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Catnic Deutschland fügt seinem Claim Build it Better eine neue Dimension hinzu

Putzprofile aus eigener Produktion

Catnic Deutschland fügt seinem Claim Build it Better eine neue Dimension hinzu

In diesen Hallen wird Catnic seine wichtigsten Produkte in 7 Fertigungslinien selbst produzieren (Bildquelle: Catnic GmbH)

Sinsheim, 28. Juni 2018 – Die Catnic Deutschland GmbH steht für exzellente, qualitativ hochwertige Baukomponenten, die bei der Verarbeitung von Innen- und Außenputzen, Trockenbau- und Vollwärmeschutzsystemen maßgeblich zum Gelingen beitragen.

Die gute Entwicklung im Stammmarkt Deutschland, aber auch der seit Jahren kontinuierlich wachsende Anteil des internationalen Geschäfts in den Märkten Skandinavien, den Baltischen Staaten sowie in Ost- und Südosteuropa haben die Catnic Deutschland GmbH bestärkt, an ihrem Sitz in Sinsheim eine eigene leistungsfähige Produktion aufzubauen.

Catnic – Made in Germany
Ab Mitte 2018 produziert Catnic seine wichtigsten Produkte in sieben Fertigungslinien am Standort Sinsheim selbst. Udo Berg, General Manager der Catnic Deutschland GmbH, hebt hervor: „Dieser Schritt erlaubt es uns, noch flexibler auf Kundenwünsche einzugehen, zum Bespiel um Sonderprofile herstellen oder um Nachfragespitzen besser abdecken zu können. Schon heute zählen wir zu den führenden Putzprofilherstellern in Deutschland und anderen europäischen Ländern und sehen in der neuen Konstellation die Chance, uns in einigen Regionen zum Marktführer zu entwickeln.“

Die Produktion verfügt über Sicherheitsfeatures nach internationalem Standard, immerhin gehört das Unternehmen zur Tata Steel Gruppe, und genügt auch in Sachen Ökologie hohen Ansprüchen. Der Strom für die Maschinen stammt ausschließlich aus Wasserkraft und in der Produktion kommt durchgängig LED-Beleuchtung zum Einsatz.

Alle erforderlichen Probeläufe konnten mit sehr guten Ergebnissen abgeschlossen werden, so dass der Serienproduktion ab Juli 2018 nichts mehr im Wege steht. Die offizielle Einweihung findet am 20. Juli 2018 statt, in Form eines Sommerfests primär für die Mitarbeiter, die wie bei Catnic üblich, mal wieder alles gegeben haben, um dieses Ziel zu erreichen.

Catnic – führend bei technischer Innovation
Catnic erfüllt alle Anforderungen eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001. Die Einhaltung höchster Qualitätsstandards wird streng kontrolliert. Die Produktpalette wird im ständigen Dialog mit dem Handel und den Verarbeitern kontinuierlich weiter verbessert, was vielfach in technische Überlegenheit mündet. So wurde bei einer Reihe von Profilen aus verzinktem Stahlblech die Materialstärke von 0,48 auf 0,60 Millimeter erhöht. „Mehr denn je steht Catnic damit für innovative Produkte, die aus hohen Investitionen in eigene Konstruktions- und Fertigungstechnologien resultieren“, so Udo Berg.

Catnic ist Gründungsmitglied von Europrofiles, der als Fachverband Putzprofilhersteller aller Organisationsformen und Größen repräsentiert und als einer der einflussreichsten Verbände Europas mit strengen Qualitätsvorgaben die Entwicklung in diesem Bereich vorantreibt.

Build it Better – führend bei Qualität, technischer Innovation und Lieferfähigkeit: Catnic ist auf die Herstellung von hochwertigen Baukomponenten spezialisiert. Das hohe Qualitätsniveau der Produkte spiegelt sich auch in einem exzellenten Lieferservice wider. Catnic steht für einen engen Kundendialog – die Basis für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Das Qualitämanagement von Catnic ist seit 1994 nach ISO 9001 zertifiziert. Außerdem ist das Unternehmen Gründungsmitglied von Europrofiles, dem europäischen Fachverband der Putzprofilhersteller mit strengsten Qualitätsvorgaben. Alle Produkte sind CE-zertifiziert. Catnic ist eine Tochter von Tata Steel, einem der größten Stahlproduzenten der Welt.

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iTAC: MES meets IIoT in der Automotive-Branche

Intelligentes Manufacturing Execution System (MES) bewährt sich im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen in der Automobilindustrie 4.0

iTAC: MES meets IIoT in der Automotive-Branche

iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Montabaur, 27. Juni 2018 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) bietet mit ihrem Industrie 4.0-fähigen Manufacturing Execution System (MES) ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Die iTAC.MES.Suite lässt sich dabei ideal mit anderen in Kooperation stehenden Systemen verzahnen und integrieren. Das MES kommt dabei auch in Kombination mit den führenden IIoT-Plattformen zum Einsatz. Hieraus ergeben sich innovative Anwendungsszenarien, wie beispielsweise Predictive Maintenance- und Analytics-Modelle, für Branchen wie die Automobilindustrie. Denn gerade diese sind auf automatisierte, transparente und effiziente Produktionsprozesse angewiesen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Automobilhersteller und Zulieferer unterliegen einem hohen Wettbewerbsdruck und kontinuierlich wachsenden Anforderungen. Hohe Innovationsgeschwindigkeit, steigende Variantenvielfalt einzelner Komponenten im Fahrzeug und hohe Compliance-Anforderungen seitens der OEMs geben den Takt vor. Hohe Transparenz, Sicherheit und Effizienz sowie ein zunehmender Automatisierungsgrad sind daher unabdingbar.

