Tag Archives: Programmatic Advertising

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Tradelab ernennt Hichem Karoui zum Vice President

Tradelab ernennt Hichem Karoui zum Vice President

Hichem Karoui übernimmt ab sofort die Position Vizepräsident „3rd Party Data Services & internationale Entwicklung“ bei Tradelab. An der Spitze des führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmens blickt Karoui auf seine langjährigen Erfahrung im strategischen Consulting zurück. Nach zwei Jahren als Strategieberater bei OC&C Strategy Consultants wechselte Karoui zum französischen Unternehmen Fifty-Five Data Company, um dort im Key-Account Management zu arbeiten. Dort kreierte und dirigierte er fünf Jahre lang die Business Unit „digitale Strategien“.

Um das rasante Wachstum der letzten Jahre zu stärken und sicherzustellen, dass Tradelab diesen Weg fortführen kann, haben Firmengründer Yohann Dupasquier und Charles Gros mit Hichem Karoui einen erfahrenen Strategen mit ins Boot geholt.

„Programmatic ist die konstante Weiterentwicklung auf Märkte, die mit sehr diversen digitalen Reifelevels angepasste Antworten und adäquate Unterstützung benötigen. Das europäische, sogar internationale Terrain stellt unseren gegenwärtigen und zukünftigen Kunden bei ihrer Suche nach Partnern mit differenzierten Leistungsversprechen vor große Herausforderung. Wir adressieren diese Diversität an Bedürfnissen mit der Entwicklung von individualisierten Angeboten. Diese werden durch wertvolle Datapartnerschaften und mit Hilfe unserer qualifizierten Mitarbeiter sowie leistungsfähigen Technologien konstruiert, um unsere maßgeschneiderte Algorithmen-Konstruktion noch weiter zu pushen,“ erklärt Hichem Karoui

In Deutschland konzentriert sich Tradelab vor allem auf die Bereiche Gaming und Entertainment. Eigens dafür wurden die Produkte GameReach und MovieLab entwickelt. Programmatic Advertising spielt für Videospiel- und Kinointeressierte sowie auf den dazugehörigen Internetseiten eine große Rolle. Ebenfalls verantwortlich für internationale Entwicklung und Partnerschaften hat Karoui sich als Ziel gesetzt, Tradelabs technologisches Angebot in Bezug auf die neuen Branchen zu stärken.

Komplementär zur Strukturierung der Angebote entwickelt er diese auch auf internationaler Ebene und versichert ihre länderspezifische Übereinstimmung. Hichem Karoui wird sich auf die internationalen Büros von Tradelab – unter anderem Deutschland – fokussieren, um die Märkte, auf denen die Programmatic Plattform präsent ist, weiterhin zufrieden zu stellen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Infografik: Online Marketing nach der EU-DSGVO

EU-DSGVO & Marketing: Herausforderungen inkl. Infografik

Infografik: Online Marketing nach der EU-DSGVO

In einem Monat tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft und deutsche Unternehmen, Werbetreibende und Marketer sind besorgt, was die neue Regulierung der Europäischen Union genau für Einschränkungen in der Datensammlung und -verarbeitung mit sich bringt. In diesem Zusammenhang hat die Programmatic Plattform Tradelab in einer Infografik die wichtigsten Informationen zum komplexen Trendthema übersichtlich zusammengestellt.

Das neue EU-Gesetz, welches am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, betrifft alle Branchen des digitalen Universums und wird die bisherige Arbeitsweise im Umgang mit Daten von Grund auf verändern. Es spielt also keine Rolle, ob das Unternehmen seinen Sitz in Deutschland, Australien oder dem Mittleren Osten hat: Jeder, der personenbezogene Daten in Europa verarbeitet, ist betroffen.

Die Bedienungsanleitung von Tradelab liefert die wichtigsten Punkte der DSGVO. Angefangen mit der Fragestellung: Wer ist von der Verordnung und welche Daten sind betroffen? Aufgelistet sind zudem der Umgang mit hoch sensiblen Prozessen wie der Datensammlung, Datenverarbeitung und Datenspeicherung.

