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Maschinenbau

EJP erweitert die Geschäftsführung

Anlagen für die Produktion von Stangen, Rohren und Profilen: Robert Jungbluth zum Geschäftsführer „Technik“ bestellt

EJP erweitert die Geschäftsführung

Die Geschäftsführer Robert Jungbluth, Jacques Paraskevas und Prokurist Dirk Loske (v.l.).

Die Gesellschafter der EJP Maschinen GmbH haben Dipl.-Ing. (FH) Robert Jungbluth zum Geschäftsführer „Technik“ bestellt. Die Geschäftsführung besteht jetzt aus den Geschäftsführern Jacques Paraskevas (kaufmännische Leitung und Vertrieb) und Robert Jungbluth (Technik) sowie Dirk Loske als Prokurist.

Der beständig wachsende Auftragseingang von Produktionslinien für das Ziehen, Schälen, Richten von Stangen, Rohren und Profilen machte es erforderlich, die Struktur des Unternehmens anzupassen und die Geschäftsführung zu erweitern.

Ein Beleg für die hohe Nachfrage nach Maschinen von EJP ist der kürzlich erteilte Auftrag über zwei große Produktionslinien für Blankstahl, die EJP an MMK-Metiz in Magnitogorsk/Russland liefern wird. Dieses Projekt ist das mit Abstand größte der mehr als 35-jährigen Firmengeschichte.

Robert Jungbluth ist seit 22 Jahren für EJP tätig. Als Leiter der Konstruktionsabteilung hat er Innovationen wie die servo-elektrische Ziehbackensteuerung für Ziehmaschinen und die doppelte Laser-Durchmessermessung für Schälmaschinen realisiert. Die Konstruktion, die Steuerungstechnik und die Fertigung wird er weiterhin verantworten.

Darüber hinaus steuert er mit seinem fundierten technischen Wissen die Aktivitäten der insgesamt 160 Mitarbeitern an den vier Standorten in Deutschland, Italien, China und Korea.

Jacques Paraskevas, der kaufmännische Geschäftsführer von EJP: „Robert Jungbluth kennt unsere Maschinen im Detail und entwickelt sie beständig weiter. Schon zur WIRE 2018 in Düsseldorf werden wir neue Produkte vorstellen, die auf seinen Ideen beruhen. Sie erzielen noch höhere Präzision, vereinfachen Prozesse weiter und machen die Produktion bei unseren Kunden noch effizienter.“

Über EJP

Die EJP Maschinen GmbH konzipiert, produziert und vertreibt seit 1981 modularisierte und individuelle Produktionsanlagen für die Fertigung von Stangen, Rohren und Profilen.

Das Spektrum umfasst alle Produktionsschritte von der Anlieferung des Materials über das Ziehen, Schälen, Richten und Prüfen bis zum Lagern der fertigen Produkte.

EJP ist der einzige Anbieter von kombinierten Ziehmaschinen, der in Deutschland produziert. Mit vielfältigen Innovationen hat EJP immer wieder seine Position als Technologieführer unter Beweis gestellt, so zum Beispiel mit den Schälmaschinen, die aufgrund der patentierten Kopfverstellung perfekt runde Stangen herstellen.

Im Stammwerk in Baesweiler bei Aachen stellt die EJP GmbH mit 47 Mitarbeitern vorwiegend Maschinen für die Bearbeitung von Stahl her; das Tochterunternehmen EJP Italia verfügt über hohe Kompetenz in der Buntmetall-Industrie. Mit Tochtergesellschaften in Südkorea und China sowie mit Vertriebs- und Servicestützpunkten ist EJP weltweit mit 160 Mitarbeitern präsent.

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Allgemein

50 Jahre IE, 50 Jahre Industriebau: von der einfachen Hülle zur Raummaschine

Industriebauexperte IE Group feiert Jubiläum

50 Jahre IE, 50 Jahre Industriebau: von der einfachen Hülle zur Raummaschine

Zürich, 29.11.2016 – Als IE 1966 in Zürich gegründet wurde, war ein Industriebau nicht viel mehr als eine einfache architektonische Hülle, die Produktionsanlagen gegen Wind und Wetter schützt. Möglichst kostengünstige Bauten „von der Stange“ aus Stahl und Beton gehörten damals zum Standard. Die Geschäftsidee von IE war eine andere: Industriebauten sollten massgeblich zur Effizienz in der Produktion beitragen. Das Rezept: Gebäude und Produktionsprozesse optimal aufeinander abstimmen und zukünftige Entwicklungen und Anforderungen berücksichtigen.