Die iTAC.MES.Suite trägt zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen bei. Im Zusammenspiel mit den IIoT-Plattformen der führenden Hersteller wie ADAMOS, Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. lassen sich ganzheitliche Data-Analytics- und Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen. Durch entsprechende Analytics-Modelle können nutzbringende Informationen und Maßnahmen für die Produktion abgeleitet werden.

Nutzbringende strukturierte und unstrukturierte Daten vereinen
In der Basis beinhaltet das MES Funktionalitäten wie z.B. Production Planning (APS), Production Management, Quality Management, Materials and Logistics, Traceability, Business Intelligence und Add-On Services. Dabei liefert die iTAC.MES.Suite die sogenannten strukturierten Daten aus dem MES-Datenraum (Auftragsdaten, Materialdaten, Seriennummern etc.). Das MES gewährleistet dabei ebenso einen durchgängigen Informationsfluss zur Sicherstellung der Transparenz und Bewertung von Produktionsprozessen anhand von standardisierten und kundenspezifischen KPI’s.

In Kombination mit den IIoT-Plattformen, in denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) gespeichert werden, ergeben sich intelligente Gesamtlösungen. In Verbindung mit den Analytics-Funktionen von iTAC lassen sich individuelle Use-Cases für die spezifischen Anforderungen der Automobilindustrie und weiteren Branchen realisieren.

„Automobilhersteller sind heute darauf angewiesen, ihre Neuentwicklungen so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen – und dies in höchster Qualität. Die Industrie 4.0-Technologien wie unser MES in Verbindung mit IIoT-Lösungen unterstützen die Hersteller bei der Umsetzung dieser Zielsetzungen“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Wie Holländische Auberginen deutsche Feinschmecker überzeugen

Auberginen aus den Niederlanden haben immer noch mit Vorurteilen zu Anbau und Geschmack zu kämpfen. Es wird Zeit, sich die Produktionsbedingungen genauer anzusehen und der Frage nachzugehen: Gibt es im Handel überhaupt deutsche Auberginen?

Wie Holländische Auberginen deutsche Feinschmecker überzeugen

Logo Aubergine8 (A8): Holländische Auberginen

„Vorurteile sind schwerer zu spalten als Atomkerne“, wusste schon Albert Einstein. Die Gerüchte um sogenanntes holländisches „Wassergemüse“ sind ebenso alt wie überholt. Es gibt einen ganz einfachen Weg, diese Vorurteile zu entkräften: durch einen aktuellen Test zum Geschmacksvergleich. Dazu stehen bei den Holländischen Auberginen diverse Sorten in verschiedenen Formen und Farben zur Auswahl. Die Graffiti-Aubergine beispielsweise verdankt ihren Namen ihrem auffälligen, pink-weiß-gestreiften Äußeren. Ihr Fruchtfleisch ist schön weiß und saftig und sie hat den großen Vorteil, beim Garen weniger Flüssigkeit aufzunehmen als andere Auberginensorten. Die Graffiti-Aubergine gibt es auch im Mini-Format, mit Fruchtgewichten zwischen 15 und 50 Gramm. Eine optisch besonders schöne Sorte der Auberginen aus den Niederlanden ist die Purpura-Aubergine. Sie fällt durch ihre runde Form und prachtvolle, violett-gemaserte Färbung auf. Geschmacklich ist sie sehr aromatisch und durch die feste Struktur ihres Fruchtfleisches eignet sie sich besonders gut zum Grillen und Braten.

+++ Kaum deutsche Auberginen im Handel +++

Die dunkel-lilafarbene, keulenförmige Aubergine ist die am häufigsten im deutschen Einzelhandel vertretene Sorte. Einheimische Exemplare sind jedoch nur äußerst selten in den Supermarktregalen zu finden, denn Sie werden für den Handel nur in einigen wenigen Betrieben angebaut – und zwar im Gewächshaus. Ausgeliefert werden sie lokal sehr begrenzt an ausgewählte Märkte.

Holländische Auberginen, die einen Großteil der Handelsware in Deutschland ausmachen, können hier mit ihrem kurzen Anfahrtsweg vom deutschen Nachbarn Niederlande unter regionalen Aspekten punkten, denn sie müssen nicht aus den anderen großen Gewächshausplantagen in Südeuropa, wie Spanien oder Italien, eingeflogen werden. Die Ernte aus dem eigenen Garten sei dabei außen vor gelassen. Die Saison der Niederländischen Auberginen dauert noch bis zum September – genug Zeit also, um bei Grillspießen, Aufläufen, Auberginenröllchen und Co. ganz neue farbliche und geschmackliche Akzente zu setzen.

