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in-GmbH launcht neueste App-Version der IoT-Plattform sphinx open online V6.5 und gibt Ausblick auf V7

Mit intelligenter Plattform entscheidungsrelevante Daten für Produktion, Energiemanagement etc. integrieren, auswerten und optimieren

in-GmbH launcht neueste App-Version der IoT-Plattform sphinx open online V6.5 und gibt Ausblick auf V7

Neueste App-Version der IoT-Plattform sphinx open online V6.5 und Ausblick auf V7

Konstanz, 12. Januar 2018 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) hat im Januar mit der Release 6.5 die neueste App-Version der IoT-Plattform sphinx open online freigegeben und kündigt für Ende Q1 das Release 7.0 an. Die IoT-Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Mit der Version 6.5 stehen bereits jetzt die neuen native Apps für Android und IOS in den App-Stores zur Verfügung und bieten neben der browserbasierten Version einen optimierten Bedienclient für mobile Devices. Das Release 7.0 wartet mit zahlreichen Neuerungen auf.

sphinx open online der in-GmbH ist eine auf offenen Standards basierende modulare IoT-Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Die Lösung ist seit vielen Jahren im Markt etabliert und befindet sich unter anderem bei Anlagen- und Maschinenbauern, Herstellern von smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen im Einsatz. sphinx open online kann dabei als IoT-Plattform aus der Cloud oder on Premise eingesetzt werden.

Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl beispielsweise lokal in der Industrie 4.0 einsetzen oder mit intelligenten Geräten zwecks Anbindung von Wetterdaten, Prognosen, Machine-Learning-Verfahren und vieles mehr kombinieren. So unterstützt die Plattform die Entwicklung von Smart Services.

Neuerungen der IoT-Plattform sphinx open online
Mit dem Release 7.0 werden zahlreiche funktionale Neuerungen angekündigt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der flexiblen und optimalen Gestaltungsmöglichkeit von Bedienoberflächen. So können Apps mit responsive Design auf dem Großbildmonitor, auf dem PC, Tablet und Smartphone angewendet werden, ob webbasiert oder als touchbedienbare Apps für Android oder IOS.

Die Version 7.0 von sphinx open online ist künftig noch komfortabler einsetzbar. So wurden die Reaktionszeiten und der Datendurchsatz für Realtime-Anwendungen noch weiter optimiert. Für den jeweiligen Anwendungsfall kann die Bedienoberfläche einfach angepasst werden. Unterstützt werden verschiedene Paneltypen – von der Vektorgrafik für Grundrisse oder detaillierte technische Abbildungen über diverse Tabellenarten, interaktive Analyse von Zeitreihen, Kartendarstellungen bis zu Bildern, Anleitungen oder kundenspezifischen Panels ist alles kombinierbar. Damit werden Lösungen und Apps ermöglicht, die vom Management über den Werker bis zur Servicekraft einsetzbar sind.

Das Backend wartet mit einer Reihe von offenen Service-Schnittstellen für Integratoren und Anbieter von digitalen Mehrwert-Services wie Prognosen und Machine Learning-Verfahren auf. Dazu kommen Schnittstellen auf Basis von OPC-UA und MQTT für Anbieter von IoT-fähigen Geräten, Sensoren und Aktoren. Die Vereinigung von diversen Datenquellen erzeugt ein digitales Abbild im Backend, auf dessen Basis komplexe Aufgabenstellungen effizient und nachhaltig lösbar werden. Das digitale Abbild kann mit neuen Strukturen und Informationen kontinuierlich ausgebaut werden und kann damit auch zukünftige Anforderungen abdecken. Eine Regel-Engine ermöglicht das Hinzufügen und Ändern von neuen Fähigkeiten beispielweise für Überwachungsaufgaben, Meldungen und automatisierte Eingriffe. Eine neue leistungsfähige Speichertechnologie sorgt für die effiziente Verarbeitung von umfangreichen historischen oder auch prognostizierten Daten.

„In Releases von sphinx open online fließen neueste Forschungsergebnisse, Marktanforderungen und diverse Kundenwünsche ein. Wir setzen auf einen agilen Entwicklungsprozess, um den Nutzen der Plattform für unsere Kunden ständig zu erweitern. Durch Pilotprojekte können sich Neukunden bei geringem Risiko von der Leistungsfähigkeit der Plattform überzeugen und darauf aufbauend in überschaubaren Schritten ihre Lösungen ausbauen und ausrollen. So erreichen wir für und mit unseren Kunden schnell innovative und nutzbare Ergebnisse und eine hohe Zufriedenheit“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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10 Tipps für den öffentlichen Auftritt

Wie kommen Sie in der Öffentlichkeit gut an?

