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Off Market Immobilien Deal: REBA IMMOBILIEN AG vermittelt MFH mit 17 WE in Berlin Spandau

Ein Mehrfamilienhaus mit 17 Wohneinheiten in Berlin wechselte im Juni den Besitzer. Die Liegenschaft befindet sich in der Wilhelmstraße in Berlin Spandau.

Off Market Immobilien Deal: REBA IMMOBILIEN AG vermittelt MFH mit 17 WE in Berlin Spandau

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Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist der Spezialist für Off Market Immobilien. Im Juni wurde ein neuer Off Market Deal in Berlin Spandau mit 17 Wohneinheiten erfolgreich abgeschlossen.

„Über Käufer und Verkäufer sowie die Transaktionsdetails wurde Stillschweigen vereinbart“, so Holger Ballwanz, Vorstand (COO & CMO; Head of Acquisitions & Transactions) der REBA IMMOBILIEN AG.

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler, Gewerbeimmobilienmakler, Bauträger und Projektentwickler tätig.

Zu den primären Assetklassen gehören Gewerbeimmobilien, Bürogebäude, Hotelimmobilien, Wohnanlagen, Campingplätze, Freizeitanlagen, Ferienimmobilien sowie Grundstücke und Neubauprojekte.

Dabei ist die REBA IMMOBILIEN AG in den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Schweden, Spanien, Ungarn und Dubai aktiv.

+++ Off Market Immobilien Spezialist +++

Off Market Immobilien sind das Spezialgebiet der REBA IMMOBILIEN AG.

Aktuelle Off Market Immobilien, Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien, Wohnanlagen, Ferienimmobilien, Grundstücke sowie Neubauprojekte – entweder im Direktmandat oder via Partnermaklern als Gemeinschaftsvertrieb – sind in der Datenbank abrufbar:

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+++ Neubau und Bausanierung der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist auch als Bauträger und Projektentwickler tätig und bietet einen umfassenden Service für Bausanierungen (Sanierungen & Renovierungen) an.

Spezialgebiet: Hotelmodernisierungen & Hotelsanierungen

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WohnGold auf der Deutschen Immobilienmesse in Dortmund

WohnGold auf der Deutschen Immobilienmesse in Dortmund

(Mynewsdesk) Meerbusch/Kettwig, 30. Mai 2016 – Das WohnGold-Magazin präsentiert sich erstmalig auf der Deutschen Immobilienmesse, die am 21. und 22. Juni in den Dortmunder Westfalenhallen stattfindet. In Halle 5 am Stand G10 können sich Immobilienmakler direkt vor Ort darüber informieren, wie man mit einem maßgeschneiderten Kundenmagazin zu mehr Alleinaufträgen kommt und dem Immobilien-Einkauf frische Impulse verleiht ( www.wohngold-magazin.de / www.deutsche-immobilienmesse.de ).

Gesunde Energie für das eigene Business

Ein Messebesuch, der gleich doppelt lohnt: In Kooperation mit Biodirekt ( www.biodirekt.de ), dem besonderen Bio-Lieferservice mit Abo-Konzept, verlost WohnGold während der Deutschen Immobilienmesse zehn Bio-Obstkörbe mit jeweils vier Kilogramm vitaminreichen saisonalen Leckereien, die sich die Gewinner ganz komfortabel und kostenlos ins Office liefern lassen können. Teilnehmen kann jeder, der am WohnGold-Stand in Halle 5 seine Visitenkarte in die Gewinnspielbox einwirft.

Mit dem WohnGold-Magazin durch den Immobilien – Sommer 2016

Die Corporate Publishing-Experten vom WohnGold-Magazin bringen zur Deutschen Immobilienmesseauch ihre brandaktuelle Sommer-Ausgabe 2016 mit, die sich Immobilienmakler für ihr Unternehmen schnell und kostengünstig individualisieren lassen können. Ein eigenes Kundenmagazin wirkt sich überaus positiv auf den Bekannt­heitsgrad und das Markenimage aus. Der Makler bleibt so nachhaltig im Kopf des Lesers und der erinnert sich ge­nau im richtigen Moment an den Absen­der. Nämlich dann, wenn er einen kompe­tenten und vertrau­enswürdi­gen Makler sucht.

Besuchen Sie das Team des WohnGold-Magazins auf der Deutschen Immobilien Messe 2016 in Dortmund: Halle 5 / Stand G10

Mehr Informationen unter: www.wohngold-magazin.de

Das WohnGold-Erklärvideo: https://youtu.be/XVbhY-91XNM

Alle Immobilienmakler, die es nicht nach Dortmund schaffen, können hier jederzeit ein kostenloses Infopaket anfordern: www.wohngold-magazin.de/infopaket-anfordern

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Über die Macher

Mit dem WohnGold-Magazin unterstreichen drei ausgewiesene Experten ihre Kompetenz im Corporate Publishing-Sektor: Der Meerbuscher Diplom-Be­triebswirt Markus Naczinsky ist an­erkannter Fachmann im Bereich Immobi­lien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice und sorgt beim WohnGold-Magazin für lesenswerte Inhalte. Ebenfalls aus Essen stammt der diplomierte Grafikdesigner Michael Pischke, der sich vor allem im Bereich des Editorial Designs einen Namen gemacht hat.

