Tag Archives: Prof. Axel Armbrecht

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Alarmierend: Immer mehr Kinder mit Fettleber

Bewegung ist die beste Vermeidungs-Strategie

Alarmierend: Immer mehr Kinder mit Fettleber

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sup.- Immer mehr Kinder leiden an einer durch Fehlernährung und Bewegungsmangel bedingten nicht-alkoholischen Fettleber (NAFL). Laut Zahlen der Deutschen Leberstiftung ist bei jedem zehnten Kind in Europa, das von einem Arzt behandelt wurde, eine NAFL festgestellt worden. Sogar schon bei Dreijährigen wurde diese Diagnose dokumentiert. „Bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen sollte der behandelnde Arzt immer auch eine Fettlebererkrankung abklären. Eine einfache Ultraschalluntersuchung kann bereits Leberveränderungen sichtbar machen“, fordert Prof. Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung. Eine rechtzeitig gestellte Diagnose, eine Behandlung sowie eine Ernährungsumstellung und Sport können bewirken, dass sich die Fettablagerungen in der Leber wieder zurückbilden.

Sowohl zur Vorbeugung als auch zur Therapie einer Fettleber spielt regelmäßige körperliche Aktivität eine entscheidende Rolle. Die Leber ist ein ganz wesentliches Stoffwechselorgan und für einen funktionierenden Stoffwechsel ist unser Körper neben ausgewogener Ernährung vor allem auf Bewegung angewiesen. Eine Studie von australischen Forschern unter Leitung von Dr. Nathan Johnson (University of Sydney) hat eindrucksvoll belegt, welchen Stellenwert körperliche Aktivität hat: „Unsere Ergebnisse zeigen, dass Sport – egal in welcher Intensität oder Wiederholung – immer hilft, die Fettleber zu reduzieren“, bestätigt Dr. Johnson.

Die alarmierenden Zahlen der Deutschen Leberstiftung unterstreichen, wie wichtig es ist, dass Eltern wie auch Ärzte Übergewicht bei Kids nicht verharmlosen und für Folgeerkrankungen wie eine Fettleber sensibilisiert sind. Und sie machen offenbar, wie gefährlich der weit verbreitete Bewegungsmangel schon bei Kindern und Jugendlichen ist, mit dem die Weichen für chronische Erkrankungen im Erwachsenenalter gestellt werden. Grundvoraussetzung für gesundes Heranwachsen ist ein körperlich aktiver Alltag in der Kindheit. Genau daran hapert es heute jedoch in der Mehrzahl der Familien. „Weniger als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erreicht die Bewegungsempfehlung von mindestens 60 Minuten pro Tag“, warnt Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Ratgeber u. a. für die Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de engagiert.

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Lehrer benennen Stressfaktoren

Mediale Reizüberflutung und Erwartungsdruck der Eltern

sup.- Nach Einschätzung von Lehrkräften der Klassenstufen eins bis sechs hat die Stressbelastung von Schülern in den letzten zehn Jahren stark zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Forsa-Umfrage bei 500 Pädagogen. Als wesentliche Stressfaktoren nennen die Befragten vor allem die mediale Reizüberflutung (91 Prozent) sowie den Erwartungsdruck der Eltern (83 Prozent). Die Leistungsanforderungen in der Schule werden mit 36 Prozent hingegen deutlich seltener für Stress bei Kindern verantwortlich gemacht. Weniger Ehrgeiz der Eltern und stattdessen mehr Gelassenheit und Verständnis, wenn es mit den Noten mal nicht so klappt, würde so manchen Kindern offenbar gut tun und Druck von ihnen nehmen. Hingegen mehr Ehrgeiz sollten viele Erziehungsberechtigte im Hinblick auf eine sinnvolle Begrenzung des Medienkonsums haben. Gleichzeitig wird es immer wichtiger, dass Eltern bei ihren Sprösslingen für einen bewegungsaktiven Alltag sorgen, der für physisch, psychisch wie auch geistig gesundes Heranwachsen ganz wesentlich ist. „Weniger als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erreicht noch die Bewegungsempfehlung von mindestens 60 Minuten pro Tag“, warnt Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Ratgeber-Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de engagiert.

