Tag Archives: Produktion

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binder – mit Mut nach vorne

Neckarsulmer Familienunternehmen seit Gründung profitabel

binder - mit Mut nach vorne

Die binder Geschäftsleitung

Werte
Doch das Streben nach stetiger ökonomischer Verbesserung, mehr Effizienz und besseren Umsatzzahlen, kann nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn auf Managementebene ein Team agiert, welches sich mit binder identifiziert und an einem Strang zieht. Deshalb ist es unerlässlich, Persönlichkeiten einzusetzen, die der dynamischen Entwicklung des Unternehmens entsprechen. Markus Binder: „Ich erwarte von meiner Führungsmannschaft, dass sie die Werte, für die binder steht, wie Verlässlichkeit, Vertrauen und Ehrlichkeit, vorleben. Um fachlich sowie personell gut gerüstet zu sein, wurde die Geschäftsleitung, der Markus Binder vorsteht, in vier Bereiche aufgegliedert.

Management
„Vertrieb und Marketing“ wird von Werner Fröhlich geleitet. „Einfach ausgedrückt: Er hat die Aufgabe, unsere Produkte erfolgreich auf dem Markt zu platzieren“, skizziert Markus Binder. Für Werner Fröhlich selbst, ist entscheidend, dass „alles Notwendige getan wird, um auch weiterhin erfolgreich zu sein. Dazu zählt unter anderem ein gut funktionierendes Verkaufsteam. Wir haben ein sehr gutes“. „Finanzen und Administration“ wird von Siegbert Vollert verantwortet, der seine Hauptaufgabe vor allem darin sieht, „binder mit Unterstützung der Mitarbeiter und durch Prozesse sowie Strukturen so aufzustellen, dass es dem Unternehmen möglich ist, auf die vielen externen und internen Veränderungen dynamisch zu reagieren. Das besondere Augenmerk gilt dabei der finanziellen Ausstattung. Eine gesunde finanzielle Struktur ist ein unverzichtbares Element für die weiterhin erfolgreiche Entwicklung“. Peter Schall leitet den Bereich „Technik“ und ist damit „hauptverantwortlich für die Optimierung vorhandener und Entwicklung neuer Produkte“, so Markus Binder. „Dadurch, dass die Anforderungen an die Produkte stetig steigen, und die Kunden kurze Entwicklungszeiten für neue Produkte fordern, arbeitet ein hochmotiviertes Team an Konstrukteuren mit modernsten CAD Anlagen und Datenbanken. Durch den eigenen Werkzeugbau und die Kunststofffertigung im Haus haben wir alle wichtigen Prozesse in eigener Hand“, beschreibt Peter Schall die wichtigsten Eckpunkte. Alfred Schraudolf – neu im Team der Geschäftsleitung – ist Leiter des Bereichs „Produktion und Logistik“ und sagt: „Der seit Jahren anhaltende Erfolg ist neben den richtigen unternehmerischen Entscheidungen im Wesentlichen durch unsere Mitarbeiter getragen worden. Um in Zeiten der Globalisierung und dem digitalen Wandel in der Industrie weiterhin erfolgreich zu sein, werden wir auch in Zukunft die Mitarbeiter ins Zentrum unseres Handels einbinden.“ „Er trägt dafür Sorge, dass unsere Produktion effizient läuft und wir höchste Qualität abliefern“, bringt es Markus Binder auf den Punkt. Ziel dieses Teams ist es, die Unternehmensphilosophie konsequent zu verfolgen, immer wieder strategisch mutige Entscheidungen zu treffen und auch neue Wege zu gehen.

Strategie
Im Rahmen der übergreifenden Unternehmensstrategie verfolgt binder eine sogenannte „Zwei-Säulen-Politik“: Einerseits wird die Internationalisierung der Firmengruppe konsequent vorangetrieben, um die globale Präsenz Schritt für Schritt auszubauen. Andererseits wird am Firmensitz in Neckarsulm nachhaltig investiert.

So sind die Planungen für den Neubau eines Produktions- und Logistikzentrums weit fortgeschritten. Ein wichtiger und richtiger Schritt war die Abkündigung zur Automobilindustrie, insbesondere am Standort Ungarn. Ein über die Jahrzehnte konstantes, jährliches Wachstum von durchschnittlich über zehn Prozent ist Beleg dafür, dass die Entscheidung, sich auf Rundsteckverbinder zu fokussieren, richtig war.

In Bezug auf die Produkte werden in naher Zukunft verstärkt Lösungen für die Medizintechnik, Verkehrstechnik, die Lebensmittel verarbeitende Industrie oder land- und bauwirtschaftlichen Maschinen angestrebt, womit die Entwicklung neuer, innovativer Produkte verbunden ist. Zudem ist die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber, um „High Potentials“ mit innovativen Ausbildungskonzepten und attraktiven Karrierechancen von binder zu überzeugen und damit die aktuelle Zahl von aktuell insgesamt 49 Auszubildenden und Studenten auszubauen, ein wichtiger Eckpfeiler. Durch die enorm gute Ausgangslage beschäftigt die binder Gruppe zum jetzigen Zeitpunkt insgesamt 200 Personen (inklusive Leasingkräfte) mehr, als noch zu Jahresbeginn.

Markus Binder ist überzeugt, diese Ziele mit den handelnden Personen des binder Top-Managements zu erreichen: „Ich habe mich bewusst für diese vier unterschiedlichen Persönlichkeiten entschieden, da ich überzeugt bin, dass jeder exakt die für seinen Zuständigkeitsbereich erforderlichen Voraussetzungen mitbringt.“ Bei binder zähle nicht allein das Credo, „Zahlen, Daten, Fakten“. Vielmehr zähle auch Herz, Engagement, Bodenständigkeit und Identifikation.

