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Immobilien

FONCIA digitalisiert Vermietungsprozesse mit EverREAL

EverREAL überzeugt Anwender im Praxistest

FONCIA digitalisiert Vermietungsprozesse mit EverREAL

Nessim Djerboua: „Wir haben die Anwender überzeugt.“

FONCIA DEUTSCHLAND automatisiert seine Vermietungsprozesse mit Hilfe der digitalen Vermietungsplattform EverReal. Durch den Einsatz der webbasierten PropTech-Lösung will der Großverwalter an seinen acht Standorten in Deutschland die Produktivität erhöhen, mehr Transparenz schaffen und gleichzeitig die Zufriedenheit seiner Kunden erhöhen.

Mit FONCIA DEUTSCHLAND hat das Münchner PropTech-Startup EverReal einen der größten deutschen Immobilienverwalter von seiner Vermietungsplattform überzeugt. Das Unternehmen hat sich dabei nicht auf Werbeversprechen verlassen, sondern mehrere Software-Lösungen von seinen Mitarbeitern auf Herz und Nieren testen lassen. Am Ende haben sich alle am Auswahlprozess Beteiligten einstimmig für EverReal ausgesprochen.

Die Plattform EverReal digitalisiert den gesamten Vermietungsprozess – von der Vermarktung bis zur Wohnungsübergabe. Das spart mehr als 50 Prozent der Zeit ein, die dafür bisher benötigt wurde. EverReal ist eine zentrale Management-Plattform für alle Vermietungsaktivitäten. „Wir freuen uns, mit FONCIA DEUTSCHLAND einen der ganz großen Immobilienverwalter in Deutschland als Kunden gewonnen zu haben. Von unserer digitalen Vermietungsplattform profitieren unsere Kunden und ihre neuen Mieter gleichermaßen. Das hat FONCIA DEUTSCHLAND erkannt“, sagt Nessim Djerboua, CEO und Gründer des Münchner PropTech-Startup EverReal.

Über FONCIA DEUTSCHLAND
Die FONCIA DEUTSCHLAND GmbH & Co. KG ist einer der größten Immobilienverwalter in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt verwaltet mit elf Tochtergesellschaften an acht Standorten rund 70.000 Wohnungseinheiten in Deutschland. Das Kerngeschäft umfasst die WEG- und Mietverwaltung sowie die Vermietung und den Verkauf von Wohneigentum. Die Muttergesellschaft FONCIA ist mit 1,8 Millionen Wohneinheiten europäischer Marktführer für die Verwaltung von Wohnimmobilien.

EverReal hilft Immobilienunternehmen, passende Mieter zu finden, für sich zu gewinnen und an sich zu binden. Die EverReal-Vermietungs- und Asset-Management-Plattform bringt alle notwendigen Daten, Abläufe und Beteiligten zusammen: Vermieter (Wohnungsunternehmen, Property Manager und Makler) können den kompletten Vermietungsprozess von der Kündigung über die Vermarktung bis hin zur Wohnungsübergabe digital steuern. Mietinteressenten werden dabei digital durch den Mietprozess geführt.

Durch die Anbindung von Partnern an die Plattform können neue Mieter schnell und einfach Produkte und Dienstleistungen, wie Internet-Zugang, Energieversorgung und Versicherungen, buchen. Die webbasierte Software-Lösung von EverReal reduziert die Kosten bei der Vermietung, ermöglicht Zugriff auf Daten in Echtzeit, stärkt die eigene Marke und steigert die Mieterzufriedenheit. Das PropTech Unternehmen mit Sitz in München wurde 2016 gegründet.

Kontakt
EverReal GmbH
Nessim Djerboua
Schornstr. 8
81669 München
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Immobilien

Maklaro und Immomio – PropTechs bündeln Know-How für die Immobilienbranche

Learn, match and partner: Maklaro und Immomio kooperieren ab sofort und decken Vermietung und Verkauf von Wohnimmobilien mit innovativen, digitalen Dienstleistungen ab.

Hamburg, 15. Mai 2018: Gemeinsam haben Immomio, der Anbieter von Software für digitales Interessentenmanagement, und der Online-Immobilienmakler Maklaro einen ganzheitlichen Lösungsansatz entwickelt, um Immobilienverwaltern und -bestandshaltern ein optimales und innovatives Kundenerlebnis zu garantieren. Das gebündelte Serviceangebot der Kooperationspartner umfasst sowohl die Vermietung als auch den Verkauf von Wohnimmobilien.
Möchte ein Kunde zukünftig eine Immobilie aus seinem Bestand nicht mehr vermieten, sondern verkaufen, dann kann er dafür bequem über die Immomio-Plattform die Dienste des Digitalmaklers Maklaro in Anspruch nehmen. Der Fokus der Zusammenarbeit liegt darauf, den Kunden der beiden PropTech-Unternehmen einen optimalen und sich ergänzenden Full-Service für Vermietung und Verkauf zu bieten.

Immomio bringt seine Expertise als Anbieter von Software für digitales Interessentenmanagement für eine optimierte Terminkoordination und Kommunikation inklusive Matching-Algorithmus für den Wunschmieter ein.

Maklaro, der bundesweit führende digitale Immobilienmakler für den Verkauf von Wohnimmobilien und Mehrfamilienhäusern, steuert sein Know-How für eine transparente Abwicklung des gesamten Verkaufsprozesses bei.

Durch die Kooperation können Kunden von Immomio demnächst über eine Einbindung in der Software auf Maklaro zugreifen und so den erfolgreichen Verkauf der Immobilie live verfolgen – angefangen beim Interessentenmanagement, über das Online-Cockpit bis hin zur Kaufpreisverhandlung über das Online-Bieterverfahren.

„Mit Hilfe dieser Kooperation wollen wir Bestandshaltern die Möglichkeit geben, sich auf ihr Kerngeschäft – die Vermietung und Verwaltung – zu konzentrieren“, so Nicolas Jacobi, Geschäftsführer und Gründer der Immomio GmbH. „Mit Maklaro haben wir den idealen Partner gefunden, um unseren Kunden auch für den Immobilienverkauf einen ebenso effizienten Service wie für die Vermietung anzubieten. Mit diesem Schulterschluss können wir unseren Kunden in der Zusammenarbeit einen großen Mehrwert bieten.“

„Indem wir unsere Kräfte und Kompetenzen bündeln, können wir die Qualität der Dienstleistung, Kundennutzen und Kundenzufriedenheit des Bestandshalters steigern und bringen die Wohnungswirtschaft wieder einen Schritt weiter in Richtung Zukunft“, erläutert Nikolai Roth, Gründer und Geschäftsführer der Maklaro GmbH.

Über die Unternehmen:

Maklaro ist ein digitaler Immobilienmakler und seit 2013 zentral aus Hamburg heraus in ganz Deutschland tätig. Das Unternehmen bietet einen einzigartigen Mix aus professioneller Online-Vermarktung und effizientem Einsatz von Technologie für den Immobilienverkauf. Mit dem Online-Bieterverfahren erzielt Maklaro für seine Kunden im Durchschnitt 25 Prozent höhere
Verkaufspreise.*

* In 2016 hat Maklaro beim Einsatz des Online-Bieterverfahrens im Durchschnitt 25% höhere Verkaufspreise gegenüber der ursprünglichen Werteinschätzung des unabhängigen Immobilienwertgutachtens erzielt.

