Tag Archives: Projektarbeit

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Mit MindManager die Arbeitsproduktivität steigern

MindManager Webinar mit Dr. Steven Bashford

Alzenau, 15. Juni 2018 – Im Rahmen der MindManager® Webinarreihe findet am Freitag, den 29. Juni 2018 um 14.00 Uhr das nächste Webinar statt. Diesmal erfahren die Teilnehmer, wie sie ihre täglichen Aufgaben effektiver koordinieren und erledigen können. „Wege zur Verbesserung der Arbeitsproduktivität mit MindManager“ lautet der Titel des Webinars, das sich in erster Linie an Manager, Teamleiter und -mitglieder sowie Einzelkämpfer wendet.

Die Produktivität und Leistungskraft jedes Einzelnen ist in der heutigen Arbeitswelt ein wichtiges Gut. Da im Berufsalltag aber immer mehr Informationen, Unterbrechungen und Ablenkungen lauern, ist es zunehmend schwer den Überblick zu behalten und sich auf das Wesentlich zu konzentrieren. Hier setzt das Webinar an und gibt Tipps, wie man sich trotz der täglichen Informations- und Reizüberflutung produktiv organisieren kann.

Das Webinar zeigt, wie Informationen jeder Art in MindManager strukturiert und transparent darstellbar sind. Die Teilnehmer erfahren von Dr. Steven Bashford, wie sie Ideen, Entscheidungen und Notizen in einer Map festhalten, damit sie jederzeit für die weitere Bearbeitung zur Verfügung stehen. „Ich zeige, wie sich externe Informationsquellen, beispielsweise Webseiten, Ordnerstrukturen oder SharePoint Sites in eine Map einbinden lassen. Außerdem gebe ich Tipps, wie einfach sich Prioritäten, Deadlines und Abhängigkeiten mit MindManager visualisieren lassen“, sagt Dr. Steven Bashford, der darüber hinaus auch demonstriert, wie sich mit der Mindmapping-Methode positive Effekte in der Teamarbeit erzielen lassen.

Mehr Informationen zum Webinar und Anmeldung unter: https://bit.ly/2Mr2TYh

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Whitepaper zur Work Breakdown Structure

Jeff Kearns beschreibt, wie man sich das Scheitern von Projekten zunutze machen kann

Alzenau, 17. Mai 2018 – Ab sofort steht das Whitepaper „Projektplanung mit einem visuellen Projektstrukturplan“ des kanadischen Projektmanagers und Autors Jeff Kearns als kostenloser Download zur Verfügung. Darin erläutert Kearns, warum die Visualisierung eines Projektstrukturplans von überdurchschnittlicher Wichtigkeit ist und wie er helfen kann, das Scheitern von Plänen in etwas Positives zu verwandeln.

Im Zentrum des Whitepapers stehen die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von MindManager® im und rund um ein Projekt. Schritt für Schritt gibt der Projektmanagement-Experte Anleitung, wie ein solcher Strukturplan zu konzipieren ist. Zahlreiche Screenshots und Grafiken erleichtern das Verständnis und machen so die Adaption von Kearns „Work Breakdown Structure“ auch für weniger erfahrene Projektmanager leicht umsetzbar.

Unter dem Motto „Man sagt, wenn man am Planen scheitert, dann plant man eben das Scheitern“, nähert sich Kearns den zahlreichen Fallstricken in der Projektarbeit und eröffnet Perspektiven, wie diese zukünftig vermieden oder in positive Impulse umgewandelt werden können.

Jeff Kearns besitzt langjährige Erfahrung als Projektmanager. Er ist Berater und Fachmann für Lean Six Sigma und arbeitet seit 2005 mit MindManager. Mittlerweile ist die Mindmapping-Methode für ihn von zentraler Bedeutung geworden und MindManager sein wichtigstes Instrument.

Das Whitepaper „Projektplanung mit einem visuellen Projektstrukturplan“ kann kostenfrei auf der Mindjet Webseite heruntergeladen werden: https://bit.ly/2I0k6G2

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

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Projektkommunikation in der digitalen Welt

Wie die Zusammenarbeit in Unternehmen gelingt

Einfach, effizient, reibungslos und sicher – dies sind die Ansprüche an eine moderne Unternehmenskommunikation. Die Mitarbeiter sitzen dabei in verschiedenen Gebäuden, an unterschiedlichen Standorten oder arbeiten von unterwegs bzw. von Zuhause aus. Diesen Herausforderungen an mobile und globale Kommunikationsmöglichkeiten stellen sich die Technikexperten der Backens Systems GmbH. Sie stehen ihren Kunden daher beratend und unterstützend auf dem Weg zur optimalen und einheitlichen Kommunikationslösung zur Seite.