Über binder
binder ist ein traditionelles Familienunternehmen und Markführer
im Bereich feldkonfektionierbare Rundstecker für die Automatisierungstechnik.

Die binder Gruppe hat ihren Hauptsitz in Neckarsulm (Deutschland) und beschäftigt weltweit 1.700 Mitarbeiter. Zur Unternehmensgruppe gehören 14 Verbundunternehmen mit Niederlassungen in den USA, China, Singapur, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Schweden, Österreich.

Die Produktpalette umfasst rund 10.000 unterschiedliche Artikel. Einer der Stärken von binder liegt in der Realisierung individueller Kundenwünsche. Die binder-Produkte werden in landwirtschaftlichen Maschinen, Baumaschinen, Signalanlagen, im Maschinenbau, in der Medizintechnik, Messtechnik sowie Sensor- und Automatisierungstechnik eingesetzt. LED-Leuchten ergänzen das Produktportfolio.

Bildunterschrift:
Die binder Geschäftsleitung von links nach rechts: Alfred Schraudolf, Werner Fröhlich, Markus Binder (Geschäftsführender Gesellschafter), Peter Schall und Siegbert Vollert.

Das Familienunternehmen Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG ist Marktführer im Bereich Rundsteckverbinder. Wir sind einerseits Spezialist für die Produktion vielfältiger Industriesteckverbinder sowie Einbau- und Kabelsteckverbinder für die Automatisierungstechnik. An unserem Stammsitz in Neckarsulm und Niederlassungen in Singapur, den USA, China, Schweden, Frankreich, England und den Niederlanden sowie bei unseren Tochterunternehmen beschäftigen wir insgesamt 1.400 Mitarbeiter.

Kontakt
Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG
Mathias Burkhardt
Rötelstraße 27
74172 Neckarsulm
07132325293
m.burkhardt@binder-connector.de
http://www.binder-connector.de

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Für raue Umgebungen – neue Handscanner Serie PowerScan9100 von Datalogic

Datalogic baut die bekannte PowerScan Familie weiter aus. Die neue 9100er Serie basiert auf innovativer Linear-Imager-Technologie und ist damit die leistungsstarke Alternative zu Laserscannern.

Für raue Umgebungen - neue Handscanner Serie PowerScan9100 von Datalogic

Die grüne Scanzeile des neuen Powerscan 9100 von Datalogic ist angenehmer für das menschliche Auge

Eugene – September 18, 2017 – Datalogic, ein internationaler Marktführer für automatische Datenerfassungs- und industrielle Automatisierungslösungen, baut die bekannte PowerScan Familie weiter aus. Die neue 9100er Serie basiert auf innovativer Linear-Imager-Technologie und ist damit die leistungsstarke Alternative zu Laserscannern.
„Mit der neuen PowerScan 9100 Serie, bieten wir unseren Kunden jetzt eine neue Lösung, die Datenerfassungsprozesse noch anwenderfreundlicher und gleichzeitig effizienter gestaltet“ erklärt Diego Nieto Vine, General Manager für den Bereich Transport & Logistik bei Datalogic. „Die Mini-Scan-Engine erzeugt eine klare grüne Scanzeile, die für das menschliche Auge angenehmer ist als der rote Laserstrahl und gleichzeitig hervorragende Leseergebnisse liefert.“
In Bezug auf Robustheit folgen die neuen PowerScan Modelle dem Ansatz ihrer bekannten Familienmitglieder, wodurch sie speziell in rauen Umgebungen überzeugen. Verfügbar in verschiedenen Varianten: kabelgebunden, mobil mit proprietärem Funksystem STAR Cordless System™ oder mit Bluetooth® decken die Scanner sämtliche Applikationsanforderungen im Produktions-, Distributions- und Logistikumfeld ab.
Jedes Modell bietet multiple Schnittstellenoptionen wie Keyboard Wedge, RS232 und USB, die Funkmodelle verfügen zusätzlich über Standard- und Industrie-Ethernet.

Datalogic ist ein weltweit führender Anbieter für automatische Erfassung von Daten und industrielle Automation. Das Unternehmen ist spezialisert auf die Entwicklung und Produktion von Barcodescannern, mobilen Datenerfassungs-Terminals, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, RFID-, Bildverarbeitungs- und Lasermarkierungssystemen. Lösungen von Datalogic helfen dabei, die Effizient und Qualität von Prozessen in den Branchen Handel, Produktion, Transport & Logistik und Gesundheitswesen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu steigern. Weltweit führende Unternehmen in den vier Referenzbranchen verwenden Datalogic-Produkte aufgrund der Kundenorientierung und der Qualität der Produkte, die seit 45 Jahren vom Unternehmen angeboten werden. Heute beschäftigt Datalogic mit Sitz in Bologna (Italien) rund 2.700 Mitarbeiter weltweit, verteilt auf 30 Länder, mit Produktions- und Reparaturstandorten in den USA, Brasilien, Italien, der Slowakei, Ungarn und Vietnam. Im Jahr 2016 erzielte Datalogic einen Umsatz von 576,5 Millionen Euro und investierte mehr als 50 Millionen Euro in Forschung & Entwicklung. Das Unternehmen hält mehr als 1.200 Patente weltweit. Datalogic S.p.A. ist seit 2011 im STAR-Segment der italienischen Börse als DAL.MI gelistet. Weitere Informationen unter www.datalogic.com
Datalogic und das Datalogic-Logo sind eingetragene Warenzeichen von Datalogic S.p.A. in vielen Ländern, einschließlich der USA und der EU.