10 Tipps für den öffentlichen Auftritt

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

1. Überzeugung ist nicht alles! Aber ohne Überzeugung geht gar nichts. Wenn Sie nicht von dem überzeugt sind, was Sie tun, anbieten, sind – dann können Sie nichts verkaufen. Zugegeben: diese Chaka-Chaka-Verkäufer gehen vielen von uns gehörig auf die Nerven, aber ein kleines Stück davon täte uns gut. Ohne Übertreibung.
2. Das eigene Ziel kennen. Die Gesprächsführung variiert enorm bei unterschiedlichen Zielen: stellen Sie sich eine romantische Liebesszene vor – hier sind die Überzeugungsversuche völlig anders, als bei einem Hintergrundgespräch über feuerfeste Baumaterialien. Nur, wenn Sie Ihr Ziel kennen, können Sie zielgerecht kommunizieren.
3. Die innere Haltung. Aus der inneren haltung entsteht Ihre Präsenz, Ihr Ausdruck. Wenn Sie keine Lust auf die Aufgabe haben, dann merkt das Ihr Gegenüber. Wenn Sie sich bewußt auf ihn eingestellt haben und sich darauf freuen, ihn zu sehen und ein Geschäft abzuschließen, dann wird er sich freudig auf Sie einlassen.
4. Die Zielgruppe kennen und zielgerecht ansprechen. Ein Fachkunde hat ein anderes Vorwissen als ein Branchenfremder. Überlegen Sie vor dem Treffen, was Ihr Gesprächspartner weiß, womit Sie ihn überraschen können, welche Vorteile Ihres Produktes ihn besonders interessieren könnten, weil sie ihm eine Lösung für ein Problem bieten?
5. Ein Perspektivwechsel ist vor jedem Auftritt äußerst hilfreich: Der Journalist ist der Stellvertreter für die Zielgruppe, für die er schreibt / fragt. Natürlich müssen Sie die Zielgruppe kennen, um sie überzeugen zu können. Das bedeutet: ein Interview / Auftritt in den Medien muss geplant werden. Immer mit dem Blick von außen auf sich selbst, Ihr Unternehmen, Ihr Produkt, Ihre Idee.
6. Der Anfang muss stimmen. Ihr Publikum merkt in den ersten Sekunden Ihres Auftritts und urteilt über Sie – ohne boshaft zu sein, das machen wir alle. Proben Sie die ersten Momente Ihres Auftritts, der Anfang ist das Wichtigste.
7. Das Ende. Was wir zuletzt hören, bleibt uns in Erinnerung. Planen und proben Sie auch das Ende Ihres Auftritts, denn hier haben Sie die Chance, noch einmal zusammen zu fassen, die 3 wichitgsten Argumente zu bringen. Wiederholungen sind hier nicht schlimm, sondern richtig!.
8. Fragen Sie einfach! Wenn Sie nicht wissen, wie Sie Ihren Gesprächspartner einschätzen können, dann fragen Sie ihn, was hn interessiert. Auch bei Journalisten sollten Sie Fragen stellen, und zwar im Vorgspräch. Damit Sie auch hier wissen, mit welcher Zielgruppe Sie sprechen, in welchem Umfeld Sie gefragt werden (vielleicht kommt ein Konkurrent zu Wort und Sie können punkten…). Im Interview selber sind Gegenfragen allerdings nicht gern gesehen.
9. Aktiv zuhören. Wer Fragen stellt, muss auch Zuhören. Und zwar richitg! Nachfragen stellen, Gehörtes in eigenen Worten wiederholen, um die Richtigkeit zu überprüfen, wahres Interesse an den Antworten zeigen. „Ah, ja“, „mhmmm“, „verstehe“ – das sind die zustimmenden Worte und Laute, die unser Gesprächspartner schätzt. Dann fühlt er sich wohl und verstanden.
10. Vorbereitung mit einem Profi. Wenn es um etwas geht, wenn ein Interview angefragt wurde, wenn Sie öfter moderieren sollen, wenn Sie Ihre Außendarstellung verbessern möchten, wenn eine Imageveränderung ansteht, wenn Sie bei einer Podiusmdiskussion als Gast oder Moderator auftreten sollen, wenn Sie in den sozialen Medien sichtbar sein möchten, wenn Sie gern wissen möchten, ob Sie in Gesprächen gut und berzeugend sind – dann buchen Sie einen professionellen Medien- und Interviewtrainer oder einen Kommunikatiosncoach. Dann können Sie sicher sein, eine distanzierte Fachmeinung zu hören, können sich im Video-Feedback selber sehen, wenn Sie unter Anspannung stehen (bei einem Interview oder einer Präsentation) und können Ihr Auftreten optimieren.
Durch ein Training können Sie Ihre Kommunikation in allen Bereichen des Lebens verbessern, denn Sie werden aufmerksamer und sprechen strukturierter. Damit versteht man Sie leichter und unterhält sich gern mit Ihnen. Privat und geschäftlich.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de

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10 Tipps für den öffentlichen Auftritt

Wie kommen Sie in der Öffentlichkeit gut an?

10 Tipps für den öffentlichen Auftritt

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

1. Überzeugung ist nicht alles! Aber ohne Überzeugung geht gar nichts. Wenn Sie nicht von dem überzeugt sind, was Sie tun, anbieten, sind – dann können Sie nichts verkaufen. Zugegeben: diese Chaka-Chaka-Verkäufer gehen vielen von uns gehörig auf die Nerven, aber ein kleines Stück davon täte uns gut. Ohne Übertreibung.
2. Das eigene Ziel kennen. Die Gesprächsführung variiert enorm bei unterschiedlichen Zielen: stellen Sie sich eine romantische Liebesszene vor – hier sind die Überzeugungsversuche völlig anders, als bei einem Hintergrundgespräch über feuerfeste Baumaterialien. Nur, wenn Sie Ihr Ziel kennen, können Sie zielgerecht kommunizieren.
3. Die innere Haltung. Aus der inneren haltung entsteht Ihre Präsenz, Ihr Ausdruck. Wenn Sie keine Lust auf die Aufgabe haben, dann merkt das Ihr Gegenüber. Wenn Sie sich bewußt auf ihn eingestellt haben und sich darauf freuen, ihn zu sehen und ein Geschäft abzuschließen, dann wird er sich freudig auf Sie einlassen.
4. Die Zielgruppe kennen und zielgerecht ansprechen. Ein Fachkunde hat ein anderes Vorwissen als ein Branchenfremder. Überlegen Sie vor dem Treffen, was Ihr Gesprächspartner weiß, womit Sie ihn überraschen können, welche Vorteile Ihres Produktes ihn besonders interessieren könnten, weil sie ihm eine Lösung für ein Problem bieten?
5. Ein Perspektivwechsel ist vor jedem Auftritt äußerst hilfreich: Der Journalist ist der Stellvertreter für die Zielgruppe, für die er schreibt / fragt. Natürlich müssen Sie die Zielgruppe kennen, um sie überzeugen zu können. Das bedeutet: ein Interview / Auftritt in den Medien muss geplant werden. Immer mit dem Blick von außen auf sich selbst, Ihr Unternehmen, Ihr Produkt, Ihre Idee.
6. Der Anfang muss stimmen. Ihr Publikum merkt in den ersten Sekunden Ihres Auftritts und urteilt über Sie – ohne boshaft zu sein, das machen wir alle. Proben Sie die ersten Momente Ihres Auftritts, der Anfang ist das Wichtigste.
7. Das Ende. Was wir zuletzt hören, bleibt uns in Erinnerung. Planen und proben Sie auch das Ende Ihres Auftritts, denn hier haben Sie die Chance, noch einmal zusammen zu fassen, die 3 wichitgsten Argumente zu bringen. Wiederholungen sind hier nicht schlimm, sondern richtig!.
8. Fragen Sie einfach! Wenn Sie nicht wissen, wie Sie Ihren Gesprächspartner einschätzen können, dann fragen Sie ihn, was hn interessiert. Auch bei Journalisten sollten Sie Fragen stellen, und zwar im Vorgspräch. Damit Sie auch hier wissen, mit welcher Zielgruppe Sie sprechen, in welchem Umfeld Sie gefragt werden (vielleicht kommt ein Konkurrent zu Wort und Sie können punkten…). Im Interview selber sind Gegenfragen allerdings nicht gern gesehen.
9. Aktiv zuhören. Wer Fragen stellt, muss auch Zuhören. Und zwar richitg! Nachfragen stellen, Gehörtes in eigenen Worten wiederholen, um die Richtigkeit zu überprüfen, wahres Interesse an den Antworten zeigen. „Ah, ja“, „mhmmm“, „verstehe“ – das sind die zustimmenden Worte und Laute, die unser Gesprächspartner schätzt. Dann fühlt er sich wohl und verstanden.
10. Vorbereitung mit einem Profi. Wenn es um etwas geht, wenn ein Interview angefragt wurde, wenn Sie öfter moderieren sollen, wenn Sie Ihre Außendarstellung verbessern möchten, wenn eine Imageveränderung ansteht, wenn Sie bei einer Podiusmdiskussion als Gast oder Moderator auftreten sollen, wenn Sie in den sozialen Medien sichtbar sein möchten, wenn Sie gern wissen möchten, ob Sie in Gesprächen gut und berzeugend sind – dann buchen Sie einen professionellen Medien- und Interviewtrainer oder einen Kommunikatiosncoach. Dann können Sie sicher sein, eine distanzierte Fachmeinung zu hören, können sich im Video-Feedback selber sehen, wenn Sie unter Anspannung stehen (bei einem Interview oder einer Präsentation) und können Ihr Auftreten optimieren.
Durch ein Training können Sie Ihre Kommunikation in allen Bereichen des Lebens verbessern, denn Sie werden aufmerksamer und sprechen strukturierter. Damit versteht man Sie leichter und unterhält sich gern mit Ihnen. Privat und geschäftlich.

