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Visionaere sichert sich Etat von Bankhaus von der Heydt

Pitchgewinn um Neugestaltung von Website und Marke

Visionaere sichert sich Etat von Bankhaus von der Heydt

Das inhabergeführte, traditionsreiche Bankhaus von der Heydt ist einer der Neuzugänge auf der Kundenliste von Visionaere. In einem Kreativpitch um die Neugestaltung von Website und Markenauftritt setzte sich Visionaere als auf die Finanzbranche spezialisierte Agentur für Markenkommunikation, Webentwicklung und Content gegen mehrere Wettbewerber durch.

Im Pitch gelang es Visionaere, den Relaunch von Internet- und Markenauftritt, der zugleich die Zusammenführung unterschiedlicher Geschäftsfelder der Unternehmensgruppe unter einem gemeinsamen Dach beinhaltet, gegen mehrere Konkurrenten für sich zu gewinnen. Überzeugt haben Klarheit und Konsistenz der entwickelten Markenstory. „Den Ausschlag gab die gelungene Verbindung von Tradition und Moderne – unserer Positionierung als digitalisierter Lösungsanbieter mit der Tradition und dem Qualitätsbewusstsein eines über 250 Jahre alten Bankhauses“, sagt Christian Salzmann, Projekt- und Relationship Manager bei der Unternehmensgruppe von der Heydt.

Der Ansatz, auch den Web-Relaunch stark auf Basis einer ganzheitlichen Markensicht zu begreifen, ist eine Spezialität von Visionaere. „Nur wer den früheren und aktuellen Markenkosmos sowie Ist- und Soll-Zustand einer Markenstory kennt, hat das notwendige Wissen, um eine Website verantwortungsvoll und zukunftsgerecht umzugestalten. In dieser Phase sind Visionaere, die das Projekt als Marken- und Technikexperten begleiten, auf einen intensiven Wissenstransfer vom Kunden angewiesen, um substanzielle Lösungen zu entwickeln“, berichtet Jan Lützen, Creative Director bei Visionaere.

Der neue Auftritt wird den Wandel des Bankhauses hin zu einem agilen und digitalisierten Lösungsanbieter transparent machen – ohne aber die Brücken zur langjährigen Tradition abzubrechen.

Direkt nach Projektstart wird die Zusammenarbeit in einem initialen Kickoff-Workshop intensiviert, um das Projekt mit viel Elan voranzubringen.

Visionaere ist eine strategische Kreativ- und Designagentur für Markenkommunikation, Web-Entwicklung und redaktionellen Finanzcontent – mit Spezialisierung auf die Finanzbranche.

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Raiffeisen Privatbank Liechtenstein in ewiger Bestenliste auf Platz sieben

Fuchs-Report 2017 bescheinigt gute Leistungen

Vaduz, 25. November 2016 – In der ewigen Bestenliste, der Langzeitwertung des aktuellen Fuchs-Report „TOPs 2017 – Vermögensmanagement im Test“, belegt die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein unter mehr als 300 getesteten Vermögensmanagern im deutschsprachigen Europa dank beständiger Top-Leistungen im Beratungsgespräch, in der Vermögensstrategie, bei Portfolioqualität und Transparenz den siebten Gesamtrang – und Platz zwei im Schweizer-Franken-Raum.

„Bei der Portfolioqualität trumpft die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein noch einmal auf und liefert ein Portfolio, das unter die besten Zehn im Wettbewerb fällt. […] Die prognostizierte Rendite ist hoch, der zu erwartende maximale Verlust vergleichsweise niedrig“, so das Testurteil des Fuchs-Report.

Laut Fuchs-Report zeige die ewige Bestenliste, welche Institute ihre Kunden langfristig auf höchstem Niveau betreuen. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer auf Werterhalt, Stabilität und Sicherheit abzielenden Anlagephilosophie regelmässig und somit langfristig herausragende Leistungen bieten können“, sieht sich Dr. Alexander Putzer, Vorsitzender Geschäftsleiter der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein, bestätigt.

„Das Abschneiden belegt unseren Status als eine erste Adresse, wenn es um Vermögensmanagement für gehobene Ansprüche geht. Zudem ist Platz zwei für die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein im Schweizer-Franken-Raum für uns Ansporn, das Niveau unserer Dienstleistung permanent weiterzuentwickeln. Nur so können wir die Qualität sicherstellen, die unsere Kunden zu Recht von uns erwarten“, ergänzt Putzer.

Der Branchendienst “ Fuchsbriefe“ testet mit dem Institut für Qualitätssicherung und Prüfung von Finanzdienstleistungen (IQF) als „Private-Banking-Prüfinstanz“ jährlich bis zu 100 Banken und Vermögensverwalter in Deutschland, Österreich, Luxemburg, der Schweiz und Liechtenstein.

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Individuelle Lösungen für institutionelle Partner

Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG

Vaduz, Februar 2016 – Die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein hat ihr institutionelles Geschäft mit unabhängigen Vermögensverwaltern, Versicherungen, Pensionskassen und Treuhändern neu ausgerichtet. Für diese Spezialisten wird die komplette Depotführung samt Abwicklung, Reporting und Spezialdienstleistungen übernommen. Selbst das Asset Management kann an die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein ausgelagert werden. Größeren Partnern werden bei Bedarf eigens entwickelte Produktlösungen zur Verfügung gestellt.