Kontakt
Datalogic
Anja Schaber
Gottlieb-Stoll-Str. 1
73271 Holzmaden
07023 7453-122
anja.schaber@datalogic.com
http://www.datalogic.com

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ERS zeigt innovative Backend-Verfahren auf der Semicon Europa

ERS zeigt innovative Backend-Verfahren auf der Semicon Europa

München, 2. November 2017 – Die ERS electronic GmbH, Innovationsführer im Markt thermischer Testlösungen für die Halbleiterfertigung, präsentiert auf der Semicon Europa ihre innovative Technologie. Zusammen mit der parallel stattfindenden Weltleitmesse Productronica ist die Veranstaltung der größte Treffpunkt für Mikroelektronik in Europa. Für die zahlreichen europäischen Kunden von ERS ist dies eine hervorragende Gelegenheit, sich über die Produkt- und Technologieinnovationen des Unternehmens auf dem Laufenden zu halten.

ERS verfügt über eine solide und wachsende installierte Basis unter den hochmodernen Halbleiterherstellern und Forschungseinrichtungen Europas. Obwohl heute mehr als 50 Prozent der ERS-Lieferungen an Kunden in Asien erfolgen, sind Europa und seine Halbleiterindustrie nach wie vor für Innovation und Produktentwicklung unerlässlich. ERS betreibt in der europäischen Halbleiterhochburg Dresden ein Support-Zentrum. Darüber hinaus hat das Unternehmen in München ein eWLB (advanced Wafer Level Packaging) Kompetenzzentrum etabliert, um die schnell wachsenden FOWLP (Fan Out Wafer Level Packaging) Märkte im Halbleiter-Wertschöpfungs-Backend zu bedienen. Über diese Aktivitäten pflegt ERS eine enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden, darunter mehrere erstrangige Unternehmen aus dem Bereich Halbleitertests. „Das Vertrauen, das uns unsere Kunden entgegenbringen, gibt uns große Impulse im Markt. Unsere Präsenz auf der Semicon Europa gibt uns die Möglichkeit, mit unseren Kunden in Kontakt zu treten, Informationen aus erster Hand über unsere neuen Produkte und Entwicklungen auszutauschen und ihre Bedürfnisse mit uns zu diskutieren“, so Laurent Giai-Miniet, CSMO der ERS electronic GmbH.

Yole Developpement (Yole) bestätigt den eindrucksvolle Siegeszug von FOWLP in der modernen Halbleiter-Packaging-Industrie: „Angetrieben durch zahlreiche Mehrwerte, darunter gute elektrische Leistung, hohe Integrationsfähigkeit und kleine Formfaktoren zu niedrigen Kosten verdoppelte sich der Markt zwischen 2015 und 2017. Zum Beispiel entschied sich auch Apple für TSMC’s FOWLP für ihren Applikationsprozessor“, erklärt Jerome Azemar, Activity Developer, Advanced Packaging & Semiconductor Manufacturing bei Yole. „Dieser Trend wird sich mit einer CAGR(1) von 2017 bis 2022 von 20 Prozent fortsetzen, dank der Übernahme von FOWLP durch weitere große Player“, erklärt das Strategieberatungs- und Marktforschungsunternehmen(2).

Auf der Semicon Europa stellt ERS erneut seine Innovationskraft unter Beweis. „Wir werden eine komplett neue Chuck-Familie auf den Markt bringen, die in Zusammenarbeit mit einem führenden Hersteller entwickelt wurde „, erklärt Laurent Giai-Miniet. „Dies ist die 4. Generation der Innovation in Thermischer Chucks. Langfristig erwarten wir, dass unsere FOWLP-Aktivitäten für uns ebenso bedeutend werden wie unser Geschäftsbereich Thermal Chucks.“

Kosteneffizienz und Testgenauigkeit

Sämtliche Teilmärkte und Anwendungen der Halbleitertechnologie sind durch raschen technologischen Fortschritt gekennzeichnet. Jede neue Chip-Generation zeichnet sich durch kleinere Geometrien, höhere Betriebsfrequenzen und einen geringeren Energieverbrauch aus. Dieser Fortschritt kann nur erreicht werden, wenn die Halbleiter im Laufe ihrer Produktion immer strengeren Tests unterzogen werden. Diese Tests ermöglichen eine erhöhte Genauigkeit,
Wiederholbarkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz der Prüfverfahren. Das Test-Equipment von ERS electronic erfüllt diese Anforderungen durch das herausragende Know-how seiner Entwickler und ihr sprichwörtliches Qualitätsbewusstsein. Die Entwicklung und Produktion der AirCool-Systeme von ERS erfolgt ausschließlich in Deutschland. Das Qualitätsniveau in Verbindung mit dem fortschrittlichen Design der ERS-Produkte hat dazu geführt, dass ERS Marktanteile gewinnen konnte. Allein 2016 und 2017 stieg der Umsatz mit Thermofutter um 33 Prozent.

Pressekontakt:
Sophia Mee-Eun Oldeide
PR & MarCom
oldeide@ers-gmbh.de
+4747332776

(1) CAGR : Compound Annual Growth Rate – Durchschnittliches Wachstum pro Jahr
(2) Quelle: Fan-Out: Technologies and Market trends report, Yole Developpement, 2017
https://www.i-micronews.com/advanced-packaging-report/product/fan-out-technologies-and-market-trends-2017.html

Die ERS electronic GmbH mit Sitz in Germering bei München produziert seit 47 Jahren innovative thermische Testlösungen für die Halbleiterindustrie. Das Unternehmen hat sich einen hervorragenden Ruf in der Branche erworben, insbesondere mit seinen schnellen und präzisen Thermal-Chuck-Systemen für Testtemperaturen von -65°C bis +550°C für analytische, parametrische und Fertigungstests. Heute sind die von ERS entwickelten Thermal-Chuck-Systeme in den Produktfamilien AC3, AirCool©, AirCool© plus und PowerSense© integraler Bestandteil aller größeren Waferprober in der gesamten Halbleiterindustrie.