Immomio
Als Anbieter eines webbasierten Interessentenmanagements digitalisiert Immomio seit 2014 die Wohnungswirtschaft. Mithilfe eines innovativen Mieter-Matchings übernimmt das Immomio Tool die Qualifizierung und automatische Beantwortung aller Interessentenanfragen. Von der Erstellung des Exposes bis hin zum digitalen Terminmanagement, das die Terminabsprache zwischen Vermieter und Mietinteressent erheblich vereinfacht, bündelt Immomio den kompletten Vermietungsprozess in einem einzigen Tool.

Maklaro ist ein digitaler Immobilienmakler und seit 2013 zentral aus Hamburg heraus in ganz Deutschland tätig. Das Unternehmen bietet einen einzigartigen Mix aus professioneller Online-Vermarktung und effizientem Einsatz von Technologie für den Immobilienverkauf. Mit dem Online-Bieterverfahren erzielt Maklaro für seine Kunden im Durchschnitt 25 Prozent höhere Verkaufspreise.*

* In 2016 hat Maklaro beim Einsatz des Online-Bieterverfahrens im Durchschnitt 25% höhere Verkaufspreise gegenüber der ursprünglichen Werteinschätzung des unabhängigen Immobilienwertgutachtens erzielt.

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Immobilien

Immobilienkommunikation auf ganzer Linie: Haufe mit neuem Premium-Partner casavi

Digitale Kommunikationslösung vernetzt Immobilienverwalter, Eigentümer, Mieter und Dienstleister

Immobilienkommunikation auf ganzer Linie: Haufe mit neuem Premium-Partner casavi

Hr. Schindlmeier, Geschäftsführer casavi GmbH & Hr. Thies, Vorstand Haufe-Lexware Real Estate AG.

Freiburg, 26. April 2018 – Haufe kooperiert mit einem weiteren erfolgreichen, jungen PropTech-Unternehmen. Seit Anfang 2018 ist casavi mit seinem Kommunikations- und Produktivitätsportal mit zugehöriger Service-App für die digitale Immobilienverwaltung Partner von Haufe. Damit können Immobilienverwalter den digitalen Austausch mit Eigentümern, Mietern und Dienstleistern sowie der Bewohner miteinander einfacher und effizienter gestalten.

„Die Partnerschaft bietet den Anwendern unserer immobilienwirtschaftlichen Softwarelösung Haufe PowerHaus die Möglichkeit, mit Eigentümern, Mietern und Dienstleistern zu 100 Prozent online über das casavi Kundenportal zu kommunizieren“, betont Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. Ziel sei es, mit Hilfe der neuen Partnerlösung die Kommunikationsprozesse des Immobilienverwalters zu digitalisieren. Möglich ist dies in alle Richtungen: vom Verwalter zum Eigentümer oder zum Mieter und zurück. Ein Zusatznutzen des Portals: Die Bewohner können sich erstmals auch untereinander – ebenfalls über die Service-App – vernetzen und austauschen. „Eine große Zahl von Anwendern der Verwaltungssoftware Haufe PowerHaus, mit circa 50.000 verwalteten Wohneinheiten, vertrauen bereits auf die Portal-Lösung von casavi“, so Thies.

Peter Schindlmeier, Geschäftsführer der casavi GmbH, zu weiteren Vorteilen der Partnerschaft: „Von unserem Kundenportal profitieren Immobilienverwalter genauso wie Mieter und Eigentümer. Wir freuen uns sehr, dass die immobilienwirtschaftliche Softwarelösung von Haufe durch unser Kommunikationsportal erweitert wurde. Für den reibungslosen Ablauf haben wir im ersten Schritt, gemeinsam mit Haufe, einen automatisierten Datenexport entwickelt.“ Seit seiner Gründung 2015 konnte casavi knapp 200 Immobilienverwalter und Wohnungsunternehmen im deutschsprachigen Raum als Kunden gewinnen. Diese verwalten insgesamt über 600.000 Einheiten.

nunovo Immobilienverwaltung hat Haufe PowerHaus und casavi im Einsatz

Auch die nunovo Immobilienverwaltung GmbH mit Hauptsitz in Ottobrunn bei München, die seit 2015 mit Haufe PowerHaus gut 3.500 Wohnungen in den Regionen München, Ulm sowie Berlin verwaltet, setzt seit 2017 das Kundenportal von casavi ein. Die jungen Geschäftsführer Dominic Fänders und Moritz Ertl haben sich zum Ziel gesetzt, sowohl bei den internen Abläufen als auch bei der Kundenkommunikation die Vorteile der digitalen Vernetzung zu nutzen.

„Aktuell merken wir eine deutliche Entlastung durch die Lösung von casavi, zum Beispiel bei der Jahresabrechnung und Versammlungseinladung. Die Abrechnungen aus Haufe PowerHaus stellen wir Kunden, die bevorzugt digital kommunizieren, über das Kundenportal zur Verfügung. Allen weiteren Kunden schicken wir die Abrechnungen über das Feature „SmartPost“ postalisch zu. Wir sparen im Ergebnis neben viel Porto auch wertvolle Personalstunden, die in der Vergangenheit für Druck, Kuvertieren und Frankieren anfielen“, erklärt nunovo-Geschäftsführer Dominic Fänders. Mit „SmartPost“ dauert der Versand pro Objekt nur noch zehn Minuten – egal wie groß es ist. Briefe für 100 Eigentümer nicht mehr händisch zu versenden, kann bis zu drei Personalstunden einsparen. Ein weiterer Vorteil ist: Pro Wohneinheit muss nur noch ein Schreiben jährlich versandt werden.

Mit der Kombination von Haufe PowerHaus und casavi können durch die digitale Zustellung jährlich bis zu 80 Prozent der Portokosten gespart werden. Bei mittelgroßen Verwaltern kann dies einen fünfstelligen Betrag im Jahr ausmachen.
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Die Pressemitteilung sowie printfähige Bilder sind online abrufbar in der Rubrik Pressemitteilungen unter: http://presse.haufe.de/pressemitteilungen
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Über Haufe

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro). Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland.

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten. Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlicher Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

Über casavi

Das 2015 gegründete Münchner Unternehmen casavi bietet eine Kommunikations- und Produktivitäts-Plattform für die digitale Immobilienverwaltung an. casavi ermöglicht Wohnungsunternehmen und Verwaltungen ihre Kommunikations- und Servicevorgänge im Immobilienumfeld nicht nur einfacher und effizienter, sondern auch kundenfreundlicher zu gestalten.

casavi vernetzt alle Akteure, die an der Nutzung und Verwaltung von Immobilien beteiligt sind. Im Fokus steht dabei der Immobilienverwalter und dessen Austausch mit Eigentümern und Mietern sowie Dienstleistern, wie z.B. Hausmeister, Energieversorger oder Gebäudeversicherer. So entsteht ein zentraler Informations- und Kommunikations-Hub für jede Immobilie, bestehend aus einer gebrandeten Service-App, einem Dienstleisterportal sowie integriertem Vorgangsmanagement. Vorrangiges Ziel von casavi ist es, Aufwände und Kosten für alle Beteiligten zu reduzieren, die Kundenzufriedenheit zu verbessern sowie optimierte Organisationsstrukturen zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://casavi.de

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Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
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Fraunhoferstr. 5
82152 Planegg
(089) 89 517-115
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Isartorplatz 5
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Immobilien

Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 startet mit Website-Relaunch und Fokus auf Digitalisierung durch

Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 startet mit Website-Relaunch und Fokus auf Digitalisierung durch

Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 startet mit Websiterelaunch +Fokus auf Digitalisierung durch

Die auf die Immobilienwirtschaft spezialisierte Hamburger Kreativ- und Media-Agentur 24plus7 nimmt eine strategische Neuausrichtung vor und fokussiert sich stärker auf das Digitalgeschäft. Das spiegelt auch die frisch relaunchte Website https://www.is24plus7.com wider. Zusätzlich zu den klassischen Immobilienunternehmen setzt die Agentur künftig auch auf Startups und Proptechs als Kunden.