„Neben dem Standort am Finanzplatz Liechtenstein spricht vor allem die hohe Individualisierung für unsere Privatbank. Jeder Kunde erhält eine speziell auf ihn zugeschnittene Dienstleistung. Mit dem Vorteil, dass er standardisierte Prozesse, die er nicht benötigt, auch nicht bezahlen muss“, erläutert Dr. Alexander Putzer, Vorsitzender der Geschäftsleitung.

Schlanke Abläufe sind auch sonst das Markenzeichen der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein. „Wir handeln flexibel, schnell und serviceorientiert. Dabei kommt uns zugute, dass wir selbst als Vermögensmanager tätig sind. Das heißt, wir kennen sowohl die Märkte als auch die Bedürfnisse von Endkunden aus eigener Erfahrung“, so Putzer.

Zukunft gemeinsam gestalten
Die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein ist seit 1998 im Fürstentum vertreten. Außerhalb der EU und dennoch eng in den Europäischen Wirtschaftsraum eingebunden. Sowohl mit Deutschland als auch mit Österreich bestehen Doppelbesteuerungsabkommen. Die wichtigste Gemeinsamkeit mit der Schweiz ist die stabile Franken-Währung. Der Unterschied zur Eidgenossenschaft besteht vor allem im freien Dienstleistungsverkehr innerhalb des EWR.

Gründe, die für eine Depot- bzw. Privatbank in Liechtenstein sprechen, sind die politische, wirtschaftliche und soziale Stabilität des Fürstentums. So war das Land von der Finanz-, Wirtschafts- und Eurokrise der letzten Jahre weit weniger betroffen als andere Ökonomien. „Ein Plus an Sicherheit und Individualität, das jedem Partner einen echten Mehrwert bietet“, ist Putzer überzeugt.

Dienstleistung mit Persönlichkeit
„Menschlich, bodenständig, kompetent und äußerst strukturiert im Vorgehen“, so das Urteil vieler Partner und Kunden über die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein. Hinzu kommen Exzellenz in der Abwicklung und ein weit gespanntes Netzwerk, das bei Bedarf zur Verfügung gestellt wird. „Im persönlichen Gespräch lernen wir unsere Partner kennen und schaffen so eine vertrauensvolle Basis, um deren spezifischen Anforderungen an unsere Privatbank optimal gerecht zu werden“, zieht Putzer Bilanz.

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Johannes Rydzek ist neues Testimonial der Walser Privatbank

Walser Privatbank bindet Doppel-Weltmeister der Nordischen Kombination

Johannes Rydzek ist neues Testimonial der Walser Privatbank

Johannes Rydzek und Markus Kalab, Leiter Marketing Walser Privatbank

Johannes Rydzek ist neues Testimonial der Walser Privatbank

Riezlern, 16. November 2015 – Pünktlich zum Start der Wintersport-Saison ist Johannes Rydzek der neue Markenbotschafter der Walser Privatbank. Der Oberstdorfer ist Doppel-Weltmeister von 2015 in der traditionsreichen Wintersportart Nordische Kombination. Das Private Banking Institut hat mit dem 23-Jährigen Top-Athleten eine mehrjährige Kooperation vereinbart. Das Vertragspaket umfasst umfangreiche Werbe- und Testimonialrechte.

Gemeinsame Werte – gemeinsame Ziele

„Mit Johannes Rydzek haben wir einen aufstrebenden Sportler verpflichtet, der sympathisch und bodenständig ist. Wir sind von seiner sportlichen Zukunft genauso überzeugt wie von der Nachhaltigkeit seines Erfolges“, erklärt Markus Kalab, Leiter Marketing der Walser Privatbank .

Die Walser Privatbank hat mit Johannes Rydzek viel vor. So wird er für Autogrammstunden und Pressetermine zur Verfügung stehen. Aber auch Einsätze bei Kundenveranstaltungen und besonderen Events stehen auf dem Plan. Denn der Jungprofi eignet sich vielseitig als Sympathieträger.

„Als mir vorgeschlagen wurde, als Markenbotschafter für die renommierte Walser Privatbank tätig zu werden, habe ich nicht lange gezögert. Für mich ist das eine ausgezeichnete Gelegenheit, ein Finanzunternehmen zu repräsentieren, welches seinen Sitz nicht unweit von meinem Heimatort hat, das zu meinem persönlichen Stil passt und mit dem ich mich gut identifizieren kann“, erläutert Rydzek.

Die Walser Privatbank und den Studenten vereinen viele Grundwerte . Die Sportart Nordische Kombination und professionelles Private Banking verbindet ein hohes Maß an Komplexität. Grundlage für Spitzenleistungen in beiden Bereichen sind jahrelange Erfahrung und umfangreiche fachliche sowie individuelle Fähigkeiten. So erfordert das Skispringen eine solide Athletik, technische Fähigkeiten und mentale Stärke – Langlaufen hingegen Ausdauer und Nachhaltigkeit: Solidität, Fachkompetenz und Persönlichkeit sind Attribute, die auch im Vermögensmanagement gefragt sind.

