Pressegger See haben Freunde des Campingurlaubs gleich mehrere Anlagen zur Auswahl: Sport Camping Flaschberger, Schluga Camping Hermagor und Naturpark Schluga Seecamping. Von Hermagor aus führt ein Abzweig ins Gitschtal mit dem Platz Alpendorf Santner und weiter über den Kreuzberg zum malerischen Weissensee, wo sich die Anlagen Camping Knaller Weissensee Süd in Techendorf und Terrassencamping Ronacher in Stockenboi anbieten. Man sieht: Die Auswahl fällt gar nicht so leicht.

Für jeden etwas
Die Plätze sind unterschiedlich groß und verschieden ausgestattet, vom Strandbad übers Freibad bis zum AlpinSPA für Wasser- und Wellnessfreuden und vom SB-Shop bis zur Gaststätte oder zum Restaurant. In der Hauptsaison werden zum Teil Kinder- und Aktivprogramme angeboten. Nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen? Meist können auch Unterkünfte gemietet werden, vom Mobilheim bis zum Appartement. Es ist ratsam, für die Sommer-Hauptsaison frühzeitig anzufragen.
Details zu den einzelnen Plätzen sind unter der Internetseite www.campingsterne.at aufrufbar.

Baden Radeln, Wandern
In dieser Region im Südwesten Kärntens haben Urlauber zig Möglichkeiten, aktiv zu sein. Für viele stehen neben Badespaß Almbesuche, Wanderungen, Radeln und Mountainbiken auf dem persönlichen Urlaubsprogramm. Von Tröpolach im Gailtal, am Fuße des bekannten Nassfelds, geht es mit der Kabinenbahn Millennium-Express bis auf über 1900 Meter, mitten in die wundervolle Bergwelt. Zahlreiche Feste sorgen für Abwechslung. So lässt sich das schöne Stückchen Urlaubsfreiheit beim Campen in dieser Seen- und Berglandschaft ideal mit Aktiv- und Entspannungstagen verbinden.

Informationen im Internet: www.campingsterne.at, per E-Mailanfrage info@campingsterne.at,
weitere Informationen zur Region bei NLW-Tourismus, Wulfeniaplatz 1, A-9620 Hermagor, www.nlw.at, per E-Mail info@nlw.at, Telefon (0043) /0/4282 31 31.

Foto: Campingurlaub am idyllischen Weissensee. (Foto: Ronacher/ campingsterne.at)

Foto-Download über „Tourismus“ auf www.presseweller.de
Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Im Südwesten Kärntens, vom Lesachtal über das Gailtal bis zum Weissensee, in der Region NLW – Nassfeld, Lesachtal, Weissensee – gibt es seit vielen Jahren die „Campingsterne“ mit mehreren gut ausgestatteten Campingplätzen und einem breiten Angebotsspektrum. Campingfreunden bietet sich damit eine vielfältige Auswahl.

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Auto-Notizen, Camping und mehr neu bei Presseweller

Titel-Relaunch der Homepage, Naturpark Seecamping, Autosachen und Bike-Tipps

Auto-Notizen, Camping und mehr neu bei Presseweller

Foto-Stopp zum Passfahrten-Test mit dem Kia Rio. (Foto: presseweller)

Siegen. 28. April 2018 (DiaPrw). Ob Auto, Tourismus oder Biken: Mit vielen Informationen zu unterschiedlichen Themen und teils mit möglichen Rückblicken auf frühere Texte hat DialogPresseweller ( www.presseweller.de) seine Seiten bestückt. Sie sind einfach gehalten und zu bedienen, ohne Firlefanz und ohne Anmeldung, auch zu Einzelthemen, zugänglich. Aktuell finden sich die Auto-Notizen, Ausgabe 66, sowie Tipps zum Campingurlaub am Pressegger See. Zentraler Zugang besteht über die gerade etwas relaunchte Titelseite. Mit dem Relaunch bringt das Medienbüro direkt noch mehr detaillierte Angaben für Presseberichte und PR-Arbeit.

Mit diesen Änderungen sowie den top-aktuellen Auto-Notizen 66 startet Presseweller in den Mai. In Sachen Tourismus geht es an den Pressegger See im Südwesten Kärntens zum Naturpark Schluga Seecamping, der am 10. Mai öffnet, bei Autos zum Beispiel um den überarbeiteten Hyundai i20, die Mercedes-C-Klasse und andere. Für die Presse sowie für PR- interessierte Firmen, Tourismusverbände und Hotels ist ab sofort eine neue Leistungsübersicht abrufbar.

