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Wer herstellt, der haftet — auch ohne Schuld

Produkthaftungsgesetz, Grundidee

Wer herstellt, der haftet -- auch ohne Schuld

Das Produkthaftungsgesetz begründet die unverschuldete Herstellerhaftung (Bildquelle: pixabay)

Das Thema Produkthaftung erhitzt Immer wieder die Gemüter der Verbraucher. Doch auch angehende Betriebswirte sollten wissen, was es damit auf sich hat und worin die Grundidee dieses Gesetzes besteht. In der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) wird deshalb gerne auf diese Thematik abgehoben. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erklärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo nicht nur die Grundidee des Produkthaftungsgesetzes, sondern geht auch der Frage nach, wer denn eigentlich davon betroffen ist.

Wenn nach einer Grundidee oder einem Grundgedanken gefragt wird, dann wird darauf immer nur eine kurze Antwort erwartet. Für die Frage nach der Grundidee des Produkthaftungsgesetzes lautet sie: Das Produkthaftungsgesetz begründet die Haftung des Herstellers. Noch kürzer formuliert: Das Produkthaftungsgesetz begründet die Herstellerhaftung.

Unverschuldete Herstellerhaftung

Die ist allerdings erst die halbe Miete. Denn es fehlt noch ein entscheidender Gedanke: Es begründet die Haftung des Herstellers ohne Schuld. Und das bedeutet, dass der Hersteller auch in Haftungsprobleme kommen kann und sogar gerade dann in Haftungsprobleme kommen kann, wenn er keine Schuld hat. Schuld ist Vorsatz oder Fahrlässigkeit. Im Klartext bedeutet dies: Der Hersteller kann in Haftung genommen werden unter den Bedingungen des Produkthaftungsgesetzes, auch dann wenn ihn keine Schuld trifft. Somit könnte man die Grundidee noch knackiger fassen, indem man sagt: Das Produkthaftungsgesetz begründet die unverschuldete Herstellerhaftung.

Soweit die die Grundidee.

Jetzt geht es natürlich weiter: Wer ist denn überhaupt der Hersteller? Im Produkthaftungsgesetz sind unter der Überschrift Hersteller verschiedene Dinge über verschiedene Gruppen zusammengefasst: Das ist nicht nur der, der das Teil zusammengeklöppelt hat, sondern auch zum Beispiel der, der nur seinen Markennamen darauf geprägt hat, der sogenannte Pseudohersteller. Auch das ist der Hersteller. Aber auch derjenige, der das Produkt in den Wirtschaftsraum der EU eingeführt hat, ist ebenfalls Hersteller. Der Begriff Hersteller ist hier also relativ weit gefasst.

Das Produkthaftungsgesetz begründet also eine unverschuldete Herstellerhaftung, wobei der Begriff Hersteller relativ weit gefasst wird. Hier sind ganz klar amerikanische Einflüsse zu sehen. In Amerika kennt man als Grundidee die Haftung ohne Schuld. Dies soll Schaden verhindern. Und dieser Gedanken wurde teilweise übernommen im Produkthaftungsgesetz.

Das komplette, kostenlose Video “ Produkthaftungsgesetz, Grundidee“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Industrie 4.0: Die zukunftssichere Entwicklung intelligenter Geräte

NewTec-Vortrag auf dem FPGA-Kongress 2017 in München

Pfaffenhofen an der Roth, 03. Juli 2017. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, hält als Aussteller anlässlich des diesjährigen FPGA-Kongresses vom 11.-13. Juli 2017 in München drei Vorträge im Themenbereich Safety & Security.
Im ersten Vortrag (13.07.17 um 13:30 Uhr) stellen Dania Abdulwahab und Jan-Philipp Schmale (Sys-tementwickler bei NewTec) einen universellen IP-Core für die sichere Antriebsüberwachung (Safety-Modul) vor. Sie zeigen, wie durch Anpassung des vorqualifizierbaren IP-Cores (Konzept und Design) mit wenig Aufwand eine Antriebsüberwachung entwickelt werden kann, die einfach nach SIL 3 zu zertifizieren ist.
Der zweite Vortrag (13.06.17 um 14:15 Uhr) informiert unter dem Titel „Industrie 4.0 – zukunftssichere Entwicklung von intelligenten Geräten“ über aktuellen Herausforderungen für die Geräteentwicklung. Harald Friedrich, Geschäftsführer des NewTec-Partners TecConsult, erläutert aktuelle Anforderungen an eine industrielle Infrastruktur. Im Vordergrund stehen dabei die Art der Kommunikation, die Aspekte Safety und Security sowie die Services, die die Geräte bieten sollten bzw. müssen.
Im dritten Vortrag mit dem Titel „Technik trifft Recht“ (13.06.17 um 16:15 Uhr) geht die Juristin Susanne Meiners, Spezialistin für Haftungsfragen, auf die aktuellen haftungsrechtlichen Risiken ein, denen Hersteller heute ausgesetzt sind. Neben der vertraglichen und deliktischen Haftung, die das Zivilrecht vorsieht, sehen auch das Produkthaftungsrecht, das Strafrecht und Vorschriften aus dem Öffentlichen Recht Schadensersatzansprüche und Sanktionen/Strafen vor, wenn durch einen Produktfehler ein Schutzgut verletzt wird oder verletzt werden kann. Wie diese Risiken minimiert werden können, ist ein weiterer wichtiger Bestandteil dieses Vortrags.
Für FPGA-Entwickler könnte auch die NewTec-Mini-Keynote am zweiten Konferenztag interessant sein (12.06.17 um 13:50 Uhr): „Single-Chip-FPGA-Lösung für SIL-3-Applikationen – Ist es möglich, mit nur einem FPGA allen Anforderungen zu genügen?“
Veranstaltungsort des diesjährigen FPGA-Kongresses ist wieder das NH Hotel in Dornach-München. Anmeldungen können über www.fpga-kongress.de vorgenommen werden.