Tradelab ist eine europäische Programmatic Media Buying Plattform, die ein Büro im September 2017 in Berlin eröffnet hat. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde vor sieben Jahren von Yohann Dupasquier und Charles Gros in Paris gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Infografik: Traumjob Data Scientist im Programmatic

Die Programmatic Plattform Tradelab hat den Beruf des Datenwissenschaftlers genauer unter die Lupe genommen.

Infografik: Traumjob Data Scientist im Programmatic

Data Scientist im Programmatic

Die Harvard Business Review kürte den „Data Scientist“ kürzlich zum attraktivsten Beruf des 21. Jahrhunderts. Doch was tut ein Experte, der zwischen Big Data, Analytics und Business Intelligence angesiedelt ist, in seinem Arbeitsalltag? Und welche Fähigkeiten sollte er dafür mitbringen? Die Programmatic Media Buying Plattform Tradelab hat für das spannende Berufsfeld eine Infografik erstellt. Diese zeigt auf, was der ideale Data Scientist im Bereich Programmatic an Soft- und Hard-Skills mitbringen sollte.

Data Science ist ein wesentliches Element für alle Etappen des programmatischen Prozesses. Auf Userdaten und User-Gewohnheiten aufgebaut, bildet das Ökosystem der digitalen Werbung ein sowohl herausforderndes als auch stimulierendes Anwendungsgebiet für alle Data Scientists, die an innovativen und einflussreichen Problematiken arbeiten wollen.

Tradelab wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros in Paris gegründet und ist die erste erweiterte Programmatic Platform, die Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen anbietet. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt und wurde bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte, ausgezeichnet.

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Im Kampf gegen Fraud mit Ad Verification

Wie kann ein effizientes Ad Verification System im Programmatic integriert werden?

Im Kampf gegen Fraud mit Ad Verification

Im Programmatic wird mit Buzz-Wörtern oft um sich geworfen. Ad Verification ist eines davon, aber was verbirgt sich hinter dem Begriff? Die Programmic Plattform Tradelab klärt auf: Ad Verification ist ein technischer Prozess in Echtzeit. Bei diesem werden die Inventarqualität sowie die Sichtbarkeit von Werbeimpressionen verifiziert. Im Kampf gegen Fraud und dem Mangel an Transparenz und Viewability können Werbetreibende und Agenturen mit Ad Verification ihr Markenimage schützen. In der aktuellen Infografik stellt Tradelab dar, wie das digitale Umfeld im brodelnden programmatischen Ökosystem gesichert werden kann.

Wie am baldigen Inkrafttreten der DSGVO und den Besprechungen zur ePrivacy Verordnung zu erkennen ist, sind Brandsafety und Datensicherheit momentan im Zentrum des europäischen Interesses. Aus diesem Grund arbeiten die Programmatic Plattform Tradelab und das Ad Verification Tool Adloox mit schützenden Lösungen und deren Integration für volle Transparenz.

Damit effizient gegen Fraud vorgegangen wird, ist das Erstellen von Whitelists und Blacklists eine Voraussetzung. Um in Sachen Brand Safety noch einen Schritt weiterzugehen, sollten Blocking Keyword Cluster erstellt werden. Diese Cluster ermöglichen es, den Kontext innerhalb der Editor-Inhalte zu sichern.

Neben dem Vorteil Marken zu schützen, ermöglicht Ad Verification zudem Kampagnen-Performancen zu boosten, indem die Mediainvestitionen rationalisiert werden. Ein konsequenter Mehrwert, der oft unbeachtet bleibt.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Infografik: Online-Kaufverhalten zum Valentinstag in Deutschland

Tradelab zeigt auf wie Online-Shops mit Programmatic-Advertising Viewability und Performance generieren.

Infografik: Online-Kaufverhalten zum Valentinstag in Deutschland

Valentinstag rückt in großen Schritten näher und nicht nur Paare freuen sich Geschenke auszutauschen, für Online-Händler und E-Commerce Seiten sind die Wochen rund um den Valentinstag entscheidende Phasen. Nach dem Weihnachtsgeschäft steigt der Umsatz im neuen Jahr erstmalig erneut stark an. Rund 40 Prozent der Deutschen kaufen Präsente zum Valentinstag online ein. Rund 10 Prozent informieren sich über mögliche Geschenke im Netz, kaufen jedoch im Ladengeschäft. Die Programmatic Plattform Tradelab hat zu diesem Thema eine Infografik angefertigt, die zeigt wie Online-Shops mit Programmatic-Advertising mehr Viewability und Performance generieren und Konversionen unterstützen können.

