Tag Archives: Projektmanagement

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Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten

Neues Whitepaper vom PMI beschreibt, wie aus Einzelkämpfern ein erfolgreiches Team entsteht

Alzenau, 15. November 2018 – Das Project Management Institute (PMI) hat in Zusammenarbeit mit Corel jetzt ein Whitepaper zum Thema Projektarbeit veröffentlicht. Unter dem Motto „Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten“ geht es neben den aktuellen Herausforderungen im Projektmanagement um die notwendigen Teambildungsmaßnahmen und passenden Projektmethoden.

Gemeinsam mit dem PMI möchte der Geschäftsbereich MindManager® von Corel seinen Kunden praktische Tipps und Hinweise für die visuelle Team- und Projektarbeit geben. Da in diesem Kontext vor allem das Miteinander der Teammitglieder und der Austausch von Daten und Informationen eine wichtige Rolle spielen, wird insbesondere die dynamische Echtzeit-Visualisierung als einfache und effektive Methode zur Teambildung vorgestellt.

Auch den unterschiedlichen Vorgehensweisen innerhalb von Projekten, widmet sich das Whitepaper. In diesem Kontext werden das Sammeln und Aufbereiten von Ideen ebenso beleuchtet wie das Präsentieren von Ergebnissen und das grundlegende Aufgaben- und Arbeitsmanagement mit visuell orientierten Tools.

Ab sofort steht das Whitepaper „Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten“ zum kostenlosen Download bereit: https://www.mindjet.com/de/learning-center/pmivisualcollaborationwhitepaper/

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Immobilien

ARGOS Projektmanagement GmbH eröffnet Niederlassung in Frankfurt am Main

ARGOS Projektmanagement GmbH eröffnet Niederlassung in Frankfurt am Main

Gebäude der Niederlassung
Mainzer Landstraße 33, 60329 Frankfurt am Main

Frankfurt am Main, 30. Oktober 2018 – Ab sofort ist die ARGOS Projektmanagement GmbH, führender Dienstleister im Hochbau-Projektmanagement, in der Beratung von Rechenzentren und technischen Immobilienbewertung, mit einem Büro in Frankfurt vertreten. Damit erweitert das Unternehmen mit Hauptsitz in München seine deutschlandweite Präsenz auf drei Standorte und mehrere Projektbüros. Mit der neuen Niederlassung möchte ARGOS Kunden in Frankfurt und im Großraum Rhein-Main aus nächster Nähe unterstützen. Bereits heute arbeitet der Dienstleister für Unternehmen aus dieser Region, darunter Maincubes, JLL, CBRE und Union Investment. Laut Unternehmensangaben unterstreicht diese Niederlassungseröffnung die übergreifende Wachstumsstrategie. „Mit der Standort-Gründung wollen wir die Vor-Ort-Präsenz bei unseren Kunden erhöhen und noch attraktiver für diesen wichtigen Wirtschaftsstandort werden“, so Dr. Christian Kiermeier, Geschäftsführer und Inhaber.

Die ARGOS Projektmanagement GmbH ist seit ihrer Gründung 2006 ein kontinuierlich wachsendes, namhaftes
Projektmanagement-Unternehmen in der Immobilienbranche. Das Leistungsportfolio umfasst Projektmanagement, Asset Management, Data Center Consulting und Technische Due Diligence von Großprojekten.

Der Fokus liegt dabei auf innerstädtischen Büro- und Verwaltungsbauten, Logistikbauten, Hotels, Seniorenresidenzen, Wohnungsbauten, Industrieanlagen, Bau- und Fachmärkten, Einkaufs- und Rechenzentren sowie Sonderbauvorhaben.

Der Hauptsitz in München, eine Dependance in Frankfurt am Main und Hamburg sowie die landesweit verteilten Projektbüros gewährleisten eine ortsnahe Präsenz auf Bundesebene. ARGOS arbeitet national und international.

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ARGOS Projektmanagement GmbH
Guido Wienzek
Mainzer Landstraße 33
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Taskworld stellt neues Release mit Gastzugang für Kollaborations-Partner vor

Cloud Projektmanagement Plattform mit großem Funktionsupdate

Taskworld stellt neues Release mit Gastzugang für Kollaborations-Partner vor

Screenshot: Gastzugang für externe Kollaborations- und Projekt-Partner in Taskworld

Zum traditionell umsatzstärksten vierten Quartals stellt Taskworld ein neues Release seiner gleichnamigen All-in-One Projektmanagement- und Collaboration-Plattform vor. Neben zahlreichen kleinen Neuerungen für eine effektivere Team-Zusammenarbeit sowie diversen ergonomischen Verbesserungen dürfen sich Anwenderunternehmen in über 80 Ländern vor allem über ein großes Highlight freuen: Unter dem Motto „Digital vernetzen – effektiv zusammenarbeiten“ haben die Taskworld Entwickler einen komfortablen Gastzugang eingerichtet, über den Unternehmen und Teams auch Kunden, Freelancer oder sonstige externe Partner einladen und einen direkten Zugang zu einzelnen Projekten gewähren können. Damit lassen sich Tickets, Aufgaben und Projekte nicht nur sehr transparent von allen mittelbar und unmittelbar Projektbeteiligten nachverfolgen, sondern auch auf sehr komfortable Weise steuern.