50 Jahre später verfolgt IE diese grundlegende Idee noch immer – allerdings mit wachsenden Standards. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen 85 Mitarbeiter in Zürich, München und Nyon, die für Kunden wie Georg Utz AG, Stryker GmbH, Hügli Nahrungsmittel GmbH, Frischpack GmbH, B.Braun und Nestle Industrie-bauten planen und realisieren. „08/15-Gebäude von der Stange mögen billig sein. Für die Unternehmen werden sie trotzdem sehr oft zu einer unflexiblen, zu kurz gedachten Fehlinvestition“, sagt Armin Ballweg, Mitglied der Gruppenleitung der IE Group. „Denn wer ein Gebäude besitzt, das nicht auf die Produktionsprozesse in seinem Inneren abgestimmt ist, der muss täglich mit arbeitsintensiven Mass-nahmen gegensteuern. Man sollte stattdessen das Gebäude als Teil der Produktion begreifen, das genauso wohlüberlegt geplant werden muss wie die Anlagen selbst. Erst dann verdient ein Industriebau seinen Namen und wird selbst zur Maschine.“

Um dieses Ziel zu erreichen, betrachtet IE einen Betrieb ganzheitlich und versucht, alle Stellschrauben aufeinander abzustimmen. In erster Linie zählen dazu die Planung von Material- und Personenfluss im Zusammenspiel mit Produktions-anlagen, Haustechnik und Gebäude. Dazu gehören aber auch spezielle Dienstleistungen, zum Beispiel entwickelt IE massgeschneiderte Sauber- und Reinraumkonzepte, untersucht das Potenzial erneuerbarer Energien und der Rückgewinnung von Energie aus Abwärme, versucht Stillstandszeiten von Anlagen mit Hilfe passender Innenausbauten so weit wie möglich zu minimieren und entwickelt Masterpläne für die gesamte Arealentwicklung eines Betriebs, um die Fläche bestmöglich auszunutzen. Bei allen Planungen steht die Prämisse an erster Stelle, die Zukunftssicherheit des Produktionsgebäudes zu gewährleisten.

Erfolgsentscheidend für IE ist ein hohes Qualifikationsniveau der Mitarbeiter, denn die Zusammenarbeit in den interdisziplinären Teams ist anspruchsvoll. Sie bestehen aus Bau- und Betriebsplanern, Architekten, Wirtschafts- und Maschineninge-nieuren, Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. „Unser Trumpf im Kampf um die besten Talente ist unser IE-Beteiligungsmodell“, erklärt Klaus Steupert, Mitglied der Gruppenleitung. „Jeder Mitarbeiter besitzt IE-Aktien und wird so selbst zum Unternehmer. Das stärkt nicht nur Motivation und Eigeninitiative. Auch die Bindung zur IE ist einzigartig. Die meisten Mitarbeiter kommen im Alter von 35-40 Jahren zu uns und bleiben bis zur Pensionierung. Das zahlt sich auch für unsere Kunden durch eingespielte Prozesse aus.“

Im Laufe der Jahre ist IE zu einer Gruppe von Branchenspezialisten angewachsen. Allen gemeinsam ist der Ansatz, Betriebs- und Bauplanung miteinander zu verzahnen und konsequent von innen nach aussen zu bauen. Jeder der fünf IE-Bereiche ist auf eine Branche spezialisiert und beschäftigt Experten, die jahrelange Erfahrung in der jeweiligen Branche besitzen. So ist IE Food auf die Lebensmittel-industrie spezialisiert, IE Plast auf die Kunststoffindustrie, IE Technology auf die Hightech-Branche, IE Life Science auf Unternehmen aus der Pharma-, Biotechnologie sowie Kosmetikbranche und IE Graphic betreut Kunden aus der Druck- und Verpackungsindustrie. Insgesamt erwirtschaftet die IE Group im Jubiläumsjahr 2016 einen Umsatz von rund 80 Millionen Schweizer Franken.