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Bremen.

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Prozessdaten automatisiert archivieren und dokumentieren

6. Goldene Regel der Produktion: Prozessdaten sind in Langzeitarchiv aufzubewahren – Versäumnis birgt Produkthaftungs-Risiko.

Prozessdaten automatisiert archivieren und dokumentieren

Alexander Cocev, Projektmanager bei CSP für Prozessdatenmanagement (Bildquelle: Hendrik Fülle)

Großköllnbach, 31. August 2016. Die automatisierte, langfristige Archivierung von Prozessdaten ist für fertigende Betriebe in mehrerer Hinsicht ein Muss. Dies ist somit Regel Nummer 6 der sechs goldenen Regeln für Qualitätssicherungsmaßnahmen in der fertigenden Industrie, die die CSP GmbH & Co. KG zusammengestellt hat. Ein hohes Aufkommen von aufbewahrungspflichtigen Prozessdaten ist für Fertigungsunternehmen typisch. Die Mess- und Prozessdaten, die im Produktionsprozess anfallen und von den Anlagen und Werkzeugen übermittelt werden, gehören zu den archivierungspflichtigen Daten eines Unternehmens. Aufgrund von Compliance-Vorgaben wie der Produkthaftung ist es wichtig, diese Daten ordnungsgemäß aufzubewahren. Im Falle von Regressansprüchen unterliegt der Hersteller der Beweispflicht, dass z.B. Bauteile ordnungsgemäß verbaut oder Fügeprozesse korrekt durchgeführt wurden. Anders herum gesagt: Wurde die Langzeitarchivierung der Prozessdaten versäumt oder sind diese Daten nicht lesbar, birgt dies ein hohes Produkthaftungsrisiko.

Anforderung des Gesetzgebers ist es, dass die archivierten Prozessdaten revisionssicher abgelegt sind, nicht manipuliert werden können und darüber hinaus auch langfristig lesbar bleiben. Eine reine Aufbewahrung in den Datenbanken entspricht daher nicht den Vorgaben. Es müsste zudem ein reiner Lesezugriff eingerichtet werden. Unserer Erfahrung nach lassen sich solche Sicherheitsmaßnahmen in den Datenbanken letztlich doch umgehen, und kein Administrator kann eine langfristige Lesbarkeit garantieren. Diesen Kriterien entspricht nur ein spezialisiertes Archivsystem für Datenbanken“, informiert Alexander Cocev, Prozessdatenexperte und Projektmanager von CSP.

CSP rät daher zu einer Standardlösung für das integrierte Prozessdatenmanagement, in der alle Mess- und Prozessdaten aus der Produktion zusammengeführt und verwaltet werden. Ein solches integriertes Prozessdatenmanagement unterstützt somit herstellerneutral alle angeschlossenen Anlagen und Werkzeuge und ermöglicht eine unternehmensweite Auswertung der verwalteten Daten. Die automatisierte Archivierung kann nun gebündelt von diesem System aus erfolgen.

Besonders effizient erweist sich der Ansatz, inaktive Daten aus den Datenbanken auszulagern und auf kostengünstigere Speichermedien zu archivieren: Prozessdaten, beispielsweise jene aus Manufacturing-Executive-Systemen (MES), sind zu etwa 90 Prozent inaktiv. Somit wirkt sich eine Datenbankarchivierung auch auf die Performance der produktiven Datenbank aus. Auch Backup- und Recoveryzeiten lassen sich produktiver durchführen, weil das Datenvolumen insgesamt reduziert wird.

Die CSP GmbH & Co. KG bietet mit der Datenbankarchivierungslösung Chronos eine Ergänzung zu IPM für das integrierte Prozessdatenmanagement. Das Chronos-Archiv stellt unter anderem konsistente Daten mit allen relevanten Bezügen dar, welche vor allem für die Beweisführung im Haftungsfall relevant sein können. Mit der Anwendung lassen sich zudem umfassende Recherchen durchführen und relevante Analysen vornehmen.

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. CSP bietet Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen Audi, BMW Group, Bosch, Chrysler, Daimler, Force Motors India, General Motors, Jaguar Landrover, Knorr Bremse, MAN, Nedcar, Porsche, Renault, Volvo und VW XCE Mianyang Xinchen Engine auf die Lösungen des Unternehmens.

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Produkthaftungsschäden präventiv vermeiden: Durch vorbeugende Maßnahmen und Prozessdokumentation Risiko mindern

Hohe Kosten und Reputationsschäden durch Produktionsmängel lassen sich wirkungsvoll vermeiden. Maßnahmen wie Chargenverfolgung und Prozessüberwachung schützen vor den Ansprüchen Dritter.

Produkthaftungsschäden präventiv vermeiden: Durch vorbeugende Maßnahmen und Prozessdokumentation Risiko mindern

Produkthaftungsschäden können durch entsprechende Maßnahmen vermieden werden. (Bildquelle: CSP GmbH & Co. KG, Frank Werner)

Großköllnbach, 2. August 2016. Die Kombination aus präventiven Maßnahmen sowie der Dokumentation und regelmäßigen Auswertung von Produktionsdaten hilft produzierenden Unternehmen dabei, sich vor Produkthaftungsansprüchen zu schützen. Dies ist die vierte der sechs goldenen Regeln , die der Softwareanbieter CSP GmbH & Co. KG für Qualitätssicherungsmaßnahmen in der fertigenden Industrie definiert hat. Im Automotive-Bereich etwa liegen die Ursachen für Produktrückrufe Statistiken zufolge zu etwa 75 Prozent in der Auto-Mechanik. Nur ein geringer Teil ist auf elektronische Mängel zurückzuführen. Die damit verbundenen hohen Kosten für die Produkthaftung sowie eine negative Reputation lassen sich effektiv vermeiden, wenn entsprechende Vorkehrungen zur Qualitätssicherung schon während des Produktionsprozesses greifen.