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Grundschüler brauchen viel Schlaf

Kommt Ihr Kind auf elf Stunden?

sup.- Als Richtwert bezüglich eines durchschnittlichen Schlafpensums für Grundschüler (Fünf- bis Neunjährige) nennt das Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) auf seinem Online-Familienhandbuch ( www.familienhandbuch.de) rund elf Stunden pro Nacht. Doch Studien zeigen, dass immer weniger Kinder dieser empfohlenen Schlafdauer entsprechen. Ausreichender Schlaf ist jedoch eine grundlegende Voraussetzung für physisch wie psychisch gesundes Heranwachsen. Schlafmangel begünstigt zudem die Entwicklung von Übergewicht: „Jeder Stunde weniger Schlaf pro Tag ist in epidemiologischen Studien mit einer Zunahme von Übergewicht, Typ-2-Diabetes, erhöhten Cholesterinwerten und Bluthochdruck verbunden“, warnt Prof. Sebastian M. Schmid (Medizinische Universitätsklinik I, Lübeck). Deshalb gehört es zu den wesentlichen Aufgaben von Eltern, darauf Wert zu legen, dass ihre Kinder genügend Schlaf bekommen. Nachweislich förderlich hierzu ist es, wenn Eltern für eine bewegungsfreudige Gestaltung der Freizeit ihrer Sprösslinge sorgen. „Kids, die sich tagsüber körperlich ausreichend angestrengt haben, kommen aus eigenem Bedürfnis auf ein gesundes Schlafpensum“, bestätigt Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de engagiert.

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Medienkonsum dominiert jugendliches Freizeitverhalten

Sportliche Aktivitäten kommen viel zu kurz

Medienkonsum dominiert jugendliches Freizeitverhalten

Foto: Fotolia / WavebreakMediaMicro (No. 5902)

sup.- Moderne Medien dominieren in erheblichem Maß das Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen. Dieser Trend geht vor allem zu Lasten von sportlichen Aktivitäten. Das zeigt eine Studie von einem Forschungsteam aus Deutschland und Österreich, bei der Body-Mass-Index (BMI), motorische Fähigkeiten sowie Medienkonsum von 391 Kids im Alter zwischen zehn und 14 Jahren ausgewertet wurden. Der Untersuchung zufolge stehen 10,3 Stunden Medienkonsum an den Wochentagen (davon 8,2 Std. mit Bildschirmmedien) und sogar zwölf Stunden an den Wochenenden (9,9 Std. mit Bildschirmmedien) lediglich 5,1 Stunden pro Woche gegenüber, die auf sportliche Betätigungen entfallen. „Als Teil eines zunehmend komplexen Freizeitverhaltens in der Jugend ist der Gebrauch von Medien ein bedeutender und bestimmender Faktor für die sportlichen Aktivitäten und die motorischen Leistungen“, so Prof. Sebastian Kaiser-Jovy (Hochschule Heilbronn), der gemeinsam mit Anja Scheu (Institut für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz) und Prof. Klaus Greier (Universität Innsbruck) die Studienergebnisse in der renommierten Wiener klinischen Wochenschrift veröffentlicht hat.

Erhebungsdaten belegen, dass im Durchschnitt jeder Heranwachsende 5,6 der folgenden Medien/Geräte zur Verfügung hat: Fernseher, Mobiltelefon, Smartphone, Tablet, PC/Laptop, stationäre bzw. portable Spielkonsolen, CD-Spieler, MP3-Player und Radio. Die Anzahl der genutzten Geräte ist dabei unabhängig vom Alter, dem Schultyp oder dem sozialen Status der Familie, auch unabhängig von einem eventuellen Migrationshintergrund.