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Neuer Vorstand bei der Walser Privatbank

Dipl.-Volkswirt Florian Widmer übernimmt Vorstandsvorsitz von Dr. Günther Dapunt – Mag. Regina Reitter in Vorstand berufen – Dr. Andreas Gapp neuer Aufsichtsratsvorsitzender

Neuer Vorstand bei der Walser Privatbank

Vorstandsvorsitzender Florian Widmer (Bildquelle: Walser Privatbank)

Riezlern, 1. Juli 2015 – Florian Widmer (46), seit Juli 2008 Vorstand Private Banking der Walser Privatbank, wird ab 1. Juli den Vorstandsvorsitz von Dr. Günther Dapunt (60) übernehmen, der wie geplant nach über 20 Jahren Vorstandstätigkeit mit 30. Juni aus der Walser Privatbank ausscheidet. Neu in den Vorstand berufen wurde Regina Reitter (50), die bis vor kurzem als Bereichsleiterin Produktmanagement bei der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG tätig war. Diese Personalentscheidungen hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung am 4. Dezember 2014 einstimmig getroffen. Somit besteht der Vorstand der Walser Privatbank ab 1. Juli 2015 aus Dipl.-Volkswirt Florian Widmer (MBA), MMag. Erhard Tschmelitsch (53) und Mag. Regina Reitter (MBA, CMC).

Vorsitzender der Walser Privatbank sichert Kontinuität
Florian Widmer verantwortet neben dem Private Banking die lokal im Kleinwalsertal agierende Walser Raiffeisenbank, während Erhard Tschmelitsch die Konzernsteuerung und das Risikomanagement übernimmt. Regina Reitter verantwortet die von der Walser Privatbank erstellten Kapitalmarktprodukte und -lösungen sowie sämtliche internen Abwicklungseinheiten des Unternehmens.

Kapitalmarkt im Fokus
Die gebürtige Oberösterreicherin Regina Reitter verfügt über langjährige Erfahrungen in kapitalmarktnahen Managementpositionen sowie im Change- und Innovations-management. Damit wird sie einen wesentlichen Beitrag bei der Weiterentwicklung der Kapitalmarkt-Expertise der Walser Privatbank und der Etablierung neuer, verschlankter Strukturen leisten können.

Stabübergabe auch im Aufsichtsrat
Im Anschluss an die am 23. Juni abgehaltene Hauptversammlung der Walser Privatbank übernahm zudem Dr. Andreas Gapp (41) den Vorsitz im Aufsichtsrat von Dr. Herbert Fritz (67), der diesen seit Umfirmierung der ehemaligen Genossenschaft im Jahr 1993 innehatte. Der promovierte Jurist und ausgebildete Finanzmanager Andreas Gapp war zunächst als Bereichsleiter Firmenkunden in der Walser Raiffeisenbank tätig, ehe er im Januar 2010 zum Vorstand der Walser Raiffeisen Holding eGen bestellt wurde. Diese ist mit über achtzig Prozent Mehrheitseigentümerin der Walser Privatbank. Knapp zehn Prozent hält die in Bregenz ansässige Raiffeisenlandesbank Vorarlberg, die restlichen Anteile befinden sich im Streubesitz.

Der Abdruck ist frei.

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Sutor Bank unterstützt Fintech-Start-ups – Erster Partner fairr.de mit fairem Riester jetzt gestartet

Mit fairr.de ist jetzt der erste Fintech-Partner der Sutor Bank gestartet. Das Start-up und die Privatbank haben gemeinsam einen revolutionären Riester-Sparplan entwickelt, den Fairr.de über die eigene Website exklusiv anbietet. Die Berliner Neugründung ist damit das erste Unternehmen, das auf der Basis der Sutor Start-up-Plattform ein marktreifes Geschäftsmodell entwickelt hat.
Ausgangspunkt der Kooperation war die Geschäftsidee von fairr.de-Gründer Jens Jennissen. Er fand die Riester-Sparpläne der etablierten Anbieter aufgrund der hohen Kosten für die eigene Altersvorsorge unattraktiv. Deshalb wollte er ihnen ein kostengünstiges Modell mit einem modernen Fondsportfolio entgegensetzen.

Innerhalb von nur neun Monaten entwickelten Privatbank und Start-up den neuen Riester-Sparplan und brachten ihn erfolgreich durch den Zertifizierungsprozess.

„Wir freuen uns, dass wir unserem ersten Start-up-Partner zu einem schnellen Markteintritt verholfen haben. Selbst bei einem so komplexen und hochregulierten Produkt wie einem Riester-Sparplan kann eine funktionierende Kooperation im Zusammenspiel mit einer flexiblen IT die hohen Eintrittshürden der Finanzbranche überwinden „, erklärt Robert Freitag, Geschäftsleiter der Sutor Bank.
„Ohne die Sutor Bank als Partner hätten wir unser Geschäftsmodell weder in dieser Form entwickeln noch in dieser Geschwindigkeit umsetzen können“, ergänzt fairr.de-Gründer und -Geschäftsführer Jens Jennissen.