Eines der wichtigsten Eigenschaften einer Team- und Projektmanagement-Software für eine erfolgreiche und effiziente Projektarbeit ist die Kommunikation und Kollaboration mit anderen Team-Mitgliedern. Um neue Mitarbeiter oder Team-Mitglieder zu Projekten oder virtuellen Workspaces einzuladen, können Taskworld Nutzer ab sofort im Menübereich „Members“ Einladungen über E-Mail oder einen Einladungs-Link bequem mit neuen Team-Mitglieder teilen. Nicht immer ist es aber erforderlich oder gewünscht, volle Schreibrechte für den eigenen Workspace bzw. das jeweilige Projekt einzurichten. „Aus diesem Grund haben wir unser bestehendes Einladungssystem in unserem Release zum Herbst um die Möglichkeit eines Gastzugangs mit etwas eingeschränkten Nutzerrechten erweitert. Auf diese Weise lassen sich etwa auch externe Partner, Dienstleister, Lieferanten, Freelancer oder Kunden schnell und komfortabel bei Projekten „onboarden“ – ohne dafür vollwertige User-Lizenzen bereitzustellen zu müssen“, erläutert Taskworld Deutschland Geschäftsführer Patrick Wings. „Über diese Art des Cloud-Software-Sharings, für die bei unseren Professional und Enterprise Lizenzmodellen für den eingeladenen Anwender keinerlei Kosten anfallen, lassen sich Teilnehmer oder ganze Kollaborations-Netzwerke extrem schnell und einfach vernetzen und in die eigenen virtuellen Prozesswelten einbinden.“

Collaboration 4.0 – Gastzugang einrichten und verwalten
Die eingeladenen Gäste sehen dabei stets nur die Projekt-Boards, Aufgaben oder Kommunikationskanäle, die der Taskworld Anwender für den Gastzugang freigegeben hat, wie z.B.:
– spezifische Aufgaben, an denen der Gast beteiligt ist oder denen er folgt,
– spezifische Projekte, auf die Zugriff gewährt werden soll oder
– spezifische Chat-Kanäle für Projekte, auf die er Zugriff hat.

Im Menü-Bereich „Mitglieder“ werden Gäste mit einem entsprechenden Hinweis versehen und der jeweiligen Status ausgewiesen, ob ein Gast die Einladung bereits bestätigt hat. In diesem Menübereich haben Anwender ebenfalls die Möglichkeit, Gästen etwa spezifische Aufgaben zuzuweisen (z.B. Einholen von Review, Freigabe oder Feedback) oder auch den Gastzugang nach Projektabschluss wieder aufzuheben. Im Gast-Bereich, den der eingeladene Nutzer per Direkt-Link aufruft, sieht der Gast alle von ihm verfolgten oder ihm zugewiesenen Aufgaben des geteilten Projektes und hat die Möglichkeit im Rahmen des freigegebenen Workspaces, Aufgaben oder Checklisten zu bearbeiten, Tasks zu kommentieren und Dokumente mit Bearbeitern und Beobachtern zu teilen.

Das Ablaufdatum des Gastzugangs lässt sie auch schon zu Beginn der Gast-Freischaltung festlegen. Dies ist besonders etwa bei der Einbindung von externen Dienstleistern oder Partnern, die in ein zeitlich befristetes Projekt eingebunden werden.

Taskworld wurde im Jahr 2012 in New York, USA, von Serial-Entrepreneur Fred Mouawad gegründet und ist eine Cloud-basierte Task- und Projektmanagement-Software, die von Tausenden von Solo-Nutzern, Teams und Firmen in mehr als 80 Ländern genutzt wird. Taskworld kombiniert visuelles Task-Management, Team Kommunikation sowie Projektmanagement in einer vollständig integrierten, leistungsstarken Web- und Mobile-App. Unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH in Berlin bündelt das Unternehmen die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb für das gesamte Europa-Geschäft. Taskworld steht Nutzern sowohl als OnPremise-Lösung als auch im Betrieb einer Virtual-Private-Cloud oder Shared-Cloud zur Verfügung und erfüllt mit dem Hosting in einem u.a. nach ISO 27001 zertifizierten deutschen oder Schweizer Rechenzentrum höchste Compliance- und Datenschutz-Standards.

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Taskworld Deutschland GmbH
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Deutscher Studienpreis Projektmanagement 2018 verliehen | GPM ehrt Nachswuchstalente für ihre herausragenden Abschlussarbeiten

Nürnberg, 25. Oktober 2018 – Dr. Eric Schäfer und Bruno Djapanovic starten in eine vielversprechende Zukunft im Projektmanagement. Beide überzeugten mit ihren wissenschaftlichen Abschlussarbeiten in den Kategorien Dissertation beziehungsweise Masterarbeit eine elfköpfige Fachjury, die sie zu den Preisträgern des diesjährigen Deutschen Studienpreises Projektmanagement (DSPM) der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement
e. V. kürte. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Abendveranstaltung des PM Forum 2018 am 23. Oktober statt.

Dr. Eric Schäfer nahm den Preis für seine Dissertation an der Freien Universität Berlin entgegen. Seine Arbeit trägt den Titel „Häufige Projektfehlschläge als emotionale Herausforderung: Eine Studie zu organisationalen Bewältigungspraktiken in zwei Architekturbüros“. Hierin beschreibt er, wie es Unternehmen gelingen kann, Fehlschläge in Wettbewerbsprojekten und deren emotionale Konsequenzen zu bewältigen. Bruno Djapanovic wurde für seine Masterarbeit an der TU Darmstadt zum Thema „Identikation von Erfolgsfaktoren und Herausforderungen des Risikomanagements auf Projektprogramm-Ebene“ ausgezeichnet. In dieser Abschlussarbeit widmet sich Djapanovic dem Programmrisikomanagement und schließt damit eine Forschungslücke. Denn trotz hoher Relevanz wurde das Programmrisikomanagement im Vergleich zum Projektrisikomanagement in der Literatur bisher nicht ausführlich thematisiert.