Rund um den 14. Februar adaptieren Werbetreibende ihre Online-Werbestrategie, um ein Maximum an Konversionen zu erzielen. Aber wie können Unternehmen mit Userdaten eine Botschaft generieren und das richtige Publikum ansprechen? Die Antwort ist gar einfach, denn Programmatic bietet die Lösung.

Beim Programmatic Advertising werden Werbeflächen in Echtzeit eingekauft, um anschließend Online-Werbung zu platzieren. Wenn ein Nutzer im Internet nach einem Valentinstags-Geschenk sucht, werden mit jedem seiner Klicks Daten und somit Informationen generiert. Auf Basis der vorliegenden Nutzerdaten können dann gezielt auf den User zugeschnittene Werbebanner oder Werbespots angefertigt werden.

Programmatic bedeutet aber nicht nur personalisierte Werbung, sondern auch kreatives Storytelling mit Hilfe von verschiedenen Formaten wie Video, Display oder Devices. Wenn die richtigen Formate mit überzeugendem Inhalt auf den verschiedenen Devices ausgestrahlt werden, können Internet-User während ihres Surfverlaufs maßgeschneidert begleitet werden. Werbetreibende können somit durch Werbekontextualisierung und Storytelling potentielle in echte Kunden umwandeln.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen sieben Jahren wurden damit zahlreiche Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris. Die Programmatic Plattform wurde bisher 33 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

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Jan Brockmann: Weiterer Geschäftsführer bei Performance-Agentur metapeople

Jan Brockmann: Weiterer Geschäftsführer bei Performance-Agentur metapeople

Jan Brockmann

Jan Brockmann, seit Januar 2008 bei der Duisburger Performance-Agentur metapeople tätig, ist in die Geschäftsführung aufgerückt. Er verantwortet dort das Paid Media-Geschäft – unter anderem Suchmaschinen- und Display-Werbung, Programmatic Advertising und Werbekampagnen in den sozialen Netzwerken – sowie die Software-Entwicklung.

„Mit der neuen Aufgabe bündeln sich alle bezahlten Online-Werbekanäle bei mir, sodass wir mit all unseren Teams noch schneller kanalübergreifende Projekte realisieren können und im Management einen ganzheitlichen Blick auf die laufenden Kampagnen haben“, sagt Jan Brockmann. Dadurch könnten die Kunden jederzeit eine bestmögliche Budget-Verteilung erwarten, ohne nur auf einen bestimmten Kanal festgelegt zu sein. Gleichzeitig werde die Technologieentwicklung noch stärker vorangetrieben, um mit validen Daten und leistungsfähigen Tools die Kampagnen optimal aussteuern zu können.

Der 37-jährige Diplom-Informationswirtschaftler hat sich bereits während seines Studiums in Köln auf Suchmaschinen spezialisiert und ist danach beim Buchhändler Thalia in den E-Commerce eingestiegen. Bei metapeople war er in verschiedenen Funktionen – unter anderem als Head of SEA und Director of Operations – der strategische Ansprechpartner für Paid Media und Cross-Channel.

„Alleine die Bereiche Programmatic und Social Ads bieten enorm viel Entwicklungsmöglichkeiten und Potenzial für kreative Lösungen in der digitalen Werbevermarktung, die wir mit unseren Teams den Kunden anbieten wollen“, blickt Jan Brockmann in die Zukunft. Seine neue Aufgabe in der dreiköpfigen Geschäftsführung – neben Julius Ewig und Meike Hoenemann – sehe er auch in dem weiteren Ausbau der verantworteten Bereiche auf Basis von neu geschaffenen Strukturen in der schnell wachsenden Agentur, die aktuell mit über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Branchenranking in Deutschland mit 148 Millionen Euro Umsatz (2016) auf Platz 3 rangiert.