+++ Nachhaltig angebaut, bestäubt von Bienen +++

Auch der Anbau der Holländischen Auberginen erfolgt in Gewächshäusern, welche ideale Bedingungen für die wärmeliebenden Pflanzen bieten. Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Bewässerung werden durch einen Klimacomputer optimal reguliert. Die Pflege der Pflanzen erfolgt immer noch weitgehend von Hand. Reife Früchte werden mit Hilfe einer Schere geerntet und sorgfältig in großen Behältern platziert, um Schäden an den Auberginen zu vermeiden.

Eine saubere Zukunft ist den niederländischen Auberginen-Züchtern wichtig. Daher ist Nachhaltigkeit in vielen Produktionsschritten verankert, wie beispielsweise der biologische Pflanzenschutz durch natürliche Feinde, umweltfreundliche Verpackungen aber auch durch die Wiederverwendung von Materialien. An einigen Standorten wird Wärme genutzt, die von benachbarten Düngemittelfabriken erzeugt wird. Mit dieser Recyclingmethode wird eine Ersparnis von rund 90% bei Erdgas erzielt. Durch Wärme, die anderswo freigesetzt wird, können alle Gewächshäuser am Standort das ganze Jahr über erwärmt werden. Auch Abwasser wird vor Ort gereinigt, was ebenfalls ein einzigartiger Ansatz ist.

Hummeln und Bienen sind sehr wichtig für den Anbau von Auberginen, denn sie sorgen für die Befruchtung der Blüten. Daher arbeiten niederländische Auberginenzüchter oft mit Imkern zusammen, welche im Gewächshaus Bienenstöcke platzieren. Die Tiere eines Bienenstocks befruchten dabei die Blüten auf einer Anbaufläche von rund 5.000 Quadratmetern – Das entspricht etwa der Größe eines Fußballfeldes. Das zum Anbau verwendete Substrat besteht aus Steinwolle, Kokosfasern oder Tongranulaten. Im Substrat sind weniger Keime als in Erde vorhanden, was die Pflanzen weniger anfällig für Krankheiten macht.

+++ Holländische Auberginen sind unschlagbar vielseitig +++

Auberginen nur für die altbekannten Klassiker Ratatouille und Moussaka zu verwenden, ist fast zu schade. Gerade jetzt zur Grillsaison zeigen sie ihr ganzes Potential. Gegrillte Auberginenhälften sind schnell und einfach zubereitet, in maximal 10 Minuten fertig und schmecken köstlich mit den unterschiedlichsten Füllungen und Dips. Ein weiteres besonders leckeres Rezept sind gebackene Auberginenscheiben. Paniert und im Fett ausgebacken, schmecken sie jedem Kind. Zudem ist die Farb- und Formenvielfalt der Holländischen Auberginen nicht nur schön anzusehen; das Gemüse enthält auch jede Menge sekundärer Pflanzenstoffe, sowie Nährstoffe und Vitamine, wie B-Vitamine, Folsäure, Kalium und Magnesium, die positive Wirkungen auf Stoffwechsel und Gesundheit haben. Etwa 20 Kilokalorien pro 100 Gramm sind dabei nur ein weiteres gutes Argument, die Holländischen Auberginen beim nächsten Einkauf in den Wagen zu legen.

Weitere Informationen und leckere Rezepte: http://www.aubergine.nl/de

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Über Aubergine8 (A8): Holländische Auberginen

Die Organisation A8 (Aubergine8) ist der Erzeugerverband niederländischer Auberginenzüchter. Nur einer von zehn Niederländern hat schon einmal Aubergine gegessen. Damit gibt es für das Gemüse einen großen Markt zu erobern, besonders in Hinblick auf aktuelle Gesundheitstrends und die zunehmende Aufgeschlossenheit der Verbraucher. Die niederländischen Landwirte haben sich zusammen getan, um die Aubergine in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Vielfältige (Promotions-)Tätigkeiten sollen das Wissen der Verbraucher über Holländische Auberginen boosten sowie die Einstellung zu und den Umgang mit dem Gemüse positiv beeinflussen. A8 arbeitet eigenständig und in Kooperation mit Marketingorganisationen und Verbrauchermärkten, mit dem Ziel die Marktpositionierung der niederländischen Auberginenproduzenten zu verbessern.

Weitere Informationen: http://www.aubergine.nl/de

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Neues „Delivery Display“ von nextLAP für digitalisierte Pickprozesse in Fertigung und Logistik

Zeit- und Kosteneinsparungen durch smarte Kommissionierprozesse, basierend auf Echtzeitdaten und IoT-Plattform

Neues "Delivery Display" von nextLAP für digitalisierte Pickprozesse in Fertigung und Logistik

Neues „Delivery-Display“ von nextLAP

München, 13. Juni 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de), Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, hat das „Delivery Display“ auf den Markt gebracht. Dieses Display unterstützt die Digitalisierung von Kommissionierprozessen in der Produktion und Logistik. Es ist kompatibel zu der bewährten nextLAP-Lösung „Intelligentes Rack“, das IoT-Geräte mit der von nextLAP entwickelten IP/1-Plattform verbindet. Das „Intelligente Rack“ kommt beispielsweise in Elektronikfabriken, bei Automobilherstellern oder im Healthcare-Bereich zur Optimierung von Materialflüssen, Ergonomie und Beständen zum Einsatz.