Reiseberichte und -tipps
Wenn es um Reisetexte für verschiedene Regionen in Deutschland, Österreich und Slowenien geht, ist Presseweller seit jeher ein Ansprechpartner. Schließlich schreibt und publizierte Inhaber Jürgen Weller seit 1978 Reiseberichte in bekannten Tageszeitungen und Zeitschriften, führte für Tourismus- und Hotellerie-Kunden zig Aktionen in Printmedien durch, sorgte für Rundfunk- und TV-Aktionen. Leser finden über die Seite „Tourismus“ zurzeit einen größeren Beitrag zu Campingurlaub im Naturpark Schluga Seecamping, am nur rund 200 Meter entfernten Pressegger See im Kärntner Gailtal – ab 10. Mai wieder geöffnet. Anschauen und lesen: Der vorige Bericht heißt „Lahnen Sie mal“, auf Goethe-Spuren und zum „Märchenschloss“ in Braunfels an der Lahn.

Autotests und -notizen/ Autos von früher
Die in verschiedenen Printmedien sowie auf Webportalen veröffentlichten Auto-Praxistests, vom Kleinwagen bis zum SUV und vom Sportwagen bis zum Kombi, sind seit 1978 ebenfalls Teil des Portfolios. Vor vielen Jahren führte Presseweller die Reihe „Auto-Notizen“ ein. Mit kurzen Meldungen aus ausgewählten aktuellen Informationen der Autohersteller wird von Zeit zu Zeit zu den Branchen-News berichtet. Wie die Autotests sind sie über die Seite „Auto“ auf Presseweller aufrufbar. Aktuell ist zurzeit die Ausgabe 66. Außerdem erscheint seit vielen Jahren der mehrseitige „Auto-Praxistest-Report“. In einer der vorigen Ausgaben wurde die Serie „Autos von früher“ begonnen, in der „alte Schätzchen“ ab den 1950er-Jahre aufleben, zum Beispiel der Weltkugel-12 M von Ford und die flotten Galant-Turbos von Mitsubishi.

Bike-Themen/ Neu: PR-Möglichkeiten
Für Fahrradfahrer und E-Biker sowie teils Motorrad-Biker gibt es über „Bike-Click“ immer mal wieder Tourenvorschläge wie zurzeit die Radwege-Tipps zu verschiedenen Regionen in Deutschland. Ab und an sind im Blog Berichte zu Neuheiten zu finden. Die Seiten sind rein redaktionell.
Ganz neu: Hersteller oder Großhändler können zu PR-Möglichkeiten anfragen. Fachliche Unterstützung gibt es mit einem Zweiradmechaniker-Meister und E-Bike-Spezialisten.

Alle Rubriken und Texte sind zurzeit ohne Anmeldung zugänglich und können frei gelesen werden.
Wenn sich PR-interessierte Hotels und Tourismusorte oder -verbände sowie Fahrradfirmen einklinken wollen: einfach mal anfragen. Das gilt auch für Medien, die an Reiseberichten, Autotests und Fahrradtouren interessiert sind.

Foto: Foto-Stopp zum Passfahrten-Test mit dem Kia Rio. (Foto: presseweller)

Zentraler Zugang: www.presseweller.de

Zum Titelfoto und anderen Fotos bitte anfragen.

Jürgen Weller, Medienbüro + PR DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte zu per Auto erreichbaren Zielen in Deutschland und im nahen Europa sowie praxisnahe Autotests und ist im PR-Bereich für Tourismuskunden tätig. Rund ums Zweirad geht es auf der Seite „Bike-Click“ mit dem Blog „Bike-Lust“. Das Medienbüro ist Herausgeber verschiedener Magazine zu Reisen und Auto. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab. PR-Aufgaben werden nach Absprache für Touristik und Fahrradanbieter sowie für Firmen allgemein durchgeführt.

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Siegerländer Mundart bei Buch-Juwel wieder erweitert

Liste mit „Platt“-Wörtern weiter ergänzt und nun mit vierter Seite/ Fachwerk-Gedicht

Siegerländer Mundart bei Buch-Juwel wieder erweitert

Vor vielen Jahren fotografiert: Fachwerkansicht der Freudenberger Altstadt. (Foto: presseweller)

Siegerland. 26. April 2018 (DiaPrw). Heimat, Tradition und „Sejerlänner Platt“, wie die Siegerländer Mundart in Südwestfalen genannt wird, stehen beim Siegener Verlag Buch-Juwel, www.buch-juwel.de, obenan. Die bereits bisher umfassende Mundartliste hat Autor Georg Hainer wieder einmal ergänzt, außerdem hat der Verlag eine vierte Seite angefügt. Dabei geht es unter anderem um Werkzeuge und Geräte, Bauteile und Material. Die Listen werden nach und nach stetig erweitert. Auf der Gedichte-Seite gibt es in Mundart und Hochdeutsch ein neues Gedicht zur Fachwerkbauweise im Siegerland. Alles kann ohne Anmeldung aufgerufen und frei gelesen werden.