Über die Sutor Start-up-Plattform

Mit der Start-up-Plattform hilft die Sutor Bank Gründern, die hohen Zugangshürden des Finanzmarkts zu überwinden. Die Start-ups können sich ganz auf die Entwicklung ihrer Geschäftsidee konzentrieren, während alle abwicklungs- und bankspezifischen Prozesse über die Sutor Plattform zuverlässig abgesichert sind.

Darüber hinaus schafft die Zusammenarbeit mit einer renommierten Privatbank, die strenge Aufsichtsregelungen erfüllt und Mitglied im Einlagensicherungsfonds ist, Vertrauen bei Kunden und Investoren.

Technische Basis für die Startup-Plattform ist eine von der Sutor Bank entwickelte Software, mit der sich flexibel vielfältige Geschäftsmodelle auf den Feldern Asset-Management und Geldanlage realisieren lassen. Das ebenfalls selbst entwickelte, höchsten Sicherheitsstandards genügende Kundenportal kann an den Markenauftritt des Startups ebenso flexibel angepasst werden. Software und Kundenportal sind so ausgelegt, dass Daten- oder Prozess-Integrationen mit den Anwendungen von Web-Unternehmen einfach umsetzbar sind.

Auch methodisch-kulturell ist die Sutor Bank auf die Zusammenarbeit mit Start-ups eingestellt. Intern setzt man die gleichen Methoden ein, wie sie auch Gründer bei der Entwicklung ihrer Unternehmen nutzen, etwa Lean-Start-up-Techniken, Business-Model-Generation-Konzepte oder Content Marketing in der Kundenansprache.

Die Sutor Bank lädt Start-ups ein, vor oder nach der Gründung ihre Geschäftsidee zu präsentieren und die Chancen für eine gemeinsame Geschäftsmodellentwicklung bzw. für eine Technologie- oder Service-Partnerschaft zu diskutieren. Ansprechpartner für Start-ups bei der Sutor Bank ist Malte Rosenthal.

Über fairr.de und fairriester

fairr.de revolutioniert gemeinsam mit der Sutor Bank das Riester-Renten-Modell: Nahezu alle Riester-Sparpläne von Versicherungen und Banken schmälern durch hohe, unübersichtliche Abschluss-, Vertriebs-, Verwaltungs- und Fondskosten die angesparte Rente. Der ausschließlich über das Web angebotene fairriester legt dagegen schon durch seine niedrige Kostenstruktur die Grundlagen für einen effizienten Vermögensaufbau. Riester-Sparer zahlen eine Pauschale zwischen 0,5 und 2,0 Prozent der angesparten Summe und eine Depotgebühr von 30 Euro pro Jahr. Außer den inneren Fondskosten fallen keine weiteren Gebühren an.

Darüber hinaus steigert das Anlagemodell des fairriesters die Ablaufleistung: Die Sparbeiträge fließen je nach zeitlichem Abstand zum Rentenbeginn bei voller Kapitalgarantie in einen breiten Mix an Aktien- und Rentenfonds, den die mehrfach ausgezeichnete Vermögensverwaltung der Sutor Bank nach wissenschaftlichen Kriterien zusammenstellt. Damit haben Riester-Sparer auch in Niedrigzinsphasen attraktive Ertragschancen und sind dabei zum Laufzeitende durch die Beitragsgarantie abgesichert. Im Gegensatz zu nahezu alle anderen fondsbasierten Riester-Angeboten setzt der fairriester auf preiswerte ETF und Anlageklassenfonds, was die Kosten niedrig hält und die Rendite steigert.
Bildquelle: 

Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen. Für Finanzdienstleister entwickelt die Sutor Bank Finanzprodukte und übernimmt das technische und administrative Depotmanagement. Mit der neuen Start-up Plattform bündelt die Sutor Bank ihr technisches, administratives und kundenspezifisches Privatbank-Know-how und die notwendigen Infrastruktur, um Next-Finance-Unternehmen einen schnellen Start zu ermöglichen.

Sutor Bank
Malte Rosenthal
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Hanseatic Bank erzielt 2013 erneut ein positives Geschäftsergebnis

– Bilanzgewinn steigert sich um 22,5 Prozent auf 21 Mio. EUR
– Cost-Income-Ratio bleibt mit 43,7 Prozent stabil
– Neukreditgeschäft wächst um 9 Prozent auf 1.493 Mio. EUR
– Kreditkartenneugeschäft mit starkem Wachstum um 37 Prozent

Die Hanseatic Bank hat das abgelaufene Geschäftsjahr 2013 mit äußerst positiven Zahlen abgeschlossen: Die bundesweit tätige Privatbank mit Hauptsitz in Hamburg erzielte einen Bilanzgewinn in Höhe von 21 Mio. EUR und konnte die erfreuliche Entwicklung des Vorjahres um 4 Mio. EUR (+22,5 Prozent) übertreffen. Trotz des anhaltend schwierigen Marktumfeldes ist die Privatbank im Jahr 2013 mit der Umsetzung ihrer strategischen Agenda gut vorangekommen.