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ROI Kategoriesieger bei „Hidden Champions des Beratungsmarktes 2018“

Erster Platz in der Kategorie „Engineering & Production“ der WGMB-Studie „Hidden Champions des Beratungsmarktes 2018“

Die aktuelle Studie „Hidden Champions des Beratungsmarktes 2018“ der WGMB und des Wirtschaftsmagazins CAPITAL ermittelte die ROI Management Consulting AG als führend im Beratungssegment „Engineering & Production“. ROI behauptet sich damit zum zweiten Mal als Kategoriesieger, in diesem Jahr mit deutlichem Vorsprung zu den Champions McKinsey, BCG, Bain und allen weiteren betrachteten Spezialberatungen. Die Kategorie umfasst mit den Themen Produktion, F&E, operative Effizienz, Shop Floor Management, Global Footprint und Industrie 4.0 die Kernleistungen von ROI.

Mit ihrer bereits sechsten Auflage zählt die Studie „Hidden Champions des Beratungsmarktes“ der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung mbH (WGMB) und des Wirtschaftsmagazins CAPITAL zu den renommiertesten Untersuchungen in der Consultingbranche. Anhand einer strukturierten, ausführlichen Befragung von 734 Führungskräften aus großen und mittelständischen Unternehmen ermittelte die Studie, welchen hochspezialisierten, aber vergleichsweise unbekannten Beratungsunternehmen in ihrem Fachgebiet von ihren Kunden eine höhere Expertise bescheinigt wird als den drei großen Beratungshäusern McKinsey, BCG und Bain.

„Forschung, Engineering, Produktion und ihre Vernetzung im Kontext von Industrie 4.0 sind die mit Abstand komplexesten Themen für die Fertigungsindustrie. Hier müssen die Strategien für den digitalen Wandel in tragfähige Prozesse, Strukturen und Kompetenzen übersetzt werden“, sagte Hans-Georg Scheibe, Vorstand der ROI Management Consulting AG. „Diese besonders langfristigen und folgenschweren Entscheidungen müssen immer schneller und unter zunehmender Unsicherheit getroffen werden. Dabei stehen wir unseren Kunden zur Seite. Wir freuen uns sehr, dass diese Arbeit eine so positive Resonanz erhält.“

Beratungsunternehmen, die sich im Rahmen der WGMB-Studie als „Hidden Champions“ qualifizieren, besitzen einen ungestützten Bekanntheitsgrad, der im Top-Management deutscher Großunternehmen mit einem Jahresumsatz von über 1 Mrd. Euro bei maximal 15 Prozent liegt. Zudem ist ein Hidden Champion im gleichen Markt aktiv wie McKinsey, BCG oder Bain: Der Anteil seiner Kunden, die auch mit einem oder mit mehreren der drei Champions zusammenarbeiten, muss in der untersuchten Stichprobe mindestens bei 50% liegen. Zudem muss die Kompetenz des Hidden Champions in mindestens einem Beratungsbereich oder in einer Branche höher als bei allen drei Champions eingeschätzt werden. Zu den wichtigsten Auswahl- und Bewertungskriterien für Beratungshäuser zählten dabei u.a. das Fachwissen, Vordenkertum sowie die Umsetzungsfähigkeit der Berater.

Als Experte für Forschung und Entwicklung, Produktion und Industrie 4.0 unterstützt ROI Industrieunternehmen darin, ihre Produkte, Technologien und Produktionsnetzwerke zu optimieren und die Potenziale der Digitalisierung für effizientere Prozesse und intelligente Produkte zu nutzen. Operative Exzellenz und quantitative, nachhaltig wirksame Ergebnisse sind dabei die Ziele, an denen ROI sich messen lässt. ROI entwickelt Konzepte, die sich durch hohe methodische Kompetenz, strategische Voraussicht sowie tiefes technologisches Detailwissen auszeichnen und sichert die Nachhaltigkeit der initiierten Veränderungen durch intensive Mitarbeiterqualifikation und gezielte Organisationsentwicklung. Für die stark umsetzungsorientierten Projekte erhielt ROI mehrere wichtige Auszeichnungen.

Um den Themenkomplex Industrie 4.0 greifbar und in der Unternehmenspraxis effektiv nutzbar zu machen, betreibt ROI eine Industrie 4.0 Lernfabrik, in der technologische Grundlagen und Prinzipien der Digitalisierung mit dem Lean Production Ansatz kombiniert und praxisnah vermittelt werden. Gemeinsam mit der Fachzeitung Produktion schreibt ROI in Deutschland seit 2013 den „Industrie 4.0-Award“ aus, seit diesem Jahr auch in China. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Lösungen, die sich in der Praxis bewähren und betriebswirtschaftlichen Nutzen erzielen.