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ERS electronic GmbH
Sara Zanker
Stettiner Str. 3
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8989 4132-0
zanker@ers-gmbh.de
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Sophia Oldeide
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Maschinenbau

Die Zukunft deutscher Industriehallen

OptoForce startet Aufklärungs- und Netzwerkinitiative „Sensitive Automation“

Die Zukunft deutscher Industriehallen

Budapest, Ungarn, 26.10.2017: OptoForce, der Hard- und Software-Spezialist für Tastsinn in der industriellen Automatisierung, gründet das Online-Netzwerk „Sensitive Automation“. „Eine visionäre Branche wie die Automationsindustrie braucht eine visionäre Kommunikationsplattform“, erklärt CEO Ákos Dömötör die Entscheidung. Mit der kostenfreien Plattform informiert OptoForce über Möglichkeiten zur Optimierung der Fertigung in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen. Zusätzlich gibt „Sensitive Automation“ Unternehmen eine konkrete Hilfestellung bei der Umsetzung und die Möglichkeit zur Vernetzung mit lokalen Automationsexperten.

Sensitive Automation

Vier Tage lang stellte OptoForce auf der Motek, der international führenden Fachmesse für Prozessautomation, neueste Möglichkeiten der Automation komplexer Arbeitsschritte mittels Tastsinn vor. Zeitgleich launchte das ungarische Unternehmen die Informations- und Vernetzungsplattform „Sensitive Automation“. „Es handelt sich vornehmlich um eine Aufklärungsinitiative“, so CEO Ákos Dömötör. „Wir möchten über die Perspektiven, Möglichkeiten und Vorteile informieren, die die Automation von Präzisionsaufgaben für Unternehmen mit sich bringt.“ Die Plattform richtet sich an jedes Unternehmen, das sich den derzeitig allgegenwärtigen Herausforderungen der fertigenden Industrie gegenüber sieht: Fachkräftemangel, volatile Kundennachfrage und hohe Anforderungen an Effizienz und Produktqualität zu meistern, ist eine globale Herausforderung. „Mit „Sensitive Automation“ zeigen wir Unternehmen jeder Größe Möglichkeiten und Wege auf, mittels Automation mit Tastsinn und Feingefühl innovative, neue Pfade in der Produktion zu beschreiten und so ihre Zukunftsfähigkeit sicherzustellen“, so Dömötör.

Von der Theorie in die Praxis: Vernetzung mit lokalen Experten

Doch Sensitive Automation soll nicht nur als reine Informationskampagne verstanden werden: Ist die Entscheidung pro Automation einmal getroffen, sehen sich Unternehmen als Folgeschritt mit der aufwändigen Suche nach einem passenden Spezialisten konfrontiert, der mit der Umsetzung hilft. Genau hier setzt „Sensitive Automation“ an und verbindet Endnutzer und solche, die es werden möchten, mit Anbietern innovativer Automationslösungen.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

Firmenkontakt
OptoForce Ltd.
Nora Bereczki
Aradi utca 16
H-1043 Budapest
+49 (0)36-70 327 8594
nora.bereczki@optoforce.com
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Johannes Lossack
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81669 München
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in-GmbH stellt Energieoptimierung auf Basis einer IoT-Plattform mit intelligenten Services vor

IoT-Spezialist thematisiert auf dem Esslinger Forum, wie Wertschöpfung aus Daten im Energiesektor funktioniert

in-GmbH stellt Energieoptimierung auf Basis einer IoT-Plattform mit intelligenten Services vor

Energieoptimierung auf Basis einer IoT-Plattform mit intelligenten Services

Konstanz, 18. September 2017 – Das Internet der Dinge erstreckt sich über zahlreiche Anwendungsgebiete: in Produktion und Handel, Smart Homes und auch in der Energieversorgung. Das Energiesystem der Zukunft ist hochgradig vernetzt. Wie kann eine Internet of Things (IoT)-Plattform den Umgang mit Energie revolutionieren? Wie lässt sich durch die Kombination von Realdaten, Digital Twin und Smart Services für Unternehmen und Betreiber aus Daten Wertschöpfung generieren? Dies erläutert Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH (in-GmbH), in einem Vortrag auf dem „3. Esslinger Forum“, das am 17. Oktober vom Fraunhofer IAO an der Hochschule Esslingen veranstaltet wird.

„Energieoptimierung auf Basis einer IoT-Plattform mit intelligenten Services“ lautet der Vortrag von Siegfried Wagner im Rahmen des Esslinger Forums. Der Experte zeigt auf, wie IoT-Plattformen den Energiesektor intelligenter und effizienter machen.

Diese IoT-Lösungen ermöglichen die einfache Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Real-Daten aus verschiedenen Quellen, Systemen und Anlagen. Sie unterstützen eine rollierende Vorhersage von Werten sowie die schnelle, automatische Reaktion bei Abweichungen und Störungen durch die Steuerung von Energieverbrauchern und Erzeugern. Eine Online-Visualisierung dient zur Überwachung und korrekten Funktionsweise des Systems.

„Eine innovative IoT-Plattform wie sphinx open online ermöglicht es, relevante Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So lassen sich beispielsweise Lastspitzen in einem Energiesystem wirkungsvoll verhindern und Kosten minimieren. Dazu wird ein digitales Abbild (Digital Twin) des Energiesystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen erstellt: Die IoT-Plattform bindet dazu auch Machine Learning-Verfahren als externen Service ein und nutzt deren Ergebnisse zur optimierten Steuerung von Komponenten“, erklärt Siegfried Wagner.