Mehr Info für Redaktion/ Leser:

WohnGold-Magazin
Am Oberen Feld 5
40668 Meerbusch
Telefon: 02150.794380
Ansprechpartner: Markus Naczinsky
E-Mail: vertrieb@wohngold-magazin.de
Internet: www.wohngold-magazin.de

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Verdion entwickelt rund 25.400 qm große Logistikimmobilie für Derby Cycle in Cloppenburg

Verdion entwickelt rund 25.400 qm große Logistikimmobilie für Derby Cycle in Cloppenburg

(Bildquelle: Verdion)

Cloppenburg, 20. Juli 2015 – Verdion , Europas Spezialist für die Entwicklung von und Investitionen in Logistikimmobilien, errichtet in Cloppenburg für die Derby Cycle Werke GmbH eine 25.381 qm große Logistikimmobilie.

Als Deutschlands größter Fahrradhersteller und eines der führenden Fahrradunternehmen Europas ist Derby Cycle ein Tochterunternehmen des niederländischen Mischkonzerns Pon Holdings, eines internationalen Handels- und Dienstleistungsunternehmens mit rund 13.000 Beschäftigten in 32 Ländern.

Die neue hochwertige Lagerhalle, gelegen im niedersächsischen Cloppenburg, spiegelt mit einer Kapazität für circa. 90.000 Fahrräder das erfolgreiche Wachstum von Derby Cycle in seinen europäischen Märkten wider. Derby Cycle ist zum einen Marktführer bei der Produktion von E-Bikes und zum anderen Hersteller und Zulieferer von zahlreichen bekannten Premium-Marken wie Kalkhoff, Focus, Raleigh Univega, Rixe und Cervelo.

Andre Banschus, Country Manager Germany von Verdion, kommentiert: „Mit der Beauftragung diese wichtige Logistikimmobilie für Derby Cycle zu entwerfen, zu finanzieren und zu errichten, wird die starke Marktposition von Verdion auf den europäischen Logistikmärkten weiter ausgebaut.“

Das neue Objekt wird sich im Ecopark befinden, einem bestehenden Logistikareal nahe der Autobahnen E323 und A1, jeweils rund 65 km von Bremen und Osnabrück entfernt. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen und die Fertigstellung ist für das 1. Quartal 2016 geplant.

Über Verdion (www.verdion.com)
Verdion ist ein Immobilieninvestor und Projektentwickler mit Schwerpunkt auf Logistikimmobilien im EU-Raum. Verdion wurde 2010, damals noch unter dem Namen Helios Europe, vom CEO Michael Hughes gegründet und unterhält neben seinem Hauptsitz in London ein Büro in Düsseldorf.

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0211 542020
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Wohnen in Laverde Living in Langen: Umgeben von Grün und dabei inmitten der Metropolregion Rhein-Main

Wohnen in Laverde Living in Langen: Umgeben von Grün und dabei inmitten der Metropolregion Rhein-Main