Der kleine Verlag, bekannt auch für seine verschiedenen Siegerland-Büchlein und Magazine, besteht im 20. Jahr. Er hat sich seit Jahren dem Thema Heimat angenommen. Der Begriff ist ein Lebensgefühl, der zugleich für Kultur, Tradition, Erinnerungen und Zuhause steht. Die Mundart gehört dazu, wenn sie auch nach und nach zu verblassen scheint. Deshalb hat Buch-Juwel bereits schon lange eine Online-Mundartliste im Programm. Sie wird ständig erweitert und ist grob nach Themen gegliedert. Da lexikonartig aufgebaut, gibt es stets die Übersetzung, teils mit Erläuterungen, dazu. Autor Georg Hainer hat nun die bisherige Liste nochmals um verschiedene Begriffe erweitert: „Es finden sich immer wieder Anregungen oder Begriffe, die man noch nicht bedacht hat“, sagt der Autor.

Jetzt vier Rubriken-Seiten
Weil Mundart so vielfältig ist, wurde nun eine weitere Seite begonnen. Mit Geräten, Materialien und Co. greift sie neben anderen wieder Begriffe aus dem täglichen Leben auf. Da wird zum Beispiel die kleine Gartenhacke zum „Häckelche“, der „Schewwer“ zum Schiefer. Jeder kann bei Interesse nachschauen. Schließlich verfügt Buch-Juwel über eine große und wahrscheinlich einzig in dieser speziellen Art nach Themen gegliederten Online-Mundartliste, die ohne Anmeldung zugänglich und frei nachzulesen ist! Auf den Verlagsseiten über „Mundart“ aufrufbar.

Siegerland-Fachwerk im Gedicht
Fachwerkhäuser sind im Siegerland in vielen Orten anzutreffen. Überregional bekannt ist die schöne Fachwerkansicht vom Freudenberger „Flecken“. Georg Hainer hat dazu ein Fachwerkgedicht „Zeitlos schön“, verfasst – in Mundart und Hochdeutsch sowie mit Bild. Zu lesen und schauen ist es im Gedichts- und Geschichten-Blog von Buch-Juwel. Der Blog ist über die Seite Magazine/ Videos/ Blogs unter „Blogs“ auf buch-juwel.de ohne Anmeldung aufrufbar. Einfach mal schauen.

Mehr Infos und Themen zum Siegerland: www.buch-juwel.de

Foto: Vor vielen Jahren fotografiert: Fachwerkansicht der Freudenberger Altstadt. (Foto: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie Siegerland, Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
Das Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig. Presseweller ist überregional bekannt, u. a. für seine Reiseberichte und Praxis-Autotests.

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Nicht nur im Siegerland: Jetzt sind die Hasen los!

Bebilderte Geschichte zu „Ostern früher“ von Buch-Juwel – Auch in Siegerländer „Platt“

Nicht nur im Siegerland: Jetzt sind die Hasen los!

Osterschmuck, 2015 in Dreis-Tiefenbach im Siegerland. (Foto: presseweller)

Siegerland. 27. März 2018 (DiaPrw). Das Osterfest ist nah, und da waren – wie heute – bereits in der 1950er-Zeit die Hasen los. Schon vor dem großen Fest ging es um Hasen und Eier, für die Kinder um das Bauen von Nestern und das Warten auf den Osterhasen. Alle, die sich erinnern wollen, können im Blog „Gedichte und Geschichten“ von Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) über diese Zeit in „Ostern früher“ – mit vielen Bildern rund ums Fest – lesen. Für Siegerländer gibt es wohl erstmals in dieser Form diese Geschichte in einer Mundart-Version in Siegerländer Platt von Autor Georg Hainer zum Geschehen „Ostern früher“; nachzulesen auf dem Blog „Seejerlänner“.

Das Osterfest und die Zeit davor stehen bei allen Beiträgen „Ostern früher“ von Buch-Juwel im Mittelpunkt. Da geht es um fleißige Hasen, bunte Eier, die ruhige Karwoche und mehr. Man sammelte Moos für die Nester, sah an Ostern zur Kinderzeit den Hasen dann doch nicht, weil er „gerade um die Ecke war“, als Mutter gerufen hatte und machte Spaziergänge im Wald. Gegenseitig wurden Ostereier geditscht oder gekippt, sie wurden hoch oder weit geworfen – und natürlich gegessen. Praktisch: Auch wenn es mal Schnee-Ostern gab, konnten wir die bunten Eier sehen und leicht finden. Das hat der Osterhase gut gemacht.