„Möglichkeiten für ein globales und mobiles Arbeiten sind heute gefragter denn je und ich bin sicher, dass sich dieser Trend in den kommenden Jahren fortsetzen wird“, erklärt Dirk Backens, Geschäftsführer der Backens Systems GmbH aus Hilden. „Unser Ziel ist es, unsere Kunden in der täglichen Kommunikation zu unterstützen, mit ihnen gemeinsam Prozesse zu optimieren und zukunftsträchtige Lösungen zu finden.“ Darum berät das Backens-Team seine Kunden zu modernen Kommunikationssystemen sowie entsprechenden Anwendungen und richtet diese für Unternehmen jeder Größe ein.

Damit die Mitarbeiter eines Unternehmens mit Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern in Echtzeit von verschiedenen Standorten auf der ganzen Welt aus kommunizieren können, setzt das Team der Backens Systems GmbH auf eine attraktive Techniklösung: MiCollab und MiTeam von Mitel entsprechen genau den Anforderungen eines modernen Unternehmens und ermöglichen eine reibungslose Zusammenarbeit.

„Heutzutage findet Arbeit nicht nur noch am Schreibtisch statt. Sie erfolgt auch bei einer Bahn- oder Autofahrt, im Cafe oder im Wartebereich eines Flughafens“, so Dirk Backens. „Ähnlich wie bei bekannten Messenger-Apps sind daher in den Mitel-Systemen Anwendungen wie Chats, Video- bzw. Konferenzfunktionen oder Statusanzeigen integriert, die auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden können.“

Speziell für Teams gibt es konstante Arbeitsbereiche für Besprechungen und den Ideenaustausch über die physischen Grenzen hinaus. Mit weiteren Tools wird die Projektarbeit deutlich vereinfacht. So können beispielsweise Aufgaben zugewiesen, Fotos und Videos bereitgestellt, Präsentationen gesteuert und Dokumente gemeinsam überarbeitet werden.

„Wir wissen aus Erfahrung, was moderne Teams benötigen, um die Effizienz und Produktivität zu steigern und jederzeit und überall kommunizieren und kooperieren zu können und kümmern uns für unsere Kunden gerne um die individuell passende Lösung“, äußert sich Dirk Backens abschließend.

Weitere Informationen zu Brandmeldeanlage Düsseldorf, Sicherheitstechnik Düsseldorf, Sicherheitssysteme Hilden und anderen Themen gibt es auf https://www.backens-systems.de.

Die Backens Systems GmbH ist ein mittelständisches und inhabergeführtes Unternehmen, das sich seit 1995 durch die Liebe zur technischen Perfektion auszeichnet. Dahinter stehen ein Inhaber und ein Team von technikbegeisterten Menschen, die sich auf die Installation und Pflege von Kommunikations-, Netzwerk- und Sicherheitstechnik spezialisiert haben. Sie sorgen stets dafür, dass die Lösungen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Zuverlässigkeit und die Sicherheit für Mensch und Maschine stehen dabei immer im Mittelpunkt.

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PM Welt des Projekt Magazins geht in die dritte Runde

Projektmanagement-Kongress am 13. März 2018 erstmals am neuen Standort

PM Welt des Projekt Magazins geht in die dritte Runde

München, 5.10.2017 – Unter dem Motto „Die Zukunft im Blick – Bereit für die Projekte von morgen?“ veranstaltet das Projekt Magazin am 13. März 2018 die dritte PM Welt.

In diesem Jahr dreht sich auf dem Fachkongress mit angeschlossener Ausstellung alles um die Projektwelt von morgen. Gesellschaftliche Umwälzungen werfen ihre Schatten voraus, befeuert durch die digitale Transformation. Umso wichtiger für Unternehmen, Projektleiter und Teams, sich fit zu machen für künftige Herausforderungen.

Insgesamt 23 Referenten beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln. Drei Vortrags-Streams widmen sich dem agilen und hybriden Projektmanagement, dem agilen PMO und Projektportfolio sowie der menschlichen Seite der Projektarbeit. Ergänzt werden diese durch einen interaktiven Methoden-Stream und zwei Workshops.

Der Event richtet sich an Projektleiter, Programmmanager und Führungskräfte. Für den Großteil des Jahres sind wir eine Online-Community“, so Petra Berleb, Chefredakteurin des Projekt Magazins. Umso mehr freuen wir uns, die PM Welt so erfolgreich als Tag der Begegnung etabliert zu haben, an dem wir uns in offener und entspannter Atmosphäre austauschen können, unabhängig von Standards und Zertifizierungen.

