Tag Archives: Produktqualität

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Qualitätsfilter für vertrauenswürdige Heizölhändler

Kennzeichnung schützt vor Abrechnungsstreitigkeiten

sup.- Komplexe Rechenaufgabe mit hoher Fehlerquote: Vor allem wegen der schwer überschaubaren Gesetzeslage zur Kostenumlage für die Wärmeenergie kommt es bei der Nebenkostenabrechnung in Mehrfamilienhäusern immer wieder zu Streit. Rund jede zweite Abrechnung, so der Deutsche Mieterbund, ist falsch oder unvollständig. Sind Eigenheimbesitzer mit privatem Öltank also auf der sicheren Seite? Nicht unbedingt, denn auch hier sehen Verbraucherschützer das Risiko fehlerhafter Wärmekosten-Abrechnungen. Die Ursache kann beispielsweise in ungenau arbeitenden Zähleranlagen des Lieferanten liegen, ebenso in Abweichungen von der vereinbarten Produktqualität. Heizölkunden haben aber die Möglichkeit, sich vor diesen Kostenfallen durch eine anerkannte Qualitätskennzeichnung zu schützen: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bescheinigt die Vertrauenswürdigkeit eines Anbieters, weil es nur bei einer kontinuierlichen Fremd-Überwachung von Messgeräten, Fahrzeugtechnik, Produktgüte und Lieferscheinangaben geführt werden darf (www.guetezeichen-energiehandel.de). Damit ist diese Kennzeichnung ein praktisches Instrument zur Vermeidung von Abrechnungsproblemen bei Tankbefüllungen.

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Elektronische Datenerfassung statt Papierchaos: In der Produktion müssen Qualitätsmängel, Fehler und Trends schnell erkannt werden

CSP GmbH & Co. KG optimiert die Qualitätssicherung: Prozessdaten aus Anlagen und Fertigungsstationen werden in integriertem System zuverlässig ausgewertet

Elektronische Datenerfassung statt Papierchaos: In der Produktion müssen Qualitätsmängel, Fehler und Trends schnell erkannt werden

Vorher: Messdaten papierbasiert zu erfassen ist ein fehleranfälliger und somit riskanter Prozess. (Bildquelle: CSP GmbH & Co. KG, Frank Werner)

Produktionsdaten sollten elektronisch erfasst und in einem integrierten System zusammengeführt werden, empfiehlt die CSP GmbH & Co. KG. Dies ist eine der sechs goldenen Regeln, die der Softwareanbieter für Qualitätssicherung in der Produktion definiert hat. Der Vorteil: Qualitätsmängel, Fehler und sogar Trends lassen sich sehr viel schneller erkennen und die Produktqualität sicherstellen. Die an Anlagen und Fertigungsstationen anfallenden Prozessdaten papierbasiert zu erfassen, ist hingegen ein aufwändiger und fehleranfälliger Prozess. Es könnten dabei nicht nur versehentlich falsche Messwerte erfasst werden: Insbesondere bei der Ablage von Papierdokumenten ist die Gefahr groß, dass bei einer späteren Suche die relevanten Informationen, wie zum Beispiel Messergebnisse, nicht mehr auffindbar sind. Die Rückverfolgbarkeit von Bauteilen und Chargen ist heute in der Qualitätssicherung eine wichtige Voraussetzung, die sich auch in den gesetzlichen Vorschriften wiederspiegelt. Daher können sehr schnell Image- und Produkthaftungsschäden entstehen, wenn dies nicht einwandfrei und sicher dokumentiert ist. Zu diesem Thema veranstaltet CSP ein informatives, kostenfreies Webinar: http://www.csp-sw.de/leistungen/webinare