In attraktiver Lage inmitten des Rhein-Main-Gebietes zwischen Darmstadt, Frankfurt und Offenbach wurde nun mit „Laverde Living“ in Langen eines der neuesten Wohnungsbauprojekte der City 1 Grundbesitz GmbH fertig gestellt.
„Wir realisieren bereits seit dem Jahr 1993 Projekte in Langen. Wir bauen sehr gerne hier, weil wir sehr professionelle und angenehme Partner haben. Die Stadt Langen schätzt unsere Arbeit und die Leidenschaft, die wir in die Entwicklung und die Entwürfe unserer Projekte stecken“ erläutert Vassilios Farmakis, Gründer und Geschäftsführer der City 1 Grundbesitz die beiderseitig geschätzte Zusammenarbeit.
„Laverde Living“ besteht aus zwei Mehrfamilienhäusern, die einerseits in gewachsener urbaner Struktur und andererseits am Waldrand sowie unweit des Langener Waldsees liegen. Das Projekt wurde durch Konversion, also Nutzungsänderung der ehemaligen Kasernen der US-Housing Area, entwickelt.
Es ist das erste Projekt, das nach der Erstellung des Bebauungsplans im Zuge der Nachverdichtungsmaßnahmen realisiert wird. Das Wohngebiet ist – typisch für den Wohnungsbau der USA – sehr weitläufig mit viel Freiraum zwischen den Wohnhäusern bebaut, so war die Nachverdichtung dieser Siedlung gewünscht.
In Verbindung mit den 13 Reihenhäusern und 7 Villen der „Laverde Studios“, die im gleichen Viertel ebenfalls von der Anastassiou Projekt- und Bauentwicklung erarbeitet und vom Planer Alexis Anastassiou entworfen wurden, setzt „Laverde Living“ einen neuen Akzent in zeitgemäßer Architektursprache. Vorher bestimmten Satteldächer die Architektur dieses Quartiers.
„Uns liegt sehr viel an der Zufriedenheit unserer Kunden. Unser langjähriges Team steckt viel Kraft in die Entwicklung unserer Projekte und deren Wohnqualität. Dies wird von unseren Kunden geschätzt und wir bekommen viel Dankbarkeit und Lob zurück“, erklärt Geschäftsführer Vassilios Farmakis.
Die beiden Mehrfamilienhäuser sind durch eine Tiefgarage miteinander verbunden. Das Wohnungsangebot ist breit gefächert: 43 Wohnungen deren Größe von 60 bis zu 250 Quadratmeter reicht, die sich in zwei bis fünf Zimmer aufteilen bieten für jeden Anspruch an das Wohnen eine große Auswahl. Großzügige private Gärten, sonnige Dachterrassen mit Weitblick sowie nach Süden ausgerichtete Balkone erweitern den Wohnraum in den Außenbereich und sorgen für mehr Wohnkomfort.
Die für City 1 und die Entwürfe des Planers Alexis Anastassiou selbstverständliche gehobene Ausstattung wie Massivholzparkett, Fußbodenheizung, bodentiefe Fenster sowie hochwertige Innenausbaudetails unterstreichen die Wohnqualität von Laverde Living in Langen. Zudem gewährt der unverbaubare Blick auf den Wald die Attraktivität dieses Wohnstandortes.
Viele Bewohner Langens, die ihr ganzes Leben in Neurott verbracht haben, haben dort bereits Wohnungen gekauft. „Die Käufer sind, genauso wie die Nachbarn des Wohnquartiers, überzeugt von der zeitgemäßen Formensprache der Wohnhäuser. Wir sind bereits in Gesprächen für weitere Projekte in Langen“, so Vassilios Farmakis.
Die City 1 Grundbesitz GmbH, ein Teil der City 1 Group, ist ein unabhängiger Investor, Projektentwickler und Bautrager und seit über 20 Jahren in diesen Geschaftssegmenten im Rhein-Main-Gebiet erfolgreich tätig. Das inhabergefuhrte mittelständische Unternehmen hat weit mehr als 1.000 Kunden zu einer eigenen Immobilie verholfen.
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Die City 1 Grundbesitz GmbH, ein Teil der City 1 Group, ist ein unabhängiger Investor, Projektentwickler und Bautrager und seit über 20 Jahren in diesen Geschaftssegmenten im Rhein-Main-Gebiet erfolgreich tätig. Das inhabergefuhrte mittelständische Unternehmen hat weit mehr als 1.000 Kunden zu einer eigenen Immobilie verholfen.

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Wohntrends 2015: Wellness in der Wanne und Kontakt in der Küche

Münchner Bauträger Concept Bau GmbH gibt Einblicke in die Wohnzukunft

Wohntrends 2015: Wellness in der Wanne und Kontakt in der Küche

(Mynewsdesk) München, 11. Dezember 2014. Der Münchner Bauträger Concept Bau GmbH sieht im kommenden Jahr bei Immobilien klar anhaltende Trends für Deutschland. „Räume, die lange Zeit nur ihre spezielle Funktion erfüllt haben, werden zunehmend in das Leben integriert. Vor allem Bäder, Küchen und Wohnzimmer werden anders geplant und verändern sich in den Grundrissen“, erklärt Andrea Herzer, Prokuristin und Vertriebsleiterin bei Concept Bau.

Ein deutlicher Trend zeichnet sich für sie dabei im Sanitärbereich ab. Immobilienkäufer setzen verstärkt aufs Wohlfühlen und machen Wellness in der Wohnung 2015 zu einem dominierenden Badezimmerkonzept. Die Ausstattung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Nach Angaben von Concept Bau sind Immobilienkäufer bis zu einem gewissen Maß durchaus bereit, in eine hochwertigere Ausstattung zu investieren, wenn diese dann den Wellnesscharakter des Badezimmers steigert.

Auch das Thema Küche als Familien- und Lebensmittelpunkt wird sich 2015 einer wachsenden Beliebtheit erfreuen. Während offene Küchen in den letzten Jahren allgemein populär wurden, werden sie derzeit immer weiter mit den Wohnräumen vermischt. Der Trend geht dabei dazu, das Kochen und Essen als gemeinsames Ereignis mit den Freunden oder der Familien zu erleben. Entsprechend werden die Grundrisse in neuen Objekten konzipiert. „Dunkle Flure mit Türen in jedes Zimmer sind unattraktiv. Aktuelle Pläne sehen einen großen, hellen und zentralen Lebensraum vor. Kinder- und Schlafzimmer werden etwas kleiner“, sagt Herzer.

Zudem erklärt die Immobilienexpertin, dass einige allgemeine Trends dieses Jahres weiter aktuell bleiben: Auch 2015 werden Familien eher Objekte in den äußeren Stadtteilen bevorzugen, während sich Singles und kinderlose Paare weiter von den innerstädtischen Objekten angesprochen fühlen. Mit Blick auf die Größe bleiben kleinere und kompaktere Wohneinheiten die populärere Wahl, da sonst die Kaufpreise für viele Immobilienkäufer nicht mehr darstellbar sind. „Dennoch steigen die Preise auch im nächsten Jahr weiter. Auch die Nachfrage nach Wohnimmobilien wird unverändert hoch bleiben“, sagt Herzer.