Mittlerweile sind mehr als 27 Millionen Deutsche regelmäßig auf Facebook aktiv. Und die hohe Nutzerzahl beim Social-Media-Giganten aus Amerika spiegelt nur den allgemeinen Trend zur ständigen 24/7-Internetnutzung wider. Aus dem Leben und aus dem Business sind Google und Co. kaum noch wegzudenken – und das am heimischen Rechner, am Laptop und natürlich am allgegenwärtigen Alleskönner Smartphone.

Entwicklungen, die auch nicht vor der Immobilienwirtschaft haltmachen, wie die Geschäftsführerin von 24plus7, Monique Reinhold, erklärt: „Der große Bedeutungszuwachs der digitalen Kommunikation schlägt sich immer deutlicher auch in der Immobilienwirtschaft nieder – und das im B2B- wie im B2C-Geschäft. Entsprechend muss auch das Immobilienmarketing digitaler werden. Über die Immobilienmarketing-Grundausstattung mit Broschüren, Anzeigen, Werbemitteln, Bauschildern und Exposes hinaus wird das E-Branding und die digitale Markenbildung immer wichtiger.“

24plus7 bietet seinen Kunden einen Über- und Durchblick im „digitalen Dschungel“ von Internet, Social Media und Mobile. „Wir haben das Know-how und die Erfahrung aus zahlreichen Projekten für individuell angepasste Digital-Lösungen, damit unsere Kunden im Internet optimal positioniert und gesehen werden. Großen Wert legen wir dabei auf die perfekte Kombination aus Design, Programmierung und Benutzerfreundlichkeit“, so Monique Reinhold.

Suchmaschinenoptimierung (SEO), Contentmarketing, Social-Media-Kampagnen und digitale Markenberatung runden das digitale Agenturportfolio ab. 24plus7 Kunden erhalten so maßgeschneiderte Lösungen für ihre zentralen Herausforderungen wie Objekt- oder Grundstücksakquisition sowie Vermarktung der letzten 10 Prozent.

Startups, Proptechs und innovative Immobilienunternehmen im Fokus der Agentur

Hinzu kommt eine stärkere Ausrichtung auf junge Unternehmen der Immobilienwirtschaft, wie etwa Startups und Proptechs, die aufgrund ihrer Affinität zur Digitalisierung ideale Partner für innovatives Onlinemarketing sind.

Auch etablierte, aber innovationsfreudige Unternehmen der Immobilienwirtschaft profitieren von der neuen Ausrichtung, wie Merle Bredehöft, Projektleiterin bei der Otto Wulff Projektentwicklung GmbH bestätigt: „Otto Wulff setzt seit Jahren auf innovative Marketingansätze in der Projektentwicklung: die 24plus7 bietet uns neben Basics des Immobilienmarketings wie Website, Expose und Bauschildern digitale Kanäle. Mit der aktuellen Facebook-Kampagne im Rahmen unseres Projekts „Mein Rahlstedt“ setzen wir auf digitale Immobilienvermarktung nach neuesten Möglichkeiten.“

Monique Reinhold ist überzeugt: „Die Digitalisierung in der Vermarktung und Objektakquisition hat in der Immobilienbranche noch nicht den hohen Stellenwert, den sie in anderen Wirtschaftszweigen bereits innehat. Doch die digitale Transformation bietet Unternehmen der Immobilienwirtschaft große Chancen. 24plus7 ist dabei der verlässliche und erfahrene Partner für alle Immobilienunternehmen, die ihre Projekte und Geschäfte digital oder crossmedial auf eine neue Ebene bringen möchten – oder müssen.“

Über die 24plus7 ImmobilienService GmbH:

Herausragende Ergebnisse erfordern herausragende Kompetenzen. Das Team der Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 verfügt über Erfahrung und Know-how im Immobilien- und Digitalmarketing aus vielen Jahren Agenturpraxis und Startup-Welt. 24plus7 bietet den Kunden der Agentur innovative und digitale Marketinglösungen, Kommunikationsdesign mit Kompetenz und Konsequenz, von Konzeption und Kreation bis zur Produktion, von digitalen und crossmedialen Marketingkonzepten bis zu Mediaplänen. So werden den 24plus7 Kunden unnötige Umwege erspart. Vom ersten Meeting bis zur Finalisierung bleibt das Projekt bei der Agentur in einer Hand.

Das über Jahre aufgebaute Partnernetzwerk unterstützt und ergänzt die Expertise der Agentur, wenn es ein Projekt erfordert. Das Team von 24plus7 vereint langjährige Agentur- und Startup-Erfahrung mit vielseitiger Kompetenz. Der persönliche Kontakt zu den Kunden und eine individuelle Projektbetreuung sind für die Agentur Garanten einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit.

Kontakt 24plus7 ImmobilienService GmbH

24plus7 ImmobilienService GmbH
Deepenstöcken 1
22529 Hamburg

Monique Reinhold
Geschäftsführerin
Tel: +49 (0)40 56 191 550
monique.reinhold@is24plus7.com
www.is24plus7.com

Medienkontakt:

Public Relations Agentur
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info@goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

Über die 24plus7 ImmobilienService GmbH:

Herausragende Ergebnisse erfordern herausragende Kompetenzen. Das Team der Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 verfügt über Erfahrung und Know-how im Immobilien- und Digitalmarketing aus vielen Jahren Agenturpraxis und Startup-Welt. 24plus7 bietet den Kunden der Agentur innovative und digitale Marketinglösungen, Kommunikationsdesign mit Kompetenz und Konsequenz, von Konzeption und Kreation bis zur Produktion, von digitalen und crossmedialen Marketingkonzepten bis zu Mediaplänen. So werden den 24plus7 Kunden unnötige Umwege erspart. Vom ersten Meeting bis zur Finalisierung bleibt das Projekt bei der Agentur in einer Hand.

Das über Jahre aufgebaute Partnernetzwerk unterstützt und ergänzt die Expertise der Agentur, wenn es ein Projekt erfordert. Das Team von 24plus7 vereint langjährige Agentur- und Startup-Erfahrung mit vielseitiger Kompetenz. Der persönliche Kontakt zu den Kunden und eine individuelle Projektbetreuung sind für die Agentur Garanten einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit.