Den Auftakt bei der PM Welt 2018 macht Volker Dökel, der ein Digitalisierungs-Großprojekt bei der Lufthansa AG verantwortet. In seiner Keynote zeigt er, wie komplexe Projekte mit unkonventionellem Vorgehen hierarchische Konzernstrukturen durchbrechen können. Bestseller-Autor, Publizist und Philosoph Richard David Precht beschließt den Event mit der zweiten Keynote des Tages. Darin beschäftigt er sich kritisch mit der digitalen Revolution, die in den kommenden Jahren unser Leben und unsere Arbeitswelt radikal verändern wird.

Neu: Der interaktive Methoden-Stream
Neu in diesem Jahr ist der Methoden-Stream, in dem die Teilnehmer innovative Techniken für ihren Projektalltag kennenlernen und in den Workshops direkt ausprobieren können.

Nach dem Erfolg der beiden vergangenen Jahre zieht die Veranstaltung ins Hilton Munich Park Hotel um. Im letzten Jahr war die Veranstaltung vor dem Ende des Frühbucher-Rabattes schon komplett ausgebucht und wir platzten räumlich aus allen Nähten, so Regina Wolf-Berleb, die gemeinsam mit Petra Berleb das Projekt Magazin leitet. Am neuen Standort können wir mehr Teilnehmern die Chance geben, dabei zu sein. Dabei lohnt es sich, schnell zu sein, denn mehr als 85% der Teilnehmer des Vorjahres möchten auf jeden Fall wieder teilnehmen, so eine Umfrage des Projekt Magazins. 100% der Aussteller 2017 haben einen guten oder sehr guten Gesamteindruck von der Veranstaltung mitgenommen und die Teilnehmer haben das Programm im Schnitt mit der Note 1,9 bewertet.

Frühbucher erhalten einen Rabatt von 100 Euro; Abonnenten des Projektmagazins bekommen sogar 200 Euro Ermäßigung auf den Ticketpreis. Eine Anmeldung für Teilnehmer und Aussteller ist ab sofort unter www.pmwelt.com möglich.

Das Projekt Magazin ist das führende Online-Fachportal und die größte deutschsprachige PM-Community. Unter www.projektmagazin.de finden Projektmanager, Projektleiter, Projektkoordinatoren, Projektmitarbeiter und Berater über 1800 lösungsorientierte Fachartikel, fundierte Praxisberichte und Tipps, zahlreiche Werkzeuge, Checklisten und Vorlagen sowie interessante Interviews, Firmenporträts und Anwenderberichte. Außerdem verfügt die Plattform über ein großes Anbieter- und Softwareverzeichnis, unabhängige Softwarebesprechungen und das größte deutschsprachige Projektmanagement-Glossar mit über 900 deutschen und englischen Begriffen. Das Projekt Magazin bietet seinen Abonnenten einen PM-Terminkalender, eine Stellenbörse sowie eine aktive Community im Forum und den Projektmanagement-Blog „Meilenstein“. Das Magazin erscheint alle zwei Wochen am Mittwoch mit der aktuellen Online-Ausgabe.

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Mindjet lädt zu Spot On Event in Bavaria Filmstadt ein

Vorträge und Workstations bieten neue Einblicke in die Projektarbeit mit MindManager

Mindjet lädt zu Spot On Event in Bavaria Filmstadt ein

Alzenau, 9. März 2017 – Am 3. April veranstaltet Corels MindManager-Team den 9. Spot On Event, diesmal in der Bavaria Filmstadt in München. Die Kombination aus Praxisbeispielen, Anwendungstipps, Expertenvorträgen sowie einer exklusiven Führung durch die Kulissen bekannter Filmproduktionen garantiert den Teilnehmern einem Knowhow-Gewinn sowie zahlreiche Networking-Möglichkeiten in besonderer Atmosphäre.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Projektarbeit mit MindManager. Mindjet Consultant Rainer Obesser wird in diesem Kontext die erweiterten Funktionen von MindManager Enterprise und Gantt-Pro erläutern. Dr. Steven Bashford, Director Technical Services MindManager EMEA, beschreibt, wie leicht sich mit MindManager nach der 8D-Methode Probleme lösen lassen. Darüber hinaus erläutert PM Expertin Bärbel Müller von MTU Aero Engines die Erstellung einer Projekthandbuchvorlage mit MindManager.

Ergänzt werden diese Programmpunkte durch Best Practice Vorträge über die Konzeption einer Prozesslandkarte bei den Stadtwerken Judenburg sowie die Umsetzung einer Helicoptermap bei den Red Noses Clowdoctors international. Neben den Fachvorträgen haben Kunden und Interessenten reichlich Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit anderen Nutzern und mit den MindManager Experten, die an verschiedenen Workstations gerne individuelle Beratungsgespräche führen und die Software live demonstrieren.