Über die metapeople GmbH | www.metapeople.com
Als Agentur für effektives Performance-Marketing bietet die metapeople GmbH mit seinen 25 weltweiten Standorten seit mehr als 18 Jahren erstklassige Lösungen in den Bereichen Affiliate, Display Media, SEA, SEO, Social Media, Data & Analytics sowie Consulting und Tracking aus einer Hand an. Seit Mai 2011 agiert metapeople, mit der seit 2004 bestehenden Affiliate-Marke metaapes, Hand in Hand mit der börsennotierten NetBooster-Gruppe mit Hauptsitz in Paris und kann somit die beste Qualität für Kunden auf allen wichtigen europäischen Märkten realisieren.

Kontakt
metapeople
Laura Schramm
Philosophenweg 21
47051 Duisburg
+49 203 41050-157
+49 203 41050-281
laura.schramm@metapeople.com
http://www.metapeople.com/

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Quantcast macht fit für Programmatic Advertising: RTA Academy startet in Deutschland

Kostenloses Trainingsprogramm vermittelt Einsteigern und Fortgeschrittenen Wissen zur programmatischen Echtzeitwerbung / Halbtägige Workshops in Deutschlands größten Agenturstädten geplant / Voranmeldungen ab sofort möglich

München, 20. Juli 2016__ Programmatic Advertising spielt für deutsche Werbetreibende eine immer wichtigere Rolle. Während laut Branchenverband BVDW 2014 bereits 269 Millionen Euro der Gesamtnettowerbeumsätze auf Programmatic Advertising entfielen, stieg der Wert 2015 auf 390 Millionen Euro – ein Anstieg um 45%. Doch auch wenn sich die Mehrheit deutscher Marketingentscheider schon gut informiert fühlt, besteht in der Branche noch Informationsbedarf zum komplexen Themengebiet der Echtzeitwerbung. Mit der RTA Academy hat Quantcast daher ein Trainingsprogramm entwickelt, das vom IAB UK geprüft und in Großbritannien bereits seit zwei Jahren erfolgreich etabliert ist. Die exklusiv für die digitale Werbebranche konzipierte, kostenfreie Weiterbildung gibt es nun auch in Deutschland: Ab sofort können sich Interessierte auf quantcast.de/downloads/rtaacademy für den halbtägigen Intensiv-Workshop in ihrer Wunschstadt vormerken lassen.

„Programmatic Advertising gehört zu den wachstumsstärksten Segmenten unserer Branche und erobert allmählich auch traditionelle Mediengattungen wie TV und Outdoor. Doch trotz des rasanten Wachstums fühlen sich viele Werbetreibende noch nicht ausreichend über diese Disziplin aufgeklärt“, erklärt Paco Panconcelli, Managing Director der Quantcast Deutschland GmbH. „Aus unseren Gesprächen mit Agenturen und Marketingentscheider wissen wir, dass der Wunsch nach mehr Orientierung im sich rasant entwickelnden Programmatic Markt groß ist. Um diesem Bedarf zu begegnen, haben wir bei Quantcast mit der RTA Academy ein neutrales Trainingsprogramm entwickelt.“

Zunächst als Teil des jährlichen Quantcast Hackathon, dem „Quantathon“, gelauncht, hat sich die RTA Academy mittlerweile als eigenständiges Weiterbildungsprogramm für Branchenvertreter und Interessierte etabliert, die die Sprache, das Rüstzeug und die Prozesse von Programmatic Advertising besser verstehen möchten.

Im Rahmen eines kostenlosen, halbtägigen Präsenzkurses vermittelt ein Produktmanager von Quantcast Basiskenntnisse und weiterführendes Tiefenwissen rund um RTA. Neben einer Einführung in die Grundlagen der digitalen Werbung bietet der Kurs detaillierte Inhalte zur Entwicklung der digitalen Werbebranche und des programmatischen Ökosystems. Teilnehmer erhalten darüber hinaus Erklärungen zu zentralen Fachbegriffen, den Technologien und Prozessen, die bei der Planung und Umsetzung programmatischer Kampagnen relevant sind.