Chargenverfolgung
Der Weg einzelner Bauteile im Produktionsprozess lässt sich jederzeit über eine Chargen- oder Bauteilidentverfolgung nachvollziehen. Es können über die Chargen-/Bauteilidentverfolgung sowohl Produkte als auch Hauptbauteile identifiziert werden, in denen ganze Chargen oder einzelne Bauteile in der Produktion verwendet wurden. Die Chargen-/Bauteilidentverfolgung erkennt auf Knopfdruck zum Beispiel anhand von Identnummern, in welchen Fahrzeugen bestimmte Bremsen verbaut wurden. Auch typisches Schüttgut wie Schrauben lässt sich über die Chargenverfolgung sehr einfach aufspüren. Die betroffenen Produkte können schnell identifiziert werden.

Prozessüberwachung
Die Überwachung des Produktionsprozesses ist ein weiterer Baustein für den Schutz vor Produkthaftungsschäden. Werden entsprechende Grenzwerte für bestimmte Verarbeitungsschritte wie Verschraubungen eingerichtet, wird sofort ein Alarm ausgelöst, wenn der Wert überschritten ist. Sofort lassen sich die fehlerhaften Bauteile nachbessern oder aus der Prozesskette entfernen. Auch wenn ein Produkt aus Sicht der Prozessdaten unvollständig oder fehlerhaft ist, wenn es am Ende der Produktionslinie ankommt, werden die Verantwortlichen informiert und das Bauteil kann überprüft werden.

Prozessdaten-Management
Eine kontinuierliche Auswertung der gesammelten gemessenen Prozessdaten aus dem Produktionsprozess ist zielführend, um Trends und Tendenzen zu erkennen. Selbst wenn bestimmte Prozesse Messergebnisse im Rahmen der Schwellwerte erzielen, kann es sein, dass sich ein Negativ-Trend abzeichnet. So lässt sich auf Basis der Prozessdaten bereits frühzeitig korrigierend in den Produktionsprozess eingreifen. Möglicherweise müssen Werkzeuge oder Einstellungen nachjustiert werden. All dies lässt sich erledigen, bevor echte Produktmängel überhaupt erst entstehen.

Werkerführung
Werden die zuständigen Mitarbeiter an Arbeitsstationen mithilfe einer Werkerführung exakt angeleitet und Schritt für Schritt durch Computervisualisierungen durch den Prozess geführt, sinkt das Risiko menschlicher Fehler in diesem Produktionsabschnitt. Hier können zusätzliche Vorkehrungen nach dem „Null-Fehler-Prinzip“ integriert werden. Es lässt sich etwa die Verwendung eines bestimmten Werkzeuges oder die Ausrichtung auf eine bestimmte Position erzwingen, oder bestimmte Vorgänge können erst dann durchgeführt werden, wenn ein anderer Schritt bereits abgeschlossen und quittiert ist.

Dokumentation und Archiv
Bei all diesen Maßnahmen ist es besonders wichtig, dass die Arbeitsabläufe und Prozessdaten vollständig in einer Dokumentation erfasst werden. Dies sollte in einem automatisierten Prozess erfolgen, der den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Uhrzeiten und welches Bauteil mit welchen Messwerten zum jeweiligen Prozess gehört, lassen sich ebenfalls dokumentieren. Auch weiteres Datenmaterial, zum Beispiel zur Fertigungsanlage, lässt sich hinzufügen. Sämtliche Produkt- und Prozessdaten landen so automatisiert in einer Datenbank und können als vollständige Dokumentation rechtsverbindlich die Qualität des Prozesses und des Produktes nachweisen. Wichtig ist hierbei, dass die Daten nach der Speicherung nicht veränderbar oder manipulierbar sind.

„Klagen und Schadensersatzansprüche aus der Produkthaftung können für produzierende Unternehmen sehr schnell sehr teuer werden. Wer für dieses Risiko sensibilisiert ist, sollte rechtzeitig durch entsprechende Qualitätssicherungsmaßnahmen vorbeugen und alle automatisierten und gegebenenfalls manuellen Prozessschritte dokumentieren. So lassen sich Produktschäden und Rückrufaktionen nachhaltig vermeiden“, sagt Alexander Cocev, Projektleiter Prozessdatenmanagement bei CSP. Das Unternehmen bietet mit seinen Lösungen IPM für integriertes Prozessdatenmanagement und IPM PG (IPM ProductionGuide) vielzählige Funktionalitäten, mit denen Produktmängel frühzeitig verhindert werden.

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. CSP bietet Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen Audi, BMW Group, Bosch, Chrysler, Daimler, Force Motors India, General Motors, Jaguar Landrover, Knorr Bremse, MAN, Nedcar, Porsche, Renault, Volvo und VW XCE Mianyang Xinchen Engine auf die Lösungen des Unternehmens.