Zusätzlich bietet Mindjet den Teilnehmern des Spot On Events, am Vormittag, ein MindManager Basic Einsteiger-Training zum Sonderpreis an. Alle Informationen zu den Trainings, Vorträgen und weitere Details auf der Spot On Event-Seite: https://goo.gl/Q8O73Z

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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Wissen to go: Haufe Suite jetzt auch als App verfügbar

Benötigtes Fach- und internes Unternehmenswissen immer mobil dabei: Mit der kostenlosen Haufe Suite App für iOS lässt sich effiziente Wissensarbeit von überall leisten – ohne Wissenssilos oder Dokumentenchaos

Wissen to go: Haufe Suite jetzt auch als App verfügbar

Mit der Haufe Suite App interne Dokumente geordnet ablegen. (Bildquelle: Haufe)

Freiburg, 25.02.2016 – Arbeit findet nicht mehr allein im Büro statt: Ob im Home Office, im Cafe oder unterwegs in Bahn oder Flugzeug – die meisten Wissensarbeiter sind heute nicht mehr örtlich an ihre Arbeit gebunden. Die Haufe Suite unterstützt dabei: Sie ermöglicht die Zusammenarbeit über viele Standorte hinweg und schafft einen zentralen Wissenspool – selbst in dezentralen Teams. Neben Laptops kommen für das moderne Arbeiten vermehrt auch Smartphone und Tablet zum Einsatz. Deshalb macht die Haufe Suite ihre Inhalte ab sofort in einer App zugänglich: iOS-Nutzer können mit der neuen kostenlosen App von jedem Standort auf das gesamte Fachwissen und die eigenen Dokumente in ihrer Haufe Suite zugreifen und so auch mobil Wissen teilen und vernetzen – mit Kunden, Kollegen und Partnern.

Erfolgreiche Projektarbeit bedeutet immer auch Zusammenarbeit und Austausch – über Teams, Standorte und Abteilungen hinweg. In Zeiten digitaler Transformation muss das zunehmend auch von unterwegs und über weite Distanz funktionieren.

Immer und überall dabei: Das Wissen der Haufe Suite für die Jackentasche

Die neue Haufe Suite-App unterstützt ortsungebundenes Arbeiten, indem sie sowohl das Fachwissen als auch die eigenen Dokumente aus der Haufe Suite mobil zur Verfügung stellt. So können das rechtssichere und tagesaktuelle Fachwissen von Haufe sowie die in der Haufe Suite gespeicherten internen Dokumente des eigenen Unternehmens leicht von unterwegs aus gesucht, gefunden und auf dem mobilen Endgerät gelesen werden.

Einfach und bequem: Wissenssilos und Dokumentenchaos vermeiden

Auch das Versenden der Artikel ist auf Knopfdruck problemlos möglich. Die Dokumente lassen sich direkt aus dem mobilen E-Mail-Postfach hochladen und werden von der Haufe Suite automatisch verschlagwortet. Mit der präzisen semantischen Suche können so alle Inhalte schnell wiedergefunden werden – und auch die mit den Schlagworten verknüpften Fachartikel sind somit entsprechend einsehbar. Die Haufe Suite App erleichtert das Teilen und Verknüpfen von Wissen, unterstützt so Zusammenarbeit und Austausch und erhöht in Folge Arbeitsqualität und Effizienz – und das ab sofort von überall und zu jeder Zeit. Denn alle relevanten Informationen können mit der App auch unterwegs oder im Meeting schnell und leicht gefunden werden. Das motiviert die Mitarbeiter und macht Unternehmen nachhaltig erfolgreich.

„Mit der Haufe Suite unterstützen wir Unternehmen dabei, Wissen effektiv nutzbar zu machen, indem wir einen leicht zu handhabenden, zentralen Wissenspool aus internem und externem Fachwissen schaffen. Wissen wird für alle zugänglich gemacht, klar strukturiert und kann produktiv weiterverwendet werden. So fördert die Haufe Suite die optimale Zusammenarbeit im Team und hilft dabei, effiziente Wissensprozesse zu implementieren.“, erläutert Hannes Treier, Produktmanager der Haufe Suite. „Dabei orientieren wir uns stets an den speziellen Bedürfnissen unserer Kunden und liefern ihnen – wie jetzt mit der Haufe Suite App – die passenden Hilfestellungen, um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern.“

Über Haufe

„Menschen, die das Richtige tun“: Als Spezialist für HR-Themen steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Lösungen für das HR-Management.
Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2015 (Juli 2014 bis Juni 2015) einen Umsatz von über 292 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 266 Mio. Euro).