Mit dem modular aufgebauten Rack-System von nextLAP lassen sich jegliche Arten von Pickprozessen einfach digitalisieren und automatisieren: Pick-to-light, Pick-to-box, eKanban, Multi-Pick sowie Vorwärts-/Rückwärtskommissionierung von Batches und Sequenzen. Das System umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden. Durch „App“-isierung sind die Bedienung und Konfiguration exakt auf die jeweiligen Use-Cases anpassbar.

Hohe Effizienz und Prozesssicherheit bei der Kommissionierung
Korrespondierend zum „Intelligenten Rack“ hat nextLAP aktuell das „Delivery Display“ entwickelt. Dieses Display unterstützt und vereinfacht beleglose Kommissionierverfahren. Auf der Regalentnahmeseite werden dem Kommissionierer mittels LED-Screen am Entnahmefach die zu pickenden Artikel und Mengen angezeigt. Auf der Bestückungsseite des Regals wird dem Logistiker über ein „Delivery Display“ signalisiert, in welches Fach geliefert werden muss. Das Signal wird z.B. über eine blinkende Teilenummer gegeben, der Bestücker bestätigt die korrekte Lieferung via Knopfdruck. Alle erforderlichen Informationen für diesen Prozess liefert IP/1, ebenso werden dort alle entlang des Prozesses generierten Daten erfasst und ausgewertet.

„In einigen Betrieben gehen die Kommissionierprozesse auf Kosten der Effizienz. So besteht zum Beispiel oftmals das Problem, dass falsches Material im Schacht liegt. Wenn Material umgezogen werden muss, muss es vom Logistiker umbeschriftet werden. Dies führt zu hohem Aufwand und Fehlerraten. Mit unserem „Delivery Display“ lässt sich der gesamte Prozess digitalisieren, Teile können einfach zugeordnet werden. So lassen sich zum Beispiel komplette Logistikzonen schnell und sicher umziehen. Dies führt zu kurzen Durchlaufzeiten“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „Intelligentes Rack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Retrofit: Der erste Schritt der Digitalisierung

compacer macht mittelständische Produktionsbetriebe fit für die Zukunft

Gärtringen, 11. Juni 2018 – compacer, ein deutscher IT-Dienstleister im Bereich Industrie 4.0, hat sich bereits durch zahlreiche, erfolgreiche Retrofit-Projekte einen Namen gemacht. Jetzt hat das Unternehmen auf seiner Webseite Tipps veröffentlicht, die Produktionsunternehmen beim digitalen Wandel Hilfestellung leisten.

Viele Fertigungsbetriebe kämpfen heute mit einer heterogenen Produktionsumgebung, die es zu digitalisieren gilt. Oft verfügt der vorhandene Maschinenpark aber nur über einen geringen Automatisierungsgrad, was dazu führt, dass die Maschinen weder vernetzt sind, noch miteinander kommunizieren können. Werden diese „alten“ Bestandsmaschinen aber nachgerüstet, sind sie durchaus in der Lage, mit bereits IOT-fähigen Anlagen zu kommunizieren, was eine bisher nicht dagewesene Transparenz in die gesamte Produktionsumgebung bringt. Um den Anschluss an die digitale Welt nicht zu verpassen, müssen die Maschinen unbedingt mit modernen Komponenten nachgerüstet bzw. fit gemacht werden.

compacer hat sich auf diese sogenannte Retrofit-Methode spezialisiert und weiß, wie sich alt-bewährte, nicht-digitale Anlagenparks durch die Anbindung an digitale Steuerungskomponenten fit für die Zukunft machen lassen. Die Spezialisten von compacer sind in der Lage, diese Anlagen so auszustatten und auszurüsten, dass sie sich vernetzen und kommunizieren können und ein Condition Monitoring möglich ist. Damit schafft compacer eine solide Basis für die nächsten Schritte hin zur digitalen Fabrik.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH: „Wichtig ist es, bei der Retrofit-Methode mit einzelnen Teilprojekten zu starten, dabei aber das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren. Am besten man startet mit einer Bedarfsanalyse, denn es muss nicht per se jede Maschine ausgerüstet oder sogar ausgetauscht werden. Dann kommt die Vernetzung der am Produktionsprozess beteiligten Komponenten und das Sammeln und Aufbereiten der Daten, so dass eine Analyse und das Monitoring möglich sind – im nächsten Schritt sogar Predictive Maintenance. Bei unserer Methode besteht der große Vorteil darin, dass die Komplexität nicht mit der Anzahl der Maschinen steigt, sondern stabil bleibt.“

Mehr zur Retrofit-Methode unter: www.compacer.de

compacer GmbH
Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

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eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
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Reimann erhält Großauftrag für Fertigung von Verbrennungsluftkanälen

Auftrag für Kunden aus dem Bereich Energiegewinnung

Reimann erhält Großauftrag für Fertigung von Verbrennungsluftkanälen

Einzelteil des Verbrennungsluftkanals (Bildquelle: Reimann GmbH)

Mönchengladbach, 07.06.2018 – Die Reimann GmbH hat einen Großauftrag zur Fertigung mehrerer Verbrennungsluftkanäle für einen Kunden aus dem Bereich Energiegewinnung und Reststoffentsorgung erhalten. Die Verbrennungsluftkanäle mit einem Gesamtgewicht von mindestens 57 Tonnen werden an einem Verbrennungskessel installiert. Die Anlage mit einer Gesamtkapazität von 240 Megawatt wird zur Energiegewinnung verwendet.