DSPM als Karrieresprungbrett
Mittlerweile hat es sich herumgesprochen: Der Deutsche Studienpreis Projektmanagement findet viel Beachtung und ist nicht selten Sprungbrett für eine Karriere im Projektmanagement – sei es als Führungsperson in der Industrie, als Hochschulprofessor oder als renommierte Größe in der GPM Community. Daher waren die Einreichungen auch dieses Jahr wieder zahlreich und die Qualität, besonders bei den Masterarbeiten, so hoch, dass sich hinter der letztlich prämierten Arbeit gleich drei weitere Masterarbeiten den zweiten Platz teilen. In der Kategorie Bachelorarbeit gab es in diesem Jahr leider keine Bewerber, sodass der DSPM in diesem Jahr nur an die Preisträger in den beiden Kategorien Dissertation und Masterarbeit verliehen wird.

Auch 2019 wird der Deutsche Studienpreis Projektmanagement wieder in den drei Kategorien Dissertation, Masterarbeit und Bachelorarbeit ausgeschrieben. Bewerbungsschluss ist der 24. April 2019.

Über den Deutschen Studienpreis Projektmanagement
Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. (GPM) verleiht jährlich den „Deutschen Studienpreis Projektmanagement“ zur Förderung des Hochschulnachwuchses. Mit dem Preis werden hervorragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten mit zukunftsweisenden Ideen oder originellen Lösungen zu Teilbereichen des Projektmanagements ausgezeichnet. Prämiert wird je eine Arbeit aus den Kategorien Dissertation, Master- und Bachelorarbeit. Die Preisträger erhalten eine Urkunde und einen Geldpreis von jeweils 1.000 EUR. Zudem haben sie die Möglichkeit, kostenlos am PM Forum, dem führenden Fachkongress für Projektmanagement auf dem europäischen Kontinent, teilzunehmen.

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 8.000 Mitgliedern, davon rund 390 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 1.000 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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Das A und O jeder Agentursoftware: gute Beratung

Das A und O jeder Agentursoftware: gute Beratung

… denn sonst steht man da wie eine Bundesliga-Mannschaft ohne Trainer: Da fehlt jemand, der die Potenziale so lenkt, dass sie sich bestmöglich auszahlen. Darum ist die Kundenberatung bei easyJOB genauso hochwertig wie die Qualität unserer Datenbank – mit individuell passenden Angeboten für Start-ups und etablierte Mittelständler genauso wie für internationale Großagenturen.

Wie sieht die perfekte Agentursoftware aus? Wer sich auf die Suche macht, hat meist folgende Antwort parat: Das Programm soll die Abläufe aller Einheiten optimal abbilden und unterstützen, dabei die Verwaltung vereinfachen und gleichzeitig leicht zu bedienen sein – am besten völlig intuitiv. Jeder Wunsch für sich ist nachvollziehbar, doch alles auf einmal kann auch die beste Lösung nicht liefern. Schließlich zeichnet sich eine gute Agentursoftware auch durch ihre Funktionstiefe aus; so lässt sie sich immer wieder an neue Anforderungen anpassen. Dadurch bietet sie vielfältige Möglichkeiten, und jeder Kunde ist gut beraten, sich zunächst damit vertraut zu machen.

Den Prozess der Implementierung gilt es darum gut zu planen, schließlich entscheidet er wesentlich darüber, wie schnell und vor allem nachhaltig die Software fortan ihre Wirkung entfalten kann. In Abstimmung mit dem Anbieter sollte der Kunde darum zunächst ein paar zentrale Fragen klären:

– Wo ist mein zentraler „Pain Point“ – wobei soll mir die Software also als erstes helfen? Welche Prioritäten haben die anderen Funktionsbereiche?
– Welche Daten will/muss ich hierfür ins neue System importieren?
– Wie sind sie dort strukturiert, um bestmöglich zu arbeiten?
– Wer soll operativ mit der Software arbeiten und braucht dafür welche Berechtigungen – und wer nicht?
– Welche Nutzer brauchen wie schnell welche Art der Schulung?

Unser Grundsatz: Wir schauen ganz genau, was jeder einzelne Kunde braucht

Ein großes Plus ist unsere jahrzehntelange Erfahrung mit allen Arten von Unternehmen: Unsere Agentursoftware easyJOB ist sowohl bei kleinen Gründern mit einer Handvoll Freelancern als auch bei Full Service-Anbietern mit Hunderten von Mitarbeitern erfolgreich im Einsatz – und vor allem bei einer Vielzahl etablierter inhabergeführter Agenturen von Event-Management über PR bis hin zu Media- und Digital-Fokus.

„Jede Agentur ist anders, jede hat eigene Vorstellungen von Abläufen und Prozessen. Auf diese individuellen Bedürfnisse einzugehen und am Ende für genau diesen Kunden die beste Lösung zu finden, das ist die große Herausforderung.“ (Florian Hartmann, Berater bei easyJOB)

Manche Kunden arbeiten bereits seit Jahren mit diversen Datenbanken und suchen bei uns nach besseren Angeboten, weil die bisherigen Lösungen es nicht geschafft haben, mit ihnen mitzuwachsen. Andere sind als Start-ups zum ersten Mal mit der Herausforderung konfrontiert, eine professionelle Softwarelösung zu finden, um Prozesse besser zu strukturieren.
Die Anforderungen sind entsprechend unterschiedlich: Viele kleinere Kunden wünschen sich eher konkrete Handreichungen, strukturierte Anleitungen und Best Practices; die größeren kommen meist mit klaren Vorgaben, wie sie ihre vielfältigen Prozesse und Netzwerke abgebildet sehen wollen.