In den USA und in Großbritannien wird die RTA Academy seit längerem erfolgreich mit den beiden führenden Branchenverbänden 4A’s und IAB UK durchgeführt. Bis heute haben über 3.000 Marketing-Experten auf über 200 Veranstaltungen an diesem Training teilgenommen. Auch in Deutschland geht die Real-Time-Advertising Academy in Serie und nimmt im Herbst die großen deutschen Agenturstädte ins Visier. Das Premierenangebot in Hamburg nutzten bereits 30 Teilnehmer aus Agenturen und Unternehmen. Weitere 25 Teilnehmer nahmen an Agentur-individuellen RTA Academies teil. Interessierte Werbetreibende und Marketer aus Deutschland können sich bereits jetzt unter quantcast.de/downloads/rtaacademy vormerken lassen, um Informationen zur nächsten RTA Academy in ihrer Stadt zu erhalten.

Über Quantcast
Quantcast ist ein Technologie-Unternehmen, das sich auf digitale Werbung und Zielgruppenmessung in Echtzeit spezialisiert hat. Dafür setzt das Unternehmen auf eine komplett eigen-entwickelte Lösung, die plattform-übergreifend Zielgruppen analysieren und ansteuern sowie Kampagnen ausspielen kann. Als eines der führenden Unternehmen für „Big Data“ misst Quantcast über 100 Millionen Websites und verarbeitet täglich bis zu 30 Petabytes an Daten. Diese Daten aus erster Hand ermöglichen Werbetreibenden, Agenturen und Publishern eine gezielte Ansprache und Analyse ihrer individuellen Zielgruppen. Schon heute vertrauen mehr als 1.000 Marken sowie führende Medienhäuser weltweit auf das Know-how und Produktangebot von Quantcast.
Quantcast wurde 2006 von Konrad Feldman (CEO) gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Francisco. Weltweit beschäftigt das Unternehmen über 750 Mitarbeiter an über 15 Standorten.
Weitere Informationen unter www.quantcast.de

Xing: https://www.xing.com/companies/quantcastdeutschlandgmbh
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Neue Quantcast-Studie: Programmatic Branding in Deutschland auf dem Vormarsch

Quantcast Report „Programmatic Advertising in Deutschland“: 84% der Befragten plant Branding-Budgets von traditionellen in digitale Medien zu verschieben

München, 1. Oktober 2015__ Programmatic Advertising ist in Deutschland angekommen und wird auch immer häufiger für Kampagnen mit Branding-Zielen eingesetzt – zu diesem Ergebnis kommt der erste Programmatic Advertising Report für Deutschland von Quantcast. 58% der befragten Marketingentscheider aus Agenturen und werbetreibenden Unternehmen in Deutschland gaben an, bereits in Programmatic Advertising zu investieren – auch für Kampagnen mit Branding-Zielen.

„International gehört Programmatic Advertising mittlerweile zum Standard-Repertoire von Werbetreibenden und Agenturen – unabhängig vom Kampagnenziel. Auch in Deutschland erkennen Marketingentscheider zunehmend die Vorteile. Unsere Studie zeigt jedoch, dass es noch einen deutlichen Bedarf für Information und Weiterbildung in diesem Bereich gibt“, so Paco Panconcelli, Managing Director von Quantcast Deutschland.

Die zentralen Ergebnisse der Befragung:

– Die Mehrheit der Befragten (53%) gibt bis zu 20% ihres Digitalbudgets für Programmatic Advertising aus; 5% der Marketingentscheider investieren bereits zwischen 61% und 80%.
– Für die Mehrheit der Befragten ist Programmatic Advertising noch eine sehr neue Marketing-Disziplin: 71% nutzen programmatische Werbung seit weniger als zwei Jahren.

Knapp die Hälfte (46%) gibt anteilig bis zu 20% ihrer Programmatic Advertising-Budgets speziell für den Markenaufbau aus.