Für eine elektronische Auswertung ist ein integriertes System erforderlich, an das sich über offene Schnittstellen sämtliche Anlagen und Fertigungsstationen anbinden lassen. Alle Prozessdaten, welche die Anlagen liefern, werden in dem integrierten System einheitlich erfasst und verwaltet. Ein besonderer Nutzen entsteht, wenn sich bei der Überschreitung definierter Grenzwerte ein Alarm auslösen lässt. So können die Fertigung „just in time“ überwacht und gegebenenfalls Prozessschritte korrigiert, wiederholt oder fehlerhafte Bauteile ausgemustert werden. Das System kann so eingestellt sein, dass auch immer wieder auftauchende Unregelmäßigkeiten schnell erkannt werden und eine Warnmeldung erfolgt. Dies kann der Fall sein, wenn an der Anlage beispielsweise zehn Bauteile pro Tag fehlerhaft waren. Der Alarm kann dann per SMS oder E-Mail an einen verantwortlichen Mitarbeiter oder ein Team gesendet werden, damit die betreffende Anlage neu eingestellt werden kann.

Speziell im Berichtswesen zeigt sich, wo eine manuelle Erfassung und die papierbasierte Dokumentation naturgemäß an ihre Grenzen stoßen. Werden die Messwerte elektronisch erfasst, können sie in vielfältiger Weise ausgewertet und reportet werden. Auf Knopfdruck gelingen so auch die Darstellung eines Prozessverlaufs über verschiedene Zeiträume, eine Visualisierung von Toleranzen und Parametern sowie Trendaussagen.

Auf dieser Basis lässt sich dann auch die Qualitätssicherung in der Produktion kontinuierlich weiter optimieren: Fehler-Trends innerhalb von Toleranzgrenzen beispielsweise sind anhand grafischer Darstellungen sehr viel leichter erkennbar als bei einer manuellen Dokumentation. Weitere Optimierungspotenziale bieten einzelne Messwerte: Etwa, wenn Toleranzen feiner eingestellt werden müssen oder analysiert werden soll, an welcher Station im Prozess die Fehlerquote am höchsten ist. Auf der Basis der Berichte und Reports kann die Produktqualität einfach und schnell geprüft und verbessert werden.

Die CSP GmbH & Co. KG hat sich mit ihrer Software IPM für das Integrierte Prozessdatenmanagement auf diesen anspruchsvollen Bereich der Qualitätssicherung in der Produktion spezialisiert.
Weitere Informationen finden sich in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=qb1Jny9yu7E

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. CSP bietet Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen Audi, BMW Group, Bosch, Chrysler, Daimler, Force Motors India, General Motors, Jaguar Landrover, Knorr Bremse, MAN, Nedcar, Porsche, Renault, Volvo und VW XCE Mianyang Xinchen Engine auf die Lösungen des Unternehmens.

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Neues Team für Produktqualität

UTAX stärkt Product Quality Management – Vier neue Produktspezialisten beim UTAX Fachhändler im Einsatz – Test- und Supportcenter in Norderstedt leistet künftig auch Product Lifecycle Management

Neues Team für Produktqualität

Das neue Team für Produktqualität von UTAX unterstützt die Vertriebspartner vor Ort. Foto: UTAX

Norderstedt, November 2014. UTAX hat sein Product Quality Management verstärkt. Hinzugekommen sind vier Produktspezialisten, die den Service Techniker des Fachhandelspartners bei der Vor-Ort-Analyse und der Lösung technischer Fragen unterstützen. Der zweite Aufgabenschwerpunkt der neu strukturierten Abteilung ist das Product Lifecycle Management. Das Product Lifecycle Management ist für das Performancecontrolling von Markteinführung bis hin zum Serviceende verantwortlich. Das Product Quality Management testet Produkte bereits vor ihrer Markteinführung von Expertenteams nochmals detailliert getestet und bewertet sowie nach dem Launch weiter beobachtet, um in jeder Phase Verbesserungen einleiten zu können.