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U.S. CET Corporation über die Produzentenhaftung in den USA

U.S. CET Corporation über die Produzentenhaftung in den USA

Nicht ohne Grund fürchten Unternehmer die amerikanischen Produkthaftpflichtansprüche und bezeichnen diese als Schreckgespenst.Die US-amerikanische Rechtssprechung zur Produkthaftpflicht in den USA hat in den letzten Jahren ausgedehnte Haftungstatbestände geschaffen und die Höhe des zuerkannten Schadenersatzes für Verletzungen ist in aller Regel um ein vielfaches höher als vergleichbare Summen in Europa.

Unter dem Begriff der Produkthaftung (Product Liability) fallen im amerikanischen Recht verschiedene Rechtsgrundsätze, nach denen ein Verbraucher Ansprüche gegen den Hersteller oder Verkäufer wegen Schäden geltend machen kann, die er im Zusammenhang mit einem fehlerhaften Produkt erlitten hat. Grundlage dieser Haftung können sowohl vertragliche als auch außervertragliche Ansprüche sein. Im außervertraglichen Bereich wenden die amerikanischen Gerichte seit Jahren den Grundsatz einer strikten, verschuldungsunabhängigen Haftung des Hersteller/Verkäufers (Strict Liability) an.

Diese Haftung besteht dann, wenn jemand durch ein fehlerhaftes und unangemessen gefährliches Produkt Schaden erlitten hat. In einem solchen Fall kann der Hersteller/Verkäufer nicht einwenden, dass ihn kein Verschulden treffe. Im Gegensatz zur vertraglichen Haftung auf die sich nur ein enger Kreis von Personen (Vertragspartner und Angehörige) berufen kann, ist der Kreis der möglichen Kläger nach der „Strickt Liability“ nicht auf die Käufer als Endabnehmer beschränkt. Diese verschuldungsunabhängige Haftung wird damit begründet, dass der Hersteller besser als der Verbraucher in der Lage sei, sich gegen eventuelle Schäden durch Versicherungen abzusichern und ökonomisch eher in der Lage sei, die Konsequenzen dieser Schäden zu tragen.

Vollständigen Bericht lesen

Die US CET Corporation ist ein internationaler Dienstleister der sich seit 2007 u.a. auf die Firmengründung USA sowie den Aufbau einer Geschäfts-repräsentanz in den USA, insbesondere im US-Bundesstaat Florida spezialisiert hat.

Im Rahmen des Aufbaues einer Geschäftsrepräsentanz in den USA ermöglichen wir es international orientierten Kunden/Unternehmen mit überschaubarem Zeit- und Geldaufwand auf dem amerikanischen Markt Fuß zu fassen, ohne ein Büro mit eigenem Personal einrichten zu müssen.

Bildrechte: MYUSCORP

Kontakt
U.S. CET Corporation
Leonhard W.J. Becker
P.O. Box 8865
34101 Naples, FL (USA)
+1(800)881-5739 Ext.6
pressestelle@uscet.com
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Implantatbruch-Hüfte – Teil 2

Implantathersteller Wrigth medical und der Umgang mit Betroffenen, oder unterwegs zwischen Schein und Sein…

Implantatbruch-Hüfte - Teil 2

(NL/7364162158) Chirurgen und Operateure aufgepasst, der Implantathersteller Wrigth medical wälzt bei einem Implantatbruch erstmal die Schuld auf Sie ab!
Zumindest ist dies meine Erfahrung, die ich als Implantatsbruch-Geschädigter erfahren musste. der ein Hüftimplantat von Wrigth medical bis zum Operationstermin am 13.06.2013, (gebrochen am 08.06.2013) sein eigen nannte!