Programmatic Branding gewinnt an Bedeutung

Das Thema Markenaufbau und -pflege über Online-Werbung und Werbung auf Smartphones und Tablets spielt mittlerweile bei vielen Marketingverantwortlichen eine zentrale Rolle. Insgesamt 84% aller Befragten nutzen bereits digitale Werbung für Branding-Zwecke und planen zudem, in den nächsten zwei Jahren Budget für Branding-Kampagnen von traditionellen Medien wie TV oder Print in digitale Kanäle zu verschieben. Unter den digitalen Werbeformaten für Branding-Kampagnen liegen bei der Mehrheit der Umfrageteilnehmer Display-Formate hoch im Kurs – und das gleichermaßen über Desktop und Mobile.

Alle Umfrageteilnehmer gaben an, bereits in Programmatic Branding zu investieren, allerdings schwankt die Höhe der Investitionen. Während knapp die Hälfte (46%) bis zu 20% der Programmatic-Ausgaben für Branding-Zwecke einsetzt, kommt ein Viertel der Befragten (26%) schon auf anteilig zwischen 21% und 40%. Weitere 11% investieren bereits mehr als 61% ihrer Programmatic-Budgets ins Branding. Tendenz steigend, denn bis 2017 wollen gut zwei Drittel (68%) der Befragten noch mehr Budget für Programmatic Branding aufwenden – mehrheitlich bis zu 20%.

Viewability und Brand Safety wichtigste Einkaufskriterien

Besonders interessant sind die Erkenntnisse zum Einkauf von Programmatic Branding-Kampagnen: Hier nennen die Teilnehmer „Sichtbarkeit“ (Viewability) mit Abstand als wichtigstes Einkaufskriterium (66%), dann folgen „Markensicherheit“ (40%) sowie „Reichweite und Kontakthäufigkeit“ (40%).

Bei der Erfolgsmessung hat dennoch eine andere Kennzahl die Nase vorn: 40% messen den Erfolg ihrer Programmatic-Branding-Kampagne auf Basis der erzielten Klicks. 38% betrachten bereits die Viewability-Rate und weitere 36% beziehen zur Beurteilung den Traffic auf der Website in die Kampagnenbewertung ein. „Dass die Viewability als wichtigstes Einkaufskriterium genannt wird, unterstreicht den Wunsch von Werbetreibenden nach mehr Transparenz in der Erfolgsmessung von Kampagnen. Dennoch betrachten viele nach wie vor den Klick zur Kampagnenbewertung – insbesondere bei Branding-Kampagnen ist das nicht zielführend“, so Panconcelli. „Werbung auf Viewability hin zu optimieren, wird Werbetreibenden helfen, ihr Budget in hochwertige, gut sichtbare Platzierungen zu investieren. Aber Vorsicht: Viewability ist ein interessanter KPI, funktioniert als alleiniger Kampagnen-KPI jedoch ebenso wenig wie der Klick.“

Für den Programmatic Advertising Report befragte das Meinungsforschungsunternehmen Research Now im Auftrag von Quantcast im August 2015 insgesamt 100 Marketingentscheider aus Agenturen und werbetreibenden Unternehmen in Deutschland aus unterschiedlichen Branchen und mit einer Unternehmensgröße von mehr als 100 Mitarbeitern zu ihren Programmatic-Advertising-Strategien.

Den vollständigen Report gibt es hier zum Download: www.quantcast.de/downloads

Quantcast ist ein Technologie-Unternehmen, das sich auf digitale Werbung und Zielgruppenmessung in Echtzeit spezialisiert hat. Dafür setzt das Unternehmen auf eine komplett eigen-entwickelte Lösung, die plattform-übergreifend Zielgruppen analysieren und ansteuern sowie Kampagnen ausspielen kann. Als eines der führenden Unternehmen für „Big Data“ misst Quantcast über 100 Millionen Websites und verarbeitet täglich bis zu 30 Petabytes an Daten. Diese Daten aus erster Hand ermöglichen Werbetreibenden, Agenturen und Publishern eine gezielte Ansprache und Analyse ihrer individuellen Zielgruppen. Schon heute vertrauen mehr als 1.000 Marken sowie führende Medienhäuser weltweit auf das Know-how und Produktangebot von Quantcast. Quantcast wurde 2006 von Konrad Feldman (CEO) gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Francisco. Weltweit beschäftigt das Unternehmen über 600 Mitarbeiter an über 15 Standorten..

Weitere Informationen unter www.quantcast.de

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