Erinnerungen auffrischen
Beim großen bebilderten Erzählbericht kann jeder in seine Jugend- oder Elternzeit eintauchen. Wie die weiteren Beiträge kann er ohne Anmeldung auf dem Buch-Juwel-Blog aufgerufen und frei gelesen werden: http://buchjuwel.blogspot.de/2018/03/ostern-fruher-der-hase-leistete-gute.html

Für Siegerländer in Mundart
Für das Siegerland hat Autor Georg Hainer die Geschichte, leicht geändert und etwas verkürzt, in Siegerländer Mundart übertragen. Je nach Ort geht es also rund um das „Oarsder- oder das Oarschder-Fest“, abgerundet durch zahlreiche Bilder. Wohl erstmalig in dieser Form präsentiert der Siegener Verlag Buch-Juwel in seinem Blog „Seejerlänner“ eine erzählende Oster-Geschichte, die direkt auch in Hochdeutsch abgedruckt ist. Dadurch können alle, die sich mit „Seejerlänner Platt“ schwertun, diesen Beitrag lesen. Viele werden sich erinnern! Auch diese Geschichte lässt sich ohne Anmeldung über die Buch-juwel-Homepage – www. buch-juwel.de – unter „Magazine“ auf „Blogs“ ohne Anmeldung aufrufen und frei lesen.
Der Bericht wird durch verschiedene Bilder ergänzt, von österlicher Dekoration bis zur Frühlingslandschaft.

Zugang und mehr rund ums Siegerland, zu Gedichten und Geschichten www.buch-juwel.de

*In Kürze auf Buch-Juwel schauen: Serviceangebote für Schreiber und Fotografen, vom Lektorat bis zur weiteren Verbreitung!

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie Siegerland, Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. Bis auf Fachwerk, Mäckes …“ sind alle älteren Bücher ausverkauft. 2016 erschien der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
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Bald wieder rauf aufs Rad: Tipps zu Radwege-Touren

Vom Havelland und Mecklenburg-Vorpommern bis nach Westfalen und Hessen

Bald wieder rauf aufs Rad: Tipps zu Radwege-Touren

Pause: In Cuxhaven endet der Elbe-Radweg. (Foto-Montage: Presseweller)

21. März 2018. Siegen (DiaPrw). Wenn uns nun auch der Winter nochmals eingeholt hat, wie immer wieder einmal im März und teils sogar im April, so sind zumindest wärmere Tage zu erwarten. Motor-Biker und Radler werden sich darauf freuen, bald wieder bei angenehmerem Wetter auf schönen Strecken unterwegs zu sein. Für Fahrradfahrer bieten sich außer den Wegen „vor der Haustür“ zahlreiche Radwege in touristischen Regionen an, die auch zu Mehrtagestouren einladen. Klar, dass das Bike vor der ersten Ausfahrt geprüft und gegebenenfalls fit gemacht wird oder eine Durchsicht im Zweirad-Fachbetrieb erfolgt.

Mit „Rauf aufs Rad“ gibt Presseweller ( www.presseweller.de) in seinem Blog „Bike-Lust“ einige Tipps zu Radwegetouren, von Mittel- über Norddeutschland bis in den Westen. Der Blog kann ohne Anmeldung über die Webseite unter „Bike-Click“ aufgerufen werden.

Zu kurzen und längeren Fahrradtouren laden die verschiedenen Radtouren- oder Radreisewege ein. Im bebilderten Bericht „Rauf aufs Rad“ gibt es Tipps zu einigen Wegen in Deutschland. Losgehen kann es nach dem gründlichen Frühjahrscheck des Bikes, ob mit normalen Fahrrad oder Pedelec/ E-Bike. Die kurzen Tipps mit Abstechern am Wegesrand führen ins Havelland, nach Mecklenburg-Vorpommern, an den Elbe-Radweg im nördlichen Bereich, an die Ems, ins Siegerland entlang der Sieg und bis ins nahe Hessen zum Lahntal-Radweg. Bildlich angefahren werden zum Beispiel Schloss Ribbeck, bekannt für das Birnbaumgedicht, Schwerin in Meck-Pomm, das Alte Land zwischen Stade und Cuxhaven, Münster, Siegen und die Freusburg sowie Wetzlar an der Lahn.
In Planung ist bereits der zweite Teil: von Baden-Württemberg bis über Tirol hinaus.

Foto: Pause: In Cuxhaven endet der Elbe-Radweg. (Foto-Montage: Presseweller)

Der Blog „Bike-Lust“ ist ohne Anmeldung hier aufrufbar: http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Infos zentral, ebenfalls zu den Themen Auto und Verkehr sowie Reisen/ Tourismus, inklusive Campingurlaub: www.presseweller.de

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