Wir bieten individuelle Lösungen, schreibt der Implantathersteller Wright medical auf seiner Internetseite und meint:
(Zitat Anfang): Unsere Aufgabe ist es, Ihnen innovative, moderne Lösungen aus einer breiten Produktpalette anbieten zu können. Durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Chirurgen und Orthopäden ist es uns möglich die neuesten Erkenntnisse in unsere Produkte einfließen zu lassen. Alle Produkte unterliegen höchsten Qualitätsstandards. Unser Anspruch ist es somit, stets Ihre und die Erwartungen Ihrer Patienten erfüllen zu können. (Quelle: http://www.wright-medical.de/)
Weiter steht dort zu lesen: Durch kontinuierlichen Austausch und intensive Zusammenarbeit mit renommierten Orthopäden und Chirurgen, sind unsere Produkte auf Basis modernster wissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt. Die ständige Weiterentwicklung garantiert eine Vielzahl an maßgeschneiderten und innovativen Möglichkeiten! (Zitat Ende)
Die Frage ist, ob diese renommierten Fachkräfte wissen, dass Sie bei einem Implantatbruch vom erwähnten Hersteller alleine gelassen werden?
Nicht nur alleine gelassen, nein es wird die Schuld den Chirurgen und Operateuren in die Schuhe geschoben, den die Auffassung des Herstellers ist diese: Zitat Anfang Da uns keine Krankenunterlagen vorliegen, lässt sich bereits nicht beurteilen, ob geeignete Komponenten ausgewählt wurden, diese korrekt positioniert wurden und die Operation fachgerecht durchgeführt wurde. Zitat Ende
Mit dieser besonderen Prise von Borniertheit und Arroganz, mit der die Rechtsvertretung des Herstellers einem Betroffenen begegnet, zeigt das Unternehmen seine unmenschlichen Züge auf!
Meiner Erfahrung nach, schiebt der Implantathersteller Wrigth medical jegliche Schuld an einem Implantatbruch von sich!
Dies sollte jedem Anwender dieser Produkte zu denken geben, denn im Ernstfall bekommt der Chirurg oder das Krankenhaus als jeweiliger Einkäufer, vermutlich genau so wenig Verständnis wie der Betroffene, der mit den Folgen dieses Bruches fertig werden muss!
Als ich gemerkt habe, wie der Hase läuft, habe ich mich per Mail an die Geschäftsführung von Wrigth medical Deutschland gewandt und darauf hingewiesen, dass ich dieses Schmierentheater veröffentlichen werde! Nehme an, dass dies nicht als bare Münze verstanden wurde und die Rechtsvertretung vom Hersteller hat weiter pomadig reagiert!
Vor allem die Bemerkung der Rechtsvertretung: Man sei ja 2004 nur von einer Standzeit für Hüftimplantate von 10 Jahren ausgegangen hat meinen Entschluß, den Weg an die Öffentlichkeit per Pressemitteilung zu wählen, nochmals verstärkt!
Implantatsbrüche können passieren. Im Internet gibt es durchaus Informationen darüber, was so alles passieren kann. Beispielgebend ist diese Seite empfehlenswert: http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/2010/huefte-mit-sollbruchstelle-100.html zu nennen!
In einigen Fällen ist es so, dass sich Hersteller des jeweiligen Implantates bereits im Vorfeld darum bemühen, sich mit dem Betroffenen der unter den Folgen des Bruches zu leiden hat, zu einigen!
Nicht so bei Wrigth medical Deutschland!
Dort war es zwar ursprünglich auch so, dass ein Außendienstmitarbeiter mir dazu riet, meine Ansprüche selbst geltend zu machen, allerdings hat die Rechtsvertretung der Firma dies nicht so gesehen und hat in pomadig, arroganter Art und Weise im Antwortschreiben darauf hingewiesen, dass in erster Linie die Eignung des Chirurgen überprüft werden sollte!
Wie vorhin schon erwähnt, sollte sich jeder Chirurg zweimal überlegen, ob er noch Produkte dieses Herstellers verwendet!
Nicht wegen den Produkten, die mögen in der Qualität durchaus vergleichbar mit Produkten von Mitbewerbern sein, denn Brüche passieren woanders auch!
Allein der Umgang mit dem Betroffenen und schlussendlich auch mit den Chirurgen selbst, sollte letzteren zu denken geben!
Selbstverständlich gilt dies auch für zukünftige Patienten! Auch diese sollten bereits im Vorgespräch darauf hinweisen, dass Sie wegen des rüden Umgangs mit Bruchopfern, bei einem eventuellen Schaden mit einem Produkt dieses Herstellers, Bedenken gegen den Einsatz dieser Implantate hätten!
Nach dem ersten Pressebericht: http://www.newsmax.de/hueftimplantat-gebrochen-pressemitteilung37390.html wurde mir von einem Sachkundigen mitgeteilt, dass nicht ich in der Beweispflicht bin, sondern dass dies ein Fall für die Produkthaftung sei!
Siehe dazu: http://www.ihk-niederrhein.de/downloads/ihk/Merkblatt_Produkthaftung.pdf Merkblatt der IHK Niederrhein
Trotz dieser Erkenntnis, agiert die Rechtsvertretung des Implantatherstellers, in eigenartiger Art und Weise, nach wie vor arrogant und Überheblich!
Im Volksmund würde man sagen: Die sitzen auf einem hohen Ross! Das trojanische Pferd ist im Vergleich gegen die gezeigte Arroganz des Implantatherstellers, bzw. dessen Rechtsvertreters, nur ein kleines Schauckelpferd!
In ihrem vorerst letzten Schreiben, welches wohl als eine Antwort auf das letzte Angebot für einen Versuch zur gütlichen Einigung vor der Klagerhebung zu werten war, wies deren Rechtsvertretung daraufhin, dass ich eine Vertraulichkeitserklärung abgeben sollte, den immerhin sei der Fall durch die Eingabe bei http://www.newsmax.de sowohl in der Presse, wie in den sozialen Medien zu finden!
Ein etwas sonderbarer Wunsch der Rechtsvertretung, wen von ihrer Seite alles getan wird um das der Firma entgegengebrachte Vertrauen zu zerstören!
Und überdies wisse man immer noch nicht, was und wo die Hüfte gebrochen sei, heißt es weiter in diesem Schreiben! Höchst eigenartig diese Auffassung der Rechtsvertretung, war doch dem moniertem Presse-Bericht ein Foto beigefügt, auf dem klar die Bruchstelle zu sehen ist!
Wie bei der ersten Pressemitteilung, habe ich auch bei dieser jetzt vorliegenden zweiten Ausgabe, bereits vier Wochen vorher das Erscheinen per Mail an die Chefetage des Herstellers angekündigt! Wenn es Wrigth medical an einem Vergleich gelegen wäre, hätten Sie diese Zeit nützen können!
Wies scheint hatte der Hersteller, zumindest dessen deutsche Niederlassung, an einer gütlichen Einigung kein Interesse, weshalb dieser Bericht kurz nach dem „ersten Geburtstag des Implantatwechsels“, erschienen ist!

Der Rutengeher Johann Doppelhofer ist bei seiner Arbeit auf einen festen Tritt angewiesen!
Außerdem werden von Ihm Produkte erzeugt, die ein ausgeglichenes Feld erzeugen können.
Durch den Bruch der künstlichen Hüfte und der dadurch bedingten langen Ausfallzeit, war er über den Rat des Außendienstmitarbeiters von Wrigth medical, das Schmerzensgeld und den persönlichen Schaden auf unbürokratischen Weg zu erlangen, sehr dankbar!
Mit diesem Beitrag war es geplant, für körperliche Arbeiten, Arbeitskräfte auf 450 Euro Basis einzustellen, damit die unterbrochnen Lieferungen weitergehen können!