„Als Berater freut es mich immer, wenn Kunden offen sind und meine Erfahrung mit anderen Agenturen nutzen, statt zu sagen: ,Genau so muss es laufen.““ (Wolfgang Schwarz, Berater bei easyJOB)

Klar ist auch: Die Agenturwelt verändert sich ständig – darum reagieren wir gemeinsam mit unseren Kunden auf neue Anforderungen im Tagesgeschäft, etwa die wachsende Bedeutung agiler Prozesse, digitale Vernetzung oder die Verzahnung verschiedener Unternehmensbereiche. Durch Anpassungen an veränderte technische Möglichkeiten entwickeln wir easyJOB fortwährend weiter und aktualisieren unsere Software regelmäßig mit neuen Features und Funktionen.

Mentor, Partner, Klagemauer – unsere Berater haben viele Aufgaben

Selbst die beste Technik kann allerdings nutzlos sein, wenn sie nicht zum konkreten Bedarf in der jeweiligen Situation passt. Um in der Fußballersprache von Anfang zu bleiben: Richtig geschmeidig läuft das Passspiel im Agenturalltag erst, wenn Ihr Berater die Software auch optimal für Ihre Zwecke anpasst – maßgeschneidert quasi.
Bei easyJOB liegt uns die Qualität der Beratung daher seit jeher am Herzen. Zentral ist der persönliche Ansprechpartner, den Sie für Ihre Anliegen an Ihrer Seite wissen und jederzeit um Rat fragen können – ganz ohne Helpdesk- oder Ticketsystem, wo Sie stundenlang auf Antworten warten müssen. Betrachten Sie ihn als Mentor, bei Bedarf auch einmal als „Klagemauer“ und vor allem als Sparringspartner, mit dem Sie gemeinsam neue Wege finden können.

„Gute Beratung beginnt bei schneller Erreichbarkeit und zeitnahem Feedback an meine Kunden. Ich muss über das nötige Fachwissen verfügen und genau zuhören können, schließlich entscheide ich nicht allein, sondern immer zusammen mit meinem Kunden.“ (Petra Sadowski, Beraterin bei easyJOB)

Damit unsere Berater Ihnen in jeder Lage hilfreich zur Seite stehen, haben wir hohe Anforderungen an ihre Qualität und Qualifikation. Sie starten bei uns mit intensiven internen Schulungen – bis zur ersten selbstständigen easyJOB-Implementierung dauert es bis zu einem Jahr. Denn um unsere Software optimal abzustimmen, braucht es neben Branchenwissen (alle unsere Berater verfügen über langjähriges Branchenwissen mit vertiefter Expertise mit Blick auf Werbe- und Mediaagenturen) und Erfahrungen aus diversen Implementierungen auch viel Know-how über unser Produkt. Schließlich ist unser Anspruch, dass sie alle easyJOB-Einstellungen und -Parameter souverän beherrschen.

„Besonders herausfordernd finde ich es, wenn ich einem Kunden Möglichkeiten zur Verbesserung zeige – der aber nichts ändern möchte, mit dem Argument: ,Das haben wir schon immer so gemacht!“ Dann sind Überzeugungsarbeit und gute Argumente gefragt.“ (Wolfgang Schwarz)

Unsere Unterstützung ist Ihnen sicher, solange Sie wollen

Auch nach erfolgreicher Implementierung lassen wir unsere Kunden nicht allein – unsere Berater stehen Ihnen jederzeit weiter zur Verfügung. Damit Sie immer auf dem neuesten Stand sind, bieten wir außerdem regelmäßige easyJOB-Updates an – mindestens eines pro Jahr ist garantiert.
Die Beratungen und Schulungen können sowohl bei Ihnen als auch bei uns im Haus stattfinden, alternativ online oder am Telefon.
Wer es besonders unkompliziert wünscht, wählt unser Beratungs-Abonnement: Damit können Sie laufende Schulungsleistungen zum vergünstigten Satz im Voraus budgetieren.

Fragen? Wünsche? Rufen Sie uns unverbindlich an; wir beraten Sie sehr gerne!

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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PM Forum 2018: CONTACT Software flaggt agil und hybrid

Das PM Forum ist der größte Fachkongress für Projektmanagement in Europa. CONTACT Software ist Hauptsponsor und stellt die neueste Version von Project Office für das agile und hybride Projektmanagement vor.

Veranstalter des PM Forums ist die Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. (GPM). Sie erwartet vom 23. bis 24. Oktober 2018 mehr als 1.000 Teilnehmer in Nürnberg. Anlässlich dieses herausragenden Events präsentiert CONTACT Software die neuesten Entwicklungen rund um seine PM-Lösung Project Office unter dem Motto „Planst Du noch oder entwickelst Du schon?“.

Im Mittelpunkt steht das hybride Projektmanagement, das durch Task Boards und iterative Methoden wie Scrum, kontinuierliche Verfahren wie Kanban und intervallgesteuerte Boards erweitert wird. CONTACT Software unterstreicht damit seinen Anspruch, Engineering- und Projektorganisationen nicht nur hervorragende Funktionen für die Planung, sondern auch für die wertschöpfenden Prozesse selbst bereitzustellen.