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CONCEPT BAU GmbH
Die CONCEPT BAU GmbH ist ein 1982 in München gegründeter Bauträger und Projektentwickler von Neubauimmobilien, der durch zeitgemäße Architektur, energieeffiziente Bauqualität sowie die Realisierung hochwertiger und individueller Projekte die Stadtkultur Münchens mitgeprägt hat. Der Fokus liegt auf Nachhaltigkeit, Innovation sowie dem klaren Selbstverständnis als Dienstleister. Ob Eigentumswohnungen in München oder Neubauimmobilien: Wer eine Wohnung oder ein Haus kaufen möchte, findet bei dem Bauträger CONCEPT BAU aus München passende Objekte. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens zählen vorausschauende Konzepte ebenso wie die fundierte Analyse der Bauvorhaben hinsichtlich der Gegebenheiten der Standorte oder der Attraktivität der Objekte. Dabei werden Eigentumswohnungen und Häuser gleichermaßen für Eigennutzer wie für Kapitalanleger optimiert. Als Tochter der französischen Projektentwicklungsgesellschaft LNC Les Nouveaux Constructeurs S.A. gibt CONCEPT BAU neben den umfassenden eigenen Marktkenntnissen auch die 40-jährige Erfahrung und Kompetenz eines internationalen Konzerns an seine Kunden und Investoren weiter. Bislang konnten circa 6.000 Eigentumswohnungen, Reihenhäuser und Doppelhäuser geplant und realisiert werden. CONCEPT BAU war zudem gemeinsam mit der Stadt München Vorreiter des München Modells, das sich der Schaffung von Eigentum in Mehrfamilienhäusern für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen verschrieben hat.

Weitere Informationen im Internet unter www.conceptbau.de

Kontakt
scrivo PublicRelations GbR
Simon Federle
Elvirastraße 4, Rgb.
80636 München
089 45 23 508 14
simon.federle@scrivo-pr.de
http://www.scrivo-pr.de

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Von Klettergurken und Piratenschiffen

Deutschlands Spielplätze zwischen Muss und Kann Trend geht zu Mottospielplätzen Münchner Bauträger setzt auf Kreativität

Von Klettergurken und Piratenschiffen

(Mynewsdesk) München, 04. November 2014. Neulich auf dem Spielplatz in der Musterstraße: Die Rutsche bringt weder Beschleunigung noch Spaß, der Kletterturm nützt höchstens, um davon runterzuspringen und auf der Wippe kann man alleine ohnehin nicht spielen. Ein Kinderlachen klingt anders. Aktuell könnten sich Münchner Kinder auf 721 öffentlichen Kinderspielplätzen austoben, deutschlandweit sogar auf rund 40 000 – wären sie nicht oftmals so langweilig. Denn: Quantität sagt nichts über Qualität. „Häufig werden Spielplätze von Planern als nötiges Übel empfunden, deren standardisierte Spielgeräte durch Vorschriften vorgegeben sind. Dabei können sich attraktive Spielanlagen positiv auf die Mikrolage auswirken“, sagt Andrea Maurer. Die Landschaftsarchitektin arbeitet bereits seit vielen Jahren mit dem Münchner Bauträger Concept Bau GmbH zusammen. Sie legt dort ein besonderes Augenmerk auf die Gestaltung der Außenflächen. Aktuell arbeitet Maurer auch an einer kreativen Umsetzung eines Mottospielplatzes für ein Projekt des Bauträgers, dass sich derzeit in Planung befindet.

Die bayerische Bauordnung besagt, dass bereits bei der Errichtung eines Gebäudes mit mehr als drei Einheiten ein ausreichend großer Spielplatz angelegt werden muss, sofern in der unmittelbaren Nähe nicht bereits eine Gemeinschaftsanlage oder ein sonstiger für die Kinder nutzbarer Spielplatz vorhanden ist. Bauträger fühlen sich folglich zu oft veranlasst, lieblose Spielplätze aus dem Boden zu stampfen, um die ohnehin gestiegenen Baukosten nicht noch weiter zu strapazieren. In ausreichendem Sicherheitsabstand von einander stehen dann eine Kastenrutsche mit geradem Verlauf, ein magerer Kletterturm mit Querstangen und einem Seil und eine Wippe, die auf alten Autoreifen aufsetzt. Der europäischen Spielgerätenorm EN 1176 folgeleistend sind die Spielplätze aufgrund der Fallhöhen dann entsprechend mit losem Fallschutzmaterial wie Mulch oder Sand aufgeschüttet. Das Spielen ist dann mindestens so spannend wie die Vorschrift dazu.

Laut Maurer erkennen jedoch immer mehr Bauträger, welcher Mehrwert für Eigennutzer und Kapitalanleger geschaffen wird, wenn Spielplätze sinnvoll in das Objekt integriert werden. Auch Concept Bau plant derzeit ein Projekt, dessen Außenanlage neben Rutsche und Co. durch Kinderattraktionen wie einem großen Spielgerät in Schiffform, Balancierformationen oder einem Labyrinth aus Weiden aufgewertet wurde. Der Trend geht dabei nicht nur beim Münchner Bauträger zu einem bestimmten Motto. „Gesunkene Piratenschiffe können ebenso nach Vorschrift umgesetzt werden. Allerdings sind sie nicht nur merklich interessanter für Kinder, sondern auch ansehnlicher für das Gesamtbild. Gleiches gilt für Märchenwälder, deren Spielgeräte wie Klettergurken oder wippende Holzpferde einzeln und abwechslungsreich in eine bestehende Parkanlage integriert werden. Das spricht die Phantasie und den Bewegungsdrang gleichermaßen an, schont den Baumbestand und kann auch aus landschaftsarchitektonischer Sicht ein abgerundetes und fertiges Bild einer gewachsenen Wohnanlage schaffen“, erklärt Andrea Maurer.