Er-Lebens-Wert
Johann Doppelhofer
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www.rutengeher-erlebenswert.de

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ApoPolice.de – Versicherung für Apotheken komplett

Dresden, den 08.05.2014 Mit dem Internetportal www.ApoPolice.de steht allen freiberuflichen Apothekern und Apothekerinnen ein Informationsangebot zum Thema der benötigten Sach- und Haftpflichtversicherungen zur Verfügung.

extra: Berufshaftpflichtversicherung für Apotheker

(1) Apothekerhaftpflichtversicherung, Betriebshaftpflichtversicherung in der Apotheke

– Versicherungssummen bei Personenschäden
– Versicherungssummen bei Sachschäden
– Vermögensschäden, Tätigkeitsschäden
– AMG Deckung, Produkthaftung nach AMG
– Verblisterung, Blistern, Stellen
– Auseinzeln, vertraglich übernommene Haftung
– Retaxation, Regressierung von Apothekern/-innen
– Medikamente Kommissionieren
– Transportversicherung, Rückrufkosten, Pick Up
– Aut Idem Deckung

(2) Umwelthaftpflicht- Basisversicherung, Umweltschadens- Basisversicherung

– bei Personen-, Sach- und bedingungsgemäß
mitversicherten Vermögensschäden

(3) private Haftpflichtversicherung für den Inhaber und Familie

(4) KFZ Versicherung für Apotheken, Versicherung zum Festpreis, Stückkostenmodell

Wir unterstützen Sie auch im Vergleich Ihrer bestehenden Versicherungsverträge
hinsichtlich
– Art und Umfang der versicherten Leistungen
– Alternativangebote bei Beitragsanpassungen
– professionelle Abwicklung durch Versicherungsmakler
– Wertsteigerung Ihrer Apotheke und Nachhaftung

Neben Detailinformationen, Versicherungsbedingungen und Schadenabwicklung sind auch interessante Presseartikel zum Thema hinterlegt.

www.ApoPolice.de

Berechnen Sie direkt Ihre Versicherungs- Prämie unter Kostenrechner und stellen sich Ihr Versicherungspaket zusammen

Kontakt:

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Zwei Jahre Produktmarker in der Serienproduktion von Obo Bettermann Markenprodukten

Eine neue Dimension für den robusten Plagiatsschutz und eine lebenslange beweiskräftige Produkterkennung

Zwei Jahre Produktmarker in der Serienproduktion von Obo Bettermann Markenprodukten

Produktmarker von Polysecure bieten bis zu drei kombinierbare Sicherheitsmerkmale.

Freiburg, Dezember 2013. Der Markenhersteller für Lösungen im Bereich Elektroinstallationen und einer der Weltmarktführer in diesem Segment, Obo Bettermann GmbH & Co. KG aus Menden im Sauerland, hat seit nunmehr zwei Jahren die Polysecure Markerlösung in seine Serienproduktion von elektrischen Überspannungsschutzmodulen integriert. Ihre Originalprodukte können hierdurch mit handlichen Detektoren nachgewiesen bzw. authentifiziert werden.
Gefälschte Produkte schädigen nicht nur den Ruf und das Ansehen eines Markenartikels und des Originalherstellers. Sie können Leben kosten und durch ungerechtfertigte Produkthaftungsansprüche die Existenz ganzer Unternehmen gefährden. Obo Bettermann hat diese Gefahr frühzeitig erkannt und sich für den Plagiatsschutz von Polysecure entschieden.

Die Notwendigkeit von wirksamen Markerlösungen, mit deren Hilfe Originale zweifelsfrei geprüft werden können, die den Nachbau erschweren oder sogar ganz verhindern, ist stark gestiegen. Die einfache augenscheinliche Differenzierung scheitert dabei zunehmend an der äußerlichen Qualität der Plagiate und auch deren Kennzeichnungen – sie gleichen sich oft wie ein Ei dem anderen – optisch sind sie kaum noch zu unterscheiden.

Hingegen ist die Verarbeitungsqualität der Fälschungen, gerade in den angesprochenen sensiblen Sicherungsmodulbereichen, so gering, dass diese in der Praxis häufig versagen. Sie entsprechen nicht den gängigen und von den Endkunden vorausgesetzten Sicherheitsstandards. Dann kann es im Falle der Überspannungsschutzschalter zum Brand kommen. Und genau für den Fall, also nach Brand und nach Beschädigung des Produkts, muss immer noch ein Nachweis möglich sein, um sich gegen unberechtigte Schadensersatzansprüche zu wehren. Aus dieser Erfahrung heraus hat sich Obo Bettermann bewusst für die robuste und komplette Markerlösung von der Polysecure GmbH entschieden.

Hierbei umfassen die Markerlösungen auf der einen Seite stets den geeignet formulierten Marker als solchem. Auf der anderen Seite gehören zur Markerlösung auch eine reproduzierbare Messtechnik und die entsprechenden Prüfgeräte, um die Marker und damit z.B. die Originalität von Produkten schnell, mobil und auch im eingebauten Zustand nachzuweisen.

Die Marker der Polysecure GmbH bestehen aus keramischen und/oder kristallinen Partikeln, die homogen im zu markierenden Werkstoff eingebracht werden. Ein Bruchteil einer Materialprobe oder auch nur ein Häufchen Asche genügen zur eindeutigen und gerichtsfesten Überprüfung.