Project Office unterstützt Projektorganisationen dabei, Ergebnisse innerhalb des gesetzten Zeit- und Kostenrahmens zu liefern. MANN+HUMMEL, Weltmarktführer auf dem Gebiet der Filtration, beleuchtet auf dem PM Forum in seinem Anwendervortrag den Einsatz von CONTACTs Lösung in einem globalen Konzern.

„Unsere PM-Software macht Unternehmen, die komplexe Produkte entwickeln oder Infrastrukturen betreiben, schneller“, sagt Udo Leischner, Produktmanager für Project Office. „Dies wird mit Blick auf die Digitalisierung und ihre Dynamik immer wichtiger.“ Wer sich vorab über Project Office informieren möchte, findet hier einen aktuellen Fachartikel aus dem F&E Manager Magazin.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware und Open Source Pionier für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und unsere CONTACT Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet der Dinge für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden.

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Leidenschaft schafft Kultur

Nur Macher schaffen nachhaltige Unternehmenszukunft wissen die Experten von GreenSocks Consulting GmbH

Leidenschaft schafft Kultur

GreenSocks Consulting GmbH über Leidenschaft und ihre Kraft für die Unternehmenskultur

Firmen wünschen sich Mitarbeiter, die sich mit voller Kraft und Leidenschaft für die Unternehmensziele einsetzen. In manchen Unternehmen gelingt das, doch in vielen werden den Mitarbeitern Steine in den Weg gelegt. „Tolle Ergebnisse gibt es nur von begeisterten Menschen. Nur Leidenschaft schafft eine nachhaltige und starke Kultur“, weiß Geschäftsführer des Beratungsunternehmens GreenSocks Consulting GmbH Michael Thissen.

„In der Vergangenheit gibt es jede Menge großartiger Entwicklungen, die auf die Leidenschaft ihrer Macher gebaut sind“, hebt der Service-Experte hervor, der zusammen mit seinen Partnern Bodo Piening und Thomas Engelmann die GreenSocks Consulting leitet. Ein hervorragendes Beispiel sind die Gebrüder Wright, denen es zu Beginn des 20. Jahrhunderts ohne eigenes Kapital gelungen ist, ihren Traum einer Flugmaschine zu verwirklichen. Sie waren so überzeugt von ihrer Idee und es ist ihnen gelungen, ihre Vision zu realisieren. Thissen ist davon überzeugt: Es braucht unbedingt Leidenschaft, um eine Vision auch wirklich umzusetzen.

Interessant ist die Tatsache, dass zeitgleich mit den Gebrüdern Wright auch der betuchte Astrophysiker Samuel Piermont versuchte, seine Vision des Baus eines ersten bemannten Flugzeugs zu realisieren – doch ohne Erfolg. Trotz aller zur Verfügung stehenden Geldmittel konnte er sein Vorhaben nicht realisieren. Fehlte ihm womöglich die Leidenschaft?

„Dieser Vergleich zeigt, dass selbst mit dem größten zur Verfügung stehenden Budget ein Projekt zum Scheitern verurteilt ist, wenn die Leidenschaft dahinter fehlt“, hebt Thissen hervor. Daher sei es Aufgabe des Unternehmens, eine Firmenkultur zu schaffen, die es jedem einzelnen ermöglicht, seine Leidenschaft hervorzubringen. „Wenn Mitarbeiter ihre ganze Euphorie in ein Projekt stecken können, wird dieses sehr gute Ergebnisse liefern.“

Nach Meinung des Experten sollten Mitarbeiter immer die Möglichkeit haben, ihre Leidenschaft und damit ihre Stärke in das Unternehmen einzubringen. Nur so sei der Erfolg der Organisation gesichert. Und das geht manchmal schon mit ganz kleinen Schritten!

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

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Wrike schafft einheitlichen, digitalen Arbeitsplatz

– Neue Business Intelligence-Funktionen durch Verknüpfung mit Tableau
– Neue Funktion für Ressourcenmanagement
– Erweiterte Sicherheit durch selbst verwaltbare Encryption Keys

München, 10.10.2018 – Wrike, der Experte für kollaboratives Arbeitsmanagement, schafft für Unternehmen einen einheitlichen, digitalen Arbeitsplatz, der sicherstellt, dass die Arbeit mit den wichtigsten Geschäftszielen in Einklang ist. Das Unternehmen stellte auf seiner Nutzerkonferenz in San Francisco Anfang Oktober entsprechende neuen Funktionen vor:
– BI (Business Intelligence)-Connector zur Analyse-Plattform Tableau
– „Wrike Integrate“ für Integrations- und Automatisierungs-Möglichkeiten
– „Wrike Lock“ ermöglicht Kunden die Erstellung und Verwaltung von Encryption Keys (Kryptografie-Schlüssel)
– „Wrike Resource“ für verbessertes Ressourcenmanagement

„Arbeitsmanagement in Unternehmen erfordert mehr als einfache Aufgaben- und Projektkoordinierung“, sagt Wayne Kurtzman, IDC Research Director für gesellschaftliche und experimentelle Lösungen. „Wer sich in diesem Markt behaupten will, muss eine offene, flexible Plattform schaffen, die effektive und transparente Zusammenarbeit zentralisiert, komplexe Sicherheitsbedenken anspricht und eine intuitive Nutzung bietet, um Ordnung in das digitale Chaos zu bringen, mit dem viele Unternehmen zu kämpfen haben. Wrike hat sich gut positioniert, um als Unternehmens-Plattform hochperformanten Teams dabei zu helfen, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern.“