„Eine Besonderheit dieses Auftrags ist, dass alle Stahlteile von innen mit einer speziellen Beschichtung versehen werden. Die Beschichtung ist säure- und temperaturbeständig bis 200°C. Die Schichtdicke beträgt ca. 400µm im Außenbereich und im Innenbereich ca. 1.200µm. Die aufwendige Beschichtung wird im Airless-Verfahren aufgetragen“, so Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der Reimann GmbH.

Über einen Projektzeitraum von knapp 4 Monaten werden für die Neufertigung rund 44 Tonnen Stahl und 13 Tonnen VA-Stahl (rostfreier Edelstahl) für den oberen Bereich des Brenners verbaut. Der Edelstahl in der Güteklasse 1.4539 wurde extra in den vom Kunden gewünschten Blechabmaßen bestellt und hatte eine Lieferzeit von 10 Wochen. Dieser Edelstahl besitzt eine besonders hohe Korrosionsbeständigkeit sowie sehr gute Beständigkeit gegen Schwefel- und Phosphorsäure. Mit einem Auftragsvolumen von rund 400.000 Euro ist es eines der größeren Projekte für das Mönchengladbacher Stahlbauunternehmen, an dem in der Spitze bis zu 10 Mitarbeiter im 1. Schichtbetrieb arbeiten.

Bis Ende Juli 2018 soll die letzte Lieferung von mehreren Einzelteilen für den Kessel erfolgen. Der Zusammenbau erfolgt vor Ort beim Kunden durch ein Montageunternehmen.

„Dieser Großauftrag als Erstauftrag des Kunden ist für uns eine bedeutsame Referenz im Bereich der Energieversorgungsbranche. Umso wichtiger ist es natürlich für uns, dass die bewährte Reimann-Qualität dank einer guten und reibungslosen Teamarbeit erreicht wird.“, lobt Jürgen Kreutzer seine Mannschaft.

Weitere Informationen unter www.reimann-gmbh.com

Die Reimann GmbH ist ein metallverarbeitendes Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach und zählt mit ihren hochwertigen Produkten zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau.

Gegründet 1972, hat Reimann sich heute von einer reinen Stahlbaufirma hin zu einem Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt, dieser Geschäftsbereich ist daher ein Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit. Darüber hinaus wickelt das Unternehmen in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung komplexe Industrieprojekte für namhafte Kunden der Branche ab. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in eigener Werkstatt eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

Weitere Informationen unter www.reimann-gmbh.com

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Jürgen Kreutzer
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41238 Mönchengladbach
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LiveStudio : professionelle Bildproduktion demokratisieren

Die erste Lösung mit Fernsteuerung der Beleuchtung und Fotokameras

LiveStudio : professionelle Bildproduktion demokratisieren

die LiveStudio-Lösung

Levallois-Perret, Juni 2018 – PackshotCreator, der europäische Marktführer für Lösungen zur Eigenproduktion von Bildmaterial und Animationen für die Bereiche E-Commerce und Marketing, bringt eine Neuheit auf den Markt und revolutioniert die Prozesse in der Produktion von Bildmaterial von heute.

„In Frankreich, dem 3. größten Land des Online-Shoppings in Europa, kaufen jedes Jahr 37 Millionen Menschen online“ (latribune.fr – 06/02/2018). Der Markt des E-Commerce wird nächstes Jahr voraussichtlich an die 100 Milliarden Euro Umsatz hervorbringen. Dass immer mehr Akteure hochwertiges Bildmaterial hochladen war ohne Frage einer der Gründe für das konstante zweistellige Wachstum, das dieser Geschäftsbereich in den letzten 10 Jahren verzeichnen konnte.
Jeder Onlineshop möchte seine Konversionsrate stetig steigern. Hierfür heißt es: seinen potentiellen Käufern immer die attraktivsten Medien zur Verfügung stellen. Professionelle Bilder, die häufig aktualisiert werden, ermöglichen es allen Akteuren, ihr Angebot optimal online zu präsentieren.

„Sie klicken auf den Knopf, den Rest machen wir“ (George Eastman, 1888). Dieser Satz ist heute noch genauso aktuell wie damals und zeigt, wo die Herausforderung liegt: jedem Akteur im Onlinehandel die Möglichkeit geben, vielseitiges Bildmaterial in höchster Qualität kostengünstig und schnell im hauseigenen Fotostudio selbst produzieren zu können.

LiveStudio® richtet sich sowohl an erfahrene Profis der Fotografie sowie an die vielen Unternehmer ohne Kenntnisse in der Fotografie und Video-Produktion. Bildmaterial ist für alle Akteure ein wichtiger Faktor für die Rentabilität ihrer Geschäftsmodelle.
Diese vollintegrierte Lösung ermöglicht die einfache, schnelle und kostengünstige Produktion von Bildmaterial und Animationen zur sofortigen Nutzung in allen Geschäftsbereichen.