Über IE Group
Die IE Group beschäftigt derzeit 85 Bau- und Betriebsplaner, Architekten, Wirtschafts- und Maschineningenieure sowie Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. Mit heute drei Büros in Zürich, München und Nyon ist die Gruppe seit 1966 am Markt und realisiert Projekte für die Lebensmittel-, Kunststoff-, Life Science-, Technologie-Industrie sowie Druck- und Verpackungsindustrie. IE-Kunden bekommen Betriebs- und Bauplanung aus einem Guss, sowohl bei Neubauten wie auch bei Erweiterungen einer bestehenden Anlage. Am Ende stehen nachhaltige Industriebauten: effizient, emissionsarm und flexibel nutzbar.

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s.landrock@ie-group.com

Die IE Group beschäftigt derzeit über 80 Bau- und Betriebsplaner, Architekten, Wirtschafts- und Maschineningenieure sowie Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. Mit heute vier Büros in Zürich, München, Frankfurt und Nyon ist die Gruppe seit 1966 am Markt und realisiert Projekte für die Druck- und Verpackungsindustrie wie für die Lebensmittel-, Kunststoff-, Life-Science und Technologieindustrie. IE Kunden bekommen Betriebs- und Bauplanung aus einem Guss, sowohl bei Neubauten wie bei Erweiterungen einer bestehenden Anlage. Am Ende stehen nachhaltige Industriebauten: effizient, emissionsarm und flexibel nutzbar.
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Mehr Effizienz beim industriellen Energieverbrauch

Sanierung der Prozesswärmeerzeugung

Mehr Effizienz beim industriellen Energieverbrauch

Foto: Fotolia / smuki (No. 5656)

sup.- Hinter der Wärmeerzeugung für technische Prozesse in industriellen Produktionsanlagen verbirgt sich ein enormes, aber vielfach unberücksichtigtes Potenzial zur Energieeinsparung. Nur ein Sechstel der rund 300.000 entsprechenden Anlagen in Deutschland befindet sich auf dem Stand der Technik und nutzt die heute verfügbaren Möglichkeiten zur Energieeffizienz. Das hat eine Untersuchung des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) gemeinsam mit der Deutschen Energieagentur (dena) ergeben. Bei einer vollständigen energetischen Modernisierung dieser Anlagen in einem Leistungsbereich von 100 kW bis 36 MW würde auch die Umwelt erheblich profitieren: Das Einspar-Potenzial an Endenergie entspricht einer Minderung der CO2-Emissionen von 18 Prozent. Dass diese Chancen oftmals ungenutzt bleiben, hat mehrere Ursachen: Zum einen ist es natürlich viel schwieriger als z. B. bei den privaten Heizungsanlagen, die völlig unterschiedlichen, für den jeweiligen industriellen Bedarf konfigurierten Prozesswärme-Systeme mit allgemein abrufbaren Optimierungsabläufen oder Förderprogrammen zu erfassen. Zum anderen fürchten viele Betriebe den Aufwand der Maßnahmen, besonders wenn sich die bestehenden Anlagen an einem für große Gerätschaften schwer zugänglichen Standort befinden.