Wrike mit neuen Business Intelligence- und Automatisierungs-Funktionen

Unternehmen brauchen fortschrittliches Reporting mit hochentwickelter BI und Unternehmens-Analysen um eine bessere Einsicht in die Arbeitsabläufe und ein besseres Verständnis zu erhalten, wie die tägliche Arbeit Quartals- oder Jahresziele beeinflusst. Der neue BI-Connector zu Tableau ist Wrikes erster Schritt in diese Richtung: Indem die Daten, die in Wrike generiert werden, mit dem bevorzugten BI-Tool der Kunden kombiniert werden, können Tätigkeiten direkt mit Geschäftsergebnissen in Verbindung gesetzt werden. Das erlaubt der Geschäftsführung, Trends zu identifizieren, die Leistung zu verbessern und den ROI zu maximieren.

Mit Wrike Integrate können Nutzer komplexe Arbeitsabläufe automatisieren, selbst in Teams mit mehr als 400 Cloud- oder On-Premise-Anwendungen. Mit der Automatisierungs-Funktion können Unternehmen leicht und schnell von einfachen, einmaligen Integrationen zur umfassenden Automatisierung von Arbeitsabläufen übergehen. Wrike Integrate verfügt über einige vorkonfigurierte Arbeitsabläufe. Diese können aber auch an die Bedürfnisse eines Teams, einer Abteilung oder des gesamten Unternehmens angepasst werden. So sparen Nutzer Zeit, um sich auf strategische Aufgaben zu konzentrieren. Die kundenspezifische Anpassung von Wrike Integrate – vom Einrichten der Integrationen bis zum Automatisieren und Erstellen von Arbeitsabläufen – findet direkt in Wrike statt, ohne dass die Hilfe eines Technikers oder Entwicklers benötigt wird.

Mehr Datensicherheit durch selbst verwaltbare Encryption Keys

Wrike Lock bietet mehr Datensicherheit in der Cloud, da die Kunden durch selbst verwaltbare Encryption Keys die Kontrolle über alle Daten in Wrike behalten. Das ermöglicht eine bessere Übersicht darüber, wer auf Daten zugreifen und diese nutzen kann, einschließlich der Möglichkeit, Daten- und Dokumentanfragen zu überwachen, zu genehmigen oder abzulehnen. Die externe Lagerung der Schlüssel wird unabhängig vom Rechenzentrum verwaltet. Die Encryption Keys zu Wrike sind ebenfalls verschlüsselt, um strengsten Sicherheitsmaßnahmen zu entsprechen. Für Wrike Enterprise-Kunden sind außerdem benutzerdefinierte Zugangsrollen verfügbar, um eine bessere Zugangskontrolle für individuelle Nutzer oder Gruppen zu gewährleisten.

Neue Funktionen für effiziente Ressourcenplanung

Mit Wrike Resource liefert Wrike ein Tool, mit dem Teams ihre Arbeit effizient planen, die Arbeitsauslastung verwalten und Projekte auf Grundlage der Teamkapazität priorisieren können. Die Workload-Ansicht bietet eine umfassende Einsicht in die Auslastung und Verfügbarkeit jedes Team-Mitglieds. Mit der Funktion für Aufwandsverteilung können Führungskräfte angeben, wie viel Zeit ein Projekt benötigen wird, die Arbeit auf mehrere Team-Mitglieder verteilen und die Zeit, die jeder Mitarbeiter für das Projekt arbeiten soll, mit seiner Arbeitsauslastung abgleichen.

„Wir sehen ein hohes Potenzial für kollaborative Arbeitsmanagement-Plattformen zum digitalen Arbeitsplatz zu werden, der Unternehmen bei ihren Digitalisierungsmaßnahmen unterstützt“, sagt Andrew Filev, Gründer und CEO von Wrike. „Unternehmen jeder Größe, aber speziell Konzerne wollen in Technologie investieren, die ihnen zu einer effizienteren und effektiveren Arbeitsweise verhilft. Deshalb haben wir viel Zeit und Mühe darauf verwendet, dass unsere Plattform die richtige Balance zwischen Leistungsfähigkeit und Nutzerfreundlichkeit hat, um eine große Bandbreite an Bedürfnissen abzudecken und dabei offen und flexibel zu bleiben.“

Wrike Resource, Wrike Lock und die benutzerdefinierten Zugangsrollen werden im letzten Quartal in 2018 verfügbar sein. Wrikes BI-Connector ist für das erste Quartal in 2019 angekündigt und Wrike Integrate wird im ersten Halbjahr 2019 verfügbar sein

Wrike ist eine cloud-basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die Unternehmen dabei unterstützt, kontinuierlich exzellente Ergebnisse zu erzielen. Die Lösung wird von über 15.000 Unternehmen in 130 Ländern genutzt. Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren die Führungsstellung von Wrike im Bereich kollaboratives Arbeitsmanagement. So wurde das Unternehmen 2017 zum dritten Mal in Folge in die Liste der Deloitte Technology Fast 500 ™ aufgenommen. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group Weitere Informationen finden Sie unter www.wrike.com/de

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pds Software mit zahlreichen Neuerungen auf der GET Nord und RIFA 2018

Neue Apps und Funktionen für Cloud Handwerkersoftware

pds Software mit zahlreichen Neuerungen auf der GET Nord und RIFA 2018

Nach dem Marktstart von pds Portal, der digitalen Rechnungsverarbeitung und der pds Lager App im Frühjahr 2018 wartet der Rotenburger Spezialist für Handwerkersoftware aus der Cloud zu den Herbstmessen mit diversen neuen Funktions-Highlights auf. Mit pds Projekt zur mobilen Verwaltung von Bauprojekten, dem „digitalen PersonenSync“ zur schnellen Erfassung und Ansprache von Geschäftskontakten und der digitalen, formatunabhängigen Belegzustellung präsentiert das Unternehmen eine Reihe neuer smarter Features, die das pds Lösungsportfolio sinnvoll ergänzen. Wie die neuen Funktionen und digitalen Arbeitsprozesse das Tagesgeschäft vereinfachen, können sich Interessenten auf dem forum handwerk digital der RIFA Nürnberg am 25. und 26. Oktober und der Fachmesse GET Nord vom 22. – 24. November in Hamburg live zeigen lassen.