Jedoch weiß man bei Concept Bau auch, dass es nicht nur an der Bereitschaft der Bauträger scheitert. Der Platz in der Stadt ist knapp, überall fehlt es an Bauland und die Baukosten sind seit 2002 ohnehin durch die eingeführte EnEV und die allgemein verteuerten Materialkosten um beinahe 50 Prozent gestiegen. Hier sieht Andrea Maurer die Politik gefordert. Für sie muss nicht nur mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Kinderspielplätze sollten zudem nicht neben Altenheimen, auf minimalen Flächen oder an frequent befahrenen Straßen errichtet werden, nur weil sie es müssen. „Eine attraktive Gestaltung der Grün- und Außenflächen ist der Concept Bau ohnehin ein wichtiges Anliegen. Selten gelingt es jedoch, kreativ den Spielplatzanforderungen der künftigen Bewohner gerecht zu werden und den Auflagen der Stadt zu entsprechen“, sagt Maurer.

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CONCEPT BAU GmbH
Die CONCEPT BAU GmbH ist ein 1982 in München gegründeter Bauträger und Projektentwickler von Neubauimmobilien, der durch zeitgemäße Architektur, energieeffiziente Bauqualität sowie die Realisierung hochwertiger und individueller Projekte die Stadtkultur Münchens mitgeprägt hat. Der Fokus liegt auf Nachhaltigkeit, Innovation sowie dem klaren Selbstverständnis als Dienstleister. Ob Eigentumswohnungen in München oder Neubauimmobilien: Wer eine Wohnung oder ein Haus kaufen möchte, findet bei dem Bauträger CONCEPT BAU aus München passende Objekte. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens zählen vorausschauende Konzepte ebenso wie die fundierte Analyse der Bauvorhaben hinsichtlich der Gegebenheiten der Standorte oder der Attraktivität der Objekte. Dabei werden Eigentumswohnungen und Häuser gleichermaßen für Eigennutzer wie für Kapitalanleger optimiert. Als Tochter der französischen Projektentwicklungsgesellschaft LNC Les Nouveaux Constructeurs S.A. gibt CONCEPT BAU neben den umfassenden eigenen Marktkenntnissen auch die 40-jährige Erfahrung und Kompetenz eines internationalen Konzerns an seine Kunden und Investoren weiter. Bislang konnten circa 6.000 Eigentumswohnungen, Reihenhäuser und Doppelhäuser geplant und realisiert werden. CONCEPT BAU war zudem gemeinsam mit der Stadt München Vorreiter des München Modells, das sich der Schaffung von Eigentum in Mehrfamilienhäusern für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen verschrieben hat.

Weitere Informationen im Internet unter www.conceptbau.de

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Immobilien

Investor und Entwickler GHI übergibt Rewe-Markt im neuen Nahversorgungszentrum Bad Vilbel

Fertigstellung des NVZ und Erschließung in zehn Monaten Bauzeit

Investor und Entwickler GHI übergibt Rewe-Markt im neuen Nahversorgungszentrum Bad Vilbel

Rewe-Markt Bad Vilbel

Linden/Bad Vilbel, 14. August 2014. Der auf Einzelhandel, Pflege- und Wohnimmobilien spezialisierte Entwickler und Investor GHI – Gesellschaft für Handel und Immobilien mbH aus Linden übergab am Montag offiziell einen Rewe-Markt mit 2.600 m² Verkaufsfläche. Die GHI stellt damit ein weiteres Nahversorgungszentrum mit dem Vollsortimenter Rewe und dem Discounter Aldi nach zehn Monaten Bauzeit fertig. Aldi eröffnete bereits im April 2014.

Die GHI hat das 16.000 m² große Grundstück im Oktober 2012 erworben und darauf ein Nahversorgungszentrum mit Vollsortimenter, Discounter und Parkplätzen sowie die Erschließung an ein angrenzendes Neubaugebiet entwickelt. Das Investitionsvolumen beträgt 15 Millionen Euro. Am Montag übergab die GHI den Supermarkt mit einer Verkaufsfläche von 1.940 m², den Backshop mit Sitzbereich auf ca. 70 m² und einen separaten Getränkemarkt mit rund 600 m² (Gesamtfläche 3.550 m²) an Rewe und den Betreiber, den privaten Kaufmann Bernd Kaffenberger. „Wir freuen uns sehr, dass nach nur zehn Monaten Bauzeit der Rewe-Markt in Bad Vilbel übergeben und damit ein weiteres Nahversorgungszentrum fertiggestellt werden konnte“, betont Hauke Weller, einer der Gesellschafter der GHI – Gesellschaft für Handel und Immobilien mbH. Der Aldi-Markt mit 1.100 m² Verkaufsfläche und einer Gesamtfläche von 1.600 m² eröffnete bereits im April 2014. „Das ganze Areal musste neu zugeschnitten werden, um die Flächen für Einzelhandel, die 230 gemeinsam genutzten Parkplätze und die Erschließung zu arrangieren. Erst durch einen neuen Straßenanschluss konnten wir eine optimale Anbindung an das Neubaugebiet schaffen“, so Weller weiter. „Beide Märkte stellen eine wesentliche Bereicherung in der Nahversorgung und eine Aufwertung für die im Quellenpark entstehende Wohnbebauung dar.“