1999 in München gegründet, beschäftigt die ROI Gruppe weltweit mehr als 150 Mitarbeiter an den Standorten München, Stuttgart, Peking, Prag, Wien und Zürich. Das Spektrum der Kunden reicht von renommierten mittelständischen Unternehmen bis hin zu Dax-Konzernen. www.roi.de

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Limtronik engagiert sich im Projekt „SOdA“: Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

EMS-Dienstleister unterstützt als Industrie 4.0-Spezialist sozio-technische Forschungen und Entwicklungen in der digitalen Arbeitswelt

Limtronik engagiert sich im Projekt "SOdA": Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

Limtronik engagiert sich im Projekt „SOdA“: Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

Limburg, 11. Dezember 2017 – Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Erst mit dem Zusammenspiel von Technik, Organisationsentwicklung und Arbeitsgestaltung werden die Potenziale eines digitalisierten Unternehmens umfassend und nachhaltig erschlossen. Doch wie sollte dieses Zusammenwirken in der Praxis aussehen? Mit dieser zentralen Frage befasst sich das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „SOdA“ (Selbstständigkeit in Organisationen der digitalisierten Arbeitswelt). Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Betreut wird es vom Projektträger Karlsruhe (PTKA). Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist Mitglied im Projektverbund und liefert wichtige Erkenntnisse aus der Praxis.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Unternehmen stellt mit seiner Elektronikfabrik die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. bereit.

„Technische Innovationen allein reichen für eine erfolgreiche Digitale Transformation in der Industrie nicht aus. Auch die Arbeitswelt wird sich nachhaltig verändern. Wir bringen Mensch und Maschine in Einklang und stellen unsere Erkenntnisse sowie Strukturen für SOdA zu Forschungszwecken bereit“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Bündelung der Kompetenzen zur Stärkung der Arbeit 4.0
Das Projekt SOdA will die Potenziale der Digitalisierung für die Gestaltung einer zukunftsträchtigen und nachhaltigen Arbeitswelt nutzen. Dazu werden die Zusammenhänge von neuen Technologien und der Steuerung von Arbeit untersucht. Partner aus Wissenschaft und Praxis bündeln ihr Wissen, entwickeln und erproben Maßnahmen der kollaborativen Organisationsentwicklung, Modelle zur autonomieorientierten Arbeitsgestaltung in der digitalen Fertigung und Ansätze zur sozio-technisch sensiblen Technikentwicklung. Die Verbundpartner sind drei mittelständische Industrie 4.0-Pioniere aus Softwarentwicklung, Maschinenbau und Electronic Manufacturing Services sowie zwei wissenschaftliche Forschungseinrichtungen.

Unter direkter Beteiligung von Beschäftigten werden die sozio-technischen Ansätze für die Entwicklung und Anwendung neuer Technologien, die die Förderung von Kollaboration und Selbstständigkeit der Beschäftigten in den Mittelpunkt stellen, entwickelt. Zudem werden die sozio-technischen Kompetenzen aller Beteiligten gefördert.

Ziel dieses mit EU-Mitteln geförderten Projektes ist es, die digitale Fabrik auf allen Ebenen erfolgreich zu gestalten. Im Zuge dessen integriert der Verbund die Perspektive unternehmerischer Praktiker. Dazu werden Interviews mit Experten und Beschäftigten geführt, um deren Sicht auf die digitale Arbeitswelt zu eruieren. „Limtronik machte den Auftakt in der Interviewphase. Direkt an der Basis – nämlich bei unseren Mitarbeitern – wurden Erkenntnisse und Erfahrungen erfragt. Dies wird sukzessive bei allen Verbundpartnern durchgeführt. Im nächsten Schritt finden Workshops bei den beteiligten Partnern zur gemeinsamen Entwicklung von Leitbildern statt. Im Anschluss daran sollen die Erkenntnisse in Maßnahmen verwandelt und in unterschiedlichen Unternehmen implementiert werden“, erklärt Philipp Jost, Business Unit Leiter Schaltschrankbau/Systemmontage der Limtronik GmbH.

Hinweis: Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt SOdA wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ vom Bundesministerium für Bildungund Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Chancenreiches Europa: Digitaldruckerei BANNERKÖNIG investiert ins EU-Geschäft

Gelsenkirchen, Köln. Mehrsprachige Webseite und mehrsprachige Kundenbetreuung: BANNERKÖNIG, die Digitaldruckerei mit Stammsitz in Gelsenkirchen, forciert das bereits erfolgreiche Europa-Geschäft durch die Gründung neuer Niederlassungen in den größten EU-Staaten. Zusätzlich eröffnete vor wenigen Tagen die neue BANNERKÖNIG-Niederlassung in Köln.

Die BANNERKÖNIG GmbH kann auf ein sehr positives erstes Startup-Jahr zurückblicken. Die Digitaldruckerei konnte sich mit Produkten wie Werbebanner, Roll Up Banner, Folien und Fahnen auf dem deutschen Markt etablieren. Der nächste, folgerichtige Schritt ist nun die Weiterentwicklung des Unternehmens in ganz Europa. Digitales Knowhow, nochmals optimierte Logistik und reibungslose Infrastrukturen sind Voraussetzungen für europaweite, pünktliche Lieferung. „Die Logistik muss stimmen. Ohne die geht nichts im immer schneller rotierenden Internet-Geschäft“. BANNERKÖNIG-Geschäftsführer Serkan Günes dazu weiter: „Wir sehen starke Wachstumschancen im europäischen Markt. Durch optimierte Arbeitsabläufe und unser hocheffizientes Online-Modell kann unser Team problemlos ein Vielfaches an Kundenbestellungen abwickeln. Produktion und Qualitätsmanagement sind bereits darauf ausgerichtet.“

Auch die Regionalisierung in Deutschland wird konsequent vorangetrieben. BANNERKÖNIG eröffnete in rascher Folge Niederlassungen in Hamburg, Berlin, Frankfurt und München. Gerade erst ist Köln als neuer Standort hinzugekommen. BANNERKÖNIG ist damit in allen großen deutschen Metropolen präsent. Geschäftsführer Serkan Günes „Das oft als heimliche Medienhauptstadt bezeichnete Köln ist für unsere Druckerei strategisch bedeutsam. Mit der neuen Niederlassung in NRW wollen wir die schon sehr gute Zusammenarbeit mit den Werbeagenturen und Medienunternehmen in Köln und Düsseldorf intensivieren. Wir sind sehr optimistisch. Denn auch unsere anderen Niederlassungen waren in jeder Hinsicht erfolgreich und haben die Erwartungen übertroffen.“

Dass BANNERKÖNIG nicht nur rund um die Uhr unter www.bannerkoenig.de im Internet erreichbar ist, sondern auch vor Ort präsent ist, unterscheidet die Digitaldruckerei von etlichen Konkurrenten. Investieren und den persönlichen Kontakt zu den Kunden pflegen: Das geschieht nun auch in vielen europäischen Ländern.