Das Neukreditgeschäft stieg gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent auf 1.493 Mio. EUR. Dabei konnte vor allem das Wachstum der Konsumentenkredite in Form von Kreditkarten forciert werden. Bei den Kreditkarten verfolgt die Hanseatic Bank einen stetigen Wachstumskurs mit dem Vertrieb von White Label-Kreditkarten über große Kooperationspartner sowie mit der Herausgabe der hauseigenen GenialCard über Partnerschaften und Online-Kanäle. Mit einer Steigerung des Kreditkartenumsatzes um 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr konnte die Hanseatic Bank ihre Position als einer der führenden Kreditkartenpartner für den Handel weiter stärken. Das EigentümerDarlehen im Bereich der Immobilienfinanzierung blieb mit 139 Mio. EUR auf dem starken Vorjahresniveau. Dank einer Konditionsoptimierung konnte der Einlagenbestand konstant gehalten werden. Auch das Factoring-Neugeschäft erzielte mit über 1.206 Mio. EUR einen Zuwachs um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die Cost-Income-Ratio blieb mit 43,7 Prozent stabil. Trotz der Eigenkapitalerhöhung 2013 stieg die Eigenkapitalrentabilität im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozentpunkte auf 16,9 Prozent. „Seit 20 Jahren kann die Hanseatic Bank eine hohe Profitabilität im zweistelligen Millionenbereich vorweisen. Vor dem Hintergrund der vergangenen Finanzkrisen ist das eine Bilanz, auf die wir stolz sein können“, fasst Michel Billon, der als Geschäftsführer der Hanseatic Bank die Bereiche Vertrieb, Marketing und IT verantwortet, den Unternehmenserfolg zusammen.

Fünf Leitwerte für den Geschäftserfolg
Ein guter Service hat für die Hanseatic Bank weiterhin höchste Priorität. Um sowohl die Zufriedenheit von Kunden und Partnern als auch die der Mitarbeiter noch weiter zu erhöhen, setzt die Hanseatic Bank auf fünf neue Leitwerte: Verantwortung, Kompetenz, Teamgeist, Work-Life-Balance und Kreativität. „Nur wenn sich unsere Mitarbeiter mit den Unternehmenswerten identifizieren können bleiben diese nicht nur leere Worthülsen, sondern werden gelebt“, sagt Detlef Zell, Geschäftsführer der Hanseatic Bank und verantwortlich für die Bereiche Personal, Finanzen, Risikomanagement und Compliance. So legt die Hanseatic Bank großen Wert auf eine gute Work-Life-Balance ihrer Mitarbeiter und hat viele neue Maßnahmen eingeführt, um die Mitarbeitermotivation zu steigern und das bereits gute Arbeitsklima noch weiter zu verbessern. Kunden und Partner profitieren so von ausgeglichenen, freundlichen und engagierten Ansprechpartnern, die ihnen bei ihrem Anliegen gerne weiterhelfen. Das spiegelt sich auch in der Kundenzufriedenheit wider. „Das TÜV-Siegel Service tested, das uns mit der Note 1,8 vom TÜV Saarland bereits zum vierten Mal in Folge verliehen wurde, zeigt, dass die Kunden mit unserer Servicequalität sehr zufrieden sind“, ergänzt Billon.

Konzentration auf die Kernprodukte
Im laufenden Geschäftsjahr 2014 legt die Hanseatic Bank den Schwerpunkt ihrer Geschäftsaktivitäten im eigenen Kreditgeschäft auf den weiteren Ausbau ihrer Kernprodukte EigentümerDarlehen und Kreditkarten. Detlef Zell: „Auch 2014 werden wir wieder viel Energie in die Entwicklung neuer Produkte stecken, um so unsere starke Position auf dem deutschen Markt noch weiter zu festigen.“ Mit IT-seitigen Investitionen in weitere neue Technologien – wie zum Beispiel im Bereich der Sofortfinanzierungsanwendung (SoFie), des Vertriebspartnerportals und der Weiterentwicklung des E-Bankings – erwartet die Privatbank einen Effizienzgewinn und eine noch höhere Zufriedenheit der Partner und Kunden.
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Bildquelle: 

Über die Hanseatic Bank GmbH & Co KG
Als Privatbank mit Sitz in Hamburg ist die Hanseatic Bank bundesweit tätig. Gegründet 1969 als Teilzahlungsbank, um das umfangreiche Warenfinanzierungsgeschäft für Kunden des Otto Versand abzuwickeln, wurde sie 1976 zur Vollbank umgewandelt. Im Jahr 2005 übernahm die französische Großbank Societe Generale 75 Prozent der Anteile an der Hanseatic Bank, 25 Prozent hält weiterhin die Otto Group. Die Hanseatic Bank hat sich auf vier Kerngeschäftsfelder spezialisiert. In den Bereichen Einlagengeschäft, Immobilienfinanzierung, Forderungsmanagement und Kreditkartengeschäft bietet sie ihren Kunden und Partnern individuelle Finanzierungslösungen an. Besonders mit ihren innovativen Kreditkartenprodukten ermöglicht die Hanseatic Bank ihren Handelspartnern flexible Finanzierungsmodelle für jeden Vertriebsweg und zugleich ein wirksames Mittel zur Kundenbindung.