Das Unternehmen Obo Bettermann GmbH & Co. KG honoriert die hohen Sicherheitsstandards und, ganz wichtig, die schnelle Umsetzung in der Produktion auch bei schon vorhandenen Produktlinien. Die Zusammenarbeit hat sich zuverlässig in der Praxis bewährt. Die verlangten Leistungsmerkmale sind erfüllt. Mit der Polysecurelösung lässt sich präventiv gegen Produktpiraterie vorgehen und es ist ein nachhaltiger und gerichtsfester Schutz vor ungerechtfertigten Gewährleistungs- und Produkthaftungsansprüchen gegeben.

Im Falle der Produkte von Obo Bettermann wird der Polysecure Marker in den Kunststoff des Gehäuses der angesprochenen Überspannungsschutzschalter integriert. Hierzu wird der Marker im Spritzgussprozess über ein Masterbatch homogen eindosiert, wie z.B. auch Pigmente. Polysecure GmbH stellt sowohl den Marker als das Marker-Masterbatch her.

Bei den Produkten der Obo Bettermann GmbH & Co. KG können alle drei Sicherheitsmerkmale des Polysecure-Markers gemessen und nachgewiesen werden: Eine charakteristische Anti-Stokes-Fluoreszenz, ein Produktcode und ein struktureller Fingerabdruck. Insbesondere die Fluoreszenz kann im Feld und mobil mit einem kleinen Detektor überprüft und mit einer Laserdiode sogar fürs Auge sichtbar gemacht werden.

Original-Hersteller können, dies zeigt das Beispiel Obo Bettermann, also wirksam gegen Fälschungen vorgehen, indem sie Produktmarker konsequent einsetzen. Dadurch werden sowohl die eigenen Produkte als auch die Plagiate erkannt. Mittels dieser Option kann die Alleinstellung der Originalprodukte am Markt gefestigt und entsprechend vermarktet werden. Wird dies zum Standard, verlieren Fälschungen ihre Grundlage und Produkte werden sicherer.

Technologieunternehmen für umfassende Markerlösungen für Originalprodukte
POLYSECURE konzentriert sich auf robuste und multifunktionale Materialmarker, die zur Authentifizierung von Produkten (Plagiatsschutz), zur Abwehr von unberechtigter Gewährleistung, zur Überwachung von Produktionen und Rezepturen, zum Sortieren von Materialien im Rahmen von Recyclingprozessen und mehr eingesetzt werden können.

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Weitere Messpunkttypen in QS-Torque integriert

Qualitätsdatenerfassung in der Produktion: CSP GmbH & Co. KG erfasst mit CAQ-Lösung QS-Torque neben Schraubfällen nun auch Messgrößen wie Länge, Kraft und Gewicht.

Weitere Messpunkttypen in QS-Torque integriert

Weitere Messpunkttypen in QS-Torque integriert

Großköllnbach, im Juli 2013. Die CAQ-Software QS-Torque kann neben Schraubstellen noch weitere Messpunkttypen abbilden. Die Lösung der CSP GmbH & Co. KG unterstützt damit die Kunden aus der produzierenden Industrie mit durchgängigen Qualitätsprüfungen von der Entwicklung über die Fertigung bis zur Instandhaltung. Das neue Modul „Unterschiedliche Messgrößen“ verarbeitet beispielsweise Messpunkttypen wie Länge, Kraft und Gewicht und hier auch internationale Messgrößen. Dabei ist QS-Torque völlig unabhängig vom verwendeten Messmittel. Alle Werte von Stamm- und Prüfdaten werden im Produktionsprozess in der Datenbank hinterlegt. Anschließend erfasst, speichert und historisiert QS-Torque diese Daten. Deren Lebenslauf lässt sich so in einer Datenbank jederzeit über Jahre hinweg nachvollziehen. Selbstverständlich können die Daten – beispielsweise im Rahmen von Qualitätsaudits – beliebig ausgewertet werden, um so kontinuierlich Qualitätsoptimierungen in der Fertigung zu realisieren.

Bei vielen Kunden der CSP wird QS-Torque bereits erfolgreich eingesetzt, um an Schraubstellen Parameter wie Drehmoment und Drehwinkel zu erfassen. Mit dem neuen Erweiterungsmodul werden zusätzliche Informationen zu weiteren Messpunkten erfasst. Ein Messpunkt zum Beispiel vom Typ Länge wird dann mit Vorgabewerten abgeglichen. Dabei sollte ein erfasster Wert möglichst genau dem definierten Sollwert entsprechen, sich aber in jedem Fall innerhalb der Toleranzen, das heißt zwischen Minimum- und Maximum-Wert befinden. Mit einem speziellen Längenmessgerät kann beispielsweise an einer Schraubstelle auch eine bestimmte Vertiefung gemessen werden. Der gemessene Wert lässt sich dann per Handeingabe in QS-Torque erfassen und steht hier wiederum für Auswertungen oder Audits zur Verfügung.

Auch Gewichte sind bei zahlreichen Fertigungsstraßen ein relevanter Messwert. Beispielsweise sind in der Automobilproduktion Gewichte bei der Kältemittelbefüllung zu erfassen. Auch hier ist vorgegeben, in welchen Grenzen sich die Befüllung der Klimaanlage bewegen darf und welcher Sollwert erreicht werden sollte. Die Füllung wird gewogen und die gemessenen Werte dann in QS-Torque manuell erfasst und gespeichert.

„Egal, um welchen Messpunkttyp es sich handelt: QS-Torque unterstützt die produzierenden Unternehmen dabei, jegliche relevante Messwerte zu erfassen und in einer Datenbank abzulegen. Auf diese Weise kann jederzeit der Nachweis erbracht werden, dass in der Produktion die Sollwerte erreicht wurden beziehungsweise qualitätsrelevante Messdaten innerhalb der Toleranzgrenzen lagen. Dies ist beispielsweise für die Produkthaftung wesentlich“, erläutert CSP-Geschäftsführer Hermann Pellkofer.