Hoher Medienkonsum ist nachweislich ein „Zeit-Killer“ für körperlich aktiv verbrachte Freizeit, denn außer den Fingern ist beim Gebrauch von Bildschirmen fast nichts in Bewegung. Die Folgen für die physische, psychische und soziale Entwicklung sind besorgniserregend. Sie reichen laut der BLIKK Medien-Studie des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) von einem erhöhten Risiko für Übergewicht über Schlaf- und Angststörungen bis hin zu ADHS und sozial bedingten Auffälligkeiten. Es besteht somit dringend Handlungsbedarf. Sinnvolle Rahmenbedingungen zur Förderung eines bewegungsaktiven Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen zu schaffen, ist nicht nur Aufgabe der Politik und der Schulsysteme. Maßgeblichen Einfluss auf das Freizeitverhalten ihrer Sprösslinge haben vor allem auch die Eltern. Wenn Erziehungsberechtige sich kaum von ihrem Smartphone trennen können, ist es nicht verwunderlich, wenn die Kinder ihnen nacheifern. Gemeinsam den Alltag körperlich aktiv gestalten und Freude an sportlichem Engagement vermitteln und vorleben, sollte also die Devise lauten. „Tue deinem Körper etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen“, fordert Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der Anregungen zu dieser Lebenseinstellung z. B. auf den Ratgeber-Portalen www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de gibt.

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Bei übergewichtigen Kindern nicht abwarten

Gewichtsnormalisierung zahlt sich lebenslang aus

Bei übergewichtigen Kindern nicht abwarten

Foto: Fotolia / Olesia Bilkei (No. 5885)

sup.- Übergewicht wird bei Kindern oft nicht so ernst genommen und schon gar nicht als Problem angesehen. Das gilt nicht nur für viele Eltern, sondern ist auch eine weit verbreitete Einstellung unter Ärzten. Doch Fakt ist: Von frühzeitigen Lebensstil-Veränderungen zur Gewichtsnormalisierung können Kinder ein Leben lang profitieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine dänische Studie unter Leitung von Dr. Lise Bjerregaard (Frederiksberg Hospital in Kopenhagen), bei der die Daten von über 60.000 Jungen im Alter von etwa sieben sowie von 18 Jahren analysiert wurden. Wie erwartet, war Übergewicht in Kindheit und Jugend der Untersuchung zufolge mit einem erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes im weiteren Leben verbunden, und zwar um das Dreifache verglichen mit normalgewichtigen Jungen. Dabei zeigte sich jedoch: Bei den übergewichtigen Studienteilnehmern, die ihr Gewicht im Alter zwischen sieben und 18 Jahren normalisieren konnten, reduzierte sich das Diabetes-Risiko auf das Niveau von durchgehend Schlanken. Entsprechend lautet das Fazit von Dr. Bjerregaard: „Prävention und Behandlung von übergewichtigen Kindern sollte angesichts der steigenden Inzidenz von Adipositas und Typ-2-Diabetes in vielen Ländern weltweit Priorität haben.“

Eine ganz wesentliche Ursache für die seit etlichen Jahren wachsende Übergewichtsproblematik schon bei Heranwachsenden ist der rückläufige Bewegungslevel von Kindern und Jugendlichen. Ein eindeutiges Indiz hierfür liefert die Statistik, die belegt, dass das Risiko für Übergewicht mit dem Alter der Kids steigt: Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts beträgt der Anteil übergewichtiger Kinder bei den Drei- bis Sechsjährigen rund neun Prozent, bei den Sieben- bis 14-Jährigen sind es bereits 15 Prozent und bei den 15- bis 17-Jährigen sogar 17 Prozent. Mit dem Eintritt in die Schule nehmen bei Kids die Sitzzeiten im Unterricht wie auch in der Freizeit, vor allem wegen des häufig intensiven Gebrauchs von digitalen Medien, kontinuierlich zu. Parallel zu dieser Entwicklung reduzieren sich die Zeiträume für körperliche Aktivität durch Sport, Spiel wie auch Alltagsbewegung. Sowohl zur Vorbeugung von Übergewicht wie auch bei Strategien zur Gewichtsnormalisierung spielt deshalb ein bewegungsreicher Lebensstil von klein auf eine ganz entscheidende Rolle. Das gilt nicht nur im Hinblick auf physisch gesundes Heranwachsen, sondern auch für die psychische wie intellektuelle Entwicklung: „Kinder im Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, lohnt sich immer, denn auch die geistige Entfaltung wird maßgeblich durch einen bewegungsfreudigen Lebensstil beeinflusst“, bestätigt Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de engagiert.