Lastspitzenmanagement spart Energie und Kosten
Am Beispiel eines Automobilzulieferers mit hohem Energiebedarf wird der monetäre Mehrwert für Energiebezug durch die Vermeidung von Lastspitzen deutlich. Das Lastspitzenmanagement-System auf Basis einer IoT-Plattform nutzt Daten aus Gebäude- und Prozessleittechnik, von Wetterprognosen sowie Planungen aus der Produktion, um flexibel einsetzbare Energieverbraucher und Erzeuger zu schalten. Die Flexibilitäten werden regelbasiert so gesteuert, dass Grenzwerte beim Energiebezug gemäß den definierten Rahmenbedingungen nicht überschritten werden.

Der Plattformansatz ermöglicht zukünftig die Einbindung von weiteren externen Datenquellen (wie Strompreise am Spotmarkt etc.). Durch die Auswertung von Vergangenheitsdaten in Verbindung mit Wetterprognosen und Planungsdaten können durch maschinelles Lernen Energiebedarfe über Stunden und Tage vorhersagt werden. Dadurch wird die vorausschauende Optimierung des gesamten Energiesystems möglich. So lassen sich Energieerzeugung, -verbräuche und Netzauslastung nicht nur reaktiv, sondern aktiv optimieren.

Neue Geschäftsmodelle für Energie 4.0
Durch die Ökosphere rund um die eingesetzte IoT-Plattform werden auch neue Geschäftsmodelle ermöglicht. Die Kompetenzen von externen Service-Anbietern wie z.B. für die Prognose und Optimierung werden in die digitale Wertschöpfungskette integriert. Herausragende Merkmale der Lösung sind die lesenden und schreibenden Zugriffe auf Subsysteme, die Nutzung von im Netz verteilten intelligenten Services sowie regelbasierte und damit automatisierte Eingriffe. Dieser Ansatz kann nicht nur für die Energieoptimierung verwendet werden, sondern stellt eine übertragbare Lösungsarchitektur für weitere Anwendungsgebiete wie beispielsweise Predictive Maintenance zur Verfügung.

„Wir möchten im Zuge des dritten Esslinger Forums verdeutlichen, wie Energieoptimierung auf Basis einer IoT-Plattform mit intelligenten Services erzeugt werden kann und sich neue Geschäftsmodelle erschließen lassen. Dadurch, dass die Esslinger Hochschule ebenso wie wir sowohl Wert auf lokale Verankerung als auch globale Vernetzung legt und den Anwendungsbezug sowie neueste Technologien fördert, ist dies der ideale Ort für die Veranstaltung des Fraunhofer IAO“, erklärt Siegfried Wagner.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
+49 (0)7531-8145-0
manja.wagner@in-gmbh.de
http://www.in-gmbh.de

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punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
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Personalarbeit der Zukunft: „Human Digitalisation“ – SSZ Beratung schnürt Beratungspaket „Start in die Digitalisierung“

Künstliche Intelligenz erfordert veränderte Denkweisen und veränderte Organisationsstrukturen. Wie sich Unternehmen bereits jetzt darauf einstellen können, dabei unterstützt SSZ Beratung mit dem Beratungspaket „Start in die Digitalisierung“.

Personalarbeit der Zukunft: "Human Digitalisation" - SSZ Beratung schnürt Beratungspaket "Start in die Digitalisierung"

Guido Zander und Burkhard Scherf, geschäftsführende Gesellschafter der SSZ Beratung

Aus Erfahrung wissen die Arbeitszeitexperten, wie wichtig die Anpassung in den Bereichen der Arbeitszeitgestaltung und Personaleinsatzplanung für die Unternehmen ist. „Häufig übersehen wird hierbei jedoch: Die Digitalisierung erfordert nicht nur veränderte Technik, in Form von Hardware oder Software, sondern auch daran angepasste Organisationen und Denkweisen,“ erläutert Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der SSZ Beratung, Feldkirchen bei München.

Die Berater wissen aus ihren mehr als 15 Jahren am Markt, dass gerade Veränderungen in der Organisation sehr früh begonnen werden müssen. „Nicht selten haben wir erlebt, dass technische Neuerungen schneller eingeführt waren als organisatorische“, betont Dr. Burkhard Scherf, ebenfalls geschäftsführender Partner der SSZ Beratung. Unternehmen müssen früh anfangen, wollen sie den Anschluss an die digitale Transformation nicht verlieren. “ Gerade organisatorische Veränderungen sind meist sehr viel langwieriger als die Anschaffung moderner Technologien“, macht Scherf deutlich.

Und genau diese Erfahrung haben die Berater in das Beratungspaket „Start in die Digitalisierung“ einfließen lassen. Zander und Scherf haben vor allen Dingen die aktuelle Entwicklung im Blick. Sie verweisen auf die zunehmende Digitalisierung, die flächendeckend orts- und zeitunabhängiges Arbeit in vielen Bereichen ermöglicht. Parallel dazu wächst die Erwartung bei den Mitarbeitern, in größerem Maße als in der Vergangenheit Zeit und Ort der Arbeit selbst wählen zu dürfen. „Aber nur wenige Unternehmen haben ihre Arbeitszeitvereinbarungen daraufhin angepasst, dass solche Freiheiten gewährt und gleichzeitig notwendige Präsenzzeiten im Unternehmen eingefordert werden können“, betont Zander.

Natürlich wird die Digitalisierung auch vor der Schichtarbeit nicht halt machen. Die vernetzten, digitalen Produktionsanlagen der Zukunft werden nicht in menschenleeren Hallen stehen, sondern von sehr gut ausgebildeten und in der Regel im Schichtbetrieb tätigen Mitarbeitern betreut und begleitet. Für diese müssen bereits jetzt attraktive Schichtmodelle geschaffen werden, die Unternehmen, Kunden und Mitarbeiter in gleichem Maße gerecht werden.

Und genau hier setzen Scherf und Zander mit dem Beratungspaket „Start in die Digitalisierung“ an. Dieses beinhaltet eine erste Überprüfung der Ist-Situation, zeigt erforderliche Stellschrauben auf, die man dann gemeinsam in weiteren Schritten umsetzen kann, wenn das gewünscht wird.