Volle Auftragsbücher und knappe personelle Ressourcen zwingen heute viele Handwerksbetriebe, unnötige Zeitfresser im Arbeitsalltag zu beseitigen, um sich vermehrt auf die produktiven Tätigkeiten konzentrieren. Dies erfordert einerseits Instrumente, die Informationen vollständig und medienbruchfrei dort bereitstellen, wo sie benötigt werden. Gleichzeitig bedarf es integrierten Werkzeugen, die die Abläufe in Verwaltung und Arbeitsorganisation nachhaltig verschlanken. Mit den aktuellen Neuerungen erweitert pds nicht nur seinen digitalen Werkzeugkasten für das Handwerk, um die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern, sondern unterstützt auch Handwerksbetriebe dabei, in allen Unternehmensbereichen wertschöpfender zu arbeiten.

Rechnungen digital und formatunabhängig übermitteln
Eine zentrale Neuerung der pds Software ist die digitale Belegzustellung. Bislang standen Handwerksbetriebe regelmäßig vor der Herausforderung, die Belege in der jeweils vom Kunden präferierten Zustellart und dem gewünschten Rechnungsformat bereitzustellen – ob E-Post, ZUGFeRD, X-Rechnung, PDF, E-Mail oder Papier-Rechnung. Mit der digitalen Belegzustellung der pds Software können Handwerksbetriebe dafür nun eine universelle Schnittstelle nutzen, die es ihnen ermöglicht, Rechnungen per Knopfdruck im gewünschten Format zu übertragen. Die präferierte Zustellart und das gewünschte Rechnungsformat des Geschäftspartners werden lediglich einmalig im System hinterlegt. So lassen sich sämtliche anfallende Rechnungen aus der pds Software direkt und mit nur einem Klick an den Rechnungsempfänger übermitteln. Die pds Software übernimmt dabei automatisch die Überführung in das jeweilige Dateiformat und die Zustellung der Rechnung. Ein händisches Wandeln jeder einzelnen Rechnung oder aufwändige Recherchen in Bezug auf die unterschiedlichen Rechnungsformate sind somit nicht mehr erforderlich. Das gibt den Betrieben den Freiraum, sich wieder auf die wertschöpfenden Aufgaben anstatt auf unnötige Verwaltungsprozesse zu konzentrieren.

Bautagebuch und Projektmanagement per App
Spätestens mit der pds Projekt App findet die Zettelwirtschaft zum Erfassen von Baustellentagebüchern ein Ende. In Ergänzung zur digitalen Projektakte der pds Software, in der alle Auftrags- und Projektinformationen der Bauvorhaben zentral zusammenlaufen, stellt pds auf der RIFA und GET Nord eine neue smarte App zur mobilen Verwaltung von Bauprojekten vor. Die neue Mobilanwendung bündelt die wesentlichen Funktionen der digitalen Projektakte mit den Vorzügen smarter Mobiltechnologie wie Kamera- und GPS-Unterstützung. Diese ermöglicht allen Baubeteiligten, auf sämtliche projektrelevante Daten und Dokumente zuzugreifen, den Baufortschritt auf einfachste Weise zu dokumentieren und zur Weiterbearbeitung an die Verwaltung zu übergeben. Automatisierte Wetterberichte, individuelle Checklisten und vorgefertigte Berichte etwa zur Dokumentation von Mängeln ergänzen das Leistungsspektrum der Mobilanwendung.
pds Projekt rundet das bestehende App Portfolio aus pds Service, pds Zeit, pds Material und pds Lager optimal ab und versorgt die Projektbeteiligten mit allen notwendigen Informationen zum Projekt und dem Verlauf auf der Baustelle. Mit pds Projekt lassen sich damit nicht nur alle Bauprojekte digital dokumentieren, sondern auch sämtliche Arbeitsschritte rund um das Bauprojekt professionalisieren. Wie die übrigen pds Apps zeichnet sich pds Projekt vor allem durch seine praktische und einfache Bedienbarkeit aus und orientiert sich an der individuellen Arbeitsweise seiner Nutzer. Voraussetzung für die Nutzung der pds Apps ist der Einsatz der pds Software.