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Immobilien

immobilienmanager Award 2018 verliehen

Kreative Köpfe, innovative Ideen: Immobilienbranche im Wettbewerb

immobilienmanager Award 2018 verliehen

Seit 10 Jahren prämiert der immobilienmanager Award die Besten der Besten der Immobilienbranche (Bildquelle: immobilienmanager)

Köln, 2. März 2018 – Die Immobilienbranche hat ihre Besten gekürt. In 14 Kategorien vergab der Immobilien Manager Verlag am 1. März in Köln seine begehrten Awards. Der Wettbewerb selbst konnte bei der großen Gala ein rundes Jubiläum feiern: Er fand zum zehnten Mal statt.

Dr. Frank Billand wurde mit dem „Lifetime Award“ geehrt. Er war bis März 2017 Vorstand der Fondsgesellschaft Union Investment Real Estate in Hamburg. Über drei Jahrzehnte lang trieb er in verschiedenen führenden Positionen die Professionalisierung der Immobilienwirtschaft voran. Insbesondere um die Weiterentwicklung von Corporate Governance und Ausbildung hat er sich verdient gemacht.

Der diesjährige „Kopf des Jahres“ kommt aus Köln. Dr. Markus Wiedenmann, Gründer und Geschäftsführer der Art-Invest Real Estate, bringt wirtschaftlich erfolgreiche Investments mit hochwertiger Architektur und verantwortungsvollem Städtebau zusammen, betonte die Jury in ihrer Laudatio. Zu den aktuellen Projekten seines Unternehmens zählen das „52HI“ in der Kölner Hohe Straße und die Umgestaltung des ehemaligen Temmler-Areals in München.

Unter der Leitidee „Innovation ist gefragt. Innovationen werden gesucht.“ konnten sich Unternehmen und Personen aus der Immobilienwirtschaft mit ihren herausragenden Leistungen bewerben oder wurden vorgeschlagen. Der Immobilien Manager Verlag vergab den immobilienmanager Award 2018 in folgenden Kategorien: Finanzierung, Investment, Kommunikation, Management, Nachhaltigkeit, Projektentwicklung Bestand, Projektentwicklung Neubau, PropTech des Jahres, Social Responsibility, Stadtentwicklung, Vermittlung & Beratung, Student/in des Jahres, Kopf des Jahres sowie Lifetime Award.

Die Award-Gala fand im Dock.One am Köln-Mülheimer Hafen statt. Rund 430 Gäste feierten mit den Preisträgern.

Hier die Gewinner des immobilienmanager Award 2018 in allen 14 Kategorien:

Finanzierung
CA Immobilien Anlagen AG für die umfassende Refinanzierung des internationalen Bestandes sowie der großen Entwicklungspipeline

Investment
aik Immobilien Investment Gesellschaft mbH für ihre performance-optimierte Investmentstrategie

Kommunikation
Pandion AG für die Kampagne „Pandion. The Haus“ in Berlin.

Kopf des Jahres
Dr. Markus Wiedenmann, Geschäftsführer Art-Invest Real Estate

Lifetime
Dr. Frank Billand, ehemaliger Vorstand der Union Investment Real Estate

Management
Art-Invest Real Estate Management GmbH für die Revitalisierung und Neuplatzierung des Hotels „Le Meridien“ in Frankfurt am Main

Nachhaltigkeit
Strabag Real Estate GmbH für das System der Mehrfachzertifizierung

Projektentwicklung Bestand
denkmalneu GmbH für das Stadtquartier Schaeffler 2.0 in Bamberg

Projektentwicklung Neubau
Primus Projekt UDQ GmbH & Co. KG für das Wohngebäude „Woodie“ in Hamburg

PropTech des Jahres
Architrave GmbH für ihre Asset Management Plattform

Social Responsibility
ULI Germany für die Ausbildungsinitiative UrbanPlan

Stadtentwicklung
Wien 3420 Aspern Development GmbH für „Aspern – Die Seestadt Wiens“

Student des Jahres
Florian Ebrecht, EBZ Business School Bochum

Vermittlung & Beratung
Clifford Chance Deutschland LLP für die Beratung von RFR beim Verkauf des „Primus“-Portfolios an Signa

Der Immobilien Manager Verlag IMV, Köln, ein Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe, entwickelt multimediale Angebote für die Entscheider der Immobilienbranche und versteht sich als Netzwerkverlag für die Immobilienwirtschaft. Der Verlag gibt das Fachmagazin immobilienmanager heraus und veranstaltet die Preisverleihung immobilienmanager Award und das Gipfeltreffen imFOCUS.

Firmenkontakt
Immobilien Manager Verlag IMV GmbH & Co. KG
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Stolberger Str. 84
50933 Köln
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Rudolf Müller Mediengruppe
Justina Kroliczek
Stolberger Str. 84
50933 Köln
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Immobilien

„Wir reduzieren den Vermietungsaufwand um mehr als 50%“

Interview mit EverReal-Gründer Nessim Djerboua

"Wir reduzieren den Vermietungsaufwand um mehr als 50%"

Nessim Djerboua ist Mitgründer und CEO des PropTech-Startups EverReal.

Nessim Djerboua, Mitgründer und CEO des PropTech-Startups EverReal, will das Immobiliengeschäft in das digitale Zeitalter transformieren. Zuvor baute er zwei erfolgreiche Startups im Silicon Valley mit auf: Das eine wurde 2011 von einem Fortune 500 akquiriert und das andere hat heute Unicorn-Status. Mit dem Macher sprach kürzlich das Startup Valley Magazine.

Wie ist die Idee zu EverReal entstanden und wie haben Sie sich als Gründerteam zusammengefunden?

Nessim Djerboua: Als privater und gewerblicher Mieter ist mir immer wieder aufgefallen, dass der Prozess der Vermietung sehr manuell abläuft. Für Mieter sowie Vermieter gestaltet sich der Prozess mühsam, zeitintensiv und an vielen Stellen ineffizient. Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern auf der ganzen Welt. Selbst im Silicon Valley, wo ich viele Jahre gearbeitet habe, gibt es sehr viel Bedarf für Verbesserung. Nach ein paar Monaten Recherche habe ich schließlich Ende 2016 den Entschluss gefasst, das Vermietungsproblem selbst zu lösen und mein eigenes Startup zu gründen.

Mein Mitgründer Liviu (CTO) und ich haben beide beim Startup AppDirect (Hauptsitz in San Francisco) gearbeitet und uns dort kennengelernt. Als Liviu erfahren hat, dass ich AppDirect verlasse, um ein neues Startup im PropTech-Bereich zu starten, kam er gleich auf mich zu und dann ging alles recht schnell. Wir haben uns zur Idee ausgetauscht und kurzerhand entschlossen gemeinsam EverReal zu gründen und loszulegen. Das Gute dabei ist, dass wir beide ganz unterschiedliche Kompetenzen mitbringen, die sich super ergänzen.

Von der Idee bis zum Start, was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Nessim Djerboua: Da wir uns mit unserem Produkt in der Immobilienwirtschaft bewegen und es hier nur so von Digitalisierungsbedarf wimmelt, war die größte Herausforderung, uns zu entscheiden, worauf wir den Fokus setzen möchten, also welches Problem wir konkret für die Immobilienbranche lösen wollen und wofür Kunden bereit sind zu zahlen.
Finanziert haben wir EverReal erst einmal aus der eigenen Tasche. Jetzt kommt der erste Umsatz und wir haben seit ein paar Wochen Investoren.