Fertigstellung nach zehn Monaten Bauzeit
Der Baubeginn für beide Märkte erfolgte im Oktober 2013, nachdem auf der Industriebrache ein ehemaliges Bauunternehmen und ein in die Jahre gekommener Aldi-Markt direkt daneben abgetragen wurden. Umweltfreundliche Technik kommt wie bei allen neuen Rewe-Märkten auch bei dem privat geführten Markt in Bad Vilbel zum Einsatz: Die Beheizung der Verkaufsflächen erfolgt im Bedarfsfall über eine Wärme-Rückgewinnungsanlage aus den Kühlmöbeln und das Beleuchtungskonzept wurde stromsparend geplant. Der Discounter bezieht einen Teil des benötigten Stroms über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach.

Weitere Nahversorger in Planung
Die beiden Einzelhandelsexperten der GHI Hauke Weller und Stefan Kraus, ehemaliger Expansionsleiter bei Rewe Region Mitte, kennen den Bedarf ihrer Kunden bei Einzelhandelsflächen sehr genau: Im Fokus liegen Standorte in ganz Hessen, angrenzenden Bundesländern und deutschlandweit interessante Objekte, die sie für Kunden unterschiedlicher Nahversorgungskonzepte wie Vollsortimenter und Discounter entwickeln. Weitere Supermärkte und Einzelhandelsfachmärkte sind bereits in Planung.

Über die GHI – Gesellschaft für Handel und Immobilien mbH
Die GHI – Gesellschaft für Handel und Immobilien mbH hat sich auf die Entwicklung von Einzelhandelsflächen für unterschiedliche Nahversorgungskonzepte und den Wohnungsbau, etwa altersgerechtes Wohnen und studentisches Wohnen, spezialisiert. Die GHI mit Sitz in Linden ging 2012 aus dem Zusammenschluss mehrerer erfahrener Projektentwickler und Investoren hervor. Zur GHI gehören fünf Gesellschafter, die gemeinsam die Kompetenzen für Einzelhandel und Wohnen bündeln. Das jährlich geplante Projektvolumen liegt bei 50 Mio. Euro.

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GHI – Gesellschaft für Handel und Immobilien mbH
Herr Jörg Fischer
Robert-Bosch-Straße 17
35440 Linden
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+49 6403-69471-99
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Investor und Entwickler GHI übergibt Rewe-Markt im neuen Nahversorgungszentrum Bad Vilbel

Fertigstellung des NVZ und Erschließung in zehn Monaten Bauzeit

Investor und Entwickler GHI übergibt Rewe-Markt im neuen Nahversorgungszentrum Bad Vilbel

Rewe-Markt Bad Vilbel

Linden/Bad Vilbel, 14. August 2014. Der auf Einzelhandel, Pflege- und Wohnimmobilien spezialisierte Entwickler und Investor GHI – Gesellschaft für Handel und Immobilien mbH aus Linden übergab am Montag offiziell einen Rewe-Markt mit 2.600 m² Verkaufsfläche. Die GHI stellt damit ein weiteres Nahversorgungszentrum mit dem Vollsortimenter Rewe und dem Discounter Aldi nach zehn Monaten Bauzeit fertig. Aldi eröffnete bereits im April 2014.

Die GHI hat das 16.000 m² große Grundstück im Oktober 2012 erworben und darauf ein Nahversorgungszentrum mit Vollsortimenter, Discounter und Parkplätzen sowie die Erschließung an ein angrenzendes Neubaugebiet entwickelt. Das Investitionsvolumen beträgt 15 Millionen Euro. Am Montag übergab die GHI den Supermarkt mit einer Verkaufsfläche von 1.940 m², den Backshop mit Sitzbereich auf ca. 70 m² und einen separaten Getränkemarkt mit rund 600 m² (Gesamtfläche 3.550 m²) an Rewe und den Betreiber, den privaten Kaufmann Bernd Kaffenberger. „Wir freuen uns sehr, dass nach nur zehn Monaten Bauzeit der Rewe-Markt in Bad Vilbel übergeben und damit ein weiteres Nahversorgungszentrum fertiggestellt werden konnte“, betont Hauke Weller, einer der Gesellschafter der GHI – Gesellschaft für Handel und Immobilien mbH. Der Aldi-Markt mit 1.100 m² Verkaufsfläche und einer Gesamtfläche von 1.600 m² eröffnete bereits im April 2014. „Das ganze Areal musste neu zugeschnitten werden, um die Flächen für Einzelhandel, die 230 gemeinsam genutzten Parkplätze und die Erschließung zu arrangieren. Erst durch einen neuen Straßenanschluss konnten wir eine optimale Anbindung an das Neubaugebiet schaffen“, so Weller weiter. „Beide Märkte stellen eine wesentliche Bereicherung in der Nahversorgung und eine Aufwertung für die im Quellenpark entstehende Wohnbebauung dar.“