LiveStudio® revolutioniert die Bildproduktion, indem die Produktionsmittel eines konventionellen Fotostudios (Spiegelreflex-Kamera, Beleuchtung, Rückwand) mit einer besonders intuitiven Software-Nutzeroberfläche kombiniert werden:

– Fernsteuerung der Foto- bzw. Videoproduktion;
– Steuerung und Anpassung der Einstellungen nach Bedarf und in Echtzeit;
– Sofortige Darstellung des Ergebnisses vor/während des Shootings;
– Speicherung der Einstellungen eines Shootings für homogene Ergebnisse;
– vielfältige Dateitypen zeitgleich zur Auswahl.

Einfacher Start:
– mindestens 4 LED-Leuchten mit 100 W;
– 1 USB-Controller zum Anschließen an den PC;
– 1 einzige Software zum Hochfahren.

Schnelle Handhabung:
– Fernsteuerung der Spiegelreflexkamera und der Beleuchtung über eine intuitive Nutzeroberfläche;
– Echtzeit-Fernsteuerung der Licht-Intensität von Ihrem PC aus;
– Produktion der Aufnahmen und Speicherung unter zahlreichen digitalen Formaten.

Rentabilisierung schon nach dem ersten Shooting:
– Internalisierung der Kosten für die Produktion von Bildmaterial;
– Ein Shooting ganz nach Ihren Vorstellungen;
– Sofortige Nutzung der Ergebnisse.

EINFÜHRUNGSANGEBOT LiveStudio®:

– 4 LED-Leuchten mit 100 W
– 1 USB-Controller
– 1 Software-Lizenz
– 1 Jahr Software Updates
– 2 Jahre Garantie

LiveStudio® steht für eine breite Auswahl an Möglichkeiten, die je nach Bedarf und Kreativität der Nutzer vielfältig eingesetzt werden können: vielseitige Accessoires (zusätzliche Lampen, Drehteller, Kamerawinkel) und Zusatzoptionen (Lupe, Bildbearbeitung, 360°- und 3D-Animationen) ermöglichen es Ihnen, bei der automatisierten Produktion von Bildmaterial noch einen Schritt weiterzugehen.

LiveStudio® : eine integrierte, praktische und kostengünstige Lösung für die Ausleuchtung, Produktion und Präsentation von Bildmaterial zur sofortigen Nutzung.

Anfang der 2000er-Jahre, noch ganz am Anfang des Siegeszugs des E-Commerce, entwickelte sich die digitale Produktfotografie zu einem wichtigen Erfolgsfaktor in der Geschäftswelt. Seitdem ist dem Onlinehandel, begleitet und getragen durch zahlreiche technische Innovationen, ein exponentielles Wachstum wiederfahren. Bereits im Jahre 2001 konnte Laurent Wainberg, der Gründer von PackshotCreator, diese Entwicklung vorausahnen und den digitalen Boom fortan begleiten. Nach und nach konnte er ein Unternehmen aufbauen, welches die stetig wachsende Nachfrage nach Tools zur Produktion von Bildmaterial umfangreich abdeckt. Von Anfang an bildet der Wille, jedem die Möglichkeit zu geben, seine eigenen Produkte professionell ablichten zu können, das Herzstück der Unternehmensphilosophie. Heute wird PackshotCreator in 35 Ländern vertrieben und unterstützt mehr als 20.000 Nutzer in den unterschiedlichsten Branchen: von kleinen Unternehmen über bekannte Marken bis hin zu großen Konzernen.

Kontakt
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Greg Guillemenet
Antonin Raynaud 6
92300 Levallois-Perret
+33 1 47 42 66 66
gregory.guillemenet@sysnext.com
https://fr.packshot-creator.com/

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DUALIS präsentiert neue Planungssoftware AREAPLAN auf der automatica 2018

Mit intelligenter Planungslösung knappe Flächen besser nutzen und große Produkte produktiver fertigen

DUALIS präsentiert neue Planungssoftware AREAPLAN auf der automatica 2018

Mit neuer Planungssoftware AREAPLAN Flächen in Fabriken optimal ausnutzen

Dresden, 5. Juni 2018 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) zeigt vom 19. bis 22. Juli auf der Messe automatica 2018 in München Lösungen für automatisierte Planungs- und Produktionsprozesse in vernetzten Fabriken. Analog zum Messeleitmotiv „Optimize your production“ stellt DUALIS am Gemeinschaftsstand von VISUAL COMPONENTS (B5.402) unter anderem die neue eigens entwickelte Planungssoftware AREAPLAN vor. Diese ermöglicht die bessere Ausnutzung von knappen Flächen in Werkshallen und damit die effiziente Fertigung großer Produkte. Des Weiteren demonstriert DUALIS die 3D-Simulationsplattform von Visual Components zur Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung.

Die automatica ist die führende internationale Fachmesse im Bereich der automatisierten Produktion. Sie präsentiert das weltweit größte Angebot an Lösungen der intelligenten Automation, Mechatronik und Robotik. Erklärtes Ziel der Messe ist, im Sinne der Digitalisierung Lösungen zu zeigen, mit denen Unternehmen Produkte schneller, günstiger und zeitgemäß fertigen können.

Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen
DUALIS legt als Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. großen Wert auf die Umsetzbarkeit digitaler Strategien. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN und ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) sowie die 3D-Simulationsplattform Visual Components. Jüngst wurde das Portfolio um die eigens entwickelte Planungssoftware AREAPLAN erweitert.

Effektive Flächennutzung durch Planungssoftware AREAPLAN
Mit der neuen Software AREAPLAN können knappe Flächen effizienter genutzt und große Produkte produktiver gefertigt werden. Die Lösung eignet sich ideal im Bereich der Einzel- und Kleinserienmontage komplexer Erzeugnisse, deren Montage nach dem Baustellenprinzip ausgerichtet ist.

„Bei der Termin- und Kapazitätsplanung in der Baustellenmontage von großvolumigen Produkten stellt die verfügbare Montagefläche häufig einen nicht zu vernachlässigenden Engpass dar. Die primäre Aufgabe der Flächenplanung ist die zeitliche Anordnung der Montageprojekte in das Hallenlayout unter Berücksichtigung etwaiger Restriktionen wie Bauhöhe, Tragfähigkeit und vieles mehr“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

DUALIS zeigt auf der Messe unter anderem, wie sich mittels AREAPLAN räumliche und zeitliche Dimensionen simultan berücksichtigen und Freiheitsgrade effektiv nutzen lassen. Projekte können durch die intelligente Planung kollisionsfrei auf den verfügbaren Betriebsflächen positioniert werden. Dabei ist die gleichzeitige Ablauf- und Layoutplanung möglich. Anhand des Zeit- und Projekt-Filters erhalten die Verantwortlichen stets den Überblick zu abgeschlossenen, aktuellen und geplanten Projekten. Der entstandene Montageplan ist als Excel-Tabelle exportierbar. Die Planung des Flächebedarfs ist komfortabel im dynamischen Fabriklayout in 3D möglich. Über eine exportierte 3D-Ansicht mit Projektinformationen ergibt sich eine abteilungsübergreifende Übersicht über die aktuelle Flächenbelegung.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=5011&date=5011

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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iTAC zeigt auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“: MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Intelligentes Manufacturing Execution System (MES) ist Industrie 4.0-fähig und in der Elektronikfertigung bewährt

iTAC zeigt auf der "SMT Hybrid Packaging 2018": MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Montabaur, 4. Juni 2018 – Intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen stehen bei der iTAC Software AG im Messefokus auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“. Vom 5. bis 7. Juni 2018 demonstriert das Unternehmen am Stand 511 in Halle 4 seine Industrie 4.0-fähige iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit führenden IIoT-Plattformen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen oder durch entsprechende Analytics-Modelle nutzbringende Informationen und Maßnahmen für die Produktion ableiten. Dabei gibt iTAC auch einen Ausblick auf die neuen Features der iTAC.MES.Suite in der Version 9.01, die im Sommer 2018 erscheint.

Ein Manufacturing Execution System (MES) bildet in modernen Fertigungsumgebungen ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Voraussetzung ist dabei die gute Verzahnung und Integration des MES mit anderen in Kooperation stehenden Systemen. Die iTAC.MES.Suite ist Industrie 4.0-fähig und kommt seit vielen Jahren in Branchen wie der Elektronikfertigung, Automotive und vielen anderen erfolgreich zum Einsatz.

Auf der „SMT Hybrid Packaging“ zeigt iTAC das Zusammenwirken seines MES im Sinne eines ganzheitlichen Data-Analytics-Szenario mit anderen Systemen und IIoT-Komponenten. Dies schließt unter anderem die IIoT-Plattformen der führenden Hersteller wie ADAMOS, Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. ein.

Dabei liefert die iTAC.MES.Suite die sogenannten strukturierten Daten aus dem MES-Datenraum (Auftragsdaten, Materialdaten, Seriennummern etc.). In Kombination mit den IIoT-Plattformen, in denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) gespeichert werden, können in Verbindung mit den Analytics-Funktionen von iTAC Use-Cases für Predictive-Maintenance u.a. realisiert werden.

Die iTAC.MES.Suite ermöglicht dazu ebenso einen durchgängigen Informationsfluss zur Sicherstellung der Transparenz und Bewertung von Produktionsprozessen anhand von standardisierten und kundenspezifischen KPI“s.

In der Basis beinhaltet das MES Funktionalitäten wie z.B. Production Planning (APS), Production Management, Quality Management, Materials and Logistics, Traceability, Business Intelligence und Add-On Services. Die iTAC.MES.Suite liefert strukturierte Daten wie OEE, Seriennummern, Materialdaten und vieles mehr. In Kombination mit den IIoT-Plattformen, die unstrukturierte Daten wie Vibrationen, Temperatur etc. hervorbringen und Services wie Predictive Maintenance ermöglichen, ergeben sich intelligente Gesamtlösungen. Diese lassen sich individuell gemäß der Use Cases von KMU als auch von Konzernen gestalten.