Über Haufe Suite

Die Haufe Suite ist eine einzigartige modulare Lösung zur Digitalisierung von HR- und Unternehmensprozessen, zur Zusammenarbeit in Unternehmen sowie zur Nutzung internen Wissens und des gesamten Fachwissens von Haufe. Alle Haufe Fachdatenbanken, die wichtigsten Informationen aus den Fachredaktionen von Haufe, relevante Arbeitshilfen und Tools sind unter einer zentralen Oberfläche zusammengefast. Eine Hochleistungssuche auf Basis semantischer Verknüpfungen garantiert schnelle Suchergebnisse. Die Haufe Suite ermöglicht, Wissen zu teilen, gezielt Kollegen oder Teams zu informieren sowie den Mitarbeiter-Austausch zu fördern.

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Das Gehaltsbarometer für Projektmanager

Aktuelle Gehalts- und Karrierestudie der GPM zeigt: Hohe Einstiegsgehälter, aber auch deutliche Unterschiede in der Bezahlung von Männern und Frauen

Das Gehaltsbarometer für Projektmanager

Nürnberg, 05. November 2015 – Gewinnbringende Karriereperspektive: Im Projektmanagement können junge und qualifizierte Fachkräfte besonders gut verdienen. Das Berufsfeld bietet mit durchschnittlich rund 60.000 Euro im Jahr in Deutschland attraktive Einstiegsgehälter, wie die aktuelle Gehalts- und Karrierestudie der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. zeigt. Mit steigender Qualifikation und Berufserfahrung setzt sich die positive Gehaltsentwicklung fort: Projektmanagement-Experten auf dem Level der Projektdirektoren sind mit einem Jahresgesamtgehalt von bis zu 105.000 Euro wertvolle Fachkräfte in den Unternehmen.

1.014 Projektmanager aller Branchen haben zwischen Mai und Juli 2015 für die GPM ihr Gehalt offen gelegt. Damit ist die nun vorliegende fünfte Auflage der Gehalts- und Karrierestudie die bisher umfangreichste Erhebung in der 2005 gestarteten Studienreihe. Durchgeführt wurde sie in Zusammenarbeit mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. „Im Projektmanagement kommen gute Verdienstmöglichkeiten und ein vielschichtiges, abwechslungsreiches Aufgabenfeld zusammen“, fasst Professor Yvonne Schoper, Vorstandsvorsitzende der GPM, die Ergebnisse zusammen.

Branchen zahlen unterschiedlich – in Deutschland mehr Gehalt als in Österreich
Die Studie legt zum Teil deutliche Branchenunterschiede offen: Die höchsten Gehälter werden mit durchschnittlich 105.000 Euro in der Projektsteuerung, der Beratung und im Training (95.400 Euro) sowie der Pharma- und Chemieindustrie (90.500 Euro) gezahlt. Deutlich geringer fallen die Durchschnittsgehälter im Handel (59.200 Euro) oder der Forschung (58.700 Euro) aus. Erstmals werden in der Studie zudem Projektmanagement-Gehälter in Deutschland und Österreich verglichen: Über alle Positionen hinweg verdienen deutsche Projektmanager mit einem mittleren Jahresbrutto von 79.000 Euro durchschnittlich 13,4 Prozent mehr als ihre Kolleginnen und Kollegen in Österreich. In der Alpenrepublik liegt das Durchschnittsgehalt für Projektmanager demnach bei 70.000 Euro. Positiv wirkt sich in beiden Ländern eine projektmanagementspezifische Zertifizierung aus, die sich in deutlichen Gehaltszuwächsen auszahlt.

Kein kleiner Unterschied mehr: Projektmanagerinnen im Nachteil
Weiterhin entscheidet jedoch auch das Geschlecht über die Höhe des Gehalts. In Deutschland verdienen Frauen im Projektmanagement aktuell durchschnittlich 23,6 Prozent weniger als Männer; bei den variablen Gehaltsanteilen beträgt die Differenz sogar 47,1 Prozent. Im Jahr 2013 hatte die Vorgängeruntersuchung der GPM die Gehaltsdifferenz noch mit 16,2 Prozent beziffert. „Dass sich der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern drastisch verschärft hat, ist ein Warnsignal, das wir nicht überhören dürfen – denn laut Prognosen wird die Projektwirtschaft in Deutschland weiter wachsen“, erklärt Professor Yvonne Schoper. „Angesichts des zunehmenden Fachkräftebedarfs in Projektmanagement-Berufen muss es das Ziel aller Unternehmen sein, Frauen selbstverständlich die gleichen Konditionen zu bieten.“

Hintergrund: Soziodemographie der Studienteilnehmer
Der durchschnittliche Studienteilnehmer ist in der Kurzcharakteristik knapp 40 Jahre alt, Akademiker, auslandserfahren und in leitender Funktion im Projektmanagement eines großen Unternehmens oder Konzern beschäftigt. Dabei bilden Ingenieure (25,2 Prozent) und Wirtschaftswissenschaftler (24,5 Prozent) unter den 1.014 Befragten die größten Gruppen. Der Frauenanteil unter den Studienteilnehmern liegt bei 19 Prozent.