Fertigstellung nach zehn Monaten Bauzeit
Der Baubeginn für beide Märkte erfolgte im Oktober 2013, nachdem auf der Industriebrache ein ehemaliges Bauunternehmen und ein in die Jahre gekommener Aldi-Markt direkt daneben abgetragen wurden. Umweltfreundliche Technik kommt wie bei allen neuen Rewe-Märkten auch bei dem privat geführten Markt in Bad Vilbel zum Einsatz: Die Beheizung der Verkaufsflächen erfolgt im Bedarfsfall über eine Wärme-Rückgewinnungsanlage aus den Kühlmöbeln und das Beleuchtungskonzept wurde stromsparend geplant. Der Discounter bezieht einen Teil des benötigten Stroms über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach.

Weitere Nahversorger in Planung
Die beiden Einzelhandelsexperten der GHI Hauke Weller und Stefan Kraus, ehemaliger Expansionsleiter bei Rewe Region Mitte, kennen den Bedarf ihrer Kunden bei Einzelhandelsflächen sehr genau: Im Fokus liegen Standorte in ganz Hessen, angrenzenden Bundesländern und deutschlandweit interessante Objekte, die sie für Kunden unterschiedlicher Nahversorgungskonzepte wie Vollsortimenter und Discounter entwickeln. Weitere Supermärkte und Einzelhandelsfachmärkte sind bereits in Planung.

Über die GHI – Gesellschaft für Handel und Immobilien mbH
Die GHI – Gesellschaft für Handel und Immobilien mbH hat sich auf die Entwicklung von Einzelhandelsflächen für unterschiedliche Nahversorgungskonzepte und den Wohnungsbau, etwa altersgerechtes Wohnen und studentisches Wohnen, spezialisiert. Die GHI mit Sitz in Linden ging 2012 aus dem Zusammenschluss mehrerer erfahrener Projektentwickler und Investoren hervor. Zur GHI gehören fünf Gesellschafter, die gemeinsam die Kompetenzen für Einzelhandel und Wohnen bündeln. Das jährlich geplante Projektvolumen liegt bei 50 Mio. Euro.

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– Erfolgreicher Strategiewechsel
– Konzentration auf Zukunftsthemen

Hamburg, den 14.07.2014 – Dank eines erfolgreichen Restrukturierungsprozesses ist die Hamburger AVW Immobilien AG, ein Entwickler innovativer Immobilienkonzepte, zurück auf dem Erfolgsweg, nachdem die entsprechenden Problemfelder identifiziert und gelöst wurden. „Das abgelaufene Geschäftsjahr 2013/2014 wird zu einem positiven Geschäftsergebnis führen, so wie wir es auf der letzten Hauptversammlung schon kommuniziert haben“, so Willy Koch, alleiniger Vorstand der AVW AG.

Konzentration auf Zukunftsgeschäftsfelder
Der Restrukturierungsprozess setzt, neben dem bisherigen Geschäftsbereich Handel, verstärkt auf das zukünftige Geschäftsfeld Wohnen, wozu auch Konzepte wie studenti-sches Wohnen und generationenübergreifendes Wohnen gehören. Die AVW Immobi-lien AG hat langjährige Erfahrung in der Konzeption und dem Bau von Seniorenresi-denzen. Gleichzeitig legte die Hamburger AVW AG den Schwerpunkt der Wohnungs-bauprojekte auf die norddeutsche Heimat des Unternehmens.

Mit dem Konzept LEBEN plus+ hat die AVW Immobilien AG ein innovatives Konzept für das generationenübergreifende Wohnen entwickelt. Hauptziel ist es, die Mobilität der Bewohner möglichst lange in einem gewohnten und bezahlbaren Umfeld zu erhalten. Aktuell wird dieses Konzept in mindestens sechs Städten geplant.

In der zweiten Jahreshälfte 2014 wird das erste Gebäude nach diesem Konzept im nie-dersächsischen Peine realisiert. In drei Bauabschnitten entstehen 90 barrierefreie Woh-nungen auf rund 20.000 Quadratmetern in bester Lage nahe der Innenstadt. „Bereits jetzt haben wir mehr als doppelt so viele Kaufinteressenten wie Wohnungen“, sieht Vor-stand Willy Koch das Konzept bestätigt.

Um dieses erfolgreiche Modell, das für alle Altersgruppen geeignet ist, weiter ausrollen zu können, hat die AVW Immobilien AG in Achim vor den Toren Bremens und im nie-dersächsischen Speckgürtel Hamburgs bereits weitere Grundstücke gekauft.

Im Bereich studentisches Wohnen wird die AVW Immobilien AG eine Studentenwohn-anlage in Hamburg realisieren. Auch ein Boardinghouse in Baden-Württemberg steht kurz vor der Umsetzung.