Weitere Informationen über die Hanseatic Bank erhalten Sie unter http://www.hanseaticbank.de

Hanseatic Bank GmbH & Co KG
Kathrin Fiesel
Bramfelder Chaussee 101
22177 Hamburg
(040) 646 03 –0
kathrin-luise.fiesel@corelations.de
http://www.hanseaticbank.de

Corelations
Kathrin-Luise Fiesel
Wandsbeker Straße 3-7
22172 Hamburg
(040) 6461-5305
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Falschberatung: Bank muss Lottogewinner Schadensersatz zahlen

Falschberatung: Bank muss Lottogewinner Schadensersatz zahlen

Der DVS hilft geschädigten Anlegern

28. April 2014. Ein Ehepaar, das viel Geld aus einem Lottogewinn in geschlossene Fonds investiert und verloren hat, klagte erfolgreich gegen die beratende Privatbank. Eine seltsame Rolle soll dabei, nach Angaben des WDR, auch der Gewinnberater von Westlotto aus Münster gespielt haben. Dem Ehepaar sollen weder die Risiken der Anlage, noch die Provisionshöhe der Bank offengelegt worden sein. Eine klassische Falschberatung, wie der Deutsche Verbraucherschutzring e. V. (DVS) aus Erfurt ergänzt.

Ein Ehepaar aus dem Ruhrgebiet hatte im Februar 2005 einen Lottogewinn in Höhe von 6,3 Millionen Euro. Nach einem Besuch des Gewinnberaters von Westlotto aus Münster, haben sich die beiden entschlossen bei der empfohlenen Privatbank Merck Finck & Co. einen Teil des Gewinns in geschlossene Investment-Fonds des Münchner Emissionshauses KanAM und in riskante Schiffsbeteiligungen zu investieren. Aus den in Aussicht gestellten Kapitalerträgen wollten sie ihren Lebensunterhalt bestreiten. „Die Eheleute hatten ein paar Monate nach ihrem Gewinn ihre Jobs gekündigt“, so Claudia Lunderstedt-Georgi, die Geschäftsführerin des DVS ( www.dvs-ev.net ), „doch die Geldanlage erwies sich zunächst als verlustreich, mittlerweile ist sie gänzlich geplatzt.“

Das Paar klagte schließlich gegen die Privatbank beim Landgericht (LG) Münster (Az.: 114 O 110/12) auf Schadensersatz wegen Falschberatung. Der Prozess zog sich über zwei Jahre hin. Die Vorwürfe, dem Ehepaar seien die Risiken der Anlage nicht ausreichend erklärt worden, wurden von den Beklagten stets bestritten. Das Gericht gab dem Antrag der Klägerin nach und verurteilte die Bank zu einer Schadensersatzzahlung von knapp 510.000 Euro. Claudia Lunderstedt-Georgi: „Interessant ist, dass die Tochter der Eheleute ebenfalls gegen die gleiche Bank vor Gericht gezogen ist. Ihr wurden 60.000 Euro plus Zinsen zugesprochen. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.“ Die Urteilsbegründung des LG Münster fiel in diesem Fall sehr deutlich aus: „Die Empfehlung geschlossener Beteiligungen ist vor dem Hintergrund des erwiesenen Anlageziels fehlerhaft. (…) Dieses Anlageziel war allerdings mit geschlossenen Beteiligungen von Anfang an nicht erreichbar.“

Fragwürdige Beratung durch den Gewinnberater

Etwas eigenartig mutet die Rolle des Gewinnberaters von Westlotto in Münster an. Dieser soll, so das Handelsblatt, die Privatbank Merck Finck & Co. ausdrücklich empfohlen haben. „Wenn der Gewinnberater tatsächlich nur diese eine Bank empfohlen hätte, so wäre dies eine einseitige Empfehlung und damit rechtlich äußerst bedenklich“, so die DVS-Geschäftsführerin. Geldinstitute verdienen bekanntlich meist kräftig mit, wenn große Summen in Fondsgesellschaften investiert werden. Claudia Lunderstedt-Georgi: „Gerade Menschen, denen unverhofft ein Geldsegen zu Teil wird, laufen Gefahr vermeintlichen Versprechen und Experten nahezu blind zu vertrauen. Der Besuch bei einem auf das Kapitalrecht spezialisierten Rechtsanwalts, ist daher immer anzuraten.“

Weitere Informationen zu diesen Fall und zu anderen Anlagefällen bietet der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) im monatlichen DVS-Spezialreport „IHR SCHUTZ“ sowie unter: www.dvs-ev.net

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)

Kompetente und effektive Unterstützung im Kampf gegen betrügerische Unternehmen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) setzt sich seit Jahren gezielt für die Interessen geschädigter Verbraucher und Kapitalanleger ein. Oberstes Ziel des DVS ist es, einen privaten Verbraucherschutz in Deutschland weiter fest zu verankern, um so die Interessen der Verbraucher konsequent gegen betrügerische Unternehmen durchzusetzen.