Mit einer Wochenarbeitszeit von knapp über 45 Stunden leisten die befragten Projektmanager durchschnittlich sechs Stunden mehr als vertraglich vereinbart. Dennoch ist die deutliche Mehrheit der Befragten mit ihrer aktuellen Tätigkeit in Projekten sehr zufrieden und bewertet die Aufgaben als äußerst interessant. „Die Studie zeigt gleich in mehreren Punkten, dass Beschäftigte im Projektmanagement sich in der Regel durch Engagement und hohe Motivation auszeichnen. Hinzu kommt das für dieses Berufsbild geradezu typische Interesse und die Bereitschaft zur stetigen Weiterbildung“, so Yvonne Schoper.

Insgesamt 36 Tage, rund vier Tage pro Jahr, haben die Studienteilnehmer bereits in ihre berufliche Weiterbildung investiert. Unternehmen profitierten von der Fortbildung ihrer Beschäftigten, dürften sich jedoch nicht auf dem Lob ausruhen, Weiterbildungen zeitlich möglich zu machen oder zu finanzieren, mahnt Schoper. „Zwar sind die befragten Projektmanager mit ihrer Tätigkeit in Projekten sehr zufrieden, doch ein Drittel beklagt gleichzeitig fehlende Karriereperspektiven. Überzeugende Karrierewege auch außerhalb der Linie zu entwickeln, ist eine drängende Aufgabe, die Unternehmen jetzt angehen müssen.“

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.

Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.000 Mitgliedern, davon rund 350 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten in Europa. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit über 30 Jahren wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 850 Teilnehmern der wichtigste europäische Branchenevent für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement.

Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
GPM Gesellschaft für Projektmanagement
Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
091143336912
presse@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

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Projektarbeit erbringt ein Drittel der deutschen Wirtschaftskraft

Studie der GPM misst die volkswirtschaftliche Bedeutung von Projekten

Projektarbeit erbringt ein Drittel der deutschen Wirtschaftskraft

Nürnberg, 29. Oktober 2015 – Über ein Drittel des deutschen Bruttoinlandsprodukts wird durch Projekte erwirtschaftet, Tendenz steigend: Denn der Trend zu projekthaften Arbeitsformen nimmt weiter zu. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. zur „Makroökonomischen Vermessung der Projekttätigkeit in Deutschland“. Im Jahr 2018, so prognostizieren die Studienautoren, wird die Bruttowertschöpfung durch Projekte bereits über 40 Prozent ausmachen.

Projektarbeit auf dem Vormarsch

Für die in Zusammenarbeit mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht entwickelte Studie wurde auf Basis einer repräsentativen Stichprobe von 500 Unternehmen der Anteil der Projektarbeit an der Gesamtarbeitszeit ermittelt. Mit der Auswertung liegt erstmals eine wissenschaftlich fundierte Querschnittsanalyse zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Projektwirtschaft in Deutschland vor. Zentrales Ergebnis: Gemessen an der Gesamtarbeitszeit betrug der Anteil der Projektarbeit in Deutschland im Jahr 2013 34,7 Prozent. Mit der Bruttowertschöpfung gleichgesetzt, entspricht dies einem Umfang von 877 Milliarden Euro. Damit ist der Anteil der Projektarbeit in der deutschen Wirtschaft im Untersuchungszeitraum von 2009 bis 2013 um knapp 20 Prozent gestiegen.

„Während lange Zeit ein stetiges unternehmerisches Handeln möglich und erfolgsversprechend war, erleben wir seit zwei Jahrzehnten, wie das Innovationstempo rasant steigt“, erklärt die Vorstandvorsitzende der GPM, Professor Yvonne Schoper. „Zahlreiche Aufgaben“, so Schoper weiter, „lassen sich inzwischen nur noch in Projekten abwickeln. Unsere Studie belegt die hohe strategische Bedeutung von Projekten für die Wettbewerbsfähigkeit klar mit Zahlen – und demonstriert letztlich, dass Projektarbeit Unternehmen erfolgreicher macht.“ Durchschnittlich knapp 45 Prozent der Arbeitszeit entfallen in Organisationen mit einem hohen Innovationserfolg auf Projekte, während Unternehmen mit einem geringen Innovationserfolg einen Anteil von rund 20 Prozent aufweisen.