Wer ist die Zielgruppe von EverReal?

Nessim Djerboua: Zielgruppe sind Immobilienverwalter, die für die Vermietung verantwortlich sind und Unternehmen, die Vermietungen operativ managen, wie Wohnungsunternehmen und Anbieter von Wohnungen auf Zeit.

Wie funktioniert EverReal?

Nessim Djerboua: EverReal ist das Betriebssystem für das Vermieten von Wohnraum, also die Plattform für den gesamten Vermietungsablauf. Vermieter können alle notwendigen Abläufe digital managen – von der Vermarktung ihrer Wohnung auf verschiedenen Portalen über die Auswahl des Mieters bis hin zur Vertragsabwicklung und Wohnungsübergabe. Der Mieter ist ebenfalls an dieser Plattform angebunden und kann unter anderem Besichtigungstermine auswählen, sich auf Wohnungen bewerben und Mietverträge unterschreiben. Vermarktungsportale wie Immobilienscout24 oder Anbieter von Bonitätsauskunft, die für eine Vermietung notwendig sind, sind ebenso an EverReal angebunden.

Welche Vorteile bietet EverReal, wo liegt Ihr USP?

Nessim Djerboua: Wir befreien unsere Kunden von nicht wertschöpfenden Aufgaben und schenken ihnen mehr Zeit ihr Geschäft voranzutreiben. Gleichzeitig erhöhen wir die Zufriedenheit ihrer Kunden. Das tun wir, indem wir erstens den Aufwand der Vermietung um mehr als 50% reduzieren. Zweitens können durch den digitalen Vermietungsablauf Daten besser miteinander verknüpft und ausgewertet werden. Das führt zu besseren Entscheidungen bei Vermietungen, etwa bei der Vermarktungsstrategie oder der Mieterauswahl. Drittens erlaubt unsere „White Label“-SaaS-Lösung Vermietern, ihre Marke in den Vordergrund zu stellen und damit Ihre Beziehung zu Kunden und Mietinteressenten digital aufzubauen und allgemein zu verbessern.

EverReal, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Nessim Djerboua: Wir wollen die Vermietung einer Wohnung so einfach machen wie die Buchung eines Fluges und dabei die Ziele aller Parteien im Auge behalten. Aber auch darüber hinaus soll EverReal Mehrwert für Vermieter und Mieter schaffen wie z. B. im Bereich Zahlungsabwicklung, Zusatzdienstleistungen für neue Mieter, etc. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten in diesem Bereich. Erstmal fokussieren wir uns auf die Vermietung und wollen in fünf Jahren Europas führender Anbieter in diesem Bereich sein.

Zum Schluss: Welche drei Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Nessim Djerboua: Erstens die Kundenbeziehungen von Tag 1 an aufbauen. Selbst wenn man noch kein stehendes Produkt hat und gemeinsam mit einem kleinen Kreis von Kunden an der Entwicklung arbeitet, lohnt es Beziehungen mit weiteren potenziellen Kunden aufzubauen, um regelmäßig Feedback einzuholen und den Verkaufszyklus für später zu verkürzen. Das Gleiche gilt für Investorenbeziehungen.

Zweitens das Feedback filtern. Gerade in der Anfangszeit ist es wichtig, Feedback offen gegenüberzustehen. Es wird allerdings immer Leute geben, die von einer Idee begeistert sind, solche die einen davon abbringen möchten und solche, die Änderungen vorschlagen. Feedback ist sehr wertvoll aber als Gründer muss man Informationen filtern und entscheiden welche Informationen man wann und wie nutzt.

Drittens ein schlagkräftiges Gründerteam: Das Gründerteam sollte sich in ihren Fähigkeiten ergänzen und sich darauf verlassen können, dass jeder sein volles Commitment zeigt und Vollgas gibt — Gesellschaftervereinbarung bei Gründung nicht vergessen. Als Technologieunternehmen sollte man unbedingt einen Gründer im Team haben, der das technische Know-how hat, um das Produkt intern entwickeln zu können oder zumindest um die Entwicklung extern zu steuern und wichtige Entscheidungen bezüglich Technologie und Architektur zu treffen.

Die EverReal GmbH ist ein von Nessim Djerboua und Liviu Ignat gegründetes PropTech-Startup aus München. EverReal ist die digitale Plattform für den gesamten Vermietungsprozess, mit deren Hilfe sich der Aufwand für alle Phasen der Vermietung um mehr als 50 % reduzieren lässt.

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EverReal GmbH
Nessim Djerboua
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Immobilien

immobilienmanager Award 2018: Die Shortlist mit den Finalisten steht

Innovationen und Kreativität: Immobilienbranche kürt ihre Besten

immobilienmanager Award 2018: Die Shortlist mit den Finalisten steht

immobilienmanager Award prämiert jährlich die Besten der Immobilienbranche (Bildquelle: immobilienmanager)

Köln, 17. Januar 2018 – Im Wettbewerb immobilienmanager Award 2018 sind die ersten Entscheidungen gefallen: Nun steht die Shortlist für elf Kategorien – von „Finanzierung“ bis „Student/in des Jahres“. Jeweils drei Projekte oder Personen dürfen sich über die Nominierung freuen.

In der Kategorie „Finanzierung“ stehen eine Bank und zwei Projektentwickler in der Endausscheidung: die Münchener Hypothekenbank eG aus München sowie die CA Immo Deutschland GmbH und DIC Asset AG aus Frankfurt am Main.

In der Kategorie „Investment“ heißen die Finalisten aik Immobilien-Investmentgesellschaft, ein Vermögensverwalter für berufsständische Versorgungswerke und Pensionskassen aus Düsseldorf, das Investmenthaus Habona Invest GmbH aus Frankfurt und der Immobilienfonds-Spezialist Union Investment Real Estate GmbH aus Hamburg.

In der Kategorie „Kommunikation“ sind es der Immobilienberater Jones Lang LaSalle SE aus Frankfurt am Main, der Projektentwickler Pandion AG aus Köln mit seinem Berliner Projekt The House sowie der Projektentwickler Wöhr + Bauer GmbH aus München mit dem Münchener Projekt Tom und Hilde.

In der Kategorie „Management“ sind es der Projektentwickler Art-Invest Real Estate Management GmbH & Co. KG aus Köln mit dem Projekt Le Meridien in Frankfurt am Main, das Fondshaus Commerz Real AG mit dem Projekt Espace Kleber in Paris und der Fondsanbieter Swiss Life Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH.

In der Kategorie „Nachhaltigkeit“ sind es die AH Aktiv-Haus GmbH aus Stuttgart mit ihrer Aktivhaus-Siedlung im baden-württembergischen Winnenden, die Berlin Hyp AG und die Strabag Real Estate GmbH aus Köln.

In der Kategorie „Projektentwicklung Bestand“ wurde die denkmalneu GmbH aus Forchheim mit zwei Projekten nominiert: dem Quartier „Schaeffler 2.0“ in Bamberg und dem „Lebendigen Haus“ in Dresden. Dritter im Bunde ist die terraplan Immobilien- und Treuhandgesellschaft aus Nürnberg mit dem Projekt „Metropolitan Gardens“ in Berlin.