Der DVS bündelt unter anderem die Interessen geschädigter Kapitalanleger und setzt diese gegen die schädigenden Unternehmen durch. Als eingetragener Verein arbeitet er mit spezialisierten und erfahrenen Rechtsanwälten zusammen.

Geschäftsstelle Jena
Oberlauengasse 3 a
07743 Jena
Telefon 03641 35 35 04
Fax 03641 35 35 22

Deutscher Verbraucherschutzring e.V. (DVS)
Claudia Lunderstedt-Georgi
Langer Berg 7
99094 Erfurt
0361 31 96 96
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All4press
Erich Jeske
Martinskloster 3
99084 Erfurt
0361 5506710
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DZ PRIVATBANK sieht sich auf richtigem Kurs

Zufriedenstellendes Jahresergebnis – Umbau des Geschäftsmodells erfolgreich eingeleitet –
Ausbau Private Banking in Deutschland schreitet voran

Luxemburg, 17. April 2013

Zufriedenstellendes Jahresergebnis – Umbau des Geschäftsmodells erfolgreich eingeleitet – Ausbau Private Banking in Deutschland schreitet voran

Auf der Generalversammlung in Luxemburg stellte die DZ PRIVATBANK S.A. für das Geschäftsjahr 2012 ein zufriedenstellendes Jahresergebnis vor. Trotz volatilem Marktumfeld und hoher Wettbewerbsintensität war die Bank mit ihrem strategischen Antritt in der Marktinitiative Private Banking und bei ihrer Intensivierung der Zusammenarbeit mit den Volksbanken Raiffeisenbanken
erfolgreich.

Die Bank weist nach eigenen Angaben für 2012 ein Ergebnis nach Steuern von 45,6 Mio. Euro aus. Zuvor wurden zur Stärkung der Eigenmittel aus dem erwirtschafteten Gewinn 62 Mio. Euro dem Fonds für allgemeine Bankrisiken zugeführt. Die Dividende beträgt zwei Euro pro Aktie. Damit habe die DZ PRIVATBANK S.A. ihre Ertragskraft zurückgewonnnen, das Eigenkapital gestärkt und ihre Dividendenfähigkeit wiederhergestellt, wie Dr. Stefan Schwab, Vorstandsvorsitzender der DZ PRIVATBANK S.A., vor den Aktionären betonte.
Die Bilanzsumme ging durch einen weiteren planmäßigen Abbau der Risikoaktiva und marktbedingt um 0,6 Mrd. Euro auf 15,9 Mrd. Euro per 31.12.2012 zurück. Auf der Ertragsseite schlug sich die bei den Anlegern weit verbreitete Risikoscheu und das weiterhin sehr niedrige Zinsniveau belastend nieder. So reduzierte sich das Zins- und Provisionsergebnis um 8,3 Prozent auf 245,7 Mio. Euro. Der auf 144 Mio. (um 7,3 Prozent) gestiegene Verwaltungsaufwand resultiert aus den höheren Personalaufwendungen, die im Zusammenhang mit dem weiteren planmäßigen Ausbau der Private Banking Aktivitäten in Deutschland stehen.

Die Geschäfte mit Depotbank- und Fondsdienstleistungen konnten 2012 auf Wachstumskurs gehalten werden. Insgesamt erreichte das betreute Gesamtfondsvolumen 2012 mit 70,2 Mrd. Euro einen neuen Höchstwert. Trotz teilweise ungünstiger Zins- und Devisenmarktkonstellationen wurde der Marktanteil in CHF-Finanzierungen erhöht. Auch die Kredite in anderen Währungen wurden ausgeweitet.

Mit dem Fokus auf den Ausbau des Genossenschaftlichen Private Banking ging der Umbau des Geschäftsmodells im letzten Jahr erfolgreich weiter, wie Schwab hervorhob. Kernpunkt der Strategie ist, gemeinsam mit den Volksbanken Raiffeisenbanken den Marktanteil bei der Betreuung vermögender Kunden deutlich zu steigern. Der Ausbau des Standortnetzes in Deutschland mit sieben Niederlassungen ist aktuell abgeschlossen. Mit der Leistungsmarke VR-PrivateBanking gingen 2012 bereits mehr als 300 Volksbanken und Raiffeisenbanken in die aktive Marktbearbeitung, bei der die DZ PRIVATBANK die Genossenschaftsbanken mit qualitativ hochwertigen Beratungs- und Betreuungsleistungen unterstützt. Die Güte dieser Leistungen findet nicht nur bei den Kunden immer höhere Anerkennung. Die Bank nimmt in Beratungstests von unabhängigen Instituten regelmäßig Spitzenpositionen ein, wie auch die jüngsten Tests 2013 von Fuchsbriefe und Elitereport erneut bestätigten.