Die iTAC Software AG gibt im Zuge der Messe auch einen Ausblick auf die iTAC.MES.Suite, die im Sommer dieses Jahres in der Version 9.01 auf den Markt kommen wird. Sie beinhaltet neue Features und Erweiterungen, die unter anderem auf die effiziente Digitalisierung von Fertigungsprozessen abzielen.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Limtronik: Röntgeninspektion 4.0 für die SMD-Produkte in der Smart Electronic Factory

Neues intelligentes 3D-Röntgeninspektionssystem von GÖPEL electronic zur Fehlerdetektion und Qualitätsprüfung

Limtronik: Röntgeninspektion 4.0 für die SMD-Produkte in der Smart Electronic Factory

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg, 30. Mai 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) betreibt eines der modernsten EMS-Unternehmen in Deutschland und ist Vorreiter in puncto intelligente Elektronikfabrik. Die vernetzte Fertigung dient zum einen der Effizienz durch automatisierte Prozesse, zum anderen der Qualitätssicherung der hochsensiblen Elektronikprodukte. Ein Glied in der intelligenten Fabrik ist daher die 3D-Röntgentechnologie von GÖPEL electronic. Das X Line X Line 3D sorgt für die Fehlerdetektion der Produkte der drei SMD-Linien im Hause Limtronik. Durch entsprechende Geschwindigkeit und einfache Bedienung ist eine serienmäßige Inspektion innerhalb der Taktzeit möglich.

Limtronik ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Wie für EMS-Dienstleister charakteristisch, variieren die Vielfalt und Komplexität der Produkte sehr stark: von Einzelbaugruppen und Prototypen bis zu Großserien.

Höchste Qualität und Schnelligkeit bei marktüblicher Preisgestaltung sind wettbewerbsentscheidend. Limtronik fertigt daher nach Lean-Gesichtspunkten und automatisiert die Produktion immer weiter. Die Elektronikfabrik bildet die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. – ein Verein, der sich auf Industrie 4.0-Entwicklungen spezialisiert hat.

Baugruppentest und Qualitätssicherung durch automatisches Röntgen
Der Einsatz eines automatischen Röntgeninspektionssystems von GÖPEL electronic in der Smart Electronic Factory von Limtronik unterstützt die Qualitätssicherung und liefert nützliche Daten.

Die Kunden aus den Bereichen Sicherheitstechnik, Automotive und Medizintechnik fordern eine Testabdeckung von nahezu 100 Prozent. Mit den Inspektionssystemen in der Fertigungslinie sowie elektrischen Tests im Prüffeld (In-Circuit-Test, Funktionstest und JTAG/Boundary Scan) wird Limtronik diesen Anforderungen gerecht. Um die Qualität von Lötverbindungen, insbesondere bei BGAs und QFNs, zu überprüfen, wurde bereits im Jahr 2010 ein AXI-System (Automatische Röntgeninspektion) von GÖPEL electronic integriert. Dieses Röntgensystem namens X Line 3D der Serie 100 war seinerzeit eines der ersten Systeme, das eine vollflächige 3D-Röntgenbildaufnahme innerhalb der Taktzeit ermöglichte. Nach jahrelangem Dauereinsatz wurde es aktuell durch ein neues Modell der 300er-Serie ersetzt.

Das X Line 3D wird als separate Insellösung neben den SMD-Linien betrieben, um flexibel die Produkte aller drei SMD-Linien inspizieren zu können. Selbst, wenn die Röntgeninspektion nicht gefordert wird, werden ungeachtet dessen Stichproben einer jeden Produktion zur Verifikation im X Line 3D geprüft. Der Fokus der Röntgeninspektion liegt auf den nicht sichtbaren Lötstellen (BGA, QFN, LGA, THT), wobei auch für das AOI kritische Lötstellen mittels AXI geprüft werden. Auch eine 100-prozentige Lötstellenkontrolle ist mit dem X Line 3D möglich. Das Touch-Bedienkonzept im App-Stil stellt die wichtigsten Informationen übersichtlich dar und erlaubt durch integrierte Hinweistexte, Bilder und Videos eine kurze Einarbeitungszeit auch für neue Bediener. Die PILOT Inspect Maschinensoftware kommuniziert ebenso mit der GÖPEL electronic Software PILOT Connect. Diese ermöglicht die Anbindung an MES.

Daten für höhere Wertschöpfung
Neben den vollständigen Ergebnissen einer Inspektion werden dabei auch Maschinen-Stati und Betriebszeiten übermittelt. Das soll unter anderem dazu führen, künftige Wartungszyklen besser planen und einsteuern zu können. Denn die Limtronik-Fertigung befindet sich auf dem Weg zur Predictive Maintenance.

„Mit dem Röntgeninspektionssystem, das einfach via App bedienbar ist, und eine Anbindung an MES & Co. ermöglicht, erhalte ich alle Informationen via Tablet auf einen Blick. So kann ich von meinem Arbeitsplatz aus das System überwachen und steuern, Probleme aus der Ferne diagnostizieren, Stillstandzeiten werden vermieden. Dabei werden alle relevanten Informationen wie Qualitätsdaten (SPI/AOI/AXI und Boundary Scan) eingebunden“, erklärt Manuel Sehr, Techniker AOI/AXI bei Limtronik.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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