Die BANNERKÖNIG GmbH ist eine Druckerei mit Hauptsitz in Gelsenkirchen und weiteren Niederlassungen in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln und München. Das Unternehmen ist auf die Herstellung und den Vertrieb von Drucksachen spezialisiert.

Kontakt
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Serkan Günes
Unkelstr. 12
45881 Gelsenkirchen
0209 51957660
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ISI Automation zeigt Lösungen für Anlagenautomatisierung 4.0 auf der LogiMAT

Neue MES-/LES-Module für Digital Twin, Predictive Maintenance und Machine-Learning

ISI Automation zeigt Lösungen für Anlagenautomatisierung 4.0 auf der LogiMAT

ISI Plus® DT und ISIPlus® VIBN

Extertal, 6. Dezember 2017 – Die ISI Automation GmbH & Co. KG ( www.isi-automation.com) stellt vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT praxistaugliche, erprobte Industrie 4.0-Lösungen für die Produktion und Intralogistik vor. So zeigt das Unternehmen in Halle 8 am Stand 8B10 neue Kernfunktionalitäten seines Manufacturing and Logistics Execution Systems (MES/LES) ISIPlus®. Dabei handelt es sich zum einen um die Digital-Twin-Technologie ISIPlus® DT und ISIPlus®VIBN, die unter anderem zur verkürzten und risikominimierten Anlageninbetriebnahme zum Einsatz kommen. Eine weitere Neuheit ist das Software-Modul ISIPlus® RTA (Realtime Analytics) für Predictive Maintenance und Machine-Learning-Konzepte.

ISI Automation bietet durchgängige smarte Systemlösungen zwischen der ERP- und Shopfloor-Ebene. Für die Shopfloor-Ebene kommen Automatisierungslösungen (Fördertechniksteuerungen, Kransteuerungen, Schaltschrankbau etc.) aus dem Geschäftsbereich ISIPro® zum Einsatz.

Mit ISIPlus® steht ein MES/LES, das weit über gängige Manufacturing Execution Systems hinausgeht, zur Verfügung. So besitzt die Lösung Module, die Unternehmen dabei unterstützen, die aktuellen Industrie 4.0-Anforderungen umzusetzen. Eine von ISI Automation komplett automatisierte und nach realem Vorbild simulierte Produktionsanlage veranschaulicht den Messebesuchern diese Möglichkeiten.

ISIPlus® Digital Twin (DT) und virtuelle Inbetriebnahme (VIBN)
ISI Automation setzt seit 2017 Digital Twins ein, damit anspruchsvolle Anlagenautomatisierung in reduzierter Zeit, mit geringerem Risiko und zusätzlicher Kosteneinsparung durchgeführt werden kann. „Normalerweise beanspruchen Anlageninbetriebnahmen vier bis sechs Monate. Mit dem Einsatz unserer Digital Twin-Technologie und virtuellen Anlageninbetriebnahme können Anlagenbauer und -betreiber dies auf sechs Wochen oder ähnliche Zeiten signifikant reduzieren“, erklärt Frank Marek, Geschäftsführer der ISI Automation GmbH & Co. KG.

„Anlagenbetreiber können somit vor dem Go-Live die Umgebungen testen und Schulungen durchführen. Zusätzlich entsteht ein über den gesamten Lifecycle nutzbares Modell der Anlagen, das jeden Schritt von Erweiterungen und/oder Modernisierung mitgehen kann“, fährt Frank Marek fort.

Die Vorteile im Überblick:
– Modelle aus Vertriebs- & Simulationsphase können wiederverwendet werden
– Standardelemente und kundenspezifische Elemente möglich
– Virtuelle Inbetriebnahme in Low Level und High Level von SPS, MFR, LVS und MES-Systemen
– Mechanik, Aktorik und Sensorik werden emuliert
– Test-Szenarien: Funktionstest, Massentests, Sondersituationen, Integrationstests bis zu Factory-Acceptance-Tests
– Kosten und Zeitaufwand der IBN auf der Baustelle werden minimiert
– Geeignet für Retrofit und Neuanlagen
– Trainingsumgebungen/Test-Szenarien für Personalschulungen
– Virtual Reality (VR-Brillen zur Einarbeitung)
– Herstellerunabhängige Konnektivität zu Automatisierungssystemen (Siemens, PxC, Allen Bradley, Beckhoff…)

ISIPlus® Realtime Analytics (RTA):
Predictive Maintenance und Machine-Learning
ISIPlus® RTA macht aus Big Data nutzbringende Smart Data. Die Realtime Analytics-Lösung ermöglicht die intelligente Erfassung und Verarbeitung immenser Datenmengen (Big Data). „Unser System sammelt nicht einfach nur Daten, sondern es stellt Antworten bereit. Dabei werden alle Daten – z.B. von Kunden und Betreiber – einbezogen. Dies dient der Predictive Maintenance und der Anomalieerkennung, z.B. um Gerätefehler/Maschinenausfälle vorhersagen zu können. Diese Informationen ermöglichen es, eine vorbeugende Wartung vorzunehmen und dadurch Ausfallzeiten zu minimieren. Gleichzeitig forcieren wir Prescriptive Maintenance-Szenarien und maschinelles Lernen, damit die Maschine irgendwann weitestgehend eigenständig in der Lage ist, Fehler zu korrigieren“, erklärt Frank Marek.