Die DZ PRIVATBANK ist das Kompetenzzentrum für Private Banking der Volksbanken
Raiffeisenbanken in Deutschland.Wir stehen für ganzheitliche Beratung, kreative
Finanzlösungen und eine Kunde-Bank-Beziehung auf Augenhöhe.Unsere Standorte
Schweiz, Luxemburg und Singapur sowie die Niederlassungen in Deutschland schaffen eine
einzigartige Verbindung von lokaler Nähe und internationaler Kompetenz aus einer Hand.
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Wir bieten Ihnen anderes Private Banking. Was ist das? Natürlich verstehen wir unser Geschäft, und natürlich kümmern wir uns ganzheitlich und individuell um Ihre Wünsche. Aber Rendite um jeden Preis ist nicht unsere Maxime. Wenn wir Partner werden, versprechen wir Ihnen eine Kunde-Bank-Beziehung auf Augenhöhe. Wir versprechen Ihnen, dass Sie und Ihre Bedürfnisse, nicht der Shareholder Value im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen. Wir versprechen Ihnen auch, dass wir zu unserer Verantwortung stehen. Daher bieten wir Ihnen und Ihrem Vermögen eine sichere Heimat. Das ist genossenschaftlich, und das ist genossenschaftliches Private Banking. Unser Angebot richtet sich an Menschen, denen Performance wichtig ist, weil sie ihr Geld einsetzen, um daraus mehr zu schaffen: Mit Werten gestalten.

Kontakt:
DZ PRIVATBANK S.A.
Corinna Frank
4, rue Thomas Edison
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Tagesgeld-Vergleich.net: Hohe Zinsen bei der AS „PrivatBank“ sichern

3,00 Prozent Zinsen für 12 Monate garantiert: Top-Angebot aus Lettland führt Ranking an

Tagesgeld-Vergleich.net: Hohe Zinsen bei der AS "PrivatBank" sichern

AS „PrivatBank“ bietet 3,00 % aufs Tagesgeld

Tagesgeld-Vergleich.net berichtet: Ab sofort gibt es wieder „Hochprozentiges“ fürs Geld. Mit dem Tagesgeld Flow der AS „PrivatBank“ ist ein Spitzenzins von 3,00 Prozent p.a. im Tagesgeld-Vergleich unter http://www.tagesgeld-vergleich.net/ eingezogen.

Die 12-monatige Zinsgarantie gewährleistet jedem Anleger hohe Planungssicherheit, denn die Rendite für 12 Monate steht bereits im Voraus fest. Somit eignet sich das AS „PrivatBank“ Tagesgeld Flow auch hervorragend als Alternative zum einjährigen Festgeld. Durch die tägliche Zinsgutschrift wird der Zinseszinseffekt optimal ausgenutzt und die effektive Rendite nochmals angehoben.

In diesem Zusammenhang ist allerdings darauf hinzuweisen, dass das kostenlose Tagesgeldkonto an die Eröffnung eines Girokontos bei der AS „PrivatBank“ gekoppelt ist. Da das Bankkonto allerdings auch ohne aktive Nutzung bzw. ohne monatlichen Geldeingang vollkommen kostenlos ist, dürfte dies kein Problem darstellen. Allerdings gibt es einen Wermutstropfen: Pro Überweisung auf das deutsche Girokonto werden 3,00 Euro berechnet. Wer die beworbene maximale Flexibilität ausreizt und sich öfters Geld vom Tagesgeldkonto auszahlen lässt, muss somit einen Teil seiner Rendite den Überweisungsgebühren opfern.

Dass das Angebot aus Lettland kommt, dürfte Sparer nur unwesentlich tangieren. Denn die Spareinlagen sind genauso sicher wie in Deutschland. Über den gesetzlichen Einlagensicherungsfonds Lettlands sind die Spareinlagen eines jeden Anleger bis 100.000 Euro zu 100 Prozent geschützt.

Anleger müssen Quellensteuer gesondert zurückfordern

Hinsichtlich der Besteuerung der Zinserträge müssen sich deutsche Anleger ein wenig umstellen. In Lettland wird eine Quellensteuer von 10 Prozent erhoben. Die Zinserträge werden direkt um diesen Steuerbetrag reduziert. Die berechnete Kapitalertragssteuer können sich Kunden der AS „PrivatBank“ separat anzeigen lassen. Zwischen Deutschland und Lettland besteht ein Doppelbesteuerungsabkommen. Um eine Doppelbesteuerung zu vermeiden, müssen sich Anleger die entrichtete Quellensteuer im Rahmen ihrer Einkommenssteuererklärung (Anlagen AUS und KAP) in Deutschland zurückholen bzw. mit der Abgeltungssteuer verrechnen lassen.

Sämtliche Konditionen und Informationen zum Tagesgeldkonto der AS „PrivatBank“ können der Übersicht unter http://www.tagesgeld-vergleich.net/as-privatbank-tagesgeld.html entnommen werden.

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Die Firma Franke-Media.net betreibt seit mehr als sieben Jahren eine Reihe von Vergleichsportalen mit Schwerpunkt im Finanzbereich. Das Vergleichs-Portal www.tagesgeld-vergleich.net hält für interessierte Anleger einen umfangreichen Tagesgeld-Vergleich bereit. Das Angebot wird durch einen praktischen Tagesgeld-Rechner und umfangreiches Hintergrundwissen abgerundet.

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