Bereits seit April sind die vier neuen Produktspezialisten im Einsatz. „Die Resonanz des Fachhandels ist sehr positiv“, berichtet Holger Rabe, seit November letzten Jahres neuer Leiter des Product Quality Managements. Der Experte mit 35 Jahren Branchenerfahrung setzt in erster Linie auf die Stärkung der Kompetenz der Fachhandelspartner. Dies soll über ein Maßnahmenpaket gelingen, das sich zusammensetzt aus regelmäßigen Trainingsangeboten, Beratung über die vertraute Hotline zu acht Mitarbeitern im Test- und Supportcenter sowie den vier neuen Produktspezialisten. „Wir haben ein Team für Produktqualität, das persönlich für den Fachhändler da ist und Wissen konsequent in den Markt tragen soll“, so Rabe. Herausforderungen, für die Vertriebspartner heute noch Unterstützung anfordern, sollen sie morgen schon selbständig lösen und ihren Geschäftserfolg damit ausbauen können. Bis Ende 2014 wird zudem das Angebot an technischen Trainings um Workshops erweitert, bei denen pro Region zweimal im Jahr Produktmodifikationen in alltagstauglichen Tipps vermittelt werden. Das Product Lifecycle Management, zweiter Aufgabenbereich des Product Quality Managements, ist im Test- und Supportcenter von UTAX in Norderstedt angesiedelt. Die acht technischen Experten, die auch die Hotline des Unternehmens bedienen, prüfen hier gemeinsam mit ihren vier Kollegen aus dem Feld neue Systeme nochmals vor der Markteinführung. Aufgeteilt in zwei Teams wird das Produkt parallel unabhängig voneinander mehrere Tage lang auf Herz und Nieren getestet. Im Anschluss werden die Ergebnisse in qualifizierten Reports zusammengefasst und für Feinjustierungen genutzt.

Der Einsatz der Produktspezialisten wird über das PQM im Headquarter Norderstedt gesteuert. Je nach Region wird der zuständige Produktspezialist mit der Aufgabe betraut, das Problem vor Ort gemeinsam mit dem Fachhandelstechniker zu lösen oder aber auch spezielle technische Workshops mit den Fachhandelstechnikern durchzuführen. Zum neuen Team gehören: Sali Oktay (West), Klaus Brockmann (Nord), Hartmut Rebhuhn (Süd) und Tony Albrecht (Ost).

UTAX ist eine eingetragene Marke der TA Triumph-Adler GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Norderstedt bei Hamburg hat sich auf den Vertrieb von hochwertigen Druck- und Kopiersystemen spezialisiert. Das breite Produktportfolio umfasst Hard- und Software, wie Kopier-, Druck- und Multifunktionssysteme (MFP) für den Büro-Arbeitsplatz bis hin zu Großflächensystemen für professionelle Anwendungen. Maßgeschneiderte Konzepte sowie ganzheitliche Beratung für effizientes Dokumentenmanagement in Unternehmen werden mit dem Konzept UTAX Document Consulting angeboten. In Deutschland wird die Marke UTAX über ein Netz aus über 200 autorisierten Vertragshändlern vertrieben. International agiert das Unternehmen in über 40 Ländern der EMEA-Region. Für UTAX sind ca. 130 Mitarbeiter tätig.

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WÖHRL bleibt beliebtestes Modehaus

Kunden vergaben erneut Bestnoten bei Kundenservice und Produktqualität

– WÖHRL als einziges Modehaus mit „sehr gut“ bewertet
– Produktqualität und Kundenservice ausgezeichnet

Nürnberg – Im Zuge einer umfangreichen Kundenbefragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität ist WÖHRL bereits zum zweiten Mal in Folge als bestes Modehaus Deutschlands ausgezeichnet worden. Die Studie wurde vom Nachrichtensender n-tv in Auftrag gegeben. „Das Ergebnis bestätigt uns in unserer Überzeugung, dass Qualität im stationären Handel sich nach wie vor auszahlt“, kommentiert Vorstandsvorsitzender Olivier Wöhrl die erneute Top-Platzierung des traditionsreichen Modeunternehmens. WÖHRL setzt mittlerweile seit über 80 Jahren erfolgreich auf hochwertige Mode in breiter Markenvielfalt und einen ausgezeichneten, individuellen Service nah am Menschen.