In der Kategorie „Projektentwicklung Neubau“ sind es die LBBW Immobilien Management GmbH aus Stuttgart mit dem Münchener Projekt „Friends“, die Primus Projekt UDQ GmbH & Co. KG aus Hamburg mit dem Projekt „Woodie“ in Hamburg sowie die Strabag Real Estate GmbH aus Köln mit dem „Upper West“ in Berlin.

In der Kategorie „PropTech des Jahres“ sind es die Architrave GmbH aus Berlin, die PlanRadar GmbH aus Wien sowie die 21st Real Estate aus Berlin.

In der Kategorie „Social Responsibility“ sind es zwei österreichische Unternehmen, der Investor S Immo AG aus Wien und der Projektentwickler Porr AG aus Wien, sowie der Verband Urban Land Institute Germany (ULI).

In der Kategorie „Vermittlung & Beratung“ sind es der Düsseldorfer Immobilienberater Aengevelt Immobilien GmbH & Co. KG, die internationale Kanzlei Clifford Chance und der Frankfurter Immobilienberater Jones Lang LaSalle SE.

In der Kategorie „Student/in des Jahres“ sind es Florian Ebrecht von der EBZ Business School in Bochum, Madeleine Hoeft von der HAWK in Holzminden und Michael Huchler von der Universität Stuttgart.

Die Gewinner der Awards in den jeweiligen Kategorien werden beim Gala-Abend am 1. März in Köln bekanntgegeben.

Die tabellarische Shortlist des immobilienmanager Award 2018 gibt es unter https://www.immobilienmanager.de/award/158/6831/

Die Fachzeitschrift immobilienmanager:
Das Magazin für Entscheider in der Immobilienbranche erscheint seit 1991 zehn Mal im Jahr. Ergänzt wird das Angebot durch Editionen und Special-Beilagen mit regionalen oder thematischen Schwerpunkten.

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Immobilien

Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

PropTech-Unternehmen Immomio wird neuer Premium-Partner

Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

Dr. Carsten Thies, Vorstand Haufe-Lexware Real Estate AG, & Nicolas Jacobi, Geschäftsführer Immomio (Bildquelle: Boris Giesl)

Freiburg, 10. Januar 2018 – Haufe kooperiert mit einem weiteren PropTech-Unternehmen. Immomio, Anbieter einer webbasierten Vermietungssoftware, ist seit Ende September Premium-Partner. Wohnungswirtschaftliche Kunden von Haufe können durch die Kooperation ihren gesamten Vermietungsprozess digitalisieren: vom Interessenten-Management und der webbasierten Bewerbungsplattform über das Mieter-Matching bis hin zur Koordination der Besichtigungstermine.

„Mit der Kooperation setzt Haufe seine immobilienwirtschaftliche Strategie konsequent fort, den digitalen und zukunftsfähigen Arbeitsplatz für Wohnungsunternehmen zu erweitern“, betont Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. „Mit Immomio haben wir dafür ein innovatives und erfolgreiches PropTech-Unternehmen gewonnen.“ Ziel bisheriger und zukünftiger Partnerschaften sei, das Ökosystem rund um die Softwarelösungen von Haufe auszubauen.

Mit der Online-Lösung von Immomio wird der Vermietungsprozess für Wohnungsunternehmen einfacher, schneller, sicherer und kundenorientierter. Sie erzielen dadurch erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen und erhöhen die Chance, ihre Wunschmieter zu finden.

Nicolas Jacobi, Geschäftsführer der Immomio GmbH, betont die Vorteile der Partnerschaft: „Von unserem Interessentenportal profitieren Mieter wie Vermieter. Wir freuen uns, dass Haufe seine immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen mit unserem webbasierten Interessentenmanagement verbindet und erweitert.“

Baugenossenschaft Esslingen eG ist gemeinsamer Pilotkunde

In der Baugenossenschaft Esslingen eG ist die webbasierte Lösung von Immomio in Verbindung mit der ERP-Software Haufe wowinex bereits im Einsatz. Das Unternehmen hat rund 3.000 Wohnungen im Bestand, die es auch selbst verwaltet. „Unser Ziel war es, die Flut von Interessenten-Mails effizient zu strukturieren und dabei sehr kundenorientiert zu agieren“, betont Oliver Kulpanek, hauptamtlicher Vorstand der Baugenossenschaft und zugleich Mitglied des wohnungswirtschaftlichen Kundenbeirats von Haufe.

Allein im Jahr 2016 kamen auf 200 neu zu vermietende Wohnungen 12.000 Bewerbungen. Das heißt: Anfragen, Nachhaken, Zwischenbescheide, Absagen. Der gesamte Vermietungsprozess pro Wohneinheit dauerte im Schnitt 12 Stunden.

Seit der Einführung des Systems werden in Esslingen nun Bewerberdaten automatisch mit den Vergaberichtlinien des Objekts abgeglichen. Die Kommunikation im Vermietungsprozess läuft weitgehend automatisiert ab. Besichtigungstermine werden online geplant und aus dem System heraus vereinbart. Interessenten können auf einen Blick den Status ihrer Mietbewerbungen einsehen. Absagen werden einfach per Klick versandt.
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Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit.

Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

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Immobilien

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft (Fachbeitrag von Daniel Görs)

Fachbeitrag in der Immobilienwirtschaft 09/2017 von Daniel Görs, Inhaber der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung und Agentur Görs Communications: Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft.

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Die digitale Transformation ist längst in der Immobilienbranche angekommen. Trotzdem agieren viele Unternehmen immer noch zu zögerlich mit Blick auf die Digitalisierung. Dabei bietet insbesondere die digitale Kommunikation die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erreichen – und die digital abgehängte Konkurrenz auf Abstand zu halten.

Wie gut sind die Unternehmen der Immobilienwirtschaft in der Digitalisierung aufgestellt? Eine Frage, die erst jüngst vom „Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft“ der EBS Universität für Wirtschaft und Recht ernüchternd beantwortet wurde. „Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten“, heißt es dort. Einziger Lichtblick sei die Kommunikation; technologische Lösungen kommen „meist nur in der Unterstützung von Kommunikation und Prozessen zum Einsatz, ohne die Geschäftsmodelle wegweisend zu beeinflussen und zu (r)evolutionieren“, so das Innovationsbarometer.

Intensivere Social Media und digitale Kommunikation im Rahmen der EXPO REAL

In welcher Form und in welchem Ausmaß die Immobilienwirtschaft in der Kommunikation tatsächlich auf das Digitale setzt, haben wir anhand zweier Analysen zur EXPO REAL ausgewertet. Anlässlich der EXPO REAL 2013 und der EXPO REAL 2016 wurde die Social-Media-Kommunikation der teilnehmenden Unternehmen rund um die größte Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa untersucht. Wer twittert, wer nutzt Facebook, wer arbeitet bei der Vernetzung der Social-Media-Aktivitäten mit Video- oder Bild-Plattformen wie Instagram? Und wo steckt Verbesserungspotenzial, was können die Immobilien-Unternehmen bei ihrem nächsten Messeauftritt besser machen?