Diese Bedenken sollten heute aber kein Grund mehr sein, eine sinnvolle Sanierung der Wärmeerzeugung auf die lange Bank zu schieben. Es gibt mittlerweile eine umfangreiche Palette von Beratungsangeboten und Förderungen zur energetischen Optimierung und zur Zertifizierung von Energie-Management-Systemen. Diese Programme setzen beim ganz konkreten Ist-Zustand eines Unternehmens an und sollten am Beginn jedes Sanierungsfahrplans stehen. Und der Aufwand konkreter Austausch-Maßnahmen bleibt überschaubar, wenn auf die Geräteabmessungen und Installationsoptionen geachtet wird. Hersteller von Wärmeerzeugern wie der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bieten z. B. leistungsstarke Gasbrennwert-Mittelkessel mit einer Nennleistung von 130 bis 630 kW an, die sich in Kaskade zusammenschalten lassen. Bei voller Ausnutzung der Leistungsmodulation kommt solch ein Verbund aus vier Geräten also gemeinsam auf bis zu 2,5 MW. Die einzelnen Kessel sind teilbar und passen auf diese Weise sogar durch 80-cm-Kellertüren – eine entscheidende Voraussetzung für Modernisierungslösungen ohne große bauliche Eingriffe (www.wolf.eu). Ein weiterer positiver Begleiteffekt dieser kompakten Geräte ist der wesentlich geringere Flächenbedarf für die gesamte Wärmeerzeugung.

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Der Aufbau eines modernen Solarkollektors

Schicht für Schicht zu mehr Energie-Effizienz

Der Aufbau eines modernen Solarkollektors

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5013)

sup.- Das Achtzigfache des gesamten deutschen Energieverbrauchs: So groß ist das Potenzial der Sonnenstrahlung, die Jahr für Jahr die Fläche Deutschlands erreicht. Ein gewaltiges Leistungsreservoir – ohne Rechnung, Vertragsklauseln oder Lieferprobleme. Kein Wunder, dass die Verwertung zumindest eines Teils dieser Energiemenge auch bei den Kostenstrategien von Firmen und Gewerbebetrieben eine immer größere Rolle spielt. Eine moderne solarthermische Anlage bildet oftmals die Basis für das wirtschaftliche und ressourcen-schonende Energiemanagement eines Unternehmens. Sowohl bei der Wärmeerzeugung zu Heizungszwecken als auch bei der Bereitstellung von Prozesswärme in Produktionsanlagen ergeben sich durch solare Unterstützung enorme Einsparmöglichkeiten. Angesichts leistungsstarker Kollektoren und effizienter Anlagentechnik geht der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW-Solar) davon aus, dass bis zum Jahr 2030 bereits mehr als zehn Prozent des Wärmebedarfs der deutschen Industrie über Solarwärme-Anlagen abgedeckt werden können.

Dieser nachhaltige Umgang mit Energie wird von staatlicher Seite honoriert: durch Fördermittel, die den Ausbau erneuerbarer Energien forcieren sollen. Bis das technische Niveau der Solarkollektoren diesen hohen Ansprüchen gerecht werden konnte, war allerdings viel Forschungs- und Entwicklungsarbeit erforderlich. Heute sind leistungsstarke Kollektoren wie zum Beispiel die Modelle des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) in der Lage, auch bei Bewölkung und sogar an kalten Wintertagen noch genügend Solarerträge für die Warmwasserbereitung zu gewinnen. Die Ursache für eine derartige Effizienz liegt nicht zuletzt in der Konstruktionsweise und den verwendeten Materialien der Hightech-Systeme: Bei zeitgemäßen Flachkollektoren deckt hochtransparentes und hagelschlaggeprüftes Sicherheitsglas eine dunkle Absorberfläche mit integriertem Rohrleitungssystem ab. In diesen Rohren fließt eine Trägerflüssigkeit, die von der Sonnenstrahlung erhitzt wird und die Wärme dann zum Solarspeicher weiterleitet. Eine Dämmschicht aus Steinwolle sowie eine meerwasserbeständige Aluminiumwanne, in dem die ganze Anlage ruht, schützen vor Wärmeverlusten, Undichtigkeiten und vorzeitiger Alterung. Zusammengefügte Rahmenkonstruktionen, deren Ecken früher meistens mit Silikon abgedichtet werden mussten, gehören bei dem rundum geschlossenen Chassis ebenfalls der Vergangenheit an. Schicht für Schicht konnte das System dank der hochwertigen Bauteile so ausgelegt werden, dass die auftreffende Sonnenwärme möglichst verlustfrei für den Energiebedarf in den jeweiligen Gebäuden zur Verfügung steht. Detaillierte Informationen zum gegenwärtigen Stand der Solarthermie und zu den Konditionen der Förderprogramme gibt es unter www.wolf-heiztechnik.de.

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