Vermeintlich projektferne Wirtschaftszweige holen auf

Mit Blick auf die branchenspezifische Ausprägung stehen das Baugewerbe und Unternehmensdienstleister wie Beratungsunternehmen an der Spitze der Projektwirtschaft: Hier entfielen 80 bzw. 60 Prozent der Arbeitszeit auf Projekte. Während in diesen traditionell projektbasierten Branchen zukünftig keine oder nur geringe Steigerungsraten zu erwarten sind, identifiziert die Studie vermeintlich projektferne Branchen als entscheidende Wachstumstreiber. So war der stärkste Anstieg der Projektarbeit mit über 54 Prozent im Untersuchungszeitraum im Öffentlichen Dienst zu verzeichnen. Für die nächsten Jahre werden die höchsten Steigerungsraten in den Branchen Handel, Verkehr und Gastgewerbe erwartet. Dort hat die Projektarbeit zwischen 2009 und 2013 bereits um über 40 Prozent zugenommen. „Dieser Anstieg wird sich nahezu ungebremst bis ins Jahr 2019 fortsetzen, so dass dort bis zu 60 Prozent der Tätigkeiten über Projekte abgewickelt werden könnten“, kommentiert Schoper.

Projekte in Deutschland überdurchschnittlich erfolgreich

Über alle Branchen hinweg verlaufen Projekte in Unternehmen und Institutionen laut der Studie überdurchschnittlich erfolgreich. Mit einer Erfolgsrate von knapp 75 Prozent kann die überwiegende Mehrheit der Projekte nicht nur in der Ergebnisqualität überzeugen, sondern wird auch im Rahmen der gesetzten Termine und Kosten realisiert. „Die Studie bestätigt damit die These vom ‚Projektland Deutschland‘. Die Erfolgsindikatoren verdeutlichen nicht nur, dass sich die Wirtschaft auf diese spezifische Form der temporären Organisation eingestellt hat. Sie zeigen auch, dass es sich für Unternehmen im Wortsinn auszahlt, Projektmanagement als Geschäftsprozess zu beherrschen“, lautet das Fazit der Vorstandsvorsitzenden.

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.

Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.000 Mitgliedern, davon rund 350 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten in Europa. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit über 30 Jahren wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 850 Teilnehmern der wichtigste europäische Branchenevent für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement.

Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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Seminar „Simultanes Visualisieren in der Projektarbeit“ in Stuttgart

In einem Seminar des ilea-Instituts, Esslingen, lernen (angehende) Projektleiter, Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozesse zu strukturieren und zu visualisieren.

Seminar "Simultanes Visualisieren in der Projektarbeit" in Stuttgart

Michael Schwartz: Spezialist für Simultanes Visualisieren

„Simultan visualisieren in der Projektarbeit“ – so lautet der Titel eines offenen Seminars, das das Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis (ilea-Institut) Esslingen, am 14./15. September in Weinstadt (nahe Stuttgart) durchführt. In dem zweitägigen Seminar lernen (angehende) Projektleiter und -koordinatoren mit dem Simultanen Visualisieren , eine Methode der Gesprächsführung kennen, bei der kontroverse Diskussionen, komplexe Sachverhalte und schwierige Entscheidungsprozesse so dokumentiert und visualisiert werden, dass keine wichtigen Gedanken verloren gehen und die Teilnehmer zu von allen getragenen Ergebnissen gelangen. Außerdem trainieren sie, anhand konkreter Praxisbeispiele aus ihrem Projekt- und Betriebsalltag diese Methode anzuwenden.

Laut Aussagen des Diplom-Physikers sowie langjährigen Projektmanagers in der (Software-)Industrie Michael Schwartz, der das Seminar leitet, werden in Projekten oft komplexe Themen erörtert. Zudem müssen unterschiedliche Interessen koordiniert und tragfähige Vereinbarungen getroffen werden. Deshalb zählen das (Er-)Klären und Veranschaulichen zu den Kernaufgaben jedes guten Projektleiters. Das Simultane Visualisieren ist eine effektive Methode hierfür, die unterschiedliche Gesprächsführungs- und Visualisierungstechniken miteinander verbindet.

Wie sich mit dieser Methode Komplexität vereinfachen und Projektthemen besprechbar machen lassen, das lernen die Teilnehmer in dem Seminar. Außerdem erfahren sie, wie sie mit dem Simultanen Visualisieren ihr Führungspotenzial besser entfalten können. Durch das Arbeiten mit dem Simultanen Visualisieren erreichen Unternehmen laut Michael Schwartz, dem Inhaber des ilea-Instituts, unter anderem, dass in den Projektmeetings und -besprechungen für alle Beteiligten verständliche und somit tragfähige Vereinbarungen erzielt werden; außerdem, dass eine höhere Transparenz und Verbindlichkeit entsteht, weshalb die Projektteams letztlich effektiver arbeiten.