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Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. CSP bietet Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden. Unter anderem vertrauen Audi, BMW Group, Bosch, Chrysler, Daimler, Deutsche Telekom, EON, Ford, General Motors, Global Foundries, ING DiBa, Knorr Bremse, Lufthansa Technik Logistik, Mettler Toledo Services, MAN, Porsche, Volvo, Renault, R + V Versicherung und VW auf die Lösungen des Unternehmens.

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Qualitätsniveau im Fertigungsprozess weltweit vereinheitlichen

IPM von CSP GmbH & Co. KG erleichtert die Qualitätssicherung durch die Überwachung von Messdaten / Zügige Einführung in internationalen Werken aufgrund von niedrigem Schulungsaufwand

Qualitätsniveau im Fertigungsprozess weltweit vereinheitlichen

CSP-Geschäftsführer Mario Täuber: „Innerhalb kurzer Zeit kann die Qualität im Fertigungsprozess in den Produktionswerken in jedem Land der Welt just in time überprüft werden.

Dezember 2012. Ein kontinuierlich hohes Qualitätsniveau in Produktionsstätten weltweit: Das erreichen Unternehmen, die konsequent in ihren Werken auf das integrierte Prozessdatenmanagement IPM setzen. Die Lösung der CSP GmbH & Co. KG wird beispielsweise bei Automobilherstellern und Zulieferbetrieben genutzt, weil sie sehr schnell einzuführen ist und nur einen sehr geringen Aufwand für die Einarbeitung des Personals erfordert. „Innerhalb kurzer Zeit kann die Qualität im Fertigungsprozess in den Produktionswerken in jedem Land der Welt just in time überprüft werden. IPM schafft die technische Basis dafür, jederzeit und länderübergreifend ein einheitliches Niveau bei der Fertigung oder Verarbeitung von Bauteilen zu erreichen und zu halten, welches zentralseitig vorgegeben wird“, betont CSP-Geschäftsführer Mario Täuber den besonderen Nutzen der Anwendung. Es ist dadurch auch ein leichtes, beispielsweise die Produktion in asiatischen Ländern wie China und Indien selbst bei schnellen Modell- und Variantenwechseln auf einem hohen Qualitätsniveau zu halten, ohne immer wieder neue Schulungsaufwände zu erzeugen.
Durch das einfache Handling von IPM arbeiten die Anwender sehr schnell intuitiv mit dem System und entdecken ständig Verbesserungspotenziale in der Produktion.

Kontinuierliche Optimierungsmaßnahmen auf der Basis von Messdaten dienen dazu, die Qualität im Prozess immer weiter zu steigern. Die angebundenen Anlagen aus dem Produktionsprozess liefern sämtliche Messdaten an IPM, wo sie dann gebündelt für den Anwender visualisiert werden. Anhand von zahlreichen Auswertungen für Management und Produktion lässt sich sicher feststellen, ob eine angestrebte Qualität erreicht wurde, andernfalls sind Nacharbeiten erforderlich. Ein Beispiel hierfür ist der Schraubprozess, bei dem mittels Schraubkurven überprüft wird, ob die jeweilige Schraube exakt so angezogen wurde, wie es der Vorgabe des Herstellers entspricht. Gleichzeitig werden die Daten auch als Wissensbasis genutzt, um Veränderungen im Prozess über bestimmte Zeiträume hinweg zu beobachten. Die Zahl der Einflussgrößen im Produktionsprozess steigt stetig an – beispielsweise werden immer mehr Elektronikkomponenten verbaut. Daher ist es wichtig, eine automatische Datenerfassung und Qualitätsüberwachung in den Prozess zu integrieren. Stichprobenartige Kontrollen von Endprodukten sind hingegen längst nicht mehr ausreichend.

Wie positiv IPM als einfach zu bedienende Anwendung international aufgenommen wird, zeigt die breite Installationsbasis in Ländern wie USA, England, Indien, China und Ungarn sowie aktuelle Anfragen für weitere Länder. „Auch wenn bei vielen Herstellern die Kostenbremse angezogen wurde, in die Qualitätssicherheit wird nach wie vor stark investiert. Für die Firmen ist dies nicht zuletzt ein wichtiger Faktor für den Erfolg am Markt und zur Behauptung der eigenen Wettbewerbsposition. Aktuell steht in diesem Jahr eine weitere Installation in einem chinesischen Werk an. Hierfür senden wir Mitarbeiter von Deutschland aus ins betreffende Werk, die dann vor Ort die Installation, die Anbindung an die Anlagen und die Einweisung der verantwortlichen Mitarbeiter übernehmen“, berichtet Mario Täuber. Die Consultants des Herstellers stellen in den Auslandsprojekten immer wieder fest, dass Fragen und Augenmerke von internationalen Kunden oft ganz anders sind als die von deutschen Anwendern. Jeder Einsatz, auch schon in bekannten Ländern, bringt dem CSP-Team daher immer neue Erfahrungen, die sofort wieder in die Weiterentwicklung der Lösung und zum Beispiel der Integration neuer Prozesstypen einfließen. Aufgrund des stetig ansteigenden Auftragsvolumens musste der Anbieter kürzlich sogar die Lieferzeiten erhöhen.

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Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. CSP bietet Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen BMW Group, Audi, Daimler, MAN, General Motors, Porsche, Volvo, Chrysler, Renault, VW und Bosch auf die Lösungen des Unternehmens.

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