Bessere Stammdatenqualität mit „digitalem PersonenSync“
Mit dem digitalen PersonenSync können Anwender der pds Software die Qualität ihrer Geschäftspartner-Adressdatenbank auf einfache Weise optimieren und unnötige Zeitfresser in der Verwaltung vermeiden. Damit lassen sich die Adressrecherche, Personenerfassung und Ansprache von Kunden und Interessenten künftig noch einfacher umsetzen. So reicht es etwa aus, bei der Anlage von Personen in der pds Software lediglich Firma und Ort einzugeben, um alle passenden Geschäfts-Adressen einzulesen. Mit nur wenigen Klicks und ohne weitere Dateneingaben kann die richtige Firma samt vollständiger Adressdaten selektiert werden. Auch eine Prüfung der bereits angelegten Adressen wird mit der pds Software ermöglicht. Manuelle Eingabefehler oder zeitaufwändige Recherchen gehören so der Vergangenheit an.

pds auf dem forum handwerk digital der RIFA Nürnberg und auf der GET Nord in Hamburg
Die pds GmbH ist sowohl am 25. und 26. Oktober 2018 auf dem forum handwerk digital der RIFA (Messezentrum Nürnberg) sowie vom 22. – 24. November 2018 auf der Hamburger Elektro- und SHK-Fachmesse GET Nord in Halle B2.EG am Stand 342 als Aussteller vertreten. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer Vorführung gelangen Interessenten über www.pds.de

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 185 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Apps für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Lager- und Materialwirtschaft, Projektmanagement und Baustellenzeiterfassung. Die zukunftsweisende Technologie der pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main, Weinstadt b. Stuttgart und München. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen.

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Allgemein

Plunet eröffnet Studenten der KTU neue Jobperspektiven in der Übersetzungsbranche

Studenten nutzen ab sofort Plunet BusinessManager im Rahmen des Unterrichts an der Technischen Universität Kaunas (KTU) für Übersetzungsmanagement-Projekte.

Mit der nun verabschiedeten Kooperationsvereinbarung zwischen der Technischen Universität Kaunas in Litauen und der Plunet GmbH können Studenten sowie Absolventen des Studiengangs Übersetzung und Lokalisierung technischer Texte fortan ihre Kenntnisse im Bereich Übersetzungsmanagement erweitern. Mithilfe von Plunet lernen sie, Projektmanagement-Aufgaben professionell umzusetzen.

Projektmanagement-Fähigkeiten sehr gefragt bei Übersetzern
Plunet BusinessManager ist die führende Business- und Übersetzungsmanagement-Software, die von der Kundenanfrage über das Angebots-, Auftrags-, Job- und Rechnungsmanagement bis hin zum Reporting alles in einer Lösung anbietet. Erweiterungen für Dolmetschprojekte und für das Qualitätsmanagement sowie Integrationen mit CAT- und Finanzbuchhaltungstools sorgen zusätzlich für eine gesteigerte Automatisierung und somit auch Effizienz der Arbeitsabläufe.
„Die Nachfrage nach Projektmanagement-Fähigkeiten im Übersetzungsmarkt ist aktuell sehr hoch. Technisches Wissen alleine reicht nicht mehr. Mitarbeiter müssen auch in der Lage sein, Projekte effizient umzusetzen“, weiß Jurgita Motiejnien, Leiterin der litauischen HR-Abteilung des Automobilzulieferers Continental.
Im Rahmen ihres Studiums lernen die Studenten die Arbeitsweisen mit Plunet BusinessManager im Detail kennen. In der Folge werden sie an reale Übersetzungs- und Lokalisierungsprojekte herangeführt, um sie schon frühzeitig auf die Anforderungen des internationalen Arbeitsmarkts vorzubereiten.

Plunet Academy bietet Studenten wertvolle Unterstützung für ihre berufliche Zukunft
„Plunet BusinessManager ist ein sehr funktionsstarkes System mit einer Vielzahl an Einstellungs- und Skalierungsmöglichkeiten. Wir freuen uns sehr darüber, dass die Plunet Academy die Mitglieder des akademischen Netzwerks bei der Gestaltung und Aufbereitung der Lehrinhalte berät“, sagt Dalia Venckien, die seit vielen Jahren als Dozentin an der KTU tätig ist.
Einige litauische Arbeitgeber setzen bei Bewerbern bereits Plunet-Kenntnisse voraus. Die KTU-Absolventen erlangen schon während ihres Studiums wichtiges Plunet-Know-how und sind so für ihre berufliche Zukunft in der Übersetzungsindustrie bestens gewappnet.
Die Plunet Academy unterstützt an ausgewählten Hochschulen die Lehre und Forschung im Bereich des Übersetzungsprojektmanagements. Academy Partner sind neben der KTU unter anderen die KU Leuven (Belgien), die Universität Genf (Schweiz) und die Universität Complutense Madrid (Spanien). Weitere Kooperationen sind in Planung.

Wenn Sie Interesse an einer Hochschulkooperation haben, wenden Sie sich bitte an: academy@plunet.com

Die Plunet GmbH, mit Niederlassungen in Würzburg, Berlin und New York, entwickelt und vertreibt das Business- und Übersetzungsmanagement System „Plunet BusinessManager“, die weltweit führende Managementlösung für die Übersetzungs- und Lokalisierungsbranche.

Auf einer webbasierten Plattform bietet Plunet das perfekte Werkzeug für Business-, Workflow- und Dokumentenmanagement – integriert Übersetzungssoftware, Finanzbuchhaltungssysteme sowie bestehende Systemlandschaften – für Übersetzungsagenturen und Sprachendienste.

Individuelle Unternehmensabläufe und Strukturen werden durch die vielfältigen Plunet-Funktionen und Erweiterungen sowie eine intelligente Prozessautomatisierung flexibel unterstützt. Die Grundfunktionen beinhalten unter anderem: Angebots-, Auftrags- und Rechnungsmanagement – inklusive umfassender Finanzreports, flexibles Job- und Workflowmanagement sowie Termin-, Dokumenten- und Customer Relationship Management.

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Daniel Rejtö
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