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Basis für gesundes Heranwachsen

Kinder brauchen ausreichend Schlaf

Basis für gesundes Heranwachsen

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5873)

sup.- Jede Altersgruppe braucht ausreichend Schlaf. Für Kinder und Jugendliche gilt dies aufgrund der reifungs- und wachstumsbedingten Veränderungsprozesse jedoch in ganz besonderem Maße. Umso bedenklicher ist es deshalb, dass einer EU-Studie zufolge, bei der über 16.000 Kids ein Jahrzehnt lang begleitet wurden, nur ein Drittel der Heranwachsenden der von Experten empfohlenen Schlafdauer entspricht. Nach Informationen der US-Behörde National Heart, Lung and Blood Institute (Nationales Herz-, Lungen- und Blut-Institut) sollten Neugeborene 16 bis 18 Stunden pro Tag schlafen, Kinder unter sechs Jahren elf bis zwölf Stunden, Grundschüler mindestens zehn Stunden und Teenager neun bis zehn Stunden.

Genügend Schlaf ist laut dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) eine wesentliche Basis für die körperliche wie auch die seelische Gesundheit. Eine ausreichende Schlafdauer verbessert zudem die Aufmerksamkeit sowie Lernfähigkeit und fördert Ausgeglichenheit. Zahlreiche Studien haben darüber hinaus gezeigt, dass das Schlafpensum bei Heranwachsenden eine bedeutende Rolle bei der Gewichtsregulation spielt. „Eine mögliche Erklärung dafür könnte sein, dass Schlafmangel das appetitanregende Hormon Ghrelin fördert und dessen Gegenspieler Leptin hemmt. Außerdem verringert Müdigkeit die körperliche Aktivität und steigert das Bedürfnis nach kalorienhaltiger Kost“, sagt Dr. Monika Niehaus, Sprecherin des BVKJ in Thüringen.

Zur Förderung der Schlafquantität sowie auch der Schlafqualität sollten Heranwachsende kurz vor dem Zubettgehen nach Empfehlungen des BVKJ auf Schularbeiten, heftige Diskussionen, laute Musik, Computerspiele und Internetsurfen verzichten. Untersuchungen belegen, dass Kinder und Jugendliche, die Zugang zu Tablets, Smartphones oder TV-Geräten in ihrem Zimmer haben, weniger schlafen als Gleichaltrige, die diese Ausstattungen nicht mit in ihr Reich nehmen dürfen. Neben dem Verzicht auf digitale Medien vor der Nachtruhe wirkt sich nachweislich ein bewegungsfreudiger Lebensstil positiv auf die Schlafdauer aus. „Kids, die sich tagsüber reichlich körperlich auspowern, kommen aus eigenem Bedürfnis auf ein gesundes Schlafpensum“, bestätigt Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. als Experte für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de engagiert.

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Ausbildung des Muskel-, Skelett- und Nervensystems

Regelmäßige Bewegung maßgeblich für gesundes Heranwachsen

sup.- Den wenigsten Eltern ist bewusst, welche weitreichenden negativen Konsequenzen folgende Meldung hat: Studien zufolge erfüllt weniger als die Hälfte der Sechs- bis Zwölfjährigen in Deutschland die WHO-Minimalanforderung von täglich einer Stunde moderater bis intensiver körperlicher Aktivität. Fakt ist jedoch: „Ausreichende Bewegungserfahrungen sind insbesondere in den ersten zwölf Jahren unersetzlich, weil sie entscheidend wachstums- und reifungsbedingte Veränderungen des Muskel-, Skelett- und Nervensystems prägen“, erklärt Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Ratgeber u. a. für das Portal www.komm-in-schwung.de engagiert. Nach Empfehlung von Prof. Armbrecht sollten sich Eltern deshalb vergegenwärtigen, dass sie das erforderliche Bewegungspensum ihrer Sprösslinge täglich genauso im Blick haben sollten wie z. B. das Erledigen von Hausaufgaben.