Positiv fiel beim Vergleich der Studien auf, dass sich von 2013 zu 2016 schon viel getan hat. Die Unternehmen der Immobilienwirtschaft nehmen die Herausforderung zumindest im Social-Media-Bereich an. Es wird zudem viel stärker als zuvor auf multimediale Inhalte gesetzt, die Möglichkeiten der Technik werden viel stärker als in den vergangenen Jahren genutzt. Dabei findet die Aktivität der Immobilienunternehmen hauptsächlich auf dem Micro-Blogging-Dienst Twitter statt. Facebook führt eher ein Schattendasein; gleiches gilt für in anderen Wirtschaftsbereichen bereits etablierten Diensten wie Snapchat. Insgesamt wirken die meisten Social-Media-Aktivitäten der auf der EXPO REAL jedoch noch stark nach neuen „Pflichtaufgaben“. Mehr Mut, neue Wege zu gehen, mehr Interaktion und Aktivität würde fast jedes Immobilien-Unternehmen bei der Präsentation in den sozialen Netzwerken weiterbringen. Für 2017 steht eine erweiterte Studie von Görs Communications an, die zusätzlich zur digitalen Kommunikation auch die Themen Innovation und digitale Transformation analysiert.

„Digital out of Home“ Kommunikation für Büroimmobilien

Aber Social Media ist lediglich ein Aspekt der digitalen Immobilienkommunikation. Eine digitale Kommunikationsplattform, mit der Eigentümer und Asset Manager gezielt Mieter, Mitarbeiter und Besucher von Büroimmobilien mit Echtzeitnachrichten und individuell anpassbaren Gebäudeinformationen informieren können, hat Executive Channel Network (ECN) entwickelt und international etabliert. Das Unternehmen bietet sogenannte „Digital Out of Home Media“-Lösungen. Dabei handelt es sich um digitale Bildschirmnetwerke für die interne Gebäude-Kommunikation, die in den Eingangs-, Fahrstuhl- und Lobbybereichen von Bürogebäudekomplexen aufgestellt werden. Eigentümer und Asset-, Property- und Facility-Manager gewinnen dadurch die Möglichkeit, dezentrale Portfolios zentral mit internen und lokalen Informationen und Veranstaltungshinweisen mittels Content Marketing System (CMS) zu bespielen. „Die digitalen Bildschirmnetzwerke von ECN passen sich der Innenarchitektur der Bürogebäude an und können gleichsam für zielgruppengerechte Werbung, Gebäudemarketing und Wegweisung eingesetzt werden. Ein echter Mehrwert und eine Aufwertung für Büroimmobilien, ganz ohne Eigentümerinvestitionen und Installationsaufwand“, sagt Christian Praulich, Director Business Development Real Estate Germany. Ein digitales Geschäftsmodell, das sich von Australien aus nach England, Frankreich und seit 2016 auch in Deutschland etablierte. Weltweit sind die Executive Channel Network Bildschirmnetzwerklösungen bereits in mehr als 500 Landmark Büroimmobilienkomplexen installiert und erreichen wöchentlich mehr als 600.000 Menschen.

Nischenportale und Immobilienkommunikation 50Plus

Ein weiteres Beispiel für eine digitale Innovation ist das Internet-Startup WohnPortal Plus. Ein Online-Markplatz, der Angebot und Nachfrage aus dem Senioren- und Pflegebereich zusammenbringt – mit besonderem Fokus auf das barrierefreie Wohnen und den Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien. Im Gegensatz zu den großen allgemeinen Immobilienportalen setzt WohnPortal Plus bewusst auf den Austausch und die Vernetzung der Plattform-Nutzer, die meist der unterschätzten Altersgruppe 50Plus angehören (im Internet auch „Silver Surfer“ genannt). Zusätzlich zu innovativen digitalen Diensten bietet das junge Unternehmen auch Experten „aus Fleisch und Blut“ als regionale Koordinatoren, die ihre Expertise für die Nutzer vor Ort einbringen. „WohnPortal Plus erhält Werbe- und Anzeigeneinnahmen von Maklern, professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Immobilien-, Pflege- und Sozialbereich. Senioren- und Sozial-Immobilienanbieter, Alten- und Pflegeheime, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu (Neu-)Kunden“, erklärt der Karsten Bradtke, Initiator von WohnPortal Plus. Künftig werden weitere Portale und digitale Marktplätze wie WohnPortal Plus versuchen, mit neuen Geschäftsmodellen Nischen der Immobilienwirtschaft gezielt zu besetzen und mit zusätzlichen, spezialisierten innovativen Dienstleistungen den großen Immobilienportalen Konkurrenz zu machen und die Nutzer besser miteinander interagieren lassen („Peer-to-Peer-Business“).

Innovationskultur und Innovationsmanagement

Es gibt also durchaus Unternehmen in der Immobilienwirtschaft, die die Digitalisierung vorantreiben und entsprechend profitieren, wie Nina Defounga, Geschäftsführerin der Innovationsberatung TOM SPIKE, bestätigen kann. „Real Estate Geschäftsmodellinnovationen entstehen derzeit vor allem durch PropTechs und digitale Disruption. Diese setzen die etablierten Immobilienunternehmen unter Druck, selbst innovativ zu werden. Wer langfristig erfolgreich bleiben will, sollte daher seine Geschäftsmodelle, Produkte / Dienstleistungen und Prozesse auf ihre Digitalisierungsmöglichkeiten überprüfen und Trends wie Smart Homes, Buildings und Cities sowie Big Data im Auge behalten.“ Die erfahrene Innovationsberaterin sieht ein aktuelles Dilemma in der Immobilienwirtschaft: Viele Start-Ups sind zwar von der Idee her äußert innovativ, jedoch fehlt es oftmals an der konsequenten Umsetzung unter Berücksichtigung der realen Randbedingungen der Immobilienmärkte. Vielen Big Playern der Immobilienwirtschaft hingegen geht es aufgrund des bereits lang anhaltenden Immobilienbooms so gut, dass sie keinen oder nur geringen Innovationsdruck verspüren und keine Innovations-Roadmap haben. So bleiben Innovationsberatung und Innovationsmanagement in der Immobilienbranche lediglich ein „Nice-to-Have“, aber kein „Must-Have“.

DOPE für die Immobilienwirtschaft

Im Internet und in der Marketingkommunikation geht es heute vor allem um Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Reichweite. Dafür setzen erfolgreiche Immobilienunternehmen zunehmend auf digitales Contentmarketing und eine smarte Kombination der Medienformen Owned, Paid und Earned Media. „DOPE“ steht deshalb für Digital Content, der über Owned, Paid und Earned Media optimal verbreitet wird. Dieses Modell beschreibt die jeweiligen Kanäle und wie diese zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Ein smartes Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe(n) ist es, Inhalte über eigene Medien / Kanäle, die „Owned Media“, kundzutun. Beispielsweise in Form eigener Blogs, Apps oder über die bunte Welt der Social Media / Social Networks. Der Owned Media Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings müssen der Aufwand und die notwendigen Ressourcen (Personal und Agentur) eingeplant werden. Es gilt der Leitsatz „Love it or leave it (alone)“ – ob er den Content nutzt (oder nicht), entscheidet der User selbst. „Paid Media“ entspricht der „klassischen“ Werbung, auch digital wie Banner, sowie sämtliche gekauften Veröffentlichungen wie Advertorials und Sponsored Articles / Postings, „Paid Social“ / „Social Media Werbung“. Allerdings erkennen viele Nutzer mittlerweile bezahlte Werbung – auch online. Pop-Up- und Ad-Blocker werden zunehmend genutzt. Deshalb entwickeln und bieten auch Verlage heute viel mehr als klassische Anzeigen und Banner: Whitepaper(promotionen), Unternehmensprofile, Videos, Webinare und viele weitere Sonderwerbe- und Content-Marketing-Formen. Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus. Stellt man sich geschickt an, entwickeln sich aus den Owned und Paid Media die äußerst wertvollen „Earned Media“. Durch gezielte Keywords, Likes, Shares, Retweets, Faves, +1, Pins, Mundpropaganda und sonstige Empfehlungen, aber auch durch redaktionelle Medienveröffentlichungen durch Public Relations (PR) entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ ist deshalb bei Earned Media die Devise.