Die Vorteile im Überblick:
– Datenvisualisierung (Histogramme, Graphen, Kreisdiagramme, Ringdiagramme etc.)
– Visualisierung von Geo-Daten
– Komplexe Zeitreihenanalysen
– Reports, Dashboards
– Auswertungen können per Link mit anderen Personen geteilt werden
– Durchführung von Echtzeit- und historischen Analysen
– Simultane Verarbeitung von Datenströmen aus unterschiedlichen Quellen
– Diverse Filter einsetzbar/konfigurierbar/speicherbar
– Vereinfachte und schnellere Fehleranalysen
– Im Service-Fall direkter Zugriff auf betroffene Daten durch den ISIPlus®Support möglich
– Einfache Visualisierung von komplexen Relationen
– Machine Learning (modelliert automatisch das Verhalten der Daten – Trends, Regelmäßigkeit)
– Anomalieerkennung mit Alerting-Funktionalität
– Realtime KPIs
– Predictive Support möglich, bevor ein Fehler eintreten wird (0-Fehler-Produktion)

Die ISI Automation GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Extertal und einer Niederlassung in Lemgo ist ein international tätiger Spezialist für Steuerungsautomation und MES/LES-Systeme. Im Jahr 2008 trat das Unternehmen die Nachfolge der 1985 gegründeten MB Konstruktion GmbH an und bietet heute Industrie 4.0-Lösungen für Produktion und Intralogistik. Das Portfolio umfasst die eigens entwickelten Produkte ISIPlus® und ISIPro® sowie Dienstleistungen rund um Beratung, Konzeption und Implementierung. Die Software ISIPlus® ist modular oder als vollwertiges MES/LES einsetzbar. ISIPro® dient zur Automatisierung von Förderanlagen und Regalbediengeräten im AKL- und HRL-Bereich. Mit den Produkten lassen sich Fertigungsabläufe, Materialflüsse, Anlagen, Lager sowie Produktionslinien steuern, kontrollieren und optimieren. Der Kundenstamm umfasst KMU sowie Großunternehmen unterschiedlicher Branchen.

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Effizienzgewinne in der Landwirtschaft – Ausblick Industrie 4.0

Wie der Strukturwandel die Lebenswirklichkeit verändert – Industrie ist durch die Landwirtschaft geprägt

Effizienzgewinne in der Landwirtschaft - Ausblick Industrie 4.0

Maschinenbau Hahn GmbH&Co. KG, Papenburg an der Ems ins Niedersachsen

Ursprung und Entwicklung. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg / Niedersachsen

Herbstzeit bedeutet Zeit der Ernte und des Erntedankes. Die Herbstzeit war in der Landwirtschaft auch eine Zeit des Innehaltens. Ruhige Zeiten, dieses Lebensverständnis gibt es heute nicht mehr.

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG steht für eine niedersächsische Erfolgsgeschichte. Im September 1979 gründeten die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Sen. in Papenburg, Emsland die Maschinenbau Hahn GmbH. Anfangs hatte sich das Unternehmen der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet. Es folgten, mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik, neue Geschäftsbereiche. Jens Hahn, Technische Leitung Schweißaufsicht erläutert, dass gerade in der Industrie es mit dem Strukturwandel rasend schnell geht.

Wie war das bei der Landwirtschaft?

Bis vor einigen Jahrzehnten arbeitete fast die gesamte Bevölkerung in der landwirtschaftlichen Produktion. Durch Effizienzgewinne beim Einsatz von Maschinen wurde die menschliche Arbeitskraft verdrängt, und nur noch ein ganz geringer Teil der Bevölkerung ist in der landwirtschaftlichen Urproduktion tätig.

Landwirtschaft als Vorbild für die Industrie

Dieser Veränderungseffekt wird für die Industrieproduktion und die Dienstleistung in den nächsten Jahren in der technologischen Entwicklung erwartet, meint Jens Hahn. Das heißt, das „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ werden ähnlich wie in der Landwirtschaft dazu führen, dass von ehemals 100 Arbeitskräften nur noch drei benötigt werden. „Grund genug, sich die technischen Möglichkeiten auf einem Bauernhof einmal näher anzuschauen. Dabei ist festzuhalten, dass der Strukturwandel in der Landwirtschaft allerdings mehrere Jahrzehnte benötigte, während der Strukturwandel durch „Industrie 4.0“ und das „Internet der Dinge“ in wenigen Jahren eintreten wird“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Entwicklung der Landwirtschaft

Landwirtschaft wird seit ca. 10.000 Jahren als Ackerbau und Viehzucht betrieben. Die ersten Menschen, die zuvor als Jäger und Sammler umhergezogen waren, gründeten Dörfer und wurden sesshaft. Das erste Getreide wurde vor ca. 10.000 Jahren in Nordafrika oder Vorderasien ausgesät. Später gelang es dann, Wildtiere zu zähmen und zu züchten. Erst in dem Moment, als es gelang, mehr Nahrungsmittel zu produzieren, als der Bauer mit seiner Familie direkt benötigte, war es möglich, dass einige Mitglieder der Gemeinschaft andere Berufe, wie Handwerksberufe, ergriffen.

Technisierung der Landwirtschaft seit einigen Jahrzehnten

Eine Ballenpresse z.B., die ein Mähdrescher im Sommer benutzt, um daraus aus dem abgeernteten Getreide Stroh zu pressen, ersetzt zusammen mit dem Mähdrescher bei der Ernte ca. 25 Personen. Gleiches gilt für Fütterungsanlagen. Wer kennt noch den sprichwörtlichen Kuhhirten, der für ein paar wenige Kühe zu sorgen hatte? In den modernen Ställen landwirtschaftlicher Großbetriebe leben oft Hunderte von Kühen und Rindern oder mehr als 1.000 Schweine, Puten oder Hühner. Ohne eine automatisierte Fütterungstechnik wäre ein Landwirt damit beschäftigt, den ganzen Tag die Tiere zu versorgen und zu füttern.
Moderne Fütterungsanlagen werden computergesteuert; die damit verbundene Technik erinnert an das „Internet der Dinge“. Bei der Sensorfütterung kontrollieren Fühler, wie viel Futter noch im Trog befindlich ist. Die Tiere haben Codierungen im Halsband oder Ohr. Dadurch erfährt die Computeranlage, welches Tier gerade am Futterstand frisst und welche Nährstoffe eventuell noch notwendig sind.

Der Traktor ersetzt viele Tiere oder Menschen. Moderne Traktoren fahren satellitengesteuert, der voll autonome Traktor wird Wirklichkeit, der Landwirt bestellt vom Bürostuhl sein Land.