Wichtig ist SSZ, die Unternehmen frühzeitig für die anstehenden Veränderungen zu sensibilisieren und dies geht erfahrungsgemäß mit einem solchen Starterpaket sehr gut, da hier zunächst einmal Bedarfe aufgezeigt werden, hieraus aber keine weitergehenden Verpflichtungen entstehend. Hier tun sich viele Unternehmen noch schwer. Beide Experten wissen, dass die Einführung moderner Arbeitszeitregelungen „ein dickes Brett ist“, aber zu einem unternehmenskritischen Faktor werden wird, will man auch zukünftig über genügend Fachkräfte verfügen.

SSZ Beratung ist als Beratungsgesellschaft spezialisiert auf die Themen bedarfsorientierter Personaleinsatz sowie Arbeitszeitberatung und Personalplanung. Mit innovativen Beratungsansätzen sorgen wir dafür, dass Unternehmen ihre teuerste und wertvollste Ressource nachhaltig und effektiv nutzen: Ihr Personal.

Wir verstehen uns als umsetzungsorientierte Managementberatung mit höchstem Qualitätsanspruch. Das heißt: Neben der Konzeption einer Lösung legen wir vor allem Wert auf deren Umsetzung und Verankerung in der jeweiligen Organisation. Im Thema „Personaleinsatzplanung“ sind wir eine der führenden unabhängigen Unternehmensberatungen im deutschsprachigen Raum.

Firmenkontakt
SSZ Beratung – Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH
Guido Zander
Olympiastraße 2a
85622 Feldkirchen
+49. 89. 437 372 59
gzander@ssz-beratung.de
http://www.ssz-beratung.de

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SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49. 89. 437 372 59
gzander@ssz-beratung.de
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Das Sortiment auf einen Blick: NieRuf GmbH veröffentlicht den Katalogifant 2018

Das Sortiment auf einen Blick: NieRuf GmbH veröffentlicht den Katalogifant 2018

NieRuf „Katalogifant 2018“

Die NieRuf GmbH veröffentlicht den „Katalogifant 2018“, einen umfangreichen Katalog zum Produktsortiment des Industriearmaturen Systemanbieters. Die mehr als 10.000 Produkte aus den Bereichen Industriearmaturen, Ventil- und Messtechnik sind hier übersichtlich aufgeführt und mit Abbildungen versehen. QR-Codes im Katalog führen direkt zum jeweiligen Datenblatt und halten so zusätzliche Informationen zu den Produkten bereit.

Der Katalog ist ab sofort verfügbar und kann auf Wunsch per E-Mail oder Telefon angefordert oder direkt auf der Homepage unter www.nieruf.de/Katalog-2018 heruntergeladen werden.

Geschäftsführer Nils Rufle erklärt hierzu: „Der Katalogifant 2018 soll unseren Kunden als weitere Orientierungshilfe dienen. Wir haben das übersichtliche Design unserer Homepage übernommen und geben so einen umfangreichen Überblick über unser Produktsortiment. Dank weiterer nützlicher Hinweise wie Einbauvorschriften, passendes Zubehör und erweiterte Produktinformationen eignet sich der Katalog besonders als Informationsquelle und Nachschlagewerk für Konstrukteure, Einkäufer, Techniker und Fachplaner.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.nieruf.de

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Kontakt
NieRuf GmbH
Nils Rufle
Am Wammesknopf 29
70439 Stuttgart
+49 (0) 711 / 5507 8840
presse@nieruf.de
http://www.nieruf.de

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Prozessoptimierung in der Produktion: Kosten senken, Effizienz erhöhen

Der Prozess- und Projektmanagement-Berater Ingo Schwan unterstützt produzierende Unternehmen beim Optimieren und Neu-Definieren ihrer Prozesse in der Produktion.

Prozessoptimierung in der Produktion: Kosten senken, Effizienz erhöhen

Prozessoptimierung Berater: Ingo Schwan

Auf das Vermeiden von Verschwendung jeglicher Art sowie das Senken der Kosten in der Produktion ist der Prozess- und Projektmanagement-Berater Ingo Schwan spezialisiert. Der Inhaber des Beratungsunternehmens Schwan Consulting, Wartenberg bei München, unterstützt produzierende Unternehmen als Berater, Trainer und Coach beim Erreichen ihrer (betriebswirtschaftlichen) Ziele beispielsweise durch ein Reduzieren des Ausschusses, ein Verkürzen der Durchlaufzeiten und ein Steigern der Qualität – unter anderem indem er Sichtprüfungen mit den Prozess- bzw. Projektbeteiligten sowie Prozessanalysen vor Ort durchführt.

Bei seiner Arbeit nutzt Schwan, der auch Lean Six Sigma Master Black Belt ist, universell einsetzbare Methoden zur Prozessanalyse sowie des Projektmanagements, die es ermöglichen, die (Problem-)Ursachen und Wirkungszusammenhänge zu erkennen und danach die nötigen Veränderungsmaßnahmen zu ergreifen; außerdem macht er die Projekt- bzw. Prozessbeteiligten mit ihnen vertraut.

Wichtig ist dem erfahrenen Prozess- und Projektmanagement-Berater und -Unterstützer in den Prozessoptimierungs- und -redesign-Projekten unter anderem
-eine teamorientierte Lösungsfindung,
-ein Überprüfen der eingeführten Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit und
-das Etablieren neuer Standards,
„damit mit den ergriffenen Maßnahmen die gewünschten Ergebnisse erzielt werden und die Veränderungen nachhaltig sind“; des Weiteren, damit bei den Prozess- bzw. Projektbeteiligten „die erforderliche Lernprozesse stattfinden, die eine kontinuierliche Verbesserung ermöglichen“.