Medizinisches Zentrum
Ein spannendes Zukunftsprojekt plant die AVW Immobilien AG in der Metropolregion Hamburg. In Zusammenarbeit mit renommierten Hamburger Medizinern soll dort ein medizinisches Innovationszentrum entstehen. Dieses Zentrum soll vor allem die Ver-sorgung mit medizinischem Personal wie Kranken- und Altenpfleger sicherstellen und Zusatz- und Weiterbildungen für Ärzte anbieten.

Die vom Hamburger Senat Anfang Juli angestoßene Entwicklung der östlichen Ham-burger Stadtteile, das so genannte Bündnis für Quartiere, hat die AVW Immobilien AG schon vor zwei Jahren vorweggenommen, als sie den Rothenburgsorter Marktplatz von Grund auf neu plante und umbaute. Bildquelle: 

Über die AVW:
Die börsennotierte Hamburger AVW Immobilien AG ist seit mehr als 36 Jahren in der Immobilienwirtschaft tätig. Seit 1978 hat das Unternehmen mehr als 130 Objekte mit einem Gesamtvolumen von rund einer Milliarde Euro im ge-werblichen Bereich, aber auch im Wohnungsbau in Norddeutschland realisiert. Die Geschäftstätigkeit der AVW um-fasst im Wesentlichen die Entwicklung, bauliche Umsetzung und Veräußerung von Immobilienprojekten, die Immobi-lienverwaltung und die Bestandshaltung (Bewirtschaftung eigener Immobilien). Das bevorzugte Investitionsvolumen je Objekt beträgt 10 bis 50 Millionen Euro.

AVW Immobilien AG
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Immobilien

Roger Mann wird Non-Executive Director bei Verdion

  Roger Mann wird Non-Executive Director bei Verdion

Roger Mann

London, 25. April 2014 – Logistikimmobilieninvestor und Projektentwickler Verdion hat sein pan-europäisches Team mit der Berufung von Roger Mann (66), einem Urgestein der Logistikimmobilien-Branche, zum Non-Executive Director weiter verstärkt.

Verdion-CEO Michael Hughes kommentiert: „Mit Roger Mann haben wir eine Gallionsfigur der Branche für uns gewonnen. Er ist im Bereich Logistikimmobilien äußerst renommiert und als Experte branchenweit anerkannt. Rund 20 Jahre lang war Roger Mann für das Supply Chain Management, zuerst bei Exel und später bei DHL, in Großbritannien und Kontinentaleuropa zuständig. Er bringt seinen reichhaltigen Erfahrungsschatz in diesem Bereich in das Unternehmen ein und wird als langjähriger Vertreter der Third-Party-Logistics-Anbieter, sogenannter 3PLs, Verdion dabei unterstützen, zukünftig noch besser auf die Bedürfnisse unserer Endnutzer einzugehen. Diese sehen wir vor allem bei den großen 3PLs, den Online- und Einzelhändlern sowie unter den Großunternehmen.“

Roger Mann meint: „Seit vielen Jahren weise ich die Branche immer wieder auf die Bedeutung der Endnutzer hin. Verdion hat das verinnerlicht. Dem Unternehmen ist es dadurch gelungen, nutzerorientierte und technisch hochwertig ausgestattete Immobilien zu entwickeln und gleichzeitig ein solides Investment zu schaffen. Doch darauf werden wir uns nicht ausruhen. Mit dem Team werde ich daran arbeiten, die Beziehungen zu bereits vorhandenen und zu potenziellen Partnern zu vertiefen sowie den Kunden-Service auf allen Ebenen weiter zu verbessern.“

Roger Mann hat zuvor als Senior Vice President von DHL das Immobilienteam im Bereich Supply Chain Management geführt. Vorher war er Head of Property bei Exel Logistics. Er bleibt weiterhin Director bei Kings Cross Central General Partner Ltd. und damit verantwortlich für die groß angelegte Entwicklung eines rund 27 Hektar großen Areals nahe des Londoner Bahnhofs King’s Cross. Das Projekt umfasst 50 neue Gebäude, 2.000 neue Wohnungen, 20 neue Straßen und 10 neue öffentliche Plätze.

Bildrechte: Verdion Bildquelle:Verdion

Über Verdion (www.verdion.com)
Verdion ist ein großer Immobilieninvestor und Projektentwickler mit Schwerpunkt auf Logistikimmobilien in Europa. Aktuell umfasst die Entwicklungspipeline des Unternehmens rund 1 Mio. m² erstklassiger Logistikflächen in ganz Europa. Das Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Düsseldorf und London. Früher bekannt als Helios Europe, wurde Verdion im Januar 2010 von Michael Hughes gegründet.

Verdion hat das Alleinmandat des Pensionsfonds Healthcare of Ontario Pension Plan (HOOPP) für alle Direktinvestitionen in europäische Logistikimmobilien. HOOPP ist einer der größten und erfolgreichsten Pensionsfonds in Kanada mit 274.858 einzahlenden Mitgliedern und Pensionären und einem für Pensionszahlungen zur Verfügung stehenden Vermögen von 47 Mrd. Dollar.

Gemeinsam mit Verdion werden derzeit Verdions Link-Logistics-Standorte in Deutschland, das Siemens-Werk in Chemnitz und das iPort-Projekt in Doncaster, Großbritannien, mit 557.400 m² sowie weitere 465.000 m² aus der Projektentwicklungspipeline Verdions entwickelt.

Verdion
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