Qualität, die überzeugt
Als einziges Unternehmen erhielt WÖHRL von den Befragten das Gesamturteil „sehr gut“ und setzte sich somit an die Spitze von insgesamt zehn bewerteten Modehäusern. Dabei urteilten die Kunden besonders in zwei Bereichen mit sehr gut: In der Kategorie „Produktqualität“ erreichte WÖHRL die mit Abstand höchste Punktzahl (86,5 von 100 Punkten), und auch beim „Kundenservice“ liegt das Modeunternehmen weit vor der Konkurrenz (82,3 von 100 Punkten). Beim Thema „Preis-Leistungs-Verhältnis“ errang das fränkische Familienunternehmen mit 76 von 100 Punkten einen souveränen zweiten Platz unter allen bewerteten Modehäusern. „Wir freuen uns sehr, dass wir bereits zum zweiten Mal in Folge zum beliebtesten Modehaus Deutschlands gewählt wurden – und danken unseren Kunden für diese Auszeichnung. Uns ist bewusst, dass jeder Mitarbeiter Anteil an diesem Erfolg hat, und danken ihnen deshalb für ihren kompetenten Einsatz“, betont Olivier Wöhrl. Seit der letzten Auszeichnung 2012 habe WÖHRL weiterhin daran gearbeitet, seinen Kunden durch außergewöhnlichen Service und ein kompetentes Angebot an allen 36 Standorten in Süd- und Ostdeutschland ein umfassend sympathisches Einkaufserlebnis zu bieten. „Das Besondere an der Unternehmenskultur von WÖHRL ist das Leben der Werte, von denen wir überzeugt sind – und die unsere Kunden schätzen“, ergänzt Thorsten Schmitz, Geschäftsführer WÖHRL.

Bestes unter zehn Modehäusern
An der Online-Befragung zum Thema Mode-Einzelhandel nahmen insgesamt 5.191 Personen teil. Im Mittelpunkt der Panel-Befragung stand die Bewertung der Kategorien Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenservice, Produktqualität, Produktauswahl und Einkaufsambiente. Beschwerden von Kunden sowie die Weiterempfehlungsquote flossen ebenfalls in die Gesamtbewertung ein. In die Auswertung kamen alle Unternehmen, zu denen sich jeweils mindestens 100 Kunden geäußert hatten. So ergab sich die Auswahl der zehn bewerteten Modehäuser. Neben der Auszeichnung zum beliebtesten Modehaus Deutschlands ist WÖHRL auch „Top Arbeitgeber Deutschland 2013“ und gehört laut Fachmagazin „TextilWirtschaft“ zu den drei „Top Shops 2013“.

Die WÖHRL Unternehmensgruppe
Der Fashionretailer mit Sitz in Nürnberg beschäftigt heute über 2.400 Mitarbeiter und betreibt insgesamt 36 Modehäuser in Ost- und Süddeutschland. Das 1933 gegründete Familienunternehmen überzeugt durch Markenkompetenz und -vielfalt in den Bereichen Damen-, Herren- und Kindermode sowie in den Segmenten Sport und Young Fashion. Der Name WÖHRL steht für hochwertige Qualität und ausgezeichneten Service. Im Geschäftsjahr 2012/13 erwirtschaftete die Rudolf Wöhrl AG einen Bruttoumsatz von rund 321 Mio. Euro (netto 268 Mio. Euro) und ein EBIT von 5,5 Mio. Euro.

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Qualitätsniveau im Fertigungsprozess weltweit vereinheitlichen

IPM von CSP GmbH & Co. KG erleichtert die Qualitätssicherung durch die Überwachung von Messdaten / Zügige Einführung in internationalen Werken aufgrund von niedrigem Schulungsaufwand

Qualitätsniveau im Fertigungsprozess weltweit vereinheitlichen

CSP-Geschäftsführer Mario Täuber: „Innerhalb kurzer Zeit kann die Qualität im Fertigungsprozess in den Produktionswerken in jedem Land der Welt just in time überprüft werden.