In diesem Prozess steht Schwan den Prozess- und Projektbeteiligten als Berater, methodischer Lernbegleiter und wertschätzender Moderator zur Seite, der sie als (externer) Experte auf Risiken, (Interessen-)Konflikte und (Wirkungs-)Zusammenhänge hinweist, so dass sie anhand der erarbeiteten und neu gewonnenen Erkenntnisse eigenständige Entscheidungen treffen können. Das führt dazu, dass die Mitarbeiter der Unternehmen sich mit den vereinbarten Lösungen identifizieren und diese konsequent und nachhaltig umsetzen. Dabei lautet das übergeordnete Ziel stets
-die Effizienz der Prozesse und Abläufe zu steigern,
-die Kosten zu senken und
-die Qualität zu erhöhen
bzw. jede Art von (Ressourcen-)Verschwendung zu vermeiden. Dass dies möglich ist, hat Ingo Schwan in zahlreichen Projekten in produzierenden Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen bewiesen.

Nähere Infos über die Leistungen des Prozess- und Projektmanagement-Beraters finden Interessierte auf der Webseite www.schwan-consulting.de. Sie können den Berater auch direkt kontaktieren (Tel.: 08762/72 91 912;
E-Mail: office@schwan-consulting.de ).

Ingo Schwan ist der Inhaber des Trainings- und Beratungsunternehmens Schwan Consulting, Wartenberg (bei München). Der Trainer, Berater, Coach und Lean Six Sigma Master Black Belt ist darauf spezialisiert, in den produzierenden sowie produktionsnahen Bereichen von Unternehmen die Voraussetzungen zu schaffen, damit diese High-Performance-Organisationen werden beziehungsweise bleiben.

Schwan vermittelt unter anderem den Projektleitern, Mitarbeitern und Führungskräften die erforderlichen Skills, um in der alltäglichen (Zusammen-)Arbeit jede Art von Verschwendung zu vermeiden – unabhängig davon, ob diese zum Beispiel durch fehlende Kompetenzen, ineffektive Prozesse, erforderliche Nacharbeiten oder eine hohe Ausschuss-Produktion entstehen. Hierdurch half er bereits mehr als 400 Unternehmen, ihre Produktions- sowie Prozesskosten zu senken.

Darüber hinaus vermittelt Schwan den Mitarbeitern der Produktionseinheiten und ihren Führungskräften die erforderliche Einstellung sowie das nötige Können, um – alleine oder im Team – Verbesserungschancen zu erkennen und zu nutzen und bei Bedarf ganz neue Problemlösungen zu entwerfen und im Betriebsalltag zu realisieren.

Firmenkontakt
Schwan Consulting
Ingo Schwan
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UniPRO/Configurator – Konfigurationsdaten komplexer Produkte

UniPRO/Configurator - Konfigurationsdaten komplexer Produkte

UniPRO/Configurator

Mit dem UniPRO/Configurator – dem Angebots- und Produktkonfigurator von Unidienst – erstellen Anwender die Konfigurationsdaten selbstständig über die Oberfläche in Dynamics 365 for Sales.

Mit dem UniPRO/Configurator bietet Unidienst einen Angebots- und Produktkonfigurator sowie Dialogdesigner für Dynamics 365 for Sales an. Und zwar für Anwender mit OnPremise- sowie Online-Varianten. Im Zentrum der Produktentwicklung stehen nicht allein die Onlinefähigkeit, sondern das Ausfeilen bestehender Funktionen und das Einrichten der Konfiguration über die CRM-Oberfläche.

Ziel des UniPRO/Configurators ist die sichere und störungsfreie Auftragsabwicklung im Vertrieb, welche die Einflussfaktoren aus Konstruktion, Produktionstechnik und Materialverwendung vorwegnimmt. Deswegen sind die Stammdaten für die komplexen und variantenreichen Produkte im Vorfeld sorgfältig und vollständig anzulegen. Dies erfolgt über Entitäten in Dynamics 365 for Sales – über die Oberfläche. Was bisher über gesonderte Datenbank-Tabellen geschah, ist nun Aufgabe des Produktverantwortlichen, der keine Programmkenntnisse benötigt. Unter Anleitung von Unidienst und der bereitgestellten Onlinehilfe sind die Konfigurationsdaten Schritt für Schritt unternehmensintern anzulegen. Es ist Unidienst wichtig, dass die beim Kunden verantwortlichen Personen die Stammdaten verwalten und auf Produktneuerungen und Anforderungsänderungen selbstständig reagieren können.

Anzulegen sind neben den einzelnen Bauteilen, aus welchen die Produkte bestehen, deren Eigenschaften, Mengen und Einheiten, ihre Ausstattungs- und Ausführungsdetails. Bei größeren Konfigurationen empfiehlt sich eine entitätsspezifische Bearbeitung, kleinere Konfigurationen kommen mit einer sequentiellen Erfassung aus.

Für alle in Frage kommenden Produkte ist den Kollegen im Vertrieb eine Checklisten-Struktur vorzugeben: Abfragen, die tagtäglich bei der Angebotserfassung zu beantworten sind. Die relevanten Produkte bestehen nicht nur aus Produkt-ID, Preis und sämtlichen Einzelteilen, sondern ziehen je nach Variante gesplittete Folgechecklisten und zusammengesetzte Positionstexte nach sich.

Die Produktverantwortlichen bestimmen anhand der Checklisten, welche Fragen den Anwendern bei der Produktkonfiguration gestellt werden – die Fragestellungen verzweigen sich parallel zur Auswahl unterschiedlicher Produktkennzeichen. Dabei sind Parameter als Speicherelemente und Platzhalter für Eingabewerte zu verwenden, Vorbelegungen erleichtern den Kollegen im Vertrieb vielerorts die Eingabe.
Wird der UniPRO/Configurator an mehreren Unternehmensstandorten eingesetzt, sind die Checklisten mehrsprachig aufzubauen. Und zwar sowohl Fragen, Antwortmöglichkeiten und Vorbelegungen. Der erzeugte Produkttext auf dem Beleg hingegen orientiert sich an der Sprache des Kunden.