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Psychische Auffälligkeiten bei Kindern

Bewegungsarmer Lebensstil macht aggressiv

sup.- Ein bewegungsarmer, vorwiegend sitzender Lebensstil ist Wissenschaftlern zufolge ein wesentlicher Grund für die zunehmende Tendenz von psychischen und psychosomatischen Beschwerden bei Kids. Laut Zahlen des Robert Koch-Instituts haben bereits 27 Prozent der sieben- bis zehnjährigen Jungen und knapp 19 Prozent der gleichaltrigen Mädchen ein erhöhtes Risiko für psychische Auffälligkeiten wie Hyperaktivitätsprobleme und Verhaltensstörungen. „Regelmäßige und an das Alter der Kinder angepasste Bewegung kann eine Menge der Schwierigkeiten, mit denen sich Eltern und Erzieher heute auseinandersetzen müssen, lindern und beheben“, sagt Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. als Experte für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de engagiert. Studien zeigen eindrucksvoll den hohen Stellenwert, den ein bewegungsfreudiger Lebensstil zur Stressbewältigung und zum Abbau von Aggressionen hat. Körperlich aktive Kinder bleiben zudem weitgehend von depressiven Phasen verschont. Fazit: Die Bedeutung von Bewegung für gesundes Heranwachsen, sowohl in körperlicher wie auch in psychischer Hinsicht, kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

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Kinder brauchen bewegungsaktive Erfahrungen

Förderung der Motorik und der Selbstsicherheit

sup.- Für die Wahrnehmung des eigenen Körpers und ihrer Umwelt sowie den Aufbau eines positiven Selbstkonzeptes haben bewegungsaktive Erfahrungen für Vorschulkinder eine herausragende Bedeutung. Daran sollten Eltern denken und ihren Nachwuchs in dieser Hinsicht nicht aus übertriebener Vorsicht bremsen, sondern unterstützen. Eine Studie mit Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) bestätigt die vielfältigen Vorzüge von psychomotorischer Förderung. „Die Kinder werden nicht nur motorisch sicherer, sondern gehen auch mutiger, mit mehr Ausdauer und höherer Frustrationstoleranz an neue Herausforderungen heran“, erklärt die Kinder- und Jugendpsychiaterin Dr. Anne Bischoff, die an dem nifbe Pilotprojekt beteiligt war. Anregungen für spielerische Bewegungsübungen finden interessierte Eltern z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de unter den so genannten Movies, die von Prof. Axel Armbrecht, leitender Arzt des Instituts für Bewegungstherapie (Eutin), entwickelt wurden.

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Psychomotorik fördert Selbstvertrauen bei Kindern

Wahrnehmung des eigenen Körpers durch Spielen

sup.- Die Wahrnehmung des eigenen Körpers durch spielerisches Verhalten ist für Kinder ganz wesentlich. Bewegungsaktive Erfahrungen bilden die Grundlage für die Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes. Zu diesem Resultat kommt eine Pilotstudie des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe), bei der Vier- bis Sechsjährige wöchentlich psychomotorisch betreut wurden. „Die Kinder werden nicht nur motorisch sicherer, sondern gehen auch mutiger, mit mehr Ausdauer und höherer Frustrationstoleranz sowie aus eigenem Antrieb an neue Herausforderungen heran“, erläutert die Jugendpsychiaterin Dr. Anne Bischoff. Mit spielerischen Bewegungseinheiten können Eltern auch zuhause die Psychomotorik ihrer Kinder fördern. Auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de finden sie Anleitungen zu so genannten Movies, die von Prof. Axel Armbrecht, leitender Arzt des Instituts für Bewegungstherapie (Eutin), entwickelt wurden.

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