Dezember 2012. Ein kontinuierlich hohes Qualitätsniveau in Produktionsstätten weltweit: Das erreichen Unternehmen, die konsequent in ihren Werken auf das integrierte Prozessdatenmanagement IPM setzen. Die Lösung der CSP GmbH & Co. KG wird beispielsweise bei Automobilherstellern und Zulieferbetrieben genutzt, weil sie sehr schnell einzuführen ist und nur einen sehr geringen Aufwand für die Einarbeitung des Personals erfordert. „Innerhalb kurzer Zeit kann die Qualität im Fertigungsprozess in den Produktionswerken in jedem Land der Welt just in time überprüft werden. IPM schafft die technische Basis dafür, jederzeit und länderübergreifend ein einheitliches Niveau bei der Fertigung oder Verarbeitung von Bauteilen zu erreichen und zu halten, welches zentralseitig vorgegeben wird“, betont CSP-Geschäftsführer Mario Täuber den besonderen Nutzen der Anwendung. Es ist dadurch auch ein leichtes, beispielsweise die Produktion in asiatischen Ländern wie China und Indien selbst bei schnellen Modell- und Variantenwechseln auf einem hohen Qualitätsniveau zu halten, ohne immer wieder neue Schulungsaufwände zu erzeugen.
Durch das einfache Handling von IPM arbeiten die Anwender sehr schnell intuitiv mit dem System und entdecken ständig Verbesserungspotenziale in der Produktion.

Kontinuierliche Optimierungsmaßnahmen auf der Basis von Messdaten dienen dazu, die Qualität im Prozess immer weiter zu steigern. Die angebundenen Anlagen aus dem Produktionsprozess liefern sämtliche Messdaten an IPM, wo sie dann gebündelt für den Anwender visualisiert werden. Anhand von zahlreichen Auswertungen für Management und Produktion lässt sich sicher feststellen, ob eine angestrebte Qualität erreicht wurde, andernfalls sind Nacharbeiten erforderlich. Ein Beispiel hierfür ist der Schraubprozess, bei dem mittels Schraubkurven überprüft wird, ob die jeweilige Schraube exakt so angezogen wurde, wie es der Vorgabe des Herstellers entspricht. Gleichzeitig werden die Daten auch als Wissensbasis genutzt, um Veränderungen im Prozess über bestimmte Zeiträume hinweg zu beobachten. Die Zahl der Einflussgrößen im Produktionsprozess steigt stetig an – beispielsweise werden immer mehr Elektronikkomponenten verbaut. Daher ist es wichtig, eine automatische Datenerfassung und Qualitätsüberwachung in den Prozess zu integrieren. Stichprobenartige Kontrollen von Endprodukten sind hingegen längst nicht mehr ausreichend.

Wie positiv IPM als einfach zu bedienende Anwendung international aufgenommen wird, zeigt die breite Installationsbasis in Ländern wie USA, England, Indien, China und Ungarn sowie aktuelle Anfragen für weitere Länder. „Auch wenn bei vielen Herstellern die Kostenbremse angezogen wurde, in die Qualitätssicherheit wird nach wie vor stark investiert. Für die Firmen ist dies nicht zuletzt ein wichtiger Faktor für den Erfolg am Markt und zur Behauptung der eigenen Wettbewerbsposition. Aktuell steht in diesem Jahr eine weitere Installation in einem chinesischen Werk an. Hierfür senden wir Mitarbeiter von Deutschland aus ins betreffende Werk, die dann vor Ort die Installation, die Anbindung an die Anlagen und die Einweisung der verantwortlichen Mitarbeiter übernehmen“, berichtet Mario Täuber. Die Consultants des Herstellers stellen in den Auslandsprojekten immer wieder fest, dass Fragen und Augenmerke von internationalen Kunden oft ganz anders sind als die von deutschen Anwendern. Jeder Einsatz, auch schon in bekannten Ländern, bringt dem CSP-Team daher immer neue Erfahrungen, die sofort wieder in die Weiterentwicklung der Lösung und zum Beispiel der Integration neuer Prozesstypen einfließen. Aufgrund des stetig ansteigenden Auftragsvolumens musste der Anbieter kürzlich sogar die Lieferzeiten erhöhen.

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Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. CSP bietet Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen BMW Group, Audi, Daimler, MAN, General Motors, Porsche, Volvo, Chrysler, Renault, VW und Bosch auf die Lösungen des Unternehmens.