Fehleingaben verhindert der Produktkonfigurator durch vom Produktverantwortlichen definierte Prüfungen. Hierfür werden Formeln in die Checkliste integriert und aufgerufen, sobald sich der Anwender bei der konkreten Eingabeoption befindet. Tätigt der Anwender tatsächlich eine fehlerhafte Konfiguration, gibt der UniPRO/Configurator einen Hinweis und einen Lösungsvorschlag aus!

Der Produktkonfigurator von Unidienst ist als App erhältlich und nicht ausschließlich für Produktionsbetriebe geeignet! Die Produkt- und Angebotskonfiguration erleichtert den Arbeitsalltag in Betrieben aller Branchen mit variantenreichen und komplexen Produkten. Es ist nicht zwingend Voraussetzung, eine Produktion anzustoßen. Unidienst kombiniert die eigenen Lösungen UniPRO/CRM+ERP und UniPRO/Software & Consulting mit dem UniPRO/Configurator. Voraussetzung ist der Einsatz von Microsoft Dynamics 365 for Sales.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als Partner für Microsoft Dynamics 365, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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APS von DUALIS aus Anwendersicht: Frauenthal Automotive Elterlein GmbH zeigt Produktion 4.0

Vernetzte Planungsprozesse leicht gemacht – Produktionssoftware für modernes Fertigungsunternehmen in der Praxis

APS von DUALIS aus Anwendersicht: Frauenthal Automotive Elterlein GmbH zeigt Produktion 4.0

Frauenthal Automotive Elterlein GmbH zeigt Produktion 4.0 beim DUALIS-Praxistag

Dresden, 28. Juli 2017 – Hohe Transparenz, Planungssicherheit und ein effizienter Ressourceneinsatz sind in den smarten Fabriken unabdingbar. Daher sind intelligente Feinplanungssysteme oft ein Kernelement in der modernen Fertigung, denn im Sinne der digitalen Vernetzung verbinden sie die Produktions- und Managementebene. Dies setzt auch die Frauenthal Automotive Elterlein GmbH in die Tat um – mit dem APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN von DUALIS. Am 06. September 2017 von 9.00 bis 16.00 Uhr geben die beiden Unternehmen im Rahmen eines Praxistages in Elterlein einen Einblick in die Auftragsfeinplanung.

Die Frauenthal Automotive Elterlein GmbH ist Teil der Frauenthal Automotive
Gruppe, einer der europäischen Marktführer der Nutzfahrzeugzulieferindustrie.
Dabei hat sich das Unternehmen auf Fahrwerk- und Druckluft-Systemkomponenten für Nutzfahrzeug-Hersteller spezialisiert. Rund 1.900 Mitarbeiter produzieren an neun Standorten, unter anderem in Deutschland, Polen, Tschechien, Schweden, der Slowakei und China. Um effiziente und transparente Produktionsprozesse sowie Planungsanforderungen realisieren zu können, setzt das Unternehmen seit dem Jahr 2012 die Feinplanungssoftware GANTTPLAN OE ein.

Wie die Lösung in der Praxis funktioniert, die heutigen Anforderungen und die durch die tägliche Anwendung erzielten Ergebnisse zeigen DUALIS und die Frauenthal Automotive Elterlein GmbH im Zuge des GANTTPLAN-Praxistages.

Fertigungsparameter einfach und sicher planen
Nach der Unternehmensvorstellung durch Detlef Schubert, Geschäftsführer der Frauenthal Automotive Elterlein GmbH, führt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution, in die Modellierung des APS GANTTPLAN ein. „Ein sicheres Planungsergebnis kann nur mit einer korrekten Abbildung kundenspezifischer Planungsregeln und Stammdaten erreicht werden. Das GANTTPLAN-Datenmodell stellt dafür bereits im Standard eine Vielzahl an Funktionen und Parameter bereit. Anhand definierter Anwendungsbeispiele zeigen wir die Mitarbeitereinsatzplanung, Werkzeugplanung, Rüstoptimierung und Sequenzierung sowie die Parallelbedienung und -belegung“, erklärt Heike Wilson.

Im Anschluss daran teilen Daniel Kratzsch (Fertigungsleiter) und Nicole Schlegel (Planerin) der Frauenthal Automotive Elterlein GmbH ihre Erfahrungen zur GANTTPLAN- Einführung und operativen Anwendung. Denn seit mehreren Jahren unterstützt das APS die Mitarbeiter in der operativen Produktionsplanung. Dadurch ergeben sich massive Zeitersparnis bei der Auftragsterminierung, signifikante Fehlerminimierung und höhere Transparenz im gesamten Planungsprozess.

Somit werden im Laufe des Tages von der Ausgangssituation des Fertigungsunternehmens über den täglichen Praxiseinsatz bis hin zu den erzielten Ergebnissen und Optimierungen alle prägnanten Aspekte beleuchtet und vermittelt.

Inhalt des Praxistages im Überblick:
– Ausgangssituation bei der Frauenthal Automotive Elterlein GmbH
Vorgehen bei der Anbieterauswahl und Projektkonzeption
– Aufbau der Systemintegration
– Details zur Projektdurchführung
– Vorstellung des heutigen Planungsworkflows und Live-Präsentation
– Erreichte Ergebnisse und Erfahrungsbericht der Planer

Das anschließende Get-together mit Gastgebern bietet eine weitere Möglichkeit zum Know-how-Transfer zwischen allen Beteiligten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=3882&date=3882

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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