Strukturwandel Industrie 4.0

Durch die industrielle Landwirtschaft veränderte sich die Produktivität so dramatisch, dass die Landstriche regelrecht entvölkert wurden. Es wurde und wird für die Herstellung von Lebensmitteln kaum noch Menschen benötigt. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass für Industrie und Dienstleistungswirtschaft die Digitalisierung eine historische Zäsur darstellt. „Industrie 4.0 ist der Oberbegriff, hierbei werden Lösungen, Prozesse und Technologien zusammengefasst, die einen hohen Einsatz von IT und einen intensiven Vernetzungsgrad der Systeme in den Fertigungsstätten beschreiben. Speziell die Digitalisierung der Fertigungstechnik und der Logistik wird aktuell vorangetrieben, weitere Industriebranchen folgen. Die Landwirtschaft war Vorreiter, gleiches wird für die Fabrikationsanlagen eintreten. Heute sind die Hallen voller Mitarbeiter, die die Maschinen bedienen. Von diesen Arbeitsplätzen werden die allermeisten wegfallen, ohne dass damit weniger produziert werden wird. Die Landwirtschaft entwickelt sich rasch zu einer digitalisierten Branche mit dem Ziel der Effizienzsteigerung, dem Traktor macht das Warten auf besseres Wetter nichts aus“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Allgemein

binder – mit Mut nach vorne

Neckarsulmer Familienunternehmen seit Gründung profitabel

binder - mit Mut nach vorne

Die binder Geschäftsleitung

Werte
Doch das Streben nach stetiger ökonomischer Verbesserung, mehr Effizienz und besseren Umsatzzahlen, kann nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn auf Managementebene ein Team agiert, welches sich mit binder identifiziert und an einem Strang zieht. Deshalb ist es unerlässlich, Persönlichkeiten einzusetzen, die der dynamischen Entwicklung des Unternehmens entsprechen. Markus Binder: „Ich erwarte von meiner Führungsmannschaft, dass sie die Werte, für die binder steht, wie Verlässlichkeit, Vertrauen und Ehrlichkeit, vorleben. Um fachlich sowie personell gut gerüstet zu sein, wurde die Geschäftsleitung, der Markus Binder vorsteht, in vier Bereiche aufgegliedert.

Management
„Vertrieb und Marketing“ wird von Werner Fröhlich geleitet. „Einfach ausgedrückt: Er hat die Aufgabe, unsere Produkte erfolgreich auf dem Markt zu platzieren“, skizziert Markus Binder. Für Werner Fröhlich selbst, ist entscheidend, dass „alles Notwendige getan wird, um auch weiterhin erfolgreich zu sein. Dazu zählt unter anderem ein gut funktionierendes Verkaufsteam. Wir haben ein sehr gutes“. „Finanzen und Administration“ wird von Siegbert Vollert verantwortet, der seine Hauptaufgabe vor allem darin sieht, „binder mit Unterstützung der Mitarbeiter und durch Prozesse sowie Strukturen so aufzustellen, dass es dem Unternehmen möglich ist, auf die vielen externen und internen Veränderungen dynamisch zu reagieren. Das besondere Augenmerk gilt dabei der finanziellen Ausstattung. Eine gesunde finanzielle Struktur ist ein unverzichtbares Element für die weiterhin erfolgreiche Entwicklung“. Peter Schall leitet den Bereich „Technik“ und ist damit „hauptverantwortlich für die Optimierung vorhandener und Entwicklung neuer Produkte“, so Markus Binder. „Dadurch, dass die Anforderungen an die Produkte stetig steigen, und die Kunden kurze Entwicklungszeiten für neue Produkte fordern, arbeitet ein hochmotiviertes Team an Konstrukteuren mit modernsten CAD Anlagen und Datenbanken. Durch den eigenen Werkzeugbau und die Kunststofffertigung im Haus haben wir alle wichtigen Prozesse in eigener Hand“, beschreibt Peter Schall die wichtigsten Eckpunkte. Alfred Schraudolf – neu im Team der Geschäftsleitung – ist Leiter des Bereichs „Produktion und Logistik“ und sagt: „Der seit Jahren anhaltende Erfolg ist neben den richtigen unternehmerischen Entscheidungen im Wesentlichen durch unsere Mitarbeiter getragen worden. Um in Zeiten der Globalisierung und dem digitalen Wandel in der Industrie weiterhin erfolgreich zu sein, werden wir auch in Zukunft die Mitarbeiter ins Zentrum unseres Handels einbinden.“ „Er trägt dafür Sorge, dass unsere Produktion effizient läuft und wir höchste Qualität abliefern“, bringt es Markus Binder auf den Punkt. Ziel dieses Teams ist es, die Unternehmensphilosophie konsequent zu verfolgen, immer wieder strategisch mutige Entscheidungen zu treffen und auch neue Wege zu gehen.

Strategie
Im Rahmen der übergreifenden Unternehmensstrategie verfolgt binder eine sogenannte „Zwei-Säulen-Politik“: Einerseits wird die Internationalisierung der Firmengruppe konsequent vorangetrieben, um die globale Präsenz Schritt für Schritt auszubauen. Andererseits wird am Firmensitz in Neckarsulm nachhaltig investiert.

So sind die Planungen für den Neubau eines Produktions- und Logistikzentrums weit fortgeschritten. Ein wichtiger und richtiger Schritt war die Abkündigung zur Automobilindustrie, insbesondere am Standort Ungarn. Ein über die Jahrzehnte konstantes, jährliches Wachstum von durchschnittlich über zehn Prozent ist Beleg dafür, dass die Entscheidung, sich auf Rundsteckverbinder zu fokussieren, richtig war.

In Bezug auf die Produkte werden in naher Zukunft verstärkt Lösungen für die Medizintechnik, Verkehrstechnik, die Lebensmittel verarbeitende Industrie oder land- und bauwirtschaftlichen Maschinen angestrebt, womit die Entwicklung neuer, innovativer Produkte verbunden ist. Zudem ist die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber, um „High Potentials“ mit innovativen Ausbildungskonzepten und attraktiven Karrierechancen von binder zu überzeugen und damit die aktuelle Zahl von aktuell insgesamt 49 Auszubildenden und Studenten auszubauen, ein wichtiger Eckpfeiler. Durch die enorm gute Ausgangslage beschäftigt die binder Gruppe zum jetzigen Zeitpunkt insgesamt 200 Personen (inklusive Leasingkräfte) mehr, als noch zu Jahresbeginn.