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BRILLANTE BILDWELTEN ZUR STEIGERUNG VON MARKENWERT UND ABSATZ

Um marktführend zu sein, benötigt man heute die perfekte Werbung

BRILLANTE BILDWELTEN ZUR STEIGERUNG VON MARKENWERT UND ABSATZ

Wer glaubt, eine kluge Werbebotschaft allein würde ausreichen, um die auserwählte Zielgruppe zum Kauf anzuregen, ist seit jeher auf dem Holzweg. Mehr denn je bestimmt die Anziehungskraft von hochwertigem Design und brillanten Bildern die Begehrlichkeit eines Produktes und kann dabei die Glaubwürdigkeit eines Produktversprechens untermauern. Vom Konsumenten wird dies freilich nur unterbewusst wahrgenommen, aber der Erfolg von Unternehmen wie Apple, BMW oder Cartier ist unbestreitbar nicht nur auf die Produktqualität und erfolgreiche Vertriebsaktivitäten, sondern auch in außerordentlichem Maße auf die Produktpräsentation zurückzuführen. Design und Bildwelt spielen hierbei eine zentrale Rolle.

Ästhetische Bildwelten, Produktvisualisierungen und selbst Verpackungsmaterialien sind ein wesentlicher Baustein zur Steigerung der Begehrlichkeit eines Produktes. In der Bildretusche und den Bildcomposings wird auf jedes noch so kleine Detail geachtet. Hier wird die Bildstimmung an das Kreativkonzept angepasst, die Ästhetik des Produktes herausgearbeitet, werden Hintergründe neutralisiert, vielerlei Störfaktoren eliminiert und Farben angepasst. Die Bilder werden anschließend auf die bevorstehenden Druckverfahren und -materialien profiliert, um ein bestmögliches Ergebnis und eine gleichmäßige Farbwiedergabe auf unterschiedlichsten Materialien sicherzustellen.

Im Rahmen steter Einsparungen sind heute bereits massive Qualitätsverluste in den Bereichen Design, Bildwelt, Typografie und Druckproduktion festzustellen, die den Absatz nachweislich negativ beeinflußen. Qualitätsbewusste Traditionsunternehmen laufen Gefahr, von jungen aber professioneller agierenden Marken vom Markt verdrängt zu werden. In der Druck- und Medienvorstufe werden oftmals an entscheidender Stelle bereits kleine Budgets nochmals gekürzt, andererseits fließen Millionen in Media-Platzierungen in denen genau diese erarbeiteten Bilder hundert- und tausendfach publiziert werden.

Die unmittelbaren Folgen für einzelne Marken sind bereits spürbar und ein erstes Umdenken auf Unternehmensseite findet inzwischen statt.
Controlling ist wichtig, jedoch sollten Einsparbestrebungen immer auch im Einklang mit den markenstrategischen Zielen stehen
um das Markenimage nicht nachhaltig zu beschädigen.

BACKEND Medienservices unterstützt Unternehmen durch Bildästhetik und Produktionsqualität im Rahmen ihrer Werbemaßnahmen beim Aufbau eines hochwertigen Markenimages und der unmittelbaren Absatzsteigerung. BACKEND Medienservices wurde im Jahr 2000 gegründet und hat sich bis heute durch viele namhafte Auftraggeber wie z. B. SIXT, Siemens, Gigaset, BMW, Allianz und Cartier zu einem der führenden Unternehmen im Bereich Druckvorstufe und Print-Management im süddeutschen Raum entwickelt. Seinen Firmensitz hat das Unternehmen in München. Unter www.BACKEND-Medienservices.de finden Sie weitere Informationen zum Thema High-End Druck- und Medienvorstufe.

Die BACKEND.Medienservices wurden im Jahr 2000 gegründet und haben sich bis heute durch viele namhafte Auftraggeber zu einem Marktführer im süddeutschen Raum entwickelt. Ihren Firmensitz hat die Agentur in München, sie ist aber auch über das Internet unter www.backend-medienservices.de für jeden zu erreichen. Qualität und Kontrolle der Produkte werden hier großgeschrieben und dies kann man an den Endprodukten auch sehen.

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