Die Teilnahme an dem Seminar „Simultan visualisieren in der Projektarbeit“ am 14./15. September kostet 990 Euro (+ MwSt.). Die Teilnehmerzahl ist auf acht begrenzt, um ein effektives Lernen zu gewährleisten. Nähere Infos über das Seminar finden Interessierte auf der Webseite www.ilea-institut.de. Sofern gewünscht führt das ilea-Institut das Seminar auch firmenintern durch.

Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 2009 gegründeten Instituts ist der Diplom-Physiker und erfahrene (IT-)Projektmanager Michael Schwartz, der seit 15 Jahren als selbstständiger Unternehmensberater, Trainer und Coach arbeitet.
Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Firmenkontakt
Ilea-Institut – Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis
Michael Schwartz
Rüderner Straße 9
73733 Esslingen
0711/351 37 28
mail@ilea-institut.de
http://www.ilea-institut.de

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Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstr. 1
64285 Darmstadt
06151/89659-0
info@die-profilberater.de
http://www.die-profilberater.de

Allgemein

Präsentationseminar: Simultanes Visualisieren in der Projektarbeit

In einem Seminar des ilea-Institut lernen angehende Projektleiter eine Gesprächsführungsmethode kennen, um Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozesse zu strukturieren und zu visualisieren.

Präsentationseminar: Simultanes Visualisieren in der Projektarbeit

Michael Schwartz: Spezialist für Simultanes Visualisieren

„Simultan visualisieren in der Projektarbeit“ – so lautet der Titel eines offenen Seminars, das das Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis (ilea-Institut), Esslingen, am 5./6. Februar in Weinstadt (nahe Stuttgart) durchführt. In dem zweitägigen Seminar lernen (angehende) Projektleiter und -koordinatoren mit dem Simultanen Visualisieren eine Methode der Gesprächsführung kennen, bei der kontroverse Diskussionen, komplexe Sachverhalte und schwierige Entscheidungsprozesse so dokumentiert und visualisiert werden, dass keine wichtigen Gedanken verloren gehen und die Teilnehmer zu von allen getragenen Ergebnissen gelangen. Außerdem trainieren sie, diese Methode anhand von konkreten Praxisbeispielen aus dem Projekt- und Betriebsalltag anzuwenden.

Laut Aussagen des Leiters des ilea-Instituts, Michael Schwartz, der auch das Seminar leitet, werden in Projekten oft komplexe Themen erörtert. Zudem müssen unterschiedliche Interessen koordiniert und tragfähige Vereinbarungen getroffen werden. Deshalb zählen das (Er-)Klären und Veranschaulichen zu den Kernaufgaben jedes guten Projektleiters. Eine leistungsfähige Methode hierfür ist das Simultane Visualisieren am Flipchart, das Gesprächsführungs- und Visualisierungstechniken miteinander verbindet.

Wie sich mit dieser Methode Komplexität vereinfachen und Projektthemen besprechbar machen lassen, das lernen die Teilnehmer in diesem Seminar. Außerdem erfahren die teilnehmenden Projektleiter und -verantwortlichen, wie sie mit Hilfe des Simultanen Visualisierens ihr Führungspotenzial besser entfalten können. Durch das Arbeiten mit dem Simultanen Visualisieren wird laut Michael Schwartz in Unternehmen unter anderem erreicht, dass in den Projektteams für alle Beteiligten verständliche und somit tragfähige Vereinbarungen erzielt werden; außerdem, dass eine höhere Transparenz entsteht und die Ergebnisse simultan dokumentiert werden, wodurch die Projektteams letztlich effektiver arbeiten und die Projektleiter sowie Führungskräfte wirksamer führen.

Die Teilnahme an dem Seminar „Simultan visualisieren in der Projektarbeit“ am 5./6. Februar kostet 990 Euro (+ MwSt.). Die Teilnehmerzahl ist auf acht begrenzt, um ein individuelles Lernen zu gewährleisten. Nähere Infos über das Seminar finden Interessierte auf der Webseite www.ilea-institut.de. Sofern gewünscht führt das ilea-Institut das Seminar auch firmenintern durch.

Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 2009 gegründeten Instituts ist der Diplom-Physiker und erfahrene (IT-)Projektmanager Michael Schwartz, der seit 15 Jahren als selbstständiger Unternehmensberater, Trainer und Coach arbeitet.
Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Firmenkontakt
Ilea-Institut – Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis
Michael Schwartz
Rüderner Straße 9
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