Fassen wir den DOPE Ansatz also bildlich zusammen: Digitaler Content ist unsere Umwelt. Owned Media ist unser Zuhause, wo wir tun und lassen können, was wir wollen. Bei Paid Media bezahlen wir für die Services und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wären dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub bei Freunden: Das kostet nichts oder wenig(er), aber wir müssen die Etikette vor Ort berücksichtigen und uns „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln. Paid Media bilden für Immobilienunternehmen die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen, kosten aber (viel) Geld. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen eines modernen Content Marketings. Um also die bestmögliche „Delle ins Universum“ zu hauen, sollten gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können. Den Bau- und Fahrplan hierfür bieten die Content Marketing Strategie sowie der Themen- und Redaktionsplan. Doch nüchtern betrachtet ist dieses Fundament bei den wenigsten Immobilienunternehmen vorhanden. Oder gibt es bei Ihnen bereits einen Head of Content, einen Innovationsmanager oder einen Digitalisierungsbeauftragten?

Im Blog der Public Relations (PR) und Werbeagentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) finden Sie regelmäßig Fachartikel und Blogpostings rund um Marketing, Werbung, Social Media, Digitalisierung, Innovation, PR und Öffentlichkeitsarbeit: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG), Hamburg / Lübeck:

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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Immobilien

cunio launcht die Mieter-App für das tägliche Miteinander von Hausgemeinschaften

Kostenloser Download im Apple App Store und Google Play Store

cunio launcht die Mieter-App für das tägliche Miteinander von Hausgemeinschaften

cunio Mieter-App für Hausgemeinschaften – Funktionsauswahl (Bildquelle: cunio Technologies GmbH)

Das deutsche Prop-Tech Unternehmen cunio Technologies GmbH vernetzt via App alle Mieter eines Hauses, um diese fortan im täglichen Miteinander zu unterstützen. Über die Profilauswahl steht dafür nahezu jede Konstellation von Hausgemeinschaft bereit. Im Anschluss verfügt diese über eine eigene Kommunikationsplattform, um alle hausinternen und nachbarschaftlichen Belange zu organisieren. Mit diesem Ansatz hatte cunio Technologies als einziges deutsches Unternehmen das Finale der MIPIM Startup Competition 2017 in Cannes erreicht. Nach erfolgreichem Abschluss der Betaphase mit 15 Pilotprojekten ist die cunio Mieter-App jetzt kostenlos im Apple App Store und Google Play Store abrufbar.

Die cunio Mieter-App stärkt die Hausgemeinschaft durch praktische Funktionen: So ist zur Förderung der Haus-Sicherheit ein Hausalarm integriert, über den sich in Notsituationen zusätzlich alle Bewohner gleichzeitig informieren lassen. Alltägliche Vorteile bietet die „App-Pinwand“, auf der sich jede Form von Ankündigung posten lässt – vom Hinweis auf die defekte Fahrradkellertür über gefundene Gegenstände bis hin zu einer anstehenden Party. Zum Austausch über spezielle Themen wie z.B. Sommerfest oder Marktplatz für nicht mehr gebrauchte Gegenstände können darüber hinaus separate Gruppen eingerichtet werden. Für die direkte Kommunikation lassen sich 1-zu-1 Chats aufbauen, um beispielsweise über angenommene Postpakete oder Kindertreffen zu informieren. Zur hausinternen Organisation von Aufgaben stellt die Mieter-App darüber hinaus die Funktion „Service“ bereit. Über diese lassen sich Einsatzpläne für z.B. Treppenhausreinigung und Schneeschippen im Handumdrehen erstellen und teilen.

„Die cunio Mieter-App liefert erstklassige Funktionen zur Unterstützung von Hausgemeinschaften im täglichen Miteinander. Dies hat bislang eindeutig gefehlt“, so Dr. Erik Boska Gründer von cunio.

Den Kreis der über die cunio App bereitstehenden Funktionen schließt eine Schnittstelle zum Vermieter. So können über den Bereich „Anfragen“ notwendige Reparaturen strukturiert an diesen mitgeteilt wie auch Termine zwischen Vermieter, Mieter und beauftragten Dienstleistern einfach organisiert werden. Über ein separates Feedback-System lassen sich im Anschluss die ausgeführten Dienstleistungen bewerten und so deren Qualität dauerhaft für künftige Beauftragungen dokumentieren. Die Hausgemeinschaft kann so unmittelbaren Einfluss auf die Instandhaltung ihres wohnräumlichen Umfeldes nehmen.

Die Nutzung der cunio Mieter-App sowie sämtliche Interaktionen erfolgen ohne Austausch der Mobilnummern. Damit ist die Privatsphäre aller Bewohner vollständig gewahrt. Zum Aufbau der Hausgemeinschaft stellt cunio verschiedene Vernetzungsfunktionen bereit, damit Nachbarn zum Mitmachen animiert werden können. Die Häufigkeit der Nutzung bleibt jedem Mieter grundsätzlich selbst überlassen. Bei Bedarf unterstützt cunio bei der Einrichtung der virtuellen Hausgemeinschaft, ebenso ist eine Informationsbroschüre als Download verfügbar.

Gegenüber den wenig anderen verfügbaren Lösungen gleichen Ansatzes stellt cunio seine Mieter-App kostenlos und ohne Einschränkung bereit. Neue Funktionen wie das einzigartige Feedback-System bieten den Einsatz moderner Standards. Eine ausgeprägt intuitive Bedienung garantiert dabei die einfache Nutzung unabhängig technischer Vorkenntnisse. Alle Daten werden von cunio ausschließlich in Deutschland gehostet. Darüber hinaus können auch Vermieter ihre vorhandenen Systeme über eine bereitstehende API anbinden und so die Mieter-App für betreute Hausgemeinschaften nutzen.

Download Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/cunio/id1255484047?mt=8
Download Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cunio.tenant

cunio Technologies mit Sitz in Frankfurt am Main entwickelt und betreibt eine Plattform für Mieter und Vermieter von Wohnimmobilien mit web- und app-basierter Vernetzung sämtlicher Stakeholder. Gründer ist Dr. Erik Boska. Der promovierte Bauingenieur startete seine Karriere als Projektmanager bei der Ed. Züblin AG und blickt auf weitere berufliche Stationen u.a. als Director Development & Technical Asset Management der noctua real estate zurück.

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