Markus Binder ist überzeugt, diese Ziele mit den handelnden Personen des binder Top-Managements zu erreichen: „Ich habe mich bewusst für diese vier unterschiedlichen Persönlichkeiten entschieden, da ich überzeugt bin, dass jeder exakt die für seinen Zuständigkeitsbereich erforderlichen Voraussetzungen mitbringt.“ Bei binder zähle nicht allein das Credo, „Zahlen, Daten, Fakten“. Vielmehr zähle auch Herz, Engagement, Bodenständigkeit und Identifikation.

Über binder
binder ist ein traditionelles Familienunternehmen und Markführer
im Bereich feldkonfektionierbare Rundstecker für die Automatisierungstechnik.

Die binder Gruppe hat ihren Hauptsitz in Neckarsulm (Deutschland) und beschäftigt weltweit 1.700 Mitarbeiter. Zur Unternehmensgruppe gehören 14 Verbundunternehmen mit Niederlassungen in den USA, China, Singapur, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Schweden, Österreich.

Die Produktpalette umfasst rund 10.000 unterschiedliche Artikel. Einer der Stärken von binder liegt in der Realisierung individueller Kundenwünsche. Die binder-Produkte werden in landwirtschaftlichen Maschinen, Baumaschinen, Signalanlagen, im Maschinenbau, in der Medizintechnik, Messtechnik sowie Sensor- und Automatisierungstechnik eingesetzt. LED-Leuchten ergänzen das Produktportfolio.

Bildunterschrift:
Die binder Geschäftsleitung von links nach rechts: Alfred Schraudolf, Werner Fröhlich, Markus Binder (Geschäftsführender Gesellschafter), Peter Schall und Siegbert Vollert.

Das Familienunternehmen Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG ist Marktführer im Bereich Rundsteckverbinder. Wir sind einerseits Spezialist für die Produktion vielfältiger Industriesteckverbinder sowie Einbau- und Kabelsteckverbinder für die Automatisierungstechnik. An unserem Stammsitz in Neckarsulm und Niederlassungen in Singapur, den USA, China, Schweden, Frankreich, England und den Niederlanden sowie bei unseren Tochterunternehmen beschäftigen wir insgesamt 1.400 Mitarbeiter.

Kontakt
Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG
Mathias Burkhardt
Rötelstraße 27
74172 Neckarsulm
07132325293
m.burkhardt@binder-connector.de
http://www.binder-connector.de

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Für raue Umgebungen – neue Handscanner Serie PowerScan9100 von Datalogic

Datalogic baut die bekannte PowerScan Familie weiter aus. Die neue 9100er Serie basiert auf innovativer Linear-Imager-Technologie und ist damit die leistungsstarke Alternative zu Laserscannern.

Für raue Umgebungen - neue Handscanner Serie PowerScan9100 von Datalogic

Die grüne Scanzeile des neuen Powerscan 9100 von Datalogic ist angenehmer für das menschliche Auge

Eugene – September 18, 2017 – Datalogic, ein internationaler Marktführer für automatische Datenerfassungs- und industrielle Automatisierungslösungen, baut die bekannte PowerScan Familie weiter aus. Die neue 9100er Serie basiert auf innovativer Linear-Imager-Technologie und ist damit die leistungsstarke Alternative zu Laserscannern.
„Mit der neuen PowerScan 9100 Serie, bieten wir unseren Kunden jetzt eine neue Lösung, die Datenerfassungsprozesse noch anwenderfreundlicher und gleichzeitig effizienter gestaltet“ erklärt Diego Nieto Vine, General Manager für den Bereich Transport & Logistik bei Datalogic. „Die Mini-Scan-Engine erzeugt eine klare grüne Scanzeile, die für das menschliche Auge angenehmer ist als der rote Laserstrahl und gleichzeitig hervorragende Leseergebnisse liefert.“
In Bezug auf Robustheit folgen die neuen PowerScan Modelle dem Ansatz ihrer bekannten Familienmitglieder, wodurch sie speziell in rauen Umgebungen überzeugen. Verfügbar in verschiedenen Varianten: kabelgebunden, mobil mit proprietärem Funksystem STAR Cordless System™ oder mit Bluetooth® decken die Scanner sämtliche Applikationsanforderungen im Produktions-, Distributions- und Logistikumfeld ab.
Jedes Modell bietet multiple Schnittstellenoptionen wie Keyboard Wedge, RS232 und USB, die Funkmodelle verfügen zusätzlich über Standard- und Industrie-Ethernet.

Datalogic ist ein weltweit führender Anbieter für automatische Erfassung von Daten und industrielle Automation. Das Unternehmen ist spezialisert auf die Entwicklung und Produktion von Barcodescannern, mobilen Datenerfassungs-Terminals, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, RFID-, Bildverarbeitungs- und Lasermarkierungssystemen. Lösungen von Datalogic helfen dabei, die Effizient und Qualität von Prozessen in den Branchen Handel, Produktion, Transport & Logistik und Gesundheitswesen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu steigern. Weltweit führende Unternehmen in den vier Referenzbranchen verwenden Datalogic-Produkte aufgrund der Kundenorientierung und der Qualität der Produkte, die seit 45 Jahren vom Unternehmen angeboten werden. Heute beschäftigt Datalogic mit Sitz in Bologna (Italien) rund 2.700 Mitarbeiter weltweit, verteilt auf 30 Länder, mit Produktions- und Reparaturstandorten in den USA, Brasilien, Italien, der Slowakei, Ungarn und Vietnam. Im Jahr 2016 erzielte Datalogic einen Umsatz von 576,5 Millionen Euro und investierte mehr als 50 Millionen Euro in Forschung & Entwicklung. Das Unternehmen hält mehr als 1.200 Patente weltweit. Datalogic S.p.A. ist seit 2011 im STAR-Segment der italienischen Börse als DAL.MI gelistet. Weitere Informationen unter www.datalogic.com
Datalogic und das Datalogic-Logo sind eingetragene Warenzeichen von Datalogic S.p.A. in vielen Ländern, einschließlich der USA und der EU.

Kontakt
Datalogic
Anja Schaber
Gottlieb-Stoll-Str. 1
73271 Holzmaden
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anja.schaber@datalogic.com
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